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Der Artikel 28. Februar gehört zur Kategorie: Jahrestag
Der 28. Februar ist der 59. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 306 Tage (in Schaltjahren 307 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
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en:Template:0 202 v. Chr.: Liu Bang besiegt seinen Rivalen Xiang Yu und begründet die Han-Dynastie.
- 1710: Ein schwedisches Heer besiegt bei Helsingborg die Dänen unter dem Reichsgrafen Rantzau.
- 1810: Bayern tritt im Vertrag von Paris das südliche Tirol an das zu Frankreich gehörende Italien ab.
- 1813: Im Vertrag von Kalisch gewinnt Preußen Russland als Verbündeten gegen Frankreich.
- 1828: Russland unter Zar Nikolaus I. erhält im Frieden von Turkmantschi Landgewinne in Asien.
- 1857: Nach 72 Dienstjahren wird der österreichische Feldmarschall Josef Graf Radetzky in den Ruhestand versetzt.
- 1900: Per Gesetz werden im Großherzogtum Baden Frauen uneingeschränkt zum Hochschulstudium zugelassen.
- 1921: Freundschaftsvertrag zwischen der RSFSR und Afghanistan, der militärische und politische Abkommen mit Dritten ausschließt. Kabul erhält von Moskau finanzielle und technische Hilfe.
- 1933: Einen Tag nach dem Reichstagsbrand wird der unbeteiligte deutsche Schriftsteller und Herausgeber der Zeitschrift Die Weltbühne, Carl von Ossietzky, durch die Nationalsozialisten verhaftet und in Berlin-Spandau interniert, danach erfolgte die Überführung in das KZ Sonnenburg, später KZ Esterwegen im Emsland.
- 1947: Zwischenfall vom 28. Februar: Ein Streit am Vortag um eine Zigarettenverkäuferin in Taipeh löst einen landesweiten Aufstand gegen die Regierung der Republik China aus.
- 1981: Deutschland. Massendemonstrationen gegen den Bau des Atomkraftwerks Brokdorf.
- 1986: Der schwedische Ministerpräsident Olof Palme wird in Stockholm ermordet.
- 1991: Waffenstillstand mit dem Irak.
- 1994: Erste Kampfeinsätze der NATO im Balkankonflikt.
- 1996: Russland wird Mitglied im Europarat.
- 1998: Eskalation der Lage im Kosovo.
- 1999: Bangladesch. Generalstreik und schwere Unruhen. Über 20.000 Verletzte.
- 1999: Eritrea und Äthiopien unterzeichnen einen Friedensplan, kämpfen aber unvermindert weiter.
- 2003: Václav Klaus wird Staatspräsident der Tschechischen Republik.
Wirtschaft
- 1991: Start des Fernsehsenders Premiere als erstes deutsches Bezahlfernsehen.
- 2002: Letzter Tag, an dem die Deutsche Mark von Handel und Banken nach Einführung des Euro-Bargeldes angenommen wird. Ab diesem Zeitpunkt kann sie nur noch bei der Bundesbank sowie den Landeszentralbanken getauscht werden.
Wissenschaft und Technik
- 1935: Im Labor von Wallace Hume Carothers wird das Nylon erfunden.
- 1953: James Watson und Francis Crick enträtseln die Struktur der Erbsubstanz Desoxyribonukleinsäure (DNA).
- 2002: Start von Envisat, des bis dahin massereichsten Satelliten der ESA mit einer Ariane 5-Rakete.
Kultur
- 1835 eine erste Version von Elias Lönnrots finnischem Nationalepos „Kalevala“ erscheint. In Finnland wird seither an diesem Tag der „Kalevala-Tag“ begangen.
- 1933: Bertolt Brecht und Helene Weigel gehen ins Exil nach Prag.
- 1936: Uraufführung der Oper „Bloud“ („Das Tor“) von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag.
- 1974: Im New Yorker Museum of Modern Art wird Pablo Picassos berühmtes Werk „Guernica“ mit einem Text besprüht.
Katastrophen
- 1975: Ein U-Bahn-Unglück in der Station Moorgate in London fordert 43 Menschenleben.
- 1997: Ein Erdbeben der Stärke 6,1 in Armenien und Aserbaidschan; ca. 1.100 Tote.
- 1997: Ein Erdbeben im Norden des Iran fordert etwa 3.000 Tote.
Sport
- 1892: Der Österreicher Wilhelm Steinitz verteidigt seinen Weltmeistertitel im Schach durch einen Sieg mit 12,5–10,5 Punkten gegen den Russen Michail Tschigorin.
- 1904: Die Mannschaft Sport Lisboa e Benfica wird gegründet.
Geboren
- 1155: Heinrich der Jüngere, englischer Thronerbe und Mitkönig seines Vaters Heinrich II.
- 1409: Elisabeth von Luxemburg, Tochter des Kaisers Sigismund und seiner Frau Barbara von Cilli
- 1533: Michel Eyquem de Montaigne, französischer Philosoph
- 1558: Jost Bürgi, Uhrmacher, Instrumentenbauer und Astronom
- 1573: Elias Holl, deutscher Baumeister
- 1597: Albrecht Friedrich von Barby und Mühlingen, Besitzer der Herrschaften Rosenburg und Mühlingen, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
- 1683: René-Antoine Ferchault de Réaumur, französischer Wissenschaftler und Entomologe
- 1704: Hans Hermann von Katte, Leutnant der preußischen Armee
- 1707: Johann Christian Senckenberg, deutscher Arzt und Naturforscher
- 1714: Gioacchino Conti, auch genannt Gizziello, italienischer Sopran-Kastrat
- 1735: Alexandre-Théophile Vandermonde, französischer Musiker, Mathematiker und Chemiker
- 1743: René-Just Haüy, französischer Mineraloge
- 1775: Sophie Tieck, deutsche Dichterin
- 1787: Joseph Ludwig Graf von Armansperg, bayerischer und griechischer Staatsmann
- 1792: Karl Ernst von Baer, baltischer Naturforscher
- 1796: Eduard Pistorius, deutscher Genremaler und Radierer
- 1797: Wilhelm Friedrich Karl von Oranien-Nassau, zweiter Sohn des Königs Wilhelm I. und der Prinzessin Wilhelmine Luise von Preußen
- 1799: Ignaz von Döllinger, katholischer Theologe, Altkatholik
- 1802: Ernst Friedrich Zwirner, deutscher Dombaumeister und Architekt
- 1803: Christian Heinrich von Nagel, deutscher Mathematiker
- 1812: Berthold Auerbach, deutscher Schriftsteller
- 1813: Pomaré IV., Königin von Tahiti
- 1815: Jöns Carlson, Botaniker
- 1817: Eduard Pape, deutscher Theater-, Dekorations- und Landschaftsmaler
- 1817: Ryszard Wincenty Berwiński, polnischer Dichter
- 1820: John Tenniel, britischer Illustrator
- 1823: Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin
- 1825: Jean-Baptiste Arban, französischer Komponist und Professor
- 1829: Hermann von Vietinghoff, preußischer Generalleutnant
- 1833: Alfred von Schlieffen, Generalfeldmarschall im Deutschen Reich
- 1833: Carl Hilty, Schweizer Philosoph und Staatsrechtler
- 1836: Ernst Christian Carl Kruse, Arzt und Politiker
- 1838: Maurice Lévy, französischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur
- 1840: Henri Duveyrier, französischer Afrikareisender
- 1852: Anton Maria Schwartz, Gründer der Kalasantiner, Seliger
- 1853: Albert Koebele, deutsch-amerikanischer Entomologe
- 1861: Julius Bergmann, deutscher Maler
- 1862: Rudolf Huch, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 1863: Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe
- 1867: Thomas Theodor Heine, Maler, Zeichner und Satiriker
- 1869: Hans Kundt, deutsch-bolivianischer General
- 1874: Johannes Ude, römisch-katholischer Priester
- 1876: John Alden Carpenter, US-amerikanischer Komponist
- 1877: Emil Teubner, Holzschnitzer und Bildhauer aus dem Erzgebirge
- 1877: Rupert Egenberger, deutscher Sonderpädagoge
- 1878: Artur Kapp, estnischer Komponist
- 1878: Pierre Fatou, französischer Mathematiker
- 1886: Victor Boin, belgischer Sportjournalist, Sportler und Sportfunktionär
- 1888: Eugène Bigot, französischer Dirigent und Komponist
- 1889: Koloman Wallisch, sozialdemokratischer Arbeiterführer in Österreich
- 1893: Wsewolod Illarionowitsch Pudowkin, Filmemacher und Filmtheoretiker der Sowjetunion
- 1894: Ben Hecht, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 1894: Friedrich Wilhelm Wagner, deutscher Jurist und Politiker
- 1895: Marcel Pagnol, französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur
- 1896: Philip Showalter Hench, US-amerikanischer Arzt
- 1900: Wolf Hirth, deutscher Segelflugpionier
- 1901: Linus Carl Pauling, US-amerikanischer Chemiker
- 1903: Vincente Minnelli, US-amerikanischer Regisseur
- 1904: Wilhelm Michels, deutscher Pädagoge
- 1907: Sepp Tanzer, österreichischer Komponist für Blasmusik
- 1908: Alexander Golitzen, US-amerikanischer Art Director
- 1911: Jim Denny, US-amerikanischer Musik-Manager
- 1911: Bernd Scholz, deutscher Komponist
- 1912: Helmut Coing, deutscher Rechtsgelehrter
- 1912: Clara Petacci, Freundin von Benito Mussolini
- 1914: Elie Bayol, französischer Rennfahrer
- 1915: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche, KZ-Opfer
- 1915: Peter Brian Medawar, britischer Biologe, Nobelpreisträger
- 1920: Matthias Seefelder, deutscher Industriemanager, 1974-83 Vorstandsvorsitzender der BASF
- 1921: Vladimir Sommer, tschechischer Komponist
- 1921: Willi Sitte, deutscher Maler
- 1923: Charles Durning, US-amerikanischer Schauspieler
- 1924: Christopher C. Kraft, US-amerikanischer Raumfahrtingenieur
- 1925: Kurt Absolon, österreichischer Maler und Graphiker
- 1926: Ernst Waldemar Bauer, deutscher Publizist und Naturfilmer
- 1926: Swetlana Iossifowna Stalina, Tochter des sowjetischen Staats- und Parteichefs Josef Stalin
- 1928: Wolfgang Döbereiner, deutscher Astrologe und Homöopath
- 1928: Maggie McNamara, US-amerikanische Schauspielerin
- 1929: Frank O. Gehry, US-amerikanischer Architekt
- 1930: Leon N. Cooper, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1931: Dean Smith, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1931: Gustav Ginzel, Weltenbummler, Geologe u. a
- 1932: Don Francks, kanadischer Schauspieler
- 1932: Noel Cantwell, irischer Fußball- und Cricketspieler
- 1935: Klaus Piontek, deutscher Schauspieler
- 1938: Willie Bobo, US-amerikanischer Jazz-Perkussionist
- 1938: Klaus Staeck, deutscher Grafiker
- 1939: Daniel Chee Tsui, chinesisch-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1939: Erika Pluhar, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1939: Liesel Jakobi, deutsche Leichtathletin
- 1940: Hideo Ochi, Weltmeister in Kumite und Kata
- 1940: Jürgen Chrobog, deutscher Jurist und Diplomat
- 1940: Mario Andretti, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 1942: Bernado Adam Ferrero, spanischer Komponist und Dirigent
- 1942: Brian Jones, britischer Musiker
- 1942: Dino Zoff, italienisches Fußball-Torwart
- 1944: Kelly Bishop, US-amerikanische Schauspielerin
- 1944: Manfred Melzer, Weihbischof in Köln
- 1944: Sepp Maier, deutscher Fußballtorwart
- 1944: Win Aung, birmanischer Politiker
- 1945: Marielle Goitschel, französische Skirennläuferin
- 1946: Don Francisco, Sänger und Komponist
- 1946: Ludwig Hirsch, österreichischer Schauspieler und Liedermacher
- 1946: Robin Cook, britischer Politiker
- 1946: Syreeta, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songschreiberin
- 1947: Włodzimierz Lubański, polnischer Fußballspieler
- 1948: Mercedes Ruehl, US-amerikanische Schauspielerin
- 1948: Mike Figgis, britischer Filmregisseur
- 1948: Steven Chu, US-amerikanischer Physiker
- 1948: Reinhard Theimer, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1949: Gisela Schwarz, sächsische Landtagsabgeordnete
- 1949: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1949: Thomas M. Stein, deutscher Musikproduzent
- 1951: Gustav Thöni, Südtiroler Skirennfahrer
- 1953: Bodo Morshäuser, deutscher Schriftsteller
- 1953: Falko Daim, österreichischer Archäologe
- 1953: Franz Voves, österreichischer Politiker
- 1953: Gabriele Hiller-Ohm, deutsche Politikerin
- 1953: Paul Krugman, US-amerikanischer Ökonom und Schriftsteller
- 1954: Alain Crépin, belgischer Komponist und Professor
- 1956: Guy Maddin, kanadischer Filmregisseur
- 1956: Pia Findeiß, deutsche Lokalpolitikerin
- 1956: Tommy Remengesau, Präsident von Palau
- 1957: Jan Ceulemans, belgischer Fußballspieler
- 1958: Christina Lathan, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1960: Dorothy Stratten, kanadisches Playmate und Schauspielerin
- 1961: Klaus-Peter Willsch, deutscher Politiker und MdB
- 1961: Mark Latham, australischer Politiker
- 1962: Angela Bailey, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1962: Claudio Chiappucci, italienischer Radrennfahrer
- 1964: Dschamolidin Abduschaparov, usbekischer Radrennfahrer
- 1966: Paulo Futre, portugiesischer Fußballspieler
- 1967: Andrew Tridgell, australischer Programmierer
- 1967: Frank Bernaerts, belgischer Komponist und Musiker
- 1968: Gregor Stähli, Schweizer Skeleton-Fahrer
- 1969: Eva Glawischnig-Piesczek, österreichische Politikerin
- 1969: Robert Sean Leonard, US-amerikanischer Schauspieler
- 1970: Lemony Snicket, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1970: Noureddine Morceli, algerischer Leichtathlet
- 1971: Todd Eldredge, US-amerikanischer Eiskunstläufer
- 1972: Rory Cochrane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1973: Eric Lindros, kanadischer Eishockeyspieler
- 1974: Alexander Zickler, deutscher Fußballspieler
- 1975: Charles Amoah, ghanaischer Fußballspieler
- 1977: Artur Wichniarek, polnischer Fußballspieler
- 1978: Benjamin Raich, österreichischer Skirennläufer
- 1979: Primož Peterka, slowenischer Skispringer
- 1979: Stefan Wessels, deutscher Fußballspieler
- 1980: Christian Poulsen, dänischer Fußballspieler
- 1980: Sigurd Pettersen, norwegischer Skispringer
- 1980: Tayshaun Prince, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1981: Anke Kühn, deutsche Hockeynationalspielerin
- 1982: Axel Stein, deutscher Schauspieler und Comedian
- 1982: Jelena Wladimirowna Slessarenko, russische Leichtathletin
- 1984: Karolina Kurkova, tschechisches Fotomodell
- 1985: Diego, brasilianischer Fußballspieler
- 1985: Fefe Dobson, kanadische Sängerin
- 1987: Michelle Horn, US-amerikanische Schauspielerin
Gestorben
Das folgende Beispiel verdeutlicht das. Die Eingabe
liefert folgende Ausgabe
- {0}{0}1 - Einer
- {0}10 - Zehner
- 100 - Hunderter
Damit können z.B. Jahreszahlen, die auch Jahre unter 1000 enthalten, bündig untereinander angeordent werden.
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en:Template:0 468: Hilarius, Papst
- 1105: Raimund von Toulouse, Markgraf der Provence
- 1326: Leopold I. (Habsburg), Herzog von Österreich aus dem Hause Habsburg
- 1508: Philipp der Aufrichtige, Kurfürst von der Pfalz
- 1525: Cuáutemoc, letzter aztekischer Herrscher von Tenochtitlán
- 1544: Francesco Maria Molza, italienischer Dichter
- 1572: Aegidius Tschudi, Schweizer Historiker und Politiker
- 1621: Cosimo II. de Medici, Großherzog von Toskana
- 1648: Christian IV., König von Dänemark und Norwegen
- 1658: Johann Lauremberg, niederdeutscher Schriftsteller
- 1664: Francisco de Zurbarán, spanischer Maler
- 1729: Lovro Šitović, kroatischer Schriftsteller
- 1730: Michelangelo Tamburini, General der Societas Jesu
- 1748: Hieronymus von Erlach, Schweizer General
- 1760: François Thurot, französischer Freibeuter und Marineoffizier
- 1796: Friedrich Wilhelm Rust, deutscher Komponist
- 1812: Johann Wilhelm von Archenholz, preußischer Historiker und Publizist
- 1817: Pietro Carlo Guglielmi, italienischer Komponist
- 1841: Claude Chauveau-Lagarde, französischer Advokat
- 1844: Abel P. Upshur, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Außenminister
- 1845: Bernhard Sökeland, deutscher Philologe und Historiker
- 1854: Simón Rodríguez, Pädagoge, Philosoph, Utopischer Sozialist sowie Hauslehrer
- 1856: Helmina von Chézy, deutsche Dichterin und Librettistin
- 1858: Beda Weber, Schriftsteller, Theologe und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
- 1869: Alphonse de Lamartine, französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker
- 1877: Napoleon Nolsøe, färöischer Arzt
- 1887: Lodovico Jacobini, Kardinal und päpstlicher Staatssekretär
- 1891: Giovanni Morelli, italienischer Abgeordneter, Senator, Arzt und Kunsthistoriker
- 1904: Karl Emil Franzos, österreichischer Schriftsteller und Publizist
- 1904: Levegh, französischer Rennfahrer
- 1908: Pat Garrett, US-amerikanischer Sheriff von Lincoln County
- 1911: Emil Jacobsen, deutscher Chemiker und Schriftsteller
- 1913: Henry James, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915: Anna Stainer-Knittel, Tiroler Porträt- und Blumenmalerin
- 1918: Otto Schill, Jurist und Kommunalpolitker in Leipzig
- 1920: Ludwig Rubiner, Dichter, Literaturkritiker und Essayist des Expressionismus
- 1923: Hugo Licht, deutscher Architekt und Stadtbaurat in Leipzig
- 1925: Friedrich Ebert, erster Reichspräsident der Weimarer Republik
- 1926: Alphonse Louis Nicolas Borrelly, französischer Astronom
- 1926: Giovanni Cagliero, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1926: Gustav Otto, deutscher Flugzeugbauer
- 1926: Johannes Cagliero, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1928: Emerenz Meier, deutsche Schriftstellerin
- 1935: Alexander Willem Frederik Idenburg, Gouverneur von Suriname
- 1935: Chiquinha Gonzaga, brasilianische Komponistin
- 1936: Charles Jules Henry Nicolle, französischer Arzt und Mikrobiologe
- 1939: Michael Zeno Diemer, deutscher Maler
- 1941: Alfons XIII., König von Spanien
- 1942: Joseph Ferdinand von Österreich-Toskana, Ballonfahrer, Generaloberst, Thronprätendent der Toskana
- 1943: Alexandre Émile Jean Yersin, schweizerisch-französischer Arzt und Bakteriologe
- 1952: Albert Forster, Gauleiter der NSDAP und Reichsstatthalter in Danzig
- 1955: Josiah Ritchie, englischer Tennisspieler
- 1956: Frigyes Riesz, ungarischer Mathematiker
- 1957: Nils Åberg, Archäologe
- 1960: Walter Zawadil, deutscher Politiker
- 1965: Adolf Schärf, österreichischer Bundespräsident
- 1965: Franz Reichel, Architekt und Nürnberger Kulturpreisträger
- 1966: Elliott See, US-amerikanischer Astronaut des Gemini-Projekts
- 1967: Henry Luce, US-amerikanischer Verleger
- 1968: Georg von der Vring, deutscher Schriftsteller
- 1969: Gustavo Testa, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1971: Hans Müller, österreichischer Schachmeister und Theoretiker
- 1972: Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler
- 1974: Carlos Keller Rueff, deutsch-chilenischer Journalist und Schriftsteller
- 1975: Robert Lips, Schweizer Comiczeichner
- 1978: Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller
- 1978: Rudolf Paul, Ministerpräsident von Thüringen
- 1981: Albin Lesky, österreichischer Altphilologe
- 1981: Talbot Rothwell, britischer Autor und Drehbuchautor
- 1982: Friedrich Liebling, Psychologe
- 1983: Sepp Tanzer, österreichischer Komponist für Blasmusik
- 1985: David Byron, englischer Musiker (geboren als David Garrick)

Helmut Zacharias 1965
Bildherkunft- 1986: Olof Palme, schwedischer Politiker und zweimaliger Premierminister
- 1987: Anny Ondra, deutsch-tschechische Schauspielerin
- 1987: Karl Emerich Krämer, deutscher Schriftsteller
- 1988: Carl Johannes Lapp, deutsch-philippinischer Philosoph
- 1989: Hermann Burger, Schweizer Schriftsteller
- 1992: Arsène Becuwe, belgischer Komponist und Dirigent
- 1993: Ishiro Honda, japanischer Regisseur
- 1998: Antonio Quarracino, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1999: Ernst Günther Schmidt, deutscher Altphilologe
- 1999: Bill Talbert, US-amerikanischer Tennisspieler
- 2002: Helmut Zacharias, deutscher Violinist
- 2003: Albert Batteux, französischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 2003: Chris Brasher, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 2004: Carmen Laforet, spanische Schriftstellerin
- 2004: Daniel J. Boorstin, Leiter der Library of Congress
- 2004: Otto Steidle, deutscher Architekt
- 2005: Chris Curtis, britischer Musiker
- 2005: Mario Luzi, italienischer Lyriker
Feier- und Gedenktage
- Romanustag, katholischer Gedenktag zu Ehren des Romanus von Condat
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Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff 28. Februar und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 24.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).

