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Arnold Knoblauch

Der Artikel Arnold Knoblauch gehört zur Kategorie: Mann, Deutscher, Architekt, Unternehmer, Geboren 1878, Gestorben 1963
Arnold Paul Knoblauch (* 18. Januar 1878 in Berlin; † 9. Februar 1963 in Stuttgart) war deutscher Architekt und Regierungsbaumeister.

Leben

Knoblauch war von 1921 bis 1924 Geschäftsführer der Mitteldeutschen Heimstätte Wohnungsfürsorgegesellschaft m.b.H. in Magdeburg. 1924 übernahm er dann die Funktion eines Generaldirektors bei der Gagfah, die er bis 1956 inne hatte. Unter seiner Direktion leitete die Gagfah 1928 die Ausstellung Bauen und Wohnen, in deren Zuge die Versuchssiedlung Fischtalgrund in Zehlendorf entstand.

Knoblauch verfolgte das Ziel, für den von ihm vorangetriebenen Wohnungsbau möglichst wenige öffentliche Mittel in Anspruch zu nehmen. Unter Knoblauchs Leitung wurde die Gagfah zum größten deutschen Wohnungsunternehmen. In den 30 Jahren seiner Tätigkeit für die Gagfah entstanden 45.000 Wohnungen und weitere 27.000 Eigenheime.

Zu seinen Ehren benannte die Stadt Magdeburg eine Straße als Arnold-Knoblauch-Straße.

Literatur

  • Katja Sölling, Architekt wird mit einer Straße in Südost geehrt in Magdeburger Volksstimme vom 29. August 2006

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 NAME=Knoblauch, Arnold Paul

|ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Unternehmer |GEBURTSDATUM=18. Januar 1878 |GEBURTSORT=Berlin |STERBEDATUM=9. Februar 1963 |STERBEORT=Stuttgart }}



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Arnold Knoblauch und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 24.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).