Toplinks zu diesem Thema:
Schriftsteller, Autor, Journalist, Trainer, Otto, Arbeit, Ast, Kalender, Polnisch
Der Artikel 6. Januar gehört zur Kategorie: Jahrestag
Der 6. Januar (in Österreich und Südtirol: 6. Jänner) ist der 6. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit verbleiben noch 359 (in Schaltjahren 360) Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Politik und Weltgeschehen
Das folgende Beispiel verdeutlicht das. Die Eingabe
liefert folgende Ausgabe
- {0}{0}1 - Einer
- {0}10 - Zehner
- 100 - Hunderter
Damit können z.B. Jahreszahlen, die auch Jahre unter 1000 enthalten, bündig untereinander angeordent werden.
0
en:Template:0 168: Mit einer Ansprache an die Prätorianer eröffnet Kaiser Mark Aurel den römischen Feldzug im Ersten Markomannenkrieg.
- 1205: Thronstreit: Philipp von Schwaben wird erneut zum deutschen König gekrönt – diesmal in Aachen von Adolf von Altena.
- 1389: In Köln wird die neu gegründete "Alte" Universität zu Köln am Jahrestag der Stadtpatrone, den Heiligen drei Königen mit einem Gottesdienst im Dom feierlich eröffnet.
- 1453: Österreich wird Erzherzogtum.
- 1866: Erstes Dreikönigstreffen: In Stuttgart tagen Landesvertreter der Demokratischen Volkspartei.
- 1907: Maria Montessori eröffnet ihre erste Schule und Kindertagesstätte in Rom (Casa dei Bambini in San Lorenzo).
- 1912: New Mexico wird der 47. US-Bundesstaat.
- 1919: Ein Putschversuch montenegrinischer Bauern auf die Hauptstadt Cetinje, um die serbische Besatzung zu vertreiben, scheitert am serbischen Weihnachtsabend.
![]() |
|
Historische Landesteile Jugoslawiens Bildherkunft |
- 1929: Das Königreich Jugoslawien wird ausgerufen.
- 1935: Mao Zedong wird auf dem „Langen Marsch“ während einer Ruhepause zum Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gewählt.
- 1939: Al Capone wird wegen guter Führung vorzeitig entlassen.
- 1941: In seiner Rede zur Lage der Nation vor dem US-Kongress formuliert US-Präsident Franklin D. Roosevelt „die vier Freiheiten“.
- 1950: Großbritannien nimmt diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf.
- 1964: Wichtiges ökumenisches Ereignis: Begegnung zwischen den Kirchenoberhäuptern Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras von Konstantinopel in Jerusalem.
- 1965: Hindi wird offizielle Staatssprache Indiens.
- 1976: In Portugal einigen sich die drei großen Parteien des Landes, Sozialisten, Kommunisten und die liberale Demokratische Volkspartei, auf die Grundsätze einer Bodenreform.
- 1986: Beginn der 2. Republik Liberia.
- 1991: Guatemala. Jorge Serrano Elías wird Staats- und Regierungspräsident.
- 1992: Georgien. Staatspräsident Swiad Gamsachurdia wird gestürzt.
- 2001: Parlamentswahlen in Thailand.
Wirtschaft
- 1926: Fluggesellschaften: Aus dem Zusammenschluss von Deutscher Aero Lloyd und Junkers Luftverkehr entsteht die Deutsche Luft Hansa AG.
- 2002: Argentinien wertet seinen Peso um 40 Prozent ab.
Wissenschaft und Technik
- 1962 Die französische Werft Chantiers de l'Atlantique liefert das längste Passagierschiff der Welt, die S/S France an die Reederei Compagnie Générale Transatlantique ab.
Kultur
- 1735: Die sechste Kantate von Bachs Weihnachtsoratorium (zur Legende um die Weisen aus dem Morgenland) wird uraufgeführt.
- 1840: Uraufführung der Oper Le Drapier von Fromental Halévy in Paris.
- 1930: Uraufführung der komischen Oper Le Roi d'Yvetot von Jacques Ibert an der Opéra-Comique in Paris.
Religion
- 1468: Papst Nikolaus V. gestattet die Verehrung des Augsburger Bischofs Simpert als Heiligen.
- 1485: Papst Innozenz VIII. erhebt den 1136 gestorbenen Markgraf Leopold III. von Österreich zum Heiligen.
Katastrophen
Sport
- 1958: Helmut Recknagel gewinnt als erster deutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee.
- 1960: Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee.
- 1996: Mit seinem vierten Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee gelingt Jens Weißflog eine nur von Janne Ahonen wiederholte Leistung.
- 2002: Sven Hannawald gewinnt das letzte Skispringen der Vierschanzentournee und hat damit als erster Skispringer alle vier Springen hintereinander gewonnen.
- 2006: Jakub Janda und Janne Ahonen gewinnen gemeinsam die 54. Vierschanzentournee. Damit gibt es zum ersten Mal in der Geschichte der Veranstaltung einen Doppelsieg. Janne Ahonen stellt gleichzeitig mit seinem insgesamt vierten Tourneesieg den Rekord von Jens Weißflog ein.
Geboren
![]() |
|
Jeanne d'Arc Bildherkunft |
- 1256: Gertrud von Helfta, christliche Mystikerin
- 1329: Ulman Stromer, deutscher Kaufmann im Mittelalter
- 1367: Richard II., König von England
- 1412: Jeanne d’Arc, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche
- 1485: Wilhelm Werner von Zimmern, deutscher Historiker und Jurist
- 1486: Martin Agricola, deutscher Musiktheoretiker und Komponist
- 1488: Helius Eobanus Hessus, evangelischer Humanist
- 1495: Augustin Schurff, deutscher Physiker und Mediziner
- 1525: Caspar Peucer, deutscher Humanist
- 1582: Jaroslav Borsita Graf von Martinitz, kaiserlicher Statthalter
- 1587: Melchior Goldast, Schweizer Humanist
- 1587: Gaspar de Guzmán, Conde de Olivares, spanischer Premierminister zur Zeit Philipps IV.
- 1614: Erzherzog Leopold Wilhelm, Statthalter der spanischen Niederlande und Feldherr
- 1617: Christoffer von Gabel, Händler und Statthalter von König Frederik III. von Dänemark
- 1619: Gebhard von Alvensleben, deutscher Historiker
- 1655: Eleonore von Pfalz-Neuburg, Ehefrau von Kaiser Leopold I., Kaiserin des Heiligen römisches Reiches
- 1655: Jakob I. Bernoulli, Schweizer Mathematiker und Physiker
- 1663: Heinrich Anselm von Ziegler und Kliphausen, deutscher Schriftsteller
- 1673: James Brydges, 1. Duke of Chandos, britischer Edelmann, Bauherr und Mäzen
- 1699: Philipp Friedrich Hiller, deutscher Pfarrer und Kirchenlieddichter
- 1702: José de Nebra, spanischer Komponist
- 1714: Percivall Pott, britischer Chirurg
- 1722: Andrea Gioanetti, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1730: Thomas Chittenden, US-amerikanischer Politiker und 1. Gouverneur von Vermont
- 1731: Ludwig Eugen, Herzog von Württemberg
- 1745: Jacques Étienne Montgolfier, französischer Miterfinder des Heißluftballons
- 1761: Kaspar Maria von Sternberg, böhmischer Theologe und Naturforscher
- 1773: Bonifaz Kaspar von Urban, Erzbischof von Bamberg
- 1776: Ferdinand von Schill, preußischer Offizier
- 1784: Carl Friedrich Mosch, deutscher Autor
- 1785: Karl Friedrich von Rumohr, deutscher Kunsthistoriker, Schriftsteller und Gastrosoph
- 1794: Gašpar Mašek, tschechischer Komponist
- 1797: Edward Turner Bennett, englischer Zoologe und Schriftsteller
- 1798: Melchior von Diepenbrock, Kardinal und Fürstbischof von Breslau
- 1801: Georg Kaspar Nagler, deutscher Kunsthistoriker und Kunstschriftsteller
- 1804: Anna Plochl, Gräfin von Meran
- 1807: Josef Maximilian Petzval, slowakischer Mathematiker und Physiker
- 1807: Ludwig Erk, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler
- 1812: Karl Etzel, deutscher Eisenbahningenieur und Architekt
- 1813: Paulus Melchers, Erzbischof von Köln und Kardinal
- 1815: Julius Pintsch, deutscher Unternehmer
- 1822: Heinrich Schliemann, deutscher Archäologe
- 1830: Alfred Hegar, deutscher Arzt und Gynäkologe
- 1832: Gustave Doré, französischer Maler und Graphiker
- 1832: Lodovico Jacobini, Kardinal und päpstlicher Staatssekretär
- 1833: Karl Heinrich von Bötticher, deutscher Beamter und Politiker
- 1835: Martin Kähler, deutscher protestantischer Theologe
- 1838: Max Bruch, deutscher Komponist und Dirigent
- 1842: Clarence King, US-amerikanischer Geologe
- 1850: Eduard Bernstein, deutscher Theoretiker und Politiker
- 1850: Ladislav Stroupežnický, tschechischer Dramaturg des Nationaltheaters in Prag
- 1850: Xaver Scharwenka, polnisch-tschechischer Komponist und Pianist
- 1859: Alfred-Henri-Marie Baudrillart, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1860: Raoul Gunsbourg, rumänischer Operndirektor, Schriftsteller und Komponist
- 1861: Victor Horta, belgischer Jugendstil-Architekt
- 1862: August Oetker, deutscher Industrieller
- 1865: Nikolai Jakowlewitsch Marr, russischer Sprachwissenschaftler
- 1865: Siegmar von Schultze-Galléra, deutscher Schriftsteller und Heimatforscher
- 1870: Eduard Stemplinger, deutscher Schriftsteller
- 1870: Gustav Bauer, deutscher Politiker, Ministerpräsident und Reichskanzler
- 1872: Alexander Nikolajewitsch Skrjabin, russischer Pianist und Komponist
- 1873: Karl Straube, deutscher Organist
- 1874: Fred Niblo, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1875: Walther Schücking, deutscher Politiker und Völkerrechtler
- 1878: Adeline Genée, dänische Balletttänzerin
- 1878: Carl Sandburg, US-amerikanischer Lyriker
- 1882: Fan Noli, albanischer orthodoxer Bischof und Politiker
- 1882: Ivan Olbracht, tschechischer Schriftsteller, Publizist, Journalist
- 1883: Friedrich Pfister, deutscher Philologe
- 1883: Khalil Gibran, libanesischer Künstler und Dichter
- 1891: Dai Jitao, chinesischer Politiker und Publizist
- 1891: Fritz Imhoff, österreichischer Schauspieler und Sänger
- 1892: Heinz Renner, deutscher Politiker
- 1892: Leonid Iwanowitsch Kubbel, russischer Schachspieler
- 1892: Ludwig Berger, deutscher Filmregisseur
- 1897: Ferenc Szálasi, ungarischer faschistischer Parteiführer und Kriegsverbrecher
- 1897: Heinz Meyer, deutscher Politiker
- 1898: James Fitzmaurice, irischer Pilot
- 1899: Heinrich Nordhoff, Generaldirektor von Volkswagen
- 1899: Max Simon, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS
- 1900: Emmanuel d’Astier de la Vigerie, französischer Politiker, Mitglied der Résistance
- 1902: Max Güde, deutscher Jurist, Generalbundesanwalt
- 1903: Maurice Abravanel, US-amerikanischer Dirigent
- 1903: Walter Nigg, Schweizer Theologe
- 1905: Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller
- 1905: Otto Kuss, deutscher katholischer Theologe
- 1906: G. Ledyard Stebbins, US-amerikanischer Biologe, Botaniker
- 1906: Eberhard Wolfgang Möller, deutscher Dichter
- 1907: Helen Kleeb, US-amerikanische Schauspielerin
- 1908: Menachem Avidom, israelischer Komponist
- 1909: Martin Jente, deutscher Schauspieler und Produzent
- 1910: Heinrich Krebs, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 1910: Kurt Fischer, deutscher Politiker
- 1911: Friedrich Hendrix, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1913: Edward Gierek, polnischer Politiker, PVAP-Chef 1970–80
- 1913: Loretta Young, US-amerikanische Schauspielerin
- 1915: Alan Watts, anglikanischer Priester, Professor und Dekan
- 1915: John Cunningham Lilly, US-amerikanischer Neurophysiologe
- 1915: Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterdirektor
- 1918: Eugen Biser, deutscher katholischer Theologe und Religionsphilosoph
- 1918: Donald A. Prater, englischer Schriftsteller, Germanist und Diplomat
- 1920: Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecher in Zeichentrickfilmen
- 1920: John Maynard Smith, britischer Genetiker, Evolutionsbiologe
- 1924: Earl Scruggs, US-amerikanischer Musiker
- 1924: Katy Jurado, mexikanische Schauspielerin
- 1925: John De Lorean, US-amerikanischer Sportwagenbauer
- 1925: Regina von Habsburg, Tochter von Georg III. Herzog von Sachsen-Meinigen
- 1926: Pat Flaherty, US-amerikanischer Autorennfahrer
- 1926: Kim Dae Jung, südkoreanischer Politiker
- 1926: Walter Sedlmayr, deutscher Schauspieler
- 1927: Alfred Sirven, französischer Manager
- 1928: Capucine, französische Filmschauspielerin
- 1928: Astrid Gehlhoff-Claes, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1929: Babrak Karmal, afghanischer Politiker
- 1929: Dietrich Knothe, deutscher Dirigent
- 1929: Wilbert Harrison, US-amerikanischer Musiker
- 1931: E. L. Doctorow, US-amerikanischer Autor und Herausgeber
- 1932: José Saraiva Martins, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1932: Max Streibl, bayerischer Politiker
- 1932: Udo Vioff, deutscher Schauspieler
- 1933: Emil Steinberger, Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler
- 1936: Darlene Hard, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1936: Julio María Sanguinetti, Journalist und Staatspräsident von Uruguay
- 1937: Doris Troy, US-amerikanische Soul-Sängerin
- 1937: Harri Holkeri, finnischer Politiker und Ministerpräsident
- 1937: Nino Tempo, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 1937: Paolo Conte, italienischer Chansonsänger, Jazzmusiker und Komponist
- 1938: Adriano Celentano, italienischer Sänger, Schauspieler und TV-Moderator
- 1938: Elizabeth Teissier, französische Astrologin
- 1938: Jozef Golonka, slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
- 1938: Karl-Heinz Kunde, deutscher Radrennfahrer
- 1938: Renate Meyer, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1939: Walerij Lobanowskyj, sowjetischer und ukrainischer Fußballtrainer
- 1940: Van McCoy, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 1941: Philippe Busquin, belgischer Politiker und EU-Kommissar
- 1941: Tamara Lund, finnische Sopranistin und Schauspielerin
- 1942: Bernd Neumann, deutscher Politiker und MdB
- 1942: Hilmar Kabas, österreichischer Politiker
- 1943: Barry Altschul, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1944: Alan Stivell, bretonischer Musiker und Sänger
- 1944: Rolf Zinkernagel, Schweizer Immunologe, Professor, Nobelpreisträger
- 1946: Syd Barrett, britischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 1951: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und Mundharmonikaspieler
- 1953: Malcolm Young, australischer Musiker
- 1953: Manfred Kaltz, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 1953: Thomas Mirow, deutscher Politiker
- 1954: Anthony Minghella, britischer Regisseur
- 1954: Hans Robert Hiegel, deutscher Architekt
- 1954: Martin Hein, deutscher Theologe und Bischof
- 1954: Ulrich van Suntum, deutscher Volkswirt
- 1955: Annette Fugmann-Heesing, deutsche Politikerin und MdL
- 1955: Constanze Engelbrecht, deutsche Schauspielerin
- 1955: Rowan Atkinson, britischer Komiker und Schauspieler (Mr. Bean)
- 1961: Toru Tanabe, japanischer Opernsänger und Schauspieler
- 1962: Daniel Mahrer, Schweizer Skirennläufer
- 1964: Henry Maske, deutscher Boxer
- 1965: Christine Wachtel, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
- 1968: John Singleton, US-amerikanischer Regisseur
- 1969: Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 1969: Ari Sulander, finnischer Eishockeyspieler
- 1971: Daniel Poznanski, deutscher Jurist und Vorsitzender des VJFM
- 1974: Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin
- 1974: Wolfgang Dimetrik, österreichischer Akkordeonist
- 1976: David Di Michele, italienischer Fußballspieler
- 1980: Mihael Mikić, kroatischer Fußballspieler
- 1981: Rinko Kikuchi, japanische Schauspielerin
- 1981: Jérémie Renier, belgischer Schauspieler
- 1981: Mike Jones, amerikanischer Rapper
- 1989: Max Pirkis, britischer Schauspieler
Gestorben
- 1088: Berengar von Tours, Dialektiker der Vorscholastik
- 1275: Raimund von Peñafort, Dominikanermönch und Kanoniker in Spanien
- 1398: Ruprecht II. von der Pfalz, Kurfürst von der Pfalz
- 1448: Christoph III., König von Dänemark, Schweden und Norwegen
- 1536: Baldassare Peruzzi, italienischer Architekt und Maler
- 1537: Alessandro de Medici, Duca della città di Penna und Herzog von Florenz
- 1542: Bernard van Orley, niederländischer Maler
- 1598: Fjodor I., Zar von Russland von 1584 bis 1598
- 1602: Andreas Raselius, deutscher Komponist
- 1646: Elias Holl, Baumeister des deutschen Frühbarock
- 1695: Christian Albrecht, Fürstbischof von Lübeck sowie Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf
- 1698: Leopold Philipp Montecuccoli, österreichischer General
- 1711: Philipp van Almonde, niederländischer Vizeadmiral
- 1731: Étienne François Geoffroy (der Ältere), Chemiker und Mediziner
- 1738: Jean Baptiste Labat, französischer Missionar und Reiseschriftsteller
- 1789: Friedrich Wilhelm von Westphalen, Fürstbischof von Hildesheim 1763–1789 und von Paderborn 1782–1789
- 1799: Wilhelm Georg Friedrich von Oranien-Nassau, zweiter Sohn des Erbstatthalters Wilhelm V. der Niederlande
- 1827: Charlotte von Stein, Freundin von Schiller und Goethe
- 1829: Josef Dobrovský, tschechischer Philologe und Slawist
- 1831: Rodolphe Kreutzer, französischer Violinist, Lehrer, Dirigent und Komponist
- 1840: Fanny Burney, englische Schriftstellerin
- 1841: Benedikt Arnstein, deutscher Schriftsteller
- 1849: Johann Caspar von Orelli, Schweizer klassischer Philologe
- 1852: Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift (Brailleschrift)
- 1856: Robert Nicolas-Charles Bochsa, französischer Komponist und Harfenvirtuose
- 1857: Albert Schwegler, deutscher Theologe, Philosoph und Historiker
- 1858: Johannes Nefflen, schwäbischer Schriftsteller und Satiriker
- 1860: William Martin Leake, englischer Archäologe
- 1875: Friedrich Wilhelm I., letzter Kurfürst und souveräner Landgraf von Hessen-Kassel
- 1876: Bernardo de Sá Nogueira de Figueiredo, portugiesischer Politiker und Führer der Setembristen
- 1882: Nathan Davis, englischer Afrikaforscher
- 1884: Johann Gregor Mendel, österreichischer Augustinermönch und Genetiker
- 1885: Peter Christen Asbjørnsen, norwegischer Schriftsteller, Wissenschaftler und Sammler norwegischer Märchen
- 1890: Józef Nikorowicz, polnischer Komponist
- 1913: Dominikus Willi, Abt von Marienstatt und Bischof des Bistums Limburg
- 1918: Georg Cantor, deutscher Mathematiker
- 1919: Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA und Friedensnobelpreisträger
- 1920: Hieronymous Georg Zeuthen, dänischer Professor der Mathematik
- 1928: Alvin Kraenzlein, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1934: Herbert Chapman, englischer Fußballspieler und -trainer
- 1938: Arturo Berutti, argentinischer Komponist
- 1941: Franz Hessel, deutscher Schriftsteller
- 1942: Henri de Baillet-Latour, 3. Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 1942: Tina Modotti, italienische Fotografin und Schauspielerin
- 1943: Abbott Lawrence Lowell, Sachbuchautor, Präsident der Harvard Universität
- 1944: Henri Buisson, französischer Physiker
- 1945: Heinz Alt, deutscher Komponist, Opfer des NS-Regimes
- 1945: Wladimir Iwanowitsch Wernadski, russischer Geologe, Geochemiker und Mineraloge
- 1948: Raoul Auernheimer, österreichischer Jurist und Schriftsteller
- 1949: Victor Fleming, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1951: Wilhelm Sollmann, deutscher Journalist und Politiker
- 1952: Alfred Meebold, deutscher Botaniker, Schriftsteller und Anthroposoph
- 1952: Hermann Stopperich, deutscher Politiker
- 1953: Hugo ten Hövel, deutscher Politiker
- 1955: Gertrud Eysoldt, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 1957: Grigori Abramowitsch Krejn, russischer Komponist
- 1960: Erik Robert Lindahl, schwedischer Ökonom
- 1966: Albrecht Brandi, deutscher Fregattenkapitän
- 1968: Karl Kobelt, Schweizer Politiker, Bundesrat
- 1972: Chen Yi, chinesischer Armeeführer und Politiker
- 1975: George R. Price, US-amerikanischer Biologe
- 1977: Johannes Lilje, deutscher Theologe, Kunsthistoriker und Landesbischof
- 1979: Giorgio Colli, italienischer Philosoph
- 1984: Hermann Engelhard, deutscher Leichtathlet
- 1985: O. F. Weidling, Talkmaster und Conférencier im Fernsehen der DDR
- 1985: Wladimir Konstantinowitsch Kokkinaki, sowjetischer Testpilot
- 1989: Edmund Leach, englischer Anthropologe und Elektrotechniker
- 1990: Hans Jaray, Kammerschauspieler, Regisseur und Autor
- 1990: Pawel Alexejewitsch Tscherenkow, russischer Physiker
- 1991: Ahmed Adnan Saygun, türkischer Komponist
- 1991: Heinrich Dathe, deutscher Zoologe
- 1993: Dizzy Gillespie, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist, Sänger und Bandleader
- 1993: Elke Kast, deutsche Fernsehansagerin
- 1993: Richard Mortensen, dänischer Maler
- 1993: Rudolf Chametowitsch Nurejew, Choreograph, Ballett-Tänzer
- 1996: Kurt Schmücker, deutscher Politiker, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit
- 1996: Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist
- 1998: Otto Schmitt, deutscher Biophysiker und Erfinder
- 1998: Thomas Ellwein, deutscher Politologe
- 1999: Michel Petrucciani, französischer Jazzpianist
- 2000: Don Martin, US-amerikanischer Cartoonist des MAD-Magazins
- 2002: Fred Taylor, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 2002: Sanya Dharmasakti, thailändischer Politiker
- 2002: Serge Brignoni, Schweizer Maler
- 2004: Pierre Charles, dominikanischer Politiker
- 2005: Ernest Lenart, deutscher Schauspieler
- 2005: Friedrich Chlubna, österreichischer Schachproblemkomponist
- 2005: Makgatho Mandela, südafrikanischer Anwalt, Geschäftsmann, Sohn von Nelson Mandela
- 2006: Lou Rawls, US-amerikanischer Jazz- und Soulsänger
Namenstage
Feier- und Gedenktage
![]() |
|
Anbetung des Heilands (4. Jahrhundert) Bildherkunft |
- Kirchliche Feiertage
- Heilige Drei Könige (gesetzlicher Feiertag in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen-Anhalt und Österreich)
- in der armenischen Kirche, in Russland, Serbien, Bulgarien und anderen mehrheitlich orthodoxen Staaten mit julianischem Kalender: Heiligabend/Weihnachten (Geburt des Herrn)
- Kirchliche Gedenktage:
- Erscheinung des Herrn, auch Epiphanias oder Dreikönigsfest (katholisch, evangelisch, anglikanisch und orthodox mit unterschiedlichen Inhalten)
ang:6 Æfterra Gēola ast:6 de xineru ceb:Enero 6 csb:6 stëcznika frp:6 janviér fur:6 di Zenâr ilo:Enero 6 lmo:06 01 nap:6 'e jennaro nov:6 de januare nrm:6 Janvyi pam:Eneru 6 ru-sib:6 сечня scn:6 di jinnaru sco:6 Januar simple:January 6 vec:6 de genaro war:Enero 6
Diskussion der Autoren über den Artikel: 6. Januar
Lufthansa
1926 - Aus dem Zusammenschluss der "Aero Lloyd AG" und "Jungers Luftverkehr" entsteht die "Lufthansa AG".Spiegel online heute: Die Insolvenz des Ferienfliegers Aero Lloyd hat Fluggäste wie Angestellte gleichermaßen überrascht. [LINK]
Ist Aero Lloyd eine andere Fluggesellschaft, die unter demselben Namen fliegt wie diejenige, die damals mit Jungers zur Lufthansa zusammengeschlossen wurde? --Head 13:45, 16. Okt 2003 (CEST)
- Ja, so sieht es aus. Zitat von der AeroLloyd Website (Chronik), solange sie es noch gibt:
- Rückblicke ( 1923 ):
- Die Gründer des Newcomers auf dem deutschen Chartermarkt hatten einen traditionsreichen Namen gewählt. Schon 1923, in den Pionierzeiten des Luftverkehrs wurde eine Fluggesellschaft mit dem Namen „Deutscher AERO LLOYD AG" gegründet. Unmittelbarer Konkurrent der Deutschen AERO LLOYD AG war die Junkers Luftverkehr AG. Beide Unternehmen wurden schließlich auf Intervention der Reichsregierung hin fusioniert. Am 6. Januar 1926 - vor 75 Jahren - entstand auf diese Weise die „Deutsche Luft Hansa AG" und der Name AERO LLOYD geriet fast in Vergessenheit.
- Gründungsjahre (1979/1980)
- Im August 1979 gründete Baron Christian von Kaltenborn-Stachau eine neue Charterfluggesellschaft. Ihr Name: „AERO LLOYD Luftfahrt-Verwaltungs GmbH". Nach Lizenzerteilung im Frühjahr 1980 wird der Name des Unternehmens geändert in „AERO LLOYD Luftverkehrsgesellschaft". In der ersten Pressemitteilung vom Mai 1980 steht: „Das Konzept von AERO LLOYD heißt Mittelstreckentouristik ... mit wirtschaftlichen Düsengeräten um 100 Plätze." AERO LLOYD startet mit drei französischen „Caravelle 10 R". Der erste Flug führt von Frankfurt über Düsseldorf nach Athen. Der Flugbetrieb muss aber nach einigen Monaten wieder eingestellt werden.
- http://www.aerolloyd.de/de/...
- --Raymond 13:55, 16. Okt 2003 (CEST)
Heilige Drei Könige
- "1 - Die Heiligen Drei Könige besuchen das neugeborene Jesuskind und bringen allerlei Geschenke mit."




