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Akkordeon

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Der Artikel Akkordeon gehört zur Kategorie: Tasteninstrument, Harmonikainstrument
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Akkordeon
engl.: Accordion, ital.: Fisarmonica

Chromatisches Knopfakkorden
Klassifikation
Aerophon
Tasteninstrument
Handzuginstrument

Das Akkordeon ist ein Handzuginstrument und gehört daher zu den Aerophonen. Wir zählen heute alle Handzuginstrumente, die auf der rechten Seite, dem Diskant, die Tastatur in einer abgewinkelten Form angebracht haben, zu den diversen Akkordeonarten.

Diese Anordnung der Tastatur geht auf die ersten Wiener oder die ersten französischen Instrumente zurück. Prinzipiell würden aber auch alle anderen Sonderformen der Handzuginstrumente dazu zählen, da alle Instrumente kaum wesentliche Unterschiede in der Schallerzeugung aufweisen. Dass manche Sonderformen eher getrennt behandelt werden, ist mehr aus der Geschichte des jeweiligen Instrumentes abzuleiten. Die englische Concertina und das Bandoneon haben daher eine gewisse Sonderstellung inne.

Terminologie

Es gibt eine Reihe von regionalen Bezeichnungen für das Akkordeon oder spezielle Bauformen, wie Handharmonika, Ziehharmonika, Ziehorgel, Handorgel, Riemenorgel, Quetschkommode, Zerrwanst, Schifferklavier oder auch einfach Harmonika.

Besonders die Begriffe „Akkordeon“ und „Harmonika“ werden teilweise synonym, aber auch abgrenzend verwendet. Die regionalen Unterschiede in Bauart, Spielweise und Bezeichnung sind derart komplex, dass eine Darstellung wie diese nur lückenhaft sein kann.

Anfangs bezeichnete man mit dem Ausdruck „Harmonika“ die größeren Handzuginstrumente, die immer mit der rechten Hand gespielt wurden, also die kleinere Bauart der Physharmonika. Sprachlich ist im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte ein gewisser Tausch der Bezeichnungen eingetreten, heute wird eher das Akkordeon als die große Variante der Harmonika betrachtet, eine scharfe Begriffsabgrenzung gibt es aber nicht. Die Harmonika war ursprünglich chromatisch; siehe Geschichte des Pianoakkordeons.

Im volkstümlichen Bereich werden Begriffe exklusiv für bestimmte Sonderformen verwendet. Heute wird sehr häufig von „Akkordeon“ gesprochen, wenn es sich um teurere, hochwertige und schwerere Produkte handelt, die auch für konzertantes Spiel verwendet werden. Der Begriff „Harmonika“ wird eher für leichtere Ausführungen verwendet. Aber bereits hier gibt es Ausnahmen. So wurden in Wien gerade die größeren Instrumente als „Harmonika“ bezeichnet.

Regional gibt es daher sprachliche Unterschiede in der Benennung, grob kann gesagt werden, dass in Österreich Harmonika tatsächlich für das Akkordeon generell Verwendung findet, häufig aber auch als Kurzbezeichnung für die Steirische Harmonika. Oft natürlich in der Form von Ziehharmonika. In der Schweiz wird eher der Ausdruck Orgel verwendet. In Deutschland wurde in letzter Zeit ein neuer Ausdruck geprägt, nämlich Zuginstrument oder in der verkürzten Form einfach Zugin oder Ziach (vor allem in Westösterreich und Bayern).

Unterscheidet man die Regionen noch genauer, kommen umgangssprachlich noch viele weitere Bezeichnungen hinzu. Es ist daher natürlich, dass Personen aus verschiedenen deutschsprachigen Regionen die verschiedenen Bezeichnungen für derartige Insrtumente mit unterschiedlichen Instrumentvarianten verknüpfen. So sind auch die Benennungen für das Instrument in den verschieden Sprachen der Erde oft von Harmonika oder Akkordeon abgeleitet. Im englischen Sprachraum wird Accordion als Oberbegriff verwendet.

Um die regionalen Unterschiede in der Terminologie zu umgehen, verwenden wir hier in erster Linie den Begriff „Akkordeon“.

Bauarten

Ein Akkordeon besteht wie fast alle Handzuginstrumente aus zwei Teilen (Diskant und Bass), die durch einen Balg miteinander verbunden sind. Durch das Auseinanderziehen und Zusammendrücken der beiden Teile wird die Luft im Balg durch die Stimmstöcke in den beiden Seitenteilen geführt. Je nachdem, ob beim Ziehen und Drücken die gleichen Töne erklingen, kann grundsätzlich zwischen wechseltönigen und gleichtönigen Instrumenten unterschieden werden. Weiterhin ist eine Klassifikation nach Art der Tastenbelegung im Diskant möglich. Neben den hier aufgezählten sind noch zahllose weitere Varianten bekannt. Die Vielfalt der Akkordeons in Gruppen einzuteilen, ist schwierig. Bei praktisch allen Klassifikationssystemen zeigen sich Vor- und Nachteile sowie mehr oder weniger zahlreiche Ausnahmen.

wechseltönig

gleichtönig

Baugruppen

Stimmstöcke

Abbildung
Dreichörige, geklebte Stimmstöcke
Bildherkunft

Ein Stimmstock ist die Zusammenfassung von Kanzellen zu einer Gruppe. Die Kanzellen können direkt im Musikinstrument mit dem Gehäuse verleimt sein. Werden sie jedoch zu Stimmstöcken zusammengefasst, sind sie meistens mit dem Gehäuse verschraubt und ausbaubar.

Die Kanzellen sind meistens aus Holz gefertigt, manche Billigprodukte verwenden aber auch Spritzguss-Kunststoffstimmstöcke. Der Art der Verarbeitung und dem Material kommt besondere Bedeutung zu, da die Stimmstöcke einen wesentlichen Einfluss auf den Gesamtklang eines Akkordeons ausüben. Bei der Verarbeitung kommen im wesentlichen zwei Verfahren zum Einsatz: Entweder werden die Trennwände der Kanzellen als Einzelteile mit einer Trennwand verleimt, oder ein vorbereiteter Holzblock wird mittels CNC-Fräsmaschine in die gewünschte Form gebracht. Die obere Leiste ist meistens aus einem härteren Holz, die Grundplatte (Sohle) mit den Schallöffnungen ebenfalls. In manchen Instrumenten kommen auch Stimmstöcke zum Einsatz, die bereits die Registerschieber im Stimmstockfuß beinhalten. Die Anordnung der Stimmplatten auf den Stimmstöcken variiert sehr stark in Abhängigkeit von der jeweiligen Instrumentenvariante. Fast immer sind sie aber im Diskant an einem Ende meist kleiner als am anderen. Die Tonlöcher sind oft rechteckig ausgeführt, um den Einsatz von Registerschiebern zu ermöglichen. Die Stimmplatten sind bei den meisten Instrumenten auf den Stimmstöcken mit einer speziellen Wachsmischung aufgeklebt. Bei modernen französischen Konzertinstrumenten und bei alten Wiener Instrumenten findet man eine Befestigung mit Schrauben, Haken oder - und Nägeln, dabei wird die Stimmplatte mit einer Abdichtung aus Leder oder Kork auf den Stimmstock aufgelegt. In manchen Fällen entfällt auch eine Zwischenlage. Besonders bei der französischen Musette-Stimmung wird eine obertonreiche Klangfarbe erwünscht und durch die spezielle Art der Befestigung und Konstruktion der Stimmstöcke gefördert. Bassstimmstöcke bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit.

Auch Stimmstöcke für Bassakkordeons sind meist auf eine besondere Art konstruiert (Faltung), damit die Ansprache und das Klangbild optimiert wird. Bei alten Instrumenten wird meist das Wachs hart und Stimmplatten können locker werden, was zum Rattern des Tones führt.

Stimmplatten und Ventile

Stimmplatten und Ventile sind ein wesentlicher Bestandteil des Akkordeons und sind in erster Linie maßgeblich für die erreichbare Tonqualität in Bezug auf Lautstärke, Klangfarbe, Dynamik und Tonhaltigkeit. In den meisten Instrumenten kommen heute Stimmplatten aus maschineller Fertigung zum Einsatz. Für höchste Ansprüche werden aber auch heute sogenannte „Handgemachte Stimmplatten“ verwendet.

Weiterführende Information zu Stimmplatten und Ventile siehe: Stimmplatte und Stimmplattenqualität

Register

Auf der rechten wie auf der linken Seite gibt es die Möglichkeit, die Klangfarben durch Zuschalten von bis zu fünf Chören durch sogenannte Register stark zu variieren. Bei diatonischen Instrumenten werden Register nur selten (eine Ausnahme ist das Cajun Accordion) verwendet. Heute hängt es stark von Hersteller und Fabrikat ab, ob Register angeboten werden oder nicht. Sehr einfache Instrumente besitzen keine Register. Zum Verschließen der Schallöffnungen für einzelne Stimmplattensätze dienen Registerschieber.

Der Korpus

Die beiden Gehäuseteile des rechts eingebauten Diskants mit der Klaviatur (Klaviertasten) oder der Tastatur (Knöpfe) und des links eingebauten Basses mit der Bassmechanik erfüllen hauptsächlich die Aufgabe, die nötige mechanische Basis für die eingebauten Teile bereitzustellen, aber sie schließen auch den eingeschlossenen Luftraum dicht zur Umgebung ab, so lange keine Ventile (Klappen) geöffnet werden. Zur klanglichen Komponente eines Instrumentes trägt die Art der Konstruktion nur bedingt bei. Wohl hat die Größe des freien inneren Volumens einen gewissen Anteil auf die Tonqualität in Beziehung auf Lautstärke und Klangfarbe, wie auch das verwendete Material einen sehr kleinen Beitrag leistet. Vorrangig ist aber, dass der Korpus möglichst stabil und leicht ist. Traditionell wurde Fichtenholz, aber auch andere Massivholzarten verwendet. Sehr bald hat aber die Verwendung von Mehrschichtholz Einzug gehalten, was zu sehr guten akustischen Ergebnissen führt. Beim Akkordeon gilt der Grundsatz, dass die Korpusteile möglichst nicht vibrieren sollen ähnlich wie bei Lautsprecherboxen. Somit ist ein leichtes Instrument oft akustisch schlechter als ein etwas schwereres. Es verwundert daher auch nicht, dass Einzelanfertigungen aus Plexiglas den Spieler klanglich zufrieden stellen. Leider ist Plexiglas doppelt so schwer wie Mehrschichtholz. Hingegen haben ansonsten Kunststoffmaterialen einen negativen Einfluss auf das Klangverhalten. Mit Erfolg wurden auch Gehäuseteile aus Aluminium und Magnesium gebaut. Aluminium wird oft für die Füllung (der Boden, auf dem die Klappen aufliegen) und für die Mechanik verwendet.

Oberflächen

Die Oberflächen wurden ursprünglich wie andere Gegenstände aus Holz behandelt, jedoch kam in den 1920er Jahren mit den ersten Kunststoffen die Beschichtung mit Zelluloid auf. Heute ersetzen bereits viele Hersteller diese Verfahren mit einer etwas umweltfreundlicheren speziellen Mehrschichtlackierung. Der neueste Trend auch bei Konzertinstrumenten sind aber wieder Instrumente in Massivholzlook mit Klarlackoberflächen. Heutige Mailineprodukte aus China und Europa sind meist mit abgerundeten Gehäusen ausgeführt. Für abgerundete Gehäuse in Naturlook lässt sich Mehrschichtholz aber schlecht einsetzen.

Diskant- und Basskonstruktion

Die Konstruktionen des Diskants und des Basses unterscheiden sich je nach Hersteller relativ stark, obwohl sehr viele Zulieferteile Verwendung finden.

  • Die Art der Konstruktion wird stark vom Hersteller beeinflusst

Die zwei französischen Erzeuger, die Firma Cavagnolo in Lyon und die Firma Maugauin in Tulle fertigen fast alle Teile von Chromatischen Akkordeons bis auf die Stimmplatten selbst. Auch die Firma Harmona mit dem Markennahmen Weltmeister fertigt alles selbst bis auf die Stimmplatten. Ähnliches gilt für Instrumente aus Russland (Tula) und die tschechischen Instrumente mit dem Namen Delica. Instrumente aus Italien sind unter vielen Markennamen bekannt, aber es existieren nur mehr wenige selbständige, unabhängige Produzenten, die stark miteinander kooperieren, daher ähneln sich die Instrumente in Konstruktion und bei den mechanischen Einbauten sehr. Meist kommen nur mehr die Luxusinstrumente aus Italien, vieles wird bereits aus China importiert, wie dies auch mit Hohner-Instrumenten der Fall ist. Jedoch ist bei Hohner die Entwicklung, Fertigstellung und Kontrolle noch in Trossingen.

  • Die Art der Konstruktion wird stark von der Ausstattung beeinflusst

Im Diskant werden bis zu fünf Register eingebaut, das Verdeck kann mit einer Chalousie ausgestattet sein, manche Instrument wurden mit in Sektionen verschließbarem Verdeck gebaut. Die Ausführung des Verdecks wirkt relativ stark als klangliches Filter und beeinflusst das Klangbild nicht unwesentlich. Der Einbau eines Cassottos ist eine Variante, die relativ oft vorkommt. Die Qualität der Gelenke im Diskant variiert erheblich, billigere Instrumente kommen oft ohne zusätzliches Gelenk aus. Für die Führungen der Tasten und die Gelenke kommt heute sehr oft Teflon zum Einsatz, aber auch Kugelgelenke werden zum Teil verwendet. Die Klappen sind ebenfalls teilweise recht unterschiedlich ausgeführt, sie sind daher nicht immer gleich dicht und geräuschlos. Nicht jeder Spieler hat die gleichen Bedürfnisse bezüglich Mechanik. Der erforderliche Druck, um die Taten zu bewegen, kann ebenfalls variieren wie auch der Hub der Tasten bei verschieden Instrumenten nicht immer gleich ist. Es empfiehlt sich somit, möglichst viele Instrumente zu vergleichen, der Unerfahrene hat aber meist nicht das nötige Feingespür, um die Unterschiede zu bemerken. Die Basskonstruktionen unterscheiden sich bei der Mechanik in ähnlicher Weise wie im Diskant. Sehr wesentliche Unterschiede gibt es bei den möglichen Einbauten. Auch wenn sich an der Anzahl der Tasten rein optisch kein Unterschied bemerken lässt, kann doch der erzeugte Ton und Klang äußerst verschieden ausfallen. Für die meisten Instrumente ist jedoch eine relativ einfache, fast standardisierte Ausstattung anzutreffen. Siehe auch Basssysteme. Der Einbau der Stimmstöcke im Bass ist nicht generell einheitlich. Es gibt auch die Möglichkeit, einfache Helikonstimmplatten im Bass eines chromatischen Akkordeons zu integrieren. Dabei werden zwölf einfache Helikonstimmplatten über dem Akkordstimmstock eingebaut, dieser darüber liegende Stimmstock mit den Helikonstimmplatten ist mit einem Luftkanal nach unten zum Bassboden angebunden. Die Helikonstimmplatten sind somit parallel zum Bassboden angeordnet. Die dazugehörende Oktave-Stimmplatte pro Ton ist im stehenden Luftkanal eingebaut. Somit sind bei dieser Variante drei Stimmplatten, davon zwei Begleitstimmplatten, am Begleitstimmstock stehend montiert. Eine ähnliche Montageform des Stimmplatteneinbaus im Bass verwendet Hohner jetzt für die Spitzenklasse. Nur werden keine Helikonstimmplatten eingebaut, sondern die üblichen Bariton-Abmessungen. Der verlängerte Luftkanal bei dieser Art des Einbaus führt auch bei Verwendung gleicher Stimmplatten zu einer besseren Ansprache (Reaktion) der Töne und insgesamt zu einer besseren Tonqualität in Bezug auf Lautstärke und Klang. Ein Erzeuger von chromatischen Instrumenten aus Italien (Stradella) hatte in manchen Modellen alle Stimmplatten in zwei Etagen liegend im Bass eingebaut. Dies führt zu sehr guten Ergebnissen, ist aber äußerst schwierig zu realisieren. Die Firma hat den Betrieb eingestellt.

Chromatisches Akkordeon

Abbildung
Tasten-Akkordeon
Bildherkunft

Das Chromatische Akkordeon ist eine Bauform des Akkordeons. Zu unterscheiden sind Instrumente mit Klaviatur (Pianoakkordeon) oder Knopfgrifftastatur (Chromatisches Knopfakkordeon) auf der Diskantseite.

Die Schrammelharmonika ist der Vorläufer des Chromatischen Knopfakkordeons.

Griff-Systeme

Die Knopfgriffinstrumente werden heute mit bis zu fünf Reihen gefertigt, wobei die inneren zwei Reihen eine Wiederholung von bereits vorhandenen Reihen darstellen. Es gibt B-Griff- und C-Griff-Systeme. Dabei sind die Reihen von innen nach außen beim C-Griff gegenüber dem B-Griff getauscht.

  • Von Janko Tastatur
Diese Tastenbelegung wurde vor 1900 von „Janko ????“ erfunden und wird im deutschen Sprachraum auch unter „Bayreuther“ oder „6 + 6“ geführt. Die „Von Janko Tastenbelegung“ hat wenig Verbreitung gefunden, es tauchen aber von Zeit zu Zeit gebrauchte Instrumente auf dem Markt auf. Die Tastatur kann sowohl mit Knöpfen wie auch mit Tasten aufgebaut sein. Einige Instrumente wurden mit prismaförmigen Tasten angeboten, so ergibt sich eine bienenwabenartige Optik aus schwarzen und weißen Tasten. Eine Pianotastatur kann durch einfaches Überstülpen einer weiteren Tastaturebene sehr einfach an dieses System angepasst werden, dies ist aber aus baulichen Gründen eher bei Pianos möglich. Grundsätzlich kommt diese Tastenbelegung mit zwei Tastenreihen aus, jedoch sind meist Wiederholungsreihen (Kopplungen) vorhanden. Drei oder vier Reihen sind üblich. Bereits bei einer dreireihigen Ausführung ergibt sich gegenüber der Pianotastenanordnung ein einheitliches Griffmuster für alle Akkordtypen unabhängig von der Tonart, daher ähnliche Vorteile wie beim C- oder B-Griff. Jedoch liegen die Töne ähnlich weit auseinander wie bei der Klaviertastatur. Daher ist diese Tastatur als eine Art Hybrid beider Systeme zu sehen. Englische Webseite mit Abildungen

Bass-Systeme

Es gibt zwei grundlegende Bass-Systeme.

Unter Stradella-Bass, (auch Manual-II-Bass oder Standardbass genannt) versteht man die Anordnung der Basstöne in Quinten in vertikaler Richtung mit den am häufigsten gebrauchten Dur-, Moll-, Sept- und verminderten Septakkorden in horizontaler Anordnung. Der Tonumfang ist hier auf eine Oktave beschränkt, wobei jedoch, je nach Bauart und Register, bei den Basstönen bis zu fünf Oktaven gleichzeitig und bei den Akkorden bis zu drei Oktaven gleichzeitig ertönen. Heute werden fast alle Akkordeons mit diesem Stradella Bass gebaut.

Im Gegensatz dazu verfügt der Melodiebass (auch Manual-III-Bass) nicht über Akkordknöpfe, hat dafür aber einen Tonumfang von bis zu fünf Oktaven und ermöglicht dadurch das tonhöhenrichtige Melodiespiel. Der Melodiebass (drei bis vier Reihen) ist entweder dem Standardbass vor- oder nachgelagert, oder kann alternativ (durch Umschalten der hinteren vier Reihen des Standardbasses durch zusätzliche Tasten) auf Melodiebass auf den selben Knöpfen gespielt werden. Ein solcher sogenannter Konverterbass ist in erster Linie bei höherwertigen Instrumenten üblich.

Des weiteren sind auch noch „Free-Bass“-Systeme auf dem Markt.

Siehe auch: Sonderformen der Bassbelegung.

Basskopplungen (d. h.: verdoppelte Töne) mit eigenem Schalter zum Ein- und Ausschalten findet man zusätzlich bei großen Konzertinstrumenten, z. B.: Bajan.

Diatonisches Akkordeon

Siehe auch Hauptartikel: Diatonisches Akkordeon

Abbildung
Diatonische Handharmonika (wechseltönig)
Bildherkunft

Ein diatonisches Akkordeon (in Deutschland oft nur als Handharmonika oder Wiener benannt) ist - im Gegensatz zum chromatischen Akkordeon, aber ähnlich den diatonischen Mundharmonikas - wechseltönig und diatonisch aufgebaut. Bei Zug und Druck entsteht bei den meisten Tasten der Harmonika ein unterschiedlicher Ton. Es können zudem nicht alle Tonleitern gleich einfach gespielt werden, sondern bevorzugt nur die für die jeweilige Reihe vorgesehenen. Dazu gibt es entsprechende Griffschriftsysteme (Tabulaturen) in verschiedenen Ausprägungen, mit einer auf das Instrument abgestimmten Notation.

Die diatonischen Instrumente sind in vielfältiger Form heute auf dem Markt. Weite Verbreitung findet die sogenannte „Steirische Harmonika“ oder die tschechischen Heligonka-Instrumente. Sie weisen nur geringfügige Bauunterschiede auf. Auch die ursprünglichen Wiener Modelle ohne Gleichton sind weltweit sehr verbreitet. Die italienischen diatonischen Modelle entsprechen im wesentlichen den ursprünglichen Wiener Modellen.

Sehr verbreitet sind auch nach wie vor einreihige Instrumente, sogenannte Cajuninstrumente. Zweireihige Instrumente sind ebenfalls in weiten Teilen der Erde sehr beliebt. Eine Sonderform stellt die Zweireihige in Irland dar. Bei diesem Irischen Akkordeon sind die beiden diatonische Reihen nicht eine Quint voneinander entfernt, sondern nur einen Halbton. Damit entsteht ein Instrument, das eigentlich chromatisch ist, dabei trotzdem wechseltönig im Aufbau bleibt. Auch sind weitere Varianten der Tastenbelegungen in Verwendung.

Die Russische Garmoshka (was übersetzt auch wieder Harmonika bedeutet) sieht ähnlich aus, ist aber chromatisch. Die Deutsche Konzertina und die Anglo Concertina sind äußerlich stark in ihrer Bauform abweichende, aber ebenfalls diatonische Instrumente.

Griff-Systeme

Die Knopfgriffinstrumente werden heute mit bis zu fünf Reihen gefertigt. Es gibt eine sehr große Vielfalt an Tastenbelegungen, die Variationen zum ursprünglichen Wiener Modell sind oft relativ gering, aber doch für die Spieltechnik von Bedeutung. Das Club-Modell belegt die dritte Diskantreihe mit Halbtönen.

Bass-Systeme

Grundsätzlich kann die Bassseite ähnlich oder gleich aufgebaut sein wie bei chromatischen Instrumenten. Dies kommt etwas beim Schottischen Akkordeon vor. Am häufigsten sind jedoch wechseltönige Bässe mit circa je vier Knöpfen pro korrespondierender Reihe am Diskant. Die Belegung und die Anordnung der Knöpfe variiert äußerst stark. Das grundlegende Muster der Belegung ist aber fast immer so, dass zumindest auf Druck Grundton und Begleiter der Tonika zur entsprechenden Reihe erklingen, auf Zug die Dominante.

Weitere Angaben siehe bei der Beschreibung der individuellen Instrumenttypen.

Siehe auch: Sonderformen der Bassbelegung.

Geschichte

Vorläufer

Üblicherweise wird angenommen, dass die Mundharmonika die Vorläuferin der Handharmonika war. Dies aber ist ein Irrtum. Zuerst erhielten Kirchenorgeln und Flügel (Piano Forte) Register mit durchschlagenden Zungen (siehe Vorläufer des Harmoniums).

Die direkten Vorläufer des Harmoniums sind allerdings die Aeoline und Physharmonika genannten Instrumente. Die Aeoline wurde um 1810 von Bernhard Eschenbach zusammen mit seinem Cousin Johann Caspar Schlimbach entwickelt, wobei sich die beiden von der Maultrommel anregen ließen. Die Physharmonika wurde 1821 in Wien von Anton Haeckl patentiert. 1824 bekam Anton Reinlein in Wien ein Patent für eine Verbesserung der Handharmonika.

Die Massenproduktion von Mundharmonikas setzte vor der Produktion der kleinen diatonischen Instrumente ein. In einer Druckschrift des Musikinstrumentenmuseum SIMPK in Berlin, die anlässlich der Ausstellung „in aller Munde“ herausgegeben wurde, lesen wir:

„Unausrottbar scheint die Legende, der Thüringer Friedrich Buschmann habe Mund- und Ziehharmonika erfunden. Einer Überprüfung hält diese These nicht stand. Denn der Musiker Buschmann spricht in einem Brief von 1828 von seiner soeben getätigten Erfindung. Jahre zuvor hatte schon die gewerbsmäßige Herstellung in Wien begonnen.“
„Nachweislich wurden „Mundharmonikas chinesischer Art“ 1825 in Wien verkauft.“In aller Munde, S. 43, ISBN3-922378-20-X

Bereits 1827/28 baute Christian Messner in Trossingen die ersten Mundharmonikas nach. 1929 ließ Charles Wheatstone das Symphonium patentieren, eine Art Luxusmundharmonika. Er verbesserte das deutsche Wind-Instrument. Zu dieser Zeit waren derartige Instrumente zumindest in wohlhabenden Kreisen oder unter Musikern bekannt. Auch Weltausstellungen waren bereits üblich, um neue technische Errungenschaften dem Publikum zu präsentieren.

Demians Patent

In seinem Patent vom 6. Mai 1829 verwendet Cyrill Demian in Wien zum ersten Mal die Bezeichnung „Accordion“ für sein neuartiges Instrument, da bei jeder Taste 3- bis 5-tönige Akkorde eingebaut waren. Neu war die extrem kleine Ausführung. So wurde die einfachste Variante nur mit der linken Hand gespielt und war so ein reines Begleitinstrument. Dieses Instrument war wechseltönig (d. h. auf Zug und Druck klingen unterschiedliche Töne) und diatonisch (d. h. es können nur die Töne bestimmter Tonleitern, pro Reihe gespielt werden). Diese Wechseltönigkeit war ebenfalls neu, da die zur selben Zeit gebauten großen Instrumente gleichtönig waren. Wegen seiner geringen Größe und des niedrigen Preises verbreitete sich das Instrument sehr rasch. So konnten z. B. Pilger das Instrument auf ihre Reisen mitnehmen, was mit großen Harmonikas nicht möglich war.

Cyrill Demian und andere Instrumentenbauer in Wien bauten auch größere Instrumente in ähnlicher Art. Spielanleitungen für Melodieinstrumente sind bereits aus dem Jahre 1833 bekannt.

Vielfalt

Im Jahr 1833 veröffentlichte der bekannte Wiener Komponist und Kapellmeister Adolph Müller eine Spielanleitung zum Selbsterlernen der diatonischen Harmonika.http://de.wikisource.org/wi... Abschrift]] Dem Text der Einleitung ist zu entnehmen, dass zu dieser Zeit bereits viele verschiedenartige Instrumente gebaut wurden. Er empfahl ein „vollkommenes Instrument“, welches sowohl Bassteil als auch Diskantteil besitzt. Diese Instrumente hatten bis zu 3 Tastenreihen mit allen chromatischen Basstönen.
„An großen vollständigen ACCORDIONS, mit 20 und mehr Tasten, sind am Boden des Instrumentes noch kleinere Claves angebracht, welche die in der oberen Lage fehlenden halben Töne und eine vollständige Oktave Basstöne geben, und, sowohl durch den Zug als Druck unverändert klingen.“

Weitere Entwicklung

Die Instrumente in der einfachen Bauform fanden sehr rasch Verbreitung:
  • In Paris wurden sofort Instrumente nachgebaut und auch verändert. In der Musikzeitschrift „LE MENESTREL“ aus dem Jahre 1834 wird berichtet, dass ein derartiges Instrument im Jahre 1831 nach Paris kam.
  • Auch Carl Friedrich Uhlig nahm von einer Reise nach Wien ein derartiges Instrument nach Chemnitz mit. Er veränderte es, hielt aber an der diatonischen und wechseltönigen Tastenbelegung fest. 1834 baute er sein erstes Instrument, das als „Deutsche Konzertina“ bekannt wurde.
  • Band erweiterte den Tonumfang. In seiner Spielanleitung vom Jahre 1846
    war sich Band selbst nicht sicher, wie er sein Instrument einordnen sollte. Er schreibt: „Accordionschule für 40- und 44-töniges Accordion, [...] selbst [...] auf den Accordion oder der Ziehharmonika zu lernen.“ (op. 1 Crefeld)
  • Ziehharmonika und Accordion waren also die üblichen Bezeichnungen in jener Zeit.

Die deutsche Harmonika

Heinrich Wagner lernte in Wien das Handwerk des Instrumentenbauers. Ab 1836 verkaufte er noch Instrumente, die sein Schwager in Wien anfertigte, begann aber bald mit einer eigenen Produktion. Er stellte Lehrlinge und Arbeiter ein und beschäftigte schon 1852 etwa 100 Mitarbeiter. 1867 waren es bereits 380 Mitarbeiter. 1890 wurde die Firma aufgelöst, der Markenname wurde von der Fa. Buttstädt übernommen.
1845 gründete Fridrich Gessner eine Fabrik in Magdeburg. 1855 soll er bereits 150 Arbeiter beschäftig haben. 1858 folgte noch die Fa. Traugott Schneider. Gessner wurde 1909 an die Fa. Hohner verkauft, Schneider an Dörfel in Brunndöbra. Es wurden in der folgenden Zeit viele weitere Betriebe gegründet, viele gaben aber nach den ersten Weltkrieg auf. Zu Beginn des 2. Weltkrieges waren es nur noch vier Betriebe: A. Pitschler & Sohn, Kahnt & Ulmann, H. Buttstädt, F. Törfl.
In Berlin entstanden, ebenfalls um 1860, die beiden Firmen Pietschmann & Sohn und Kalbe. Kalbe wurde 1910 an Hohner verkauft, Pietschmann & Sohn wurde 1910 aufgelöst.
Adolph Herold war Tischler bei der Fa. Fridrich Geßner in Magdeburg. Er brachte 1852 ein Instrument nach Klingenthal, baute es in der Werkstätte seines Vaters nach. Viele Mundharmonikaerzeuger aus dem Ort wurden dadurch angeregt, selbst Harmonikas zu bauen. Bereits 1862 gab es in Klingenthal und Umgebung 20 Fabriken mit 334 Arbeitern. Die Jahresproduktion belief sich damals auf 214.500 Stück (siehe Vogtländischer Anzeiger vom 19. Juli 1860). Derartige Stückzahlen wurden nicht einmal später von der Fa. Hohner erreicht.
1903 begannen M. Hohner und A. Koch die Produktion von Handharmonikas. In Trossingen gab es vor dem 1. Weltkrieg vier Großbetriebe: Matthias Hohner, Ands. Koch, Ch. Weiß, Chr. Messner & Co. 1907, nachdem viele andere Firmen bereits integriert waren, wurde die Fa. Hohner zur größten Musikinstrumentenfabrik der Welt. Am Höhepunkt im Jahre 1939 beschäftigte sie 4000 Mitarbeiter. Einen wesentlichen Beitrag zur maschinellen Fertigung machte Julius Bertold ab 1870. Er war Schlosser, erfand und baute Maschinen, welche die Produktion von Stimmplatten und Akkordeons vereinfachten. Darunter waren Stanzen und Fräsen für Stimmzungen, Pressen für die Balgfertigung, Holzbearbeitungsmaschinen sowie Schneidemachinen.

Bekannte Akkordeonbaufirmen waren damals: C. A. Seydel, I.C. Herold, G.A. Dörfel, Dörfel-Steinfelser & Co., F. A. Böhm, Otto Weidrich, Karl Eschbach, Ernst Leiterd, F. A. Rauner A.G., Robert Mühlmann, Gebrüder Gündel.

Paolo Soprani in Italien baute ebenfalls seine ersten Instrumente nach dem Vorbild Demians.

Siehe auch

Pädagogik

Das Akkordeonspiel kann an Musikschulen gelernt werden.

An den Hochschulen konnte sich das Instrument vor allem in der zeitgenössischen Kammermusik etablieren. Mehrere Institute in Deutschland - unter anderem in Bremen, Trossingen, Freiburg im Breisgau, Berlin, Würzburg, Weimar, Hannover, Essen, Wuppertal und Nürnberg - bieten entsprechend spezialisierte Studiengänge (KA, KP, Komposition, Lehramt) an. Eine interessante Sonderstellung nimmt zweifellos das Hohner-Konservatorium Trossingen (nicht zu verwechseln mit der Musikhochschule am gleichen Ort) ein, wo unter anderem Dirigenten am aus den Mitstudierenden zusammengesetzten Akkordeonorchester ausgebildet werden. Auch die diatonischen Instrumente haben Zugang zu den Hochschulen gefunden. An den Konservatorien in Linz, Salzburg, Graz, Klagenfurt und Innsbruck wird das Studium der Steirischen Harmonika ebenfalls gelehrt.

Hersteller

Einer der größten Akkordeon-Hersteller ist die Matthias Hohner AG in Trossingen. Besonders die Modelle der Serien „Morino“ und „Gola“ sind weltweit geläufig. Ende der 1990er Jahre wurde die Matthias-Hohner AG an asiatische Investoren verkauft, so dass heute ein Teil der Instrumente und insbesondere die Komponenten in China gefertigt werden. In Trossingen ist nur noch ein kleiner Stamm von Mitarbeitern verblieben. Eine weitere deutsche Herstellerfirma ist in Klingenthal die Fa. Harmona mit dem Markennamen Weltmeister; sie ist die älteste Akkordeonfabrik der Welt (seit ca. 1852), die aus rund 50 Familienbetrieben in Klingenthal im südlichen Vogtland entstanden ist. Auch Handwerksbetriebe wie Öllerer, Schneeberg und Hartenhauer in Deutschland fertigen eine beträchtliche Zahl an Instrumenten.

In Italien gibt es ca. 50 Akkordeonbauer alleine in Castelfidardo - bekannte Namen sind hier Ballone Burini, Borsini, Pigini, Bugari, Guerrini, Victoria, Beltuna, Fisitalia und Dallapé. In Finnland: Lasse Pihlajamaa (heute Pigini) und andere, und in einigen osteuropäischen Staaten: Jupiter, Tula, u. a. In Österreich werden ca. 20.000 diatonische Harmonikas im Jahr produziert (Müller, Strasser, Schmidt, Novak, Jamnik, Zernig,... ).

So vielfältig wie die Musiker sind auch die Meinungen über Qualität und Vorzüge der einzelnen Marken. Die Vielzahl der technischen Komponenten am Akkordeon bringt es mit sich, dass die Instrumente nur noch selten von den Herstellern komplett gefertigt werden. Auch große Marken greifen für Einzelkomponenten auf Zulieferer zurück. So ist es für die Beliebtheit der Instrumente nicht nur ausschlaggebend, um welche Marke und welches Modell es sich handelt, sondern zum Beispiel auch, in welcher Zeit es gebaut wurde.

Viele billige Instrumente kommen heute aus China, auch wenn ein deutsch oder italienisch klingender Markenname am Instrument etwas anderes vorgibt. Wie bei vielen anderen Produkten auch haben die chinesischen Instrumente an Qualität gewonnen, so dass heute vor allem bei Schülerinstrumenten nicht mehr unbedingt vom Kauf eines chinesischen Akkordeons abgeraten werden muss.

Akkordeonmusik

Literatur

Die Akkordeonliteratur konnte sich entsprechend dem noch jungen Alter des Instruments erst im 20. Jahrhundert entwickeln. Inzwischen existiert eine große Palette zeitgenössischer Werke aller Genres und Schwierigkeitsgrade in unterschiedlichen Besetzungen vom Solo bis zur Integration in sinfonische Klangkörper. Zusätzlich ist es möglich, auf dem Akkordeon mit Melodiebass - bei sorgfältiger Auswahl - Werke aus der Klavierliteratur zu spielen. Hier sind besonders barocke Werke geeignet (z. B. von J. S. Bach und D. Scarlatti). Gleichzeitig wurden durch eine Fülle von Transkriptionen auch die vor der Erfindung des Instruments datierenden musikalischen Epochen erschlossen.

Akkordeonorchester

Beim Akkordeonorchester handelt es sich hauptsächlich nur um einen Klangkörper mit völlig gleicher Tonerzeugung und einheitlicher Tonfarbe. Daher kann ein Akkordeonorchester nicht mit einen Sinfonieorchester, sondern eher mit einem Streichorchester verglichen werden. Es finden sich deckungsgleiche Entsprechungen der fünf Stimmen, so das sich auch reine Streicherkompositionen am besten für Akkordeonorchester eigen. Auch ist hier eine Transkription sehr leicht.

Am Anfang der Entwicklung stand die alleinige Verwendung von diatonischen Instrumenten im sogenannten Harmonikaorchester. Die ersten Orchester dieser Art wurden nach dem ersten Weltkrieg, etwa nach 1925 gegründet. Fortschritte im Instrumentenbau brachten es mit sich, dass das Akkordeon mit seinen schaltbaren Klangfarben immer mehr Eingang ins Orchester fand. So änderte das Bevorzugen des Piano- und auch des Knopfgriffakkordeons im Akkordeonorchester dessen innere Struktur. Das wurde schließlich bestimmend für die Literatur. Es waren damit die Voraussetzungen geschaffen, dass sich ein eigener Akkordeonorchester-Stil entwickeln konnte.

Heute gibt es drei Arten des gemeinsamen, orchestralen Akkordeonspiels, die sich allerdings nicht streng von einander abgrenzen lassen:

  • das große Akkordeonorchester (20 bis 30 Spieler)
  • das Akkordeon-Ensemble (je Stimme höchstens 2 Spieler)
  • die Akkordeon-Spielgruppe (zumeist als Quintett)

Als Zusatzinstrumente kommen Bass, Elektronium oder Keyboards, Schlagzeug, Percussion und Pauken zur Verwendung. Zuweilen wird auch ein Kontrabass verwendet, der viele klangliche Vorteile gegenüber dem Bassakkordeon aufweist.

Verbände

Der Deutsche Harmonikaverband e. V. (DHV) ist mit 120.000 Aktiven einer der größten deutschen Laienmusikverbände. Die meisten Mitglieder sind in den über 1150 Mitgliedsvereinen organisiert, die neben der Aus- und Weiterbildung der Spieler auch einen Orchesterbetrieb und regelmäßige Veranstaltungen aufrechterhalten. Gegründet wurde der DHV 1931, der Hauptsitz ist in Trossingen. Präsident ist der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Herausragende Orchester, die auch bei internationalen Wettbewerben immer wieder erfolgreich abgeschnitten haben, finden sich zum Beispiel bei den Mitgliedsvereinen in Baltmannsweiler, Bruchsal-Untergrombach, Nürnberg, Köln, Eichenau b. München, Trossingen und Schwäbisch Gmünd sowie in Holzgerlingen und Uhingen.

Siehe auch

Quellen

Literatur

  • Giovanni Gagliardi: Kleines Handbuch des Akkordeonisten. Aktualisierte und um den ital. und franz. Text sowie um drei Briefe Gagliardis erweiterte Neuausgabe. (= Texte zur Geschichte und Gegenwart des Akkordeons; Bd. 2). Augemus, Bochum 2004, ISBN 3-924272-08-5
  • Hans-Peter Graf: Entwicklungen einer Instrumentenfamilie. Der Standardisierungsprozeß des Akkordeons. Lang, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-631-32841-9 (zugl. Dissertation, Universität Bremen ,1996)
  • Ralf Kaupenjohann: Das Akkordeon. Eine kurze Darstellung der heutigen, in der Bundesrepublik Deutschland gebräuchlichsten Instrumententypen. (= Texte zur Geschichte und Gegenwart des Akkordeons; Bd. 1). Augemus, Bochum 1987, ISBN 3-924272-00-X
  • Christoph Wagner: Das Akkordeon oder die Erfindung der populären Musik. Eine Kulturgeschichte. Schott, Mainz u. a. 2001, ISBN 3-7957-2361-2
  • Septimus Winner: Winner's American instructor for the German accordion. Shaw, 1882 (Digitalisat)

Weblinks

simple:Accordion


Diskussion der Autoren über den Artikel: Akkordeon


(Ältere Themen)

Ich habe eine Information, die besagt, dass der Herrsteller der Mundharmonika (Christian Friedrich Ludwig Buschmann geb. in Friedrichroda Thüringen) ebenso der Erfinder des Prototypen der Handharmonika sei und zwar schon 1822 ein Jahr nachdem er die Mundharmonika erfand.

Quelle: http://www.friedrichroda.de...

Diese Angabe ist eindeutig Falsch. Buschman hat wohl auch eien wesentlichen Anteil an der Entwicklung von Zungen Instrumenten gehabt aber Seine "Stimmhilfe" war total anders aufgebut, und war nicht zum musizieren geeignet.

Sehen sie sich seine "Instrumente" genauer an.

"Auch Borsini ist eine der bekannteste Akkordeon Hersteller in Italien." Benutzer:212.152.20.114 hat sich da etwas verirrt?

 an Plenz: weist du mehr über Borsini? Hast du die Firma vieleicht schon mal in Italien besucht?

--Jpascher2 19:54, 12. Jan 2006 (CET)

Nein, ich habe den Namen nie gehört (aber das muss nichts heißen, ich bin kein Experte). --Plenz 22:29, 12. Jan 2006 (CET)
Danke, habe mich in der Absenderadresse geirrt, vielleicht meldet sich der Benutzer mit der IP :212.152.20.114 zu den Fragen. --Jpascher2 08:27, 13. Jan 2006 (CET)

Also auf was stützte sich die Bemerkung dass heute hauptsächlich mit Klaviertastatur gespielt wird? Meiner Meinung nach ist Knopf mindestens ebenso verbreitet, besonders auch unter berühmteren Akkordeonisten (Richard Galliano, Jean-Louis Matinier, René Sopa zb.) --Chihiroo 22:43, 30. Nov 2004 (CET)

Bitte Diatonisch-Chromatisch (zB Klaviatur vs Griffbrett der Gitarre) richtig benutzen.

Der Autor meint hier statt diatonische Tonleiter wohl, dass Mundharmonika, Banddoneon etc wechseltönige Instrumente sind.


Zur Klärung:

  • wechseltönig bedeutet, dass auf Druck und Zug bei der gleichen Taste verschiedene Töne erklingen.
  • diatonisch entspricht (wie oben angedeutet) dem Konzept der schwarzen und weißen Tasten im Gegensatz zu chromatischen Instrumenten (Gitarre, Mundharmonika)

Das normale Tastenakkordeon ist also diatonisch, aber nicht wechseltönig. Die normale Mondharmonika wechseltönig, aber nicht diatonisch (eben chromatisch).

Einspruch! Wenn ich das richtig verstanden habe, was in meinem Brockhaus steht, dann bedeutet diatonisch "durch die Ganztöne gehend", das heißt: es gibt nur die sieben Ganztöne innerhalb einer Oktave (Mundharmonika, diatonisches Knopfakkordeon) im Gegensatz zu den chromatischen Instrumenten mit 12 Halbtönen pro Oktave (Klavier, chromatisches Knopfakkordeon, Gitarre). --Plenz 16:00, 13. Jan 2006 (CET)

Ja und nein, jeder hat in gewisser Beziehung recht. Geht mann nur von einer Grundskala aus so besteht die diatonische Skala tatsächlich nur aus den "weisen Tasten" (diese Töne müßten aber dann auch "rein" eingestimmt sein). Tatsache ist aber, dass zumindest zur Tonika auch die Subtominante vorhanden ist. Dies führt dazu, dass weitere sieben Töne dazukommen von denen sich nur einige von der ersten Skale unterscheiden. Mann kann jetzt das weterführen und weitere "reine diatonische Skalenen" einführen bis alle 12 Halbtöne vorkommen. aber alle Töne währen trotzden als diatonisch zu betrachten. Der Übergang ist somit gleitend und hängt in erster Linie mit der Stimmung der Intervalle zusammen. Mundharmonikas sind in dem meisten Fällen "rein" gestimmt und die spielbaren Töne sind vom der Anordnung und vom harmoischen Zusamenhang als diatonisch anzusehen auch wenn mehr als sieben Töne bezogen auf die Grundskala vorkommen.

Erst durch die einharmonische Verwechslung der Töne wird der diatonische Aufbau aufgegeben. Trotzdem wird Musik diatonisch mit sieben Grundtöne notiert und zu jeden Grundton können # oder b mit notiert werden, um den diatonische Zusammenhang Rechnug zu tragen. Diatonisch betrachtet ist somit ein Fis nicht das gleiche wie Ges. Also auch wenn Tasteninstrumente verwendet werden die diese Töne in realität nicht unterscheiden können hängt es von der Art der Musik selbt ab ob sie als diatonisch oder chromatisch anzusehen ist. --Jpascher2 19:58, 13. Jan 2006 (CET)

Dies war jetzt ein Vortrag über den Unterschied zwischen der mitteltönigen und der temperierten Stimmung, hat aber mit "diatonisch" nichts zu tun. --Plenz 02:44, 14. Jan 2006 (CET)

Schön dass du dich dafür interessierst! Es bringt natülich nichts sich in Haarspaltereien zu verlaufen. Mitteltönig währe ein eigenes Thema so wie auch alle weiteren temperierten Stimmungen. Im Grunde hast du recht, dass mit diatonisch in erster Linie die sieben Tonschritte der jeweiligen Skala ohne Halbtöne zu sehen sind. Das Hauptaugnmerk sollte eh wohl auf die Tatsache gelenkt werden, dass diatonisch eben nicht wechseltönig bedeutet. Tatsache ist halt, dass besonders die ursprünglichen "diatonischen" Insrumente eben auch wechseltönig waren. Genaugenommen sind sie das auch heute noch, bedingt durch die Art der Anordnung der Töne pro Reihe, auch wenn diese gleichstufig temperiert gestimmt werden. Zum theoretischen Hintergrund habe ich früher einmal eine Seite zusammengestellt. http://elektor.htl-leonding... 09:47, 14. Jan 2006 (CET)

OK, dann schlage ich vor, die Rubrik "wechseltönig" in "diatonisch" (z.B. Knopfakkordeon) und "chromatisch" (z.B. Bandoneon) zu unterteilen. --Plenz 11:46, 14. Jan 2006 (CET)

OK kannst du machen, wenn es für dich logischer erscheit da für die meisten Menschen eher die unterscheidung diatonisch - chromatisch geläfig ist, oder hast du andere Gründe? Für mich ist halt von technischer Sicht die Unterscheidung gleichtönig - wechseltönig vorzuziehen, da ich mir dachte dies ist auch vom Durchschnitsbürger leicht erkennbar.

Eines möchte ich aber nocheinmal betonen, dass - wechseltönig NICHT zwangsläfig diatonisch bedeutet. Instrumente können somit diatonisch und gleichtönig oder chromatisch und wechseltönig, wie dies bei den irischen C, C# Instrumenten im Disknat der Fall ist. Obwohl natürlich die meisten Instrumente wechseltönig und diatonisch oder gleichtönig und chromatisch sind. --Jpascher2 20:53, 14. Jan 2006 (CET)

Ich möchte mal behaupten, dass der Durchschnittsbürger mit dem Wort "diatonisch" überhaupt nichts anfangen kann. Es war Dir wichtig, herauszustellen, dass "wechseltönig" und "diatonisch" nicht grundsätzlich zusammengehört, und ich habe einen Vorschlag gemacht, auf welche Weise Du dies in dem Artikel unterbringen könntest. Ich kann Dir diese Arbeit leider nicht abnehmen, weil ich nur einen Bruchteil Deiner Kenntnisse besitze. Mir ist diese Sache auch nicht so wichtig, von mir aus kann der Artikel auch so bleiben. --Plenz 22:45, 14. Jan 2006 (CET)

Hat das Schwyzerörgeli dann wirklich einen chromatischen Bass, also 12 Einzeltöne? --Plenz 18:31, 20. Jan 2006 (CET)
Ja, es besitzt eine Bassmechanik die die Akkorde bildet, ählich wie beim Stradella Bass. Wahrscheinlich ist es sogar einer der Vorläfer für den Stradella bass. Halt mit weniger Tasten und einer etwas anderen Tastenanordnung. Die Mechanik ist sehr schön mit Illustrationen auf der Schweizer Webseite besschrieben. --Jpascher2 10:05, 21. Jan 2006 (CET)

http://www.folkmusic.ch/pub... --Jpascher2 10:09, 21. Jan 2006 (CET)


Auch das Tonerzeugungsprinzip der "durchschlagenden Stimmzunge" fehlt... Wenn ich mal mehr Zit habe, editiere ich das ... :-)

Das bekräftige ich. Das Tonerzeugungsprinzip ist im Prinzip eines der Hauptmerkmale des Akkordeons.

Die entsprechende Handharmonika heißt "diatonische Handharmonika" und wurde auch unter diesem Titel verkauft. Deswegen ist zumindest der Name richtig. Dass die Tonleiter diatonische Tonleiter heißt, war mir so in Erinnerung aus der Zeit, als ich an so einem Instrument gelernt habe. Aber Erinnerung kann trügen. Ich habe es vorläufig gegen "wechseltönige Tonleiter" ausgetauscht. Man könnte - das wäre dann auf jeden Fall richtig, die Umschreibung: "spezielle Tonleiter für diatonische Handharmonika" verwenden. Das Instrument hat eine diatonische Stimmung und keine chromatische. Vielleicht besteht in diesem Fall ein Zusammenhang zwischen wechseltönig und diatonisch. Es gibt jedenfalls einen speziellen Notenschlüssel für diese Art der Instrumente, an dem man erkennen kann, dass die Noten andere Lautwerte besitzen, als beim "normalen" Notenbild. --Hutschi 16:43, 7. Okt 2004 (CEST)
PS: In http://www.hohner.de/Hauptm... ist es genauer erklärt, wie die Instrumente funktionieren. --Hutschi 17:11, 7. Okt 2004 (CEST)

Piano/Knopf

In Deutschland ist tatsächlich die Pianoklaviatur unzweifelhaft die am meisten gespielte Bauform bei den chromatischen Akkordeons. Handharmonikas, Bandoneons etc. laß ich bei der Betrachtung mal außen vor. An den deutschen Hochschulen wird das 5-chörige Pianoakkordeon mit Converter oder Manual 3 eindeutig bevorzugt, möglichst mit 45 Diskanttasten. Wobei auch 4-chörige Instrumente (leichter!) oder Instrumente mit Quintmixtur statt des 3-chörigen Tremolo oft gesehen werden.

In Frankreich und der Schweiz ist die Knopf-Fraktion deutlich größer. Aus Rußland hörte zumindest ich, daß im professionellen Bereich fast nur die "Bajan"-Bauform (rechte Hand Knopf B-Griff, linke Hand ein "umgedrehter" Converter, d.H. die hohen Töne liegen oben und die tiefen unten) gespielt wird, während im semiprofessionellen Bereich (ungefähr bis zum Level einer Fachhochschule) durchaus auch Piano-Instrumente vorkommen.

Das sind aber relativ ungesicherte Informationen, insofern möge das jemand, der mehr weiß, passend ergänzen.

Weblinks

Ich, als absoluter Akkordeon-Laie, habe mir mal die Weblinks angeschaut. Ich fand auf den 3 angegebenen keinerlei gute weiterführende Informationen zum Thema, wenn man sich nicht gerade für die Satzung des Deutschen Akkordeonlehrer-Verbands interessiert. Dagegen ergab eine Google-Suche http://www.akkordeon.com. Diese Seite enthält IMHO interessante Infos zu den verschiedenen Akkordeontypen. Da ich mich mit der Thematik aber nicht wirklich auskenne, möchte ich die Links auch nicht ohne weiteres ändern. --Otaku 09:43, 27. Jul 2005 (CEST)

Piano / Knopf

Richtig ist wahrscheinlich, dass in Deutschland das Piano-Akkordeon weiter verbreitet ist als das Knopfakkordeon.

Falsch ist, dass es an den Hochschulen eine wesentliche Rolle spielt.

Die Frage sei hier nicht behandelt, um irgendjemanden zu disqualifizieren. Wenn Akkordeon oder Bajan aber eine Zukunft haben sollen, dann muss man sehr sorgfältig abwägen, was man z.B. interessierten Jugendlichen bzw. deren Eltern empfehlen soll.

Bei internationalen Wettbewerben dominiert das Knopfakkordeon. In Klingenthal hat vor zwei Jahren ein einziger Pianoakkordeonspieler einen Preis gewonnen, zuvor war das 20 Jahre lang überhaupt nicht der Fall.

Wenn man sich die Partituren namhafter Komponisten anschaut, dann haben sie die Knopftastatur ihren Kompositionen zugrunde gelegt, wahrscheinlich einfach deshalb, weil die Solisten, für die sie schreiben wollten, Knopfakkordeon spielten ( Mogens Ellegaard, Friedrich Lips, Elsbeth Moser, Hugo Noth ).

Zu einem wirklich eigenständigen künstlerischen Instrument kann man nur das Knopfakkordeon mit freiem linken Manual entwickeln (BAJAN).

Ich selbst habe als Jugendlicher Piano-Akkordeon gelernt und bin dann erst richtig mit 49 Jahren auf Knopf umgestiegen.

Wenn man Schülern und Schülerinnen den Zugang zu interessanten Leistungen ermöglichen will, muss mann ihnen solche Umwege ersparen.

Die Diskussion sollte neu eröffnet werden mit dem ausschließlichen Thema: B-Griff / C-Griff

www.bajan-schule.com[LINK]

Knopf oder Taste

Na ja, jeder sieht das aus seiner Perspektive: ich meine, jedes System ermöglicht "wirklich eigenständige künstlerische" Erlebnisse. Fakt ist, dass wir dank Hohners Verkaufspolitik (20iger Jahre des letzten Jahrhunderts)in Deutschland von diesem Monopolisten auf das Pianotastenformat festgelegt wurden. U.a. half diese Strategie zahlreichen arbeitslosen Klavierlehrern (arbeitslos, weil sie verloren ihre Jobs in den Stummfilm-Kinos, denn der Tonfilm wurde erfunden). Hohner nämlich schulte sie per Crashkurs auf "Akkordeonlehrer" um. Man muss ja auch mal die positiven Seiten dieser Taktik erwähnen! Weil es damals keine Akkoredeonpädagogik gab, die Klavierpädagogik dagegen hochspezialisiert daher kam, stülpte man sie leider dem Akkordeon über und wollte aus ihm eine Art "kleines Klavier" machen. Das war natürlich wieder nicht so gut und hier haben wir wohl auch den Grund dafür, dass jeder Akkordeonlehrer, der auf sich hält, das Akkordeon als "klassisches Instrument" verkaufen möchte. Das ist sehr schade, denn das bischen wirklich für das Akkordeon geeignete "klassische" Musik ist ja wenig im Vergleich zum massenhaft vorhandenen Material ethnischer Musik weltweit. Ausserdem ist das Akkordeon ein hervorragendes Instrument für Improvisation (die wird von der "klassischen Schule" nicht oder kaum abgedeckt: Improvisation kann man ja auch nur "erleben", darüber dozieren geht oft an der Sache vorbei). Wegen dieser "klassischen Orientierung zur Taste" speziell in Deutschland ist die Akkordeonpädagogik hier auch dermassen von Klaviertechnik dominiert (Fingersätze). Inzwischen meine ich: jedes System hat seine Vorteile. Pianosystem scheint für Notenkenner und Notenabspieler geeigneter zu sein als das Knopfsystem. Ich persönlich (traditionell mit Pianosystem "aufgewachsen")mag beides und geniesse bei meinem C-Griff-Baffetti (C-Griff ist für mich einfacher als B-Griff!) die grenzenlose Transponierfähigkeit (es müssen nicht bei Tonartwechsel neue Fingersätze eingeübt werden!!!) und ein gewisses sattes Spielgefühl beim Improvisieren: die glatten Knöpfe lassen die Finger schön rutschen (keine hochstehende schwarze Taste ist im Weg) und die Hand kommt von schräg oben. Is was für Ästheten! Probierts mal mit Knopf, aber macht keine Wissenschaft draus, meint Martin Rzeszut aus Kiel.

http://www.musikwerkstatt-r...

Na, da hat sich jetzt aber jemand verraten: unter den Weblinks ein riesiger Absatz mit Eigenwerbung! Dafür sind die Weblinks nicht gedacht. --Plenz 11:50, 12. Sep 2005 (CEST)

Berühmte Akkordeonisten

Ich weiss, dass in der Musikwelt das Wort "berühmt" leider eine gewisse Rolle spielt, aber sollte man diese alten Zöpfe nicht mal abschneiden? Sehr viele Menschen, die Akkordeon lernen wollen, orientieren sich zwar an "Berühmtheiten" (weil das so üblich ist), schrecken aber gleichzeitig vor dem hohen technischen Standard zurück, den diese spezialisierten Musiker (ja oft über Jahrzehnte des Spielens) aufgebaut haben. Dieser "Ehrfurcht vor Berühmtem" muss ich als Akkordeonlehrer tagtäglich entgegenarbeiten. Denn wieviele Anfänger geben sonst nach ein paar Monaten auf, wenn sie merken, dass der technische Standard eines berühmten Akkordeonisten eben nicht in drei Monaten zu erreichen ist. Ich schlage deshalb vor, diese Rubrik in "bekannte Akkordeonisten" umzubenennen. Ausserdem hoffe ich, dass die Liste noch zehnmal so lang wird, denn es gibt sie: viele stehen im Dunkeln, nur ein paar stehen im Licht! Martin Rzeszut aus Kiel http://www.musikwerkstatt-r...

Zehn mal länger? Ich finde die Liste bereits jetzt zu lang und unübersichtlich. Siehe auch Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist --Plenz 09:44, 13. Sep 2005 (CEST)
Seh ich auch so, eine Liste mit 100 Namen bringt ungefähr genau so viel bzw. wenig wie gar keine Liste. --Mst 10:45, 13. Sep 2005 (CEST)

Um das Problem noch größer zu machen: Was ist mit Juan Jose Mosalini? 213.102.106.82 13:34, 2. Okt 2006 (CEST)

Berühmte Akkordeonisten - lange Liste oder nicht?

Nee, klar, unübersichtlich ist das Layout(!) hier auf jeden Fall. Ich meinte ja auch, dass ich mir 10mal mehr Information vorstellen könnte, egal wie präsentiert. Klar kann man überhaupt auf solche Namensnennungen verzichten, dann haben wir das Problem nicht mehr...und fast wäre ich dafür: keine "berühmten Akkordeonisten" und keine "Komponisten" - auf jeden Fall wär das gerechter gegenüber denen, die ihr aus Eigenwerbungsgründen sich nicht vorstellen lassen wollt....:)grins. Eine übersichtliche Linkliste (zum Scrollen)und alphabetische Ordnung, das ganze auf eigenen Unter-Seiten (eine für Akkordeonspieler und eine für Akkordeon-Komponisten) wär doch vielleicht auch ne Idee. Man könnte dann diese Personen-Seiten vielleicht wirklich mal objektiver, gerechter und ausführlicher angehen.Was habt ihr übrigens dagegen, wenn ich mich in beiden Rubriken dazuschreibe? Ich bin (auch nachweislich) nun mal Akkordeonist und Komponist! Was hab ich in meinem Leben falsch gemacht, dass ich nicht in den Wikipedia-Listen stehen darf?? Bin sogar in der KSK...(grins..)Ich sterbe nicht (nee, meist sind Berühmtheiten ja erst nach ihrem Ableben interessant...), wenn ich da nicht stehe, vielleicht interessiert mich aber einfach mal das Prinzip der Auswahl, also: welche Kriterien ihr an Leute anlegt, damit sie da rein kommen dürfen. "Was Wikipedia nicht ist" habe ich gelesen - ich seh immer noch keinen Grund, mich als lebenden Akkordeonisten da nicht zu vermerken. Alle, die da namentlich stehen, verkaufen auch alle ihre CDs, ihre Notenheftchen und machen brav ihre Gigs - und ihr helft ihnen durch euren Werbe-Support ganz schön dabei!Aber ich lass jetzt mal locker, warte mal ab. Mal gucken, ob das Problem "Zwangsläufige Werbungsinhalte in sachlich informativen Artikeln" bei euch backstage auf den Diskussionstisch kommt und ihr über "lockere Kompromisse im künstlerischen Bereich" nachdenkt. Mein Wikipedia-Enthusiasmus ist allerdings etwas gedämpft worden. Wende ich mich also meinem Blogger zu, da freue ich mich über jeden, der sich vorstellt: ob berühmt oder nicht. Die Sachinformation ist da die Summe aller Beiträge und erneuert sich ständig. Das mag ich! Kultur für alle!---und ich bin kein Fundamentalist. Ich mag halt wirklich die Idee, dass ALLE mitschreiben dürfen. Und ich stimme voll mit euch überein, dass destruktives Verhalten, ideologiegeprägte Beiträge usw. draussen bleiben müssen. Beginnt man aber mit der Strategie "was nicht üblich ist, wird auch nicht gespeichert" - und das auch noch im hochsensiblen und zensurgefährdeten Künstlerischen Bereich, so hat man vielleicht Angst vor Kritik und schreibt lieber aus 10 Büchern ein elftes (alter Unispruch). Um berühmte Akkordeonisten zu studieren, reicht echt das Konsultieren des Bertelsmann-Lexikons.... Marzeki (Martin Rzeszut aus Kiel) (Irgendwie fehlt der mittlere Absatz, noch mal speichern...)

...............

Die Liste zeigt vor allem, wie unterschiedlich doch bei den engagierten Leuten die Vorstellung ist, was eigentlich Akkordeonmusik sein sollte. Dasselbe gilt für die Liste der Komponisten.

Beide Listen könnte man auf jeweils fünf Namen zusammenstreichen, wenn man sich einigen könnte, was eigentlich wesentlich sein sollte. So ein Typ wie Albert Vossen z.B. hatta mal sine Daseinsberechtigung, als es noch gar keine qualifizierten Musiker für dieses Instrument gab, ebenso Will Glahé. Aber in einer Liste, in der auch Alexander Skljarov, Friedrich Lips und Elsbeth Moser verzeichnet sind, haben beide nichts zu suchen.

Welche Bedeutung hat Rudolf Würthner für uns heute. Das war die Zeit der schnellen Finger und der Vollregister ohne beondere Musikalität.

Lyie Aufvrai als Komponistin in einer Liste mit Sofia Gubaidulina und Tobjörn Lundquist, das stimmt doch etwas nicht.

Sollte man vielleicht eine Liste mit den wichtigen Akkrodeonisten und Akkordeonistinnen aufmachen und den wichtigen KomponistInnen. Die wäre kürzer. Über die Inhalte einigen könnten wir uns aber sicher nicht.

Das unterscheidet das Akkordeon eben im wesentlichen vom Klavier. Da kommt niemand auf die Idee Richard Claydermann ( oder wie auch immer der sich schreibt ) in die Liste der Großen Pianisten zu schreiben.

12. Oktober 2005 / www.bajan-schule.de

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Elektronium

Zufällig lese ich hier, dass ein Instrument namens Elektronium erwähnt wird. Nie gehört - also mal ein bisschen gegoogelt. Offensichtlich ist das ein Instrument, das aussieht wie ein Akkordeon, dessen Innenleben aber voll Elektronik steckt. Vielleicht sollte dieser Artikel entsprechend ergänzt werden, falls sich jemand kompetent fühlt. --Plenz 00:20, 8. Okt 2005 (CEST)

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Ein elektronisches Akkordeon, mit dem in einem Akkordeonorchster, das ja bekanntlich ein Symphonieorchester imitieren soll, die Bläserpartien spielt.

Der Balg steuert hier keine Luftzufuhr, sonderen regelt über eine elektrischen Wiederstand die Lautstärke.

Ich kenne die Dinger aus den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Es würde mich wundern, wenn man sie heute noch so einstzen würde.

12. Oktober 2005 / www.bajan-schule.de

Elektronien spielen in der Akkordeon-Orchester-Szene heute noch immer eine Rolle. Ursprünglich sollte dieses elektronische Instrument (Entwickler war ein Herr aus Strassburg/Elsass, dessen Namen mir im Moment entfallen ist) den Klang der Orchester auflockern. Die Instrumente waren nur monophon (eintönig) spielbar. In der Zwischenzeit wurde das Elektronium teilweise durch Keyboard oder midifizierte Akkordeons mit Soundexpander ersetzt. Trotzdem sind sie bis heute in der überwiegenden Zahl der Orchester anzutreffen. www.akkordeonjugend.de

Überarbeiten

  • inkonsistent, manches doppelt erklärt
  • typos (haufenweise)
  • zusammenführen mit chromatisches Akkordeon, diatonisches Akkordeon?
  • Artikel unterscheidet Handharmonika (diatonisch) und Akkordeon, das erscheint mir falsch
--Mst 10:45, 25. Okt 2005 (CEST)

Ich habe hineingesehen und stimme Mst zu, dass der Artikel überarbeitet werden muss. Bei der Frage: Diatonische Handharmonika: Es kann sein, dass man als Oberbezeichnung "Akkordeon" verwendet. Das mir bekannte Instrument wird als "diatonische Handharmonika" und nicht als "diatonisches Akkordeon" bezeichnet. Ob es ein solches Gerät gibt, das "Akkordeon" bezeichnet wird, weiß ich nicht. Der Abschnitt ist jedenfalls wirklich nicht mehr konsistent. Zusammenführung wäre vielleicht möglich, sollte aber von jemandem veranlasst oder gemacht werden, der die Systematik wirklich kennt. --Hutschi 11:41, 25. Okt 2005 (CEST)
Ich denke bei einer Einarbeitung vor allem an chromatisches Akkordeon, da dies heutzutage der Normalfall ist. Ein eigener Artikel für das diatonische Instrument mag in Ordnung sein. --Mst 13:08, 25. Okt 2005 (CEST)

== Änderungen durch 213.102.122.88 ==

Die Änderungen dieses Benutzers bei verschiedenen Akkordeon-relevanten Artikeln sind stark überarbeitungsbedürftig. Könnte da bitte jemand aufräumen, ich habe dazu im Moment keine Zeit. Gruß, Mst 10:51, 25. Okt 2005 (CEST)

Aus der Wikipedia:Qualitätssicherung/26. Oktober 2005

Unter diesen Begriff dürfte eigentlich nur eine grobe allgemeine Information zum Akkordeon stehen.

Weiter sollten dann hautsächlich nur die beiden Hautgruppen Diatonisches und Chromatisches Akkordeon und Sonderformen aufgeführt werden.

Dei englische Seite bezüglich Akkordeon ist bereites systematischer in diese Richtung hin organisiert. Zu überlegen währe ob die Geschichte des Akkordeons nicht gesondert behandelt werden sollte. Und eben nur mit links erreichbar ist.

Wir sollten den momentanen Stand der Instrumente systematisch dokumentieren. Es gibt leider auch Begriffsprobleme.

Ich hätte gute Lust den kompletten Artikel zu löschen und zum Teil in andere Unterartikel zu verfrachten. Jpascher (Signatur nachgetragen. Bitte immer mit unterschreiben. WikiCare Mach mit! 12:49, 1. Nov 2005 (CET)

Bitte nicht! Ich halte es für keine gute Idee, wenn man sich die Informationen mühsam in einem halben Dutzend verschiedener Artikel zusammensuchen müsste.
Und vielleicht sollte man zunächst mal die Begriffsprobleme klären (Diskussionsseiten), bevor die Artikel wild geändert werden. --Mst 16:48, 27. Okt 2005 (CEST)
OK, Beginnen wir damit! Der Begriff Akkordeon oder Accordion wurde von Demian das erste mal verwendet. Und steht wahrscheinlich auch wegen der Tatsache weil Demian aus der Wiener Harmonikabauer Szene kommt und daher werden alle Instrumente die irgendwie in der Bauweise auf die ersten Wiener Instrumente zurückgehen als Akkordeons bezeichnet. Im englischen Sprachraum ist Accordion der Überbegriff für alle "Handzuginstrumente" Im Italienische "Fisharmonika"

Handzuginstrument ist ein Deutscher Begriff der vom Namen her aber alle Instrumente mit Blasbalg einschließen würde.

Instrumente mit frei schwingenden duschschlagenden Zungen , Harmonika Instrumente oder Instrument mit Stimmzungen. Dazu müsste man nun die Mundharmonika und die Balsharmonika zählen. Im Deutschen Sprachraum sielt es anders aus als weltweit. Wir übersehen oft die viele Spielarten von anderen Zuginstrumenten die in Osteuropa bis heute verwendet werden. Für den englisch Sprachraum darf auf kein Fall die englische Concertina übersehen werden. Aber heute werden bei weiten mehr anglo Concertinas im englischen Sprachraum verkauft. Also das sind Concertinas äsehrlich aber mit anglo (Deutscher diatonischer Tastenbelegung)

Oder sollten die Instrument eher nach Klaviertasten PA (Piano Accordion) und Knoppinstrumente unterschieden werden. BA (Button Accordion)

Und dann nach chromatisch und diatonischer Tastenbelegung CBA (Chromatic Button Accordion) Und da wieder nach B- Griff oder C-Griff. Dazu würde dann Die Schrammelharmonika Das Bajan und viele andere Instrument zählen. Was aber mit dem Irischen System Chromatisch mit 2 Tastenreinen. Oder da gibt eis Sonderformen die nicht weit verbreitet sind, es gibt jede Menge guter Webseiten die sich mit dem Systemen und Tastenbelegungen befassen, sollten nicht relevante Links eingefügt werden als nur links zu Webseiten die Kommerzielle Interessen verfolgen?

Die diatonischen Instrumente müssen sich äußerlich nicht wesentlich unterscheiden. 2 bis fünf Tastenreichen. Wo ordnen wir die Deutsche Konzertina ein.

Und so weiter.

Nun das währe mal ein Anfang, Ich warte auf Vorschläge, Johann Pascher

Ich würde natürlich jemanden brauchen der mich mit sprachlichen und stilistischen Bereichen korrigiert und verbessert. [[Benutzer:Jpascher|Jpascher] title=Spezial:Contributions&target=213.102.115.123 213.102.115.123] (Signatur nachgetragen. Bitte immer mit unterschreiben. WikiCare Mach mit! 12:49, 1. Nov 2005 (CET)

Habe eine erste Übersicht versucht, Bitte an Mst, vielleicht ist es möglich den Ursprüglichen Inhalt unter Piano Akkordeon abzuspeichen. --Jpascher 20:50, 2. Nov 2005 (CET)

Falls der Grund für den Überarbeiten Baustein schon entfallen sein sollte, so bitte den Baustein entfernen. Gruß -- WikiCare Mach mit! 19:33, 6. Nov 2005 (CET)

Ich habe den "Überarbeiten"-Baustein wieder eingefügt. Der Artikel ist noch längst nicht in dem Zustand, dass keine Überarbeitung mehr notwendig wäre. Sätze wie "wäre eigentlich richtigerweise angebracht" gehören nicht in einen Artikel, und Links auf Seiten wie "chromatisches Knopfakkordeon mit abweichenden Tastenbelegungen" sind sinnlos, da es (hoffentlich!) niemals einen Artikel mit solch einer langen Überschrift geben wird. Das Wissen von Jpascher über Akkordeons ist wirklich bewundernswert, aber solange er diesen Artikel schneller ergänzt, als sich Leute finden, die seine Texte sprachlich und stilistisch überarbeiten, solange befindet sich der Artikel in einem Zustand, der Überarbeitung benötigt.--Plenz 01:22, 7. Nov 2005 (CET)
Sobald der QS-Baustein schon länger als 8 Tage im Artikel ist, kann man den auch dann entfernen, wenn die Arbeit am Artikel noch nicht endgültig abgeschlossen wurde. In diesem Fall bitte entweder einen neuen QS-Antrag stellen, oder die Angelegenheit durch den "normalen" Überarbeiten-Baustein markieren und hier auf der Diskussionsseite bearbeiten. Gruß -- WikiCare Mach mit! 11:54, 7. Nov 2005 (CET)

Habe den Überarbeiten Baustein entfernt. Wenn erforderlich bitte erneut einfügen. Ich habe meine Erweiterungen im wesentlichen abgeschlossen. Die Aufmachung (Stiel) und Rechtschreibung sollte aber noch verbesert werden. --Jpascher 09:13, 22. Nov 2005 (CET)

Unter anderem deshalb sollte der Baustein wohl noch stehen bleiben. --Mst 11:13, 22. Nov 2005 (CET)

Das sehe ich genau so. --Plenz 17:42, 22. Nov 2005 (CET)

OK, ich hänge den Baustein wieder rein, vieleicht hat jemand von euch Zeit mal durchzulesen und die ärgsten Fehler zu vebessern. Unter Diatonisches Akkordeon hab ich auch eine menge text reingetippt, Bilder kommen noch, aber bis jetzt hat sich niemad gefunden die gröbsten Schreibfehler zu verbessern, mir fallen selber jedesmal wenn ich wieder eine Tag später reischau geich einige Schreibfehler auf.

--Jpascher 17:39, 25. Nov 2005 (CET)


habe diesen Eintrag wiede entfernt, mir ist deise Bezechnung nicht geläfig. Soolte es einen Sinn ergeben "Schweineorgel" als Irgendwo aufzulisten erbitte ich um Vorschläge.

--Jpascher 09:07, 22. Nov 2005 (CET)

Richtig. Diese Verzweigung ist hier eigentlich sinnlos. Sie ergibt nur dann einen Sinn, wenn man den Artikel "Schweineorgel" sucht - von dort wird man nämlich zu "Akkordeon" weitergeleitet. Also sollte man unter "Schweineorgel" die Weiterleitung entfernen und stattdessen auf die beiden genannten Begriffe verweisen. Allerdings ist mir "Schweineorgel" für "Hammond-Orgel" nicht geläufig. --Plenz 17:42, 22. Nov 2005 (CET)

So unüblich ist der Spitzname Schweineorgel für die Hammond-Orgel nun auch wieder nicht. Mir ist das sogar geläufiger als Schweineorgel = Akkordeon. Daher habe ich Schweineorgel entsprechend geändert.--Arnulf zu Linden 02:29, 25. Jun 2006 (CEST)

Balkan Musik

wollte nur schreiben, dass es auf dem balkan auch sehr viel akkordeon musik gibt, sollte man vielleicht nicht vergessen und auch aufführen

Bilderauswahl

Heute ist das dritte Bild mit einem Tastenakkordeon hinzugekommen - meiner Meinung nach zu viele, da sie im Prinzip alle das selbe zeigen: ein Tastenakkordeon. Ich schlage vor, das Bild des Bremer Stadtmusikanten zu entfernen. Vielleicht finde ich noch irgendwo ein Bild mit einem chromatischen Knopfakkordeon, das an dessen Stelle gesetzt werden kann. --Plenz 22:37, 6. Dez 2005 (CET)

Excelsior

War eine der grösten Firmen die auch sehr viele Instrument für Hohner erzeugte. Aber seit eingen Jahren seht das Werk still. Wenn also Instrumete mit diesen Nahmen neu auftauchen sind die aus anderen Produktionsstätten. --Jpascher 08:59, 31. Jan 2006 (CET)

Vladislav Solotarjov, nicht Vladimir!

Baustein?

Ist der mangelnde Qualitätsbaustein noch nötig?Alopex 13:39, 25. Mär 2006 (CET)
Ja! Der Artikel ist im Prinzip eine einzige große Liste loser Fakten und Namen. Kein Wort zur Klangerzeugung, keine guten Grafiken und Format-Chaos. Außerdem scheint es hier manchen Leuten extremen Spaß zu machen, dieses Chaos durch Hinzufügen weiterer sinnloser Namen und Fakten zu erweitern. --D135-1r43 14:23, 26. Mär 2006 (CEST)

Borsini Akkordeon

Die Hompage ist www.borsiniaccordions.it dort kann man über Borsini Akkordeons mehr erfahren.

kein Instrumentenbau mehr in Stradella

...wurde hier behauptet. Nach meinem Wissen baut Dallape sehr wohl noch Instrumente dort, siehe auch http://www.dallape-accordio...

Gemäß der Diskussion in der News groop ist dies nicht mehr der fall. Die Webpage ist nicht aussagekräftig. Vielleicht gibt es jemanden der persönlich die Situation in Stradell kennt? --Jpascher 11:22, 2. Apr 2006 (CEST)

Neugliederung

Es besteht eine gewisse Reduntanz, die ist aber gerectfertigt da eine kurze Erklärung und die folgenden Links erst das Bild abrunden.

Klarerweise währe eine Überarbeitung längst überfällig! Der Überarbeitenbausten ist jedoch schon ein Jahr vorhanden ohne das wesentliche Veränderungen von fähigen Pesonen durchgefürt wurden. Akut dürfte das Problem erst jetzt geworden sein, da ein gewisser Vandalissmuss im Bereich der Auflistung von Komponisten und Musikern zu beobachten ist. Weiters hat Jemand zwei Überschriften verändert und so zu Dopplelgleisigkeiten beigetrgen. Ich kann wohl Inhaltlich und fachlich meine Teil beitragen aber die Aufmachung der Stiel und die Rechtschreibung sind leider nicht meine Sache.

Deiser Artikel soll sich nach Möglicht auf allgemeingültige Aussagen für alle Akkordeonarten beschänken da bereits für jede spezielle Art des Arkkordeons ein spezieller Hautartikel besteht.

Ursprünglich habe ich vor 4 Jahren mit dem Artikeln diatonischs Akkordeon und chromatisches Akkordeon begonnen. Reltiv kurz daruf ist der Artikel Akkordeon und Harmonika dazugekommen. Für Personen die fachlich nicht so stark bescheid wissen besteht leider ein gewisses Potetioal der Verwirrung! So ist es immer wieder vorgekommen, dass der Artikel Akkordeon um Eintäge erweitert wurde die bereits in den diversen Hauptartikeln vorkommen. Leider war auch in der Vergangenheit eine gewisse tendez zur Unausgewogenheizt besonders im Artikel Akkordion zu beobachten.

Ich währe dafür, dass wir den Artikel Akkordeon wieder stark auf ein minimum reduziern. Ist aber vor eine Jahr auf starken wiederstand gestoßen.--Jpascher 18:41, 29. Okt. 2006 (CET)

Hallo Jpascher,
schade, dass du meine Änderungen wieder rückgängig gemacht hast. Wie es scheint, bist du jemand, der sich mit der Thematik gut auskennt. Dass du zu deinen Schwächen in Stilistik und Rechtschreibung stehst, ehrt dich. Ich habe mich bisher nicht mit Akkordeons beschäftigt und daher absolut keine Ahnung. Leider muss ich sagen helfen mit die Artikel hier in der Wikipedia nicht weiter. Ich bin jetzt schon lange dabei und habe als letztes an den Orgel-Artikeln gearbeitet. Ich finde das Akkordeon hat einen vernünftigen Artikel verdient, der dem Leser erstmal eine Einführung gibt. Leider ist das bei dem jetzigen Artikel nicht der Fall. Auch beobachte ich, dass vieles, welches hier hin gehört in andere Artikel verschoben worden ist, welche allesammt sehr sehr unverständlich und unausgegoren sind. So sollten viele der Artikel zusammengefasst werden um eine vergleichende Darstellung zu ermöglichen und eizelne, schon jetzt sehr ausführliche Instrumente ihren eigenen Artikel bekommen.
Daher schlage ich die folgendes vor: Die Artikel Chromatisches Akkordeon, Chromatisches Knopfakkordeon, Pianoakkordeon und Diatonisches Akkordeon werden vorerst in einem Artikel besprochen, da sie alle zusammenhängen. Die Steirische Harmonika bekommt dann ihren eigenen Artikel. Ich würde mir in den nächsten Tagen mal die Mühe machen und dies in Angriff nehmen. Ich denke, dass wir so schnell einen lesenswerten Artikel zusammen bekommen.
Den Artikel Akkordeon auf ein Minimum zu reduziern ist genau der falsche Weg. Wir brauchen dort erst mal eine Vernunftige Übersicht und eine solche besteht nicht aus Listen und Tabellen.
Du schreibst:: Es besteht eine gewisse Reduntanz, die ist aber gerectfertigt... Stopp, keine Redundanz ist in einer Enzykopädie gerechtfertigt! Wenn du diese gefühl hast, dann liegt es an der Gliederung und Art der Darstellung (besser Stilistik) im Artikel.
Auch schreibst du: Akut dürfte das Problem erst jetzt geworden sein, da ein gewisser Vandalissmuss im Bereich der Auflistung von Komponisten und Musikern zu beobachten ist. Ja, dass ist nicht nur hier ein Problem. Lösung: Die Liste einfach in einen eigenen Artikel verschieben und verlinken.
Weiter: Leider war auch in der Vergangenheit eine gewisse tendez zur Unausgewogenheizt besonders im Artikel Akkordion zu beobachten. Diese sehe ich bei allen Artikel zum Thema Akkordeon. Das liegt daran, dass einfach nicht klar ist, wo schon was steht. Ein weiterer Grund hier Artikel zusammen zu fassen.
Und: Ich währe dafür, dass wir den Artikel Akkordeon wieder stark auf ein minimum reduziern. Ist aber vor eine Jahr auf starken wiederstand gestoßen. Ja, das kann ich sehr gut verstehen und ich würde mich auch wehement gegen ein sollches Vorhaben stellen.
Oft leidet die Wikipedia am Zwang möglichst schnell möglichst viele Artikel hinzu zu gewinnen. In der Regel ist dies genau der falsche Weg. Wir haben Material für eine wirklich guten Artikel zu diesem Thema. Ich würde das in Angriff nehmen!
Würdest du mir durch dein Fachwissen helfen?
--Thornard, Thornard, 20:56, 29. Okt. 2006 (CET)

OK bin dabei würde aber gern abwarten was Franz Fuchs zu der Sache sagt, er hat bis jetzt viel verbessert. Zuletzt ist er bereits an der Tatsche gescheitert den Artikel Harmonika in Harmonika geschichte unzutaufen, weil zu viele dagen waren. Weiters würde ich vorschlagen lies dir zuerst alle Artikel gut durch, denn ich kann mir mometan nicht vorstellen wie du das unter einen Hut bringst, nun eigentlich würde es mich sehr freuen wenn es dir gelingt! --Jpascher 21:34, 29. Okt. 2006 (CET)

Tut mir leid, dass ich (Franz Fuchs) einige Tage weg war, da hab ich einiges verpasst, was ich jetzt nachholen kann. Aber für mich gibts auch ein Leben neben Wikipedia. Und eigentlich verstehe ich nur einiges von trad. Volksmusik und der Steirischen Harmonika, aber kaum etwas von den anderen Handzuginstrumenten.
Ich möchte vorerst dir danken, Thornard. Es tut gut, in der Wikipedia Menschen zu treffen und nicht nur Befehle brüllende Feldwebel oder Löschmeister. Und was ich jetzt von dir gesehen hab, ist voll in Ordnung.
Zum Löschmeister: ich finde es etwa überhaupt nicht in Ordnung, wenn während meines 14-tägigen Urlaubes Artikel (natürlich ordnungsgemäß nach 7 Tagen) einfach gelöscht sind, die man noch hätte ausbauen können, obwohl diesen Ausbau die Diskussionsteilnehmer verlangten - und der Artikel nach Wiederherstellung nun bereits ein Jahr ohne Problem existiert. Oder Löschantrag für sichtbar unfertige Artikel 6 Minuten nach der Erstellung des Artikels. Usw.
Jedenfalls danke, Thornard, für deine Beiträge. Derartige Zusammenarbeit würde ich mir für die deutschsprachige Wikipedia öfters wünschen, in der englischen ist sie angeblich genauso üblich. Meine Zusammenarbeit ist jedenfalls sicher.--Franz Fuchs 16:52, 2. Nov. 2006 (CET)

Ja, das habe ich in der Version-Geschichte gesehen. Ich will ganz ehrlich sein: Ich verstehe auch nicht warum das gut sein soll. Wenn es dann kein Lemma Harmonika mehr gibt, mach ein Artikel "Geschichte der Harmonika" auch keinen Sinn.
Aber jetzt mal eine fachliche Frage: Ist eine Harmonika (wenn wie mal die Mundharmonika außen vor lassen) gleich mit einem Akkordeon? Die Einleitung in Harmonika lässt das sehr vermuten! Wenn ja, sollte auch dieser Artikel in Akkordeon eingearbeitet werden. Später, wenn der Artikel etwa die Größe vom Artikel Orgel erreicht hat, kann dann über eine Auslagerung nach "Geschichte der Akkordeons" nachgedacht werden.
Wie ich sehe existiert schon eine Harmonikainstrument. Das ist sehr gut und ich bin mir sicher, dass uns das bei der Bearbeitung der Artikel weiter helfen wird. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal dort umsehen und hoffe so etwas in die Materie hineinzuwachsen. --Thornard, Thornard, 22:11, 29. Okt. 2006 (CET)

So ich habe mir jetzt mal die wichtigsten Artikel angesehen und finde, dass da schon viel gutes steht. Leider ist es sowohl inhaltlich als auch sprachlich sehr uneinheitlich. Ich werde jetzt alle Artikel behutsam überarbeiten um mir ein genaueres Bild zu schaffen. Inhaltliche Änderungen werde ich keine vornehmen. --Thornard, Thornard, 22:51, 29. Okt. 2006 (CET)

Habe den Artile jetzt doch nochmal leicht überarbeitet und an andere Musikinstrumenten-Artikel (siehe Klarinette und Orgel) angeglichen. Über die genaue Struktur kann ja noch hier diskutiert werden. Wenn ich Dinge nicht richtig verstanden habe oder einige Änderungen diskutabel sind, bitte ich nicht gleich wieder alles rückgängig zu machen sondern diese Punkte einzeln abzuarbearbeiten. Ich habe mir schon bei jeder Sache Gedanken gemacht. --Thornard, Thornard, 00:09, 30. Okt. 2006 (CET)

Im Artikel steht: Eine Handharmonika (Ziehharmonika) ist - im Gegensatz zum chromatischen Akkordeon...
Das widerspricht doch der Einleitung!!! Bitte um Klarstellung. --Thornard, Thornard, 00:29, 30. Okt. 2006 (CET)

Ich verwende heute nach dem Sprachgebrauch unserer Region "Akkordeon" nur für chromatische Instrumente allgemein und "Harmonika" nur für die "steirische Harmonika". In anderen Gegenden ist das ganz anders, und das ist auch in Ordnung. Allerdings ist Wikipedia überregional, daher geht die jetzt getroffene Einteilung sicher in Ordnung.--Franz Fuchs 16:52, 2. Nov. 2006 (CET)

Ja und nein, aber so kann es nicht bleiben. Es sollte unter Harmonika mehr stehen als die par Zeilen die jetzt unter begriffsbestimmung stehen. Der einletende Abschnitt der Ursprüglich im Arikel war würde dort besser hinpassen. Also nur die Geschichte des Akkordions (der Harmonika) in den Artikel Akkordeon. Der Begriff Harmonika und auch Akkkordeon ist sehr stark abhängig von der region in der er verwendet wird. Durch die eingeschränke sichtweise vieler, verwenden pesonen die Begriffe exclusive für bestimmte sonderformen. Heute wird sehr heufig Akkordeon für teurere hochwertogere und schwerere produkte verwendet und harmonika eben für leichtere billiger ausführungen. Aber bereits deise Aussge ist nicht durchzuhalten. Hingen die Erklärung, dass harmonika in Wien zu beginn die größeren Insrumnete bezeichnete ist eindeutig.--Jpascher 21:46, 30. Okt. 2006 (CET)

Eine Begriffsklärung ist eine Begriffsklärung und nicht mehr. Die Abhängigkeiten müssen an einer Stelle besprochen werden. Du kannst dazu im Atikel Akkordeon ein Kapitel "Terminologie" ganz zu Beginn einführen und das was du gerade gesagt hast dort einfügen. Wenn es später mal nötig wird einen eigenen Artikel für Harmonika zu haben wird der dann "Harmonika (Handzuginstrument)" heißen. --Thornard, Thornard, 23:53, 30. Okt. 2006 (CET)

So. Ich habe jetzt mal ein paar Stunden in die Artikel investiert und hoffe ein wenig geschaft zu haben. Wenn es prinzipielle Fragen oder Probleme mit meiner Arbeit gibt, bitte ich euch diese zu stellen bzw. anzusprechen. Ich denke, dass der Geschichts-Abschnitt noch etwas Zeit braucht. Die Abschnitte zu den beiden Hauptarten (dia. und chr.) verweisen jetzt ausreichend gut auf die jeweiligen Hauptartikel. Auch habe ich der Steirischen Harmonika einen eigenen Artikel gegeben, da er so umfangreich ist. Die Listen die ich erstellt habe, müssen natürlich noch überarbeitet werden. (siehe Liste von Akkordeonisten und Liste von Akkordeonkomponisten. Jetzt bin ich müde. Bis morgen. --Thornard, Thornard, 02:53, 30. Okt. 2006 (CET)

Hersteller

"In den italienischen Werkstätten der Akkordeonbauer (wie Ballone Burini und Pigini) werden nur handgefertigte Instrumente hergestellt. Es wird in den traditionsbehafteten Akkordeonwerkstätten bei der Stimmung und bei der Material auf alte überlieferte Herstellung gesetzt. Nur auf Anforderung werden zur Verbesserung der äusseren Optik entsprechend zugekaufte oder maschinell produzierte Komponenten verwendet."

Obigen Text entfernt entspricht nicht den Tatschen, weis nicht wann der eingefügt wurde.--Jpascher 21:46, 30. Okt. 2006 (CET)

Namensgebung

Wie ich mittlerweile erkannt habe. Sind die Namen der einzelnen Instrument von Region zu Region unterschiedlich. Auch gibt es hier Überschneidungen und doppeldeutige Begriffe. Eins sollte jedoch klar sein: Wir schreiben nicht zu einem Begriff einen Artikel sondern zu einem Instrument. Dass heißt, das es nicht einen Artikel X geben darf in dem alle Instrumente oder dessen Varianten behandelt werden, die irgentwo auf der Welt X genannt werden, sondern es muss zu einem Instrument, einen Artikel geben, der unter dem meist verbreitesten Begriff verfasst ist. Darin können dann alle weiteren Namen aufgelistet werden. --Thornard, Thornard, 23:45, 30. Okt. 2006 (CET)

Habe jetzt mal eine Terminologie-Absatz geschrieben. Ich denke, das dieser noch ausbaufähig ist. Einiges was eh schon in Handzuginstrument steht und auch dort stehen sollte. Habe ich dort eingefügt. --Thornard, Thornard, 00:12, 31. Okt. 2006 (CET)

Kann vielleicht gesagt werden, dass der Begriff "Akkordeon" eher für chromatische und der Begriff "Harmonika" eher für diatonische und ja meisten dann auch wechseltönige Instrumente gebraucht wird. Denn letztere sind in der Regel ja auch kleiner. --Thornard, Thornard, 00:20, 31. Okt. 2006 (CET) Nein leider nicht. Es stimmt auch nicht das ditonische instrumete in der regl kleiner sind. Hängt wieder davon ab wo man lebt und was man kennt. Es sind auch sehr kleine chromatische insrumete weit verbreitet.--Jpascher 10:39, 31. Okt. 2006 (CET) Bitte vesuche nicht dem chromatischen Akkordeon in der modernen Form mehr beteutung zu geben als es hat. Der Artikel sollte möglichtst natral werden. --Jpascher 10:39, 31. Okt. 2006 (CET)

Bass-Systeme

Was ist eine "Free-Bass-System"? --Thornard, Thornard, 02:14, 31. Okt. 2006 (CET)

Wird das nicht eh im Artikel erklärt? Melodiebass englische Bezeicchnung die auch in Deusch jetzt verwendet wird. Meist is damit aber eine besonde Art der Tastenanordnung die mit einer reduzierten Anzahl von Tasten auskomt. Bass-Systeme darf nicht im Abschnitt chromatisches Akkordeon stehen. Da dei bassisysteme austaschbar sowohl bei ditonischen wie ach chromatischen verwendet werden. Bei chromatischen akkordeon kann unter umständen eine kurze erklägung eingefügt werden die erwähnt was am häfigsten verwendet wird. Auch eine Aufteilung des Artikels Basssysteme macht keinen Sinn. --Jpascher 10:39, 31. Okt. 2006 (CET)

Ich denke, dass es so in Ordnung ist. Die verschiedenen Bass-System trehten ja doch hauptsächlich bei chr. Instrumenten auf. Dass eine sollches System auf bei dia. Akkordeons möglich ist, wird ja jetzt angesprochen. --Thornard, Thornard, 21:39, 31. Okt. 2006 (CET)

Bassakkordeon

Muss ein Bassakkordeon unbedingt chromatisch und gleichtönig sein, sowie ein Klaviatur besitzen? Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen. Kann es nicht zu jeder Bauart auch Bassinstrumente geben. --Thornard, Thornard, 13:34, 1. Nov. 2006 (CET)

Kann es natürlich, theoretisch. Ich kenne dies aber nur bei den Klaviaturinstrumenten, und auch hier nur für Akkordeonorchester. --Franz Fuchs 16:54, 2. Nov. 2006 (CET)

Stimmstöcke

Mit dem Verschieben von Stimmstöcke in den Akkordeon Artikel bin ich NICHT einverstanden.

Wenn das so gehndhabt wird den beginne ich alles in den Artikel Steirisch Harmonka zu verfrachten. Ich habe ursprunglich viele Telbereiche exta eingeben damit diese auch mehfach verwndet werden können. Stimmstöcke und viele weiter teilbeschreibungen haben sicher ihre berechtigung.--Jpascher 17:54, 1. Nov. 2006 (CET)

Für mich in Österreich ist die Steirische das wichtigere Instrument. Daher gehören für mich Teile, die in der Steirischen ebenfalls gebraucht werden, entweder auch dort hin, (das bedingt Mehrgleisigkeit, wenn der selbe Text bei mehreren Instrumenten auftaucht,) oder sie gehören in einen eigenen Artikel. Ich würde deshalb allerdings keine Krieg provozieren. --Franz Fuchs 16:58, 2. Nov. 2006 (CET)

Nein es passt eh so wies jetzt ist, weil der Artikel stimmstock sowiso schm mit den Stimmstock der Geige belegt ist man müste sonst einen neunen anlegen mit stimmstock(Akkordeon).Ein problem ist allerdinds wenn links in Abschnitte eines Artikels vereisen. Pesonen die Überschiften verändern mögen unter umständen nicht bedenken das auf überschriften direkte links verwesien. Ich würde es vorziern einen speziell angepasten text in dei hautartikel zu integreien also eine gewisse Zeigleisikeit aber ebn nicht absolut der Gleiche wortlaut da ja unteschiede bestehen. Der Eignliche Wiederspruch entsteht ja erst dadurch dass es scheinbar unterschiedliche interressen für die existenz von Erklärungen und Artikeln gibt. Ich sehe die von mir eingegeben Informatione eher im licht der Enzyclopedy. Nachdem aber dei Artickel auch eigenständig weiterverwendet werden dürfen ist es natülich für die pesonen die Abkuppfen und kapital daraus schlagen wollen wünschenswert möglichts einen Vollständigen einzelartikel vorzufinden der auch noch möglichst einseitig sein soll. So bin froh dass es jemaden wie dich gibt der bereit ist meine Fehler zu verbessen und auch nütliche information beisteuert. Ansonsten sollte es eigntlich ruhiger werden und weniger ist oft mehr. Ich denke nicht dass alles perfekt sein muss die zeit wird sowiso vieles verändern wenn es jemand besser kann.

ich Bergüße Grundsätzlich die korrekturen die Thornad angebracht hat. Doch wähe eine gewisse Diskusion notwendig. Es währe schlimm wenn ein Edit War begonnen wüde. --Jpascher 17:36, 2. Nov. 2006 (CET)

Klar, einen "Bearbeitungskrieg" will ich auch nicht. Auch kann ich Franz durchaus verstehen. Er betrachtet die Steirische Harmonika als das wichtigstes Handzuginstrument und würde sich alle allgemeinen Informationen, wie die über Stimmstöcke dort wünschen. (Bitte korrigiere mich, Franz, wenn ich dich falsch verstehe!) Problem ist nur, dass die Steirische Harmonika dem einfachen Leser in großen Teilen der deutschprachigen Welt unbekannt ist, woran auch die Wikipedia nichts ändern will. In erster Linie brauchen wir einen vollständigen, verständlichen und übersichtlichen Artikel für dessen Lemma ich "Akkordeon" am geeignetesten finde. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen diese Wort schonmal gehört haben, oder? Ich mach schon sein vielen Jahren Musik und "Steirischen Harmonika" kenne ich erste seit einer knappen Woche.
Dass heißt natürlich in keine Fall, dass diesem Instrument keine Beachtung zufallen soll. Ganz im Gegenteil! Die Wikipedia will das gesammte Wissen sammen. Doch denke ich, dass sich ein Artikel über die Steirische Harmonika nicht mit solchen Trivialitäten wie Stimmstöcke aufhalten muss. Dieser sollte ein Fachartikel sein, der diverses Wissen über Handzuginstrumente voraussetzen kann. Genau dieses Wissen sollte der Artikel Akkordeon beinhalten.
Der erste Satz des Artikel Steirische Harmonika lautet: Die steirische Harmonika ist ein diatonisches, wechseltöniges Handzuginstrument, das heute noch in der Volksmusik vor allem in Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowenien, Bayern, aber auch in vielen anderen Ländern Verwendung findet. Was sagt uns dieser Satz? - Er sagt, dass es sich um ein Handzuginstrument, genauer ein diatonisches Akkordeon, handelt. Wer diesen Satz verstanden hat, braucht über Stimmstöcke nichts mehr zu erfahren. Wer ihn nicht verstanden hat, folgt den Links und macht sich im Artikel Akkordeon mit den geläufigen Fachbegriffen vertraut. --Thornard, Thornard, 21:05, 2. Nov. 2006 (CET)

Hallo Thornard! Zur Angabe "wichtigeres Instrument" ein Hinweis. In Österreich gibt es 15 Firmen, die steirische Harmonikas erzeugen (zuzüglich einige in Österreich verbreitete aus Bayern, Südtirol und Slowenien), und keine einzige, die Akkordeons erzeugt. Alle stimmen und reparieren auch die Steirischen, kaum eine Akkordeons.
Verwendet werden Tasten-Akkordeons hauptsächlich beim Heurigen, teilweise bei der "volkstümlichen" Musik, in Musikschulen als Arbeitsplatzbeschaffung für schlecht bezahlte Akkordeonlehrer, und natürlich in Schüler- und sonstigen Akkordeonorchestern. Fast jeder, der ernsthafte Musik machen möchte, steigt irgend wann um auf Schrammelharmonika, Knopfakkordeon oder eben hauptsächlich die Steirische. Meine diesbezügliche Homepage hat täglich beachtliche 1900 Besucher, die sich hauptsächlich über die Steirische informieren, obwohl ich das Akkordeon (und einiges andere) genauso empfehle.
Das Problem mit Tastenakkordeons in Österreich ist meiner Meinung nach, dass der Markt mit billigen Stücken überschwemmt ist. Der Klang entspricht eher einer Feuerwehrsirene als einem Musikinstrument, und das stößt doch viele ab. Gut gestimmte Stücke gibt es zwar vereinzelt, sind aber kaum erhältlich.--Franz Fuchs 15:47, 3. Nov. 2006 (CET)
Eine Frage: Es gibt Benutzer, die mir ewig die Lehrzeile unter jeder Überschrift wegnehmen, es gibt andere, die dann diese Lehrzeile wieder einfügen. Wie gehört es wirklich? Die Versionen sind durch solche Änderungen immer schwer zu lesen.
Apropo Versionen: Hast du meine Beiträge unter "Neugliederung" gefunden? --Franz Fuchs 15:47, 3. Nov. 2006 (CET)
Übrigens, hast du

Mann mit deinen Scheibfähigkeiten wurde ich werwaswas as über des Akkordeon produziern!

Mach weiter und wir melden wieder, der Franz wird dir sicher keinen Strich durch die Rechning machen. Wie mussen halt hin und wieder was von unseren Standpunt einbringen. Wir brauch jeden Befürworter für das Akkordeon und die Musik die daruf gemacht wird dringend!

Hast du vor weitere Bereiche einzugliedern? Die meisten kleinen Artikel sind sowiso nur ansatzweise vorhanden und würden weiter Pflege vertragen. Mir fehlt aber in nächster Zeit dei notige Zeit da ich ins Karankenhaus muss. Auch wehre ich sehr froh wenn viele weitere Personen Material zu diesn Thema eingeben.--Jpascher 22:07, 2. Nov. 2006 (CET)

Hallo JPascher, tut mir leid, dass du ins Krankenhaus musst, hoffentlich nichts ernstes, dein Fachwissen würde uns fehlen. Andererseits, vielleicht finde ich dann doch Zeit, einige mir wichtige Artikel einzufügen oder zu bearbeiten. Bei mir stapelt sich Material, aber ich muss ja deine Rechtschreibfehler ausbessern - na ja, tu ich ja gern (;-)).--Franz Fuchs 15:47, 3. Nov. 2006 (CET)
Hallo Franz, peinlich aber ich hab leider dieses Problem mit der Rechtschreibung. Auch wenn ich deas Rechtschreibprogramm verbessern lass, bleibt immer noch eine menge zum verbesssern. Ich wend mich dann in nächster Zeit sicher etwas zurückhalen mit weitern eintippen von Material. Ich hoffe auch dass ich bald wieder daheim bin, sind nur Kontrolluntersuchungen. Ich feu mich aber schon auf das material das du gesammelt hast!--Jpascher 19:11, 3. Nov. 2006 (CET)

Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Akkordeon und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 24.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).