Toplinks zu diesem Thema:
Verlag, Akademie, Gmbh, Otto, Unternehmen, Anlage, Bildung, Deutsche rentenversicherung, Dokumentation, Dupont, Kaufen, Kommissionen, Rahmen, Rentenversicherung, Website
Der Artikel Halle (Saale) gehört zur Kategorie: Ort in Sachsen-Anhalt, Ehemaliger Residenzort in Sachsen-Anhalt, Ehemalige deutsche Landeshauptstadt, Halle (Saale), Ort mit Binnenhafen
Halle (Saale) (von indoeuropäisch Halla als Ort der Salzgewinnung) ist eine Stadt in Mitteldeutschland. Mit etwa 236.000 Einwohnern ist sie die bevölkerungsreichste Stadt sowie eines von drei Oberzentren des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Sie hat den Status einer kreisfreien Stadt und ist gleichzeitig Sitz des Saalkreises. Außerdem ist Halle Bestandteil der „Metropolregion Sachsendreieck“. Nächstgrößere Städte sind Leipzig, etwa 30 km südöstlich, Berlin, etwa 130 km nordöstlich und Dresden, etwa 150 km südöstlich.
Halle ist Sitz der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Leopoldina und zweier anderer Hochschulen (siehe Bildungseinrichtungen). Ferner ist Halle ein Eisenbahnknotenpunkt mit Rangierbahnhof und eingebunden in das S-Bahn-Netz Halle-Leipzig.
Zu DDR-Zeiten war Halle durch die umliegende Chemieindustrie geprägt. Seit der Wende konzentriert sich die Stadt auf technologieorientierte Branchen (Technologiepark weinberg campus), Lebensmittelindustrie (Halle ist Sitz der Halloren Schokoladenfabrik - der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands - und des Backwaren-Herstellers Kathi) sowie gewerbliche Wirtschaft. Die größte wirtschaftliche Neuansiedlung der letzten Jahre ist das neue Service- und Vertriebszentrum des Computerherstellers Dell, der bis zu 1.500 Arbeitsplätze schaffen will.
| Wappen | Karte | ||||
|---|---|---|---|---|---|
|
| ||||
| Basisdaten | |||||
| Bundesland: | Sachsen-Anhalt | ||||
| Landkreis: | Kreisfreie Stadt | ||||
| Geografische Lage: | |||||
| Höhe: | 87 m ü. NN | ||||
| Fläche: | 135,01 km² | ||||
| Einwohner: | 236.805 (30. Juni 2006) | ||||
| Bevölkerungsdichte: | 1.754 Einwohner je km² | ||||
| Ausländeranteil: | 4,2 % (30.04.2006) | ||||
| Arbeitslosenquote: | 16,4 % (August 2006) | ||||
| Postleitzahlen: | 06108-06132 (alt: 40xx) | ||||
| Vorwahl: | 0345 | ||||
| Kfz-Kennzeichen: | HAL | ||||
| UN/LOCODE: | DE HAL | ||||
| Gemeindeschlüssel: | 15 2 02 000 | ||||
| Stadtgliederung: | 5 Stadtbezirke mit 35 Stadtteilen | ||||
| Adresse der Stadtverwaltung: | Marktplatz 1 06108 Halle (Saale) | ||||
| Website: | www.halle.de | ||||
| E-Mail-Adresse: | presseamt@halle.de | ||||
| Amtliches Mitteilungsblatt: | Amtsblatt der Stadt Halle (Saale) | ||||
| Politik | |||||
| Oberbürgermeisterin: | Ingrid Häußler (SPD) | ||||
Geografie
![]() |
|
Hallmarkt mit Marktkirche Bildherkunft |
Halle liegt am Nordwestrand der Leipziger Tieflandsbucht, der größere Teil östlich der schiffbaren Saale, die sich hier in mehrere Arme teilt und eine breite Flussaue bildet, und unterhalb der Mündung der Weißen Elster.
Nachbargemeinden
Folgende Gemeinden, genannt im Uhrzeigersinn beginnend im Norden, grenzen an die Stadt Halle (Saale). Mit Ausnahme der Einheitsgemeinde Schkopau, die Teil des Landkreises Merseburg-Querfurt ist, gehören alle zum Saalkreis, der die Stadt Halle (Saale) kragenförmig umgibt.Gemeinden Morl, Sennewitz und Gutenberg (alle Verwaltungsgemeinschaft Götschetal-Petersberg), Gemeinden Oppin und Peißen sowie Stadt Landsberg (alle Verwaltungsgemeinschaft Östlicher Saalkreis), Einheitsgemeinden Kabelsketal und Schkopau, Gemeinden Angersdorf und Teutschenthal (beide Verwaltungsgemeinschaft Würde/Salza), Bennstedt, Lieskau, und Salzmünde (alle Verwaltungsgemeinschaft Westlicher Saalkreis) sowie Brachwitz (Verwaltungsgemeinschaft Saalkreis Nord).
Stadtgliederung
Hauptartikel: Liste der Stadtteile von Halle (Saale)Das Stadtgebiet ist in die 5 Stadtbezirke Mitte, Nord, Ost, Süd und West gegliedert. Die meisten Stadtbezirke sind in Stadtteile und diese wiederum in Stadtviertel unterteilt.
Geschichte
![]() |
|
Halle um 1500 Bildherkunft |
![]() |
|
Eselsbrunnen am Alten Markt, Junge mit Esel, der auf Rosen geht Bildherkunft |
Halles Salzquellen - entstanden durch eine geologische Besonderheit, die sog. Hallesche Marktplatzverwerfung - wurden bereits in der Vorzeit genutzt. Neuere Grabungen auf dem Markt belegen die Kontinuität der Bedeutung des Salzes für die Stadt. Der Besiedlung des Stadtgebietes in der Vorgeschichte folgten mutmaßlich die Hermunduren, die Angeln und Warnen (Thüringer) und die Wenden, welche den Ort Dobrebora nannten. 735 eroberte der fränkische Hausmeier Karl Martell die Gegend um Halle, ließ die Stiftskirchen in Merseburg und Magdeburg errichten und schenkte 738 seinen Soldaten das Salzwerk Dobrebora und die Ritterfahne mit dem Titel "Ritter Unserer Lieben Frauen Brüderschaft". Im Chronicon Moissiacence 806 wird der Ort Halle als "Halla" erstmals genannt, was "Stätte der Salzgewinnung" bedeutet. 968 gründet Otto I. das Erzbistum Magdeburg, zu dem auch Halle bis zum Jahre 1680 gehört. Um 1120 wird die Stadt umfassend erweitert und 1263 wird zwischen dem Magdeburger Erzbischof Rupertus und der Stadt Halle ein Vertrag geschlossen, nach dem der Erzbischof keine Burg im Umkreis einer Meile und keine weiteren Solbrunnen anlegen darf. 1281 wird Halle urkundlich erstmals als Mitglied der Hanse erwähnt und 1310 wird die Selbstverwaltung der Stadt vertraglich festgehalten. 1341 beginnt der Bau für einen starken Turm zwischen Waage und Rathaus, welcher bis 1835 zur sicheren Unterbringung der städtischen Privilegien dient.
![]() |
|
Innenraum der Marktkirche Bildherkunft |
1418 beginnt der Bau am Roten Turm, einem Glockenturm „zur Ehre Gottes und der Stadt Halle wie der ganzen Umgebung zur Zierde“. Er wird später zum Wahrzeichen der Stadt. 1478 endet die etwa 200-jährige städtische Selbstständigkeit. 1484 lässt Erzbischof Ernst in der Nordwestecke der Stadt die Moritzburg als befestigtes Wohnschloss erbauen und zieht 1503 feierlich ein. Bis 1680 wird Halle Haupt- und Residenzstadt des Erzbistums Magdeburg sein. 1530 bis 1554 werden die romanischen Basiliken St. Gertraud und St. Marien abgerissen und zwischen den verbliebenen Türmen (Blaue Türme und Hausmannstürme) wird die damit viertürmige Marktkirche errichtet. Diese widerspiegelt den Übergang von der Gotik zur Renaissance.
1541 wird in der Residenzstadt des Erzbistum Magdeburg die Reformation vor allem unter der Federführung von Justus Jonas dem Älteren eingeführt. Das Erzbistum wird fortan von einem erzbischöflichen Administrator verwaltet. 1625 besetzen Kaiserliche Truppen unter Wallenstein die Stadt. 1637 wird die Moritzburg im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges ausgebrannt. Nach dem Tod des letzten erzbischöflichen Administrators, Herzog August von Sachsen, im Jahre 1680 fällt Halle mit dem gesamten Erzstift Magdeburg an das Kurfürstentum Brandenburg und wird mit diesem ab 1701 Teil des Königreichs Preußen. Halle war seit dieser Zeit bis 1714 Hauptstadt des preußischen Herzogtums Magdeburg.
1694 wird die Universität Halle (alma mater halensis) mit zunächst vier Fakultäten gegründet.
Am 17. Oktober 1806 erstürmt die Division Dupont des Korps Bernadotte die Stadt und schlägt danach die preußische Reservearmee unter von Württemberg. Wenige Tage später besucht Kaiser Napoleon die Stadt und ordnet die Auflösung der Universität an.
![]() |
|
Halle um 1900 Bildherkunft |
Nach dem Tilsiter Frieden im Jahr 1807 wird Halle Teil des neugebildeten Königreichs Westphalen. Doch fällt sie 1815 wieder an Preußen, das die Stadt der neu gebildeten Provinz Sachsen, Regierungsbezirk Merseburg, eingliedert. Durch die Verwaltungsgliederung entsteht der bis heute bestehende Saalkreis mit Sitz in Halle. 1819 entsteht der Stadtkreis Halle, der jedoch 1828 bereits wieder aufgelöst und die Stadt unmittelbar der Regierung in Merseburg unterstellt wird.
1842 wird das Gefängnis der Stadt, der Rote Ochse als Straf- und Besserungsanstalt eröffnet. Es ist unter wechselnden Funktionen bis heute in Nutzung. Ein Teil der weitläufigen Anlage ist als Museum gestaltet.
1882 fahren die ersten Pferdebahnen als Vorläufer der Straßenbahnen. Fortan ist Halle quasi eine kreisfreie Stadt, die 1890 die Grenze von 100.000 Einwohner überschreitet und damit Großstadt wird. Ebenfalls 1890 benennt sich die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) auf ihrem Parteitag in Halle nach Aufhebung der reichsweit 12 Jahre gültigen repressiven Sozialistengesetze in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) um; unter diesem Namen besteht sie noch heute. Im April 1891 fährt in Halle die erste elektrische Straßenbahn der "Stadtbahn Halle". Bis Juni 1891 werden drei weitere Linien hinzugefügt. Halle besitzt damit das erste elektrische Straßenbahnnetz Europas.
Halle erleidet im Zweiten Weltkrieg als eine der wenigen größeren deutschen Städte nur geringe Zerstörungen. Zwei Bombenangriffe (der erste am 31. März 1945, der zweite einige Tage später). Ziel sind die Bahnhofsanlagen, die aber nicht getroffen werden. Zerstörungen nur zwischen Bahnhof und Zentrum (1. Angriff) bzw. im südlichen Stadtteil (2. Angriff). Am 17. April 1945 wird Halle von amerikanischen Truppen besetzt, dabei wird der Rote Turm in Brand geschossen. Dass die Stadt dabei keine größeren Schäden erleidet, verdankt sie dem damals dort ansässigen Felix Graf von Luckner, der zusammen mit dem Oberbürgermeister die Stadt an die amerikanischen Truppen übergibt. Im Juli ziehen die Amerikaner wieder ab und die Sowjetunion wird die Besatzungsmacht. Halle wird Hauptstadt der Provinz Sachsen, welche kurze Zeit später im Land Sachsen-Anhalt aufgeht. Mit der Auflösung der Länder in der DDR 1952 wird Halle Bezirksstadt des Bezirks Halle.
Die Aussiedelung des Wohngebiets Halle-West ab 1964 führt 1967 zur Gründung der selbständigen Stadt Halle-Neustadt, die 1971 eine kreisfreie Stadt wird. Im Zuge der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten wird Halle-Neustadt im Mai 1990 wieder mit Halle vereinigt. Die Stadt gehört jetzt zum wieder neu errichteten Land Sachsen-Anhalt.
Eingemeindungen
![]() |
|
Burg Giebichenstein an der Saale, Gesamtansicht von Westen Bildherkunft |
Folgende Gemeinden und Gemarkungen wurden in die Stadt Halle (Saale) eingemeindet:
- 1817: Glaucha und Neumarkt
- 1891: Gutsbezirk Freiimfelde
- 1900: Giebichenstein, Trotha, Kröllwitz und Gut Gimritz (auf der Peißnitzinsel)
- 1950: Stadt Ammendorf (mit den Stadtteilen Beesen, Burg in der Aue, Osendorf, Planena und Radewell) sowie Bruckdorf, Büschdorf, Dölau, Diemitz, Dautzsch, Lettin, Mötzlich, Nietleben, Reideburg, Seeben, Wörmlitz-Böllberg, Tornau, Kanena und Passendorf
- 1967: Ausgliederung des Neubaugebiets Halle-West nördlich von Passendorf, das unter der Bezeichnung Halle-Neustadt eine selbständige Stadt, später eine kreisfreie Stadt wurde
- 1990: Halle-Neustadt
Einwohnerentwicklung
![]() |
|
Diagramm zur Bevölkerungsentwicklung Bildherkunft |
Die Einwohnerzahl der Stadt Halle stieg 1871 auf über 50.000 und verdoppelte sich bis 1890 auf 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Westlich der Saale entstand in den 1960er Jahren die Wohnvorstadt Halle-Neustadt, die damals sogar als eigenständiger Stadtkreis geführt wurde, jedoch noch vor der Wiedervereinigung Deutschlands wieder mit Halle vereinigt wurde. Kurz nach der Vereinigung mit Halle-Neustadt hatte die Bevölkerungszahl von Halle mit 316.776 am 30. Juni 1990 ihren historischen Höchststand erreicht. Von 1990 bis 2005 hat die Stadt aufgrund von Abwanderung, Suburbanisierung und Geburtenrückgang rund 80.000 Einwohner verloren und ist auf nunmehr 238.000 geschrumpft. Für das Jahr 2020 wurde vom Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt in der 3. Regionalisierten Bevölkerungsprognose eine Einwohnerzahl von 195.149 vorhergesagt.
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1833 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Die Angaben beziehen sich ab 1843 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1966 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1843 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.
|
|
|
¹ Volkszählungsergebnis
² 6. Mai 1990: Vereinigung von Halle und Halle-Neustadt
Halloren, Hallenser und Hallunken
Hallenser, Halloren und Hallunken soll man in Halle an der Saale öfter antreffen. Diese ironisch gemeinte Kategorisierung der Einwohner Halles geht auf Heinrich Heine zurück, der einst von Hallensern, Halloren und Hallunken sprach. Halloren waren demnach die Salzarbeiter, die ursprünglich auf der „Halle“, dem heutigen Hallmarkt, lebten und in der Saline das weiße Gold gewannen. Als Hallenser dagegen wurden die Händler und Bürger bezeichnet, die um den höher gelegenen Markt, den heutigen Marktplatz, gelebt und mit Salz gehandelt haben. Hallunken schließlich mussten sich die Bewohner der heruntergekommenen Vorstadt Glaucha nennen lassen.Heutzutage werden die in Halle geborenen Menschen als Hallenser bezeichnet, während hingegen die zugezogenen scherzhaft Hallunken genannt werden.
Religionen
![]() |
|
Der Dom Bildherkunft |
![]() |
|
Moritzkirche Bildherkunft |
Die Stadt Halle (Saale) gehörte von Anfang an zum Erzbistum Magdeburg. Ab 1194 gab es in Halle Erzpriestersitze, doch hatte die Stadt wohl erst seit dem 12. Jahrhundert ihre planmäßige Einordnung im Kirchengefüge des Erzbistums. Ab 1518 zog die Reformation Zug um Zug in der Bürgerschaft der Stadt ein. 1541 konnte dieser Prozess abgeschlossen werden und Halle war fortan über viele Jahre eine protestantische Stadt. Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis, doch gründete sich im 17. Jahrhundert auch eine reformierte Gemeinde.
1698 gründete August Hermann Francke in Halle die nach ihm benannten Franckesche Stiftungen, eine bis heute bestehende soziale Einrichtung. 12 Jahre später 1710 war Francke zusammen mit dem Juristen Carl Hildebrand Freiherr von Canstein (1667-1719) Mitbegründer der Cansteinschen Bibelanstalt, die bis heute ihren Sitz in Halle hat und sich dem Druck und der Verbreitung von Bibeln widmet.
Durch den Westfälischen Frieden fiel Halle 1680 an Brandenburg. Die Stadt gehörte zum Herzogtum Magdeburg und teilte die kirchlichen Geschicke mit dem ganzen Herzogtum, das heißt 1817 wurden in ganz Preußen lutherische und reformierte Gemeinden zu einer einheitlichen Landeskirche (Unierte Kirche) vereinigt. Alle protestantischen Kirchengemeinden Halles gehörten danach zur "Evangelischen Kirche in Preußen" beziehungsweise deren Provinzialkirche Sachsen, deren Oberhaupt der jeweilige König von Preußen als "summus episcopus" war. Als Reaktion auf die vom preußischen Staat zwangsverordnete Union zwischen der Lutherischen Kirche und der reformierten Tradition entstand die evangelisch-lutherische (altlutherische) Kirche in ganz Preußen. In Halle wurde daher die Evangelisch-Lutherische St. Maria-Magadalena-Kirchengemeinde gegründet, die heute zum Kirchenbezirk Sachsen-Thüringen der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche gehört. Sie feiert ihre Lutherischen Messen in der St. Maria-Magdalena-Kapelle auf der Moritzburg. Nach Wegfall des Landesherrlichen Kirchenregiments 1918 war die Provinzialkirche Sachsens Gründungsmitglied der "Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union" und 1947 wurde sie eine selbständige Landeskirche (Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen) mit einem Bischof an der Spitze. Die protestantischen Kirchengemeinden Halles gehören - sofern es sich nicht um Freikirchen handelt - zum Kirchenkreis Halle-Saalkreis innerhalb der Propstei Halle-Naumburg, deren Sitz sich in Halle befindet.
Im 19. Jahrhundert vermehrte sich auch die Zahl der Katholiken in Halle. Sie gehörten ab 1821 zum Bistum beziehungsweise ab 1929 Erzbistum Paderborn. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es für den Erzbischof immer schwerer seine Amtsgeschäfte im Ostteil seines Erzbistums wahrzunehmen. Daher wurde in Magdeburg 1946 ein Generalvikar eingesetzt, der 1949 zum Weihbischof ernannt wurde und zu dessen Amtsbezirk auch die Pfarrgemeinden in Halle gehörten. Durch die Neuordnung der katholischen Kirche in der DDR wurden die Gebiete 1972 formell abgetrennt und zum Bischöflichen Amt Magdeburg erhoben. Leiter dieses Amtes wurde ein Apostolischer Administrator mit dem Titel Bischof. Am 8. Juli 1994 wurde das bisherige Bischöfliche Amt Magdeburg zum Bistum erhoben und (wieder) der Erzdiözese Paderborn als Suffraganbistum unterstellt. Die Pfarrgemeinden Halles gehören somit heute zum Dekanat Halle innerhalb des Bistums Magdeburg.
Neben den beiden großen Kirchen gibt es aber noch unzählige andere Kirchen, die hauptsächlich als Freikirchen bezeichnet werden. In Halle gibt es außerdem zwei jüdische Gemeinden. Eine Gemeinde gehört dem Zentralrat der Juden in Deutschland an und zählt 750 Mitglieder, die andere befindet sich unter dem Dach der liberalen Gemeinden Deutschlands, der Union progressiver Juden in Deutschland und zählt 250 Mitglieder.
Die große Mehrzahl der Hallenser Bevölkerung ist jedoch konfessionslos: nur etwa 15 % gehören einer Religionsgemeinschaft an.
Politik
An der Spitze der Stadt Halle stand der vom Erzbischof unter Oberhoheit des Burggrafen eingesetzte Schultheiß beziehungsweise Salzgraf. 1258 taucht erstmals der Rat auf. Doch wurde er vom Landesherrn, dem Erzbischof von Magdeburg, erst 1310 verfassungsmäßig anerkannt. Danach konnte das Bürgertum auch ein Mitspracherecht in der Stadtverwaltung erlangen. Nach dem Übergang an Preußen setzte der preußische König 1780 einen Oberbürgermeister ein. Ab 1807 war Halle Teil des Königreichs Westfalen und wurde von einem Maire geleitet. Nach dem erneuten Übergang an Preußen 1815 stand wieder ein Bürgermeister an der Spitze der Stadt und 1831 wurde die preußische Städteordnung eingeführt. Danach stand an der Spitze der Stadt der Bürger- beziehungsweise Oberbürgermeister.Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt und nach dem Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den Rat der Stadt mit einem Oberbürgermeister. Der Rat wurde vom Volk gewählt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das nunmehr als Stadtverordnetenversammlung, später Stadtrat bezeichnete Gremium wieder frei gewählt. Vorsitzender dieses Gremiums ist der Stadtratsvorsitzende. Das Gremium wählte anfangs auch den Oberbürgermeister. Seit 1993 wird der Oberbürgermeister direkt von den Bürgern der Stadt gewählt.
Oberbürgermeister
Bürger- beziehungsweise Oberbürgermeister seit 1798:
|
|
Oberbürgermeisterwahl 2006
Bei der Neuwahl zum Oberbürgermeister wurde in der Stichwahl am 26. November 2006 Dagmar Szabados (SPD) mit 54,47 % der abgegebenen Stimmen zur neuen Oberbürgermeisterin gewählt. Ihr Amt wird sie am 1. Mai 2007 antreten.
Stadtrat
Der Stadtrat der Stadt Halle setzt sich neben der Oberbürgermeisterin seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 aus folgenden Sitzen zusammen:| PDS | CDU | SPD | GRÜNE | Wir für Halle | FDP | MitBürger | GRAUE | FORUM | WG-VS '90 e. V. Halle | NPD | UBL | Gesamt | |
| 2004 | 14 | 14 | 10 | 3 | 3 | 3 | 3 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 56 |
| 1999 | 14 | 16 | 12 | 2 | 0 | 2 | 1 | 1 | 2 | 1 | 0 | 4 | 55 |
Wappen
Das Wappen der Stadt Halle (Saale) zeigt in Silber eine nach oben geöffnete rote Mondsichel zwischen zwei roten Sternen oder eine Siedepfanne mit zwei Salzkristallen.Das Wappen taucht erstmals in einem Gerichtssiegel des 14. Jahrhunderts auf und wurde alsbald in das Ratssiegel der Stadt aufgenommen, das seinerzeit eine thronende Maria darstellte. Um das Jahr 1450 wurden Mond und Sterne als offizielles Stadtwappen eingeführt. Über die Bedeutung gibt es keinerlei Nachweise, lediglich sagenhafte Erzählungen, die versuchen, die Wappensymbole zu deuten. Die älteste noch erhaltene Darstellung des Wappens stammt aus 1457 und befindet sich an der Moritzburg über dem Moritztor. Seit dem 15. Jahrhundert erscheint dieses Stadtwappen auch in der Stadtverwaltung, so z. B. als Exlibris in Handschriften und Büchern des Stadtarchivs und der Ratsbücherei.
Einer Sage über die Entstehung des Wappens nach wurde der Bischof von den Halloren gebeten, eine Stadt an die Stelle ihrer Hütten errichten zu dürfen. Der Bischof lachte und fragte, ob sie jemanden gefunden hätten, der ihre Hütten kaufen wolle. Darauf antworteten die Halloren; „Han wir hüte Water und Holt, So han wir morne Silber und Gold“. Darauf hin erwiderte der Bischof „Nun so baut in Gottes Namen mit Wasser und Holz und es leuchten euch Sonne, Mond und Sterne“. Zum Andenken an jenen Ausspruch finden sich noch heute im Wappen Sonne, Mond und Sterne.
Städtepartnerschaften
Halle (Saale) unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:- Oulu in Finnland, seit 1968
- Coimbra in Portugal, seit 1974
- Linz in Österreich, seit 1975
- Grenoble in Frankreich, seit 1976
- Karlsruhe in Baden-Württemberg, seit 1987
- Hildesheim in Niedersachsen, seit 1992
- Ufa in Baschkirien, Russland, seit 1997 (erneuert, war schon vor 1990 Partnerbezirk)
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
![]() |
|
Neben vielem Neuen zeigt sich auch Verfall Bildherkunft |
![]() |
|
Halle (Saale) Hauptbahnhof, 12-gleisiger Inselbahnhof Bildherkunft |
Im Nordosten des Stadtgebiets von Halle (Saale) führt die Bundesautobahn 14 Magdeburg-Leipzig-Dresden vorbei. Sie kreuzt sich östlich von Halle am "Schkeuditzer Kreuz" mit der A9 München-Berlin. Mittlerweile gibt es auch einen Anschluss an die noch im Bau befindliche A 38 Leipzig-Göttingen. Im Westen ist die 2004 eröffnete A 143 (Mitteldeutsche Schleife). Durch das hallesche Stadtgebiet führen die Bundesstraßen B 6, B 91, B 80 und B 100.
Der Hauptbahnhof Halle ist ein Bahnknotenpunkt mit ICE-Anschluss an die Strecke Frankfurt–Berlin. Bis voraussichtlich 2015 wird der Bahnhof über die neue Saale-Elster-Talbrücke an die Neubaustrecke nach Erfurt angeschlossen sein. Hinzu kommen eine Reihe von Regional- und Güterstrecken wie die Halle-Kasseler Eisenbahn.
Der internationale Flughafen Leipzig/Halle befindet sich nur 15 Kilometer östlich der Stadt beim Schkeuditzer Kreuz und hat Bahnanschluss.
Den öffentlichen Personennahverkehr ÖPNV bedienen einerseits die S-Bahn-Linie S7 und die seit Ende 2004 mit der S-Bahn Leipzig zu einem gemeinsamen S-Bahn-Netz Leipzig-Halle im Halbstundentakt verbundene S10, sowie andererseits mehrere Straßenbahn- und Omnibuslinien der HAVAG (1918 bis 1951 Städtische Straßenbahn Halle, 1951 bis 1990 Verkehrsbetriebe Halle).
![]() |
|
Die neue Berliner Brücke und Reste der historischen Brücke. Bildherkunft |
Am 11. Januar 2006 wurde die neu erbaute Berliner Brücke eröffnet. Der 29 Millionen Euro teure Neubau ersetzt die marode 1913 erbaute Berliner Brücke, die modernen Verkehrsanforderungen nicht mehr gerecht wurde. Der Abriss des historischen Bauwerks begann am 16. Januar 2006.
Projekte der Stadt
- Projektstadt der IBA Stadtumbau 2010 mit dem Thema "Balanceakt Doppelstadt"
- Riebeckplatz - komplexer Umbau eines der größten städtischen Kreisverkehre in Deutschland; größtes innerstädtisches Straßenbauprojekt in den neuen Bundesländern, Gesamtkosten 35 Mio. EUR, Fertigstellung bis Dezember 2006
- angedacht ist der Bau einer dritten Saalebrücke zur Entlastung der innerstädischen Tangenten
- Bau der Haupterschließungsstraße Halle-Ost zur Verbindung von B6, B91 und B100
- angedacht ist der Wiederaufbau des Alten Rathauses auf dem Marktplatz
- Umgestaltung des Marktplatzes bis Frühjahr 2006
- Multimediastandort: Mitteldeutsches Medienzentrum (MMZ), eröffnet 10/2005
- Technologiepark weinberg campus, mit 735 Mio. EUR Investition zweitgrößter Technologiepark Ostdeutschlands
- Halles 1200-jähriges Stadtjubiläum 2006
- 10. Sachsen-Anhalt-Tag 14.-16. Juli 2006, Volksfest in der Innenstadt
- Errichtung eines Geisteswissenschaftlichen Zentrums als Komplex zur MLU gehörig
- 2004 gründeten 71 Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle die erste Bürgerstiftung in Sachsen-Anhalt.
Medien
- In Halle steht das Hörfunkzentrum des MDR.
- Funkhaus Halle (89,0 RTL und Radio Brocken)
- Radio Corax - ist ein freies, nicht kommerzielles Lokalradio und sendet 24 Stunden täglich für Halle und Umgebung
- Lokalfernsehsender "TV Halle"
- Mitteldeutscher Verlag
- In Halle befindet sich das Mitteldeutsche Multimediazentrum (MMZ)
Printmedien
- Als Tageszeitung erscheinen die Mitteldeutsche Zeitung, die mehrere Lokalausgaben hat, sowie eine Regionalausgabe der Bild-Zeitung für Halle.
- Daneben gibt es mehrere Anzeigenblätter und Veranstaltungsmagazine.
- REGJO - Das Regionaljournal für den Wirtschaftsraum Leipzig/Halle
- "HAUSart" - Mitteldeutsches Immobilienmagazin - Ausgabe Halle (S.)
- "FRITZ" - Das Magazin - mit Bewegungsmelder - Ausgabe Halle (S.)
- "BLITZ" - Das Stadtmagazin - Termine und mehr - Ausgabe Halle (S.)
- "AHA" - Themen/ Trends/ Termine
- "BlackPaper for strange peoples" - Der Schwarze Veranstaltungsnewsletter für Halle und Region
Ansässige Unternehmen
- Stadtwerke Halle
- Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG)
- Kathi Backmischungen
- Halloren Schokoladenfabrik
- KSB-Pumpen, Niederlassung, größter Industriebetrieb in der Stadt mit 450 Mitarbeitern (2005)
- Finsterwalder Transport und Logistik GmbH, mit 265 Mitarbeitern größter Logistikdienstleister der Stadt
- Transformatorenwerk, ABB
- DELL Halle GmbH (Service- und Vertriebszentrum)
- zahlreiche Callcenter (ADAC, „buw“, Regiocom, Transcom und andere), wichtigste Wachstumsbranche in Halle mit ca. 3800 Beschäftigten (Stand Oktober 2006)
![]() |
|
Leipziger Straße, Boulevard Bildherkunft |
Öffentliche Einrichtungen
Die Stadt Halle ist Sitz folgender Einrichtungen, Institutionen und Körperschaften des öffentlichen Rechts:- Bundespolizeiamt Halle
- Bundesvermögensamt Halle
- Kreiswehrersatzamt Halle
- Kulturstiftung des Bundes - Stiftung für die Förderung von Kunst und Kultur im Rahmen der Zuständigkeit des Bundes
- Landratsamt Saalkreis
- Landesverwaltungsamt (ehem. Regierungspräsidium)
- Landesamt für Umweltschutz des Landes Sachsen-Anhalt
- Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland (seit 1. September 2005: ex LVA, Landesversicherungsanstalt)
- Statistisches Landesamt
- Landesamt für Verbraucherschutz
Bildung und Forschung
Hochschulen
Halles Entwicklung als Bildungsstandort ist eng mit den letzten Jahren des 17. Jahrhunderts verbunden, in welchen einerseits die Universität Halle (1694) und andererseits die Franckeschen Stiftungen (1698) gegründet wurden. Die Universität bildete mit Christian Thomasius und Christian Wolff, die beide auch Rektoren derselben waren, einen Hauptpunkt der deutschen Aufklärung. Leider traten sehr schnell Spannungen zwischen den konservativ pietistischen Vertretern und den eher aufklärerisch orientierten Zeitgenossen auf. Mit Gelehrten wie Alexander Gottlieb Baumgarten, Johann Christian Reil oder Friedrich Schleiermacher erlangte die Universität besonders im 18. Jahrhundert deutschlandweit hohes Ansehen. So promovierte die erste Frau Deutschlands 1754 an der Universität Halle. Nach einer kurzzeitigen Schließung durch Napoleon wurde die Universität Halle mit der Universität Wittenberg vereinigt. Seit 1993 trägt sie ihren heutigen Namen Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 1993 wurde die Pädagogische Hochschule Halle-Köthen und Teile der Technischen Hochschule Merseburg integriert. Nach 1989 wurden viele Gebäude neu errichtet. So konzentriert sich die Universität auf den innerstädtischen Campus um den Universitätsplatz (mit Hauptgebäude, AudiMax, Melanchtonianum und Juridicum) und den weinberg campus (siehe unten). Im WS 05/06 waren 18.690 Studenten immatrikuliert.
![]() |
|
Halle Universitätsplatz mit Löwe und Audimax Bildherkunft |
Der Universität ist die Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt angeschlossen. Sie ist mit 5,3 Mio. Bestandseinheiten die größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek des Landes Sachsen-Anhalt und besitzt mit der Bibliothek der Morgenländischen Gesellschaft, der Ponickauschen Bibliothek oder der Ungarischen Bibliothek wertvolle Sammlungen.
Die zweite wichtige Hochschule in Halle ist die Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design. In ihrer heutigen Form existiert sie seit 1958. Sie geht jedoch auf eine gewerbliche Zeichen- und Handwerkerschule aus dem Jahre 1879 zurück. Heute bilden die neueren Designstudiengänge das Aushängeschild der Hochschule. So findet etwa jährlich eine überaus gut besuchte und hoch nachgefragte Modenschau statt. Dennoch bleiben die, auch zu DDR-Zeiten gepflegten, künstlerischen Studiengänge ein wichtiges Element.
Zudem befindet sich die Evangelische Hochschule für Kirchenmusik Halle in der Saalstadt. Die Hochschule geht zurück auf die Evangelische Kirchenmusikschule Aschersleben, die 1926 als erste Einrichtung ihrer Art gegründet wurde. 1939 wurde diese nach Halle verlegt und seit 1993 ist sie eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen.
Außeruniversitäre Wissenschaftseinrichtungen
Leopoldina
Neben den Hochschulen bildet die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ein wichtiges Standbein der halleschen Forschungslandschaft. Als älteste deutsche wissenschaftliche Akademie (gegründet 1652 in Schweinfurt) zog und zieht sie wichtige Forscher an. Während der Zeit der deutschen Teilung war die Leopoldina die einzige Wissenschaftlerorganisation, die ungeteilt weiter bestand. Ihr gehören mehrere Nobelpreisträger an. Mit der Jungen Akademie engagiert sie sich im aktuellen interdisziplinären Diskurs.
Institute
![]() |
|
Blick zur Saale bei Kröllwitz mit der aus dem Volkslied bekannten Gaststätte Krug zum grünen Kranz Bildherkunft |
Zudem haben sich nach der Wende mehrere Max-Planck- und Leibniz-Institute in Halle angesiedelt, die teils auf bereits bestehende Strukturen zurückgriffen. So entstand 1994 das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO). Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören außerdem das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) und das Institut für Pflanzenbiochemie. Neben der Leibniz-Gemeinschaft betreibt auch die Max-Planck-Gesellschaft mehrere Institute, darunter die Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung, das Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung und das Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit dem Institut für Werkstoffmechanik und die Helmholtz-Gesellschaft mit einem Standort des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) präsent. Zudem ist das Deutsches Jugendinstitut mit einer Außenstelle in Halle vertreten.
Weiterhin befinden sich in Halle:
- Institut für Strukturentwicklung und Wirtschaftsförderung
- Internationales Institut für tibetische und buddhistische Studien (International Institute for Tibetan and Buddhist Studies)
- Zentrum für Angewandte Medizinische und Humanbiologische Forschung (ZAMED)
Technologiepark weinberg campus
Den wichtigsten strukturellen Knotenpunkt bildet heute der Technologiepark weinberg campus. Er ist, nach Adlershof, der zweitgrößte Wissenschafts- und Technologiepark in Ostdeutschland. Auf dem Areal befinden sich acht Fachbereiche der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, sowie sechs der erwähnten außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Das Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) bietet in vier Gebäuden qualitativ hochwertige Labor- und Forschungseinrichtungen. Ca. 60 Unternehmen sind zur Zeit auf dem Campus vertreten. Der eingetragene Verein „[weinberg campus“ e. V.] wurde am 5. März 2004 gegründet und bildet ein umfassendes Netzwerk für Entwicklung und Realisierung innovativer, marktfähiger Vorhaben.
Freizeit- und Sportanlagen
- Naturbäder: Hufeisensee, Heidesee, Angersdorfer Teiche
- Stadien: Kurt-Wabbel-Stadion, Stadion am Bildungszentrum (Neustadt), Stadion der Waggonbauer (Ammendorf), Leichtathletikstadion Robert-Koch, Stadion am Zoo
- Fußballplätze (Vereinsplätze): Hallescher FC, VfL Halle 96 u. a.
- Eisporthalle: ESC Saale-Bulls
- Sportkomplex Brandberge: Leichtathletikhalle, Mehrzweckhalle
- Tennisplätze (Klubanlagen): Sandanger, Böllberger Weg u. a.
- Pferderennbahn
- Flugsport, Flugplatz Halle-Oppin
- American Football: "Halle Falken" (Frohe Zukunft)
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist in Halle (Saale) vor allem die bemerkenswert gut erhaltene historische Altstadt mit ihrem breiten kulturellen Angebot.
Theater
- Opernhaus Halle - Musiktheater und Ballett (BALLETT ROSSA)
![]() |
|
Opernhaus Halle Bildherkunft |
- Staatskapelle Halle Orchester, das mit einer Sollstärke von 152 Musikern das zweitgrößte in Deutschland ist. Die Staatskapelle Halle ist hervorgegangen aus der Fusion des Opernorchesters und des Philharmonischen Staatsorchesters Halle
- neues theater Halle - Sprechtheater mit mehreren Bühnen, gelegen auf der vom früheren Intendanten Peter Sodann entwickelten „Kulturinsel“
- Puppentheater der Stadt Halle - Puppentheater für Erwachsene und Kinder
- Thalia Theater Halle - Kinder- und Jugendtheater
- Theatrale - oder auch "Freie Komödianten" genannt
- Theater Apron - freie Theatergruppe, bestehend aus Studenten
- Schiller-Bühne - ein Wandertheater
- Figurentheater Anna-Sophia - klassische und moderne Märchen mit Puppen für Kinder
- Steintor Varieté
- Theater Varomodi - freie Theatergruppe
Museen
![]() |
|
Händelhaus Bildherkunft |
![]() |
|
Halloren- und Salinemuseum Bildherkunft |
- Händelhaus (Geburtshaus des Komponisten), Musikmuseum der Stadt Halle
- Moritzburg (Halle) Stiftung Moritzburg / Landeskunstmuseum
- Beatles Museum
- Geiseltalmuseum
- Landesmuseum für Vorgeschichte
- Stadtmuseum Halle, Christian-Wolff-Haus
- Museum in den Franckeschen Stiftungen (Schulstadt)
- Halloren- und Salinemuseum
- Marienbibliothek
Mit den Franckeschen Stiftungen, dem Landeskunstmuseum in der Moritzburg und dem Händelhaus besitzt die Stadt Halle gleich drei sogenannte kulturelle Leuchttürme. Das sind 20 bedeutende Museen und Einrichtungen des nationalen Kulturerbes der neuen Bundesländer, die in das Blaubuch der Bundesregierung aufgenommen wurden und finanziell gefördert werden.
Sonstige Sehenswürdigkeiten
(Die mit # gekennzeichneten Einträge sind nicht ständig geöffnet und nur zu besonderen Anlässen zu besichtigen.)- Burg Giebichenstein am Saaleufer
- Leipziger Turm, ein frei stehender Wartturm aus der Mitte des 15. Jahrhunderts
![]() |
|
Marktplatz mit Rotem Turm und Marktkirche, bilden zusammen die bekannten "Fünf Türme" der Stadt Bildherkunft |
- Roter Turm (mit 76 Glocken zweitgrößtes Glockenspiel weltweit) und Marktkirche Unser Lieben Frauen, die zusammen „Fünf Türme“ als Wahrzeichen Halles ergeben
- Hallescher Dom, ältestes Kirchenbauwerk der Stadt
- Marienbibliothek, die älteste evangelische Kirchenbibliothek in Deutschland #
- Alter Markt mit Eselsbrunnen (1906) und Moritzkirche
- Neue Residenz (Halle), am Dom
- Naherholungsgebiete Saaleaue, Peißnitzinsel und Dölauer Heide
- Stadtgottesacker (von Ratsbaumeister Nickel Hoffmann 1557–1594 errichtet), eine der wenigen noch erhaltenen Camposanto-Friedhofsanlagen nördlich der Alpen
- Konzerthalle Ulrichskirche
- Betsäule, gotischer Bildstock und Halles einzige erhaltene mittelalterliche Freiplastik, am Universitätsring
- Stadthaus
- Franckesche Stiftungen mit dem größten Fachwerkhaus Europas und der historischen Bibliothek#
- Durch Halle führt die Ferienstraße Straße der Romanik sowie der Saale-Radwanderweg
- Hallescher Bergzoo
- Botanischer Garten der Martin-Luther-Universität mit der historischen Sternwarte Halle
- Geologischer Garten Halle am Institut für Geologische Wissenschaften der Martin-Luther-Universität
- Planetarium Halle mit Himmelsprojektor auf der Peißnitz
- Ältestes noch erhaltenes Parkhaus (Großgarage) in Deutschland, Liebenauer Straße #(derzeit Ruine)
- historisches Straßenbahndepot (Museum)
- Steinskulpturen im Heinrich-Heine-Park
Regelmäßige Veranstaltungen
- Vor Ostern: Frühjahrsmarkt (Rummel) bei der Eissporthalle
- April: Internationales Boxturnier um den Chemiepokal - größtes Amateurboxturnier in Europa (seit 1970)
- Mai: Hallesche Musiktage an verschiedenen Spielstätten
- Mai: Internationales Kinderchorfestival "Fröhlich sein und singen"
- Juni: Händel-Festspiele
- August: Hallesches Laternenfest auf der Peißnitzinsel, mit Bootskorso auf der Saale, Konzerten der Pop- und Rockmusik, Höhenfeuerwerk, Fischerstechen der Halloren
- September: Salzfest um die Saline
- September: Mitteldeutscher Marathon Halle-Leipzig
- Dezember: Weihnachtsmarkt
Die Saalestadt feiert 2006 ihr 1200-jähriges Bestehen.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
eine vollständigere Liste gibt es unter Liste der Ehrenbürger von Halle (Saale)- Robert Franz, eigentl. Robert Knauth, geb. 28. Juni 1815 (Halle), gest. 24. Oktober 1892 (Halle) - Komponist
- Peter Sodann, geb. 1936 (Meißen) - Schauspieler und Intendant des Neuen Theaters bis 2005
- Hans-Dietrich Genscher, geb. 1927 in Reideburg (heute zu Halle) - Politiker (u.a. (west-)deutscher Außenminister 1974 – 1992)
- Paul Raabe, geb. 1927 (Oldenburg) Prof. Dr. phil. Drs. mult. h. c. - 1992–2000 Leiter der Franckeschen Stiftungen
- Richard von Volkmann-Leander, geb. 17. August 1830 (Leipzig), gest. 28. November 1889 - Mediziner
- Dr. Marianne Witte, geb. 1923 (Marburg/Lahn) - Tochter des Nobelpreisträgers für Chemie Prof. Karl Ziegler, finanzierte die Sanierung des Stadtgottesackers
Söhne und Töchter der Stadt Halle
eine vollständigere Liste gibt es unter Söhne und Töchter der Stadt HallePersönlichkeiten, die in Halle gewirkt haben
- Emil Abderhalden Biochemiker an der Universität, Leopoldina
- Rudolf Agricola (1900–1985), nach 1933 Widerstandskämpfer, von 1948 bis 1956 Politökonom an der Universität.
- Sebastian Boetius, * 1515 in Guben, † 1573 in Halle (Saale) evangelischer Theologe
- Carl Hildebrand Freiherr von Canstein * 4. August 1667 auf Gut Lindenberg/Mark Brandenburg, Jurist und Bibeldrucker
- Georg Cantor * 3. März 1845 in Sankt Petersburg, † 6. Januar 1918 in Halle (Saale), Mathematiker
- Konrad Carpzov, * 11. Juli 1593 in Wittenberg, † 12. Februar 1658 in Halle (Saale), Rechtswissenschaftler und Staatsmann
- Charles Crodel * 16. September 1894 im Marseille, † 28. November 1973 in München, Maler, Lehrer an der Burg Giebichenstein
- Ernst von Dobschütz (* 9. Oktober 1870 in Halle; † 20. Mai 1934 ebenda), international bekannter Theologe, Professor und (zeitweise) Rektor der Universität Halle
- Dorothea Christiane Erxleben, * 13. November 1715 in Quedlinburg; † 13. Juli 1762 ebenda; gebürtige Leporin; promovierte als erste Frau in Deutschland zum Dr. med. an der Halleschen Universität
- Reinhard Heydrich, * 7. März 1904 in Halle (Saale); † 4. Juni 1942 Prag, SS-Obergruppenführer und General der Polizei, Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren.
- August Hermann Francke * 22. März 1663 in Lübeck, † 8. Juni 1727 in Halle, Pietist, Theologe und Sozialpädagoge
- Helene Glatzer * 8. Februar 1902 in Berlin-Neukölln, † 31. Januar 1935 in Halle, antifaschistische Widerstandskämpferin
- Mathis Gothart-Nithart, genannt Matthias Grünewald, * 1475 oder 1480 in Würzburg, † 31. August 1528 in Halle, Maler und Grafiker
- Christian Gueintz * 13. Oktober 1592 in Kohlo b. Guben, † 3. April 1650 in Halle, Pädagoge und Sprachreformer
- Georg Friedrich Händel, dt. Komponist zu Zeiten des Barocks, war Zeitgenosse Johann Sebastian Bachs und Georg Philipp Telemanns, * 1685 in Halle †1759 in London
- Gottfried von Jena, * 1624 in Zerbst/Anhalt, † 1703 in Halle, Kanzler des Herzogtums Magdeburg, Begründer des Jenastifts
- Justus Jonas der Ältere * 5. Juni 1493 in Nordhausen, † 9. Oktober 1555 in Eisfeld; Reformator und erster Superintendent in Halle
- Martin Kähler * 6. Januar 1835 in Neuhausen bei Königsberg, † 7. September 1912 in Freudenstadt (Schwarzwald) evangelisch-lutherischer Oberpfarrer und Konsistorialrat
- Julius Kühn * 23. Oktober 1825 in Pulsnitz/Oberlausitz, † 14. April 1910 in Halle, Begründer und Gestalter des Universitätsstudiums der Agrarwissenschaften in Deutschland
- Felix Graf von Luckner * 9. Juni 1881 in Dresden; 13. April 1966 in Malmö; verhinderte die Bombardierung Halles im April 1945
- Johann Peter von Ludewig * 5. August 1668 in Honhardt; † 7. September 1743 in Halle; Professor für theoretische Philosophie, Geschichte und Rechtswissenschaften an der Universität Halle; 1721 Kanzler der Universität Halle; 1741 Kanzler der Regierung des Herzogtums Magdeburg; Verfasser des Staatshandbuches zu den deutschen Territorien Germania Princeps; Namensgeber der Ludwigstraße in Halle.
- Otto Müller, * 21. November 1898 in Halle; † 09. Dezember 1979 in Merseburg; Maler und Grafiker
- Christian Ludwig Nitzsch, Biologe (* 1782 - † 1837)
- Johann Friedrich Reichardt. * 25. November 1752 in Königsberg/ Preußen; † 27. Juni 1814 in Giebichenstein bei Halle; Komponist und Musikschriftsteller
- Johann Christian Reil * 20. Februar 1759 in Rhaude (Ostfriesland); † 22. November 1813 in Halle; Arzt und Professor in Halle. Er erfand 1808 den Begriff "Psychiaterie", aus dem sehr schnell die "Psychiatrie" wurde.
- Samuel Scheidt, Organist und Kantor, bedeutender Komponist des Barock
- Friedrich Schleiermacher * 21. November 1768 in Breslau; † 12. Februar 1834 in Berlin; protestantische Theologe
- Otto Schlüter, * 12. November 1872; + 12. Oktober 1959 in Halle; Geograph, 1911 Ordinarius in Halle, 1952 Präsident der Leopoldina
- Gertrud Schubart-Fikentscher, * 23. Dezember 1895 in Zwickau; † 24. März 1985 in Halle, erste Professorin für Rechtswissenschaft in Deutschland
- Willi Sitte, Maler, geb. 1921, langjähriger Präsident des Berufsverbandes Bildender Künstler in der DDR, Professor an der Burg Giebichenstein
- Friedrich August Gottreu Tholuck, * 30. März 1799 in Breslau, Theologe
- Christian Thomasius * 1. Januar 1655 in Leipzig; † 23. September 1728 in Halle; Jurist und Philosoph
- Richard von Volkmann * 17. August 1830 in Leipzig, † 28. November 1889 in Jena; Begründer der modernen wissenschaftlichen Orthopädie
- Christian Wolff * 24. Januar 1679 in Breslau; † 9. April 1754 in Halle; Universalgelehrter, Philosoph, Jurist und Mathematiker
- Lothar Zitzmann, *14. Februar 1924 in Kahla (Thüringen), Maler, war in den 1950er/60er Jahren u.a. als Kunstdozent in Halle tätig, dort 1977 auch gestorben
- Michael Weber (Theologe), * 8. Dezember 1754 in Gröben, † 1. August 1833 in Halle (Saale); evangelischer Theologe und Professor an der Universität Halle-Wittenberg.
Literatur
- Hans Joachim Kessler/Konrad Kessler: Zeitreise durch Halle - Ausflüge in die Vergangenheit Wartberg Verlag, Gudensberg-Gleichen 2006 - ISBN 3-8313-1584-1
- Erich Keyser: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Band II Mitteldeutschland – Im Auftrag der Konferenz der landesgeschichtlichen Kommissionen Deutschlands mit der Unterstützung des Deutschen Gemeindetages, Stuttgart 1941
- Armin Stein: Die Stadt Halle an der Saale (Nachdruck d. Ausgabe v. 1924). Wort & Werk, Halle 1996 – ISBN 3895570567
- Thomas Bienert: Halle an der Saale. Sutton, Erfurt 2002 – ISBN 3897024594
- Holger Zaunstöck: Halle zwischen 806 und 2006. mdv, Halle 2001 – ISBN 3898121054
- Werner Freitag / Heiner Lück: Halle und das Salz. mdv, Halle 2002 – ISBN 3898121615
- Klaus Friedrich / Manfred Frühauf (Hrsg.): Halle und sein Umland - Geographischer Exkursionsführer. mdv, Halle 2002 (Neuauflage 2006). ISBN 3898121674.
- Hans Krech: Mein Halle - Literarisch-historische Stadtansichten, Berlin: Verlag Dr. Köster, 2006. - ISBN 3-89574-589-8
- Ernst Ludwig Bock: Übergabe oder Vernichtung - Eine Dokumentation zur Befreiung der Stadt Halle im April 1945, fliegenkopf verlag, Halle 1993 - ISBN 3-910147-56-9
- Halle an der Saale, Stadtrundgänge mit Richard Robert Rive, fünf Frauenzimmern, August Hermann Francke, Christian Thomasius und einer Hexe, Hans von Schönitz, DVZ-VERLAGS-GmbH
Weblinks
- Halle - Topografie und Besiedlung - Stadtentwicklung in Sachsen Anhalt
- Offizielle Seite der Stadt zum 1200. Stadtjubiläum 2006
nds:Halle simple:Halle (Saale)
Diskussion der Autoren über den Artikel: Halle (Saale)
!en:Template:Sprotectedja:Template:半保護
|
| Der Artikel {PAGENAME} wurde für nicht angemeldete und neue Benutzer gesperrt, da er regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen war. Änderungen am Artikel können auf dieser Seite vorgeschlagen werden. Eine Entsperrung des Artikels kann bei den Entsperrwünschen diskutiert werden. |
Kritik
Als ehemalige Bezirksstadt sollte man mal auf kürzere schnellere Informationen Wert legen. Es haben nicht alle Nutzwer DSL und wollen lange Ladezeiten vermeiden (Tip).Weblinks?
Offizielle Seite der Stadtverwaltung hinzugefügt (08.09.2006 - 23.55 Uhr)Warum werden diese Links benötitgt?
- www.hoelle-saale.de - Eine satirische Betrachtung Halles
- www.halleseite.de - Die Seite fuer Halle Saale
- Sie werden benötigt, weil sie dem interessierten Leser einen Einblick in den realen Zustand und das Leben der Stadt geben. Insbesondere der erste Link wirft einen Blick auf Halle, den man von offizieller Seite nicht bekommen würde, der aber dennoch einen bedeutenden Aspekt der Stadt darstellt. --Cgk 10:18, 30. Mär 2004 (CEST)
Diese Seite hat aber nichts mit "Statirik" zu tun. Es handelt sich um eine sehr einseitige und bewusste Diffamierung. Man kann die Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung (das manchmal totgeschwiegen wird, dass ...) kritisieren, deswegen ist diese Seite dennoch eine Diffamierung, die mich als Hallenser trifft. -- Derbrutzler 11:32, 5. Dez 2004 (CET)
- Ich denke, daß man einen Link auf diese Seite durchaus lassen kann, sie ist ja ohnehin nur lachhaft! Aber ein Hinweis darauf, daß viele Bilder veraltet sind, sollte schon sein! Schließlich bin ich nicht der einzige, der in einem vollsanierten Haus wohnt, von dem es auf dieser Seite noch Bilder als Bruchbude gibt! -- 141.48.95.95 11:48, 2. Feb 2005 (CET)
Diese Seite ist eine Kritikseite für Halle/Saale, die von Hallensern erstellt wurde, um auf die Probleme aufmerksam zu machen, die es in dieser Stadt gibt. Es ist gewissermaßen ihr Ziel, sich selbst überflüssig zu machen, indem die Probleme gelöst werden. Daß viele (nicht alle) Altbauten in Halle/Saale Bruchbuden sind, während die DDR-Plattenbauten saniert werden, läßt sich zum Beispiel nicht übersehen. Und daß die Verschuldung immer neue Rekorde einfährt, ohne, daß dazu Stellungnahmen abgegeben werden, weil die Stadt lange über ihre Verhältnisse gelebt hat und noch immer lebt, erfährt man von offizieller Seite wohl kaum. --Dionysos Kolonatos 22:22, 10. Feb 2005 (CET)
- Hallo, gerade habe ich etliche Weblinks aus dem Text und aus dem gleichnamigen Abschnitt entfernt, da sie i.e.S. nicht weiterführend zur Stadt Halle selbst (also dem Lemma dieses Artikels), z.T. sogar kommerziell sind. Siehe dazu bitte auch Hinweise zu externen Links und Wikipedia ist keine Linkfarm. Danke und Gruß --Bdk 04:33, 10. Mär 2005 (CET)
Wenn www.halle-ist-schoen.de zulässig ist, dann verstehe ich das Löschen von www.hoelle-saale.de nicht. (Dort sind durchaus auch ne Menge Fakten über Halle zu finden...) --149.205.18.6 13:59, 22. Apr 2005 (CEST)
- Ich hatte (noch ohne Benutzernamen) Hoelle-Saale hinzugefügt. Nicht wissend, das hier darüber geredet wird. Auf hoelle-saale.de wird nichts unwahres behauptet und ein Blick auf die Stadt gegeben. Ich finde es gehört dazu. Und wie jemand vor mir bereits sagte. Die ist von Hallensern über ihre Stadt abseits der Werbetrommeln.
- Das kommt eben davon, wenn man nur die Hälfte versteht bzw. zitiert: Halle ist nicht "Kulturhauptstadt" schlechthin, sondern "Kulturhauptstadt des Landes Sachsen-Anhalt". Und so kann sich die Stadt nun wirklich mit Fug und Recht betiteln! Sicher kann man Städte wie Berlin oder München anführen, die noch wesentlich mehr zu bieten haben. Aber welche von der Größe her vergleichbare Stadt hat ähnlich viel zu bieten wie Halle?
- Besagte Höllen-Seite ist voll von Halb- und Unwahrheiten sowie veraltetem Material. Sie hat hier nichts zu suchen. Schließlich wurde auch die Lobhudelei Seite "Halle ist schön" aus denselben Gründen nicht mehr verlinkt. Etwas mehr Konsequenz bitte! --MikeHalle 14:30, 23. Aug 2005 (CEST)
"Welche von der Größe her vergleichbare Stadt hat ähnlich viel zu bieten?" ... in Deutschland? SEHR viele. In Sachsen-Anhalt: Magdeburg z.B. ?! Will ja nichts sagen, aber soo berauschend ist das nicht in Halle. Oder warum wurde das Musical Evita in MD und nicht in Halle gespielt? Oder die Ottonenausstellung mit Leihgaben sehr vieler rennomierter Museen. Ich bitte dich. Auch als Hallenser sollten wir halbwegs realistisch bleiben. Halle hat nunmal das Problem, dass das doppelt so große Leipzig "nebenan" ist und alles aufsaugt. Oder wieso geht z.B. Evita nach Leipzig? Und das ist nur ein Beispiel. Hoelle-Saale ok. Ist zwar ne sehr nette Homepage, über die man lachen kann, insofern man ein wenig Selbstkritik beherrscht, aber naja. Manche können das eben nicht. Kulturhauptstadt ist ein peinlicher Titel der Stadt Halle. Man gibt sich der Lächerlichkeit preis mit solchen Versuchen sich zu pushen. Und diese Versuche gehören schon gar nicht hier her. Hoelle-Saale und Kulturhauptstadt lassen wir jetzt einfach weg und OK. Dann ist es wohl halbwegs objektiv. ;)
- Sag ich doch! ;-)
- Ansonsten: Wenn du Magdeburgs Kulturpotential mit dem Halles auf eine Stufe stellen willst [Der Hinweis auf die Ottonen-Ausstellung mit den Leihgaben renommierter Museen soll doch nicht etwa der Versuch sein, ein Alleinstellungsmerkmal für MD zu konstruieren? Wie war das mit der "Himmelsscheiben"-Austellung in Halle???], dann weiß ich auch nicht. Welche Stadt hat als einizige in Sachsen-Anhalt ein Opernhaus? In welcher Stadt befinden sich das Landeskunstmuseum (das letztens erst eine bedeutende Gerlinger-Sammlung erhalten hat), das Landesmuseum für Vorgeschichte, die Bundeskulturstiftung etc. pp.? Daß Halle so etwas wie die "Kulturstadt Sachsen-Anhalts" ist (das überhöhende "Haupt..." kann man ja auch weglassen), hat schon seine Gründe!
- Zum Kulturangebot in Halle im Verhältnis zur Einwohnerzahl: Da hat es erst vor ein paar Jahren eine bundesweite Untersuchung gegeben, die zu dem Ergebnis kam, daß es in Halle nahezu doppelt soviele Veranstaltungen gibt wie im Durchschnitt der Städte mit zwei- bis dreihunderttausend Einwohnern! Ja, Halle war da einsamer Spitzenreiter. Nein, die Studie wurde nicht von Halle in Auftrag gegeben und auch nicht von einem hier ansässigen Institut durchgeführt!
- Ach und Evita: Die lief natürlich auch schon in Halle! Im Opernhaus, wo sonst... http://www.oper-halle.de/en...
- An kulturellem Potential mangelt es in Halle wahrlich nicht! Nur am Selbstbewußtsein seiner Bewohner...
- Das gehört hier auch nicht her, aber bitte Halle nicht unnötig klein reden! Das wäre genau das Niveau jener Seite, die hier nun hoffentlich ein für allemal verbannt ist!--MikeHalle 07:40, 26. Aug 2005 (CEST)
Was habt ihr denn gegen halleseite.de? Die Links auf Wikipedia finde ich nebensächlich.
- Wenn ständig Weblinks von privaten Seiten entfernt werden, dann doch bitte konsequent. Deswegen habe ich gerade hallanzeiger.de entfernt. Steffen
Stadtgliederung
Das kann doch nicht ganz korrekt sein?! Frohe Zukunft, Landrain, Freiimfelde/Kanenaer Weg, Dieselstraße, Südstadt, Damaschkestraße sowie wahrscheinlich auch Gesundbrunnen können doch nicht zum Bezirk Mitte gehören! Frohe Zukunft und Landrain gehören doch wohl eher zum Bezirk Nord (vielleicht aber auch noch Ost, jedenfalls nicht Mitte!), Freiimfelde/Kanenaer Weg und Dieselstraße zum Bezirk Ost sowie Südstadt, Damschkestraße und Gesundbrunnen zum Bezirk Süd! -- 141.48.95.95 10:13, 1. Feb 2005 (CET)
Freizeit- und Sportanlagen - Bäder
Der unter Freibäder genannte Saale-Elster-Kanal ist eigentlich kein Freibad, da hier das Baden verboten ist. Selbiges gilt für den Hufeisensee. Obiger Kanal heißt eigentlich auch nicht Saale-Elster-Kanal. Der Saale-Elster-Kanal wurde nie fertiggestellt, beginnt in Leipzig und endet wenige Kilometer hinter Günthersdorf auf sachsen-anhaltinischem Gebiet. Dieser sollte Leipzig mit dem Wasserstraßennetz Deutschlands verbinden. Statt dessen sollte der Hallesche Kanal die Saale mit dem Mittellandkanal verbinden und hat demzufolge mit der Elster nicht allzuviel zu tun. Da aber selbst auf der Homepage der Stadt Halle Saale-Elster-Kanal steht, habe ich den Namen nicht korrigiert. Korrekt müßte es aber Saale-Kanal heißen. -- 141.48.56.1 14:17, 28. Feb 2005 (CET)
Zu viel Material
Kann es sein, daß diese Seite überladen ist? Zuviele unwichtige Informationen, die in eine Enzyklopädie nicht hineingehören. Man sollte die Diskussion auf der Dresden-Seite verfolgen, wo das Überflüssige zugunsten der Anschaulichkeit gestrichen wurde. Man muß doch hier nicht alles hineinschreiben, was einem gerade so einfällt, nur, um diese Stadt unmäßig hochzuloben... Dionysos Kolonatos- @Anonym: Was würdest du vorschlagen? Hast du genaue Vorstellungen - ich würde dir eventuell zustimmen. Hast du absichtlich keinen Account? Ich fände es gut wenn dir einen zulegst ;) Dann fällt mir auch die Zuordnung der Diskussionbeiträge und Edits einfacher ;) Liebe Grüße --Ncnever 17:50, 2. Mai 2005 (CEST)
- Ja, Auslagern wird oft gemacht. Geschichte und Persönlichkeiten sind meist die ersten. Versuchs einfach mal, wie du's am besten findest - dann seh ichs mir nochmal an. --Ncnever 23:34, 2. Mai 2005 (CEST) PS: deine Unterschrift erzeugst du mit
- Wenn der Artikel zu lang wird, dann kann man sicherlich auslagern. Geschichte der Stadt Halle (Saale) oder Sehenswürdigkeiten aber auch Liste der Stadtteile von Halle (Saale) eignen sich hier besonders gut. Auf alle Fälle aber nichts löschen. Da steckt so viel Arbeit und Information drin und für den einen oder anderen ist das sicher auch interessant. --84.161.249.17
- Ich seh das mit den Sadtbezirken ähnlich. Ich würde sie in einen eigenen Artikel auslagern, von welchem dann auch auf mögliche Artikel zu den Stadtteilen verlinkt wird. Sollte kein Widerspruch in den nächsten Wochen auftreten, erkläre ich mich dazu bereit die Liste in einen eigenen Artikel auszulagern. --GoJoe
- Wie angekündigt habe ich die Liste der Stadtteile von Halle (Saale) in einen eigenen Artikel ausgelagert. Zuerst wollte ich in diesen Artikel selbst Informationen zu den einzelnen Vierteln schreiben, als ich aber sah, dass bereits Blumenau und Dölauer Heide existierten, entschloss ich mich keine weiteren Informationen darin aufzunehmen und stattdessen gleich mal noch selbst Giebichenstein zu schreiben :) GoJoe 12:09, 15. Mai 2005 (CEST)
- Ach ja, da die Seite zur Zeit gesperrt ist, kann ich sie ja nicht editieren. Es wäre daher lieb, wenn sich mal jemand drum kümmerte und die Liste entfernte und die Seite verlinkte, danke. GoJoe 12:34, 15. Mai 2005 (CEST)
- erledigt, so in Ordnung? --Rdb? 13:57, 15. Mai 2005 (CEST)
- just fine GoJoe 20:25, 15. Mai 2005 (CEST)
- Könnte mal jemand sich um die Persönlichkeiten kümmern? Da wurde viel Überflüssiges hingeschrieben, viele Leute, die keinen längeren Wirkungskreis hatten, man muß doch auch nicht jeden, der hier einen Straßennamen bekommen hat, auflisten, oder? Ich finde es etwas übertrieben, wenn es auch "viel Arbeit gemacht hat", wie angemerkt wurde. Es handelt sich darum, die wirklich wichtigen Persönlichkeiten zusammenzutragen, und nicht alles, was man irgendwo finden kann! Ich selbst weiß nun nicht bei allen, inwiefern das dastehende stimmt, das sollte vielleicht der machen, der es hingeschrieben hat? 62.104.217.85 17:49, 1. Jun 2005 (CEST)
Maßnahme gegen Spammer:
Hallo Liebe Interessierte,nachdem jetzt in den vergangenen Wochen wiederholt die Seite "www dot Hoelle-Saale dot de" von verschiedenen Benutzern gelöscht und immer wieder von einer IP reingesetzt wurde, habe ich diese auf die Spamliste gesetzt. Falls jemand was dagegen hat soll er sich hier melden. Mfg --Ncnever 15:15, 6. Mai 2005 (CEST)
- Was habt ihr nur gegen die Hölle-Seite? Sie gehört nun mal zum Netzleben dazu und ne Menge Wahrheit steht da auch drin. Warum muss denn da die Hölle die Wikikepida-Welt genau so spalten wie es Tokio Hotel mit der Musikwelt tut? Man sollte einfach etwas mehr Toleranz walten lassen.
Seitensperrung
Da genau dieser Weblink, um den es im vorstehenden Abschnitt geht, seit Tagen immer wieder in den Artikel gedrückt werden soll und die Versionsgeschichte ohnehin nur noch aus Reverts besteht, habe ich den Artikel vorübergehend gesperrt. Vielleicht möchte sich ja der Anonymus noch einmal hier über die Sinnhaftigkeit dieses Links äußern. --Dundak Dundak 15:31, 12. Mai 2005 (CEST)
- Danke, sehr vernünftig. --Philipendula 15:37, 12. Mai 2005 (CEST)
- Ich habe, wie oben zu sehen ^^ die URL mit ein paar auszügen aus der History zur Aufnahme in die Spamliste vorgeschlagen... allerdings scheint das ein längeres Verfahren zu sein... Sperren ist bis dahin schon mal gut. --Ncnever 16:46, 12. Mai 2005 (CEST)
- Danke. Ich hab mal auf der Spamliste meine Unterstützung des Antrags bekanntgegeben, vielleicht beschleunigt das das Verfahren etwas... --Rdb? 16:57, 12. Mai 2005 (CEST)
- Danke, kann ich nur unterstützen. --Neodym 19:56, 12. Mai 2005 (CEST)
- habe die Seite wieder freigegeben ...Sicherlich Sicherlich 17:50, 29. Mai 2005 (CEST)
Hallunken
Hallo!
Nun steht auf der Seite schon wieder fälschlicherweise "Halunken" mit einem 'l'.
Das Wortspiel mit den Menschen in Halle soll aber natürlich gerade in jedem Wort den Namen der Stadt widerspiegeln, deswegen heißt es richtig "Halloren, Hallenser und Hallunken".
Kann das endlich mal dauerhaft richtig dort stehen bleiben?
Liebe Wikis,
als ich mich auf meinem kürzlichen Klassentreffen als Wikipedianer outete, wurde mir von einem Berliner sofort der eigentümliche Streit um die Links um die Ohren gehauen. Jetzt scheint anonymus einen neuen Zank über die Halunken zu inszenieren.
Als ein offenes Portal muss die Wikipedia damit umgehen können. Der schlechte Eindruck fällt auf den Verfasser zurück.
Ich halte es für legitim, dass man sich ein wenig besser darstellt als man eigentlich ist. Insofern sollte man die schlechten Seiten von Halle, die sie wie jede andere Stadt natürlich auch hat, nicht als einen von zwei links stehen lassen. Mewes 07:41, 24. Mai 2005 (CEST)
So, damit ich hier nicht länger mit irgendwelchen anonymen Stänkerfritzen verwechselt werde, habe ich mich nunmehr angemeldet! Besser so? Das "Halunken" werde ich nun gleich korrigieren. MikeHalle
- ich habe es wieder geändert; die Stadt Halle vertreten durch das Stadtmarketing der Stadt spricht von Halunken. Wenn es andere bessere Quellen gibt lasse ich mich auch gern überzeugen...Sicherlich Sicherlich 10:46, 5. Jun 2005 (CEST)
Gib einfach mal in Google die Worte Halle+Saale+Halloren+Hallunken ein, dann wirst du jede Menge Quellen finden, die von "Halloren, Hallensern und Hallunken" sprechen! MikeHalle
- warum nur halte ich das Stadtmarketing der Stadt Halle (Saale) für die bessere Quelle als google? dort finde ich auch über 8.000 Seiten für Schnitzelmitkartoffelsalat ;)... Sicherlich Sicherlich 17:47, 8. Jun 2005 (CEST)
- ich habe die Stadt halle mal angemailt und nochmals nachgefragt wie sie das sehen; schau mer mal ...Sicherlich Sicherlich 18:02, 8. Jun 2005 (CEST)
Nur mal eine Notiz von einem Hallunken. Ich bin sowohl zugezogener in Halle, als auch Spieler im Frisbee-Team, das Hallunken heißt. hallunken.de.
Eigentlich sollte es doch egal sein, ob Hallunken oder Halunken. Beides ist vom Wort her das selbe, nur die Schreibweise ist halt verschieden. Bei Halunken könnte man jedoch meinen, dass Halunken (also laut Wikipedia Spitzbuben) gemeint sind, die es wohl in jeder Stadt gibt, wohingegen das Wort Hallunken direkt auf Halle hinweist.
Der Hinweis mit der Suche bei Google ist auch meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll, denn man kann bei Google sehr viel finden und nur, weil etwas im Netz steht heißt es noch lange nicht, dass es richtig ist. Egal, wie oft es da steht!
Telmich
WICHTIG - die wahre Geschichte vom Hal(l)unken!
Das mit dem fehlenden oder überschüssigen "l" ist ja nicht so schlimm, aber ich habe als Berlinerin mal die richtige Unterscheidung der hallischen Bevölkerung reingestellt. Das hat nämlich überhaupt nicht mit zugezogen-oder-nicht zu tun. Lest und staunt! Susan - xxxx mailadresse entfernt, spamschutz ...Sicherlich Sicherlich 16:29, 18. Jan 2006 (CET)- eine quelle für deine information wäre toll ...Sicherlich Sicherlich 16:29, 18. Jan 2006 (CET)
Sperrung 05.06.05
- da wieder versucht wird den Weblink einzustellen habe ich die seite wieder gesperrt. Änderungswünsche einfach unter der nächsten Überschrift eintragen, so sie nicht umstritten sind werde ich es eintragen (so es umstritten ist erst nachdem ein konsens gefunden wurde) ...Sicherlich Sicherlich 10:46, 5. Jun 2005 (CEST)
Bitte im Artikel ändern
[Berlin]-[Neukölln] -> [Berlin-Neukölln] (cheers, Guidod 23:21, 14. Jun 2005 (CEST))- erledigt ...Sicherlich Sicherlich 00:52, 15. Jun 2005 (CEST)
[Roter Turm ---> Roter Turm (Halle) Thorbjoern 09:51, 15. Jul 2005 (CEST)erledigt --Dundak Dundak 16:26, 22. Jul 2005 (CEST)- Warum ist die Seite immer noch gesperrt?? --Pelz 00:55, 22. Jul 2005 (CEST)
- Wenn eine Seite offensichtlich vergessen wurde wieder freizugeben, bitte einfach auf Wikipedia:Entsperrwünsche melden! --Dundak Dundak 16:26, 22. Jul 2005 (CEST)
Moritzburg
- Wäre es nicht besser der Moritzburg ein eigenes Lemma zu geben? Sie wäre es doch wirklich Wert! Würde mich auch gern am Artikel beteiligen. Gruß --Proxy 16:52, 22. Jun 2005 (CEST)
- ich stimme dem zu ...Sicherlich Sicherlich 16:56, 22. Jun 2005 (CEST)
- Dann schlage ich mal Moritzburg (Halle) vor, da schon div. andere Baulichkeiten selbigen Names existieren. Im Halle-Artikel könnte man ja bei Sehenswürdigkeiten oder Museen auf sie verweisen. Bin leider ab morgen bis Sonntag im Urlaub. Würde aber ab nächster Woche am Ausbau helfen. Gruß --Proxy 17:52, 22. Jun 2005 (CEST)
Berlin, etwa 130 km südöstlich und Dresden, etwa 150 km nordöstlich.
Ahhm ist Berlin nicht nördlich von Halle ???
Marienbibliothek
Kann denn die Marienbibliothek zu Halle noch Erwähnung bei sonstigen Sehenswürdigkeiten oder Museen finden? Sie wurde 1552 in Halle gegründet und kann besichtigt werden. Ich schreibe sogleich einen eigenen Artikel hierzu.
- erledigt ...Sicherlich Sicherlich 12:38, 28. Jun 2005 (CEST)
Himmelsscheibe
Ich würde mich freuen, wenn das Landesmuseum für Vorgeschichte in Zusammenhang mit der dort kürzlich ausgestellten Himmelsscheibe von Nebra in Verbindung gebracht und entsprechend verlinkt würde. Nach der aktuellen Wanderausstellung wird sie endgültig wieder in Halle in eben diesem Museum ausgestellt werden.
- hmm kann laut Himmelsscheibe ist dem nicht so "Die Ausstellung fand in Kooperation mit dem Nationalmuseum Kopenhagen statt, das den Sonnenwagen nur ausnahmsweise – wegen der besonderen Bedeutung der Himmelsscheibe – noch einmal aus dem Haus gab." ...Sicherlich Sicherlich 12:40, 28. Jun 2005 (CEST)
Interwiki nds
Bitte Interwiki :nds:Halle einfügen (Seite ist gesperrt). Danke --Heiko A 12:13, 28. Jun 2005 (CEST)
- erledigt ...Sicherlich Sicherlich 12:36, 28. Jun 2005 (CEST)
Einwohnerzahl
Mir erscheint die Einwohnerzahl zu niedrig. Laut www.statistik.sachsen-anhalt.de hatte Halle Im Dezember 2004 238.497 Einwohner. www.halle.de gibt für den 31.12.04 237.093 Einwohner an.Pfarrer
Da die Seite gespertt ist, bitte folgenden Typo korrigieren:
Abschnitt "Söhne und Töchter der Stadt", dritte Zeile (1624, Kaspar Friedrich Nachtenhöfer): Pfarer -> Pfarrer
--Tsaryu 11:49, 30. Jun 2005 (CEST)
Personen
Aufgrund der Sperrung des Artikels Halle (Saale) war es nicht möglich, die übrigen Personen der aufgelösten Hallenser noch in den Artikel einzutragen. In die Persönlichkeiten der Stadt sollten, falls für nötig erachtet, noch die folgenden Personen eingetragen werden:
- Willibald Beyschlag, Willi Brundert, Eduard Dohlhoff, Carl Faulmann, Gerald Götting, Hermann Gunkel, Tobias Hübner, Karl-Ernst Maedel, Rüdiger Pohl, Hans-Christian Ströbele, Klaus Urbanczyk
- Alle diese Personen hatten bisher die obengenannte Kategorie, diese wurde jetzt aber ausgetragen. Siehe Meinungsbild zu Personen-Städte-Kategorien. --Hansele Hansele 12:07, 30. Jun 2005 (CEST)
- Wer sind diese Personen? Ich habe nie etwas von ihnen gehört. Warum nicht gleich das Einwohnerverzeichnis der Stadt hier einstellen?
- Also, Hans-Christian Ströbele sollte zumindest einigermaßen bekannt sein. Meine Ergänzungsvorschläge für diese Kategorie wären: Reinhard Heydrich (7. März 1904, ist zwar eine negative Figur, aber auch das sollte nicht unerwähnt bleiben) und Cornelia Pieper (4. Februar 1959). Bei Kurt Fischer sollte das "SED" nicht mehr zu sehen sein, nur der Name und das Datum sollte verlinkt werden. Außerdem: In der Einleitung sollte man das Wort "Mitteldeutschland" verlinken.
- Hm, Ströbele, ein Grünen-Politiker. Na und? Er ist ein Tagespolitiker, der ohne weitere Folgen bleiben wird, der nach 4 Jahren vergessen ist, von dem nicht allzu viel gekommen ist. Man sollte auch nicht Jeden, der in Halle geboren ist, unter Persönlichkeiten eintragen. Was ist mit den ganzen anderen "Persönlichkeiten"? Genügen sie in irgendeiner Weise enzyklopädischen Ansprüchen?
- Es ist ja zu sehen, dass es für alle diese genannten Personen einen eigenen Wikiartikel gibt, deshalb sehe ich sie schon als halbwegs wichtig an, egal, was sie nun machen und wann sie gelebt haben...! --Tube 18:42, 11. Mai 2006 (CEST)
Halle (Saale) Hauptbahnhof
Ich werde mich demnächst mal an einen Artikel über den halleschen Hauptbahnhof setzen, also bitte nicht meckern, dass das (noch) ein toter Link ist. Wer Zeit und Lust hat, kann natürlich auch gern selbst schonmal anfangen zu recherchieren, zu schreiben, zu fotografieren et cetera. -- Stephan 23:47, 29. Jul 2005 (CEST) Die Zeit vergeht, Foto done Bettenburg 15:12, 4. Jun 2006 (CEST)
Söhne und Töchter
Ich finde es kontraproduktiv, wenn die Liste der Söhne und Töchter Halles im Artikel selbst wieder aufgebläht wird, dazu habe ich den eigenen Artikel für die Söhne und Töchter der Stadt angelegt. M.E. sollten im Artikel nicht mehr als 3 vielleicht maximal 4 Personen genannt werden, sonst ist es wieder absolut beliebig. Sollte diese Haltung Zustimmung finden (d.h. auch wenn sich keiner direkt dagegen ausspricht), werde ich in ein paar Tagen, die Liste auf 3 oder 4 Personen beschränken. Hilfreich wäre die gemeinsame Bestimmung der zu nennenden Namen. MfG GoJoe 21:37, 5. Mär 2006 (CET)Schreibweise
Hallo zusammen, könnte mich mal bitte jemand aufklären ob die korrekte Schreibweise hallesch oder hallisch ist? Oder ist beides gestattet? In vielen Artikeln über die Stadt wird das unterschiedlich gehandhabt sogar im selben Artikel. Danke --85.178.8.168 18:15, 6. Mär 2006 (CET)- Man kann wohl nicht sagen, dass eine von beiden Schreibweisen falsch ist. Beide kommen im Sprachgebrauch vor und wurden teilweise sogar (wie im Beispiel der Hallischen Musiktage) abwechselnd verwendet. Allerdings sollte innerhalb eines Artikels durchgängig dieselbe Variente auftreten. Hier noch ein paar bekannte Bezeichnungen: Hallesches Tageblatt, Verein für hallische Stadtgeschichte e.V. , Hallesche Werfertage) --Hallenser143 15:20, 9. Mär 2006 (CET)
Danke für die schnelle Antwort! Aber was wird um alles im der Welt an den Halleschen Werfertagen geworfen? ;-) --85.178.32.150 20:14, 10. Mär 2006 (CET)
Seitensperre 14. März 2006
habe die seite gesperrt wegen editwars. Zur Erklärung Wikipedia:Weblinks keine weblinks in den Fließtext. Ich sehe keinen Grund warum das hier anders sein sollte ..Sicherlich Sicherlich 15:24, 14. Mär 2006 (CET)
Hallo. Es tut mir leid, dass Du so handelst und Deinen Admin-Status dann mit einer Seitensperrung missbrauchst. Nein, ich habe diese Links ursprünglich nicht eingefügt, ich bin auch kein Vertreter des halleschen Judentums, so dass ich ein besonderes Interesse daran hätte, Traffic auf deren Seite umzulenken, und ich bin auch nicht Rechthaber oder Wichtigtuer genug, um auf meiner Position zu bestehen. Ich fand diese Links ausreichend interessant, um ihnen einen Platz in genau diesem Artikel zu lassen; und wenn Du schon nicht glaubst, dass sie in den Fließtext gehören (aber lies nochmal genau auf Wikipedia:Weblinks nach, was da wirklich steht), dann solltest Du sie dorthin im Artikel verschieben, wo Du sie besser aufgehoben findest. Ich habe meine Position ausreichend argumentiert, Du hast Dich nur durchgesetzt.
Dein Vorgehen disqualifiziert Dich in meinen Augen als Admin. Grüße - -- Kavaiyan Kavaiyan 15:45, 14. Mär 2006 (CET)
- ich sehe keine Mißbrauch sondern ganz klar das durchsetzen der Konventionen auf die sich geeinigt wurde. Einen sonderfall bei den weblinks kann ich nicht erkennen. Auch wurden die weblinks nicht weiter begründet außer man sieht Links sind wertvoll als ausreichend an, was ich nicht tue. kenne ich im übrigend recht gut ...Sicherlich Sicherlich 15:58, 14. Mär 2006 (CET)
Leute, einigt Euch bitte ! Ich sehe nicht ein, warum die Verbesserung der Halleseite wegen einer solchen Kleinigkeit jetzt nicht mehr möglich sein sollte. In der Sache halte ich von Weblinks im Text auch nichts, würde also den Benutzer Kavaiyan bitten, die Entscheidung im Sinne aller Bearb. und Beob. von Halle (Saale) zu aktzeptieren. Danke, --Isidorus 07:45, 15. Mär 2006 (CET)
- Auch ich halte die Sperrung für absolut überflüssig. "Sicherlich" fand, die Links seien unpassend im Fließtext, und die Ansicht hat ja was für sich - darüber kann man diskutieren. Indiskutabel finde ich es, sie dann einfach rauszulöschen, ohne ihren durchaus gegebenen inhaltlichen Wert zu berücksichtigen, sondern einfach nur wegen dieser Formsache. Konstruktiv wäre es hingegen gewesen, wenn "Sicherlich" sie dorthin gesetzt hätte, wo sie in seinen Augen besser hinpassen. So bearbeitet man die Wikipedia - das ist doch Konsens, oder? Das war mein einziges Anliegen, und ich habe es in meinen Revertanmerkungen auch deutlich gemacht. Und ebenso arrogant, wie "Sicherlich" die Links einfach nur gelöscht hat, hat er dann einfach nur - zum Schaden aller "Bearb. und Beob. von Halle (Saale)" - die Seite gesperrt. Übrigens habe ich wohl schon klargemacht, dass ich nicht die Absicht habe, mich wegen dieser Kinderk... um jeden Preis durchzusetzen. -- Kavaiyan Kavaiyan 12:04, 15. Mär 2006 (CET)
- ich halte die weblinks im sinne von "erstklassig" für die stadt halle nicht von bedeutung, besonders wenig erstklassig ist dieser ... wenn die gemeinschaften relevant sind (kenne die kriterien für religionsgemeinschaften etc nicht genau) dann artikel dazu schreiben und dort verlinken .. IMO ...Sicherlich Sicherlich 12:15, 15. Mär 2006 (CET)
Gut, Sicherlich, nach dieser Stellungnahme des Benutzers oben würde ich mir wünschen, dass Du die Seite wieder entsperrst, Danke Dir, --Isidorus 15:29, 15. Mär 2006 (CET)
- nundenn, habe die seite versuchsweise wieder freigegeben ....Sicherlich Sicherlich 09:39, 16. Mär 2006 (CET)
weiterer Hinweis
Seit meiner letzten Kritik (siehe Kopf) hat sich einiges positives auf dieser Seite getan. Ich möchte euch mal auf die Problematik aufmerksam machen, dass die Persöhnlichkeiten und die Söhne und Töchter der Stadt exorbitant anwachsen werden. Aus meiner Erfahrung auf der Seite Lutherstadt Wittenberg habe ich festgestellt, das sich eine Auslagerung der Thematik als günstig erweißt. Wir gehen prinzipiell bei der Bewertung von Persöhnlichkeiten mit der Verbindung zu der Stadt davon aus, das sie was in der Stadt getan haben müssen (studiert, unterrichtet und irgentwas bewegt halt). Wenn dies im Lebenslauf der Person auftaucht, hat er meinetwegen in der Liste der Persöhnlichkeiten Halle (Saale) zu stehen. Das schließt aus das irgenteine Person die mal nur seinen Kopf in ein Kopfkissen der Stadt geschlagen haben, dabei erfasst werden. Also eigentlich nichts mit Halle zu tun haben. Des weiteren durforste ich in regelmäßigen Abständen (ca. 3 Monate) die Suchmaschiene von WP, um Personen zu finden die WB in ihrem Lebenslauf drin stehen haben. Ist zwar eine schwierige, weil intensive Aufgabe. Es ergibt aber ein ganz guten Überblick zu den Persöhnlichkeiten und kann die geschichtliche Basis des Artikels erweitern. Und schrumpt doch mal bitte die Bilder, auf ein tatsächliches Thumb Maß. Die Software von Wikipedia generiert daraus eine ladefreundliche Vorschau der Bilder. Wer mehr sehen will brauch einfach nur das Bild anklicken. Damit können mehr selbsterklärende Bilder eingebunden werden, so das auch ein DAU Intresse an der Seite zeigt. mfg Torsten Schleese 01:21, 17. Mär 2006 (CET)Marienbibliothek
Schon wieder so ein doofer Superlativ: "Grösste ev. Kirchenbibliothek". Glaube ich nicht. Seit die 3 Kirchenbibliotheken von St. Lorenz, der Frauenkirche u. St. Sebaldus in Nürnberg zusammengelegt wurden, ist Nbg. bestimmt Weltkirchenbibliotheksmeister. --Dunnhaupt 04:07, 27. Apr 2006 (CEST)Ja, raus damit. Die Marienbibliothek als Supersehenswürdigkeit ist natürlich schon deshalb rekordverdächtig, weil Anfang Juni ein Schild "Wegen Krankheit den ganzen Monat geschlossen" dranhing. Die Welt war zwar zu Gast bei Hallensern (Händel-Festspiele), aber so wichtig ist die Bib. dann wohgl doch wieder nicht... ;-) --AndreasPraefcke AndreasPraefcke 23:04, 6. Jul 2006 (CEST)
Persönlichkeiten
Als ich als Nichthallenser versuchte, an eine hallische "Persönlichkeit" zu denken, da fiel mir zuerst bloss Felix Graf von Luckner ein, und gerade den habt Ihr vergessen? Sic transit Gloria Mundi. (tja, die Gloria, die habt Ihr auch vergessen). --Dunnhaupt 04:07, 27. Apr 2006 (CEST) Was mir als Nichthallenser immer eingefallen ist, ist Händel, der "Teufel aus Sachsen an der Orgel" (Zitat), tja, jeder hat wohl seine Vorlieben, oder? --Isidorus 08:02, 27. Apr 2006 (CEST)- Du irrst, Isidorus, es geht hier um die Sparte "Persönlichkeiten" , (d.h. nur Leute, die NICHT in Halle geboren sind), nicht um "Söhne und Töchter der Stadt", wo Händel natürlich hingehört.
Halle (Saale) vs. Halle an der Saale
Würde jemand ernsthaft auf die Idee kommen, "Frankfurt (Main)" zu schreiben? Diese Unsitte, "Stadt (Zusatz)" als offiziellen Namen einer Stadt anzugeben und auch noch im _Fließtext_ so zu verwenden, stammt wohl ursprünglich von der Bahn. Die meinte irgendwann mal, so Platz auf Schildern und in Plänen sparen zu können. Es gibt aber absolut keinen Grund, das in irgendwelchen anderen Kontexten zu verwenden. Die Stadt sollte "Halle" oder "Halle an der Saale" genannt werden, "Halle (Saale)" ist aber albern. 141.30.217.10 23:14, 13. Jun 2006 (CEST)- ich schlage vor du diskuiterst das mit der Stadt selber und sobald sich diese deiner Forderung nachgekommen ist werden wir das auch hier in der Wikipedia tun; wenn du schon dabei bist sprich doch auch bitte direkt noch mit anderen Städte wie z.B. Frankfurt (Oder) oder Köthen (Anhalt) ...Sicherlich Sicherlich 23:59, 13. Jun 2006 (CEST)
- ich stimme Sicherlich bei. Halle (Saale) ist in Ordnung. Stand auch schon immer so im Poststempel.
- Tatsächlich ist z.B. auf der Startseite von www.halle.de auch nur von "Halle" und "Halle an der Saale" die Rede. Es wird fast ausschließlich "Halle" ohne Zusatz verwendet, und das sollte hier auch so sein, nachdem in der Einführung klargestellt wurde, dass es um Halle an der Saale geht. Davon abgesehen möchte ich darauf hinweisen, dass offizielle Festlegungen nicht dazu gedacht sind, das Mitdenken der Bürger auszusetzen.141.30.217.10 19:05, 24. Jun 2006 (CEST)
- du meinst z.b. im Impressum ? dann habe ich ein anderes als du ;o) ...Sicherlich Sicherlich 19:12, 24. Jun 2006 (CEST)
Wie Du selbst schreibst: Im Impressum. Aber nicht in der Überschrift. --AndreasPraefcke AndreasPraefcke 23:03, 6. Jul 2006 (CEST)
Söhne und Töchter der Stadt
"z.B. Händel und Genscher" ????
Also, soooo knapp geht's ja wohl nun wirklich nicht!!! --Dunnhaupt 20:24, 17. Jun 2006 (CEST)
Sehenswürdigkeiten???
Das "älteste erhaltene Parkhaus in Deutschland" soll wohl ein Witz sein, oder? --Dunnhaupt 01:43, 22. Jun 2006 (CEST)
Wieso? Wenn das stimmt, ist das interessanter als die tausendste Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert. Liegt natürlich im Auge des Betrachters. --AndreasPraefcke AndreasPraefcke 22:53, 6. Jul 2006 (CEST)
- Ich konnte dieses Parkhaus besichtigen - es ist wirklich eine ganz besondere Seltenheit. Sehr schade, dass man es nur manchmal am Tag des offenen Denkmals besichtigen kann. Weiß jemand, wem es gehört bzw. wer den Schlüssel dafür hat?






















