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Darkthrone

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Der Artikel Darkthrone gehört zur Kategorie: Norwegische Band, Black-Metal-Band, Death-Metal-Band
Darkthrone
Gründung: 1986
Genre: Black Metal
Herkunft: Norwegen
Website: http://darkthrone.no
Label: http://www.peaceville.com/
Aktuelle Besetzung
Gesang, E-Gitarre, E-Bass: Ted "Nocturno Culto" Skjellum
Schlagzeug: Gylve "Fenriz" Nagell
Ehemalige Mitglieder
E-Gitarre: Ivar "Zephyrous" Enger (1986 - 1995)
E-Bass: Dag Nilsen (1986 - 1991)

Darkthrone ist eine 1986 gegründete, einflussreiche norwegische Black-Metal-Band.

Bandgeschichte

Darkthrone wurde zunächst als Death-Metal-Band gegründet und blieb diesem Musikstil auch bis zur Veröffentlichung des Debütalbums „Soulside Journey“ im Jahre 1990 treu. Nachdem bereits Demoaufnahmen für ein zweites Album gemacht worden waren, überwarf sich die Band allerdings mit dem Stil. Das im Folgejahr veröffentlichte Album „A Blaze in the Northern Sky“ markierte eine radikale Stiländerung und gilt als das erste Album der sogenannten „zweiten Welle des Black Metal“, welches maßgeblichen Einfluss auf die weitere musikalische Entwicklung des Genres ausübte. Als Hauptgrund für diesen Stil- und Image-Wandel darf die Einflussnahme Øystein „Euronymous“ Aarseths auf die Band gelten, der nicht nur Kopf der Black-Metal-Band Mayhem und Inhaber des Plattenlabels „Deathlike Silence Productions“ war, sondern gemeinhin als Initiator und Leitfigur der besagten „zweiten Welle des Black Metal“ betrachtet wird.

Die folgenden drei Alben der Band – „Under A Funeral Moon“ (1993), „Transilvanian Hunger“ (1994) und „Panzerfaust“ (1995) – brachten zahlreiche neue künstlerische Impulse ins Genre ein und gelten allesamt bis heute als Meilensteine des Black Metal. Aufgrund verschiedener Äußerungen in Interviews, insbesondere seitens des Schlagzeugers Fenriz, doch auch etwa wegen der Selbstkategorisierung als „Norsk Arisk Black Metal“ („Norwegischer arischer Black Metal“) auf der Rückseite des „Transilvanian-Hunger“-Albums, sah sich die Band dem Vorwurf ausgesetzt, rassistische Ideen zu transportieren. Und wenngleich sich die Band verschiedentlich von diesem Vorwurf zu distanzieren bemühte, mündete dies doch in einem zeitweiligen Boykott seitens zahlreicher populärer Musikmagazine wie etwa dem deutschen „Rock Hard“.

1996 erschien mit „Total Death“ ein Album, dass diesen Trend allerdings in gewisser Hinsicht stoppte. Neben den Tatsachen, dass nicht Fenriz, sondern Musikerkollegen aus anderen Bands wie Ulver, Emperor und Satyricon die Texte verfassten und die Band vom englischen Peaceville-Label zu Moonfog gewechselt war, klang auch die Musik eher Thrash-orientiert, und das Coverartwork war nicht mehr im Schwarzweißstil gehalten. Hinzu kam noch, dass im selben Jahr unter dem Titel „Goatlord“ die Aufnahmen zum eigentlichen Soulside-Journey-Nachfolgealbum veröffentlicht wurden. Für dieses Album waren 1994 neue Gesangsspuren aufgenommen worden, an denen mit dem Satyricon-Gitarristen Sigurd „Satyr“ Wongraven auch der Chef des neuen Labels mitwirkte. Daneben experimentierte die Band auf diesem Album mit einer weiblichen Gesangsstimme.

Nach dem Erscheinen dieser Alben veröffentlichte die Band zwar weitere, für Genre-Verhältnisse kommerziell äußerst erfolgreiche Alben, doch gilt unter Fans keines dieser Alben mehr als künstlerisch herausragend – die jüngsten Alben der Band werden von Fans der früheren Veröffentlichungen zumeist sogar als vergleichsweise einfallslos und uninspiriert empfunden. Zudem rückten die Bandmitglieder inzwischen weitgehend von der in früherer Zeit geäußerten Weltanschauung ab und verloren unter nicht ausschließlich an der Musik interessierten Anhängern der Black-Metal-Subkultur beträchtlich an Glaubwürdigkeit, weshalb die neueren Werke der Band von zahlreichen einstmaligen Fans heute geringgeschätzt oder komplett ignoriert werden.

Diskografie

  • „Land of Frost“ (Demo) (1988)
  • „A New Dimension“ (Promo) (1988)
  • „Thulcandra“ (Demo) (1989)
  • „Cromlech“ (Demo) (1989)
  • „Soulside Journey“ (1990)
  • „A Blaze in the Northern Sky“ (1991)
  • „Under A Funeral Moon“ (1993)
  • „Transilvanian Hunger“ (1994)
  • „Panzerfaust“ (1995)
  • „Total Death“ (1996)
  • „Goatlord“ (1996)
  • „Ravishing Grimness“ (1999)
  • „Plaguewielder“ (2001)
  • „Hate Them“ (2003)
  • „Sardonic Wrath“ (2004)
  • „Too Old, Too Cold“ (EP) (2006)
  • „The Cult Is Alive“ (2006)

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Darkthrone


Meines Wissens nach schreibt man die Band 'Dark Throne', soweit von T-Shirts und Cds ersichtlich.

lt. der Moonfog-Homepage (http://www.moonfog.no - Label von Darkthrone) wird Darkthrone zusammengeschrieben.

panzerfaust

zu den gerüchten, dass manche dark throne in die nsbm ecke stecken: im booklet des albums "panzerfaust" distanzieren sich dark throne sehr bestimmt von rechten ideologien.

Nationalsozialistisches und rassistisches Gedankengut

In dem Artikel steht, dass Darkthrone "mit nationalsozialistischem Gedankengut in Verbindung gebracht" wurden. Jedoch stellten sie ihre richtigen Intentionen später klar dar. Was waren denn ihre eigentlichen Beweggründe für derartige Äußerungen und einige Textpassagen? Wurden fragwürdigen Textabschnitte auch mit in die Erklärung einbezogen?

Wär in dem Zusammenhang vielleicht auch erwähnenswert das auf den Neupressungen "Norsk Arisk Black Metal" durch "True Norwegian Black Metal" ersetzt wurde.

Meines Erachtens sollten auch Verweise zu einigen der im Artikel erwähnten Äußerungen in Interviews, insbesondere seitens des Schlagzeugers Fenriz, in den Artikel eingebunden werden - und möglichst auch zu Äußerungen, in denen sich von der Vorwürfen zu distanzieren versucht wird, oder an denen der erwähnte ständige Wechsel der Weltanschauung deutlich wird. Wer kümmert sich darum? Ich persönlich bin momentan wieder mal zu faul, welche rauszusuchen. Es dankt Rotten Bastard 03:59, 22. Aug 2006 (CEST)

Tja, dann kann man da wohl nichts machen. Verwüstung 08:35, 22. Aug 2006 (CEST)

@ Verwüstung: Ich unterstelle Dir mal, Dich länger mit der Band auseinandergesetzt zu haben und mehr Darkthrone-Interviews gelesen hast als ich; von daher könntest Du doch auch entsprechende Verweise beisteuern, Du hast die besten Passagen wohl schneller zur Hand als ich. Rotten Bastard 15:16, 29. Aug 2006 (CEST)

Zitat aus dem „Panzerfaust“-Booklet

„Darkthrone is certainly not a nazi band nor a political band, those of you who still might think so, you can lick mother mary's ass in eternity.“
Ich sah keinen Mehrwert für den Artikel und habe das Zitat entsprechend wieder entfernt. Daß die Band sich mehrfach von den erhobenen Rassismus-Vorwürfen distanzierte, erwähnte der Artikel bereits zuvor, und ausgerechnet dieses Zitat als Beispiel anzuführen, schien und scheint mir eher willkürlich. Die Information hätte ohnehin anders in den Artikel eingearbeitet werden müssen. ↗ Herr Th.  Herr Th. 12:43, 25. Feb 2006 (CET)

Boykott

Ich fand es irgendwie wichtig, zu erwähnen, dass das RockHard diese Band inzwichen nicht mehr boykottiert, was sich auch in der aktuellen RockHard-Ausgabe zeigt.

Hmm, stand das "zeitweilig" auch schon in dem kapitel vor meiner änderung? lesen owns me... *schäm*

Kommerziell erfolgreich

Wer kann das glaubhaft belegen, daß bspw. "Plaguewielder" kommerziell erfolgreicher war als "A Blaze..." oder "Under A Funeral Moon"?!? Das halte ich für eine Behauptung, die sicher kaum zu beweisen ist. Zerwas 19:22, 10. Apr 2006 (CEST)

In den frühen neunziger Jahren war der Bekanntheits- und Interessensgrad der Band bzw. des Black Metals noch nicht derart hoch wie gegen Ende der neunziger Jahre bzw. zu Beginn des neuen Jahrtausends. Verkauft haben sie die alten Alben sicher auch ganz ordnentlich, allerdings mehr durch die unzähligen Wiederveröffentlichungen. Verwüstung 19:34, 10. Apr 2006 (CEST)

Der Behauptende schreibe doch einfach mal an Peaceville bzw. Moonfog und frage nach...:Anwalt: Zerwas 23:55, 10. Apr 2006 (CEST)

Wozu? Du bist hier der einzige, den die genauen Verkaufszahlen interessieren, weshalb sollte also ich irgendwelche mir zutiefst unsympathischen Menschen anschreiben? ↗ Herr Th. (Herr Th.·b) 00:06, 11. Apr 2006 (CEST)

Insgesamt finde ich die ganze Passage etwas komisch, mir kommt das eher wie eine nicht beweisbare Privatmeinung vor. Ist ja irgendwie niedlich: "unter nicht ausschließlich an der Musik interessierten Anhängern der Black-Metal-Subkultur beträchtlich an Glaubwürdigkeit"; nett formuliert und alles, aber wenn ein paar Leute das anders sehen, relativiert sich das wieder. Finde die ganze Passage ist einfach zu unsachlich. Gripweed 23:21, 7. Mai 2006 (CEST)

„Komisch“, „niedlich“, „nett formuliert“ … „Darkthrone“ wird von den meisten Black-Metal-Fans von einst heute nicht mehr respektiert; das ist eine Tatsache, mitnichten (m)eine Privatmeinung. Das muß von diesem Artikel festgehalten werden. Mag sein, daß die Formulierung ausbaufähig ist, aber Du solltest konkreter werden. Inhaltlich, so glaube ich, stimmt alles. ↗ Herr Th. (Herr Th.·b) 23:44, 7. Mai 2006 (CEST)

Ja, ich frag mich nur, woher du die Gewissheit nimmst, dass dies so ist. "...mehr als künstlerisch herausragend" würde ich ja noch unterschreiben, aber das mit dem "einfallslos", weiss nicht... . Die beiden verbliebenen Mitglieder, insbesondere Fenriz, haben schon immer ihre "Weltanschauung" so geändert, wie es ihnen gepasst hat. Ob die Band jemals "glaubwürdig" war, kann ich nicht sagen. Wenn ich alte Interviews vergleiche, dann wohl nie. Ist mir halt nicht ganz klar, was man aus den Wörtern "nicht ausschließlich an der Musik interessierten Anhängern der Black-Metal-Subkultur" herauslesen kann, die Stelle finde ich halt nicht sehr gelungen. Ich halte die Aussagen, wie gesagt, für Privatmeinung, oder kennst du soviele Schwarzmetaller, dass es für eine Umfrage reicht? Die letzten paar Sätze könnte man vermutlich bei fast jeder Black Metal-Band der 2. Welle anbringen. Hoffe das ist konkreter geworden. Gripweed 21:43, 8. Mai 2006 (CEST)

zweite Welle des Black Metal?

Wenn Euronymus (Mayhem) die "zweite Welle des Black Metal" intiierte, was war dann die erste Welle?

Für solche Fragen ist der Black-Metal-Artikel verlinkt. ↗ Herr Th. (Herr Th.·b) 00:01, 10. Jun 2006 (CEST)

Im Black-Metal-Artikel ist der Beginn der zweiten Welle Mitte der 90er nach Eurnoymus' Tod angesiedelt. Das widerspricht doch der Aussage im Darkthrone-Artikel, dass er sie intiierte.

Dann gehört der Artikel diesbezüglich überarbeitet – als erste Welle jedenfalls werden zumeist „Venom“, „Hellhammer“ usw. verstanden. ↗ Herr Th. (Herr Th.·b) 00:15, 10. Jun 2006 (CEST)

Ich halte diese Bezeichnungen ehrlich gesagt für ziemlich verwirrend. Die beiden Bands waren zwar schon vor Mayhem aktiv und haben Musik gespielt, die dem späteren Black Metal ähnlich war, formten aber wohl nie eine Szene, die den Namen "Erste Welle des Black Metal" verdient hätte. Ich habe die beiden Wellen immer so verstanden, dass die erste Welle Mayhem, Darkthrone, Emperor, etc. waren und die zweite Welle dann die mitunter kommerziell erfolgleicheren Ausläufer der Szene ab Mitte der 90er.

Das Problem steht immer noch im Raum; der Black-Metal-Artikel datiert die „die so genannte „zweite Welle“ der Black-Metal-Bands nach wie vor auf „Mitte der 1990er Jahre“ und der Darkthrone-Artikel spricht noch immer von deren 1991 veröffentlichtem zweiten Album als „das erste Album der sogenannten „zweiten Welle des Black Metal““, als deren Leitfigur Øystein Aarseth angegeben wird. Rotten Bastard 13:41, 6. Sep 2006 (CEST)

Stimmt, das muß jetzt dringend ausdiskutiert werden. Hm… Was genau doch gleich? – Herr Th. (Herr Th.·Herr Th./Bewertung) 16:02, 6. Sep 2006 (CEST)

Das habe ich doch in meinem vorherigen Beitrag deutlich genug gesagt; laut Darkthrone-Artikel initiierte Euronymous die zweite Welle des Black Metal, der Black-Metal-Artikel datiert sie jedoch auf eine Zeit, als dieser nicht mehr viel initiieren konnte... Rotten Bastard 20:56, 9. Sep 2006 (CEST)

Dann schreib eben "Anfang der '90er Jahre", Mitte hat er gar nicht mehr miterlebt...Zerwas 21:45, 9. Sep 2006 (CEST)

Daß er die nicht mehr miterlebt hat, ist mir auch klar; das habe ich doch selbst anzudeuten versucht.
Die Passagen, um die es hier die ganze Zeit geht, füge ich hier mal ein:

Erst mit dem im Folgejahr veröffentlichten Album „A Blaze in the Northern Sky“, welches als das erste Album der sogenannten „zweiten Welle des Black Metal“ und maßgeblicher Einfluss auf die weitere musikalische Entwicklung des Genres gilt, änderte die Band ihren Stil radikal. Als Hauptgrund für diesen Stil- und Image-Wandel darf die Einflussnahme Øystein „Euronymous“ Aarseths auf die Band gelten, der nicht nur Kopf der Black-Metal-Band Mayhem und Inhaber des Plattenlabels „Deathlike Silence Productions“ war, sondern gemeinhin als Initiator und Leitfigur der besagten „zweiten Welle des Black Metal“ betrachtet wird.“ (Darkthrone-Artikel; hier wird die zweite Welle auf die frühen 90er datiert und Øystein Aarseth als Initiator genannt)

Mitte der 1990er Jahre stieg die so genannte „zweite Welle“ der Black-Metal-Bands ins Geschäft ein: Gruppen wie Emperor oder Ulver hoben den Stil musikalisch in ganz neue Sphären und gaben dem Black Metal ein höchst interessantes, progressives Element. In den Kompositionen ließ sich vor allem bei Emperor oftmals eine Tendenz zum Neoklassizismus ausmachen.“ (Black-Metal-Artikel).

Obwohl Herr Thölking schon vor beinahe 3 Monaten einwarf, der Artikel gehöre „diesbezüglich überarbeitet“, ist dies bis heute nicht geschehen... Rotten Bastard 22:19, 9. Sep 2006 (CEST)

Da von jenen Herren, die sich besser auskennen als ich, keiner den Arsch hochbekommt, habe ich den Black-Metal-Artikel nun dahingehend modifiziert (ausgehend davon, wie ich die Sache bisher verstanden habe). Wer jetzt meckert, kann mich an der dunkelsten Stelle meines Körpers lecken; Ihr hättet Euch auch vorher darum kümmern können (das nur prophylaktisch)... Rotten Bastard 22:29, 9. Sep 2006 (CEST)

Na, wir wollen nur nicht die Wikiquette vergessen. Verwüstung 23:36, 9. Sep 2006 (CEST)

Daß der Black-Metal-Artikel an einem Punkt unglücklich formuliert ist, stimmt. Korrigiere es halt, „it’s a Wiki“. Die zweite Welle des Black Metal bestand von, sagen wir, 1989 bis 1994 (oder -96, wie Optimisten sagen). Das weiß jeder, der sich mit extremem Metal schonmal jenseits des bloßen CD-Einlegens beschäftigt hat. Ändere dieses „Mitte der 90er Jahre“ in „Anfang der 90er Jahre“ um, und die Sache ist gegessen. Man muß nicht jeden Furz breitdiskutieren. – Herr Th. (Herr Th.·Herr Th./Bewertung) 22:39, 9. Sep 2006 (CEST)

Lieber Holger, „Mitte der 90er“ bezog sich nicht auf den Darkthrone-, sondern auf den Black-Metal-Artikel, den ich, wie gesagt, nun geändert habe; ich bitte um Überprüfung durch Deine kompetente Person. Das mit der zweiten Welle hatte ich auch so im Kopf, wie Du es eben nochmal aufgeführt hast, danke nochmal dafür. Und warum sollte man nicht „jeden Furz breitdiskutieren“? ;-) Ach ja, Entschuldigung für den Bearbeitungskonflikt angenommen. Rotten Bastard 22:49, 9. Sep 2006 (CEST)

Goatlord

Da ich mal wieder damals nicht vor Ort war, muss ich mich wohl auf Infos aus x-ter Metal-Archives-Hand verlassen:

"Goatlord is a rehearsal tape recorded between Soulside Journey and A Blaze In The Northern Sky, containing songs which were scrapped after the band changed direction from being death metal to black metal. The vocals were added in 1994."

Mag also sein, dass das 91 oder 92 gewesen ist. Wenn wir so genau sein wollen und Demos bzw. EPs auflisten, dann könnte man auch erwähnen, dass dieses Album erst im Nachhinein veröffentlicht wurde. Der Biographietext ist meines Erachtens noch nicht ausführlich genug, um auf solchen auch wie in der Diskografie in Stichpunkten abhandelbaren Kleinkram genauer präzisiert werden zu können. Vorschläge, oder unter dem Tisch fallen lassen?-- KGF KGF KGF ♥ KGF/Vorlagen war dieser Ansicht um 02:41, 22. Okt. 2006 (CEST)

Mhm, schreibs doch einfach in den Haupttext. Musst ja nur noch Total Death vorher ergänzen. Im Digipack steht:
"Goatlord is a rehearsal tape recorded in '90-'91, vocals done in '94. This album was ment to be the second in line of releases, but stands unavailable until now." Auf der Rückseite: "Recorded in the darkest hell year '91." Design wurde 1996 gemacht.
Die Informationen stimmen also. Kannst noch schreiben, dass Satyr bei zwei Songs "mitgewirkt" hat (1994, erster Schrei auf Rex & Sadomasochistic Rites). Mehr gibt das Digipack nicht her. Gripweed 21:31, 22. Okt. 2006 (CEST)

Gesagt - getan. Ich habe das Gefühl, ich hätte es nicht tun sollen. Warum, weiß ich nicht. "Total Death" ist vermutlich das zweitbeste DT-Album (nach "Under A..."), und irgendwie ist mir da meines Erachtens der NPOV entfallen.-- KGF KGF KGF ♥ KGF/Vorlagen war dieser Ansicht um 00:06, 23. Okt. 2006 (CEST)

„Neben den Tatsachen, dass nicht Fenriz, sondern Musikerkollegen aus anderen Bands wie Ulver, Emperor und Satyricon die Texte verfassten […]“ – wo ist da ein Unterschied zu den vorherigen Alben? – Herr Th. (Herr Th.·Herr Th./Bewertung) 00:25, 23. Okt. 2006 (CEST)

Hat vorher nicht Fenriz alles getextet?-- KGF KGF KGF ♥ KGF/Vorlagen war dieser Ansicht um 20:48, 23. Okt. 2006 (CEST)

Auf der Transilvanian Hunger wurden die Hälfte der Texte von Varg Vikernes verfasst. Auch auf der Panzerfaust sind ein paar fremde Texte. Gripweed 21:05, 23. Okt. 2006 (CEST)

Achtung, der Joker: Kein einziger Text auf "Total Death" stammt von Fenriz oder meinetwegen auch Vikernes.-- KGF KGF KGF ♥ KGF/Vorlagen war dieser Ansicht um 22:46, 23. Okt. 2006 (CEST)

Kritik

Kann man den letzten Absatz unter die Überschrift Kritik stellen? Mittlerweile bezieht sich der Anfang des Satzes ja auf 2 Alben mehr, wenn es so stehen bleibt. D. h. man müsste auch nen neuen Einleitungssatz in den Absatz reinmachen. Halte dies für sinnvoll, da sich ja jemand bemüssigt fühlen könnte, den Rest der Bandgeschichte auszuweiten. Gripweed 15:44, 28. Okt. 2006 (CEST)

Doch höchstens ein Album mehr, da die Änderung erst nach Erscheinen vor "Sardonic Wrath" gemacht wurde. Auf "The Cult Is Alive" könnte die bisherige Formulierung allerdings auch zutreffen, da das Album natürlich keine Gute-alte-Zeit-Huldigung darstellt und mal wieder genug Leute vor den Kopf gestoßen haben dürfte.-- KGF KGF KGF ♥ KGF/Vorlagen war dieser Ansicht um 17:07, 28. Okt. 2006 (CEST)

Abscnitt bezog sich auf "nach Panzerfaust". Durch die Überarbeitungen leider in Vergessenheit geraten, siehe auch hier [LINK]. Deshalb auch meine Frage. --Gripweed 17:24, 28. Okt. 2006 (CEST)

Ach so. Dann sollte vielleicht auf die Stil- und Imagewende nach diesem Album eingegangen werden oder sowas, eingeleitet von einem kernigen "Dennoch".-- KGF KGF KGF ♥ KGF/Vorlagen war dieser Ansicht um 17:55, 28. Okt. 2006 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Darkthrone und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).