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Batman

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Der Artikel Batman gehört zur Kategorie: Comicfigur, Comics, Comicverfilmung, Fernsehserie (Vereinigte Staaten), Filmreihe, Zeichentrickserie
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. .

Zur Verwendung dieser Vorlage siehe Wikipedia:Begriffsklärung.

Hinweis: Die Formulierung „Für ... siehe ...“ sollte vermieden werden, da sie von vielen als sprachlich unschöne Entlehnung aus dem Englischen („For ... see ...“) angesehen wird.

Begriffsklärungshinweis Batman (dt : Der Fledermaus-Mann) ist ein Comic-Held, der von Bob Kane geschaffen und von Bill Finger vor dem Erscheinen weiterentwickelt wurde; er veränderte das steife Cape in ein wallendes und schuf die zweite Identität Bruce Wayne. Erstmals 1939 in dem Comic-Magazin "Detective Comics" (Ausgabe #27) erschienen; nach diesem Magazin nannte sich später dessen Verlag in DC Comics um.

Beschreibung

Batman ist kein Superheld im engeren Sinne, wie zum Beispiel Superman, da er über keinerlei Superkräfte verfügt. Seine Überlegenheit basiert auf Intelligenz, Willenskraft, hartem Training und seinen Gadgets (technischen Hilfsmitteln)

Entwicklung

Die Figur Batman wurde von dem Autoren Bill Finger und dem Zeichner Bob Kane kreiert. Hinter Batman verbirgt sich der Millionär (oftmals auch Milliardär) Bruce Wayne. Der Name Bruce Wayne geht auf den schottischen Freiheitskämpfer Robert the Bruce und den amerikanischen Nationalhelden Mad Anthony Wayne zurück (so Bill Finger in Sterajo's History of Comics # 1, 1970).

Der Lebenslauf des jungen Bruce Wayne beginnt in den Comics damit, dass er im Alter von acht Jahren sieht, wie ein Verbrecher seine Eltern ermordet. Nach einer großzügigen Spende übersieht das zuständige Sozialamt den Waisen. Bruce wird von nun an vom Butler seiner Eltern, Alfred Pennyworth, aufgezogen. Er legt einen Schwur auf das Grab seiner Eltern ab, seine Heimatstadt Gotham City vom Verbrechen zu säubern. Dafür trainiert er hart und studiert auf der ganzen Welt Kriminologie, Chemie, Physik, Technik und zahlreiche Selbstverteidigungsarten. Er gibt sich den Namen Batman, als er, auf der Suche nach einem Symbol, das den Ganoven Angst einjagen soll, eine Fledermaus sieht, die sich in sein Haus verirrt hat, und entwirft ein entsprechendes Kostüm (das mit zunehmender Fortdauer der Batman-Saga vom schlichten Held-in-Strumpfhosen-Modell zur hilfreichen High-Tech-Rüstung wurde). Besondere Bedeutung kam dabei schon immer dem Batgürtel zu, der um die Hüfte geschlungenen Wunderkiste mit Rauchbomben, Chemikalien, Seil, Baterang und allem, was zur Rettung in letzter Sekunde nötig war. Zudem entwickelt er mit dem immensen Vermögen seiner Eltern (er besitzt den Weltkonzern Wayne Enterprises) einige einmalige Fahrzeuge wie das Batmobil, die zu seinem Kostüm passen und ebenfalls einiges an technischen Spezialerfindungen enthalten. Diese lagert er in der Bat-Höhle. Seine Identität als Batman hält er geheim und lebt für die Öffentlichkeit als reicher Playboy vom geerbten Vermögen seiner Eltern und von Wayne Enterprises.

Die Öffentlichkeit von Gotham City steht Batman gespalten gegenüber. Manche sehen in ihm den Retter, andere den gesetzlosen Rächer. Immer wieder jedoch ruft ihn der Polizeichef Commissioner Gordon mit einem Scheinwerfer mit Fledermaussilhouette - dem Bat-Signal - zu Hilfe, um schwierige Fälle zu lösen und besonders gefährliche Verbrecher zu fangen. Die Adoptivtochter Commissioner Gordons, Barbara Gordon, wird zum weiblichen Pendant Batmans, dem Batgirl. (Im Film Batman & Robin ist Batgirl die Nichte von Bruce Waynes Butler)

Es wird seit längerem diskutiert, ob Batmans Motive - Bekämpfung des Verbrechens und der Korruption in Gotham City - tatsächlich so altruistisch sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Kritiker bemerken, dass der Millionär Bruce Wayne durch sein alter ego Batman im Grunde nur das System retten will, aus dem er seinen Wohlstand zieht. Allerdings lässt dieser Ansatz den psychologischen Hintergrund von Bruce Waynes Batman-Werdung, die Ermordung seiner Eltern, außer Betracht. Der Artikel Nebenfiguren im Batman-Universum bietet einen Überblick über zahlreiche weitere Figuren des Batman-Universums.

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Original Batmobil aus dem Film "Batman & Robin" in dem George Clooney Batman spielte
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Feinde

So wie Superman wurden während der Jahre des Zweiten Weltkrieges auch die Batman-Comics als Propaganda gegen Nazideutschland benutzt. Anders als Superman kämpfte Batman jedoch nicht an der Front und erhielt so als Ausgleich schon früh mächtige Feinde, die über besondere Kräfte verfügten und ihm das Leben schwer machten.

Batman hat heute eine der umfangreichsten und bizzarsten Sammlungen von Gegnern in der gesamten Comicwelt. Einer seiner außergewöhnlichsten und bekanntesten Gegenspieler war der Joker, der in den 1980ern sogar den damaligen Robin (Jason Todd), Batmans jüngeren Helfer, tötete, sowie Barbara Gordon (Batgirl) niederschoss und somit von der Hüfte abwärts lähmte. Diese nannte sich von nun an "Oracle" und unterstützt Batman als Informationsquelle und Hackerin. Allerdings verließ sie später mit ihrem Vater die Stadt. Der Joker ist im Gegensatz zu Batman ironisch und nicht selten parodiert er seine Gegenspieler. Elementare Fragen und unlogische Zusammenhänge, werden gerne von den eigenen Autoren durch den Joker ins lächerliche gezogen. Aus diesem Grunde ist der Joker auch bei vielen treuen Fans der Batman-Comics und -Verfilmungen beliebter als Batman selbst.

Batmans Gegner
Eine Übersicht über Batmans Gegner mit Biografien der weniger bekannten und Links auf die Einzelartikel zu den bekannteren Charaktern, findet sich im Artikel Schurken im Batman-Universum. Bekannte Schurken sind u.a. Amygdala, Bane, Black Mask, Black Spider, Catman, Catwoman, Clayface, Joe Chill, Mr. Freeze, Harley Quinn,Joker, Hush, Killer Croc, Mad Hatter, Man-Bat, Pinguin, Poison Ivy, Ra's Al Ghul, Riddler, Scarecrow, Scarface, Two Face, Ubu, Zsasz

Weiterentwicklung

In den 60ern war er kurzzeitig Mitglied der Justice League of America und trug entscheidend dazu bei, dass die Superhelden eine Renaissance erlebten. Und seit einiger Zeit ist er auch an der Seite seines Freundes Superman (sogar als Anführer) wieder dabei

Auch sein Charakter änderte sich. War Batman lange Zeit ein gutgelaunter, verbrecherjagender Playboy und Millionär mit unglaublichen Technik-Gimmicks gewesen, verdunkelte sich das Bild ab den 1970er Jahren. Sozialkritische Elemente wurden Teil der Geschichten; Batman hatte mit Armut, Elend, ja sogar mit Black Panthers und radikalen Feministinnen zu tun.

Diese Entwicklung spitzte Frank Miller weiter zu. 1986 machte er in "Die Rückkehr des dunklen Ritters" ("The Dark Knight Returns") aus Bruce Wayne einen gelangweilten Mittfünfziger, der sich seit zehn Jahren vom Bat-Dienst zurückgezogen hat, frustriert mit Autorennen die Zeit totschlägt und selbst provozierte, gefährliche Situationen danach beurteilt, ob sie "ein guter Tod" wären. Angesichts einer extrem brutalen Jugendbande kehrt Batman zurück, verprügelt Ganoven mit Genuss und fühlt sich endlich wieder "wie ein Mann mit 20, 30". Batman erscheint damit zwar noch immer getrieben vom Trauma der Ermordung seiner Eltern, sein Nachtjob dient ihm allerdings ebenfalls zur Überwindung einer ziemlich spät einsetzenden Midlife-Crisis – und der nie ausgesprochenen Einsicht, dass er sonst mit seinem Leben eigentlich wenig anzufangen weiß. Beide Elemente machten Batman deutlich glaubwürdiger, nachvollziehbarer und damit auch für ein erwachsenes Lesepublikum wieder attraktiv.

1992 schließlich wurde Bruce Wayne, in der Knightfall-Saga, vom Bösewicht Bane das Rückgrat gebrochen. In der Folge wurde er durch den brutaleren "Azrael" (Jean Paul Valley) vertreten, den er nach der Heilung seiner Lähmung aber wieder ersetzte.

Batman wurde auch weiter von Heimsuchungen geplagt. In der Saga "Seuche" wurde seine Heimatstadt von einer Epidemie heimgesucht. In einer weiteren Saga wurde die Stadt durch ein Erdbeben verwüstet. Anschließend erklärte die U.S.-Regierung die Stadt zum Niemandsland. In jüngster Vergangenheit wurde Bruce Wayne sogar des Mordes angeklagt und floh vor dem Prozess.

1999 trat im Rahmen der in naher Zukunft angesiedelten Zeichentrickserie "Batman Beyond" (Titel in Deutschland: "Batman of the Future") der junge Terry McGinnis in die Fußstapfen der mittlerweile ergrauten Bruce Wayne, um so Rache an den Mördern seines Vaters, den "Jockerz" nehmen zu können und Waynes Erbe im Fledermauskostüm anzutreten.

Später wird in der Serie eine tiefere Beziehung zwischen Terry und Wayne angedeutet, welche in der Folge "Epilog" der Fernsehserie Die Liga der Gerechten genauer aufgeklärt wird.

Dort stellt sich heraus, dass Terry in Wirklichkeit eine Mischung aus Klon und Sohn von Bruce Wayne ist. Als Batman in die Jahre kam, stellte man bei dem regierungsnahen Cadmus-Projekt die Frage, was die Welt wohl ohne einen Batman wäre und kam zu dem Schluss, dass die Welt einen moralisch perfekten Batman als Vorbild und als Kämpfer gegen das Böse braucht. Da der alte Wayne jedoch kaum noch in der Lage war seinem Dasein als Batman nachzukommen, wollte Cadmus einen neuen schaffen und startet das Projekt "Batman Beyond". Der neue Batman sollte so stark, athletisch, so intelligent und so zäh wie der ursprüngliche Batman sein. Um diese Nähe zum Original zu gewährleisten wollte man ein genetisches Experiment durchführen. Durch eine Injektion überschrieb man vorübergehend das Erbmaterial von Terrys Vater Waren McGinnis, ohne dessen Wissen, mit dem von Bruce Wayne. Dadurch wurde Bruce zu Terrys genetischem Vater. Jedoch war den Leuten von Cadmus klar, dass Batman nicht nur durch gute Gene, sondern vor allem durch seine Tragische Lebensgeschichte, insbesondere durch die Ermordung seiner Eltern, dem daraus entstandenen Wertvorstellungen, den Wunsch das Verbrechen zu bekämpfen und anderen so ein ähnliches Schicksal zu ersparen, entstanden ist. Um Terry somit auf den Weg des Batman zu bringen wollten Cadmus Terrys Eltern ermorden. Jedoch wäre Batman nicht Batman wenn er den Mord an Terrys Eltern mit seinen Wertvorstellungen und seinem Gewissen vereinbaren könnte und so sorgte der alte Wayne dafür, dass der Mord nicht stattfand und Terry somit Bruce' tragisches Schicksal erspart blieb. Jedoch war es wohl Terrys Schicksal der neue Batman zu werden, denn im Teenageralter wurde sein Vater schließlich doch (ohne zutun von Cadmus) von den Jokerz ermordet. Um seinen Vater zu rächen wandte sich Terry an den alten Wayne von dessen geheimer Identität er inzwischen durch einen Zufall wusste. So erfüllte Terry doch noch seine Bestimmung und wurde zum neuen Batman. Später wird Terry wie schon der alte Batman Mitglied der Liga der Gerechten.

2002 setzte Frank Miller seine "Dark Knight"-Saga mit "The Dark Knight Strikes Again" (auch kurz "DK2" genannt) fort, konnte damit aber weder erzähltechnisch noch inhaltlich neue Akzente setzen.

2003 trat der dunkle Ritter in einer der erfolgreichsten Batman-Geschichten aller Zeiten einem unbekannten Gegner namens Hush entgegen, dem es gelang, alle wichtigen Feinde Batmans für seine Zwecke zu instrumentalisieren.

2004 erschien mit "The Batman" eine runderneuerte Version des spitzohrigen Helden. Die von Warner Bros. Animation im Anime-Stil gezeichnete Serie schreibt eine völlig neue Geschichte Batmans und bringt ihn so gleichzeitig auf einen aktuellen Stand. Auch der Charakter Bruce Waynes, des Mannes hinter der Maske Batmans, wurde grundlegend verändert. Früher eher ernst, ist der nun viel jüngere Wayne ein Draufgängertyp, der auch mal Zeit für den ein oder anderen Witz hat. Batmans Aussehen hingegen erinnert bis auf ein paar Kleinigkeiten an das gute alte Schwarz/Grau/Blau/Gelb Outfit der Anfangszeit. Lediglich für knifflige Fälle streift Batman eines der neuen Spezialkostüme über, die er und sein treuer Butler Alfred Pennyworth zusammen herstellen. Auch das Batmobil ist eher konservativ designt und erinnert an das aus den Kino-Filmen bekannte Modell. Anders als in den anderen Versionen wird hier Batgirl, alias Barbara Gordon, Batmans erster Sidekick. Erst in der vierten Staffel taucht Richard Grayson als Robin an der der Seite Batmans auf. Batmans Widersacher sind veränderte Versionen seiner alten Gegner, d.h. ihre Herkunftsgeschichte wurde teils mehr, teils weniger verändert (z.B. ist Clayface in diesem Fall ein Freund Waynes, der Polizist Troy Bennet), doch auch komplett neue Feinde sind mit im Repertoire.

Momentan ist eine zweite Staffel in Arbeit, die erste wurde in Deutschland vom Privatsender RTL2 ausgestrahlt.

Parodien

Die Figur des Batman lieferte auch die Grundlage für zahlreiche Parodien. In Europa bekannt geworden ist vor allem Donald Duck als Phantomias - eine Batman-Parodie der italienischen Disney-Zeichner Guido Martina und Giovan Battista Carpi.

Eine weitere Disney-Parodie von Batman ist Darkwing Duck, der sogar ähnliche Feinde hat wie Batman.

Der Radiosender HR3 leitet von der fiktiven Figur Bätmän eine ganze Reihe weiterer Mäns ab, sodass dort nicht nur Fledermaus-Männer vorkommen, sondern auch eine Vielzahl anderer Figuren, z. B. wird aus einem Raucher der "Marlboromän".

Das Satiremagazin Titanic veröffentlichte zum Zeitpunkt des Batman-Booms und der Maueröffnung der DDR im Jahr 1989 einen Comic mit der Figur Genschman, die dem damaligen Außenminister Hans-Dietrich Genscher nachempfunden war. Markenzeichen: Riesenohren statt Fledermausflügel ("Gänsefleisch mo des linke Ohr freimochn?").

In einigen Simpsonscomics hat Bart das Alter Ego Bartman.

Badesalz hat auch einige Parodien veröffentlicht, leicht an dem Synonym "Isch bin de Bätmän!" erkennbar.

Filmadaptionen

Filme

Zeichentrickfilme

Auskopplungen aus den Zeichentrick-Serien:
  • 1993: Batman und das Phantom (Regie: Eric Radomski und Bruce W. Timm)
  • 1998: Batman & Mr. Freeze: Eiszeit (Regie: Boyd Kirkland)
  • 1998: The Batman/Superman Movie (Regie: Toshihiko Masuda)
  • 1999: Batman of the Future: The Movie (Regie: Curt Geda)
  • 2000: Batman of the Future - Der Joker kommt zurück (Regie: Curt Geda)
  • 2003: Batman: Mystery of the Batwoman (Regie: Curt Geda)
  • 2006: The Batman vs Dracula (Regie: Michael Goguen)

Serien

Erwähnenswerte Kurzfilme

Ein 8-Minütiger Kurzfilm von Sandy Collora. Der Joker ist aus dem Arkham Asylum geflohen und Batman macht sich auf, ihn zu stoppen. Bevor es zum Showdown kommt, erhält die Geschichte eine unerwartete Wendung, als plötzlich ein Alien (nach der gleichnamigen Filmserie) auftaucht und Batman attackiert. Nachdem ein Predator (siehe den entsprechenden Film) auftaucht, der auf der Jagd nach Aliens ist, findet sich Batman zwischen den Fronten wieder.

  • 2003: [Batman: Revenge] - (Länge: 6 Minuten; Regie: Jonathan Markiewitz)
Die Darsteller des animierten Kurzfilms sind durchweg LEGO-Männchen. Story, Kulissen, Figuren und Fahrzeuge wurden von Jonathan Markiewitz selbst entworfen und angefertigt. Gedreht wurde der Film im Stop-Motion-Verfahren.

Ein als Trailer konzipierter Kurzfilm von Sandy Collora, der vorgeblich auf einen kommenden Film hinweist, in dem Batman und Superman aufeinander treffen.

  • 2004: Grayson - (Länge: 6 Minuten; Regie: John Fiorella)
Der 6-Minütige Kurzfilm des Regisseurs John Fiorella handelt von Robins Bemühungen, Batmans Tod aufzuklären, während andere bekannte Superhelden versuchen, ihn davon abzuhalten.

Der Kurzfilm ist ein Projekt der Abschlussklasse 2004 der Dave School und wurde im Rahmen des Lehrplans für das Fach Animation mit C3-Spielzeug der Firma Art Asylum erstellt. Als Sprecher konnten unter anderem Adam West, Mark Hamill und Dick van Dyke gewonnen werden.

Sonstige Filme

Die beiden Hauptdarsteller der 60er Jahre Serie versuchen das gestohlene Batmobil zurückzuholen und erinnern sich an die Dreharbeiten zur Serie.

Literatur

  • Scott Beatty : Batman: Die Welt des dunklen Ritters, Dino Entertainment 2002, ISBN 3897485486

Siehe auch

Weblinks

simple:Batman


Diskussion der Autoren über den Artikel: Batman


Der Bane-Verweis verweist auf Batman?
so schauts aus..?

Muss das da rein?!

[...] Anders als Superman zog Batman nie gegen die Nazis zu Felde und erhielt so schon früher [...] Find ich irgendwie daneben und unpassend! Warum schreibt man da nicht gleich "Zog nie gegen Punks zu Felde"? Sind wir hier etwa Links ausgerichtet? --213.182.119.55 20:59, 12. Jun 2005 (CEST)

Es geht hier um die Rolle der Comicfigur Batman in den 40er Jahren der realen Welt. Während die Stories um Superman sich in dieser Zeit vielfach um Nazigegner drehten, war dies bei Batman eben nicht der Fall. Allerdings gab es auch bei Batman Propagandastories mit Nazigegnern, wie z.B. in Detective Comics #78, in der Batman und Robin einige Nazispione besiegen. --Dirk Weber 13:17, 13. Jun 2005 (CEST)

Irgendwie verstehe ich auch nach mehrmaligem Durchlesen nicht, was genau die Aussage in dem Satz ist - sind Batmans Feinde mächtiger als die Nazis, hat er diese Feinde nur, weil die Nazis nicht seine Feinde sind, und was haben überhaupt die Nazis mit Batman zu tun bzw. nicht zu tun? Zwei verschiedene Aussagen (keine Nazis, starke Feinde) haben in einem Satz, der mit "und so" verbunden wird, nix verloren. Bitte jemand, der Ahnung hat, was damit gemeint ist, korrigieren! Xell 23:18, 10. Jul 2005 (CEST)

Weder Batman noch Superman zogen gegen die Nazis.

Das heißt nichts anderes als das Batman nicht für Propaganda im 2. Weltkrieg benutzt wurde. Generator 17:37, 11. Jul 2005 (CEST)

Im Gegenteil! Wer die Dokumentation " Von Superman bis Spider-Man" auf arte gesehen hat, würde feststellen, dass Batman für Kriegsanleihen geworben hat. Ein Auszug aus einer Seite zeigt:

"...Die patriotische Message der Comics wurde noch durch den Aufruf zum Kauf von Kriegsanleihen in den Comics verstärkt. Superman erwies sich im zweiten Weltkrieg als besonders erfolgreich, konnte er kugelfest und superstark mit feindlichen Panzern Weitwurf spielen. Batman hingegen war aufgrund seiner begrenzten Fähigkeiten nicht sehr für Einsatz gegen Panzer geeignet. Seine Fähigkeiten ähnelten dem im zweiten Weltkrieg geschaffenen "Supersoldaten" Captain America. Dieser Comic sprach eine klare patriotische Sprache und fand ungefähr 40 Nachahmer (Super-patriot, Amerikan Flag und viele andere). Gegen diese nationalistischen Helden hatte Batman im zweiten Weltkrieg keine Chance..."

und ein weiterer

"...Ein weiterer Umstand, der Batmans Popularität nützte, war der Krieg. Bis 1942 wurden die meisten Comic-Charaktere als Propaganda-Mittel eingesetzt. Ihre Stories schilderten die Achse (Berlin-Rom-Tokio) als böse und grausame Monster. Batman war da keine Ausnahme, als er auf dem Cover von Batman #12 und #17 mit Kriegsanleihen hausieren ging, oder Gewehre an GIs auf dem Cover von Batman #30 austeilt..."

Quellen:

http://www.arte-tv.com/de/k...

http://www.splashcomics.de/...

http://www.dcfanpage.de/dcu...

http://www.goldenagebatman.... Batman #12

http://www.goldenagebatman.... Batman #17

http://www.goldenagebatman.... Batman #30

Weblinks / Batman-Filme

Der Benutzer APPER hatte am 25.07.05 (wie ich finde zurecht) die Kategorie Filmtitel mit dem Hinweis, dass es ja einen eigenständigen Eintrag Batman (Film) gäbe, entfernt. Nun frage ich mich aber, ob nicht korrekterweise auch die ganzen Links im Artikel Batman entsprechend in den Film-Artikel verschoben werden müssten, da die sich ja ebenfalls in erster Linie auf die Filme beziehen: Lediglich der zweite Link zu batmans.de erscheint mir tatsächlich erwähnenswert. Meinungen dazu? --Hildegund 17:02, 27. Jul 2005 (CEST)

Finde ich nicht! Batman (Film) bedeutet der Film mit dem Namen Batman und da gibt es nur einen einzigen von. Nulli 22:58, 21. Jan 2006 (CET)

Batmans Feinde

Reine Aufzählung finde ich ein bischen wenig. Wäre schön, wenn auch ein paar Sätze dazu ständen. Ich denke ich werde mal mit dem Spuk den Anfang machen. Nulli 20:20, 25. Sep 2005 (CEST)

So, ich hab' schonmal Riddler, Rhino, Zsasz und Joe Chill "biografisiert", aber zumindest Joker, der Pinguin, Two-Face, Scarecrow, Ra's al Ghul und der Bauchredner sollten noch folgen. Mithilfe sehr willkommen.

Die ellenlange Liste roter Links führt dazu, dass man sich den Rest des Artikels gar nicht mehr ansieht. Ich habe die Gegner jetzt drastisch reduziert und eine Kurzbeschreibung hinzugefügt, damit der Lesefluss nicht unterbrochen wird. Unten stehen alle Gegner, die bislang als Liste im Artikel aufgeführt wurden. Falls jemand neue Artikel anlegen möchte, sollte er sich zunächst um die bekannteren wie den Pinguin oder Poison Ivy kümmern und dann entsprechend im Artikel darauf hinweisen.
Batmans Gegner:

Es gibt mittlerweile auch Figuren aus dem DC-Universum, eine Liste, in der viele Batman-Gegner aufgenommen werden können. Es braucht wirklich nihct jeder einen eigenen Artikel. --Lyzzy 14:15, 6. Nov 2005 (CET)

Wer ist KOLBENHAGE?? Wo wird er erwähnt?? Comic?? Wenn ja, wo genau? Film? Animated?? Computerspiel??? Eine Angabe einer Quelle wäre hilfreich! Danke --87.78.109.236 12:38, 13. Mai 2006 (CEST)

Joker

Moin! Jemand war so freundlich, vor ein paar Tagen Joker (Comicfigur) erstellt zu haben. Und schon stellt jemand einen Löschantrag gegen den Artikel. Das hat die Figur eigentlich nicht verdient. Mag jemand dem Artikel aushelfen? --Zerofoks 23:59, 21. Nov 2005 (CET)

Regie

Die Regie für die Fortsetzung von Batman Begins ist nicht unklar!!! Chris Nolan hat schon definitiv zugesagt. Er wird es machen, sobald er seine momentanen Projekte beendet hat. --Senecaps 23:58, 12. Jan 2006 (CET)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 21:07, 21. Jan 2006 (CET)

Bilder

Können die Bilder aus dem Artikel in den Artikel eingebaut werden? --84.61.43.170 10:17, 17. Feb 2006 (CET)

Nein, en: akzeptiert auch Cover von Büchern oder Bilder, die mit fair-use genutzt werden. Das ist hier nicht möglich, siehe Wikipedia:Bildrechte#Produktfotos (Marken, Cover, Comicfiguren, ...). --Lyzzy 10:47, 17. Feb 2006 (CET)

Schurken

Ich erlaube mir den Abschnitt zu den Schurken zu minimieren (streckt den Artikel meines Erachtens zu sehr) und stattdessen auf einen Artikel zu verweisen der sich eigens diesem Aspekt des Batman-Stoffs widmet. Ich tendiere dazu neben den Link zum Sammelartikel eine Aneinanderreihung von Links zu den bedeutenderen Charaktern zu präsentieren - ohne großen Platz einnehmende Absetze und Kurzskizzen. Ich hoffe dass niemand EInspruch dagegen erhebt. --Zsasz 18:08, 26. Mär 2006 (CEST)

Kennt jemand den Schurken Kobehage wirklich? In einem Forum wird efrig dadrüber diskutiert, aber keiner kennt ihn. ist das ein UFO? Zur Notherausnehmen.

POISON IVY LINK

Beim anklicken von POISON IVY kommt man nur auf ein Artikel des Filmes "Poison Ivy - Tödliche Umarmung", der hat aber nicht mit der DC-Figur zu tun. Ich nehm den link raus, oder?

Bruce Spencer Wayne

Ich habe noch nirgends gehört, daß Bruce Wayne Spencer mit 2. Vornamen heißt. Und meine Sammlung ist ziemlich groß. ;) Gibt's es hierfür eine Referenz?

davon habe ich auch noch nie gehört oder gelesen, selbst auf amerik. Seiten habe ich dazu noch nie etwas gefunden..... ... aber ich habe ja erst ca. 95% aller BatmanSachen gelesen - vielleicht gibt es in den fehlenden 5% ja einen "Beleg" - ich würde gerne etwas dazu lernen.... --87.78.88.30 21:36, 29. Mai 2006 (CEST)

Kolbenhage Spencer: A Journey In Time oder doch lieber eine Reise ins literarische Vergessen

Kennt jemand diesen im Lemma angegebenen Kurzfilm: "2004: Batman: A Journey In Time - (Länge: 6 Minuten)"??? Der angegebene Link (http://lennon.csufresno.edu... führt ins Nichts. Auch andere Quellen für diesen Film konnte ich nicht ergoogeln (was aber zugegebenermaßen kein Beweis für die Nichtexistenz des Filmes ist). In der Beschreibung des Autors zu diesem Film wird dieser KOLBENHAGE erwähnt.

Wenn es denn nun diesen Film gibt (was ich persönlich bezweifele!) und dieser Bösewicht KOLBENHAGE hier seinen Ursprung hat, so sollte man die Passage im Artikel zu Feinden: "Ein weniger bekannter, aber mindestens genauso bösartigen Konkurrent stellt die Figur des Kolbenhage dar. Mithilfe einer von ihm entwickelten Zeitmaschine versuchte er in einer Episode, Batman in seiner frühesten Kindheit zu vernichten. Jedoch gelingt es Batman, die Zeitmaschine in der Vergangenheit zu vernichten. Kolbenhage fällt der Explosion seiner teuflischen Kreation zum Opfer." streichen. Denn "unauthorisierte" Kurzfilme (Fanfilme) haben keinen Einfluss auf die (fiktive) Geschichte des Batman.

Die angegebene Adresse (http://lennon.csufresno.edu... für den Film macht mich ebenso stutzig. Jonathan Markiewitz ist der Regiesseur des darüber angegebenen (sehr schönen) LEGO-Films (2003: Batman: Revenge - (Länge: 12 Minuten; Regie: Jonathan Markiewitz) - dessen Adresse ich ebenfalls korrigiert hatte - vorher stand da: "http://www.geocities.com/ba...

Meine Vermutung ist, dass KOLBENHAGE und der Film "Batman: A Journey In Time" (Angaben zu Regie fehlen völlig!) frei erfundene Dinge sind. Oder ein kleiner selbstgedrehter Fanfilm, dessen Macher eben diesen für kurze Zeit ins Netz gestellt hatte...? Aber warum wird er dann mit J MARKIEWITZ in Verbindung gebracht??

Also, ich bin der Meinung, die Angabe des Filmes und die Passage mit KOLBENHAGE zu löschen, oder korrekt (= mit Quellen) alles anzugeben. Wenn es den Film gibt und KOLBENHAGE hier eine Figur ist, dann kann man den Film erwähnen (mit link!?) und die Inhaltsangabe stehen lassen, oben aber dennoch bei den Feinden den "nicht offiziellen" KOLBENHAGE streichen.

Wenn zu KOLBENHAGE und/oder Film die nächsten Tage nichts mehr kommt, werde ich das Lemma BATMAN um die entsprechenden Textpassagen bereinigen. Einwände??

Ebenso werde ich SPENCER wieder herausnehmen.

--87.78.124.217 22:37, 6. Jun 2006 (CEST)

Das ist eindeutig ein Fake. Ich habe den Abschnitt über diesen angeblichen Fanfilm jetzt rausgenommen. IchbinBatman

Linkfarm

Bitte dünnt die Weblinks deutlich aus, sonst mache ich es. Siehe auch . Viele Grüße --Philipendula 22:27, 12. Jul 2006 (CEST)

Schon gemacht. 1 DC Wiki, 1 Linksammlung und die 2 größten deutschen Seiten, meiner Meinung nach das Wichtigste. Die imdb-Einträge habe ich komplett entfernt, weil die auf der jeweiligen Filmseite zu finden sind, also z.B. bei Batman (Film), Batman Begins usw. IchbinBatman

BANE

Es steht oben schon mal, der Bane-Link in diesem Arikel wird wieder auf Batman umgeleitet. Gab es mal einen eingenen Bane-Artikel? Wenn ja, könnte mal jemand das korregieren? Ich weiss nicht wie das geht. --StephenMS 13:04, 19. Jul 2006 (CEST)

Bane verweist jetzt wieder auf einen eigenen Artikel den ich etwas überarbeitet habe, falls jemand noch was zum Artikel beitragen will, kann er das hier tun. IchbinBatman

Vandalismus betreffs Links zu Kurzfilmen

Was soll die ständige Entfernung der Links zu den Kurzfilmen. Das ist Vandalismus für mich. Zitat: ...Diese sollten nicht im Fließtext eingefügt,

Sollten heißt nicht dürfen nicht.

Und weiter: Falls die Inhalte externer Seiten nicht einfach in die Artikel übertragen werden können, diese aber wertvolle weitere Informationen zum Artikelgegenstand bieten, kann ein Weblink zu dieser Seite eingefügt werden.

Ich kann keinerlei Vorteil für den Leser durch die Entfernung erkennen, im Gegenteil. Hier soll wohl eine bürokratische Regel (die noch nicht mal so streng formuliert ist) ohne Sinn und Verstand durchgedrückt werden. Die deutsche Wikipedia ist sowieso dermaßen mit Bürokratie und sinnlosen Löschaktionen befrachtet, dass ich sowieso jede Mitarbeit langsam nur noch für sinnlos erachte. Von mir aus macht was ihr wollt, aber formuliert dann wenigsten um, z.B.: "Diese 'dürfen auf keinen Fall in den Fließtext eingefügt werden" Bevor das nicht so in steht, ist die Löschung reine Willkür. --89.57.29.235 14:02, 22. Aug 2006 (CEST)

Da stimme ich dir voll und ganz zu, besonders zu dem was du über die mitarbeit gesagt hast. Da ergäntzt/korrigiert man mal Informationen und dann sind die am nächsten Tag (oder früher) schon wieder kommentarlos gelöscht. Das ist echt demotivierend. --145.253.137.31 12:47, 11. Sep 2006 (CEST)

Externer Link im Fließtext

Ich habe es mal gewagt trotz des obigen Kommentars noch einmal einen externen Link in den Fleißtext einzubauen. Es handelt sich dabei um den Link zum Cadmus Projekt. Der Link führt zur englischen Wikipedia. Sollte es eine Möglichkeit geben diesen Link auch als Internen anzugeben so korrigiert das bitte jemand bevor der Link mal wieder ganz gelöscht wird. Es gibt in der deutschen Wiki leider noch keinen Artikel zu Cadmus. Es ist aber für den Leser durchaus interessant wer bzw. WAS Cadmus ist, wenn er den Teil liest.

Also bitte nicht gleich löschen. Wie oben bereits geschrieben wurde gibt es ohnehin keine Regel die dem Einbau von externen Links in den Fließtext widerspricht. Da es nunmal keinen entsprechenden internen Artikel gibt, geht es hier nunmal auch nicht anders. Da ist ein externer Link immer noch besser als nur ein roter/toter Link.

P.S.

Sollte es eine Möglichkeit geben einen internen Link zu fremdsprachigen Wikipedia anzugeben, bitte ich darum hier kurz zu schildern wie das geht, damit ich es in Zukunft besser machen kann. --145.253.137.31 13:55, 11. Sep 2006 (CEST)



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Batman und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 24.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).