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Kati Winkler

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Der Artikel Kati Winkler gehört zur Kategorie: Frau, Eiskunstläufer (Deutschland), Geboren 1974
Kati Winkler (* 16. Januar 1974 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz)) ist eine deutsche Eiskunstläuferin.

Abbildung
Kati Winkler und René Lohse, hier bei der Pflicht im Eistanzen bei der Weltmeisterschaft im Eiskunstlaufen 2004 in Dortmund
Bildherkunft

Kati Winkler startete im Eistanzen mit René Lohse. Sie gewannen die Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften im Eistanzen 2004 und errangen damit den größten Erfolg für den deutschen Eistanz seit 1973, seit den Erfolgen von Angelika Buck/Erich Buck. Sie sind auch die ersten deutschen Eistänzer, die sich für ein Grand Prix Finale qualifizieren konnten. 2001 wurden sie dort 5., 2003 waren sie qualifiziert, mussten jedoch wegen Erkrankung absagen.

Kati Winkler ist die Tochter von Bernd Winkler und Christina Schmerbach. Sie hat eine Schwester. In Karl-Marx-Stadt kam sie mit 6 Jahren zum Eiskunstlaufen, war zunächst Einzelläuferin und wurde von Peter Meyer trainiert. Noch als Einzelläuferin ging sie 1985 nach Berlin und wurde dort von Jürgen Bertko trainiert.

Kati Winkler und René Lohse begannen ihre gemeinsame Eistanzkarriere 1987 in der DDR in Berlin und trainierten bis 1996 bei Knut Schubert. Sie wurden die letzten DDR-Meister im Eistanz. 1996 gingen sie nach Oberstdorf in Bayern zu Trainer Martin Skotnicky. Winkler/Lohse starteten immer für den SC Berlin (früher SC Dynamo Berlin). Nach den Weltmeisterschaften 2004 beendeten sie ihre Amateurkarriere.

Kati Winkler ist von Beruf Bürokauffrau.

Seit Oktober 2006 tritt sie bei der Pro 7-Show "Stars auf Eis" auf. Ihr prominenter Partner bei dieser Show ist Oliver Petszokat.

Erfolge/Ergebnisse

Olympische Winterspiele

Weltmeisterschaften

  • 1995 – 19. Rang
  • 1996 – 13. Rang
  • 1997 – 12. Rang
  • 1998 – 9. Rang
  • 1999 – 7. Rang
  • 2000 – 6. Rang
  • 2001 – 7. Rang
  • 2002 – 7. Rang
  • 2003 – wegen Verletzung nicht teilgenommen
  • 2004 – 3. Rang

Europameisterschaften

  • 1993 – 16. Rang
  • 1995 – 15. Rang
  • 1996 – 9. Rang
  • 1998 – 9. Rang
  • 1999 – 6. Rang
  • 2000 – 5. Rang
  • 2001 – 6. Rang
  • 2002 – wegen Verletzung nicht teilgenommen
  • 2003 – 5. Rang
  • 2004 – wegen Verletzung nicht teilgenommen

DDR-Meisterschaften

Deutsche Meisterschaften (nach der Wiedervereinigung)

  • 1992 – 2. Rang
  • 1993 – 2. Rang
  • 1994 – 3. Rang
  • 1995 – 2. Rang
  • 1996 – 1. Rang
  • 1997 – wegen Verletzung nicht teilgenommen
  • 1998 – 1. Rang
  • 1999 – 1. Rang
  • 2000 – 1. Rang
  • 2001 – nicht teilgenommen
  • 2002 – wegen Verletzung nicht teilgenommen
  • 2003 – 1. Rang
  • 2004 – 1. Rang

Weblinks

{{Personendaten|

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Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Kati Winkler und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).