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Europa

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Der Artikel Europa gehört zur Kategorie: Kontinent, Europa

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Lage von Europa
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Satellitenfoto von Europa
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Europa ist das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse und wird historisch und kulturell begründet meist als eigenständiger Kontinent betrachtet, obwohl es eigentlich ein Subkontinent ist, der mit Asien zusammen einen Kontinent bildet. Insgesamt hat Europa eine Fläche von etwa 10,5 Millionen Quadratkilometern und ist damit nach Australien der zweitkleinste Kontinent. Dennoch besitzt Europa mit rund 680 Millionen Einwohnern die drittgrößte Bevölkerung aller Kontinente. Die Ausdehnung erstreckt sich vom Nordmeer und dem Atlantischen Ozean im Norden und Westen bis zum Ural und Mittelmeer im Osten und Süden. Europa besteht zur Zeit politisch aus 46 souveränen Staaten.

Geographie

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Topografie von Europa
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Europa bei Nacht
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Europa hat eine Fläche von 10.532.000 km² und eine Küstenlänge von rund 117.000 km. Der nördlichste Punkt des Kontinents liegt bei etwa 71,2° nördlicher Breite in Knivskjellodden, Norwegen, der südlichste Punkt in Tarifa im Süden Spaniens. Damit beträgt die Nord-Süd Ausdehnung etwa 3800 Kilometer. Von Ost nach West erstreckt sich die Landmasse Europas vom Uralgebirge in Russland bis zur Atlantikküste Portugals, was etwa 6000 Kilometer West-Ost Ausdehnung bedeutet.

Insgesamt ist Europa stark zergliedert. Es beinhaltet einige größere Halbinseln, wie die Iberische Halbinsel, die Apenninhalbinsel, die Skandinavische Halbinsel und die Balkanhalbinsel, sowie viele weitere, kleinere Halbinseln wie Bretagne und Jütland. Außerdem gibt es noch eine Vielzahl von Inseln; die größten sind die Britischen Inseln, Island, Sizilien und Sardinien.

Im Norden grenzt Europa an einzelne Randmeere des Nordpolarmeeres wie die Barentssee und das Europäische Nordmeer. Obwohl sich die Nebenmeere Nord- und Ostsee streng genommen innerhalb des Kontinents befinden, wird die Nordsee auch als seewärtige Grenze angesehen. Im Südosten grenzt Europa an das Kaspische Meer, im Süden an das Schwarze Meer und an das Mittelmeer, und im Westen an den Atlantischen Ozean.

Der höchste Punkt des Kontinents liegt nach der üblichen Definition der „Grenzen“ Europas in den Alpen zwischen Frankreich und Italien (Mont Blanc – 4808 Meter). Weniger verbreitet ist es, den nördlichen Kaukasus in Russland zu Europa zu zählen. Dann wäre der Elbrus mit 5642 m die höchste Erhebung des Kontinents. Der niedrigste Punkt Europas liegt mit 28 Metern unter dem Meeresspiegel an der Nordküste des Kaspischen Meeres.

Siehe auch: Mittelpunkt Europas

Untergliederung

Größe, Grenzen und Lage

Größe
Europa ist mit rund 10 Millionen km² der zweitkleinste Kontinent. Europa hat eine Ausdehnung von rund 4000 km von Nord nach Süd und 5000 km von Ost nach West.

Grenzen
Die Europäischen Grenzen bildet im Süden das Mittelmeer bis zur Straße von Gibraltar, im Westen der Atlantik, im Norden das Europäische Nordmeer, und im Osten das Uralgebirge, sowie südlich angrenzend der Fluss Ural und im Südosten das Kaspische und Schwarze Meer, sowie der Bosporus.

Lage
Der westlichste Punkt Europas ist Island mit 24° westlicher Länge. Der östlichste Punkt bildet das Uralgebirge mit 60° östlicher Länge. Ganz im Süden liegt die Insel Kreta mit 34,5° nördlicher Breite. Die Nordgrenze liegt am Nordkap und zwar bei 71° nördlicher Breite

Innereurasische Grenze

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verschiedene historische Grenzziehungen für die Europa-Asien-Grenze
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Zwischen Europa und Asien gibt es keine eigentliche geographische, geologische oder plattentektonische Grenze. Deshalb ist eine tatsächliche geo-physikalische Grenze zwischen Europa und Asien eine Frage der Interpretation.

Tatsächlich gibt es keine allgemein anerkannte und unumstrittene Definition dieser Grenze. Viel mehr folgte die Grenzfestlegung, die keine völkerrechtliche oder praktische Bedeutung hat, wechselnden historischen und weltanschaulichen Kriterien und war daher im Lauf der Zeit immer wieder Änderungen unterworfen. Zurzeit wird als „Grenze“ das Uralgebirge, der Uralfluss, das Kaspische Meer, das Schwarze Meer, der Bosporus, das Marmarameer und die Dardanellen angesehen. Umstritten ist insbesondere der Bereich zwischen Kaspischem Meer und Schwarzem Meer.

Zur Diskussion dieser Frage siehe Hauptartikel: Eurasien

Berge und Vulkane

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Mont Blanc in den Westalpen
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Aufgrund der plattentektonischen Verschiebungen entstanden in Europa eine Vielzahl von Gebirge. Die wichtigsten sind unter anderem der Kaukasus, das Uralgebirge, die Alpen, die Pyrenäen, der Apennin und die Karpaten. Hier ein Überblick über die höchsten Berge:

  1. Elbrus* (5642 m), Russland, Kaukasus
  2. Dykh Tau* (5203 m), Russland, Kaukasus
  3. Rustaveli* (5201 m), Georgien, Kaukasus
  4. Koshtan Tau* (5150 m), Russland, Kaukasus
  5. Pushkin* (5100 m), Russland, Kaukasus
  6. Shkhara* (5068 m), Russland/Georgien, Kaukasus
  7. Kazbek* (5047 m), Russland/Georgien, Kaukasus
  8. Mizhirgi* (5025 m), Russland, Kaukasus
  9. Katyn* (4974 m), Russland, Kaukasus
  10. Shota Rustaveli* (4960 m), Russland, Kaukasus
  1. Borovikovs topp* (4888 m), Russland, Kaukasus
  2. Mont Blanc (4808 m, mit Eiskappe), Grenze Frankreich-Italien, Alpen
  3. Dufourspitze (4634 m, Monte-Rosa-Massiv), Grenze Schweiz-Italien, Alpen
  4. Dom (4545 m), Schweiz, Alpen
  5. Weisshorn (4505 m), Schweiz, Alpen
  6. Lyskamm (4480 m), Grenze Schweiz-Italien, Alpen
  7. Matterhorn (4478 m), Grenze Schweiz-Italien, Alpen
  8. Dent Blanche (4357 m), Schweiz, Alpen
  9. Finsteraarhorn (4274 m), Schweiz, Alpen
  10. Zinalrothorn (4221 m), Schweiz, Alpen

 * umstritten, weil innereurasische Grenze unterschiedlich festgelegt wird

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Eruption des Ätnas im Jahre 2002
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Durch die Bewegung der Erdplatten gibt es in Europa besonders an der eurasischen Plattengrenze zahlreiche Vulkane. Die bekanntesten hier im Überblick:

  1. Ätna (veränderlich um 3370-3400 m), Sizilien, Italien
  2. Hvannadalshnjúkur (2119 m, unter dem Vatnajökull), Island
  3. Grímsvötn (1725 m, unter dem Vatnajökull), Island
  4. Herðubreið (1682 m), Island
  5. Hekla (1491 m), Island
  6. Vesuv (ca. 1200 m), Italien
  7. Stromboli (ca. 926 m), Italien
  8. Santorini (Σαντορίνη) (575 m), Griechenland

Flüsse

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Europäische Flusseinzugsgebiete und Hauptwasserscheiden
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  1. Wolga (3531 km)
  2. Donau (2888 km)
  3. Ural (2428 km)
  4. Dnjepr (2285 km)
  5. Don (1870 km)
  6. Petschora (1809 km)
  7. Kama (1805 km)
  8. Oka (1500 km)
  9. Belaja (1430 km)
  10. Dnjestr (1352 km)
11. Rhein (1320 km)
12. Wjatka (1314 km)
13. Desna (1130 km)
14. Elbe (1091 km)
15. Donez (1053 km)
16. Weichsel (1047 km)
17. Düna (1020 km)
18. Loire (1020 km)
19. Choper (1010 km)
20. Tajo (1007 km)

Siehe auch: Liste europäischer Flüsse, Liste der längsten Flüsse der Erde

Seen

Die fünf größten Seen Europas sind:

  1. Ladogasee 18.390 km² (mit Inseln)
  2. Onegasee 9616 km²
  3. Vänersee 5650 km²
  4. Saimaasee 4400 km² (als Seensystem)
  5. Peipussee 3555 km²

Klima

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Oberflächentemperatur des Golfstroms im westlichen Nordatlantik
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Der Kontinent liegt hauptsächlich in den gemäßigten Breiten. Das Klima ist in Europa im Vergleich mit Gebieten gleicher geographischer Breite in anderen Erdteilen wegen des Einflusses des relativ warmen Golfstroms milder. Die durchschnittliche Jahrestemperatur von Neapel beträgt beispielsweise 16 °C, während das auf nahezu gleicher Breite liegende New York 12 °C erreicht.

Schwankungen der Temperatur innerhalb eines Jahres sind in den größten Teilen des Erdteils relativ gering. Kühlen Winter stehen milde Sommer gegenüber. Nur in Gebieten, die weit vom Meer, also auch von dessen klimatisch ausgleichenden Einfluss entfernt liegen, sind die Temperaturunterschiede in verschiedenen Jahreszeiten stärker. In größten Teilen Osteuropas ist das Klima durch das Fehlen des Meeres in unmittelbarer Nähe vorwiegend kontinental geprägt. Kalte Winter und heiße Sommer sind in diesen Regionen vorherrschend.

Durch die Erdrotation und der damit verbundenen ablenkenden Kraft kommen Winde hauptsächlich aus westlicher Richtung. Da in den Küstengebieten Westeuropas deswegen Winde vornehmlich vom Atlantischen Ozean wehen, kommt es fast ganzjährig zu Regen. In Ost- und Mitteleuropa ist die Niederschlagsmenge dagegen vergleichsweise gering, da wiederum der Einfluss des Meeres auf diese Regionen zu gering ausfällt. Gebirge beeinflussen die Niederschlagsmenge ebenfalls stark. So zählen Teile der nordwestlichen Alpen zu den niederschlagsreichsten Gebieten Europas, während zentrale Alpentäler vergleichsweise trocken sind. Die Alpen wirken in diesem Fall als Barriere für Regenfronten.

In Gebieten nahe dem Mittelmeer herrscht überwiegend mediterranes Klima, das heißt trockene und heiße Sommer, während es im Winter mild und feucht ist. Im Sommer gibt es vorwiegend Winde aus nördlicher Richtung, im Winter bringen westliche Winde aus Richtung des Atlantischen Ozeans dagegen häufigen Niederschlag mit. Im Norden Europas herrscht arktisches Klima, im Südosten an der Wolga dagegen Kontinentalklima mit heißen Sommern und geringem Niederschlag.

Flora und Fauna

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Wolf (Canis lupus)
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Die Vegetation in Europa lässt sich anhand des Klimas grob in vier Zonen einteilen: arktisch, boreal, gemäßigt und mediterran. Durch Jahrtausende lange Nutzung ist die ursprüngliche Vegetation Europas in der gemäßigten und mediterrane Zone bis auf winzige Reste vernichtet. In Norden Europas sind in der arktischen Tundra nur Sträucher, Moose und Flechten zu finden. Weiter südlich schließen sich in Skandinavien und dem nördlichen Russland boreale Nadelwälder an (vorwiegend aus Fichten und Kiefern), in die ausgedehnte Moore eingebettet sind. In der gemäßigten Zone würden zwischen dem Atlantischen Ozean und den Karpaten unter natürlichen Bedingungen vor allem durch Rotbuchen geprägte Laubwälder wachsen, in den wärmsten Tieflagen auch solche mit sommergrünen Eichen und Hainbuchen. Östlich vom Verbreitungsgebiet der Rotbuche, etwa ab der Weichsel und dem Dnjestr bis zum südlichen Uralgebirge, wären Mischwälder ausgebildet, in denen Stieleiche, Winterlinde, Waldkiefer und - im Übergang zur nördlich anschließenden Nadelwaldzone - die Fichte die wichtigste Rolle spielen. Nach Süden schließt an diese Mischwaldzone nördlich vom Schwarzen Meer eine Region an, in der unter natürlichen Bedingungen Steppenvegetation ausgebildet wäre.

Auch der Mittelmeerraum war ursprünglich weitgehend bewaldet. Dort wäre die Vegetation ohne menschliche Einwirkung von mediterranen Hartlaubwald geprägt, der von immergrünen Eichenarten (v.a. Steineiche) beherrscht wird, in den südlichsten und wärmsten Lagen auch mit starker Beteilung von Olivenbäumen, Pistazien und Kiefern. In den kühleren Lagen des Mittelmeergebiets spielen aber auch verschiedene sommergrüne Eichenarten, etwa die Flaumeiche, eine große Rolle. In den mittleren und höheren Lagen der Gebirge ist die ursprüngliche Vegetation besser erhalten als in den Tieflagen. Hier sind auf relativ kleinem Raum mehrere einander überlagernde Höhenstufen ausgebildet, wobei in Abhängigkeit vom Klima die einzelnen Komponenten einer solchen Höhenstufenzonierung sehr unterschiedlich sein können. In den Bergwäldern der mittleren oberen Höhenlagen sind neben der Rotbuche vor allem Tannen- und Kiefernarten, in den nördlicheren Gebirgen auch Fichte und Lärche von Bedeutung. Oberhalb der Waldgrenze sind in den Gebirgen Zwergstrauchheiden, alpine Rasen, und im Mittelmeerraum auch Dornpolstervegetation zu finden. Nach oben zu wird die geschlossene Vegetation von einzeln wachsenden Fels- und Schuttpflanzen abgelöst.
Heute ist der größte Teil Europas durch agrarische Nutzung geprägt, die verbliebenen Wälder werden intensiv forstlich genutzt. Geringer vom Menschen beeinflusste Bereiche gibt es vor allem in den höheren Lagen der Gebirge.

Große Raubtiere wie Bär, Wolf oder Luchs sind nur noch im Norden oder Osten in größeren Beständen zu finden. Im äußersten Norden Europas finden sich Rentiere, Elche kommen im Norden und Osten noch relativ häufig vor. Nach seiner Ausrottung wurde der Wisent aus Zoobeständen wieder in Osteuropa ausgewildert. Rothirsch, Reh und Wildschwein findet man in den meisten Regionen Europas. Eine typisch europäische Großtierart ist die Gämse, die außerhalb der europäischen Gebirge nur in Kleinasien und den asiatischen Teilen des Kaukasus verbreitet ist. In Alpen, Pyrenäen und im Kaukasus leben verschiedene Arten des Steinbocks. Die Saigaantilope war noch im Mittelalter bis in die Ukraine verbreitet, heute ist sie in Europa auf Gebiete am Unterlauf der Wolga beschränkt. Viele Arten sind schon vor Jahrhunderten ausgerottet worden (Ur, Tarpan). Auch der Bestand an Greifvögeln, wie Steinadler, Seeadler und Gänsegeier ist in den letzten Jahrhunderten stark dezimiert worden. Nur in Südeuropa gibt es aufgrund des warmen Klimas eine größere Artenzahl an Eidechsen, Schlangen und Schildkröten. An der Küste leben Seehunde und andere Robbenarten. In den nördlichen Meeren sind die bekanntesten Wale Schwertwal und Schweinswal im Mittelmeer verschiedene Delfinarten. Die bekanntesten Salzwasserfische sind Heringe und verschiedene Thunfischarten.

Bevölkerung

Europa hat mit etwa 680 Millionen Einwohnern nach Asien und Afrika die drittgrößte Bevölkerungszahl aller Kontinente und gehört zu den dichter besiedelten Teilen der Erde. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt etwa 65 Einwohner/km². Vor allem in West-, Mittel- und Südeuropa ist die Bevölkerungsdichte relativ hoch, während sie weiter nach Norden und Osten stark abnimmt.

Neue Untersuchungen (2006) zeigen, dass der Genpool der Bevölkerung Europas nicht einheitlich ist, sondern sich in zwei große genetisch unterscheidbare Gruppen aufspaltet. Hierbei stammen die Vorfahren der einen Gruppe hauptsächlich aus nordeuropäischen Ländern, wie England, Irland, Schweden und Ukraine, die zweite Gruppe dagegen setzt sich aus Menschen zusammen, deren Ahnen vorwiegend aus Südeuropa stammen, also vor allem aus Griechenland, Italien, Portugal oder Spanien (siehe auch: Wo Europa gespalten ist).

Sprachen

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Sprachen in Europa
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Mehr als 90 Prozent der Einwohner Europas sprechen indogermanische Sprachen. Am weitesten verbreitet sind slawische, germanische und romanische Sprachen. Auch Griechisch, Albanisch, die baltischen und keltischen Sprachen, sowie das Romani zählen zu den indogermanischen Sprachen.

Die uralischen Sprachen stellen die zweitgrößte Sprachfamilie Europas dar. Sie unterteilen sich weiter in die samojedischen Sprachen, die von einigen wenigen Tausend Menschen im äußersten Nordosten Europas gesprochen werden, und in die finno-ugrischen Sprachen. Hierzu zählen vor allem Finnisch, Ungarisch, Estnisch als Amtssprachen, ferner die in Lappland gesprochenen samischen Sprachen und einige Minderheitensprachen, vor allem in Russland.

Im europäischen Teil der Türkei ist mit Türkisch eine altaische Sprache Amts- und Titularsprache. Andere Turksprachen kommen als Minderheitensprachen in Ost- und Südosteuropa vor, so etwa das Gagausische und das Tatarische. Mit Kalmückisch wird am Ostrand des Kontinents auch eine Sprache des mongolischen Zweigs der Altaisprachen in Europa gesprochen.

Mit Maltesisch ist auf der Insel Malta zudem eine Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachen vertreten. Die in Spanien und Frankreich gesprochene baskische Sprache wird keiner größeren Sprachfamilie zugerechnet, ihr Ursprung konnte durch die moderne Sprachwissenschaft nicht rekonstruiert werden und ist nach wie vor unbekannt. Darüber hinaus werden heute in Europa zahlreiche weitere Sprachen aus anderen Sprachfamilien gesprochen, die durch Einwanderer in jüngerer Zeit hierher gelangt sind.

Am gebräuchlichsten in Europa ist das lateinische Alphabet, gefolgt von dem kyrillischen Alphabet (in Russland, Weißrussland, der Ukraine, Bulgarien, Serbien, Montenegro, Mazedonien und Teilen Bosniens und der Herzegowina) und dem griechischen Alphabet.

Siehe auch: Liste von Sprachen in Europa, Minderheitensprachen in Europa, Eurolinguistik

Religionen

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Religionen in Europa
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Etwa 75 % der Europäer sind Christen (vor allem katholisch, protestantisch, orthodox). 8 % sind Muslime, wobei die meisten Muslime in den europäischen Teilen Russlands (25 Millionen) leben, aber auch in der Türkei (5,9 Millionen), Frankreich (5,5 Millionen), Deutschland (3,2 Millionen), im Vereinigten Königreich (1,5 Millionen) und Italien (1 Million). Zudem gibt es Juden (weniger als 2 Mio.), sowie eine größere Zahl von anderen Teilen der Welt gekommener Religionen oder neu entstandener Religionen. Etwa 17 % der Europäer sind konfessionslos, besonders in den Städten und in Estland, Tschechien und den Niederlanden, aber auch in Ostdeutschland.

Die alleinige Konfessionszugehörigkeit sagt jedoch wenig über den tatsächlichen Grad der Religiosität in einem Land aus. Nach der European Values Study bezeichneten sich ca. ein Drittel der Europäer als unreligiös, 5 % als überzeugte Atheisten.

Das Christentum erreichte Europa erstmals im 1. Jahrhundert nach Chr. Der Islam breitete sich im 8. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel aus, wurde aber im Zuge der „Reconquista“ vom 13. bis zum 15. Jahrhundert wieder verdrängt. Europäer verbreiteten das Christentum durch Einwanderung und Mission in Amerika, Australien und in geringerem Maße auch auf anderen Kontinenten (Teile Südostasiens, Afrikas und Ozeaniens). Heute ist Europa weitgehend säkularisiert.

Siehe auch: Islam in Europa

Bildung und Kultur

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Sorbonne-Universität in Paris
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In allen Staaten Europas gibt es eine Schulpflicht oder mindestens eine Bildungspflicht, die oft vom 6. oder 7. bis zum 15. oder 16. Lebensjahr dauert. Die Grundschulzeit beträgt in den meisten Ländern vier bis fünf - in wenigen Staaten auch sieben oder acht Jahre. Danach folgt meist eine weiterführende Schule, die auch verschiedene Schultypen und -arten umfassen kann. Die Analphabetenrate ist in fast allen Ländern durch verschiedene Förderungen des Bildungssystems sehr niedrig. In vielen Ländern gibt es außerdem renommierte Hochschulen und Universitäten, teilweise auch mit bestimmten fachlichen Schwerpunkten.

Bildhauerei, Malerei, Literatur, Architektur und Musik haben in Europa eine lange Tradition. Viele Städte, wie beispielsweise Paris, Wien, Rom, Berlin und Moskau werden heute als kulturelle Zentren betrachtet. Außerdem besitzen viele Städte wichtige Theater, Museen, Orchester und weitere bedeutende Einrichtungen.

Städte und Metropolen

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Europas Hauptstädte
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Lissabon war eine der ersten kosmopolitischen Metropolen der Welt, da sie in Zeiten des Imperialismus, Zentrum eines großen Kolonialreiches war. Noch 1950 befanden sich vier Städte der heutigen Europäischen Union unter den zwanzig größten der Welt, seitdem wachsen die europäischen Städte kaum noch, verlieren teilweise an Einwohnerzahlen. Diese vier größten heutigen EU-Städte waren London auf dem zweiten Platz hinter New York, Paris auf dem vierten Platz hinter Tokio sowie Mailand und Neapel, die noch Platz 13 und 19 belegten.

Doch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts holten die Städte der restlichen Welt, besonders die der Entwicklungsländer, z. B. Mexiko-Stadt, Manila oder São Paulo, bei den Einwohnerzahlen auf und führen jetzt die Tabelle der Welt an.

Problematisch beim Vergleich der Metropolen ist die in Deutschland übliche Abgrenzung anhand der Gemeindegrenzen, da andere Staaten dies in ihren Statistiken nicht tun (z. B. USA, Frankreich, Australien, Großbritannien). Daher fehlen in der unteren Auflistung der Metropolen polyzentrische Stadtregionen wie Rhein-Ruhr und Rhein-Main in Deutschland oder das oberschlesische Industriegebiet in Polen.

Städte mit mehr als 1,5 Mio. Einwohnern in Europa
Rang Stadt Staat Einwohnerzahl in Mio. Einwohnerzahl mit Ballungsraum in Mio.
1 Moskau {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Rus

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Russland
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10,4 13,8
2 Istanbul* {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Tur

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Türkei
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10,0 12,7
3 London {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Gbr

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Vereinigtes Königreich
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7,4 12,0
4 Sankt Petersburg {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Rus

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Russland
Bildherkunft
4,8 5,3
5 Berlin #REDIRECT Vorlage:DEU 3,4 4,2
6 Madrid {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Esp

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Spanien
Bildherkunft
3,1 5,3
7 Kiew {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Ukr

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Ukraine
Bildherkunft
2,7 3,3
8 Rom {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Ita

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Italien
Bildherkunft
2,6 3,8
9 Paris {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Fra

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Abbildung
Frankreich
Bildherkunft
2,1 11,5
10 Bukarest #REDIRECT Vorlage:ROU 1,9 2,2
11 Hamburg #REDIRECT Vorlage:DEU 1,7 2,6
12 Minsk {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

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Weißrussland
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1,7 1,7
13 Budapest {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Hun

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Ungarn
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1,7 2,4
14 Warschau {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Pol

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1,7 2,4
15 Wien {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Aut

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Österreich
Bildherkunft
1,6 1,9
16 Barcelona {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Esp

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Spanien
Bildherkunft
1,6 3,9
* liegt auf der Grenze zwischen Europa und Asien, der alte Stadtkern gehört zum europäischen Teil

Siehe auch: Liste der Hauptstädte der Welt

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Europas

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Rekonstruktion von Pfahlbauten in der Jungsteinzeit
Bildherkunft

Vor etwa 800.000 Jahren soll die Besiedlung durch den Homo antecessor begonnen haben, etwa eine halbe Million Jahre, nachdem Ostasien von Afrika aus besiedelt worden war. Während die Entwicklung des Homo sapiens in Afrika ablief, war Europa die Domäne von Homo heidelbergensis und Neandertaler. Erst später wanderte der Homo Sapiens nach Europa ein und ersetzte nach und nach den Neandertaler als dominierende Menschengattung. Trotz den widrigen Bedingungen durch die Eiszeit - oder vielleicht auch ihretwegen - sollen diese Menschen vor etwa 100.000 Jahren angefangen haben, die Kultur der Altsteinzeit zu verfeinern. Mit der Jungsteinzeit und der Bronzezeit begann in Europa eine lange Geschichte großer kultureller und wirtschaftlicher Errungenschaften, zunächst im Mittelmeerraum, dann auch im Norden und Osten.

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Konstantin der Große mit dem Stadtmodell Konstantinopels
Bildherkunft

Besonders die griechische Kultur, das Römische Reich und das Christentum hinterließen ihre Spuren bis heute. In der späteren Antike vereinigte das Römische Reich erstmals das gesamte südliche Europa zusammen mit den anderen Küstenländern des Mittelmeeres in einem Großreich. Im Römischen Reich konnte sich die neue Religion des Christentums schnell ausbreiten. Trotz allen Verfolgungen wurde das Christentum unter Kaiser Konstantin I. Staatsreligion und wirkt bis heute fort.

Das Mittelalter war geprägt von der Konkurrenz zwischen dem neuen römischen Kaiser im Westen und dem alten römischen Kaiser in Byzanz, auf deren beiden Einflusssphären die Spaltung in ein westliches und östliches Europa zurückgeht. Missionare verbreiteten das Christentum über Nord- und Osteuropa, so dass ganz Europa christlich wurde. Im westlichen Europa gab es Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und Papst um die Vorherrschaft. Die Reformation im 16. Jahrhundert spaltete die Kirche in einen katholischen und evangelischen Teil. Religionskriege waren die Folge. 1618 bis 1648 verwüstete der Dreißigjährige Krieg weite Teile Mitteleuropas.

Seit dem 15. Jahrhundert bauten europäische Nationen (besonders Spanien, Portugal, Russland, die Niederlande, Frankreich und das Vereinigte Königreich) koloniale Imperien mit großen Besitztümern auf allen anderen Kontinenten auf. Europa ist der Kontinent, der die anderen Erdteile am meisten beeinflusst hat (zum Beispiel durch christliche Missionierung, Kolonien, Sklavenhandel, Warenaustausch und Kultur).

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Der Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789
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Im 18. Jahrhundert setzte die Bewegung der Aufklärung neue Akzente und forderte Toleranz, die Achtung der Menschenwürde, Gleichheit und Freiheit. In Frankreich kam 1789 durch die Französische Revolution das Bürgertum zur Macht. Im frühen 19. Jahrhundert musste sich halb Europa nach dem Willen des nach der Revolutionszeit zur Macht gekommenen französischen Kaisers Napoleon richten, bis er 1812 in Russland ein Fiasko erlebte. Die konservativen Siegermächte versuchten darauf im Rahmen des Wiener Kongresses die vorrevolutionären Zustände wieder herzustellen, was nur vorübergehend gelang. Die Industrialisierung begann in Teilen Europas im 18. Jahrhundert und veränderte rasant den Alltag breiter Bevölkerungsschichten. Als Folge der Verarmung der Arbeiter entstand im 19. Jahrhundert die Kommunistische Bewegung. Daneben war das 19. Jahrhundert stark bestimmt von der Verbreitung demokratischer Ideen und Systeme, der konservativen Reaktion darauf und dem Imperialismus der Großmächte. Sowohl der Erste Weltkrieg (1914 bis 1918) als auch der Zweite Weltkrieg (1939 bis 1945) brachen in Europa aus und richteten riesige Zerstörungen an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg war Europa in zwei große politisch-ökonomische Blöcke geteilt: sozialistische Nationen in Osteuropa und kapitalistische Nationen in Westeuropa. Man sprach auch vom Eisernen Vorhang, der die Staaten Europas voneinander trennte. Erst Perestroika und Glasnost führten in der Sowjetunion Mitte der 80er Jahre zu einem politischen Kurswechsel. 1989 brach der Ostblock auf, die Berliner Mauer fiel, die Sowjetunion und der Warschauer Pakt lösten sich auf.

Seit den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wachsen die Kulturen Europas verstärkt zusammen, was sich zum einen durch Institutionen wie die EU, aber auch durch die Bevölkerungs- und Wirtschaftsschwerpunkte zeigt.

Siehe auch: Wiege Europas, Alteuropa, Blaue Banane

Name

Europa war der Name einer phönizischen Königstochter, die von Zeus in Gestalt eines Stieres nach Kreta entführt und dort verführt wurde.

Europa hat unbekannte sprachhistorische Wurzeln.

Politik

Politische Gliederung

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Politische Karte Europas
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Auch nicht-europäische Länder sind Mitglied in europäischen Organisationen. Beispiel: EU (Stand: 2007), Europarat, OSZE, EBU, UEFA
Bildherkunft

Folgende 46 Staaten liegen in Europa, beziehungsweise haben einen Teil ihres Territoriums in Europa:

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Albanien
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| (Hauptstadt Tirana)
{Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

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Andorra
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| (Hauptstadt Andorra la Vella)
{Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Bel

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Belgien
Bildherkunft
| (Hauptstadt Brüssel)
{Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

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Bosnien und Herzegowina
Bildherkunft
| (Hauptstadt Sarajevo)
  • #REDIRECT Vorlage:BGR (Hauptstadt Sofia)
  • #REDIRECT Vorlage:DNK (Hauptstadt Kopenhagen)
{Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Deu

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Deutschland
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| (Hauptstadt Berlin)
{Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Est

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Estland
Bildherkunft
| (Hauptstadt Tallinn)
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Finnland
Bildherkunft
| (Hauptstadt Helsinki)
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Frankreich
Bildherkunft
| (Hauptstadt Paris)
  • #REDIRECT Vorlage:GRC (Hauptstadt Athen)
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Irland
Bildherkunft
| (Hauptstadt Dublin)
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Island
Bildherkunft
| (Hauptstadt Reykjavík)
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Italien
Bildherkunft
| (Hauptstadt Rom)
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Kasachstan
Bildherkunft
| (Hauptstadt Astana)
  • #REDIRECT Vorlage:HRV (Hauptstadt Zagreb)
  • #REDIRECT Vorlage:LVA (Hauptstadt Riga)
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Liechtenstein
Bildherkunft
| (Hauptstadt Vaduz)
  • #redirect Vorlage:LTU (Hauptstadt Vilnius)
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Luxemburg
Bildherkunft
| (Hauptstadt Luxemburg)
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| (Hauptstadt Valletta)
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Mazedonien
Bildherkunft
| (Hauptstadt Skopje)
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Moldawien
Bildherkunft
| (Hauptstadt Chişinău)
  • #REDIRECT Vorlage:MCO (Hauptstadt Monaco)
  • Abbildung
    Flag of Montenegro.svg
    Bildherkunft
    Montenegro (Hauptstadt Podgorica)
    • #REDIRECT Vorlage:NLD (Hauptstadt Amsterdam)
    {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Nor

    en:Template:NOR fr:Modèle:NOR

    Abbildung
    Norwegen
    Bildherkunft
    | (Hauptstadt Oslo)
    {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Aut

    en:Template:AUT fr:Modèle:AUT


    Abbildung
    Österreich
    Bildherkunft
    | (Hauptstadt Wien)
    {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Pol

    en:Template:POL fr:Modèle:POL


    | (Hauptstadt Warschau)
    • #REDIRECT Vorlage:PRT (Hauptstadt Lissabon)
    • #REDIRECT Vorlage:ROU (Hauptstadt Bukarest)
    {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Rus

    en:Template:RUS fr:Modèle:RUS


    Abbildung
    Russland
    Bildherkunft
    | (Hauptstadt Moskau)
    {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

    en:Template:SMR fr:Modèle:SMR

    Abbildung
    San Marino
    Bildherkunft
    | (Hauptstadt San Marino)
    {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Swe

    en:Template:SWE fr:Modèle:SWE


    Abbildung
    Schweden
    Bildherkunft
    | (Hauptstadt Stockholm)
    • #REDIRECT Vorlage:CHE (Hauptstadt Bern)
    • Abbildung
      Flag of Serbia (state).svg
      Bildherkunft
      Serbien (Hauptstadt Belgrad)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Svk

      en:Template:SVK fr:Modèle:SVK

      Abbildung
      Slowakei
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Bratislava)
      • #REDIRECT Vorlage:SVN (Hauptstadt Ljubljana)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Esp

      en:Template:ESP fr:Modèle:ESP

      Abbildung
      Spanien
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Madrid)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Cze

      en:Template:CZE fr:Modèle:CZE

      Abbildung
      Tschechien
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Prag)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Tur

      en:Template:TUR fr:Modèle:TUR

      Abbildung
      Türkei
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Ankara)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Ukr

      en:Template:UKR fr:Modèle:UKR

      Abbildung
      Ukraine
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Kiew)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Hun

      en:Template:HUN fr:Modèle:HUN

      Abbildung
      Ungarn
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Budapest)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge} Gbr

      en:Template:GBR fr:Modèle:GBR

      Abbildung
      Vereinigtes Königreich
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt London)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

      en:Template:VAT fr:Modèle:VAT

      Abbildung
      Vatikanstadt
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Vatikanstadt)
      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

      en:Template:BLR fr:Modèle:BLR

      Abbildung
      Weißrussland
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Minsk)

      sowie die Gebiete:
      zu Dänemark gehörend:

      {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

      en:Template:FRO fr:Modèle:FRO

      Abbildung
      Färöer
      Bildherkunft
      | (Hauptstadt Tórshavn) zu Finnland gehörend:
      • Abbildung
        Flag of Aaland.svg
        Bildherkunft
        Åland (Hauptstadt Mariehamn) zu Griechenland gehörend:
        • Athos, Autonome Mönchsrepublik Heiliger Berg (Hauptstadt Karyes) zum Vereinigten Königreich bzw. zur britischen Krone gehörend:
          {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

          en:Template:GIB fr:Modèle:GIB

          Abbildung
          Gibraltar
          Bildherkunft
          | (Hauptstadt Gibraltar (Stadt))
          {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

          en:Template:GGY fr:Modèle:GGY

          Abbildung
          Guernsey
          Bildherkunft
          | (Hauptstadt St. Peter Port)
          {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

          en:Template:IMN fr:Modèle:IMN

          Abbildung
          Isle of Man
          Bildherkunft
          | (Hauptstadt Douglas)
          {Vorlagendokumentation Land mit Flagge}

          en:Template:JEY fr:Modèle:JEY

          Abbildung
          Jersey
          Bildherkunft
          | (Hauptstadt Saint Helier) zu Norwegen gehörend:
          • Abbildung
            Flag of Norway.svg
            Bildherkunft
            Jan Mayen (Hauptstadt -)
            • Abbildung
              Flag of Norway.svg
              Bildherkunft
              Svalbard (Hauptstadt Longyearbyen) zu Portugal gehörend:
              • Madeira (Hauptstadt Funchal)
                • Abbildung
                  Flag of the Azores.svg
                  Bildherkunft
                  Azoren (Hauptstadt Ponta Delgada)

                  Folgende Staaten liegen nur mit einem Teil ihrer Fläche in Europa:

                  • Russland liegt nur mit einem Viertel seiner Landmasse in Europa, dies ist jedoch das historische Kernland mit 75 % seiner Bevölkerung (über 100 Millionen Menschen). Politisch wird es deshalb als europäischer Staat betrachtet, geographisch jedoch die Mehrheit seines Territoriums zu Asien gerechnet, wobei die genaue Abgrenzung des europäischen vom asiatischen Teil umstritten ist.
                  • Die Türkei liegt nach der traditionellen geographischen Abgrenzung an Bosporus und Dardanellen nur mit 3 % ihrer Fläche in Europa, der Rest in Asien. Zum europäischen Teil gehört jedoch die größte Stadt und historische Hauptstadt. Die politischen und kulturellen Grenzen folgten in dieser Region kaum jemals der traditionellen geographischen Abgrenzung der Kontinente. Die Türkei unterscheidet sich vor allem durch ihre muslimische Religion vom Großteil des restlichen Europas. Politisch gehört die Türkei als Mitglied des Europarats zu Europa. Sie hat zudem eine Zollunion mit der EU und wird bei internationalen Sport- und Kulturveranstaltungen meist Europa zugeordnet. Auf politischem Gebiet ist die Frage der Zugehörigkeit der Türkei zu Europa derzeit vor allem im Kontext der Verhandlungen über ihren Beitritt zur EU heftig umstritten.
                  • Kasachstan liegt nach der am weitesten verbreiteten geographischen Abgrenzung am Uralfluss mit einem kleinen Teil seiner Landfläche in Europa, der Rest in Asien. Abgesehen von der Mitgliedschaft in der UEFA sowie der OSZE, die es jedoch mit vier weiteren zentralasiatischen Staaten teilt, wird es politisch und kulturell gewöhnlich zu Asien gezählt.
                  Diese Gebiete liegen nicht in Europa, gehören aber politisch zu einem europäischen Staat: Einige Staaten gehören geografisch nicht zu Europa, sind aber Mitglieder europäischer Organisationen:
                  • Zypern liegt im östlichen Mittelmeer nahe der Küste Asiens, zu dem es deshalb geographisch gezählt wird. Geschichtlich und kulturell ist es jedoch eng mit Europa verbunden und politisch Mitglied europäischer Organisationen, seit Mai 2004 ist die Republik Zypern auch Mitglied der Europäischen Union.
                  • Die transkaukasischen Staaten Armenien, Aserbaidschan und Georgien werden geographisch zu Asien gerechnet. Geschichtlich und kulturell sind jedoch die beiden mehrheitlich christlichen Staaten Armenien und Georgien mit Europa verbunden. Alle drei Staaten sind Mitglieder des Europarates und werden bei internationalen Sport- und Kulturveranstaltungen meist Europa zugeordnet.
                  • Israel liegt geographisch unbestritten in Asien. Bei internationalen Sport- und Kulturveranstaltungen wird es jedoch oft Europa zugeordnet.

                  Siehe auch: Liste europäischer Nachbarstaaten

                  Politische Organisationen

                  In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde als erste gemeinsame europäische Institution der Europarat gegründet, der nach Ende des Ost-West-Konfliktes 47 Staaten umfasst. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), die 1975 als Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) damals blockübergreifend gegründet wurde, und der neben europäischen Ländern auch die USA und Kanada angehören.

                  Abbildung
                  Europaflagge
                  Bildherkunft

                  Wer im politischen Sinne von „Europa“ spricht, meint aber meist die Europäische Union (EU) oder ihre Vorläufer: 1951 schlossen sich Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Deutschland, Italien und Frankreich zur Montanunion bzw. EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) zusammen. Der Versuch, eine Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) sowie eine Europäische Politische Gemeinschaft (EPG) zu gründen, scheiterte 1954 an der französischen Nationalversammlung. Daraufhin wurden 1957 mit den Römischen Verträgen die Europäische Atomgemeinschaft (Euratom) sowie die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gegründet. Der Sammelbegriff Europäische Gemeinschaften (für EGKS, Euratom und EWG) wurde im alltäglichen Sprachgebrauch mehr und mehr durch den Singular Europäische Gemeinschaft verdrängt. Mit dem Maastrichter Vertrag 1993 wurde schließlich die Europäische Union gegründet die die alten Gemeinschaften und Kooperationsformen umfasst. Nach der Ost-Erweiterung im Jahre 2004 zählt diese 25 Mitglieder.

                  Ein Großteil der Mitgliedsländer der ebenfalls in den 50er Jahren gegründeten EFTA (European Free Trade Association) ist mittlerweile in die EU übergetreten, nur noch Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein sind Mitglieder. Die EFTA ist ähnlich wie die EU eine Freihandelszone.

                  In militärischer Hinsicht ist die NATO (Nordatlantikvertrag-Organisation) in Europa von großer Bedeutung. Sie wurde 1949 aufgrund der sich abzeichnenden Differenzen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zwischen den Westalliierten und der UdSSR gegründet. Neben den 23 europäischen Mitgliedern sind auch die USA, Kanada und die Türkei Mitglieder der NATO.

                  Siehe auch: Europäisches Parlament, Europawahl, Politische Architektur Europas

                  Wirtschaft

                  Abbildung
                  1-Euro-Münze
                  Bildherkunft

                  Im 19. Jahrhundert war Europa durch die in England beginnende und auf den ganzen Kontinent übergreifende Industrielle Revolution konkurrenzlos die führende Wirtschaftskraft. Später brachten verschiedene internationale Einrichtungen und Organisationen, wie die EFTA (Europäische Freihandelszone) und die Europäische Union einen Wachstumsschub, der in vielen Teilen Europas bis in die 70er und teilweise in die 80er anhielt. Die Versorgung der Bevölkerung Europas konnte durch die Verringerung von Handelsbeschränkungen ebenfalls weiter ausgebaut werden.

                  Seit dem 1. Januar 1999 gilt in zwölf Staaten der EU der Maastricht-Vertrag, mit dem diese Länder eine Währungsunion bilden und somit ihre jeweiligen Landeswährungen abschafften und den Euro einführten.

                  Heute ist Europa ein wohlhabender Kontinent mit großen Industriemetropolen, gewinnbringender Landwirtschaft und einem boomenden Dienstleistungssektor. Die Industrie und die Dienstleistung konzentriert sich vor allem auf die Ballungsgebiete. In den meisten Staaten Europas ist das Problem nicht mehr der Mangel an Nahrungsmitteln, sondern die Überproduktion und die Fettleibigkeit. Ausfuhrgüter sind vor allem Maschinen, Stahl, Computerbedarf und Autos. Einfuhrgüter sind unter anderem Kakao, Tee, Kautschuk, Erdöl, Erdgas und Erze.

                  Siehe auch

                  Weblinks

                  {{NaviBlock |Navigationsleiste Regionen Europas |Navigationsleiste Kontinente }}

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                  Diskussion der Autoren über den Artikel: Europa


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                  Grundsätzliche Artikelkritik

                  "Vor etwa 800.000 Jahren soll die Besiedlung durch den Homo antecessor begonnen haben, etwa eine halbe Million Jahre, nachdem Ostasien von Afrika aus besiedelt worden war. Während die Entwicklung des Homo sapiens in Afrika ablief, war Europa die Domäne von Homo heidelbergensis und Homo neanderthalensis. Trotz den widrigen Bedingungen durch die Eiszeit - oder vielleicht auch ihretwegen - sollen diese Menschen vor etwa 100.000 Jahren angefangen haben, die Kultur der Altsteinzeit zu verfeinern." Der Menschheitsgeschichte unkundige Leser könnten aus diesem Abschnitt den Eindruck gewinnen, dass die Europäer vom Neanderthaler abstammen. Deshalb sollte man ergänzen, dass die ersten modernen Menschen erst vor etwa 30.000 Jahren nach Europa kamen (Stichwot: Cro-Magnon-Menschen).

                  erstmal sorry fürs oben reindrängeln - hatte Angst unter einer kilometerlangen Liste von europäischen Personen begraben zu werden. Doch nun los:

                  Europa wird äußerst zweifelhaften definiert. Diese Version scheint nur in Schulerdkundebüchern verbreitet. Das ist einfach, merkbar und bei Arbeiten abfragbar, jedoch vollkommen unangemessen. Europa ist in erster Linie ein ideengeschichtlicher Begriff. Wie brisant er auch noch heute ist sieht man z.B. an der CSU Definion hinsichtlich des Türkeibeitritts zur EU. Hier wird besonders das Chistliche betont. Europa ist ein sehr politischer Begriff: mit ihm wird ab- und ausgegrenzt. Gleichzeitig ist unübersehbar, daß ein europäischer Kasache wohl mehr mit seinen asiatischen Landleuten gemein hat als mit Resteuropa (gleiches natürlich auch für den Mittelmehraum, den iberischen und angelsächsischen Kulurraum). Die Definition kann nur unbestimmt sein.

                  Ich schlage deswegen vor, sich auf folgende Punkte zu konzentriren und andere Punkte zu den jeweiligen Kapiteln zu verschieben. Die ganzen Listen machen übrigens den Artikel unlesbar.

                  Gliederungsvorschlag:

                  Etymologie von Europa
                  Geographie
                  "Schulbuchversion Ural"
                  Meeresnähe (auch Atlantisches Klima - kontinentales Klima)
                  Kulurelle Abgenzung
                  Griechische/Römische Prägung
                  Christentum
                  Spannungen mit "außereuropäischen" Mächten (Osmanen, Araber…)
                  Erweiterung von "Europa" durch Expansion (Ostkolonisation, Hispanität)
                  Mentalitätsgeschichte
                  konkurrierende Räume
                  der Mittelmeerraum als Identität
                  der atlantische Raum
                  Geschichte des Europabegriffs
                  Aktuelle Diskussionen um den Europabegriff
                  Türkeibeitritt EU

                  80.135.246.21 20:23, 1. Dez 2005 (CET)

                  Ich denke, man sollte durchaus eine Gliederung entsprechend dem sonst für geographische Räume üblichen Schema beibehalten. Ein Abschnitt zu Geschichte und ideologischem Gehalt des Europabegriffes wäre freilich sinnvoll. Dass Europa sich im Gegensatz zu anderen Kontinenten nicht rein durch die physische Geographie abgrenzen lässt, stimmt zwar, dass hat es aber mit vielen anderen in erster Linie humangeographisch definierten Großregionen gemeinsam - und im Vergleich zu diesen sind die Differenzen über die genaue Abgrenzung im Falle Europas relativ gering. Dass Amerika, Australien oder Sibirien aufgrund ihrer Besiedlung durch Menschen europäischer Herkunft Teil Europas seien, behauptet meines Wissens niemand. Für "konkurrierende Räume" braucht man imho kein eigenes Kapitel, sondern sie sollten jeweils in dem Textabschnitt, wo sie inhaltlich relevant sind, erwähnt und verlinkt werden - was natürlich voraussetzt, dass über diese Räume und deren Relevanz auch jeweils Artikel geschrieben werden. Ansonsten ist vor allem darauf zu achten, dass im Artikel in den umstrittenen Abgrenzungsfragen nicht einseitig eine bestimmte Ansicht bevorzugt wird und dass bei Zahlenangaben klar ist, welches die Referenzgröße ist - in letzter Zeit wurde z.B. die Angabe zur Fläche Europas ohne Erläuterung willkürlich verändert, was ich gerade revertiert habe, aber auch bei den derzeit vorhandenen Zahlenangebn ist nirgends angegeben, welche Abgrenzung von "Europa" ihnen zugrundeliegt. 1001 03:52, 2. Dez 2005 (CET)

                  Für mich ist das der Grundirrtum. Europa ist erst nachrangig ein (schwammiger) geographischer Raum. In erster Linie ist es eine (kulturelle) Idee. Daß es für den rein geographischen Raum eine Beschreibung geben soll - geschenkt. Wichtig scheint mir hier, daß man die große Perspektive behält und nicht ins Detail abgleitet.
                  Wie kommt es, daß man z.B. San Francisco als europäischte Stadt der USA begreift?.
                  Ist Europa eine Identität konkurriert diese mit anderen: Begreift sich ein Kasache/Istambuler/Sizilianer/Engländer als Europäer oder will er sich einer anderen Großregion zuordnen.
                  Ausgewogenheit Grundforderung Wiki. Zahlen: Vorsicht, ich wittere tausend Detail- Probleme.

                  Wenn man von der Prämisse ausgeht, dass Räume, die auf einer von Menschen konstruierten Identität beruhen, in erster Linie als Idee und erst zweitrangig als Raum beschrieben werden sollen, dann könnte und müsste man dasselbe auf viele andere Räume auch anwenden: auch politische Räume wie Deutschland, Frankreich etc. und durch physisch-geographische Merkmale umschrieben Räume wie Sizilien, Britische Inseln etc. werden metaphorisch zur Beschreibung von physisch woanders gelegenen Dingen verwendet und können für die Identität der dort lebenden Menschen sehr verschiedene Bedeutung haben, da sie mit anderen Identitäten konkurrieren. Die "Identitätskonstruktion" solcher Räume im jeweiligen Artikel zu beschreiben, ist deshalb sicherlich sinnvoll, aber nicht auf Kosten anderer Informationen - sofern diese einerseits seriös ermittelbar sind und andererseits potentielle Leser interessieren könnten. 1001 22:42, 2. Dez 2005 (CET)

                  Bildung und Kultur

                  Aus meiner Sicht sollte auch bei einem Artikel, der die Darstellung des Kontinents Europa zum Inhalt hat, dargestellt werden, dass die Bewohner dieses Kontinents aufgrund ihrer kulturellen und zivilisatorischen Techniken befähigt und motiviert waren, sich und ihre Kultur im Laufe der letzten Jahrhunderte fast über den gesamten Globus auszubreiten. Der Einfluss der europäischen Kultur und Zivilisationstechniken hat die beeinflussten Kulturen auf vielen Sektoren nachhaltig verändert und ihrerseits in die Lage versetzt, sich über den Globus zu verbreiten, so dass wir heute von einer fast vollständigen Globalisierung im Sinne einer gegenseitigen Beeinflussung der Kulturen sprechen können. Wie gesagt, ging diese die Kultur in der ganzen Welt maßgeblich bestimmende Entwicklung aber von Europa, seiner Kultur, seinem Sendungsbewusstsein und seiner Ausbreitungsdynamik aus.

                  Karten?

                  Wäre eine Karte mit Haupstädten und Ländernamen nicht sinnvoll? (sry, sig vergessen Tom Bachmann 22:27, 18. Sep 2006 (CEST))
                  Gibt es doch schon: Kapitel Städte und Metropolen. ;-) --J. Patrick Fischer 07:29, 19. Sep 2006 (CEST)
                  hm? Das ist eine Karte, die _nur_ Hauptstädte enthält. Aber für gewöhnlich braucht man doch sowohl Hauptstädte _als auch_ Länder, *in einer Karte*, oder? Tom Bachmann 21:46, 19. Sep 2006 (CEST)
                  Naja, die selbe Karte gibt es weiter unten im Bereich Politik mit den Ländernamen. Eine kombinierte Karte wäre natürlich auch nicht schlecht, aber nicht lebenswichtig. Dann müßten nur die beiden anderen entfernt werden. --J. Patrick Fischer 22:16, 19. Sep 2006 (CEST)

                  Irgendwie fehlt hier eine allgemeine Übersicht, z.B. Fläche, Einwohner...

                  Hi! Kann jemand vielleicht noch eine Liste der größten Städte Europas hinzufügen? Ich find @Google nur alte Sachen... Krassonkel 15:55, 29. Mär 2004 (CEST)


                  Habe mal Brion VIBBERs Europakarte übersetzt, könnte die mal jemand kontrolllesen? Ist das alles so up-to-date? Verbesserungsvorschläge? Ich kann auch gerne die PSD-Datei (Photoshop) mailen.
                  Noch mehr von Brions Blanko-Karten gibt's hier: http://leuksman.com/misc/ma...
                  --Kurt Jansson

                  Fehler habe ich keine entdecken können, nur bei einigen Mini-Staaten (Liechtenstein, Andorra, Monaco) ist schlecht erkennbar, wo das Land eigentlich liegt. Gerade bei Liechtenstein steht der Text im Bereich südlich der Donau, was ähnlich aussieht wie ein eigener Staat. Vielleicht wäre es möglich, mit einer schwarzen Linie vom Namen auf das Ländlein zu zeigen. -- Ben-Zin

                  • Jugoslawien heißt jetzt Serbien und Montenegro, und Montenegro kurz F.Y.R.O.M..
                  • Die vergrößerte Karte fehlt.
                  --Head 18:59, 13. Aug 2003 (CEST)

                  Nicht Montenegro heißt kurz FYROM, sondern Mazedonien! stimmt das ehemalige jugoslawien ist seit 1998 oder so in mehrere republiken eingeteilt worden!!(von thomas)

                  Richtig, FYROM steht für Former Yugoslavian Republic of Macedonia. Dies ist (immer noch?) der offizielle Name Mazedoniens, da um letzteren Begriff ein Streit mit Griechenland besteht.


                  Hallo, habe mal eben gecheckt, welche Artikel fälschlich (noch) auf [Europa (Kontinent] verweisen, wo ein REDIRECT nach [Europa] sitzt. Stolze 42 Artikel, samt unserer [Hauptseite]!
                  IMHO sollten wir dies nach Prüfung rasch überall ändern, dürfte nämlich nirgends Sinn machen. Also stattdessen von allen diesen Artikeln direkt zu [Europa] verlinken. Die Referenzen auf den [Europa]-Seiten unserer fremdsprachigen Nachbarn wären auch noch anzupassen.
                  Gibt es Meinungen, Widerspruch? - sonst mach ich's.
                  → der Anfang ist nun gemacht; Rest folgt. Fritz 07:53, 22. Feb 2003 (CET)

                  Hallo, habe gerade die Liste vollendet, siehe was zeigt auf [[Europa (Kontinent) --141.84.26.186 23:50, 25. Jun 2003 (CEST)

                  Dito bei [EU] --> [Europäische Union], seht bitte http://de.wikipedia.org/wik...
                  --Fritz 10:31, 21. Feb 2003 (CET)


                  Die Definition "Was Europa ist" sollte kritischer beleuchtet werden (geographisch, kulturell, geschichtlich)


                  Der Begriff "Europa" wird überwiegend als Bezeichnung für den Kontinent Europa verwendet. Deshalb wurde eine Begriffsklärung nach Modell II eingerichtet, siehe Wikipedia:Begriffsklärung. --Head 00:39, 7. Sep 2003 (CEST)

                  Jau, ich wollte auch gerade etwas deswegen schreiben. Nephelin, es ist schön, dass du dich so aktiv an der Wikipedia beteiligst, aber mach bitte am Anfang keine so großen Änderungen wie "Artikel verschieben" bei so wichtigen Artikel wie "Europa". So wie die Struktur vorher war hat es gepasst und sollte es auch in Zukunft bleiben. --Diddi 00:45, 7. Sep 2003 (CEST)

                  Es könnte mal jemand die Karte gegen eine korrekte, vollständige Europakarte austauschen. Laut Text geht Europa ja bis zum Ural (was historisch auch korrekt ist), auf der hier abgebildeten Karte allerdings nur bis zum Don (Russland). Damit zeigt sie die Grenzen des Europas der Völkerwanderungszeit, aber nicht die heutigen. Gruss, Woldemar 00:26, 13. Dez 2003 (CET)


                  Übrigens fehlen auf der Karte auch die in der Liste daneben aufgezählten "abhängigen Gebiete in Europa" Gebiete sowie (wegen der mangelnden Ostausdehnung) das in der Liste ebenfalls enthaltene Zypern.

                  134.100.172.24 12:07, 10. Mär 2004 (CET)


                  Kaliningrad ist politisch kein "abhängiges Gebiet", sondern nur territorial eine Exklave. 213.39.131.161 16:45, 9. Apr 2004 (CEST)

                  Es kommt drauf an, wie man "abhängiges Gebiet" definiert. Außerdem steht im Artikel, dass Kaliningrad eine territoriale Exklave ist! Grüße --Thommess 17:45, 9. Apr 2004 (CEST)


                  Kann bitte jemand hinter den ganzen Ländern noch die jeweilige Hauptstadt einfügen? Gut wäre noch die jeweilie Einwohnerzahl. Danke

                  das gehört nicht dazu. Hier soll nur die Geografie des Kontinents dargestellt werden und nicht die politische Gliederung. dazu gibt es extra-Seiten --Thommess 22:05, 18. Apr 2004 (CEST)

                  • Zu faul die Hauptstädte per Hand zu entfernen? Wenn du sie draussen haben willst, tue es auf herkömmliche Weise. -- Gruß, Woldemar 22:07, 18. Apr 2004 (CEST)

                  es gab laut Versionsstatistik und deren Zusammenfassungen nur Änderung der Hauptstädte, mehr nicht. Deshalb habe ich diese Verionen rückgängig gemacht. Ich habe keine sonstigen Daten überschrieben. --Thommess 22:10, 18. Apr 2004 (CEST)

                  Die Anordnung und Optik(Überschriften, Schriftarten) ist geändert worden. Also, wenn du die Hauptstädte raus haben willst, dann tue das, aber lösche nicht faulerweise den Rest. -- Gruss, Woldemar 22:12, 18. Apr 2004 (CEST)

                  ich konnte nicht wissen, dass da noch etwas reingeschrieben worden war, da die Versionsgeschichte nur von den Hauptstädten spricht. Wenn man zusätzlich was einfügt, bitte in die Zusammenfassung schreiben. --Grüße --Thommess 22:23, 18. Apr 2004 (CEST)

                  In der Versionsgeschichte steht standardmäßig das KAPITEL, IN DEM geändert wurde. Das ist keine Änderungs-Inhaltsangabe. Dafür muss man sich schon die Änderungen anschauen. Seis drum, jetzt ist der Europa-Artikel ja in Ordnung. -- Gruß, Woldemar 22:31, 18. Apr 2004 (CEST)

                  ok lassen wirs dabei, es gibt eben unterschiedliche Auffassungen, jedenfalls möchte ich nochmals klarstellen dass das unbeabsichtigt war und nichts mit dir zu tun hat. Auf gute Zusammenarbeit in der Zukunft! --Thommess 22:35, 18. Apr 2004 (CEST)


                  Beim Abschnitt Aus historischen, kulturellen oder politischen Gründen werden gelegentlich auch folgende Staaten zu Europa gerechnet frage ich mich, ob man auch Israel dazuzählen könnte? Zumindest im Fussball ist dies der Fall. -- Filzstift 13:58, 28. Apr 2004 (CEST)

                  Ich würde Israel nicht dazusetzen, da es in Israel eigentlich keine richtige europäische Kultur gibt. Israel ist stark arabisch geprägt, auch wenn es große Differenzen zwischen den Israelis und den Arabern gibt. Geh mal durch eine israelische Stadt, die erinnert eher an Kairo, als an Berlin oder Rom!--Thommess 16:38, 28. Apr 2004 (CEST)

                  Das ist Unsinn. Israel wird nur im sportlichen ;-) Sinne zu Europa gezählt, in keinem anderen. Der Grund weshalb Israel bei den Europäern mitspielt und nicht in Asien ist die Feindseligkeit, die ihnen von Seiten großer Teile der arabischen Bevölkerung entgegenschlägt, was bei z.B. Fussballspielen in arabischen und vielleicht auch in anderen islamischen Ländern (Iran, Pakistan, Thailand, Indonesien) zu Ausschreitungen und Gewalt führen würde. -- Gruß, Woldemar 18:44, 28. Apr 2004 (CEST)

                  Danke für eure Erläuterungen; dann lassen wir es sein (und ich lernte etwas neues) ;) -- Filzstift 09:19, 29. Apr 2004 (CEST)

                  Ne Sat-Karte

                  11. September

                  In der Folge der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA steht Europa vor ganz neuen Herausforderungen.

                  Das ist ja wohl mehr als oberflächlich! Mir fällt im Moment keine Korrektur ein, außer dass ich auf den entsprechenden Artikel gelinkt habe. Wenn dieses Faktum überhaupt so wichtig ist, dass es im Hauptartikel zu Europa erwähnt werden müsste (wo steht denn z.B. in diesem Artikel etwas über die IMHO viel wichtigere EU-Osterweiterung?), dann aber bitte mit einer Erklärung. Denn: Was gehen uns Europäer die Ereignisse in den USA an? Zur Erläuterung müssten mindestens die starke wirtschaftliche und politische Verflechtung zwischen Europa und den USA erwähnt werden. --Langec 20:10, 28. Aug 2004 (CEST)

                  • Habe den subjektiven 11. September-Satz aus dem Europa-Hauptartikel entfernt. -- Gruß, Woldemar 23:28, 28. Aug 2004 (CEST)

                  Legoland ???

                  Legoland als Europäischer Staat ??? Is das jetzt ein Witz ?

                  Türkei

                  Die Türkei sollte auch unter der Gruppe gezählt werden, die aus historisch oder politischen Gründen Europa gehören. Wie Israel wird auch die Türkei in internationalen Veranstaltungen als europäisches Land angenommen. Außerdem ist sie auch ein Mitglied des Europarats.

                  Istanbul sollte auch in der Rangliste der größten Städten sein Platz nehmen. Ansonsten ist es wiedersprüchlich genau im Abschnitt darunter von Istanbul als eine europäische Stadt zu sprechen.

                  Ich warte erst auf die Leute, die sich mit dem Artikel seit langem beschäftigen. --Eray 17:23, 23. Okt 2004 (CEST)

                  Bei Istanbul sehe ich da keine Probleme, da die Stadt ja auch geographisch unbestritten in Europa liegt (zumindest zum größten Teil).

                  Es ist ja auch ein Widerspruch, dass unter der Europa-Karte die Türkei als europäisches Land auftaucht, nicht aber auf der Karte - im Gegensatz zu neueren Schulatlanten, die die Türkei als Teil Europas zeigen.

                  Ruhrgebiet

                  Hallo! Wenn in der Diskussion der größten Städte Europas Paris mit seinen ~2.1 Mio Einwohnern dank seiner knapp 10 Mio. Einwohner zählenden Agglomeration auf Platz zwei geführt wird, frage ich mich, was hier eigentlich aufgeführt werden sollte. Die dichtesten Ballungsräume (Paris / London) oder die größten Städte? Wenn es um Agglomerationen geht, dann sollte man doe Ballungsräume wirklich neu sortieren und zum Beispiel Essen / das Ruhrgebiet mit seinen ~5.6 Mio Einwohnern auf jeden Fall dazu zählen lassen. Was meint ihr?

                  • Genau das ist das Problem. Deshalb habe ich auch schon in der Versionsgeschichte auf den Unsinn hier die Städte mit Agglomeration aufzuführen hingewiesen. Muss geändert werden, es sollten die Stadtgrenzen gelten, keine willkürlichen Ballungsraum-Rechnungen. -- Gruß, Woldemar 05:41, 18. Nov 2004 (CET)
                  So weit richtig. Andererseits finde ich, dass es im Hinblick auf Bevölkerungsverteilung, wirtschaftliche Bedeutung und Verkehrswege in diesem Artikel wichtiger wäre, ausschließlich Ballungsräume mit ihrer (sehr ungefähren, weil die Grenzen nicht festgelegt sind) Größe zu nennen. Stadtgrenzen sind zwar amtlich und exakt, aber ebenso willkürlich, weil sie Wachstum und Entwicklung, insbesondere das Zusammenwachsen mehrerer Orte, meist ignorieren. Gruß, Langec 16:22, 18. Nov 2004 (CET)
                  Da kann ich Langec zustimmen. Ich wäre dafür einfach die wichtigsten Wirtschaftszentren anzugeben - ohne viel Daten zu nennen - was ja oft mit den Großstädten übereinstimmt. Für Deutschland z.B. Hamburg, Berlin, Rhein-Main, Ruhrgebiet und München. Dann brauchen wir auch nicht mit diesen nicht aussagekräftigen Zahlen zu hantieren. --Thommess 21:58, 19. Nov 2004 (CET)
                  Ich bin für zwei getrennte Tabellen Städte/Agglomerationen, so wie hier: http://www.citypopulation.de/Europa.html AlterVista 17:21, 6. Jun 2005 (CEST)

                  Ich stimme euch voll und ganz zu. Außerdem zur Tabelle: Wenn die nach der Einwohnerzahl (ohne Ballungsraum) geordnet ist, steht Athen mit weniger als einer Million völlig an der falschen Stelle. Allein die Aufnahme in die Tabelle ließe sich nur durch die Bedeutung als Ballungszentrum begründen. Und dann wäre eine Ordnung nach Ballungsraum (bzw. eine neue Tabelle hierfür) umso sinnvoller.

                  Missglückte Napolenon-Formulierungen

                  Mir fiel gerade beim Lesen des Artikels dieser Satz auf:

                  Im frühen 19. Jahrhundert musste sich halb Europa nach dem Willen des französischen Kaisers Napoleon richten, bis er 1812 in Russland ein Fiasko erlebte.

                  Das ist stilistisch schlecht und muss verbessert werden, besonders der Nachsatz "bis er...". Ich weiß nicht genug darüber, um das zu verbessern, aber was ist das für ein Fiasko? Da muss eine weniger geheimnisvolle Erklärung hin. Auch dieses "...musste sich halb Europa nach dem Willen ... richten" ist dumm. Was ist halb Europa? Jeder zweite Bürger? Der Osten? Der Westen? Außerdem ist das mit dem "frühen 19. Jahrhundert" wohl ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen, wenn der Einfluss nur bis 1812 währte. Unter "im frühen 19. Jahrhundert" stelle ich mir eher einen Zeitraum von 1800 bis, sagen wir, 1840 vor. Aber nicht nur bis 1812! --Fluppens 15:41, 20. Nov 2004 (CET)

                  Edit von IP 217.162.162.7

                  Die IP 217.162.162.7 hat unter Europa kann wie folgt untergliedert werden folgendes geschrieben: "Zum drittenmal: Diese Begriffe stammen aus der Enz. Britannica vor dem 1. Weltkrieg, sind kolonialistisch und dürfen nicht mehr verwendet werden. Für die Zuordnung von geogr. Begriffen mit West-, Zentral- und Ost- muss das Gebiet in drei gleiche Teile geteilt werden: Westeuropa reicht bis an Oder/Neisse. Mitteleuropa (besser: Zentraleuropa) reicht von Oder/Neisse bis Russland. Osteuropa ist Russland bis an den Ural." IP-Nummer soetwas kann man hier auf den den Diskussonseiten regeln - nicht aber in dem Artikel! So macht das gleich einen schlechten Eindruck! gruß Threedots 10:35, 28. Jan 2005 (CET)

                  Sinti und Roma

                  Die Formulierung im Unterpunkt 'Bevölkerung und Sprachen' lässt darauf schließen, dass Sinti und Roma keine Indoeuropäer seien, was sie aber sind. --Dommel81 13:37, 24. Feb 2005 (CET)

                  Länder die gelegentlich ....

                  Allgemein finde ich es sehr komisch, da ich von meinem Geographielehrer gehört habe, dass es geographisch gesehen KEINE Grenze gibt. Daher kann man nicht sagen, das liegt geographisch nicht in Europa und das schon. Das sind politische Aussagen. Natürlich meine ich die "Ost-Grenze". Es gibt Geographen die die Länder im Kaukasus zum geographischen Europa zurechnen. Aber im Prinzip kann man nicht von geographischen Europa reden. --Propag 10:14, 7. Sep 2005 (CEST)

                  Siehe Artikelabsatz Innereurasische Grenze bzw. Artikel Eurasien. Grüsse, Berliner76 00:29, 23. Okt. 2006 (CEST)

                  Geschichte Europas: Konstanin I. hat das Christentum zur Staatsreligion erhoben?

                  Geschichte Europas: Konstanin I. hat das Christentum zur Staatsreligion erhoben? Irgendwie wiederspricht sich das mit den Artikeln zu Konstanin I. und Theodosius I. ... Gruß, Thomas

                  Winterspeck

                  Werde in den nächsten Monaten (sobald mein Router wieder geht...) vielleicht den Artikel im Rahmen der Aktion Winterspeck usurpieren, wenn keiner was dagegen hat. Momentan stören mich vor allem die Listen. Mit Rekordlisten (Flüsse, Berge etc.) ist imho nichts gewonnen, die können auch ausgelagert werden und durch was gehaltvolles ersetzt werden. Auch die lange Liste Von europäischen Staaten abhängige Gebiete auf anderen Kontinenten hat hier imho nichts verloren. Mein Vorschlag zur Gliederung:
                  • Geografie (Karten wären schön...)
                    • Abgrenzung: Stralenberg und andere Definitionen; darin sollte auch der Abschnitt Weitere Staaten die gelegentlich zu Europa gerechnet werden verschmelzen.
                    • Geomorphologie
                    • Geologie
                      • Bodenschätze
                    • Klima und naturräumliche Gliederung
                  • Bevölkerung
                    • allgemeines zur Verteilung: Bevölkerungsdichte (wieder wäre eine Karte schön);
                    • Ethnien/Sprachen
                    • Religionen
                    • Kultur
                  • Geschichte - kleiner Abriss in ganz, ganz groben Zügen.
                  • Politik
                    • Staaten
                    • internationaler Kram: EU, NATO etc.
                  • Wirtschaft
                  und so weiter. Mitstreiter willkommen.--Janneman 00:15, 18. Okt 2005 (CEST)
                  Nachtrag: die Entfernungen verschiedener europäischer Städte sind Schwachfug.--Janneman 00:21, 18. Okt 2005 (CEST)

                  "(Karten wären schön...)": Karten mit Maßstab wären noch viel schöner!!!
                  [oder bin ich hier von einem Wurmloch ins Mittelalter katapultiert worden??]
                  Gruß Yog-S

                  Habe zwar noch andere Baustellen am Kochen (Säugetiere), könnte mir aber eine Mitarbeit vorstellen. Für den Aufbau könnte in groben Zügen auch ein exzellenter Länderartikel dienen (z.B. Argentinien). Janneman. melde dich mal bei mir, wenn du soweit bist. mfg--Bradypus 00:28, 18. Okt 2005 (CEST)

                  Ich war grad dran den Artikel etwas auszubauen, aus Zeitmangel hab ich das ganze unterbrochen. Eine vollständige Umgestaltung halte ich bei dem Artikel als das Sinnvollste, kann mich Jannemann nur anschließen, die Listen müssen raus. Ansonsten helf' ich euch (soweit möglich) gern den Artikel zu einem gscheiten Überblicksartikel zu machen (Zeit vorausgestzt). Grüße --AlphaCentauri AlphaCentauri 20:38, 18. Okt 2005 (CEST)

                  Kasachstan

                  Folgende Staaten liegen mit weniger als 5% ihrer Landfläche in Europa

                      * Kasachstan (nur ein sehr kleiner Teil der Landfläche liegt in Europa, der Rest in Asien; bei Sportveranstaltungen wird Kasachstan gelegentlich Europa zugerechnet)
                      * Türkei (nur 3% der Fläche liegt geographisch in Europa, der Rest in Asien; bei Kulturveranstaltungen wird die Türkei Europa zugeordnet (in allen internationalen Sportveranstaltungen, Eurovision Song Contest u.a.); sie ist Mitglied des Europarats und hat eine Zollunion mit der EU, ist Beitrittskandidat der EU und in allen anderen europäischen Gremien vertreten)
                  

                  Das steht ja im Artikel, weiß jemand wieviel Prozent es für Kasachstan sind, oder wenigstens die Quadratkilometerzahl.

                  Die Grenzen von Europa sind nicht festgelegt. Es gibt min. 10 verschiedene historische Grenzbeschreibungen. Geographisches gesehen gibt es Europa und Asien überhaupt garnicht, sondern nur Eurasien. Die Grenze, welches die 3% von der restlichen Türkei trennt, wurde vermutlich von den Griechen so angenommen. Für sie war ab dem Borspurus schluss und Anatolien wurde ja bekanntlich als Asia bezeichnet. Eine andere Grenzlegung besagt, dass der Ural die Grenze sei, eine andere der Kaukasus und wieder andere beziehen sogra den Elbrus mit ein, wobei aber andere schon bei Krim/Ukraine die Grenze ziehen. Deine Frage sollte lieber lauten: Wie viel Prozent Kasachstans befindet sich innerhalb von dem meisten Staaten akzeptierten Grenzen Europas. Dies weiß ich leider aber auch nicht. Aber, wenn ich Zeit habe, forsche ich ein bsichen. Gruß--Danyalov 10:38, 26. Okt 2005 (CEST)

                  Liste "Bekannte Europäer"

                  Die nachstehende Liste habe ich vorläufig aus dem Artikel hierhin ausgelagert, da sie für den Artikel überdimensioniert ist (abgesehen davon dass er ohnehin schon zu viele Listen statt Text enthält) und zudem vollkommen willkürlich ist - eine erschöpfende Aufzählung alle "bekannten Europäer" würde wohl aber jede Wikipedia-Seite sprengen. 1001 18:42, 28. Okt 2005 (CEST)

                  Ich habe die Liste der bekannten Europäer in einen Artikel ausgelagert, weil sie für diesen Artikel eindeutig zu lang ist. --Highdelbeere 15:47, 8. Nov 2005 (CET)

                  Die ausgelagerte Liste ist als separater Artikel Liste bekannter Europäer inzwischen für nicht sinnvoll befunden und gelöscht worden - siehe Wikipedia:Löschkandidaten/28. Oktober 2005#Liste bekannter Europäer (gelöscht). Deshalb habe ich sie auch hier entfernt. Die letzte Version der Diskussionsseite, die die Liste noch enthielt, kann hier eingesehen werden. 1001 04:34, 2. Dez 2005 (CET)

                  Von europäischen Staaten abhängige Gebiete auf anderen Kontinenten

                  Die Liste der "von europäischen Staaten abhängigen Gebiete auf anderen Kontinenten" habe ich aus dem Artikel hierhin ausgelagert, weil sie in dieser detallierten Form in einem Überblicksartikel, der Europa und nicht die anderen Kontinente behandelt, imho fehl am Platze ist. Sie sollte jedoch mit der Liste abhängiger Gebiete abgeglichen und gegebenfalls dort eingearbeitet werden (die Mehrzahl der abhängigen Gebiete der Erde sind von europäischen Staaten abhängig). 1001 04:43, 2. Dez 2005 (CET)

                  Prozentzahlen zur Bevölkerung

                  Irgendjemand hat im Laufe der letzten Wochen im Abschnitt Europa#Religionen die Aussage 7 % sind Muslime durch 8 % sind Muslime sowie Ca. 18 % der Europäer sind konfessionslos durch Ca. 17 % der Europäer sind konfessionslos ersetzt; auch vorher war in diesem Abschnitt wiederholt versucht worden, unkommentiert Änderungen im Prozentbereich vorzunehmen. Da die Prozentzahlen sowieso nur ungefähre Schätzungen sein können (nicht alle europäischen Staaten führen offizielle Konfessionsstatistiken) und zudem auch für die ursprüngliche Zahl eine Quellenangabe und eine Hinweis, auf welche Abgrenzung Europas sie sich denn bezog, fehlten, macht das nicht viel aus. Sinnvoller wäre es jedoch auf jedenfall, erstens (eventuell durch Umformulierung) den Schätzungscharakter der Zahlen zu unterstreichen, der Angaben von einem Prozent Genauigkeit sowieso nicht erlaubt, und zweitens nach Quellen für solche Schätzungen zu suchen, um die Bezugsgrößen zu überprüfen. 1001 00:30, 20. Dez 2005 (CET)

                  Israel/ UK

                  Es erscheint mir etwas unverhältnismäßig, wenn Z.B. bei Zypern darauf hingewiesen wird, dass das Land "kulturell und geschichtlich eng mit Europa verbunden" sei, dieser Hinweis aber bei Israel, wo er ja wohl am wichtigtsen wäre, fehlt, und dort stattdessen nur die z.T. gleiche Aussage wie bei Kasaschstan zu lesen ist, nämlich die über die Sport- und Kulturveranstaltungen.

                  Dass das Land, was in der Liste unter "Mazedonien" geführt wird, von der Mehrzahl der Länder, die Europa bilden, und darunter alle Vertreter der E.U., unter diesem Namen aber nicht anerkannt wird (vgl. Namensstreit mit Griechenland), erscheint etwas ironisch, zumal es ja ein Artikel über Europa selbst ist - also ich halte es zumindest für sehr fraglich, ob es dann nicht sinnvoller wäre, den offiziellen U.N.-Provisionsnamen für dieses Land zu verwenden, auch für dessen eigenen Artikel, solange bei der Sucheingabe von "Mazedonien", wie es ja im allgemeinen Sprachgebrauch noch sehr häufig genannt wird, auch auf diesen Artikel verwiesen wird (neben z.B. der griechischen Provinz oder historischen Gebietsnamen). Unbestritten ist aber, dass es eindeutig kein(en) Land/ Staat "Großbritannien und Nordirland" gibt, wie es in der Liste steht, und ich denke nicht, dass es hier eine Begründung/ Rechtfertigung dadurch gibt, dass in dem Länderartikel erwähnt wird, dass "oft sogar Nachrichtensprecher statt des eigentlichen Namens die Bezeichnung Großbritannien verwenden". Wenn man das ganze für eine Liste mit Ländern/ Staaten aber vor allem nach politischen Richtlinien ordnet, dann ist es eben so, dass Großbritannien eher ein geographischer Begriff ist (für England, Schottland, Wales), zur ganzen Nation aber eben zusätzlich noch Nordirland dazugehört. Und der ganze Staat heißt dann, wie auch bei den United Nations (U.N.) / Vereinten Nationen (V.N.) richtig "United Kingdom (Of Great-Britain And Northern Ireland) [U.K. (G.B. & N.I.)]" / "Vereinigtes Königreich (von Großbritannien und Nordirland) [V.K. (G.B. & N.I.)]" (ähnlich wie ja auch die "United States Of America (U.S.A.)" / "Vereinigten Staaten von Amerika (V.S.A.)" oder die "United Arabian Emirates (U.A.E.)" / "Vereinten Arabischen Emirate (V.A.E.)"). Sicher darf man den allgemeinen Sprachgebrauch nicht völlig ignorieren, aber wenn da schon eine Liste aufgestellt werden soll - ich meine, natürlich nennt man im Alltag ein Taschentuch auch z.B. nach dem häufig gebrauchten Markennamen "Tempo", aber deshalb wird es doch trotzdem zu nichts anderem als dem ursprünglichen, und das weiß dann auch jeder, solange, bis z.B. selbst bei Geschriebenem bewusst Umgangssprachliches fälschlicherweise den Ursprung überdeckt.

                  Man kann bei allem sich daran stören, dass wenn man alles genau nimmt der allgemeine Sprachgebrauch nicht mit dem Offiziellen übereinstimmt. Zu den einzelnen Punkten:
                  • Bei Zypern ist die kulturelle Bindung Grund für seine Zurechnung zu Europa, während bei Israel das eher TROTZ der kulturellen Bindung heißen müßte. Mit anderen Worten: Es spielt hier keine Rolle.
                  • Mazedonien IST von den europäischen Staaten anerkannt, eben als FYROM. Aber der lange Name enthält auch Mazedonien, so dass dies der übliche Name im Sprachgebrauch ist.
                  • Ebenso verhält es sich mit dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland. Zudem ist die Kurzform eine ausreichende geographische Bezeichnung für das Land.
                  In einem Lexikon soll man schließlich auch finden können, was man sucht. ;-) --J. Patrick Fischer 20:18, 21. Jan 2006 (CET)

                  Vulkane: Herðubreið

                  Die Angabe Vulkane: Herðubreið (1.682 m, unter dem Vatnajökull), Island ist nicht richtig. Der islaendische Herðubreið liegt nicht unter dem Vatnajökull. Werde die Angabe unter dem Vatnajökull löschen.

                  Größte Städte: Wo ist Belgrad?

                  Wenn die Zahlen in den Städte-Artikeln stimmen, ist Belgrad vor Budapest, Warschau und Wien die zwölftgrößte Stadt in Europa. Kann das bitte noch mal jemand genau prüfen und dann eintragen? Vielen Dank! Langec Langec 23:13, 6. Mär 2006 (CET)

                  Die Einwohnerzahl im Belgrad stimmt so nicht, der ist für den Ballungsraum angegeben. Eigentlich hat die Stadt um die 12 1,2 Mil. Einwohnern. Steht jedenfalls so auf der Webseite der Stadt, siehe hier. Habs im Artikel schon ausgebessert. --AlphaCentauri AlphaCentauri 15:22, 7. Mär 2006 (CET)

                  Nicht 12, sondern 1,2. -- J budissin - J budissin - POST 17:50, 7. Mär 2006 (CET)

                  Uups. ;-) --AlphaCentauri AlphaCentauri 14:53, 8. Mär 2006 (CET)
                  OK, danke :-) Langec Langec 22:58, 8. Mär 2006 (CET)

                  Lesesnwert-Kandidatur Europa

                  Der europäische Kontinent. Sein Name kommt wahrscheinlich aus der griechischen Mythologie. Der Kontinent reicht von GB bis zum Ural, von Malta bis Finnland.

                  Abbildung
                  Symbol support vote.svg
                  Bildherkunft
                  Pro

                  Pro Alopex 14:00, 2. Apr 2006 (CEST)

                  Abbildung
                  Symbol oppose vote.svg
                  Bildherkunft
                  Contra

                  Contra -- Ist teilweise zu mager für so ein Thema. Zu Fauna und Flora zwei Sätze: In Europa existieren je nach Breitengrad die verschiedensten Tieren und Pflanzen. Während im Norden Rentiere und Nadelwälder vorzufinden sind, sind es im Süden häufig Palmen und Eidechsen. Zur Bevölkerung drei Sätze. Unschöne lange Listen bei Bergen und Flüssen mitten im sonstigen Text. Manches ist unklar:

                  Als Grenze zwischen Europa und Asien werden für gewöhnlich das Ural-Gebirge, der Ural-Fluss, das Kaspische Meer, die Manytschniederung nördlich des Kaukasus, das Schwarze Meer sowie Bosporus, Marmarameer und Dardanellen angesehen. -> Für gewöhnlich. Was wäre dann die ungewöhnliche Sichtweise ?

                  Europa ist das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse und wird von Europäern üblicherweise als eigenständiger Kontinent betrachtet, obwohl es eigentlich ein Subkontinent ist. -> Sehen das Asiaten oder Afrikaner generell anders ? Sprechen die nicht auch vom Europäer ?

                  Kein einziges Buch und nur zwei Weblinks angegeben. Das ist traurig.

                  Gruß Boris Fernbacher 14:16, 2. Apr 2006 (CEST)

                  Ich habe deine Anmerkungen schon korrigiert (außer letzterem). Manchmal frage ich mich, warum man dies nicht selbst machen kann, wenn man gerade dabei ist..Alopex 14:26, 2. Apr 2006 (CEST)

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                  Contra

                  Contra - eigentlich schade, da ein wichtiges Thema. Neben den bereits genannten Schwächen (Flora und Fauna!) fehlt mir: die Diskussion um die Europäische Identität; Kultur ganz allgemein (außer "lange Tradition"), interessant wäre es, gesamteuropäische Kulturtraditionen und Künstler von gesamteuropäischer Bedeutung zu finden. Statt der langen Berg-Liste ohne wesentliche Aussagekraft sollten die wichtigen Großräume (Gebirge, Tiefländer) angeführt werden. Erdgeschichte/Geologie fehlt auch. Generell ist alles sehr knapp. Konkrete Schwächen/Fehler: Lissabon als erste Metropole: was ist mit dem antiken Rom? Für den Menschen war Europa erst die dritte Wahl klingt, als ob er sich's ausgesucht hätte und ihm nix andres überblieb. Gibt es keine besseren Ausdrücke als pseudo-sozialistische Nationen und kapitalistische Nationen? Nach welchen Kriterien wurden die Einfuhrgüter Kakao, Tee, Kautschuk, Erdöl, Erdgas und Erze ausgewählt? --Griensteidl 16:51, 2. Apr 2006 (CEST)

                  Aua! fettes contra. Europa ist kein Kontinent. Europa geht auch nicht bis zum Ural (irgendeine Theorie aus dem vorletzten Jahrhundert um im Erdkundeunterricht abgefragt werden zu können). Europa ist eine Idee. Da bitte auch anfangen, bei der ollen Europa. Geographische Def. -> meeresklime vs. Kontinetalklime scheint mir die einzig legitime, deswegen übergang fließend), Kulturelle Def. -> europäische Geistesgeschichte und und und. Die Definition ist ja hochpolitisch und aktuell. und die Listen… 127.0.0.l 19:24, 2. Apr 2006 (CEST)

                  Die geographische Definition des geographischen Kontinents ist schon OK, die wird auch heute noch verwendet. Immerhin ist Europa mehr als die Europäische Union, das wird heutzutage gerne vergessen. Allerdings ist Europa auch mehr als der geographische Begriff und das fehlt im Artikel noch. --Griensteidl 19:32, 2. Apr 2006 (CEST)
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                    Contra

                    Contra Julius1990 21:47, 2. Apr 2006 (CEST)

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                      Contra

                      Contra nee, da fehlt noch sehr viel zu lesenswert --Geos 13:46, 3. Apr 2006 (CEST)

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                      Contra

                      Contra Wenn man sich schon an ein solches komplexes geografisches Thema ranwagt und hier vorschlägt, dann bitte aber ordentlich. Zu den bereits gennanten Punkten will ich bemängeln, dass diese Luftlinienangaben teilweise rein willkürlich gewählt würden (keine Ahnung welche gerade diese Strecken...), vieles zu listenhaft. Zur europäischen Stadtentwicklung hätte ich aber noch einiges gehört, bspw. die Erwähnung der "Europäischen Stadt" usw. Der Artikel ist auf einen guten Weg, doch zu "lesenswert" kann ich diesen Artikel nicht küren, sorry --Sewa - Sewa

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                      Sewa 18:35, 3. Apr 2006 (CEST)

                      Sprache/Bildbeschriftungen

                      Ich finde, man sollte statt "Satellitenfoto von Europa" oder "Topografie von Europa" die Bezeichnung "Satellitenfoto Europas" bzw. "Tpopgrafie Europas" benutzen. Also statt dem Dativ der Genitiv. Dann klingt es eher sachlich, wie ein professionellerer Text statt banaler Alltagssprache. (Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 88.64.129.196 (88.64.129.196 • Beiträge) Tsui 19:33, 26. Apr 2006 (CEST))}

                      Link auf Weisshorn (im Bereich Berge) bitte direkt, da konkret auf http://de.wikipedia.org/wik... verwiesen wird. (Durch die Höhenangabe)

                      Serbien und Montenegro

                      Montenegro hat beschlossen den Bundesstaat zu verlassen. OK, aber die Verhandlungen dazu haben erst jetzt begonnen. NOCH bilden die beiden Republiken ein Land. Ein Lexikon zeigt den aktuellen Zustand und gibt höchstens einen Hinweis auf die Zukunft. --J. Patrick Fischer 19:45, 28. Mai 2006 (CEST)

                      Metropolen in Europa

                      Nach welchen Kriterien wird eigentlich hier ausgesucht? Lissabon hat z.B. zwar nur 0,56 Mio. Einwohner, aber als Ballungsraum 2,7 Mio.! Dazu kommt noch seine Bedeutung als Hauptstadt und Wirtschaftszentrum des Landes. So gesehen, finde ich es lächerlich, wenn man Städte, wie Turin, die in ihrem Ballungsraum nur 1,7 Mio. Einwohner haben auf diese Liste bringt. Daher würde ich vorschlagen, daß man als Kriterium für einen Platz auf der Liste und die Position, die Bevölkerungsanzahl im Ballungsraum nimmt und als Zusatzinformation in Klammern dahinter die Bevölkerungszahl der eigentlichen Stadt nennt. Diese ist ohnehin nur aufgrund der Ziehung der Stadtgrenzen entstanden und macht keine wirkliche Aussage. Außerdem sollte die Liste nicht mehr als 20 Städte aufführen. Bei 21 erscheint es mir so, als ob jemand noch schnell Turin reinbringen wollte. ;-) Übrigens müßte auch das Ruhrgebiet als größte Metropole Deutschlands aufgeführt werden. Dies nur nicht zu machen, weil das Gebiet in verschiedene Kommunen aufgeteilt ist, erscheint zweifelhaft.
                      Wenn keine Einwände kommen, kann ich in den nächsten Tagen die Liste entsprechend abändern. --J. Patrick Fischer 15:23, 10. Jun 2006 (CEST)

                      Ursprünglich waren es 15 Städte, dann 20, und nun das. Wir sollten es bei 20 belassen, sehe ich genauso. Allerdings halte ich das aktuelle Primärkriterium für am sinnvollsten, weil es um die größten Städte geht, nicht um die größten Ballungszentren oder die größten Metropolregionen. --InDepth 02:32, 11. Jun 2006 (CEST)
                      Womit sich die Frage stellt, was ist interessanter? Die größte städtische Verwaltungseingheit oder der größte Ballungsraum? --J. Patrick Fischer 16:26, 11. Jun 2006 (CEST)
                      Das ist eher eine Konventionsfrage, siehe z.B. Liste_der_St%C3%A4dte_in_den_USA. Natürlich sind Daten zu Agglomerationen und Metropolregionen auch "interessant", aber die sind ja in der Tabelle hier ebenfalls enthalten. Es geht halt traditionell um "Städte", nicht um "Stadt-Cluster" bei derartigen Ranglisten. --InDepth 17:39, 11. Jun 2006 (CEST)
                      Hm,... . Dann werde ich die Liste wieder auf 15 Städte reduzieren, da unter 1,5 Mio. Einwohner bei Städte es unklar wird, welche Stadt eher rein soll: Die mit der größeren Gemeinde oder die mit dem größeren Ballungszentrum. Außerdem verändere ich mal den Titel der Liste etwas, damit nicht wieder JEDER seine Lieblingsstadt (aus seinem Lieblingsland) noch einfügt. ;-) --J. Patrick Fischer 19:48, 11. Jun 2006 (CEST)
                      D'accord ;) --InDepth 22:52, 11. Jun 2006 (CEST)
                      Es gibt irgendeinen Wissenschaftler (Name ist mir entfallen), der über ganz Europa ein "Netz" gelegt hat mit den wichtigsten Ballungsräumen. Dann kann man Europa in "Oberzentren", "regionale Zentren" etc. einteilen. Wenn man sich nach dieser Einteilung richtet, hätte man vielleicht eine wissenschaftliche Grundlage für die Einteilung. Ansonsten finde ich Ballungsräume wichtiger als die reinen Städte. --Drifty 23:34, 20. Jun 2006 (CEST)
                      Städte sind einfach der kleinste gemeinsame Nenner. Ja, die Stadtgrenzen sind rein administrativ und willkürlich, das gilt aber für nahezu alle möglichen Kriterien. Was wäre die Alternative? Agglomerationen, also "zusammenhängend bebaute Gebiete"? Metropolregionen, also "Einzugsgebiete größerer Siedlungen" (einschließlich nichturbaner Flächen)? Nichts davon ist wirklich einheitlich definiert. Viel hilfreicher, als an der Städteliste herumzudeuteln, wäre, den Artikel um eine Karte der Bevölkerungsdichte Europas zu ergänzen, z.B. dieser Art: http://www.iiasa.ac.at/Rese... --InDepth 23:49, 21. Jun 2006 (CEST)

                      Die größten Städte Europas.

                      Leute wo ist eigentlich Athen?????Mit fast 3,8 Millionen Einwohener muß die Hauptstadt von Griechenland auch in der Liste stehen.

                      Aber nur in der Agglomeration. In der eigentlichen Stadt sind es nur 730.000. Siehe auch Athen. --NickKnatterton - NickKnatterton 10:45, 14. Jun 2006 (CEST)

                      Größte Städte - Izmir

                      Zwar ist Izmir, historisch und nach dem Grad der Verwestlichung, vielleicht noch am ehesten geeignet, als europäisch geprägte Stadt durchzugehen; das gilt aber z.B. auch für Casablanca. Sprich, imo wieder entfernen.

                      Oops, vergessen zu signieren. --InDepth 14:39, 23. Jun 2006 (CEST)

                      @Stevy76: "Izmir liegt in Asien, wurde hier aber mit aufgenommen, da die Türkei teils in Europa liegt" <-- das ist ja alles ganz nett, aber mit derselben Begründung kann man dann auch beliebige andere türkische, kasachische oder russische Städte in die Liste aufnehmen. Wladiwostok? Leute, wir brauchen hier mal eine einheitliche Linie, das geht so nicht ... --InDepth 10:44, 25. Jun 2006 (CEST)
                      Ack. Izmir liegt in Asien. Kein Aber. Weg damit. -- W-alter W-alter 12:02, 25. Jun 2006 (CEST)
                      Aber: was Asien ist und was Europa, ist reine Definitionssache. Man sollte am Anfang des Artikels irgendwo hinschreiben, welche Europa-Definition im weiteren Verlauf des Artikels benutzt wird. --Drifty 13:42, 25. Jun 2006 (CEST)

                      Hoppla, ich dachte, Izmir wäre schon längst gelöscht wieder worden, nicht erst jetzt. Egal, ob die Türkei zu Europa oder irgendwann zur EU gehört, Izmir liegt nicht in Europa. Das ist auch keine Definitionsfrage. Genausowenig können Städte auf Zypern, in Grönland oder Französisch-Guyana mit aufgeführt werden. Ebenso wenig russische Städte, die jenseits jeder definierten Grenze liegen. Genauer muss man nichts mehr angeben. --J. Patrick Fischer 18:55, 25. Jun 2006 (CEST)

                      Der Artikel Eurasien trifft es ganz gut: "Zwischen Europa und Asien gibt es keine eigentliche geographische, geologische oder plattentektonische Grenze. Deshalb ist eine tatsächliche geo-physikalische Grenze zwischen Europa und Asien eine Frage der Interpretation." Rein geographisch betrachtet gibt es "Europa" als von Asien getrennte Einheit nicht, deshalb muss man es anhand anderer Kriterien definieren. Wenn man jetzt einen Geographen fragt, wird er Dir sagen: Lissabon liegt genauso auf der eurasischen Landmasse wie Izmir und Tomsk. Von daher kann man nicht behaupten, russische Städte lägen "jenseits jeder definierten Grenze". Man kann höchstens sagen "laut vorherrschender Definition" o.ä. --Drifty 10:29, 26. Jun 2006 (CEST)
                      Man kann keine genaue Grenze festlegen, aber es gibt Bereiche, die klar zu einem Kontinent zuordbar sind. Keiner würde auf die Idee kommen Peking zu Europa zu zählen und dieser Artikel hat als Thema nun mal Europa und nicht Eurasien. Izmir liegt in Kleinasien. Das sagt schon alles. Es ist keine Frage der Definition, wie es zum Beispiel bei der Frage, was ist der höchste Berg Europas ? Du wirst keinen ernst zu nehmenden Geographen finden, der Izmir zu Europa zählt. --J. Patrick Fischer 11:13, 26. Jun 2006 (CEST)

                      Visualisierung

                      Man dürfte aber auch kaum einen Geographen finden, der sagt "ja, geographisch gesehen gibt es Europa als von Asien getrennte Einheit." Geographische Grenzen Europasgibt es nicht, es gibt nu r kulturell/gesellschaftlich geprägte Interpretationen Europas, die sich auf die Geographie berufen. Mir geht es nicht darum, ob Izmir in Europa liegt oder nicht, sondern dass man im Artikel klarer herausstellt,
                      • dass das, was "Europa" ist, (kulturelle) Vereinbarungssache ist
                      • welche Europa-Definition im Artikel verwendet wird und warum. --Drifty 11:37, 26. Jun 2006 (CEST)
                      Das ist aber im Abschnitt "Innereurasische Grenze" doch schon deutlich formuliert? Vielleicht sollten wir einfach folgende Karte eindeutschen: http://en.wikipedia.org/wik... ( und dann bitte nur Städte in die Liste aufnehmen, die "im Grünen" liegen ;) --InDepth 12:38, 26. Jun 2006 (CEST)

                      Wenn es Dir nicht um Izmir geht, warum diskutieren wir dann darüber? Das Problem der unklaren Grenzen ist bereits aufgeführt. Wenn Du Europa rein auf kutureller Basis definieren willst, mußt Du Nordamerika und Australien/Neuseeland mit dazu zählen. Europa ist ein grober Begriff, aber das was in diesem Artikel drinsteht ist IMO alles ohne Probleme auf Europa zutreffend, egal in welchen Grenzen. Wo es Ungenauigkeiten gibt (z.B. Gebirge), ist darauf hin verwiesen. Eine zusätzliche Karte halte ich für überflüssig, da eine politische Karte vorhanden ist und die Länder mit Territorien auf beiden Kontinenten aufgeführt sind. Man kann auf solchen Sachen in Artikeln auch so lange rumreiten, bis man die eigentlichen Informationen garnicht mehr findet. --J. Patrick Fischer 13:41, 26. Jun 2006 (CEST)

                      Prinzipiell sehe ich das genauso, es wird im Artikel bereits hinreichend auf die Grenzproblematik hingewiesen. Bzgl. der Karte bin ich allerdings anderer Ansicht, da sie gut visualisiert, was ansonsten nur durch lange Texte und Listen kommuniziert wird. Es muss ja nicht unbedingt diese sein (die aus dem EN-Artikel "Europe" stammt), aber zumindest ein ähnlicher Ansatz wäre schon schön, denn der Artikel enthält bis dato nichts vergleichbares. Es ist nun mal einfach so, dass die detaillierte Beschreibung z.B. eines Flussverlaufs per Liste einer simplen Karte in vielen Belangen haushoch unterlegen ist. --InDepth 17:47, 26. Jun 2006 (CEST)

                      Ich weiß nicht. Ich halte eine zusätzliche Karte, gerade bei Ländern für etwas übertrieben und man will ja auch nicht den Artikel überfrachten. Gibt es weitere Meinungen ? --J. Patrick Fischer 21:34, 26. Jun 2006 (CEST)

                      Ich halte die vorgeschlagene Karte für völlig unbrauchbar. Sie legt im umstrittenen Bereich die Grenze südlich des Kaukasus fest, eine in Europa absolut unübliche Grenzziehung. Nach dieser Karte wären Aserbaidschan und Georgien mehrheitlich im geografischen Europa angesiedelt. -- W-alter W-alter 01:54, 18. Jul 2006 (CEST)

                      Na Hallo

                      Zypern ist ein Mitglied der Europäischen Union und steht nicht mit auf der Liste der Staaten welche zu Europa gehören ?

                      Natürlich, und zwar weil es nicht zu Europa gehört. Einen konkreten Widerspruch kann ich da nicht erkennen. -- J budissin-J budissin 12:19, 27. Nov. 2006 (CET)

                      Zypern ??? 45 oder 46 Staaten?

                      in der aufführung fehlt noch zypern... also 46 Staaten ? weiß wer genaueres... weil ist ja umstritten wegen der Türkischen/Griechischen Aufteilung

                      Zypern gehört zwar politisch, aber nicht geographisch zu Europa. Es ist eine asiatische Insel. Ganz unabhängig von dem griechisch-türkischen Konflikt. --J. Patrick Fischer 18:45, 10. Jul 2006 (CEST)

                      aber es fehlt ja in der politischen aufstellung ;) deshalb hatte ich das ergänzt

                      :-D Gut argumentiert, aber die Liste führt nur die politische Aufteilung des geographischen Europas in die einzelnen Länder auf. Wer durch politische Bündnisse noch zum politischen Gebilde Europa gehört ist hier irrelevant. Sonst müßten Turkmenistan, Tadschikistan, Kirgisien und Usbekistan noch mit in die Liste. Ebenso Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Allerdings sehe ich gerade, daß Kasachstan noch fehlt. Dies hat noch ein kleines Territorium auf europäischen Boden. --J. Patrick Fischer 07:38, 13. Jul 2006 (CEST)

                      ok ok ich geb auf :D ich geb dir recht

                      Das führt jetzt aber dazu, dass am Anfang des Artikels Europa 45 Staaten hat, bei der politischen Auflistung aber 46, ohne dass dieser Widerspruch erklärt wird. --Tillmo 09:51, 23. Jul 2006 (CEST)

                      Es sind nun 46 Staaten, weil Kasachstan noch während der Diskussion dazugekommen ist. ;-) --J. Patrick Fischer 11:03, 23. Jul 2006 (CEST)

                      Liste der Seen

                      Die Liste der Seen müßte mal überarbeitet werden. Da sind Seen mit einer Länge von 1,8 km mit dabei. --J. Patrick Fischer 07:47, 13. Jul 2006 (CEST)

                      Der Onegasee ist falsch geschrieben ("Onegasse"). Wünschenswert wäre eine Auflistung der vier oder 5 größten Seen Europas mit Flächenangabe --Varus1 17:41, 17. Jul 2006 (CEST)

                      Und der Saimaasee ist auch nur als Seensystem die Nr. 4. (siehe Artikel). Ansonsten schwanken die Zahlenangaben je nach Quelle (und die en:wp hat einen absolut exotisch kleinen Wert). -- W-alter W-alter 01:58, 18. Jul 2006 (CEST)

                      Ich habe die Werte aus den entsprechenden deutschen Wikipediaartikeln übernommen, damit ein einheitliches Bild entsteht. Die Flächen kann man ja bei den Seeartikeln diskutieren. Den Saimaasee habe ich auch aufgrund des Artikels mit aufgenommen, da hier ebenfalls behauptet wird, daß er Nr.4 ist (ebenfalls mit der Einschränkung, daß es ein Seesystem ist). Bei den potentiellen Kandidaten der anderen großen Seen fehlt eine entsprechende Bemerkung. Aber darüber können sich dann die Seeforscher Gedanken machen. ;-) --J. Patrick Fischer 09:46, 18. Jul 2006 (CEST)

                      Zuwenig Einblicke

                      Der ganze Artikel gleicht noch eher einer List. ICh fände es gut, wenn sich mal jemand daran machen würde, die Vielseitigkeit Europas zu beschreiben. Fjorde, Gletscher, heisse Quellen, eisiges Skandinavien im Gegensatz zu Italien usw.

                      Wenn ich einmal genung Zeit habe, werde ich versuchen das ganze zu verbessern.

                      Achja und was mir noch am meisten fehlt: BILDER!!!

                      Madeira und Azoren

                      Im Artikel steht Abgesehen von ihren Überseegebieten ... sowie die Gebiete: zu Portugal gehörend: Madeira (Hauptstadt Funchal) Azoren (Hauptstadt Ponta Delgada)

                      Hier auf der Diskussionsseite stehen Madeira und Azoren unter "Von europäischen Staaten abhängige Gebiete auf anderen Kontinenten"

                      Gehören dann Madeira und Azoren nicht eher in den Abschnitt "Diese Gebiete liegen nicht in Europa, gehören aber politisch zu einem europäischen Staat"? --NeoUrfahraner 21:59, 27. Jul 2006 (CEST)

                      Die beiden Inselgruppen liegen weit im Atlantik. Madeira liegt zwar näher an Afrika, aber bei der Entfernung ist eine Zuordnung zum schwarzen Kontinent sehr wagemutig. Aufgrund ihrer politischen Zugehörigkeit und ihrer europäischen Bevölkerung werden sie daher in der Regel zu Europa gezählt. Island liegt auch näher an Amerika, trotzdem ist es Teil Europas. --J. Patrick Fischer 22:23, 27. Jul 2006 (CEST)
                      Auf Inselgruppe Madeira steht Die Inselgruppe gehört geographisch zu Afrika. Was stimmt jetzt? --NeoUrfahraner 07:10, 28. Jul 2006 (CEST)
                      Im Zweifelsfall NICHT Wikipedia vertrauen. ;-) Die Inseln liegen selbst tektonisch nur auf der Grenze der afrikanischen und europäischen Platte. Klimatisch kann man sie auch nicht Afrika zuordnen. Das EINZIGE Argument ist die ETWAS kürzere Strecke zu Afrika. Ich habe noch kein Lexikon/Atlas in Buchform gesehen, die Madeira zu Afrika gezählt haben. Bestenfalls könnte man den Atlantik als eigenen "Kontinent" werten. Dann wären Madeira und die Azoren nicht zu Europa zugehörig. --J. Patrick Fischer 07:49, 28. Jul 2006 (CEST)

                      abgeschlossene Lesenswert-Kandidatur (gescheitert)

                      Europa

                      • pro Finde den Artikel sehr Informativ und schön gestaltet!!!--Fränkchen 14:33, 27. Jul 2006 (CEST)
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                        Pro In der Tat lesenswert --Hufi2404 Hufi2404/Bewertung 12:53, 24. Jul 2006 (CEST)

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                          Pro seit April wesentlich verbessert. Alopex 14:24, 24. Jul 2006 (CESt)

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                            Contra

                            Contra , es fehlt eine Namens- und Ideengeschichte Europas, die Frage, warum Europa trotz der fehlenden Abgrenzung von Asien als eigener Kontinent gezählt wird, fehlt vollkommen. Die Zahlen im Abschnitt Religion sind doch recht schief bis faslch, wenn es in Russland bei 143 Mill. Einwohnern nur insgesamt 10-12% Moslems leben, wo sollen dann die 25 Millionen im europäischen Teil Russlands herkommen, bei den konfessionslosen/Atheisten sind wohl die Ostslawen vergessen worden, da sinds immer so 25-35% der Bevölkerung. .--Syrcro.SyrcroSyrcro/Bewertung 14:33, 24. Jul 2006 (CEST)

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                              Contra ACK Sycro. Julius1990 14:45, 24. Jul 2006 (CEST)

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                                Contra Es bietet aufgrund der weiterführenden anderen Artikel alles, was man braucht, ist aber für einen lesenswerten Artikel sehr knapp in allen Bereichen. Dazu gibt es naturgemäß viele Tabellen. Man kann das kaum besser machen, aber die ausführlichen Infos bekommt man woanders. Besser man baut dann die einzelnen Länderartikel aus. --J. Patrick Fischer 15:51, 24. Jul 2006 (CEST)

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                                  Contra

                                  Contra Zum einen sind diverse Abschnitte eher inhaltlich dünn und nur reine Aufzählungen bzw. Listen - die zwar durchaus auch ihre Berechtigung haben, aber ist so etwas lesenswert? Weiters, im Vergleich zu dem verwandten und lesenswerten Artikel Europäische Union ist mir diese Artikel eher "zu dünn".--Wdwd 20:16, 24. Jul 2006 (CEST)

                                  • Abbildung
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                                    Contra Der Wirtschaftsteil ist dann irgendwie doch zu kurz, der Verkehr fehlt völlig. --Michael Sander Michael Sander/Bewertung Michael Sander 22:23, 24. Jul 2006 (CEST)

                                    • schon nach drei Absätzen dickes
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                                      Contra - die Geographie beschränkt weitgehend auf nichtssagende Listen der höchsten Berge, längsten Flüsse, größten Seen. --Janneman 20:15, 25. Jul 2006 (CEST)

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                                        Contra - woher kommt der Name? Zeus, Stier, Europa - klingelts? Europa ist eine Idee. Nichts geografisches. Diese Idee taucht überhaupt nicht auf. Ebesowenig wie die "Gründungssage". Marcus Cyron Bücherbörse 20:22, 25. Jul 2006 (CEST)

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                                          Pro Als Übersichtsartikel erfreulicherweise kein Endlosgelaber. Alle Kritikpunkte sind unangebracht, das läßt sich alles in den Links nachlesen (Idee Europa z.B. in Geschichte). Lediglich der 17. Höchste Berg und der 19. längste Fluss sind hier völlig uninteressant und könnte noch ausgelagert werden. -- A. Aiger A. Aiger 23:23, 25. Jul 2006 (CEST)

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                                          Contra sollte als Übersichtsartikel zwar nicht viel länger werden, könnte aber weniger Listen (Berge, Flüsse) und insgesamt eine Schwerpunktsetzung weg von rein geographischen Aspekten vertragen. Ist zugegebenermaßen auch ein "schwieriger" Artikel --AndreasE AndreasE 21:03, 28. Jul 2006 (CEST)

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                                            Neutral Neutral Ein guter Übersichtsartikel, aber noch verbesserungswürdig. Die Kürze der Darstellung empfinde ich als vorteilhaft. Von obiger Kritik kann ich insbesondere die von Syrcro nachvollziehen, manch andere allerdings scheint doch eher in eine falsche Richtung zu führen -- Uhr 15:36, 29. Jul 2006 (CEST)

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                                            Contra Absurd. Keine Quellen; viele Listen mit bunten Fähnchen; nicht mal ansatzweise eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Europabegriffen (und den damit verbunden verschiednen Grenzen). Eher ein Loeschkandidat. FossaFossaFossa/Bewertung 16:27, 29. Jul 2006 (CEST)

                                            Metropolen - Ankara

                                            Ich habe die Diskussion über Izmir verfolgt. Ankara dürfte demnach auch nicht aufgeführt werden oder habe ich es falsch verstanden?

                                            Korrekt. Die hat jemand erfolgreich eingeschmuggelt. --J. Patrick Fischer 11:03, 26. Aug 2006 (CEST)

                                            Ost-West

                                            Am Anfang des Artikels steht, unter "Geographie", das Europa eine Ost-West-Ausdehnung von etwa 6000 Km hat! Unter "Grösse,Grenzen,Lage" steht aber 5000 Km! Was den Jetzt? Will ja nicht kleinlich sein, aber da besteht schon ein gewisser Unterschied Nino Brown 21:02, 28. Aug 2006 (CEST)

                                            Wenn man sich den Streit über die Ostgrenze Europas anschaut, sind solch unterschiedliche Zahlen nicht verwunderlich. Allerdings sollte im Artikel doch eine einheitliche Zahlenangabe stehen oder diese doch sehr variable Angabe entfernt werden. --J. Patrick Fischer 13:20, 29. Aug 2006 (CEST)

                                            Klima

                                            Die Aussage „So ist der mittlere Jahresniederschlag nördlich der Alpen deutlich geringer als südlich.” ist wohl in Zusammenhang mit dem nachfolgenden Satz „Die Alpen wirken in diesem Fall als Barriere, durch die nur wenige Regenfronten dringen” unsinnig. Es soll wohl eher heißen: „nördlich der Alpen deutlich höher als südlich”. Kann das mal wer korrigieren bitte, ich kanns nicht, finde keine Möglichkeit, das zu bearbeiten.

                                            erledigt.--NCC1291 21:09, 11. Okt. 2006 (CEST)

                                            Bild zur "Innereurasischen Grenze"

                                            Könnte mir bitte jemand den Blödsinn in diesem Bild erklären, warum die Türkei "Asien ohne kulturelle Zugehörigkeit zu Europa" ist und Armenien "Asien mit kultureller Zugehörigkeit zu Europa" ist ?

                                            Anzahl der Jahre türkischer Präsens in Europa bis zur Gegenwart: 553

                                            Anzahl der Jahre armenischer Präsens in Europa bis zur Gegenwart: 0, null, zero, nix, nada ...

                                            Die Türkenfeindlichkeit in den verschiedensten Wikipedia-Artikeln ist echt zum Kotzen. Das hat doch nichts mehr mit einer Enzyklopädie zu tun, das ist Propaganda ...

                                            {| style="background-color: inherit;"
                                            |Ach ja, das Bild klar da ist ja nur eins ... Ich rate mal dass Du :Bild:Europa_geografisch_map_de.png und den Satz }
                                              |
                                            |

                                            }}

                                            }verschiedene historische Grenzziehungen für die Europa-Asien-Grenze}

                                            {{#if: Europa
                                              |}
                                                |

                                            Europa: }

                                            |

                                            Europa

                                            }} |} |

                                            – }

                                            }}

                                            }} meinst, aber so ganz sicher kann ich mir da nicht sein.
                                            Wo ist jetzt das Problem? Dort steht doch dass es verschiedene HISTORISCHE Grenzziehungen sind. Von Amerika ist da nicht die Spur die Rede. Und Türkenfeindlichkeit finde ich auch nicht. -- ZOiDberg (ZOiDberg·β) 01:42, 18. Okt. 2006 (CEST) |}

                                            Ähh , Amerika? Wer redet denn hier von Amerika? Diese Karte soll die Zugehörigkeit von Regionen zu Europa historisch darstellen. So weit so gut. Jedoch gehörren die "Türkis eingefärbten Länder" (Zypern, Armenien, Georgien) nie zu Europa und werden es auch nie sein. Das sind 100% asiatische Länder. Wer nimmt sich denn hier die Freiheit zu behaupten welches asiatische Land "kulturell europäisch genug" ist um hier besonders eingefärbt zu werden. Warum sind Länder wie Israel, Grönland und Marokko nicht auch "türkis" gefärbt? Die Karte ist voller Fehler und benötigt dringenst eine Bearbeitung, wenn sie nicht gelöscht werden soll. BillFromTheHill 02:55, 18. Okt. 2006 (CEST)

                                            Ach Armenien, ja das ergibt mehr Sinn, hatte mich verlesen ...
                                            Nunja, dass die Türkei nicht eingezeichnet ist, liegt wohl daran, dass sie nicht zu Europa gehört ...
                                            *kopfschüttel* -- ZOiDberg (ZOiDberg·β) 02:57, 18. Okt. 2006 (CEST)
                                            Du irrst dich. Die Türkei ist korrekt eingezeichnet. Der Rest nicht. Wozu mit dem Kopf schütteln, wenn man einfach inhaltlich korrekt sein kann ? BillFromTheHill 03:09, 18. Okt. 2006 (CEST)

                                            1. Wenn die Türkei korrekt eingezeichnet ist, verstehe ich den Vorwurf nicht, die Wikipedia sei Türkeifeindlich.
                                            2. Wenn Du meinst die Karte sei falsch, fühl Dich frei eine „korrekte“ Karte anzufertigen.
                                          • -- ZOiDberg (ZOiDberg·β) 03:28, 18. Okt. 2006 (CEST)
                                          • Ich würde mal vermuten, die Zuordnung nach "europäischer Kultur" ist auf die Zugehörigkeit zum Christentum bezogen, dazu kommt noch die allgemeine Orientierung des Landes hin zu Europa. Bei der Türkei trifft bestenfalls letzteres zu. Natürlich kann man über die Richtigkeit diskutieren, da das armenische Christentum Unterschiede gegenüber den christl. Konfessionen Europas aufweist, aber trotzdem ist die Religion näher an den dominierenden Religionen in Europa, als die dominierenden Religionen der Türkei. Letztlich könnte man natürich auch anbringen, daß es in Europa ebenfalls viele Türken gibt, die als europäische Türken somit Teil der europäischen Kultur sind, jedoch verstehe ch die Meinung, daß sie nicht die typische, weil vorherrschende Kultur darstellen, trotz über 500 Jahre Einfluß. Ergo: Man KANN die Karte als ungerecht empfinden, aber IMO nur, wenn man es darauf anlegt, den Armenier und die meisten Europäer haben doch mehr gemeinsam, als Europäer mit anatolische Türken (um hier auch eine Unterscheidung zu den Balkan-Türken zu ziehen). --J. Patrick Fischer 12:20, 18. Okt. 2006 (CEST)

                                            Du sagst es ja selber: Es gibt Millionen Türken in Europa, ob nun anatolische Türken oder Balkan-Türken (Wo der unterschied sein soll, weiß ich auch nicht). Armenien und Georgien gehören ganz sicher nicht zu Europa, Christ sein reicht da nicht aus. Dass ein Armenier mit einem Deutschen "mehr gemeinsam habe" als ein Türke ist eine pure anhaltslose Behauptung. Kulturell sind auch sicherlich die USA, Kanada, Australien und Südamerika viel "europäischer" als die Länder im Kaukasus, sollen wir jetzt die halbe Weltkarte türkis färben ? Wenn man eine Unterscheidung zwischen Europa und Nicht-Europa macht, dann kann nur die Geographie eine Exakte Grenze liefern.Wenn es nach der Karte geht, dann zählen aus dem Himmel gegriffene Meinungen, welche Region kulturell zu Europa gehört. Wieso gehört auch z.B. Israel nicht zu Europa? Vor allem wenn es um eine historische Karte geht sind ja wohl Juden immer Europäer gewesen, bis ... Türken stellen nicht die vorrherrschende Kultur in Europa da, trotz der 553 Jahre, dies ist richtig. Soll ich aber mal ein kleines Geheimnis verraten: Es gibt gar keine vorherrschende Kultur in Europa. Es gibt viele parallel koexistierende Kulturen und das ist auch gut so. Wenn man die türkische, Griechische und Norwegische Kultur vergleicht kommt man zu der Schlussfolgerung, daß sich die Norwegische am meisten unterscheidet. Mann kann keinen gemeinnsamen Nenner aller Europäischen Lander finden, den die Türken nicht besitzen, nicht einmal die Religion. Bosnien und Albanien sind muslimische Länder mitten in Europa. Es gibt einfach keine Argumente, die diese Karte rechtfertigen können. BillFromTheHill 01:23, 19. Okt. 2006 (CEST)

                                            Nebenbei: Anatolische Türken in Europa sind Einwanderer der letzten 50 Jahre aus der heutigen Türkei, Balkan-Türken sind Reste der türkischen Bevölkerung aus der osmanischen Zeit des Balkans). Europa hat drei kulturelle Wurzeln, die alle Staaten des Kontinents direkt oder indirekt beeinflußt haben: Die hellenistische, die römische und die christlich-judäische Wurzel. Deren Einflüße in Denken, Politik, Sprache und Kultur gehen von Portugal bis Finnland, von Island bis Armenien. Die Türkei kann nun wirklich nicht behaupten, daß ihre Kultur christlich geprägt ist. Armenien und Georgien eben schon (Zudem waren sie bis vor kurzem noch Teil der Sowjetunion, einem Land mit europäischen Kern). Natürlich hat Albanien nicht eine christliche Bevölkerung, aber hier ist die geographische Lage zweifellos. Die kulturelle Zugehörigkeit spielt eben nur bei den Grenzfällen eine Rolle. Das ist auch der Grund, warum man Australien oder die USA hier nicht aufführen muß. --J. Patrick Fischer 08:37, 19. Okt. 2006 (CEST)

                                            *LOL* Ich habe mir gerade nochmal die Karte angeschaut. Diese Diskussion ist absoolut UNNÖTIG, denn es stellt sich gar nicht die Frage, ob die Türkei kulturell zu Europa gehört oder nicht, denn sie ist ebenso wie Rußland und Kasachstan als eines der Länder markiert, daß neben Landesteilen in Europa auch Landesteile in Asien hat. Zusätzlich sind eben Zypern, Armenien und Georgien als kulturell zugehörig zu Europa markiert. Die Karte macht also keine Aussage über die Identität der Türkei. Mit anderen Worten: Viel Lärm um nichts. Oder wollen wir mit dem Blödsinn über Aserbaidschan weitermachen? --J. Patrick Fischer 14:48, 19. Okt. 2006 (CEST)

                                            Völlig richitg. Es gibt 3 Völker im Kaukasus. Warum gehören die Aserbaidschaner nicht zu Europa, wenn es die anderen tun?
                                            Warum gehört Israel nicht zu Europa, esi findet sich in einer der 3 Kulturen, die du zitierst wieder, die christlich-judäische Wurzel. Und sie ist ein Nachbarland von Zypern, was ja angeblich Europa sein soll. Ausserdem passt deine "3-Kulturen-Theorie" nicht. Finnland ist keiner dieser 3 Kulturen zuzuordnen. Genauso wenig wie die Sinti und Roma, die auch ein europäisches Volk sind. Je mehr Argumente du vorbringst, desto mehr fehler häufen sich. BillFromTheHill 19:28, 19. Okt. 2006 (CEST)

                                            So langsam gewinne ich den Eindruck, Du willst keine Verbesserung, sondern suchst nach Balsam für Dein Ego. Die „Theorie“ der drei Kulturen ist nicht von mir, sondern von Theodor Heuss. Europa definiere sich „auf alle Zeit durch die drei Hügel: Akropolis, Capitol und Golgotha“. Das trifft auf Finnland ebenso zu, da es demokratisch (Akropolis), republikanisch (Capitol) und christlich (Golgotha) ist. Zudem wirst Du auch in Finnland im Finnischen lateinische und griechische Fremdwörter finden. Natürlich finden sich auch Völker, die nicht in allen Punkten der dominierenden Kultur entsprechen, aber wieso Du ausgerechnet die Sinti und Roma als nicht im großen und ganzen durch diese drei Kulturen beeinflußt siehst, ist mir schleierhaft.

                                            Ansonsten scheinst Du immer noch nicht alles zu lesen: Es geht hier um Länder im Grenzbereich Europas. Israel ist deutlich außerhalb der Grenze, also nicht Diskussionspunkt.

                                            Zypern ist Teil der EU, damit fest im politischen Europa eingebunden. Dazu kommt die mehrheitlich griechische Bevölkerung, dessen Ethnie Ihren Kern in Europa hat.

                                            Was Aserbaidschan betrifft: Es ist nicht christlich dominiert, nicht Mitglied der EU, seine Bevölkerung hauptsächlich aus einem Volk bestehend, daß seinen Kern in Asien hat. Aserbaidschan hat bisher auch nicht gezeigt, daß es wie z.B. Georgien in Richtung EU strebt. Kurz: Informier Dich erstmal über die verschiedenen Kulturen und politischen Zustände, bevor Du eine Diskussion führst, in der es nur noch ums Recht haben geht. Ende der Diskussion von meiner Seite aus. --J. Patrick Fischer 20:23, 19. Okt. 2006 (CEST)

                                            Werde die Karte überarbeiten und inhaltlich korregieren. Was den Artikel betrifft ist die Meinung von Theodor Heuss nicht wichtiger als die, eines jeden anderen Europäers und Israel grenzt über einen 230 km kurzen Seeweg an der EU, der Libanon 160 km, Syrien 120 km, Tunesien 135 km und Marokko sogar nur 12 km. Armeinien ist 1100 km von der EU entfernt. Zudem ist der Kirchenstaat weder Akropolis, noch Capitol, allenfalls Golgotha. Habe ich jetzt deine drei Säulen umgeworfen ? Ende der Diskussion. BillFromTheHill 23:50, 19. Okt. 2006 (CEST)

                                            Hallo Bill. Du unterliegst hier wirklich einem Irrtum. Erstens, wie Patrick schon bemerkte, stellt sich bei der Türkei überhaupt nicht die Frage nach Abgrenzung oder nicht: Es ist nur vermerkt, dass sie (wie auch Russland) teilweise in Europa liegt, teilweise nicht.
                                            Bei Armenien, Georgien und Zypern braucht man nur in die Geschichtsbücher zu schauen, um zu erkennen, dass sie über ihren Einfluß auf das antike Griechenland indirekt auch wesentlich die europäische Kutur prägten. (vgl. z.B. Goldenes Vlies) Zudem ist Zypern als geschichtlich von Griechenland beeinflußt, durchaus als europäisch zu betrachten, insb. wenn man berücksichtigt, dass "Asia" in der Antike das Festland der heutigen Türkei bezeichnete.
                                            Grüsse, Berliner76 00:16, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Neue Karte entfernt

                                            Die neue Karte von Bill from the Hill ist fehlerhaft. Wenn er die europäische Rasse als Kriterium einführen möchte, fehlen selbst auf diesem Kartenausschnitt Länder. Wenn Du so verzweifelt Israel und Aserbaidschan einfärben möchtest, dann markiere einfach asiatische Mitglieder europäischer Organisationen, wie UEFA und OSZE. Deine Karte ist bisher Schrott. --J. Patrick Fischer 06:00, 20. Okt. 2006 (CEST)

                                            Wie schon von dir erwähnt sind hier nur die an Europa ANGRENZENDEN Länder relevant. Natürlich gibt es andere Länder mit europäischer Bevölkerung, diese Grenzen aber nicht an Europa an. Deine Meinung ist Schrott, ganz zu schweigen von deiner Karte. Wenn du wirklich konstruktiv mitarbeiten willst, dann nenn doch einfach die Länder, die angeblich auch gelb markiert sein sollten. Ich bin bereit, über alle Vorschläge zu diskutieren. BillFromTheHill 15:13, 20. Okt. 2006 (CEST)

                                            Mein Vorschlag steht oben: Markier die Länder, die Mitglied in europäischen OOrganisationen sind. Was anderes macht keinen Sinn, zumal Deine Länderwahl nicht nachvollziehbar ist. Afghanistan und der Iran grenzen nicht an Europa, Marokko hat eine hpts. arabische Bevölkerung usw. --J. Patrick Fischer 15:54, 20. Okt. 2006 (CEST)

                                            Dritte und hoffentlich letzte Version im Sinne des gemeinsamen Konsens reingestellt, seufz. BillFromTheHill 17:03, 20. Okt. 2006 (CEST)

                                            Eine sinnvolle Ergänzung, allerdings noch etwas fehlerhaft. Ich habe mich mal selbst an diec Karte gesetzt. Jetzt müßte es passen und Bills Kritik befriedigen. --J. Patrick Fischer 18:52, 20. Okt. 2006 (CEST)
                                            Die Karte erfüllt zwar ihren Zweck - allerdings mehr schlecht als recht. Besser wäre eine Karte mit den asiatischen Teilnehmern an europäischen Organisationen inkl. der Nennung dieser Organisationen und dafür ohne den Eurapäisch-Asiatischen Grenzverlauf. Vielleicht ist das im Konsens machbar!? Grüsse, Berliner76 00:39, 23. Okt. 2006 (CEST)
                                            Am besten also zwei Karten als eine, würde ich sagen. Die Karte mit dem Grenzverlauf mit allen Staaten grau angefärbt und die Karte mit den europäischen Organisationen als eigene. Dies würde ich befürworten, zumal dann politische Meinungsunterschiede keine Rolle mehr spielen. --J. Patrick Fischer 08:34, 23. Okt. 2006 (CEST)
                                            Ja, könnte man machen. Ausführliche Antwort Berliner76. Grüsse, Berliner76 09:30, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Weitere Diskussionen zur Europakarte

                                            Kopiert von Benutzerdiskussion Berliner76 von --J. Patrick Fischer 08:14, 24. Okt. 2006 (CEST) : ...

                                            Naja, du hast nicht ganz unrecht - die einzelnen Organisationen sind gut dokumentiert. Aber wenn wir eine gute Basis für darzustellende Organisationen finden, fänd ich eine zusätzliche Karte trotzdem okay. :-) Wir könnten zumindest ja mal durchgehen, welche Organisationen einzutragen wären: für Politik EU und OSZE würde ich auch sagen, vielleicht auch Europarat? Sport und Kultur sollten auch dabei sein; bei Religion bin ich eher skeptisch - evt. noch religöse Dachorganisationen, ansonsten gibt es schon diese gute Karte.
                                            Hatte erst übersehen, dass das aktuelle Bild schon ein Kompromiss ist, habe inzwischen aber einen Kommentar in eurer Disk. dazu hinterlassen. Grau einfärben bei der Grenzziehungskarte ist okay für Georgien, Armenien und Zypern. Die asiatischen Teile europäischer Staaten würde ich aber weiter darstellen.
                                            Ich habe übrigens bei Ozeanien eine Ergänzung zu Osttimor in der Einleitung gemacht. Falls die garnicht stimmt, nimm sie wieder raus (im späteren Artikeltext ist die Grenzziehung auch für Asien-Ozeanien als strittig dargestellt).
                                            Grüsse, Berliner76 09:29, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Folgende Abstufung wäre möglich:

                                            • EU (ab 1. Januar 2007): 27 Mitglieder
                                            • Europarat: 46 Mitglieder
                                            • OSZE: 56 Mitglieder
                                            wobei sich das ganze als Pyramide aufbaut und nicht irgendein Staat, der z.B. in der EU ist nicht in der OSZE ist.
                                            Bei Religionen gibt es AFAIK keine auf den Kontinent Europa alleine bezogene Organisationen. Verbleiben Sport und Kultur, wobei hier das Chaos beginnt, daß nicht alle OSZE-Mitglieder in der UEFA sind, aber hier könnten wir kleine Symbole bei dem Land anbringen, bei den Ländern die dazu gehören.
                                            • Bei der UEFA ist Israel als außereuropäisches Land zu nennen (Symbol: kleiner Fußball)
                                            • European Broadcasting Union hat noch viele nordafrikanische Länder (Symbol: TV), aber nicht die zentralasiatischen Republiken. --J. Patrick Fischer 13:34, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            So jetzt meldet sich den Fanatiker und Initiator der Kartenaktualisierung. Ich bin für 3 Karten: 1. Alle Staaten auf dem Euopäischen Kontinent Blau, Die Länder mit Teilen in Asien Hellblau, rest Grau. 2. Alle Staaten in (wichtigen) Europäischen Organisationen mit einer Farbe dargestellt.(Jetzige Version) Karten der EU gibt es im Artikel EU genug! 3. Alle Staaten mit europäischer Bevölkerung (Version 3 der Karte) BillFromTheHill 23:01, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Hallo Bill, ich habe nichts dagegen, die Karten thematisch zu trennen. Allerdings sollte das möglichst im Einvernehmen stattfinden, was wohl bei euch nicht der Fall war. Wie man das macht, habe ich mit Patrick gerade angefangen zu diskutieren und du bist dazu natürlich herzlich eingeladen.
                                            Zur zweiten Version gefällt mir die Idee, die Teilnahme an bestimmten Organisationen mit einem entsprechenden Icon darzustellen. Meintest du dabei (auch), mit "einer Farbe" pro Organisation oder eher allg. eine Kennzeichnung, dass es überhaupt irgendeine Teilnahme gibt? Letzteres hätte den Nachteil, dass man keine Gewichtung/Zuordnung ersieht.
                                            Mir ist bei deiner dritten Version noch nicht ganz klar, was damit dargestellt werden soll - es gibt doch in SEHR vielen außereuropäischen Staaten europäische Bevölkerung(sminderheit)en!?
                                            Grüsse, Berliner76 23:38, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Schau dir mal meine aktuellen Karten im Artikel an. Die Karten sollten nicht zu kompliziert sein, so daß man sie minutenlang studieren muß. Ausserdem ist dei beurteiling nach mehr oder weniger wichtigen Organisationen etwas sehr Subjektives. BillFromTheHill 23:45, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Edit: Es geht um die Staaten, die mehrheitlich "weiß" sind. In China gibts auch Europäer ... BillFromTheHill 23:46, 23. Okt. 2006 (CEST)

                                            Eine Karte mit der Verbreitung der europäischen Rasse oder politisch korrekt der ethnischen Europäer wird herrliche Gefechte verursachen, man siehe nur die Diskussionen über die Kategorien germanischsprachige Ethnien usw. . Ich war bisher auch erfolglos eine Weltkarte mit der Verteilung der ethnischen Gruppen weltweit bei Wikipedia zu finden, obwohl diese noch in jedem Schulatlas normal ist. Wenn, ist so eine Karte sinnvoll für die Artikel Europide (auch: Kaukasier), Negride und Mongolide. In kontinentale Artikel wäre er fast sinnlos, weil die Europide sich schon vor der Kolonialzeit nicht nur auf Europa beschränkten, sondern auch in Nordafrika und bis Indien und Zentralasien lebten/leben. Ich möchte aber wetten, daß eine solche Karte alle paar Tage wieder einen LA bekommen wird.
                                            Was Bills andere Kartenvorschläge betrifft: Die verschiedenen historischen Grenzziehung Eurasiens würden verschwinden und bei der Blaufärbung der europäischen Staaten würde regelmäßig wieder der Kaukasus als Streitfall auftauchen. Daher mein Vorschlag der Trennung "allgemeine Grenzziehung" und "politische Grenzziehung". Eine Farbe für alle europäische Organisationen würde keine Informationen mehr liefern. Eine Abstufung der Blautöne würde das politische Kerneuropa sehr anschaulich darstellen. --J. Patrick Fischer 07:37, 24. Okt. 2006 (CEST)

                                            Nachtrag: @Bill: Vielleicht wäre es garnicht so schlecht, wenn wir hier erstmal ein Ergebnis finden, bevor Du alles über den Haufen wirfst. Deine Karte mit den Staaten in Europa ist sinnlos und weniger informativ, weil sie die historischen Definitionsgrenzen nicht mehr zeigt und nur das zeigt, was später im Kapitel "Politische Gliederung" aufgeführt wird. Die historischen Definitionsgrenzen findet man jetzt zusammenhangslos gerade in diesem Kapitel. Auf der neuen Karte "politische Organisationen" wird nicht klar welche Organisationen Grundlage der Karte sind. Wer weiß schon, daß Jordanien in der EBU ist? Infomationswert = 0 --J. Patrick Fischer 08:14, 24. Okt. 2006 (CEST)

                                            Ich finde eure Vorschläge zu den 3 Karten gut. Eine Weltkarte der Ethnien finde ich auch besser, ist natürlich ein Stück schwerer herzustellen. Stellt doch mal die Karten her, dann kann ich sowas besser beurteilen. BillFromTheHill 16:03, 24. Okt. 2006 (CEST)

                                            • Ich habe jetzt eine genaue und korrekte Karte mit den europ. Organisationen erstellt: :Bild:Europa Organisationen.png. Sie ersetzt :Bild:Europa geografisch karte de 2.png, da diese mehrere Fehler (u.a. fehlt noch Montenegro) aufweist und die Organisationen nicht angibt, noch die Zugehörigkeit der jeweiligen Länder zu den verschiedenen Organisationen.
                                            • Die Karte :Bild:Europe location.png entferne ich, da ihre Information mit :Bild:Europa geografisch karte de 1.png bereits vohanden ist
                                            • Die Karte :Bild:Europa geografisch karte de 3.png entferne ich, da sie nicht korrekt ist. Sogar auf der Karte sind Länder mit mehrheitlich Europiden nicht markiert (z.B. Marokko, Indien, Pakistan,usw.)--J. Patrick Fischer 22:39, 24. Okt. 2006 (CEST)

                                            So weit, so gut. :-) Grüsse, Berliner76 23:48, 24. Okt. 2006 (CEST)

                                            Die Karte ist gelungen. Schön. Könnte einer Bitte auch die Karte im Artikel Eurasien updaten ? Ausserdem sollten wir vielleicht eine Ethnienkarte der Welt herstellen. Und nein, Marokko, Indien und Pakistan sind NICHT mehrheitlich Europide bevölkert. In Marokko gibt es mehrheitlich Negride und Indien und Pakistan wird ethnisch - im Gegensatz zu Afghanisten - nicht als Europide angesehnen. Ist auch alles in den einzelnen Artikeln dieser Länder zu entnehmen. BillFromTheHill 17:27, 25. Okt. 2006 (CEST)

                                            Ich muß Dich da leider korigieren, Bill. In Marokko ist die Mehrheit der Bevölkerung arabischer bzw. berberischer Herkunft und diese Ethnien sind klar Europide. Da bräuchte ich mir nurmeinen Kumpel anschauen. ;-). Im Artikel steht: drei Viertel aller Einwohner Pakistans gehören indoarischen Völkern an, also ebenfalls Europide und bei Indien: Etwa 72 Prozent der Bevölkerung sind Indoarier. Mich würde mal interessieren, welche Ethnien Deiner Meinung nach denn sonst die Mehrheit in Pakistan und Indien ausmachen? In Indien sind die Draviden mit 25% noch nennenswert, in Pakistan nur wenige Draviden und Mongolide. --J. Patrick Fischer 07:43, 26. Okt. 2006 (CEST)

                                            Wien oder Barcelona?

                                            Zur Änderung 09:28, 8. Nov. 2006 Daniel FR: Auf Barcelona steht 1.612.237 Einwohner, auf Wien 1.651.437. Demnach ist Wien knapp größer. --NeoUrfahraner 10:06, 8. Nov. 2006 (CET)
                                            Wenn du die präzise Einwohnerzahl für die Rangfolge zugrundelegst, und nicht nur die in der Tabelle genannten Stellen (eine Nachkommastelle), dann musst du die ganze Tabelle umsortieren. — Daniel FR Daniel FR 11:22, 8. Nov. 2006 (CET)
                                            Das ist generell ein Problem bei Zahlen, die nicht völlig exakt angebbar sind, siehe z.B. auch Liste unabhängiger Staaten nach Fläche - dort wird als Kriterium auf das CIA World Factbook verwiesen. In der Tabelle sollte zusätzlich also angegeben werden, welche Daten man jetzt heranzieht. Gibt es noch mehr Städte mit ca. 1,6 Mio Bevölkerung? Wenn nein, wäre es am einfachsten, die größten 16 zu listen; ich fürchte aber, dass es hier keine scharfen Grenzen mehr gibt. --NeoUrfahraner 11:33, 8. Nov. 2006 (CET)
                                            Da habe ich noch folgendes gefunden: Liste der größten Städte der EU --NeoUrfahraner 11:37, 8. Nov. 2006 (CET)
                                            Anscheinend gibt es bei 1,5Mio doch eine scharfe Grenze: Sofia 1,2 Mio, Belgrad 1,37 Mio, Charkiw 1,47Mio. Wenn man statt der 15 größten einfach alle über 1,5Mio (oder 1,6Mio?) listet, sind Wien und Barcelona dabei und der Rest anscheinend draußen. (siehe auch Liste der Städte in Russland und Liste der Städte in der Ukraine) --NeoUrfahraner 11:48, 8. Nov. 2006 (CET)
                                            Also ich habe es jetzt auf 16 Städte erweitert; ob dann Wien oder Barcelona vorne liegt, ist dann zweitrangig. --NeoUrfahraner 09:57, 9. Nov. 2006 (CET)
                                            Will ja nicht unken, aber die Reihenfolge ist eigentlich wirklich nach der Einwohnerzahl der Stadt selber sortiert (siehe Paris)... ;-) . Habe übrigens den Listentitel angepaßt. "16" ist doch eine ziemlich krumme Zahl. --J. Patrick Fischer 12:27, 9. Nov. 2006 (CET)
                                            Wenn Du die Reihenfolge anpassen willst, von mir aus gerne. Daniel FR hat allerdings gemeint, dass man dann "die ganze Tabelle umsortieren" muss (habe ich nicht überprüft). --NeoUrfahraner 12:47, 9. Nov. 2006 (CET)

                                            Done. Jetzt dürfte es auch keine Nachfragen mehr geben. Höchstens woher die Zahl für Bukarest stammt. --J. Patrick Fischer 13:51, 9. Nov. 2006 (CET)

                                            Flora und Fauna

                                            Finde den Abschnitt zur Fauna Europas mehr als dürftig. Fast alle größeren, und in Mittel-und Westeuropa teilweise weit verbreitete Arten (Reh, Rothirsch, Damhirsch, Wildschwein, Mufflon, Gämse, Steinbock etc.) wurden ausgespart. Auch dass Katzen in Westeuropa häufig sind halte ich hier für unangebracht, gemeint sind ja wohl Hauskatzen und Haustiere solten m.E. nicht aufgeführt werden (sonst fehlen in der Auflistung auch Wellensitiche, Goldfische und Leguane). Eher noch sollten Wildkatzen und Luchse als seltenere Arten eingearbeitet werden. Ebenfalls strittig ist die Aussage dass lediglich noch in den Alpen und anderen Hochgebirgen verschiedene Adlerarten vorkommen. In den Hochgebirgen Europas leben fast ausschließlich Steinadler, andere z.T. häufigere Adlerarten wie z.B. der Seeadler leben an den Küsten und an großen Binnengewässern. Letzter, etwas harmloserer Kritikpunkt ist die Angabe dass große Raubtiere wie Braunbär und Wolf nur im Norden Europas häufiger anzutreffen sind. Die Hauptverbreitungsgebiete von Wolf und Bär liegen in Europa eher im Osten und Südosten, besonders in Rumänien sind Verbreitungsschwerpunkte der großen Beutegreifer. (Quellen kann ich auf Wunsch angeben, steht alles in jedem beliebigen Naturführer)

                                            Du hast Recht. Da sind eklatante Fehler drin. Wenn Du willst, leg selbst Hand an. ;-) Ansonsten habe ich den Hinweis an das Portal:Lebewesen weitergegeben. --J. Patrick Fischer 14:45, 14. Nov. 2006 (CET)

                                            Ich habe den Abschnitt gerade drastisch überarbeitet. Man kann natürlich noch jede Menge dazu schreiben. Im übrigen ist aber wohl der ganze Artikel fachlich und sprachlich dringend überarbeitungsbedürftig. Accipiter 17:42, 14. Nov. 2006 (CET)

                                            Habe als Laie noch ein bißchen dazu geschrieben über die Fauna. Hoffe ich liege nicht zu sehr daneben. --J. Patrick Fischer 09:40, 15. Nov. 2006 (CET)

                                            Bzgl. Damhirsch: Wenn du schon Laie bisst, dann frage wenigstens, bevor du was revertest. Franz Xaver und ich haben den Text und vor allem die Artenauswahl aus verschiedensten Gründen in die vorliegende Form gebracht, die wir hier nicht alle ausführlich erläutern wollen. Damhirsche sind unter anderem auch deswegen rausgeflogen, weil sie in Europa nicht heimisch sind, sondern als Jagdwild eingebürgert wurden. Die heutige Verbreitung ist also das Ergebnniss willkürlicher Aktionen und wenn es die Art z.B. in GB nicht gibt, ist das eher Zufall. Der Text sollte sich hier aber wohl auf die für Europa typischen, sprich autochthonen Arten beschränken. Accipiter 13:10, 15. Nov. 2006 (CET)
                                            Abbildung
                                            Verbreitungsgebiet des Damhirschs
                                            Bildherkunft

                                            OK, ich habe mich halt an den Wikipedia-Artikel orientiert. Aber da kann man sich ja nicht darauf verlassen :-P. Sollte man Kleinsäuger, wie Kaninchen, Feldhase oder Rotfuchs auch erwähnen oder wird das ganze dann zu unübersichtlich? --J. Patrick Fischer 13:27, 15. Nov. 2006 (CET)

                                            Den Wikipedia-Artikel Damhirsch habe ich erst kürzlich etwas überarbeitet. Und da steht drin, dass der Damhirsch historsich sicher in Klein- und Vorderasien und möglicherweise auch in Nordafirka und Südeuopa verbreitet war. Die Quellen sind unter Literatur angegeben. @Accipiter: Ich will ja nicht schon wieder rumnölen, aber wiso sollen in einen geographischen Artikel nur autochtone Formen? Allerdings gebe ich dir insofern recht, dass man schon erwähnen sollte, das der Damhisrch in viele (evtl. sogar alle) Gebiete Europas durch menschen eingeführt wurde.--Altaileopard 13:35, 15. Nov. 2006 (CET)

                                            Langsam reichen die Infos schon wieder für einen eigenen Hauptartikel Fauna Europas. ;-) --J. Patrick Fischer 13:51, 15. Nov. 2006 (CET)

                                            @Benutzer:J. Patrick Fischer: Erwähnen kann man natürlich alles, feste Kritereien gibts ja nicht, die Frage ist ja eher, welchen Umfang man anstrebt. Als Kriterium könnte man vielleicht nehmen, was für Europa besonders typisch ist, und/oder was nur oder fast nur in Europa vorkommt. Da gibts aber nicht so sehr viel, ökologisch gesehen haben wir verglichen mit Nordamerika oder Ostasien dank der Eiszeiten immer noch eine stark verarmte Fauna und Flora (das ist wohl der Grund dafür, warum die ganzen eingebürgerten Wirbeltiere hier so problemlos integriert werden und da kann man dann schon wieder einen ganzen Absatz zu schreiben...) Kaninchen würde ich wieder weglassen (fast überall eingebürgert).
                                            @Altai: Wie schon gesagt, verbindliche Kriterien gibts ja nicht, Beschränkung auf typische autochthone Arten ist m.E. angebracht, wenn man nicht sehr ausführlich werden will. Aber es spricht ja auch nichts dagegen, z.B. einen ganzen Absatz über die zahlreichen eingebürgerten Arten zu schreiben (s.o.). Accipiter 13:59, 15. Nov. 2006 (CET)

                                            Auf längere Sicht ist es denke ich das beste einen eigenen Hauptartikel zu machen. Im Europa-Artikel sollte man sich im Grunde auf allgemeinere Dinge stützten, wie das was Accipiter über die Mittelmeer-gebirgsbarriere und die relativ verarmte Fauna gesagt hat und vor allem darauf eingehen, dass Europa Tiergeographisch zur Paläarktis gehört und im Prinzip nur relativ wenige endemische Arten besitzt, die nicht in Asien vorkommen. Die Erwähnung der wichtigsten Großtierarten finde ich aber dennoch auch hier im Artikel O.K.--Altaileopard 14:26, 15. Nov. 2006 (CET)
                                            Kurze Anfügung damit kein Missverständniss entsteht: Damhirsche gibts auf den brit. Inseln.--Altaileopard 13:25, 16. Nov. 2006 (CET)
                                            Du meinst wildlebend? Dann muß man wohl die Verbreitungskarte überarbeiten oder aus dem Artikel entfernen... . Wie sieht es aus? Hat jemand Lust den Artikel Fauna Europas zu starten? Ich traue mich nicht. ;-D --J. Patrick Fischer 13:48, 16. Nov. 2006 (CET)

                                            Nach einigem Überlegen bin ich mir nun nicht mehr so sicher, ob es vielleicht nicht noch sinnvoller wäre, den Artikel Paläarktische Region auszubauen, den aus Tiergeographischer Sicht ist Europa keine Einheit. Allerdings ist ein Artikel über die Fauna eines ganzen Kontinents natürlich trotzdem wünschenswert. Ich habe demnächst allerdings kaum Zeit dafür und würde vorher andere Dinge angreifen. --Altaileopard 14:12, 16. Nov. 2006 (CET)

                                            Sicher ist Europa kein einheitlicher Lebensraum, aber er ist nicht so groß, daß man nicht einen Artikel mit Kapiteln zu den einzelnen Regionen verfassen könnte. Als Übersicht für jene, die sich einen Überblick zu der Vielfältigkeit Europas verschaffen wollen. Hier könnte man auch über die Bedeutung Europas für importierte/exportierte und neu einwandernde Arten schreiben. Gerade letzteres ist doch ein sehr spannendes Thema. --J. Patrick Fischer 14:22, 16. Nov. 2006 (CET)


                                            Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Europa und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).