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Der Artikel John F. Kennedy gehört zur Kategorie: Mann, US-Amerikaner, Präsident der Vereinigten Staaten, Senator (Vereinigte Staaten), Kennedy, Mordfall, Attentatsopfer, Geboren 1917, Gestorben 1963
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John F. Kennedy Bildherkunft |
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Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Berlin 1963 bei seiner Rede Ich bin ein Berliner Bildherkunft |
John Fitzgerald Kennedy (* 29. Mai 1917 in Brookline, Massachusetts; † 22. November 1963 in Dallas, Texas, durch ein Attentat) war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika (1961 – 1963) und Mitglied der Demokratischen Partei. Er war Sohn des Millionärs Joseph P. Kennedy und Rose Fitzgerald Kennedy, der Tochter des früheren Bürgermeisters von Boston. Im Zweiten Weltkrieg diente Kennedy bei der US-Marine im Pazifik als Kommandant des Schnellbootes PT 109. Am 12. September 1953 heiratete er Jacqueline Lee Bouvier. Bis heute entstammen dem weitverzweigten Kennedy-Clan einflussreiche Politiker (siehe auch: Edward Kennedy).
Erst im Jahr 1976 wurde bekannt, dass Kennedy an Morbus Addison litt, einer unheilbaren Nebennierenrinden-Unterfunktion. Die schwere Erkrankung machte eine umfangreiche Hormon- beziehungsweise Cortisonbehandlung nötig. Wegen der daraus resultierenden erheblichen Schmerzen wurde ihm immer wieder eine Morphium- und Drogen-Abhängigkeit nachgesagt, was jedoch einer Überprüfung bislang nur bedingt standhalten konnte.
Kennedy hatte zahlreiche Affären, von denen auch seine Frau wusste. Ihm wird auch ein Liebesverhältnis mit Marilyn Monroe nachgesagt.
Wegen seiner spektakulären Ermordung, seiner berühmten Rede vor dem Rathaus Schöneberg in Berlin und seiner Ankündigung der ersten Mondlandung gilt er trotz seiner kurzen Präsidentschaft als einer der bekanntesten Menschen und international populärsten US-Präsidenten des 20. Jahrhunderts.
Jugend und Studium
John Fitzgerald Kennedy wurde 1917 als zweitältester Sohn von Joseph P. Kennedy und Rose Fitzgerald Kennedy in Brookline, Massachusetts geboren.Als Sohn reicher Eltern genoss Kennedy eine privilegierte Jugend. Im Jahre 1931 kam Kennedy auf ein Internat in Connecticut, an dem er 1935 seinen Abschluss machte. Er war kein herausragender Schüler und hatte schon zu dieser Zeit gesundheitliche Probleme. Oft musste er mehrere Tage, manchmal sogar Wochen im Bett bleiben. Kennedy spielte gerne Football, musste dies jedoch aufgrund seiner schwachen Gesundheit aufgeben.
1935 versuchte Kennedy sich an der Princeton Universität und der London School of Economics anzumelden, musste jedoch beide Vorhaben wegen Krankheiten abbrechen.
Ein Jahr später, 1936, schaffte Kennedy schließlich den Einstieg ins Studium. Von 1936 bis 1940 studierte er Politik an der Harvard Universität. Während seiner Studienzeit reiste er viel, unter anderem auch durch das kurz vor dem Krieg stehende Europa.
Militär
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Kennedy auf PT 109 Bildherkunft |
Kennedys Bruder Joseph Patrick Kennedy jr. überlebte den Krieg nicht. Er kam bei einem Flugeinsatz 1944 in Europa ums Leben. Damit ruhten die Hoffnungen des Vaters auf eine politische Karriere, die ihm selbst versagt geblieben war, nunmehr auf Johns Schultern.
Repräsentantenhaus
Nach dem Tod des Bruders war es nun John F. Kennedys Aufgabe, sich politisch zu engagieren mit dem Ziel, Präsident der USA zu werden. Diesen Anspruch hatte sein Vater, Joseph P. Kennedy, vorher an seinen verstorbenen Bruder gestellt. 1945 arbeitete Kennedy zunächst als Journalist und berichtete unter anderem von der Gründungskonferenz der Vereinten Nationen in San Francisco. Ein Jahr später wurde Kennedy, mit beträchtlicher finanzieller Unterstützung durch den Vater, in das Repräsentantenhaus gewählt. Ihm war sein eingeschränkter Einfluss dort klar. Er wusste, dass er auf diese Weise nicht genug Anhänger für einen Präsidentschaftswahlkampf würde sammeln können..Senat
Im November 1952 wurde er zum Senator von Massachusetts gewählt. Damit war die erste Hürde zur Präsidentschaft überwunden. Doch Kennedy wusste, dass ein unverheirateter Mann nicht zum Präsidenten gewählt werden würde. Dies war neben seiner Liebe zu Jaqueline Bouvier ein weiterer Grund für die Hochzeit, die am 12. September 1953 gefeiert wurde. 1956 unternahm Kennedy seinen ersten Versuch, in das Weiße Haus einzuziehen. Er kandidierte beim Demokratischen Parteitag für das Amt des Vizepräsidenten, unterlag jedoch Senator Estes Kefauver aus Tennessee. Seinen nächsten Anlauf unternahm Kennedy 1960, als er sich in der parteiinternen Vorausscheidung gegen Lyndon B. Johnson durchsetzte. In der Wahl am 8. November konnte sich Kennedy knapp gegen seinen republikanischen Kontrahenten Richard M. Nixon durchsetzen.Präsidentschaft
Kennedy wurde im Alter von 43 Jahren Präsident und war nur 1036 Tage im Amt. In diese Zeit fielen jedoch einschneidende außenpolitische Ereignisse: Das Scheitern der Invasion Kubas in der Schweinebucht, der Beginn des US-Engagements im Vietnamkrieg, die Kubakrise um die Stationierung von sowjetischen Atomraketen in der westlichen Hemisphäre (s. Monroe-Doktrin), die Ankündigung der Mondlandung und der Bau der Berliner Mauer.Er berief seinen Bruder Robert F. Kennedy als Justizminister in sein Kabinett. Diese Form der Ämtervergabe an Familienmitglieder wurde später in den USA gesetzlich verboten (vgl. Nepotismus).
Kennedy war der erste und bislang einzige katholische US-Präsident. Die Familie Kennedy stammte ursprünglich aus Irland.
Robert S. McNamara war unter ihm Verteidigungsminister.
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Amtseinführung Kennedys 1961 Bildherkunft |
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Kennedy an der Berliner Mauer Bildherkunft |
Innenpolitisch bemühte sich Kennedy um Reformen. Bereits im Wahlkampf 1960 verkündete er das Regierungsprogramm der New Frontier: Nach dem Vorbild der amerikanischen Siedler gelte es, Neues Grenzland zu erobern. Es werde in seiner Präsidentschaft um die unerfüllten Hoffnungen und Träume gehen, die ungelösten Probleme von Krieg und Frieden, die ungeordneten Nischen von Ignoranz und Vorurteil sowie die unbeantworteten Fragen von Armut und Überfluss.
1962 sandte Kennedy Militäreinheiten an die University of Mississippi, damit sich der schwarze Student James Meredith dort immatrikulieren konnte. 1963 gab der US-Bundesstaat als letzter die Rassentrennung im Bildungssystem auf und erlaubte die Integration. Kennedy erhöhte den Mindeststundenlohn auf 1,25 US-Dollar. Die Wohnverhältnisse wurden verbessert, und das Arbeitslosengeld wurde erhöht. Zum 15. Jahrestag der Berliner Luftbrücke am 26. Juni 1963 besuchte Kennedy West-Berlin. Vor dem Rathaus Schöneberg hielt er seine berühmte Rede, in der er an der Seite des damaligen Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt seinen berühmten Satz sagte: „Ich bin ein Berliner“ (). Kennedy sagte auch zukünftig der Stadt und Deutschland die Unterstützung der USA als alliierter Schutzmacht zu.
Im Anschluss begann Kennedy seine Entspannungspolitik zwischen Ost und West zur Beendigung des Kalten Krieges. Die USA und die Sowjetunion installierten das Rote Telefon, welches in Wirklichkeit eine direkte Telex-Verbindung zwischen Moskau und Washington darstellte, um zukünftig beiden Regierungen in Krisensituationen eine schnellere Kommunikation zu ermöglichen und so einen Atomkrieg zu verhindern.
1963 einigte sich Kennedy mit der Sowjetunion und Großbritannien auf ein Atomteststoppabkommen. Im selben Jahr begann Kennedy mit dem Wahlkampf für eine nächste Amtszeit.
Am 12. November 1963, nur wenige Tage vor seinem Tod, unterzeichnete Kennedy das National Security Memorandum Nr. 271, in dem er eine Zusammenarbeit mit der UdSSR in Weltraumangelegenheiten anstrebte. Zu einem gemeinsamen Weltraumprogramm der beiden Weltmächte in den 1960er Jahren sollte es jedoch nicht mehr kommen.
Kurz vor seinem Tod erließ Präsident Kennedy ein Gesetz, welches das Federal Reserve System durch eine staatliche Zentralbank ersetzen sollte. Sein Nachfolger Lyndon B. Johnson revidierte dieses Gesetz jedoch umgehend.
Das Attentat
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Grab von John F. Kennedy Bildherkunft |
Hauptartikel: Attentat auf John F. Kennedy
Am 22. November 1963 wurde Präsident John F. Kennedy gegen 12.30 Uhr an der Dealey Plaza, einem Platz in Dallas, Texas ermordet. Wenige Stunden nach dem Attentat wurde ein mutmaßlich Verdächtiger namens Lee Harvey Oswald der Öffentlichkeit präsentiert und zwei Tage später in Polizeigewahrsam von Nachtclubbesitzer Jack Ruby erschossen, noch bevor es zu einer Anklage oder einem Gerichtsprozess kommen konnte. Kennedy wurde auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt.
An der Trauerfeier für Kennedy am 25. November 1963 nahm nach einer Schätzung der New York Times eine knappe Million Menschen teil.
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Robert Kennedy, seine Schwägerin Jacqueline und deren Kinder während der Beerdigung Bildherkunft |
Vier Tage nach dem Attentat setzte Präsident Lyndon B. Johnson (zuvor Vizepräsident, wurde wenige Stunden nach dem Attentat als Präsident vereidigt) die sogenannte Warren-Kommission ein, die die Umstände des Attentats auf John F. Kennedy aufklären sollte. Die Kommission kam ein Jahr später zu dem Schluss, dass Oswald der alleinige Täter sei und es keine Verschwörung zur Ermordung Kennedys gegeben habe. Weitere Untersuchungen ergaben jedoch, dass die staatlichen Organe FBI, CIA und Secret Service Informationen vor der Warren-Kommission geheim gehalten haben, die möglicherweise zu einem anderen Ergebnis hätten führen können. Auch wird stark bezweifelt, dass die Warren-Kommission selbst überhaupt Interesse an der Aufklärung des Attentats hatte, da ihre Mitglieder von den diversen staatlichen Institutionen abhängig bzw. sogar deren Mitglieder waren.
Später folgten zahlreiche weitere Untersuchungen, die zwar die Ungenauigkeiten, Widersprüche und auch Fälschungen vorheriger Ermittlungen aufdeckten, das Rätsel um das Attentat auf Kennedy jedoch nicht zweifelsfrei lösen konnten.
Die Akte von Kennedys Ermordung darf nicht vor 2029 geöffnet werden. Man erwartet von dem Material jedoch kaum neue Informationen.
Namensträger
- John F. Kennedy International Airport Flughafen in New York City
- John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien in Berlin
- USS John F. Kennedy (CV-67) US-Amerikanischer Flugzeugträger
- John-F.-Kennedy-Brücke, München (erbaut während des Attentats, liegt oberhalb des Parks Englischer Garten (München) in München)
- John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin, der Platz vor dem Rathaus Schöneberg, Ort der Berliner Rede von John F. Kennedy am 26. Juni 1963 (bis 1963 Rudolph-Wilde-Platz)
- der Kennedyplatz in der Essener City
- Kennedybrücke Hamburg (es existieren vier Kennedybrücken in Hamburg)
- John-F.-Kennedy Brücke Bremerhaven im Bundesland Bremen
- Präsident-Kennedy-Platz in der Stadt Bremen, zwischen Staatsarchiv und Wallanlagen
- Kennedybrücke Bonn, die mittlere der drei Bonner Rheinbrücken trägt ihren Namen seit 1963
- Kennedybrücke Wien (erbaut ein Jahr vor dem Attentat)
- John F. Kennedy School Deutsch-Amerikanische Gemeinschaftsschule in Berlin
- Kennedy Space Center in Florida
- John F. Kennedy Schule, Kaufmännische-Schule in Esslingen am Neckar
- Kennedy-Platz Darmstadt
- John-F.-Kennedy-Platz in Braunschweig
- zahlreiche Straßen
- JFK-Stadium in Philadelphia. Dort traten zahlreiche Künstler für Live Aid auf wie z.B. Bryan Adams
Veröffentlichungen
- Why England Slept. Wilfred Funk, Inc., New York NY, 1940 (Erweiterung von JFK's Abschlussarbeit in Harvard)
- As We Remember Joe. Privatdruck, Cambridge MA, 1945 (Privatdruck für Angehörige und Freunde zum Andenken an JFK's älteren Bruder Joseph Patrick Kennedy jr.)
- Profiles in Courage. Harper & Row, New York NY, 1955 (deutsche Ausgabe: Zivilcourage, Wilhelm Frick Verlag, Wien, 1960)
- The Strategy of Peace. Harper & Brothers, New York NY, 1960 (deutsche Ausgabe: Der Weg zum Frieden, Econ Verlag, Düsseldorf, 1961)
- To Turn the Tide. Harper & Brothers, New York NY, 1962 (deutsche Ausgabe: Dämme gegen die Flut, Econ Verlag, Düsseldorf, 1962)
- The Burden and the Glory. Harper & Brothers, New York NY, 1964 (deutsche Ausgabe: Glanz und Bürde, Econ Verlag, Düsseldorf, 1964)
- A Nation of Immigrants. Harper & Row, New York NY, 1964
Literatur
- Wilfried Huismann: Rendezvous mit dem Tod.Warum John F. Kennedy sterben musste. Pendo Verlag, 2006, ISBN 3-86612-095-8
- Georg Schild: John F. Kennedy: Mensch und Mythos. Muster-Schmidt, Göttingen [und anderswo] 1997, ISBN 3-7881-0148-2
- Thomas C. Reeves: A question of character: A life of John F. Kennedy. Free Press [unter anderem], New York, NY 1991, ISBN 0-02-925965-7
- James N. Giglio: John F. Kennedy: A bibliography. Greenwood Press, Westport, Conn. [und anderswo] 1995, ISBN 0-313-28192-0
- Robert Dallek: John F. Kennedy: Ein unvollendetes Leben. DVA, München 2003, ISBN 3-421-05200-X / Fischer, Stuttgart 2005, ISBN 3-5961-6488-5
- Harald Biermann: John F. Kennedy und der Kalte Krieg: Die Außenpolitik der USA und die Grenzen der Glaubwürdigkeit. Schöningh, Paderborn [und anderswo] 1997, ISBN 3-506-77504-9
- Lawrence Freedman: Kennedy's wars: Berlin, Cuba, Laos, and Vietnam. Oxford Univ. Press, New York [unter anderem ] 2000, ISBN 0-19-513453-2
- Honoré M. Catudal: Kennedy in der Mauer-Krise: Eine Fallstudie zur Entscheidungsfindung in USA. Berlin Verlag, Berlin 1981, ISBN 3-87061-230-4
- Irving Bernstein: Promises kept: John F. Kennedy's new frontier. Oxford Univ. Pr., New York, NY [unter anderem ] 1991, ISBN 0-19-504641-2
- Joseph P. Berry: John F. Kennedy and the media: the first television President. Univ. Pr. of America, Lanham, Md. 1987, ISBN 0-8191-6552-2
- Anthony Frewin: The assassination of John F. Kennedy: An annotated film, TV, and videography, 1963 – 1992. Greenwood Press, Westport, Conn. [und anderswo] 1993
- Jim Garrison, On the Trail of the Assassins
Filme
- Rendezvous mit dem Tod, Warum Kennedy sterben musste - Historische Dokumentation
- PT 109
- JFK - Tatort Dallas
- Thirteen Days
- Angst vor Jacky O?
Siehe auch
Weblinks
}}- Kennedys Rede mit den berühmten Worten „Ich bin ein Berliner“ (englisch)
- "Ich bin ein Berliner" − Rede auf Deutsch
- Kennedy-Biografie
- John F. Kennedy Library and Museum (englisch)
- Kennedys Wahlkampfspots (englisch)
{{Personendaten|
NAME=Kennedy, John Fitzgerald
|ALTERNATIVNAMEN=John F. Kennedy; JFK; Jack Kennedy |KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Politiker, 35. Präsident der USA (1961–1963) |GEBURTSDATUM=29. Mai 1917 |GEBURTSORT=Brookline, Massachusetts |STERBEDATUM=22. November 1963 |STERBEORT=Dallas, Texas }}
ang:John F. Kennedy ksh:John F. Kennedy nds:John F. Kennedy simple:John F. Kennedy
Diskussion der Autoren über den Artikel: John F. Kennedy
"The best new source of published information on the JFK assassination is John Newman's Oswald and the CIA (1995), based on interviews and recently released, declassified documents. Newman is an honest ex-military intelligence officer who has reproduced, or quoted, documents released by the CIA and other agencies under the 1992 JFK Records Act. Many of these documents previously had been withheld from the Warren Commission and Congressional Committees; indeed, many of the documents previously had been asserted not to exist by the agencies that prepared them."
http://www.law.uga.edu/acad...
Begriffsklaerung
Ist es wirklich sinnvoll, dass der Link Kennedy hierher zeigt? Die meisten, die den Link anklicken, wollen zwar hierher, aber es gibt viele (wichtige) Personen mit dem Namen. Und die Familie Kennedy ...--4tilden 22:27, 3. Jun 2004 (CEST)
- Begriffsklärungsseite eingerichtet --Albert Feller 14:47, 4. Nov 2004 (CET)
Berliner Foto
Das Berliner Foto ist überflüssig, da nichts Nennenswertes erkennbar ist, schon gar nicht JFK. --Bettenlager 02:42, 22. Okt 2004 (CEST)
- Naja, in der Vollansicht kann man schon was erkennen ... gibt zwar bessere Photos, aber ich würde es drin lassen bis wir auch was besseres hier haben ;) --Mirer 01:10, 27. Okt 2004 (CEST)
Verschwörungstheorie
Die Verschwörungstheorie halte ich für deplaziert (besonders, wenn sie unter "Siehe auch" steht). --Apm 00:07, 7. Aug 2005 (CEST)
Bei Wikipedia ist alles eine "deplatzierte Verschwörungstheorie", was anders ist, als was im Schulbuch steht. Wikipedia ist wirklich ein langweiliges und schrottreifes Lexikon von ein paar Hanswürsten und Gartenzwergen geworden. Michael Palomino, November 2006
Denkmäler
Ist die Überschrift Denkmäler nicht ein wenig Falsch gewählt? Ist den der Flughafen ein Denkmal? Der Flugzeugträger ist doch bestimmt auch kein Denkmal, oder? --Jwnabd 18:24, 22. Okt 2005 (CEST)
Habe die Überschrift jetzt geändert. --Jwnabd 10:32, 25. Okt 2005 (CEST)
Mysteriöse Zufälle
- Abraham Lincoln wurde 1846 in den Kongreß gewählt.
- John F. Kennedy wurde 1946 in den Kongreß gewählt.
- Abraham Lincoln wurde 1860 zum Präsidenten gewählt.
- John F. Kennedy wurde 1960 zum Präsidenten gewählt.
- Die Namen Lincoln und Kennedy enthalten beide sieben Buchstaben.
- Beide Präsidenten setzten sich für die Menschenrechte ein.
- Die Ehefrauen beider Präsidenten verloren ihre Kinder, während sie im Weißen Haus lebten.
- Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen.
- Beiden wurden durch einen Schuß in den Kopf getötet.
- Lincoln hatte einen Sekretär namens Kennedy.
- Kennedy hatte einen Sekretär namens Lincoln.
- Beide wurden von einem Südstaatler ermordet.
- Sowohl Lincolns als auch Kennedys Nachfolger hieß Johnson.
- Andrew Johnson, der Nachfolger Lincolns, wurde 1808 geboren.
- Lyndon Johnson, der Nachfolger Kennedys, wurde 1908 geboren.
- John Wilkes Booth, der Mörder Lincolns, wurde 1839 geboren.
- Lee Harvey Oswald, der mutmaßliche Mörder? Kennedys, wurde 1939 geboren.
- Beide Mörder besaßen zwei Vornamen.
- Die Mörder Lincolns und Kennedys hatten beide 15 Buchstaben in ihren Namen.
- Booth flüchtete aus dem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefasst.
- Oswald flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefasst.
- Booth und Oswald wurden ermordet, bevor ihnen der Prozeß gemacht werden konnte.
- Eine Woche vor seiner Ermordung besuchte Lincoln die Stadt Monroe in Maryland.
- Kennedy besuchte eine Woche vor seiner Ermordung Marilyn Monroe.
- Lincoln wurde im Ford's Theatre erschossen.
- Kennedy wurde in einem von der Ford Motor Company gebauten Lincoln erschossen.
Was haltet ihr davon? Ich habe nicht alles überprüft, aber die Fakten stimmen doch. Sehr seltsam.... --Tokuul 18:32, 3. Nov 2005 (CET)
- Ach dazu gitbs einen eigenen Artikel: Lincoln-Kennedy-Mysterium :/ --Tokuul 21:04, 3. Nov 2005 (CET)
- Sowas ist nicht mystisch, sondern statistisch recht wahrscheinlich. Solche Ähnlichkeiten lassen sich zwischen beliebigen Ereignissen leicht konstruieren Soulman
Da Marylin Monroe am 5. August 1962 starb, kann JFK höchstens ihr Grab besucht haben.--FredericII 13:24, 16. Jun 2006 (CEST)
Verschwörungstheorien
Was spricht dagegen die verschiedenen Verschörungstheorien um John F. Kennedy in den Artikel unter einem eigenen Absatz einzuarbeiten. Im Stil von Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 natürlich. Jonathan Hornung 11:35, 16. Nov 2005 (CET)
Besonders das aus zwei verschiedenen Blickwinkel und aus zwei verschiedenen Ebenen geschossen wurde.
Dokumentarfilm: Befahl Castro den Mord an JFK?
Hello Mitarbeiter am Castro-Artikel, ich hab grad folgendes im Spiegel gefunden:
http://www.spiegel.de/kultu... (Spiegel-Artikel, Film in der ARD, 6. Januar um 21.45)
Laut dem Artikel soll es ernste Beweise dafür geben, dass hinter Kennedys Ermordung Kuba stak (?); auf geht's, Recherchieren - das muss in den Artikel! --Tobias Schmidbauer 12:38, 2. Jan 2006 (CET)
Reportage über kubanische Urheberschaft m.E.n. relevant und glaubwürdig, Ergebnis jahrelanger Recherche durch seriösen Journalisten, gut aufbereitete Ergebnisse, wenig spekulativ.
M.E.n. Hohe Glaubwürdigkeit der Hum.-Sources, glaubwürdige Motivlage .
Bin für stärkere Zentrierung der Kuba-Info im Kennedy-Artikel auch in wiki.com; immerhin stammen die fundierten Ergebnisse von einem Kollegen aus "old europe".
Tobi
- Beachtet bitte dazu das hier. Das ist schließlich der Hauptartikel zu dem Thema --Taxman Taxman 14:49, 10. Jan 2006 (CET)
Fehlender Lebenslauf
Warum findet man unter dem Artikel nur die Präsidentschaft und Informationen zum Attentat? JFK lebte schon vor 1960.
Nachtrag: In dem Artikel steht nur, dass der Vietnamkrieg unter seine Führung fiel, nicht aber, dass Kennedy den Abzug amerikanischer Truppen aus Vietnam anordnete/anordnen wollte.
Ich hab mal nen paar Infos über seine Jugend , seine Zeit beim Militär und im Kongress reingeschrieben. Zum Vietnam Thema: Er hat es kurzfristig in Erwägung gezogen, abzuziehen, und natürlich wollte er auch abziehen, er hat denn schon gerne Truppen in nem anderen Land, aber den Gedanken hat er schnell wieder verworfen. Von daher muss man das nicht unbedingt erwähnen. --Cabral 17:01, 19. Mär 2006 (CET)
Demokrat / Republikaner
Entweder hab ichs überlesen, oder aber es steht wirklich nicht in dem Artikel, ob Kennedy Demokrat oder Republikaner war
Demokrat, 84.141.94.84, aber das weisst du wohl selbst. LaSs dIe InforMation dOch iN den Artikel einfliessen - Trau dich!
Namensträger
Diese Kategorie wurde gelöscht, ohne dass das hier diskutiert wurde. Warum? Ich fande sie eigentlich ganz passend. Was meint ihr? Ich wäre dafür sie wieder reinzunehmen. --Cabral 22:55, 28. Mär 2006 (CEST)
Akte Kennedy
"Die Akte von Kennedys Ermordung darf nicht vor 2029 geöffnet werden. Man erwartet von dem Material jedoch kaum neue Informationen." Gründe? --Beika 17:01, 20. Jun 2006 (CEST)
Kenned'y Tod
Es fehlen genaue Informationen zu seinem Tod. Im englischsprachigen Artikel steht geschrieben er sei erst im Krankenhaus gestorben. Ich finde das muss hier noch rein.
So, und nun die Wahrheit über Kennedys Ermordung
Habe soeben den Film gesehen [Fidel Castro - Der ewige Revolutionär]. Dort kommt der 'französische Starjournalist' Jean Daniel zu Wort. Er behauptet im Film, am 22 November Castro eine Botschaft von Kennedy übergeben zu haben, in der JFK mit einer Art Friedensangebot an Castro gelangt.Auf der Seite John F. Kennedy ist nachzulesen, dass Orlando Bosch Avila zur Zeit des Attentates in Dallas war. Dieser hat Attentate in Ländern verübt, die mit Kuba Handel betreiben. Wäre es nicht möglich, dass diese neue kubafreundliche Politik, die sich für Insider vielleicht abzuzeichnen begann, ein Grund für Kennedys Ermordung war? So, nun ist alles klar, gruss, thomas
Diese Theorie wurde längst widerlegt, für den Film hat man sich erst neulich entschuldigt. -- Common Senser 17:15, 19. Aug 2006 (CEST)
Glaubich nicht, Orlando ist schuld, Gruss, Thomas
- Dann beweise mal. -- J budissin-J budissin 21:33, 2. Okt 2006 (CEST)
Die Schüsse wurden doch aus Osvalts Waffe abgefeuert oder nicht?
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