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John Layfield

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Der Artikel John Layfield gehört zur Kategorie: Geboren 1967, Mann, US-Amerikaner, Wrestler

John Charles "Bradshaw" Layfield ist ein US-amerikanischer Profiwrestler, welcher hauptsächlich für World Wrestling Entertainment auftritt, im dortigen Roster von SmackDown! als einer der Hauptwrestler auftrat und inzwischen als Kommentator dort tätig ist.

Die frühen Jahre

Vor seiner Wrestlingkarriere war er aktiver Footballspieler für die Abilene Christian University. Er spielte auch professionell und erfolgreich für die Los Angeles Raiders und die San Antonio Riders, was ihm zusätzlich eine Einberufung in das "All - American Team" einbrachte. Zweimal wurde er zum "Best Blocker" gewählt. Wenig später sattelte er dann auf Wrestling um und ließ sich trainieren. 1992 erfolgte sein Profidebüt in der GWF, wo er Tag Team – Champion wurde. In dieser Zeit tourte er ebenfalls durch die Welt, wobei er auch einige Zeit in Europa bei der in Deutschland und Österreich beheimateten CWA verweilte.

Seinen bis dato größten Erfolg feierte er 1995, als er in Dallas Kevin Von Erich um den NWA North American Championship – Titel besiegen konnte. Dieser Sieg machte dann auch endlich die großen Ligen Amerikas auf den Texaner aufmerksam und schließlich verpflichtete ihn die WWF / WWE Ende des Jahres.

Die Zeit bei der WWE (1996 - 2004)

Im Frühjahr 1996 tauchte er bei der WWF als langhaariger und bärtiger Cowboy Justin Hawk Bradshaw auf. Bewaffnet mit Stemmeisen und wenig später unterstützt durch Hillbilly - Manager Uncle Zebekaya konnte Layfield außer einer Fehde gegen Savio Vega nichts Großes erreichen. Ende 1996 wurde das Gimmick schließlich fallengelassen.

1997 wurde ein neuer Versuch gestartet. Ausstaffiert mit Cowboyhut und Schnurrbart sowie mit Barry Windham an seiner Seite wurde versucht, das legendäre Tag Team The Blackjacks in einer Neuauflage als "New Blackjacks" wieder aufleben zu lassen. Doch Blackjack Bradshaw und Blackjack Windham war ebenfalls kaum Erfolg vergönnt, so dass das Team Ende des Jahres aufgelöst wurde und gegeneinander fehdete.

1998 war ein verlorenes Jahr für Layfield. Ein Disqualifikations – Sieg gegen NWA – Champion Jeff Jarrett bei No Way Out im Februar sowie der Gewinn eines Last Man Standing – Matches gegen Vader beim September – In Your House bildeten für ihn die einzigen Höhepunkte in einer Zeit, wo er nur als Edeljobber fungierte.

1999 begann eine der erfolgreichsten Zeiten bei der WWE. Gemeinsam mit Farooqq (Ron Simmons) bildete Layfield fortan das Tag Team „The Acolytes“. Zunächst als Vertreter der Gruppierung „The Ministry“ vom Undertaker, später dann eigenständig unterwegs, wurden beide im Sommer erstmals Tag Team – Champions durch einen Sieg gegen Kane und X-Pac (Sean Waltman). Im Laufe der kommenden Jahre holten sie diese insgesamt dreimal und trafen dabei auf so illustre Teams wie die Hardy Boyz, die Dudley Boys, Edge & Christian, die New Age Outlaws, Right to Censor sowie Billy und Chuck (Billy Gunn & Chuck Palumbo). Auch erfolgte eine Wandlung im Gimmick. Das Mystische wurde abgelegt, stattdessen präsentierten sich Simmons und Layfield als trinkfeste Kneipenschläger, die für Geld ihre Dienste in der Acolytes Protection Agency (APA) offerierten. Die Abkürzung wurde schließlich auch der Teamname und die Ausrichtung behielten sie bis ins Jahr 2004 bei.

Im Herbst 2001 holte sich Layfield dann auch seinen ersten Einzeltitel. Er besiegte The Hurricane (Gregory Helms) und holte sich dessen WWE European Championship – Titel, welchen er wenig später an Christian verlor.

2002 kam es dann kurz nach Wrestlemania im Rahmen der Brand Extinsion und der Roster – Aufteilung zur Trennung der Acolytes. Während Simmons bei SmackDown! Kämpfte, verblieb Bradshaw bei RAW. Hier wurde erstmals versucht, ihn als Einzelwrestler an die Spitze zu bringen, doch in der Fehde gegen die New World Order – Mitglieder Scott Hall und Big Show ging er unter. Allerdings konnte er mehrmals den WWE Hardcore Championship – Titel erringen.

Im darauf folgenden Jahr wechselte Layfield dann zu SmackDown! und seinem Ex – Partner, wodurch das legendäre Team wiedervereinigt wurde. Große Erfolge konnte das Duo allerdings nicht mehr einfahren. Ein Ausscheidungskampf zwischen vier Tag Teams um die Titel bei Wrestlemania 2004 bildete dann das letzte gemeinsame Match der Acolytes. Simmons wurde aufgrund seines Alters und diverser Alkoholvergehen gekündigt, wodurch Layfield wieder allein dastand. Aufgrund diverser Abgänge erfolgreicher Akteure bei SmackDown! und der dadurch entstandenen Lücken machte WWE – Boss Vince McMahon aus der Not eine Tugend. Da er schon lange von den Fähigkeiten und Fertigkeiten Layfields überzeugt war und diesen auch befürwortete, verpasste er diesem ein neues Gimmick und ermöglichte ihm den Aufstieg zum Superstar.

Die Zeit als JBL (2004-2006)

Von da an verkörperte er als John Bradshaw Layfield (JBL) ohne Bart und Ohrring, dafür in teuren Anzügen, Cowboyhut und Politikergrinsen einen Stretchlimo fahrenden erfolgreichen texanischen Finanzmenschen, der als Bösewicht das Publikum gegen sich aufbrachte. Unterstützt durch Orlando Jordan und die Basham Brothers konnte er kurz darauf sogar seinen größten Sieg erringen. Beim Great American Bash 2004 besiegte er in einem Texas Bullrope - Match Eddie Guerrero und holte sich damit den WWE Champion-Titel. Diesen Gürtel hielt er dann auch länger als jeder andere Titelträger des letzten Jahrzehnts und verteidigte ihn u.a. gegen den Undertaker, Booker T, Kurt Angle und Big Show. Der Rekord wurde inzwischen allerdings von John Cena eingestellt, da beide den Titel 280 Tage hielten. Layfield verlor diesen 2005 bei Wrestlemania 21 auch an Cena. Ein Rematch bei Jugdment Day ging ebenfalls verloren.

Layfield griff allerdings weiterhin ins Titelgeschehen ein, verlor jedoch zwei Großveranstaltungs – Kämpfe um den Gürtel gegen Dave Batista. Dafür siegte er wenig später gegen Rey Mysterio bei No Mercy.

Nach einer Niederlage gegen Neuling Boogeyman konnte er im Februar 2006 bei No Way Out dann gegen einen weiteren Newcomer triumphieren, als er Lashley dessen erste Niederlage zufügte. Bei Wrestlemania schließlich sicherte er sich erneut einen Einzeltitel. Er besiegte Chris Benoit und holte sich dessen WWE United States Championship – Titel. Allerdings verlor er den Titel wenig später an Lashley, der sich damit für die Niederlage zuvor rächte. Auch ein Worldheavyweight – Champion – Titelmatch gegen Rey Mysterio bei Jugdment Day ging verloren.

Dies sollte zunächst auch das letzte große Match für Layfield sein. Fortschreitende Verletzungen, vor allem im Bereich seines Rückens, machten eine Ruhepause für den Texaner unumgänglich. So setzte er wenig später bei SmackDown! seine Karriere in einem weiteren Match gegen Mysterio aufs Spiel. Der Mexikaner gewann, Layfield musste gehen und konnte so seine Auszeit erklären.

Am 11. Juni 2006 kündigte JBL bei dem Event "One Night Stand" an, dass er ab dem 16.Juni 2006 neben Michael Cole Kommentator von SmackDown! wird. Er löst damit Tazz ab, der nun die Shows der ECW zusammen mit Joey Styles kommentiert.

Eine baldige Rückkehr Layfields in den Ring ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erwarten, allerdings auch nicht vollkommen ausgeschlossen. In diesem Zusammenhang muss auf die vierjährige Verletzungspause von Shawn Michaels verwiesen werden.

Wie die WWE jetzt bekannt gab, unterschrieb Layfield einen neuen Vertrag, der die Legenden-Klausel beinhaltet, die auch für Mick Foley und Hulk Hogan gilt. Das bedeutet, man wird JBL nur noch 2-3 mal im Jahr im Ring sehen, bei großen Events wie Wrestlemania. Ansonsten wird JBL weiterhin als Kommentator für SmackDown! und als Investment-Banker arbeiten.

Der Privatmann Layfield

Das Gimmick des JBL als reicher texanischer Finanzmakler kommt nicht von ungefähr. Layfield ist auch im richtigen Leben ein Mann, der weiß, wie mit Geld umzugehen ist. Seine Verdienste als Wrestler legte er sorgsam in Aktienpaketen und Wertpapierfonds an der Wall Street an, um sich ein kleines Vermögen aufzubauen. Über seine Erfolge als Spekulant hat Layfield auch ein Buch ("Have more money now") verfasst, in welchem er Neueinsteigern Tipps für Geldanlagen und Marktstrategien gibt.

Über seine Erfolge an der Wertpapierbörse gelangte Layfield auch an einen lukrativen Nebenjob beim Fernsehen. Zunächst bei Fox Channel News und später bei CNBC fungierte er als konservativer Analyst. Dieses Engagement verspielte er sich jedoch 2004 in seiner Rolle als Wrestler. Im Rahmen der so genannten Passport to Pain – Tournee gastierte die WWE in München. Layfield sollte ein Championmatch gegen Eddie Guerrero bestreiten. Um das Publikum gegen sich aufzubringen, lief er (ahnungslos seines Handelns und der weiteren Folgen) im Stechschritt durch den Ring und zeigte zudem den in Deutschland verbotenen Hitlergruß (ein ähnlicher Vorfall ereignete sich bereits 1999 in Oberhausen mit Triple H). Aufgrund dieses Verhaltens wurde im wenig später die Zusammenarbeit mit CNBC aufgekündigt. Auch entging er bei dem Vorfall nur knapp einer Vernehmung durch die deutsche Polizei, die evtl. ein Ermittlungsverfahren wg. Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole nach sich gezogen hätte.

Daneben ist Layfield auch begeisterter Hobbygärtner und setzt sich sehr für die Unterstützung der im Ausland stationierten US – Truppen ein und besucht diese auch u.a. im Irak und in Afghanistan.

Am 11. Februar 2005 heiratete er Meredith Whitney, welche ebenfalls als Analystin beim Fox News Channel beschäftigt ist.

Daten & Fakten

  • Finishing Move: Clothesline From Hell;(JBL) Powerbomb
  • Trademark Moves: Big Boot
  • Catchphrases: I am a Wrestling …… Gooooooood!!!,
  • Manager: Uncle Zebekaya, Jackyl, Jilian Hall
  • Lieblingsgegenstände: Brenneisen, Kuhglocke (mit Bullrope daran), Cowboyhut
  • hat den Wall Street – Bestseller „Have more Money now“ geschrieben
  • spricht gebrochen Deutsch
  • trat einst gegen einen echten Braunbären an
  • bekam 2001 die Auszeichnung für den „Schönsten Garten New Yorks“

Championships

  • 1x WWE Champion
  • 1x WWE United States Champion
  • 3x WWF World Tag-Team Champions (mit Faarooq)
  • 16x WWE Hardcore Champion (laut einigen Quellen nur 15x, z.B Genickbruch.com)
  • 1x WWE European Champion
  • 7ter WWE Triple Crown Champion
  • 6ter WWE Grand Slam Champion
  • WWF Brawl For All Turnier Finalist

WWF Brawl For All Turnier Finalist

  • Global Wrestling Federation
  • 2x GWF Tag Team Champion (mit Bobby Duncum, Jr. und Black Bart)

  • Memphis Championship Wrestling
  • 1x MCW Tag Team Champion (mit Faarooq alias Ron Simmons)

  • Ohio Valley Wrestling
  • 1x OVW Southern Tag Team Champion (mit Faarooq)

  • sonstige Titel
  • 1x NWA North American Heavyweight Champion
  • 2x Catch Wrestling Tag Team Champion (mit Fit Finlay und Cannonball Grizzly)

Weblinks

{{Personendaten|

 NAME=Layfield, John

|ALTERNATIVNAMEN= |KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Profiwrestler |GEBURTSDATUM=29. November 1967 |GEBURTSORT=Sweetwater, Texas, USA |STERBEDATUM= |STERBEORT= }}


Diskussion der Autoren über den Artikel: John Layfield


Pathos beim Wrestling

"Auch privat hat er endlich sein Glück gefunden. Am 11. Februar 2005 heiratete er Meredith Whitney, welche ebenfalls als Analystin beim Fox News Channel beschäftigt ist. Selbstverständlich ist er privat kein solches Ekel wie in seinem erfolgreichsten Wrestling-Gimmick." Auch wenn wir uns alle mit Herrn Layfield freuen dürfen, was haben solche Sätze in einer Enzyklopädie zu suchen??? Sprachlich und inhaltlich ein Null-Satz.

Hab den zweiten Satz überleben lassen, der Rest wurde eliminiert. --Gabbahead. 01:19, 30. Sep 2006 (CEST)

wie? half ihm bei der hochzeit??? kannmir das bitte jemand erklären...

Ich habe mal "war ein ..." wieder in "ist ein..." geändert, denn ich bezweifle, das JBL schon aufhört... Das ist eher eine Gimmick-Sache, weil er verletzt ist...--Benny der 1. 23:19, 30. Mai 2006 (CEST)

Trotz allen IST JBL ein Wrestler. Werde das wieder ändern. --Benny der 1. 14:03, 6. Jun 2006 (CEST)

Könntet ihr mal aufhören ständig hier rumzueditieren? JBL macht lediglich eine Pause, weil er verletzt ist, und seinen Platz in der WWE neu definieren will. Also WAR er kein Wrestler, sondern ist einer! Und das hat hier auch so stehenzubleiben, bis er offiziell zurücktritt! Und selbst dann kann man bei Wrestlern nie sicher sein, siehe Mick Foley oder auch Terry Funk! Wenn hier ständig die Kiddies reinschreiben, die alles glauben, was sie im TV sehen, steht hier bald nur noch Müll drin...--Benny der 1. 23:20, 6. Jun 2006 (CEST)

Sorry, aber JBL als Eckpfeiler zu bezeichnen ist masslos übertrieben... werde das ändern.--Benny der 1. 16:25, 27. Jul 2006 (CEST)

Und noch eines: "schlug er .... auf"? Ist er von oben in die (damals noch) WWF reingefallen? Bitte um eine andere Ausdrucksweise zukünftig.--Benny der 1. 16:28, 27. Jul 2006 (CEST)

JBL - Ausdrucksweise

Schon gut, Benny. Danke für die Korrekturen und Ergänzungen. Flüchtigkeitsfehler schliechen sich nunmal ein.

Aber zum Thema Eckpfeiler: Ich hab ihn selbst wegen seines unbeweglichen Stils nicht gemocht, aber zur damaligen Zeit war er nun mal ein Eckpfeiler, um den die gesamte Mainevent - Schiene mit Kurt Angle, Batista, dem Untertaker, Booker T und John Cena (würg!!!) aufgebaut worden war.

Wenn Du vielleicht noch die Freundlichkeit hättest, mir zu sagen, mit wem ich die Ehre habe? Und Flüchtigkeitsfehler passieren, dann solltest Du aber den Eckpfeiler im Imperfekt verwenden... Was Cena angeht, hast Du vollkommen Recht...--Benny der 1. 21:42, 31. Jul 2006 (CEST)

P.S. Wenn Du ihn nicht mochtest, hat er seine Aufgabe als Heel gut erfüllt... ;-)--Benny der 1. 21:44, 31. Jul 2006 (CEST)

Der Kommentar stammt natürlich vom Autor des Artikels selbst. Sorry, hatte den Namen vergessen.

Und das mit dem nicht mochten hab ich nicht auf das Gimmick bezogen, sondern auf die tatsächlichen wrestlerischen Fähigkeiten. Er hat sich aber gebessert.

gez.: Fal-Q

EHRLICH

er wurde doch nicht 17 mal Hardcore Champion in der WWE

Der Hardcore-Titel konnte an einem Tag mehrmals den Besitzer wechseln. Dank der sog 24/7-Regel, die besagte, das er jederzeit und überall aisgekämpft werden kann. Also waren einige es sehr oft. Aber ich weiß bei JBL nur von 15 mal. Bitte in Zukunft a.) keine Mega-Überschriften, und b.) den Absatz unterschreiben.--Benny der 1. 23:01, 5. Aug 2006 (CEST)

Hardcore

Trotz der bescheuerten 24/7Regel war er nunmal 17x Hardcore Champion (laut wwe.com) und das ist immerhin die offizielle Seite der WWE Man darf halt nur nicht den Fehler machen und sich von den hohen Zahlen beeindrucken lassen Christoph Radtke 17:53, 6. Nov. 2006 (CET)

WWE.com erzahlt Dir, was sie wollen, und sind als Quelle absolut nicht zuverlässig. Die erzählen Dir auch, das Muhammed Hassan ein irakischer Terrorist ist, dabei heisst er ganz anders (Mark Copani) und ist Amerikaner. Sowas nennt man Storyline, und da ist es absolut nicht unüblich noch Titelgewinne hinzuzufügen, um denjenigen besser dastehen zu lassen. Wenn Du soviel über Wrestling weisst, sollte Dir das eigentlich klar sein! Sorry, aber ausgerechnet der WWE glauben zu wollen, ist blödsinnig.--Benny der 1. 19:02, 6. Nov. 2006 (CET)

Laut Power Wrestling fälschen die auch Angaben zur Größe, Gewicht usw. der Wrestler. --Gabbahead. 20:33, 6. Nov. 2006 (CET)

Naja, Der WWE Glauben zu schenken ist irgendwie... Als wenn man der BILD glauben würde.--Benny der 1. 22:09, 6. Nov. 2006 (CET)

Klar sind das storylines, aber darum gehts doch ohnehin! Im Wrestling ist die Grenze zwischen Realität und story sehr verschwommen. Selbst wenn wwe.com und somit die wwe Titel hinzugefügt hat, was, da geb ich dir absolut recht nun wirklich nicht das erstemal wäre, ist die Zahl der Titel ausschlaggebend die die WWE angibt. Ob er die wirklich jemals errungen hat ist die andere Sache. Aber die Menschen die dieses Artikel lesen und keine Ahnung von Wrestling haben können sich doch daran orientieren was die WWE sagt. Klar das wir Wrestlingd´fans wissen, dass das ganze mit vorsicht zu genießen ist. ABer beim Wrestling weiss man eben nie was Sache ist. Aber lasst uns deswegen nicht streiten, sondern lieber dafür sorgen, das die Wrestlingwelt bei wikipedia weiter aufgebaut, verbessert bzw. auf hohen niveau gehalten wird Christoph Radtke 20:05, 9. Nov. 2006 (CET)

Sorry, aber Da kann ich Dir so nicht recht geben. Für eine Enzyklopädie zählt nicht, was irgendwer angibt, sondern nur das, was wirklich war. Ich hab ja kein Problem damit, wenn falsche Angaben auf wwe.com stehen, aber hier haben sie nichts verloren. Wer sich nur am Wrestling orientieren oder sich darüber informieren will, kann das auf wwe.com tun. Aber wer die Wahrheit lesen will, kann und soll das hier tun!--Benny der 1. 20:29, 9. Nov. 2006 (CET)

Da geb' ich Benny recht. Hier haben nur korrekte Angaben etwas zu suchen. --Gabbahead. 21:59, 9. Nov. 2006 (CET)

Da geb ich euch auch recht. Ich meine aber niemand von uns weiss geanu wie oft er nun Hardcore Champion war. Es werden immer wieder verschiedene Angaben gemacht. Und da bin ich der Meinung einfach den Wert von wwe.com zu nehmen als Einheitswert, da es verschiedene Angaben gibt Das hier nur korrekte Angaben stehen dürfen, da geb ich euch recht!Christoph Radtke 10:56, 10. Nov. 2006 (CET)

Naja, Quellen wie z.B. Genickbruch.com, bsww.de oder Cagematch.de sind ja auch noch da. --Benny der 1. 12:06, 10. Nov. 2006 (CET)

Naja, bsww sagt 16x, Genickbruch sagt 15x und wwe sagt 17x. Welchen Wert wollen wir nehmen? Christoph Radtke 15:07, 10. Nov. 2006 (CET)

Ich würde sagen 16. Ist erstens der Mittelwert, und stand auch bisher so drin.--Benny der 1. 16:30, 10. Nov. 2006 (CET)

Gut, dann wäre das ja geklärt... ;-) Christoph Radtke 18:57, 10. Nov. 2006 (CET)



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff John Layfield und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).