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Erde

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Die Erde (von indogermanisch *er[t]lateinisch Terra) ist von der Sonne aus der dritte Planet im Sonnensystem. Sie ist etwa 4,6 Milliarden Jahre alt und ist der einzige bekannte belebte Himmelskörper. Nach den vorherrschenden chemischen Eigenschaften der Erde wird der Begriff der erdartigen (terrestrischen) oder auch erdähnlichen Planeten definiert.

Das astronomische Zeichen für die Erde ist: [Formel] oder auch ♁.

Entstehung und Aufbau

Hauptartikel: Entstehung der Erde, Innerer Aufbau der Erde, Erdfigur, Plattentektonik Bild:Aufbau der erde schematisch.png|Der Schalenaufbau der Erde Bild:Jordens inre.jpg|Dreidimensionale Darstellung
Absatz-L

en:Template:Clearleft Die Erde ist der größte Gesteinsplanet im Sonnensystem. Alle noch größeren Planeten der Sonne sind so genannte Gasriesen und bestehen, wie Jupiter, hauptsächlich aus Gas, das im Inneren des Planeten stark komprimiert ist.

Wie die Sonne und ihre anderen Planeten entstand die Erde vor etwa 4,6 Milliarden Jahren aus der Verdichtung des Sonnennebels. Man geht heute allgemein davon aus, dass sie während der ersten 100 Millionen Jahre einem intensiven Bombardement von Meteoriten ausgesetzt war. Heute ist nur noch ein geringer Beschuss zu verzeichnen. Die meisten der Meteore werden von Objekten, die kleiner sind als 1 cm, hervorgerufen. Im Gegensatz zum Mond sind auf der Erde fast alle Einschlagkrater durch geologische Prozesse wieder ausgelöscht worden. Durch die kinetische Energie der Impakte während des schweren Bombardements und durch die Wärmeproduktion des radioaktiven Zerfalls erhitzte sich die junge Erde, bis sie größtenteils aufgeschmolzen war. In der Folge kam es zu einer gravitativen Differenzierung des Erdkörpers in einen Erdkern und einen Erdmantel. Die schwersten Elemente, vor allem Eisen, sanken in die Richtung des Schwerpunkts des Planeten, während leichte Elemente, vor allem Sauerstoff, Silizium und Aluminium, nach oben stiegen. Aus diesen Elementen bildeten sich hauptsächlich silikatische Minerale, aus denen auch die Gesteine der Erdkruste bestehen. Aufgrund ihres vorwiegenden Aufbaus aus Eisen und Silikaten hat die Erde wie alle terrestrischen Planeten eine recht hohe mittlere Dichte von 5,515 g/cm3.

Die Erde hat, wie alle Planeten, durch die Eigengravitation ihrer großen Masse annähernd die Form einer Kugel. Durch die Fliehkräfte ihrer ziemlich schnellen Rotation ist sie an den Polen geringfügig abgeplattet. Der Äquatorumfang ist dadurch mit 40.075,004 km um 134,336 km bzw. um 0,34 % größer als der Polumfang mit 39.940,638 km. Der Poldurchmesser ist mit 12.713,500 km dementsprechend um 42,77 km bzw. um 0,34 % kleiner als der Äquatordurchmesser mit 12.756,270 km. Der Meeresspiegel (das Geoid) weicht davon nochmals um ± 100 Meter ab. Die Unterschiede im Umfang tragen mit dazu bei, dass es keinen eindeutig höchsten Berg auf der Erde gibt. Nach der Höhe über dem Meeresspiegel ist es der Mt. Everest im Himalaya und nach dem Abstand des Gipfels vom Erdmittelpunkt der auf dem Äquatorwulst stehende Vulkanberg Chimborazo in den Anden. Von der jeweils eigenen Basis an gemessen ist der Mauna Kea auf der vom pazifischen Meeresboden aufragenden großen vulkanischen Hawaii-Insel am höchsten.

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Landhalbkugel (47 % Land)
Bildherkunft

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Wasserhalbkugel
Bildherkunft

Wie die meisten festen Planeten und fast alle größeren Monde, zum Beispiel der Erdmond, weist auch die Erde eine deutliche Zweiteilung ihrer Oberfläche in unterschiedlich ausgeprägte Halbkugeln auf. Die Oberfläche von ca. 510 Mio. km² unterteilt sich in eine Landhemisphäre und eine Wasserhemisphäre. Die Wasserfläche hat in der gegenwärtigen geologischen Epoche einen Gesamtanteil von 70,7 %. Die von der Landfläche umfassten 29,3 % entfallen hauptsächlich auf sieben Kontinente; der Größe nach: Asien, Afrika, Nordamerika, Südamerika, Antarktika, Europa und Australien (Europa ist als große westliche Halbinsel Asiens im Rahmen der Plattentektonik allerdings wahrscheinlich nie eine selbständige Einheit gewesen). Die kategorische Grenzziehung zwischen Australien als kleinstem Erdteil und Grönland als größter Insel wurde nur rein konventionell festgelegt. Die Fläche des Weltmeeres wird im Allgemeinen in drei Ozeane einschließlich der Nebenmeere unterteilt: den Pazifik, den Atlantik und den Indik. Die tiefste Stelle, das Witjastief 1 im Marianengraben, liegt 11.034 m unter dem Meeresspiegel.

Nach seismischen Messungen ist die Erde hauptsächlich aus drei Schalen aufgebaut: Aus dem Erdkern, dem Erdmantel und der Erdkruste. Diese Schalen sind durch seismische Diskontinuitätsflächen (Unstetigkeitsflächen) voneinander abgegrenzt. Die Erdkruste und der oberste Teil des oberen Mantels bilden zusammen die so genannte Lithosphäre. Sie ist zwischen 50 und 100 km dick und zergliedert sich in große und kleinere tektonische Einheiten, die Platten. Die größten Platten entsprechen in ihrer Anzahl und Ordnung in etwa jener der von ihnen getragenen Kontinente, mit Ausnahme der pazifischen Platte. All diese Schollen bewegen sich gemäß der Plattentektonik relativ zueinander auf den teils aufgeschmolzenen, zähflüssigen Gesteinen des oberen Mantels, der 100 bis 150 km mächtigen Asthenosphäre. Der innere Erdkern ist fest, der äußere geschmolzen und gut 4.000 °C heiß.

Ein dreidimensionales Modell der Erde wird, wie alle verkleinerten Nachbildungen von Weltkörpern, Globus genannt.

Atmosphäre

Hauptartikel: Erdatmosphäre

Die Erde besitzt eine etwa 640 km hohe Atmosphäre. Deren Masse beträgt 5,13 x 1018 kg und macht somit knapp ein Millionstel der Erdmasse aus. Der mittlere Luftdruck auf dem Niveau des Meeresspiegels ist 1.013 hPa groß, bei einer mittleren Luftdichte von 1,293 kg/m3. In den bodennahen Schichten besteht die Lufthülle im Wesentlichen aus 78 % Stickstoff, 21 % Sauerstoff und zu 1 % aus Edelgasen, überwiegend Argon. Dazu kommt ein wechselnder Anteil an Wasserdampf (0 – 5 %), der das Wettergeschehen bestimmt.

Die auf der Erde gemessenen Temperaturextreme betragen –89,6 °C (gemessen am 21. Juli 1983 in der Wostok-Station in der Antarktis auf 3.420 Metern Höhe, was einer Temperatur von –60 °C auf Meereshöhe entspräche) und +58 °C (gemessen am 13. September 1922 in Al 'Aziziyah in Libyen auf 111 Metern Höhe). Die mittlere Temperatur in Bodennähe beträgt 15 °C; die Schallgeschwindigkeit bei dieser Temperatur beträgt in der Luft am Meeresniveau etwa 340 m/s.

Die Erdatmosphäre streut den kurzwelligen, blauen Spektralanteil des Sonnenlichts etwa fünfmal stärker als den langwelligen, roten und bedingt dadurch bei hohem Sonnenstand die Blaufärbung des Himmels. Dass die Oberfläche der Meere und Ozeane vom Weltall aus gesehen blau erscheinen, weswegen die Erde seit dem Beginn der Raumfahrt auch der Blaue Planet genannt wird, ist jedoch auf die stärkere Absorption roten Lichtes im Wasser selbst zurückzuführen. Die Spiegelung des blauen Himmels an der Wasseroberfläche ist dabei nur von nebensächlicher Bedeutung.

Globaler Energiehaushalt

Der Energiehaushalt der Erde wird im Wesentlichen durch die Einstrahlung der Sonne und die Ausstrahlung der Erdoberfläche bzw. Atmosphäre bestimmt, also durch den Strahlungshaushalt der Erde. Die restlichen Beiträge von zusammen etwa 0,02 % liegen deutlich unterhalb der Messungenauigkeit der Solarkonstanten sowie ihrer Schwankung im Lauf eines Sonnenfleckenzyklus.

Etwa 0,013 % macht der durch radioaktive Zerfälle erzeugte geothermische Energiebeitrag aus, etwa 0,007 % stammen aus der menschlichen Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger und etwa 0,002 % verursacht die Gezeitenreibung.

Die Albedo der Erde beträgt im Mittel 0,367, wobei ein wesentlicher Anteil auf die Wolken der Erdatmosphäre zurückzuführen ist. Dies führt zu einer globalen effektiven Temperatur von 246 K (-27 °C). Die Durchschnittstemperatur am Boden liegt jedoch durch einen starken atmosphärischen Treibhauseffekt bzw. Gegenstrahlung bei etwa 288 K (15 °C), wobei die Treibhausgase Wasser und Kohlendioxid den Hauptbeitrag liefern.

Herkunft des Wassers

Hauptartikel: Herkunft des irdischen Wassers

Die Herkunft des Wassers auf der Erde, insbesondere die Frage, warum auf der Erde deutlich mehr Wasser vorkommt als auf den anderen erdähnlichen Planeten, ist bis heute nicht befriedigend geklärt. Ein Teil des Wassers dürfte durch das Ausgasen der Magma entstanden sein, also letztlich aus dem Erdinneren stammen. Ob dadurch aber die Menge an Wasser erklärt werden kann, ist fragwürdig. Weitere große Anteile könnten aber auch durch Einschläge von Kometen, transneptunischen Objekten oder wasserreichen Asteroiden (Protoplaneten) aus den äußeren Bereichen des Asteroidengürtels auf die Erde gekommen sein. Messungen des Isotopenverhältnisses von Deuterium zu Protium (D/H-Verhältnis) deuten dabei eher auf Asteroiden hin, da in Wassereinschlüssen in kohligen Chondriten ähnliche Verhältnisse gefunden wurden wie in ozeanischem Wasser, wohingegen bisherige Messungen dieses Isotopen-Verhältnisses an Kometen und transneptunischen Objekten nur schlecht mit irdischem Wasser übereinstimmten.

Himmelsmechanik

Umlaufbahn

Abstandsverhältnisse der inneren Planeten zur Sonne
Abbildung
Abstandverhältnis Erde/Mond, Venus, Merkur, Sonne. Die Größe der Sonne ist hierbei maßstabsgetreu.
Bildherkunft

Erde/Mond Venus Merkur Sonne (maßstabsgetreu)

Der mittlere Abstand des Zentrums der Erde vom Zentrum der Sonne ist die große Bahnhalbachse und beträgt etwa 149.597.870 km. Ursprünglich wurde dieser Abstand der Definition der Astronomischen Einheit (AE) zugrunde gelegt, die als astronomische Längeneinheit hauptsächlich für Entfernungsangaben innerhalb des Sonnensystems verwendet wird. Der sonnennächste Punkt der Erde, das Perihel, liegt bei 0,983 AE und ihr sonnenfernster Punkt, das Aphel, bei 1,017 AE. Der Abstand zur Sonne vergrößert sich dabei jedes Jahr um 10 cm http://www.n-tv.de/646676.h... . Sie läuft also auf einer elliptischen Umlaufbahn mit einer Exzentrizität von 0,0167 um die Sonne. Für einen Umlauf um die Sonne benötigt sie 365 d 6 h 9 min 9,54 s, diese Zeitspanne wird auch als Siderisches Jahr bezeichnet.

Die Bahnebene der Erde wird als Ekliptik bezeichnet.

Mond

Hauptartikel: Mond

Die Erde wird von einem Mond umkreist. Dieser ist im Vergleich zur Erde deutlich größer als es bei den Monden der anderen Planeten der Fall ist. Der große Mond ist verantwortlich für die Stabilität der Schiefe der Ekliptik der Erde und damit auch für die günstigen Bedingungen zum Entstehen von Leben auf der Erde.

Größen- und Abstandsverhältnis zwischen Erde und Mond
Abbildung
Korrektes Größen- und Abstandsverhältnis zwischen Erde und Mond
Bildherkunft

Erde Mond

Rotation und Gezeiten

Die Erde rotiert einmal in 23 h 56 min 4,09 s um ihre eigene Achse. Analog zum siderischen Jahr wird diese Zeitspanne als ein Siderischer Tag bezeichnet. Aufgrund der Bahnbewegung der Erde entlang ihrer Umlaufbahn und der daraus resultierenden leicht unterschiedlichen Position der Sonne an nacheinander folgenden Tagen ist ein Sonnentag, der als die Zeitspanne zwischen zwei Sonnenhöchstständen (Mittag) definiert ist, etwas größer als ein Siderischer Tag und wird nach Definition in 24 Stunden eingeteilt.

Aufgrund der Neigung der Rotationsachse der Erde von 23,44° gegen die Ekliptik werden die Nord- und die Südhalbkugel der Erde an verschiedenen Punkten ihrer Umlaufbahn um die Sonne unterschiedlich beleuchtet, was zu den das Klima der Erde prägenden Jahreszeiten führt.

Abbildung
Erde vom Mond aus gesehen
Bildherkunft

Der Mond verursacht auf der Erde Gezeiten. Ebbe und Flut in den Meeren und im Erdmantel bremsen die Erdrotation und verlängern dadurch gegenwärtig die Tage um etwa 20 Mikrosekunden pro Jahr. Die Gezeiten wirken sich auch auf die Landmassen aus, die sich um etwa einen halben Meter heben und senken. Die Rotationsenergie der Erde wird dabei in Wärme umgewandelt. Der Drehimpuls wird auf den Mond übertragen, dessen Bahn sich dadurch um etwa 4 Zentimeter pro Jahr von der Erde entfernt. Dieser schon lange vermutete Effekt ist seit etwa 1995 durch Laser-Distanzmessungen abgesichert.

Die zunehmende Tageslänge kann geologisch anhand von Wachstumsringen in fossilen Korallen nachgewiesen werden. Man findet in diesen Sedimenten eine Spur für jeden Tag, und eine jährliche Regelmäßigkeit, aus der sich die Anzahl der Tage im damaligen Jahr bestimmen lässt. In der Vergangenheit zeigt sich die Zunahme der Tageslänge anhand überlieferter Sonnenfinsternisse, die bei gleich bleibender Tageslänge an einem anderen Ort auf der Erde sichtbar gewesen wären.

Extrapoliert man diese Abbremsung in die Zukunft, wird auch die Erde einmal dem Mond immer die gleiche Seite zuwenden, wobei ein Tag auf der Erde dann siebenundvierzigmal so lang wäre wie heute. Damit unterliegt die Erde dem gleichen Effekt, der in der Vergangenheit schon zur gebundenen Rotation des Mondes geführt hat. Zu dem Zeitpunkt, an dem diese Korotation eintreten wird, wird das Wechselspiel der Gezeiten beendet sein. Die Flutberge verbleiben dann immer an einem Ort auf der Verbindungslinie Erde-Mond, und es wird zu einer dauerhaften Verformung des Erdkörpers kommen, ähnlich der des Mondes. Diese Überlegungen kann man allerdings als hypothetisch betrachten, da zum einen die Stabilität der Erdrotation nicht gewährleistet ist, zum anderen sich durch den Übergang der Sonne zu einem weißen Zwerg auch das gesamte Sonnensystem verändert haben wird.

Leben und Klima

Abbildung
rotierendes Modell
Bildherkunft

Die Erde ist bisher der einzige Planet, auf dem Lebensformen bzw. eine Biosphäre nachweisbar sind. Nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung begann das Leben auf der Erde möglicherweise innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums, gleich nach dem Ausklingen eines schweren Bombardements großer Asteroiden, dem die Erde nach ihrer Entstehung vor etwa 4,6 Milliarden Jahren bis etwa vor 3,9 Milliarden Jahren als letzte Phase der Bildung des Planetensystems ausgesetzt war. Nach dieser Zeit hat sich eine stabile Erdkruste ausgebildet und soweit abgekühlt, dass sich Wasser auf ihr sammeln konnte. Die ältesten direkten, allerdings umstrittenen Hinweise auf Leben, die als versteinerte Cyanobakterien gedeutet werden, sind 3,5 Milliarden Jahre alt und wurden in Gesteinen der Warrawoona-Gruppe im Nordwesten Australiens gefunden. In 3,85 Milliarden Jahre altem Sedimentgestein aus der Isua-Region im Südwesten Grönlands wurden in den Verhältnissen von Kohlenstoffisotopen Anomalien entdeckt, die auf biologischen Stoffwechsel hindeuten könnten; bei dem Gestein kann es sich aber auch statt um Sedimente lediglich um ein stark verändertes Ergussgestein ohne derartige Bedeutung handeln. Die ältesten und eindeutigen Lebensspuren auf der Erde sind 1,9 Milliarden Jahre alte fossile Bakterien aus der Gunflint-Formation in Ontario.

Die chemische wie die biologische Evolution sind untrennbar mit der Klimageschichte verknüpft. Das Leben wird in seiner Entwicklung von den herrschenden Bedingungen geprägt und hat seinerseits Einfluss auf die Entwicklung und das Erscheinungsbild der Erde.

Durch den Stoffwechsel des pflanzlichen Lebens, also durch die Photosynthese, wurde die Erdatmosphäre mit molekularem Sauerstoff angereichert und bekam ihren oxidierenden Charakter. Zudem wurde die Albedo und damit die Energiebilanz durch die Pflanzendecke merklich verändert.

Klimazonen

Die Erde wird anhand unterschiedlich intensiver Sonneneinstrahlung in Klimazonen eingeteilt, die sich vom Nordpol zum Äquator erstrecken – und auf der Südhalbkugel spiegelbildlich verlaufen. {Tausendfach verwendet}>

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Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

Für zusätzliche CSS-Parameter kann ein Vorlagenparameter angegeben werden, Beispiel:

 
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Für links- und rechtsseitig Ausgerichtete Tabellen siehe Vorlage:Prettytable-L und Vorlage:Prettytable-R.

Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

Prettytable

en:Template:Prettytable

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Klimazone ungefähre Breitengrade Nord/Süd ungefähre Durchschnittstemperatur
Polarzone/Kalte Zone Nord-/Südpol bis Polarkreise 0 °C
Gemäßigte Zone Polarkreise bis 40 ° 8 °C
Subtropen 40 º bis 23,5 ° (Wendekreise) 16 °C
Tropen 23,5 º bis Äquator 24 °C

Die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen sind umso stärker, je weiter die Klimazone vom Äquator und vom nächsten Ozean entfernt liegt.

Polarzone

Unter den Polargebieten versteht man zum einen die Region innerhalb des nördlichen Polarkreises, die Arktis, sowie den Kontinent der Antarktis auf der Südhalbkugel der Erde.

Besonderes Kennzeichen der Polarregionen sind neben dem kalten Klima mit viel Schnee und Eis der bis zu einem halben Jahr dauernde Polartag mit der Mitternachtssonne bzw. die Polarnacht, aber auch die Polarlichter.

Gemäßigte Zone

Die gemäßigte Klimazone erstreckt sich vom Polarkreis bis zum vierzigsten Breitengrad und wird in eine kalt-, kühl- und warmgemäßigte Zone eingeteilt.

Diese Zone weist einen großen Unterschied zwischen den Jahreszeiten auf, der in Richtung des Äquators jedoch etwas abnimmt.

Ein weiteres Merkmal sind die Unterschiede zwischen Tag und Nacht, die je nach Jahreszeit stark variieren. Diese Unterschiede nehmen, je näher man dem Pol kommt, immer mehr zu.

Die Vegetation wird durch Nadel-, Misch- und Laubwälder geprägt, wobei die Nadelwälder in Richtung Äquator immer weniger werden.

Subtropen

Die Subtropen liegen in der geographischen Breite zwischen den Tropen in Äquatorrichtung und den gemäßigten Zonen in Richtung der Pole, ungefähr zwischen 25° – 40° nördlicher und südlicher Breite. Diese Gebiete haben typischerweise tropische Sommer und nicht-tropische Winter. Man kann sie unterteilen in trockene, winterfeuchte, sommerfeuchte und immerfeuchte Subtropen.

Eine weit verbreitete Definition definiert das Klima dort als subtropisch, wo die Mitteltemperatur im Jahr über 20 Grad Celsius liegt, die Mitteltemperatur des kältesten Monats jedoch unter der Marke von 20 Grad bleibt.

Die Unterschiede zwischen Tag und Nacht fallen relativ gering aus.

Die Vegetation reicht von der Artenvielfalt, wie sie zum Beispiel im Mittelmeer auftritt, über die Vegetation der trockenen Savanne bis hin zur kargen oder auch völlig fehlenden Vegetation in Wüsten wie der Sahara.

Tropen

Die Tropen befinden sich zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis. Die Tropen können in die wechselfeuchten und immerfeuchten Tropen unterschieden werden.

In den Tropen sind Tag und Nacht immer gleichlang (jeweils 12 Stunden). Klimatische Jahreszeiten gibt es nur in den wechselfeuchten Tropen und lassen sich lediglich in Trocken- und Regenzeit unterscheiden.

Typisch für die wechselfeuchten Tropen sind die Feuchtsavannen, die sich nördlich und südlich der großen Regenwälder befinden. Sie zeichnen sich durch ihre weiten Grasländer aus. Beispiele sind die afrikanische Savanne und der Pantanal in Südbrasilien und Paraguay.

Für die immerfeuchten Tropen, die sich rund um den Äquator befinden, sind die großen, sehr artenreichen Regenwälder, wie zum Beispiel der Amazonas typisch.

Jahreszeiten

Die Jahreszeiten werden in erster Linie von der Einstrahlung der Sonne verursacht und können infolgedessen durch Temperatur- und/oder Niederschlagsmengenschwankungen geprägt sein. In der gemäßigten Zone wird darunter gewöhnlich der Wechsel der Tageshöchst- bzw. Tagestiefsttemperaturen verstanden. In subtropischen (und noch ausgeprägter in tropischen) Regionen wird dieses Temperaturregime stärker durch Schwankungen der Monatsmittel des Niederschlags überlagert und in seiner Wahrnehmbarkeit beeinflusst.

Die Unterschiede entstehen durch die Neigung der Erde. Dies hat zur Folge, dass der Zenitstand der Sonne zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis hin- und herwandert (daher auch der Name). Dadurch entstehen neben den unterschiedlichen Einstrahlungen auch die unterschiedlichen Tag- und Nachtlängen, die mit zunehmender Polnähe immer ausgeprägter werden.

Die Wanderung erfolgt im Jahresrhythmus wie folgt:

  • 21. Dezember (Wintersonnenwende): Die Sonne steht über dem südlichen Wendekreis (Wendekreis des Steinbocks). Auf der Nordhalbkugel ist nun der kürzeste und auf der Südhalbkugel der längste Tag des Jahres. Der astronomische Winter beginnt. Durch die nun geringe Einstrahlung der Sonne auf die Nordhalbkugel erreicht die mittlere (Tages- bzw. Monats-)Temperatur dort mit einiger Verzögerung ihren Tiefpunkt. Am Nordpol ist die Mitte der Polarnacht und am Südpol die Mitte des Polartags.
  • 19. bis 21. März: Tagundnachtgleiche: astronomischer Frühlingsbeginn im Norden und astronomischer Herbstbeginn im Süden. Die Sonne ist auf Höhe des Äquators.
  • 21. Juni (Sommersonnenwende): Die Sonne steht über dem nördlichen Wendekreis (Wendekreis des Krebses). Längster Tag im Norden und kürzester Tag im Süden. Auf der Nordhalbkugel beginnt nun der astronomische Sommer und auf der Südhalbkugel der astronomische Winter. Durch die höhere Einstrahlung der Sonne auf die Nordhalbkugel erreicht die mittlere (Tages- bzw. Monats-)Temperatur dort mit einiger Verzögerung ihren Höchstpunkt. Am Nordpol ist die Mitte des Polartags und am Südpol die Mitte der Polarnacht.
  • 22. oder 23. September: Tagundnachtgleiche: Im Norden beginnt astronomisch der Herbst, im Süden der Frühling. Die Sonne ist erneut auf Höhe des Äquators.

Abweichend davon wird in der Meteorologie der Beginn der Jahreszeiten jeweils auf den Monatsanfang vorverlegt (1. Dezember, 1. März usw.).

Einfluss des Menschen

Die ersten Menschen lebten als Jäger und Sammler. Mit der Neolithischen Revolution begannen im Vorderen Orient (11.), in China (8.) und im mexikanischen Tiefland (6. Jahrtausend v. Chr.) Ackerbau und Viehzucht. Die Kulturpflanzen verdrängten die natürliche Pflanzenwelt. Im Zuge der Industrialisierung wurden weiträumige Landflächen in Industrie- und Verkehrsflächen umgewandelt.

Die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und Klima haben heute durch den zunehmenden Einfluss des Menschen eine neue Quantität erreicht. Während im Jahr 1920 circa 1,8 Milliarden Menschen die Erde bevölkerten, wuchs die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2005 auf 6,4 Milliarden an. In den Entwicklungsländern ist für die absehbare Zukunft weiterhin ein starkes Bevölkerungswachstum zu erwarten, während in vielen hoch entwickelten Ländern die Bevölkerung stagniert oder nur sehr langsam zunimmt, deren industrieller Einfluss auf die Natur aber weiterhin wächst. Im Februar 2005 prognostizierten Experten der Vereinten Nationen bis zum Jahr 2013 einen Anstieg auf 7 Milliarden, und auf 9,1 Milliarden bis 2050.

Siehe auch: Klimazonen

Abbildung
Die Erde bei Tag (Fotomontage)
Bildherkunft

Abbildung
Die Erde bei Nacht (Fotomontage)
Bildherkunft

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Mit Eispanzer (Fotomontage)
Bildherkunft

Abbildung
Und mit Wolken (Fotomontage)
Bildherkunft

Siehe auch

Literatur

  • David Oldroyd: Die Biographie der Erde. Zweitausendeins 1998. ISBN 3-86150-285-2
  • J. D. Macdougall: Eine kurze Geschichte der Erde. Econ Taschenbuchverlag 2000. ISBN 3-612-26673-X
  • Cesare Emilliani: Planet Earth. Cosmology, Geology, and the Evolution of Live and Environment. Cambridge University Press 1992. ISBN 0-521-40949-7

Weblinks

 

Fußnoten

   

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Erde


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Drehende-Erde-GIF wirklich nötig?

Ich frage mich nur, ob es wirklich nötig ist ein ~450 kiB großes animiertes GIF-Bild der drehenden Erde einzufügen. Man sollte beachten, dass in großen Teilen des deutschsprachigen Europas unlimitiertes Breitband-Internet noch nicht verfügbar ist.

Das GIF ist nützlich, da es die Drehbewegung der Erde und die Lage der Landmassen veranschaulicht. Ich habe es jetzt aber in den unteren Teil der Seite verschoben, teils um Konformität mit den restlichen Planeteneinträgen zu wahren, teils um eine längere Ladezeit tolerabel zu machen. --Phrood 23:37, 25. Mär 2005 (CET)

dort verstaubt sie nur... ich empfehle für solche bilder:
das aber dann prominent präsentiert
für die 4 Nasa-bilder gilt dasselbe! würde die ladezeiten gewaltig verbessern
--W!B: 07:26, 13. Dez 2005 (CET)

ich will den mittleren radius drin haben hätte ich heute gegebraucht!

Verschiedenes

Das "klein" ist eine Wertung - da nicht absolut messbar - und sollte IMHO gestrichen werden. --Martin Götzer 11:58, 27. Jan 2003 (CET)


Bevölkerung: 6,080,671,215??? Wer hat die denn so genau gezählt? Da im Schnitt jede Sekunde mehrere Geburten und Todesfälle stattfinden, ist das doch prinzipiell mal nur eine Pseudo-Genauigkeit, mal ganz zu schweigen davon, dass selbst hier in der BRD mit Sicherheit nicht die exakte Einwohnerzahl (auf eine Person genau) bekannt ist, und schon gar nicht in Entwicklungsländern. Setze daher die letzten 6 Stellen mal auf 0. -- Ben-Zin 19:18, 12. Aug 2003 (CEST)

So könnte eine Bevölkerungsangabe aussehen: Schätzwert, Zeitpunkt der Schätzung, geschätzter durchschnittlicher Zuwachs/Schwund in zehn Jahren.


Erfolgreichste Tierart auf dem Planeten: Der Antarktische Krill (Euphausia superba) mit einer Biomasse von wahrscheinlich über 500 Millionen Tonnen.-> Nach WESSEN Definition von Erfolg? --Nerd

Fluchtgeschwindigkeit

über 11000 km/s ?? also knapp über 40 Millionen km/h ??? 11000 m/s kommt der Sache wohl näher, da Satelliten sich mit ca. 37000 km/h oder etwas mehr fortbewegen.

Seit wann wird das Komma in D als 1000er-Trennung verwendet? ;-) -- Srbauer 11:03, 30. Nov 2004 (CET)

Fluchtgeschwindigkeit

Also die angegebene Fluchtgeschwindigkeit der Erde ist leider falsch. Sie liegt bei ca. 7900m/s. Ich habe auch bei der Venus mal nachgeschaut, da ist es auch falsch. Beim Mond stimmt es komischer Weise. Die Fluchtgeschwindigkeit errechnet sich aus (g*r)^0,5=v. Bei Erde und Venus ist leider nicht der Radius, sondern der Durchmesser benutzt worden. Daher der Fehler um den Faktor Wurzel aus 2. Vielleicht ändert das ja mal jemand.

Gruß, Mark

Die Formel ist: "v=(2*G*r)^0,5". Sonst hätte die NASA Probleme und Newton sich verrechnet. Eikeschnuppertal 15:54, 16. Aug 2006 (CEST)

temperaturangaben

mir erscheint der mittelwert bei den temperaturangaben mit 48° celsius etwas zu hoch, wo ist das belegt -- Erwin E aus U 04:02, 17. Nov 2003 (CET)

habe nun auf der englischen seite nachgesehen: dort wird der niedrigste wert mit 184° , der mittlere mit 282° und der höchste mit 333° kelvin angegeben. wenn man das umrechnet (celsius = kelvin - 273,15) komme ich auf folgende werte: niedrig = -89,85°, mittel = 8,85° und hoch = 59,85° celsius. was stimmt nun? -- Erwin E aus U 04:15, 17. Nov 2003 (CET)

Da es derzeit interessanterweise keine "Erde" gibt, habe ich die ziemlich entbehrliche "Erde (BegriffsERklärung)" samt Redirect hierher verschoben. --Geof 11:44, 19. Feb 2004 (CET)


Kann mir nicht vorstellen, dass das eine seriöse Theorie ist. Zumindest müsste man erwähnen wer konkret das behauptet. 80.139.14.242 12:35, 22. Feb 2004 (CET)

und man müsste erklären woher dann das erdmagnetfeld kommt, von dem man ja annimmt, dass es durch die BEwegung des Eisenkerns ensteht, sofern ich mich stark irre.


Vielleicht kann es mir jemand erklären, aber was soll das Zitat "Größtenteils harmlos." am Anfang. Auch wenn ich mir denken kann, was es sein könnte, wundere ich mich, was es in diesem Artikel soll. Der Roman mag eine eingeschworene Anhängerschaft haben, aber ich denke nicht, dass er bekannt genug ist, um ein nicht offensichtliches Zitat in diesem enzyklopädischen Text zu erwähnen. Stern 02:32, 23. Feb 2004 (CET)
Von mir aus kann er auch weg... denn wenn man anstrebt, eine Enzyklopädie zu sein, dann gehört sowas hier nicht rein (oder als Zitat in einem bestimmten Kontext in den Text). Hat das nicht etwas mit "Als Anhalter durch..." zu tun?! Nephelin 02:41, 23. Feb 2004 (CET)

Ich hätte es entfernt, traue mich aber nicht an die Tabellensyntax. Wenn Du es kannst? Stern 02:50, 23. Feb 2004 (CET)

Nur noch mal zur Erläuterung: "Größtenteils harmlos" stammt aus Douglas Adams' Per Anhalter durch die Galaxis und war dort im gleichnamigen Reiseführer der gesamte Eintrag zum Planeten Erde. Dabei handelte es sich schon um die erweiterte Fassung; ursprünglich hieß es nur "harmlos". --Omnibrain 19:22, 25. Apr 2004 (CEST)

Erde

Ich wollte mal jemanden fragen ob die Erde noch lange bestehen kann, ob sie sich vieleicht auf hört zu drehen oder ob sie ihre magnetische wirkung verlieren kann. Und ich hab irgendwo mal gelesan ,dass das wasser auf der Erde bald alle ist. Könnte jemand vieleicht diese Fragen beantworten?

  • Hier ein paar kurze Antworten auf deine Fragen:

1. Spätestens, wenn die Sonne in ca. 4-5 Milliarden Jahren ausgebrannt ist, wird die Erde aufhören zu existieren, denn kurz vor dem Erlöschen wird sich sich die Sonne soweit ausdehnen, dass sie die Erde 'verschlucken' wird.

2. Es gibt keinen Grund, warum sie sich irgendwann einmal nicht mehr drehen sollte, und solange sie sich dreht, wird auch ihr Magnetfeld bestehen bleiben, denn der Erzeuger des Magnetfelds ist ihr drehender Eisenkern.

3. Die Gesamtwassermenge wird nicht von der Erde verschwinden, aber das trinkbare Süßwasser wird immer knapper werden, wenn immer mehr Menschen immer mehr Trinkwasser verbrauchen. Wahrscheinlich wird man dann Aufbereitungsanlagen bauen müssen, die salziges Meerwasser in Trinkbares umwandeln.

Es wäre nett, wenn du nicht anonym schreiben, sondern deinen Benutzernamen angeben würdest.Galilea 10:10, 28. Apr 2004 (CEST)

  • Und hier die Antwort auf die Antworten
  1. Es ist keineswegs sicher, dass die Erde in die Sonne stürzt, wenn die Sonne zum roten Riesen wird.
  2. Der Mond bremst die Umdrehung der Erde, irgendwann in ferner Zukunft wird sie dem Mond dieselbe Seite zeigen.
  3. Wenn die Sonne zum roten Riesen wird, wird mit Sicherheit alles Wasser verdampfen und in den Weltraum verschwinden.

Martin-vogel 20:49, 25. Mai 2005 (CEST)

Wasser

Hallo, ich hätte mal ne Frage zu dem Wasserproblem:

Ist der Wassergehalt der Erde wirklich so ein großes Problem? Eine grobe Abschätzung mit einem erdumspannenden Ozean von 1km Tiefe ergibt etwa 0,05 Volumenprozent bzw. 0,01 Massenprozent. Das paßt doch eigentlich sehr gut zu den 0,1 Massenprozent am inneren Rand des Asteroidengürtels.

Was den geringeren Wasseranteil bei Mars/Venus betrifft: könnte das nicht ein Schwerkraft/Temperatur-Problem sein - je leichter bzw. heißer ein Planet ist, desto mehr Wasserstoff dürfte er verlieren.

Überseh' ich da irgendwas? -- Srbauer 23:35, 2. Apr 2004 (CEST)

Im Paper von Morbidelli (siehe Artikel) wird die Wasserhäufigkeit auf der Erde zu 0,05% Erdmassen abgeschätzt. Enstatite haben nach ihm ebenfalls um die 0,05% Wasser (wobei er allerdings keine Referenz angibt, so hat z.B. Kalleymen (1989) für alle möglichen Chondritenklassen die chemische Häufigkeiten gemessen und gibt für Enstatite und gewöhnliche Chondrite keinen Wert für Wasserstoff an weil er offensichtlich unter der Nachweisgrenze lag). Auf den ersten Blick würde das perfekt passen. Allerdings sollten die Planetesimale aus denen sich die Erde bildete noch deutlich weniger Wasser als die Enstatit-Chondriten gehabt haben, da ihre Bestandteile bei höheren Temperaturen aus der protoplanetaren Disk auskristallisierten. Zudem muss bei der Akkretion nochmal ein beträchlicher Wasseranteil verlorengegangen sein, da auch die Erde mal klein angefangen hat und das Wasser anfangs gravitativ nicht halten konnte. Zudem sollte bei der Mondentstehung durch einen grossen Impakt nochmal leichtflüchtige Substanzen verlorengegangen sein. Tatsächlich ist ja auch der Mond extrem trocken, obwohl Isotopenmessungen z.B. an Sauerstoff eindeutig zeigen, dass Mond und die Erde aus ähnlichem Material entstanden sein müssen. Insgesamt ist es damit schwierig die Wassermenge der Erde ohne Wasser aus den äusseren Bereichen des Sonnensystems zu erklären.

Beim Mars oder der Venus hat wohl tatsächlich die schwächere Gravitation bzw. die Temperatur zum Verlust von Wasser geführt. Aber zumindestens der Mars dürfte nie solche grosse Wassermengen wie die Erde gehabt haben, sondern war vermutlich nur von relativ seichten Gewässern bedeckt. Epo 17:38, 4. Apr 2004 (CEST)

Ich kann das Erdsymbol nicht anschauen. Vielleicht wäre ein kleines GIF hilfreich... --Joh3.16 12:04, 14. Apr 2004 (CEST)


astronomische Bezeichnung

astronomisch Terra? Ist Latein in der Astronomie wirklich üblich? Kann das jemand bestätigen? --Wolfgangbeyer 20:26, 27. Apr 2004 (CEST)

Terra ist mir absolut kein Begriff. Ein kurzes googlen zusammen mit Astronomie hat auf den ersten paar Seiten keine relevanten Links zur Erde geliefert - zusammen mit Astrologie gab es hingegen einige Links, dort scheint tatsächlich häufiger Terra für Erde verwendet zu werden. Unser guter Freund Mr. B.B.C. scheint also eher aus dieser Ecke zu kommen ;-)
Im Moment hab ich keinen blassen Schimmer, wie man das sinnvoll unterbringen könnte. -- Srbauer 21:13, 27. Apr 2004 (CEST)

Die lateinische Bezeichnung ist mW Tellus (Genetiv Telluris). Beispiel hier. Oder liege ich da falsch? -- Stw (Stw 23:33, 25. Jul 2004 (CEST)

Nicht ganz: tellus--Anton J Gamel 03:14, 18. Jun 2005 (CEST)

Terra ist EINE der gebräuchlichen astronomischen Bezeichnungen für diesen Planeten. Ist auf jeden Fall besser als "ERDE", da "ERDE" auch ein Gemisch aus Ton,Sand usw. sein kann. Wenn eine gute astronomische Bezeichnung gefunden ist,sollte dieser Artikel dorthin verschoben werden und ein Querverweis zur Sammelbezeichnung "Erde" gesetzt werden.

"Terra" ist nicht ueblich, "Tellus" wird ueberhaupt nicht benutzt, sie heisst in der Fachliteratur fast immer Earth, also Erde. Wenn ueberhaupt, dann nach Erde (Planet). --Rivi 00:46, 7. Nov 2004 (CET)

Das ist doch garnicht der Punkt! Die Kenntnis des lateinischen Begriffs erleichtert das Verstehen von Fachausdrücken und Redewendungen wie: terrestrisch, Terrarium, terra incognita, Territorium usw. die vielleicht sogar im weiteren Verlauf des Artikels erscheinen könnten. Ich finde die Einfügung gut und habe gleich bei Sonne auch sol hinzugefügt: solar radiation, Solaranlage, Solare Gravitationskonstante, Solar Orbiter ... :-)--Anton J Gamel 03:02, 18. Jun 2005 (CEST)

"Tellus" kenne ich nicht. "Terra" wird aber manchmal, wenn auch eher seltener benutzt. Dennoch ist die Erwähnung des Namens richtig und sollte auch bleiben. --StYxXx StYxXx 23:41, 9. Okt 2005 (CEST)

„terrestrischen“ heisst „irdisch“, die Erde ist der EINZIGE irdische Planet
Diesen Kommentar habe ich aus der Artikelbearbeitung herausgenommen, denn wie man sich in jedem Astronomielexikon überzeugen kann, ist terrestrischer Planet ein geläufiges Synonym für erdähnlicher oder auch erdartiger Planet und umfasst kategorisch alle Gesteinsplaneten. So wie die jupiterähnlichen oder jupiterartigen Planeten mitunter auch insgesamt als die jovianischen Planeten bezeichnet werden und nicht nur der Jupiter selbst. Terra und terrestrisch bezieht sich ursprünglich speziell auf Land im Sinne von Festland (das sich von der Planetenoberfläche abhebt), daher gibt es auch Terrae (Hochländer) auf dem Mars (z. B. Arabia Terra) und auf dem Mond.
--Lotse 23:29, 2. Jul 2006 (CEST)

Kreationismus und NPOV

Muß das wirklich sein? Ich verstehe nicht, warum die Einleitung durch eine solche unprovozierte Präventivmaßnahme verunziert werden soll. Sollen die Kreationisten doch erstmal ihr Lamento anheben, dann kann man immer noch (an geeigneter Stelle, und das ist nicht die Einleitung) darauf eingehen. Kosebamse 21:32, 25. Jul 2004 (CEST)

Hatte ich noch gar nicht gesehen - aber dieser Zusatz ist wirklich Blödsinn. Wenn wirklich irgendwo "auf die Sicht der modernen Naturwissenschaft" eingegangen werden muß, bestimmt nicht in der Einleitung. -- Srbauer 23:16, 25. Jul 2004 (CEST)

Ok, wenn Ihr meint, dass sei übertriebener NPOV, dann nehmt es wieder raus - habe kein Problem damit.
Ich habe diese Anmerkung (die vielleicht auch nicht perfekt formuliert war - vielleicht sollte man spezifischer Quellen/Disziplinen angeben - wer bestimmte eigentlich das Alter der Erde - Geologen? Astronomen?) auch hinzugefügt, weil auch Theorien innerhalb der Naturwissenschaft verworfen werden oder umstritten sein können. Wenn allerdings bzgl. des Alters der Erde Einhelligkeit herrscht, dann ist eine solche Anmerkung natürlich unnötig.
Sorry für die Verwirrung, die ich Verursacht habe --Zenogantner 22:13, 26. Jul 2004 (CEST)

Jahreszeiten

Mir fehlt in dieser Darstellung die Ursache der Jahreszeiten. So weit ich mich ersinne ist die Bahn der Erde um die Sonne gegenüber der Bahnebene des gesamten Sonnensystems geneigt, so dass sich unser Planet jeweils zur Ebene dieses Systems "nach unten" bzw. "nach oben" ausrichtet und somit verschiedene Stellungen zur Sonne einnimmt. MfG Gerhard Kemme Gerhard Kemme 16:59 6. Sept 2004 (CEST)

Dem ist nicht so, denn eine Bahnebene des gesamten Sonnensystems existiert nicht. Die Erdachse ist gegen die Erbahn geneigt, dies ist die Ursache der Jahreszeiten, wo sich eine entsprechende Erklaerung in kurzer Form mit Bild findet. --Rivi 17:03, 6. Sep 2004 (CEST)

Schwerkraft

Die Schwerkraft ist doch ortsabhängig. Demzufolge ist die Angabe in der Tabelle nicht aussagekräftig. Man müsste dazuschreiben, an welchem Punkt der genannte Wert gilt!

Genau das möchte ich auch ansprechen. Der Wert von 9,81 m/s² ist allgemein bekannter. Für diesen Wert habe ich auch gerade die Geografischen Angaben parat, nämlich auf Meereshöhe 45° geografische Breite. 9,81 m/s² ist gleichzeitig auch der Durchschnittswert. Ich werde das nun ändern. Ausserdem ist "Fallbeschleunigung" korrekter--CuttyP 23:20, 31. Okt 2004 (CET)

Bestandteile

Ich würde stark dazu tendieren, die Angaben zum Vorkommen verschiedener Elemente den jeweiligen Artikeln zu überlassen und hier lediglich die Werte für die gesamte Erde zu benutzen. Gerade bei der Atmosphäre gibt es da ansonsten vielleicht Aktualisierungsprobleme und die Tabelle ist durch die vielen Angaben schon etwas überlang. --Saperaud [ @] 01:04, 17. Apr 2005 (CEST)

Zusammensetzung der Erde in Gew.-%
O 32,44 %
Fe 28,18 %
Si 17,22 %
Mg 15,87 %
Ca 1,61 %
Ni 1,61 %
Al 1,51 %
S 0,7 %
Cr 0,43 %
Mn 0,26 %
Na 0,25 %
P 0,12 %
Co 0,09 %
Ti 0,07 %
K 0,02 %
Gesamt 100,38 %

Daten aus Bahlburg, Breitkreuz (2004): Grundlagen der Geologie, welche sie wiederum von Allegre 1995 und Rudnick 1995 haben.

--Saperaud [ @] 02:13, 17. Apr 2005 (CEST)

Buchquelle schön und gut, aber was soll das bitteschön heißen: "Gesamt 100,38 %"? Anteile sollten sich IMHO zu maximal 100 % zusammenaddieren... --DasLambda 20:58, 15. Okt 2005 (CEST)

Sperrung

Wenn der Artikel wieder entsperrt ist bitte die Überschrift "Entstehung und Aufbau der Erde" durch "Entstehung, Aufbau und Form der Erde" ersetzen. --Saperaud [@] 10:54, 13. Mai 2005 (CEST)

Mauna Kea statt Mauna Loa

Wie man dem Artikel zu Mauna Kea entnehmen kann, ist dieser höher als der Mauna Loa, von daher müsste man die entsprechende Stelle ändern.

Erledigt. Gut bemerkt. So ist es ja auch überall zu lesen. Selbst nicht getraut? 213.7.17..., 23:22, 17. Juli 2005

Frischkäse ?

Die Erde ist eine Scheibe, und alle größeren bestehen aus Frischkäse ? Sehr komisch.

nach fast einem Dutzend Reverts eigentlich nicht mehr. -- Srbauer Srbauer 21:52, 23. Mai 2005 (CEST)
Das ist überhaupt nicht komisch sondern einfach nur billig. Kreative Trolledits über die man auch mal schmunzeln kann sehen ganz anders aus und vor allem: man erzählt den gleichen Witz nicht zehnmal nacheinander. --Saperaud [@] 16:07, 24. Mai 2005 (CEST)

Artikelsperrung

Fast ein Dutzend Reverts in den letzten Tagen reichen wohl erst mal, deshalb habe ich den Artikel gesperrt. Falls jemand in den nächsten Tagen am Artikel arbeiten möchte, bitte auf Wikipedia:Fragen zur Wikipedia um Entsperrung nachfragen. -- Srbauer Srbauer 21:52, 23. Mai 2005 (CEST)

Falls entsperrt, bitte eintragen. ? Martin-vogel 20:37, 25. Mai 2005 (CEST)

Das hab ich mal ohne Entsperrung nachgetragen ;-) -- Srbauer Srbauer 22:16, 25. Mai 2005 (CEST)

Nachdem das Theater weitergeht, erneut gesperrt. -- Srbauer Srbauer 10:12, 16. Jun 2005 (CEST)

Ist das schon bekannt?

Swert Swert 14:56, 15. Jun 2005 (CEST)

was? -- Srbauer Srbauer 15:28, 15. Jun 2005 (CEST)

Zum "Planetenzeichen" - Historisch ja recht interessant aber auch zu astrologiebelastet ;-) - da kein Bild eingefügt ist, ist wohl Unicode 4.1 - oder was immer zur Darstellung erforderlich: Bei mir erscheint im browser und im Quelltext jedenfalls nur "?" ! Ist es nicht bekannt?! :-) Also entweder richtig machen oder weglassen ...

hexen.org *eg* hat ganz nette Planetenzeichen als Vorlage: allerdings ohne Erklärung ...

Planetenzeichen fehlt eigentlich auch noch :-)! --Anton J Gamel 02:42, 18. Jun 2005 (CEST)

Wikiquote

kann mal jemand den -Baustein einfügen? Schaengel89 Schaengel89 2. Jul 2005 08:19 (CEST)
done -- Srbauer Srbauer 2. Jul 2005 15:13 (CEST)
Der Interwikilink "minnan" ist ald und heute gilt "zh-min-nan". Also wenn das einem über den Weg läuft einfach ersetzen. --Saperaud ? 2. Jul 2005 16:02 (CEST)
Danke - mit waren zwar schon häufiger die defekten minnan-links aufgefallen, aber das neue Sprachkürzel kannte ich noch nicht. Hab's wieder eingefügt. -- Srbauer Srbauer 2. Jul 2005 18:09 (CEST)
Kann jemand bitte ersetzen? Die alte Vorlage soll nicht mehr verwendet werden. --Trublu Trublu 5. Jul 2005 17:45 (CEST)
done -- Srbauer Srbauer 5. Jul 2005 19:11 (CEST)

Auftragsarbeit

Da es mich doch stark schlaucht das dieser Artikel nicht exzellent ist, ich für meine Artikelarbeit eigentlich auf sehr gute globale Übersichtsartikel angewiesen bin, es mir jedoch unmöglich ist das alles selbst zu schreiben, habe ich mal eine etwas größere Auftragsarbeit aufgesetzt. Über rege Anteilnahme würde ich mich freuen, das Thema ist so irgendwie relevant genug. --Saperaud ? 01:40, 14. Jul 2005 (CEST)

Gliederung

Hier mal eine Grobskizze über einige Aspekte die man einbauen könnte bzw. entflechten müsste (erstmal nur wirklich als Ordnungsschema, nicht zur Realisierung gedacht).

  • Entstehung
  • Aufbau
    • Innerer Aufbau
    • Erdoberfläche (Geographie, Orografie, Erdfigur etc.)
    • Atmosphäre
  • Himmelsmechanik
  • Energiehaushalt
  • Wasser
  • Wetter und Klima
  • Leben
  • Mensch (Länder, Religionen etc. > globale Übersichtsartikel)
Problematisch ist wo und wie man die verschiedenen Aspekte der Erdgeschichte einbindet. --Saperaud ? 00:27, 22. Jul 2005 (CEST)

Unter Menschen sollte man auch auf Entdeckungsreisen und die Erschließung der Erde hinweisen. --MilesTeg 09:49, 29. Jul 2005 (CEST)

- Ich bin dafür, dass man Erdsimulationssoftware wie Google-Earth oder Nasa-Worldwind unter einem eigenen Punkt auflisten sollte. Im Zuge immer stärkerer Rechenpower daheim werden diese Softwareprodukte eine immer stärkere Bedeutung für das Verhältnis des Menschen zu seinem eigenen Planeten haben.

Umfang

In der Liste mit den lanetendaten ist ein Umfang angegeben. Was für ein Umfang soll das sein? Der Äquartorumfang kann es nicht sein! Vielleicht der Bahnumfang? --Nicod Nicod 22:03, 2. Aug 2005 (CEST)

Sieh dir die Überschrift des Tabellenteils an: Eigenschaften des Orbits. Phrood 22:44, 2. Aug 2005 (CEST)
Oh, die habe ich garnicht gesehen --Nicod Nicod 02:24, 3. Aug 2005 (CEST)

Quellenlage

Vielleicht liegt es ja daran das es derart viele Bücher zur Erde gibt, woran es aber am Ende auch hängt, die Recherche zum Thema ist nicht besonders befriedigend. Ein Beispiel ist die chemische Gesamtzusammensetzung. Die Abweichungen sind hier extrem groß, selbst wenn man nur versuchen wollte eine Reihenfolge der häufigsten Elemente aufzustellen (das funktioniert zumindest bei der Erdkruste im oberen Spektrum noch recht einheitlich). Gerade im Sauerstoff-Eisen-Verhältnis bin ich auf Abweichungen von über 5% gestoßen. Es ist dabei aber schon schwer überhaupt Informationen zu finden, die meisten Publikationen des Spektrums klammern diese Frage einfach aus oder erwähnen sie nur am Rande. Daher auch meine Frage: sollten wir das genauso halten? Im Grunde besteht die Wahl zwischen der Wiedergabe einer bestimmten Einschätzung mit hoher Fehlerwahrscheinlichkeit (wobei ich es in Richtung der mir exakter erscheinenden englischen Version ändern würde, also rund 35% Eisen und 30% Sauerstoff), oder eben der Verzicht, genau weil hier zu viel Willkür im Spiel ist. --Saperaud ? 02:00, 3. Aug 2005 (CEST)

Ich finde die Daten schon interressant, vielleicht können wir einen Vermerk machen: Ungenau oder sowas --Nicod Nicod 02:29, 3. Aug 2005 (CEST)
Aus wissenschaftlicher Sicht einzig sinnvoll wäre ein eigener Artikel der verschiedene Herangehensweisen, Mess- und Interpretationsmethoden mit deren Ergebnissen vergleicht und so nachvollziehbar macht, wann, was und warum genau diese Prozentzahl bekommt. Sowas wird aber keiner schreiben, schon wegen der rührseligen Quellenlage. In keiner Wikipedia ist mir eine gute Lösung dieses Problems untergekommen, ebenso in keiner einzigen Website und keinem einzigen Buch (wenn ich auch nicht systematisch die Bibliothek durchsucht habe). Wenn also jemand Spezialveröffentlichungen kennt, die sich genau diesem Thema widmen, bitte hier angeben. --Saperaud ? 03:45, 3. Aug 2005 (CEST)

Orbit oder Umlaufbahn?

Ich finde es sollte Umlaufbahn und nicht Orbit heißen. Umlaufbahn erklärt sich eigentlich von selbst. Ich halte Orbit eher für ein Fremdwort und in einer Enzyklopädie sollten (zum besseren Verständnis) so wenig Fremdwörter wie möglich enthalten. --Nicod Nicod 00:24, 4. Aug 2005 (CEST)

Vorkommen der Hauptelemente auf der Erde

Wie kann denn die Erde zu 100,38% aus den Hauptelementen aufgebaut sein? Die ganze Erde ist doch 100%. Irgendetwas stimmt da nicht!

Sicher ist das unlogisch aber die Zahlen sind sowieso ungenau. Angaben zur Zusammensetzung der Erdkruste sind ja noch einigermaßen einheitlich, aber in Bezug auf die gesamte Erde findet man extrem große Unterschiede von oft über 5%. Ich suche zwar nach einer irgendwie vertretbaren Lösung, aber solange ich die nicht gefunden habe wollte ich die Werte nicht einfach durch eine andere Schätzung ersetzen. Hierfür wäre wohl ein eigener Artikel angebracht der verschiedene Modelle vergleicht und die Probleme bei der Schätzung einer solchen Zusammensetzung herausarbeitet. --Saperaud ☺ 13:45, 22. Sep 2005 (CEST)

Würde mich auch mal interessieren, wo der Kohlenstoff geblieben ist ...? Sicherlich liegt sein Anteil doch über 1,6 Gew%? 149.216.89.154

Kontinentalbewegungen

Was ich irgendwie vermisste, war eine Veranschaulichung der Kontinentalbewegungen veranschaulicht.... Schliesslich sah die Erde nicht immer so aus! --Lazlow 20:49, 6. Okt 2005 (CEST)

Rede ich mit einer Wand? Ich finde, Pan-Gaia sollte zumindestens erwähnt werden, das wäre ja wohl das mindeste... --84.177.133.41 19:12, 10. Nov 2005 (CET)

Lesenswert-Diskussion, Oktober 2005

Die Erde (von indogermanisch er[t]) ist der dritte Planet des Sonnensystems. Sie ist ca. 4,55 Milliarden Jahre alt und ist der einzige bekannte belebte Ort. Das Planetenzeichen ist oder . Der lateinische Name ist Terra. Die Erde zählt zu der Gruppe der erdähnlichen (terrestrischen) Planeten.

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Pro Antifaschist 666 15:01, 2. Okt 2005 (CEST)

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Pro Wenn die Wikipedia eines Tages als Teilband in die 'Encyclopaedia Galactica' aufgenommen wird, dann kann das interessierte Alien jetzt schon mehr über die Erde erfahren, als nur: "Größtenteils harmlos." Es sollte der Ehrgeiz aller Wikipedianer sein, diesen Artikel zu einem exzellenten Artikel zu machen. Geoz 10:19, 3. Okt 2005 (CEST)

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Contra

Contra - Das Phänomen der Jahreszeiten / Klimazonen fehlt. Auch andere Planeten erleben eine unterschiedliche Sonneneinstrahlung, auf der Erde prägt sie jedoch die Lebensformen. Ein siehe auch ist bei einem solch wichtigen Thema leider nicht ausreichend. Ebenso könnten Flora und Fauna (Anzahl der vorhandenen Arten) und deren Bedrohung durch die globale Umweltverschmutzung (Artensterben, Atmosphäre, Bodenerosion, Brandrodung, Wasserverschmutzung) erwähnt werden. Man könnte aber auch positiv anmerken, dass die bemerkenswertesten Naturräume als Weltnaturerbe der UNESCO geschützt werden. Die Erde als Lebensraum ist zu wichtig, um sie durch einen mittelmäßigen Artikel zu beschreiben. --Kapitän Nemo 14:44, 3. Okt 2005 (CEST)

Dann mach mal, ich warte schon lange drauf. --Saperaud ☺ 21:53, 6. Okt 2005 (CEST)
Einen kurzen Abschnitt habe ich soeben eingefügt. Dadurch wird der Artikel zwar nicht automatisch lesenswert, aber er motiviert vielleicht andere Leser(innen) zur weiteren Ergänzung und Korrektur. --Kapitän Nemo 21:37, 7. Okt 2005 (CEST)

 Die Diskussion ist abgeschlossen, sie findet auch ausschließlich auf der Lesenswert-Kandidaten-Seite statt. siehe unten.
 Weitere Stimmen gehören nicht zur Diskussion auf der Lesenswert-Kandidaten-Seite. --BLueFiSH ?! 16:42, 8. Nov 2005 (CET)

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Pro Nachdem ich die Klimazonen genauer beschrieben und eine Erklährung der Jahreszeiten hinzugefügt habe, währe ich für ein Pro. --Highdelbeere 17:51, 13. Okt 2005 (CEST)

Blaue Planet: Durch Wasserfarbe?

"Das die Oberfläche der Meere und Ozeane vom Weltall aus gesehen blau erscheinen, weswegen die Erde seit dem Beginn der Raumfahrt auch der Blaue Planet genannt wird, ist jedoch auf die stärkere Absorbtion roten Lichtes im Wasser selbst zurückzuführen. Die oft zu lesende Behauptung, dies werde durch die Spiegelung des blauen Himmels an der Wasseroberfläche verursacht, ist falsch."

Bevor hier irgendetwas als falsch betitelt wird, sollte man sich vielleicht erstmal die Diskussion zum Wasser-Artikel anschauen. Dort ist das nämlich überhaupt nicht geklärt, woher die Farbe kommt. Und betrifft damit auch das, was man vom Weltall aus sieht.

Ich bin daher für eine Streichung oder Bearbeitung des Absatzes, da es offensichtlich nicht voll geklärt ist und eher eine persönliche Meinung wiedergibt, auch wenn es sich meiner Meinung (aber eben "Meinung") nunächst plausibel anhört - obwohl ich ja eher Kleinstlebewesen (Plankton, Algen) dafür verantwortlich machen würde. Zudem ist dort nen Schreibfehler drin ;) --StYxXx StYxXx 23:52, 9. Okt 2005 (CEST)

Getreu dem Motto wir haben keine Ahnung und machen lieber unsere eigene Theoriebildung? Die Diskussion dort zeugt von der erschreckenden Unwissenschaftlichkeit mancher und kann durchaus als abgeschlossen betrachtet werden. Wir müssen diese unrühmliche Kuh nicht noch einmal durchs Dorf treiben. --Saperaud ☺ 03:36, 10. Okt 2005 (CEST)

Fakt ist, dass rotes Licht sowohl in Luft wie auch in Wasser stärker gestreut wird (Rayleigh-Streuung). Dadurch ist der Himmel den Tag über blau, da das rote Licht mehr aus der direkten Linie von uns weg gestreut wird. Abends ist der Himmel rot, da vor allem rotes Licht zu uns hin gestreut wird, quasi auf einem Dreiecksweg. Ganz einfach erklären lässt sich dann die extreme blaue Färbung seichten Wassers: Das Licht fällt ein, der rote Anteil wird schnell gestreut (absorbiert?), blaue Licht läuft zu einem viel höheren Anteil geradeaus durch das Wasser, trifft auf den Grund, wird reflektiert und stößt irgendwann wieder durch die Wasseroberfläche, durchläuft wieder die Atmosphäre und landet im Objektiv des Satelliten. In sehr tiefem Wasser jedoch sollte jeder Anteil Licht, der es einmal durch die Wasseroberfläche hindurch geschafft hat, sich in den bis zu 11 km tiefen Tiefen komplett "verlaufen". Es gibt also zwei Möglichkeiten: 1. Blaues Licht wird zu einem größeren Teil an der Wasseroberfläche reflektiert oder 2. Die blaue Färbung ist ein Ergebnis der Atmosphärenabsorption. Jeder Fotograf kennt den Blaustich bei weit entfernt liegenden Motiven und jeder Maler weiß, dass man Ferne und Weite durch Blautönung darstellen kann. AlterVista 10:20, 10. Okt 2005 (CEST)

Pardon, da war ich wohl grade recht verwirrt. Es kommt in der Atmosphäre auf vier Prozesse an: Lichtabsorption, Rayleigh-Streuung, Mie-Streuung und Lichtbrechung. Bevor ich wieder Blödsinn verzeapfe gebe ich drei Links an: [LINK], [LINK] und[LINK]. Kurz: Dass der Himmel tagsüber blau ist, liegt an der Dominanz der Rayleigh Streuung. Blaues Licht wird diffus gestreut -> Sonne weiß (alle Farben), Rest blau (bläulich). Für die Erklärung des Abendrots muss man die anderen Effekte auch noch berücksichtigen. Zur Farbe der Meere: [LINK]. Was mich da nur wundert: "Blaues Licht wird in Wasser verstärkt reflektiert." Dann müsste aber eine in Wasser weit entfernte weiße Lichtquelle in großer Entfernung bei Draufsicht gelblich erscheinen. Sie ist aber definitiv bläulich. Wenn aber durch Streuung in einem Medium am Ende an der Quelle wieder die gleiche Farbe ankommt, wie man bei Draufsicht in anderer Richtung wahrnimmt, kann das eigentlich nur an einer verringerten Absorption von blauem Licht in Wasser liegen. Alles andere wird absorbiert und egal, ob man draufblickt oder die reflektierten Anteile betrachtet, haben sie immer die Farbe des weniger absorbierten Lichtes. Siehe auch [LINK] AlterVista 14:28, 10. Okt 2005 (CEST)
Also bei schlechtem Wetter ist der Bodensee grau ;) Wie du schreibst, müsste ja das gesamte Licht, das nicht direkt zurückgeworfen wird verschluckt werden - außer es würde an an irgendetwas zu einer Reflexion kommen (da bleibt aber in tiefem Wasser nur noch das Wasser selbst oder Fische). Woher der blaue Himmel kommt weiß ich. Aber danke ;) Und wenn es durchs Wasser selbst kommt: In wiefern spielt dann die Reflexion des blauen Himmels überhaupt eine Rolle? Ist die Farbe, die man vom All sieht dann ausschließlich auf das H20 zurückzuführen (von gelgegentlichen Grünfärbungen der Algen abgesehen)?--StYxXx StYxXx 21:33, 12. Okt 2005 (CEST)
Ich wollte - nachdem ich mich zunächst selbst aufs Glatteis geführt hatte - vor allem die möglichen Einflüsse schildern. Das ist jetzt eine haarige Mischung aus Zitaten von Autoritäten und eigener Theoriebildung, also bestenfalls für die Diskussion geeignet, da ich nicht weiß, wie sehr ich den Autoritäten trauen kann. Aber zwei Links habe ich ja angegeben. Besonders spannend finde ich den mit der Absorptionskurve ([LINK] unten). Ich weiß nicht enau, worauf Du hinaus willst, möchte aber noch ein paar Punkte nennen, die mir aufgefallen sind:
  • Wenn die blaue Wasserfarbe eine Reflexion des blauen Himmels wäre, dann müsste Eis diesen Effekt ebenso hervorrufen. Im Bild :Bild:Whole world - land and oceans.jpg ist Grönland strahlend weiß, die Antarktis allerdings ein wenig bläulich. Die Frage ist, wieviel hat die Nasa an dem Bild gebastelt?
  • Und: Sind alle Punkte auf jenem Bild aus gleichem Winkel aufgenommen? Wenn nicht wäre es denkbar, dass Grönland aus senkrechter Position, die Antarktis schräg aufgenommen wurde. Wegen der höheren Streuung blauen Lichts wäre die Antarktis dann blau. Das aber nicht unbedingt, weil sie den blauen Himmel reflektiert, sondern weil das blaue Licht auf seinem Rückweg auch wieder gestreut wird.
  • Dein Argument mit dem Bodensee hat was, jedoch ist es definitiv ein Unterschied, ob man am Ufer steht oder außerhalb der Atmosphäre "sitzt". Im einen Fall musste das Licht einmal, im anderen zweimal durch die Atmosphäre. "Grau" bedeutet außerdem auch, dass gar nicht genug Licht einfällt. Wenn wenig Licht einfällt, kann durch unterschiedliche Absorption der Frequenzen auch keine große Farbdifferenzierung erfolgen. Und der Bodensee als Binnengewässer ist sowieso grauer als die hohe See.
  • Der blaue Himmel entsteht wie geschrieben durch unterschiedliches (elastisches) Streuverhalten nicht jedoch unterschiedliche Absorption. D.h. die Anzahl der Photonen bleibt für jede Frequenz näherungsweise erhalten, bis das Licht auf der Erdoberfläche auftrifft. Integriert man die Photonen über den ganzen Himmel (incl. Position der Sonne) erhält man wieder das original Spektrum des Sonnenlichts vor Eintritt in die Erdatmosphäre. Das heißt aber, dass am Satelliten am Ende auch wieder alle Frequenzen in den Anteilen ankommen, in denen sie in die Atmosphäre eingetreten sind, sofern dies nicht durch weitere Effekte verhindert wird. Das rote Licht auf direktem Weg, das blaue auf wilden Zick-Zack-Wegen. Dieses Argument gilt so jedoch nur, wenn der Satellit auf der Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten von Sonne und Erde liegt. Für alle Punkte, außer dem Punkt der Erdoberfläche, der auch auf dieser Verbindungslinie liegt, sollte das rote Licht eher vom Satelliten weg reflektiert werden und zwar umso mehr, je weiter der Punkt der Erdoberfläche von diesem einen Punkt entfernt liegt, ein Effekt, der für das blaue Licht wegen seines Zick-Zack-Hin- und Zick-Zack-Rückweges so nicht gilt. Mit Ausnahme der direkten Sonnenreflektion auf dem Meer sind die Meere jedoch fast gleichmäßig blau.
  • AlterVista 22:27, 12. Okt 2005 (CEST)
    • Hier noch eine erhellende und nicht zu weitschweifige Website: [LINK] -- Lotse 19:37, 13. Okt 2005 (CEST)

    Gaia-Hypothese

    Habe gerade folgende kürzlich eingefügte "Werbung" für die Gaia-Hypothese herausgenommen.

    In den 1960er Jahren wurde von Lynn Margulis und James Lovelock die sogenannte Gaia-Hypothese aufgestellt, welche die ganze Erde als ein lebendigen Organismus sieht. Die Idee der Erde als ein lebender Organismus gab es allerdings schon früher, so lassen sich zum Beispiel im Werk Rudolf Steiners, um die 1900er Jahre, Hinweise auf solch eine Idee finden. Die Gaia-Hypothese konnte bis heute noch nicht wissenschaftlich bewiesen oder widerlegt werden.

    Grund: Die Gaia-Hypothese aus den 60ern ist nie eine Theorie geworden und wird heute nur noch in der Esoterikszene diskutiert; bei einem so umfangreichen Lemma wie "Erde" ist der Artikel immer noch lang genug, wenn wir uns auf die gesicherten Fakten konzentrieren. Darüber hinaus ist "noch nicht wissenschaftlich bewiesen oder widerlegt" ein POV vom Feinsten, denn:

    • Das suggeriert, als wäre das Thema in den letzten Jahrzehnten von Wissenschaftlern überhaupt ernsthaft erwogen worden.
    • Es suggeriert, als stünde die wissenschaftliche Meinung zu dieser These irgendwie unentschieden.
    • Es verschleiert, dass unfalsifizierbare Behauptungen wie die Gaia-Hypothese prinzipiell nicht widerlegt werden können, was aber nicht an ihrem Gehalt, sondern an ihrer Rhetorik liegt.--Rainer Wolf 10:47, 13. Okt 2005 (CEST)

    Will mich nicht weiter in eine Diskussion reinsteigern, teilweise stimmen die Argumente ja, aber sollte nicht wenigstens im Artikel Erde, darauf hingewiesen werden, dass schon mehrfach Menschen überlegt haben, dass die Erde als ganzes ein lebendiger Organismus ist. Und das diese Idee eben von genannten Personen unter dem Namen Gaia-Hypothese in den 60er Jahren bekannt(er) wurde???

    Evtl. gelingt dies ja jemand so zu formulieren, dass es für alle akzeptabel im Artikel untergebracht werden kann? --16:55, 15. Okt 2005 (CEST)

    15:11, 26. Okt 2005 136.172.124.224

    Die Alebdo der Erde beträgt eher 30? und daher liegt ihre gemessene Emissionsteperatur bei 252 K. Ehrhard Raschke

    Lesenswert??

    ich will ja nix sagen, aber wenn eine Lesenswert-Kandidatur nach 5 Tagen ergibt, dass der Stand 2:1 pro/contra ist, dann kann man nicht einfach 6 Tage später in den hierher verschobenen Diskussionsabschnitt noch sein Willi drunter setzen und denken alles wär schick. Die Diskussion dazu findet auf der Lesenswert-Kandidatur-Seite statt und wenn da nicht genug Stimmen zusammenkommen, dann ist die Kandidatur erledigt. Man kann den Artikel dann nach ein paar Wochen nochmal neu zur Wahl stellen und hoffen, dass sich mehr Leute beteiligen, aber so einfach als Lesenswert kennzeichnen is nich. Des Weiteren muss ein Artikel "mindestens drei Pro-Stimmen mehr als Contra-Stimmen" bekommen, womit das auch erledigt ist. --BLueFiSH ?! 16:38, 8 November 2005 (CET)

    Frage

    Hallo, nur mal ne Frage: Kann es sein, dass sich die Erde im Herbst schneller dreht, wiel das Laub von den Bäumen fällt und somit die Masse näher am Mittelpunktliegt?

    Nein: die Vögel fliegen ja gegen Süden und Verlangsamen den Effekt der fallenden Blätter, tut mir leid aber super Idee ;-) --MAK MAK 10:32, 10. Nov 2005 (CET)
    ich bins nochmal. Meinst du das ernst?
    Nein ich habe in einem Akt jugendlichen Leichtsinns eine Unsinns-Antwort gegeben - entschuldige bitte!--MAK MAK 07:53, 16. Nov 2005 (CET)
    will mich hier nicht einmischen. Aber das mit dem Laub habe ich auch schon mal gehört, dass mit den Vögelchen ist natürlich ein Fake. --Pelz 01:00, 16. Nov 2005 (CET)
    Wenn bei uns Herbst ist, ist auf der Südhalbkugel Frühling. Dort sprießen die Blätter, was den Effekt wieder ausgleicht.

    Der Effekt von dem Du sprichst besteht tatsächlich, allerdings in einem Rahmen von 0,00000001 Sekunden/Tag, da auf der Nordhalbkugel mehr Wald steht ist der Effekt größer als das Sprießen währden des Frühlings auf der Südhalbkugel [LINK]. --07:53, 16. Nov 2005 (CET)

    Lesenswert-Diskussion

    Die Erde (von indogermanisch er[t]lateinisch Terra) ist der dritte Planet des Sonnensystems. Sie ist ca. 4,55 Milliarden Jahre alt und ist der einzig bekannte belebte Ort des Universums.

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      Pro

      Pro Der Artikel ist meineserachtens mitlerweile lesenswert. --Highdelbeere 09:50, 23. Dez 2005 (CET)

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        Neutral Neutral Die übertrieben Verlinkung mindert das Lesevergnügen erheblich. Die unsinnigsten Links habe ich bereits entfernt. Wirklich gut sieht der Artikel aber noch nicht aus. Inhaltlich ist er IMHO weitgehend ok bis gut. --Zinnmann Zinnmann 11:25, 23. Dez 2005 (CET)
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          Neutral Neutral weil ich noch ein paar Fragen/Anmerkungen hab:
          1. Der große Mond ist verantwortlich für die Stabilität der Schiefe der Ekliptik der Erde und damit auch für die guten Bedingungen zum Entstehen von Leben auf der Erde. - Sollte man hier nicht drauf verweisen, daß das Annahme der Forschung ist? Ich kann mich erinnern, daß es vor 10 Jahren noch eine reine Theorie war. Kann mir nicht vorstellen, daß es heute plötzlich beweisbar ist.
          2. Das übliche Zeichen für die Erde ist : (Unicode:2295) - Müssen wir hier den Leser auf Unicode hinweisen? Vorallem in der Einleitung hat das nichts zu suchen.
            1. Die Siehe auch Sparte könnte vielleicht etwas verkleinert werden, aber daß ist nur eine persönliche Meinung. --Chrislb 06:16, 24. Dez 2005 (CET)
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              Pro

              Pro finde den Artikel gut Newsflash 19:53, 25. Dez 2005 (CET)

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                Pro

                Pro Den Verweis auf Unicode würde ich aber auch eher entfernen. --Christian Gawron 18:09, 26. Dez 2005 (CET)

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                  Pro Bei einem Thema wie diesen würde sich der Artikel beinahe endlos ausbauen lassen. Lesenswert ist er meiner Ansicht nach aber in jedem Fall jetzt schon. --Vesta 23:32, 26. Dez 2005 (CET)

                  Hallo.

                  Hier evtl. ein wenig offtopik, aber das neue Jahr läßt neue Kategorien sprießen: .

                  Greetz vom Dome 09:49, 5. Jan 2006 (CET)

                  Fehler: Umlaufbahn

                  Im Artikel steht "Der Abstand um die Sonne vergrößert sich dabei jedes Jahr um 10 m [1]."
                  Im Artikel der Fussnote heißt es "[...] pro 100 Jahre um zehn Meter [...]".
                  cya Kingnothing

                  Du hast recht, danke für den Hinweis. Ich hab's korrigiert. --Jpp Jpp 12:41, 21. Mär 2006 (CET)

                  Fehler: siderische Periode

                  Die siderische Periode sollte einmal synodische Periode heissen

                  Eiszeit

                  Mir fehlt eine Angabe zum Wechsel der Warm- und Eiszeit! Luca Friedrich

                  Temperaturangaben Nr. 2

                  Habe diese Änderung wieder rückgängig gemacht und somit die Temperaturangaben wieder zu Kelvin geändert. Bei allen anderen Planeten wird dies auch so gehandhabt und zudem ist Kelvin in wissenschaftlichen Bereichen "normaler". Desweiteren war da sowieso ein Rechenfehler drin (letzte zwei Werte waren um 1 Grad verschoben). Allerdings wäre es für Laien nicht uninteressant, wenn man zusätzlich noch Celsius-Angaben machen würde (z.B. dahinter in Klammern). Weiß nicht, wie weit das schonmal an anderer Stelle diskutiert wurde... --StYxXx StYxXx 17:55, 19. Jul 2006 (CEST)

                  Zweiteilung der Oberfläche bei allen Planeten??

                  Die folgende Behauptung aus dem Text scheint mir rein subjektiv geprägt: "Wie die meisten festen Planeten und fast alle größeren Monde, z. B. der Erdmond, weist auch die Erde eine deutliche Zweiteilung ihrer Oberfläche in unterschiedlich ausgeprägte Halbkugeln auf." Welche Monde und andere Planeten haben denn eine "Landhemisphäre und eine Wasserhemisphäre"? Wenn sich andere "Hälften-merkmale" als Land und Wasser ausmachen ließen, wäre das auch eher zufällig denn als regelhaft. -- 62.109.75.136 13:08, 21. Aug 2006 (CEST)
                  Gut erkennbar ist die Teilung auf dem Mars: Mars (Planet)#Topografische Hemisph.C3.A4ren. In wie weit das aber noch auf andere Monde und Planeten zutrifft weiß ich nicht. --StYxXx StYxXx 15:48, 21. Aug 2006 (CEST)

                  Es gibt anscheinend noch keine Quelle, in der das umfassend zusammengetragen ist. Ausdrückliche Vergleiche betreffen entweder hauptsächlich die (terrestrischen) Planeten, wie in „Das Sonnensystem“ von J. Gürtler und J. Dorschner – über die „Krustenasymmetrie“, auch „Hemisphärie“ (S. 124) bei Mond, Mars und Merkur sowie bei der Venus – oder sie behandeln unter den Monden wie hier nur die besonders ähnlichen Rhea und Dione. Manchen ist es aber, wie hier (unten), über das Saturnsystem schon eine Bemerkung Wert, wenn ein weniger großer Mond wie Hyperion mal keine unterschiedlichen Hemisphären besitzt. Das klassische Beispiel Iapetus wird wie hier bisher immer nur für sich behandelt. Bei anderen Monden sind die Hemisphärenunterschiede eher gering, z. B. leichte Farbunterschiede, oder es sind Sonderformen wie der globale Graben von Tethys oder die fast geglätteten Areale von Enceladus; die alle allein würden wohl noch keine nennenswerte Regelhaftigkeit bedeuten. -- Lotse 00:10, 22. Aug 2006 (CEST)

                  Whole_world_-_land_and_oceans.jpg

                  Image:Whole_world_-_land_and_oceans_12000.jpg <-- better

                  Globaler Energiehaushalt??

                  Unter diesem Titel und auch als "Energiehaushalt der Erde" wird lediglich die von der Sonne kommende Strahlung als Energiequelle behandelt. Das erscheint sowohl auf die gesamte Erde als auch nur auf deren Oberfläche eher unplausibel, denn die mehrere 1000 Kilometer dicken inneren Schichten mit Temperaturen zwischen 3000 und 5000 Grad (siehe Innerer Aufbau der Erde müssen doch auch irgendwie auf die Oberfläche durchbraten und sei es nur mit einigen 10 Grad Kelvin?

                  Oder müsste der Absatz-Titel angesichts seines Inhaltes nicht eher "Energiehaushalt der Erdoberfläche" lauten? Auf jeden Fall ergibt sich Klärungsbedarf auch wenn unbekannter weise irgendso eine Styroporschicht zwischen dem 3000 Grad heißen äußeren Erdmantel und der 40 km dünnen Oberrflächenschicht jegliche Energiebeeinflussung aus dem ERdkern unterbinden sollte (???!) --84.143.24.233 16:53, 8. Okt 2006 (CEST)

                  Fehler: Mittlere Bahngeschwindigkeit

                  Die Mittlere Bahngeschwindigkeit wird hier mit 29,783 km/s angegeben. Macht auf die Stunde hochgerechnet 107218,8 km/h. Bei einem Klick auf Bahngeschwindigkeit finden wir einen Maximalwert von 1666 km/h im Beispiel Erde. Das klingt plausibler. Was ist korrekt? Bundesstefan Bundesstefan 00:04, 16. Okt. 2006 (CEST)

                  Die 29 km/s passen schon - um das zu überprüfen, mußt Du nur den Bahnumfang durch die Bahnperiode teilen: d.h. näherungsweise (150 Mio. km * 2 * pi) / (365 * 24 * 3600 s) ≈ 29,8 km/s.
                  Die Angabe in Bahngeschwindigkeit stimmt übrigens auch: sie bezieht sich nicht auf die Bahn der Erde um die Sonne, sondern auf die Umdrehung der Erde - d.h. die Bewegung eines Körpers am Äquator durch die Rotation der Erde. -- Srbauer Srbauer 10:34, 16. Okt. 2006 (CEST)

                  Der einzig bekannte belebte Himmelskörper

                  Relativ, vom Standpunkt eines Normalsterblichen aus gesehen, ist die Erde doch gar kein "Himmelskörper". Ich meine, von welchem Himmel wird hier ausgegangen? Bei jedem "Himmelskörper" von dem Selben - dem der Erde nämlich - oder immer von irgendeinem beliebigen anderen (wobei es logischerweise keine Rolle spielt von welchem). Wurde das denn irgendwann irgendwo festgelegt, dass alles ein Himmelskörper ist? --Dennis16 19:29, 21. Okt. 2006 (CEST)

                  Wir sollten hier nicht zum geozentrischen Weltbild zurückkehren. --Aconcagua 21:00, 21. Okt. 2006 (CEST)

                  und schoon wieder...

                  Gibt es hier eigentlich auch Artikel, die nicht von irgendwelchen Idioten gesperrt wurden??? 80.136.239.54 23:25, 26. Okt. 2006 (CEST)

                  Da stimmt doch was nicht?!?!?

                  Also (ich bin Schüler) wir hatten in der Schule gerade eine Aufgabe, die warscheinlich auf den Daten, die hier stehen, basiert:

                   Die Erde ist nährungsweise eine Kugel mit dem Radius 6,37 · 10³.
                   Ihre mittlere Dichte beträgt 5,6 g/cm³.
                   Berechne daraus die Masse der Erde.
                   Für das Volumen einer Kugel gilt: V = 4/3 · Pi · r³.
                   Pi = ~3,14
                  

                  (Radius = 1/2 · (Äquator – Poldurchmesser 12.756 – 12.714 km) = ~ 6,37 x 10³)

                  Ich hab die Aufgabe mehrmals nachgerechnet und komme immer auf folgendes Ergebniss: 

                   V = 4/3 Pi (6,37 · 10^9 cm)³ 
                   V = Pi 4/3 · 2,58 · 10^29cm³ 
                   V = 1,082 · 10^32 cm³ 
                   m = (5,6g/cm³) · (1,082 · 10^32 cm³) 
                   m = 6,06 · 10^32g = 6,06·10^29 kg 

                  (Werte gerundet) 

                  Somit kann einer der Werte nicht stimmen!!!  (Die Masse müsste 6·10^24 kg nicht 6·10^29 kg sein!!!

                  Überprüfe mal Deine Einheiten - bei der Umrechung von km zu cm ist Dir ein Fehler unterlaufen. -- Srbauer Srbauer 18:28, 6. Nov. 2006 (CET)
                  und wie Du von Zeile 2 auf 3 kommst, ist mir ein vollkommenes Rätsel - geh das ganze noch mal in Ruhe durch -- Srbauer Srbauer 18:34, 6. Nov. 2006 (CET)

                  Löschung der Oberfläche

                  Warum wurde denn die Oberfläche gelöscht? Für viele Belange braucht man die Oberfläche. Z.B. wenn man wissen will wie viel Prozent der Oberfläche mit Wasser bedeckt sind. Dann kann man ausrechnen um wieviel der Meeresspiegel steigt, wenn Grönland abschmilzt. Ich finde es ist überhaupt keine Nullinformation. Ganz im Gegenteil. Henniava

                  Den Oberflächeninhalt kann man, wie schon angesprochen, aus dem Durchmesser herleiten. Den Anteil der Meeresfläche findet man im Fließtext. --Lotse 23:41, 8. Nov. 2006 (CET)

                  Hi Lotse, hi Arnomane, Die Oberfläche der Erde wurde aus dem Artikel entfernt mit der Begründung, dass die Information redundant (Nullinformation!) sei, da sie sich jeder angeblich selbst leicht ausrechnen könne! Das halte ich für sehr unrealistisch, nicht jeder hat Mathe oder Physik studiert, und selbst, wenn würde er/sie eher in der en.Wikipedia nachschlagen als die Oberfläche selbst neu zu berechen. Das ist nämlich nicht trivial. Ich bitte daher darum die Oberfläche wiedereinzustellen. Sie ist keine Nullinformation. Uranus 00:21, 16. Nov. 2006 (CET)

                  Der Oberflächeninhalt der Erde wurde nicht im ganzen Artikel entfernt; er steht noch mit im Fließtext. Aber den Wunsch nach einer umfangreicheren Schnellübersicht kann ich gut verstehen. Als generelle Lösung des Kernproblems, also ohne die Infobox tendenziell wieder zu überladen, käme m. E. in deren Vorlage eine Sonderzeile mit dem Wikilink Siehe auch die Tabelle: Planeten des Sonnensystems infrage. In dieser externen Tabelle dürfte wohl niemand an solchen Erweiterungen Anstoß nehmen. Wäre das eine akzeptable Alternative? --Lotse 00:20, 17. Nov. 2006 (CET)

                  @Uranus und Henniava: Loste hat die Antwort für die Löschung ja schon zum Großteil gegeben. Ich habe die Oberfläche aus verschiedenen Gründen aus allen Planeten entfernt:
                  • Gasplaneten haben keine Oberfläche. Eine Oberfläche setzt einen diskontinuierlichen Phasenübergang (gasförmig nach fest im engen Sinn; Gasförmig nach flüssig im erweiterten Sinn) voraus. Wenn du auf Jupiter fällst würdest du (abgesehen davon, dass du vom Druck zerquetscht würdest) ganz sanft ein einer Art stetig zäher werdenden "Honig" abgebremst werden. Gut das trifft nicht auf die Erde zu. ;-)
                  • Die Erde hat dieselbe feste Oberfläche wie der Mars. Den Ozean würde man instinktiv selten zur "festen" Oberfläche zählen. Die abstrakte Zahl der Kugeloberfläche taugt also von daher nicht für vergleichende tiefere Einsichten.
                  • Die Oberfläche erlaubt als solche keine weiteren charakteristischen physikalischen Rückschlüsse, während der Radius eine Menge vergleichbarer und weiterführender Info über ein Objekt beinhaltet.
                  • Da die Planetentabelle kurz sein soll, soll sie als Kurzübersicht ("Steckbrief") sinn machen, soll sie nur charakteristische Werte, die zudem Vergleiche ermöglichen enthalten.
                  • Aufgrund der ganzen Randbedingungen ist die Oberfläche somit nur für einen längeren Satz/Absatz im Fließtext sinnvoll, wo sie natürlich auch drin bleibt.
                • @Loste: Naja die Oberfläche ist aus den obigen Gründen keine Zahl mit der sich Planeten vergleichen ließen (und passt somit auch nicht den Listenartikel), von daher bräuchte es also keinen Link. Arnomane 17:12, 18. Nov. 2006 (CET)


                • Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Erde und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).