Der Artikel Bob Hope gehört zur Kategorie: Mann, US-Amerikaner, Schauspieler, Komiker, Freimaurer (20. Jh.), Freimaurer (21. Jh.), US-amerikanischer Freimaurer, Geboren 1903, Gestorben 2003, Oscarpreisträger
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Bob Hope mit Oscar Bildherkunft |
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Bob Hope bei einem Besuch der US-Army in Vietnam (19. Dezember 1966) Bildherkunft |
Leslie Townes Bob Hope (* 29. Mai 1903 in Eltham, Großbritannien; † 27. Juli 2003 in Toluca Lake, Kalifornien) war ein bekannter Komiker, Schauspieler und Entertainer.
Hope wurde als fünfter von sieben Söhnen von William Henry Hope und dessen Frau Avis Townes geboren. Die Familie zog 1907 nach Cleveland, Ohio. 1920 wurde Hope amerikanischer Staatsbürger.
Bevor er Schauspieler wurde, boxte er als Profi unter dem Pseudonym Packey East. Berühmt wurde er durch mehrere Broadway-Musicals, mit Auftritten in Fernsehen, Radio und in Filmen. Zwischen 1941 und 1991 spielte er vor US-amerikanischen Soldaten während der Kriege mit amerikanischer Beteiligung und wurde zu einem der beliebtesten Truppenbetreuer.
Sein liebstes Hobby war das Golfen. Er dürfte auch der einzige Mensch sein, der mit allen US-Präsidenten von Dwight D. Eisenhower bis George Bush eine Partie spielte. 1983 wurde Hope wegen seiner Verdienste um den Golfsport sogar in die World Golf Hall of Fame aufgenommen.
Im Guinness-Buch der Rekorde wird Bob Hope wegen seiner mehr als 1500 Auszeichnungen als "meistgeehrter Entertainer" aufgeführt. Darunter sind 5 Oscars, die ihm jedoch nicht aufgrund seiner schauspielerischen Leistungen, sondern allesamt ehrenhalber verliehen wurden. Auf dem Hollywood Walk of Fame ist er mit gleich vier Sternen vertreten, in den Kategorien Film, Fernsehen, Radio und Theater.
Bob Hope starb am 27. Juli 2003 in Toluca Lake an einer Lungenentzündung.
Filmographie (eine Auswahl)
- 1938 - Give Me a Sailor - Regie: Elliott Nugent
- 1939 - Some Like It Hot - Regie: George Archainbaud
- 1939 - The Cat and the Canary - Regie: Elliott Nugent
- 1940 - Road to Singarpore - Regie: Victor Schertzinger
- 1940 - The Ghostbreakers - Regie: George Marshall
- 1941 - Nothing But the Truth - Regie: Elliott Nugent
- 1941 - Road to Zanzibar - Regie: Victor Schertzinger
- 1942 - My Favorite Blonde - Regie: Sidney Lanfield
- 1942 - Road to Morocco - Regie: David Butler
- 1944 - The Princess and the Pirat - Regie: David Butler
- 1946 - Monsieur Beaucaire - Regie: George Marshall
- 1946 - Road to Utopia - Regie: Hal Walker
- 1947 - Road to Rio - Regie: Norman Z. McLeod
- 1947 - My Favorite Brunette - Regie: Elliott Nugent
- 1947 - Where There's Life - Regie: Sidney Lanfield
- 1948 - The Paleface - Regie: Norman Z. McLeod
- 1949 - Sorrowful Jones - Regie: Sidney Lanfield
- 1949 - The Great Lover - Regie: Alexander Hall
- 1951 - My Favorite Spy - Regie: Norman Z. McLeod
- 1951 - The Lemon Drop Kid - Regie: Sidney Lanfield
- 1952 - Road to Bali - Regie: Hal Walker
- 1952 - Son of Paleface - Regie: Frank Tashlin
- 1954 - Casanova's Big Night - Regie: Norman Z. McLeod
- 1955 - The Seven Little Foys - Regie: Melville Shavelson
- 1962 - The Road to Hongkong - Regie: Norman Panama
Literatur
Rowghani, Ramin: Die Authentizität der Komik: Bob Hope mit 100 Jahren gestorben, in: Menschen und Medien, Zeitschrift für Kultur- und Kommunikationspsychologie, Berlin 2003 www.menschenundmedien.netWeblinks
{{Personendaten|
NAME=Hope, Bob
|ALTERNATIVNAMEN=Leslie Townes Hope (voller Name) |KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Entertainer |GEBURTSDATUM=29. Mai 1903 |GEBURTSORT=Eltham, Großbritannien |STERBEDATUM=27. Juli 2003 |STERBEORT=Toluca Lake, Kalifornien, USA }}



