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Der Artikel Chemische Bindung gehört zur Kategorie: Chemische Bindung
Chemische Bindung ist die Bezeichnung für den Zusammenhalt der kleinsten Teilchen in chemischen Stoffen. Die kleinsten Teilchen können Atome, Anionen, Kationen oder Moleküle sein. Durch Lösen und Knüpfen von chemischen Bindungen in einer chemischen Reaktion werden Stoffe ineinander umgebaut. Die Produkte können völlig andere Eigenschaften als die Ausgangsstoffe besitzen.
Starke Bindungen
| Bindungsart | Bindungspartner |
|---|---|
| Atombindung (Synonyme sind Kovalente Bindung, Elektronenpaarbindung) | Nichtmetalle |
| Ionenbindung | Nichtmetalle und Metalle |
| Metallbindung | Metalle |
Oktettregel und Wertigkeit der Elemente
Walther Kossel (1915) und Gilbert Newton Lewis (1916) entwickelten die Oktettregel zur Erklärung der Zahlenverhältnisse der Elemente in chemischen Bindungen. Demnach sind die Elementatome bestrebt, durch chemische Bindung die im Periodensystem nächst gelegene Edelgas-Konfiguration zu erreichen, in dem sie die entsprechende Zahl an Elektronen abgeben oder aufnehmen. Die bestimmende Eigenschaft ist somit die Wertigkeit der Elemente.
Beispiele:
- Fluor nimmt ein Elektron auf und erhält als F- die Konfiguration des Neons.
- Calcium gibt zwei Elektronen ab und erhält damit die Konfiguration des Argons.
Die Bezeichnung Oktett-Regel leitet sich von den acht Valenzelektronen der Edelgase ab.
Diese Regel gilt allerdings nur in der 1. und 2. Periode der Hauptgruppenelemente ohne Einschränkung. Bei den Hauptgruppenelementen der übrigen Perioden können auch andere Konfigurationen erreicht werden. So hat der Schwefel in der Schwefelsäure 12 Elektronen (Diese Annahme gilt jedoch nur in erster Näherung. Nach modernen Berechnungen und in der MO-Theorie wird das Elektronenoktett nicht überschritten! Die Bindung erhält stattdessen teilweise ionischen Charakter.). Die Nebengruppenelemente erreichen zuweilen andere, relativ stabile Konfigurationen.
Metallcharakter im Periodensystem
Innerhalb des Periodensystems nimmt der Metallcharakter der Atome von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Entsprechend findet man fließende Übergänge zwischen den drei Bindungsarten, an welchen Metalle und Nichtmetalle beteiligt sind. Für den Ionencharakter gilt das gleiche Prinzip in umgekehrter Richtung. Hierzu einige Beispiele aus der 3. Periode:
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Übergänge zwischen Ionen- und Atombindung Bildherkunft |
Innerhalb der Verbindungen des Chlors mit den Elementen der 3. Periode des Periodensystems nimmt der Ionencharakter der Bindungen immer mehr ab und der kovalente Charakter zu.
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Übergänge zwischen Metall- und Ionenbindung Bildherkunft |
Innerhalb der Verbindungen des Natriums mit den Elementen der 3. Periode nimmt der Metallcharakter der Bindungen immer mehr ab und der Ionencharakter immer mehr zu.
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Übergänge zwischen Metall- und Atombindung Bildherkunft |
Innerhalb der Metallgitter oder Moleküle der Elemente der 3. Periode nimmt der Metallcharakter immer mehr ab und der kovalente Charakter zu.
Entsprechend der Oktettregel kommt eine chemische Bindung formal dadurch zustande, dass Nichtmetallatome als Bindungspartner Elektronen aufnehmen und Metalle Elektronen abgeben. Man bezeichnet dies als Donator-Akzeptor-Prinzip.
Ionenbindung
Eine Ionenbindung wird zwischen Metall- und Nichtmetallatom dadurch ausgebildet, dass das Metallatom seine Valenzelektronen vollständig an das Nichtmetallatom abgibt. Dadurch entsteht aus dem Metallatom ein Kation und aus dem Nichtmetallatom ein Anion. Auf Grund der elektrostatischen Anziehung zwischen diesen Ionen entsteht ein Ionengitter. Gitter bilden sich nur im festen Zustand aus. Im flüssigen Zustand bricht das Gitter zusammen, die Teilchen sind leichter gegeneinander verschiebbar, der Bindungscharakter bleibt aber erhalten.
Beispiel: Formale Bindungsbildung von Kaliumiodid
- [Formel]
Metallbindung
Da bei einer Metallbindung alle Bindungspartner Metalle sind, geben auch alle Atome Valenzelektronen ab. Die dadurch entstandenen Metallkationen werden durch die jetzt frei beweglichen Elektronen (das sog. Elektronengas) zusammengehalten, es entsteht ein Metallgitter. Im Gegensatz zur Ionenbindung bildet sich das Gitter bei einer Metallbindung verschiedener Elemente im allgemeinen nicht stöchiometrisch aus.
Beispiel: Formale Bindungsbildung von Natrium als Metallgitter
- [Formel]
Atombindung (Kovalenzbindung)
Da bei einer Atombindung alle Bindungspartner Nichtmetalle sind, nehmen auch alle Atome Valenzelektronen auf. Dadurch entstehen Moleküle oder Atomgitter, die durch bindende Elektronenpaare zusammengehalten werden. Die Elektronen befinden sich in sogenannten Molekülorbitalen (MO) zwischen beiden Bindungspartnern.
Schwache Bindungen
Schwache Bindungen bilden sich in der Regel zwischen Molekülen aus und beeinflussen die spezifischen physikalischen Eigenschaften wie Siede- und Festpunkt. In Makromolekülen (zum Beispiel Polypeptide) treten sie auch als innermolekulare Bindungen auf. Bei sehr schwachen Bindungen wird statt des Begriffs Bindung der Begriff Wechselwirkung verwendet.
- Dipol-Dipol-Wechselwirkungen zwischen den Molekülen in flüssigem Schwefelwasserstoff;
- Dipol-Ion-Wechselwirkung beim Lösen von Salzen in Wasser, wobei die Wasser-Dipolmoleküle eine Hydrathülle um die Ionen bilden;
- Van-der-Waals-Wechselwirkung zwischen unpolaren Oktan-Molekülen.
Bei schwachen Bindungen kann kein vollständiger Elektronenübergang oder Ausbildung von bindenden Elektronenpaaren formuliert werden. Hier findet nur eine Verschiebung von negativer Ladung innerhalb eines Moleküls statt, wodurch elektrische Dipole entstehen, die andere Dipole oder Ionen anziehen können (siehe polare Atombindung).
In Proteinen können alle Arten der schwachen Wechselwirkung sowie Ionen- und Atombindungen auch innerhalb eines einzigen Polypeptid-Moleküls auftreten.
Elektrostatische Anziehung
Alle chemischen Bindungen und Wechselwirkungen lassen sich auf elektrostatische Anziehung zwischen entgegengesetzten Ladungen zurückführen.| Bindungstyp | positiv geladen | negativ geladen |
| Ionenbindung | Kationen | Anionen |
| Metallbindung | Kationen (auch „Atomrümpfe“ genannt) | frei bewegliche Elektronen zwischen den Kationen ( auch als „Elektronengas“ bezeichnet) |
| Atombindung | Atomkerne | Elektronenhülle |
| Wasserstoffbrückenbindung | durch Bindung an O, N oder F positiv polarisiertes Wasserstoffatom | O, N oder F mit mindestens einem nichtbindenden Elektronenpaar |
| Dipol-Dipol-Wechselwirkung | positiv polarisiertes Atom eines Moleküls | negativ polarisiertes Atom eines Moleküls |
| Dipol-Ion-Wechselwirkung | positiv polarisiertes Atom eines Moleküls | Anion |
| Van-der-Waals-Bindung | positiv polarisiertes Atom eines Moleküls | negativ polarisiertes Atom eines Moleküls |
Räumliche Ausrichtung
In Molekülen und Atomgittern ist die räumliche Ausrichtung der Bindungspartner von der Geometrie der Atomorbitale abhängig. (Näheres siehe dazu unter Atombindung.)In Metall- und Ionengittern hängt die räumliche Struktur von der Größe der Bindungspartner ab, die sich auf einer gedachten Kugeloberfläche anordnen. (siehe dazu Kugelpackung, Kristallstruktur).
Permanente oder induzierte Dipolmoleküle richten sich zueinander so aus, dass ihre entgegengesetzt geladenen Molekülteile zueinander weisen und die Teile mit gleicher Partialladung einen möglichst großen Abstand voneinander haben.
Bindungslänge
Dies ist der Abstand der Mittelpunkte der Atome oder Ionen bei chemischen Bindungen.Bei kristallinen Festkörpern mit Ionen- oder Metallgitter lassen sich die Abstände der Gitterbausteine durch Röntgen- oder Elektronenbeugung ermitteln. Da in Kristallgittern unterschiedliche Abstände der Netzebenen gemessen werden können, wird in Tabellen in der Regel der kleinste Abstand als Bindungslänge angegeben.
Im Calciumfluorid beträgt der Abstand zwischen den Calciumkationen Ca2+ und den Fluorid-Anionen F- 235 pm (Picometer). In Metallgittern beträgt der Abstand je nach Atomgröße zwischen 200 pm und 500 pm.
Zur Atombindung siehe dort
Wasserstoffbrückenbindungen weisen je nach Polarisierungsgrad Abstände zwischen 120 pm und 300 pm auf.
Bindungsstärke und Bindungsenergie
Eine Bindung ist um so stärker, je mehr Energie bei ihrer Bildung frei wird. Umgekehrt gilt auch: Je stärker eine Bindung ist, um so mehr Energie muss aufgewandt werden, um sie zu lösen und um so weniger reaktiv ist die Verbindung oder das Element.Als Bindungsenergie wird bei Ionenverbindungen die Gitterenthalpie angegeben, das ist die Enthalpie, die aufgewandt werden muss, um einen festen Kristall in die Gasphase zu überführen, in der die Ionen frei beweglich sind.
Die Gitterenthalpie hängt einerseits von der Größe der beteiligten Ionen ab: Je größer die Ionen, desto kleiner ist die Gitterenergie, da die Anziehungskräfte mit zunehmender Entfernung der positiven Kerne von der negativen Elektronenhülle des Bindungspartners abnehmen.
Beispiele: Gitterenthalpie der Fluoride der Alkalimetalle bei 25 °C in kJ pro mol:
| Name | Formel | Ionenradius der einwertigen Alkalimetall-Kationen X+ in pm | Gitterenthalpie |
|---|---|---|---|
| Lithiumfluorid | LiF | 74 | 1039 |
| Natriumfluorid | NaF | 102 | 920 |
| Kaliumfluorid | KF | 138 | 816 |
| Rubidiumfluorid | RbF | 149 | 780 |
| Cäsiumfluorid | CsF | 170 | 749 |
Andererseits hängt die Gitterenergie von der elektrischen Ladung der beteiligten Ionen ab: Je größer die Ladungen, desto größer sind die Anziehungskräfte und um so größer ist die Gitterenergie.
Beispiele: Gitterenthalpie bei 25 °C in kJ pro mol (in den Beispielen ändert sich der Ionenradius nur wenig):
| Name | Formel | Kationen | Anionen | Gitterenthalpie |
|---|---|---|---|---|
| Natriumchlorid | NaCl | Na+ | Cl- | 920 |
| Magnesiumchlorid | MgCl2 | Mg2+ | Cl- | 2502 |
| Natriumsulfid | Na2S | Na+ | S2- | 2207 |
| Magnesiumsulfid | MgS | Mg2+ | S2- | 3360 |
Die höchste Gitterenthalpie weist Aluminiumoxid Al2O3 (Al3+ und O2-) mit 15157 kJ/mol auf.
Für die Anziehungskraft K zwischen zwei entgegengesetzt geladenen Ionen mit der Ladungsmenge e1 und e2 im Abstand r gilt das Coulomb-Gesetz:
Als Maß für die Bindungsstärke bei der Metallbindung kann die Schmelztemperatur verwendet werden: Je höher die Schmelztemperatur, desto stärker sind die Bindungskräfte. diese hängen wieder sowohl vom Abstand der Metallkationen als auch von der Zahl der abgegebenen Elektronen ab: Je mehr Valenzelektronen abgeben werden und je kleiner der Gitterabstand, um so größer sind die Bindungskräfte und damit die Schmelztemperaturen.
| Name | Formel des Metallkations | Gitterabstand in pm | Festpunkt in °C |
|---|---|---|---|
| Natrium | Na+ | 430 | 98 |
| Kalium | K+ | 530 | 63 |
| Calcium | Ca2+ | 550 | 851 |
Die Bindungsenthalpie der Atombindung ist durch die Enthalpieänderung bei der Dissoziation von Molekülen in ihre Atome in der Gasphase definiert. Sie hängt, wie die Bindungslänge (siehe oben), sowohl von der Größe der gebundenen Atome als auch von der Zahl der bindenden Elektronenpaare ab: Je größer der Radius der Bindungspartner, desto größer ist ihr Abstand und desto kleiner ist die Bindungsenergie. Bei Bindungen zwischen gleichartigen Atomen lässt sich erkennen, dass ihr Abstand auch von der Zahl der bindenden Elektronenpaare abhängt:
| Name | Formel | Bindung | Bindungslänge in pm | Bindungsenthalpie in kJ pro mol |
|---|---|---|---|---|
| Chlor | Cl2 | Cl-Cl | 199 | 242 |
| Brom | Br2 | Br-Br | 228 | 193 |
| Ethan | C2H6 | C-C | 154 | 348 |
| Ethen | C2H4 | C=C | 134 | 614 |
| Ethin | C2H2 | C≡C | 120 | 839 |
Für delokalisierte Atombindungen gilt entsprechend, dass sie energieärmer als eine Mehrfachbindung, aber energiereicher als eine Einfachbindung sind. So beträgt die Bindungsenthalpie im Benzol 147 kJ/mol.
- Die intermolekularen Wechselwirkungen haben nur noch 10 % der Bindungsstärke der starken Bindungen. Dennoch haben sie einen starken Einfluss auf Fest- und Kochpunkte der Stoffe:
Bei der Wasserstoffbrückenbindung beträgt die Bindungsenthalpie bei starker Polarisierung der Bindungspartner mindestens 40 kJ/mol, bei schwacher Polarisierung höchstens 20 kJ/mol. Sie ist verantwortlich dafür, dass der Siedpunkt von Wasser bei 100 °C liegt, während der Siedepunkt von Schwefelwasserstoff –83 °C beträgt (siehe Siedepunktanomalie) Wasserstoffbrückenbindungen sind in der Regel zwischenmolekulare Wechselwirkungen. In Eis liegt unterhalb 0 °C ein Molekülgitter vor, ebenso in Zucker (Saccharose) bei Zimmertemperatur (Kristallzucker).
Ion-Dipol-Wechselwirkungen treten unter anderem beim Auflösen von Salzen in Wasser auf. Dabei umgeben die Wasserdipole die Ionen als Hydrathülle und verhindern dadurch, dass sich Kationen und Anionen wieder zu einem Gitterverband zusammenfügen. Die Stärke der Ion-Dipol-Wechselwirkung ergibt sich aus der Formel
Dipol-Dipol-Wechselwirkungen treten zwischen polaren Molekülen auf, die nicht die Bedingungen für eine Wasserstoffbrückenbindung erfüllen. Beispiel: Ether: H3C-O-CH3. Die Stärke der Dipol-Dipol-Wechselwirkung ergibt sich aus der Formel
Van-der-Waals-Wechselwirkungen entsteht zwischen unpolaren Molekülen, die sich bei Annäherung gegenseitig polarisieren, es entstehen induzierte Dipole (im Gegensatz zu den permanenten Dipol-Molekülen wie Wasser und Schwefelwasserstoff). Beispiel: Atomverbände in flüssigen Edelgasen, Molekülgitter des Iods bei Zimmertemperatur, π-Komplex bei der Bromierung des Ethens. Die Bindungsenthalpie der Van-der-Waals-Wechselwirkung liegt bei einer Größenordnung von 1 kJ/mol. Ihr Betrag hängt vom Dipolmoment der Teilchen ab. Da es sich aber hier um induzierte Dipole handelt, spielt auch die Polarisierbarkeit der zunächst unpolaren Atome eine Rolle: Große „weiche“ Atome lassen sich leichter polarisieren als kleine „harte“. (Die Definitionen "hart" und "weich" sind hier aus dem HSAB-Konzept entnommen.) Dies lässt sich an den Siedepunkten der Edelgase ablesen, die mit zunehmender Größe zunehmend stärkere Van-der-Waals-Wechselwirkungen ausbilden und damit zunehmend mehr Energie benötigen, um diese Anziehungskräfte zu überwinden und in die Gasphase überzutreten.
| Name | Formel | Atomradius in pm | Siedepunkt in °C |
|---|---|---|---|
| Helium | He | 122 | -269 |
| Neon | Ne | 160 | -246 |
| Argon | Ar | 191 | -186 |
| Krypton | Kr | 198 | -152 |
| Xenon | Xe | 216 | -108 |
| Radon | Rn | -62 |
Die Siedepunkte unpolarer Moleküle hängen allerdings auch von der Oberfläche ab, mit der sie zu benachbarten Molekülen Van-der-Waals-Wechselwirkungen ausüben können. So beträgt der Siedepunkt des linearen, unverzweigten n-Pentans 36,1 °C, während das isomere 2,2-Dimethyl-propan mit der selben molaren Masse einen Siedepunkt von 9,5 °C hat, da es nahezu kugelförmig ist und damit eine geringere „Berührungsfläche“ zu Nachbarmolekülen hat.
Chemisorption und Physisorption
Bei geringen Bindungsenergien, die hauptsächlich durch elektrische Anziehungskräfte zustande kommen, spricht man von Physisorption. Zu der Physisorption gehört z.B. die Van-der-Waals-Bindung oder die Wasserstoffbrückenbindung.Bei größeren Bindungsenergien spricht man von Chemisorption, bei der die beteiligten Elektronen-Orbitale überlappen und so zu einer Bindung führen. Zur Chemisorption gehört die kovalente Atombindung und die Komplexbindung.
Von Physisorption spricht man bei Bindungsenergien im meV-Bereich, von Chemisorption im eV-Bereich und größer. Eine genaue Grenze zwischen beiden ist oftmals nicht möglich.
Weblinks
Diskussion der Autoren über den Artikel: Chemische Bindung
In der Newsgroup:de.sci.chemie werden immer wieder Diskussionen geführt welches Bindungsmodell man Schülern zumuten darf. Die Frage stellt sich auch hier. Muss man wirklich zwischen Ionen- und Atombindung unterscheiden? Oder darf man mindestestens schreiben, dass das die beiden Idealisierten Grenzfälle einer eigentlich gleichen Bindungsart sind? Oder verwirrt das nur? Denn auch das ist ja schliesslich nur ein Modell. --Gandalf 22:27, 12. Jun 2003 (CEST)
Nun, ich bin ja Chemie-Lehrerin (Gymnasium) und ich denke, das meine Schüler ganz gut mit dem Unterschied zwischen Atom- und Ionenbindung zurecht kommen. Ich brauche diese Unterschiede auch, um einige Sachen zu erklären. Etwa die typischen Eigenschaften, die sich aufgrund des Aufbau ergeben. Was die Tatsache betrifft, das diese Vorstellungen idealisiert sind ... da bin ich für eine didaktische Reduktion ... also die Grenzfälle weglassen bzw. nicht ansprechen, denn was lernt man da zusätzlich? Ich habe nichts dagegen, das hier etwas kritischer zu sehen, vielleicht ein Abschnitt dazu am Ende. In einem Schulbuch habe ich ein Bild von einem Dreieck in dem die drei Bindungstypen an dne Ecken eingezeichnet sind, genauer gesagt, deren Idealtypen. An den Kanten bzw. mitten drin sind Übergangsbeispiele. Vielleicht zeichne ich das mal nach. Übrigens, was soltle man denn sonst hier schreiben ... nur das die Atome in einer Bindung zusammenhalten. --BirgitLachner 07:20, 13. Jun 2003 (CEST)
- Ich denke der Artikel sollte zwei Kapitel enthalten. Zuerst die vereinfachte klassische Betrachtungsweise, in der die verschiedenen Bindungstypen kurz beschrieben werden. Im zweiten Kapitel dann die quantenchemische Betrachtungsweise, wo man dann erklären kann, das die klassischen Bindungstypen Grenzfälle der allgemeinen Beschreibung sind. Ein guter Wikipedia-Artikel ist so geschrieben, dass den Anfang jeder versteht, und weiter hinten dann die für Fachleute relevanten Informationen kommen. - WeißNix 10:32, 13. Jun 2003 (CEST)
- Finde ich okay ... ich werde dann vielleicht die einfache Variante übernehmen und die echten Chemiker übernehmen das quantenmechanische --BirgitLachner 14:57, 13. Jun 2003 (CEST)
Ich frage mich, wie ausführlich die Beschreibung zu den einzelnen Bindungsarten auf dieser Seite sein sollen. Weil wir schon die Links zu Extra-Seiten hinzugefügt haben ... Frage ist, reicht diese eine Seite, oder soll alles auf die Extra-Seiten? --BirgitLachner 20:54, 13. Jun 2003 (CEST)
- Ich bin für eine ausführliche Beschreibung auf einer Seite. Die Links halt wieder entfernen. Und unter Ionenbindung etc. einen Redirect auf diese Seite. --Gandalf 22:44, 13. Jun 2003 (CEST)
- Wenn man alles in einen einzigen Artikel schreiben will, wird das Ganze sehr lang und unübersichtlich. Es sollte doch so sein, dass man, wenn man einen Artikel nachschlägt, diesen möglichst einfach erfassen und verstehen kann. Ich bin dafür, die Extra-Seiten beizubehalten. --Thiesi 16:09, 24. Jun 2004 (CEST)
Dringende Überarbeitung
Dieser Artikel muss dringend überarbeitet werden. Er steckt voller Fehler und Ungenauigkeiten. Beispiel: Definitiv keine chemische Bindung sind die van-der-Waals'schen Kräfte, die die unpolare Bindung der kleinsten Teilchen darstellen, siehe Mechanik von Stoffen. abgesehen davon dass der Satz einen Widerspruch ins sich beiinhaltet, treten Van-der-Waals-Wechselwirkung nicht nur zwischen den kleinesten Teilchen (was auch immer damit gemeint sein kann) auf, sondern auch zwischen Makromolekülen, oder Teilen von (Makro)molekülen (siehe Fettsäure. -Hati 10:37, 23. Nov 2004 (CET)soweit mal fertig:
die gelöschte Übersicht deponier ich mal hier, vor allem wegen der links (Dopplung bei Atombindung und kovalente Bindung
Es gibt folgende Formen chemischer Bindung:
- Kovalente Bindung: Atome "teilen" sich Elektronen und bilden dadurch Moleküle
- Ionenbindung: Ionen - Kationen und Anionen sind durch ihre elektrische Ladung aneinander gebunden; dabei nehmen sie Kristallform an und bilden Salze
- Metallbindung: ähnlich der Ionenbindung, allerdings mit beweglichen Elektronen statt Anionen; Zustand von elementaren Metallen bzw. Legierungen
- Komplexbindung: mitunter sehr starke Bindung mit Ähnlichkeit zur kovalenten Bindung
- Polare Atombindungen sind unsymmetrische Atombindungen - wenn die verbundenen Atome unterschiedliche Elektronegativitäten haben.
- Wasserstoffbrückenbindung: Wasserstoffatome in Molekülen mit elektronegativerem Partner hängen sich an benachbarte Moleküle, weil ihr Elektron vom Partner zu stark beansprucht wird. Die Wasserstoffbrückenbindung ist aber keine echte chemische Bindung, sondern eher eine Anlagerung. Sie hat nur etwa 10% der Stärke einer echten Bindung.
-Hati 18:52, 4. Dez 2004 (CET)
Ähnliche Seite
Durch zwei Links von Superatom bin ich auf diese Seite und auf Chemische Verbindung gestoßen. Da ich in chemie nicht wirklich gut war/bin ;) frag ich mich jetzt ob die 2 Seiten nicht ein und das selbe beschreiben? (Umfang ausgenommen) --80.109.73.21 13:14, 17. Jul 2005 (CEST)- Nö! Bindung ist der Zusammenhalt zwischen Atomen und Ionen. Verbindung ist ein Stoff, aus verschiedenen Elementen zusammengsetzt. -Hati 14:39, 17. Jul 2005 (CEST)
- Da sind zu viele Begriffe und Begriffsebenen durcheinander geraten. Element als Stoff, Element als Kategorie des PSE. Stoffe bestehen aus Atomen, Bindungen sind Wechselwirkungen, dehalb kann man nicht sagen, dass ein Stoff aus Bindungen besteht. Vielleicht liegt das Problem im Begriff Verbindung, der einmal eine bestimmte Stoffklasse und (allgemeiner) die Beziehung zwischen zwei Objekten bedeutet, letzters wird in der chemie mit "chemische Bindng" bezeichnet. -Hati 11:50, 18. Jul 2005 (CEST)
Also ehrlich gesagt kenne ich mich überhaut nicht au ich wollte mir noch einpaar Sachen zu meinen Notizen holen die ich im unterrícht gemacht habe aber ich kenne mich nicht aus
Seite Überarbeiten
Es tut mir leid das hier sagen zu müssen, aber ich glaube die ganze Seite müsste von komplett neu Überarbeitet werden. Da der Artikel sehr unübersichtlich geworden ist und immer den Punkt trifft.
- Kritik ist ja erwünscht, aber bitte so dass man erkennen kann worums gehen soll. Und bitt mit signieren.
Selber nicht signiert. Naja ich habe mal angefangen weil es mich arg gestört und aufgehalten hat, schreibe aber eigentlich an etwas anderem und muss das heute noch fertig kriegen. Von daher hoffe ich das ich später noch Zeit finde oder jemand anderen der das mal bis ins letzte Details sinnvoll ordnet. Wer einen Begriff sucht sollte alle bei der WP dazu verfügbaren Informationen finden, von daher habe ich recht viel in Artikel wie Enthalpie ausgelagert. Eine bessere Übersicht der einzelnen Bindungsarten mit je einem soliden und gut verständlichen Absatz plus Abbildung wäre hier noch angebracht. --Saperaud ☺ 22:45, 16. Okt 2005 (CEST)
Ich habe die letzten Auslagerungen revertiert, da mir als Begründung eine persönliches Unbehagen ("weil es mich arg gestört und aufgehalten hat") nicht ausreicht. Ich bitte um sachliche Argumente. Wenn Du keine Zeit hast, dann lass doch den Artikel einfach so wie er ist. Wie die Auslagerungen zu Deinem Anspruch "Wer einen Begriff sucht sollte alle bei der WP dazu verfügbaren Informationen finden" passt, ist mir unverständlich. Wenn diese Informationen auch in Enthalpie enthalten sei soll, muss man sich überlegen, wie die Information im Herkunfts-Artikel erhalten bleibt, um dem Nutzer ein Hin-und-Her-Klicken zu ersparen. Zum Thema Bindung gehären nun mal auch die Bindungslängen ud die Bindungsenergien. - Gegen die formalen Änderungen gibt es sicher nichts einzuwenden. - Es ist eigentlch üblich, wenn man gravierende Änderungen eines komplexen Artikels vornimmt, zunächst ein Überarbeitungskonzept zur Diskussion zu stellen. -Hati 09:28, 18. Okt 2005 (CEST)PS: Die ausgelagerten Tabellen sollten in Enthalpie drin bleiben (das ist dort sicher eine Verbesserung), vielleicht sollte man dann hier im Artikel statt der Tabellen einen kurzen, charakterisierenden Text stellen, um Dopplungen zu vermeiden aber trotzdem den Zusammenhang zum Thema zu erhalten. -Hati 09:33, 18. Okt 2005 (CEST)
zum Nachdenken
Ein Professor von mir hat mir bei einer Grundvorlesung gesagt: "Wenn Sie gefragt werden: 'Was ist eine Bindung?',
werden Sie im 1. Studienabschnitt sagen: 'Das ist gar nicht so einfach...', Sie werden grübeln, und dann irgend eine Definition stammeln;
Sie werden im 2. Abschnitt einen langen Vortrag über die Bindung und ihre Theorien halten;
und Sie werden im 3. Abschnitt sagen: 'Das ist gar nicht so einfach...' "
kurz: das ist meiner Meinung nach eine ewige Baustelle ^^
--Robert Bardolf 01:13, 17. Apr 2006 (CEST)
Vorschlag einer Neufassung der Definition
Chemische Elemente kommen nur in seltenen Fällen als einzelne Atome oder Ionen vor. Solche Elemente gehen oft als Atome oder Ionen eine chemische Bindung ein. Erst die chemische Bindung macht die unüberschaubare Menge der chemischen Stoffe möglich; zB Wasser, Diamant (reiner Kohlenstoff), Graphit (auch reiner Kohlenstoff, aber anders gebunden!), Kochsalz, DNA... In der Regel kann man nicht einfach zwei oder mehrere solche Teilchen zusammenbinden, sondern man wird eine chemische Reaktion ablaufen lassen. Hierbei werden "alte" Bindungen gelöst und "neue" hergestellt; es wird also mindestens ein Stoff in mindestens einen anderen Stoff "umgebaut". Dieser kann völlig andere Eigenschaften als das Ausgangsmaterial besitzen.
Beispiel
- Die Verbindung von zwei Molekülen Wasserstoff-Gas und einem Molekül Sauerstoff-Gas zu zwei Molekülen Wasser.
- [Formel]
- Formal entspricht sie nicht den üblichen Gefplogenheiten: Das Stichwort soll möglichst am Anfang stehen. Eine Einleitung mit Einleitung hemmt den Einstieg, noch dazu wenn zuerst die Ausnahmen beschrieben werden.
- Es gibt kein Element als Stoff, dass unter Normalbedingungen (und auf die sollte man sich zunächst unausgesprochen beziehen) aus Ionen besteht.
- "Solche" - also Elemente die aus einzelnen Atomen oder Elementen bestehen, "gehen eine chemische Bindung ein". Das ist wohl nicht so gemeint, müsste also anders formuliert werden.
- "Erst die chemische Bindung..." ist überflüssig vor allem wegen der Beispele und der Paranthesen, da muss schon zu viel "nebenbei" erklärt werden.
- "In der Regel...": mit "zusammenbinden" ist wohl "verbinden" gemeint. Es wird eher die chemische Reaktion beschrieben als die Natur der chemischen Bindung und ist an dieser Stelle überflüssig. Die Reaktionsgleichung sagt nur etwas über die Natur der chemischen Reaktion und nicht der chemischen Bindung aus.
Die Vorgschlagene Version stellt einen Rückschritt zur vorherigen dar.
Es wird gebeten, statt weiterer "Versuche" im Artkel hier in der Diskussion Konzeption und verbesserte Version einer Definition zur Diskussion zu stellen. Vielleicht machen noch mehr mit, um diese weiter zu entwickeln. -Hati 08:35, 17. Apr 2006 (CEST)
Überarbeiten -- QS
Hallo, Zu diesem Artikel gibt es offenbar schon länger und von mehreren Seiten den Wunsch ihn zu verbessern. Ich habe im Moment nicht die Zeit, ihn sofort zu verbessern (außerdem wird dieser Artikel gerne revertiert), also poste ich nur kurz ein paar Punkte, die mich stören, und setzte einen Qualitätssicherungs-Antrag.
- Das ist schade. So schaut die ganze QS-Aktion wie eine Arbeitsbeschaffungsaktion für andere aus. Es wwäre besser gewesen, Du würdest Dir damit Zeit lassen, bis du aktiv mitarbeiten kannst. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
Einleitung
- die "kleinsten Teilchen"
verwirren mehr, als sie nützen, außerdem sind sie rekursiv (Atom-Molekül); dadurch wird - gerade für Laien - das Verständnis erschwert.
- Es gibt auch andere: z.B. Ionen -Hati 09:34, 19. Apr 2006 (CEST)
- es "entstehen Stoffe".
Verleitet zu der Annahme, dass ganze Verbindungen/Elemente "hergezaubert" werden.
- Dieses Problem gibt es nicht. Jedem ist klar dass es hier nicht um Alchemie geht. -Hati 09:34, 19. Apr 2006 (CEST)
- Wenn es dieses Problem nicht geben soll, dann muss man das dazuschreiben! --Robert Bardolf 14:29, 28. Mai 2006 (CEST)
- erledigt --Robert Bardolf 15:03, 28. Mai 2006 (CEST)
Starke Bindungen
- "Stoffe, die über starke Bindungen verfügen"
Jeder Stoff, außer den Edelgasen, ist mindestens diatomar, und verfügt folglich über mindestens eine starke Bindung. Das Zitat macht den Laien glauben, dass eine starke Bindung geradezu etwas Besonderes sei.
- "diatomar" - was ist mit Ionen? woraus geht das hervor, dass starke Bindungen etwas besonderes sind? Schließlich wird die Zuordnung definiert. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- Die Formeleinheiten ionischer Verbindungen sind mindestens diatomar. --Robert Bardolf 14:29, 28. Mai 2006 (CEST)
- "Dadurch ergeben sich hohe Schmelz- und Siedetemperaturen"
ist nicht wahr, denke an H2 etc.
- Hier gehts nicht um "Wahrheit", sondern um sachliche Richtigkeit. In diesem Fall ist der Sachverhalt ungenügend dargestellt, da es bei molekularen Stoffen auch auf die zwischenmolekularen Kräfte ankommt. Wenn es starke Bindungskräfte sind, sind die Schmelz- und Siedepunkte hoch. (SiO2) -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- Danke für die sinnlose Belehrung. Zuerst wird in Starke Bindungen (Atom-, Ionen- und Metallbindung) und Schwache Bindungen (H-Brücken, Van-der-Waals-Bindung,...) unterschieden, jetzt argumentierst du mit starken Starken Bindungen und schwachen Starken Bindungen. Kann es sein dass du den Text nicht genau gelesen hast, oder geht es dir nur ums letzte Wort? --Robert Bardolf 14:29, 28. Mai 2006 (CEST)
Metallcharakter
- Haben nicht - wie in den Beispielen korrekt beschrieben - die Verbindungen diesen Charakter, und nicht die "Atome"?
Meiner Meinung nach ist das besser mit Elektronegativitäts-Differenzen zu beschreiben.
- Verbindungen haben keinen Metallcharakter. Entweder sind es Metalle oder keine. Atome haben einen mehr oder weniger großen Metallcharakter. Elektronegitivtätsdifferenz beschreibt nur grob den charakter der Bindung. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
Ionenbindung
- Ist CaCl2 hier nicht unnötig kompliziert? KF oder NaCl (das kennt auch der Laie!) wären besser geeignet.
- CaCl2 ist nicht unnötig kompliziert. Wer weiß schon wo KF vorkommt? CaCl2 ist als Trocknungssubstanz in allen Tabletteröhrchen und anderen Verpackungen allgegenwärtig. Bei Laien wird eher zementiert, dass nur Kochsalz ein Salz ist und alle anderen Ionenverbindungen nicht. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- Danke ich kenne CaCl2. Beim Erklären einer Sache gehe ich vom einfachsten Fall aus, und das ist in diesem Fall ein 1:1 Salz, also (um sowohl NaCl als auch "Exoten" zu vermeiden): KI --Robert Bardolf 14:29, 28. Mai 2006 (CEST)
- erledigt --Robert Bardolf 15:03, 28. Mai 2006 (CEST)
Metallbindung
- "[Formel]"
das rechte + verwirrt: soll hier von zwei Positronen die Rede sein? Ich gehe davon aus, dass das 'Aussehen' der Metallbindung gemeint war. Diese ist hier symbolisch dargestellt (Gitter!!), daher kann das + aber auch rechts neben das Na gestellt werden.
Wenn man so kleinlich ist, müsste man sonst das - bei CaCl2 (siehe oben) nicht auch nach links stellen?
- ok - erledigt. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
Atombindung
- Es wäre durchaus erwähnenswert, dass sich Atome bindende Elektronen teilen; wie ist für diesen Artikel nicht relevant.
- Dieses "Elktronenteilen" ist ein falsches Bild, Elektronen sind nicht teilbar. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
Elektrostatische Anziehung
- die Tabelle finde ich super.
- die "Erläuterungen" nicht. Die sind verwirrend bzw am falschen Platz. --> an passenden Textstellen einfügen.
- Zustimmung.-Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- erledigt --Robert Bardolf 15:04, 28. Mai 2006 (CEST)
Bindungslänge
- die Dimension eines pm verdient (für jemanden, der kein Präfix-Freak ist) eine Veranschaulichung
10-12m oder 1/1012m. Das sollte zumindest einmal erwähnt werden.
- Ist druch den Link gegeben. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- Man kann sich dann ohne Vorwissen leider nicht entscheiden, welches der vielen pm wirklich gemeint ist, und wenn man es weiß, wird man nicht darauf klicken. --> Linkfix "Picometer"
Ok
erledigt. --Robert Bardolf 21:08, 14. Jun 2006 (CEST)Ok
- die Atombindung kann man auch kurz (= ein Satz) beschreiben.
- Das stimmt. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
Bindungsstärke und Bindungsenergie
- Van-der-Waals-Wechselwirkung: "weiche" und "harte" sind unglücklich formuliert. überflüssig?
- Nein. Der Begriff stammt aus Lewis-Säuren und -Basen. -Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- Dass es sich hier um das HSAB-Konzept handelt, muss dazugesagt werden. --Robert Bardolf 14:29, 28. Mai 2006 (CEST)
- erledigt --Robert Bardolf 15:06, 28. Mai 2006 (CEST)
- Die letzten drei Absätze stehen in keinem direkten Zusammenhang mit den vorhergehenden. Hier fehlt der 'rote Faden'.
- Das stimmt.-Hati 09:56, 19. Apr 2006 (CEST)
- Überschrift Chemisorption und Physisorption hinzugefügt. --Robert Bardolf 15:06, 28. Mai 2006 (CEST)
Diese Punkte sind mir aufgefallen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn euch noch etwas einfällt: Warum nicht dazuschreiben? --Robert Bardolf 00:16, 19. Apr 2006 (CEST)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Chemische Bindung und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).




