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Lexikografie

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Der Artikel Lexikografie gehört zur Kategorie: Lexikografie
Die Lexikografie oder Lexikographie (von griech.: lexikon (biblion) = Wörterbuch + graphein = schreiben) beschäftigt sich mit dem Erstellen von Wörterbüchern. Das Erstellen eines Wörterbuches ist ein komplexer und meist langwieriger Prozess. Bei allen größeren Projekten wird die Arbeit von mehreren Personen ausgeführt. Sie führt zu einem gedruckten Wörterbuch, einem elektronischen Wörterbuch oder zu einer lexikalischen Datenbank, aus der beides erzeugt werden kann.

Phasen während der Erstellung eines Wörterbuches

  • In der Planungsphase wird der Wörterbuchgegenstand (z. B. die Sprache Goethes) und die Wörterbuchbasis (z. B. ein Korpus der von Goethe verfassten Texte) festgelegt. Das notwendige Arbeitsmaterial – Korpus, weitere Literatur, Computer, Software etc. – wird bereitgestellt. In der Planungsphase werden außerdem Musterartikel erstellt und ein Manual, an dessen Festlegungen alle beteiligten Lexikographen sich zu halten haben. Das Manual legt vor allem das Informationsprogramm fest, das für jeden Typ von Beschreibungseinheit zu erstellen ist.
  • In der nächsten Phase werden die Einheiten ausgewählt, die als Lemmata bearbeitet werden sollen (z. B. die 100 000 häufigsten Wörter der deutschen Gegenwartssprache).
  • In der Hauptphase werden Artikel für das Wörterbuch erstellt. Beschreibungsgegenstand sind dabei die zuvor ausgewählten Lemmata. Die Bearbeiter stützen sich dabei auf die Materialien der Wörterbuchbasis, also Belege und auf ihr eigenes Wissen.
  • Die fertigen Artikel werden in meist mehreren Zyklen überarbeitet und korrigiert, bis jeder Artikel von der Projektleitung abgesegnet ist.
  • Der letzte Schritt ist die Aufbereitung des Materials für den Druck oder für den Zugriff über die Schnittstelle eines elektronischen Wörterbuchs.
  • Nach ihrem Erscheinen auf dem Markt werden viele Wörterbucher immer wieder überarbeitet, aktualisiert und neu aufgelegt. So ist das Rechtschreibwörterbuch von Duden im Jahr 2004 bereits in der 23. Auflage erschienen und enthält ca. 5000 neue Einträge.

Nicht jedes Projekt umfasst alle Phasen und in dieser Reihenfolge. Viele Phasen überschneiden sich in einem konkreten Projekt zeitlich.

Die Lexikografie hat in ihrer Geschichte eine eigene Werkstattsprache entwickelt, die für Laien nicht unbedingt verständlich ist. Der lexikografische Prozess, seine Produkte, die Wörterbücher, ihre Geschichte, Struktur und Benutzung sind Gegenstände der Metalexikografie (Wörterbuchforschung). Gelegentlich wird aber die wissenschaftliche Beschäftigung mit Wörterbüchern auch als Lexikografie bezeichnet.

Verwandte Disziplinen

Die Lexikografie ist eng verwandt, aber nicht identisch, mit der sprachwissenschaftlichen Disziplin der Lexikologie. Die Lexikologie untersucht systematisch Teile des Wortschatzes einer Sprache, ohne diesen aber vollständig kodieren zu wollen.

Die Enzyklopädik bzw. Enzyklopädistik beschäftigt sich mit dem Erstellen von enzyklopädischen Nachschlagewerken.

Bekannte Lexikografen

Literatur

  • Henning Bergenholtz, Sven Tarp: Die moderne lexikographische Funktionslehre. Diskussionsbeitrag zu neuen und alten Paradigmen, die Wörterbücher als Gebrauchsgegenstände verstehen. In Lexicographica. Internationales Jahrbuch für Lexikographie 18/2002, 253-263.
  • Stefan Engelberg, Lothar Lemnitzer: Lexikographie und Wörterbuchbenutzung. Stauffenburg, 2001 ISBN 3-86057-285-7
  • Csaba Földes: Was gilt als Großwörterbuch? Zur Problematik der Größenklassen von Sprachlexika. In Jarmo Korhonen (Hrsg.): Von der mono- zur bilingualen Lexikografie für das Deutsche. Frankfurt a.M.: Peter Lang 2001 (Finnische Beiträge zur Germanistik; 6), 31-42, siehe: http://www.vein.hu/german/g...
  • Thomas Herbst, Michael Klotz: Lexikografie. UTB, 2003 ISBN 3-82528-263-5
  • Michael Schlaefer: Lexikologie und Lexikographie. Eine Einführung am Beispiel deutscher Wörterbücher. Berlin 2002.
  • Herbert Ernst Wiegand: Wörterbuchforschung. Untersuchungen zur Wörterbuchbenutzung, zur Theorie, Geschichte, Kritik und Automatisierung der Lexikographie. 1. Teilband. Berlin/New York: de Gruyter 1998.

Siehe auch

  • Metalexikografie - Wörterbuchforschung
  • Terminologie - fachsprachliche Lexikographie
  • Thesaurus - Bedeutungsverwandte Begriffe
  • Sortierung - Lexikografische Sortierung

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Lexikografie


Beleg (Lexikografie)

Ich hab mal einen Artikel für "Beleg" gemacht (und eine Begriffsklärung unter Beleg angelegt), aber ich wär dankbar für fachkundige Ergänzung und Verbesserung des Artikels. Literaturangaben hab ich leider gar keine... Gruß, --Jonas kork 01:07, 19. Nov 2005 (CET)

Wikipedia

Ich würde es gut finden, wenn neben der "konventionellen" Lexikografie das Wikipedia-Prinzip -- also die freie Erstellung, Speicherung, Nutzung etc. von Wissen -- erklärt werden würde, da hier die Projektphasen völlig anders aussehen.

Das gehört meiner Meinung nach unter Enzyklopädik. Die Wikipedia hat mit Lexikografie weniger zu tun. Das entsprechende lexikographische Projekt ist das Wiktionary. Gruß, --Jonas kork 08:58, 3. Feb 2006 (CET)

Weblinks

Ich habe den Link auf www.lexican.de wieder hinzugefügt, weil es für einige Leser bedeutsam sein kann, dass Tools gibt, die speziell dafür ausgelegt ist, Lexika zu erstellen. Diese Software ist genauso komerziell oder nicht kommerziell wie die Literatur zu dem Thmema auf die weiter oben verwiesen wird. Gruß Günther

Hallo Günther (Eufinger?), ich bin gegen diesen Weblink, denn es handelt sich dabei einfach nur um ein (Dein?) Programm. Dabei handelt es sich offenbar eher um ein Enzyklopädieprogramm als um ein Lexikographieprogramm. Die Seite bietet keine nennenswerten Informationen zum Thema Lexikographie; sie ist primär kommerziell ausgerichtet. Wenn es einen Artikel zu "Enzyklopädieprogrammen" geben sollte, dann könnte man immer noch streiten, ob die Seite dort verlinkt werden dürfte; aber hier ist sie meiner Meinung nach gänzlich fehl am Platz. Das ist wohlgemerkt keine Aussage über die Qualität des Programmes. (NB: Die MediaWiki-Software ist hier ebenfalls nicht angegeben ;-) Gruß, --Jonas kork 01:09, 19. Mai 2006 (CEST)

Katredundanz

Die angegebenen Kat 'Lexikon, Enzyklopädie' ist Oberkat der ebenfalls gelisteten Kat 'Lexikografie'. Da derartiges gemäß („Wird ein Artikel in eine Kategorie eingeordnet, sollte er nicht gleichzeitig einer ihrer Über- oder Unterkategorien zugeordnet werden.“) als redundant zu vermeiden ist, sollte die Oberkat entfernt werden (was ich leider als IP nicht machen kann, da der Artikel gesperrt ist) --80.133.12.224 00:37, 2. Nov. 2006 (CET)

Ickler

Bitte, im Vergleich mit Duden, Wahrig und v. Wurzbach ist Ickler kein bekannter Lexikograf. Manfred, Du machst den armen Herrn Ickler mit Deinem Wahn eher lächerlich, als dass Du ihm helfen würdest. --Nodutschke 10:55, 8. Nov. 2006 (CET)

"Bekannte Lexikografen"

Welche Funktion soll denn diese Liste übernehmen? Wie kann sie dem Leser des Artikels weiterhelfen? Wäre die Einordnung dieser Leute in die Kategorie:Lexikografie nicht der bessere Weg? Ich befrüchte, dass diese Liste ein Sammelsurium von bekannten und weniger bekannten L. wird, am besten noch aus dem In- und Ausland. Damit aber wäre doch keinem geholfen.--Nodutschke 11:22, 8. Nov. 2006 (CET)

Sie meinen diesen Abschnitt, den Sie schrittweise nach eigenem Gutdünken gelöscht haben, nicht wahr?

Bekannte Lexikographen

  • Welche Funktion soll denn diese Liste übernehmen? Natürlich eine enzyklopädische Funktion.
  • Wie kann sie dem Leser des Artikels weiterhelfen? Der Leser findet einen Überblick über die Lexikographen der Gegenwart und Vergangenheit.
  • Wäre die Einordnung dieser Leute in die Kategorie:Lexikografie nicht der bessere Weg? Man muß sich in die Situation eines Lesers hineinversetzen Der Leser will eine Information direkt haben und nicht mit einem Ostereier-Suchspiel, irgendwo versteckte Informationen auf Umwegen suchen.

Angst ist ein schlechter Ratgeber. Ich kann Ihre Befürchtungen nicht verstehen. Man kann ja auch statt der alphabetischen eine chronologische oder sachliche Ordnung in die Aufstellung bringen, sobald sie zu umfangreich wäre. Dann könnte man die Aufstellung auch auslagern wie andere Listen auch. Aber es ist ja noch nicht so weit. --RudolfM 13:29, 8. Nov. 2006 (CET)

Nun mal ganz langsam und nicht so unfreundlich, ja? Ich lösche hier immer dann, wenn etwas fehl am Platze ist. Ich habe auch jede Löschung erklärt und bisher noch keine guten Gegenargumente gehört. Den Rest habe ich auskommentiert bis zur Klärung der Fragen. Ist ganz normales WP-Vorgehen.
Zur Liste: Ich bezweifle, dass der Leser einen Zusatznutzen durch die Liste hat, bzw. ich bin mir sicher, dass sie in anderer Form (als Kategorie oder als eigener Artikel, mit jeweiliger Gewichtung) besser in die WP passt. In einem eigenen Artikel sollte dann aber auch etwas über die Kriterien stehen - was ist ein Lexikograph und was machte ihn "bekannt"?
Was aber ganz sicher nicht geht: Jemanden in diese Liste aufnehmen, ohne das klar wird, warum er da steht. Bei einigen von Dir eingetragenenen ist aus dem WP-Artikel nicht ersichtlich, warum es sich um einen "bekannten Lexikografen" handeln sollte.--Nodutschke 13:50, 8. Nov. 2006 (CET)

Wer soll denn nicht bekannt sein? Meinen Sie Theodor Ickler, den Sie mehrmals mit unfreundlichen Bemerkungen löschten: 1. "Ickler ist bestimmt kein "bekannter" L."; 2. "Im Verhältniss zu Duden, Wahrig, Wurzbach? Nein, da ist Ickler kein "bekannter Lexikograf"." Jeder Lexikograph, der in der Wikipedia einen Artikel hat, ist bekannt. Theodor Ickler erhielt sogar für seine Arbeit als Lexikograph den Deutschen Sprachpreis. Er steht in der Wikipedia drin, weil er den Wikipedia-Relevanz-Maßstäben entspricht. Daran gibt es nichts zu deuteln. --RudolfM 14:06, 8. Nov. 2006 (CET)

Nein, nicht jeder, der in der WP steht, kann auch in diese Liste, sondern er muss schon als Lexikograph bekannt sein. Und da muss man schon unterscheiden, oder? Duden und Wahrig ohen Frage - aber Ickler? Mit einem Wörterbuch? Nee, nun wirklich nicht. Ickler ist für anderes bekannt, aber bestimmt nicht als Lexikograph. Und die Relevanzkriterien haben mit dem Thema nichts zu tun.
Nochmals: Warum keine Kategorie? Die ist für den Leser sogar noch besser als eine solche Liste. Ausserdem könnte man einen eigenen Artikel erstellen - dann jeweils mit ein paar Stichworten, was denn derjenige als Lexikograph bekannt gemacht hat.--Nodutschke 14:15, 8. Nov. 2006 (CET)
Nachtrag: Ickler z.B. bekam den Preis natürlich nicht als "Lexikograph", sondern für seine Verdienste auf dem Gebiet der Orthographietheorie und Orthographiegeschichte. Aber was sind schon Fakten...--Nodutschke 14:21, 8. Nov. 2006 (CET)

Was sie nicht sagen! Sie haben Icklers „Rechtschreibwörterbuch“ weggelassen:

Die Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der deutschen Sprache würdigte mit dem Deutschen Sprachpreis 2001 vor allem Icklers Arbeiten auf dem Gebiet der Orthographietheorie und Orthographiegeschichte. In seinen drei Büchern „Die sogenannte Rechtschreibreform – ein Schildbürgerstreich“ (2. Auflage 1997); „Kritischer Kommentar zur Neuregelung der deutschen Rechtschreibung“ (2. Auflage 1999) und „Regelungsgewalt. Hintergründe der Rechtschreibreform“ (2001) habe Theodor Ickler die durch die Rechtschreibreform erfolgten Eingriffe in das gewachsene deutsche Orthographiesystem einer ebenso umfassenden wie konstruktiven Kritik unterzogen. Zugleich habe er in seinem „Rechtschreibwörterbuch“ (2. Auflage 2001) eine vorbildliche Aufbereitung und Darstellung der bewährten deutschen Rechtschreibung geboten.

Diese entscheidende Aussage: „Zugleich habe er in seinem „Rechtschreibwörterbuch“ (2. Auflage 2001) eine vorbildliche Aufbereitung und Darstellung der bewährten deutschen Rechtschreibung geboten.“ haben Sie weggelassen. Das „Rechtschreibwörterbuch“ erschien schon 1999. Es war die Frucht von Icklers Arbeiten auf dem Gebiet der Orthographietheorie und Orthographiegeschichte.

Ich habe nichts gegen eine Kategorie Lexikographen, in der es eine alpabetische Ordnung gibt, wenn es flankierend eine „Liste der Lexikographen“ mit einer chronologischen und/oder sachlichen Ordnung gäbe und wenn im Artikel Lexikographie einige besonders herausragende Lexikographen erwähnt würden, wie z.B. Ickler mit seiner Pionierarbeit, und auf die „Liste der Lexikographen“ verlinkt würde.

Bemerkenswert ist, daß die Wikipedia-Relevanzkriterien in diesem Fall außer Kraft gesetzt werden sollen, um eine Sonderbehandlung zu ermöglichen. --RudolfM 14:57, 8. Nov. 2006 (CET)

Irgendwie kommt mir dieses Diskussionsverhalten bekannt vor. Daher: [LINK].--Nodutschke 15:08, 8. Nov. 2006 (CET)

Mal aus der Entfernung kommentiert: Einfach die Liste anlegen - und bitte die Energien besser in die Ausarbeitung des (Fließtextes dieses) Artikels investieren. Geschichte der Lexikographie, Wörterbuchtypologien, deusche Wörterbuchlandschaft, Träger von Wörterbuchprojekten, Zielgruppen/Wörterbuchbenutzer... All das würde den Lesern hier viel mehr bringen als ein weiterer unkommentierter Name in einer Liste. Nur so mein Fünftelgroschen. --Jonas kork 17:48, 8. Nov. 2006 (CET)

Irgendwie kommt mir dieses Diskussionsverhalten bekannt vor. Hier mein Fünftelgroschen: Irgendwie habe ich den Verdacht, daß es ohne Lexikographen keine Lexikographien gibt und daß die Lexikographen zur Wörterbuchlandschaft gehören. :-)) --RudolfM 17:56, 8. Nov. 2006 (CET)

Ellenlange Listen ohne jede Erklärung und Links auf Artikel, in denen nix zum Thema Lexikon steht sind nun mal witzlos. Schade, dass es bei Dir auch nie zu NPOV-Fliesstext reicht.--Nodutschke 17:59, 8. Nov. 2006 (CET)

Lexikographie vs. Lexikografie

Ich schlage vor, das Lemma von "Lexikografie" nach "Lexikographie" zu verschieben, da die Schreibweise "Lexikographie" wesentlich häufiger ist als "Lexikografie". Quelle: http://wortschatz.uni-leipz... --194.97.125.154 01:35, 20. Nov. 2006 (CET)

Muss dann nicht auch das Lemma Deutsche Rechtschreibung im 20. Jahrhundert nach Alte deutsche Rechtschreibung verschoben werden? *scnr*
Aber man sollte nicht die halbe Info vergessen: Lt. angeführter Quelle ist Lexikografie die 'neue Rechtschreibung' von Lexikographie... --Nb > Nb > Nb/Bewertung 01:48, 20. Nov. 2006 (CET)

Nein, denn Richtigkeit, Eindeutigkeit und NPOV gehen vor Häufigkeit. Deutsche Rechtschreibung im 20. Jahrhundert sollte nach Traditionelle deutsche Rechtschreibung verschoben werden, aber das ist ein anderes Thema. "Lexikografie" ist keine 'neue Rechtschreibung' von "Lexikographie", sondern eine von den Rechtschreibreformern erfundene Variante von "Lexikographie". Ob das zu einer Vereinfachung der Rechtschreibung geführt hat, darf angesichts des Variantenchaos bezweifelt werden ... Der Lexikograf sieht übrigens irgendwie adlig aus, so wie der Pfalzgraf ... --194.97.127.169 02:44, 20. Nov. 2006 (CET)

Ich hatte hinter meinem ersten Satz ja extra ein 'scnr' gesetzt. Ansonsten gilt die Vorgabe von Wikipedia:Rechtschreibung hier analog: Wenn zwei Schreibungen zulässig sind, sollten diese so bleiben, wie sie sind und nicht auf Grund von Vorlieben hin- und hergeändert werden. Da die neuere Variante auf Grund des Zeitlaufs naturgegeben nicht so häufig sein kann, sagen die Zahlen auch nichts über den tatsächlichen aktuellen Gebrauch aus...
Im zweiten Satz wollte ich nur darauf hinaus, dass die Quelle wohl nicht fehlerfrei sei...
Ja, das Grafit wurde aber auch geadelt - und der Elephant schon früher in Rente geschickt ;-) ... --Nb > Nb > Nb/Bewertung 09:04, 20. Nov. 2006 (CET)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Lexikografie und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).