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Der Artikel Gangkofen gehört zur Kategorie: Ort in Bayern, Landkreis Rottal-Inn
| Wappen | Karte | ||||
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| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Bayern | ||||
| Regierungsbezirk: | Niederbayern | ||||
| Landkreis: | Rottal-Inn | ||||
| Geografische Lage: | |||||
| Höhe: | 437 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 108,79 km² | ||||
| Einwohner: | 6.643 (30. Juni 2005) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 61 Einwohner je km² | ||||
| Postleitzahl: | 84140 | ||||
| Vorwahlen: | 08722 08735 (Kollbach) | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | PAN | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 09 2 77 121 | ||||
| Gliederung: | 9 Ortsteile | ||||
| Adresse der Marktverwaltung: | Marktplatz 21/23 84140 Gangkofen | ||||
| Offizielle Website: | www.gangkofen.de | ||||
| Politik | |||||
| Bürgermeister: | Johann Wamprechtshammer (CSU) | ||||
Gangkofen ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn.
Geografie
Gemeindegliederung
Ortsteile des Marktes sind:- Dirnaich
- Engersdorf
- Hölsbrunn
- Kollbach
- Malling
- Obertrennbach
- Panzing
- Reicheneibach
- Seemannshausen
- Gindering
Geschichte
Gangkofen wird 889 erstmals urkundlich erwähnt. Es soll 1007 bei der Gründung des Bistum Bambergs zu dessen Ausstattungsgut gehört haben. Der Markt Gangkofen war vor 1803 Pflegamt und gehörte zum Rentamt Landshut des Kurfürstentums Bayern. Es bestand bis zur Aufhebung 1806 durch das Königreich Bayern eine Kommende des Deutschordens, die mit der Edelmannsfreiheit begabt war und die Vogtei über ihre einschichtigen (behausten) Güter ausübte. Gankofen besaß darüber hinaus ein magistratisches Marktgericht. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.Politik
Gemeinderat
Bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2002 kam es zu folgender Stimmenverteilung:- FWG 2 Sitze (13,3 %)
- UWG 3 Sitze (16,8 %)
- Wählergemeinschaft Kollbach 3 Sitze (11,3 %)
- BP 1 Sitz (7,0 %)
Medien
Zwei lokale Tageszeitungen zählen Gangkofen zu ihrem Verbreitungsgebiet: Der "Rottaler Anzeiger" (Regionalausgabe der Passauer Neuen Presse, PNP) hat seinen Redaktionssitz knapp 20 km östlich in Eggenfelden, die Vilsbiburger Zeitung (der Zeitungsgruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt zugehörig) im etwa 17 km westlich gelegenen Vilsbiburg. Jahrelang entzündete sich dann und wann ein Konkurrenzkampf zwischen den Blättern um die Leserschaft der Marktgemeinde, nun scheinen die Linien abgesteckt und es herrscht Frieden.Weblinks
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Gangkofen und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).



