Wikipedia GNU FDL Artikel anzeigen Artikel bearbeiten
 
Falklandinseln

Toplinks zu diesem Thema:
Spanisch, Englisch, Future, Save, Trinidad, Unternehmen



Der Artikel Falklandinseln gehört zur Kategorie: Inselgruppe (Südamerika), Inselgruppe (Atlantischer Ozean), Falklandinseln, Geographie (Argentinien), Umstrittenes Territorium
Islas Malvinas
Falklandinseln
Malwinen
The Falkland Islands
Abbildung
Flagge der Falklandinseln
Bildherkunft

Abbildung
Wappen der Falklandinseln
Bildherkunft

(Details) (Details)

Wahlspruch: Desire the right
(engl., „Begehre das Richtige“)
Amtssprache Englisch
Hauptstadt Port Stanley, spanisch: Puerto Argentino
Staatsform Britisches Überseegebiet (von Argentinien beansprucht)
Staatsoberhaupt Elizabeth II.
Gouverneur Alan Huckle
Fläche 12.173 km²
Einwohnerzahl 2.967 (Stand Juli 2005, nicht enthalten: etwa 1.700 stationierte Soldaten)
Währung Falkland-Pfund
Zeitzone UTC −4
Nationalhymne God Save the Queen
Kfz-Kennzeichen  
Internet-TLD .fk
Vorwahl +500
Abbildung
Landkarte Südamerikas, Falklandinseln hervorgehoben
Bildherkunft

Abbildung
Falklandinseln
Bildherkunft

Die Falklandinseln (Falkland Islands, span. Islas Malvinas = Malwinen) sind eine Inselgruppe im südlichen Atlantik. Sie gehören geographisch zu Südamerika und liegen 600-800 km östlich von Südargentinien und Feuerland bei 52° Süd und 59° West. Sie sind ein britisches Überseegebiet, werden aber von Argentinien seit 1833 beansprucht.

Geographie

Die Falklandinseln bestehen aus etwa 200 Inseln, deren wichtigste West Falkland (arg.: Gran Malvina) und East Falkland (arg.: Soledad) mit je etwa 6.000 km² sind (140 x ca. 50 km). Die nördlichen Teile der beiden Hauptinseln sind von Hügelketten überzogen. Sie verlaufen in West-Ost-Richtung und erreichen im Mount Usborne (arg.: Cerro Alberdi) auf Ostfalkland 708 m Höhe. Der zweithöchste Berg heißt Mount Adam (arg.: Monte Independencia) und befindet sich auf Westfalkland.

Zwischen Ost- und Westfalkland verläuft der breite Falklandsund (arg.: Estrecho de San Carlos), an dem Port Howard (arg.: Puerto Mitre) liegt. Auch die Ostinsel selbst wird von einem langen Fjord (bei Darwin) beinahe in zwei Hälften geteilt; an ihrer zum Atlantik blickenden Ostküste liegt die Haupt"stadt" Stanley (arg.: Puerto Argentino) mit ca. 2.000 Einwohnern. Von den übrigen 200 Inseln sind nur etwa fünf größer als 10 km².

Weitere Inseln:

  • Beauchene Island (spanisch: Isla Beauchêne)
  • Beaver Island (spanisch: Isla San Rafael)
  • Barren Island (spanisch: Isla Pelada)
  • Bleaker Island (spanisch: Isla María)
  • Carcass Island (spanisch: Isla del Rosario)
  • George Island (spanisch: Isla Jorge)
  • die Jason Islands (spanisch: Islas Los Salvajes)
  • Keppel Island (spanisch: Isla Vigía)
  • Lively Island (spanisch: Isla Bougainville)
  • New Island (spanisch: Isla de Goicoechea)
  • Pebble Island (spanisch: Isla de Borbón)
  • Saunders Island (spanisch: Isla Trinidad)
  • Sealion Island (spanisch: Isla de Los Leones Marinos)
  • Speedwell Island (spanisch: Isla Águila)
  • Staats Island
  • Weddell Island (spanisch: Isla San José)
  • West Point Island (spanisch: Isla Remolinos)

siehe auch: Falklandinseln: Geographische Namen)

Das Klima ist kalt, windig und regenreich. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt bei nur 5 °C.
Verglichen mit London oder Köln, die auf derselben (nördlichen) Breite liegen, ist das ein Unterschied von fast 5 Grad. Dies hängt vor allem mit der Landverteilung Nord-Süd, der Ekliptik (Perihel im Nordwinter) sowie dem das Klima der Nordhalbkugel beeinflussenden Golfstrom zusammen.

Fauna und Flora

Abbildung
Gypsy Cove
Bildherkunft

Das subantarktische Klima erlaubt nur das Wachstum von kleinen, max. 5 m hohen Zwergbirken. Die Inseln sind überzogen von Gräsern der Gattungen Cortaderia und Parodiochloa sowie von Zwergsträuchern aus der Gattung der Krähenbeeren (Empetrum).

Es gab auf den Falklandinseln nur ein heimisches Landsäugetier, den Falklandfuchs, der im 19. Jahrhundert fast vollständig ausgerottet wurde. Daneben gibt es 63 heimische Vogelarten, darunter Albatrosse, Versicolorenten, Geierfalken und den endemischen Falklandpieper. An den Küsten brüten gewaltige Pinguinkolonien, die mehrere Millionen Individuen umfassen. Außerdem findet man an den Küsten Kolonien von Seelöwen und See-Elefanten.

Heute gibt es auf den Inseln neben den allgegenwärtigen Schafen zahlreiche eingeschleppte Tiere, so Ratten, Mäuse, Kaninchen und Katzen.

Bevölkerung

Die Bevölkerung stammt ethnisch von Einwanderern von den Britischen Inseln ab.

Zwei Drittel der Einwohner (ohne das in Mount Pleasant konzentrierte Militär) wohnen im Hauptort, Port Stanley. Die übrigen Ansiedlungen sind also recht klein, verteilen sich über eine große Fläche und bestehen oft aus Einzelhöfen.

Religion

Abbildung
Christchurch Cathedral, Port Stanley
Bildherkunft

Die Religionszugehörigkeit ist überwiegend protestantisch. In Port Stanley gibt es als Anglikanische Kirche die Christchurch Cathedral – der dortige Pfarrer ist direkt dem Erzbischof von Canterbury zugeordnet – und eine katholische Kirche und Gemeinde, die eine eigene Apostolische Präfektur bildet, die Apostolische Präfektur Falklandinseln und Malwinen.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte der Falklandinseln

Vor der Ankunft europäischer Siedler waren die Falklandinseln unbewohnt – vor allem wegen ihres rauen Klimas. Sie wurden 1592 vom englischen Seefahrer John Davis entdeckt, der sie jedoch nur sichtete. Er hatte sich von Puerto Deseado aus auf die Suche nach den anderen drei Schiffen unter dem Kommando von Thomas Cavendish gemacht, war jedoch in einen Sturm geraten, der ihn nach Falkland führte. Es dauerte weitere 98 Jahre, bis die Inseln erstmals 1690 von John Strong betreten wurden. Er gab ihnen zu Ehren des britischen Offiziers und Politikers Viscount Falkland den Namen Falkland-Inseln.

Die ersten Siedlungen wurden 1764 unter französischer Herrschaft von Louis Antoine de Bougainville gegründet. Der argentinische Name Islas Malvinas rührt wahrscheinlich daher, dass es sich um französische Siedler aus St. Malo gehandelt hat. Die Kolonie wurde jedoch schon 1766 an Spanien übergeben. Seither sind die Inseln Gegenstand von Territorialstreitigkeiten, anfangs zwischen England und Spanien, danach bis heute zwischen Großbritannien und Argentinien.

Das Vereinigte Königreich behauptete seine Ansprüche, indem es 1833 einen Flottenstützpunkt auf der Insel errichtete. 1837 wurde eine Kolonialverwaltung eingerichtet.

Im Ersten Weltkrieg fand zwischen deutschen Kreuzern und einem überlegenen britischen Flottenverband das Seegefecht bei den Falklandinseln statt. Das deutsche Ostasiengeschwader unter Vizeadmiral Maximilian Graf von Spee wollte in den Atlantik in Richtung Deutschland durchbrechen und wurde am 8. Dezember 1914 von den Briten unter Vizeadmiral Sir Frederik D. Sturdee vernichtet.

Die Besetzung der Inseln durch Argentinien am 2. April 1982 löste den Falkland-Krieg aus: Großbritannien reagierte sieben Wochen später mit der Landung von Truppen. Nach kurzen, aber blutigen Kämpfen konnten die britischen Truppen Argentinien am 14. Juni 1982 zur Aufgabe bewegen. Die britische Marine erlitt höhere Verluste als erwartet, da die großteils aus Leichtmetall gefertigten modernen Schiffe durch Raketeneinschläge anfingen, selbstständig in großem Ausmaß zu brennen.

Insgesamt kostete der Falkland-Krieg mehr als 1.000 Menschen das Leben. Seitdem ist eine größere Zahl von Soldaten auf den Inseln stationiert (2002 noch etwa 1.700 Mann). Im letzten Jahrzehnt hat sich der latente Konflikt etwas entspannt. Im Jahr 2004 sorgten jedoch Äußerungen argentinischer Regierungspolitiker bezüglich einer Rückgabe der Inseln in London für Beunruhigung. Da dieses Jahr in Argentinien Wahlen anstehen, wurde vom amtierenden Präsidenten Néstor Kirchner eine großangelegte Kampagne zur Rückgabe der Falklandinseln gestartet. Im Zuge dieser Kampagne wird unter Anderem an jeden Neuankömmling eine DVD zu diesem Thema ausgeteilt.

Politik

Abbildung
Die Falklandinseln aus dem Weltall
Bildherkunft

Seit 1985 hat Falkland eine eigene Verfassung. Das Parlament (Legislativrat) besteht aus dem Gouverneur, dem Chief Executive sowie acht auf vier Jahre gewählten Mitgliedern. Da auf Falkland Parteien keine Bedeutung haben, handelt es sich um Unabhängige. Gouverneur ist seit Oktober 2002 Howard Pearce. Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln werden vom Gouverneur in Personalunion als Commissioner mitverwaltet. Die Regierung ("Executive Counsil")setzt sich zusammen aus dem Gouverneur, dem "Chief Executive", dem "Financial Secretary" und drei Mitgliedern des Parlaments (die Parlamentsmitglieder werden in die Regierung jeweils für ein Jahr vom Parlament gewählt).

Siehe auch: Liste der Gouverneure der Falklandinseln

Infrastruktur

Die Falklandinseln können von Großbritannien aus mit der Britischen Luftwaffe (RAF) erreicht werden. Die RAF fliegt bis zu drei Mal wöchentlich mit Tristar Transportflugzeugen zwischen Brize Norton in Oxfordshire und Mount Pleasant (IATA Code MPN) auf den Falkland Inseln, die auch dem Zivilverkehr dienen. Von Mount Pleasant gibt es auch Flugverbindungen nach Chile. Eine Flugverbindung nach Argentinien existiert seit dem Falklandkrieg nicht mehr.

Der Inlandverkehr wird von der Falkland Island Gouvernment Airlines System (FIGAS) gewährleistet, die Ihre Flugpläne täglich auf Vorbestellung nach Bedarf zusammenstellt. Die Flugpläne werden am Vorabend per Radio bekannt gegeben. Der Inlandverkehr nutzt den Flugplatz von Port Stanley als Ausgangsbasis. Bei den über die Inseln verstreuten Siedlungen bestehen Landeplätze, oft nur Rasenstreifen oder ein geeigneter Strand.

Schiffsverkehr zwischen den Inseln besteht nur für den Warentransport.

Die einzige ausgebaute Straße außerhalb der Ortschaften besteht zwischen Port Stanley und dem Militärstützpunkt Mount Pleasant (ca. 50 km).

Im Hafenbereich von Port Stanley gab es eine Eisenbahn zum Gütertransport, die aber schon seit Jahrzehnten stillgelegt ist.

Seit Dezember 2005 gibt es ein GSM-basierendes Mobiltelefon Netz. Im wesentlichen deckt das Netz die Gebiete um Port Stanley und Mount Pleasant ab. Betrieben wird das Netz von Cable & Wireless Falkland Island. (siehe http://www.touch.co.fk)

Wirtschaft

Abbildung
Camp settlement
Bildherkunft

Falkland hat eine eigene Währung, das Falkland-Pfund. Dieses ist an das britische Pfund gebunden. Das wichtigste Exportgut von Bedeutung ist Wolle, Handelspartner ist hauptsächlich Großbritannien. Das Außenhandelsdefizit macht etwa die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts aus, die Inseln sind also völlig von Großbritannien abhängig. Das BIP pro Kopf liegt bei etwa 20.800 Euro (2003). Die Arbeitslosigkeit liegt mit 6 % über dem Durchschnitt des Vereinigten Königreichs.

Außer der Schafzucht hat noch die Fischerei gewisse Bedeutung sowie die Erzeugung von Häuten, Talg, Fischbein und Walöl. Ein weiteres wirtschaftliches Standbein ist die Vergabe von Fischfanglizenzen an ausländische Unternehmen. Dies führt ab und zu zu Konflikten mit dem Nachbarland Argentinien, das die Inseln beansprucht und in diesem Fall den Standpunkt vertritt, die exzessive Fischerei in dieser Region führe zu ökologischen Schäden auch im argentinischen Teil des Südatlantiks. Die Entdeckung von großen Ölfeldern vor den Inseln führte in den späten 1990ern zu erneuten politischen Spannungen zwischen Großbritannien und Argentinien. Inzwischen werden diese Felder gemeinsam genutzt, wobei die britischen Konzerne BP und Shell hierbei etwa 80 % ausmachen. Die Inseln selber profitieren ebenfalls von dieser jüngsten Entwicklung.

Kultur

In Port Stanley gibt es ein Museum (im Haus des letzten argentinischen Residenten), das Gegenstände und Dokumente zur Geschichte der Inseln zeigt.

Im Hafen von Port Stanley gibt es einen Lehrpfad entlang einer Reihe von Schiffswracks, die dort z.T. seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts liegen.

Nationalfeiertag: Befreiungstag, 14. Juni

Militär

Infolge des Falklandkrieges, an dessen Anfang die wenigen britischen Soldaten auf den Inseln den argentinischen Truppen chancenlos unterlegen waren, wurde die Präsenz der britischen Streitkräfte deutlich verstärkt. Im Jahr 2005 waren noch etwa 1700 Soldaten aller drei Waffengattungen auf den Inseln stationiert. Der zentrale Stützpunt ist Mount Pleasant. Die British Army hat dort Infanterie-, Pionier- und Kommandoeinheiten stationiert. Neben der Überwachung der Inseln sind diese vorrangig für das Räumen von Minen und Munition aus Zeiten des Falklandkrieges zuständig, die noch heute Teile der Inseln zu Sperrgebieten machen.

Die Royal Air Force hat in Mount Pleasant ein Vickers VC10-Tankflugzeug, vier Tornado F3-Abfangjäger, ein Hercules-Transportflugzeug, sowie mehrere Transport- und SAR-Hubschrauber stationiert. Der Stützpunkt dient zudem der zivilen Versorgung der Inseln im Überseeverkehr.

Mount Pleasant wird zudem von der Royal Navy genutzt, die dort eine Korvette der Castle-Klasse sowie einen Lenkwaffenzerstörer oder eine Fregatte stationiert hat. Zudem patrouillieren regelmäßig britische Atom-U-Boote im Südatlantik, deren Fahrten allerdings geheim gehalten werden. In Notfällen kann zudem das Antarktispatrouillienschiff HMS Endurance hinzugezogen werden. In Mount Pleasant ist außerdem eine Abordnung der Royal Marines stationiert. Die britischen Streitkräfte können zudem im Ernstfall von der Falkland Islands Defence Force unterstützt werden. Diese setzt sich aus Bewohnern der Inseln zusammen und ist im Stil einer militärischen Reserveeinheit organisiert.

Weblinks

Bibliografia

  • L.L. Ivanov et al, The Future of the Falkland Islands and Its People, Double T Publishers, Sofia, 2003, 96 pp. (Complete text. Capítulo principal en inglés y castellano.) ISBN 9549150313
  • Carlos Escudé y Andrés Cisneros, dir., Historia general de las relaciones exteriores de la República Argentina, Obra desarrollada y publicada bajo los auspicios del Consejo Argentino para las Relaciones Internacionales (CARI), GEL/Nuevohacer (Buenos Aires), 2000. (Texto completo en castellano) ISBN 9506945462

simple:Falkland Islands zh-min-nan:Falkland Kûn-tó


Diskussion der Autoren über den Artikel: Falklandinseln


Wirtschaft

Soviel ich weiß werden in den Gewässern der Falklandinseln sehr große Erdöl-vorkkommen vermutet, voralllem England und die USA füren dort Probebohrungen durch.

Die Falklandinsel provitieren wirtschaftlich jetzt Bereits davon. (Keine Ahnung wie)

Vieleicht hat jemand nähere informationen zu dem Thema

Hepatitis / 10.01.2005

Soweit ich weiß, wurde vor einigen Jahren (2000?) ein Abkommen zwischen Argentinien und Großbritannien ausgehandelt, dass die gemeinsame Ausbeutung der Ölvorkommen vorsieht. Zudem hat BP bereits mit Bohrungen begonnen; keine Ahnung ob das schon regulärer Betrieb ist oder nur Probebohrungen. Auf jeden Fall hat sich Argentinien im vergangenen Jahr mal wieder darüber beschwert, dass es bei dem Abkommen über die gemeinsame Nutzung der Ölfelder von den Briten über den Tisch gezogen worden sei. Die Falklandinseln können sicherlich davon profitieren, da sie z.B. als Basis für die Versorgung der Plattformen dienen könnten. Gruß --Albion 01:13, 13. Okt 2005 (CEST)

Zum Erdoelabbau: div. Firmen fuehren Probebohrungen in den Hoheitsgewaessern der Falklandinseln durch. Es wurden zwar sowohl Erdoel als auch -gas gefunden, bisher aber nicht in Mengen, die einen kommerziellen Abbau lohnen. Da der Archipel urspruenglich Teil des afrikanischen Kontinents war, wir seit juengerer Zeit auch nach Bodenschaetzen wir Gold etc. gesucht. Infos: www.falklands-oil.com, www.falklandislands.com

Stini - 29/01/06 - Stanley, Falkland Islands - ina1@gmx.ch

Durchschnittstemeperatur

Die Aussage, dass eine Durchschnittstemperatur von 5 Grad C um 10 Grad niedriger liegt als in London oder Köln ist falsch. Beide Städte haben eine Jahresdurchschnitttemperatur von 9 - 10 Grad C. Somit ist die Jahrestemperatur nur um 4 Grad niedriger!!! Gemeint ist wohl, dass die Temperatur des wärmsten Monats um 10 Grad niedriger als in den Vergleichstädten in Westeuropa liegt. Hingegen dürfte die Temperatur des kältesten Monats (August) eher über denen Mitteleuropas (Januar/ Februar)liegen. Der wesentliche Grund für die um 4 Grad niedrigere Jahrestemperatur dürften im fehlenden Golfstrom liegen. Andere Regionen der nördlichen Hemisphäre gleicher geographischer Breite haben m.E. sogar ein noch kälters Klima, wenn man sich die Jahresdurchschnittstemeratur betrachtet. (z.B. Neufundland oder Sibirien). Richtig ist ferner, dass die Falklandinseln ein sehr ausgeprägtes Seeklima haben, mit sehr geringen jahreszeitlichen Schwankungen. Der verantwortliche Verfasser sei aufgefordert, dieses zu bedenken und im Text zu korrigieren. Falk Oberdorf, Schwabbruck

Hallo Falk!

Danke für Deinen wertvollen Beitrag. Zwei Anmerkungen zum Wikisystem: Einen verantwortlichen Verfasser gibt es nicht, jeder kann den Artikel verändern wie er möchte. Auch Du! Und das ist meine zweite Anmerkung: Wenn Du möchtest, dann verbessere doch selbst den Artikel Du kannst das auch ohne Anmeldung tun. Das ist im Zweifel am einfachsten, weil Du die Fakten bereit hast. Herzlichen Dank für Dein Interesse an Wikipedia. Grüße! --ALE! 09:54, 26. Jul 2005 (CEST)

Wahlspruch

"Desire the right" würde ich mit "Begehre das Richtige" übersetzen, nicht mit "Begehre das Recht." Hab es korrigiert, andere Meinungen? --Vlado 19:25, 5. Sep 2005 (CEST)

Spanische / Argentinische Namen

Hier ist eine Liste spanischer bzw. argentinischer Namen:

http://www.geocities.com/Pe...

--ALE! ALE! 17:46, 12. Okt 2005 (CEST)

Stanley und Hipólito Yrigoyen

Ich habe auf einer alten Weltkarte auf der keine Jahresangabe steht unter dem Namen Stanley auch in Klammern den Namen Hipólito Yrigoyen gesehen. Da die Karte aus den 50er Jahren stammt würde ich jetzt vermuten, dass die Argentinier früher die Stadt nach ihren ehemaligen Präsidenten Hipólito Yrigoyen benannt hatten. Kann das jemand bestätigen? --ALE! ALE! 09:25, 23. Nov 2005 (CET)

Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 21:47, 29. Jan 2006 (CET)

heute überprüft, selbes ergebnis, link rausgenommen 3ecken1elfer 02:29, 27. Apr 2006 (CEST)

Entdeckung

In der spanischen (:es:Islas Malvinas) und englischen Wikipedia (:en:History of the Falkland Islands) sowie in mehreren anderen mir bekannten Quellen wird die Entdeckung der Falklandinseln (genauergenommen der Jason-Inseln im Nordwesten des Archipels) durch Esteban Gómez, einem der Kapitäne der Magellan-Expedition im Jahr 1520 als Fakt dargestellt, in der deutschen wird sie als "nicht gesichert" bezeichnet. Anders sieht es bei der Sichtung durch Vespucci aus, die in allen Wikipedias als nicht gesichert dargestellt wird. Kennt jemand eine vertrauenswürdige Quelle, um zu wissen, wer jetzt wirklich der erste gesicherte Entdecker der Inseln war? -- 200.117.134.186 05:13, 17. Feb 2006 (CET) (Das war ich, ich kriegs nur heut nicht hin zu unterschreiben ;-) Cordobes)

Zeitzone?!

In der Tabelle steht "Zeitzone UTC −4", im Text "Ortszeit ... 4 Stunden hinter der MEZ (UTC −3)". Das widerspricht sich – was gilt?! Ich korrigiere derweil afang die Typografie. — Nol Aders 01:08, 18. Mär 2006 (CET)

UTC -4 ist korrekt, UTC -3 ist Argentinien. --ALE! ALE! 11:06, 18. Mär 2006 (CET)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Falklandinseln und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).