Toplinks zu diesem Thema:
Gmbh, Sprache, Arbeit, Bewerbung, Bildung, Verlag, Verlage, Bund, Firmen, Otto, Bewerbungen, Finanzen, Fotografie, Gruppe, Homepage, Mamma mia, Polnisch, Russisch, Sprachen, Tanz der vampire, Triathlon, Unternehmen, Vergleich, Website
Der Artikel Hamburg gehört zur Kategorie: Lesenswert|, Lesenswert, Bundesland (Deutschland), Hamburg, Hanse, Ort in Deutschland, Ort mit Seehafen, Reichsstadt
| Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. . |
Hinweis: Die Formulierung „Für ... siehe ...“ sollte vermieden werden, da sie von vielen als sprachlich unschöne Entlehnung aus dem Englischen („For ... see ...“) angesehen wird.
Begriffsklärungshinweis
| Flagge | |||
|---|---|---|---|
| |||
| Wahlspruch | |||
|
„Die Freiheit, die die Vorfahren zu bereiten wussten, möge die Nachwelt würdig erhalten.“ | |||
| Basisdaten | |||
| Fläche: | 755,264 km² (15. als deutsches Land) | ||
| Einwohner: | 1.746.395 (30. April 2006) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 2312 Einwohner pro km² (2. als deutsches Land) | ||
| Arbeitslosenquote: | 10,8 % (August 2006) | ||
| Schulden: | 17.015 € pro Einwohner (März 2006) | ||
| Schulden gesamt: | 29,7 Mrd. € (März 2006) | ||
| Postleitzahlen: | 20001–21149, 22001–22769 (alt: 2000, 2050, 2100–2104) 27499 (alt: 2191) | ||
| Telefonvorwahlen: | 040 | ||
| Geographische Lage: | |||
| Höhe: | 3 m ü. NN | ||
| Kfz-Kennzeichen: | HH | ||
| Gemeindeschlüssel: | 02 0 00 000 | ||
| Stadtgliederung: | 7 Bezirke mit 104 Stadtteilen
| ||
| ISO 3166-2: | DE-HH
| ||
| UN/LOCODE: | DE HAM
| ||
| Offizielle Website: | hamburg.de | ||
| Politik | |||
| Erster Bürgermeister: | Ole von Beust (CDU) | ||
| Regierende Partei: | CDU | ||
| Sitzverteilung in der Bürgerschaft (121 Sitze): | CDU 63 SPD 41 GRÜNE/GAL 17 | ||
| letzte Wahl: | 29. Februar 2004 | ||
| nächste Wahl: | 2008 | ||
| Parlamentarische Vertretung | |||
| Stimmen im Bundesrat: | 3 | ||
| Hamburg in Deutschland | |||
| |||
| Bezirke in Hamburg | |||
| |||
![]() |
|
Türknauf mit dem Hamburg-Wappen im Hamburger Rathaus Bildherkunft |
Die Freie und Hansestadt Hamburg (niederdeutsch Hamborg) ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und zweitgrößte Stadt Deutschlands sowie sechstgrößte der Europäischen Union.
Hamburg ist Mittelpunkt der Europäischen Metropolregion Hamburg, einer der insgesamt elf Europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas. („Die Freiheit, die die Vorfahren zu bereiten wussten, möge die Nachwelt würdig erhalten.“) Die latinisierte Form des Stadtnamens (etwa in der Stadthymne) ist Hammonia.
Geographie
Hamburg liegt in Norddeutschland an der Mündung von Alster und Bille in die Elbe, die 110 km weiter nordwestlich in die Nordsee fließt. Der natürliche Tidehafen erstreckt sich über die ganze Breite der Elbe, hauptsächlich auf das Südufer der Norderelbe gegenüber den Stadtteilen St. Pauli und Altona. Die beiden Ufer sind durch Brücken im Osten sowie durch den Alten und Neuen Elbtunnel verbunden. Das Land südlich und nördlich des Flusses ist Geest, höher gelegene Flächen, die durch die Sand- und Geröllablagerungen der Gletscher während der Eiszeiten entstanden sind. Die unmittelbar am Fluss liegenden Marschen wurden auf beiden Seiten der Elbe über Jahrhunderte vom Flutwasser der Nordsee überschwemmt und dabei wurden Sand und Schlick abgeladen. Inzwischen ist die Elbe aber beidseitig eingedeicht. Alte Deichanlagen erinnern in den Außenorten noch an die Zeit, als bei Hochwasser ganze Viertel unter Wasser standen. Die Alster ist ein Fluss, der in der Stadtmitte aufgestaut wird, wodurch eine Art Binnensee in der Innenstadt entsteht. Dieser „See“ ist zweigeteilt, in die größere Außenalster und die kleinere, vom historischen Kern der Stadt umschlossene Binnenalster. Die Zuflüsse zur Alster wie die Alster selbst sind im engeren Stadtgebiet zum Teil kanalisiert. Sie sind zumeist von ausgedehnten öffentlichen Parkanlagen gesäumt. Die unzähligen Fleete, Flüsschen und Kanäle werden von mehr als 2500 Brücken überspannt. Hamburg ist damit die brückenreichste Stadt Europas und hat mehr Brücken als Venedig (400), Amsterdam (1.200) und London zusammen. Deswegen wird Hamburg auch Venedig des Nordens genannt.
Die heutigen Grenzen der Stadt Hamburg bestehen erst seit dem Groß-Hamburg-Gesetz, das mit Wirkung vom 1. April 1937 in Kraft trat. Die Stadt ist nach Berlin von der Einwohnerzahl wie auch der Fläche her die zweitgrößte Stadt Deutschlands.
Hamburg grenzt nördlich der Elbe an Schleswig-Holstein und südlich der Elbe an Niedersachsen.
Die in der Elbemündung in der Nordsee gelegenen Inseln Neuwerk, Scharhörn und Nigehörn sowie der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer gehören auch zum Hamburger Stadtgebiet, zum Bezirk Mitte.
Flüsse
- Alster, Nebenflüsse: Wandse, Eilbek, Osterbek, Goldbek, Tarpenbek, Isebek, Lottbek, Kollau
- Elbe, Unterelbe (Norder-, Süderelbe, Köhlbrand, Reiherstieg, Rethe), Dove Elbe, Gose Elbe
- Bille
- Este
- Flottbek
- Seeve
Erhebungen
Höchste Erhebung ist mit 116,2 m ü. NN der Hasselbrack in einem Nordausläufer der Harburger Berge.Siehe auch: Liste der Erhebungen in Hamburg
Angrenzende Städte und Gemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Hamburg; sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Nordwesten genannt:- in Schleswig-Holstein:
- im Kreis Pinneberg: Wedel, Appen, Pinneberg, Schenefeld, Halstenbek, Rellingen sowie Ellerbek und Bönningstedt (beide Amt Bönningstedt)
- im Kreis Segeberg: Norderstedt
- im Kreis Stormarn: Tangstedt, Jersbek (Amt Bargteheide-Land), Ammersbek, Ahrensburg, Stapelfeld (Amt Siek), Barsbüttel, Oststeinbek und Reinbek, Glinde
- im Kreis Herzogtum Lauenburg: Wentorf bei Hamburg, Börnsen und Escheburg (beide Amt Hohe Elbgeest) und Geesthacht
- in Niedersachsen:
Verwaltungsgliederung
Hauptartikel: Liste der Bezirke in Hamburg
Hamburg besteht heute aus sieben Bezirken:
Die Bezirke verfügen jeweils über ein eigenes Bezirksparlament, die Bezirksversammlungen. Diese Bezirksversammlungen haben rechtlich allerdings die Stellung von Verwaltungsausschüssen, mit sehr eingeschränkten Kompetenzen. Jeder Bezirk gliedert sich in mehrere Stadtteile, von denen es in ganz Hamburg insgesamt 104 gibt. Einige Stadtteile im Kernbereich des Bezirks werden direkt vom betreffenden Bezirksamt verwaltet, für die anderen Stadtteile des Bezirks gibt es jeweils ein eigenes Ortsamt. Insgesamt wurden 15 Ortsämter eingerichtet.
Klima
![]() |
|
Klimadiagramm Hamburg-Fuhlsbüttel Bildherkunft |
Aufgrund der maritimen Einflüsse ist das Klima milder als im östlichen Hinterland.
Der wärmste Monat ist der Juli mit durchschnittlich 17,4 °C, der kälteste der Januar mit 1,3 °C. Temperaturen um die 28 °C sind im Hochsommer keine Seltenheit. Seit den 1990er-Jahren wurden – möglicherweise im Zuge der globalen Erwärmung – auch Spitzentemperaturen von bis zu 38,5 °C (20. Juli 2006) gemessen.
Im Laufe eines Jahres fallen durchschnittlich 774 mm Niederschlag und an 52 Tagen im Jahr senken sich Nebelbänke über die Stadt; im Winterhalbjahr kann es sehr stürmisch werden. Das Klima ist ganzjährig feucht. Frühjahr und Frühsommer sind die beste Reisezeit für einen Besuch Hamburgs, jedoch gehört regenfeste Kleidung ins Gepäck.
Bevölkerung
![]() |
|
Einwohnerentwicklung. Bildherkunft |
Einwohnerentwicklung
Hauptartikel: Demografie Hamburgssiehe auch: Quiddje
Hamburg war im 17. Jahrhundert die größte Stadt Deutschlands, da sie vom Dreißigjährigen Krieg verschont geblieben war.
Seinen bislang höchsten Einwohnerstand mit 1,9 Millionen erreichte Hamburg im Jahre 1964. Stadtflucht und Suburbanisierung führten anschließend zu einem Bevölkerungsrückgang bis 1986 auf rund 1,6 Millionen Einwohner. Seitdem ist die Bevölkerungszahl auf 1.745.876 (Ende März 2006) angestiegen. Für die kommenden 20 Jahre wird für Hamburg ein weiterer Bevölkerungsanstieg vorausgesagt. In der mittleren Variante der Projektion wird von einer Einwohnerzahl von rund zwei Millionen ausgegangen. Hamburg wäre damit die am stärksten wachsende deutsche Metropole.
Anfang 2006 hatten rund 247.912 Einwohner eine ausländische Staatsangehörigkeit, das sind 14,2 % der gesamten Bevölkerung.
Religionen
Hauptartikel: Religion und Weltanschauung in Hamburg
Hamburg ist seit der Reformation eine evangelisch-lutherisch geprägte Stadt (32,2 % der Bevölkerung (Ende Dezember 2004)http://www.ekd.de/download/... Durch seine Stellung als wichtige Hafenstadt war es aber schon lange offen für andere Konfessionen. So entstand hier zum Beispiel 1834 die erste deutsche Baptistengemeinde. Auch für die Apostolische Gemeinschaften ist die Hansestadt ein wichtiger Ort. Von hier aus erfolgte die Trennung der Allgemeinen Christlichen Apostolischen Mission von den Katholisch-Apostolischen Gemeinden und die Entwicklung zur Neuapostolischen Kirche. Hamburg ist außerdem seit 1995 Sitz des römisch-katholischen Erzbistums Hamburg mit seinem Zentrum in der Domkirche St. Marien. Ende 2004 lag der Anteil der römisch-katholischen Bürger bei 10,1 %. Darüber hinaus gibt es seit den 1960er-Jahren einen bedeutenden Anteil an muslimischer Bevölkerung, sowie eine aufblühende jüdische Gemeinde. Am 22. Juni 1957 wurde in Stellingen die erste Moschee Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg von der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde eröffnet.
Hamburg ist auch der Geburtsort der Jesus Freaks und mit der Flussschifferkirche im Stadtteil Rothenburgsort auch Liegeplatz der einzigen schwimmenden Kirche Deutschlands.
Sprache / Mundarten
Bis weit ins 19. Jahrhundert war Niederdeutsch die allgemeine Umgangssprache in der Stadt. Dann wurde es vom Hochdeutschen, das schon seit dem 16. Jahrhundert zunehmend als Schriftsprache Verwendung fand, immer stärker zurückgedrängt und verschwand um die Mitte des 20. Jahrhunderts schließlich weitgehend aus dem öffentlichen Gebrauch.
Das Hamburger Platt wird aber noch von vielen Hamburgern verstanden und gesprochen sowie in ganz Norddeutschland in Literatur, Zeitungskolumnen usw. gepflegt (siehe zum Beispiel Hamburgisches Wörterbuch).
Allerdings unterscheidet sich der Hamburger Dialekt zum Beispiel vom Bremer Dialekt oder von dem Plattdeutsch anderer norddeutscher Regionen. Der niederdeutsche Einfluss bleibt im Hochdeutschen allgegenwärtig und manifestiert sich besonders im „Missingsch“. Der bekannteste Ort der Mundartpflege in Hamburg ist das Ohnsorg-Theater, das Aufführungen in niederdeutscher Sprache anbietet.
Siehe auch: Hamburger Dialekt.
Infolge der starken Einwanderung seit den 1960er Jahren sind in einigen Stadtteilen neben der deutschen Sprache auch andere Sprachen im öffentlichen Raum gegenwärtig (portugiesische Sprache im Hafenviertel („Portugiesenviertel“), türkisch und kurdisch in Altona, St Georg, Veddel und Wilhelmsburg) oder russisch und polnisch.
Geschichte
![]() |
|
Jungfernstieg um 1895. Bildherkunft |
Hauptartikel: Geschichte Hamburgs
Auf das 4. Jahrhundert v. Chr. datieren die ältesten festen Behausungen. Vom 4. bis ins 6. Jahrhundert erfolgte ein Zustrom von Sachsen in den nordelbischen Raum.
Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wurde das Kastell Hammaburg gebaut. 831 begründete Ludwig der Fromme hier ein Bistum, das kurze Zeit später zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region, später die slawischen Obodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen.
Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein war im 12. Jahrhundert der Gründer einer Handels- und Marktsiedlung am westlichen Alsterufer. Maßgeblich durch das von Kaiser Friedrich I. Barbarossa 1189 verliehene Hafenrecht an diese SiedlungHamburger Geschichte http://www.deutsche-staedte... am 10.7.2006 und die Handelsprivilegien für die ganze Unterelbe entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als Brauhaus der Hanse. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse zum wichtigsten deutschen Umschlag- und Stapelplatz zwischen Nord- und Ostsee. Ab 1510 galt Hamburg endgültig als Reichsstadt. 1558 wurde dort eine der ersten Börsen Deutschlands eröffnet, im Jahre 1678 die erste deutsche Oper. Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch, 1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands. Ihre kulturelle Blüte erlebte die Stadt vor allem im 17. und 18. Jahrhundert u. a. mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters (1767).
Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone, war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Departments Elbmündung (Department Bouche de l´Elbe) im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 1813-14 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutschen Bund bei. 1867 wurde es Mitglied des von Otto von Bismarck initiierten Norddeutschen Bundes. 1871 trat Hamburg dem Deutschen Reich bei. Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842, eine verheerende Choleraepidemie 1892, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg und die Sturmflut 1962. Im Nationalsozialismus wurde die jüdische Gemeinde zerstört, jüdische Hamburgerinnen und Hamburger verfolgt, deportiert und ermordet. Auch Roma, Sinti und Jenische, Oppositionelle, Homosexuelle und Behinderte wurden verfolgt und ermordet. Auf Hamburger Stadtgebiet befand sich das KZ Neuengamme, ursprünglich ein Außenlager des KZ Sachsenhausen, ab 1940 ein selbständiges Konzentrationslager.
Hamburgs Politik war immer auf größtmögliche Freiheit ihres Handels und politische Unabhängigkeit ausgerichtet. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitgehend selbstständig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen.
Politik
![]() |
|
Sitzverteilung in der Bürgerschaft Bildherkunft |
![]() |
|
Weht nur am Rathaus: die Senatsflagge Bildherkunft |
Hauptartikel: Politik in Hamburg
Die Neuwahlen am 29. Februar 2004 zur Hamburgischen Bürgerschaft endeten erstmals mit einer absoluten Mehrheit für die CDU, die seit 2001 mit Ole von Beust den Ersten Bürgermeister stellt. Die SPD, die vor 2001 44 Jahre lang regiert hatte, musste deutliche Verluste hinnehmen und erreichte ihr schlechtestes Wahlergebnis nach dem 2. Weltkrieg. Die Grün-Alternative Liste konnte hingegen knapp 4 Prozentpunkte zulegen. Die FDP, deren glückloser Schulsenator Rudolf Lange kurz vor den Neuwahlen zurückgetreten war, scheiterte an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive verlor nach dem Ausschluss ihrer polarisierenden Galionsfigur Ronald Schill 98 % ihrer Stimmen und kam nur noch auf 0,4 % (2001: 19,4 %). Auch dessen neue Gruppierung ProDM/Schill schaffte mit nur 3,1 % den Sprung in die Hamburgische Bürgerschaft nicht.
- Senat
- 1. Bürgermeister: Ole von Beust, CDU
- 2. Bürgermeisterin sowie Senatorin für Soziales und Familie: Birgit Schnieber-Jastram, CDU
- Inneres: Udo Nagel, parteilos
- Finanzen: Wolfgang Peiner, CDU
- Justiz: Carsten-Ludwig Lüdemann, CDU
- Kultur: Karin von Welck, parteilos
- Wirtschaft/Arbeit: Gunnar Uldall, CDU
- Stadtentwicklung/Umwelt: Michael Freytag, CDU
- Gesundheit/Wissenschaft: Jörg Dräger, parteilos
- Bildung/Sport: Alexandra Dinges-Dierig, CDU
Siehe auch: Liste der Hamburger Bürgermeister, Ergebnisse aller Landtagswahlen in der Bundesrepublik Deutschland mit den Bürgerschaftswahlen in Hamburg
- Ausländische Vertretungen in Hamburg
Siehe auch: Liste der Konsulate und Handelsvertretungen in Hamburg
Länderfusion
Im Gespräch ist immer wieder eine Fusion mehrerer norddeutscher Länder. So wird insbesondere ein Zusammenschluss der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg regelmäßig ins Gespräch gebracht. Siehe hierzu auch Nordstaat.Wirtschaft und Infrastruktur
Hamburg hat als Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum überregionale Bedeutung und zählt zu den wichtigsten Industriestandorten in Deutschland. Hamburg ist laut EU die reichste Region in der Europäischen Union, gefolgt von London und Brüssel.Wichtigste Wirtschaftszweige sind Konsumgüterindustrie, Luftfahrtindustrie (drittgrößter Standort weltweit), Chemie, Elektrotechnik, Maschinen- und Schiffbau, Mineralölwirtschaft, Banken, Medien.
Seit 2002 bemüht sich der Senat, mit dem Leitbild „Metropole Hamburg – Wachsende Stadt“ den Wirtschaftsstandort auszubauen und ein langfristiges Bevölkerungswachstum zu erreichen. Als Ansatzpunkt verfolgt der Senat eine kombinierte Strategie aus Stärkung Hamburgs internationaler Ausstrahlung und der Aktivierung endogener Potenziale (FHH 2001:71).
Im Vergleich mit dem BIP der EU ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreicht Hamburg einen Index von 184.0 (EU-25:100) (2003).Eurostat News Release 63/2006: Regional GDP per inhabitant in the EU 25[LINK]
Die 13 größten Arbeitgeber
![]() |
|
Hamburger Rathaus Bildherkunft |
nach der Anzahl der Beschäftigten, Stand 2005
- Airbus Deutschland GmbH, 10.900 Mitarbeiter
- LBK Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg GmbH, 10.300 Mitarbeiter
- Deutsche Lufthansa AG, 10.090 Mitarbeiter
- Deutsche Post AG, 9.000 Mitarbeiter
- Deutsche Bahn AG, 7.650 Mitarbeiter
- Otto Group, 7.300 Mitarbeiter
- Hamburger Sparkasse AG, 5.850 Mitarbeiter
- Philips GmbH, 5.500 Mitarbeiter
- Beiersdorf AG, 4.700 Mitarbeiter
- Hamburger Hochbahn AG, 4.268 Mitarbeiter
- Axel Springer AG, 3.490 Mitarbeiter
- Hamburger Hafen und Logistik AG, 3.250 Mitarbeiter
- Gruner+Jahr AG & Co. KG, 2.500 Mitarbeiter
Medien
Hauptartikel: Medien in Hamburg
![]() |
|
Binnenalster Bildherkunft |
![]() |
|
Binnenalster BlaueStunde Bildherkunft |
Unter anderem werden Der Spiegel, Stern und Die Zeit in Hamburg produziert. Zahlreiche Verlage, darunter die Großverlage Axel Springer AG (Bild) und Gruner + Jahr sowie der Heinrich Bauer Verlag, die Verlagsgruppe Milchstraße (mittlerweile Teil des Burda-Verlags) und der Jahreszeiten-Verlag, haben hier ihren Sitz. Insgesamt wird gut die Hälfte aller überregionalen Presseprodukte Deutschlands in Hamburg produziert. Drei bedeutende Tiefdruckereien befinden sich in bzw. im Großraum Hamburg. Dies sind broschek Tiefdruck, ein Unternehmen der schlott Gruppe AG, sowie Gruner Druck, Itzehoe und die Axel Springer Tiefdruckerei, Ahrensburg, die der prinovis angehören. Außerdem hat die Deutsche Presse-Agentur dpa ihren Sitz in der Hansestadt. Die Tagesschau und Tagesthemen der ARD werden aus den Hamburger Studios des NDR gesendet. Hamburg ist traditionell auch Sitz zahlreicher Firmen aus der Musikbranche, allen voran der Deutschlandzentrale von Warner Music sowie Edel Music. Trotzdem verlor die Stadt im Sommer 2002 Universal Music und den deutschen Phonoverband an Berlin. Der ausschlaggebende Grund, die Subventionierung des Umzugs durch Berlin, zog seitens Hamburg Kritik nach sich, da Berlin seinen Haushalt mit Hilfe des Länderfinanzausgleiches stützt, in den unter anderem Hamburg einzahlt - Hamburg hätte damit in gewisser Hinsicht die Abwanderung selbst bezahlt. Weiterhin ist Hamburg Hauptsitz des Norddeutschen Rundfunks und seiner Tochtergesellschaft Studio Hamburg, die zahlreiche Fernsehsendungen und auch Filme entweder selbst produziert oder ihre Kapazitäten zur Verfügung stellt. Außerdem ist Hamburg Sitz eines ZDF-Landesstudios. Um die Belange der örtlichen, nationalen, wie auch internationalen Filmwirtschaft kümmert sich von staatlicher Seite die Filmförderung Hamburg.
Die Sitze zahlreicher international renommierter Werbeagenturen wie Scholz & Friends, Springer & Jacoby, Jung von Matt, TBWA, Kolle Rebbe, Zum Goldenen Hirschen, Grabarz&Partner und Designagenturen, darunter Peter Schmidt Group, Landor Associates und Factor Design, machen Hamburg zu einem überregionalen Standort der Werbe- und Designbranche.
Verkehr
Straßenverkehr
Hamburg verfügt über gute Straßenverbindungen im Fernverkehr. Mehrere Bundesautobahnen berühren das Stadtgebiet:- A 1: Köln – Münster (Westfalen) – Bremen – Hamburg – Lübeck, weiter als Vogelfluglinie Richtung Kopenhagen/Malmö (im Raum Hamburg zudem als E 22)
- A 7: Kempten – Ulm – Würzburg – Fulda – Kassel – Hannover – Hamburg (Elbtunnel) – Flensburg (im Raum Hamburg zudem als E 45)
- A 23: Hamburg – Heide
- A 24: Hamburg – Berlin (im Raum Hamburg zudem als E 26)
- A 25: Hamburg – Geesthacht.
Ferner exisitieren südlich der Elbe Autobahnabschnitte mit wenigen Kilometern, die als Bundesautobahn 252, Bundesautobahn 253 und Bundesautobahn 255 bezeichnet sind.
Geplant ist eine weiträumige Umfahrung Hamburgs mit der A 20, die von Prenzlau/Rostock kommend derzeit bei Lübeck endet. Sie soll künftig über das nördliche und westliche Umland Hamburgs durch einen neuen westlich gelegenen Elbtunnel an die seit langem geplante A 26 (Hamburg–Stade) angeschlossen werden. Von dort wird die geplante A 22 durch den Wesertunnel die A 28 und die A 29 anbinden.
Auf Hamburgischem Gebiet verlaufen die Bundesstraßen B 4, B 5, B 73, B 75, B 207, B 431, B 432, B 433, B 434, B 435 und B 447, die größtenteils radial auf den Innenstadtbereich zuführen; damit wird der Straßenverkehr dort konzentriert, was zu erheblichen Verkehrsproblemen führt. Tangentialverbindungen zur Umleitung des Durchgangsverkehrs und zur großräumigen Erschließung des Stadtgebietes kamen bisher über Planungen nicht hinaus; es bestehen jedoch drei Ringstraßen, die halbkreisförmig um die innere (Ring 1) und äußere Innenstadt (Ring 2) herum und als Viertelkreis durch die nordwestlichen Außenbezirke (Ring 3) verlaufen.
Insgesamt verfügt Hamburg über fast 4000 Kilometer Straßen (Aug. 2006) mit ca. 7000 Straßennamen.
Bahnverkehr
![]() |
|
Hamburg Hauptbahnhof Bildherkunft |
Hamburg ist der größte Eisenbahnknotenpunkt in Nordeuropa. Fernstrecken führen u. a. nach Paris, Zürich, Amsterdam, Prag, Westerland, Flensburg, Kiel, Lübeck – Kopenhagen – Malmö, Schwerin – Rostock – Rügen, Berlin, Hannover, Bremen, München und in das Ruhrgebiet. Außer Hamburg Hauptbahnhof gibt es noch die Fernbahnhöfe Altona, Dammtor, Harburg und Bergedorf.
Große Bedeutung im paneuropäischen Güterverkehr der Schiene haben die Hamburger Hafenbahn, wo ca. 10 % des deutschen Schienengüterverkehrs beginnt oder endet, sowie der etwas südlich der Stadtgrenze in Maschen gelegene, größte Rangierbahnhof Europas. Siehe auch: Schienenverkehr in Hamburg
ÖPNV
Mit S-Bahn, U-Bahn und der AKN verfügt Hamburg über ein Schnellbahnnetz, welches wichtige Bereiche der Stadt sowie des meist nördlichen Umlands weiträumig erschließt. Daneben besteht ein gut ausgebautes Stadtbusnetz (auch Metrobusse, Schnellbusse, Eilbusse). Der Hafen wird von Hafenfähren erschlossen. In den Nächten vor Sonnabenden, Sonn- und Feiertagen fahren viele Tageslinien durchgehend (Nachtverkehrsnetz). Für die übrigen Nächte gibt es ein Nachtbusnetz mit 19 Linien.Alle örtlichen Verkehrsunternehmen haben sich im 1965 gegründeten Hamburger Verkehrsverbund (HVV) zusammengeschlossen, der erste Verkehrsverbund weltweit.
Wasserstraßen
![]() |
|
HADAG-Fähre auf der Elbe Bildherkunft |
Die Niederelbe verbindet Hamburg direkt mit dem offenen Meer, der Nordsee – über Wasserstraßen erreichbar die Ostsee (elbabwärts und den Nord-Ostsee-Kanal oder elbaufwärts über einen Teil von Unterelbe, Oberelbe und den Elbe-Lübeck-Kanal) sowie das Hinterland (über Elbe-Seitenkanal und Mittellandkanal verbunden mit dem deutschen Binnenwasserstraßennetz).
Der Personenverkehr im Hafen wird – neben Bus und Bahn – durch sechs Fährlinien der HADAG erschlossen (hiervon fahren fünf zum Tarif des HVV).
Luftverkehr
![]() |
|
Airbus A340 vor der Lufthansa Technik-Basis Bildherkunft |
Mit dem internationalen Flughafen Hamburg (HAM) liegt der älteste, noch in Betrieb befindliche Flughafen Deutschlands – und einer der wenigen innerstädtischen Flughäfen Europas – in Hamburg. Das hat allerdings zur Kehrseite eine gewisse Lärmbelästigung der relativ dicht besiedelten Einflugschneisen, deshalb besteht ein Nachtflugverbot.
Auf dem Werksflugplatz der Airbus Deutschland GmbH (einer Division der EADS) in Hamburg-Finkenwerder – ca. 10 km südwestlich des Hamburger Stadtzentrums – landen nur Flugzeuge zur hauseigenen Versorgung, der British Aerospace und kleine Regionalverkehrsflugzeuge, die Werksangehörige von und nach Toulouse bringen.
Ab 2007 wird hier der A380 zur serienmäßigen Innenendmontage landen.
Handel
Hafen
![]() |
|
Freedom of the Seas an den Landungsbrücken im April 2006 Bildherkunft |
![]() |
|
Luftaufnahme des Hamburger Hafens und des Stadtteils Othmarschen Bildherkunft |
![]() |
|
Containerterminal im Hafen Hamburg. Bildherkunft |
Der Hamburger Hafen, auch „Hamburgs Tor zur Welt“ genannt, ist der größte Seehafen in Deutschland und, gemessen am Containerumschlag 2005, der das Rekordergebnis von 8,1 Millionen Container (TEU) erreichte, der zweitgrößte in Europa und achtgrößte weltweit. Für einige Spezialgüter, zum Beispiel Teppiche ist er der größte Umschlaghafen weltweit. Den größten Umsatz macht der Hamburger Hafen mit dem Containerumschlag. Es befinden sich mit den Firmen Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und der Bremer Firma Eurogate GmbH & Co. KGaA zwei Hauptcontainer-Terminals in Hamburg. Die Firma Eurogate ist der größte Containerterminal-Betreiber in Europa und drittgrößter auf der Welt und hat seinen Hauptsitz in Bremen.
Das Hafengebiet umfasst etwa 7399 ha (nutzbar 6480 ha), von denen 4331 ha (nutzbar 3412 ha) Landflächen sind. Dazu kommen 919 ha, die zum Teil seit Jahrzehnten stadtplanerisch für die Hafenerweiterung vorgesehen sind.
Angesichts von Konstruktionsüberlegungen für Containerschiffsgrößen mit einem maximalen Tiefgang von mehr als 16 m hat Hamburg eine Anpassung des Fahrwassers der Unterelbe beim Bund beantragt. Die Stadt Hamburg fordert eine Vertiefung der Unterelbe um 1,50 m. Dieses Projekt befindet sich in der Prüfung. Aus der Zusammenarbeit mit Niedersachsen und Bremen zum Bau des neuen Containerhafens JadeWeserPort hat sich die Stadt Hamburg nach dem Regierungswechsel 2001 zurückgezogen, weil die im Hamburger Hafen anstehenden Investitionsvorhaben von vordringlicher Bedeutung sind.
In direkter Anbindung an die Speicherstadt und den Innenstadtbereich entsteht zurzeit der neue Stadtteil „HafenCity“. Das Projekt HafenCity soll auf einer Fläche von 155 Hektar Wohnen und Arbeiten ermöglichen.
Banken
Hamburg ist der bedeutendste Bankenplatz im norddeutschen Raum. Die HSH Nordbank AG (ehemals Hamburgische Landesbank) hat einen ihrer zwei Hauptsitze in der Hansestadt. Die Landeszentralbank für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern befindet sich in der Ost-West-Straße. Ferner haben zahlreiche Geldinstitute ihre norddeutsche Regionaldirektion in Hamburg. Zudem haben einige bedeutende Privatbanken ihren Sitz in Hamburg, z. B. M. M. Warburg & CO oder die Berenberg Bank.Die Hamburger Börse wurde 1558 als erste Börse in Deutschland und vierte in Europa gegründet, hat aber heute keine nennenswerte Bedeutung mehr.
Messen und Kongresse
Hamburg wird zu den führenden 20 Kongressorten weltweit gezählt. Das Congress Centrum Hamburg (CCH) wurde 1973 als erstes Kongresszentrum Deutschlands eröffnet und bringt einen von der Wirtschaftsbehörde auf 1 Milliarde Euro jährlich geschätzten Umsatz in die Hansestadt. Mit dem 2008 beendeten Ausbau auf 16.000 Plätze in 23 Sälen hofft die Stadt unter die ersten zehn Kongressorte vorzurücken.Neben dem CCH befindet sich das Hamburger Messegelände, welches bis 2008 auf 84.000 m² Hallenfläche zuzüglich 15.000 m² Freiflächen erweitert wird. Dort finden zur Zeit ca. 40 Messen jährlich statt, die über eine Million Besucher anziehen. International bekannt sind die Hanseboot und die traditionsreiche Internorga (Hotellerie- und Gastronomie-Fachmesse), regional beliebt ist auch die Verbrauchermesse Du und Deine Welt.
Städtepartnerschaften
| Sankt Petersburg, Russland, seit 1957 | |
| Marseille, Frankreich, seit 1958 | |
| Shanghai, Volksrepublik China, seit 1986 | |
| Dresden, Sachsen, seit 1987 | |
| Osaka, Japan, seit 1989 | |
| León, Nicaragua, seit 1989 | |
| Prag, Tschechien, seit 1990 | |
| Chicago, USA, seit 1994 |
Der Hamburger Hafen nimmt in Bezug auf Partnerschaften eine Sonderstellung ein: es besteht eine Hafenpartnerschaft zwischen Hamburg und Kaohsiung in Taiwan.
Institutionen und öffentliche Einrichtungen
Hamburg ist unter anderem Sitz des Internationalen Seegerichtshofs, des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, des Landgerichts Hamburg, der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie, der Biologischen Anstalt Helgoland, des Deutschen Wetterdienstes (Seewetteramt), des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, des Heinrich-Pette-Instituts für Experimentelle Virologie und Immunologie, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons (DESY), der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten sowie einer Handwerkskammer und einer Handelskammer. Ferner befinden sich in Hamburg ein Bundespolizeiamt, drei Hauptzollämter (Hamburg-Hafen, Hamburg-Jonas und Hamburg-Stadt), ein Kreiswehrersatzamt, eine Oberfinanzdirektion, ein Prüfungsamt des Bundes, ein Wasser- und Schifffahrtsamt und ein Zollfahndungsamt.Weiterhin ist Hamburg Sitz des deutschen Büros von Greenpeace.
Bildung und Forschung
Hauptartikel: Hamburg/Bildung und ForschungHamburg bietet neben seinen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen spezielle Sonderschulen wie z. B. die Sprachheilschulen, sowie viele Hochschulen.
Zu diesen zählen die Universität Hamburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg, die HFH Hamburger Fern-Hochschule, die Hochschule für bildende Künste, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, die 2006 neu gegründete HafenCity Universität (HCU - Universität für Baukunst und Raumentwicklung), die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, die erste deutsche Privathochschule für Rechtswissenschaft Bucerius Law School, die Hamburg School of Business Administration (HSBA), die Max-Planck-Gesellschaft für Meteorologie und für ausländisches und internationales Privatrecht und weitere Forschungseinrichtungen wie das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY).
Im Norden Hamburgs wird ein 30 km langer Tunnel projektiert, um den weltweit ersten Linearbeschleuniger namens TESLA aufzunehmen. Er ist auf modernste Supraleiter-Technik ausgelegt und neben dem Protonen-LHC beim Genfer CERN der nächste große Schritt in der Teilchenphysik.
Hamburg hat zwei Schulen, an denen zukünftige Musicaldarsteller ausgebildet werden. Diese sind die Stage School of Music, Dance and Drama und die zur Stage Entertainment gehörende Joop van Ende Academy.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
| |||
| |||
|
|
| ||
|
| Heinrich-Hertz-Turm („Fernsehturm“)]] | ||
|
|
| ||
Hauptartikel: Kultur in Hamburg unter anderem mit Theatern, Museen und Galerien.
Hamburg hat über 20 Theater, fast 30 Kinos und Programmkinos, zahlreiche Musikclubs und über 50 Museen.
Bauwerke und Parks
In Hamburg galt wie in vielen anderen Städten Norddeutschlands Backstein als Grundbausubstanz, heute wird jedoch überwiegend Stahl und Glas verwendet. Durch schwere Bombardierungen im zweiten Weltkrieg wurden ganze Stadtteile vollständig zerstört, städtebauliche Maßnahmen der nachfolgenden Jahrzehnte taten ihr übriges, so dass heute verhältnismäßig wenig zusammenhängende Quartiere aus alten Gebäuden in Hamburg zu finden sind.
Die Stadtansicht wird geprägt durch die Türme der fünf Hauptkirchen (mit der Altonaer Hauptkirche: sechs), darunter St. Michaelis („Michel“), dem Wahrzeichen der Stadt, und die als Mahnmal für den zweiten Weltkrieg erhalten gebliebene Turmruine von St. Nikolai. Wenig bekannt ist, dass der Turm das höchste konventionelle Gebäude der Stadt ist und von 1874 bis 1876 das höchste weltweit war.
Sechster Turm und weltliches Gegenstück zu den Kirchen ist der Rathausturm. Das 1897 fertiggestellte Rathaus hat mit seinen 647 teils prunkvoll ausgestalteten Sälen und Zimmern schlossartige Dimensionen. An seiner Rückseite befindet sich die Hamburger Börse sowie die Handelskammer Hamburg.
Diese architektonische Silhouette wird gewahrt, weshalb sich nur wenige andere hohe Gebäude in der weiteren Innenstadt befinden. Herausstechend sind hier nur das dreiflügelige Unilever-Hochhaus von 1964, ein Hotel am Kongresszentrum von 1973, der Komplex am Berliner Tor von 1962 bzw. 2004 und die drei Mundsburg-Türme. Die höchsten Bauwerke stadtweit sind der 279,8 m hohe Fernsehsender Heinrich-Hertz-Turm („Tele-Michel“) und ein Sendemast des Rundfunksenders Billwerder-Moorfleet mit 304 m.
Das älteste Gebäude Hamburgs befindet sich weit außerhalb der eigentlichen Stadtgrenzen auf der Insel Neuwerk in der Elbmündung. Der dortige Leuchtturm wurde 1310 errichtet.
Weitere architektonische Besonderheiten in Hamburgs Zentrum sind das Chilehaus, der Hauptbahnhof und der Bahnhof Hamburg-Dammtor. Der Bereich wird auch geprägt durch zahlreiche Einkaufspassagen, darunter mit dem Hanse-Viertel die erste Deutschlands. Der Jungfernstieg gilt als Hamburgs Flaniermeile.
Die nordöstliche Innenstadt wird von Fleeten und Kanälen durchzogen, die über die Binnenalster das Centrum mit dem Hafen verbinden und früher als Transportwege elementarer Bestandteil der Hamburger Wirtschaft waren. Dort befinden sich mit der Speicherstadt, den Landungsbrücken, dem Alten Elbtunnel, dem Hamburger Fischmarkt mit der Fischauktionshalle bis hinunter zum Blankeneser Treppenviertel zahlreiche Sehenswürdigkeiten entlang der Elbe. Markantestes Bauwerk im Hafen ist die Köhlbrandbrücke. Der gesamte Hafen ist ein Besuchermagnet, der jährlich über 8 Millionen Gäste anzieht und damit zu den meistbesuchten Attraktionen Deutschlands zählt. In Hafennähe befindet sich die Reeperbahn.
Über das gesamte Stadtgebiet hinweg sind kleinere Parks und Grünanlagen verteilt, die Hamburg zu einer überaus grünen Stadt machen. Zu den größten Anlagen zählen der Stadtpark, der Hauptfriedhof Ohlsdorf als Landschaftspark sowie Planten un Blomen. Bekannt sind weiterhin der Altonaer Volkspark und der Jenischpark. Südwestlich befinden sich die weitläufigen Obstanbaugebiete der Vier- und Marschlande.
Siehe auch: Bauwerke in Hamburg
Regelmäßige Veranstaltungen
Hamburg bietet zu jeder Jahreszeit Veranstaltungen für die verschiedensten Geschmäcker, wie den Hamburger Fischmarkt und den Hamburger Dom. Der Hafengeburtstag, der im Mai gefeiert wird, ist die größte Veranstaltung, mit mehr als 1 Million Besuchern. Einige bedeutende Filmfestivals (Filmfest Hamburg, Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg, Fantasy Filmfest); CSD (Christopher Street Day)Oper, Ballett, Theater, Musical
siehe: Kultur in HamburgMusicals: Hamburg gilt als die Musical-Hauptstadt Deutschlands. Hier wurde Andrew Lloyd Webbers Cats zum ersten Mal in Deutschland gespielt. Außerdem lief bis zum 22. Januar 2006 Der Tanz der Vampire erfolgreich im Theater Neue Flora. Zu den aktuellen Produktionen gehören Der König der Löwen, Mamma Mia! und seit März 2006 Dirty Dancing. Doch auch viele kleinere eigenproduzierte Musicals, wie die aus dem Hause „Schmidt's Tivoli“, wie z.B. Heiße Ecke und Fifty Fifty, sowie zahlreiche Gastaufführungen vieler Musicals im bekanntem „St. Pauli Theater“ runden die Musical-Szene in Hamburg ab.
Oper: Das erste öffentliche Opernhaus Deutschlands wurde am 2. Januar 1678 in Hamburg gegründet. Kunstsinnige Hamburger Bürger setzten sich seinerzeit für eine „Oper für Jedermann“ in Hamburg ein. Ratsherr Gerhard Schott, Jurist Peter Lütjens und Organist Johann Adam Reinken setzen nicht nur die Gründung eines öffentlichen Opernhauses im Senat durch, sondern bilden auch das erste Direktorium des auf privatwirtschaftlicher Basis geführten Operhauses. Zunächst als schlichter Holzbau des italienschen Architekten Sartorio erbaut, wurde dieser später abgerissen und an seinem heutigen Standort an der Dammtorstrasse von dem Architekten Carl L. Wimmel neu erbaut und auch dieser wiederum von Martin Haller prunkvoller umgestaltet. Dieser Bau wurde durch die Luftangriffe des 2. Weltkrieges ergeblich beschädigt. Heute steht an dieser Stelle ein Sechziger-Jahre-Kobusbau, dessen Architektur nicht ganz unumstritten ist. Die Hamburgische Staatsoper ist eine Oper von Weltruf: Monserat Cabelle begann hier ihre Weltkarriere, ferner gaben hier Operngrößen, wie z.B. Luciano Pavarotti und Maria Callas ihr großartiges Können zum besten. Eines der Weltbesten Ballett-Ensembles haben hier unter der Leitung von John Neumeier ihre Heimat. Die heutige Theaterleitung übernahm in der Spielzeit 2005/2006 die in Sydney geborene Dirigentin Simone Young, die gleichzeitig musikalische Leiterin des „Hamburgischen Philharmonie-Orchesters“ ist.
Konzerthäuser: Bisher steht den Hamburgern und Besuchern nur ein Konzerthaus für klassische Musik zur Verfügung: die [Laeiszhalle], benannt nach dem Reeder Carl Heinrich Laeisz und dessen Frau Sophie Christine, die mit einer testamentarischen großzügigen Summe den Bau eines Konzerthauses ermöglichten. Nach den Plänen von Martin Haller und Erwin Meerwein wurde das neobarocke Konzerthaus zwischen 1804 und 1808 am heutigen Johannes-Brahms Platz erichtet. Heute finden dort nicht nur klassische Konzerte statt, sondern auch Konzerte moderner Musikrichtungen, wie z.B. Jazz. Neben der Laeiszhalle ist für die kommenden Jahre eine zweite Stätte der Muse geplant: Die Elbphilharmonie in der [Hafencity]. Errichtet wird dieser pompöse Bau aus Glas, ähnelnd einem Eisberg, b.z.w. einer Meereswoge (je nach Inspiration des Betrachters), auf dem ehem. Kaispeicher A am Zipfel des Dalmannkai. 2200 Sitzplätze soll die große Halle und noch weitere 500 Sitzplätze die kleine Halle bieten. Ebenso soll das Konzerthaus ein Hotel mit Hafenblick beherbergen.
Theater: Hamburg verfügt über 2 Staatstheater (Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater), sowie über unzählige privatgeführter Theater, wie z.B. dem kleinstem Theater Deutschlands, dem „Piccolo Theater“. 2005 eröffnete das Variete „Kehrwieder“ in der Speicherstadt und kurz davor kam der deutschlandweit bekannte „Q - Qatsch Comedy Club“ zurück in seine alte Heimat Hamburg an die Reeperbahn.
Museen und Ausstellungen
In Hamburg bestehen sieben staatliche und mehr als 20 private Museen. Die wichtigsten Kunstmuseen sind die Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe. Daneben gibt es Museen zur Regionalgeschichte und zu Industrie und Arbeit, ein modernes Planetarium, eine KZ-Gedenkstätte sowie viele weitere Ausstellungen zu einzelnen Themenbereichen, wie zum Beispiel das "Hamburg Dungeon", welches in Disneyland-Manier den Besucher die dunkle, geschichtliche Vergangenheit Hamburgs sehr unterhaltsam zeigt, oder dem "Miniatur Wunderland", der Weltgrößten Modelleisenbahnschau.Siehe auch: Kultur in Hamburg
Die wichtigsten Museen im Überblick:
- Museum für Hamburgische Geschichte (größte stadtgeschichtl. Sammlung Deutschlands)
- Museum für Kunst und Gewerbe
- Hamburger Kunsthalle (Zeitgenössische Kunst)
- Museum der Gegenwart (Moderne Kunst)
- Deichtorhallen (Diverse Ausstellungen m. Schwerpunkt Fotografie)
- Museum für Arbeit
- Helms Museum (Archäologie)
- Spicy's (Gewürzmuseum in der Speicherstadt)
- Museum für Völkerkunde
- Panoptikum (Wachsfiguren Kabinett)
- Planetarium
- Altonaer Museum (Regionales über Altona und der Nordelbischen Region)
- Bucerius Kunst Forum (Ausstellungen von der Antike bis zur klassischen Moderne)
Sport
![]() |
|
AOL-Arena (früher Volksparkstadion) Bildherkunft |
Sportstätten und Vereine: Bedeutende Sportstätten Hamburgs sind das traditionsreiche Volksparkstadion, jetzt AOL Arena, die Color Line Arena (Multifunktionshalle), Alsterschwimmhalle, Sporthalle Hamburg (auch als Alsterdorfer Sporthalle bekannt), das Millerntor-Stadion, und die Jahnkampfbahn im Stadtpark. Der älteste deutsche Sportverein kommt mit der HT 16 aus Hamburg, wie auch der älteste Ruderclub Deutschlands bzw. der zweitälteste der Welt, der Hamburger und Germania Ruder Club von 1836 und der älteste Kanusportverein Deutschlands, der Alster-Canoe-Club. Mit sportspaß kommt der größte reine Freizeitsportverein aus Hamburg.
Seit 1963 spielt der 1887 gegründete Hamburger SV in der 1. Fußball-Bundesliga und ist das letzte Gründungsmitglied der Bundesliga, das bis heute nie abgestiegen ist. Mit dem FC St. Pauli kommt ein weiterer ehemaliger Verein der 1. Fußball-Bundesliga aus Hamburg. Seit 1999 sind die Handballer des HSV Hamburg (1. Bundesliga) in der Color Line Arena zu Hause. Der prominenteste Vertreter des Eishockey in Hamburg sind seit der Gründung 2002 die Hamburg Freezers. Hamburg ist eine Hochburg im American Football; neben den Hamburg Blue Devils aus der GFL und den 2005 neu gegründeten Hamburg Sea Devils aus der NFLE, haben sich diverse weitere Teams etabliert. Im Hockey sind Hamburger Vereine wie der Club an der Alster Hamburg, der Harvestehuder THC, der Großflottbeker THGC (GTHGC), der Klipper THC und der Uhlenhorster HC sowohl bei den Herren als auch den Damen bundesweit dominierend.
Sportveranstaltungen: Zu den großen jährlichen Sportereignissen in Hamburg gehören in der zweiten Aprilhälfte der Hamburg-Marathon sowie im Sommer das Radrennen Vattenfall Cyclassics. Beide Ereignisse ziehen an den Strecken durch die Stadt ein Massenpublikum an. Ein gesellschaftliches Ereignis sind die Hamburger Derbys im Pferderennen (Juli) sowie im Springreiten (Mai) und seit 1892 die German Open im Herrentennis.
Hamburg gehört zu den offiziellen Ausrichtungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006, der Handball-Weltmeisterschaft 2007 sowie der ITU-Triathlon-Weltmeisterschaft 2007.
Hamburg ist Sitz eines Olympiastützpunktes für die Sportarten Rudern, Schwimmen und Segeln. Zusätzlich werden Kanurennsport, Volleyball, Hockey und Leichtathletik gefördert.
Durch Hamburg führen die europäischen Fernwanderwege E1 und E9.
Hamburg und Olympia: Hamburg ist Sitz eines Olympiastützpunktes für die Sportarten Rudern, Schwimmen und Segeln. Zusätzlich werden Kanurennsport, Volleyball, Hockey und Leichtathletik gefördert.
Olympia-Bewerbung: Hamburg ist im Begriff sich für die olympischen Sommerspiele zubewerben. Nach dem Scheitern im Jahre 2003 gegen Leipzig um eine internationale Bewerbung für die Spiele 2012, hat sich der Hamburger Senat 2005 für eine erneute Bewerbung um die Spiele 2016 bzw. 2020 ausgesprochen. Der bisher einzige deutsche Kontrahent ist Berlin. Der Senat hat daher beschlossen, das Leistungsportangebot in Hamburg auszubauen und weitere Sportstätten zu errichten. Das Bewerbungskonzept der „Zentralen Spiele am Wasser“, welches insbesondere die zentral gelegenen Spielstätten in der City hervorhebt und ein olympisches Dorf auf Kreuzfahrtschiffen vorsieht, bleibt auch bei den künftigen Bewerbungen erhalten.
Persönlichkeiten
Siehe Liste der Ehrenbürger von Hamburg und Hamburger Persönlichkeiten.Sonstiges
Größte Grünanlage ist mit 400 Hektar der Friedhof Ohlsdorf, der größte Parkfriedhof der Welt. Aufgrund vieler weiterer Parks und Grünflächen gilt Hamburg als die grünste Stadt Deutschlands.Hamburg ist die Stadt mit den meisten Millionären Deutschlands. Aus alter Hamburger Tradition geben die reichen Bürger ihrer Stadt etwas von ihrem Reichtum zurück, so dass es in Hamburg mehr als 1000 Stiftungen gibt, die das Leben in allen Lebensbereichen der Stadt unterstützen – auch dies ist ein Rekord in Deutschland.
Weithin unbekannt ist dagegen, dass sich auf dem Hamburger Stadtgebiet die größte Flussinsel – der Stadtteil Wilhelmsburg - sowie einer der letzten Tideauenwälder Europas befindet.
Die Schutzpatronin von Hamburg ist Maria. Die beiden Sterne im Hamburger Wappen zeugen davon. Es sind die Mariensterne. Die alten Hamburger Stadttore hatten immer eine Marienstatue.
- Kulinarische Spezialitäten
Zu den bekannten Hamburger Gerichten gehören unter anderem Birnen, Bohnen und Speck, Finkenwerder Scholle, Stint, Grünkohl, Hamburger Aalsuppe, Labskaus, Snuten un Poten, Rote Grütze, Schwarzsauer und Franzbrötchen.
- Hamburger Liedgut
- „Hamburger Gruß“
Heute ist allerdings „Moin Moin“ allgemein üblicher.
- Hamburger Witze
Literatur
- Uwe Bahnsen, Kerstin von Stürmer: Die Stadt, die auferstand: Hamburgs Wiederaufbau 1948–1960. Convent, Hamburg 2005
- Redaktion HASPA-Stadtteilbuch: Hamburg, Von Altona bis Zollenspieker. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2002, ISBN 3-455-11333-8
- Eckart Kleßmann: Geschichte der Stadt Hamburg. Die Hanse/Sabine Groenewold Verlage/Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2002, ISBN 3-434-52596-3
- Freie und Hansestadt Hamburg: Hamburg-Handbuch 2004/2005. (Verwaltungsführer, kostenloser Download als pdf-Datei)
Siehe auch
Portal:HamburgWeblinks
- Offizielle Homepage der Stadt Hamburg
- Bürgerportal der Stadt Hamburg
- HamburgWiki - Stadtwiki für die Stadt
- Go:ruma - Artikel über Hamburg
Quellen
| Link=Wikipedia:Lesenswerte Artikel} | Dieser Artikel wurde in die Liste der Lesenswerten Artikel aufgenommen. |
als:Hamburg nds:Hamborg simple:Hamburg
Diskussion der Autoren über den Artikel: Hamburg
!en:Template:Sprotectedja:Template:半保護
|
| Der Artikel {PAGENAME} wurde für nicht angemeldete und neue Benutzer gesperrt, da er regelmäßig und in größerem Umfang von Vandalismus betroffen war. Änderungen am Artikel können auf dieser Seite vorgeschlagen werden. Eine Entsperrung des Artikels kann bei den Entsperrwünschen diskutiert werden. |
Archivierte Diskussionen
Um die Übersichtlichkeit zu erhöhen habe ich die alte Diskussion Alte Diskussion bis Februar 2005 ausgelagert. Ich denke, wenn da noch was aktuell ist, einfach nochmal hier fragen.Tabacha 09:42, 17. Mai 2005 (CEST)Quellen
Hier finden sich Daten zur Bevölkerung, nach meiner ersten Sichtung allerdings nicht nach Staatsangehörigkeiten aufgegliedert.Bitte die Anzahl der angeblich in Hamburg lebenden Polen überprüfen.--Berlin-Jurist 01:47, 10. Jul 2005 (CEST)
Eine Quelle der fremden Staatsangehörigen nach Nationalität findet sich hier Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Ich ändere mal entsprechend.Catrin 09:36, 10. Jul 2005 (CEST)
- Super Catrin! Jetzt sind die Zahlen nicht nur nachvollziehbar, sondern es ist den Nutzern auch möglich, in den Folgejahren anhand der Quellen die Zahlen zu aktualisieren, ohne erneut nach der Quelle suchen zu müssen (wobei Puristen möglicherweise den Weblink im Artikeltext unsichtbar machen werden). Hintergrund für mein Eingreifen war übrigens, dass eine IP bei euch Veränderungen vorgenommen hat, die in Berlin nachweislich falsche Zahlen eingestellt hat.--Berlin-Jurist 10:01, 10. Jul 2005 (CEST)
Geschichte
Ohne eine (für die Zeit vor dem dreißigjährigen Krieg höchst überflüssige) Nationalstaatsdebatte zu den größten Städten Deutschlands zu beginnen, (zu Deutschland gehörten vor 1648 auch Flandern und die Niederlande): Waren nicht andere Hansestädte, jedenfalls aber Danzig vor und nach dem dreißigjährigen Krieg größer als Hamburg?-
Was ist mit der Choleraepidemie von 1892 oder den Bombenangriffen von 1943? Ist das nicht auch Geschichte der Stadt? MFG --212.6.85.29 21:18, 6. Mai 2005 (CEST)
- Bombardierungen aufgenommen. Ctsu
Mit dem letzten Absatz bin ich nicht glücklich. Verschieben nach Politik? Verschieben in den Hauptartikel Geschichte oder PolitiK? Ctsu 11.6.2005
Also wenn die Rathhaus Portalinschrift zitiert wird, dann bitte auch richtig. Die wörtlich überstetzung lautet: Die Freitheit, welche die Vorfahren errungen haben, möge die Nachwelt auf würdige weise zu bewahren trachten!
Hamburg Artikel zu lang
Moin, der Hamburg Artikel ist mal wieder zu lang. Wie gehen wir damit um Tabacha 09:42, 17. Mai 2005 (CEST)Die Längenaussage stimmt, inhaltlich ließe sich vielleicht die umfangreiche Bevölkerungsstatistik auslagern und auf ein paar wesentliche Zahlen reduzieren. Die Bilderzahl könnte reduziert werden, auf jeden Fall sollten die 320 (!!) px breiten Bilder reduziert werden. 1280px breite Bildschirme sind noch nicht die Norm, bei 1024 Auflösung geht mehr als ein Drittel der Breite für Bilder drauf. Die Anzahl der Weblinks ist zu groß. --Wmeinhart 20:17, 17. Mai 2005 (CEST)
Hab mal die Bevölkerung ausgelagert (das will der Senat ja mit Hamburg-Moorburg auch machen :-) ), jetzt hat der Artikel wieder 31 kb. Also gerade so okay. Bei den Weblinks stimme ich mit dir überein. Die sollten wir alle löschen, bis auf einen Link zu hamburg.de Tabacha 09:57, 18. Mai 2005 (CEST)
18. Mai 2005 : 31kb, 1. April 2006 45kb, auf 44kb gekürzt --Staro1 02:57, 1. Apr 2006 (CEST)
lesenswerte-Diskussion
- Pro. --Micgot 13:24, 1. Jun 2005 (CEST)
- Contra. Der Sportteil ist mangelhaft, der Hamburger SV wird nicht mal erwähnt..Florian K 13:32, 1. Jun 2005 (CEST)
- Pro, der HSV ist erwähnt!! Gavin.C Gavin.C 16:44, 1. Jun 2005 (CEST)
- Contra. Der Geschichtsteil ist (auch für eine Kurzzusammenfassung) unzureichend. --Frank Schulenburg 16:49, 1. Jun 2005 (CEST)
- Abwartend. Da gibts noch ein paar Baustellen, oder? Bei mir kommen ein paar Bildschirmseiten ohne Fotos, dann ein ganzer Klumpen Bilder auf einmal, dann wieder nichts. Und unter der Überschrift "Sport" kommen 10 cm leerer Bildschirm (liegts am Browser?). Weiß das Portal:Hamburg von der Kandidatur? Irgendwelche Hauptautoren hier? --Magadan Magadan 20:02, 1. Jun 2005 (CEST)
- Pro. Exzellent ist der Artikel nicht, aber lesenswert. Als Hamburger kann ich keine wesentlichen Schwächen erkennen; insbesondere kann ich die Kritikpunkte von Magadan nicht nachvollziehen. -- Kyr 14:38, 2. Jun 2005 (CEST)
- Also mit dem großen Loch im Text lag wohl wirklich am Browser, auf dem anderen Rechner passiert es nicht. Trotzdem ist es noch nicht "rund", die Klimatabellen verrutschen die folgenden Überschriften sind verschieden groß, und wie Frank Schulenburg sagte, darf man bei einer derart alten Stadt etwas mehr zur Geschichte bringen, auch wenn es einen extra Geschichtsartikel gibt (!-2 Bildschirmseiten vielleicht). Trotzdem finde ich, dass der Artikel besser wird. --Magadan Magadan 20:49, 4. Jun 2005 (CEST)
- abwartend mein Anspruch bei deutschen Städten (siehe Siegen) ist höher als bei den ausländischen Städten - wenn Artikel so umfangreich wie z.B. Almaty sind. Bei Söhne und Töchter der Stadt wird nicht darauf eingegangen wer besonders wichtig ist (Fließtext) Beispiel:Wuppertal. Gut gefallen hat mir die Karte mit den Bezirken, Klimadiagramm und Bevölkerungswachstum in schöner logarithmischer Darstellung. Von den Städteartikel gefällt mir dieser bisher am besten. --Atamari 19:02, 6. Jun 2005 (CEST)
Ich halte es für fragwürdig, ob man Hamburg den Titel der Hansestadt ernsthaft absprechen kann. Zum einen hat die Hanse nie offizielle Listen über Mitgliedsstädte geführt, zum anderen gibt es auch heute eine Vereinigung, die sich Hanse nennt und deren Mitglied Hamburg ist...--84.142.86.220 21:23, 29. Jun 2005 (CEST)
- Sehe ich ähnlich. Sagen wir, Hamburg hat sich selbst zur Hansestadt erhoben. Man kann das Schlauheit oder Dreistigkeit nennen, aber de facto wurde Hamburg damit zur Hansestadt. Sagt sogar der Süddeutsche Kaffeefan.
Weblinks
Die Weblinks sind zu lang! Entweder ihr reduziert sie auf 5-6, oder ich werde es als Hamburg-fremder machen... --Cyper 17:01, 14. Jun 2005 (CEST)
- Mach mal, meine Unterstützung hast du. --Ncnever 17:31, 14. Jun 2005 (CEST)
- done, frei nach Wikipedia:Weblinks. Andere Links (speziell von Eventmanagern, Fotoseiten etc.) können in das verlinkte Linkverzeichnis eingetragen werden.--Cyper 13:34, 20. Jun 2005 (CEST)
Würde gerne den Link über hamburg der deutschen zentrale für tourismus einfügen
- Hamburg für Touristen Webseite der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V.
- abgelehnt wegen Linkspam, siehe Spezial:Contributions/DZTuser --BLueFiSH ✉ (Langeweile?) 16:05, 1. Nov. 2006 (CET)
Airbus
Irgendwie fehlt auf der Seite total, daß Hamburg der größte Airbus Standort Deutschlands ist.- Dann schreib es doch rein! --Berlin-Jurist 13:13, 23. Jul 2005 (CEST)
Bevölkerungreihenfolge
Citylover, ich habe schoon kapiert, was der Link sollte. Aber wenn man ihm nicht folgt, kann man es nicht verstehen. Damit ist die Angabe verwirrend und verschlechtert den Artikel. --Skriptor Skriptor 18:16, 27. Aug 2005 (CEST)- Kurzzusammenfassung des Sachverhalts: Ich (Citylover) habe folgende Änderung gemacht: [LINK].
Der Benutzer Skriptor hat diese Änderung dann wenige Minuten später wieder rückgängig gemacht: [LINK]
Ich hatte bei sämtlichen anderen Bundesländern (beispielsweise Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern usw.) diesen Link zum Zeitpunkt, als Skriptor ihn bei Hamburg wieder rückgängig machte, bereits gesetzt. Bislang habe ich erst festgestellt, dass er bei Hamburg wieder entfernt wurde und zwar von dir, Skriptor. Diese Art von Link befindet sich übrigens auch genauso in dieser Art auf der Seite Bundesrepublik Deutschland in der Tabelle rechts. Zudem habe ich darüber bereits eine längere Diskussion gestartet, aber bis jetzt ausser von dir, Skriptor, noch keine Reaktion darauf erhalten. Die Diskussion befindet sich hier: Diskussion:Bundesland (Deutschland). Ich werde bis auf Weiteres abwarten, die ebenfalls geplanten Einträge bezüglich Fläche und Bevölkerungsdichte noch nicht durchführen und sehen, was mit den anderen neu eingefügten Links geschieht und ob es sonst noch Reaktionen auf diese Diskussion hier oder meinen Diskussionsbeginn auf Diskussion:Bundesland (Deutschland) gibt. -- Citylover 18:30, 27. Aug 2005 (CEST)
- Wenn ein Gebiet als Bundesland eingeordnet ist, mag das vielleicht auch noch verständlich sein. Wenn es – wie Hamburg – als Stadt eingeordnet ist, dann ist es das aber nicht mehr – welche 12 Städte sollen eine größere Bevölkerung haben? (Wobei es lustigerweise vielleicht gerade so hinkommt, daß Hamburg die 13.-größte Stadt in Europa ist.) Wenn das außer mir, Skriptor, noch keiner gemerkt hat, heißt das noch nicht, daß es kein Problem ist. --Skriptor Skriptor 18:39, 27. Aug 2005 (CEST)
- Wenn man Hamburg primär als Stadt und nur sekundär als Bundesland versteht und ein alteingesessener Hamburger ist, welcher in der Stadt verwurzelt ist und mehr Wert auf die Tradition/Geschichte "seiner" Stadt als freier, (spät)mittelalterlicher Hansestadt legt, scheint es tatsächlich befremdlich zu sein, dass Hamburg hier im Kontext eines Bundeslands bevölkerungsmäßig nur an dreizehnter Stelle rangiert. Zudem wird Hamburg durch diese Zahl tastächlich fast schon abgewertet, weil es "nur" 13.-größtes Bundesland ist, obwohl ja gerade auch der heutige, moderne Grossraum Hamburg eine der allergrössten Metropolregionen in Deutschland ist. -- Citylover 18:53, 27. Aug 2005 (CEST)
- Das hat mit dem Verständnis wenig zu tun: Der Kasten, in den du den Link gesetzt hast, ist ein Stadtinformationskasten. (Ich denke übrigens, daß deine unterschwellige Ad-hominem-Argumentation wenig zur Kärung der Frage beiträgt.) --Skriptor Skriptor 18:56, 27. Aug 2005 (CEST)
- Was ist der Unterschied zwischen einem Stadt-Informationskaten und einem Bundesland-Informationskasten? Sind beispielsweise die Informationskästen der Bundesländer Berlin, Hamburg und Bremen (Land) Stadt-Informationskästen und die Informationskästen der übrigen Bundesländer (inklusive Saarland) Bundesland-Informationskästen? Wie sieht dies bei Bremen genau aus, zumal das Bundesland Bremen ja nicht identisch ist mit der eigentlichen Stadt Bremen, da bei der eigentlichen Stadt Bremen die Stadt Bremerhaven nicht dazuzugehören scheint?-- Citylover 19:00, 27. Aug 2005 (CEST)
- Hast du mal hingekuckt? --Skriptor Skriptor 19:02, 27. Aug 2005 (CEST)
- Ich habe nur relativ kurz (ein paar Minuten) hingekuckt. Das einzige, was mir in der kurzen Zeit auffiel, waren Telefonvorwahl, Postleitzahlen und (Stadt)Gliederung, die (wenn ich mich nicht täusche) bei den Bundesland-Informationskästen fehlten. Da beim Land Bremen auch beides fehlte, vermute ich, dass es sich der Informationskasten beim Bundesland Bremen ein Bundesland-Informationskasten und kein Stadt-Informationskasten ist-- Citylover 19:05, 27. Aug 2005 (CEST)
- Postleitzahl, Hauptstadt, Geografische Lage, Höhe, Hymne, Schulden, … Da sind einige Unterschiede und es ist ziemlich klar, was da jeweils beschrieben wird. Bremen hat einen Stadtkasten, Bremen (Land) einen für Länder. --Skriptor Skriptor 19:15, 27. Aug 2005 (CEST)
- OK, da gibt es tatsächlich Unterschiede in den Informationskästen, welche ich vorher nicht bemerkt habe. Ich erachte die beiden Städte Berlin und Hamburg eben primär gar nicht als Städte, sondern primär als Zentren von für deutsche Verhältnisse sehr grossen Metropolregionen, wobei sich als Relikt aus früheren Zeiten noch der früher (zur Zeit des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation) in Deutschland übliche Status als Stadtstaat gehalten hat und sich in Form eines eigenständigen, aber irgendwie mittlerweile zu klein geratenes Bundesland in die heutige Zeit gerettet hat. Berlin, Hamburg und Bremen (und insbesondere Hamburg und Bremen) müssten sich als Bundesländer eigentlich ausdehnen, bis (im Falle von Hamburg) ihre Einzugsgebiete auf die Einzugsgebiete von Bremen, Hannover oder Berlin (eventuell noch Rostock) stossen. So eine Art Bundesland Gross-Hamburg, Bundesland Gross-Bremen, Bundesland Grossberlin (was ungefähr dem heutigen Gebiet Berlin-Brandenburg entsprechen dürfte) usw. Das Gebiet um Hamburg herum würde in etwa auch dem diskutierten Nordstaat entsprechen. Was hältst du von dieser Idee? -- Citylover 19:05, 27. Aug 2005 (CEST)
- Da habe ich mir nie so recht Gedanken drum gemacht. --Skriptor Skriptor 19:35, 27. Aug 2005 (CEST)
- Kein Problem. Jedenfalls war es mir ein Anliegen, genau dies mit den Eintragungen der Bundeslandranglisten (vor allem nach Einwohnerzahl, aber auch nach Fläche und indirekt auch nach Bevölkerungsdichte) zu zeigen: Dass eben Hamburg und insbesondere Bremen in ein kleines Bundesland eingezwängt sind und sich nicht ausdehnen können. Bezüglich Einwohnerzahl, Fläche und Bevölkerungsdichte gibt es eben momentan sehr große Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern, weil einige Großstädte noch immer ein eigenes Bundesland haben (wie Bremen, Hamburg und Berlin), andere Großstädte wie Hannover oder Stuttgart schon ein ihnen ungefähr (aber auch nur sehr ungefähr) entsprechendes Einzugsgebiet aufweisen. Vielleicht gehört dieses Thema aber gar nicht hierhin und ich muss damit aufhören. Ich hätte mich jedenfalls sehr gefreut, wenn ich meinen Eintrag hätte machen können doch nun darf ich anscheinend nicht. Schluchz :-) (Das mit den Emoticons habe ich nicht so im Griff, vielleicht habe ich hier nicht das korrekte gewählt.) -- Citylover 19:57, 27. Aug 2005 (CEST)
- Passt schon.
- Wegen dem „wollte ich deutlich machen“ solltest du aber vielelich tmal einen Blick in Wikipedia:NPOV werfen: Es ist nicht Ziel von Lexikonartikeln, irgend etwas deutlich zu machen, zumindest nicht in dem Sinne, wie hier, wo der Ausdruck letztlich die Unterstützung einer persönlichen Meinung bedeutet. Das hat nichts damit zu tun, ob deine Meinung richtig oder falsch ist, aber sie ist weder allgemein anerkannt noch objektiv beweisbar. Deswegen solltest du der Versuchung widerstehen, durch die Art der Informationsdarstellung anderen diese Ansicht nahebringen zu wollen. (Das heißt nicht, daß du nicht Informationen so darstellen kannst, daß bei anderen dieser Eindruck entstünde. Es bedeutet nur, daß du nicht dieses Ziel verfolgen solltest, sondern die Informationsdarstellung aus anderen Gründen wählen solltest.) --Skriptor Skriptor 20:03, 27. Aug 2005 (CEST)
- Du hast recht. Vor allem die Klammerbemerkung scheint für mich stimmig. Es ist der Hintergedanken, welchen man zwar haben darf, aber welcher aber zumindest hier in der Wikipedia überhaupt nicht erkennbar sein sollte. Nun kann man natürlich darüber diskutieren, ob die Art und Weise, wie ich Informationen hier darzustellen versuche, bereits einen Hintergedanken (wenn man diese Diskussion nicht gelesen hat) erkennen lässt. Ich behaupte nein, weil es ja genau dieselben Ranglisten ja auch für die einzelnen US-Bundesstaaten gibt (z.B. Kalifornien, Bundesstaat New York usw.). Und auch dort gibt es jeweils einen Link von jedem einzelnen Bundesstaat zu den jeweiligen Ranglisten wie beispielsweise die Liste der US-Bundesstaaten, geordnet nach Einwohnerzahl (bei den deutschsprachigen Artikeln der US-Bundesstaaten habe ich den Link selbst eingefügt, doch vorher gab es ihn bei jedem einzelnen englischsprachigen US-Bundesstaat auch schon völlig unabhängig von mir). Zudem kam ja auch jemand völlig anderes als ich auf die Idee, beim Artikel Bundesrepublik Deutschland auch in der Tabelle direkt hinter der Zahl einen solchen kleinen Ranglistenlink zu setzen. -- Citylover 20:43, 27. Aug 2005 (CEST)
(Ich geh mal der Lesbarkeit wegen wieder nach vorne.) Anscheinend hast du mich missverstanden: Ich meinte wirklich, daß man eine Informationsdarstellung nicht wegen des Ziels, eine bestimmte Meinung darzustellen, wählen sollte. Ich meinte nicht, daß andere das Ziel nicht merken sollen. Es ist eine Frage, ob man für die Wikipedia oder für die eigenen Interessen arbeitet, und berührt die eigene Aufrichtigkeit (u.U. auch sich selbst gegenüber). --Skriptor Skriptor 20:48, 27. Aug 2005 (CEST)
- Ich kann ja meine Gedanken nicht abstellen. Das was ich tue und geschrieben habe, war ja noch vollkommen neutral, ich habe ja nur Fakten verlinkt. Was ich dabei denke, kann ich nicht ändern. Natürlich könnte ich mir nun auferlegen, nichts mehr zu schreiben wegen meinen Hintergedanken. Theoretisch ist es aber auch möglich, dass eine Schülerin oder ein Schüler diesen Link zufällig sieht und irgendwie davon profitiert, so dass die neutrale Tätigkeit, gespiesen durch nicht neutrale Hintergedanken, sogar einen neutralen beziehungsweise sogar positiven Effekt hätte. Mehr Informationen sind immer besser als weniger Informationen und solange die Informationsflut nicht (für einige Leute) überhand nimmt, was ja mit der Setzung dieses Links sicherlich noch nicht eintrat, sollte das Mehr an Informationen zugelassen werden. Ich habe nun den Eindruck, dass sich meine Argumentation am Erschöpfen ist. -- Citylover 21:01, 27. Aug 2005 (CEST)
- Ich habe nun einen neuen Versuch unternommen, die Informationen aus den drei Ranglisten der Bundesländer (nach Fläche, Einwohnerzahl und Bevölkerungsdichte) in den Stadt-Informationskasten von Hamburg einzufügen. Leider sehe ich keine andere Möglichkeit, da es keinen Artikel über Hamburg als Bundesland gibt, sondern lediglich den Artikel über die Stadt Hamburg mit entsprechendem Stadt-Informationskasten, wobei Hamburg zugleich auch ein Bundesland ist. Deshalb habe ich die drei jeweiligen Angaben zur Rangfolge nun zumindest bei Hamburg auf diese neue Art und Weise eingefügt. Bei Berlin habe ich die Informationen bezüglich Rangfolgen noch wie bei den anderen Bundesländern belassen, weil es dort bislang noch keine Einwände gab und beim Bundesland Bremen stellt sich das Problem wie gesagt nicht, weil der dortige Artikel tatsächlich das Bundesland Bremen und nicht die Stadt Bremen selbst meint. Man könnte natürlich die von mir neu hinzugefügte Angabe auch noch auf mehrere anderen Arten formulieren oder zumindest formatieren. Naheliegend wäre beispielsweise, das "dt." für deutsch wegzulassen, ich habe es einfach noch rein aus formalen Gründen hingeschrieben, da es ja noch österreichische Bundesländer gibt und sich der Artikel über deutsche Bundesländer auch unter Bundesland (Deutschland) und nicht unter Bundesland befindet. -- Citylover 07:57, 29. Aug 2005 (CEST)
- Ich finde gut, daß du dir Gedanken über eine alternative Lösung machst, aber die hier finde ich niht gelungen. Durch die Zusatzinformation wird der Kasten ziemlich unübersichtlich und die Erkennbarkeit der Primärinformation leidet. IMHO ist dies ein klarer Fall, wo mehr Daten die Verständlichkeit behindern. Ich würde dich daher bitten, die Angaben wieder zu entfernen. Wen diese Information interessiert, der kann sie bequem mit mehr Kontext bekommen, wenn er im ertsen Absatz des Artikels auf „Land“ klickt; so wichtig ist es also nicht, sie nochmal in den Kasten zu setzen. --Skriptor Skriptor 09:06, 29. Aug 2005 (CEST)
- Du hast schon Recht. Der Informationskasten ist in der von Citylover erstellten vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) durch die hinzugefügten Zusatzinformation unübersichtlich geworden. Die drei neuen Zeilen, welche ich bei dieser vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) eingefügt habe, haben den gesamten Kasten aufgebläht und lenken von anderen Informationen ab beziehungsweise machen den gesamten Kasten unübersichtlicher. Ich versuchte während des Erstellungsprozesses zur (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) zuerst (mit Hilfe der Vorschau) auch lange, die Information auf dieselbe Zeile zu schreiben. Wenn ich die Information, welche in der vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) jeweils auch auf eine zweite Zeile eingefügt wurde, auf derselben Zeile hinten angefügt hätte, wäre allerdings der gesamte Informationskasten breiter geworden und dies nur wegen eines beziehungsweise drei zusätzlichen Links. Deshalb entschied ich mich während des Erstellungsprozesses zur (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]), die Information jeweils in einer neuen Zeile darunter anzufügen. Ich dachte ohnehin, dass dies nicht so wichtig wäre, da das Einfügen der Rangfolge bei den anderen Bundesländern (dort hatte ich, da ich dort auf keine Einwände gestossen war, lediglich eine Zahl, gefolgt von einer Nummer, hingeschrieben, auch bei der Stadt Berlin, welche zugleich ein Bundesland ist, siehe beispielsweise Baden-Württemberg, Bayern, aber gerade auch Berlin) zumindest bei der Angabe zur Einwohnerzahl bei allen Bundesländern dazu führte, dass ein Teil der Datumsangabe bei der Angabe zur Einwohnerzahl zu lang für die in der Breite begrenzte Spalte wurde und nach unten rutschte und so jeweils eine Zeile bildete. Allerdings geschah dies nur bei der Angabe zur Einwohnerzahl, weil nur dort eine entsprechende Datumsangabe vorhanden war (bei der Bevölkerungsdichte fehlten diese Datumsangaben unverständlicherweise, obwohl auch dort die Bevölkerungsdichte von der Einwohnerzahl und somit auch zeitabhängig ist). Eine andere Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, würde darin bestehen, dass die Monatsangabe (beispielsweise "Februar") nicht mehr als Wort, sondern nur noch als Zahl ausgeschrieben wird (beispielsweise "02."), was vermutlich bei vielen oder allen Zeilen in der Einwohnerzahl-Tabellen-Zelle der Informationskästen der jeweiligen Bundesländer dazu führen würde, dass die Angabe auf eine einzige Zeile passen würde. Auch beim Artikel Hamburg, um welchen es in dieser Diskussion ja primär geht, würde eine Umänderung des Ausdrucks "Februar" in "02." vermutlich auch ein Hintenanfügen möglich machen oder zumindest erleichtern, weshalb ich mich auch für diese Information entschieden habe.
Eine andere Möglichkeit, welche ich bei der Erstellung der vorhergehenden Version (wenn man dem nachstehenden Link folgt, auf der rechten Seite: [LINK]) bei Hamburg auch in Betracht zog, aber schließlich verwarf, war das Hintenanfügen der Information auf dieselbe Zeile, aber in verkürzter Form, was ich in der jetzigen Version nun auch umgesetzt habe, aber nur bei Hamburg. Die Grundüberlegung dazu lautet: Die primäre Zusatzinformation zum Rang selbst sollte ja sein, dass es sich hier nicht um eine in Bezug auf Fläche 15.-größte beziehungsweise in Bezug auf Einwohnerzahl 13.-größte beziehungsweise in Bezug auf Bevölkerungsdichte 2.-größte Stadt, sondern eben um das in Bezug auf Fläche 15.-größte beziehungsweise in Bezug auf die Einwohnerzahl 13.-größte beziehungsweise in Bezug auf die Bevölkerungsdichte 2.-größte Bundesland handelt. Diese Zusatzinformation wäre mit der Zusatzbezeichnung "Bundesland" eigentlich bereits bereitgestellt. Der Zusatz "dt." für deutsches Bundesland würde dabei rein aus Platzgründen (um nicht wieder eine neue Zeile kreieren zu müssen oder aber den bestehende Informationskasten nur wegen diesen drei Angaben verbreitern zu müssen) wegfallen. Die neue Version würde folglich folgendermassen aussehen:
755,16 km² (15. als Bundesland)
1.735.908 (28. Februar 2005) (13. als Bundesland)
2.299 Einwohner/km² (2. als Bundesland)
Vorteile der neuen Version: Es muss keine eigene neue Zeile mehr geschaffen werden. Eine Ausnahme bildet hier allerdings die Angabe bezüglich Einwohnerzahl, wo das jeweilige Datum der Erfassung bereits derart viel Raum einnimmt, dass eine neue Zeile darunter unvermeidlich war (eine andere Möglichkeit wäre hier allerdings, die Zusatzinformation "als Bundesland" wegzulassen und nur die Rangangabe in Zahlenform, gefolgt von einem Punkt hinzuschreiben, zumal die Information "als Bundesland" schon bei den anderen beiden Tabellenzellen unmittelbar oberhalb und unterhalb zu finden ist; dies würde dann aber wieder meiner vorhergehenden Version entsprechen, aber nur bei Angabe zur Einwohnerzahl). Aus
1.735.908 (28. Februar 2005) (13. als Bundesland)
wird demzufolge:
1.735.908 (28. Februar 2005)
(13. als Bundesland)
oder aber wie bei der vorhergehenden Version
1.735.908 (28. Februar 2005) (13.)
Zudem musste ich leider auch das Wort "Einwohner" im Begriff "Einwohner/km²" auf "Einw." verkürzten mit dem resultierenden Begriff "Einw./km²". Allenfalls müsste auch hier überlegt werden, ob es nicht besser wäre, doch wieder eine eigene neue Zeile zu kreieren oder allenfalls sogar die Angabe, dass es sich hier um eine Rangfolge bezüglich Bundesländer und nicht eine Rangfolge bezüglich anderer Städte handelt, weggelassen werden, wobei dann nur noch eine einzige auführliche Angabe, nämlich diejenige bei der Fläche, bleiben würde, was allerdings unter Umständen auch schon genügen würde, zumal diese ja zuoberst steht. Falls allerdings bei der Angabe zur Einwohnerzahl weiterhin eine zweite Zeile bestehen bleibt, könnte dann auch noch überlegt werden, ob zumindest bei der Einwohnerzahl-Rangfolge, bei welcher ja ohnehin eine neue Zeile geschaffen werden muss, nicht doch wieder eine längere Version, möglicherweise sogar dieselbe wie in der vorhergehenden Version oder zumindest die Version mit dem Zusatz "dt." (aber ohne den Ausdruck "Stelle", sondern nur "13. als dt. Bundesland") hingeschrieben werden könnte, zumal dann zumindest dort ja ausreichend Platz dafür zur Verfügung steht, nämlich wie bei der vorherigen Version eine ganze Zeile. Allerdings würde das Prinzip der einheitlichen Darstellung darunter leiden, was Verwirrung schaffen könnte. Zudem könnte eine weitere ausführliche Zeile mehr Verwirrung stiften als eine neue, kurze Zeile.
Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch generell, das Wort "Bundesland" nicht mehr als Link, sondern nur noch einfach in schwarzen Buchstaben auszuschreiben. Möglicherweise würde dadurch die Verwirrung reduziert, sicherlich aber auch der Informationsgehalt..".
Jedenfalls gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten, hinter welchen jeweils eine spezifische Überlegung steht. Die hiesige Aufzählung ist vermutlich noch unvollständig, ich möchte aber zuerst einen neuen Versuch wagen und die Reaktion von Skriptor abwarten. Die vorhergehende Version ist ästhetisch tatsächlich nicht befriedigend und deshalb bin ich nun dem Wunsch von Skriptor gefolgt und habe die Version abgeändert, wobei es wie gesagt die oben beschriebenen zahlreichen andern Möglichkeiten auch noch gäbe.
In der hier vorliegenden Version habe ich mich (leider) für eine uneinheitliche Lösung entschieden, welche nirgends eine neue Zeile kreiert und so zumindest optisch die Kohärenz der Tabelle nicht stört. Zudem konnte ich zumindest in der obersten Tabellen-Zelle sogar noch den Zusatz "dt." lassen, so dass auch diese Information zumindest in der ersten und obersten Angabe erhalten blieb. Leider ist diese Lösung wie gesagt uneinheitlich und wirkt zusammengeflickt, aber erst beim näheren Hinsehen, während bei der vorhergehenden Version die Angaben einheitlich waren (was mir eigentlich besser gefiel), aber dafür die Tabelle aufblähten. Die zweite Angabe ist wie bei den anderen Bundesländern nur eine Zahl, gefolgt von einem Punkt (wegen der sehr viel Raum einnehmenden Datumsangabe zuvor), wobei ich nach dem Punkt noch die Angabe "Bl" für "Bundesland" einfügte, möglich wäre natürlich auch "BL", "Bl." oder "BL." oder Weglassen, die dritte Angabe ist wieder wie die erste Angabe, aber ohne den Zusatz "dt.".
Übrigens war noch eine Rangfolge zuvor falsch, Hamburg ist bezüglich Einwohnerzahl gar nicht 11.-, sondern 13.-größtes Bundesland. Zudem blieb aufgrund der Erstellung der vorhergehenden Version eine Fehlformatierung zurück (zwei nach links offene eckige Klammern in der Tabellen-Zelle bei der Bevölkerungsdichte). Beides habe ich natürlich auch korrigiert. -- Citylover 10:26, 31. Aug 2005 (CEST)
- Es ist anerkennenswert, dass du dir so viel Mühe gibst. Ich finde allerdings immer noch, daß die Hinzufügung der Information netto einen Qualitätsverlust bringt. IMHO sollte sie einfach entfernt werden, auch weil sie letztlich nichts aussagt.
- Mal zur Erklärung, warum die beliebte Rangfolgendarstellung keine wirklichen Informationen bringen: Das fünftgrößte Land (nach Fläche) in Europa (ohne Russland) ist eins der beiden geografisch wichtigsten. In Südamerika ist das fünftgrößte Land geografisch eher unbedeutend für den Kontinent. Ohne Kontext helfen einem die Rangfolgen schlicht gar nichts, deswegen sollte man nicht wertvoll Informationen damit weniger erkennbar machen. --Skriptor Skriptor 10:43, 31. Aug 2005 (CEST)
Großraum Hamburg
Der Begriff „Großraum Hamburg“ läßt sich sicher unterschiedlich interpretieren. Wenn man zum Beispiel die Metropolregion zugrunde legt, gehört Itzehoe eindeutig noch dazu. Siehe auch diesen Artikel mit einer Grafik. --Skriptor Skriptor 17:14, 29. Aug 2005 (CEST)
Der Begriff Metropolregion ist SEHR stark politisch geprägt, und hat mit dem Großraum Hamburg, und der Ausrichtung auf die Stadt als Regionales Oberzentrum nur wenig zu tun. Odwer wie sonst kann es kommen, dass z.B. Bremen von der Metropolregion Hamburg umschlossen ist?
Exzellente-Kandidatur (18.8.-7.9.2005)
Der Artikel gehört bereits zu den lesenswerten Artikeln und hoffentlich auch bald zu den exzellenten Artikeln. -- paki Unterschrift nachgetragen von ALE! 09:31, 18. Aug 2005 (CEST)
- pro Der Artikel enthält viele Informationen und ist auch gut sortiert. Von mir aus ein pro Paki 08:42, 18. Aug 2005 Unterschrift nachgetragen von ALE! 09:31, 18. Aug 2005 (CEST)
- neutral Ich finde bisher das Layout nicht glücklich. Das Bild von den Stadtbezirken ist total unscharf und damit m.E. unbrauchbar. Die Bildersammlung ist zwar nett, produziert aber einen riesen Abstand im Abschnitt Sport. Hier muss man sich was besseres in der Gestaltung überlegen. -- Wladyslaw Sojka 12:03, 18. Aug 2005 (CEST)
- Dagegen. Die Zusammenfassung zur Geschichte ist mangelhaft. --Frank Schulenburg 13:34, 18. Aug 2005 (CEST)
- Contra. Ich schließe mich Benutzer:Frank Schulenburg an. Zumindest über die Zeit der Hanse müsste mehr stehen, als die Funktion als "Brauhaus der Hanse", zumal auch im Geschichtsartikel das ganze (bislang?) eher dürftig behandelt ist.--Moguntiner 17:25, 22. Aug 2005 (CEST)
- contra Zu einer multikulturellen Stadt wie Hamburg muss zu den Religionen eindeutig mehr zu lesen sein und nicht nur etwas zu den Christlichen Gemeinden. Da wird zu viel ausgeblendet. Lesenswert ist der Artikel zu Hamburg. Exzellent nicht. -- Pajero Nemo 09:48, 31. Aug 2005 (CEST)
- neutral meiner meinung nach ist aus dem artikel etwas zu viel ausgelagert. kriterium fuer exzellente artikel ist ua., dass der artikel fuer sich alleine stehen kann. bei persoenlichkeiten zB. sollte man schon 5-10 erwaehnen und den rest evtl noch in einen extra artikel verpacken. was mir auch nicht so ganz gefaellt ist, dass zuwenige bzw. zuwenige gute bilder im artikel sind. so ein artikel wird mE gleich viel besser, wenn im gesamten artikel (und nicht nur unten) ein paar sehenswuerdigkeiten zu sehen sind. ich kann mir nicht vorstellen, dass das was ich in dem artikel an bildern sehe alles aus hamburg ist. zB gibts bilder im unterartikel Alster wo man eins davon in den hauptartikel nehmen koennte. vielleicht noch paar bilder mehr von hamburgs sehenswuerdigkeiten. und dann halt noch ein bild von dingen die jeder aus hamburg kennt: st. pauli (darueber wird auch nicht viel geschrieben) und der hamburger hafen (und evtl weitere dinge). hier waere doch zum beispiel ein bild nicht schlecht, wo gerade ein seefest oä. stattfindet. der kasten oben rechts (basisdatentabelle) ist, wie oben bereits angesprochen nicht so gluecklich. da ist Esslingen am Neckar (ehem. exz. artikel) besser. referenz fuer einen gut gebilderten und exzellenten artikel, bei dem auch nicht zu viel ausgelagert ist ist mE zB. Sankt Petersburg. --Esco 23:30, 1. Sep 2005 (CEST)
- contra Gibts zu Hamburg nicht mehr als zwei gute Bücher? Literatursektion ausbauen, Listen bereinigen (müssen die Flüsse wirklich in Listenform drin stehen?)--Elian Elian 08:02, 3. Sep 2005 (CEST)
- ganz klar Contra: Mehrere sprachliche Ungeschicklichkeiten (die Alster sei "in zwei Teile geteilt, die jedoch miteinander verbunden sind" - das kann man doch weniger umständlich ausdrücken), allzu knapp die Angaben zur Geschichte, vor allem aber zur Architektur und Stadtplanung: Das Wort "Kontorhaus" kommt überhaupt nicht vor, die städtebaulichen Sünden der Nachkriegszeit, ach, was red ich: bis heute (Ost-West-Straße, Ring 2, City Nord, City Süd, Europa-Passage usw.) bleiben ebenso unerwähnt wie der geplante "Sprung über die Elbe". --Phi 10:48, 4. Sep 2005 (CEST)
Siebtgrößte Stadt der EU?
Laut Liste der größten Städte der EU ist HH die sechstgrößte Stadt. Im Artikel steht aber, sie sei die siebtgrößte. Was stimmt nun? --Apm
Karte
Ich habe mal auf commons eine Karte von 1890 hochgeladen
. Wer dies gebrauchen kann, möge sich die entsprechenden Ausschnitte selbst erstellen. --Wmeinhart 21:10, 14. Okt 2005 (CEST)- Danke für deine Mühe, sehr informativ! .hd 11:03, 31. Jul 2006 (CEST)
Hanseatischer Gruß
Wieso ist Hummel-Hummel - Mors-Mors ein hanseatischer Gruß? Wenn es einer wäre müsste er doch auch in Städten wie Lübeck, Bremen, Riga, Tallin, Köln und einem ganzen Rudel anderer Städte üblich sein? :-) --Begw 10:39, 31. Okt 2005 (CET)- siehe Artikel Hans Hummel --Staro1 23:39, 31. Okt 2005 (CET)
- Ja, ich weiß, da steht auch nur was über Hamburg. Das hanseatisch finde ich absolut irreführend. Unter anderem auch weil es "hanseatisch gediegen" und irgendwie kaufmannshaft nahelegt, was bei dem guten Hans Hummel auch nicht gegeben war. --Begw 01:13, 1. Nov 2005 (CET)
Hamburg - Das Jerusalem des des Nordens
Hamburg hat eine so interessante jüdische Geschichte:[Kosmopolitische Lebensentwürfe Portugiesische Juden in Deutschland]
Ist es zu Speziell? --Sei Shonagou 22:02, 22. Dez 2005 (CET)
- Ich denke, man ist sich einig das hier was fehlt: Konfessionen in Hamburg#Judentum
- --Staro1 23:38, 22. Dez 2005 (CET)
Kat
Falls euch das irgendwie hilft bei der Wahrheitsfindung: Bremen steht drin in der Landeshauptstädtekat, Berlin nicht. ;-) --Begw 15:57, 30. Jan 2006 (CET)Grünflächen
Nach den auf Diskussion:Berlin von LuisDeLirio angegebenen Links ist der Grün- und Erholungsflächenanteil mal 13 [LINK], mal 22 [LINK] und mal etwa 50 Prozent [LINK]. Solange es keine genaueren Belege gibt erstmal wieder relativiert. --AndreasE AndreasE 01:08, 11. Feb 2006 (CET)-- Das ist mal wieder eine Frage der Auslegung, was ist Grün und Erholungsflächenanteil. guckst du hier http://www.statistik-nord.d... Seite 18. Erholungsfläche: 7,9 % Landwirtschaft: 25,4% jaja unsere schönen Obstbauern ^^ Wald: 5,8% Wasser: 8,1% Zusammen: 47,2% Was davon ist nun wirklich was ist Grün und Erholungsflächenanteil ? --Waxo Khana
- -)
Mit freundlichen Grüßen Dr. Ch.B. (
Name habe ich gekürzt !! --ChikagoDeCuba 00:52, 20. Feb 2006 (CET)
Piktogramme
Toll, gleich Edit-War :-( Piktogramme sind HIER unnütz, denn sie bieten keine Zusatzinformation, belasten die WP-Server und setzen falsche/irreführende Akzente. Straßenverkehr wird jetzt durch ein Autobahn-Schild symbolisiert, im Falle der Bundesstraßen durch ein gelbes Etwas, das ein Ortsschild sein könnte. Eisenbahn durch eine Dampflok! ÖPNV durch ein S-Bahn- und ein innerstädtisches Haltestellenschild (wie passt das zusammen?), Luftverkehr durch ein schematisches Miniflugzeug. Also wer nicht sieht, dass das völlig inkonsistenter Kinderkram ist, dem kann ich auch nicht helfen. Mein Votum: Weg damit. Ein Leser wird ja wohl mal ein paar Zeilen Text ohne Piktogramm ertragen können, zumal in einer Enzyklopädie, die erklärtermaßen kein Sightseeing-Guide ist und es deswegen nicht nötig hat, an allen Ecken und Enden zu blinken. Die Überschriften sind klar genug und können bei Bedarf leicht nachgepflegt werden. --Qpaly (Qpaly) 16:42, 25. Mär 2006 (CET)- ack. -- Southpark Southpark 16:44, 25. Mär 2006 (CET)
Ich denke, dass es hierzu sehr unterschiedliche Auffassungen in der Autoren/Leserschaft gibt. Der Mehrwert dieses Stilelements, soweit es gezielt eingesetzt wird, ist wohl eindeutig eine bessere Orientierungshilfe für den Leser. Gerade in sehr langen Artikeln orientiert man sich sehr stark an Grafik-Symbolen. Die bislang aufgeführten Ausführungen gegen diese Einbindung erscheinen nicht unbedingt sachlich ("Kinderkram", "unseriös", "unschön") und sind immer Ausdruck des persönlichen Geschmacks. Fakt ist aber auch, dass Piktogramme in den Städteartikel neuerdings auch in den Prettytable der Stadtdaten unter den E-Mail-Angaben flächendeckend eingesetzt werden. Sich jetzt selbst eine Säuberungsmission aufzuerlegen und die Städteartikel mit dem Radiergummi zu durchpflügen erscheint mir nicht korrekt, zu mal sich die Autoren bei der Verwendung wohl auch einiges gedacht haben. Da hilft es auch nicht, wenn man seine Ansicht hier zur allgemeingültigen Regel erklären will. Nun gut, ein Editwar nützt wohl niemanden. --Fastfood 22:17, 25. Mär 2006 (CET)
Ich habe mich heute etwas in diese Idee verrannt. Nun habe ich schon arg herumgewütet. Grrr. Ungeduld, verflixte. Ich finde meine Argumente zwar weiterhin schlüssig, muss aber akzeptieren, dass andere das möglicherweise anders sehen und erst überzeugt werden wollen. Mein Vorgehen auf der WP-Illustrationsseite war auf jeden Fall nicht korrekt, sollte aber auch kein Trick sein – da war ich schon verrannt und habe fest an das Gute in meinen Taten geglaubt. Für heute erlege ich mir Inaktivität in dieser Sache auf und schaue später noch mal. Verzeihung, wenn ich jemandem Stress gemacht habe. Im Übrigen gibt es Stellen, wo Piktogramme überwiegend sehr gut aussehen und auch dienlich sind, nämlich in den Städte-Infokästen (bei Stuttgart oder einem Teil davon ist glaube ich so einer). --Qpaly (Qpaly) 22:35, 25. Mär 2006 (CET)
So, nun dürfen wir uns alle hier: Wikipedia:Meinungsbilder/Pictogramme in Ortsartikeln verewigen. --Qpaly (Qpaly) 23:42, 25. Mär 2006 (CET)
Neuwerk
Vielleicht sollte man hier noch erwähnen das Hamburg eine Insel hat und zwar Neuwerk.- Ist im Abschnitt Geografie enthalten. --GeorgHH 20:49, 22. Apr 2006 (CEST)
- Ach, stimmt ja, war wohl ein wenig blind :-) --Alex2007 01:28, 26. Mai 2006 (CEST)
Zyklon B
LuisDeLirio löscht [LINK] wiederholt die Aussage:- Hier wurden zum ersten Mal Menschen mit Zyklon B, das von der Hamburger Firma Tesch & Stabenow vertrieben wurde, ermordet.
Pjacobi 21:09, 27. Apr 2006 (CEST)
- Sehr geehrter LuisDeLirio, bitte recherchieren Sie doch zukünftig, bevor Sie die Texte anderer Benutzer kommentieren oder gar verändern. Damit vermeiden Sie peinliche Fehler. Sie liegen in dieser Frage falsch. Lesen Sie bitte die Artikel Tesch & Stabenow, Zyklon B und KZ Neuengamme, dort sind alle Aussagen aus meinem Artikel belegt - wie im übrigen auch in der einschlägigen Literatur. Die Firma Tesch & Stebenow, Sitz Meßberghof in der City Hamburg, vertrieb Zyklon B, der Geschäftsführer der Firma wurde dafür als Kriegsverbrecher verurteilt und hingerichtet. Von der Produktion des Giftes habe ich ebenso wenig geschrieben wie von ersten Anwendungen. Die Rede ist von der Ermordung von KZ-Insassen. Diese fand zum ersten Mal im KZ Neuengamme statt. Hier geht es doch nicht um Rechthabereien, sondern um historisch belegte Tatsachen.
- @Pjacobi: Sie haben Recht, dass man über die Frage, ob dieser Aspekt hier so detailliert behandeln sollte, diskutieren kann. Ich möchte als Argument dafür anführen, dass die Tatsache, dass eine Hamburger Handelsfirma so tief in das größte Verbrechen der Menschehit verstrickt war, beispielhaft für die Geschichte der Stadt ist. In dem Verständnis als Handelsstadt, das sich im gesamten Artikel ausdrückt, muss auch die sittliche Verkommenheit von Kaufleuten Ausdruck finden, die für Gewinn buchstäblich alles in Kauf nahmen. Daher muss neben den positiven Facetten, etwa sozialer Fürsorge, Internationalität oder dem Stifterwesen auch dieser Punkt Erwähnung finden. Als weiteres Argument möchte ich zu bedenken geben, dass bei anderen Gemeinden die nationalsozialistische Vergangenheit auch im Hauptartikel wesentlich ausführlicher dargestellt wird. Mit freundlichen Grüßen --20357Hamburg 09:27, 28. Apr 2006 (CEST)
- Ich bin nicht der Meinung, dass geschichtliche Details ausführend im Hauptartikel behandelt werden sollten und kann das auch nicht bei anderen Artikeln vorfinden. Außerdem handelt es sich bei Hamburg um keine "Gemeinde". Die Ermordung von KZ-Insassen fand keinesweges zum ersten Mal im KZ Neuengamme statt. Ihre Geschichtskenntnisse sind daher als dürftig zu bezeichnen. Dass der Geschäftsführer als "Kriegsverbrecher" hingerichtet wurde, ist auch gelogen.★ LuisDeLirio 11:10, 28. Apr 2006 (CEST)
- LuisDeLirio, Deine Glaubwürdigkeit nimmt immer mehr Schaden und nähert sich der Grenze, wo es angeraten scheint, Deine Edits im Artikelnamensraum im Zweifelsfall zu revertieren, um Schaden für die Wikipedia abzuwenden:
- The accused, Bruno Tesch, Joachim Drosihn and Karl Weinbacher, were charged with a war crime in that they " at Hamburg, Germany, between 1st January, 1941, and 31st March, 1945, in violation of the laws and usages of war did supply poison gas used for the extermination of allied nationals interned in concentration camps well knowing that the said gas was to be so used."
- Tesch and Weinbacher were found guilty.
- Law-Reports of Trials of War Criminals, The United Nations War Crimes Commission, Volume I, London, HMSO,1947
- Zitiert nach http://www.ess.uwe.ac.uk/WC...
- Wo steht da, dass sie hingerichtet wurden? Gelogen ist auch, dass Zyklon B zum ersten Mal in Neuengamme eingesetzt wurde. Es wurde zuerst in Auschwitz eingesetzt. ★ LuisDeLirio 11:30, 28. Apr 2006 (CEST)
- :Bild:Hamburg.Messberghof.Gedenktafel.wmt.jpg --Pjacobi 11:49, 28. Apr 2006 (CEST)
- Bitte nicht gleich Übertreibungen, wie "meine Edits revertieren", weil ich mich in diesem Falle geirrt habe. In allen anderen Punkten habe ich Recht und das auch belegt. Erster Einsatz und Tests von 'Zyklon B' erfolgten in 1941 in Auschwitz. Siehe dazu Diskussion im Artikel "Neuengamme". ★ LuisDeLirio 11:57, 28. Apr 2006 (CEST)
- Der fragliche Satz entstammte dem Artikel KZ Neuengamme, die Sache lässt sich endgültig klären, indem man die KZ Gedenkstätte Neuengamme zu Rate zieht. Nachdem Benutzer LuisDeLirio gestern noch behauptete, die Französische Armee habe Zyklon B zum ersten Mal 1916 benutzt, löschte er alle Diskussionsbeiträge zu dieser Frage. Zuvor stellte er in Abrede, dass Neuengamme ein selbständiges KZ gewesen sei und bestritt, dass es nennenswerte Außenlager gab. Ich finde, dass sagt eigentlich alles. --20357Hamburg 17:14, 28. Apr 2006 (CEST)
- Bitte lesen sie die Diskussion:KZ_Neuengamme, dort finden Sie zahlreiche Quellen, die den Ersteinsatz und Tests in Auschwitz 1941 bestätigen. Ich habe nicht bestritten, dass Neuengamme später ein eigenständiges war. Es waren aber weitere Angaben von Ihnen nicht korrekt; das sagt eigentlich alles. Die Franzosen setzten zum ersten Mal 1916 Blausäure ein, den Wirkstoff von Zyklon B. ★ LuisDeLirio 17:23, 28. Apr 2006 (CEST)
Fernsehturm Heinrich-Hertz-Turm
Könnte man jemand die maßangaben beim Fernsehturm checken? die breite an der basis von 41m scheint mir einfach im bezug zur höhe zu groß. Leider finde ich im internet nur artikel, die sich anscheinened auf die falschen wikipediaangaben beziehen. --145.243.190.18 17:28, 16. Mai 2006 (CEST)
Bilder
Was ist denn mit den Bildern im Abschnitt Sehenswürdigkeiten. Als Nordeutscher kommt mir sowohl Auswahl als auch Anordnung (in zweier-Reihe) merkwürdig vor. (Pixelgröße ist wohl auch zu hoch angesetzt. Wenn schon mehrere Bilder wäre ein Galerie wohl sinnvoller ??! Wie kam es eigentlich zu dem Fehler in den Wappen der Städtepartnerschaften ?? Konnte den Ausgangspunkt des Fehlers nicht mehr zurückverfolgen. Sicherlich ist es für die Wikipedia-Gemeinde schwierig lange Artikel mit hoher Änderungsfrequenz zu überwachen, was wiederum die Diskussion Auslagerung nach oben spült. --ChikagoDeCuba 12:39, 24. Mai 2006 (CEST)Fremdsprachige Namen
Hat es einen tieferen Sinn, dass am Artikelanfang der Stadtname in mehreren Fremdsprachen angeführt wird? Die Zusammenstellung ist überflüssig und willkürlich; bspw. ist nicht einzusehen, warum Dänisch genannt wird, aber Französisch nicht. Ich möchte anregen, die Aufzählung aus dem einleitenden Absatz zu streichen, da sie den Artikelanfang verkompliziert und aufbläht. Ein Ersatz an anderer Stelle im Artikel erscheint mir ebenfalls unnötig. --SKopp 01:49, 29. Mai 2006 (CEST)Ich finde die Nennung der Namen Hamburgs in niederdeutsch, dänisch und latein gar nicht so verkehrt. Niederdeutsch versteht sich von selbst, dänisch, weil Dänemark jahrhundertelang unmittelbarer Nachbar von Hamburg war und große Teile des heutigen Stadtgebiets früher dänisch waren, und lateinisch als lingua franca, die früher auch in Hamburg die Wissenschaften beherrschte und heute noch überall in Hamburg präsent ist. Als Hamburger versteht man schon, warum dänisch und nicht französisch. Deshalb ist die Zusammenstellung nicht willkürlich, der Autor hat sich dabei wohl was gedacht und es paßt gut in den Artikelanfang. --Hardenacke 16:39, 30. Mai 2006 (CEST)
- Hamburg war nie dänisch, sehr wohl aber französisch. Hamburg grenzte auch nie an Dänemark, sondern an Holstein, was zwar zeitweise dem König von Dänemark gehörte, aber dänisch wurde da eher nicht gesprochen, in Hamburg selbst schon gar nicht. Latein erscheint mir noch seltsamer. Wie dem auch sein, die eigentliche Frage ist doch: Was soll die Aufzählung überhaupt? --SKopp 19:05, 30. Mai 2006 (CEST)
- Gut, Hamburg war nie dänisch, aber in Altona galt dänisches Recht und dänische Währung, und das wesentlich länger und prägender als die kurze Franzosenzeit. Plattdeutsch ist keine Fremdsprache. Und ich denke weiterhin, dass diese Aufzählung einen guten Bezug zu Hamburg herstellt. Ich habe jedenfalls zuerst auch gestutzt und dann fand ich es gar nicht so verkehrt. Dass Latein heute vielen seltsam erscheint, wundert mich nicht besonders. --Hardenacke 20:58, 30. Mai 2006 (CEST)
- In Holstein galt ja (anders als in Schleswig) gar kein jütisches Recht, "Danske Lov" sowieso nicht. Ich kann keine dänische Prägung erkennen. Wie auch immer, also meinetwegen Dänisch, aber der Einleitungssatz und der erste Absatz sollten durch solche völlig nebensächliche Informationen nicht verkompliziert werden. Daß bei Flensburg der dänische Name genannt wird, meinetwegen! Die Stadt ist ja auch zweisprachig. in Hamburg sprechen mehr Menschen Albanisch als Dänisch. Oder wenn ein Name nun ganz anders lauten würde, also wenn's auf Plattdeutsch nun "Potzukilt" hieße, aber "Hamborg" statt "Hamburg", das kann man sich doch echt sparen. Mir fehlt immer noch die Antwort auf die Frage, was das ganze soll. --SKopp 00:39, 5. Jun 2006 (CEST)
- Wi secht ook: „Hamborch“ (offenes o, weiche Endung) – oder? .hd 11:03, 31. Jul 2006 (CEST)
Die 12 größten Unternehmen
Gehört der Hafen nicht zu den 12 größten Arbeitgebern in Hamburg?--Uwe W. 12:41, 4. Jun 2006 (CEST)- geht nich' wegen der 13 ;-) --Staro1 14:58, 4. Jun 2006 (CEST)
Geht auch nicht, da der Hafen kein "Unternehmen" ist. Wenn, dann müsste/könnte man in diesem Falle die "hamburg port authority" nennen. Die wäre aber nicht eine der größten Arbeitgeber, da nur eine recht kleine Behörde. Ansonsten wären auch die Einzelnene Unternehmen bzw Reeder und Werften zu nennen. Und da viele mir tatsächlich höchstens die "Blohm und Voss" ein. Weiß aber nicht, wieviele Arbeitnehmer sie haben.
Wappen?
Könnte man nicht dazu was schreiben? Oder steht da schon etwas, was ich nur übersehen habe?--Hannes2 Hannes2 16:07, 11. Jun 2006 (CEST)- Kuckst du hier. Eine entsprechende Erklärung mit Beispiel von kleinem und großem Staatswappen (neben der Landesflagge) dürfte in der WP sicher „geduldet“ werden. Und wegen Nichterreichens einer Schöpfungshöhe auch keinen Urheberrechtsverstoß darstellen...
.hd 11:03, 31. Jul 2006 (CEST)
Russlanddeutsche Adventisten in Hamburg
Wie viele Russlanddeutsche habt ihr in Hamburg und wie viele von denen sind Adventisten? Simon Mayer.
- Hallo Simon,
- Bitte melde Dich mal an, statt immer nur anonym zu posten.
- Warun fragst Du überall nach russlanddeutschen und nach Adventisten?
- Ich fürchte, da musst Du mal bei den Adventisten anrufen (Telefonbuch) oder mal eine Mailadresse unter www.adventisten.de raussuchen und da fragen.
Wenn Du nicht auf meine Frage antworten kannst, dann lass es doch einfach! Adventistische Grüße.
An den Adventisten: das hier ist kein Forum, in dem man sich nach seinen Vorlieben erkundigen kann, hier werden imho nur Fakten des betreffenden Artikels diskutiert. Der Hinweis von Evermann war wohl durchaus ernst gemeint und deswegen ist es unschön, dann patzig zu reagieren, vo allem, wenn man permanent anonym schreibt. --Sprengstoffhund 17:03, 6. Nov. 2006 (CET)
Städtepartnerschaft
Seit 1930 besteht eine Patenschaft mit dem Kreis Marienburg (Malbork) in Polen.Kann diese Aussage jemand bestätigen ? --Catrin 19:58, 9. Aug 2006 (CEST)
Spielentwicklerfirmen
Da ich dies gerade in der Schule machen soll, bin ich darauf gestoßen News könnte das vielelicht einer bei Wirtschaft eintragen und was seit März in dieser richtung geschehen ist ? --Modgamers 10:29, 18. Sep 2006 (CEST)
Nachtrag: Weitere bestrebungen in dieser Richtung Gamecity Hamburg ... hat somit nichts mit Glasskugel zu tuen ;) --Modgamers 10:35, 18. Sep 2006 (CEST)
Nachtrag 2: Hier der Konkrete Antrag der SPD Antrag der SPD wurde wohl doch nicht angenommen, aber auch das könnte man schreiben. --Modgamers 11:09, 18. Sep 2006 (CEST)
Taufkirche
laut GenWiki 811 und nicht 810 erbaut... http://wiki.genealogy.net/w...
Olympia
die nationale Auswahl Leipzigs als Bewerberstadt fand nicht 2002, sondern am 12. April 2003 statt
Nebenflüsse der Alster
Es fehlt die Saselbek bei der Auflistung der Nebenflüsse der Alster, fiel mir gerade auf. Gruß von Wolle.
Wahlspruch
Übersetzung links und rechts nicht identisch.
- jetzt angeglichen! Gruß--Elbe1 10:30, 27. Nov. 2006 (CET)

.jpg)





.jpg)





















