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Java, Otto
Der Artikel Benzin gehört zur Kategorie: Kraftstoff, Brennstoff, Stoffgemisch, Mineralöl
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | Benzin |
| Andere Namen | Ottokraftstoff |
| UN-Nummer | 1203 |
| Gefahrnummer | 33 |
| Kurzbeschreibung | farblose, phenolartig riechende Flüssigkeit (in der Schweiz nach Treibstoff-steuern grün eingefärbt) |
| Eigenschaften | |
| Aggregatzustand | flüssig |
| Molmasse | ca. 33,405 g/mol |
| Dichte | 0,70 - 0,74 g/cm³ |
| Energiedichte (volumenbezogen) | 8,9 kWh/l = 32 MJ/l |
| Energiedichte (massebezogen) | 12 kWh/kg = 43 MJ/kg |
| Schmelzpunkt | ca. -45 °C |
| Siedebereich | 0-210 °C (homogenes Gemisch verschiedener Kohlenwasserstoffe) |
| Flammpunkt | < -21 °C |
| Zündtemperatur | ca. 200 °C - 300 °C |
| Dampfdruck | 45 kPa - 100 kPa |
| Löslichkeit | schlecht in polaren, gut in unpolaren Lösungsmitteln |
| Sicherheitshinweise | |
| Explosionsgrenze | 0,6-8 Vol.-% |
| Temperaturklasse | T3 |
| Explosionklasse | II A |
| R- und S-Sätze | R: 12-45-38-48/20/21/22-65-67-51/53 S: 2-16-23-24-29-36/37-45-53-61-62 |
| MAK | wird für kanzerogene und mutagene Stoffe nicht vergeben |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |
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Das erste Auto mit einem Benzin-Antrieb aus dem Jahre 1886 Bildherkunft |
Benzin ist ein komplexes Gemisch aus über 100 verschiedenen überwiegend leichten Kohlenwasserstoffen, deren Siedebereich zwischen dem von gasförmigen Kohlenwasserstoffen und Petroleum/Kerosin liegt. Es wird hauptsächlich durch Raffination und Weiterverarbeitung von Erdöl gewonnen und als Kraftstoff für Verbrennungsmotoren (besonders Ottomotoren) verwendet. Es gibt verschiedene Arten von Benzinen, die sich in der Art Zusammensetzung der Kohlenwasserstoffe unterscheiden.
Herstellung und Zusammensetzung
Die für Benzin benötigten Kohlenwasserstoffe werden normalerweise durch fraktionierte Destillation und Cracken in Raffinerien aus Erdöl gewonnen. Benzin wurde in Deutschland seit den 1920er Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wegen Erdölmangels auch aus Kohle durch Kohleverflüssigung gewonnen (Künstliches Benzin). Dabei wurde der Wasserstoffbedarf durch die endotherme Reaktion von Kohle und Wasser gedeckt (Kohlevergasung). Der hohe Energieaufwand und der hohe CO2-Ausstoß machen das Verfahren in der heutigen Zeit unwirtschaftlich, da billigeres Erdgas oder Erdöl zur Verfügung steht.Die Kohlenwasserstoff-Moleküle im Otto-Kraftstoff enthalten 5 bis 11 Kohlenstoffatome.
Bestandteile des Normalbenzins:
- verschiedene Kohlenwasserstoffe
- verschiedene Ether
- höhere Alkohole (verhindern Einspritzvereisung)
- Phenole (gegen Benzinalterung durch Autoxidation (Oxidation an Luft)
- Komplexbildner (verhindern, dass freie Metallionen im Benzin vorkommen)
- Amine (Korrosionsschutz)
Für die Verwendung in Ottomotoren ist die Oktanzahl (ROZ) von Bedeutung. Die Oktanzahl (ROZ) ist ein Maß für die Klopffestigkeit im Motor. Je höher die Oktanzahl desto höher ist die Klopffestigkeit. Zur Veredelung des Rohbenzins werden Additive hinzugesetzt. Das Rohbenzin unterscheidet sich hierbei bei den verschiedenen Mineralölkonzernen nicht, es stammt häufig sogar aus derselben Raffinerie. Dem Rohbenzin wird dann das jeweilige Additivpaket des belieferten Konzerns beigemischt. Die wichtigsten Benzinarten sind in der Norm DIN EN 228 festgelegt.
Benzin in der Europäischen Union besteht aus folgenden Stoffgruppen:
- 35 Vol.-% Aromaten
- 18 Vol.-% Alkene
- 1 Vol.-% Benzol
- 50 ppm Schwefel
- 46 Vol.-% Alkane, MTBE und die diversen weiter oben erwähnten Additive
Die mittlere molare Masse beträgt ca. 33,405 g/mol.
Die genaue Zusammensetzung von Benzin variiert sehr stark in Abhängigkeit von dem in der Raffinerie eingesetzten Erdöl und einer Vielzahl von Parametern wie die in den jeweiligen Staaten gültigen technischen Regeln.
Arten von Benzin
- Normalbenzin (ROZ 91) (In der Schweiz, Spanien, Schweden und anderen Ländern nicht erhältlich)
- Super(benzin)/Eurosuper (ROZ 95) (Schweiz: 'Bleifrei 95')
- Super plus (ROZ 98) (Schweiz: 'Bleifrei 98')
- V-Power/ultimate 100 (ROZ 100) (nur bei Shell/Aral-Tankstellen)
- Flugbenzin (ROZ 100) (bleihaltig)
Etymologische Herkunft
Der Name Benzin geht auf den deutschen Chemiker Eilhard Mitscherlich zurück. Er bezeichnete damit allerdings unser heutiges Benzol. Mitscherlich benannte den Stoff nach dem von ihm benutzten Ausgangsstoff, dem Benzoeharz. Die Zuordnung zu unserem heutigen Benzin geschah durch Justus von Liebig.Der ursprüngliche Name stammt von dem arabischen Wort luban dschawi – „Weihrauch aus Java“. Dieser Begriff gelangte durch arabische Handelsbeziehungen mit Katalonien nach Europa. Mit dem Wegfall der ersten Silbe und der Änderung des ersten a zu e entstand im Italienischen benjuì, im Mittellateinischen benzoë, woraus sich das deutsche Wort Benzol entwickelte. Im Jahr 1833 erfand Michael Faraday die Herstellung von Benzin, er nannte es damals bicarbure d'hydrogène, bevor es von Eilhard Mitscherlich in Benzin umgetauft wurde.
Die Bezeichnung Benzin steht demnach (wie manchmal fälschlicherweise angenommen) in keinem Zusammenhang mit dem Motorenbauer Carl Benz.
Bleifrei
Bleifrei heißt eine Motorenbenzinsorte, wenn ihr zur Verbesserung der Oktanzahl keine bleihaltigen Klopfschutzmittel zugesetzt wurden.Bleifreies Normalbenzin (91 Oktan) wurde 1984 in Deutschland eingeführt, Super bleifrei (95 Oktan) 1985, als die PKW zunehmend mit Katalysatoren ausgerüstet wurden. Ebenfalls 1985 führte die Schweiz Bleifrei 95 anstelle vom verbleiten Normalbenzin (95 Oktan) ein, 1993 wurde „Super Plus“ (98 Oktan bleifrei) eingeführt.
1988 wurde der Verkauf von verbleitem Normalbenzin in Deutschland verboten; ab 1996 verzichtete die deutsche Mineralölindustrie auf den Verkauf von verbleitem Superbenzin. Das verbleite Super (98 Oktan) wurde in der Schweiz bis 1999 verkauft. Seit dem Jahr 2000 darf in der EU kein verbleiter Ottokraftstoff mehr angeboten werden.
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Um Verbraucherpreisindex bereinigte Entwicklung der Kraftstoffpreise in Deutschland seit 1950 mit Referenzjahr 2000 Bildherkunft |
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Benzinpreis nominal im Jahresdurchschnitt in der Schweiz 1970-2005 Bildherkunft |
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Benzinpreis nominal im Monatsdurchschnitt in der Schweiz Januar 1993-Juli 2006 Bildherkunft |
Siehe auch
Weblinks
simple:Gasoline
Diskussion der Autoren über den Artikel: Benzin
Dies ist eine Diskussionsseite zum Artikel. Neue Beiträge bitte unten anfügen! –Danke --Saibo (Saibo) 22:56, 23. Apr 2006 (CEST)
Menge Benzin aus Erdöl
Welche Menge Normalbenzin entsteht aus 1 Barrel Erdöl? Die Frage kann ich durch Internet-Recherchen nicht beantworten. Wo bekomme ich Antworten?
Diese Frage kann so nicht beantwortet werden. Es hängt ganz massiv davon ab woher das Erdöl stammt, und was produziert werden soll. Durch eine einfache destillative Trennung ohne jeglichen Konversionsprozess erhält man aus venezuelanischem Erdöl 1,5 Vol.-% und bis zu 31 Vol.-% aus Nordsee-Erdöl (Quelle: Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry, "Oil Refining"). Aber was tatsächlich aus der Raffinerie nach Destillation, Cracking, Hydrotreating, Pyrolyse, Reformierung, Hydrocracking und Rückstandskonversion raus kommt ist wieder ein ganz anderes Thema (Stichwort Nachfrage). --Jmsanta 08:13, 3. Jan 2006 (CET)
woher stammt die Energie aus dem Benzin?
Kann mir vll. einer sagen woher die Energie aus dem Benzin stammt?
- Es ist chemische Energie. Sie steckt intrinsisch in der Substanz, so wie Energie in Zucker steckt, etc. Frei wird die Energie durch überführen in Substanzen, die weniger intrinsische Energie besitzen (zB Kohlendioxid oder Wasser). Die Quantifizierung dieser Größen ist u.a. Aufgabe der Physikalischen Chemie. (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 129.13.186.1 (129.13.186.1 • Beiträge) --Saibo (Saibo) 00:03, 14. Apr 2006 (CEST))}
was soll der schwachsinn, erst steht das was von Kohlenwasserstoffen und dann von Aminen und Estern? Antiklopfmittel im Benzol sind Benzol Toluol und Xylol.---Van Flamm 17:03, 7. Okt 2004 (CEST)
Knn mir vielleicht mal einer sagen,was die anzaahl der Oktane im Benzin genau zu bedeuten hat?
Link ändern
Sollte unter "Bestandteile" der Link 3 (Alkohol) nicht eher nach 'Alkohol (Chemie)' zeigen als nach 'Alkohol (Spirituosen)'??!
V-Power
wie kann das sein, dass Benzin (V-Power 100 Octan) einem Ottomotor mehr Leistung gibt? das mit den Ablagerungen wäre ja logisch. aber mir geht das nicht ein, dass es einem "normal" Motor mehr Leistung geben soll?!
welcher zusatz bewirkt das, bzw. wird da die Zündtemeperatur verändert oder wie kann man das verstehen?!
ich tanke es zwar regelmäßig weiß aber nicht (außer von tests siehe ADAC) ob das wirklich stimmen kann.
mfg essy
- Vereinfacht ausgedrückt: Je höher die Oktanzahl desto geringer die Neigung des Kraftstoffs zur Selbstentzündung. Die Selbstentzündung des Kraftstoffs (Klopfen) wird auch vom Betriebszustand des Motors beeinflusst (heißer Motor, Volllast, Drehzahl, ...). Motorsteuerungen die mit Klopfsensoren überwachen ob und wann der Kraftstoff zu 'klopfen' beginnt, können die 2 Oktan mehr 'ausreizen'! Motoren ohne eine solche Steuerung merken davon nichts.--Timmy 19:43, 13. Okt 2005 (CEST)
- Noch höhere Oktanzahlen erreicht man im Gasbetrieb mit Autogas (LPG, 104-115 Oktan) oder Erdgas (CNG, ca. 130 Oktan).--Oheite 12:03, 2. Jan 2006 (CET)
V-Power bringt mehr Leistung, und zwar monetäre Leistung des Kunden gegenüber dem Hersteller. V-Power ist die Prüfeinrichtung des Herstellers wieviel sich aus den Kunden noch herausquetschen läßt.
benzin
Hallo zusammen, habe mich gefragt ob man Kohlenwasserstoffmoleküle im Benzin statisch aufladen und damit die Verbrennung im Motor beeinflussen kann. Anders gefragt: ist Benzin dipolar. Kann mir hier jemand weiterhelfen?--M.poetzsch 16:57, 24. Dez 2005 Signierung ergänzt--Oheite 12:03, 2. Jan 2006 (CET)
- Man kann Moleküle generell nicht statisch aufladen. Man kann die potentielle Energie polarer Moleküle vielleicht dadruch erhöhen, dass man sie in einem elektrischen Feld (ungünstig) ausrichtet. Das Ausrichten "kostet" aber natürlich Energie.. Damit Motoren zu optimieren ist esoterischer Quatsch! (Anders würde es sich evt. verhalten, wenn man die Moleküle im Kolben ausrichtet um die Verbrennungsbedingungen zu verändern (zustandsselektive Chemie). Ich habe aber große Zweifel, ob das in diesem Fall eine signifikante Veränderung bewirken kann.) (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 129.13.186.1 (129.13.186.1 • Beiträge) --Saibo (Saibo) 00:03, 14. Apr 2006 (CEST))}
- Benzin ist eine Mischung vieler verschiedener Kohlenwasserstoffe, von denen die weitaus meisten nicht dipolar sind.--Oheite 12:03, 2. Jan 2006 (CET)
Kenndaten
Ich habe keine Ahnung wer auf den Trichter gekommen ist eine exakte Summenformel für Benzin anzugeben. Das ist schlicht und ergreifend eine Unmöglichkeit, das es sich um ein Gemisch einer Vielzahl von von Kohlenwasserstoffen (einige hundert) handelt, daß sich in seiner Zusammensetzung von Raffinerie zu Raffinerie und abhängig vom eingesetztem Erdöl, Jahreszeit und anderer Rahmenbedingungen (z.B. die unterschiedlichen technischen Regeln in den unterschieldichen Ländern) unterscheidet. Es wäre allenfalls möglich eine gemittelte Summenformel für ein exakt definiertes Referenzgemisch anzugeben - und ein solches habe ich für Benzin in der Literatur nicht finden können. Außerdem ist die aus der angebeben Summenformel resultierende mittlere molare Masse viel zu hoch und auch das C:H-Verhältnis ist illusorisch (1:2,25 - realistischer ist ca. 1:2,0). --Jmsanta 09:35, 2. Jan 2006 (CET)
Mir scheint es, daß es sich in diesem Fall um reines Oktan handelt, genauer "Isooktan" oder 2.2.4-Trimethylpentan (C8H18). Dieses Szenario kann ich mir nur bei einem Prüfstand vorstellen, wo der Liter Kraftstoff auch 15€ kosten darf. ;-) --Senfmann2 17:12, 22. Feb 2006 (CET)
Zusammensetzung
Die im Abschnitt Zusammensetzung angegebenen Volumenprozent addieren sich zu 110% und auf der englischen Seite für Benzin ist an einer Stelle von 25% Aromaten in Normalbenzin die Rede. Könnte da ein Tippfehler sein? Ich habe von dem ganzen keine Ahnung und wollte deshalb nicht gleich den Artikel verändern. --
Ja, ist ein Tippfehler - habe ich korrigiert. --Jmsanta 19:15, 22. Jan 2006 (CET)
"46 Vol.-% Alkane, MTBE und die diversen weiter oben erwähnten Additive" = "Man nehme Eier, Mehl und Milch, sodass man insgesamt auf 2 Pfund kommt." Das kann man so nicht stehen lassen oder wollt ihr mir erzählen das Alkane, MTBE und Additive das selbe sind?
Die Zusammensetzung der Hauptkomponenten auf einen Prozent genau ist zu optimistisch. Beim mischen des Rohbenzins kommt es nicht so sehr auf den genauen Gehalt an Alkanen, Alkenen, Cycloalkanen(ja, die gibt es auch!) und Aromaten an. Wichtiger ist der Siedeverlauf, Energiegehalt und die Klopffestigkeit. --Senfmann2 16:58, 22. Feb 2006 (CET)
brennbare Gemischbildung
Vielleicht sollte noch angemerkt werden, das zur Bildung eines brennbaren Gemisches Luft vonnoeten sind. Um 1 kg Benzin zu Verbrennen werden 14,8 kg Luft benoetigt oder in Liter fuer 1l Benzin werden 11300 l Luft benoetigt. Da ich keine Temperaturangabe bei den Informationen finden konnte, nehme ich an das es sich um 20°C handelt da das die "amtliche" Temperatur nach DIN ist.Dichte von Benzin bzgl Temperatur
Ich würde gerne wissen ob Benzin wenn es kalt ist eine größere Dichte hat wie wenn es warm ist.
Nämlich dann würde ich nur noch nachts tanken, dann bekäme ich mehr Gewicht (=Masse) (trotz gleicher Literzahl) und würde somit sparen!
Benzin dehnt sich beim Erwärmen aus, wie die meisten Stoffe. Doch mit dem Sparen ist es längst vorbei. Da aus Sicherheitsgründen es fast nur Zweihüllenerdtanks gibt, sind diese durch den Zwischenraum besser isoliert.
- )Dadurch ist der Temperaturunterscheid geringer, man spart kaum.
- )Die Abkühlung wird verzögert, das Benzin wird erst dann am kühlsten, wenn bereits wieder die Sonne scheint.
--Senfmann2 16:42, 22. Feb 2006 (CET)
Rohöl-Precursor deutschen Benzins
Hat jemand Daten, aus welchen Rohölsorten das in D auf dem Markt befindliche (Auto-)Benzin hergestellt wird? (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 129.13.186.1 (129.13.186.1 • Beiträge) --Saibo (Saibo) 00:03, 14. Apr 2006 (CEST))}Verhältnisformel von Benzin
Ist die Verhältnisformel von Benzin C8H18 ? Steht das im Text ? 19:29, 23. Apr 2006 (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 80.138.63.109 (80.138.63.109 • Beiträge) --Saibo (Saibo) 22:56, 23. Apr 2006 (CEST))}bleifrei
Sollte man evtl. einen Hinweis auf Tetraethylblei incl. Link setzen? (Der vorstehende, unsignierte Beitrag wurde um 15:36, 17. Mai 2006, von 84.139.174.176 (Beiträge) erstellt. --Saibo (Saibo) 22:34, 17. Mai 2006 (CEST))- Hallo unbekannter! Bitte signiere deine Beiträge mit (). Im Abschnitt Bleifreies Benizin ist Klopfschutzmittel verlinkt. In diesem Artikel wird Tetraethylblei genannt. Ich denke das reicht so. Wie siehst du das? Viele Grüße --Saibo (Saibo) 22:34, 17. Mai 2006 (CEST)
- Hallo Saibo, m.E. fehlt jeder Hinweis darauf WARUM der Zusatz bleihaltiger Klopfschutzmittel eigentlich verboten wurde, für viele interessant dürfte auch sein, dass der Bleigehalt im Blut ALLER heute auf der Erdoberfläche lebenden Menschen immer noch um ein vielfaches (hab leider die genaue Zahl nicht im Kopf, schlags aber heute abend nach) höher ist als zu jedem Zeitpunk vor z.B. 1910. Gehört vielleicht doch eher in den Artikel über Tetraethylblei, aber wenigstens ein kleines bißchen Info dazu??
Grüße -- ()
Krebserregend?
ist Benzin bzw seine Dämpfe durch das eine Prozent Benzol bzw anderer Inhaltstoffe bedenklich krebserregend? muss man sich Gedanken machen wenn öfters mit Benzin zu tun hat? bzw wenn man es als Lösungsmittel (zB Polystyrol) verwendet
Benzinpreise
Sind die Graphen, welche die nominelle Preisentwicklung des Benzins zeigen, wirklich sinnvoll? Da die Inflation in der BRD in diesem Zeitraum etwa 1 - 5 Prozent pro Jahr betragen hat, ist ohnehin klar, daß sich auf jeden Fall ein exponentielles Wachstum ergeben muß. Hat hier jemand die Rohdaten, damit man da was anschaulicheres draus basteln kann? --Leckse 10:27, 14. Jul 2006 (CEST)
Aceton als Additiv?
Ich hab gelesen, dass Aceton angeblich die Brennstoffeffizienz von Benzin und Diesel erhoehen kann. Stimmt das? Was sagt der Motor und vor Allem der Kat dazu? Ist das erlaubt? Macht das von den Schadstoffen her Sinn? Wird es vielleicht schon laengst praktiziert? RichiH 17:13, 30. Aug 2006 (CEST)
- Davon würde ich die Finger lassen. Aceton ist ein sehr starkes Lösemittel, das viele Kunststoffe anlösen oder aufquellen lassen kann, damit kann man die Kraftstoffleitungen ruinieren. Im weniger schlimmen Fall löst man die Kraftstoffablagerungen im Tank und den Leitungen an, die dann den Filter und Leitung verstopfen.--Senfmann2 11:30, 6. Nov. 2006 (CET)
- Kann ich mir kaum vorstellen bei einem Siedepunkt von 56,2°C. Vielleicht gab´s das mal oder gibt es das noch als Bestandteil von Starterhilfen? --Leumar01 12:10, 6. Nov. 2006 (CET)
- Was kannst Du Dir nicht vorstellen? Daß Aceton wegen dem niedrigen Siedepunkt als Kraftstoff ungeeignet ist? Da will ich auf das tertiär-Butyl-methyl-ether verweisen, das einen Siedepunkt von 55°C hat und als Kraftstoffzusatz geeignet ist. Von Aceton habe ich schon gelesen daß es als Zusatz zu Rennkraftstoffen (abc-Chemielexikon) verwendet wird, aber die Motoren werden da öfter zerlegt und geprüft als ein Strassenwagen.--Senfmann2 17:49, 15. Nov. 2006 (CET)
- Danke, ich lerne gerne. Dem obigen Fragesteller sollte man von solchen Zusätzen zum Benzin oder Diesel dann wohl abraten. Richtig? --Leumar01 14:32, 16. Nov. 2006 (CET)
Unterschiede zwischen den Benzinarten
Ich vermisse unter "Benzinarten" nahezu alles, was es nicht an der Zapfsäule gibt. Auch die Unterschiede zwischen diesen Benzinarten gehören aus meiner Sicht in diesen Artikel.
Beispiele:
- Feuerzeugbenzin
- Reinigungsbenzin
- Zweitaktgemisch: Ottokraftstoff, dem Motoröl im Verhältnis 1:50 zugemischt wurde (dies ist auf Grund der Konstruktionseigenschaften von Zweitaktmotoren erforderlich)
Vielleicht findet sich jemand, der diese Liste noch ergänzen kann... --87.174.137.147 22:43, 27. Nov. 2006 (CET)





