Wikipedia GNU FDL Artikel anzeigen Artikel bearbeiten
 
Felix Mendelssohn Bartholdy

Toplinks zu diesem Thema:
Akademie, Englisch, Verlag, Arbeit, Ausbildung, Rolle, Schriftsteller



Der Artikel Felix Mendelssohn Bartholdy gehört zur Kategorie: Deutscher, Deutscher Komponist, Komponist (Romantik), Dirigent, Ehrenbürger, Mann, Geboren 1809, Gestorben 1847
Abbildung
Felix Mendelssohn Bartholdy, 30-jährig
Bildherkunft

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist der Romantik.

Leben

Herkunft

Felix Mendelssohn Bartholdy entstammte einer respektierten und wohlhabenden, bürgerlichen Familie (siehe Mendelssohn (Familie)). Väterlicherseits war er ein Enkel des bedeutenden jüdischen Philosophen Moses Mendelssohn (17291786). Sein Vater Abraham (17761835) stieg nach einer Bankkaufmannslehre 1804 als Kompagnon in die Bank seines älteren Bruders Joseph ein. Seine Mutter Lea, geborene Salomon (17771842), kam aus einer Fabrikantenfamilie. Nach der Heirat 1804 zogen Abraham und Lea Mendelssohn von Berlin nach Hamburg. Im Jahr 1805 wurde Felix' musikalisch begabte Schwester Fanny (ab 1829 Fanny Hensel) geboren. Als weitere Geschwister folgten 1811 Rebecca (sie heiratete 1831 den Mathematiker Dirichlet) und 1812 Paul.

Alle Kinder der Mendelssohns wurden christlich erzogen und am 21. März 1816 protestantisch getauft. Bei dieser Gelegenheit erhielt Felix seine zusätzlichen Vornamen Jakob und Ludwig. Darüber hinaus wurde dem Familiennamen der „christliche“ Name Bartholdy beigefügt, den Leas Bruder, der preußische Gesandte in Rom, Jakob Salomon, bei seiner Taufe nach dem Namen des Vorbesitzers eines Gartens der Familie angenommen hatte. Abraham und Lea Mendelssohn Bartholdy konvertierten schließlich 1822 zum Christentum.

Kindheit (1809–1824)

Wegen der französischen Besetzung Hamburgs zog die Familie 1811 nach Berlin, wo die verwitwete Großmutter lebte. Hier erhielten Felix und Fanny den ersten Musikunterricht von ihrer Mutter, die Schülerin Johann Philipp Kirnbergers gewesen war und dadurch in einer unmittelbaren Bach-Tradition stand. Auch die Großtante der beiden Kinder, Sara Levi, geb. Itzig, vermittelte diese Tradition als Schülerin Carl Philipp Emanuel Bachs und Gönnerin Wilhelm Friedemann Bachs. Die nächste Lehrerin von Felix und Fanny war Madame Bigot während eines vorübergehenden Aufenthalts in Paris 1816. Nach der Rückkehr nach Berlin erhielten sie Unterricht in Komposition bei Carl Friedrich Zelter, in Klavier bei Ludwig Berger und auf der Violine bei Carl Wilhelm Henning; ihre allgemeine Ausbildung erhielten sie von Karl Wilhelm Ludwig Heyse, dem Vater des Schriftstellers Paul Heyse.
Abbildung
Felix Mendelssohn Bartholdy 1821
Ölskizze von Carl Joseph Begas
Bildherkunft

In der Öffentlichkeit trat Felix erstmals am 24. Oktober 1818 auf, wobei er den Klavierpart in einem Klaviertrio von Joseph Wölfl übernahm. Im April des nächsten Jahres trat er als Altsänger in die Sing-Akademie zu Berlin ein und im Jahr darauf begann er mit außergewöhnlicher Schnelligkeit zu komponieren. Allein in jenem Jahr schrieb er fast sechzig Sätze, darunter Lieder, Klaviersonaten, ein Klaviertrio, eine Sonate für Violine und Klavier, Orgelstücke und sogar ein kleines dramatisches Stück in drei Szenen. 1821 schuf er, um nur einige Werke zu nennen, fünf dreisätzige Streichersinfonien, vierstimmige Motetten, die einaktigen Singspiele Soldatenliebschaft und Die beiden Pädagogen, sowie Teile des Singspiels Die wandernden Komödianten.

1821 besuchte Mendelssohn erstmals Goethe, mit dem er sechzehn Tage in Weimar verbrachte, zusammen mit Zelter. Ebenfalls in dieses Jahr fällt seine erste Bekanntschaft mit Weber, der in Berlin die Aufführung des Freischütz leitete. 1822 traf er in Kassel Ludwig Spohr. Während dieses Jahres war er noch produktiver und schrieb die Oper Die beiden Neffen oder der Onkel aus Boston und ein Klavierkonzert, das er in einem Konzert Anna Milders vortrug.

In der Familie Mendelssohn war es lange Brauch gewesen, am Sonntagmorgen im Speisezimmer mit einem kleinen Ensemble musikalische Aufführungen zu geben, ab etwa 1822 mit professionellen Musikern aus der königlichen Hofkapelle. Felix leitete immer das Orchester und schrieb neue Werke für diese Gelegenheiten. Er selbst spielte Klavier oder überließ es Fanny, während seine Schwester Rebecca sang und sein Bruder Paul Violoncello spielte. Auf diese Weise wurde Die beiden Neffen an seinem fünfzehnten Geburtstag 1824 erstmals privat aufgeführt. Zwischen dem 3. und 31. März desselben Jahres komponierte er seine erste Sinfonie c-moll (op. 11), bald darauf das Quartett b-Moll (op. 3) und das (posthume) Klaviersextett (op. 110). Ebenfalls zu dieser Zeit begann seine lebenslange Freundschaft mit Ignaz Moscheles.

Jugend (1825–1829)

1825 nahm Abraham Mendelssohn Felix mit nach Paris, wo dieser unter anderem zwei der berühmtesten dramatischen Komponisten der Zeit traf: Rossini und Meyerbeer. Bei der Gelegenheit kam er auch erstmals mit Cherubini zusammen, der eine hohe Meinung von seinem Talent ausdrückte und ihn für die Komposition eines Kyrie zu fünf Stimmen mit voller Orchesterbegleitung empfahl. Aus Briefen aus dieser Zeit ist bekannt, dass Felix die französische Schule der Musik wenig schätzte; aber er ging einige Freundschaften in Paris ein und frischte sie bei späteren Gelegenheiten auf.

Felix kehrte mit seinem Vater im Mai 1825 nach Berlin zurück und unterbrach seine Reise für einen zweiten Besuch bei Goethe, dem er sein Quartett in h-Moll widmete. Am 10. August des gleichen Jahres vollendete er die zweiaktige Oper Die Hochzeit des Camacho.

Bald nach der Rückkehr aus Paris zog Abraham Mendelssohn in die Leipziger Straße 3 um, ein geräumiges, altmodisches Haus mit einem hervorragenden Musikzimmer und einem Gartenhaus, in dem bei den sonntäglichen Konzerten mehrere hundert Personen zuhören konnten. Im Herbst des folgenden Jahres kam es hier zur ersten Aufführung der Sommernachtstraum-Ouvertüre. Die Partitur dieser berühmten Komposition ist mit „Berlin, 6. August 1826“ datiert; Mendelssohn war zu dem Zeitpunkt also siebzehneinhalb Jahre alt. Öffentlich dirigierte er die Ouvertüre erstmals in Stettin im Februar 1827.

Inzwischen war Camachos Hochzeit in Hinblick auf eine mögliche Aufführung an der Oper Spontini gegeben worden. Das Libretto, das auf einer Episode im Don Quixote basiert, war von Karl Klingemann geschrieben worden, und Mendelssohn hatte sich mit einer klaren Wahrnehmung des besonderen Humors der Vorlage in die Romanze hineinversetzt. Das Werk wurde bald nach der Rückkehr des Komponisten aus Stettin geprobt und am 29. April 1827 uraufgeführt. Es wurde anscheinend begeistert aufgenommen, aber wegen einer Intrige kam es nicht zu einer zweiten Aufführung. Mendelssohn selber fühlte die (inzwischen 20 Monate alte) Oper seiner künstlerischen Entwicklung nicht angemessen und meinte, dass er sich in der Instrumentalmusik seinen eigenen Weg schon gebahnt habe. In seinem Leben komponierte er keine Oper mehr.

Mendelssohn gründete einen Chor zum Studium der Chorwerke Johann Sebastian Bachs, der damals der Öffentlichkeit nahezu unbekannt war. Bereits 1823 hatte er von seiner Großmutter Babette Salomon eine Abschrift der Matthäuspassion nach dem Autograph Pölchaus geschenkt bekommen. Vor allem Carl Friedrich Zelter hatte Mendelssohn das bachsche Opus mit seinem Unterricht und der Probenarbeit in der Sing-Akademie zu Berlin nahe gebracht. Gemeinsam mit Eduard Devrient setzte Mendelssohn gegen Zelters anfänglichen Widerstand 1829 bei der Sing-Akademie eine öffentliche Aufführung der gekürzten und für diesen Anlass bearbeiteten Matthäuspassion unter seiner Leitung durch, mit einem 158-köpfigen Chor. Es war die erste Wiederaufführung der Passion seit Bachs Tod. Zelter hatte früher schon mit der Sing-Akademie einzelne Teile der Passion einstudiert, hatte eine Gesamtaufführung jedoch für undurchführbar gehalten. Die Aufführung war so erfolgreich, dass sie noch zweimal wiederholt werden musste (die dritte Aufführung leitete Zelter, da Mendelssohn inzwischen nach England abgereist war). Nach neueren Erkenntnissen aus der Analyse der Aufführungspartitur handelte es sich keineswegs um eine „stark romantisierende“ Aufführung. Allerdings strich Mendelssohn einige Rezitative, Choräle und Arien, um Ausführende und Publikum nicht zu überfordern. Auch mussten einige Instrumente umbesetzt werden, die nicht zur Verfügung standen: Mendelssohn selbst spielte den Basso continuo auf dem Hammerflügel, die Oboen d'amore wurden durch Klarinetten, die Oboen da caccia durch Violinen ersetzt. Devrient sang die Partie des Jesus.

Erste Reisen (1829–1832)

Im April 1829 reiste Mendelssohn erstmals nach London und wurde enthusiastisch aufgenommen. Seinen ersten Auftritt vor englischem Publikum hatte er bei einem der Konzerte der Philharmonic Society, bei dem er am 25. Mai seine Sinfonie c-Moll vom Klavier aus dirigierte. Am 30. spielte er auswendig Webers Konzertstück, am 25. Juni Beethovens Klavierkonzert Es-Dur (das vorher noch nicht in England erklungen war) und erstmals die Sommernachtstraum-Ouvertüre. Bei der Rückkehr vom Konzert nach Hause wurde die Partitur der Ouvertüre in einer Droschke liegen gelassen, woraufhin Mendelssohn sie aus der Erinnerung ohne Fehler noch einmal zu Papier brachte. Bei einem weiteren Konzert spielte er mit Moscheles sein noch unveröffentlichtes Konzert in E-Dur für zwei Klaviere und Orchester.

Nach dem Abschluss der Saison reiste Mendelssohn mit Klingemann durch Schottland, wo er zu seiner Hebriden-Ouvertüre und der Schottischen Sinfonie inspiriert wurde. Ende November kehrte er nach Berlin zurück.

Der Besuch in England bildete den ersten Teil eines umfassenden Reiseprogramms, das ihn sein Vater in alle wichtigen Kunstzentren Europas durchführen ließ. Nachdem er eine Professur in Berlin abgelehnt hatte, machte er sich im Mai 1830 wieder nach Italien auf, pausierte auf dem Weg für zwei Wochen in Weimar bei Goethe und erreichte nach einigen Zwischenstationen am 1. November Rom.

Als er während seiner Rückkehr im Oktober 1831 durch München kam, komponierte und spielte er sein Klavierkonzert g-Moll und nahm einen (nie erfüllten) Auftrag für eine Oper am Münchner Theater an. Nachdem er in Stuttgart, Frankfurt und Düsseldorf Halt gemacht hatte, kam er im Dezember nach Paris. Hier verbrachte er vier Monate, frischte die alten Bekanntschaften von 1825 wieder auf und hatte engen Kontakt mit Liszt und Chopin. Am 19. Februar 1832 wurde die Sommernachtstraum-Ouvertüre am Conservatoire gespielt und viele seiner anderen Kompositionen wurden der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einigen davon erlitt er aber auch Enttäuschungen; so mit der Reformationssinfonie. Die Reise kam durch eine Cholerainfektion im März zu einem vorzeitigen Ende; er erholte sich aber rasch davon.

Am 23. April 1832 war er wieder in London, wo er bei den Philharmonic Concerts zweimal sein Konzert g-Moll gab, an der Orgel in St. Paul spielte und den ersten Band seiner Lieder ohne Worte veröffentlichte. Er kehrte im Juli nach Berlin zurück und führte im Winter seine Reformationssinfonie, sein Konzert g-Moll und seine Walpurgisnacht öffentlich auf.

Berlin und Düsseldorf (1832–1835)

Felix Mendelssohns Neigung war nun, in den nächsten Jahren keine feste, bindende Stellung anzunehmen. Auf Drängen seines Vaters bewarb er sich trotzdem auf die durch den Tod Zelters freigewordene Stellung des Direktors der Sing-Akademie zu Berlin. Bei der Abstimmung der Mitglieder unterlag er aber dem langjährigen Vizedirektor Carl Friedrich Rungenhagen, wobei laut seinem Freund Eduard Devrient antisemitische Gründe eine Rolle gespielt haben sollen.

Im Frühjahr 1833 stattete er London einen dritten Besuch ab, um seine Italienische Sinfonie zu leiten, die erstmals am 13. Mai von der Philharmonic Society gespielt wurde. Am 26. des gleichen Monats dirigierte er die Aufführungen beim Niederrheinischen Musikfest in Düsseldorf mit so großem Erfolg, dass ihm sogleich die Ernennung zum Generalmusikdirektor der Stadt angeboten wurde. Das Amt umfasste die Leitung der Musik in den Hauptkirchen, am Theater und in den Räumen zweier musikalischer Vereinigungen.

Bevor er diese neue Verpflichtung antrat, ging er abermals mit seinem Vater nach London und kehrte am 27. September 1833 nach Düsseldorf zurück. Seine Arbeit machte bei der Kirchenmusik und im Konzertsaal einen guten Eindruck, aber seine Beziehungen zum Management des Theaters, das er gemeinsam mit Immermann leiten sollte, waren wenig erfreulich. Vielleicht wegen dieser Umstände begann er sich von der Oper ab- und mehr der Kirchenmusik zuzuwenden.

Mendelssohn leitete in diesen Jahren auch die Chorvereinigung des Frankfurter Cäcilien-Vereins. Er fühlte sich diesem Chor und seinem Leiter Johann Nepomuk Schelble seit vielen Jahren sehr verbunden und fühlte sich deshalb verpflichtet, den Proben- und Konzertbetrieb, der seit einer schweren Erkrankung Schelbles darniederlag, baldmöglichst fortzuführen. Auf Ersuchen des Cäcilien-Vereins komponierte er die Ouvertüre Das Märchen von der schönen Melusine und plante einige weitere wichtige Werke. Der Aufenthalt in Frankfurt verhalf Mendelssohn auch zu einer persönlichen freundschaftlichen Begegnung mit dem bedeutenden Opernkomponisten Gioacchino Rossini, der dort für einige Tage logierte.

In Düsseldorf entwarf er das berühmte Oratorium Paulus nach dem Leben des heiligen Paulus. Er mochte sein Amt und hätte es wahrscheinlich wesentlich länger behalten, wenn ihm nicht die permanente Leitung der Gewandhauskonzerte in Leipzig angeboten worden wäre, die ihn in eine der höchsten Stellungen brachte, die man damals in der deutschen Musikwelt erreichen konnte.

Leipzig

Abbildung
Das Leipziger Gewandhaus, Gemälde von Felix Mendelssohn Bartholdy
Bildherkunft

Im August 1835 ging Mendelssohn nach Leipzig und gab am 4. Oktober das erste Konzert im Gewandhaus mit seiner Ouvertüre Meeresstille und Glückliche Fahrt, die verglichen mit seinen anderen Ouvertüren heutzutage wenig Beachtung findet. Mendelssohns Gewandhauskonzerte wurden begeistert aufgenommen. Seine Anerkennung drückte sich auch in einer Ehrendoktorwürde in Philosophie aus, die ihm am 20. März 1836 verliehen wurde.

Inzwischen kam er mit seinem ersten Oratorium (dem Paulus) voran und führte es am 22. Mai 1836 beim Niederrheinischen Musikfest in Düsseldorf erstmals auf. Am 3. Oktober wurde es in Liverpool von Sir George Smart erstmalig in Englisch dirigiert und am 16. März 1837 wiederum von Mendelssohn in Leipzig.

Das nächste große Ereignis in Mendelssohns Leben war am 28. März 1837 seine glückliche Heirat mit Cécile Charlotte Sophie Jeanrenaud, die er im Sommer davor in Frankfurt kennengelernt hatte. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor: Carl Wolfgang Paul (7. Februar 1838), Marie (2. Oktober 1839), Paul (18. Januar 1841), Felix (1. Mai 1843) und Lili (19. September 1845).

Die Flitterwochen waren kaum vorbei, als er wieder nach England gerufen wurde, wo er am 20. September den Paulus beim Birmingham Festival dirigierte. Während dieser Reise spielte er in St. Pauls und Christ Church die Orgel und übte damit einen nachhaltigen Einfluss auf die englischen Organisten aus. Hier fasste er erstmals den Plan für sein zweites Oratorium Elias ins Auge.

Berlin

Nach der Komposition des Lobgesangs 1840 und einer sechsten Reise nach England im gleichen Jahr wurde Mendelssohn 1841 von Friedrich Wilhelm IV. als Kapellmeister zurück nach Berlin berufen. Der preußische König hatte hochfliegende Pläne, Berlin zur Kunsthauptstadt im deutschsprachigen Raum zu machen. Mendelssohns Hoffnungen lagen in einer Reform der Akademie der Künste und der Leitung des Domchores.

Zwar wurde er im Herbst 1842 zum Preußischen Generalmusikdirektor ernannt, aber den ehrgeizigen Plänen standen eine nur zögerliche Realisierung und verschiedene Widerstände entgegen. Deshalb ließ er sich von anderweitigen Aktivitäten bei den Gewandhauskonzerten nicht abhalten. 1842 ging er auch ein siebtes Mal nach England, zusammen mit seiner Frau, und dirigierte seine Schottische Sinfonie. In seinem bis 1845 andauernden Amt entstanden die Theatermusiken zu Antigone, Oedipus Coloneus, Athalie und die Musik zum Sommernachtstraum.

Letzte Jahre in Leipzig

Im Jahr 1843 gründete Mendelssohn in Leipzig das Conservatorium – die erste Musikhochschule Deutschlands – und eröffnete es am 3. April in den Gebäuden des Gewandhauses. Im gleichen Jahr wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Leipzig ernannt. 1844 leitete er sechs philharmonische Konzerte in London und führte seine Sommernachtstraummusik auf. Er kehrte im September nach Berlin zurück, konnte aber den König davon überzeugen, ihn von seinen lästigsten Verpflichtungen zu befreien.

Nach einem kurzen Aufenthalt in Frankfurt kehrte Mendelssohn im September 1845 nach Leipzig zurück, nahm seine alte Stelle am Gewandhaus wieder auf und lehrte regelmäßig am Konservatorium. Er widmete sich vor allem seinem zweiten großen Oratorium, dem Elias, das am 26. August 1846 beim Birmingham Festival uraufgeführt wurde. Die Aufnahme des Werks war enthusiastisch, und nach seiner Rückkehr nach Leipzig arbeitete er wie üblich weiter, aber es war klar, dass seine Gesundheit ernsthaft beeinträchtigt war. 1847 reiste Mendelssohn ein zehntes und letztes Mal nach England, um Aufführungen des Elias in Exeter Hall, in Manchester und Birmingham zu leiten.

Wie ein Schock wirkte nach der Rückkehr die Nachricht vom Tod seiner Schwester Fanny am 14. Mai. Er zog sich aus dem öffentlichen Leben zurück und machte mehrere Monate Urlaub in der Schweiz und in Süddeutschland. In Leipzig erlitt er am 28. Oktober einen Schlaganfall. Nach einem weiteren Schlaganfall am 3. November fiel er ins Koma und starb am nächsten Tag.

Die Gräber der Familie Mendelssohn Bartholdy befinden sich auf dem Dreifaltigkeits-Friedhof in Berlin-Kreuzberg am Mehringdamm.

Werke (Auswahl)

(Bei postum gedruckten Werken sind die Opusnummern in eckige Klammern gesetzt.)

Eine Gesamtausgabe sämtlicher Werke durch die Leipziger Ausgabe der Werke Felix Mendelssohn Bartholdysals Projekt der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig ist bereits teilweise realisiert und beim Verlag Breitkopf & Härtel publiziert worden.

Felix Mendelssohn Bartholdy in der Nachwelt

Stand- und Denkmale

Abbildung
Konzerthaus Leipzig mit Statue, um 1900
Bildherkunft

  • Statue in Leipzig nach Entwurf von Werner Stein, ausgeführt von Hermann Heinrich Howaldt, aufgestellt vor dem 1884 eröffneten Gewandhaus ("Konzerthaus") im Musikviertel, enthüllt 1892, entfernt während einer Auslandsreise des Leipziger Bürgermeisters Goerdeler im November 1936
  • Im Berliner Mendelssohn-Bartholdy-Park steht eine Skulptur von Mendelssohn Bartholdy.

Felix Mendelssohn Bartholdy-Preis in Berlin

Der nach dem Komponisten benannte Felix Mendelssohn Bartholdy-Preis der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin ist der älteste deutsche Preis für klassische Musik und steht in der Nachfolge der 1878 gegründeten Felix Mendelssohn Bartholdy-Stiftung.

Siehe auch

Literatur

  • Donner, Eka: Felix Mendelssohn Bartholdy: aus der Partitur eines Musikerlebens ; Düsseldorf: Droste, 1992; ISBN 3-7700-0989-4
  • Jacob, Heinrich Eduard: Felix Mendelssohn und seine Zeit: Bildnis und Schicksal eines Meisters; Frankfurt a. M.: S. Fischer, 1959 (Neuauflage: Fischer-Taschenbuch Nr. 5023; 1981); ISBN 3-596-25023-4
  • Reich, Willi (Hrsg.): Felix Mendelssohn im Spiegel eigener Aussagen und zeitgenössischer Dokumente; Zürich: Manesse, 1987; ISBN 3-7175-1281-1
  • Todd, Ralph Larry: Mendelssohn: A Life in Music; Oxford: Oxford University Press, 2003; ISBN 0-19-511043-9 (englisch)
  • Lackmann, Thomas: Das Glück der Mendelssohns - Geschichte einer deutschen Familie; Berlin: Aufbau-Verlag, 2005; ISBN 3-351-02600-5
  • Sutermeister, Peter: Felix Mendelssohn Bartholdy: Briefe einer Reise durch Deutschland, Italien und die Schweiz . Niehans, Zürich 1958

Weblinks

{{Personendaten|

 NAME=Mendelssohn Bartholdy, Jakob Ludwig Felix

|ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist |GEBURTSDATUM=3. Februar 1809 |GEBURTSORT=Hamburg, Deutschland |STERBEDATUM=4. November 1847 |STERBEORT=Leipzig, Deutschland }}

simple:Felix Mendelssohn


Diskussion der Autoren über den Artikel: Felix Mendelssohn Bartholdy


Ein Foto wäre sehr gut PhilippWeissenbacher 21:38, 25. Mär 2004 (CET)
das "Foto" ist inzwischen drin ;-)

Bank

Da das nun wiederholt geändert wurde, hier mal eine Online-Quelle, die zeigt, dass das Bankhaus der Mendelssohns bereits in Berlin existierte. Die Darstellung wird von Konold und Arnd Richter bestätigt und noch vertieft, ich sehe also keinen Grund, daran zu zweifeln: http://www.henle.de/katalog... --BerndGehrmann 13:02, 27. Jan 2005 (CET)

Zitat aus dieser Quelle: „Dort stand ihr Vater [gemeint ist Abraham M.] dem am 1. Januar 1805 gegründeten Bankhaus Gebr. Mendelssohn & Comp. vor, einem Zweig von J. & A. Mendelssohn, dem Bankgeschäft, das Abraham Mendelssohn mit seinem älteren Bruder Joseph 1804 in Berlin etaliert hatte.“ --Mst 18:58, 16. Aug 2005 (CEST)

Falschschreibung

Es ist kontraproduktiv, hier eine angebliche (Quelle ???) Falschschreibung seines Nachnamens zu propagieren, um dann auf der Verweisseite gleich im 2. Satz wieder "Mendelssohn-Bartholdy" [sic!] zu schreiben! Henning.Schröder 01:16, 9. Mär 2005 (CET)

Die Verschiebung dieses Artikels auf Mendelssohn Bartholdy habe ich gemacht. So hat er sich selber geschrieben, um seine jüdischen Wurzeln zu betonen. Grüße, --Martin Rasmussen 10:25, 9. Mär 2005 (CET)

Auch wenn er sich selbst ohne Bindestrich geschrieben hat, ist es heute üblich, in mit Bindestrich zu schreiben. Es wäre nicht der erste Name, der im Laufe der Zeit seine Schreibweise geändert hat. Ich würde also bitten, die Artikel einfach so stehen zu lassen, wie sie die Autoren geschrieben haben, nämlich mit. -Hati 15:11, 11. Mär 2005 (CET)

wär es nicht sinnvoller, von einer der beiden Schreibweisen auf die andere einen Redirect anzulegen, und dafür dann am anfang des Artikels beim Namen kurz mit einem Satz auf die verschiedenen Schreibweisen einzugehen? -- Molle 16:53, 11. Mai 2005 (CEST)

Zusammenfassend zur Schreibweise:
Die Schreibweise mit Bindestrich ist auch heute nicht üblich (nur leider im Internet sehr verbreitet); darin sind sich Biografen, Musikverlage und nicht zuletzt der Duden einig. Daher ist auch eine Weiterleitung nicht angebracht. --Mst 18:58, 16. Aug 2005 (CEST)

Die Schreibweise mit Bindestrich ist im englischen Sprachraum weit verbreitet (vgl. New Grove Dictionary of Music and Musicians, 1. und 2. Auflage) und in den USA sogar offiziell (siehe Katalog der Library of Congress). Dies nur zur Info. Die deutsche Wikipedia braucht sich nicht darum zu kümmern. --Gedeonov 19:10, 7. Aug. 2006 (CEST)

Lesenswert-Diskussion

Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Februar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist der Romantik.

  • pro - ihn als den letzten aus dem Fünferpack vor dem Schlafengehn. -- Achim Raschka 00:37, 15. Aug 2005 (CEST)

  • Abbildung
    Symbol support vote.svg
    Bildherkunft
    Pro

    Pro , aber unter Vorbehalt. Der Lebenslauf enthält meiner Meinung nach zu wenige musikalische Aspekte. Man sollte auch noch auf seine Stilrichtung und seine kompositorischen Besonderheiten in der romantischen Musik als Vorbild für viele andere Komponisten eingehen. --Zakysant 13:10, 15. Aug 2005 (CEST)

    Abbildung
    Symbol support vote.svg
    Bildherkunft
    Pro

    Pro Antifaschist 666 16:10, 19. Aug 2005 (CEST)

    Kategorie "Komponist (Blasmusik)"

    erneut entfernt: ein Werk für Harmoniemusik (op. 24) ist nunmal nicht ausreichend, um Mendelssohn als Blasmusik-Komponisten zu kategorisieren. --Mst 18:13, 12. Sep 2005 (CEST)

    erneut eingetragen: Für die Kategoriesierung Komponist (Blasmusik) sollte das gleiche gelten, wie für andere Kategorien. (sh. Kategorie Filmkomponist bei John Ireland, Komponist (Oper) bei Yasuhide Itō, Václav Nelhýbel, Manuel Palau Boix, David Graham, Ernst Krenek und andere). Achte auch bitte darauf, wer die Änderungen vorgenommen hat. Hier wird klar und deutlich beim gleichen Sachverhalt mit unterschiedlichem Maß gemessen. Wegen der nicht abgeschlossenen Diskussion und wegen der vorbezeichneten Handhabung werde ich die Kategorien wieder zurückändern.

    Freundliche Grüße "-- Kalwien 19:10, 12. Sep 2005 (CEST)"

    Ich messe nur mit einem Maß, die anderen erwähnten Komponisten befinden sich eben nur nicht auf meiner Beobachtungsliste. Wie ich schon öfter dargelegt habe, halte ich eine derartige Kategorisierung höchstens dann für sinnvoll, wenn der betreffende Komponist einen bedeutenden Teil seines Gesamtwerkes einer bestimmten Gattung gewidmet hat. (Das gilt genauso für die Opern-Kategorie.) Weitere Meinungen dazu würde ich sehr begrüßen. "Wegen der nicht abgeschlossenen Diskussion und wegen der vorbezeichneten Handhabung werde ich die Kategorien wieder zurückändern." Genau. --Mst 10:42, 13. Sep 2005 (CEST)
    PS. Du unterschlägst bei deiner Aufzählung natürlich die ungemein größere Anzahl an Gegenbeispielen, wie z. B. diesen Artikel: Mendelssohn hat mehrere (zum Teil komische) Opern geschrieben, er ist aber weder als "Opern-" noch als "Operettenkomponist" klassifiziert. (Und das bleibt auch so. Von den vielen Gattungen, für die es nicht einmal eine Kategorie gibt, ganz zu schweigen.) --Mst 13:17, 13. Sep 2005 (CEST)

    Du misst mit unterschiedlichen Maßen, denn wo bleibt Deine ebenso energische Diskussion mit den Verursachern der obigen Beispiele. Zufällig haben die auch gewisse Administrationsrechte bei Wikipedia. Wenn solche Leute mit gutem Beispiel vorangehen, dann verstehe ich nicht, warum Du Dich in den von mir ebenso behandelten Fällen so pingelig verhälst. Kläre doch die von Dir vertretene Strategie erst einmal mit den verantwortlichen Leuten, die derzeit ein ziemliches Durcheinander mit der Um-/Neugruppierung von Kategorien in bestehenden Beiträgen anstellen, ab. Sorry, aber wenn die mit solchem Beispiel vorangehen, dann nehme ich mir dieses Recht auch heraus.

    Im Übrigen habe ich ja in der vorausgegangenen Diskussion die Eckpunkte genannt, nach denen ich gewillt wäre, diese Diskussion wieder aufzunehmen.

    Die Kategorien bei meinen o.g. Beispielen sind noch unverändert. Ich werde dazu auch nichts weiteres unternehmen, genauso, wie ich mich gegenüber den Verursachern wegen der vorgenommenen Änderungen zurückgehalten habe. Für mich war das halt sogar eine weitere Bestätigung meiner Feststellungen hinsichtlich der sogenannten Gralshüterfraktion. Es gibt hier halt User, die sind offensichtlich gleicher als andere.

    "-- Kalwien 20:07, 13. Sep 2005 (CEST)"

    Der einzige, der hier mit zwei Maßen misst, bist ja wohl du. (Hast du etwa auch "Opernkomponist" ergänzt? Natürlich nicht! Ich habe diese Kategorie allerdings schon bei einigen Artikeln entfernt.) Deine Argumentation bewegt sich auf dem Stand eines Sechsjährigen ("Mama, die anderen machen es aber auch..."). Aber niemand sonst klebt überall so penetrant sein Etikett drauf. Wenn du was an den erwähnten Artikeln auszusetzen hast, dann ändere es bitte. --Mst 12:13, 14. Sep 2005 (CEST)

    Ja, ja, ... wenn einem die Argumente ausgehen, dann greift man zur brachialen Methode, wird persönlich und es spielt auch keine Rolle, wenn man dabei öfter mal unter die Gürtellinie schlägt (sh. auch Kalwien zu Mendelssohn). Ich habe es mir abgewöhnt mit solchen Leuten und auf so einem Niveau weiter zu diskutieren.

    "-- Kalwien 18:32, 14. Sep 2005 (CEST)"

    Ich habe von dir leider bisher noch kein Sachargument gehört. Dein einziges Interesse ist offensichtlich die Verbreitung "deiner" Kategorie. --Mst 10:02, 15. Sep 2005 (CEST)

    Korrekt wäre außerdem höchstens "Komponist (Harmoniemusik)", aber auch diese Einteilung wäre nicht sinnvoll. --Mst 10:02, 15. Sep 2005 (CEST)

    Artikel gesperrt

    Ich habe den Artikel gesperrt. Weitere Diskussion zur grundsätzlichen Frage vielleicht am besten hier.--Gunther 11:16, 15. Sep 2005 (CEST)

    Nach Lektüre der |Löschdiskussion habe ich das Gefühl, dass diese Frage zumindest in begrenztem Rahmen ausdiskutiert ist und Kalwien mit seiner Meinung alleine steht: Catrin ist für löschen, AndreasPraefcke und Heidwolf für den Kompromiss, der in etwa das präzisiert, was auch Robodoc fordert. (Das sind natürlich keine umwerfenden Mehrheiten, aber mehr gibt es bislang nicht.) Deshalb habe ich die Kategoriebeschreibung auf die Kompromissfassung zurückgesetzt. Mit dieser Beschreibung ist die Kategorie hier im Artikel wohl eindeutig zu entfernen (Kriterium "nicht eingetragen werden sollen Komponisten, deren blasmusikalisches Wirken aus dem Artikel nicht ersichtlich wird").--Gunther 11:40, 15. Sep 2005 (CEST)

    Tonarten

    Ein Hinweis zur Reformations-Sinfonie: Sie steht in der Tonart D-Dur und nicht in d-Moll !!! Dies wird auch nicht durch ständiges ändern richtig und ich wäre sehr dankbar das meine Version endlich drin stehen bleibt.
    Die meisten Quellen nennen d-moll als Tonart. Wenn begründete Zweifel daran bestehen, wäre der richtige Weg gewesen, nach dem ersten Zurückändern eine Diskussion anzuregen. Ständiges (unkommentiertes) Ändern in D-Dur kann leicht als (eine sehr milde Form von) Vandalismus missverstanden werden. Und wie können wir ahnen, dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast? --Mst 15:41, 2. Dez 2005 (CET)
    Interessanter Fall. Nicht mal die einschlägigen Nachschlagewerke sind sich bezüglich der Tonart einig. Rudolf Kloibers "Handbuch der Symphonie" gibt D-dur an, Wulf Konolds "Lexikon Orchestermusik Romantik" d-moll, ebenso die rororo-Monographie. Im Werkverzeichnis [LINK] heißt es "ré majeur", in [LINK] "D minor". Soweit ich sehen kann, beginnt die Symphonie mit einer Einleitung in D-Dur, das Hauptthema des 1. Satzes steht dann aber in d-moll. Und da sich die Tonartenbezeichnung normalerweise nach dem Hauptthema richtet, müsste eher d-moll richtig sein. Muss mir aber mal die Partitur besorgen, allein aus der Sekundärliteratur ist die Frage nicht zu klären. -- FordPrefect42 22:24, 1. Dez 2005 (CET)
    PS: Bei einer derart unklaren Sachlage jedenfalls kein Grund, so rumzupöbeln ...

    Aber sonst ist noch alles klar im Kopp oder wie ???? !!!! Das ständige umändern haben ja wohl Sie gemacht und nicht meine Person. Die Weisheit haben Sie wohl mit Löffeln gefressen !! Ich denke man sollte sich hier mit großen Weisheiten zurückahlten da wir wohl alle Laien sind. Und wie kommt hier eigentlich jeder Depp dazu andere zu duzen ?? Scheinen wohl alles sehr gescheiterte Persönlichkeiten zu sein, so wie sich "Mst" und "FordPerfect42" hier aufführen.

    1. das "du" ist hier nunmal so üblich, wenn dir das nicht passt, ist das dein Problem
    2. Änderungen von nicht angemeldeten Benutzern werden meistens sehr kritisch bewertet, da es sich oft um Vandalismus handelt. du solltest also wenigstens in der "Zusammenfassungs"-Zeile eine Begründung für deine Änderung angeben, die sich einigermaßen vernünftig anhört, sonst ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Änderung gleich wieder rückgängig gemacht wird.
    3. hier rumzupöbeln schafft nicht gerade Vertrauen
    4. interessanterweise bist du bisher noch nicht auf die durchaus sachlichen Argumente von FordPrefect42 eingegangen
  • --Mst 13:43, 6. Dez 2005 (CET)
  • Mst: Trolle wie diese unverschämte IP bitte nicht füttern. So Vollidioten sollten wir geflissentlich ignorieren. --AndreasPraefcke AndreasPraefcke 13:47, 6. Dez 2005 (CET)

    Ich dachte mir, ich trage auch einmal etwas zur Tonart-Diskussion bei. Interessanterweise ist die Falschangabe "D-Dur" bereits auf dem Autographen Bogen - Titelseite" zu finden. Das Hauptthema und auch die Kadenzführung ist jedoch eindeutig d-moll. Es gibt also immer noch 2 Möglichkeiten: Musikalisch korrekt d-moll oder wie der Komponist höchst persönlich schreibt D-Dur - Darüber streitet die Musikfachwelt seit dem ersten Druck der ersten Note des ersten Satzes dieser Sinfonie. Was man auch schreibt, es ist immer richtig und immer falsch zugleich. --Wizzarts 01:59, 3. Apr 2006 (CEST)

    Heiratsjahr Rebecca Mendelssohn Bartholdys

    Dieses ist hier mit 1831 angegeben. Auf Rebecca Mendelssohn Bartholdy hingegen mit 1832. Ncik 21:56, 22. Apr 2006 (CEST)

    Stand- und Denkmäler

    Wenn Ihr eine Abbildung des zerstörten Standmals vor dem Konzerthaus finden könntet, sollte das mit aufgenommen werden, denn es war das einzige seiner Art. --Dunnhaupt 18:22, 19. Jul 2006 (CEST)



    Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Felix Mendelssohn Bartholdy und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).