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Der Artikel Lemberg gehört zur Kategorie: Ort in der Ukraine, Oblast Lemberg, Weltkulturerbe in der Ukraine, Historisches Territorium (Polen)
Lemberg (ukrainisch Львів/Lwiw; polnisch Lwów, weißrussisch Львоў/Lwoŭ, jiddisch לבוב; deutsch Lemberg) ist eine Stadt in der westlichen Ukraine (Galizien, Oblast Lwiw). Sie liegt am Fluss Poltwa, etwa 80 km von der Grenze zu Polen entfernt. Es ist die wichtigste Stadt der ukrainischsprachigen Westukraine. Manche Westukrainer, die sich gegenüber der weitgehend russischsprachigen Bevölkerung in der Ostukraine als die eigentlichen Ukrainer sehen, bezeichnen es sogar als die „heimliche Hauptstadt der Ukraine“. Der Stadtverwaltung unterstehen neben der Stadt Lemberg noch die Stadt Wynnyky (ukrainisch Винники) und die beiden Siedlungen städtischen Typs Brjuchowytschi (ukrainisch Брюховичі) und Rudne (ukrainisch Рудне). Die Altstadt befindet sich auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes .
Lemberg ist seit sehr langer Zeit vom Zusammenleben mehrerer Völker geprägt. Bis ins 20. Jahrhundert gab es neben der polnischen Bevölkerungsmehrheit einen großen Anteil an jüdischer, ukrainischer, deutscher und sogar armenischer Bevölkerung, heute leben in der Stadt neben (fast ausschließlich) Ukrainern auch Russen, Weißrussen und Polen. Lemberg feierte Ende September 2006 750-Jubiläum seines Bestehens.
Geschichte
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Blick über die Stadt Bildherkunft |
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Hauptbahnhof der Stadt (gebaut 1903) Bildherkunft |
Lemberg teilt weitgehend die Geschichte der Ukraine bzw. Galiziens/Polens
1256 errichtete der altrussische Fürst Danilo Romanovič an der Stelle des heutigen Lemberg eine Burg für seinen Sohn Lew. Von diesem Lew (russisch Löwe) hat die Stadt ihren Namen. Auch im Wappen und in zahlreichen Steinskulpturen der Stadt taucht der Löwe immer wieder auf. Nach der Zerstörung des Kiewer Reiches durch die Mongolen fielen seine westlichen Gebiete, darunter Lemberg, 1340/1349 an Polen. 1356 erhielt die Stadt vom polnischen König Kasimir dem Großen die Magdeburger Stadtrechte, 1387, nach einem kurzen ungarischen Intermezzo, kam sie wieder an Polen.
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Banner des Lemberger Landes in der Schlacht von Tannenberg 1410 Bildherkunft |
Die 1661 von Johann II. Kasimir gegründete Universität Lemberg ist die älteste in der heutigen Ukraine.
1772 fiel die Stadt mit der ersten polnischen Teilung an Österreich. Lemberg wurde Hauptstadt des Königreichs Galizien und Lodomerien und viertgrößte Stadt im damaligen Österreich.
L. war vor dem ersten Weltkrieg, zusammen mit Krakau und der Festung Przemysl eine der größten Garnisonen der K.u.K. Österreich-Ungarischen Armee im Osten der Monarchie. Der Standort war Eckpfeiler zum Schutz der Grenze Rutheniens gegen das zaristische Rußland.
Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Lemberg nach teilweise heftigen Kämpfen zwischen Polen und Ukrainern wieder an Polen zurück. Die Stadt wurde am 21./22. November 1918 von polnischen Truppen besetzt. Bei einem Pogrom, das vom 22. bis zum 24. November andauerte, töteten polnische Soldaten sowie Milizionäre und Zivilisten zwischen 800 und 1100 Juden. Den Juden wurde ihre bis dahin neutrale Haltung im Konflikt zwischen Polen und Ukrainer vorgeworfen. Das Massaker endete, nachdem Vertreter der jüdischen Gemeinschaft zugesichert hatten, künftig zu Polen zu halten. Der Gewaltakt erschütterte das bis dahin recht harmonische Zusammenleben der verschiedenen Volksgruppen und Religionen in Lemberg nachhaltig.
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Wojewodschaft Lwowskie, 1918-1939, Polen Bildherkunft |
Sehenswürdigkeiten
1998 wurde das historische Zentrum der Stadt in die Liste des Weltkulturerben UNESCO eingetragen.- Lateinische Kathedrale Mariae Himmelfahrt (14. Jh)
- Ehemalige Stavropihija-Kirche Entschlafung Mariens (Paolo Romano, 16. Jh.)
- Armenische Kathedrale Entschlafung Mariens (14. Jh.)
- Boim-Kapelle (17 Jh.)
- Ehemalige Dominikanerkirche Corpus Christi (Jan de Witte, 18. Jh.)
- Kirche für den Gotteskörper (18 Jh.)
- Kirche St. Andreas
- Lychakivski-Friedhof
- Griechisch-katholische St.-Georgs-Kathedrale (Bernard Meretyn, 1744-1776)
- Bürgerhäuser am Marktplatz (ukr.:Rinok) (16.-18. Jh.)
- Rathaus von Lemberg (19. Jh.)
- Ukrainisches Nationalmuseum Lemberg mit einer großen Ikonensammlung
- Hoher Schloßberg: Ruinen der Burg König Daniels
- Eine Wand der Synagoge Goldene Rose
- Lemberger Oper]] (19 Jh.)
- St. Juri-Dom (19 Jh.)
- Stryjski-Park (1887)
Wirtschaft
Verkehr
Der Öffentliche Personennahverkehr der Stadt wird mit Straßenbahnen, Autobussen und Obussen realisiert. Ergänzend dazu stehen privatwirtschaftlich betrieben Marschrutki (Sammeltaxis) zur Verfügung. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen, der beispielsweise mehrmals wöchentlich von Frankfurt/Main und Wien angeflogen wird. Der aus Zeiten der österreichisch-ungarischen Herrschaft stammende Hauptbahnhof bildet das Zentrum des Bahnverkehrs in der gesamten Westukraine.Kultur
Die größte ukrainische Buchmesse, das Lemberger Buchforum, findet jährlich in Lemberg statt. Einziger Undergroundklub ist das 'Lyalka', das sich unter dem Marionettentheater befindet. Der Signatur im Stadtplan des Lonely Planet sollte man keinen Glauben schenken, befindet sich doch in diesem das Lokal am entgegengesetzten Ende der Altstadt.
Städtepartnerschaften
- Freiburg im Breisgau (Deutschland) seit 1989
- Rzeszów (Polen) seit 1992
- Wrocław (Breslau, Polen)
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Typische Altstadtszene, вул. Братiв Рогатинцiв, 2005 Bildherkunft |
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Das Lemberger Opernhaus Bildherkunft |
Stadtteile
- Lviv-Klyepariv (Lemberg-Klopperhof)
- Lviv-Kul'parkiv (Lemberg-Goldberghof)
- Lviv-Lychakiv (Lemberg-Lutzenhof)
- Lviv-Mayorivka (Lemberg-Meier)
- Lviv-Zamarshtyniv (Lemberg-Sommersteinhof)
Töchter und Söhne der Stadt
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Siehe auch: Liste der Erzbischöfe von Lemberg, Liste der Großerzbischöfe von Lemberg
Weblinks
- Homepage der Stadtverwaltung (ukrainisch)
- UNESCO-Beschreibung des Weltkulturerbes Altstadt Lemberg mit detaillierten Angaben (.pdf englisch und französisch)
- All about Lviv: Englischsprachige Touristenwebseite
- Infos zur Freiburger Partnerstadt (deutsch)
- Die Lemberger Ivan-Franko-Universität (ukrainisch und englisch)
- Die TU Lemberg (ukrainisch und englisch)
- Diese leere Muschel, die übrig geblieben ist… Interview in Die Zeit vom 31. Dezember 2004 mit dem Lemberger Literaturwissenschaftler Jurko Prochasko über Galizien heute
- Iris Radisch: Weltverlorene Schönheit der Ukraine Reportage über Lemberg in Die Zeit vom 24. April 2003
- Hannes Heer: Blutige Ouvertüre Der Einmarsch der Wehrmacht in Lemberg im Juni 1941 Bericht in Die Zeit online
hsb:Lwiw
Diskussion der Autoren über den Artikel: Lemberg
Sehr geehrte Damen und Herrn, möchte von Ihnen wissen, ob es bei Ihnen ein Schloss gibt, das mal Bursztin hieß, und ich suche nach einer Akte/Akten mit den Buchstaben W.D.D. oder V.D.D., soll nach meinen Unterlagen aus den Jahren 1576 bis 1580 sein. Es war der König von Polen Stehan Bathory oder Stehanus Augustus, in meinen Unterlagen habe ich den Ort oder Stadt: Es könnte Leopol-Polock oder ein Turm, er soll Susna heißen, er soll auch in dem Ort oder Stadt sein, einer für seiner Tapferkeiten 1581. Das schreiben sagt aus, dass ein Walenty Polotynski vom König erhalten habe ein Jan Sienienski aus Sienna, Kastellan von Zarnow, Andrzej Taranowski aus Taranowcie, königlicher Sekretär, Walenty Orzechowski aus Orzechowiec, Richter des Przemysler des Landes sind von dem König Stefan Batory als Kommissare bestimmt, zum Ausmessen von 20 Frankonsker Hufe für Walenty Polotynski für die Kriegsverdienste gegen Moskau auf den Gütern des Königreiches Kumkowce. Leider weiß ich nicht, ob das alles richtig übersetzt wurde, da ich kein Lateinisch und auch kein Polnisch und kein Russisch spreche. Ich hoffe, Sie können mir eine Anwort schreiben per E-Mail. Ich danke Ihnen im voraus
Mit freundlichen Grüßen
E-Mail Wegnerbuch1@mns.com
Wenn Sie wollen, dass ein Franzose Sie versteht, müssen Sie »Lvov« oder »Lviv« sagen, niemals Léopol. Gustave Graetzlin 12:33, 14. Mär 2005 (CET)
Wo sind die deutschsprachigen Bewohner und die jiddischsprachigen Bewohner geblieben?
Der Artikel beschreibt korrekt, dass die polnischsprechenden Bewohner fast allesamt von den Sowjetzs bei der Verschiebung Polens vertrieben wurden. Was aber geschah mit den jiddischsprachigen Bewohnern? Wieviel hatten den Holocaust überlebt und wurden nun vertrieben? Wohin? Wohin wurden die deutschsprachigen nichtjüdischen Bewohner vertrieben? Landete die Mehrheit dieser sehr großen Gruppe auf dem Gebiet der späteren DDR oder gelangten sie in das Gebiet der späteren BRD? Stimme aus dem Off 13:36, 18. Jul 2005 (CEST)Übrigens hatte die SS in Lemberg ein großes Pogrom (Fest nennt dies Pogrom) durchgeführt; Fest beschreibt dies in der Hitlerbiografie und zeigt um S. 990 herum auch Bilder von diesem Pogrom.
ich denke sie sind heute ganz verteilt in lemberg, letztens als ich die Stadt besuchte, stand ein deutscher bei einer Kirche und hat die Geschichte erzählt.
Briefmarken
Gefunden auf: [LINK] Sollte dies nicht auch erwähnt werden ?Zitiert aus der HP dr Öst.Post AG:
Altes Österreich: 750 Jahre Lemberg
Lemberg ist die Hauptstadt des gleichnamigen Gebietes mit einer Einwohnerzahl von 2,6 Millionen und einer Fläche von 21.800 qm. In der Stadt Lemberg selbst wohnen 830.000 Menschen.
Wie ein echter „Diamant“ Osteuropas erinnert Lemberg an ein Museum unter freiem Himmel, in dem sich 2.000 historische, architektonische und kulturelle Denkmäler befinden. Die Stadt wurde 1256 von Fürst Danylo Halytskyj gegründet und nach seinem Sohn Lew benannt. Lemberg wurde sehr bald zu einem Handels- und Wirtschaftszentrum der Region. Die geographische Lage und Naturschätze zogen Fremde an: Tataren, Deutsche Ungarn, Polen, Letten, Österreicher und Schweden. Im Laufe der Jahrhunderte brachten sie ihre Kultur, ihre Tradition und Religion in die Stadt – so gibt es hier Bauten, die Spuren der Gotik, des Barock, der Renaissance und des romanischen Stils, des Rokoko und des Empire tragen, aber auch Gegenwartsarchitektur.
Das alte Lemberg ist vor allem der historische Marktplatz als Zentrum des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens. Sechs Jahrhunderte war die Geschichte Lembergs mit diesem, vergleichsweise kleinen, fast quadratischen Platz mit den Maßen 142 x 129 m untrennbar verbunden. Hier befand sich das Rathaus, Paläste und Häuser angesehener Bürger, hier trieb man Handel hier wurden Urteile gefällt und Hinrichtungen durchgeführt. Der Marktplatz war Zeuge der wichtigsten Ereignisse in dieser Stadt, beginnend mit der Zuerkennung des „Magdeburger Rechtes“ für Lemberg. Ungeachtet seiner wuchtigen Gestalt fügt sich das Rathaus organisch in das architektonische Ensemble Lembergs ein und sein Turm wurde zu einem Symbol der Stadt. Den Rathauseingang bewachen zwei steinerne Löwen, die Schilder mit dem Wappen der Stadt tragen. Die Grundlage des Stadtwappens bildet das Siegel der galizischen Fürsten. Auf dem Wappen ist das Stadttor mit Türmen zu sehen, die von der starken Verteidigungsbereitschaft Lembergs zeugen; das Stadttor ist geöffnet – als Zeichen der Gastfreundlichkeit seiner Bürger, vor ungebetenen Gästen wird das Stadttor von einem Löwen bewacht.
Heute ist Lemberg eine Schatzkammer der nationalen Ideen und der Kultur, ein wirtschaftliches, wissenschaftliches und kulturelles Zentrum der Westukraine. In der Stadt gibt es viele Museen, Galerien, Theater- und Musikgruppen. In Lemberg gibt es zwölf Universitäten; die Stadt hat den berechtigten Ruf eines hohen Bildungsstandes. Gerade hier befindet sich eine der ältesten mitteleuropäischen Universitäten.
--JonnyBrazil 13:53, 19. Okt. 2006 (CEST)
Städtenamen
Nach den Namenskonventionen der Wikipedia müsste diese Stadt unter ihrem heutigen ukrainischen Namen Lviv zu finden sein und auch im Artikel so genannt werden, von Lemberg sollte es nur eine Weiterleitung geben: "Wichtig ist diese Regel insbesondere bei Gebieten, die im Lauf der Geschichte öfter den Besitzer gewechselt haben und Namen in mehreren Sprachen besitzen. Das gilt auch für Gebiete, in denen einmal deutsch gesprochen wurde. Die weiteren üblichen Namen können dahinter in Klammern gesetzt werden: Ljubljana (deutsch Laibach) ist … Unter den deutschsprachigen Ortsnamen sollte eine Weiterleitung (Redirect) auf den Artikel eingerichtet werden." Lemberg hat Häufigkeitsklasse 24, ist also eindeutig kein Fall für allgemeinen Sprachgebrauch. Kann das vielleicht ein Admin verschieben? --Miriel 14:45, 23. Sep 2005 (CEST)
Nation
Im Artikel heißt es, dass nach dem 1. Weltkrieg folgende Nationen in Lemberg lebten: "...die meisten davon Polen, ein weiteres Drittel Juden außerdem Deutsche und Armenier...". Seit wann kann man Deutsche oder Polen von Juden unterscheiden? Sind die Juden eine Nation? Es waren doch wohl eher deutsche Juden und polnische Juden usw.?
- Wenn man nach der Staatsbürgerschaft geht, gab es zu dem Zeitpunkt vermutlich nur Polen. Das wäre aber keine sonderlich interessante Information. Begriffe wie "Pole" oder "Deutscher" haben eben auch noch eine andere Bedeutung als die staatsbürgerliche, nämlich eine ethnische, und wenn man von dieser ausgeht kann man selbstverständlich nach Deutschen, Polen, Juden, Armeniern, Ukrainern, etc. unterscheiden.--Lewa 21:43, 2. Nov 2005 (CET)
Auf der anderen Seite differenziert oder diskriminiert man unnötigerweise die Menschen. Wozu das geführt hat, haben im II WK gesehen. --Maciej Luszczynski 01:10, 22. Okt. 2006 (CEST)
Namensherkunft
"Lwiw ist im Ukrainischen der Genitiv von Lew: (Stadt) des Lew"Ich kann zwar kein Ukrainisch, bin mir aber trotzdem ziemlich sicher, dass львiв nicht der Genitiv von лев ist. Ich nehme mal an, лев gehört zur Deklinationsgruppe zwei - dann wäre der Genitiv Singular "лева" und der Genitiv Plural "левiв". --Lewa 02:30, 11. Feb 2006 (CET)
Was betrifft heutige Deklinationsregeln, da haben Sie sogar recht. Und ich kann Ukrainisch. Aber in dem Fall sollte man nicht heutige Regeln beachten, sondern die, die ungefähr 750 Jahre frühe gültig waren.--217.91.19.21812:25, 17. Mär 2006
Ja sicher, aber in welcher Form steht dann Lwiw - entsprechend dieser Regeln. Im Genitiv Singular? --Lewa 12:36, 6. Apr 2006 (CEST)
Gründung der Universität
'Die 1784 von Joseph II. gegründete Universität Lemberg ist die älteste in der heutigen Ukraine.'
Offiziell wurde die Universität am 16. Januar 1661 gegründet, als Polnische König Jan Kazimierz II unterzeichnete das Diplom, das der Jesuitenschule (gegründet 1608) „die Ehre der Akademie und den Titel der Universität“ gegeben hat. Aber 1773 wurde Jesuitenorden aufgehoben, die Universität wurde geschlossen. Am 16 November 1784 wurde die Universität wiedergeöffnet. Mindestens so steht auf der Internet-Seite der Universität: http://www.franko.lviv.ua/g...
Bevölkerungsanteile nach dem ersten Weltkrieg
Im Artikel steht: Die Stadt hatte damals 361.000 Einwohner, die meisten davon Polen, ein weiteres Drittel Juden, außerdem Deutsche und Armenier. Fehlen bei der Aufzählung nicht die Ukrainer?--MKI 01:24, 3. Apr 2006 (CEST)Die meisten Ukrainer kamen erst nach dem II WK in die Stadt.--Maciej Luszczynski 01:06, 22. Okt. 2006 (CEST)
--- NKWD ---
Weshalb steht bei Geschichte nicht, daß der Massenmord an den polnischen, jüdischen und kriegsgefangenen Deutschen nachweislich vom NKWD begangen wurde?
Flughafen Lemberg/Verkehranbindungen
Hi kann wer was über den Flughafen der Stadt herausfinden. Wie groß ist er, wie hgut ist er erschlossen? Wie veiele Fluglinien fliegen den an etc. --134.147.67.197 11:47, 6. Apr 2006 (CEST)
Dann eine Frage im Zusammenhang zu den Transeuropäischen Netzen. Wird Lemberg als Millionenstadt direkt an der Grenze dann ebenfalls angeschlossen? --134.147.116.96 17:09, 7. Jun 2006 (CEST)
Persönlichkeiten
ich glaube man sollte sie Klarheitshalber in die:
- in Lemberg geborene
- mit Lemberg anders verbunden







