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Der Artikel Albanien gehört zur Kategorie: Staat, Albanien
Albanien (albanisch: Shqipëria) ist ein Staat in Südosteuropa. Er grenzt im Norden an Montenegro und Serbien (Kosovo), im Osten an Mazedonien und im Süden an Griechenland. Die natürliche Westgrenze wird durch die Küsten der Adria und des Ionischen Meeres gebildet, wodurch das Land zu den Anrainerstaaten des Mittelmeers zählt. Nationalfeiertage sind am 28. und 29. November (Unabhängigkeitstag und Tag der Befreiung 1944).
Geographie
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Mehr als zwei Drittel der Fläche sind Bergland Bildherkunft |
Mit seiner Fläche von 28.748 Quadratkilometern ist Albanien etwas kleiner als das deutsche Land Brandenburg und hat mit rund 3,5 Millionen Einwohnern etwas mehr Bevölkerung als Berlin.
Albanien besitzt an der Adria und am Ionischen Meer 362 Kilometer Küstenlinie. Im Süden (Straße von Otranto) ist die albanische Küste nur 71 Kilometer von Italien entfernt.
Mehr als zwei Drittel des albanischen Staatsgebiets werden von Bergland und zum Teil von Hochgebirgsregionen eingenommen. Vom Shkodrasee im Norden bis nach Vlora im Süden erstreckt sich eine zum Teil nur wenige Kilometer breite Schwemmlandebene entlang der Küste, die sich in Mittelalbanien zur großen Myzeqe-Ebene ausdehnt. An der Küste befinden sich zahlreiche Lagunen und Feuchtgebiete. Da nur die Täler, das Hügelland und Teile der Küstenebene für eine dichtere menschliche Besiedlung geeignet sind, ist in diesen Regionen die Bevölkerungsdichte relativ hoch, während andere Teile des Landes fast unbewohnt sind. Höchster Berg Albaniens ist mit 2764 m der Korab (Mali i Korabit), nordöstlich von Peshkopi direkt an der Grenze zu Mazedonien gelegen.
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Klimadiagramm Tirana Bildherkunft |
Alle bedeutenden Flüsse Albaniens münden in die Adria. Der Schwarze Drin entspringt aus dem Ohridsee. Bei der nordalbanischen Stadt Kukës vereinigt er sich mit dem aus dem Kosovo kommenden Weißen Drin. Der Drin fließt dann in westlicher Richtung durch mehrere große Stauseen und mündet nach einem Lauf von 282 Kilometern bei Lezha in die Adria. Die anderen größeren albanischen Flüsse Mat, Shkumbin, Seman mit Devoll und Vjosa (in ihrer Nennung von Nord nach Süd) fließen mehr oder weniger direkt in westlicher Richtung der Adria zu, wobei sie alle Bergketten durchbrechen. Die kurze Buna entwässert den Shkodrasee in die Adria und bildet dabei streckenweise die Grenze zu Montenegro.
Bevölkerung
70 Prozent der albanischen Bevölkerung leben auf dem Lande. Ethnisch ist Albanien der bei weitem homogenste Staat auf dem Balkan. Über 95 Prozent der Bevölkerung sind Albaner. Im Süden des Landes gibt es eine größere griechische Minderheit (66.000), kleinere Gruppen sind Slawische Mazedonier und Vlachen (Aromunen).
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Bevölkerungsentwicklung x1000 Bildherkunft |
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70% der Bevölkerung leben auf dem Lande Bildherkunft |
Die Albaner gliedern sich in die zwei großen Gruppen Gegen und Tosken, die sich nicht nur sprachlich sondern auch kulturell unterscheiden. Während die Tosken in der Südhälfte des Landes viel stärker von der orientalisch-städtischen Kultur des Osmanischen Reiches beeinflusst wurden, dominierte im gegischen Norden bis ins 20. Jahrhundert hinein eine archaische Stammeskultur das Leben der Menschen. (Eine Ausnahme bildet die wichtige nordalbanische Stadt Shkodra, die bis ins 15. Jahrhundert hinein längere Zeit venezianisch beherrscht war; hier prägten der Katholizismus und die Verbindungen nach Italien auch später noch die Mentalität der Bewohner.) Wenn auch in kommunistischer Zeit ein Urbanisierungs- und Industrialisierungsprozess einsetzte, so wohnte doch die große Mehrheit der Albaner vor 1990 noch auf dem Land. Das prägt die Mentalität vieler Menschen bis heute auch in den Städten, denn wenn sie nicht erst selbst in die Stadt gezogen sind, so waren es ihre Eltern und in jedem Fall haben sie nahe Verwandte, die noch immer von der Kleinlandwirtschaft leben. Ein traditionelles Bürgertum ist in Albanien immer sehr rar gewesen. Moderne bürgerliche Kultur gab es Anfang des 20. Jahrhunderts nur in Shkodra, Korça und Gjirokastra. (In den zwanziger Jahren kam Tirana wegen seiner Hauptstadtfunktion dazu). Die Kommunisten lehnten das bürgerliche Selbstbewusstsein dieser Städte naturgemäß ab und zerstörten die bürgerlichen Kulturleistungen nach 1945 weitgehend.
Die Zeit nach der Wende von 1990 brachte große demographische Verschiebungen. Zum einen emigrierten Hunderttausende Albaner legal oder illegal nach Italien, Griechenland, in andere Staaten der EU und nach Nordamerika, zum anderen verzeichneten die Hauptstadt Tirana und die Hafenstadt Durrës einen enormen Zuwachs aus der Binnenwanderung. (Tirana von 250.000 Einwohnern im Jahr 1990 auf heute weit über 600.000 Einwohner). Das Land und auch nicht wenige Kleinstädte veröden dagegen regelrecht. In den nächsten Jahren werden hunderte Dörfer wüst werden. Hatten die Albaner vor 1990 die höchste Geburtenrate Europas (Verhütungsmittel waren verboten), so ist diese jetzt auf den europäischen Durchschnitt von etwas weniger als zwei Kindern pro Frau gesunken. Dieser Umstand und die anhaltende Abwanderung bewirken eine rapide Alterung der albanischen Bevölkerung, was aber angesichts der stark vertretenen Generation der 15- bis 30-Jährigen noch nicht allzu stark zu spüren ist.
Religion
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Orthodoxe Kirche in Berat Bildherkunft |
Die Kommunisten hatten von 1968 bis 1990 Albanien zum atheistischen Staat erklärt. Jegliche Religionsausübung war in dieser Zeit verboten. Nach wie vor hat die Mehrheit der Albaner kein offizielles Bekenntnis abgelegt. Sie erinnern sich aber, ob die eigene Familie der muslimischen, der orthodoxen oder katholischen Tradition entstammt. So zählen sich ungefähr 40 Prozent der Albaner zu den Sunniten, 20 Prozent zu den Bektaschi, weitere 20 Prozent zu den orthodoxen Christen und etwa 10 Prozent zu den Katholiken. Die restlichen 10 Prozent bezeichnen sich als Atheisten oder gehören anderen Religionen - insbesondere christlichen Freikirchen - an Bevölkerungsgeographischer Atlas von Albanien.
Vor dem 2. Weltkrieg bekannten sich etwa 70 Prozent der Bevölkerung zum sunnitischen Islam. 20 Prozent waren orthodoxe Christen, darunter praktisch alle Angehörigen der ethnischen Minderheiten. Etwa zehn Prozent gehörten der römisch-katholischen Kirche an. Orthodoxe Albaner lebten vor allem im Süden, katholische im Nordwesten, der Islam war, abgesehen von einigen Bergregionen, überall verbreitet.
Lässt man die Bekenntnislosen außer Acht, haben sich die Verhältnisse zu Gunsten der Christen und besonders der westlichen Kirchen verschoben. Einerseits haben gerade unter den Katholiken relativ viele auch in der Zeit der kommunistischen Verfolgung an ihrem Glauben festgehalten, so dass es der katholischen Kirche nach 1990 mit italienischer Hilfe leichter fiel, sich zu reorganisieren. Andererseits wählten viele bewusst oder unbewusst das Christentum, weil es kulturell mit dem Westen verbunden ist. So hat nicht nur die katholische Kirche Zuwachs, sondern auch die im Land aktiven protestantischen Kirchen und Glaubensgemeinschaften verzeichnen zahlreiche Eintritte. Andererseits hat auch die Orthodoxe Kirche seit 1991 durch die Arbeit von Erzbischof Anastasios Yannoulatos einen ungeahnten Aufschwung genommen. Weniger dynamisch war die Entwicklung des Islam. Zwar kam viel Unterstützung aus Arabien, und es wurden zahllose Moscheen errichtet, die strenge wahabitische Ausrichtung der arabischen Helfer stieß bei den Albanern aber auf wenig Resonanz, gleiches gilt für die Missionsversuche schiitischer Mullahs aus dem Iran.
Wie schon in den Zeiten vor dem Religionsverbot ist die gegenseitige Akzeptanz und Toleranz unter den Anhängern der alteingesessenen Religionen sehr hoch. Zum Teil werden religiöse Feste gemeinsam gefeiert und auch religiöse Stätten anderer Gemeinschaften aufgesucht. Selbst Ehen zwischen Christen und Muslimen sind seit dem Kommunismus für beide Seiten kein Problem und in Albanien an der Tagesordnung.
Zur Religion in Albanien siehe auch:
- Islam in Albanien
- Autokephale orthodoxe Kirche von Albanien
- Bektaschi
- Katholische Kirche in Albanien
Die ethnischen Minderheiten und ihre Siedlungsgebiete
Die Roma sind mit 120.000 Mitglieder (3% der Gesamtbevölkerung) die zahlenmäßig größte Minderheit Albaniens. Sie leben im ganzen Land verstreut.http://diestandard.at/?url=...
Die Griechen leben in den südalbanischen Distrikten Saranda, Delvina, Gjirokastra und Vlora. Zu dieser Minderheit gehören heute trotz einer großen Emigrationsbewegung nach Griechenland etwa 66.000 Menschen (Atlas der albanischen Bevölkerung, Tirana 2003). Die Griechen waren schon zu kommunistischen Zeiten als ethnische Gruppe offiziell anerkannt und sie haben im heutigen Albanien keinerlei direkte Nachteile zu erleiden. Sie haben eigene Schulen (soweit genügend Schüler vorhanden sind für griechischsprachige Klassen), an der Universität von Gjirokastra werden Unterrichtsgänge auf Griechisch angeboten, es gibt griechische Radio-Sendungen und auch mit den Lokalbehörden kann Griechisch kommuniziert werden. So ist denn ihre Abwanderung vor allem durch die schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse motiviert. Seit den 1990er Jahren ist zu beobachten, dass sich immer mehr Menschen im Süden Albaniens als Griechen bekennen und sogar ihren muslimischen Namen gegen einen christlichen tauschen. Das hat damit zu tun, dass ethnische Griechen bedeutend leichter ein Einreisevisum für das EU-Nachbarland bekommen.
Die albanischen Mazedonier siedeln kompakt in der Gemeinde Liqenas am Prespasee, welcher teilweise auch zu Mazedonien und Griechenland gehört. Die etwas über 4.000 Einwohner der Gemeinde sind fast alle Slawen. Sie haben eigene Schulen, so besteht unter anderem im Hauptort der Gemeinde das einzige mazedonischsprachige Gymnasium Albaniens. In der nahe gelegenen Kreisstadt Korça leben über 1.000 Mazedonier, die alle ursprünglich aus Liqenas stammen. Kleinere slawische Gruppen gibt es in der Umgebung von Korça, bei Pogradec, in der mittelalbanischen Stadt Elbasan, in Tirana sowie in einigen Dörfern zwischen Peshkopia und Maqellare nahe dem Dreiländereck mit Kosovo und Mazedonien. Insgesamt wird die Zahl der Mazedonier in Albanien 20.000 nicht überschreiten.
Die Vlachen oder Aromunen leben vorwiegend in Korça (wo sie eine eigene große orthodoxe Kirche haben) und dem nahe gelegenen Voskopoja. Sie finden sich in kleineren Gruppen über ganz Südalbanien verstreut. Ein Teil von ihnen lebt auch in Tirana und Elbasan. Über ihre Gesamtzahl liegen keine sicheren Angaben vor, sie schwankt zwischen 10.000 und 100.000.
Etwa 1000 Montenegriner leben in Dörfern in der Umgebung von Shkodra.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Albaniens
Kurzüberblick der Geschichte
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Apollonia Bildherkunft |
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Nationalheld Skanderbeg Bildherkunft |
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Bunker aus kommunistischer Zeit Bildherkunft |
- vom 15. Jahrhundert an ist Albanien fast 500 Jahre unter osmanischer Herrschaft.
- 1912 Unabhängigkeit nach dem Ersten Balkankrieg
- 1914 Verlust der Unabhängigkeit im Ersten Weltkrieg. Bis 1918 ist Albanien von den kriegführenden Mächten besetzt.
- 1919-1924 Nachkriegswirren mit sich regelmäßig ablösenden Regierungen. Unter Fan Noli gescheiterter Versuch zur Errichtung einer demokratischen Republik.
- 1925-1939 autoritäre Herrschaft des Ahmet Zogu, der sich 1928 zum König proklamiert. Zunehmende Abhängigkeit vom faschistischen Italien.
- 1939 italienische Okkupation.
- 1939-1944 Partisanenkrieg gegen die italienischen und später deutschen Besatzer.
- 1944 Befreiung von der faschistischen Fremdherrschaft und Errichtung der kommunistischen Diktatur unter Enver Hoxha.
- 1944-1948 Bündnis mit dem Jugoslawien Titos.
- 1948 Bruch mit Jugoslawien, Anlehnung an die Sowjetunion.
- 1949 Gründungsmitglied des RGW.
- 1955 Mitglied im Warschauer Pakt.
- 1961 Bruch mit der Sowjetunion, Anlehnung an die Volksrepublik China.
- 1967 Totales Religionsverbot. Albanien wird der erste atheistische Staat.
- 1968 Austritt aus dem RGW und dem Warschauer Pakt. Albanien bleibt auf stalinistischem Kurs. Einige Jahre besteht ein Bündnis mit der Volksrepublik China, zunehmende Selbstisolation des Landes.
- 1990 Sturz des kommunistischen Regimes. Massenauswanderung der Albaner beginnt. Der Transformationsprozess läuft schleppend und ohne große Erfolge.
- 1991 die ersten freien Wahlen gewinnen die Kommunisten unter Ramiz Alia. Aufnahme in die KSZE.
- 1992 die Demokraten unter Sali Berisha übernehmen die Regierung und leiten Reformen ein. Mitglied in der Organisation der Islamischen Konferenz und im NATO-Kooperationsrat. Beistandspakt mit der Türkei.
- 1995 Aufnahme am 10. Juli als 35. Mitglied im Europarat.
- 1997 Unruhen und Zusammenbruch der staatlichen Strukturen. Operation Libelle der Bundeswehr zur Evakuierung ausländischer Staatsbürger.
- 1997 Friedensmission der OSZE.
- 1998 Annahme der neuen Verfassung durch eine Volksabstimmung
- 1999 Aufnahme zehntausender Flüchtlinge aus dem Kosovo.
Ursprung und Geschichte des Namens
Die erste schriftliche Erwähnung des Namens Albanien findet sich in einem Werk von Ptolemäus aus dem Jahr 130, der als Albanoi einen illyrischen Stamm im heutigen Mittel- und Nordalbanien bezeichnete. Auf der Karte des Ptolemäus ist der Ort Albanopolis eingezeichnet (3,12,20), der auch in einer alten Grabinschrift bei Scupi erwähnt ist. Dieser Ort wurde als der befestigte Hügel Zgërdhesh in der Nähe von Kruja identifiziert.
Im 11. Jahrhundert verwenden einige byzantinische Autoren die Wörter Albanon und Arbanon zur Bezeichnung der Region von Kruja.
Unter den Anjou im 13. Jahrhundert bezeichnen die Namen Albanien und Albanenses das ganze Land und seine gesamte Bevölkerung. Dies ist an den Werken vieler früher albanischer Autoren wie Budi, Blanco und Bogdano ersichtlich. Erstmals werden die Albaner in ihrer Heimat als Arbanites von Arbanon in der Erzählung von Anna Komnena (Alexiade 4) über die von den Normannen verursachten Unruhen in der Region unter der Regierung ihres Vaters Alexios I. Komnenos erwähnt. In dem Werk Geschichte, das zwischen 1079 und 1080 vom byzantinischen Historiker Michael Attaliates geschrieben wurde, wird erstmals Bezug genommen auf die Albanoi, die sich 1043 gegen Konstantinopel aufgelehnt hatten, und auf die Arbanitai als Untertanen des Herzogs von Dyrrachium (dem heutigen Durrës).
Es gibt keinen Zweifel, dass die Wurzel alb- oder arb- älter ist als shqip, von dem sich der moderne Name des Landes Shqipëria ableitet. Dieser erscheint erstmals in der Zeit der türkischen Invasionen.
Politik
Der albanische Staat ist eine parlamentarische Republik. Gesetzgeber ist das Albanische Parlament (Kuvendi i Shqipërisë), dessen Abgeordnete alle vier Jahre gewählt werden. Das Wahlrecht für das Albanische Parlament weist dabei große Ähnlichkeiten mit dem deutschen Wahlrecht für den Deutschen Bundestag auf. Es werden 100 Wahlkreismandate per Mehrheitswahl vergeben, die restlichen 40 Mandate entfallen nach dem Proporz auf von den Parteien aufgestellte Listen.
Staatsoberhaupt Albaniens ist der vom Parlament auf fünf Jahre gewählte Präsident. Die dem Parlament verantwortliche Regierung wird vom Ministerpräsidenten geführt. Dieser ernennt die Minister, die vom Präsidenten bestätigt werden müssen. Sodann hat sich die Regierung der Vertrauensabstimmung im Parlament zu stellen. Albanien hat vor einigen Jahren ein Verfassungsgericht nach deutschem Muster eingerichtet, das sich in den politischen Krisen der jüngsten Zeit als stabilisierender Faktor erwiesen hat. Die derzeit gültige Verfassung wurde am 28. November 1998 durch eine Volksabstimmung angenommen.
Bei den Parlamentswahlen am 3. Juli 2005 gewann die bis dahin oppositionelle Demokratische Partei von Ex-Präsident Sali Berisha, ohne eine absolute Mehrheit im Parlament zu erreichen. Aufgrund zahlreicher Einsprachen und notwendiger Wiederholung des Urnengangs in drei Wahlkreisen konnte das offizielle Resultat erst Anfang September publiziert werden. Berisha wurde in der Folge neuer Premierminister.
Im Februar 2006 ist mit der Europäischen Union ein Stabilisierungs- und Assoziationsabkommen abgeschlossen worden, welches am 12. Juni offiziell unterzeichnet wurde. Dieses Abkommen wird als erste Hürde zu einem EU-Beitritt aufgefasst, der noch vor 2020 Realität werden könnte. Es muss noch von den EU-Staaten und von Albanien selbst ratifiziert werden. Auch ein NATO-Beitritt wird von Albanien angestrebt.
Die wichtigsten Parteien
(geordnet nach Anzahl ihrer Abgeordneten)
- Demokratische Partei (PD)
- Sozialistische Partei (PS)
- Republikanische Partei (PR)
- Sozialdemokratische Partei (PSD)
- Sozialistische Integrationsbewegung (LSI)
- Neue Demokratische Partei (PDR)
- Agrar- und Umwelt-Partei (PAA)
- Demokratische Allianz (AD)
- Union für Menschenrechte (PBDNJ)
- Partei für soziale Demokratie (PDS)
Die wichtigsten Staatsämter:
- Präsident der Republik: Alfred Moisiu - unabhängig
- Ministerpräsident: Sali Berisha - PD
- Stellvertretender Ministerpräsident: Ilir Rusmajli - PD
- Außenminister: Besnik Mustafaj - PD
- Innenminister: Sokol Olldashi - PD
- Verteidigungsminister: Fatmir Mediu - PR
Liste der Staatspräsidenten
seit dem Sturz des Kommunismus:
- Ramiz Alia (1991-92) - PS
- Sali Berisha (1992-97) - PD
- Rexhep Meidani (1997-2002) - PS
- Alfred Moisiu (seit 2002) - unabh.
Liste der Premierminister
seit dem Sturz des Kommunismus:
- Fatos Nano (1991) - PS
- Ylli Bufi (1991) - PS
- Vilson Ahmeti (1991-1992) - unabh.
- Aleksander Meksi (1992-97) - PD
- Bashkim Fino (1997) - PS
- Fatos Nano (1997-98)
- Pandeli Majko (1998-99) - PS
- Ilir Meta (1999-2002) - PS
- Pandeli Majko (2002)
- Fatos Nano (2002-2005)
- Sali Berisha (seit 2005) - PD
Verwaltungsgliederung
Die neue Verfassung aus dem Jahr 1998 sieht zwei Ebenen der lokalen Verwaltung vor: Die untere Stufe der Verwaltungseinheiten bilden die Gemeinden und Städte, von denen es 351 gibt (2001). Albanien ist in 36 Kreise (rrethe) gegliedert, die heute aber keine Verwaltungsaufgaben mehr haben. Zwei bis vier Kreise bilden jeweils einen Qark, die obere Stufe der Lokalverwaltung. Insgesamt gibt es zwölf Qarqe.
Die Qark-Räte setzen sich aus den Bürgermeistern sämtlicher Gemeinden und Städte in diesem Gebiet zusammen. Ihnen obliegen gewisse Aufgaben der lokalen Verwaltung, die im Gesetz über die Organisation und Funktion der Lokalverwaltung aus dem Jahr 2000 umschrieben sind. Die lokalen Verwaltungen sind aber finanziell stark von der Zentralregierung abhängig. Diese ernennt zudem die Präfekten, die in jedem Qark als Aufsichtsorgan der Regierung amtieren und die nicht an die nicht-delegierten Aufgaben lokaler Geschäfte besorgen.
Infrastruktur
Hauptartikel: Liste der Autobahnen in Albanien, Hekurudha e Shqiperise, Flughafen Tirana, Albanian Airlines
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Im Herzen des Landes: Hauptplatz von Tirana, dem Zentrum des wirtschaftlichen und politischen Lebens Bildherkunft |
Die Verkehrsgeographie Albaniens ist vor allem durch das Relief des Landes bestimmt. Die Straßen folgen im Wesentlichen den Flusstälern, haben aber an verschiedenen Stellen auch hohe Pässe zu überwinden. Die überragende Bedeutung der Hauptstadt spiegelt sich auch im Straßennetz wider. Fast alle Fernstraßen führen nach Tirana.
Die ersten modernen Straßen wurden 1939-1942 von den italienischen Besatzern gebaut. Dazu gehört zum Beispiel die Strecke Tirana - Elbasan. Unter der kommunistischen Herrschaft ist das Verkehrsnetz kaum entwickelt worden. Allerdings wurde auch der Bedarf künstlich niedrig gehalten, denn Kraftfahrzeuge in Privatbesitz waren bis 1990 nicht gestattet und die schwache Ökonomie des Landes benötigte ebenfalls nur relativ geringe Transportkapazitäten. Die Straßenverhältnisse sind im Allgemeinen noch schlecht, aber mit Mitteln des Balkan-Stabilitätspakts konnten einige wichtige Fernstraßen saniert werden. Dazu gehört die wichtige mittelalbanische Route durch das Shkumbintal, die Elbasan mit Pogradec, Korça und Mazedonien verbindet. Auch die Strecke von Korça zur griechischen Grenze wurde ausgebaut.
Die erste autobahnähnliche Strecke (Tirana - Durrës) wurde erst im Jahr 2000 fertiggestellt und wird bereits kurz vor Tirana auf vier Spuren pro Fahrtrichtung ausgebaut. Dabei kostete ein Autobahnkilometer mehr als einer in Deutschland. Die gesetzlich vorgegebene Höchstgeschwindigkeit auf dieser Strecke liegt bei 120km/h. Ein Abzweig von dieser Schnellstraße verbindet neuerdings auch das nördlicher gelegene Laç mit der Hauptstadt. Ein weiteres Teilstück führt von Durrës nach Süden bis Lushnja.
Alle albanischen Eisenbahnlinien wurden nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut, oft in "Freiwilligen-Einsätzen" der Bevölkerung und Studenten. Die Bahngesellschaft Hekurudha e Shqiperise betreibt heute die Linien Durrës - Tirana, Durrës - Elbasan - Pogradec, Durrës - Shkodra und Durrës - Vlora. Nur für den Güterverkehr wiedereröffnet ist die Strecke von Shkodra in das benachbarte Montenegro. Man beabsichtigt - sobald die Finanzierung geregelt ist - den Kauf moderner Dieseltriebzüge.
Der wichtigste albanische Hafen befindet sich an der Adria in Durrës, weitere in Shëngjin und Vlora. Von Durrës oder Vlora bestehen regelmäßige Fährverbindungen nach Brindisi, Bari, Ancona und Triest in Italien sowie nach Igoumenitsa und Patras in Griechenland. Vom südalbanischen Saranda ist Korfu mit der Fähre zu erreichen
Tiranas Flughafen ist der einzige zivil genutzte Flughafen Albaniens, benannt nach Mutter Teresa. Er liegt ca. 30 km nördlich von Tirana entfernt. Die nationale Fluggesellschaft Albanian Airlines fliegt in die Nachbarländer und nach Deutschland. Die albanischen Billigflug- und Chartergesellschaften Ada Air, Albatros Airways und Belle Air fliegen Städte in Italien und Südosteuropa an. Fluggesellschaften aus Südosteuropa und einigen wenigen westeuropäischen Ländern haben Tirana als Destination.
Wirtschaft
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Bergwerk im Osten Bildherkunft |
Strukturelle Probleme
Zwar machen die Privatisierung und der Ausbau des rechtlichen Rahmens weitere Fortschritte, gleichwohl bestehen gravierende strukturelle Probleme weiter: Das Wirtschaftswachstum beruht zum großen Teil auf Überweisungen der internationalen Geber und der im Ausland lebenden Albaner sowie auf Bautätigkeit zwecks Geldwäsche aus illegalen Einkommen. Für 2004 prognostiziert der IWF ein Wachstum von 6% bei einer Inflationsrate zwischen 2% und 4%. Auch der Tourismus ist noch kaum entwickelt. Noch immer sind rund ein Drittel der Bevölkerung in der Landwirtschaft, die rund ein Viertel zum Bruttoinlandprodukt beiträgt, tätig und leben von Subsistenzwirtschaft. Fast die Hälfte der Bevölkerung muss mit weniger als zwei US-Dollar pro Tag auskommen und gilt deshalb gemäß Weltbank als arm.
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Albanische Kursmünzen Bildherkunft |
Wirtschaftswachstum
Das Wachstum des Bruttosozialprodukts betrug 2002 4,7%, im Jahr 2003 6,0 %. Die Arbeitslosigkeit sank von 15,8 % im Jahr 2002 auf 15,2 % im Folgejahr und befindet sich damit weiter auf hohem Niveau. Überdies geben die offiziellen Zahlen nicht annähernd den hohen Grad der Unterbeschäftigung auf dem albanischen Arbeitsmarkt wieder. So gelten zum Beispiel die Angehörigen von Kleinbauernfamilien nicht als arbeitslos, auch wenn ein halbes Dutzend erwachsene Familienangehörige zusammen kaum zwei bis drei Hektar Land bebauen.Der Tourismus konnte sich trotz des politischen Willens nicht als starker Wirtschaftsfaktor etablieren und hatte 2004 Einnahmen von 735 Millionen Dollar http://www.n-tv.de/683079.h... .
Umweltverschmutzung
Nach einem Bericht des Guardian Weekly vom April 2004 ist Albanien das Land mit der höchsten Umweltverschmutzung in Europa. Es gibt eine starke Wasser-, Boden- und Luftverschmutzung durch die Altlasten der Industrie. Der Anstieg der Luftverschmutzung in den letzten Jahren hat seine Ursache jedoch im Zuwachs an Automobilen, die meist als Gebrauchtwagen aus dem Westen eingeführt werden. Hierbei werden wegen der schlechten Beschaffenheit des Straßenbelags oft alte robuste Dieselfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz bevorzugt. Ferner tragen das überall übliche Verbrennen von Müll jeglicher Art, der Verkauf von in der EU nicht mehr zugelassenen Kraftstoffen sowie die rege Bautätigkeit mit der damit verbundenen Staubbelastung zur Luftverschmutzung bei. Umweltberichten zufolge atmet jeder Einwohner Tiranas etwa 44 mg Staub pro Jahr ein.Bis zum Jahre 2010 läuft eine Kampagne der albanischen Regierung mit dem Ziel, die Umweltverschmutzung so gut als möglich auf mitteleuropäisches Niveau zu bringen. Die größten Prioritäten genießen folgende Punkte:
- Verminderung der Luftverschmutzung (besonders die Feinstaubbelastung)
- Verbesserung der Wasserqualität
- Schutz der heimischen Wälder und
- Einführung eines Recyclingsystems
Staatsausgaben für Gesundheit, Bildung und Verteidigung
Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für- das Gesundheitswesen bei 4%
- das Bildungswesen bei 2%
- das Militär bei 4%
Kultur
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Lückenhaft
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Siehe auch: Wikipedia:Lückenhaft
Literatur
Einer der bekanntesten modernen albanischen Schriftsteller ist Ismail Kadare.weitere:
siehe auch:
Fotografie
Von großer Bedeutung ist das Werk der Marubis, die zwischen 1858 und 1944 die nordalbanische Gesellschaft dokumentierten.Literatur
- Peter Jordan/Karl Kaser u.a. (Hrsg.): Albanien. Geographie - Historische Anthropologie - Geschichte - Kultur - Postkommunistische Transformation. (= Österreichische Osthefte, Sonderband 17) Peter Lang Verlag : Frankfurt/a. M. u.a. 2003, ISBN 3-631-39416-0
- Peter Bartl: Albanien. Pustet, Regensburg 1995 ISBN 3-7917-1451-1 (neue Albanische Forschung und Geschichte)
Weitere Themen
Weblinks
- Statistische Angaben zu Albanien
- UNESCO: Le patrimoine culturel dans le Sud-Est européen: Albanie. Rapport de mission 26 avril – 7 mai 2004
- Reise in die Vergangenheit: Albanien öffnet sich
- Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland - Länder- und Reiseinformationen
- Deutsch-Albanische Freundschaftsgesellschaft
Einzelnachweise
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Die Artikelbearbeitung wurde für unangemeldete Benutzer gesperrt. Hadhuey 21:12, 18. Jan 2006 (CET)Religion
Folgende Formulierung ist nicht sehr objektiv und sollte leicht abgeändert werden: "Gewisse fundamentalistische Tendenzen lassen sich allenfalls bei den protestantischen Sekten feststellen".Aus meiner Erfahrung (ich habe drei Jahre in Albanien gelebt) muss ich diese Aussage als nicht korrekt ablehnen.
1. Ich habe mit sehr vielen protestantischen Organisationen und Kirchen in Albanien zusammen gearbeitet und konnte diese Tendenzen nicht feststellen. Die Protestanten waren im Allgemeinen in Albanien sehr beliebt und angesehen und waren in keinster Weise an Religionskonflikten interessiert. 2. Der Begriff "Sekten" ist abwertend. Objektiv müsste es heißen: "protestantische Glaubensgemeinschaften". Bitte um Korrektur (Begründung: NPOV).
- Hallo Ruk. Habe den Satz entfernt - abgesehen von der Scientology-Episode kann wahrlich nicht von Fundamentalismus gesprochen werden und die Wortwahl ist auch urteilend. Hättest du aber alles selber machen können – Korrekturen kann jeder Leser machen. Albinfo 19:16, 17. Aug 2006 (CEST)
Präfekturen und Landkreise
Bin mal gespannt, wer jetzt die langweiligen Artikel zu jedem Landkreis anlegt (Schema: Berat ist ein Landkreis in der Präfektur Berat und die Hauptstadt heißt Berat, Der Kreis Berat hat xy qkm und yz Einwohner - Zahl immer falsch) nur weil er die roten Links nicht erträgt. Die englische Wikipedia ist ja schon voll davon.--Decius 17:47, 31. Aug 2004 (CEST)
- Landkreise finde ich nicht besonders schön, ist für die Verdeutlichung nicht notwendig und es wird an anderen Orten nicht verwendet - und bei den Links heisst es noch immer Kreise. Uneinheitlich und unnötig --> rückgängig? --Albinfo 00:31, 1. Sep 2004 (CEST)
Momentan steht zwar im Text Albanien ist in 12 Präfekturen (prefektura resp. qarqe) und diese in 36 Landkreise (rrethe) eingeteilt. - danach werden aber 36 Einheiten aufgezählt, die in Klammern als Präfekturen, in den roten Links aber als Kreise bezeichnet werden. So kann das definitiv nicht stimmen. 1001 10:07, 1. Sep 2004 (CEST)
- Müsste jetzt alles konsequent und verständlich sein. --Albinfo 13:58, 1. Sep 2004 (CEST)
Wichtiger als die Aufzählung von Landkreisen wäre ein Hinweis darauf, welche Kompetenzen diese Einheiten überhaupt gegenüber der Zentralregierung haben. Ist Albanien eher zentralistisch oder eher föderal organisiert? Für Bereich Wirtschaft: Vielleicht hat jemand die Zahlen über Berufstätige nach Wirtschaftssektoren? Im Internet kursieren Zahlen von 25 bis 49%... fah 18.4.2005
- Das ist nicht so einfach. In Präfekturen Albaniens findet sich eine Zusammenfassung. Albanien ist jedenfalls sehr zentralisistisch, was schon aus der Ernennung des Präfekts erkennbar ist.
- Genaue Zahlen zur Anzahl Erwerbstätiger nach Wirtschaftssektoren sind mir nicht bekannt. Aber ein Hinweis auf die hohe Anzahl von Bauern werde ich wohl noch einbauen. Die genannte Zahl der Arbeitslosen ist auch heikel - offizielle und inoffizielle Angaben weichen stark voneinander ab. --Albinfo 20:33, 18. Apr 2005 (CEST)
- Ich werde heute die Texte zur Verwaltungsgliederung überarbeiten. In den letzten Jaren haben die Organisation und die Zuständigkeiten geändert, so dass der aktuelle Text als falsch einzustufen ist. --Albinfo 15:26, 24. Jul 2005 (CEST)
Meines Wissens ist Albanien zur Zeit in in 12 Präfekturen und 36 Bezirke eingeteilt und nicht wie früher vor den 50'-en Jahren in Qarqe. Ausreichende Informationsquellen gibt's aus dem Internet. Die Bezeichnung Qark sollte daher mit Präfektur ersetzt werden. Edit 08:52, 28. Sep 2006 (CEST)
Da scheinst Du Dich zu irren. Aber auch die Erklärungen der WP-Artikel sind missverständlich. Die Präfektur ist die zentralstaatliche Aufsichtsbehörde in einem Gebiet. Der Qark ist die demokratisch gewählte Selbstverwaltung. Territorial sind beide deckungsgleich. Die alten Kreise (rreth) sind nur noch untergeordnete (id est abhängige) Verwaltungseinheiten innerhalb eines Qarks. Im Vergleich mit deutschen Gebietskörperschaften entspricht die Präfektur etwa den Regierungsbezirken, der Qark dem Landkreis mit gewähltem Kreistag. Vgl. hier --Decius 17:56, 28. Sep 2006 (CEST)
- Da entsteht doch schon fast der Eindruck, du machst das, um andere zu ärgern.
- Du irrst dich tatsächlich: Seit 2001 gibt es wieder Qarqe. Lies mal in der albanischen Wikipedia: :sq:Njësitë administrative - (Shqipëri). Es ist tatsächlich ein wenig schwierig zu verstehen, weil es mit Qarq und Präfektur parallele Verwaltungseinheiten gibt, die sich territorial überlappen. Qarqe sind aber immer erstgenannt, da die Präfekten nur eine Aufsichtsbehöre
- Ein allgemeiner Ratschlag aus Wikipedia:Sei mutig: „Größere Änderungen an der Textstruktur oder am Kategoriensystem sollten besser vorher auf den betreffenden Diskussionsseiten angesprochen werden.“
- Noch ein paar Infos, weil du uns ja wohl eh nicht glaubst: CIA World Fact Book, Wikipedia, Website der Qarqe, Ligj për ndarjen administrativo-territoriale të njesive të qeverisjes vendore në Republikën e Shqipërisë, Gesetz über die Organisation und Funktion der Lokalverwaltung
- Decius: War es missverständlich schon vor oder erst nach den Änderungen von Edit? Albinfo 19:25, 28. Sep 2006 (CEST)
- Habe die Texte nochmals überarbeitet. Vielleicht sind sie jetzt weniger missverständlich. Sonst bitte berichtigen. --Albinfo 20:38, 28. Sep 2006 (CEST)
- Der zu den ehemaligen Landkreisen ist perfekt, bei dem über die Qarkes habe ich immer noch nicht verstanden, was ist Selbstverwaltung (gibt es demokratisch gewählte Vertreter?), was ist Staatsverwaltung? Wenn man das noch mal recherchieren könnte. --Decius 21:57, 28. Sep 2006 (CEST)
Albinfo sagt: "Da entsteht doch schon fast der Eindruck, du machst das, um andere zu ärgern."
Ich antworte: "Solche Gedanken habe ich nie gehabt, du vielleicht? Sag mal was hätte man davon?
Obwohl du Albinfo hier ein paar Links erstellt hast, bin ich immer noch nicht ganz davon überzeugt, weil ich von den allen obenstehenden Links höchstens zwei als wichtig bezeichnen kann. Den Rest hätte man lieber nicht schreiben solllen. Decius hat recht wenn er sagt: "Aber auch die Erklärungen der WP-Artikel sind missverständlich". Ich halte mich fest weiter an das Wort Präfektur (oder besser beides), weil:
1.) Qark ist kein deutsches Wort, da wir uns aber bei der deutschen Wikipedia befinden, sollte man ein passendes und verständliches Wort benutzen.
2.) Was mir aber als eine von den wichtigsten Informationsquellen erscheint ist diese hier.
3.) Andere Informationen aus anderen nicht offiziellen Quellen, wie z.B.: diese hier würde ich auf keinen Fall als wichtig bezeichnen, obwohl man dort trotzdem auch etwas über Präfekturen in Albanien lesen kann.
4.) Siehe auch 5.4. Gestaltungsfähigkeit, oder Die Präfekturen von Albanien.
5.) Aber da aus einigen wichtigen Quellen auch die Bezeichnung "Qark" mehrmals verwendet wird, sieht es momentan so aus, dass diese wieder ganz normal funktionieren würden. Meine Frage lautet: Wollen wir nun an Qarqe oder Präfekturen festhalten? Oder beides. Warum gibt's noch keinen einzigen Artikel über die einzelnen Qarqe in Albanien? Wenn wir uns an Qarqe festhalten, dann sollte man auch etwas über ihre Organisation, über die Lokalverwaltung Präfekturen schreiben. Edit 23:15, 28. Sep 2006 (CEST)
- Also die Doppelung der Artikel Qark und Präfektur ist nun richtig besch... Das muss man unter einem Lemma abhandeln, gerade weil die Doppelstruktur für jemand aus D. so schwer zu verstehen ist. Ich plädiere für das Lemma Präfektur, weil einfacher für Deutschsprachige. Die Zuordnung der Gemeinden zu den alten Kreisen finde ich gut, das ist tief im Bewusstsein der örtlichen Bevölkerung verankert und es erleichtert die Orientierung auch für Fremde. Wenn es nach mir ginge, müsste man nicht auch noch für jede Präfektur einen Artikel anlegen. Die Gegenden sind ja bei den Kreisen schon beschrieben und auf eine Tabelle mit Einwohnerzahlen, die sowieso nicht stimmen, kann ich verzichten.
Und Diskussionsbereitschaft sollte nicht nur vorgetäuscht werden, ehe man dann doch den eigenen Artikel in die Weiten der WP ablässt, weil der andere nicht so schnell überzeugt war... --Decius 23:39, 28. Sep 2006 (CEST)
- Die Grundfrage war ja: gibt es überhaupt Qarqe? Wenn dir Referenzen von CIA, offiziellen albanischen Seiten (regions.org.al) und der offiziellen Sammlung albanischer Gesetzestexte (www.ligjet.org) nicht glaubhaft genug sind, dann wüsste ich gerne, von wem du denn das beglaubigt brauchst, dass es Qarqe gibt.
- Wie auch immer, zwischenzeitlich schreibst du ja selber von Doppelstruktur. Wie willst du aber eine Doppelstruktur erklären, wenn du nur einen Begriff verwendest?
- Ob der Begriff Qark wirklich der passende ist, können wir gerne diskutieren. Wichtig ist jedenfalls, dass Präfektur nicht das gleiche bezeichnet. Stellt sich nur die Frage, wie man das Ding, das nicht Präfektur ist, denn sonst bezeichnen möchte? Und wenn man dann noch bedenkt, dass im Demographischen Atlas von Albanien Präfekturen auf deutsch mit Bezirke bezeichnet sind, wird es erst richtig kompliziert. Ich bin deshalb dem gängigen Muster gefolgt. Wenn es ein Lemma Kraj gibt, ein Lemma Oblast, ein Lemma Woiwodschaft, ein Lemma Syssel, weshalb soll es kein Lemma Qark geben? Weshalb sollen wir hier eine Wortschöpfung machen? Nur, weil uns das Wort nicht so geläufig ist?
- Ich glaube, wenn du aufhören würdest, beides mit dem gleichen Begriff zu bezeichnen, wäre bei dir auch die Verwirrung kleiner. Und glaubt nur nicht, dass es so etwas verwirrendes nur in Albanien gäbe. Washington (D.C.)#Politik verfügt zB über einen gewählten Stadtrat und einen gewählten Bürgermeister. Das letzte Wort (eine Art Veto) hat hingegen der US-Kongress. Und viele Städte mit Zahlungsschwierigkeiten haben neben den lokalen gewählten Behörden einen von der übergeordneten Behörde eingesetzten Sachwalter, der meist die Beschlüsse lokaler Behörden aufheben kann, wenn er der Ansicht ist, dass diese nicht sorgfältig agieren.
- Die Doppelstruktur könnte durch ein doppeltes Lemma verdeutlicht werden: zwei Artikel sollen zeigen, dass es zwei verschiedene Sachen sind. Von mir aus kannst du den von dir angelegten Präfektur-Artikel aber auch wieder löschen. ;-)
- Decius: Du sagst, du hättest den Unterschied Staatsverwaltung/lokale Selbstverwaltung noch nicht verstanden. Ich zitiere mal aus Qark: Die Qark-Räte setzen sich aus den Bürgermeistern aller Gemeinden und Städte des jeweiligen Qarks zusammen. Sie konstituieren sich selbst und wählen eine von ihnen zum Vorsitzenden. Und die Bürgermeister sind vom Volk gewählte Vertreter. Im Gegensatz dazu die Behörden der Präfektur: Die Zentralregierung ernennt für jeden Qark einen Präfekten. Das heisst, dass Berisha und Kollegen bestimmen, wer Präfekt ist in Dibra. Hingegen bestimmen die Bürgermeister aus Dibra selber, wer in ihren Behörden sitzt und wer diese leitet. Steht alles da. Weitere Details dürftest du im oben vermerkten Gesetzestext finden. Wenn du meinst, man könnte es besser zum Ausdruck bringen: nur zu. Könntest du mir bitte noch deinen letzten Beitrag übersetzen. Verstehe das nicht wirklich. Albinfo 00:43, 29. Sep 2006 (CEST)
- Da war ja noch eine Frage im Raum: Braucht es die Artikel zu den einzelnen Qark überhaupt? Ich weiss es nicht. Vermutlich genauso wenig, wie dass jede Gemeinde verlinkt ist. Da ich – wie du – der Ansicht bin, dass die Kreise von grösserer lexikalischer Bedeutung sind, habe ich mir als Ziel gesetzt, zuerst diese Artikel abzuschliessen, bevor ich mich an die Qarqe gemacht hätte. Ob dabei etwas herauskommen würde, das von lexikalischer Bedeutung ist, kann ich noch nicht sagen. Aber aus den Kreisen liess sich ja auch einiges machen – wohl ganz zur Überraschung von Decius, wenn ich mir seinen ersten Beitrag zu diesem Themenkreis so anschaue. Löschen kann man es, wenn man nichts anderes zu tun hat. Vielleicht wird es aber irgendwann mal jemand wieder verlinken. Albinfo 00:48, 29. Sep 2006 (CEST)
Die Grundfrage ob es Qarqe gibt wurde von mir oben bestätigt. Daher auch meine Fragen, woran wir wir uns in der Zukunft festhalten sollten etc. Decius hat vorgeschlagen: °"Ich plädiere für das Lemma Präfektur, weil einfacher für Deutschsprachige". Damit wäre ich natürlich einverstanden. Albinfo schrieb: "Wichtig ist jedenfalls, dass Präfektur nicht das gleiche bezeichnet". Meine Frage an ihn: Wenn du genau so wie ich festgestellt hast das es zwei Verschiedene Begrife sind, warum hast du dann eine Verlinkung (redirect) des Artikels Präfekturen Albaniens zu Qark erstellt? Als ich den Artikel Präfekturen Albaniens erstellt habe wusste ich ganz genau dass es zwei verschiedene Begriffe sind. Diese Frage brauchst du nicht unbedingt beantworten, da für mich alles klar ist. Das würde für dich ausreichen denke ich. Nun möchte ich an meiner Arbeit konzentrieren. Ihr könnt wenn ihr wollt weiter miteinander darüber diskutireren. Edit 09:36, 29. Sep 2006 (CEST)
- Weil in beiden Artikeln mehr oder weniger das gleiche steht, da man schlecht vom einen reden kann, ohne das andere zu erwähnen, hatte ich das in einem Artikel abgehandelt. Dass es auch anders geht, zeigt der momentane Zustand. Einfacher für Deutschsprachige ist meines Erachtens nicht wirklich ein Argument. Man sollte auf den Sprachgebrauch abstellen, den es nicht zu geben scheint. Ansonsten wird in Wikipedia:Namenskonventionen#Anderssprachige Gebiete prinzipiell die aktuelle Landessprache gefordert – eine Ausnahme für Fälle, wo uns das nicht so leicht über die Zunge geht, kann ich nicht finden. Albinfo 21:07, 29. Sep 2006 (CEST)
Gemeinden und Dörfer
Würde mal gerne jemanden von euch fragen, (da ich seit kurzer Zeit hier bin), ob man über albanische Gemeinden (komuna) oder Dörfer (fshat) etwas schreiben soll, und ob diese Artikel für die deutsche Wikipedia überhaupt von Bedeutung sind. Vielleicht habe ich eine frühere Diskussion darüber verpasst. Edit 09:57, 29. Sep 2006 (CEST)- Wenn es etwas zu schreiben gibt wie bei den diversen Dörfern im Kreis Korça#Gemeinden, zu denen Artikel verfasst wurden, wieso nicht? Von mir war grundsätzlich angedacht, über jede albanische Stadt (Bashkia) sowie zu ausgewählten Dörfern etwas geschrieben zu haben. Aber einen Artikel, in dem lediglich steht, dass F. ein Dorf im Kreis R. in der Nähe der Stadt Q. ist und man schätzt, dass das Dorf F. 123 Einwohner hat, macht wohl kaum Sinn. Weniger sinnvoll sind meines Erachtens also Artikel wie http://en.wikipedia.org/wik... . Aber das ist eine endlose Diskussion - siehe hierzu Wikipedia:Stubs. --Albinfo 21:39, 29. Sep 2006 (CEST)
- Entschuldige, habe deine Frage erst verstanden, als ich Kreis Tirana#Gemeinden gesehen habe. Wegen mir wäre es nicht einmal nötig gewesen, alle Gemeinden zu verlinken. Eine Aufzählung von Dörfern finde ich weniger sinnvoll. Wenn ein wichtiges Dorf im Kreis erwähnt werden soll, kann man das ja im Text machen – grundsätzlich sind ja Listen immer zweitrangig nach Fliesstexten. Eine vollständig Auflistung von Dörfern würde allenfalls im Artikel über eine Gemeinde Sinn machen, wie das zum Teil auch bei Gemeindenartikeln für deutschsprachige Gebiete gemacht wird ( → Wikipedia:Formatvorlage Stadt →Stadtgliederung / Beispiel: Fronhausen#Gliederung). Natürlich ist es nicht ausgeschlossen, über einzelne Dörfer Artikel anzulegen (zB Theth in der Gemeinde Shala). Aber der Regelfall wird das nicht. Deshalb würde ich solche Links auch nicht präventiv anlegen (vgl. auch Wikipedia:Verlinken: Bevor man auf noch nicht existierende Artikel verlinkt, sollte man sich überlegen, ob ein eigener Artikel dazu wirklich sinnvoll wäre. und Links sollten sparsam und sinnführend sein. Zu viele Links lenken von den wichtigen Links ab, geben ein unruhiges Schriftbild, erschweren das Querlesen, da zuviel Aufmerksamkeit auf Unwichtiges gelenkt wird.). Albinfo 22:06, 29. Sep 2006 (CEST)
Du, meine Frage hätte auch ganz kurz beantwortet werden können. Ausschnitte und Beispiele aus der Wikipedia-Hilfe braucht man in diesem Fall nicht. Aber trotzdem danke für deine schnelle Antwort. Ich habe einige Dörfer wieder deaktiviert, mann sollte sie aber nicht unbedingt löschen. Edit 00:46, 1. Okt 2006 (CEST)
Löschantrag "Ursprung und Geschichte des Namens"
Irgendjemand war so nett und hat den Abschnitt Albanien#Ursprung und Geschichte des Namens in einer elektronischen Übersetzung (Original findet sich im englischen Wikipedia) publiziert.
Meines Erachtens ist der Text (auch das Original) nicht lexikon-würdig: er ist unklar und basiert über weite Teile auf Vermutungen. Die komplett falschen Abschnitte habe ich aus der Übersetzung entfernt.
Wenn niemand bereit ist, den Abschnitt in eine verständliche und fundierte Fassung zu übertragen und niemand vehementen Einspruch erhebt, werde ich ihn demnächst löschen. --Albinfo 10:37, 17. Feb 2005 (CET)
- Ich habe mich daran gemacht, den Abschnitt sprachlich zu glätten. Hoffe, er ist jetzt etwas verständlicher. Inhaltlich kann ich mich aber leider auch nur auf das stützen, was aktuell auf en:Albania steht, und das ist zugegeben ein ziemlich strukturloses Konglomerat. Aber das kann und wird sicher noch von qualifiziertenen Menschen (idealerweise Sprachhistorikern) verbessert werden. Fazit: Wenn was falsch ist, bitte korrigieren. Alles zu löschen wäre schade um die Übersetzungsarbeit. Ich denke übrigens nicht, dass es bereits elektronische Übersetzungen gibt, die so gut sind: das hat wohl eher jemand übersetzt, der Deutsch nicht als Muttersprache spricht, vermutlich ein Albaner, und dafür ist es nicht schlecht gewesen. --Neitram 15:18, 1. Mär 2005 (CET)
- Du unterschätzst die Technik. Hier die elektronische Übersetzung der englischen Wikipedia-Seite (sorry, Google bot nur diesen Umweg an): [LINK] und hier die erstmalig eingestellte Textfassung: [LINK] - mit kleinen Abweichungen die gleich schlechte Übersetzung..., aber für einen Computer, der Deutsch nicht als Muttersprache spricht ist es nicht schlecht gewesen. --Albinfo 17:58, 1. Mär 2005 (CET)
- Um Gohds willn. Ich hab' die erste Fassung nicht angeschaut... grausam. Dass einer den Nerv hat, eine Maschinenübersetzung in Wikipedia reinzustellen... --Neitram 21:40, 1. Mär 2005 (CET)
- p.s. werde den Text mal mit anderen Quellen abgleichen und hoffen, dass der Troll uns mit seinen "Übersetzungen" in Ruhe lässt. --Albinfo 18:02, 1. Mär 2005 (CET)
- Alles klar, danke! Ich hoffe das Gleiche. --Neitram 21:40, 1. Mär 2005 (CET)
- Na ja hauptsache da wird erwähnt das wir einen illyrischen Ursprung haben. --Illyrian^Prince
Welchem Ursprungs bist du Neitram?? Deine Propaganda "das hat wohl eher jemand übersetzt, der Deutsch nicht als Muttersprache spricht, vermutlich ein Albaner, und dafür ist es nicht schlecht gewesen.". Was soll das denn heißen, dass kein Albaner richtig deutsch kann?? Oder der beste dieses Niveau, jener Übersetzung. Eine Entschuldigung wäre angebracht oder zumindestens eine Stellungnahme. Danke
Toter Weblink
Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!
- http://2ie.mpl.ird.fr/mm/al...
- In Albanien on Sat Jan 14 12:45:47 2006, Socket Error: (-2, 'Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt')
- In Albanien on Tue Jan 17 12:57:36 2006, Socket Error: (-2, 'Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt')
- In Albanien on Sat Jan 21 18:06:18 2006, Socket Error: (-2, 'Der Name oder der Dienst ist nicht bekannt')
--Zwobot 18:06, 21. Jan 2006 (CET)
Geschichtsgrafik
Tut mir leid, aber ich kann etliches aud der Geschihtlichen Grafik nicht lesen, da überschneiden sich schwarze und blaue Wörter. Matthias 02:59, 20. Mär 2006 (CET)Der Meinung bin ich auch und zudem ist Geschichte des albanischem Territoriums nicht in einer Kurzgeschichte festzuhalten, da dieses Gebiet seit eh und je Schauplatz für Spannungen und Auseinandersetzungen verschiedener Nationen und Mächten war.
Wahlspruch
Mir ist nicht klar was Sie mit diesem Ausdruck meinen, dieser Spruch stammte von dem albanischen Diktator Enver Hoxha, der es nicht ertragen konnte, dass sich die Albaner, auf Grund ihrer Religion, hasten und bekämpften. Jedoch wird dieser Spruch von niemanden mehr gebraucht.--Groph Monte 13:33, 27. Mai 2006 (CEST)1990er Chronologie
Die Tabelle Chronologie 1990-1999 passt meines Erachtens unter Albanien#Politik nicht wirklich. Das hat alles mit aktueller Politik nichts zu tun, sondern ist bereits Geschichte (letztes Jahrtausend ;-) ). Die Tabelle wäre eine gute Übersicht für Geschichte Albaniens#Schwieriger Transformationsprozess - aber im Hauptartikel ist es einfach zu viel, zu gross, zu ausführlich. --Albinfo 08:29, 23. Aug 2006 (CEST)
Ach na ja, ich habe das da hin getan, weil der Geschichtsartikel schon so lang war, und er ist ja nicht kürzer geworden, seit Du noch eine Vorgeschichte dazu gemacht hast. Ich würde das schon lieber hier lassen und bis zur Gegenwart ergänzen wollen. Ob nun unter Politik oder an anderer Stelle des Artikels ist mir gleich.--Decius 13:18, 24. Sep 2006 (CEST)
Tschuldigung, aber die Länge des Geschichtsartikels ist ja nicht wirklich ein Argument. Sonst müssen wir ihn aufteilen analog dem englischen Vorbild. Der Hauptartikel Albanien ist zwar nicht ganz so lang, aber für einen Hauptartikel auch schon sehr lang (Wikipedia:Formatvorlage Staat#Abschnitte: Der Rest des Artikels sollte aus einigen kurzen Abschnitten bestehen. Diese geben einen kurzen Blick auf die Geschichte/politische Situation/usw. im Lande). Wikipedia:Formatvorlage Staat erwähnt Verfassung - Parteien - Lobbygruppen - Außenpolitik des momentanen Systems. Und der Inhalt der Tabelle enthält lauter Ereignisse, die auch in Geschichte Albaniens#Schwieriger Transformationsprozess erwähnt werden, also sicherlich zur Geschichte gehören. Ich sagte ja: der Abschnitt wird nicht kürzer, sondern nur länger, und dass sich deswegen eine Unterteilung aufdrängt - muss nicht nach meinem Muster sein. Zuletzt wage ich auch zu bezweifeln, dass jemand über Ereignisse zum Sommer 1990 in Politik sucht. Albinfo 23:56, 25. Sep 2006 (CEST)
Na dann mach mal, wie Du denkst, aber sage mir bitte Bescheid, bevor Du die Tabelle ganz wegschmeißt, dann parke ich die vorher auf meiner Benutzerseite. --Decius 23:59, 25. Sep 2006 (CEST)
Von Wegschmeissen war nie die Rede. Mein Vorschlag war Verschieben. Albinfo 14:23, 26. Sep 2006 (CEST)
Geschichte Albaniens
im geschichtsteil albaniens steht, dass das plutarch schon in der antike das heutige gebiet albaniens schon als "Albania" genannt hat. dies ist meines erachtens und wissens nicht korrekt. Plutarch bezeichnete soweit ich weiss mit "Albania" das Albanien im Kaukasus. und nicht das an der adriaküste. es kann natürlich auch sein das ich mich irre. ich bitte um aufklärung. danke im vorraus.
Navigationsleiste Mittelmeeranrainerstaaten
Bitte folgende Vorlage unten einfügen: Vorlage:Navigationsleiste Mittelmeeranrainerstaaten. --Capriccio 00:14, 15. Okt. 2006 (CEST)
- Lieber nicht. Welchen Sinn soll eine solche Navileiste haben? Dann kann man auch zu den Schwarzmeeranrainern, den Nordseeanrainern, den Staaten mit Seen und Wäldern usw. Navileisten machen. LA gestellt. Gruß, J budissin-J budissin 12:14, 15. Okt. 2006 (CEST)
Änderung des BSP
es sind nicht 8 mio sondern 8 mrd€ quelle: http://www.auswaertiges-amt... danke





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