Toplinks zu diesem Thema:
Schriftsteller, Autor, Ast, Bund, Otto
Der Artikel 27. Februar gehört zur Kategorie: Jahrestag
Der 27. Februar ist der 58. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 307 Tage (in Schaltjahren 308 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1531: Protestantische Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches schließen sich – in Reaktion auf die Ablehnung des Bekenntnisses Confessio Augustana auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 durch Kaiser Karl V. – zum Schmalkaldischen Bund zusammen.
- 1844: Die Dominikanische Republik wird unabhängig von Haiti.
- 1866: In Berlin wird der Verein zur Förderung der Erwerbstätigkeit des weiblichen Geschlechts, später Lette-Verein, gegründet.
- 1885: Deutsche Kolonialpolitik: Kaiser Wilhelm I. unterzeichnet für getätigte Gebietserwerbungen der Gesellschaft für deutsche Kolonisation in Ostafrika einen Schutzbrief.
- 1900: In London wird das Labour Representation Committee, ab 1906 Labour Party, gegründet.
- 1901: Eine erste Friedenskonferenz im zweiten Burenkrieg endet ohne Ergebnis, die Buren wollen ihre Autonomie.
- 1905: Der Schriftsteller Maxim Gorki wird frei gelassen, was dem Zarenreich Russland wieder Ruhe beschert.
- 1912: Im Sudan wird die Eisenbahn
liefert folgende Ausgabe
- {0}{0}1 - Einer
- {0}10 - Zehner
- 100 - Hunderter
Damit können z.B. Jahreszahlen, die auch Jahre unter 1000 enthalten, bündig untereinander angeordent werden.
0
en:Template:0 906: Konrad der Ältere, Vater des späteren deutschen Königs Konrad I.
- 1598: Friedrich Dedekind, deutscher Schriftsteller und Theologe
- 1617: Faust Vrančić, erste Fallschirmspringer
- 1619: Georg von Schoenaich, deutscher Humanist und Förderer der Reformation
- 1699: Franz Ulrich Graf Kinsky, tschechischer Diplomat und Staatsmann
- 1735: John Arbuthnot, schottischer Arzt, Mathematiker und Schriftsteller
- 1760: Anna Magdalena Bach, zweite Frau von Johann Sebastian Bach
- 1768: Johann Caspar Ulrich, Schweizer reformierter Pfarrer
- 1784: Graf von Saint Germain, angeblicher Sohn des Fürsten Franz II.
- 1795: Tanikaze Kajinosuke, Sumōringer und vierter Yokozuna
- 1811: Joseph Ignaz Leitgeb, Hornist
- 1814: Jean-Louis-Ebenezer Reynier, französischer General
- 1821: Wilhelm I. von Hessen, deutscher Kurfürst
- 1827: Cécile Stanilas de Girardin, französischer Politiker
- 1827: Françoise Eléonore Dejean de Manville, comtesse de Sabran, Salondame
- 1829: Charles-Michel de Salaberry, kanadischer Soldat und Politiker
- 1852: Joseph Drechsler, Komponist und Musikpädagoge
- 1853: August, Großherzog von Oldenburg
- 1854: Pierre Antoine Poiteau, französischer Botaniker
- 1854: Wilhelm Friedrich Christian Gustav Krafft, deutscher Politiker
- 1864: Christian Sethe, deutscher Jurist
- 1864: Edward Hitchcock, US-amerikanischer Geologe
- 1874: Carlos Manuel de Céspedes, Gründer der kubanischen Nation
- 1878: Mirzə Fətəli Axundov, aserbaidschanischer Philosoph und Schriftsteller
- 1881: Boleslav Jablonský, tschechischer Dichter
- 1882: Alfred Jaell, österreichischer Pianist und Komponist
- 1881: Peter Joseph Rottmann, Hunsrücker Mundartdichter
- 1883: Julius Stern, deutscher Musikpädagoge, Dirigent und Komponist
- 1887: Alexander Porfirjewitsch Borodin, russischer Komponist, Chemiker und Mediziner
- 1890: Christoph Moufang, Diözesanadministrator von Mainz
- 1891: Karl Eduard Heusner, deutscher Vizeadmiral
- 1892: Louis Vuitton, französischer Unternehmer
- 1894: Hilarión Daza, bolivianischer Präsident
- 1898: Leopold Kaufmann, Oberbürgermeister von Bonn
- 1906: Samuel Pierpont Langley, Astrophysiker und Flugpionier
- 1907: Joseph Lewinsky, österreichischer Schauspieler
- 1908: Ernst Hottenroth, Bildhauer
- 1915: Auguste Groß von Trockau, deutsche Schriftstellerin
- 1920: Carl Alexander von Martius, deutscher Chemiker
- 1920: Ludwig Rubiner, deutscher Dichter, Literaturkritiker und Essayist
- 1920: Peter Fassbänder, deutsch-schweizerischer Komponist
- 1921: Carl Menger, österreichischer Ökonom
- 1926: Augusto Silj, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1929: Briton Hadden, US-amerikanischer Verleger
- 1934: Lester Parkinson, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 1936: Iwan Petrowitsch Pawlow, russischer Mediziner und Nobelpreisträger
- 1939: Nadeschda Krupskaja, Ehefrau und Kampfgefährtin von Lenin
- 1940: Peter Behrens, deutscher Architekt, Maler und Designer
- 1942: Karel Doorman, niederländischer Konteradmiral
- 1943: Karl Gall, österreichischer Fußballspieler
- 1946: Marie Villinger, Schweizer Führerin der Arbeiterinnenbewegung
- 1949: Franz Adam Beyerlein, deutscher Schriftsteller
- 1950: Yvan Goll, deutsch-französischer Schriftsteller
- 1956: Günther Ramin, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist
- 1957: Ernst Kris, österreichisch-US-amerikanischer Kunsthistoriker und Psychoanalytiker
- 1957: Otto Nuschke, deutscher Politiker und stellvertretender Ministerpräsident der DDR
- 1960: Hermann Lindrath, deutscher Politiker
- 1963: Rajendra Prasad, erster Staatspräsident von Indien
- 1968: Ludvík Podéšt, tschechischer Komponist
- 1968: Johannes Tralow, Romanautor, Erzähler, Dramatiker und Publizist
- 1971: Manfred Kluge, Komponist und Kirchenmusiker
- 1972: Albrecht Janssen, deutscher Schriftsteller
- 1975: Muriel Hazel Wright, US-amerikanische Historikerin
- 1977: John Dickson Carr, Autor
- 1977: Lotte Neumann, deutsche Schauspielerin
- 1978: Wadim Nikolajewitsch Salmanow, russischer Komponist
- 1985: Henry Cabot Lodge Jr., US-amerikanischer Politiker und Diplomat
- 1986: Gedeon Barcza, ungarischer Schachspieler
- 1989: Konrad Lorenz, österreichischer Verhaltensforscher, Nobelpreisträger
- 1989: Paul Oswald Ahnert, deutscher Astronom
- 1991: Robert Widlar, Pionier der Entwicklung analoger integrierter Schaltkreise (IC)
- 1993: Lillian Gish, US-amerikanische Schauspielerin
- 1996: Sarah Palfrey Cooke, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1997: Fritz Eschmann, deutscher Politiker und MdB
- 1998: George Herbert Hitchings, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1998: James Patrick Walsh, US-amerikanischer Schauspieler
- 1999: Stéphane Sirkis, französischer Musiker
- 2002: Oskar Sala, deutscher Komponist und Physiker
- 2002: Spike Milligan, irischer Komiker, Schriftsteller, Dichter und Jazz-Musiker
- 2004: Paul Sweezy, marxistischer Autor und Herausgeber des Monthly Review
- 2004: Raymund Schwager, katholischer Theologe und Jesuit
- 2006: Otis Chandler, US-amerikanischer Verleger
Feier- und Gedenktage
- Namenstage: Marko
- Nationalfeiertag der Dominikanischen Republik
- Nationalfeiertag der Sahararepublik
ast:27 de febreru ceb:Pebrero 27 csb:27 gromicznika frp:27 fevriér fur:27 di Fevrâr ilo:Febrero 27 ksh:27. Febrowaa lmo:27 02 nap:27 'e frevaro nov:27 de februare pam:Pebreru 27 scn:27 di frivaru sco:27 Februar simple:February 27 vec:27 de febraro war:Pebrero 27 zh-yue:2月27日
Diskussion der Autoren über den Artikel: 27. Februar
- 1974 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Malta. In Kraft seit dem 27. Februar 1974
- 2000 - Parlamentswahlen in Tadschikistan
- 2003 - Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Tadschikistan
- Wäre es hier nicht interessant zu wissen, um was es gegangen ist? Um es ganz deutlich zu sagen:Wenn das wichtig wäre, müsste man das nicht eher in den Beitrag Geschichte Thailands aufnehmen? Aber dann müsste man vermutlich beginnen zu denken, und dieses Denken kann man sich so in den Tagesbeiträgen so herrlich verkneifen....
- 1974 - Schwedens König entmachtet.
- ... wen oder was?
- hm, ab wann ist eine Katastrophe eine Kathastrophe....
- Wer oder was wird von Kuweit befreit?
Kleine Beispiele für inhaltslose Satzstummel, die in so vielen Tagesbeiträgen manchem Autor die Arbeit und das Denken erleichtern. Wenn das nicht andauernd vorkommen würde, könnte man es ja einfach verbesssern! -- Robodoc Robodoc 21:09, 28. Feb 2005 (CET)
Baikalsee 1904
Der See ist nicht ganzjährig eisfrei. Wann also ist 1904 der erste Zug untergegangen? Beide wikilinks liefern keine näheren Details zur Schienenverlegung über das Eis. Ich finde, dieses eher ungewöhnliche Ereignis und sein Hintergrund sollte aber schon über das Kalendarium hinaus irgendwo in einem wiki-Artikel erwähnt sein. --Aloiswuest 21:38, 26. Feb 2006 (CET)- Du meinst sicher, dass der See nicht ganzjährig vereist ist ;). Ich finde diesen Eintrag auch höchst seltsam und werde ihn entfernen. Habe dazu absolut nirgends etwas gefunden. Es wurde einige Zeit später in diesem Jahr eine Strecke der Transsibirischen Eisenbahn um den Baikalsee fertig gestellt, vielleicht hat man vorher im Winter irgendwas provisorisch übers Eis gebaut, halte ich aber für viel zu verschwenderisch, als dass dies Sinn ergeben würde. --APPER\APPER 23:13, 28. Feb 2006 (CET)
- Jaja, immer nur beschweren. Da meint man's gut, füllt den Artikel vor einigen Jahren schön auf und es kommen trotzdem noch Beschwerden. Ich zitiet mal aus Transsibirische Eisenbahn:
- Im Herbst 1904, noch vor dem Ende des Russisch-Japanischen Krieges war die Transsib erstmals durchgängig offen, wenn auch nur begrenzt leistungsfähig, da die schwierige Baikalsee-Umgehung noch nicht gelungen war. Der Baikalsee wurde bis zur Fertigstellung der Umgehung 1905 durch ein eigens konstruiertes Dampfschiff (die Baikal, ein 1896 gebauter Eisbrecher aus England, Längenangaben differieren, 4200 Tonnen bzw. 28 Güterwagen Tragfähigkeit) überquert. Oder man legte die Schienen einfach über das tief gefrorene Eis. Eine dritte Variante war der Einsatz von Schlitten.
- --TomK32 / WR Digest 09:05, 1. Mär 2006 (CET)
- Vielen Dank für diesen Hinweis an einen Wissensdurstigen, TomK32. Ich wollte mich nicht beschweren, sondern nur eine treffendere Verlinkung erreichen. Einer entsprechend link-modifizierten Wiedereinfügung stehe ich nicht im Wege. Es grüßt --Aloiswuest 23:57, 2. Mär 2006 (CET)

