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Der Artikel Black Sabbath gehört zur Kategorie: Britische Band, Hard-Rock-Band, Heavy-Metal-Band, Doom-Metal-Band
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| Black Sabbath | |
|---|---|
|
Black Sabbath live v.l.n.r: Geezer Butler, Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Bill Ward | |
| Gründung: | 1969 |
| Genre: | Hard Rock/Heavy Metal/Doom Metal |
| Website (eng): | Blacksabbath.com |
| Gründungsmitglieder | |
| Gesang: | Ozzy Osbourne |
| Gitarre: | Tony Iommi |
| Bass: | Geezer Butler |
| Schlagzeug: | Bill Ward |
| Ehemalige Mitglieder | |
| Gesang: | Ronnie James Dio (1979-1983; 1991-1992) |
| Gesang: | Ian Gillan (1982–1984) |
| Gesang: | David Donato (1984–1985) |
| Gesang: | Glenn Hughes (1985-1986) |
| Gesang: | Ray Gillen (1986-1987) |
| Gesang: | Tony Martin (1987–1991;1992-1997) |
| Keyboards: | Geoff Nicholls (1985-1991;1992-1997) |
| Bass: | Dave Spitz (1985-1987) |
| Bass: | Bob Daisley (1987) |
| Bass: | Jo Burt (1987-1988) |
| Bass: | Laurence Cottle (1988-1989) |
| Bass: | Neil Murray (1989-1991;1994-1997) |
| Schlagzeug: | Vinny Appice (1980–1982;1991-1992;1998) |
| Schlagzeug: | Eric Singer (1985–1987) |
| Schlagzeug: | Terry Chimes (1987–1988) |
| Schlagzeug: | Cozy Powell (1988–1991) |
| Schlagzeug: | Bobby Rondinelli (1992–1994;1995-1997) |
Black Sabbath ist eine britische Heavy-Metal-Band aus Birmingham, die als Mitbegründer des Heavy- und des Doom Metal gilt.
Die 1970er Jahre
Black Sabbath wurden Ende der 1960er Jahre als Polka Tulk Blues Band gegründet. Kurze Zeit später erfolgte die Umbenennung in Polka Tulk, dann in Earth. Earth verstanden sich als progressive Bluesrockband und spielten zunächst in Jazzclubs und Undergroundläden. Da bereits eine Band namens Earth existierte, musste der Name ein weiteres Mal geändert werden. Gegenüber des Studios, in dem die Band 1969 ihr erstes Album aufnahmen, befand sich ein Kino, in dem der Episoden-Horrorfilm „Black Sabbath“ von Mario Bava lief. Geezer Butler fand es bemerkenswert, dass Leute Geld ausgeben, um sich Horrorfilme anzusehen und so benannten sie sich nach dem Film.Das erste Album
Das an nur zwei Tagen aufgenommene selbstbetitelte Debüt des Quartetts besaß Sessioncharakter und Bluesrockreferenzen, wie etwa lange Gitarrensoli und ineinander übergehende Stücke.Die Platte erschien in zwei Versionen: das auf der europäischen Version enthaltene „Evil woman don´t play your games with me“ wurde auf der amerikanischen und japanischen Version durch „Wicked World“ ersetzt.
Alben 2 bis vol 4 (1970 - 1972)
Die LPs „Paranoid“, „Master of Reality“ und „Volume 4“ repräsentieren gemeinsam den typischen Sabbath-Stil, der bis heute großen Einfluss auf Rockbands aller Art ausübt.Die einfachen Strukturen vieler ihrer Stücke besaßen einen hohen Wiedererkennungswert. Mit „Paranoid“, dem Titelstück der gleichnamigen LP, gelangten Black Sabbath zudem auch weltweit in die Single-Charts.
Der Titel „War Pigs“ vom Album „Paranoid“ hieß zunächst „Walpurgis“ und hatte einen anderen Text. Das Album sollte ursprünglich nach seinem ersten Titel „War Pigs“ benannt werden, man nannte es letztendlich doch „Paranoid“, da der Vietnamkrieg ein umstrittenes Thema war. „War Pigs“ wurde später in der Anti-Vietnamkriegs-Bewegung gern zitiert und bei Konzerten anfangs mit Teilen des alten („Walpurgis-“) und des neuen Textes gespielt.
Höhepunkt und Niedergang (1972-1978)
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Black Sabbath Live 1973 Bildherkunft |
„Sabbath Bloody Sabbath“, „Sabotage“ und „Technical Ecstasy“ führten den klassischen Sound weiter in einen künstlerisch ausgefeilteren Bereich. Zu den bekannten Stilmitteln kamen Keyboards, diverse Spezialeffekte und sogar Synthesizer und Blasinstrumente. Die Bluesrockwurzeln verschwanden dabei immer mehr zugunsten einer sehr britischen, gleichermaßen auf Raffinesse wie auf strukturelle Klarheit bedachten Komposition.
Im Oktober 1977 verließ Osbourne die Band, kehrte allerdings schon drei Monate später zurück, um das Album „Never Say Die“ aufzunehmen. Im Januar 1979, als Black Sabbath in Los Angeles vergeblich versuchten, ein neues Album aufzunehmen, wurde er dann endgültig von der Band entlassen.
Nach Osbournes Ausstieg
Iommi führt Black Sabbath mit verschiedenen Sängern, Bassisten und Schlagzeugern weiter. Der Keyboarder Nicholls hatte vorher bei der Band Quartz Gitarre gespielt und wechselte zunächst nur als Studiomusiker und Gast zu Black Sabbath. Obwohl er nicht auf allen folgenden Alben der Band genannt wird, war er doch an allen als Musiker und Komponist beteiligt. In einigen Phasen wurde er sogar dazu gebracht, seinen Part bei Konzerten hinter der Bühne zu spielen, da er aus Imagegründen nicht als vollwertiges Bandmitglied gelten sollte.Auf der Tour zu „Heaven and Hell“ popularisierte Dio die Mano cornuto.
Während der Tour zu „Heaven and Hell“ verließ Ward die Band. Seine Eltern waren kurz hintereinander verstorben und er hatte mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Schlagzeuger Vinnie Appice ersetzte Bill Ward und spielte auch das zweite Album mit Dio, „Mob Rules“ mit ein. Dessen Titellied tauchte auch im Film Heavy Metal auf.
Weitergeführt wurde die Tradition von Black Sabbath auch von Ozzy Osbourne, der immer 2-4 Sabbath Songs in seinen Konzerten spielt, meist "Paranoid", "War Pigs" und "Sweet leaf". (Doppel-Live-LP „Speak of the Devil“). Nach Dios Demission (Dio spielte mit der Band 1992 aber wieder ein Album, „Dehumanizer“, ein) gab es 1983 ein kurzes Intermezzo mit dem Sänger von Deep Purple, Ian Gillan. Danach folgte Glenn Hughes 1986 mit dem Album Seventh Star, welches allerdings ursprünglich Iommis Soloalbum sein sollte. Am Bass war Dave Spitz und am Schlagzeug der spätere KISS-Drummer Eric Singer. „Seventh Star“ wurde kein kommerzieller Erfolg. In Großbritannien erreichte es nur Platz 27 in den Charts. Daraufhin reformierte Iommi die Band, indem er nach Glenn Hughes' Ausfall den Sänger Ray Gillen in die Band aufnahm. Ihm folgte erneut Schlagzeuger Bev Bevan, der aber diesmal nur als Perkussionist diente. Des Weiteren engagierte er Keyboarder Geoff Nicholls, der mit Black Sabbath schon seit 1980 („Heaven and Hell“) zusammenarbeitete. Am Bass blieb Spitz fürs erste, wurde aber während den Aufnahmen fürs nächste Album entlassen und durch Bob Daisley ersetzt. Auch Singer blieb Schlagzeuger. Doch nach den Aufnahmen zu The Eternal Idol legte Ray Gillen das Mikrophon nieder und verließ die Band. Er wurde durch den aus Birmingham stammenden Sänger Tony Martin ersetzt, der den Gesang noch einmal neu aufnahm.
„The Eternal Idol“ wurde kein kommerzieller Erfolg. Es erreichte nur Platz 66 in den englischen Hitparade und blieb dort nur für eine Woche. Für die anstehende Tour engagierte Iommi den Schlagzeuger Terry Chimes und den Bassisten Jo Burt. Die Tour selbst war, ähnlich wie das Album, kaum erfolgreich. Daraufhin ersetzte Iommi noch einmal den Bassisten durch Laurence Cottle und den Schlagzeuger durch Cozy Powell. In dieser Zusammensetzung nahm die Band 1989 das Album Headless Cross auf. Das Album war wesentlich erfolgreicher als „The Eternal Idol“ und erreichte Position 31 der britischen Charts. Dennoch verließ Cottle die Band.
Neuer Aufstieg
Cozy Powell brachte den Bassisten Neil Murray mit. So konnte die Band im Jahr 1990 mit dem Album „Tyr“ erneut einen Erfolg verbuchen. Thematisch handelt dieses Album von den Legenden im altertümlichen Skandinavien (Tyr war Gott des Krieges).Iommi entließ Martin, Murray, Powell und Nichols, um den Weg für diese Wiedervereinigung zu ebnen. Die Band nahm 1992 das Album „Dehumanizer“ auf, das sehr verwurzelt im alten Sabbath-Stil der 70er Jahre ist. Die Single-Auskopplung „TV Crimes“ wurde in Großbritannien ein Top-30-Hit. Nachdem Iommi zwei Konzerte mit Osbourne buchte, die in einer Wiedervereinigung der ursprünglichen Besetzung endeten, kündigten Dio und Appice erneut. Doch Osbourne entschied, nicht wieder in die Band einzusteigen, woraufhin auch Ward kündigte. Iommi beendete die „Dehumanizer“-Tour mit Sänger Rob Halford von Judas Priest. Iommi machte mit Geezer, dem zurückgekehrten Tony Martin und dem Schlagzeuger Bobby Rondinelli weiter. Diese neue Besetzung nahm das Album „Cross Purposes“ und das darauffolgende Live-Album „Cross Purposes Live“ auf. Im Anschluss an diese zwei Alben kündigten Geezer und Rondinelli und wurden von Murray und Powell ersetzt. Zusätzlich nahm Iommi Geoff Nichols wieder auf, um 1995 „Forbidden“, das längste Studioalbum der Band, aufzunehmen. Allerdings verließ Powell die Band direkt nach den Aufnahmen und wurde von Bobby Rondinelli ersetzt.
Wiedervereinigung
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Black Sabbath auf der Bühne Bildherkunft |
1997 konnte Iommi die ursprüngliche Besetzung von Black Sabbath wiedervereinigen. Ward spielte jedoch auf der darauffolgenden US-Tour nicht mit. Stattdessen spielte Mike Bordin Schlagzeug. Aber als Black Sabbath mit Iommi, Osbourne und Butler auch in England spielen wollten, wurde auch Ward überzeugt, mitzumachen. So spielte Black Sabbath in ihrer Heimatstadt Birmingham im National Exhibition Stadion, um das Live-Album „Reunion“ aufzunehmen. Das Album „Reunion“ erschien im Jahr darauf. Es enthielt auch zwei neue Lieder, „Selling My Soul“ und „Psycho Man“, die beide von Osbourne und Iommi geschrieben worden waren. Im Jahr 2005 erfolgte eine weitere Tournee der Original-Besetzung. Dabei beschränkte sich die Band bei ihren Auftritten auf Lieder aus den ersten fünf Studio-Alben.
Diskografie
Studioalben
| Chartplatzierungen |
Chartplatzierungen Chartplatzierungen Alben (Staatenlegende)
- Black Sabbath
- UK: 8 | USA: 23
- Paranoid
- UK: 1 | D: 2 | N: 5 | USA: 12
- Master Of Reality
- D: 5 | UK: 5 | USA: 8 | N: 12
- Volume 4
- N: 7 | UK: 8 | USA: 11
- Sabbath Bloody Sabbath
- UK: 4 | N: 6 | USA: 11 | D: 49
- Sabotage
- N: 6 | UK: 7 | A: 9 | USA: 28 | NZ: 33
- Technical Ecstacy
- UK: 13 | USA: 51
- Never Say Die
- UK: 12 | S: 37 | USA: 69
- Heaven & Hell
- UK: 9 | N: 22 | S: 25 | USA: 28 | NZ: 44
- Live At Last
- UK: 5 | S: 26
- Mob Rules
- UK: 12 | USA: 29 | NZ: 45
- Live Evil
- UK: 13 | S: 15 | NZ: 34 | USA: 37
- Born Again
- UK: 4 | S: 7 | N: 14 | USA: 39 | NZ: 44
- Seventh Star
- S: 11 | N: 17 | UK: 27 | USA: 78
- The Eternal Idol
- UK: 66 | USA: 168
- The Headless Cross
- S: 22 | CH: 23 | UK: 31 | USA: 115
- Tyr
- D: 12 | A: 24 | CH: 24 | S: 24 | UK: 24
- Dehumanizer
- A: 7 | S: 12 | CH: 13 | D: 14 | UK: 28 | USA 44
- Cross Purposes
- S: 9 | D: 32 | CH: 41 | UK: 41 | USA: 122
- Forbidden
- S: 19 | D: 35 | CH: 48 | UK: 71
- Reunion
- CDN: 5 | S: 11 | USA: 11 | FIN: 29 | D: 40 | UK: 41 | F: 65
- Black Sabbath (1970)
- Paranoid (1970)
- Master of Reality (1971)
- Volume 4 (1972)
- Sabbath Bloody Sabbath (1973)
- Sabotage (1975)
- Technical Ecstasy (1976)
- Never Say Die (1978)
- Heaven & Hell (1980)
- Mob Rules (1981)
- Born Again (1983)
- Seventh Star (1986)
- The Eternal Idol (1987)
- Headless Cross (1989)
- Tyr (1990)
- Dehumanizer (1992)
- Cross Purposes (1994)
- Forbidden (1995)
Konzertalben, Kompilationen & Boxsets
- Live at California Jam (1974)
- We Sold Our Soul For Rock & Roll (Best of) (1976)
- Live At Last (1980) [nachgereichtes Live-Album mit Ozzy Osbourne]
- Live Evil (live) (1982)
- Between Heaven and Hell (Best of) (1985)
- The Ray Gillen Years (1986)
- Cross Purposes Live (live) (1995)
- The Sabbath Stones (1996)
- Reunion (live) (1998)
- Black Box* (2004)
- Past Lives* (2004) [erweiterte 2CD-Version von 'Live at Last']
Videos & DVDs
- Cross Purposes Live (VHS) (1995)
- The Last Supper (DVD) (1999)
(*) Eine Box mit den ersten acht Alben von 1970-78. Der Ton wurde restauriert, um den Klang zu verbessern. Es ist die erste Wiederveröffentlichung der alten Alben, an welcher die Band selbst beteiligt ist.
Tribute-Alben
- Masters of Misery „Black Sabbath: The Earache Tribute (1992)
- Nativity in Black (1994)
- Nativity in Black II (2000)
Literatur
- Steven Rosen: Die Legende Black Sabbath lebt, PPVMEDIEN, Bergkirchen 2004, ISBN 3-932275-89-6
Weblinks
- Offizielle Homepage
- Deutsche Fansite
- Englische Fansite
- Black-Sabbath-Biographie bei Metallian
- Umfangreiche Liste von Black-Sabbath-Coverversionen
simple:Black Sabbath
Diskussion der Autoren über den Artikel: Black Sabbath
Der Artikel widmet sich der Geschichte einer der am meisten Stilprägenden Rockbands des 20ten Jahrhunderts. Um vollständig zu sein, müsste ich sicher einige Monate daran arbeiten, einen Einstieg ins Thema kann ich aber schon jetzt bieten. Hinweise, Berichtigungen und Beiträge sind mir stets hochwillkommen.
Fortsetzung folgt...
- Diskussion nach Hier verschoben
Dehumanizer schlechtestes Album überhaupt?
Über Geschmack mag man ja streiten und es ist ebenso wahr, dass die Kritiken zu dieser Scheibe nicht besonders gut waren.
Allerdings werden meiner Meinung nach diese Kritiken der Platte nicht gerecht. Sie ist sehr hart, einwandfrei umgesetzt, klingt aber nicht nach dem Black Sabbath vergangener Tage mit Ozzy.
Ich würde die Platte eher als umstritten einstufen, nämlich schlecht ist sie nicht. Sie klingt aber sehr stark nach den 90er-Jahre-Veröffentlichungen von Dio.
Gruß
Peter
- Bitte beachte bei Bewertungen immer den NPOV. Ansonsten freue ich mich, wenn der Artikel ausgebaut wird :-) -- JakobVoss 09:53, 25. Mai 2005 (CEST)
Heaven and Hell
ohne eine verbreitete Diskussion hier lostreten zu wollen nach dem Motto: "Ozzy ist der einzig Wahre" bzw. "Dio ist der Beste" würde ich doch den DIO-Teil der Sabbath-Geschichte etwas ausgebaut wissen wollen. Insbesondere das H&H-Album, welches viele für eines der, wenn nicht das beste BS-Album überhaupt halten, verdient IMHO einer ausführlicheren Erwähnung& Besprechung. Die BS-Scheiben mit Dio sind nicht lediglich "respektable Klassiker", sondern gehören nicht nur zu den einflussreichsten Rockplatten überhaupt (insbs. H&H) sondern stellen auch in der Bandhistorie wesentliche Höhepunkte dar.Gruss, --Lakesideboy 23:38, 30. Jun 2005 (CEST)
Dio und H&H
es ist mir schon schwer gefallen, Dio überhaupt zu loben aber ich weiss natürlich, das H&H eine bemerkenswerte Platte von einigem Einfluss ist, allerdings dachte ich, das dieser Teil von Dio-Fans/Kennern ausgebaut werden würde. Einen Satz zur angemessenen Würdigung des Einflusses von H&H werde ich aber umgehend einbauen ;-)alles gut, --zettberlin 23:38, 30. Jun 2005 (CEST)
hallo zettberlin, ob man nicht einfach den Teil des Artikels aus dem englischen Wiki übersetzen soll? was meinste? zT. Dio: auf Lob und Tadel von unserer Seite her kommt es ja bei einer Enzyklopädie nicht an, stimmts? :-)
Gruss, Stefan --Lakesideboy 14:10, 14. Jul 2005 (CEST)
- Hallo Stefan,
- >ob man nicht einfach den Teil des Artikels aus dem englischen Wiki übersetzen soll?
- ja, das wäre sicher das Beste, ich werd´ mir das heute abend mal vornehmen. Welche Richtlinien haben sich denn für die Kennzeichnung von Übersetzungen eingebürgert?
- alles Gute, bis bald --Zettberlin 22:44, 14. Jul 2005 (CEST)
Coverversionen
hallo,
zum Thema BS-Covers gibts ja etliche, ich hab ne Liste mit ca 240 Stücken. Aber ob das sinnvoll ist, die alle anzufügen? Oder sollte man nur ne "best of"-Auswahl von den wichtigsten Bands, die BS gecovert haben ergänzen? Es gibt ja schließlich auch wichtigere Bands als Cindy und Bert, oder?
Was meint Ihr?
GrussStefan --Lakesideboy 14:08, 14. Jul 2005 (CEST)
- Die Abschnitte Coverversionen und Tribute-Alben sollen/müssen aufgeräumt, chronologisch mit angabe der Jahreszahl versehen und ersichtlicher erstellt werden. Ein bisschen mehr Materie (beispielsweise mittels einer teilweisen Übersetzung des sehr umfangreichen englischsprachigen Artikels) könnte wie unten angesprochen auch nicht schaden. Ran J. 13:55, 29. Apr 2006 (CEST)
Schlechter Artikel
Der Artikel muss sehr dringend mal überarbeitet werden, überall sind komische Formulierungen und der Artikel ist auch noch relativ kurz. --Euronymous 01:26, 10. Sep 2005 (CEST)
Black Sabbath - Kenner gesucht!
In der Tat wimmelt es diesem Artikel von schlechten Forumlierungen, Ungenauigkeiten und deplazierten Wertungen. Leider bin ich nicht ein so guter Kenner der Band, aber ob z.B. deren Schlagzeuger ein Virtuose auf seinem Instrument ist/war oder der Gitarrist "hochkomplexe" Solos beigesteuert hat, düfte gelinde gesagt zumindest umstritten sein. Vorbildlich in dieser Hinsicht ist der Artikel übder den BS-Gitarristen Tony Iommi.
Ich hoffe, dass sich mal ein wirklicher Kenner von Black Sabbath dieser Sache annimmt.
Gruss --Sergius 01:35, 22. Mai 2006 (CEST)
Linkfehler
Der Link auf das Album "Reunion" verweist nicht auf ein album, sondern auf ein Land in Afrike.Mitglieder
Hey, was soll das denn, dass hier nur die Gründungsmitglieder stehn? Bei einer der bedeutensten Bands der kompletten Rockmusik?! --Mike F
- Dann ergänze mal schön... :-) --Sergius 15:39, 19. Aug 2006 (CEST)
NPOV, Quellenangaben usw.
Ich bitte zu beachten, daß in einem enzyklopädischen Text die PERSÖNLICHE MEINUNG nichts zu suchen hat. Auch Spekulationen und Mutmaßungen gehören nicht hierher. Der NPOV kann sonst nicht eingehalten werden. Auch müssen einige Infos im Text DRINGEND mit einer Quelle belegt werden. Sie sind sonst nicht enzyklopädisch. --Englandfan 02:23, 17. Sep 2006 (CEST)
- Hallo Englandfan, so trifft man sich wieder.....Ich bin ja durchaus damit einverstanden, dass der Black Sabbath-Artikel einer dringenden Überarbeitung bedarf. Vieles ist schlecht forumuliert, vieles offensichtliche Spekuklation. Dein übertriebenes Rufen nach Quellen quer durch Wikipedia stört mich aber fast noch mehr. Würde Dein Ansinnen, gerade im Bereich Rock und Pop, im von Dir geforderten Ausmass umgesetzt, bliebe von den vielen (auch guten) Artikeln nichts mehr übrig. --Sergius 03:03, 17. Sep 2006 (CEST)
Black Sabbath-Album
Ich kann mich noch erinnern, dass es ein tolles Album von Black Sabbath gab/gibt, das mit einer Aufnahme von einem Gewitter beginnt. Kann mir wer sagen, welches das ist (vielleicht das erste von '70?!)
- Mit deiner Vermutung liegst du richtig, das ist der Anfang des ersten Stücks "Black Sabbath" vom ersten Album "Black Sabbath". Die richtige Plattform für Fragen, die nicht den Artikel betreffen, ist übrigens Wikipedia:Auskunft und deine Beiträge kannst du mit vier Tilden (''') signieren. Daniel Strüber Daniel Strüber 12:21, 9. Okt. 2006 (CEST)
Überarbeitungswürdigkeit
Die Kommentare die hier zu lesen sind bezüglich der Kritik auf die musikalischen Fähigkeiten der einzelnen Musikern entbehren jeglicher Grundlage. Erstens handelt es sich hier nicht um orchestrale Musik sondern um proggresive Rockmusik, zweitens ist sie Ausdruch der Zeit um 1970. In diesem Zusammenhang dürfen solche Aussagen wie "hochkomplex" und "virtuos" stehen bleiben. Der Variabilität der Insrumentalisten gehört hier in ihrem Genre volle musikalische Annerkennung.
Wer auch immer diese Überarbeitungsmarkierung gesetzt hat: Bitte entfernen! (Und allein eine "komische Formulierung" rechtfertigt das in keinster Weise!)
- "Hochkomplex" bzw. "Progressive Rock" ist in Bezug auf Black Sabbath eine falsche Zuschreibung. Die Kompositionen sind einfach, basieren auf Powerchord-Riffs und bis auf ein paar wenige Ausnahmen auf dem typischen Pop/Rock-Strophenschema - damit stehen sie den Merkmalen des Progressive Rock diametral gegenüber. "Virtuos" ist eine andere Sache: Tony Iommi spielt schnelle Gitarrensoli, die meinetwegen als virtuos gelten dürfen. Über die Virtuosität der übrigen Musiker lässt sich dagegen wenig aussagen, weil Black Sabbath anders als andere Bands nicht auf anspruchsvolle Basslines oder verschachtelte Drumpatterns setzen. Anderes sollet mit Quellen belegt werden.
- Was die Überarbeitungswürdigkeit angeht, schlage ich vor, die markierten POV-Stellen ("...war nach Ansicht vieler der beste Sänger...") mangels Informationsgehalt rauszustreichen. Ansonsten sehe ich die Quellenlage nicht so kritisch wie Englandfan, sondern würde da eher Sergius zustimmen. Fachliteratur ist bei Rockmusik allgemein ein problematisches Thema. Daniel Strüber Daniel Strüber 16:34, 19. Okt. 2006 (CEST)
Lieber Daniel,
deine Auslassung über die Musikalität und ihrer Einordnung solltest du nochmal "überhören". Und dazu gehrört eben nicht nur das heraushören der tonal dominanten Spuren auf einer LP, sondern das Erfassen der gesamten Kompositionen bzw. deren einzelner Interpretation. Danach wirst du der Virsuosität der Instrumentalisten bewusst.
P.S. "Hochkomplex" bezeichnet das Verhältnis der Durchmischung von Choralsätzen einer Tonart. "Virtuos" bezeichnet das setzen von Akzentuierungen innerhalb eines Rhytmus
- Die Definitionen sind interessant, ich verstand da bis jetzt etwas anderes drunter, etwa, wie es im Artikel Virtuose beschrieben wird, natürlich ein bisschen an die Alltagssprache angelehnt. Dann bin ich jetzt aber gespannt, ob deine Definitionen sich auch zur Interpretation von Rockmusik eignen und welche Stelle auf einem Black-Sabbath-Album du zur Veranschaulichung für ein hohes Verhältnis der Durchmischung von Choralsätzen der Tonart nennst. Deine Beiträge kannst du übrigens mit vier Tilden () signieren, damit es übersichtlich bleibt. Daniel Strüber Daniel Strüber 17:34, 19. Okt. 2006 (CEST)
Na, wie heißt es bei Texten so schön: Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Im hier beschriebenen verhält sich das wohl eher auf "HÖREN"! Ein einfacher Link auf "Virtuos" genügt nicht um deine Sicht zu manifestieren. Ich mache mir jetzt mal die Mühe, obwohl das ich das Eingangs nicht beabsichtigte, und zeige dir die Durchmischung von Choralsätzen, respektive die zeitweise Überführung eines Choralsatzes in einen anderen auf: Album "Black Sabbath" Track "N.I.B" Dort wird während des Gitarrensolos eine "Jonische" Tonleiter in der Tonart E auf eine "Äolische" in der Tonart A verändert. Und das gehört eher noch zu den einfacheren Beispielen der tonalen Kompelxität. Zur Virtuosität bleibt nur zu sagen, daß Black Sabbath nicht nur aus Ozzy bestand und der geneigte Hörer die "Preziosen" wohl erst bei mehrmaligem Hören erkennt ! Boris Fahr 18:11, 19. Okt. 2006 (CEST)
- Was zur Diskussion beizutragen habe: Black Sabbath waren zwar progressiv, das meint aber nur, für die Zeit fortschrittlich, keinesfalls haben sie Progressive Rock gespielt! Und zur Komplexität: Black Sabbath spielten (musikalisch) mindestens zu Beginn sehr einfache Lieder. Hör dir nur mal als Beispiel Paranoid an (4 Powerchords)! Und was deine Komplexität betrifft: Ionisch=Dur; Äolisch=Moll. Was sich in der Beschreibung so wunderschön kompliziert anhört, kann dir jeder, der einigermaßen Gitarre spielen kann, vorspielen. Im übrigen spielt Iommi auf den ersten Alben fast alle Soli in e-Moll, was nicht gerade von Abwechslung zeugt. MfG Aktionsheld 18:54, 19. Okt. 2006 (CEST)
Dur und Moll "auszugooglen" ist nicht schwer. Aber die Quintverschiebung innerhalb der Tonart "E" zu vollziehen ohne über Cis moll zu gehen halte ich für ausgesprochen komplex. Dazu gehört schon eine bewußte Abkehr von Kadenzen. Das Beispiel "Paranoid" halte ich für nicht Beispielgebend. Gruß 19:32, 19. Okt. 2006 Boris Fahr 19:33, 19. Okt. 2006 (CEST)(CEST)
- Boris: 'tschuldigung zunächst wegen der Definition durch Fremdreferenz. Die Virtuosen-Beschreibung, von der ich ausging, lautet einfach "viele Noten in kurzem Zeitraum", bezogen auf Rockgitarristen also in erster Linie das Solospiel mit angehäuften 16tel/32tel-Passagen, wie es für die Hardrock/Metal-Gitarristen seit den 70ern typisch ist, teilweise mit einem auf Exemplare wie Niccolò Paganini schielenden Auge. Vielleicht ist diese Definition fachsprachlich nicht haltbar, da weißt du offensichtlich viel besser bescheid als ich, auf jeden Fall ist sie hier in Beiträgen zu Rockbands durchaus verbreitet. Das gleiche gilt für mein Verständnis von (Hoch-)Komplexität. Komplex heißt ja erstmal nichts anderes vielschichtig. Und dass dieser Begriff für die Betrachtung der harmonischen Ebene reserviert ist, ist für mich als Laie (und den unbedarften Leser des Artikels) nicht selbstverständlich.
- Dein Beispiel mag passend gewählt sein für eine Solopassage, in der eine Minute harmonische Finesse durchschimmert, ich sehe da allerdings noch immer ein deutliches Gefälle gegenüber den eigentlichen Kompositionen, d. h. dem Songwriting, das weiterhin auf den üblichen Pop-Songstrukturen aufbaut und - mit Ausnahmen, der Tritonus in "Black Sabbath" ist mir ein Begriff - nicht darauf angelegt ist, harmonische Schranken der Rockmusik zu durchbrechen, wie es etwa die Prog-Bands der gleichen Zeit mit ihren fragmentierteren Kompositionen und direkten Anleihen aus Jazz und Klassik getan haben.
- Die beste Lösung für den Artikel wäre also vielleicht, wenn Fragen zum Stil der Band nicht mit zusammenhangslos eingestreuten Prädikaten wie "komplex" und "virtuos" im Rahmen der Bandgeschichte abgehandelt würden, sondern einen eigenständigen, mit Beispielen illustrierten Stil-Abschnitt stellen würden, etwa wie bei Emerson, Lake & Palmer, in den dann deine Fachkompetenz einfließen könnte. Daniel Strüber Daniel Strüber 22:30, 19. Okt. 2006 (CEST)
Verifizierung
Daniel, die beiden letzen Beiträge waren von mir - Boris --Boris Fahr 17:49, 19. Okt. 2006 (CEST)




