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Ferdinand Tietz

Der Artikel Ferdinand Tietz gehört zur Kategorie: Bildhauer, Deutscher, Mann
Ferdinand Tietz bzw. Ferdinand Dietz (* 1708 in Eisenberg (Böhmen); † 17. Juni 1777 auf Schloss Seehof bei Memmelsdorf) war ein deutscher Bildhauer des Rokoko.
Abbildung
Skulptur von Ferdinand Tietz im Bamberger Rosengarten
Bildherkunft

Ferdinand Tietz war an fünf Fürstensitzen: Bamberg, Würzburg, Trier, Speyer und Köln und diente unter sechs Bischöfen, darunter drei aus dem Hause Schönborn.

Adam Ferdinand Tietz war der zweite Sohn des Bildhauers Johann Adam Dietz (Ferdinand änderte den Namen in Tietz). Er erlernte zusammen mit seinem älteren Bruder das Bildhauerhandwerk in der Werkstatt des Vaters. Danach war er beim Prager Bildhauer Matthias Bernhard Braun. 1736 war er bei Balthasar Neumann in Würzburg beschäftigt. Seine ersten selbständigen Arbeiten sind die Figuren für den Hochaltar in Gaukönigshofen bei Ochsenfurt. Er schuf eine große Anzahl Plastiken von denen einige in Würzburg und Nürnberg im Museum stehen. Zehn barocke Skulpturen stehen in der Schloßkapelle in Malberg (Eifel).

Weblink

{{Personendaten|

 NAME=Dietz, Ferdinand

|ALTERNATIVNAMEN=Tietz, Ferdinand |KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer des Rokoko |GEBURTSDATUM=1708 |GEBURTSORT=Eisenberg |STERBEDATUM=17. Juni 1777 |STERBEORT= Schloss Seehof bei Memmelsdorf }}



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Ferdinand Tietz und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).