Wikipedia GNU FDL Artikel anzeigen Artikel bearbeiten
 
Fender Telecaster

Toplinks zu diesem Thema:
Lse, Englisch, Website, Gmbh, Gruppe, Hardcore, Rolle, Techniker



Der Artikel Fender Telecaster gehört zur Kategorie: Exzellent, E-Gitarre
{{Infokasten E-Gitarrenmodell breit|titel=Fender Telecaster |bild=

|bgcolor=#FFFFFF |hersteller=Fender |produktionszeit=seit 1950 |typ=Massivkorpus |mensur=648 mm |halsverbindung=geschraubt |korpusmaterial=Erle oder Esche |halsmaterial=Ahorn |griffbrettmaterial=Ahorn oder Palisander |steg=Fender Tele-Brücke |tonabnehmer=2 x Einspuler |bedienfeld=1 x Tonabnehmer-
wahlschalter,
1 x Lautstärke,
1 x Ton }}

Die Telecaster ist eine E-Gitarre, welche seit 1950 von der US-amerikanischen Firma Fender hergestellt wird. Sie gilt als erste in Massenfertigung produzierte E-Gitarre. Ursprünglich in zwei Modelllinien unter den Namen Esquire und Broadcaster vorgestellt, musste sie aus namensrechtlichen Gründen bald in Telecaster umbenannt werden. Die Telecaster wird seit ihrem Erscheinen von vielen namhaften Musikern gespielt und gilt heute neben der Fender Stratocaster und der Gibson Les Paul als Klassiker unter den E-Gitarren.

Geschichte

Leo Fender, der ursprünglich ein kleines Radiogeschäft in Fullerton, Kalifornien, besaß, begann schon früh mit der Konstruktion und Reparatur von Musikverstärkern. In den 1940er Jahren startete Leo Fender zusammen mit „Doc“ Kaufmann unter dem Namen K & F (Abkürzung von Kaufmann und Fender) die Produktion von Lapsteel-Gitarren. Da Kaufmann nur herkömmliche Gitarre spielte und Fender Saiteninstrumente gar nicht beherrschte, stellten die beiden im Jahr 1943 zu Testzwecken eine primitive E-Gitarre her. Diese war im Kern eine Lapsteel, welche mit einem normal spielbaren Gitarrenhals ausgestattet wurde. Das Griffbrett mit den Bünden wurde aus einem Katalog geordert und passte nicht ganz zur Mensur der Gitarre, weshalb das Instrument nach Angaben von Zeitzeugen immer leicht verstimmt klang. Dieses Instrument sollte ursprünglich von Kaufmann zum Testen neuer Tonabnehmer benutzt werden, wurde jedoch auch an Musiker verliehen, die ihre Gitarren bei Fender zur Reparatur abgaben.

Im Laufe der 1940er Jahre kam bei Musikern und Herstellern von Instrumenten die Idee auf, eine Gitarre mit massivem Korpus zu bauen. Diese sollten sowohl unerwünschte Rückkopplungen des hohlen Korpus der Akustikgitarre überwinden, als auch einen klaren elektrischen Ton erzeugen. Bereits in den 1930er Jahren hatte „Doc“ Kaufmann zusammen mit der Firma Rickenbacker eine E-Gitarre aus massivem Bakelit entwickelt. Diese war mit einem elektromechanischen Vibrato ausgestattet und so schwer, dass sie nur auf einen Ständer montiert gespielt werden konnte. Der Musiker Les Paul stellte um 1940 eine scherzhaft „The Log“ („der Klotz“) genannte E-Gitarre her, indem er eine akustische Jazzgitarre auseinandersägte und einen massiven Holzklotz als neuen Mittelteil montierte. Der Motorradmechaniker Paul Bigsby konstruierte 1948 zusammen mit dem Musiker Merle Travis eine teilweise massive E-Gitarre, die in der Folgezeit besonders bei kalifornischen Countrymusikern bescheidene Erfolge erzielte. Leo Fender, der bei vielen Konzerten in Kalifornien als Techniker anwesend war, beobachtete diese Entwicklungen genau.

Abbildung
Kopfplatte einer Telecaster
Bildherkunft

Inspiriert von den verschiedenen Ideen und Ansätzen, entwickelte Fender zum Ende der 1940er Jahre seine eigene Gitarre. Schon zu Beginn der Überlegungen stand für Fender fest, dass die Gitarre leicht und billig herzustellen sein musste. Folglich stammten Elektronik und Metallteile aus der Produktion der Lapsteels, der Korpus des ersten Prototypen bestand aus günstigem Sperrholz. Der Hals war im Gegensatz zur traditionellen Bauweise nicht mit dem Korpus verleimt, sondern verschraubt. Dieses Konstruktionsmerkmal übernahm Fender von Kaufmanns Bakelit-Gitarre, bei der der Hals ebenfalls geschraubt war. Vorteil dieser Konstruktion ist neben der vereinfachten Produktion die leichte Austauschbarkeit des Halses zu Reparaturzwecken. Fender ging sogar so weit, dass er bei der Konstruktion des Halses auf einen eingelegten Stahlstab verzichtete. Dieser Halsspannstab verhindert bei herkömmlichen Hälsen ein Verbiegen durch den Saitenzug und ist auf Gitarren mit Stahlsaiten nahezu unverzichtbar. Fender war jedoch der Meinung, dass Gitarristen defekte und verzogene Hälse der Telecaster einfach durch einen neuen ersetzen würden. Der provisorisch weiß lackierte Prototyp wurde an verschiedene Musiker ausgeliehen, um deren Reaktion auf das neue Instrument festzustellen. Nach ersten positiven Rückmeldungen bereitete Fender sich auf eine Serienproduktion vor.

Die ersten Serienmodelle besaßen im Gegensatz zu den Prototypen einen Korpus aus massiver Esche (ein Holz, das leicht und billig in großen Mengen zu beschaffen war), eine asymmetrische Kopfplatte auf der die Stimmmechaniken in einer Reihe angebracht waren (ein Detail, das Fender von der Bigsby-Gitarre übernahm) und lediglich einen Stegtonabnehmer aus der Lapsteelproduktion. Dieses Modell wurde – zunächst ohne Halsstab – im Sommer 1950 unter dem Namen Esquire vorgestellt. Nachdem sich einige Hälse bereits bei Auslieferung verzogen, drängten die Händler Fender dazu, die Instrumente doch mit einem Halsstab auszustatten. Da die Produktion der Hälse bereits lief, konnte der Halsstab nicht ohne großen Aufwand nach der traditionellen Methode eingesetzt werden. Bei dieser Konstruktion verläuft der Stahlstab unter dem Griffbrett, welches separat auf den Hals aufgeleimt wird. Bei der Telecaster wurden die Bünde direkt in den Hals eingesetzt, weshalb sie kein separates Griffbrett besaß. Daher erdachte Fender ein Verfahren, bei der der Halsstab durch eine Fräsung an der Rückseite des Halses eingesetzt wird. Die so entstandene Spalte wird später mit einem dunklen Holzstreifen verschlossen (Skunkstripe).

Abbildung
Holzstreifen, der die Fräsung des Halsstabes verdeckt
Bildherkunft

Im Winter des Jahres 1950 erschien neben der überarbeiteten Esquire die Broadcaster. Diese wies nun serienmäßig den Einstellstab im Hals auf und hatte einen zweiten Tonabnehmer am Halsansatz. Der Name „Broadcaster“ spielte auf die zu der Zeit beliebten Radioübertragungen (Broadcast engl. Rundfunk) an und sollte der Gitarre ein modernes Image geben. Tatsächlich hatte die Firma Gretsch schon ein Schlagzeug mit dem Namen „Broadkaster“ im Programm, weshalb Fender die Bezeichnung bereits im Februar 1951 zurückziehen musste. Um die Produktion nicht zu stoppen, wählte Fender eine pragmatische Lösung und verkaufte das Instrument zunächst ohne Modellbezeichnung. Dafür wurden bei den Abziehbild-Logos die Aufschrift „Brodcaster“ mit einer Schere abgeschnitten, so dass auf der Kopfplatte lediglich „Fender“ zu lesen war. Sammler bezeichnen Gitarren dieser Phase heute als Nocaster. In Anspielung auf die damals neue Technologie des Fernsehens wurde die Gitarre im Sommer 1951 nach gründlicher Recherche durch Fenders Rechtsanwälte in Telecaster umgetauft. Unter dieser Bezeichnung wird sie bis heute gebaut.

Als Leo Fender im Jahr 1952 mit der Entwicklung der Stratocaster begann, glaubte er, dass dieses neue Modell die Telecaster komplett ersetzen würde. Da die Telecaster jedoch besonders bei Countrymusikern sehr beliebt war, übertraf sie noch über Jahre hinaus die Verkaufszahlen der Stratocaster. Aus diesem Grund blieb die Telecaster im Programm des Herstellers und wird bis heute nahezu unverändert hergestellt.

Konstruktion

Der Korpus der Telecaster ist der Form der herkömmlichen (akustischen) Gitarre nachempfunden. Am Übergang vom Korpus zum Hals gibt es an der Unterseite eine Aussparung, das so genannte Cutaway, wodurch ein komfortables Spiel auch in den hohen Lagen ermöglicht wird.

Die Telecaster ist eine Solidbody-E-Gitarre. Der Korpus besteht aus einem oder mehreren massiven Teilen Holz, wobei für die Telecaster in der Regel Eschenholz verwendet wird. Der Hals besitzt eine Mensur von 648 mm und besteht aus Ahorn. Bestanden bei den ersten Modellen Hals und Griffbrett aus einem Stück Ahorn, wurde bei späteren einigen Modellen ein Griffbrett aus Palisander aufgeleimt. Ursprünglich besaß das Griffbrett der Telecaster 21 Bünde, was bei späteren Modellen auf 22 erweitert wurde. Leo Fender wählte die Hölzer nicht vorwiegend nach klanglichen Gründen aus, sondern orientierte sich bereits in der Prototypphase an der einfachen industriellen Herstellung. Esche für den großen Korpus war günstig und in großen Mengen zu beschaffen, Ahorn für den Hals war stabil und hatte bei der Produktion von Bowlingpins und Baseballschlägern bewiesen, dass es mit industriellen Maschinen einfach zu bearbeiten war.

In der ursprünglichen Version besitzt die Telecaster zwei einspulige Single-Coil-Tonabnehmer (engl.: pickup). Der seit den 1940ern nahezu unverändert hergestellte Stegtonabnehmer stammt direkt von Fenders frühen Lapsteels und ist an drei Schrauben an der Grundplatte des Stegs befestigt. Durch die schräge Einbauposition sollen die Bassanteile im Klang leicht verstärkt werden. Der geringfügig kleinere Halstonabnehmer ist direkt ins Korpusholz geschraubt und besitzt eine Blechkappe, um Brummen und magnetische Störgeräusche zu unterdrücken. Verwaltet werden die Tonabnehmer von einem Wahlschalter und einem Ton- und Lautstärkeregler.

Modelle

Abbildung
Telecaster in der seltenen Farbe „Paisley“
Bildherkunft

Fender hat in seiner Firmengeschichte eine nahezu unüberschaubare Vielzahl von Modellen unter dem Namen „Telecaster“ herausgebracht, die sich in Konstruktion und Ausstattung zum Teil stark voneinander unterscheiden. Einige sind wegen ihrer Kurzlebigkeit zum Teil nur noch Sammlern und Experten bekannt. Modellreihen, die zumindest einer gewisse Verbreitung fanden sind:

  • Esquire – Einsteigermodell mit einem Tonabnehmer. Als erste Gitarre 1950 vorgestellt, war die Esquire mit Unterbrechungen über viele Jahre im Programm des Herstellers.
  • Thinline – Die „Thinline“ besitzt einen teilweise ausgehöhlten Korpus mit F-Loch und Klangkammern. Je nach Modell ist die „Thinline“ entweder mit den herkömmlichen Singlecoil-Tonabnehmern oder speziell für dieses Modell entwickelten Humbuckern ausgerüstet. Besonders letzteres Modell war als direkte Konkurrenz zur Gibson ES-335 gedacht, welche ebenfalls einen teilweise hohlen Korpus aufweist.
  • Custom – Unter dem Namen „Custom“ wurden verschiedene Sondermodelle angeboten, die die serienmäßige Telecaster in der Ausstattung übertreffen sollten. Waren die ersten „Customs“ der 1960er Jahre lediglich optisch aufgewertet (cremefarbene Einfassung des Korpus, Palisandergriffbrett, teilweise vergoldete Metallteile), wurden ab den 1970ern verschiedene Modelle der „Custom“ vorgestellt, die sich zum Teil erheblich von den Seriengitarren unterschieden. Zu den Änderungen gehörten unter anderem die Ausstattung mit einem oder zwei Humbuckern, eine der Gibson Les Paul entsprechenden Elektronik, die größere Kopfplatte der Stratocaster, geleimte Hälse etc.
  • Telecoustic – Die „Telecoustic“ ist eine Akustikgitarre, deren hohler Korpus die Form der Telecaster aufweist. Obwohl konstruktiv eine vollwertige Akustikgitarre, ist die „Telecoustic" aufgrund des kleinen Korpus sehr leise und wird auf der Bühne meist durch einen Piezo-Tonabnehmer elektrisch verstärkt.
  • Nashville Tele – Die Telecasters aus der „Nashville"-Serie besitzen mit drei Singlecoil-Tonabnehmern und der Elektronik der Stratocaster erweiterte Klangmöglichkeiten. Der Name spielt auf die unzähligen in Nashville heimischen Tonstudios an, die hauptsächlich Aufnahmen für Countrymusik produzieren. Obwohl die Telecaster in ihrer ursprünglichen Form bei Country-Gitarristen sehr beliebt ist, müssen die Musiker im Tonstudio je nach Auftraggeber auch andere Klänge einspielen. Um auf die Telecaster nicht verzichten zu müssen, wurde die „Nashville Tele“ mit der zusätzlichen Elektronik ausgestattet.
  • B-Bender Tele – Die B-Bender Telecaster verfügt im Innern des Korpus über einen mit dem oberen Gurtknopf verbundenen Mechanismus, der durch das Herunterdrücken der Gitarre erlaubt, die Stimmung der h-Saite (engl. b) während des Spielens um bis zu einem Ganzton zu erhöhen. Geschickte Gitarristen können so Lapsteel-ähnliche schwebende Klänge erzeugen. Pioniere dieser Technik waren Gene Parsons und Clarence White von der Gruppe The Byrds, die erstmals 1968 eine Telecaster entsprechend umrüsteten.
  • Telecaster Bass – Der „Telecaster Bass“ war ein E-Bass, der konstruktiv eine Neuauflage der frühen Modelle des Fender Precision Bass darstellte. Da man bei Fender vermeiden wollte, zwei unterschiedliche Instrumente unter dem selben Namen zu vertreiben, wurde die Neuauflage des alten Basses in Anlehnung an die Ähnlichkeiten mit der Telecaster kurzerhand „Telecaster Bass“ genannt.

Modelle anderer Hersteller

Abbildung
Telecaster der Firma Valley Arts
Bildherkunft

Wie auch das Nachfolgemodell Stratocaster, ist auch die Telecaster eines der meistkopierten Gitarrenmodelle. Die simple Konstruktion und einfachen Formen machen es Herstellern leicht, Nachbauten der Telecaster zu produzieren. Obwohl Fender versucht, dies mit gerichtlicher Hilfe zu unterbinden, wird die Telecaster nach wie vor nachgeahmt.

Während einige Hersteller sich darauf spezialisiert haben, auf der Basis der Telecaster unter wechselnden Namen günstige Einsteigerinstrumente herzustellen, gehen andere den Weg des so genannten „Customizing“. Dabei steht meist eine Veredelung der ursprünglichen Konstruktion im Vordergrund, um das Großserien-Image des Instruments abzustreifen. Folglich wird bei diesen Instrumenten großer Wert auf Details wie hochwertige Holzauswahl, aufwändige Elektronik, geleimte Hälse und eine edle Optik gelegt. Bekannte Hersteller dieser Instrumente sind u. a. Sadowsky und Valley Arts. Allen Nachbauten ist gemeinsam, dass sie leichte Veränderungen im Design aufweisen (z. B. größere Kopfplatte, leicht geänderte Korpusform). Damit soll vermieden werden, sich Plagiatsvorwürfen von Fenders Anwälten stellen zu müssen.

Um der Flut von Kopien und Plagiaten entgegenzutreten, lässt Fender seit den 1980er Jahren von der Tochterfirma Squier eigene Kopien der Telecaster herstellen. Die in Asien produzierte Produktpalette reicht dabei von günstigen Einsteigerinstrumenten bis hin zu Kopien bestimmter Instrumente aus der Geschichte Fenders. Vereinzelt tauchen auch Eigenentwicklungen auf, die an bestimmte Fendermodelle lediglich angelehnt sind.

Leo Fenders 1980 zusammen mit George Fullerton gegründete Firma G&L Musical Instruments stellt ebenfalls Telecaster-ähnliche E-Gitarren her. Besonders das Modell „ASAT“ besitzt eine stark an die Telecaster angelehnte Form und Konstruktion, wurde jedoch in entscheidenden Details wie Tonabnehmer und Saitenhalter von Fender weiterentwickelt. Der Name „ASAT“ bezieht sich – ganz der Tradition verpflichtet, auf neue Technologien anzuspielen – auf einen Satelliten des damals neuen Raketenabwehrsystems SDI. Fans von Fender interpretierten dies jedoch als ironischen Seitenhieb auf Fenders ursprüngliche, 1965 an den Medienkonzern CBS verkaufte Firma und lasen in dem Namen „ASAT“ „after the Strat, after the Tele“ (Nach der Stratocaster, nach der Telecaster).

Die Telecaster in der Musik

Von Beginn der Produktion in den 1950er Jahren an ist die Telecaster vor allem bei Countrymusikern sehr beliebt. Zum einen machte die Telecaster als eine der ersten vollwertigen E-Gitarren überhaupt elektrische Verstärkung auch in hohen Lautstärken möglich. Zum anderen können geschickte Musiker durch den hellen, dünnen Klang der Gitarre auch Lapsteels imitieren oder schnelle, banjoartige Melodien spielen. Pioniere dieser neuen Spieltechnik waren Countrygitarristen wie Jimmy Bryant oder Bill Carson. Letzterer wurde von Leo Fender scherzhaft „unser Versuchskaninchen“ genannt, da er häufig Prototypen der Telecaster und Stratocaster erhielt und durch seine Anregungen entscheidend zur Entwicklung der Gitarren beigetragen hat. Beispiele des schnellen, an das Banjo angelehnten Spielstils finden sich bei Musikern wie Danny Gatton, Merle Haggard, Albert Lee oder James Burton. Luther Perkins, Gitarrist von Johnny Cash und Mitbegründer der Tennessee Three, prägte den Rockabilly durch seinen typischen "Boom-chicka-Boom" Telecaster-Sound. Selbst in der Dance-orientierten Hitsingle „Livin La Vida Loca“ von Ricky Martin ist eine Telecaster zu hören, die dem Song ein countryeskes Klangbild gibt.

Im Blues wird die Telecaster von Musikern wie Muddy Waters oder dem „Master of the Telecaster“, Albert Collins, gespielt, obwohl sie hier neben den Instrumenten von Gibson eine eher untergeordnete Rolle spielt. Der Bluesrocker Roy Buchanan erhielt wegen seines stark vom Klang der Telecaster geprägten Spielstils ebenfalls, wie Collins, den Spitznamen „Master of the Telecaster“. Im Jazz wird die Telecaster u. a. von Mike Stern eingesetzt. Die drei Gitarristen der Band Hellecasters spielen vorwiegend auf G&L-ASAT und Telecaster.

Da sich der dünne, scharfe Ton der Telecaster gut für verzerrte Klänge eignet, wurde die Telecaster in den 1960ern auch bei Rockmusikern beliebt. Keith Richards und Ron Wood von den Rolling Stones, Steve Cropper von Booker T. & the M.G.'s, Francis Rossi und Rick Parfitt von Status Quo bis hin zu Bruce Springsteen oder Sheryl Crow setzten die Telecaster in diesem Kontext ein.

Abbildung
Olga (Gitarrist der Toy Dolls) mit Telecaster
Bildherkunft

Obwohl Jimmy Page großer Fan der wärmer und druckvoller klingenden Gibson Les Paul ist, setzte er bei Plattenaufnahmen von Led Zeppelin häufig Telecasters ein: Der dünne Ton der Telecaster ließ sich im Tonstudio einfacher aufnehmen und abmischen. So wurde etwa das Gitarrensolo des Songs Stairway to Heaven mit einer Telecaster eingespielt. Aus ähnlichen Gründen benutzten Syd Barrett und David Gilmour häufig Telecasters bei Aufnahmen und Konzerten von Pink Floyd: Der dünne Ton setzte sich im Klangbild der Band trotz Synthesizern und schweren Effekten gegen die anderen Instrumente durch. Der höhenreiche, fast schon schrille Klang der Telecaster ist u. a. auf dem frühen Stück „Astronomy Domine“ zu hören. Auch im Britpop hat die Telecaster ihren festen Platz, so spielt u.a Jonny Buckland, Gitarrist von Coldplay, auf für ihn speziell angefertigten Thinline Telecasters. Vereinzelt taucht die Telecaster auch in Stilen wie Punk und Heavy Metal auf. El Hefe von NOFX spielt ebenso Telecasters wie John 5 (u. a. Marilyn Manson), auch Joe Strummer von The Clash benutzte dieses Instrument. Peter Koppes von der australischen Band The Church verwendet den höhenreichen, schneidenden Klang der Telecaster, um in Verbindung mit einem Leslie und zahlreichen Effekten eine „Wall of Sound“ zu erreichen. Eine mit einem siebensaitigen Satz bestückte Telecaster, bauartbedingt jedoch ohne hohe e-Saite (also vom tiefen H bis zum hohen h), nutzt Pro-Pain-Gitarrist Eric Klinger, um den genretypisch fetten Hardcore-Sound zu spielen.

Literatur

  • Richard R. Smith: Fender – Ein Sound schreibt Geschichte. Nikol-Verl.-Ges., Hamburg 2003. ISBN 3-937872-18-3
  • Tony Bacon: Gitarren – Alle Modelle und Hersteller. London-Wien 1991. ISBN 3-552-05073-6
  • George Gruhn, Walter Carter: Elektrische Gitarren & Bässe – Die Geschichte von Elektro-Gitarren und Bässen. PPV Presse Project Verlags GmbH, Bergkirchen 1999. ISBN 3-932275-04-7
  • Tony Bacon, Dave Hunter: Totally Guitar – The definitive guide. Backbeat Books, London 2004. ISBN 3-86150-732-3
  • Gitarre & Bass. Das Musiker-Fachmagazin. Sonderheft Fender. MM Musikverlag, Köln-Ulm 2001.

Weblinks

   

Link=Wikipedia:Exzellente_Artikel} Dieser Artikel wurde in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen.

Exzellent

en:Template:Featured eo:Ŝablono:elstara fr:Modèle:Article de qualité he:תבנית:ערך מומלץ it:Template:vetrina no:Mal:Utmerket pl:Szablon:Medal sr:Шаблон:Изабрани sv:Mall:utvald sq:Stampa:Perfekt th:Template:เป็นบทความคัดสรร vi:Tiêu bản:Chọn lọc zh:Template:特色条目


Diskussion der Autoren über den Artikel: Fender Telecaster


Der "Master of the Telecaster" schlechthin ist Albert Collins, obwohl es stimmt, dass auch Roy Buchanan diesen Beinamen teilweise erhielt. Ich formuliere die Stelle entsprechend um.

Man sollte noch etwas zum Klang schreiben, schließlich macht der ein Musikinstrument aus. Wenn ich mich recht erinnere, zeichnet die Telecaster ein obertonreicher, aggressiver Klang aus; vielleicht wegen Esche + Singlecoil? -- Stf 16:58, 24. Mai 2005 (CEST)

Soso, der Korpus der Tele ist nicht hohl? Wie sieht das denn bei einer Thinline aus? Da ist er doch wohl zumindest zum Teil ausgefräst, oder?

Weitaus häufiger als Teles mit Humbucker in der Stegposition und Single Coil am Hals (hab ich so sowieso noch nie gesehen), dürften Teles mit Humbucker am Halse und SC in der Stegposition sein.

Man hätte sich ausserdem noch zu den verwendeten Hölzern auslassen können. Traditionell wird Sumpfesche für den Korpus verwendet und Ahorn für Hals und Griffbrett. Wobei es auch Teles mit Erlebody und/oder Palisandergriffbrett gibt. Ausserdem finde ich noch erwähnenswert dass der Hals mit dem Korpus verschraubt ist, weil das bei anderen E-Gitarren durchaus anders gehandhabt wird.

nicht unterschätzen

Zwar wird David Gilmour (Pink Floyd) bei der Stratocaster aufgeführt, aber beim Hinhören ist die Sologitarre bei "Shine On Your Crazy Diamond" eine Telecaster

nicht jeder Gitarrero muss aufgeführt werden

Mark Knopflers greift sicherlich nicht am liebsten zur Telecaster und so sollte man sich auf einige wenige wirklich exemplarische Vertreter beschränken. Vielmehr wäre z.B. der Klangunterschied zur populäreren Stratocaster herausstellen (s.o.)... --Bodoklecksel 18:22, 4. Nov 2005 (CET)

Und nicht Eric Melvin von NOFX, sondern El Hefe spielt fast immer eine Telecaster.

Sollte nicht die ganze Surf-welle (also die Musiker) in den 60ern erwähnt werden. Habe die hganze Zeit darauf gewarte als ich den Artikel gelesen habe. Kenn mich da aber nicht so aus. Ausserdem kann ich nicht gut schreiben!

Die Surfer haben eher Fender Jazzmaster und Jaguar gespielt, Dick Dale vor allem Stratocaster. Schau mal dort!--Gufnu 00:33, 12. Aug 2006 (CEST)

Einbauen!

Holdrio.
Baut doch die Informationen gleich in den Artikel ein. Ich habe ja keine Ahnung, aber wenn Ihr das alles wisst, wartet doch nicht erst auf jemand anderen.--Psycho Chicken 14:46, 11. Nov 2005 (CET)

Gleich einbauen

Beim Versuch "Nile Rodgers" vorn bei "Stratocaster" einzubauen gescheitert. Vermutlich mangels Know-How des (Ursprungs-) Autors.

Instrumentenmaske

Ich denke es würde den Artikel nochmal verbessern, wenn jemand die Instrumentenmaske, die schon bei vielen anderen Instrumenten benutzt wird (Klavier, Fender Rhodes, Triola, Gitarre usw.) verwendet werde würde. --Fetz 16:40, 15. Apr 2006 (CEST)

Review

Nachdem die Gibson Les Paul exzellent und die Fender Jazzmaster lesenswert geworden sind, soll nun auch die gute alte Tele diesen Weg gehen. Nach umfangreicher Recherche habe ich den Artikel grundlegend überarbeiten und erweitern können. Trotzdem finde ich den Text vor allem sprachlich noch ein wenig holperig, weshalb ich ihn hier zur Diskussion stelle. Meinungen?--Gufnu 23:26, 14. Mär 2006 (CET)

  • Der Artikel gefällt mir recht gut. Viel ist da imho nicht mehr zu machen um lesenswert zu werden. Vielleicht ein Hinweis zu ein paar Stücken in denen die Tele deutlich zu hören ist (und nicht im Sumpf untergeht). --Flea 19:37, 19. Mär 2006 (CET)
Der Vorschlag klingt einfacher als er ist. Bei Country-Aufnahmen einzelne Lieder herauszupicken scheint mir schwierig, da ich zum Einen kein ausgesprochener Experte in diesem Musikstil bin und zum Anderen die Tele dort auf so vielen Einspielungen zu hören ist das es schwerfällt eine als Exemplarisch herauszuheben. Im Bereich Rock und Metal sind die Gitarren häufig verzerrt und mit Effekten überladen, so das man den Charakter kaum hört. Unter der Rubrik "Die Telecaster in der Musik" habe ich trotzdem einige beispielhafte Songs ergänzt:
  • "Livin La Vida Loca" von Ricky Martin - Ok, Ricky Martin ist kein ausgesprochener Countrymusiker und schon garkein Gitarrist, den Song kennt aber fast jeder und der Tele-Twang ist bei der Produktion deutlich zu hören.
  • "Stairway to Heaven" von Led Zeppelin - Klassiker. Das Solo ist eine Tele mit mäßiger Verzerrung, so das man den Klang durchaus erahnen kann.
  • "Astronomy Domine" von Pink Floyd - Früher Song von PF, in den die Tele sich vorbildlich durch die Klangeffekte sägt.
  • Wer noch mehr oder gar bessere Beispiele kennt, mag da gerne noch weiteres ergänzen. Ich hoffe da vor allem noch auf ein paar Country-Experten...--Gufnu 18:06, 27. Mär 2006 (CEST)
    • Bin kein Gitarrenexperte, aber der Artikel macht schon einen ähnlich guten Eindruck wie der Jazzmaster-Artikel. Freue mich schon drauf ihn bei den Lesenwerten zu sehen. -- Dr. Shaggeman Dr._Shaggeman 13:22, 23. Mär 2006 (CET)

    • Als Künstler sollten Albert Lee (Country Rock, Gnufu, da ist Dein Country-Mann) und Roy Buchanan (Blues Rock) keinesfalls fehlen. Letzterer hatte nicht umsonst den Beinamen "Master of the Telecaster". Ansonsten recht gelungen :-)

    Exzellenz-Diskusssion Fender Telecaster

    Beginn der Kandidatur: 16. April

    Nach eindeutigem Votum auf den Lesenswerten und nachdem der Autor auch (auf meiner Diskussionsseite) gesagt hat, hab ich da die Abstimmung abgebrochen und stell den Artikel hier ein. Die Diskussionsbeiträge kopier ich mit; wenn nicht explizit exzellent dazu gesagt wurde, aber aber ohne das Votum.

    • exzellent Im Detail:
      • Einleitung: exzellent
      • Links: sehr gut
      • Stil: exzellent. schade nur mit den fehlenden klangbeispielen.
      • Inhalt: Soweit ich berteilen kann, auch exzellent. Aber nicht, dass ich wirklich Ahnung von Gitarren hätte.
      • Belege: Bei solchen eher Randthemen würde ich mir dann doch den einen oder anderen Einzelbeleg wünschen, ansonsten erwartungsgemäß sehr gut.
      • Fazit: Der Autor hat mittlerweile gesagt, dass er keine Kaninchen mehr im Vorrat hat :-) Hätte ich nicht Angst, dass der Autor noch das Kaninchen "Was-mir-als-Autor-alles-nicht-gefällt" aus dem Hut zaubert, hätte ich ihn gleich einen höher gestellt. -- Southpark Southpark 01:04, 16. Apr 2006 (CEST) Southpark/Bewerten

    • Abbildung
      Symbol support vote.svg
      Bildherkunft
      Pro

      Pro Absolut lesenswert! Und auf jeden Fall schon jetzt für höhere Weihen in Betracht zu ziehen (d. h. eigentlich viel zu gut für "lesenswert" und die Maßstäbe verzerrend...). Artikel dieser Güte möge man in Hinkunft bitte gleich zu den "Exzellenten" stellen. Sonst verhält man sich nämlich unfair gegenüber anderen "Lesenswert"-Kandidaten und ebnet den Unterschied zwischen "Lesenswert" und "Exzellent" ein. Dann jedoch könnte man sich die Kategorie "Lesenswert" gleich ersparen. --Gledhill 08:42, 16. Apr 2006 (CEST)

      Gut, dass man den Artikel hierher verschoben hat. Ich bleibe natürlich bei meinem
      Abbildung
      Symbol support vote.svg
      Bildherkunft
      Pro

      Pro -Votum. Exzellenter Artikel! --Gledhill 14:48, 17. Apr 2006 (CEST)

      • pro absolut klasse Artikel, wir brauchen mehr solche Instrumentartikel --Gunfighter-6 [[Benutzer_Diskussion:Gunfighter-6|[?]]] [[Benutzer:Gunfighter-6/Bewertung|[!]]] 16:19, 16. Apr 2006 (CEST)
      • Abbildung
        Symbol support vote.svg
        Bildherkunft
        Pro

        Pro (mann wie die Zeit vergeht...), LieGrü,--Greenx 14:01, 16. Apr 2006 (CEST)

        • Vielleicht sollte sich der Autor hier mal kurz äußern, ob er einverstanden wäre mit einer Verschiebung auf die andere Kandidatenseite. Die Voten hier würden klar dafür sprechen. --Sigune 15:51, 16. Apr 2006 (CEST)
        • Abbildung
          Symbol neutral vote.svg
          Bildherkunft
          Neutral Neutral als Hauptautor. Mit der Verschiebung hierhin bin ich einverstanden. Nur kurz zur Erläuterung: Bei der Überarbeitung des Artikels zur "Telecaster" bin ich ähnlich vorgegangen wie bei der Überarbeitung des Artikels zur Gibson Les Paul. Dieser ist bereits zum exzellenten Artikel gewählt worden und diente daher als Vorbild.--Gufnu 17:26, 16. Apr 2006 (CEST)
          • pro *The Mafia stole my guitar...* Ja, gute Sache, das. Wie ich oben bei Fender Rhodes schon gesagt habe, trifft die Machart des E-Piano-Artikels noch etwas mehr meinen persönlichen Geschmack, aber das tut hier nun nichts zur Sache. Noch der Vorschlag, evtl. bei den Musikern Mike Stern zu ergänzen, ein echter Tele-Trademark-Sound im Jazz-Kontext, wo sich die Brettgitarren ja ansonsten nur partiell durchgesetzt haben. --Rainer Lewalter 18:08, 16. Apr 2006 (CEST)
          Mike Stern eingefügt. Guter Tipp! --Gufnu 03:22, 17. Apr 2006 (CEST)
          • Abbildung
            Symbol support vote.svg
            Bildherkunft
            Pro

            Pro Auf jeden Fall lesenswert! Mit den weiteren Steigerungen (was da erwartet wird) kenne ich mich nicht detailliert aus. Gerne exzellent. --Symposiarch 18:28, 16. Apr 2006 (CEST)

            • Abbildung
              Symbol support vote.svg
              Bildherkunft
              Pro

              Pro Gefällt mir gut, zur Perfektion könntest du vielleicht noch die Instrumententabelle verwenden, schon bei vielen andenren Instrumenten benutzt wird (Oboe, Klavier, Fender Rhodes, Triola usw) einbauen. Sonst n schönes Ding ! --Fetz 11:24, 17. Apr 2006 (CEST)

              • Abbildung
                Symbol support vote.svg
                Bildherkunft
                Pro

                Pro guter Artikel, hätte exzellente Artikel auszeichnung wirklioch verdient. --Blink-182-fan 12:58, 17. Apr 2006 (CEST)

                • Abbildung
                  Symbol support vote.svg
                  Bildherkunft
                  Pro

                  Pro Gibt eigentlich nichts weiter dazu zu sagen. Hat mir auch schon im Review gefallen. -- Dr. Shaggeman Dr._Shaggeman 14:33, 17. Apr 2006 (CEST)

                  • pro - bei "dünnem Ton" assoziiere ich allerdings eher geringe Lautstärke, und das ist ja wohl gerade nicht gemeint. -- SemiKondukator 23:42, 17. Apr 2006 (CEST)
                  *quetsch* Die Assoziation ist zwar verständlich, aber andererseits (ich weiß nicht, ob Du ein Instrument spielst) kennt jeder Musiker, der in etwas weniger mezzoforten Stilen ;-) zugange ist, das Dilemma: ein Instrument mit einem „schönen“, „großen“ und „fetten“ Sound macht viel mehr Zicken (nicht nur das erwähnte Feedback), sobald Verstärkung und Mikrofonisierung ins Spiel kommen. Weil die Tele das Problem auf höchst originelle und erfolgreiche Weise gelöst hat, ist die Darstellung des Artikels schon ganz zutreffend. --Rainer Lewalter 23:03, 21. Apr 2006 (CEST)
                  *Doppelquetsch* Außerdem ist die Assoziation garnichtmal so falsch: Durch den dünnen Klang und die eher niedrige Ausgangsleistung der Single Coil-Tonabnehmer hat man bei identischer Verstärkereinstellung tatsächlich den Eindruck, das die Tele leiser ist als z.B. eine Gibson Les Paul. Sobald die ganze Band einsetzt (E-Bass, Schlagzeug, Keyboard etc.) kann sich dies aber durchaus umkehren, da sich der dünne höhenreiche Klang erstaunlich gut gegen andere Instrumente durchsetzt. Ähnliche Phänomene kennt man z.B. von Violinen in klassischen Orchestern oder Banjos in Dixiland-Bands.--Gufnu 00:17, 23. Apr 2006 (CEST)
                  mmh, okay; man könnte aber auch "bass- und mittenarm, dabei prägnant" oder "wenig bass- und mittenlastig, dafür durchdringend" (oder grell, schrill etc.) schreiben, oder? -- SemiKondukator 11:52, 23. Apr 2006 (CEST) Oder auch "wenig voluminöser, dabei prägnanter etc. Klang"
                  • pro - wunderbarer Artikel, und ein weiteres Mal bereue ich es, nie ein Instrument spielen gelernt zu haben. -- Achim Raschka 19:29, 19. Apr 2006 (CEST)

                  • Abbildung
                    Symbol support vote.svg
                    Bildherkunft
                    Pro

                    Pro Die Strat ist zwar mehr mein Ding, aber exzellent! --Jackalope 17:37, 21. Apr 2006 (CEST)

                    • Pro- Laienpro, das angesichts der bereits vorhandenen Expertenpros wohl bedenkenlos vergeben werden kann. Jedenfalls auch für den Laien beeindruckend und weitgehend verständlich. Tja, mir geht’s wie Achim, Trauer um die verlorene nichtinstrumentale Zeit. Da es andererseits nie zu spät ist, treffe ich Achim ab sofort jeden Montag in der Mittagspause zum Üben (wir arbeiten ums Eck). Der Einfachheit halber beginnen wir mit einem Schüttel-Idiophon aus der Familie der Rasseln, den Maracas aus der Gattung Perkussionsinstrument. --Lienhard Schulz 23:24, 21. Apr 2006 (CEST)
                    • Pro --Uwe Gille Uwe Gille 18:11, 22. Apr 2006 (CEST) eine komplette und kompakte Darstellung

                    Revert Einleitung

                    Ich habe die Einleitung nach einigen gerade vorgemommenen Änderungen einer IP wieder auf den vorherigen Stand zurückgesetzt. Im Detail:

                    • Fender hat wegen des Namens "Broadcaster" nie ein Verfahren (im Sinne eines Gerichtsprozesses) gegen Gretsch verloren. Gretsch hat Fender eine freundliches, aber bestimmtes Telegramm mit Verweis auf die Patent- und Urhebererechte geschickt, worauf hin Fender den Namen "Broadcaster" nach Prüfung des Sachverhalts freiwillig zurückzog.
                    • Der Unterschied zwischen Broadcaster, Esquire, "Nocaster" und Telecaster wird im Text weiter unten erklärt. Die Namenswechsel schon in der Einleitung auszubreiten, mach die Sache meiner Ansich nach noch komplizierter als sie sowieso schon ist. --Gufnu 11:57, 5. Aug 2006 (CEST)

                    Master of the Telecaster

                    Der "Master of the Telecaster" schlechthin ist Albert Collins, obwohl es stimmt, dass auch Roy Buchanan diesen Beinamen teilweise erhielt. Ich formuliere die Stelle entsprechend um.

                    Tele bei "La Dolce Vita" ?!

                    Die Gitarre, die bei R.M.s "La Dolce Vita" zu hören ist, erinnert zwar vom typischen "twang" an eine Tele, vom Tonumfang ist das aber KEINESFALLS eine normale Tele oder sonst eine normale Gitarre, denn die geht vom Tonumfang her einfach nicht so tief runter. Für mich hört sich das eher an, wie eine Bariton-Gitarre oder eine 7-Saitige.

                    Viel bessere, weil typischere Beispiele für den knackigen Tele-Sound:

                    "You Drive me Crazy", "Marie, Marie", und andere Titel mehr von Shakin' Stevens. Teilweise hat da übrigens Albert Collins die Tele bedient.

                    Auch ein schönes Beispiel: das Gitarrensolo in "Faith" von George Michael oder das in "Perfect" von Fairground Attraction

                    ansonsten ist an dem Artikel nix auszusetzen !

                    Herzlichen Glückwunsch

                    Du hast als Erster dieses wunderschöne Wort "Twang" aufgeführt. Jetzt ist dieser Artikel richtig rund. Ergänzen möchte ich den gesamten Artikel durch die Erwähnung des relativ hohen Gewichtes der älteren Telecastermodelle / auch Stratocaster. Die heutigen Modelle sind leichter geworden. Frank Langkau

                    Alternativer Infokasten

                    Der Infokasten ist nun auch bei der Telecaster drin. Da der Kasten ziemlich lang wird, habe ich eine alternative Vorlage gemacht, eventuell ist diese besser. Kommentare bitte! Siehe auch: Diskussion:Fender_Stratocaster --Jodeli 17:30, 16. Okt. 2006 (CEST)

                    Wie bei der Stratokaster habe ich den Infokasten ins Breitformat gestellt, da er so auf jeden Fall übersichtlicher ist. --Jodeli 18:34, 17. Okt. 2006 (CEST)



                    Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Fender Telecaster und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).