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Bibliothek

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Der Artikel Bibliothek gehört zur Kategorie: Buch, Bibliothek, Bibliothekswesen

Eine Bibliothek (griechisch βιβλιοθήκη „Büchersammlung“) ist eine Dienstleistungseinrichtung, in deren Zentrum die publizierte Information in ihren verschiedenen Formen steht. Um diese herum gruppiert sie Dienstleistungen wie die Beschaffung des Zugangs zu digitalen Publikationen (zum Beispiel Artikel elektronischer Zeitschriften, elektronische Bücher, Publikationsserver einer Bildungseinrichtung), Beschaffung und Nutzung von gedruckten Publikationen, Unterstützung bei der Publikation von eigenen Texten oder Lehrmaterialien (zum Beispiel als Verlag einer Universität oder über Bereitstellung von Infrastruktur für das E-Learning), Lehren von Informationskompetenz (zumeist an Wissenschaftliche Bibliotheken) oder Förderung von Lesekompetenz (zumeist an Öffentlichen Bibliotheken).

Der Begriff „Bibliothek“ wird nicht einheitlich verwandt. Er steht für eine öffentliche Einrichtung, für einen Ort, ein Gebäude, für eine geordnete und benutzbare Sammlung von Büchern und anderen publizierten Medien und Informationen, schließlich auch für eine solche Sammlung selbst. Während bis ins 20. Jahrhundert eine Bibliothek vor allem als Büchersammlung definiert wurde, lässt sie sich inzwischen nach Ewert und Walther Umstätter besser als „eine Einrichtung, die unter archivarischen, ökonomischen und synoptischen Gesichtspunkten publizierte Informationen für die Benutzer sammelt, ordnet und verfügbar macht“ definieren.Gisela Ewert, Walther Umstätter (1999): Die Definition der Bibliothek. In: Bibliotheksdienst 33, Nummer 6, S. 957-971

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Blick in eine Bibliothek
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Die Bezeichnung Bibliothek wird gelegentlich auch für andere Informationssammlungen, wie Webseiten, Datenbanken oder einzelne Bücher bzw. Buchreihen benutzt. Auch der ausschließlich zum Aufbewahren und Lesen von Büchern genutzte Raum in einer Privatwohnung oder einem Privathaus heißt Bibliothek. Eine andere Bezeichnung für vor allem öffentliche, auch die Schulbibliotheken ist die Bücherei oder neuerdings auch die Mediathek. Bücherei ist eine Übersetzung von Philipp von Zesen für das Wort Bibliothek. Umgangssprachlich wird die Bibliothek auch „Bib“ genannt. In Hamburg ist die Bezeichnung Bücherhalle für Bibliotheken üblich, was oftmals für Verwirrung bei Außenstehenden sorgt.

Allgemeines

Die Aufgaben einer Bibliothek drehen sich allesamt um die publizierte Information. Allgemein sind diese das Sammeln, das sachliche wie formale Erschließen, und schließlich das zur Verfügung stellen von Information, die auf verschiedene Weise vorkommt: Gedruckt in Büchern oder in digitaler Form auf Datenträger aller Art. Es kann sich um Bücher, Zeitschriften, Tonträgern, Bildmaterial, Mikroformen oder um elektronische Publikationen handeln. Angeschlossen an diesem Kernprodukt sind weitere Dienstleistungen. In den Öffentlichen Bibliotheken sind das Bildungsveranstaltungen, Internetzugang, Leseförderungen oder soziokulturelle Aktivitäten. In den Wissenschaftlichen Bibliotheken sind das die Unterstützung bei der Publikation von Hochschulschriften (meist in Gestalt eines Universitätsverlags), Lieferdienste, Informationskompetenzvermittlung u.a.

In der Regel hat eine in der Bibliothek vorgehaltene Publikation eine Standortnummer (Signatur; engl.: call number/shelf mark), anhand derer der Ort des Exemplars leicht gefunden werden kann. In kleineren Bibliotheken können die Bücher auch nur eine Buchstabenfolge haben, die zugleich darüber Auskunft gibt, welches Sachgebiet diese Publikation thematisert (Klassifikation). Eine Signatur ist aber nicht zwingend nötig, wenn es eine andere eindeutige Identifizierung gibt wie der Barcode.

Der Katalog einer Bibliothek leistet dreierlei: Er beschreibt eine Publikation bibliografisch (zB. nennt den exakten Titel, Anzahl der Seiten, Verlag, Erscheinungsjahr); er gibt an, was im Umfeld zur gesuchten Publikation noch 'steht' (zB. andere Publikationen des gleichen Autors, des gleichen Themas); und er gibt an, wo die Publikation in der Bibliothek zu finden ist (über die Signatur; siehe auch Finden von Medien in einer Bibliothek).

Indem sie ihre Bestände zur Verfügung stellen und archivieren, dienen Bibliotheken der Versorgung der Bevölkerung (Öffentliche Bibliotheken) und Forschung (wissenschaftliche Bibliothek) mit Literatur und Informationen (zusammen mit den Verlagen und den Medien, die diese produzieren und dem Buchhandel, der für die kommerzielle Verbreitung sorgt).

Je nach Ausprägung nehmen Bibliotheken verschiedene Dienstleistungsaufgaben aus dem BID-Bereich (Bibliothek, Information, Dokumentation) wahr, darunter auch pädagogische Aufgaben wie die Leseförderung. Verwandte Einrichtungen sind Dokumentationseinrichtungen und Archive, wobei die Grenzen fließend sind.

Die Gesamtheit aller Bibliotheken bilden das Bibliothekswesen, die in einer Bibliothek arbeitenden Menschen sind Bibliothekare und Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste und die wissenschaftliche Disziplin für die Organisation und Funktion von Bibliotheken und anderen Informationseinrichtungen, sowie Ausbildungsgang ist die Bibliothekswissenschaft. Der Geschäftsgang in einer Bibliothek heißt Bibliotheksverwaltung und optimierende Tätigkeiten nach innen und außen heißen Bibliotheksmanagement.

Nach der Deutschen Bibliotheksstatistik gab es 2004 in Deutschland über 9000 Öffentliche Bibliotheken und knapp 250 Wissenschaftliche Bibliotheken (ohne Zählung von Zweigstellen und Teilbibliotheken).

Nutzung von Medien in einer Bibliothek

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Bücher in der Freihandaufstellung
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Der Bestand einer Bibliothek kann zum einen als Leihbestand von den Benutzern für eine bestimmte Frist entliehen werden oder als Präsenzbestand nur in den Räumen der Bibliothek eingesehen werden. Je nachdem unterscheidet man zwischen Leihbibliothek und Präsenzbibliothek, in der Regel kommen beide Formen in einer Bibliothek vor. Manche Leihbibliotheken haben einen Leihezwang.

Eine Präsenzbibliothek hat mindestens einen Lesesaal: als Einladung zum gemütlichen Lesen mit komfortablem Mobiliar ausgestattet oder auch als Reihung von Arbeitsplätzen, oftmals mit Computern.

Mit Hilfe der Fernleihe können Benutzer auch die Bestände anderer Bibliotheken nutzen oder über den Dokumentenlieferdienst Kopien bestellen. (Ihn halten der Börsenverein und die Vereinigung internationaler Fachverlage (Stichting STM) für rechtswidrig. Das Landgericht München I hatte Ende 2005 entschieden, dass Bibliotheken gescannte Artikel digital an private Nutzer versenden dürfen, Firmenkunden eingeschlossen, vgl. indes Urheberrecht (Paragraf 53) / EU-Richtlinie zum Urheberrecht in der Informationsgesellschaft, siehe Bbl.online, 15. Februar 2006).

Weitere Nutzungsmöglichkeiten sind das (ggf. entgeltliche) Kopieren und die öffentliche Wiedergabe.

Finden von Medien in einer Bibliothek

Die Medien einer Bibliothek werden in Bibliothekskatalogen verzeichnet. Früher wurden in Bibliotheken Zettelkataloge benutzt. Heute sind die Katalogdaten in Computerdatenbanken gespeichert, die Zugänge verschiedenster Art zulassen. Wenn diese Datenbanken über ein Netzwerk, wie beispielsweise das World Wide Web, zugänglich sind, werden sie auch OPAC (Online Public Access Catalogue) oder WebPAC (Web Public Access Catalogue) genannt.

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Computer zur OPAC Recherche in der Bibliothek der Fh Eberswalde
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Um die in einer Bibliothek vorhandenen Medien über die Kataloge suchen zu können, müssen diese jedoch zuerst „erschlossen“, d. h. in den Katalogen verzeichnet werden. Die so genannte „Erschließung“ erfasst die relevanten Daten der Medien. Dazu gehören die Formalerschließung, bei der die bibliographischen Angaben wie Titel, Autor, Erscheinungsjahr etc. eines Mediums erfasst werden, und meistens auch die Inhaltserschließung. Diese nimmt die inhaltlichen Angaben auf, die einen thematischen Zugriff erlauben, wie zum Beispiel Titelstichwörter. Dies erleichtert eine entsprechende Aufstellung anhand einer Systematik. Eine andere verbreitete Form der Inhaltserschließung ist die Vergabe von Schlagworten: Dies sind normierte Begriffe, nach bestimmten Regeln angelegt und vergeben. Allerdings wird nur etwa ein Drittel der in deutschen Bibliotheken vorhandenen Literatur mit Schlagworten versehen, so dass ein thematischer Zugriff nicht immer möglich ist. In den letzten Jahren ist eine Diskussion um eine automatische Schlagwortvergabe entstanden.

In manchen Bibliotheken herrscht ein Nebeneinander verschiedener Kataloge: Es gibt alte Zettelkataloge, die Alphabetische Kataloge, Systematische Kataloge oder Schlagwortkataloge sein können und verschiedene Sucheinstiege erlauben. Viel beliebter bei den Nutzern sind OPACs, die über PCs bedient werden und einfachere Suchen ermöglichen, oft verknüpft mit dem Hinweis auf den Standort und die Ausleihbarkeit eines Mediums. Da oft noch nicht alle Daten der Zettelkataloge in Datenbanken eingegeben werden konnten, ist es manchmal nötig, konventionelle (Zettel-)Kataloge und elektronische Kataloge analog zu durchsuchen. Viele Bibliotheken bieten zusätzlich einen Zugang zu Verbundkatalogen, über die auch Bestände anderer Bibliotheken mit durchsucht werden können.

Siehe auch: Verbundkatalog, Karlsruher Virtueller Katalog

Digitalisierung von Bibliotheken

Sie bedeutet die (zur Print-Ausgabe) zusätzliche Archivierung ganzer Bibliotheksbestände, insbesesondere alter Bücher, eventuell auch nur in Auszügen. Der Hintergrund ist der physische Verfall alter Bücher (bzw. ihre anderweitige Vernichtung, Brände, Kriege) und die Möglichkeit, in digitaler Form schnell und kostengünstig Texte zu durchsuchen, zu verbinden, zu versenden oder Listen zu erstellen. Das zur Zeit umstrittenste Projekt ist Google Book Search, daneben existieren viele andere nationale oder übergreifende Projekte, die wegen der hohen Startkosten nur langsam vorankommen. Ausführliche Darstellung: Retrodigitalisierung. Die DFG und die Andrew W. Mellon Foundation unterstützen die Einführung des international gebräuchlichen Datenaustauschformats MARC 21 im deutschsprachigen Bibliothekswesen: Sprachraumübergreifende Standards für Metadaten. Und nicht nur die Bücher werden digitalisiert, nein auch die Bibliotheken selbst ändern ihre Form. Es gibt bereits die ersten Online Bücherverleih Portale, wie zum Beispiel leih-ein-buch.de, wo die Mitglieder untereinander ihre Bücher leihen und verleihen können. Solche Systeme versuchen alle Bücher der verschiedenen Haushalte, zu einer grossen Online-Bücherei zu vernetzen.

Bücherdiebstahl

Bücher werden sehr oft gestohlen (am häufigsten übrigens das Guinness-Buch der Rekorde).

Geschichte

siehe Bibliotheksgeschichte.

Bibliothekstyp

Große Bibliotheken

Buchbestände von großen Bibliotheken 1985 (Auswahl)

  1. Lenin-Bibliothek (jetzt Russische Staatsbibliothek) in Moskau (UdSSR) 23.000.000 Bücher
  2. Saltykow-Schtschedrin-Bibliothek in Sankt Petersburg (UdSSR) 15.000.000 Bücher
  3. Library of Congress in Washington, D.C. (USA) 14.800.000 Bücher
  4. Universitäts-Bibliothek Berkeley (USA) 9.900.000 Bücher
  5. Universitäts-Bibliothek Cambridge (USA) (Widener Bibliothek) 8.000.000 Bücher
  6. Universitäts-Bibliothek Moskau (UdSSR) 7.700.000 Bücher
  7. British Library in London (Großbritannien) 7.000.000 Bücher
  8. Bibliothèque nationale de France in Paris (Frankreich) 6.000.000 Bücher
  9. Universitäts-Bibliothek New Haven (USA) 5.500.000 Bücher
  10. V. I. Wernadski Zentrale Wissenschafliche Bibliothek der Akademie der Wissenschaften der Ukrainischen SSR (heute V. I. Wernadski Nationalbibliothek der Ukraine [LINK]) in Kiew (UdSSR) 5.000.000 Bücher

Die größten Bibliotheken (Quelle: Quid 2005)

  1. Russische Staatsbibliothek in Moskau (Russland) 42.000.000 Bände
  2. Saltykow-Schtschedrin-Bibliothek in Sankt Petersburg (Russland) 33.000.000 Bände
  3. Library of Congress in Washington, D.C. (USA) 29.000.000 Bände
  4. Chinesische Nationalbibliothek in Peking 22.000.000 Bände
  5. Staatliche Öffentliche Wissenschaftlich-technische Bibliothek der Sibirische Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften (ГПНТБ СО РАН) in Novosibirsk 13.000.000 Bände
  6. Universitäts-Bibliothek New Haven (USA) 13.000.000 Bände
  7. Bibliothèque nationale de France in Paris (Frankreich) 13.000.000 Bände
  8. British Library in London (Großbritannien) 12.000.000 Bände
  9. New York Public Library 11.000.000 Bände

Bei diesen Zahlen ist allerdings zu bedenken, dass viele Bibliotheken, vor allem in Osteuropa, Zeitschriftenbände mitzählen.

Wichtige Bibliotheken

Nationalbibliotheken

Zu den bedeutendsten Bibliotheken weltweit gehören die großen Nationalbibliotheken

Universitätsbibliotheken

Große Universitätsbibliotheken sind unter anderem:

Historische Bibliotheken

oder Bibliotheken mit bedeutsamen historischen Beständen

In Deutschland

In Österreich

In der Schweiz

Weitere Bibliotheken siehe unter Liste von Bibliotheken.

Siehe auch

Literatur

  • Georg Leyh (Hrsg.): Handbuch der Bibliothekswissenschaft. Harrassowitz, Wiesbaden 1952-1965. (2. verm. u. verb. Aufl.)
  • Engelbert Plassmann u.a.: Das Bibliothekswesen der Bundesrepublik Deutschland. Harrassowitz 1999. ISBN 3-447-03706-7
  • U. Grund, A. Heinen: Wie benutze ich eine Bibliothek? Basiswissen - Strategien - Hilfsmittel. UTB, München 1996. ISBN 3825218341

Weblinks

Quellen

simple:Library


Diskussion der Autoren über den Artikel: Bibliothek


Welche Russische(n) Bibliothek(en) gehören Weltweit zu den wichtigsten? Müsste man noch hinzufügen --JakobVoss 01:51, 14. Jul 2003 (CEST)

WP ist kein Wörterbuch, aber die Liste könnte ganz hilfreich sein zur Suche nach ausländischen Bibliotheken und Bibliothekskatalogen. Was heisst Bibliothek auf:

  • Hebräisch : ספריה (sifrija)
  • English: library/libraries
  • Französisch: bibliothèque
  • Italienisch: biblioteca/biblioteche
  • Spanisch: biblioteca/bibliotecas
  • Portugiesisch: biblioteca
  • Schwedisch: bibliotek, arkiv, boksamling
  • Norwegisch: bibliotek
  • Dänisch: bibliotek
  • Finnisch: kirjasto
  • Niederländisch: bibliotheek, boekerij
  • Russisch: Библиотека
  • Japanisch: 図書館
  • Polnisch: biblioteka
  • Tschechisch: knihovna
  • Slowakisch: kni?nica, knihovnícky, knihovnícke/a
  • Ungarisch: könyvtár
  • Latein: librarium (Bücherkasten)
  • Griechisch: Βιβλιοθήκη


Vielleicht sollte erwaehnt werden, dass in Großenhain durch Karl Preusker die erste deutsche Volksbibliothek errichtet wurde.

Ein Relaunch ist dringend erforderlich

Dieser sehr umfangreiche, allerdings mächtig zerfahren Artikel bedarf dringend eines Relaunches. Der historische Teil ist sehr uneinheitlich - von gut geschriebenen Teilen bis zu in schlechtem Deutsch zusammengestoppelt ist alles dabei. Beim Mittelalter habe schon mal nachgebessert: Heide ist pejorativ und kein neutraler Begriff, es halt die antiken Autoren und so sollte man sie auch nennen. Der Teil über die DDR klingt sehr merkwürdig, vorsichtig ausgedrückt.

Es stellt sich außerdem der Eindruck ein, dass der Hauptteil des Artikels von fleißigen Angestellten des öfftenlichen Bibliothekswesens verfasst worden ist - das ist überlastig, teilweise in einer Art "Bürokratendeutsch" geschrieben und klingt fast schon unfreiwillig komisch. Es gibt auch eine Fülle verwandter Lemmata, die den Leser und Suchenden nur verwirren und zusammengefasst werden müssten, so ist das nix. Eine Begriffsklärungs-Lemma muss dringend her. Dieser Artikel vewirrt eher als dass er hilft.--Coolgretchen 11:44, 16. Sep 2005 (CEST)coolgretchen

Artikel - Institutsbibliothek

Hallo, hat vielleicht jemand Interesse an der Überarbeitung des Artikels Institutsbibliothek, der sich auf den befindet: Wikipedia:Qualitätssicherung/29. September 2005#Institutsbibliothek? Danke & Gruß -- WikiCare 17:31, 30. Sep 2005 (CEST)

Neugliederung für Relaunch

  • (Einleitung) ohne überschrift.
  • Aufgaben
  • Aufbau
  • Benutzung der Bibliothek
  • Arten von Bibliothken (zu jeder Art 2-3 Sätze Beschreibung)
  • Geschichte (Kurze Zusammenfassung)
  • Große und Wichtige Bibliothken (pro Abschnitt max 5, 2-3 Sätze Erläuterung)
    • International
    • Historische Sammlungen (die bisher historische Bibliothken in Geschichte einbinden!)
    • Deutschland
    • Schweiz
    • Österreich
  • Literatur
  • Weblinks (Liste aufräumen)
Neuer Artikel Bibliothek in Literatur und Film ...(wird fortgesetzt, kann gerne ergänzt werden)

Teile ausgliedern

Der Abschnitt zur Geschichte kann gut nach Bibliotheksgeschichte ausgegliedert und nur einen zusammenfassenden Absatz ersetzt werden. Zu Bibliothekstyp gibt es ja auch einen Artikel, während hier im Artikel je 1-3 Sätze je Typ reichen. -- JakobVoss 14:08, 10. Okt 2005 (CEST)

Was ist mit "Neugliederung für Relaunch"

Wer hat das geschrieben und warum nicht gleich gemacht? Macht doch Sinn.

Noch jemand hier?

Nehme zum wachrütteln mal das fragwürdige 9.1. raus. Gruß --TammoSeppelt 14:36, 4. Feb 2006 (CET)

Definition

Die Definition nach Ewert und Umstätter wird bereits im Lehrbuch der Bibliotheksverwaltung von 1997 auf Seite 13 erwähnt. Ich bin mal gespannt wie lange es dauernd, bis jemand (gut gemeint, schlecht gemacht) das "Information" in "Informationen" ändert. -- JakobVoss 00:15, 18. Mai 2006 (CEST)

Bib?

Ich muss zugeben, dass ich kein großer Fan von Bibliotheken bin (in denen bei uns ist es einfach zu laut zum lesen ^^") und mich von daher vielleicht einfach nicht auskenne, aber das Wort "Bib" habe ich noch nie gehört. Gelesen ja, ich habe eine "Bib Card" aber ich nahm an das wäre einfach einer diese grauenvollen, pseudo-lockeren Ausdrücke die sich irgendwelche Leute vom Staat ausdenken, weil sie sonst nichts zu tun haben ô.o Liljuhvit



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Bibliothek und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 24.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).