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Iranisches Hochland

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Der Artikel Iranisches Hochland gehört zur Kategorie: Geographie (Asien), Geographie (Iran), Afghanistan, Tadschikistan
Das Iranische Hochland, das eigentliche Iran, ist eine gebirgige Region in Asien, die im Westen vom Zweistromland und im Osten vom Indus und vom Hindukusch bzw. Pamir begrenzt wird. Die nördliche Grenze fließt in Zentralasien ein, während der Süden vom Persischen Golf und vom Arabischen Meer begrenzt wird.

Heute entspricht die Region den Gebieten der Staaten Iran, Afghanistan, Tadschikistan, sowie Teilen von Irak, Pakistan, Aserbaidschan, Türkei, Turkmenistan und Usbekistan.

Iran, in den ostiranischen Dialekten Aryana ausgesprochen, ist der Name der seit dem Altertum vom iranischen Zweig der Indogermanen besiedelten Region und bedeutet Land der Arier. Die altiranische Form des Wortes war Aryānām Xšaθra.

Politische Bedeutung

Das Hochland von Iran ist eine Basis der paniranistischen Ideologie, die versucht, alle iranisch-stämmigen Menschen dieser Region in einem unabhängigen Staat zu vereinen.

Siehe auch

Literatur

Weblinks



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Iranisches Hochland und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).