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Grampian Mountains

Der Artikel Grampian Mountains gehört zur Kategorie: Geographie (Großbritannien), Schottland
Abbildung
Grampian Mountains beim Ben Nevis.
Bildherkunft

Die Grampian Mountains (auch Grampians) sind eine der drei Hauptgebirgszüge Schottlands im Norden des Landes. Sie erstrecken sich von Südwesten nach Nordosten zwischen dem so genannten Higland Boundary fault und dem Glen More. Sie nehmen fast die Hälfte der Landfläche Schottlands ein. Der höchste Berg der britischen Inseln, der Ben Nevis (1343 m), sowie der der zweithöchste Berg Ben Macdhui mit 1309 m in der Region Cairngorm, liegen in den Grampians.

Das Gebiet ist, abgesehen von einigen Regionen wie Aviemore, ein Winter- und Schneesportzentrum, sehr dünn besiedelt.

Die Berge bestehen aus Granit, Gneis, Marmor, Schist und Quartzgestein. Zahlreiche Flüsse wie die Spey, Don, Dee, Esk oder die Tay, entspringen in dem Gebirge.

Die beiden anderen Gebirgszüge neben den Grampians sind die Northwest Highlands und die Cheviot Hills.



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Grampian Mountains und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).