Der Artikel Dekan (Chemie) gehört zur Kategorie: Alkan
| Strukturformel | |
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| Allgemeines | |
| Name | Dekan |
| Andere Namen | keine |
| Summenformel | C10H22 |
| CAS-Nummer | 124-18-5 |
| EG-Nummer | 204-686-4 |
| Kurzbeschreibung | farblose Flüssigkeit |
| Eigenschaften | |
| Molmasse | 142,3 g/mol |
| Aggregatzustand | flüssig |
| Dichte | 0,7 g/cm³ |
| Schmelzpunkt | -30 °C |
| Siedepunkt | 174 °C |
| Dampfdruck | 0,17 kPa (25 °C) |
| Löslichkeit | unlöslich in Wasser |
| Sicherheitshinweise | |
| R- und S-Sätze
R: 10-65 S: 23.2-24-62 | |
| MAK | nicht festgelegt |
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |
Dekan ('n-Dekan, manchmal auch Decan) ist eine farblose Flüssigkeit, die in der Organischen Chemie mit der Summenformel C10H22 zu den unverzweigten Alkanen der Kohlenwasserstoffe gehört. Es gibt theoretisch 75 Dekan-Isomere.
Eigenschaften
In Wasser ist Dekan unlöslich (hydrophob). Der Flammpunkt liegt bei 46 °C, die Zündtemperatur 210 °C. Zwischen einem Luftvolumenanteil von 0,8 bis 5,4 % bildet es explosive Gemische.
Gefahren
Dekan entfettet und rötet die Haut, in den Augen führt die Flüssigkeit zu Schmerzen und Rötung.
Verwendung
Dekan wird unter anderem in Aerosolbomben verwendet.
Siehe auch
Diskussion der Autoren über den Artikel: Dekan (Chemie)
es giebt keine verwendung --84.142.175.150, 13:03, 22. Sep 2005 (nachgetragen --Saibo 22:55, 15. Feb 2006 (CET))
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Dekan (Chemie) und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


