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Dominikanische Republik

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Der Artikel Dominikanische Republik gehört zur Kategorie: Dominikanische Republik, Staat

Die Dominikanische Republik (span.: República Dominicana) ist ein Inselstaat und liegt auf der Insel Hispaniola östlich von Haiti, zwischen dem Atlantik und der Karibik. Die Staatsangehörigen heißen (laut StAGN) Dominikaner/innen. Die Dominikanische Republik ist nicht zu verwechseln mit Dominica (deren Staatsangehörige Dominicaner/innen heißen).

Geographie, Geologie, Klima, Umwelt

Topographie

Topographie: Mehrheitlich gebirgig.

  • "Cordillera Central" im Zentrum der Insel mit den höchsten Erhebungen der Karibik ("Pico Duarte", 3.175 m) und "Loma Rucilla", 3.039 m)
  • "Cordillera Septentrional" im Norden der Insel, höchste Erhebung 1.249 m (zwischen Puerto Plata und Santiago)
  • "Cordillera Oriental" und "Costera del Caribe" im Osten, höchste Erhebung 736 m (nördlich von Higüey)
  • "Sierra de Baoruco" im Südosten der Insel, höchste Erhebung 2.085 m (westlich von Barahona)

Geologie

Genauere Informationen zur Geographie, Geologie sowie Flora und Fauna beider Staaten auf der Insel Hispaniola findet man im Artikel über die Insel Hispaniola.

Klima

An der Nordküste tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit, auch im Winter nie unter etwa 15 Grad Celsius. Lufttemperatur dort durchschnittlich: 28 °C. Wassertemperatur im Norden (Atlantik) wie im Süden (Karibik) ganzjährig ca. 26 °C bis 28 °C.

Im Süden ist es trockener. Viele Regionen im Süden liegen im Regenschatten der Cordillera Central. Die Temperaturen an der Küste sind dort denen im Norden vergleichbar.

In den Bergen ist es natürlich kühler. In den Bergen der Cordillera Central, so in der 1.400 m über NN gelegenen Stadt Constanza, sind im Winter auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt möglich.

Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme (Hurrikans).

Umwelt

Geschützte Gebiete: 31,5 % der Landesfläche. siehe auch: Nationalparks in der Dominikanischen Republik


CO2-Emission: 20,3 Mio. Tonnen.

Süßwasserverbrauch: Landwirtschaft 89 %, Haushalte 10 %, Industrie 1 %.

Städte

  • die Hauptstadt Santo Domingo (2.730.000 Einwohner) an der Südküste
  • Santiago de los Caballeros (555.904 Einwohner) im landesinneren Norden
  • San Pedro de Macorís (ca. 250.000 Einwohner) an der Südküste
  • San Cristóbal (ca. 200.000 Einwohner) in der Agglomeration von Santo Domingo
  • La Romana (ca. 175.000 Einwohner) an der Südküste
  • La Vega (ca. 150.000 Einwohner) im Landesinneren
  • Puerto Plata (ca. 135.000 Einwohner) an der Nordküste
  • San Francisco de Macorís (ca. 125.000 Einwohner) im landesinneren Nordosten
  • Higüey (ca. 100.000 Einwohner) im landesinneren Osten
  • Punta Cana (ca.50000 Einwohner) an der Ostküste gelegen mit wunderschönen Hotelanlagen und natürlich einen traumhaften Sandstrand

Bevölkerung

Die Bevölkerung stammt im Wesentlichen von frühen europäischen Einwanderern überwiegend spanischer Herkunft und von afrikanischen Sklaven ab. Im Gegensatz zu Haiti stellten die Sklaven nicht den Großteil der Bevölkerung. Im Jahre 1790 waren von 125.000 Einwohnern 15.000 Sklaven.

  • Städtische Bevölkerung: 67%
  • Bevölkerungswachstum: 1,33%
  • Fruchtbarkeitsrate: 2,6 Geburten pro Frau

Sprache

Die Landessprache ist Spanisch. In der Dominikanischen Republik leben knapp 2 Prozent oder ca. 160.000 Menschen haitianischer Abstammung, die haitianisches Kreolisch und teilweise auch Französisch sprechen. Im Nordosten des Landes lebt in der Stadt Samaná eine englischsprachige Minderheit von etwa 8.000 Menschen. Es handelt sich hierbei um Nachfahren ehemaliger Sklaven der USA, die sich 1824 hier niederließen.

Von dem in Spanien gesprochenen Spanisch (Castellano) weicht die Sprache in der Dominikanischen Republik vielfach ab und hat einige Ausdrücke und Redewendungen aus dem Spanischen der Kolonialzeit beibehalten. Andererseits ist die Sprache stark durchmischt mit anglo-amerikanischen Ausdrücken.

Weiterführende Informationen dazu im Artikel Dominikanisches Spanisch.

Religion

Die Bevölkerung besteht aus ca. 75% Katholiken; 4% Protestanten; je 1,5%, Adventisten und Zeugen Jehovas, 2% Sonstige, 16% ohne Religionszugehörigkeit.[[LINK]]

Geschichte

zur indianischen Urbevölkerung der Insel Hispaniola, den "Taino" / "Arawak", siehe Hauptartikel Arawak

zur Geschichte des Staates "Dominikanische Republik" siehe Hauptartikel Geschichte der Dominikanischen Republik

Feiertage

  • 1. Januar: Neujahrstag ("año nuevo")
  • 6. Januar: Dreikönigstag ("día de los reyes")
  • 13. Januar: Nationaler Tag der Alphabetisierung ("día nacional de la alfabetización")
  • 21. Januar: Katholischer Feiertag ("día de Nuestra Señora de la Altagracia")
  • 26. Januar: Tag des Gründungsvaters Juan Pablo Duarte ("día del padre de la patria Juan Pablo Duarte")
  • 31. Januar: Tag der Jugend ("día nacional de la juventud")
  • 14. Februar: Valentinstag ("día de la amistad" / "día de San Valentín")
  • 25. Februar: Tag des Gründungsvaters Matías Ramón Mella ("día del patricio Matías Ramón Mella")
  • 27. Februar: Tag der nationalen Unabhängigkeit im Jahr 1844 ("día de la independencia nacional")
  • 8. März: Internationaler Tag der Frau ("día internacional de la mujer")
  • 9. März: Tag des Gründungsvaters Francisco del Rosario Sánchez ("día del patricio Francisco del Rosario Sánchez")
  • 30. März: Gedenken an die Schlacht vom 30. März ("aniversario de la batalla del 30 de marzo")
  • 16. August: Tag der Restauration 1863 ("día de la restauración")
  • 24. September: Katholischer Feiertag ("día de Nuestra Señora de la Mercedes")
  • 6. November: Tag der Verfassung ("día de la constitución")
  • 25. Dezember: Weihnachten ("día de navidad")

beweglich:

  • Februar oder März: Karneval ("carnaval")
  • März oder April: Ostern ("la semana santa" - "die heilige Woche")
  • letzter Sonntag im Mai: Muttertag ("día de la madre")

Politik

Präsidialrepublik. Verfassung von 1966 (Änderung 1994). Wahlpflicht ab 18 J. Zweikammerparlament („Congreso Nacional“): Abgeordnetenhaus („Cámara de Diputados“) mit 149 Mitgliedern, Senat („Senado“) mit 32 Mitgliedern. Wahl alle 4 J. Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 4 J.

Staatschef: Leonel Fernández, Präsident. Nationalfeiertag: 27. Februar (Dia de la Indepedencia - Unabhängigkeit von Haiti im Jahre 1844).

Siehe auch: Liste der Präsidenten der Dominikanischen Republik

Parteien: Partido de la Liberación Dominicana (PLD), Partido Revolucionario Dominicano (PRD), Partido Reformista Social Cristiano (PRSC).

Präsidentschaftswahlen 2004: Wahlergebnisse

Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom 16. Mai 2004:

Die Wahlbeteiligung betrug 71,98 %.

Pressefreiheit

Unter dem Präsidenten Hipólito Mejía Domínguez (2000-2004) waren Festnahmen unliebsamer Journalisten beliebte Praxis. Laut Reporter ohne Grenzen hat sich die Pressefreiheit in der Dominikanischen Republik unter Leonel Fernández Reyna deutlich verbessert. Im internationalen Ranking liegt das Land im Jahr 2006 auf Rang 52 (zum Vergleich: Deutschland liegt gemeinsam mit Jamaika auf Rang 23, die USA liegen auf Rang 53, Kuba liegt auf Rang 163 von 166 Ländern).

Militär

24.500; davon 15.000 Heer, 5.500 Luftwaffe und 4.000 Marine. Freiwillige Dienstpflicht. Verteidigungsausgaben (am BSP) ca. 0,7 %.

Dominikanische Soldaten waren auch bei Auslandseinsätzen alliierter Truppen (wie beispielsweise im Irak) im Einsatz. Aus dem Irakeinsatz hat sich die Dominikanische Republik aber nach kurzer Zeit wieder zurückgezogen (wie auch andere kleinere Länder, z.B. Nicaragua, Honduras, Thailand oder Neuseeland).

Gesundheit, Soziales, Bildung

Abbildung
Dominikaner beim Palmenpflanzen
Bildherkunft

Gesundheit: In den größeren Agglomerationen ausreichende Grundversorgung. Die HIV-Infektionsrate liegt bei ca. 4–5 %. Die staatlichen Krankenhäuser werden "hospital" genannt; deren Leistungen sind relativ günstig. Eine "clínica" ist ein privates Krankenhaus - und in der Regel deutlich teurer, deshalb für viele Dominikaner nicht bezahlbar.

Soziales: Hohe Armutsrate, jedoch wenig manifestes Elend. In "Armut" gemäß der Weltbank-Definition leben ca. 10 bis 15 % der Bevölkerung, davon ein Drittel bis die Hälfte in extremer Armut. Hohe Arbeitslosigkeit (ca. 30 %) und weit verbreitete Unterbeschäftigung. Viele Dominikaner leben von Transferzahlungen (überwiegend aus den USA, aber auch aus Puerto Rico und Europa), die ihre im Ausland lebenden Verwandten leisten. Kumuliert belaufen sich diese Transferzahlungen auf jährlich dreistellige Millionenbeträge (US$).

Bildung: Allg. Schulpflicht, die jedoch nicht überall gewährleistet ist. Wer es sich leisten kann, schickt die Kinder nicht in die staatliche Schule ("escuela"), sondern auf ein privat geführtes (teures) "colegio". Die Analphabetenrate liegt bei rund 16% der Bevölkerung. Universitäten gibt es in Santo Domingo, Santiago de los Caballeros und in San Pedro de Macorís sowie seit Herbst 2006 in Higüey. In Santo Domingo befindet sich die älteste Universität Amerikas.

Kommunikation: Im Jahr 2006 hat das präsidiale Büros für Informations- und Kommunikationstechnologie (OPTIC) ein modernes Callcenter eingerichtet, das landesweit über die Service-Telefonnummer "gob" (Abkürzung für "gobierno" - "Regierung", Ziffernfolge "462") sowie über die URL http://www.optic.gov.do/ erreichbar ist. Bürger erhalten hier vielfätige Informationen in Verwaltungsangelegenheiten.

Verwaltungsgliederung

Das Land gliedert sich seit 30. Juli 2004 in zehn Regionen (regiones). Diese unterteilen sich in 31 Provinzen (provincias) und einen Nationalbezirk (distrito nacional), der die Hauptstadt Santo Domingo de Guzmán umfasst. Die Einwohnerzahlen in der folgenden Tabelle beziehen sich auf die Volkszählung vom 18. Oktober 2002.

Region Fläche in km² Einwohner insgesamt Einwohner je km²
Cibao Norte 5.532,03 1.446.047 261
Cibao Nordeste 4.171,23 607.763 146
Cibao Noroeste 4.879,60 390.982 80
Cibao Sur 4.475,76 703.898 157
El Valle 4.995,59 304.984 61
Enriquillo 7.102,58 342.759 48
Higuamo 5.216,88 569.751 109
Ozama 1.400,79 2.731.294 1.950
Valdesia 5.445,27 973.970 179
Yuma 5.451,09 491.093 90
Dominikanische Republik 48.670,82 8.562.541 176

Quelle: Oficina Nacional de Estadística de la República Dominicana

Siehe auch Provinzen der Dominikanischen Republik

Infrastruktur

Straßenverkehr

  • Überwiegend gut ausgebautes Straßennetz
  • Öffentlicher Personennahverkehr:
    • In den Städten Santo Domingo und Santiago de los Caballeros bewegt man sich relativ günstig per Sammeltaxi.
    • In den meisten Gegenden der Insel verkehren auf den Hauptstraßen (sehr günstige, aber oft unbequeme und überladene) Kleinbusse, die auch "guagua" genannt werden und (ebenfalls günstig, aber häufig sehr überladen) Sammeltaxis, die "carrito" oder "publico" genannt werden.
    • Taxis sind meist technisch in gutem Zustand, aber verhältnismäßig teuer. Preisbeispiel: vom Flughafen Puerto Plata ins ca. 25 km entfernte Cabarete zahlt man umgerechnet ca. 20,- EUR.
    • Kurze individuelle Strecken in den Städten und Orten legt man relativ günstig per Motorradtaxi ("motoconcho") zurück.
    • Überland verkehren für längere Strecken gute, i.d.R. klimatisierte Busse regionaler Gesellschaften zu akzeptablen Preisen. Es gibt extra Busbahnhöfe dafür, oft werden aber auch Passagiere während der Fahrt unterwegs aufgenommen. Strecken zwischen großen Städten, wie z.B. die Strecke "Puerto Plata - Santiago - Santo Domingo" werden mehrfach täglich, teilweise sogar im Stundentakt gefahren.
  • Mietwagen: Alle größeren internationalen Gesellschaften sind in den Touristenzentren und in den großen Städten vertreten. Daneben gibt es lokale Vermieter, die aber häufig ältere Wagen im Angebot haben. Die Preise sind sehr unterschiedlich, die Miete vor Ort ist im allgemeinen teurer als eine Vorreservierung Z.B. über Internet. Allerdings sollte nur dann gemietet werden, wenn eine gewisse Erfahrung mit dem teilweise nach sehr eigenwilligen Regeln ablaufenden dominikanischen Verkehr besteht

Flughäfen

Seehäfen

Eisenbahn

  • Keine Eisenbahn für den Personenverkehr.

Mobilfunk

In den Städten gute Abdeckung, in ländlichen Gegenden, vor allem in den Bergen, noch größere Lücken. Hauptnetzbetreiber sind "Orange", "Verizon" (früher: "Codetel") und "Tricom". Während es in der Dominikanischen Republik nur knapp 1 Million Festnetzanschlüsse gibt, haben ca. 2,8 Millionen Personen ein Mobiltelefon (Stand 2005).

Internet

In den großen Städten sowie in den Touristenzentren gibt es eine genügend große Anzahl an Internetcafés, auch mit HighSpeed-Verbindungen. Internet-Provider: "Verizon", "Tricom", "Aster", "Centennial" und "France Telecom"

Wirtschaft

Siehe auch Hauptartikel Wirtschaft der Dominikanischen Republik

Basisdaten

  • Währung: Dominikanischer Peso (RD$)
    • ungefährer Wechselkurs im Sommer 2006: 1 EUR = ca. 40 RD$
  • Bruttosozialprodukt (BSP): 13,5 Mrd. Euro
  • Wachstumsrate des Bruttoinlandprodukts: 8 % (2001 nur 2,7 %)
  • Inflationsrate: rund 10 %
  • Erwerbstätigkeit: Dienstleistungen 62 %, Industrie 23 %, Landwirtschaft 15 %
  • Landwirtschaftliche Produkte: Zucker, Bananen, Kaffee, Kakao, Tabak, Gemüse, Reis, Kokos
  • Rohstoffe: Ferronickel, Gold, Silber, Zink
  • Industrie: Nahrungsmittelproduktion, Zucker, Tabak, Eisen, Stahl, Zement
  • Tourismus: 2,9 Mio. Auslandsgäste (2001), 2 Mrd. Euro Einnahmen

Tourismus

Abbildung
Die kleine Insel Cayo Levantado auf der Halbinsel Samaná
Bildherkunft

Die Dominikanische Republik wird von rund drei Millionen Menschen pro Jahr bereist (2006: im ersten Halbjahr ca. 1,8 Millionen ausländische Gäste). Überwiegend stammen die Touristen - aufgrund der räumlichen Nähe - aus den USA und aus Kanada (52%), aber auch aus Europa (39%) - Skandinavien, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien und Benelux-Länder; zunehmend kommen die Touristen auch aus den osteuropäischen Ländern, vor allem aus Ungarn und Polen. Eher selten findet man Reisende aus südamerikanischen Ländern wie Argentinien oder Chile und aus anderen Teilen der Welt wie z.B. Südafrika, Australien oder Japan.

Im ersten Halbjahr 2006 hat jeder Tourist in der Dominikanischen Republik durchschnittlich 107 US$ pro Tag ausgegeben. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei etwa 9,5 Tagen. In den 90er Jahren erwarb sich die Dominikanische Republik in Deutschland einen zweifelhaften Ruf als Billigdestination für anspruchslose All-Inclusive-Touristen. Im Jahr 2005 reisten laut Statistischem Bundesamt 267.000 Deutsche in die Dominikanische Republik, weniger als in den Jahren zuvor. Die Gründe liegen einerseits in der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland, sowie darin, dass die Dominikanische Republik heute keine Billigdestination mehr ist, sondern auf anspruchsvollere und betuchtere Kunden gesetzt wird.

Nationalparks

Siehe auch Hauptartikel Nationalparks in der Dominikanischen Republik

Staatsausgaben für Gesundheit, Bildung und Verteidigung

Zwischen 1992 und 2000 lag der Anteil der Staatsausgaben für

Musik in der Dominikanischen Republik

Die Musik in der Dominikanischen Republik ist im Wesentlichen geprägt von afrikanischen und spanischen Einflüssen, wie in der gesamten spanischsprachigen Karibik.

Man findet in der Dominikanischen Republik vor allem folgende Musikstile im Bereich der populären Musik:

  • Bachata ist eine aus der Dominikanischen Republik stammende Musikrichtung und der dazugehörige Tanz. In Deutschland wurde die Musik im Jahr 2004 populär, als der Song "Obsesión" der Band Aventura die Charts stürmte.
Genaue Informationen im ausführlichen Artikel über die Bachata; von dort kann man zu weiteren Artikeln über einzelne Interpreten verzweigen.

  • Merengue ist eine aus der Dominikanischen Republik stammende Musikrichtung im 2/4-Takt und der dazugehörige Tanz.
Genaue Informationen im ausführlichen Artikel über die Merengue; von dort kann man zu weiteren Artikeln über einzelne Interpreten verzweigen.

  • Merengue Hip Hop (auch: Merengue House oder Merenhouse) ist eine Kombination aus traditioneller Merengue mit Hiphop- und House-Elementen und wurde Mitte der 90er Jahre auch außerhalb der Dominikanischen Republik in den Clubs der USA und Europas populär.
Genaue Informationen im Artikel über Merengue Hip Hop; von dort kann man zu weiteren Artikeln über einzelne Interpreten verzweigen.

  • Reggaetón (spanische Schreibweise: Reguetón) mit dem dazugehörenden Tanz Perreo steht seit Anfang des 21. Jahrhunderts besonders bei den jüngeren Dominikaner(inne)n - wie überall in Lateinamerika - sehr hoch im Kurs. Das bekannte Reggaetón-Produzentenduo Luny Tunes (Francisco Saldaña u. Víctor Cabrera), welches für die meisten der puertorikanischen Reggaetón-Künstler produziert, stammt aus der Dominikanischen Republik.
Weitere Informationen in den Artikeln über Reggaetón und Perreo; von dort kann man zu weiteren Artikeln über einzelne Interpreten verzweigen.

Karneval

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Feather men, Karneval in der Dominikanischen Republik
Bildherkunft
Abbildung
Whip men, Karneval in der Dominikanischen Republik
Bildherkunft
Abbildung
Taino girls, Karneval in der Dominikanischen Republik
Bildherkunft

Der Karneval in der Dominikanischen Republik, mit den Zentren La Vega und Santo Domingo, ist eines der wichtigsten Kulturereignisse für die dominikanischen Familien, die sich mit voller Begeisterung und ehrlicher Freude daran beteiligen. Die karnevalistischen Aktivitäten finden jährlich um den 27. Februar statt. Schon Wochen vorher, und auch nachher, gibt es größere und kleinere karnevalistische Umzüge im ganzen Land.

In Río San Juan an der Nordküste der Dominikanischen Republik wird zu Karneval ein Merengue-Festival mit dem Namen "Carnaverengue" gefeiert.

Trivia

  • Auf der kleinen Insel Cayo Levantado in der Nähe der Halbinsel Samaná wurden die Werbespots für "Bacardi"-Rum abgedreht. Die Fernsehserie "Klinik unter Palmen" und Teile der Filme Jurassic Park und Apocalypse Now wurden dort ebenfalls gedreht.

  • Im Südwesten der Dominikanischen Republik gibt es eine Stelle namens "Polo Magnético", an dem angeblich Autos nur aufgrund natürlicher magnetischer Einwirkung bergauf rollen. Das ist physikalisch wohl nicht möglich, trotzdem sieht es für den Betrachter so aus, als würde das Auto bergauf rollen.

  • Am 6. Februar 1998 starb bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Montellano (Provinz Puerto Plata) der bekannte österreichische Sänger Falco. Möglicherweise stand er unter Drogeneinfluß.

  • Die Dominikanische Republik gilt als Hochzeitsparadies. Auch viele Prominente haben dort geheiratet, u.a. Michael Jackson.

Weblinks

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Dominikanische Republik


Anfrage im Allgemeinen:

Wieso editieren/löschen hier einige Besucher und auch Nutzer Weblinks die Ihnen anscheinend nicht passen und andere die Werbung sind bleiben unter anderem mit Bildern. Von mir wurde ein Bild das mein Eigentum ist und ich den Copyright habe von einem anderen einfach mit dem Grund ich hätte nicht den Copyright das Bild wieder entfernt bekommen. Aber Bilder die mit Werbung drin stehen wie zb. die 3 Bilder unter Kultur mit Alt Text www.hotelviewarea.com die bleiben drin. Genauso wir betreiben das Deutsche Touristik Portal für die Dominikanische Republik der Url ist "www.dominican-republic.de" wie man erkennen kann die Länderbezeichnung. Diese Seite wird mit Genehmigung des Staatlichen Tourismus Verband der DR und der Deutsch/Dominikanische Handelskammer betrieben. Dort sind Touristik Links - Informationen etc. und beinhaltet über 2000 Links in und um die DR . Ein Link Eintrag des Portal der Dominikanischen Republik ist kein Werbelink - aber andere Links die unten eingebaqut sind gehen zu kommerziellen Seiten - kann es sein das hier einige einfach löschen wie es Ihnen gerade passt. Wieso schreitet hier der Admin nicht ein und unterbindet solche Dinge - obwohl wir mehrfach die Links als auch Bilder wieder eingestellt hatten und diese einfach wieder entfernt bekommen haben.

Gruss User --Travelworldwide 18:02, 6. Jan 2006 (CET)Travel World Wide der die Person Dirk Oberheim ist und Webmaster des Deutschen Portal der Dominikanischen Republik [www.dominican-republic.de]

Ich versuche hier einmal zu antworten. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann geht es um zwei Dinge: Das Copyright für Bilder und um werbelastige Links sowie Werbung im Allgemeinen. Zum Ersten: Im konkreten Fall hast Du am 16. Dezember ein Bild eingebunden, das mit dem Hinweis auf Dich als Urheber gekennzeichnet war. Es reicht jedoch nicht aus, das Copyright für ein Bild zu besitzen. Für die Verwendung in einem Wikipedia-Artikel muss es unter einer freien Lizenz (Creative Commons, GNU Lizenz, o.ä.) (siehe auch Wikipedia:Bildertutorial/2) veröffentlicht werden. Das ist für die drei Bilder, die sich momenten am Schluss des Artikels befinden der Fall. Der Hinweis in der Informationsseite zum Bild (z. B. :Bild:Carnival_002_4696.JPG) auf die Quelle www.hotelviewarea.com kann als subtile Werbung gewertet werden, aber wenn sich derjenige, der das Bild hochlädt, entschieden hat eine (kommerzielle) URL als Quelle anzugeben (ich bin kein Experte, aber eine Firma könnte die Rechte an dem Bild besitzen), ist das aus meiner Sicht in Ordnung und ich würde das Bild sicher nicht (auf Grund von Werbung) aus dem Artikel entfernen / oder gar zum Löschen vorschlagen. In Deinem Bild vom 16.12. ist allerdings unübersehbar eine URL eingeblendet gewesen, mit der Du auf Deine Homepage aufmerksam machen wolltest. Das ist Werbung.

Werbung gehört nicht in die Wikipedia (Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist). Wir alle arbeiten an Artikeln, die einen neutralen Standpunkt einnehmen (NPOV), um der Wikipedia als seriösem Projekt gerecht zu werden. Werbung hat jedenfalls das Potenzial das zunichte zu machen.

Das Zweite waren die Links. Hierzu gibt es die Artikel Wikipedia:Weblinks und Wikipedia:Was_Wikipedia_nicht_ist. Dort heißt es: Wikipedia ist keine Linksammlung. Das bezieht sich auf die externen Links. (Wenngleich Du eine Seite, über die man auf mehr als 2000 Links gelangt, aufnehmen willst) Es sollten desweiteren laut Artikel nur Links vom Feinsten aufgenommen werden und davon werden etwa fünf als ausreichend angesehen. Weitere Hinweise zum Bearbeiten finden sich auch auf der FAQ-Seite Wikipedia:FAQ.

Ich selbst gehe moderat mit dieser Art von Links um. Siehe auch Wikipedia:Weblinks, dort heißt es: "Bevorzuge Internetseiten ohne oder mit wenig Werbung". (Obgleich ich mir weniger Werbung wünsche, als sich jeweils tatsächlich in den Linksammlungen befindet.)

Ich hoffe ich konnte damit einige Fragen beantworten -- Pizzero 22:15, 6. Jan 2006 (CET)

Zu den besagten drei Bildern: Der Hinweis in der Bildbeschreibung "photographer: www.hotelviewarea.com" im Artikel selbst ist irrelevant. Wurde deshalb gelöscht. -- Pizzero 02:11, 7. Jan 2006 (CET)

Hallo Benutzer Pizzero,

zuerst eunmal Danke für deine Äusserungen.

Habe nun soeben festgestellt und auch mal an Hand der IP Adressen überprüft, das anscheinend immer wieder die selbe Person bzw. vom selben Ort andere Personen unter anderem mich bzw. meinen/unsere Links sofort immer löscht und aber seine eigenen Urls bzw. Texte einbaut oder ändert. Siehe Änderungen etc. an Hand der IP. Unsere Seite www.dominican-republic.de hat sich zum Offiziellen Portal der Dominikanischen Republik entwickelt und dies über einen sehr langen Zeitraum. Diese Seite betreibe ich privat und habe diese auch bei der Deutsch/Dominikanischen Handel-und Wirtschaftkammer angemeldet und auch beim Touristik Verband der Dominikanischen Republik in Santo Domingo. Ich habe die Genehmigung unsere Seite "Deutsche Portal Dominikanische Republik" zu nennen und Werbung für und um die Dominikanische Republik machen darf bzw. soll, dies alles im Touristischen Sinn - also auch mit Werbung von Seiten mit Dominikanischem Content jeglicher Art der mit Touristik zu tun hat und einen Nutzen für die Wirtschaft der Dominikanischen Republik hat. Es kann doch nun nicht sein, was ich nun wieder sagen muss, das hier einige meinen andere rauszuwerfen und Ihre eigene Seiten/Texte/Urls/Bilder etc. zu schützen mit allen Mitteln. Umso schlimmer das die Personen hier Seiten eingebaut haben die einen grösseren Kommerziellen Hintergrund haben als unsere Seite und die sich persönlich bereichern und nicht das Land um das es hier geht.

Wer ist hier der Admin der Seite kann er sich mal melden.

Er soll sich bitte um solche Kameraden mal kümmern, oder hat sich diese Seite zu einer Spielwiese einiger sich entwicklet. Sollte wiederum nichts passieren werde ich direkt an Wikipedia schreiben lassen diesmal aber über die Botschaft oder vom Handelsministerium ob es normal ist das hier eine Seite die von den verschiedensten Ministerien der Dominikanischen Republik unterstützt wird, einfach mal so gelöscht wird, vielleicht wird ja auch noch die Präsidenten Seite entfernt dort ist auch ca: 40% der Seite Werbung drauf um die erheblichen Kosten für die Server zu decken. So wie es Wikipedia nicht über werbung sondern über Spenden macht.

Was meinst du dazu und kennst du den Admin bzw. Webmaster dieser Unterseite von Wikipedia

Grüsse von --Travelworldwide 21:31, 9. Jan 2006 (CET)

Hallo Travelworldwide. Zunächst einmal zur Klarstellung: Nicht um jede Seite in der Wikipedia kümmert sich ein Admin, einen Webmaster in dem Sinne haben wir nicht. Bei manchen Themenbereichen hat sich jemand gefunden, der sich der Sache angenommen hat, bei diesem Artikel ist das jedoch nicht der Fall. Der zweite Punkt ist "Wikipedia ist keine Werbeplattform". Dein Link hat aber eindeutig einen kommerziellen Hintergrund und die Seite ist auch vom Aufbau her zur Werbung gedacht. Natürlich ist es nicht nur deine Seite, und die anderen kommerziellen Links werden auch entfernt, sei dir dessen gewiss. Werbung für den Tourismus in Dom. Rep. gerne, aber nicht hier. Wenn du Fragen an einen Admin die Wikipedia betreffend hast, frag derweil einfach mich. Gruß, J budissin - J budissin 08:14, 10. Jan 2006 (CET)

Hallo Budissin,
Ok wenn das so ist werde ich alles von mir eingestellte entfernen, aber auch der eingestellte Text vom Portal der Dominikanische Republik. Wenn einige meinen Sie könnten Texte Bilder Links so entfernen wie Sie es meinen kann ich meinen eigenen Dinge die ich hier eingestellt habe auch entfernen. Anscheinend ist die Plattform Wikipedia für einige eine private Spielwiese und alles was denen nicht passt wird entfernt, aber hauptsache die eigenen Links Texte Bilder etc bleiben drin, Ok kein problem sollen die Kinder weiterspielen aber ohne meine Texte Bilder Informationen etc.

Grüsse

--Travelworldwide 13:17, 12. Jan 2006 (CET)

An alle bitte Respektiert meine Entscheidung die von mir eingestellten Texte von Tourismus entfernt zu haben.

--Travelworldwide 14:35, 12. Jan 2006 (CET)


Das in Haiti gesprochene Kreolisch hat mit französch (leider) nur sehr wenig zu tun... - ich hab das mal korrigiert. Gibt es eine Quelle für die Zahl von 159.000 Haitianern? - ich denke mal, da fehlt eine Null. Thomas Springer 17:35, 11. Okt 2004 (CEST)

In der Dominikanischen Republik gibt es mindestens 2 Millionen Einwohner,die nahezu 100% haitianischer Abstammung sind. Dazu kommt noch eine Dunkelziffer illegaler haitianischer Einwanderer, die ebenfalls mindestens eine Million betragen dürfte. Im allgemeinen wird die haitianische Abstammung und Volkszugehörigkeit aber von den Betroffenen aus Angst vor Diskriminierung oder Abschiebungsgefahr heruntergespielt oder ganz geleugnet. Die Gesellschaftsstruktur ist trotz offizieller Gleichberechtigung aller Bürger noch sehr stark nach Rassenzugehörigkeit geordnet. So wird sogar in Ausweispapieren und Pässen als Kenntzeichen die Hautfarbe detailliert angegeben. Danach gibt es mehrere Abstufungen von "blanco"(weiss) über trigeño (basaniert), "indio claro" (hellbraun), "indio" (mittelbraun) bis "moreno" (schwarz).Die Bezeichnung "negro" gilt als beleidigend, und wird daher vermieden. Natürlich bezeinet sich jeder nach Möglichkeit als "blanco" oder zumindest nicht als "moreno", was landläufig als gleichbedeutend mit haitianisch verstanden wird. So wird auch Kraushaar als "pelo malo" bezeichnet ,wohingegen glattes oder gewelltes Haar " pelo bueno" genannt wird. Die Oberschicht der Gesellschaft hält sich natürlich für rein weiss, was aber nach mitteleuropäischer Auffassung nur höchtens bei 30% der Fall sein dürfte. Insgesamt kann man etwa schätzen das etwa 10% der Bevölkerung Weisse sind, 20% Schwarze und 70% Mulatten verschiedenen Grades, wobei das schwarze Element leicht dominiert. ()

Filmdreh Dom. Rep.

Ich würde gerne den Absatz korrigieren, indem steht, dass die filmdrehs in der Dominikanischen Republik nicht belegt wurden. Ich war zufällig bei einem Dreh live dabei, kann es also zu 100% bestätigen, das diese dort stattgefunden haben.

Linkliste

Hinsichtlich der Linkliste ist mir aufgefallen, das die beste deutschsprachige Seite dort fehlt. Das Portal domrep.ch hat ein seriöses Forum, bietet täglich übersetzte Nachrichten aus der dominikanischen Presse und hat auch die grösste Fotosammlung vom Land (da jeder angemeldete User dort kostenlos seine Bilder hochladen kann). Keine andere Seite kommt dem heran. Meine Versuche in der Vergangenheit, diese Seite in die Linkliste aufzunehmen, scheiterte. Aus meiner Sicht mit dem fadenscheinigen Grund von vorhandener Werbung (zumeist aber landbezogen), wurde der Link wieder entfernt. Für mich logisch nicht nachvollziehbar. Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Land und ein besseres deutschsprachiges Portal gibt es definitiv nicht! Ich gehe davon aus, das einige aus eigenützigen Gründen hier aktiv sind. Anders kann ich mir nicht erklären, das unter dominikanische republik der beste Verweis gerade nicht angeführt ist. Mir fehlt die Zeit, mir hier wegen einem Link die Seiten zu kontrollieren, aber vielleicht weiss ein Insider, wie man evtl. den Link aufnehmen kann.

Tourismus in der Dominikanischen Republik

habe ich gerade gelöscht, die halbwegs brauchbare Einleitung hier eingebaut. Der Lizenz wegen hier die Historie:
  1. 23:16, 9. Nov. 2006 . . Omerzu (Diskussion | Beiträge | blockieren)
  2. 15:23, 1. Nov. 2006 . . 194.127.5.247 (Diskussion | blockieren) (Nationalparks in der Dominikanischen Republik)
  3. 15:21, 1. Nov. 2006 . . 194.127.5.247 (Diskussion | blockieren) (Nationalparks in der Dominikanischen Republik)
  4. 15:42, 30. Okt. 2006 . . Manecke (Diskussion | Beiträge | blockieren) (Strände in der Dominikanischen Republik)
  5. 15:16, 30. Okt. 2006 . . Trainspotter (Diskussion | Beiträge | blockieren)
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basta, --Janneman 03:52, 19. Nov. 2006 (CET)

Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Dominikanische Republik und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).