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Deutsch-Südwestafrika

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Der Artikel Deutsch-Südwestafrika gehört zur Kategorie: Geschichte (Namibia), Deutsche Kolonialgeschichte, ehemalige Kolonie, Deutsche Auswanderer

Deutsch-Südwestafrika war von 1884 bis 1915 eine deutsche Kolonie, aus der das heutige Namibia entstand. Mit einer Fläche von 835.100 km² war Deutsch-Südwestafrika ungefähr 1,5 mal so groß wie das damalige Deutsche Reich.

Inbesitznahme

Im Auftrag des Bremer Kaufmanns Adolf Lüderitz erwarb der 21-jährige Heinrich Vogelsang am 1. Mai 1883 von dem Nama-Häuptling Josef Frederick für 200 alte Gewehre und 100 englische Pfund die Bucht von Angra Pequena, der heutigen Lüderitzbucht, mit fünf Meilen Hinterland. Dieses Gebiet wurde am 24. April 1884 unter den Schutz des Deutschen Reiches gestellt, um die Landerwerbungen des Bremer Kaufmanns gegen britische Gebietsansprüche zu sichern. Die erste offizielle Flaggenhissung fand am 7. August 1884 unter Beteiligung von Besatzungen deutscher Kriegsschiffe, Vertretern der Firma Lüderitz und des Namahäuptlings Josef Frederick nebst seinen Ratsleuten im feierlichen Rahmen statt. Im gleichen Monat schloss Vogelsang einen zweiten Vertrag ab, in dem Lüderitz der Küstenstreifen zwischen dem Oranje-Fluss und dem 26. Breitengrad und ein Gebiet von 20 Meilen landeinwärts von jedem Punkt der Küste aus für weitere 500 Pfund und 60 Gewehre verkauft wurde. 1885 wurde in Otjimbingwe der erste Verwaltungssitz eingerichtet. 1890 vergrößerte sich Deutsch-Südwest um den Caprivizipfel im Nordosten, von dem man sich neue Handelsrouten versprach, und der den Anschluss zum Sambesi-Fluss hergestellte. Dieser Gebietsgewinn beruhte auf dem mit Großbritannien abgeschlossenen Helgoland-Sansibar-Vertrag. Am 18. Oktober des gleichen Jahres wurde auf Betreiben des Hauptmanns Curt von Francois der Grundstein für die Feste „Groß Windhuk“ gelegt. Die Schutzgebietsverwaltung wurde bald darauf in diese Festung verlegt. Um sie herum entstand im Laufe der kommenden Jahre die spätere Landeshauptstadt Windhuk.

Bevölkerung

Vor der deutschen Besiedlung lebten in Südwestafrika etwa 80.000 Herero, 60.000 Owambo, 35.000 Damara und 10.000 Nama. Deutsch-Südwestafrika war die einzige Kolonie Deutschlands, in der eine gezielte Ansiedlung Deutscher in größerem Stil erfolgte. Neben dem Abbau von Diamanten und Kupfer war es insbesondere die Viehzucht, die deutsche Siedler ins Land lockte. 1902 hatte die Kolonie etwa 200.000 Einwohner, darunter 2.595 Deutsche, 1.354 Buren und 452 Briten. Bis 1914 kamen weitere 9.000 deutsche Siedler hinzu.

Wirtschaft und Infrastruktur

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Blick in die namibische Wüste zu Kolonialzeiten
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Die ersten deutschen Siedler beschäftigten sich hauptsächlich mit der Viehwirtschaft. Nachdem im Norden Kupfer und später im Süden Diamanten gefunden wurden, entwickelte sich auch eine industrielle Infrastruktur.

Der Bau einer ersten schmalspurigen Bahnstrecke von Swakopmund nach Windhuk wurde 1897 in Angriff genommen und am 19. Juli 1902 eröffnet. Sie wurde später von einer Normalspurstrecke abgelöst, und bis zum Ende der deutschen Herrschaft 1915 folgten weitere Bahnverbindungen in den Süden und Norden des Landes; so von Lüderitz nach Aus und Keetmanshop, von Keetmanshop nach Windhuk, sowie eine Bahnlinie in das Kupferabbaugebiet bei Tsumeb. Damit hatte Deutsch-Südwestafrika das umfangreichste Streckennetz aller deutschen Kolonien, das bei Ausbruch des 1. Weltkrieges eine Länge von 2.100 Kilometern hatte. Mit dem Aufbau dieses Bahnnetzes wurde ein entscheidender Anteil am Aufstieg des Landes erreicht. Der frühe, staatlich unterstützte Versuch, mit LKW das Land zu erschließen, brachte mit zwei importierten Modellen keinen Erfolg, da diese im Wüstensand stecken blieben. So beließ man es bis zum Ende der deutschen Kolonialherrschaft bei den ochsenbespannten Karren, die auch das Militär einsetzte.

Eine regelmäßige Schiffsverbindung mit Deutschland erfolgte ab 1898 am 25. jeden Monats durch die Woermann-Linie. Eine Schiffsverbindung zwischen Kapstadt und Walfischbai wurde durch den Küstendampfer „Leutwein“ bedient.

Kolonialverwaltung bis 1903

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Lüderitzbucht um 1900
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Nachdem Lüderitz die deutsche Regierung von der wirtschaftlichen Bedeutung seiner Niederlassung in Südwestafrika überzeugt und dringend um deren hoheitlichen Schutz gebeten hatte, wurde Dr. Gustav Nachtigal 1884 als kaiserlicher Generalkonsul und Kommissar für Westafrika ernannt. In die Ära seiner kurzen Amtszeit fiel der Abschluss des Schutzvertrages mit den Namas. Nach Nachtigals Tod ernannte Reichskanzler Bismarck 1885 Dr. Heinrich Göring, den Vater des späteren Reichsmarschalls Hermann Göring, zum neuen Reichskommissar. Dieser schloss weitere Schutzverträge mit den einheimischen Stämmen ab. Ihm zur Seite standen ein Dr. Büttner als weiterer Unterhändler, sowie der als „Kanzler“ fungierende ehemalige Gerichtsreferendar Nels und der Feldwebel Goldammer, der die Polizeigewalt ausüben sollte.

1887 wurde das Gerücht verbreitet, dass bei der Walfischbucht Gold gefunden worden wäre. Göring wurde daraufhin aufgefordert, vom Reich eine Schutztruppe anzufordern, die die Ordnung auf den vermeintlichen Goldfeldern aufrechterhalten sollte. Die Reichsregierung lehnte mit dem Hinweis, dass das betroffene Gebiet Privatbesitz der Deutschen Kolonialgesellschaft sei, das Ansinnen ab. Die Kolonialgesellschaft stellte daraufhin mit Unterstützung Görings eine eigene Söldnertruppe, bestehend aus zwei Offizieren, fünf Unteroffizieren und 20 schwarzen Soldaten, auf. Der Goldfund stellte sich später als Schwindel heraus, und die Schutztruppe löste sich wieder auf, nachdem sie zuvor lediglich durch ihre Disziplinlosigkeit aufgefallen war.

1888 kam es zu Auseinandersetzungen zwischen dem Stamm der Witboois und den Hereros, die vergeblich auf Unterstützung der Deutschen hofften. Die Hereros kündigten daraufhin die Schürfrechte der Deutschen und den Schutzvertrag auf. Göring gelang es weder, die Vertragskündigungen rückgängig zu machen noch die kämpfenden Stämme zu befrieden. Als die Witboois zudem begannen, das ganze Land mit Plünderungen zu terrorisieren, zogen sich Göring und die gesamte deutsche Verwaltung dem Chaos entfliehend in das britische Walfischbai zurück.

Auf Drängen der Kolonialgesellschaft entsandte die Reichsregierung im Mai 1889 unter der Leitung des Leutnants Hugo von François eine 21-köpfige Truppe, die später auf 50 Mann erweitert wurde, um die deutsche Verwaltung wieder einzusetzen und das Land zu befrieden. François schnitt den Hereros die Waffenzufuhr ab und baute Windhuk zu einer Festung aus. Durch das energische Auftreten beeindruckt, nahmen die Hereros 1890 die Kündigung des Schutzvertrages zurück. Im gleichen Jahr kehrte Göring nach Deutschland zurück und François wurde am 12. Mai 1891 zum vorläufigen Reichskommissar und Landeshauptmann ernannt. Damit lagen die zivile und die militärische Macht in einer Hand. François sah es als seine wichtigste Aufgabe an, die Witboois unter ihrem Häuptling Hendrik Witbooi zurückzudrängen, denn sie überfielen nun zunehmend die deutschen Siedler. Nachdem die Schutztruppe noch einmal auf nun 212 Soldaten und zwei Offiziere vergrößert wurde, nahm François im April 1893 den Kampf gegen die Witboois auf.

Als François nach einem halben Jahr die Witboois noch immer nicht besiegt hatte und seine Aufgaben als Landeshauptmann kaum noch wahrnahm, kam sowohl in Südwestafrika als auch in Deutschland Unmut auf. Die Reichsregierung entsandte den Major Theodor Leutwein im Dezember 1893 nach Afrika, zunächst mit der Order, François in seinen Verwaltungsaufgaben zu unterstützen. Schnell arbeiteten beide aber auch militärisch zusammen. Nachdem es ihnen gelungen war, eine Reihe von Militärstationen im Witbooi-Gebiet zu errichten, quittierte François seine Ämter und kehrte nach Deutschland zurück. Leutwein stand nun noch vor der Aufgabe, den Kampf gegen die Witboois unter ihrem Häuptling Hendrik Witbooi zu beenden, die sich inzwischen in der Naukluft, einer unzugänglichen Felsenlandschaft verschanzt hatten. Nachdem die deutschen Truppen noch einmal durch Nachschub aus Deutschland verstärkt worden waren, griff Leutwein die Witboois am 27. August 1894 mit drei Kompanien an und zwang sie nach für beide Seiten strapaziösen Gefechten am 11. September zur Aufgabe. Mit dem Häuptling Hendrik Witbooi wurde ein Schutzvertrag abgeschlossen, der seinem Stamm ein eigenes Siedlungsgebiet zusicherte, das allerdings unter der Aufsicht einer deutschen Garnsion stehen sollte. Die Witboois hielten sich bis zum Ausbruch des Hereroaufstandes an diesen Vertrag. Nachdem es Leutwein anschließend auch gelang, die Hererostämme zu befrieden, zog abgesehen von kleineren Geplänkeln für knapp zehn Jahre Ruhe in Deutsch-Südwestafrika ein. 1898 wurde Leutwein zum Gouverneur der Kolonie ernannt.

Der Herero-Aufstand

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2. Marine-Feldkompanie
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siehe auch Hauptartikel: Aufstand der Herero und Nama

Der Aufstand der Hereros unter ihrem Häutling Samuel Maharero begann am 12. Januar 1904, nachdem sich die Volksgruppe durch massive Landkäufe der Deutschen Kolonialgesellschaft immer mehr aus ihrem Siedlungsgebiet zurückgedrängt sah und sie durch skrupellose Händler an den Rand der wirtschaftlichen Existenz gebracht worden waren. Zunächst wurden einzelne Farmen, Eisenbahnlinien und Handelsstationen angegriffen. Heftige Kämpfe gab es um die Stadt Okahandja. Die zunächst zahlenmäßig unterlegene deutsche Schutztruppe wurde im Februar durch 500 Marineinfanteristen und eine Freiwilligentruppe verstärkt. Der Kampf gegen die Hereros wurde mit drei Abteilungen aufgenommen. Da Leutwein die Kampfkraft der Hereros falsch einschätzte, gelang es zunächst nicht, entscheidende Vorteile zu erringen. Die Reichsregierung war mit dem Verlauf der Operationen unzufrieden und ernannte den Generalleutnant Lothar von Trotha zum neuen Oberbefehlshaber der Schutztruppe. Im Gegensatz zu Leutwein verfolgte von Throta das Ziel der völligen Vernichtung des Gegners. Er ließ noch einmal Verstärkung aus Deutschland kommen und stellte die Hereros am 11. August 1904 zur Entscheidungsschlacht am Waterberg.

Es gelang den Hereros jedoch, nach Südosten auszuweichen, sie gerieten dadurch jedoch in die von Throta gestellte Falle, da sie durch ihren Rückzug ausweglos in die tödliche Omaheke-Wüste gehen mussten. Seinen Plan, alle Hereros in der Wüste umkommen zu lassen, konnte von Throta jedoch nach dem Eingreifen der Reichsregierung nicht durchsetzen und musste seinen Vernichtungsbefehl zurücknehmen. Im März 1905 wurde die Abriegelung der Wüste aufgehoben, die Hereros gefangengenommen und in Internierungslager gebracht. Während der Kämpfe und der Internierung kamen 60 Prozent des Hererovolkes ums Leben.

Im Oktober 1904 erhoben sich die Nama im Süden des Landes. Der abtrünnig gewordene Häuptling Hendrik Witbooi ließ den Bezirksamtmann von Gibeon von Burgdorff töten. Gleichzeitig erhob sich Kapitän Jakob Morenga und griff in die Kämpfe ein. Es folgte ein jahrelanger zermürbender Kleinkrieg mit der Schutztruppe, der erst 1907/08 endgültig niedergeschlagen werden konnte. Von 20.000 Nama überlebten weniger als die Hälfte die Kämpfe. Während beider Aufstände kamen 2.348 Angehörige der Schutztruppe ums Leben und zahlreiche Farmer waren ermordet worden.

Friedenszeit 1908-1914

Durch die Aufstände war die Wirtschaft von Deutsch-Südwestafrika nahezu zum Erliegen gekommen, die Farmwirtschaft musste völlig neu aufgebaut werden, es gab kaum noch Vieh. Der Wiederaufbau war bereits von dem am 19. November 1905 ernannten neuen Gouverneur Friedrich von Lindequist eingeleitet worden. Mit Entschädigungen in Höhe von insgesamt 7 Millionen Reichsmark sorgte die Reichsregierung dafür, dass die meisten Farmer im Land gehalten werden konnten. 1908 wurde Bruno von Schuckmann neuer Gouverneur. Er sorgte für eine effektive Verteilung der Beihilfen, schob Landspekulationen einen Riegel vor und förderte die Einfuhr von Vieh. Sehr vorteilhaft für die südwestafrikanische Wirtschaft wirkte sich die Einfuhr von Karakulschafen aus, deren Fell und Fleisch sich ausgezeichnet vermarkten ließen. Auch die Eröffnung der Bahnlinie Lüderitzbucht - Keetmanshoop im Juli 1908 trug zur Förderung des Wirtschaftslebens bei.

Auf Drängen der weißen Bevölkerung erließ Reichsregierung am 28. Januar 1909 eine Verordnung über die Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika, mit der Gemeinde- und Bezirksverbände sowie ein Landesrat ins Leben gerufen wurden. Der Landesrat, der im April 1910 erstmals zusammentrat, hatte die Aufgabe, den Gouverneur, der weiterhin an der Spitze der Kolonialverwaltung stand, zu beraten.

Im Juni 1908 wurde östlich von Lüderitz der erste Diamant gefunden, der einen Massenansturm auf das Gebiet auslöste und dem Land einen neuen Wirtschaftszweig, die Diamantenförderung, bescherte. Bereits nach drei Monaten waren Diamanten von insgesamt 2720 Karat gefunden worden, bis zum Jahresende betrug der Wert der Förderung bereits 1,1 Millionen Reichsmark. Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges wurden Diamanten im Wert von 152 Millionen Reichsmark gefördert. Sehr zum Unwillen der Bevölkerung sperrte das Reichskolonialamt das Gebiet der Diamantenfelder südlich des 26. Breitengrades bis zum Oranje in einer Breite von 100 Kilometern und vergab das alleinige Schürfrecht an den Grundeigentümer, die Deutsche Kolonialgesellschaft. Ab 1912 wurde die Diamantenförderung mit einer Steuer von 6,6 Prozent belegt, wodurch der Kolonialverwaltung jährlich etwa 10 Millionen Reichsmark zuflossen.

Erster Weltkrieg und das Ende der Kolonie

(siehe dazu auch: Der Erste Weltkrieg an Kolonialschauplätzen, Deutsch-Südwestafrika)

Nachdem in Europa am 1. August 1914 der Erste Weltkrieg ausgebrochen war, erwartete man in Deutsch-Südwestafrika einen Angriff der mit Großbritannien liierten Südafrikanischen Union, rief daher am 8. August die Mobilmachung aus und evakuierte einen 50 Kilometer breiten Streifen entlang der Grenze zu Südafrika. Am 9. September beschloss das südafrikanische Parlament die Kriegsteilnahme.

Erste Schüsse fielen bereits am 13. September 1914 bei den Polizeistationen von Nakop und Ramansdrift, und bereits am 19. September besetzten südafrikanische Truppen in Stärke von 2.000 Mann die Lüderitzbucht. Einen Tag später überschritt eine Abteilung der Unionstruppen den Oranje, die jedoch von den deutschen Truppen zurückgeschlagen werden konnte. Danach verlagerten die Südafrikaner ihre Angriffe wieder an die Lüderitzbucht und konnten dort entlang der Bahnlinie bis zum 9. November 70 Kilometer ins Inland vorstoßen. Im März 1915 marschierten südafrikanische Truppen von Walfisch Bay aus in Richtung Keetmanshoop, das ihnen am 19. April in die Hände fiel. Im Süden musste die deutsche Schutztruppe der Übermacht des Feindes weichen und zog sich nach Norden zurück. Es stellte sich nun heraus, dass die deutsche Schutztruppe den Südafrikanern hoffnungslos unterlegen war, und das galt sowohl für die Truppenstärke als auch für die Ausrüstung. Während die deutsche Truppe bei Ausbruch des Krieges auf 5.000 Mann aufgestockt worden war, stand ihr auf der gegnerischen Seite ein Heer von 8.000 Soldaten gegenüber. Den Deutschen standen zwei veraltete Flugzeuge und fünf Kraftwagen zur Verfügung, wogegen die Südafrikaner sechs moderne Kampfflugzeuge und 2.000 Motorfahrzeuge einsetzen konnten.

Nachdem die Unionstruppen die deutschen Verteidiger auch im Norden immer weiter zurückgedrängt hatten, bot Gouverneur Seitz dem südafrikanischen General Botha am 21. Mai 1915 vergeblich einen Waffenstillstand an. Am 1. Juli erlitt die Schutztruppe ihre letzte und endgültige Niederlage bei einem Gefecht bei Otativi, westlich von Grootfontein. Am 9. Juli 1915 unterzeichneten Gouverneur Seitz und Oberstleutnant Franke eine Erklärung über die Übergabe der deutschen Schutztruppe an die Südafrikanische Union.

Der aktive Teil der Schutztruppe wurde in einem Lager bei Aus interniert, die Reservisten konnten nach Deutschland zurückkehren. Die Verwaltung der deutschen Kolonie übernahm das südafrikanische Militär. Etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung Südwestafrikas wurde bis zum Juli 1919 nach Deutschland deportiert. Das Ende von Deutsch-Südwestafrika wurde mit dem Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 besiegelt. Es wurde zum Mandatsgebiet des Völkerbundes erklärt und unter die Verwaltung der Südafrikanischen Union gestellt.

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Spuren der deutschen Kolonialzeit: Hinweisschild zu deutschen Kulturdenkmälern in Windhuk: Christuskirche, Reiterdenkmal und Alte Feste
Bildherkunft

Literatur

  • Kaulich, Udo: Geschichte der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestfrika. Eine Gesamtdarstellung
  • Otto von Weber: Geschichte des Schutzgebietes Deutsch-Südwest Afrika, Kuiseb-Verlag, ISBN 99916-40-08-8
  • Deutsche Kolonialgesellschaft: Kleiner Deutscher Kolonialatlas, Verlag Dietrich Reimer, Berlin 1899
  • Seyfried, Gerhard: Herero, ISBN 3746620260

Siehe auch

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Deutsch-Südwestafrika


... nicht gerade NPOV: "dank", "rechtswidrig" (ohne Begründung) usw. --Zenogantner 14:22, 2. Aug 2003 (CEST)
Zustimmung! Außerdem fehlt ein Hinweis auf das Massaker an den Hereros. -- Hagbard 21:58, 29. Feb 2004 (CET)

Daseinsberechtigung für diesen Artikel ?

Ich frage das mal ehrlich ohne jeden Hintergedanken. Es gibt einen Artikel Namibia mit einer recht ausführlichen Darstellung der Geschichte, also auch der Kolonialzeit; es gibt eigenständige Artikel über den Hererokrieg und den Namakrieg; hinzu kommen Artikel über die südwestafrikanischen Stämme. Macht dann ein weiterer eigenständiger Artikel über "Deutsch-Südwest" noch Sinn ? - Soweit ich sehen kann, enthält er keine wirklich neuen Informationen über das hinaus, was an anderer Stelle schon beschrieben wurde. Und wenn doch, dann könnte man das Wenige dort ergänzen. Mein Vorschlag daher: den Artikel "Deutsch-Südwestafrika" bezügl. eventueller Zusatzinformationen zugunsten der o.a. Artikel ausschlachten und nach einem REDIRECT auf Namibia löschen. Südwestafrika hat schließlich auch keinen eigenen Artikel bekommen - warum sollte dann für Deutsch-Südwestafrika etwas anderes gelten ?? - --Joli 12:25, 14. Apr 2005 (CEST)


Wie kann ich Text im Artikel verbergen? Ich will die San und die Rehoboter Baster im Artikel einfügen, aber noch nicht sichtbar machen.CarstenK 10:33, 4. Sep 2003 (CEST)

so gehts: --Nerd 11:23, 4. Sep 2003 (CEST)

unwichtiges detail

wo bitte steht das die deutschen schutztruppen befehl hatten auf jeden herero zu schiessen der sich einer wasserstelle nähert?

Z.B hier:[LINK]

--Griesgram 20:29, 29. Sep 2004 (CEST)

oder hier [LINK]

oder hier [LINK]

Strenggenommen hatten die Deutschen Schutztruppen nicht Befehl, auf jeden Herero zu schießen,der sich einer Wasserstelle nähert, sondern allgemein auf jeden, sie bezogen halt nur Position an den Wasserstellen.

Wo kommt diese Aussage her: "Insgesamt wurden zwischen 25.000 und 100.000 Herero getötet"? (Oben im Artikel steht, dass ca. 80.000 Herero im Land lebten.) --Okatjerute 09:53, 30. Sep 2004 (CEST)

Nuhn schreibt, daß man keinerlei seriöse genauen Angaben machen kann, weil die 80.000 Herero auch eine grobe Schätzung sind. Es gibt Zahlen der Missionare, der Entente-Mächte nach dem 1. Weltkrieg, und der deutschen Truppen selbst; jeder - auch jeder in den einzelnen Gruppen - hatte Motivationen, die Zahlen zu verändern (Missionare, um ihre "Erfolgsgeschichte" zu frisieren...), und meist wußte man die Zahlen auch gar nicht.

Die Zahlen 25.000 bis 100.000 wurden genannt; die aktuelle Zahl lag wohl irgendwo dazwischen. Selbst wenn es aber "nur" 25.000 gewesen wären, relativiert das in keinster Weise die Dimension an diesem Völkermord mit massenhafter Vertreibung und Versklavung der Überlebenden.

--Dingo 21:03, 30. Sep 2004 (CEST)

Um Himmels willen, ich möchte gar nichts relativieren! Ich fragte nur nach der Quelle, da ich aus meinen zusammenfassend auch weiß, dass ca. 80.000 Herero dort lebten und ein sehr hohe, aber kaum abschätzbare Zahl umgekommen sind. Bei mehreren Tausend Toten *schauder* ist es ohnehin müßig, über die Zahl zu sprechen, da das Ausmaß des Leidens durch hohe Zahlen an sich schon relativiert wird (was ist in der Wahrnehmung der Unterschied zwischen 50.000 und 100.000 Opfer - beides sind unvorstellbar viele...). Mir ging es nur um die Quelle für diese Aussage. "Nuhn schreibt, daß man keinerlei seriöse genauen Angaben machen kann (...)"; kannst Du mir sagen, wo ich das finde? Danke und Grüße, --Okatjerute 06:54, 1. Okt 2004 (CEST)

Klar, Pardon, wollte Dir nichts vorwerfen.
Walter Nuhn, Sturm über Südwest. Bernhard & Gräfe-Verlag (vergriffen, antiquarisch aber ganz gut zu bekommen).
Das genaue Zitat kann ich wegen Prüfungen im Moment nicht raussuchen, ich werde aber im Januar von meiner Verbindung aus einen wissenschaftlichen Abend zum Aufstand halten, im Zuge dessen kann ich Dir die Quelle (und weiteres) zitieren. --Dingo 20:51, 1. Okt 2004 (CEST)

Siedlungs- und Infrastruktur

Mir fehlt bei dem Artikel ein wenig die deutsche Siedlungsgeschichte (blöder Begriff, mir fällt gerade nichts Besseres ein). Es wird eigentlich nur Lüderitzbucht ein wenig beschrieben, dass Windhoek aber Hauptstadt von DSWA war u.ä. steht nicht in dem Artikel. Ich werde mich da mal bei Gelegenheit mutig heranwagen. --Okatjerute 09:53, 30. Sep 2004 (CEST)

Link

Wer auch immer hier anonym den Link zu deutsche-schutzgebiete.de mit einem verunglimpfenden Kommentar versieht, sollte dies unterlassen! Diese Homepage wird nicht nur von vielen Wiki-Artikeln, sondern u.a. auch vom Spiegel, PM-Magazin und der Süddeutschen empfohlen! deutsche-schutzgebiete.de zeichnet sich grade durch eine wohl tuende , ideologiefreie Schilderung der Geschichte aus. Idiologische Bewertungen eines Links, offensichtlich aus der linksextremen Ecke, sollten zukünftig ausbleiben. RoHi 22:09, 15. Nov 2005 (CEST)

Na, die "idiologische" Sichtweise findet man wohl eher auf diesen dubiosen Seiten. Oder lassen wir mal die linksextreme Frankfurter Rundschau zu Wort kommen:

  • Historiker Helmut Bley, seit Jahrzehnten mit deutscher Kolonialgeschichte befasst, urteilt: "Viele dieser Seiten nehmen nicht einmal ansatzweise die wissenschaftlichen Erkenntnisse wahr, es herrscht Verdrängung der wichtigsten Tatsachen." Gemeinsam mit Kollegen von acht deutschen Universitäten arbeitet er nun am Konzept für ein Portal zur "Welt- und Globalgeschichte", das den Revisionisten etwas entgegensetzen soll. Denn bisher werden die verzerrten Informationen sogar von seriösen Medien empfohlen und finden sich in der Web-Enzyklopädie Wikipedia - die gerade den renommierten Lead-Award als führendes Onlinemedium gewann. Wenig vorbildlich dagegen die Wiki-Artikel zu den Kolonien: Zwar löschen Mit-Autoren immer wieder Relativierungen und "Kolonialistensprache". Nach wie vor bemängeln sie aber, "die Erzählperspektive ist auf weiten Strecken die der deutschen ,Schutztruppe'". Zwischen militärischem Klein-Klein, das vom kolonialen Gesamtunrecht ablenkt, heißt es etwa: "Vor dem Aufstand wurden Hererodiener gegenüber ihren Herren häufig ausfallend."

  • "Vor allem Schüler gehen zuerst zu diesen Adressen," sagt Bley, "und finden sich damit sich auf denselben Seiten, die auch das Feld jener Neuen Rechten sind, die statt den Nationalsozialismus zu verherrlichen ersatzweise Kaiserzeit und Reichskriegsflagge in Glanz und Gloria sehen wollen."

  • Ich behaupte, mich intensiv mit der Thematik auseinandergeseitzt zu haben. deutsche-schutzgebiete.de ist zwar nostalgisierend, aber dennoch eine Fundgrube. Auf dieser Seite sind viele Fakten zusammengetragen, da kann die FR noch so sehr rummäkeln. Wer keinen Bock hat, sich die Antrittsdaten drer Gouverneure/Staatssekretäre usw. selbst rauszusuchen, der wird auf schutzgebiete.de fündig. Die Seite ist liebevoll gemacht mit viel Fotomaterial. Also: Link drinlassen. Es ist einfach das ausführlichstre, was ich im Netz dazu kenne. --Einbauschrank 21:00, 2. Sep 2006 (CEST)

Der Artikel in der Frankfurter Rundschau (die "linke" Zeitung mit „Hausfarbe grün“, die mit Steuergeldern am Leben gehalten wird), der dazu noch von Fehlern, dümmlichen Angriffen und falschen Zitaten nur so strotzt besitzt das Niveau einer marxistischen Schülerzeitung. Die Wissenschaftlichkeit und Exaktheit die man hier so oberlehrerhaft einfordert, scheint allerdings nicht für den FR-Autor Steven Geyer zu gelten, denn schon in der Einleitung findet man einen Fehler. Leider drängt sich der Verdacht auf, dass hier nur unliebsame Konkurrenz diskreditieren werden soll!

Ich setz mal den Überarbeiten-Kasten in den Artikel. --145.254.36.94 11:38, 28. Apr 2006 (CEST)

Jeder der Bley hier in Hannover kennt, weiß, dass dieser frustrierte Alt68er nicht sachlich argumentieren kann. Auch übernahm er völlig kritiklos Thesen des SED-Historikers Horst Drechsler, die dieser 1966 in seinem Buch "Südwestafrika unter deutscher Kolonialherrschaft - Der Kampf der Hereros und Namas gegen den deutschen Imperialismus" erstmalig aufgestellt hatte. Da Bleys Arbeiten im Internet kaum Interesse fanden, trat er über die FR eine gesteuerte Diffamierungskampagne los. Nach alt bekanntem Muster werden nicht genehme Webseiten diskreditiert und mit haltlosen Unterstellungen verunglimpft. Ganz offensichtlich sind Bley und Geyer wesentliche Aussagen zur Meinungsfreiheit, die in unserem Grundgesetz verankert sind, unbekannt. Andere Auffassungen der Darstellung unserer Geschichte werden als „unserös“, „tendenziös“ diffamiert und natürlich dürfen in diesem Zusammenhang auch Begriffe wie „Neue Rechte“ und „Nationalsozialismus“ nicht fehlen. Der sich hier so oberlehrerhaft aufspielende Prof. Bley ist übrigens schon vor einiger Zeit in den Ruhestand versetzt worden.

Bitte entschuldigt, liebe Wikipedianer, für folgende Sätze, aber ich muß das jetzt mal loswerden: Ich bin für „LÖSCHEN" des Artikels, ja, löschen wir doch diese ganze sch... deutsche Geschichte. ALLE Deutschen seit Ariminus (ein Verräter Roms, der zudem verhinderte, daß die Fußbodenheizung schon damals an der Elbe verlegt werden konnte), waren IMMER böse und haben nur den Massenmord, das ewige Massaker im Kopf gehabt. Das hat ein US-Wissenschaftler vor ein paar Jahren herausgefunden. Wir haben wohl ein entsprechendes Gen. Ihr habt das Buch doch sicher gelesen, oder? Das muß man als ewig Böser nämlich! Bücher haben übrigens sowieso bei gewissen, „besonders unparteiischen" Journalisten immer recht, wenn es nur gegen deutsche Geschichte geht. Deren Motto „Wir sind ja soooo schlecht. Ach, wie sind wir schlecht! Nur das Perverse, nackte Theaterschauspieler, pfurzende Filmschauspieler, Kunstprofessoren, die sich von 20 Huren gleichzeitig befriedigen lassen, lügende Politiker u.ä. können uns noch retten!" Natürlich bist Du, der Du diese Zeilen liest und unsere aktuell regierenden Politiker Ausnahmen. Ja, ihr seid gut. Wie unser hochstudierten selbsternannten Experten und gewissen Geschichtswisserschaftler. Die sind ja alle so siebeng'scheid und studiert. Die wollen natürlich niemals Volkes Meinung manipulieren, sondern uns nur die Wahrheit vor Augen halten. Sagt mal Wikipedianer: Glaubt ihr wirklich jeden Dreck, den unsere Politiker täglich hervorwürgen? Glaubt ihr wirklich an den Sandmann? Nur weil einer einen „Prof. Dr. Dr." vor seinem Namen hat, steht er noch lange nicht über der Wahrheit. DIE nämlich muß jeder selbst herausfinden! Forscht selber! Forscht kritisch und laßt Euch nicht das Fell über die Ohren ziehen, denn dann sieht man nämlich nichts mehr! Ich will in Wikipedia nicht die Meinung dämlicher 86er mit ihren verklemmten Neurosen und Sexualproblemen lesen (Marke „Woody Allan"), sondern vernunftbegabtes, fundiertes Wissen, das anhand von Quellenmaterial nachzuweisen ist. Wenn Herr Soundso zum Beispiel schreibt, die Deutschen hätten in der Antarktis gerne einen Völkermord ins Rollen gebracht, dann will ich dazu Fakten. Wo ist den das Schriftstück dazu, das die Beweise liefert – womöglich mit der Unterschrift eines Kaisers? ALLES ist Spekulation wie aus der Welt des Philipp Vandenberg, solange nicht ein unbestreitbarer, eindeutiger Beweis vorliegt. Doch inzwischen glauben die Deutschen, unterstützt von Politik und einflußreichen Interessenvertretern unreflektiert ALLES, wenn nur heißt, die Deutschen hätten hier und da wieder ein Verbrechen in ihrer Geschichte begangen. ALLES und JEDER aus der Geschichte Deutschlands wird der „political correctness" folgend diffamiert und zerschlagen. Deutsche Opferzahlen werden seit eingen Jahren immer weiter heruntergerechnet. Zahlen und Angaben aus dem Ausland allerdings sind sakrosankt, werden NIE angezweifelt, auch wenn sie nicht nachweisbar sind. Wißt ihr eigentlich wieviele Deutsche heute folgenlos und bei genemigten Demonstrationen den BEWIESENEN Völkermord an den Armeniern bestreiten? Die Zahl geht in die hunderttausende und es werden immer mehr – und die deutsche Politik fördert diese Leugner Tag für Tag mit Steuergeldern! Warum nicht gleich auch die Neo-Nazis? GESCHICHTE IST MANIPULIERBAR UND WIRD FÜR INTERESSEN WELCHER ART AUCH IMMER TÄGLICH MANIPULIERT. Ich kann alles SO oder SO darstellen. Wollt ihr ein paar Beispiele hören? --Mediatus 23:26, 28. Apr 2006 (CEST)

Warum nicht?

Bitte nenne zumindest Deine Wikipedia-Identität. Auf Anonyme antworte ich grundsätzlich nicht. --Mediatus 23:29, 4. Mai 2006 (CEST)

Stimme damit ueberein, dass Geschichte manipuliert worden wurde und wohl immer noch wird. Das geht auf die unendlichen Tiefen und Hoehen jedes eizelnen zurueck und die Tragweite einer geschichtlichen Rechtfertigung. Wikipedia versucht in der Summe der Beitraege aller eine gemeingueltige "Historie" zu erstellen: nach dem Motto, das Rechte wird sich in der Summe der so vielfaeltigen Wahrheiten finden. Ich finde es nicht richtig, wenn hier ausgerechnet auf diesen Seiten "deutsche Geschichte" aufgearbeitet werden soll. Eins will ich hier jedoch loswerden: die Englaender wussten am Ende des 19. Jahrhdt. sehr wohl, welche Flecken Erde sie den Deutschen zum Kolonialisieren uebrig liessen und haben dies mit viel guten und schlechtem Kalkuehl in die Tat umgesetzt. Wenn Du positives Kama setzen moechtest, dann tue die bitte im Schreiben von hilfreichen Artikeln. Die Englischen Namibia-Seiten brauchen viel Arbeit und auch die Deutschen. In einer Diskussion andere zu verwirren, zu belehren, "aufzuklaeren" oder was auch immer ist kontraproduktiv. Danke 71.249.225.98 04:43, 2. Jun 2006 (CEST)

Was Du für kontraproduktiv hälst, muß dies für mich noch lange nicht sein. Erkläre Dich, den Deine Zeilen tuen nicht kund, wie Du zu Deinen Schlußfolgerungen gelangt bist. „Positives Kama" kenne ich nicht, Du meinst warscheinlich „Karma". Nun, behalte bitte Deine religiösen Begriffe für Dich - das ist Dein Privatkram -, das mag ich so überhaupt nicht. Ich schreibe zudem ziemlich viel an Artikel herum, da mußt Du mir nun wirklich nichts erzählen. Zudem LIES einmal GENAU am Anfang meiner Niederschrift, was ich dort geschrieben habe. Das war eine persönliche Entrüstung und keine Aufklärung, da diese Entrüstung an niemanden direkt geschrieben ist. Ich verlange zudem eine genaue Angabe, wo Du eine gezielte Verwirrung in meinem Text siehst. Noch was, das Wort „Diskussion" beinhaltet neben vielem anderen Aufklärung und Belehrung, sonst ist Diskussion sinnlos. Mediatus 13:25, 21. Jun 2006 (CEST)

Wie wärs mit Artikeln zu den Königreichen der Kavangos? Oder zum Schul- und Rechtssystem des heutigen Namibia? Da fehlts noch weit! Afrikanische Küche, traditionelle Namibische Musik, Tänze, Tracht....? Die Sprachen könnten noch ohneEnde erweiterungen brauchen.... genauso die faszinierende Geographie....! Foundert 03:00, 3. Jun 2006 (CEST)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Deutsch-Südwestafrika und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).