Toplinks zu diesem Thema:
Diplom, Online, Verlag, Otto, Ausbildung, Diplomarbeit, Drucken, Griechisch, Regensburg, Schloss, Trainer
Der Artikel Biochemie gehört zur Kategorie: Biochemie, Teilgebiet der Chemie
![]() |
|
Friedrich Wöhler Bildherkunft |
Die Biochemie, früher auch Physiologische Chemie, (griechisch βιοχημεία biochēmeia, „die Chemie des Lebens“) ist die Lehre von den chemischen Vorgängen in Lebewesen. Sie bearbeitet den Grenz- bzw. Überschneidungsbereich zwischen Chemie, Biologie und Physiologie.
Gegenstand der Biochemie
![]() |
|
Struktur von Hämoglobin – einem wichtigen Biomolekül Bildherkunft |
Die Biochemie beschäftigt sich mit:
- der Untersuchung biomolekularer Struktur: wie sind die Biomoleküle aufgebaut, wie ist der molekularen Aufbau des Organismus der Lebewesen, wie werden die molekularen Bausteine bereitgestellt und wie wechselwirken sie miteinander?
- der Untersuchung des Stoffwechsels: welche Stoffe werden von Lebewesen wie umgesetzt, welche bioenergetischen Voraussetzungen sind nötig, welche Biokatalysatoren sind beteiligt, wie verlaufen die jeweiligen Mechanismen der Stoffumsätze und wie wird der Stoffwechsel gesteuert?
- der Untersuchung des Informationsaustauschs innerhalb eines Organismus und zwischen Organismen: wie wird Information gespeichert, abgerufenen und weitergeleitet, wie werden verschiedene Systeme innerhalb einer Zelle, zwischen verschiedenen Zellen und zwischen Organismen koordiniert?
Im Zuge dessen konzentrieren sich die Betrachtungen auf die Stoffgruppen der Nukleinsäuren, Proteine, Lipide und Kohlenhydrate sowie deren Derivate, welche im Allgemeinen als Biomoleküle bezeichnet werden. Der überwiegende Teil der biochemisch wichtigen Vorgänge spielen sich in Lebewesen und somit in wässrigem Milieu ab.
Methoden der Biochemie
In der Biochemie wird eine Vielzahl von Methoden aus verschiedenen Gebieten angewandt. Die klassische Biochemie bedient sich vor allem der analytischen Chemie, organischen Chemie, physikalischen Chemie und der Physik. Wichtige Techniken sind dabei Zentrifugation, Chromatographie, Elektrophorese, Spektroskopie, Isotopentechniken, Kristallisation, potentiometrische, elektrometrische, polarographische und manometrische Techniken, in den letzten Jahrzehnten kamen dazu auch molekularbiologische Methoden und Methoden aus der Informatik, Mikrobiologie und anderen Fächern. Hinzu kommt in der modernen Biochemie stets die quantitative Auswertung der Ergebnisse mit mathematischen Methoden.Geschichte der Biochemie
![]() |
|
Eduard Buchner Bildherkunft |
Die Biochemie entwickelte sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts aus der Biologie, Chemie und der medizinischen Physiologie und war von Anfang an eng mit der Genetik und Zellbiologie verknüpft. Diese Wissenschaften arbeiten nach wie vor Hand in Hand und ihre Grenzen überlappen einander stark. Die Bereiche Biochemie, Zellbiologie und Genetik werden heutzutage oft unter dem Titel Molekularbiologie zusammengefasst.
Zum ersten Mal verwendet wurde der Begriff Biochemie, als Vinzenz Kletzinsky (1826 - 1882) im Jahre 1858 sein "Compendium der Biochemie" in Wien drucken ließ.
Als einer der ersten Deutschen beschäftigte sich Anfang des 19. Jahrhunderts Georg Carl Ludwig Sigwart in Tübingen mit der Biochemie. Er arbeitete unter anderem über Säureindikatoren bei Herbstzeitlosen, Analysen von Gallen- und Harnsteinen und die Proteine des Blutserums. In Frankreich entdeckte Anselme Payen 1833 mit der Diastase das erste Enzym. Ab 1845 isolierte Julius Eugen Schloßberger in seinem Laboratorium in der Küche von Schloss Hohentübingen Kreatin aus Muskelfleisch des Alligators, analysierte rachitische Knochen, den Jodgehalt von Korallen und das Kupfer im Hämocyanin. Sein Nachfolger Felix Hoppe-Seyler befasste sich von 1861 bis 1872 am selben Ort u.a. mit Muskelkontraktion, Totenstarre, Milchsäure aus Glykogen, Oxidations- und Reduktionsfermenten und Hämoglobin. Unter seiner Leitung entdeckte Friedrich Miescher 1869 das Nuklein. Eduard Buchner, von 1896 bis 1898 außerordentlicher Professor der Chemie in Tübingen, entdeckte 1896 die zellfreie Gärung und wurde dafür 1907 mit dem Nobelpreis geehrt. Sir Frederick Gowland Hopkins, ein Pionier der Biochemie in Großbritannien, entdeckte 1912 die Vitamine und essentiellen Aminosäuren und wurde dafür 1929 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Im Jahre 1926 entdeckte Otto Heinrich Warburg das Atmungsferment Cytochromoxidase, wofür er 1931 den Nobelpreis erhielt.
Meilensteine der Biochemie
|
|
|
Der Citratzyklus - einer der zentralen biochemischen Stoffwechselwege Bildherkunft |
- 1828 – Synthese des organischen Harnstoffs aus anorganischem Ammoniumcyanat durch Friedrich Wöhler
- 1833 – Entdeckung des ersten Enzyms (Diastase) durch Anselme Payen
- 1869 – Entdeckung der Erbsubstanz Nuclein durch Friedrich Miescher
- 1896 – Entdeckung der zellfreien Gärung durch Eduard Buchner
- 1926 – Entdeckung des Atmungsferments Cytochromoxidase durch Otto Heinrich Warburg
- 1929 – Aufklärung des Mechanismus der Glykolyse durch Gustav Embden und Otto Meyerhof, sowie Jakub Parnas
- 1932 – Aufklärung des Citratzyklus durch Hans Adolf Krebs
- 1953 – Aufklärung der Struktur der DNA durch James Watson und Francis Crick
Forschungsinstitute im deutschsprachigen Raum
(Die Liste ist unvollständig)- Max-Planck-Institut für Biochemie [LINK], Martinsried
- Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie [LINK], Halle (Saale)
- Biozentrum der Universität Basel [LINK], Basel
- European Molecular Biology Laboratory [LINK], Heidelberg
- Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung [LINK], Halle (Saale)
Die Biochemie ist zum festen Bestandteil der hochschulischen Ausbildung vor allem von Medizinern und Biologen, aber auch anderen Naturwissenschaftlern geworden, so finden sich Institute für Biochemie an vielen deutschen Hochschulen.
Gliederung der Biochemie
Je nach Untersuchungsgebiet lässt sich die Biochemie in folgende Untergebiete gliedern:- medizinische Biochemie
- ökologische Biochemie
- Pflanzenbiochemie
- Zoobiochemie
- Proteinbiochemie
- Immunbiochemie
- Neurobiochemie
- physikalische Biochemie
Biochemiker
Studium der Biochemie
Derzeit (2006) gibt es in Deutschland Biochemiestudiengänge sowohl mit den Abschlüssen Diplom als auch Bachelor beziehungsweise Master:- Der Diplomstudiengang Biochemie hat eine Regelstudienzeit von 9 bis 10 Semestern, eine Höchststudiendauer von 13 bis 14 Semestern und führt zum berufsqualifizierenden Abschluss Diplom-Biochemiker/in.
- Der Bachelorstudiengang Biochemie hat eine Regelstudienzeit von 6 bis 8 Semestern und führt zum berufsqualifizierenden Abschluss Bachelor of Science - Biochemie.
Deutsche Universitäten, die ein Biochemie-Studium anbieten:
![]() |
|
James Watson – Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA Bildherkunft |
![]() |
|
Struktur einer DNA-Doppelhelix Bildherkunft |
| Studiengang | Abschluss | Ort, Art d. Hochschule |
|---|---|---|
| Biochemie | Bachelor | Bayreuth, U |
| Biochemie | Bachelor | Berlin, FU |
| Biochemie | Diplom (läuft aus) | Berlin, FU |
| Biochemie | Bachelor/Master | Bochum, U |
| Biochemie | Bachelor/Master | Düsseldorf, U |
| Biochemie | Diplom | Frankfurt/Main, U |
| Biochemie | Diplom | Greifswald, U |
| Biochemie | Diplom | Halle-Wittenberg, U |
| Molecular Life Science (ehem. Biochemie) | Bachelor | Hamburg, U |
| Biochemie | Bachelor/Master | Hannover, U |
| Biochemie | Diplom (läuft aus) | Hannover, U |
| Biochemie – Molekularbiologie | Diplom | Jena, U |
| Biochemie u. Molekularbiologie | Diplom | Kiel, U |
| Biochemie | Diplom | Leipzig, U |
| Biochemie | Bachelor/Master | Mannheim, HS |
| Biochemie | Bachelor/Master | München, TU |
| Biochemie | Bachelor(zusammen mit Chemie)/Master | München, U |
| Biochemie | Diplom (läuft aus) | Potsdam, U |
| Biochemie | Diplom | Regensburg, U |
| Biochemie | Diplom | Tübingen, U |
| Biochemie | Bachelor/Master | Ulm, U |
| Biochemie und Molekulare Zellbiologie | Master (kein Bachelor) | Witten/Herdecke, U |
| Biochemie - Chemie d. Lebenswissenschaften | Bachelor | Bielefeld, U |
| Biochemistry and Cell Biology | Bachelor | Bremen, IU |
| Chemische Biologie | Bachelor | Dortmund, U |
Quelle: nach www.gbm-online.de, August 2006
Neben dem reinen Biochemie-Studium besteht die Möglichkeit Chemie oder Biologie zu studieren und sich während des Studiums in Richtung Biochemie zu spezialisieren. Eine Spezialisierung erfolgt dabei üblicherweise durch die Wahl der Biochemie als Wahlpflichtfach bzw. Hauptfach sowie die Anfertigung der Diplomarbeit, Bachelor-Thesis oder Master-Thesis im Bereich der Biochemie. Diese Variante bietet den Vorteil, dass sich Studienanfänger nicht direkt für ein reines Biochemie-Studium entscheiden müssen. Vielmehr haben sie die Möglichkeit im Grundstudium verschiedene Fächer kennenzulernen, um sich dann während des Hauptstudiums auf eine bestimmte Spezialisierung (z. B. Biochemie) festzulegen. Die Möglichkeit dazu ist an vielen deutschen Universitäten gegeben und die Regelstudienzeiten entsprechen denen der reinen Biochemie-Studiengänge.
Der Facharzt für Biochemie
Es besteht auch die Möglichkeit, nach einem absolvierten Medizinstudium in Deutschland als Facharzt für Biochemie tätig zu werden. Hierfür bedarf es einer vierjährigen Weiterbildungszeit. Auf diese anrechenbar ist- 1 Jahr Innere Medizin oder Pädiatrie
Am 1. Januar 2001 waren 115 Fachärzte für Biochemie registriert, von denen einer niedergelassen war. 28 übten keine ärztliche Tätigkeit aus.
Literatur
Bücher
- Donald Voet et al.: Lehrbuch der Biochemie. Wiley-VCH, 2002, ISBN 352730519X
- Jeremy M. Berg, Lubert Stryer et al.: Biochemie. 5. Auflage. Spektrum Akademischer Verlag, 2003, ISBN 3827413036
- Lehninger, Nelson, Cox: Lehninger Biochemie. 3. Auflage. Springer-Lehrbuch, Berlin 2001, ISBN 354041813X
- David L. Nelson, Michael M. Cox: Lehninger Principles of Biochemistry. 4th Edition. Palgrave Macmillan, 2004, ISBN 0716743396 (engl.)
- Werner Müller-Esterl et al.: Biochemie, eine Einführung für Mediziner und Naturwissenschaftler. Spektrum Akademischer Verlag, 2004, ISBN 3827405343
- Andreas Held: Prüfungs-Trainer Biochemie und Zellbiologie. Spektrum Akademischer Verlag, 2005, ISBN 382741542X
- Konrad Lechner: Schülerbuch Biochemie. 4. Auflage. Bayerischer Schulbuch-Verlag, 1998, ISBN 3762742359
- Peter Karlson et al.: Kurzes Lehrbuch der Biochemie für Mediziner und Naturwissenschaftler. 14. Auflage. Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3133578146
- Florian Horn et. al.: Biochemie des Menschen - Das Lehrbuch für das Medizinstudium. 3., vollst. überarb. u. erw. Aufl. Thieme, Stuttgart, 2005, ISBN 3131308834
- Graeme K. Hunter: Vital Forces. The discovery of the molecular basis of life. Academic Press, London 2000, ISBN 0123618118 (engl.)
Biochemische Fachzeitschriften
- The Journal of Biological Chemistry - JBC (engl.) Zeitschrift der amerikanischen Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie
- Biochemistry (engl.)
- Biochemical Journal (engl.)
- Chemistry and Biology (engl.)
- Biological Chemistry (engl.)
Wiki/Weblinks
- http://www.gbm-online.de – Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V.
- http://www.biorama.ch/bibli... – Kurze Übersicht
- http://www.foerstner.org/ko...
- http://online-media.uni-mar... – Online Grundkurs
- http://www.biochemweb.org/ - The Virtual Library of Biochemistry, Moleculer Biology and Cell Biology (engl.)
- Biochemistry Online - An Approach Based on Chemical Logic (engl.) - didaktisch hervorragendes Online-Lehrbuch
simple:Biochemistry zh-min-nan:Seng-hoà-ha̍k
Diskussion der Autoren über den Artikel: Biochemie
Ich würde in der Tabelle zu den Unis, die Biochemie anbieten gerne bei Witten den Abschluss auf Diplom(nur Hauptstudium)/Master ändern. Das weiß ich aus erster Hand. Leider wird die Tabelle dadurch etwas verunstaltet. Vielleicht sollte man alle Bachelorabschlüsse in Bachelor/Master ändern, wenn die Unis auch den entsprechenden Master anbieten. --Mr.molecule
- Hallo Mr.molecule, wenn es den Tatsachen entspricht, dann immer zu. Wie man hier so schön sagt: Sei mutig! Formatierungsprobleme lassen sich dann immer noch beheben. Nebenbei: bitte füge neue Beiträge immer unten an (am besten mit dem kleinen "+" oben neben "Seite bearbeiten"). Beste Grüße, --NEUROtiker (NEUROtiker) 21:49, 14. Mai 2006 (CEST)
Bin zwar nicht wirklich vom Fach aber was hier in der "Geschichte der Biochemie" steht ist erstmal unstrukturiert und zudem werden diese Schüssler-Salze hochgejubelt, was nun wirklich nicht hier reingehören sollte. (erst recht nicht dieser Schweizer Verein!!) Schüssler-Salze schön und gut - gehen schließlich in der Apotheke weg wie warme Semmel - wäre aber nett wenn jemand vom Fach den Absatz der Geschichte mal überarbeiten könnte. Merci =) --62.214.13.170 00:26, 27. Dez 2005 (CET)
Brauchen wir wirklich das Inhaltsverzeichnis des Lehninger im Artikel? Ein gutes Buch (fast so gut wie der Stryer), zugegeben, aber wir sind schließlich kein Bücherladen. Ich werde den EIntrag auf eine Zeile (Buchtitel, ISBN) reduzieren, wenn keinem ein guter Grund einfällt, der dagegen spricht. --Magnus Manske 20:57, 29. Jan 2003 (CET)
Ich würde mal den Artikel über Verschlimmbesserungen lessen.
"Man findet das Phänomen auch bei Wikipediabeiträgen, wenn aus falsch verstandenem Enzyklopädischen Idealen heraus brauchbare Listen, Gliederungen und Redundanzen wieder entfernt werden."
Ich finde das Inhaltsverzeichnis des Lehningers deswegen sinnvoll, weil es einem kurzzusammengefasst und übersichtlich zeigt, worum es im Fach Biochemie geht. Der Beitrag Biochemie ist nichts für Experten, die wissen nämlich schon was Biochemie ist, sondern für alle sonstigen Leser.
Bevor man es löscht, sollte man eine bessere Liste aufstellen. rho
Ich bin auch gegen abgetippte Inhaltsverzeichnisse. Viel besser wäre es, die Themenpunkte mit kurzen Erklärungen im Haupttext zu erleutern. Das Inhaltsverzeichnis ist, technisch gesehen, auch nicht Public Domain, und daher sowieso problematisch. -- Schewek
- Das würde für eine Löschung des Inhaltsverzeichnis sprechen. --Nerd
sodele. dieses copy-paste aktion von inhaltsverzeichnissen finde ich derart ueberfluessig (wozu gibts denn schliesslich den isbn-link nach aussen), dass ich mich entschlossen habe, die gestaltung des artikel grundsaetzlich zu veraendern. nimmt man naemlich die kapitelueberschriften vor, hat man schon einen guten anhaltspunkt, wie ein ordentlicher artikel strukturiert sein muesste. ich hab jetzt bloss mal die anfaenglichen, proteinbezogenen kapitelteile genommen und in zwei drei vollstaendige saetze umgewandelt.
man erkennt unmittelbar, dass
- einige worte ueberfluessig werden, z.b. aminosaeuren, da diese unter proteinen referenziert werden und auf diesen artikel zweimal verwiesen wird
- die artikelgliederung sich nunmehr ordentlich von grundlagen und bausteinen hin zu grossen zusammenhaengen bewegt, comme il faut...
ich experimentiere mit Kennzeichnungen für die Fehlersuche. Hier habe ich in den Giessen-link einen htmlkommentar eingefügt. Gibt es Probleme damit oder können alle Browser damit umgehen? (Die Suchanfrage fragt nach 'iess', was normalerweise 'ieß' geschrieben wird, im Link darf das natürlich nicht ersetzt werden, dürfte aber bei der nächsten Abfrage nicht mehr als feherhaft gefunden werden :) In meinem Browser funktioniert das so wie ich mir das vorstelle. -- Fristu 13:06, 4. Okt 2003 (CEST)
Vorschlag: im einleitenden Absatz die "wässrige Lösung" durch "wässriges Mileu" ersetzen. Begründung: manche Flechten haben weniger als 10% Wasseranteil und leben auch, wenn auch langsam. Hier spielt "substrate channeling" eine wichtige Rolle.
Biochemie auf griechisch
Ist zwar nicht sonderlich wichtig, aber handelt es sich bei wiochimía wirklich um einen Tippfehler? (siehe hier). Meines Wissens wird das Beta im altgriechischen wie ein B ausgesprochen im neugriechischen jedoch wie ein W. Wie verhält sich das, und existiert in der Wikipedia ein geregeltes Verfahren diesbezüglich? --NEUROtiker 20:33, 1. Mär 2006 (CET)
- Nun, es ist ganz so, wie Du schreibst ;-)
- Es gibt in der Wikipedia kein geregeltes Verfahren bezüglich griechischer Etymologie und v. a. Ausspracheangabe; wo ich etwas bearbeite oder einfüge, versuche ich mich am Alter des konkreten Begriffs und seiner Etymologie langzuhangeln, und mache dementsprechend frühe Lehnwörter explizit mit altgriechisch und mutmaßlicher altgriechischer Aussprache kenntlich, da das einfache griechisch ja sinnvollerweise für das heutige ("Neu"-)Griechisch steht.
- wiochimía ist tatsächlich die Aussprache des Wortes im heutigen Griechisch, und die altgriechische Aussprache - über die man nur mehr oder minder plausible Mutmaßungen anstellen kann, da schließlich keine Tondokumente aus der Zeit existieren - wäre wohl in etwa biochymeḯa (bei Schreibung als βιοχυμεία) oder biochemeḯa mit langem e (wenn βιοχημεία geschrieben) gewesen, hätte es damals den Terminus gegeben, der natürlich ein moderner ist, so wie diese spezialisierte Wissenschaft selbst auch!
- Insofern war seinerzeit mein etymologischer Hinweis samt Aussprache auch kein Tippfehler, sondern in der Sache gerechtfertigt, da der Begriff ja gerade nicht aus dem genuinen Altgriechischen stammt, sondern wohl westlich und höchstens diesem nachgebildet ist - was aber insofern irrelevant ist, als dass das Wort natürlich im heutigen Griechisch ganz normal "lebendig" ist, so dass es mE viel sinnvoller ist, die moderne Aussprache anzugeben, und nicht eine hypothetische altgriechische, die es zur Zeit der Alten GriechInnen nicht gegeben hat, weil das Wort nicht existierte ... Ich weiß, ziemlich verwirrend ;-)
- Laut Kluges Etymologischem Wörterbuch der deutschen Sprache (24. Auflage) ist schon der Begriff Chemie "jung", da erst im 17. Jahrhundert so aufgetaucht, welcher aus der Alchimie herrührt; und dessen Etymologie ist nun wiederum mehrdeutig (vergleiche Alchemie#Herkunft).
- Ich werde mal in Biochemie und Chemie entsprechende Hinweise einbringen, damit der Lemmaanfang nicht endlos lang wird ;-) -- Marilyn.hanson 10:33, 2. Mär 2006 (CET)
Toter Weblink
Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!
--Zwobot 18:05, 11. Mär 2006 (CET)
- Link gelöscht. --NEUROtiker (NEUROtiker) 17:10, 13. Mär 2006 (CET)
Toter Weblink
Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!
--Zwobot 18:05, 11. Mär 2006 (CET)
- Dieser Link ist, zumindest im Moment, nicht tot. --NEUROtiker (NEUROtiker) 17:51, 12. Mär 2006 (CET)
Toter Weblink
Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!
--Zwobot 18:05, 11. Mär 2006 (CET)
- Link gelöscht. --NEUROtiker (NEUROtiker) 17:10, 13. Mär 2006 (CET)
Leidet Neu-rot-Tick "ER" an geistiger Verarmung ??
Die ganze Veränderung des alten Artikels hat mich Stunden gekostet, um das so zu formulieren und abstrakt zu beschreiben, dass alles kategorial umfasst wird, was die Biochemie integriert, was bei [[LINK]] stand.
Er der Herr "Besserwisser" hat das "Falsche" ja selber vorher modifiziert, wie kann man nur ohne zu überlegen (als Reproduktionist von Wissen) ob das Geschriebene richtig ist, einfach die "falsche Beschreibung wiederherstellen". Es mangelt an sprachlicher und exakter Beschreibung und anscheinend hat der "Herr Student" nach gefeierten Fußballsieg, wohl noch im Suff, mal - einfach so - die Wiederherstellung-Option gewählt, nicht mal einen einzigen Satz hat er gelassen. Das zeigt die Selbstherrlichkeit mit der "ER" bei Wiki zu regieren versucht. Wenn's bei der vielen Reproduktionsarbeit die Herr Student in der Universität zu leisten hat, an logischem und abstraktem Denken mangelt, sei dringend empfohlen, die entsprechenden Seminare/Vorlesungen aufzusuchen.
Fragen, die "Herr Student" sich gefallen lassen muss:
- 1. Was bringt die Universität hervor wenn so neuronal (und geistig) verarmte Studenten in den Kliniken arbeiten?
- 2. Was hat Wikipedia davon, wenn diese Leute Arbeit verrichten, die jeder kann (den Rückgängig-Button betätigen)? Wie soll da aus Wiki was werden??
- 3. Was hat Wikipedia davon, wenn schlecht strukturierte und verworren, aufgelistete Artikel bevorzugt werden, an Stelle von sauber und logisch geordneten Artikeln, denn es waren ja noch Beispiele [[LINK]] hinzugefügt, die das Verstehen - auch IQ-reduzierten Menschen wie dem Herrn Neu-Rot-Ticker - leicht machen, das Ganze mental zu erfassen!!!
Man wünscht sich mehr Überlegung, bevor ein Rückschrit eingeleitet wird. Mfg, JohTzs
- Hallo JohTzs, zunächst einmal verbitte ich mir derartige Beleidigungen. Ich verstehe leider nicht alles, was du mir hier vorzuhalten scheinst. Auf das was ich verstehe möchte ich dir antworten und zusätzlich rechtfertigen, warum ich den Großteil deiner Änderungen rückgängig gemacht habe.
- Ich werde dabei vom Anfang des ursprünglichen Artikel nach unten vorgehen.
- der Artikel Biochemie behandelt die Naturwissenschaft, Informationen zur alternativmedizinischen Biochemie finden sich in Schüßler-Salze. Die Überschriften Alternative Biochemie, Alternative Biochemiker sind damit überflüssig.
- Absatz: Gegenstand der Biochemie: Hier soll möglichst präzise formuliert ein Überblick gegeben werden, der die gesamte Biochemie umreißt.
- „Stoffe“ durch „anorganische und organische Stoffe“ zu ersetzen ist überflüssig (was gibt es denn sonst noch?)
- was darf man sich unter „Biomoleküle und Molekülgruppen“ vorstellen? Die betreffenden Stoffgruppen sind zudem weiter unten erwähnt.
- Punkt 3 (Informationsaustausch und -speicherung): Dieser Abschnitt geht unnötigerweise viel zu sehr ins Detail, enthält dabei unverständliche Komposita („Makro-Organismus-Konglomerate“) und lässt wichtige Aspekte (Informationsspeicherung in DNA) außer Acht. Zudem halte ich den Ausdruck „elektrochemische Speicherung und Abruf von Informationen des Nervensystems“ für grundlegend falsch
- Ich verstehe die Aussage des folgenden Satzes nicht: „Die Biochemie umfasst, nicht zuletzt wegen den interferierenden Disziplinen, wissenschaftlich ein weitaus größeres Spektrum, als das der funktionalen Human-Medizin.“
- Der Begriff Aufklärung ist keinesfalls auf die Philosophie und den Sexualkundeunterricht beschränkt. Man spricht in der Biochemie beispielsweise häufig von Strukturaufklärung oder der Aufklärung eines Reaktionsmechanismus. Dies sind meines Erachtens auch die in diesem Zusammenhang geläufigeren Ausdrücke.
- Absatz: Methoden der Biochemie: Der Abschnitt bedarf sicher einiger Überarbeitung, allerdings macht es meiner Meinung nach keinen Sinn nacheinander eine ganze Reihe von naturwissenschaftlichen Disziplinen aufzuführen, aus denen Methoden der Biochemie stammen ohne ein einziges Beispiel zu nennen. Darüberhinaus bezweifle ich, dass die Kybernetik derart wichtige Methoden beisteuert, dass eine Erwähnung an dieser Stelle gerechtfertigt wäre.
- Wenn du der Meinung bist, ich befinde mich im Unrecht und meine Änderung waren ungerechtfertigt, besteht selbstverständlich die Möglichkeit, andere Benutzer in diese Diskussion einzubeziehen. Einige Fachkundige finden sich zum Beispiel im Portal:Chemie, Portal:Biologie oder auf dieser Liste. Als ultima ratio besteht die Möglichkeit einen Administrator zu Rate zu ziehen.
- --NEUROtiker 15:11, 25. Jun 2006 (CEST)
Dass das nicht unbedingt gelungene Ausdrücke sind, die ich verwendet habe, sehe ich ein, aber man kann, wenn das so beschrieben ist, den Sinn verstehen und entsprechend austauschen. Sie sind inhaltlich korrekt, wenn aber jemand einen anderen Begriff hat, bin ich auch fürs Tauschen.
- Ich verstehe die Aussage des folgenden Satzes nicht: „Die Biochemie umfasst, nicht zuletzt wegen den interferierenden Disziplinen, wissenschaftlich ein weitaus größeres Spektrum, als das der funktionalen Human-Medizin.“
>> Das bezieht sich auf verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen die sich gegenseitig überlappen wie Schnittmengen. Eine der Schnittmengen ist die Bio-Chemie, die nur 2 Disziplinen umfasst. Da die Funktionale Einheit der Lebewesen weitaus mehr Disziplinen umfasst, als nur die Biochemie deckt die Biochemie auch mehr Disziplinen ab, die einander konzeptual interferieren, wie die Biophysik, die Bioinformatik etc. um die sich die Human-Medizin nicht kümmern braucht.
- Zudem halte ich den Ausdruck „elektrochemische Speicherung und Abruf von Informationen des Nervensystems“ für grundlegend falsch.
Die anderen Ausdrücke "analytisch" sind kategoriale Beschreibungen und daher interdisziplinär auf jeden FALL richtiger als den gelegentlich genutzen Begriff "Aufklärung", da der zusätzlich noch eine Bedeutung der "Aufhellung" (in der Chemie) eines Stoffes hat.
Ich habe nichts dagegen wenn man positiv an dem Artikel arbeitet, damit der besser wird, denn der englische Artikel (http://en.wikipedia.org/wik... ist um Welten besser, aber nicht einfach alles wegstreichen. JohTzs.
- Ich denke auch dass man erwähnen erwähnen sollte, dass die Biochemie, teils stark mit benachbarten Disziplinen überlappt und die Übergänge zwischen einzelnen Disziplinen fließend sind. Dies ist bei den meisten "neueren" naturwissenschaftlichen Disziplinen der Fall, die sich irgendwie alle von den alten Disziplinen Physik, Chemie, Biologie und Mathematik ableiten lassen. Nur tut mE der o.g. Satz dies in keinem Fall.
- Ich bezweifle stark, dass das Nervensystem irgendetwas "elektrochemisch speichert", "abruft" oder gar "elektrochemische Neubildung von Molekülen" betreibt! Vielmehr verändert sich die molekulare Zusammensetzung der Nervenzellen, insbesondere an deren Schnittstelen, den Synapsen. Der Informationsfluss, die Reizweiterleitung, besteht vor allem in elektrischen Potentialen, die Nervenfasern entlanglaufen, hervorgerufen durch Ionenströme, die wiederum durch Öffnung und Schließung spannungsgesteuerter Ionenkanäle ausgelöst werden. Dabei kommt es zu elektrischen Wechselwirkungen zwischen geladenen Teilchen, mir ist nicht klar, wo dabei eine elektrochemische Reaktion (Redox-Reaktion) stattfinden soll.
- Wie schon gesagt, halte ich den Begriff Aufklärung im Zusammenhang Strukturaufklärung oder Aufklärung von Mechanismen für geläufiger. Dabei handelt es sich mE jedoch um ein geringeres Problem.
- Der englische Artikel besteht zum größten Teil aus gekürzten Fassungen der englischen Artikel zu Kohlenhydrate, Proteine, Lipide und Nukleinsäuren und ist mE was das eigentliche Thema, die Biochemie, angeht dem deutschen wenig voraus.--NEUROtiker 17:20, 25. Jun 2006 (CEST)
Physik, Chemie, Biologie versus Biochemie
Nach den formalen Eingrenzungen nun zu den faktischen Mängeln des Artikels: Da das Thema Biochemie etwas schwieriger ist, schein sich hier eine "spezielle Gruppe" darum zu kümmern, was im Artikel erscheinen darf und nicht. Vergleicht man die 3 oben aufgelisteten Artikel mit dem der Biochemie, so kann man feststellen, dass der Artikel insgesamt folgende Mängel aufweist:
- Es befinden sich in dem Artikel eine große Reklametabelle für Universitäten, der nichts auf der Seite zu suchen hat (vergleiche Physik, Biologie, etc), allenfalls mit einem Link versehener Texthinweis auf diese Hochschulentabelle.
- Die Einleitung ist mangelhaft.
- Sogenannte pseude "Placebo Biochemie" die nicht kausal-empirisch belegt ist, sollte wegen des Selbstzweckes der Biochemie am Ende des Artikel verbannt werden, denn sonst erhebt die Mystik auch den Anspruch Biochemie zu sein.
- Zu "Meilensteine der Biochemie", fehlt eine kurze Beschreibung der Auswirkungen auf die Biochemie. Was hat sich ab da geändert, welche Vereinfachungen gab es ab dem Zeitpunkt, welche Verfahren sind aktuelle Forschungsgegenstände der Biochemie.
- Welche Erleichterung hat die Biochemie anderen Forschungszweigen gebracht.
- Einige Bilder von wichtigen Makromolekülen, die sich besonders hervortun (wie z.B. das Hämoglubinmolekül) Siehe dazu die englische Variante: http://en.wikipedia.org/wik...
Man sollte eigentlich erwarten, dass man in einem Artikel wo Studenten mit einem besonders hohem NC ihre Beiträge leisten, etwas anderes rauskommt, als das hier Vorliegende. Auf eine gute Besserung, JohTzs
- Zunächst einmal denke ich, dass sich die Biochemie nicht mit Biologie, Chemie oder Physik vergleichen lässt, da sie eine untergeordnete Wissenschaft ist, wie auch Biophysik, Bioinformatik, Anorganische Chemie etc..
- Zu Punkt 1: Es handelt sich hierbei keineswegs um eine "Reklametabelle", in der Tat würde mE auch ein Weblink ausreichen.
- Zu Punkt 2: Die Einleitung lässt sich sicher noch ausbauen und verbessern.
- Zu Punkt 3: Der Hinweis auf die Schüßler-Salze ist für jene gedacht, die unter dem Lemma Biochemie die alternativmedizinische Heilmethode verstehen und soll dafür sorgen, dass Informationen dazu nicht in hier sondern dort hinterlassen werden.
- Zu Punkt 4: Bleibt noch zu diskutieren.
- Zu Punkt 5: ... und welche der Gesellschaft.
- Zu Punkt 6: Sicher würde einige wenige sorgsam ausgesuchte Bilder dem Artikel gut tun.
Wikipedia als Grundlage für "elektrochemisch" ist falsch ! !
Es ist logisch, dass man nicht bei Wikipedia nachschauen kann was "Elektrochemie" ist, dazu sollte man schon mal die allgemeingültige Beschreibung vom "Duden" Fremdwörterbuch nehmen. Dies definieren es wie folgt Elektrochemie ist: "die Wissenschaft von den Zusammenhängen zwischen elektrischen Vorgängen u. chemischen Reaktionen". Was ist dann bitteschön der ganze menschliche Apparat, wenn dort keine Wechselwirkung zwischen elektrischen Potentialen und chemischen Prozessen stattfindet.
Und wenn ich schreibe "elektrochemisch" dann ist das richtig, wenn aber der Herr Neu-Rot-Ticker in Wiki nachschaut, dann kann es ja nur daneben gehen. Wenn ihr so eurer Staatsexamen macht dann muss man sich nicht wundern.
Ich studiere selber hier in Aachen, also wie der Herr "Neu-Rot-Ticker" auch Student. Mein Ärgernis sind die Studenten selber und nicht die Professoren, weil sehr viele "Scheinereiter" sind und nur Stoff reinziehen aber nicht in der Lage sind selbstständig zu denken, denn das was Ihr hier unter Biochemie leistet ist schlichweg "MÜLL" und spiegelt vermutlich die Wissenschaftliche Vorgehensweise wieder. Natürlich ist das nicht im gesamten Wiki so. Bei den Physikern und Chemikern findet man durchweg gute Sachen. Eure Universitätenreklame ist immer noch im Artikel, da schreibt man einfach mE sollte die raus und lässt sie fein drin, damit der Artikel nicht auf seine wahre Größe schrumft und man sich blamieren muss.
Das schlimme ist das, dass hier das "positive Schreiben" von den Verantwortlichen (Neu-Rot-Tickern (http://de.wikipedia.org/wik... blockiert wird. Ich habe auch wenig Interesse kleingeistigen Leuten hier Nachhilfe-Stunden zu geben. Was bisher geschehen ist, ein paar Bildchen von der englischen Seite hinzugefügt und damit hat es sich.
- Liebe Realnatur diverser hiesiger IP's! Vielleicht solltest du dir endlich mal einen ordentlichen Namen geben, sprich: einen Benutzer anlegen, nicht als IP auf Benutzerseiten herumtrollen und den beleidigenden Tonfall unterlassen. Dein soziopathischens Gehabe (JohTzs = Johannes Tzimiskes? Das würde einiges erklären ...) könntest du vor Benutzung der Tasten bitte ablegen. Und die Elektrochemie überlasse bitte den Chemikern. Danke --Minutemen 10:03, 30. Jun 2006 (CEST)
Diskussion im Thema: Vandalismus der Vandalenbekämpfer
Ich habe mir erlaubt mal diese Diskussion auf der Seite über "Vandalismus" zu stellen. Vielleicht hört dann das "majestätisch einschränkende" Verhalten Eurerseits auf. (http://de.wikipedia.org/wik...
Meine Stellungnahme zu Herrn "Minuten-Mann" folgt noch. JohTzs.
Biophysikalische Chemie
Vielleicht könnte noch jemand einen Artikel über Biophysikalische Chemie schreiben. Muss ja nicht unbedingt von einem Physikochemiker sein. ;-) --Physikochemiker 15:55, 4. Jul 2006 (CEST)
Link sollte entfernt werden!!
http://www.biochemie.de – Internet-Publikations-Plattform
Hallo ich bin der Meinung, dass der Link nicht nur wenig Information beinhaltet, sondern auch irreführend ist, denn da gibt es keinerlei Info zur Biochemie. Man fragt sich wieviel Euro der jenige bekommt, dass er diesen Link hier im Artikel gesetzt hat.
Ein Ärgernis!!!!
- Geld kriegt hier niemand, ausreichend begründet kannst du ihn auch selber entfernen. Ist übrigens bereits geschehen, da die Inhalte ziemlich dünn sind ... --Polarlys 09:12, 18. Sep 2006 (CEST)






