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Linz

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Der Artikel Linz gehört zur Kategorie: Linz, Österreichische Landeshauptstadt, Ort in Oberösterreich, Bezirk in Österreich, Träger des Europapreises
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. .

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Begriffsklärungshinweis

Wappen Karte
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Wappen von Linz
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Österreichkarte (Linz)
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Wahlspruch: Linz. Eine Stadt lebt auf.
Spruch: In Linz beginnt's.
Lage von Linz in Oberösterreich
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Lage von Linz in Oberösterreich
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Basisdaten
Bundesland: Oberösterreich
Bezirk: Linz (Statutarstadt)
Geografische Lage:
Höhe: 266 m ü. A.
Fläche: 96,048 km²
Einwohner: 188.968 (Stand Jan. 2006)
Agglomeration: ca. 270.000
Bevölkerungsdichte: 1957,4 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 4010, 4020, 4030, 4040, 4047
Vorwahl: 0732 (bis 12. Mai 2009 auch 070)
Kfz-Kennzeichen: L
Gemeindeschlüssel: 40101
UN/LOCODE: AT LNZ
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bürgerservice Center, Hauptstraße 1-5, A-4041 Linz
Website: www.linz.at
Politik
Bürgermeister: Franz Dobusch (SPÖ)
Linz Ansicht
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Linz Ansicht
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Linz ist die Landeshauptstadt des österreichischen Bundeslandes Oberösterreich. Mit 188.968 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2006) ist sie die größte Stadt Oberösterreichs und nach Wien und Graz die drittgrößte Österreichs. Die Stadt ist Zentrum des oberösterreichischen Zentralraums und hat eine Fläche von 96,048 km2. Linz ist Statutarstadt und somit sowohl Gemeinde als auch Bezirk. Nach der Stadt Linz ist der Asteroid (1469) Linzia benannt.

Lange Zeit hatte die Stadt den Ruf der Stahlstadt, den sie dem größten Arbeitgeber, der voestalpine AG-Stahlwerke, zu verdanken hat. Doch durch zahlreiche Initiativen im Umweltschutz und Kulturbereich, beispielsweise der Forcierung von Veranstaltungen wie der Linzer Klangwolke, des Brucknerfestes, der Pflasterspektakels oder auch des Prix Ars Electronica, versucht die Stadt seit Jahrzehnten ein neues Image zu kreieren und sich als Kulturstadt zu behaupten. Seit 2004 existiert das Filmfestival Crossing Europe, das auch Ende April 2006 mit rund 100 Österreich-Premieren internationaler und heimischer Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aufwartet. Im Jahr 2009 wird Linz gemeinsam mit der litauischen Hauptstadt Vilnius Europäische Kulturhauptstadt sein, was diesen Bemühungen nur stark förderlich sein kann.

Geografie

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Linz vom Pöstlingberg aus gesehen
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Luftaufnahme mit den Linzer Brücken
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Linz bei Nacht vom Pöstlingberg aus gesehen
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Geografische Lage

Linz liegt im östlichen Oberösterreich und erstreckt sich auf beiden Seiten der Donau. Die Stadt befindet sich im flachgeländigen Linzer Becken und grenzt im Westen an den Kürnberger Wald sowie das fruchtbare Eferdinger Becken. Nördlich der Donau grenzt die Stadt an die sanften Hügel des Mühlviertels. Die östliche Stadtgrenze ist durch die Donau markiert, welche das Stadtgebiet in einem nordost-südöstlichen Halbkreis erst durch-, und dann umfließt. Die Traun mündet 7 km südöstlich des Stadtzentrums in die Donau und markiert die innerstädtische Grenze zum größten Stadtteil Ebelsberg. Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland.

Ausdehnung des Stadtgebiets

War die Stadt Linz im Jahre 1873 erst 6 km² groß, erweiterte sich das Stadtgebiet in jenem Jahr durch die Eingemeindung von Lustenau und Waldegg auf 20 km². Ab 1915 betrug die Stadtgröße 29 km² und 1919 bereits 42 km². 1923 wuchs die Stadt auf 55 km² Fläche an, und bis 1934 auf 57 km². Im Jahre 1938 wuchs die Stadtgröße schlagartig auf 95 km² an, und seit der letzten geringfügigen Erweiterung 1939 (Keferfeld) beträgt die Stadtgröße 96 km². Die Flüsse Donau und Traun teilen die Stadt in drei Gebiete auf, von denen das nördliche und das südliche je etwa 26 km² groß sind und das Stadtgebiet dazwischen 44 km² ausmacht.

Stadtgliederung

Die 9 Linzer Stadtteile wurden 1957 in 36 statistische Bezirke aufgeteilt. Diese wiederum bestehen aus insgesamt 863 Baublöcken. Eine Aufteilung des Stadtgebiets in Stadtbezirke als politische Einheiten existiert in Österreich nur in den Städten Wien und Graz.

Der nördlich der Donau gelegene Stadtteil heißt Urfahr und wurde erst im Jahr 1919 Teil von Linz. Er ist über drei Donaubrücken mit den Stadtteilen südlich der Donau erschlossen und verfügt über rund 46.338 Einwohner.

Der sowohl einwohner- als auch flächenmäßig größte statistische Bezirk ist Ebelsberg im Süden der Stadt mit 25,81 km² und rund 17.421 Einwohnern. Der zweitgrößte und zugleich einwohnerschwächste Stadtteil und statistische Bezirk ist St. Peter. Er hat auf 9,13 km² nur 377 Einwohner, was allerdings darauf zurückzuführen ist, dass sich auf dem Gebiet der abgetragenen, ehemals eigenständigen Gemeinde, fast ausschließlich Industriegebiet befindet, wovon die voestalpine den meisten Platz beansprucht. Der flächenmäßig kleinste statistische Bezirk ist das Altstadtviertel, welches mit 45,6 Hektar nur 1,2 Hektar weniger Fläche aufweist als die 46,8 Hektar große Karlhofsiedlung.

Folgend eine Aufzählung der 9 Stadtteile mit den dazugehörigen 36 statistischen Stadtbezirken:

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Das Altstadtviertel im Zentrum von Linz
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Typische Wohnstraße am Bindermichl im Stadtteil Waldegg.
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Flächennutzung

47,7 % der Stadtfläche sind Grünland, 7,4 % Gewässer, 11,9 % machen Verkehrsfläche aus und 32,9 % sind Bauland. Stadtplanung Linz, Dezember 2005, [LINK]

Nachbargemeinden

Linz grenzt im Norden an sieben Gemeinden des Bezirks Urfahr-Umgebung, im Süden an fünf Gemeinden des Bezirks Linz-Land, und im Osten an einem kurzen Abschnitt an eine Gemeinde des Bezirks Perg.

Folgende Tabellen geben einen Überblick über die Gemeinden, die nach politischen Grenzen direkt an Linz grenzen, und die Gemeinden, die nicht direkt an Linz grenzen, aber unmittelbar danach folgen, und aufgrund hoher Pendlerraten in die Stadt ebenfalls dem Linzer „Speckgürtel“ zuzurechnen sind. Ebenfalls angegeben sind der Bezirk, in dem sich die jeweilige Gemeinde befindet, sowie die zuletzt erhobene Bevölkerungszahl.

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Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

Für zusätzliche CSS-Parameter kann ein Vorlagenparameter angegeben werden, Beispiel:

 
 ...

Für links- und rechtsseitig Ausgerichtete Tabellen siehe Vorlage:Prettytable-L und Vorlage:Prettytable-R.

Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

Prettytable

en:Template:Prettytable

Folgende Gemeinden grenzen direkt an Linz:
nach Wohnbevölkerung; offizielle Angaben des statistischen Amtes
Gemeinde Bezirk Bev.
2001
Fläche
in km²
Traun Linz-Land 23.466 15,45
Leonding Linz-Land 22.195 24,04
Ansfelden Linz-Land 14.789 31,41
Engerwitzdorf Urfahr-Umgebung 7.515 41,08
Asten Linz-Land 6.025 8,49
Sankt Florian Linz-Land 5.529 44,17
Steyregg Urfahr-Umgebung 4.747 33,05
Puchenau Urfahr-Umgebung 4.673 8,18
Gramastetten Urfahr-Umgebung 4.524 40,18
Altenberg Urfahr-Umgebung 4.074 36,2
Luftenberg an der Donau Perg 3.664 16,87
Lichtenberg Urfahr-Umgebung 2.389 18,49
Kirchschlag Urfahr-Umgebung 1.903 16,78

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Linz (rot) und die Nachbarbezirke Urfahr-Umgebung im Norden, Perg im Osten und Linz-Land im Süden.
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Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

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Weitere Gemeinden befinden sich im Umkreis von rund 10 km:
nach Wohnbevölkerung; offizielle Angaben des statistischen Amtes
Gemeinde Bezirk Bev.
2001
Fläche
in km²
Pasching Linz-Land 6.123 12,48
Gallneukirchen Urfahr-Umgebung 5.913 5,18
Hörsching Linz-Land 5.232 19,82
Wilhering Linz-Land 5.189 29,97
Ottensheim Urfahr-Umgebung 4.311 11,81
Sankt Georgen an der Gusen Perg 3.528 7,13

Eine Eingemeindung einiger Nachbargemeinden (Groß-Linz) wird gelegentlich von der Politik und in die Medien diskutiert. Grund dafür ist, dass Linz aus seinem Budget viele überregionale Projekte finanziert, die auch den Bewohnern der Umlandgemeinden zu Gute kommen, ohne dass diese finanziell etwas dazu beitragen. Die Grenzen zwischen Stadtgebiet und Umland sind zwar politisch immer noch vorhanden, gesellschaftlich oder im Stadtbild jedoch nicht erkennbar.

Agglomeration

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Der im Stadtzentrum und an der Einkaufsmeile Landstraße gelegene Taubenmarkt ist der täglich am stärksten frequentierte Platz Oberösterreichs.
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Die Agglomeration (Ballungsraum) beschreibt die Einwohnerzahl einer Kernstadt, in diesem Fall Linz, und der baulich direkt an diese angeschlossenen Siedlungen, ohne Rücksichtnahme auf politisch festgelegte Grenzen. Unter diesen Gesichtspunkten umfasst die Agglomeration Linz etwa 271.000 Personen. Die offizielle Einwohnerzahl von Linz und sämtlicher 13 Nachbargemeinden ist mit 289.107 Personen (2001) größer, da nicht alle Siedlungen der Nachbarstädte und -gemeinden direkt an Linz anschließen.

Eine weitere Möglichkeit die Bedeutung einer Stadtregion zu ermitteln ist die Pendlerrate. Da Linz mehr als 154.867 Arbeitsplätze aufweist, aber von den 188.118 Einwohnern nur 83.245 berufstätig sind, pendeln täglich 89.294 Personen nach Linz zum arbeiten - 7.687 sogar aus anderen Bundesländern, zumeist aus dem nahe liegenden Niederösterreich. Zum täglichen Pendleraufkommen gesellen sich noch 18.525 Linzer dazu, die nicht in Linz arbeiten, sondern vorwiegend in die südlich und südwestlich gelegenen Gewerbe- und Industriegebieten. Bei einem durchschnittlichen Beschäftigungsgrad von 50 % in den umliegenden Gemeinden und 45 % in der Kernstadt hängen rund 367.000 Personen von den Arbeitsplätzen in Linz ab. Inklusive den zehntausenden, vor allem in den südlichen Vorstädten befindlichen, Arbeitsplätzen bindet der Ballungsraum Linz eine Bevölkerung von rund einer halben Million, welche vorwiegend im Oberösterreichischen Zentralraum sowie dem traditionell strukturschwächeren Hügelland Mühlviertel nördlich von Linz beheimatet ist.

Von den 89.294 Einpendlern nach Linz stammen 24.593 (27,5 %) aus den 13 Nachbargemeinden von Linz. Insgesamt betrachtet kommen 41.489 Pendler, das sind rund 46,5 %, aus den vier Bezirken des Mühlviertels und weitere 23.403 oder 23,2 % aus dem Bezirk Linz-Land. 21,7 % kommen aus den restlichen Bezirken Oberösterreichs, überwiegend aus den nahe gelegenen Bezirken Eferding, Wels, Wels-Land, Steyr und Steyr-Land. Die restlichen 8,6 % kommen aus anderen Bundesländern.

Klima

Die Temperatur schwankt im langjährigen Monatsmittel zwischen -1,6 ° (Monatsmittel Jänner 2004) im Jänner und Februar und bis zu 20 Grad in den Sommermonaten Juli und August (höchstes Monatsmittel 19,9 ° C im August 2004). Die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 50 mm in den Monaten Oktober bis April und steigt bis zu 95 mm in den Sommermonaten Juni und Juli an. Im Oktober sinkt sie wieder auf rund 55 mm.

Die langjährige mittlere Jahrestemperatur (ermittelt in den Jahren 1961 - 1990) beträgt nach Daten der Messstation am Flughafen Hörsching 8,8 ° C. Der Mittelwert des Jahres 2004 betrug 9,4 ° C. Auch 2005 war mit einer Abweichung von +0,5 ° C überdurchschnittlich warm.

Ökologie und Umwelt

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Ein CO2-Emitent: Gasheizwerk am Linzer Hafen.
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Das ehemals problematische Umweltimage als Industriestandort hat Linz durch eine diesbezüglich äußerst konsequente Politik seit Mitte der 1980er-Jahre abgelegt. Die Emission der Luftschadstoffe Schwefeldioxid (SO2), Feinstaub und Stickstoffdioxid (NO2) konnte von rund 47.000 Tonnen im Jahr 1985 auf rund 14.000 Tonnen im Jahr 2003 gesenkt werden. Am stärksten war der Rückgang bei Schwefeldioxid, der zu rund 90 % von der voestalpine AG, dem nach wie vor größten Industriebetrieb der Stadt, verursacht werden. Doch der Rückgang von 18.000 Tonnen im Jahr 1985 auf 4.000 Tonnen im Jahr 2003 war nicht nur auf die voestalpine AG zurückzuführen.

Verursachten private Haushalte einst fast 1.000 Tonnen an SO2-Emissionen, ist dieser Wert aus der Statistik heute praktisch verschwunden. Heizwerke und Chemieindustrie, einst Verursacher von rund 2.000 Tonnen SO2-Emissionen, verringerten ihre Emissionen bis 2003 auf weniger als 100 Tonnen. Bis 2002 leicht gestiegen ist der Wert lediglich beim Verursacher Kfz-Verkehr, doch verursachte dieser nach rund 250 Tonnen im Jahr 2002 ein Jahr später sogar etwas weniger als die chemische Industrie plus Heizwerke. Die restlichen Emissionen verursachen einerseits die voestalpine, nämlich rund 3.700 Tonnen, und andererseits sonstige Industrie- und Gewerbebetriebe mit ca. 200 Tonnen, statt 750 im Jahr 1985.

NO2-Emissionen waren einst zu rund 60 % auf die Chemiebetriebe der Stadt zurückzuführen, doch reduzierten diese ihre Emissionen von knapp 10.000 Tonnen im Jahr 1985 auf ca. 800 Tonnen im Jahr 2003. Nachdem NO2-Emissionen auch beim Kfz-Verkehr auf knapp 2.000 halbiert werden konnten, ist der Hauptverursacher nun die voestalpine, welche die NO2-Ausstöße im gleichen Zeitraum nur um 1.000 Tonnen auf nun 3.000 drücken konnte. Staubemissionen, für welche die voestalpine 1985 zu 80 % verantwortlich war, senkte diese von 8.000 auf 1.500 Tonnen bis 2003. Der Kfz-Verkehr ist der einzige Bereich, in dem Zuwächse bei der Staubbelastung festzustellen waren.

Die Zuwächse bei den CO2-Emissionen von 7.500 Tonnen im Jahr 1988 auf 9.200 im Jahr 2003 sind auf die Heizwerke, die Chemie, und vor allem auf die voestalpine zurückzuführen, die sich bis 1993, dem Jahr mit dem niedrigsten Gesamtwert, noch für den Rückgang der Emissionen auf insgesamt 6.800 Tonnen verantwortlich zeigte, danach jedoch wieder mehr CO2 ausstieß. Andere Wirtschaftsbetriebe, die Privathaushalte und der Kfz-Verkehr konnten diese Ausstöße jedoch durchgehend etwas verringern.

Im etwa gleichen Ausmaß wie die Emissionen zurückgegangen sind, sanken auch die Immissionen auf die Linzer Umwelt. Lediglich die Ozonwerte stagnieren auf einem hohen Niveau, und variieren je nach Sommer geringfügig. Trotzdem konnte sich Linz bei der Luftverschmutzung im Vergleich der Landeshauptstädte in den letzten Jahren weiter verbessern und ist nun gleichauf mit Wien am ersten Rang.

2006 errang die Stadt Linz bei einem österreichweiten Wettbewerb des Österreichischen Naturschutzbundes den Titel "Naturfreundlichste Gemeinde Österreichs". Ausgezeichnet wurden v.a. die Leistungen der Stadt Linz auf dem Gebiet des Artenschutzes (z.B. Nistkastenaktionen an Gebäuden), der Bachrenaturierungen (insgesamt wurden 9 km regulierte Bäche renaturiert) und der Förderung für ökologisch orientierte Landschaftspflege durch Stadtbauern. Zuständig für Naturschutz und Stadtökologie ist die Naturkundliche Station der Stadt Linz, die gemeinsam mit dem Botanischen Garten zu den Stadtgärten Linz gehört. Die Station publiziert die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift ÖKO.L.

Geschichte

Frühgeschichte

Um 400 v. Chr. entstanden innerhalb des heutigen Stadtgebietes und in näherer Umgebung, entlang der Donau, mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Innerhalb der heutigen Stadtgrenzen lagen der Gründberg, im Gebiet des heutigen Urfahr westlich des Haselgrabens, und der Freinberg, westlich des Stadtkerns, als beeindruckende keltische Wallanlagen.

Wahrscheinlich trug bereits die Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos, was soviel wie biegsam oder gekrümmt bedeutet. Der Name wurde in der Folge auf das spätere römische Kastell übertragen. Die Festung fiel wahrscheinlich mit der weitestgehend friedlichen Eroberung des Königreichs Noricum an Rom.

Antike

Das Kastell Lentia wurde zwischen 166 und 180 während der Markomannenkriege gegründet.

Linz wurde zum ersten Mal 410 im römischen Staatshandbuch als „Lentia“ erwähnt. Die Siedlung war somit nach der Biegung der Donau benannt, an der sie sich befand. Zur Sicherung der Verbindung über die Donau legten die Römer Mitte des 1. Jahrhunderts ein Kastell an, das im 2. Jahrhundert durch ein größeres ersetzt wurde. Lentia wurde nach dem 2. Jahrhundert einige Male durch Einfälle der Germanen zerstört, überdauerte aber die Völkerwanderung und hat somit über die Spätantike hinweg Besiedlungskontinuität vorzuweisen.

Mittelalter

Im Frühmittelalter wurde Linz durch das Vordringen des bayerischen Herzogtums nach Osten wieder bedeutsamer. 799 wurde der deutsche Name der Stadt als „Linze“ zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 806 wird sie zum Markt ernannt. Während der Herrschaft der Karolinger erfüllte Linz Markt- und Zollaufgaben für den Traungau. Bis 1210 unterstand Linz den Baiernherzögen.

Unter den Babenbergern entwickelte sich Linz zur Stadt, bis 1240 erhielt sie einen Stadtrichter und ein Stadtsiegel. Die Linzer Maut war eine der wichtigsten Einnahmequellen der österreichischen Herzöge, wodurch die Stadt Aufschwung nahm. Ebenso war es durch seine Randlage zu Bayern als Ort für Fürstenversammlung interessant. 1335 wurde dort der Erwerb von Kärnten durch die Habsburger abgeschlossen. 1230 wurde der neue Hauptplatz geschaffen.

Seit Ende des 13. Jahrhunderts war Linz Sitz des Landeshauptmanns und so zum Zentralort von Österreich ob der Enns geworden. Friedrich III. wählte die Stadt sogar als Residenzstadt aus und machte sie so von 1489 bis 1493 zum Mittelpunkt des Heiligen Römischen Reichs, nachdem Wien von Matthias Corvinus erobert wurde.

Der erste oberösterreichische Landtag wurde 1452 in Wels abgehalten. Der zweite fand schon 1457 auf dem Linzer Schloss statt. 1490 wurde Linz Landeshauptstadt. Während des 15. Jahrhunderts konnten die Linzer Bürger das Recht zur Wahl eines Rates und zur Wahl des Bürgermeisters sowie zur Blutgerichtsbarkeit erlangen. 1497 erhielt Linz das Recht zum Bau einer Brücke über die Donau.

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Der Linzer Pfarrplatz, damals
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Linz um 1830
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Neuzeit

Zur Zeit der Reformation war Linz bis 1600 protestantisch. Während dieser Zeit errichteten die Stände auf dem Gelände des ehemaligen Minoritenklosters das Landhaus im Stil der Renaissance als Zeichen ihrer Macht. Im Landhaus war später auch die Landschaftsschule untergebracht, an der zwischen 1612 und 1626 Johannes Kepler lehrte. Ab 1600 führten Jesuiten und Kapuziner die Gegenreformation durch. Der dadurch mit ausgelöste Oberösterreichische Bauernkrieg traf 1626 auch die Stadt, als sie unter der Führung Stefan Fadingers neun Wochen lang belagert wurde.

Zur Zeit der Gegenreformation wirkte hier der Jesuit Georg Scherer als flammender Prediger gegen die Reformation, der 1605 in einer Predigt zur Hexenverfolgung in der Kirche auf der Kanzel vom Schlag getroffen wurde und starb.

Nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Stadt barockisiert. Wesentlichen Anteil daran hatten neue Klostergründungen von Orden. 1672 gründete Christian Sint die „Wollzeugfabrik“, die erste Textilfabrik Österreichs. Im 18. Jahrhundert wurde diese verstaatlicht; zeitweise arbeiteten dort über 50.000 Menschen.

Im österreichischen Erbfolgekrieg wurde Linz 1741 von bayerischen und französischen Truppen besetzt. Am 3. Mai 1809 kam es bei den Koalitionskriegen in Ebelsberg beim Traunübergang zu einem blutigen Gefecht zwischen Österreichern und Franzosen. Diese Schlacht gab den Anstoß zum Bau einer Befestigungsanlage, die ab 1830 verwirklicht wurde.

1800 brach in der Linzer Altstadt ein Großbrand aus, der die Stadt stark zerstörte.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Dampfschifffahrt auf der Donau eingeführt. Die 1832 von Budweis her errichtete Pferdeeisenbahn war die erste Eisenbahn auf dem Kontinent. Bis 1861 wurde die Stadt durch die Westbahn („Kaiserin Elisabeth-Bahn“) ein wichtiger Knotenpunkt auf dem Weg von Wien nach Salzburg beziehungsweise Passau. 1880 wurde in Linz eine Pferdestraßenbahn errichtet. Diese wurde 1897 elektrifiziert. Die Pöstlingbergbahn, die steilste Adhäsionsbahn der Welt, wurde 1898 eröffnet.

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts erfasste die Industrialisierung auch Linz, wo eine Schiffswerft und eine Lokomotivfabrik errichtet wurden. Auch die Textilindustrie hatte in Linz einen bedeutenden Standort. Bis 1923 wurden zahlreiche ehemalige Vororte eingemeindet, darunter 1919 auch Urfahr am nördlichen Ufer der Donau.

20. Jahrhundert

Linz, als eine der größten Städte Cisleithaniens, entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten der Donaumonarchie jedoch nicht nur zu einem bedeutenden Standort für Industriebetriebe. Auch das Militär war ein bedeutender Arbeitgeber an mehreren Standorten.

Zur Zeit des Austrofaschismus begannen am 12. Februar 1934 im Linzer Hotel Schiff (heutiges Central-Kino und Zentrale der SPÖ) die Februarkämpfe. Auslöser war, dass Truppen der Heimwehr im Parteilokal der Sozialdemokraten auf der Linzer Landstraße nach Waffen suchten. Die Sozialdemokraten leisteten bewaffneten Widerstand, der später in einen Bürgerkrieg mündete.

Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich in der Zeit des Nationalsozialismus sollte Linz zu einem Industrie- und Verwaltungszentrum ausgebaut werden.

Bereits 1938 erfolgte die Grundsteinlegung für die „Hermann Göring Werke“ zur Herstellung von Eisen und Stahl – nach dem Krieg wurden diese Industrieanlagen in die VOEST überführt. Im Zuge dieser großangelegten Ausbaupläne wurden auch ca. 10.000 Wohnungen errichtet, die bis heute weite Teile des Linzer Stadtbildes prägen.

Hitler, der in Linz zur Schule gegangen war, beabsichtigte, dort auch seinen Ruhestand zu verbringen. Daher hatte er der Stadt eine hervorgehobene Rolle im Deutschen Reich nach dem Krieg zugedacht. Er plante, dort die größte Kunst- und Gemäldegalerie der Welt, eine Prachtstraße und andere Prunkbauten errichten zu lassen (siehe auch: Architektur im Nationalsozialismus#Linz).

Zwischen 1944 und 1945 erlitt Linz 22 alliierte Luftangriffe, welche 1.679 Todesopfer zur Folge hatten.

Zur Besatzungszeit war Linz bis 1955 entlang der Donau geteilt. Der Norden mit Urfahr war sowjetisch besetzt, der Süden von den USA. 1966 wurde Linz mit der „Hochschule für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ zur Universitätsstadt, daraus wurde 1975 die Johannes Kepler Universität Linz.

Ab Ende der 1970er Jahre versuchte Linz, vom Image der grauen und schmutzigen Industriestadt wegzukommen. Im Zuge dessen wurde die Ars Electronica ins Leben gerufen, ein Festival für Computerkunst. Dieses Festival gehört noch immer zu den wichtigsten Veranstaltungen dieser Art. 1974 wurde das Brucknerhaus an der Donaulände eröffnet. Durch das Ars Electronica Center und das städtische Lentos Kunstmuseum Linz für moderne Kunst ist Linz inzwischen auch als Kulturstadt bedeutend. Diese Bedeutung soll als Kulturhauptstadt Europas im Jahr 2009 weiter unterstrichen werden. 2004 wurde der Bau eines neuen Musiktheaters am Standort Blumauer Kreuzung, nahe dem Hauptbahnhof und an den Volksgarten angrenzend, beschlossen.

Auch im Bereich des städtischen sozialen Wohnbaues hatte Linz Anfang des 21. Jahrhunderts eine Vorreiterrolle: Zwischen 1999 und 2005 wurden in der solarCity im Stadtteil Ebelsberg rund 1.300 neue Wohnungen mit einer ökologisch durchdachten Infrastruktur errichtet.

Bevölkerung

Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1850 26.600
1869 49.635
1880 56.569
1890 65.090
1900 83.356
1910 97.852
1923 107.463
1934 115.338
1939 128.177
1951 184.685
1961 195.978
1971 204.889
1981 199.910
1991 203.044
2001 183.614
2006 188.968

Bei der Volkszählung des Jahres 1971 erreichte Linz den bisherigen Höchststand von 204.889 Einwohnern. Zeichneten sich die Nachkriegsjahre, allen voran das Jahr 1947, mit rund 3750 Geburten zu 2000 Todesfällen, durch enorme Geburtenüberschüsse aus, halbierte sich die Geburtenzahl ab 1962 von rund 3200 auf 1600 im Jahr 1979. Geburtendefizite gab es aber bereits 1970, wo die bis dahin stetig von gestiegene Zahl der Todesfälle (von 2000 im Jahr 1947 auf 2500 im Jahr 1970) die Zahl der Geburten überholte. Die Todesfälle gingen zwar seither wieder zurück, auf rund 1900 im Jahr 2004, doch stieg auch die Geburtenzahl, die 1979 ihren Tiefpunkt erreichte, nach einem Zwischenhoch 1993 (etwa 2000 Geburten) und einem Zwischentief 1999 (knapp 1700 Geburten), nur unregelmäßig und langsam wieder an. Gab es im Jahr 2001 fast genauso wenige wie 1999, stieg die Zahl seither stetig an, auf 1886 im Jahr 2005.

Ballungsraum Linz

Linz ist die einzige Großstadt Österreichs, die mit einer Anzahl von 157.000 fast doppelt so viele Arbeitsplätze aufweist, als die Stadtbevölkerung benötigen wurde. Dieser enorme Arbeitsplatzüberschuss bewirkt eine dementsprechend hohe Einpendlerrate aus den Umlandgemeinden von Linz, was enorme Verkehrsprobleme in der 189.000-Einwohner-Stadt bewirkt.

Südlich von Linz befinden sich zudem große Gewerbegebiete. Auch mehrere Shopping-Center (etwa das Uno-Shopping, die Plus City oder das Infra Center) in Linz und den Nachbargemeinden führen zu zusätzlichem Pendlerverkehr und verschärfen die Verkehrsproblematik und auch außerhalb der Stadt rund um diese Gewerbegebiete.

Wie in vielen Großstädten der Welt erlebte auch Linz in den letzten Jahrzehnten, besonders zwischen 1991 und 2001, große Bevölkerungseinbußen aufgrund der Übersiedelung vorwiegend von Familien in die grünen und ruhigeren Lagen der Linzer Umlandgemeinden. Aufgrund guter Verkehrsanbindungen wie der bereits mehrmals ausgebauten West- (A1) und Mühlkreisautobahn (A7) sowie der Linzer Lokalbahn (LILO), der Mühlkreisbahn und der Summerauerbahn, die eine rasche Verbindung zu Linz auch noch in größeren Distanzen ermöglicht, wurde diese Abwanderungstendenz verstärkt.

Religionen

Söhne und Töchter der Stadt

Siehe den Artikel Söhne und Töchter der Stadt Linz

Kultur

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Brucknerhaus
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Nach dem Anschluss 1938 wird Linz für kurze Zeit zur Spielwiese nationalsozialistischer Machtphantasien. Als Jugendstadt Adolf Hitlers und Führerstadt sollte Linz nicht nur zu einer bedeutenden Industrie- und Handelsstadt werden, sondern auch zu einer europäischen Kunstmetropole.

Das bekannteste Linzer Kulturereignis ist die jährliche statt findende Klangwolke im Rahmen des Brucknerfestes. Auch die Ars Electronica, Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft hat sich rasch zu einem Aushängeschild der Kulturstadt entwickelt. Zudem bereichern neben dem seit 1987 jährlich statt findenden internationalen Straßenkunst-Fest Pflasterspektakel oder dem Musikfestival Linzfest auch noch zahlreiche feste Institutionen das Linzer Kulturgeschehen. Bekannt ist auch das Bruckner Orchester Linz - ein Symphonie- und Opernorchester.

In Linz gibt es 31 Galerien, 12 Volkshäuser (281.579 Besucher (2005)), 1 Vereinszentrum (20.817 Besucher (2004)) sowie 4 „Bildungshäuser“. Alle Kulturangebote der Stadt zusammen erreichten 2005 mehr als 700.000 Besucher.

2009 ist Linz zusammen mit Vilnius Europäische Kulturhauptstadt. Finanziert wird das Projekt "Kulturhauptstadt Linz" zu gleichen Teilen von Bund, Land und Stadt (jeweils 20 Mio. Euro), geringen Förderungen der EU, Sponsorengeldern sowie Einnahmen aus Verkauf von Karten und Merchandising-Artikeln. Insgesamt werden rund 70 Mio. Euro zur Verfügung stehen.

Veranstaltungen

  • Pflasterspektakel: 200.000 Besucher (2005)
  • Klangwolke: 100.000 Besucher (2005)
  • Ars Electronica Festival: 33.000 Besucher (2005)
  • Linzfest: zweitägige Veranstaltung im Donaupark mit mehreren Bühnen und breit gefächertem Musikangebot sowie Unterhaltungsangebote für Kinder. Erreicht 10.000 Besucher (2005)
  • Internationales Brucknerfest: 9.640 Besucher (2005)
  • Crossing Europe Filmfestival: rd. 10.000 Besucher (2005)
  • Kinderklangwolke: 5.000 Besucher (2005)
  • Urfahraner Märkte im Frühjahr und Herbst: je rund 500.000 Besucher
  • Internationaler TriRun Linztriathlon: bis 1000 Teilnehmer und 5000 Besucher

Kultureinrichtungen

Museen
  • Ars Electronica Center (Museum der Zukunft): Museum für Elektronische Kunst in Urfahr am Brückenkopf der Nibelungenbrücke. 72.000 Besucher (2005)
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Lentos bei Nacht
Bildherkunft

  • Lentos: 2003 eröffnetes Museum an der Donaulände für moderne und klassische Kunst. Wegen der klaren Architektur in der Bevölkerung nicht unumstritten. 57.000 Besucher (2005)
  • Stadtmuseum Nordico: 20.143 Besucher (2005)
  • Zahnmuseum: 1.680 Besucher (2005)
  • Haus der Architektur: 6.000 Besucher (2005)
  • Landesmuseum:
    • Francisco Carolinum/Landesgalerie: 38.000 Besucher (2005)
    • Schlossmuseum: 57.500 Besucher (2005)
    • Biologiezentrum Linz-Dornach: 17.000 Besucher (2005)
    • Adalbert Stifter Haus (Haus der Literatur) an der Donaulände
  • O.K Centrum für Moderne Kunst: 18.594 Besucher (2005)
  • Cowboymuseum Fatsy (April bis Juni geöffnet): 2.100 Besucher (2005)
Theater
  • Landestheater: Großes Haus (130.373 Besucher (2004)) und Kammerspiele (78.427 Besucher (2004)), sowie Ursulinenhof (u\hof, 16.596 Besucher (2004)) und Eisenhand-Theater (8.315 Besucher (2004))
  • Theater Phönix: Fassungsvermögen von bis zu 270 Besuchern (16.882 Besucher (2005))
  • Varieté Theater Chamäleon: Fassungsvermögen von bis zu 96 Besuchern (8.000 Besucher (2004)) Derzeit auf Raumsuche.
  • Kellertheater (6.000 Besucher (2005))
  • Musiktheater: Im Zentrum von Linz wird am Gelände des ehemaligen Unfallkrankenhauses die Errichtung eines Musikhauses geplant. Am 5. April 2006 wurde das Theater am Park des Londoner Architekten Terry Pawson als Siegerprojekt eines Architektenwettbewerbs ausgewählt. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Blumauer Straße hinter das Theater zur Eisenbahn verlegt wird, der bisherige Verkehrsknotenpunkt Blumauerplatz überbaut wird, und der auf der anderen Seite liegende Volksgarten als eine Art erweitertes Foyer miteinbezogen wird.
Kinos
Die Geschichte von Kino und Film beginnt in Linz am 1. September 1896, als im Rahmen eines Varietéprogrammes in „Roithner's Varieté“ erstmals in Oberösterreich ein Filmprogramm gezeigt wurde. Bis zur nächsten Vorführung eines Filmgerätes dauerte es bis zum 20. März 1897, als im „Hotel zum Goldenen Schiff“ an der Hauptgeschäftsstraße, der Landstraße, für einige Tage das Wanderkino von Johann Bläser gastierte. Einige Jahre später wurde der Wanderkinobesitzer in Linz sesshaft und 1909 kaufte er nach unregelmäßigen Vorstellungen in der Stadt das selbe Hotel um darin ein festes Kino einzurichten - das „Bio-Kinematograph“, später: „Bläsers Zentral-Kinematograph“.

Nur wenige Monate zuvor, Ende des Jahres 1908, eröffnete Karl Lifka sein „Lifka's Grand Théâtre électrique“ in der Waltherstraße - an Stelle jenes Varietés, in welchem einst Karl Roithner die erste öffentliche Filmvorstellung Oberösterreichs durchführte. Es war somit das erste ortsfeste Kino von Linz. Heute befindet sich das Szenelokal „Cheeese“ in jenem Gebäude.

„Bläsers Zentral-Kinematograph“ besteht hingegen unter anderem Namen noch heute. Das „Hotel zum Goldenen Schiff“ samt Kino wurde 1920 an einen sozialistischen Verein verkauft, welcher das Kino 1922 als „Zentraltheater-Kino“ neu eröffnete. Heute heißt es „Central Kino“, verfügt über drei Säle und ist nicht nur das älteste Kino der Stadt, sondern auch eines von nur noch drei Innenstadtkinos.

Das dritte, ortsfeste Kino der Stadt wurde um 1910 gegründet. Es wurde von Karl Roither am Hessenplatz in der ehemaligen Volksfesthalle als „Kino Kolosseum“ betrieben und musste bereits 1914 wieder schließen - da das Militär das Gebäude zur Kaserne umfunktionierte. Nach Kriegsende, 1919, gestaltete Roithner das Gebäude wieder zum Kino um und betrieb es bis 1928. Dann zog es in die Mozartstraße (4-14) um, und 1936 übersiedelte es an seinen letzten Standort: Am Schillerplatz. Dort wurde das „Kolosseum Kino“ mit vier Sälen bis zur Jahrtausendwende weiterbetrieben. Das auffällige Kinogebäude wurde in der Folge zu einer Disco umfunktioniert, die wiederum 2006 schloss und die Fläche an eine Diskontkette übergab.

Heutige Linzer Kinos sind:

  • Central Kino: Das älteste Kino der Stadt, 1909 eröffnet. Im selben Gebäude befindet sich lange auch das „Hotel Schiff“, in dem zwischen den beiden Weltkriegen Österreichs Bürgerkrieg begann.
  • City-Kino und Moviemento: Zwei Kinos Programmkinos in der Linzer Innenstadt, nur wenig voneinander entfernt, mit abgestimmtem Programm. Gezeigt werden aktuelle Filme aus aller Welt, abseits des Hollywood-Mainstream.
  • Cinematograph: In diesem Kino werden unregelmäßig Stummfilme (manchmal mit Live-Klavierbegleitung), Filme aus der Nachkriegszeit sowie alte Kinderfilme gezeigt. Historische Einrichtung aus 1912.
  • Cineplexx World Linz: Multiplex-Kino inklusive Gastronomie- und Unterhaltungsbetrieben im Linzer Industriegebiet, mit 10 Sälen das größte Kino der Stadt.
  • Megaplex Pasching: Kein Linzer Kino, aufgrund seiner Nähe aber integraler Bestandteil der Linzer Kinoszene. Multiplex-Kino mit Gastronomie und Unterhaltungsbetrieben nahe der PlusCity.
andere Veranstaltungsorte
  • Brucknerhaus: Konzert- und Kongresshaus an der Donaulände, 1973 eröffnet, seit 1974 Schauplatz des Brucknerfestes, nach Anton Bruckner benannt. Wurde 2005 von 170.000 Personen besucht.
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Der Linzer Posthof
Bildherkunft

  • Posthof: 1984 eröffnetes Veranstaltungszentrum für Pop-, aber auch viel alternative Musik (Reggae, Hip-Hop, Metal, Drum'n'Bass...), Tanz, Aktions- und Kleinkunst; Sehr vielfältiges Programm; Das größte Veranstaltungszentrum in Linz. 63.513 Besucher (2005)
  • Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel: Am 27. April 1990 eröffnet, 22.382 Besucher (2005)
  • Stadtwerkstatt: 1979 gegründete, unabhängige Kulturvereinigung; In ihrer Heimstätte in der Kirchengasse 4 im Stadtteil Urfahr befindet sich auch das Café Strom sowie ein Veranstaltungssaal für oft international besetzte alternative Musikveranstaltungen, aber auch Lesungen u.ä. 19.000 Besucher (2005)
  • Salzstadl, auch bekannt als Salzamt oder Kliemsteinhaus: Im Erdgeschoß des denkmalgeschützten Gebäudes finden neben Lesungen und Ausstellungen gelegentlich Veranstaltungen für elektronische Musik statt.
  • KUR - Kulturhaus Reiman, Promenade 29, Konzerte, Jugendtheater, Kabarett und Kleinkunst
  • Cembran Keller: Veranstaltungen von Weinverkostungen bis hin zu Techno/Drum'n'Bass-Partys.
  • Club Tunnel: Veranstaltet meist Partys der verschiedensten Techno- und/oder Drum'n'Bass-Stilrichtungen
  • Cultur-Café Smaragd: Lokal mit kleiner Bühne im Kellergewölbe, auf der neben regionalen Jazz-, Pop- und Rockbands auch internationale Größen zu hören sind.
  • Landeskulturzentrum Ursulinenhof: 183.511 Besucher (2005)
  • KAPU: Veranstaltungen mit Schwerpunkt auf Alternative Musik . 10.000 Besucher (2005)
  • Kulturzentrum Hof: 40.520 Besucher (2005)
  • Musikpavillon im Donaupark: 4.065 Besucher (2005)
  • Alte Welt: Konzerte und Kleinkunst
  • O.K - Centrum für Gegenwartskunst: 18.594 Besucher (2005)
  • Kunstraum Goethestrasse: 1998 gegründet, ist der Kunstraum ein Ort zeitgenössische Kunst, Kulturtheorie und Soziales

Kulturvereinigungen

Neben der bereits oben erwähnten Stadtwerkstatt existieren noch zahlreiche weitere Kulturvereinigungen wie zum Beispiel:
  • qujOchÖ: Im August 2004 hat sich die Kunst- und Kulturinitiative qujOchÖ zusammen mit befreundeten Künstler an der Linzer Kulturmeile angesiedelt, wo dieses Kollektiv Labor, Werkplatz und Atelier als Grundlage für kontinuierliche und professionelle Kunst- und Kulturarbeit vorfindet.
  • Medea - Initiative für Kunst & Medien: 1998 wurde Medea In Linz gegründet. Neben dem Offenen Atelier beheimatet Medea die Künstlerruppe XX, das Absurde Orchester und bis 2005 die interkulturelle Medienwerkstatt Pangea. Jährlich findet eine große Gruppenausstellung statt. Das Offene Atelier begibt sich regelmäßig auf Tournee (On Tour). Der Aktivisten-, Künstler-, und Theoretikerkreis von MEDEA umfasst etwa 20-30 Personen.
  • business & culture: 2004 von Kulturschaffenden und Unternehmer als gemeinnütziger Verein gegründet. business & culture bildet Netzwerke, um höhere Synergien im Bereich Kultur und Wirtschaft zu erzielen (z.B. Kreativwirtschaft, Sponsoring, Corporat Cultural Responsibily) und Entwicklungen kritisch zu reflektieren.

Städtepartnerschaften

Infrastruktur

Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe Stadt Linz ist der größte Dienstleister der Landeshauptstadt und das größte Linzer Unternehmensnetzwerk in öffentlichen Eigentum. Jeweils ca. ein Viertel ihrer MitarbeiterInnen sind im Magistrat, in der LINZ AG und im Allgemeinen Krankenhaus tätig. Das letzte Viertel entfällt auf die übrigen Teile der Gruppe wie die LIVA, die GWG, die LILO, die Flughafengesellschaft, die Betriebsgesellschaften des Design Centers und des Ars Electronica Centers, die Seniorenzentren-GmbH und die Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas Organisations GmbH. Letztere bereitet das Kulturhauptstadtjahr vor. Die Unternehmensgruppe Stadt Linz ist nach dem voestalpine-Konzern der zweitgrößte lokale Investor. Die rege Investitionstätigkeit belebt die Wirtschaft und sichert einen hohen infrastrukturellen Standard.

Verkehr

Straße
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Verkehrsknotenpunkt Hinsenkampplatz in Urfahr, kurz vor der Nibelungenbrücke, einem Nadelöhr zwischen Linz-Zentrum und nördlich der Donau gelegenen Vororten
Bildherkunft

Die Stadt Linz ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Neben der im Süden vom Stadtgebiet verlaufenden A1 Westautobahn Wien - Salzburg, verläuft die A7 Mühlkreisautobahn, die zusammen mit der geplanten S10, der Mühlviertler Schnellstraße, eine wichtige Verkehrsverbindung in die Tschechische Republik darstellt, durch das Stadtgebiet. Im Stadtgebiet von Ansfelden, südwestlich von Linz gelegen zweigt die A25 Welser Autobahn ab, die in die A8 Innkreisautobahn mündet, welche bis zur Staatsgrenze bei Passau führt.

Wichtige Innerstädtische Durchzugsstraßen:

  • Wiener Straße (Nord-Süd)
  • Dinghoferstraße (Nord-Süd)
  • Humboldtstraße (Nord-Süd)
  • Salzburger Straße (Ost-West)
  • Freistädterstraße (Nord)
  • Leonfeldner Straße (Nord-Süd)
  • Waldeggstraße/Kellergasse/Sandgasse/Hopfengasse/Kapuzinerstraße („Westumfahrung“, Nord-Süd)
  • Kremstal Straße (Ost-West)
  • Rudolfstraße
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Die Nibelungenbrücke verbindet das Linzer Zentrum mit Alt-Urfahr.
Bildherkunft

Wichtige Verkehrsbauwerke:

  • Nibelungenbrücke: erbaut 1938
  • Römerbergtunnel: eröffnet 1967
  • Voest-Brücke: eröffnet 1972
  • Mona-Lisa-Tunnel und Umfahrung Ebelsberg: eröffnet 2000
  • Bindermichl Autobahneinhausung: eröffnet 2005
  • 4. Linzer Donaubrücke: geplant für 2010-2012
  • Donau-Straßenbrücke zwischen Tabakfabrik und Urfahr: projektiert
Eisenbahn
Die ab 1825 errichtete und 1832 eröffnete Pferdeeisenbahnstrecke von Gmunden über Linz nach Budweis war die erste Bahnstrecke auf dem europäischen Festland. Diese Bahnstrecke verband die Donau mit der Moldau und machte Linz zu einem bedeutenden Verkehrsknotenpunkt.

Linz wurde 1852 an die Kaiserin-Elisabeth-Westbahn angeschlossen und wurde ein wesentlicher Knotenpunkt für den Verkehr nach Bayern und Salzburg. Neben dem Hauptbahnhof am damaligen Südende der Stadt wurde 1880 zusätzlich der Central-Frachten- und Rangierbahnhof für den Güterverkehr errichtet.

Der ursprüngliche Linzer Hauptbahnhof wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und zwischen 1945 und 1950 neu aufgebaut. Zwischen 2000 und 2004 wurde er im zuge der Bahnhofsoffensive der ÖBB durch ein neues Bahnhofsgebäude mit einer verbesserten Nahverkehrsanbindung ersetzt. Dieser Neubau wurde 2004 abgeschlossen, 2005 wurde die LILO, die Linzer Lokalbahn eingebunden und der Lokalbahnhof aufgelassen. Mittlerweile wurde der Linzer Bahnhof bereits zum zweiten Mal zum beliebtesten Bahnhof Österreichs gewählt.

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Hauptbahnhof Linz
Bildherkunft

Linzer Bahnhöfe (Personenverkehr):

Linzer Eisenbahnbrücken:

Luftverkehr
In Hörsching befindet sich der Blue Danube Airport Linz mit Linienverbindungen nach Düsseldorf, Frankfurt am Main, Wien, Salzburg, und Graz. Billigflugverbindungen gibt es mit Ryanair nach London (Sommer täglich; Winter 4x pro Woche) sowie Niki nach Palma de Mallorca und Nürnberg (nur Wintersaison). Zusätzlich bestehen noch einige Charterverbindungen nach Ägypten, Griechenland, Italien, Kroatien, Spanien, Tunesien, Türkei. Der Flughafen hat eine gewisse Bedeutung als Standort für Luftfracht-Speditionen. In Linz ist die einzige österreichische Cargoairline Amerer Air beheimatet.
Schiffsverkehr
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Containerhafen in Linz.
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Linz ist der größte Hafenplatz an der oberen Donau. Rund 3,5 Mio. t Güter werden im öffentlichen Linzer Hafen und im voestalpine AG-Werkshafen Jahr für Jahr umgeschlagen. Damit ist Linz der größte Hafenstandort Österreichs, wobei das Angebot durch den nahegelegenen Hafen Enns noch zusätzlich erhöht wird. Durch gezielte Investitionen hat sich der Hafen Linz in den letzten Jahren zu einem hochmodernen logistischen Dienstleistungszentrum entwickelt. Auf dem rund 150 ha großen Areal, davon 45 ha Wasserfläche, bietet der Hafen Linz modernste Einrichtungen zum effizienten Transport und zur sicheren Lagerung von Gütern und Handelswaren. Durch die Kombination verschiedenster Transportwege und Transportmittel werden alle Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Termintreue erfüllt. Eine großangelegte Umgestaltung, die dem Linzer Handelshafen eine weitere Kapazitätserhöhung bringen wird, ist z. Zt. in Planung.

Öffentlicher Nahverkehr
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Der Cityrunner-eines der vielen öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt Linz
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Die Linz Linien (ehemals ESG, heute Teil des Linz AG Konzerns) bieten zahlreiche Bus- und drei Straßenbahnlinien in Linz an. Siehe auch Artikel Linzer Straßenbahn.

Mit 5. Dezember 2004 ging die Nahverkehrsdrehscheibe-Linz in Betrieb. Kernstück ist eine unterirdische Straßenbahntrasse zwischen den Stationen Bulgariplatz und Goethekreuzung (1,9 km Länge), die am 31. August 2004 eröffnet wurde. Dadurch wurde eine direkte Anbindung des neugebauten Hauptbahnhofes verwirklicht. Die Planung dieser Linienvariante geht auf das Jahr 1976 zurück. 2001 wurde nach langem Hin und Her mit dem Bau begonnen, welcher im Jahr 2004 - drei Monate früher als geplant - abgeschlossen wurde. Neben dem Bahnhof entstand auch das neue Busterminal, welches einen zentralen Punkt für die Busse in die Umlandgemeinden und Städte darstellt.

Zwischen Linz und Eferding verkehrt seit 1912 die Linzer Lokalbahn (LILO). Eine City-S-Bahn vom Hauptbahnhof bis zum Bahnhof Linz-Urfahr (Mühlkreisbahnhof) ist für spätestens 2012 geplant, die tatsächliche Umsetzung aber ungewiss.

Radverkehr
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Donauradweg in Linz
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Linz liegt am beliebten Donauradweg Passau - Wien (=R1).

Der Radverkehrsanteil in Linz ist mit 5 % vergleichsweise niedrig (z. B. Salzburg: 18 %, Graz 13 %, Münster (Westfalen) 38 %, Stand 2004). Zwar ist die Stadt Linz bestrebt, die geeigneten Einbahnen für Radfahrer zu öffnen und auch auf den Busspuren wird das Fortkommen erleichtert, doch enden die eigentlichen Radwege oft gerade dort, wo sie die Verkehrssituation am notwendigsten erfordern würde. Manche Stadtteile sind überhaupt nur auf stark befahrenen Straßen erreichbar oder befahrbar. Daher fordert die Initiative Fahrrad (Oberösterreichischer Tochterverein der ARGUS) eine mehrjährige Schwerpunktaktion zum Ausbau des Linzer Radwegnetzes.

Wasserversorgung

Die Linzer Wasserversorgung wird durch 6 Wasserwerke in den Ortschaften Scharlinz, Fischdorf, Heilham, sowie im Gemeindegebiet von Steyregg (Plesching), im Bereich der Gemeinde Goldwörth und im Stadtgebiet von Ansfelden (Haid) mit insgesamt 29 Brunnen und 29 Hochbehältern sichergestellt. Durchschnittlich werden täglich ca. 64.000 m³ Wasser verbraucht, d.h. keines der Wasserwerke fährt auf Volllast. Falls es zu einem Ausfall eines Wasserwerkes kommen sollte, kann dies durch eine erhöhte Produktion problemlos kompensiert werden.

Sozialwesen

In Linz gibt es 7 städtische Seniorenheime mit 1249 Betreungsplätzen, 7 private Seniorenheime mit 821 Betreuungsplätzen, 3 Tageszentren für Senioren mit 110 Betreuungsplätzen, 144 betreute Wohnungen, 19 Seniorenklubs, 9 städtische Krabbelstuben mit 212 Betreuungsplätzen, 90 Tagesmütterplätze, 46 städtische Kindergärten mit 3.376 Betreuungsplätzen, 39 private Kindergärten mit 1.911 Betreuungsplätzen, 31 städtische Horte mit 2.880 Betreuungsplätzen, 8 private Horte mit 529 Betreuungsplätzen, 13 Jugendzentren, 3 Jugendinformations- und -beratungsstellen, 3 Streetworkprojekte, 1 Kinder- und Jugendwohnhaus mit 24 Plätzen, 1 Jugendwohngemeinschaft „SISAL“ mit 8 Wohnplätzen, 6 Obdachlosenheime mit 245 Plätzen, 1 Frauenhaus mit 14 Betreuungsplätzen, 1 Mutter-Kind-Haus mit 8 Betreuungsplätzen, 9 private Eltern-Kind-Zentren, 1 städtisches Eltern-Kind-Zentrum in Ebelsberg, 1 Familienzentrum in der Solar City in Pichling, 15 Eltern- und Mutterberatungsstellen, 1 Sozialmarkt „SOMA“ (privat), 5 Sozialstationen, 3 „Kompass“-Sozialberatungsstellen, 120 geförderte Sozialvereine.
Gesundheitswesen
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Die Landesnervenklinik Wagner-Jauregg
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In Linz gibt es 9 Krankenhäuser, 170 Fachärzte, 37 Apotheken und 2 Rettungsdienste.

  • Allgemeines Krankenhaus (AKh) mit 996 Betten und insgesamt 2.513 Mitarbeitern
  • Unfallkrankenhaus (UKH) mit 155 Betten
  • Landesnervenklinik Wagner-Jauregg mit 731 Betten
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder v. Vinzenz von St.Paul mit 372 Betten
  • Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern mit 713 Betten
  • Landes-Frauen- und Kinderklinik mit 268 Betten
  • Krankenhaus der Elisabethinen mit 533 Betten
  • Diakonissen-Krankenhaus mit 116 Betten
  • Tagesklinik Linz mit 14 Betten

Bildung
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Der „Wissensturm“ in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofes - wo im September 2007 die Volkshochschule – Stadtbibliothek Linz Einzug halten wird - wenige Monate vor seiner Fertigstellung.
Bildherkunft

Universitäten und Fachhochschulen
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Johannes-Kepler-Universität
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Bibliotheken
Derzeit wird neben dem Hauptbahnhof der „Wissensturm“ gebaut, in den die Stadtbibliothek Linz gemeinsam mit der Volkshochschule Linz umsiedeln wird.

  • Hauptbibliothek und 12 Zweigstellen: 1.074.712 Entlehnungen (2005)
  • Landesbibliothek: 86.262 Entlehnungen (2005)
Erwachsenenbildung

Tourismus

Die Linzer Hotellerie verfügt über 5.103 Betten - 2.037 davon in den 11 Vier-Sterne-Hotels. Ebensoviele Hotels gibt es im drei-Sterne-Bereich, welcher über 1.463 Betten verfügt. Zudem gibt es 8 zwei- und ein-Stern-Hotels mit 365 Betten, sowie 1 Jugendherberge mit 208 Betten und 22 sonstige Unterkünfte mit 1.030 Betten. Fünf-Sterne-Hotels gibt es keine. 2004 zählte Linz 647.482 Übernachtungen. Insgesamt gibt es 544 Gastronomie- und Gaststättenbetriebe. Die meisten der Gäste kommen aus Deutschland, gefolgt von Italien, den Niederlanden und der Schweiz - ebenso gestaltet sich die Reihenfolge bei den Übernachtungen.

Sehenswürdigkeiten

  • Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg: Wahrzeichen und Wallfahrtskirche hoch über Linz auf 537 m Seehöhe, erbaut 1738 bis 1774.
  • Pöstlingbergbahn: Steilste zahnradlose Bergbahn der Welt (Adhäsionsbahn mit 10,5 % Steigung), erbaut 1898. Endstation in einem Turm des Festungsgürtels um 1830.
  • Grottenbahn: Eröffnet 1906 in einem ehemaligen Befestigungsturm der Festung am Pöstlingberg. Rundbahn in einem Kleinbahnzug sowie Schauräume lassen Einblicke in die Kindermärchenwelt zu.
  • Neuer Dom: Größte Kirche Österreichs (fasst 20.000 Personen); nach dem Stephansdom der zweithöchste Kirchturm Österreichs (Turmhöhe: 134,8 m). Neugotischer Sandsteinbau mit unvollendeten Details, errichtet 1862 bis 1924.
  • Alter Dom: Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen (bis 1805 mit Zwiebelhelmen).
  • Landhaus: Italienischer Frührenaissancebau aus dem Jahr 1564. Planetenbrunnen, errichtet 1648.
  • Hauptplatz: Größter Stadtplatz an der Donau mit der Dreifaltigkeitssäule aus 1728 und dem Alten Rathaus.
  • Die Landstraße bildet die städtebauliche Hauptachse von Linz, an der sich viele historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten befinden (z. B. die Ursulinenkirche und die Karmeliterkirche). Sie ist die Einkaufsstraße mit der drittgrößten Besucherfrequenz in Österreich.
  • Stadtpfarrkirche: Spätromanische Anlage, die 1648 barockisiert wurde. Das Herz und die Eingeweide des 1493 verstorbenen Kaisers Friedrich III. wurden hier beigesetzt.
  • Linzer Schloss: Erste urkundliche Erwähnung 799. Residenz von Kaiser Friedrich III.. Seit 1966 Schlossmuseum mit historischen und volkskundlichen Sammlungen.
  • Martinskirche: Wurde 799 erstmals urkundlich erwähnt und galt zeitweise als älteste erhaltene Kirche Österreichs. Die Forschungen der letzten 25 Jahre haben allerdings ergeben, dass dies nicht haltbar ist. 1978 wurde ein karolingischer Zentralbau ergraben, der heutige Grundriss ergibt sich aus einem Umbau wahrscheinlich im 10. oder 11. Jahrhundert

Wirtschaft

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Design-Center
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Linz ist der größte Wirtschaftsstandort im oberösterreichischen Zentralraum, der zu den drei stärksten in ganz Österreich zählt. Rund 190.000 Menschen (2005) sind in der Stadt beschäftigt Linz in Zahlen 2005, Seite 10, [LINK]. Das sind fast doppelt so viele, wie in Linz Berufstätige wohnhaft sind, weshalb Linz massive Pendlerverkehrsströme bewältigen muss. An Arbeitstagen pendeln rund 100.000 Berufstätige in die Stadt ein, 18.500 aus. In Linz siedelten sich während und nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute bedeutende Unternehmen, wie die Voestalpine AG (entstanden aus den Hermann-Göring-Werken) oder die Chemie Linz an. Weitere Unternehmen aus der Metall-, Papier- und chemischen beziehungsweise pharmazeutischen Industrie sowie Unternehmen aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich. Ebenso ist Linz Standort für Niederlassungen aus der Lebensmittel- (Haribo, Spitz KG) und Versandhausbranche (Quelle). Der starken Bindung der Linzer Wirtschaft zur Johannes Kepler Universität wird unter anderem durch die studentische Unternehmensberatung Kepler Solutions Ausdruck verliehen.

Regelmäßiger Schauplatz für Kongresse, Messen und Ausstellungen ist das 1994 eröffnete, in moderner Architektur gestaltete Design Center.

Freizeit

Parks und Erholungsgebiete

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Donaulände von Osten fotografiert
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  • Botanischer Garten: auf dem Froschberg, in der Nähe des Linzer Stadions. Einer der schönsten Botanischen Gärten Österreichs mit berühmter Orchideen-, Kakteen- und Tillandsiensammlung. Umfangreiches Kulturprogramm im Sommer. Beliebter Treffpunkt von Linzer Jugendlichen
  • Donaulände oder „Lände“: öffentlicher Park an der Donau zwischen Lentos und Brucknerhaus. Im Sommer beliebter Treffpunkt der Linzer Jugend. Schauplatz der Linzer Klangwolke.
  • Freinberg: öffentlicher Park, von Familien und Joggern sehr gut besucht. Eine der schönsten Wohngegenden von Linz.
  • Pfennigberg: Teil des nordöstlichen Grüngürtels Richtung Steyregg mit Ausblick auf die Hafenanlagen und das Gelände der VOEST
  • Wasserwald: Großer Park im Süden von Linz (ca 1 km²) in welchem sich ein großes Wasserwerk befindet. Wird von Spaziergängern, Joggern, Nordicwalkern und Hundebesitzern gerne besucht. Der Park ist mit gut gepflegten Gehwegen, Kinderspielplätzen, zwei Rodelhügeln, einem Fitnessweg, einer Laufstrecke sowie einem Seniorenpark mit Freischach ausgestattet. Weiters sind zwei öffentliche Toilettenanlagen vorhanden.
  • Stadtpark: Am 22. August 2003 wurde der neue Linzer Stadtpark zwischen Huemer-, Museum-, Noßberger- und Körnerstraße offiziell eröffnet. Mit 10.807 Quadratmeter ist die Grünfläche die zweitgrößte innerstädtische Parkanlage.
Die Stadt Linz hat durch ein Tauschgeschäft mit der österreichischen Post Aktiengesellschaft dieses Areal erworben. Die Kosten für Grundtausch und Errichtung betragen 2,74 Millionen Euro. Nach behutsamer gärtnerischer Gestaltung ist die Grünanlage etwas ganz Besonderes: Seit hundert Jahren hat es in der Linzer Innenstadt keinen neuen Park in dieser Größenordnung mehr gegeben.
  • Landschaftspark Bindermichl-Spallerhof: Für die erste Ausbaustufe des 8,3 Hektar großen Areals, das die Stadtteile Bindermichl und Spallerhof wieder verbindet, zeichnete das Land Oberösterreich verantwortlich. Dabei wurden die Autobahntunnels mit Erde überdeckt, begrünt und alte Wegeverbindungen wieder hergestellt. Die Stadtgärten übernehmen nun den weiteren Ausbau und die Gestaltung der neuen Parklandschaft. Gegliedert in drei Teilbereiche mit unterschiedlichen Funktionen, soll der Park hohe Qualität für alle Generationen bieten. 550 Bäume, verschiedenste Sträucher, Staudenbeete und Flächen, wo der Jahreszeit entsprechende Blumen blühen, sollen dem Park ein vielfältiges Aussehen verleihen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2007 geplant.

Sport

In Linz gibt es 302 Sportvereine. 224 davon sind in den drei großen Dachverbänden ASKÖ (108 Vereine mit rund 48.500 Mitgliedern), UNION (67 Vereine mit rund 40.500 Mitgliedern) und ASVÖ (49 Vereine mit rund 19.000 Mitgliedern) eingegliedert.

Sportveranstaltungen:

  • CSIO-Reitsportturnier: 12.000 Besucher (2004))
  • Gugl-Meeting: Leichtathletik-Wettkampf im Linzer „Gugl“-Stadion mit 15.000 Besuchern (2004))
  • Generali Ladies Open: Tennisturnier mit 28.000 Besuchern (2004))
  • Linz Marathon: 11.000 Teilnehmer (2006))

Politik

Im Linzer Magistrat sind 2.698 Personen beschäftigt, darunter 196 Berufsfeuerwehrbedienstete und 451 Straßen- und Grünanlagenerhalter.
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Altes Rathaus am Hauptplatz
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Stadtsenat

Im Stadtsenat vertretene Parteien:

Gemeinderat

Im Gemeinderat vertretene Parteien:

Bürgermeister

Seit 1988 ist Franz Dobusch Bürgermeister von Linz. Für frühere Bürgermeister siehe die Liste der Bürgermeister von Linz.

Wappen

Das Stadtwappen von Linz entwickelte sich aus dem Siegelbild, das ab spätestens 1242 Verwendung fand. Dieses Siegelbild zeigte bereits das offene Stadttor begrenzt von zwei zinnenbewehrten Türmen auf Felsgrund. Ab 1288 wurde das Tor auf Wasser stehend dargestellt.

Das Wappen zeigt in rotem Schild über einem silbernen Zwillingswellenbalken zwei silberne, mit drei Zinnen bekrönte Türme. Die Türme schließen ein offenes Tor ein, über dem der rot-weiß-rote Bindenschild Österreichs angebracht ist.

Tor und Türme symbolisieren die mittelalterliche befestigte Stadt. Die Wellenbalken deuten die Lage der Stadt an der Donau an. Der österreichische Bindenschild ist ein Hinweis auf die ehemals landesfürstliche Stadt.

Quellen

Weblinks

bar:Linz simple:Linz


Diskussion der Autoren über den Artikel: Linz


Quellen

Postleitzahl

Hallo Anonym, seit wann gibt es in Linz eine PLZ 4049a --Karl Gruber 20:23, 5. Sep 2004 (CEST)


Ich würde sagen 4010 bis 4046 ist okay, zumindest laut herold.at: Mikegr 01:01, 6. Sep 2004 (CEST)
  • Postamt 4010 Linz Donau, A-4020 Linz, Domg 1
  • Postamt 4013 Linz Donau, A-4020 Linz, Bismarckstr 2
  • Postamt 4014 Linz Donau, A-4020 Linz, Stifterstr 22
  • Postamt 4015 Linz Donau, A-4020 Linz, Volksfeststr 2
  • Postamt 4017 Linz Donau, A-4020 Linz, Derfflingerstr 2
  • Postamt 4018 Linz Donau, A-4020 Linz, Franckstr 29
  • Postamt 4020 Linz Donau, A-4020 Linz, Bahnhofpl 11
  • Postamt 4022 Linz Donau, A-4020 Linz, Leharstr 21
  • Postamt 4023 Linz Donau, A-4023 Linz, Wiener Str 226
  • Postamt 4024 Linz Donau, A-4024 Linz, Vierthalerstr 16
  • Postamt 4025 Linz Donau, A-4020 Linz, Landwiedstr 65
  • Postamt 4026 Linz Donau, A-4026 Linz, Stadlerstr 8
  • Postamt 4029 Linz Donau, A-4020 Linz, Einsteinstr 5/EKZ
  • Postamt 4030 Linz Donau, A-4030 Linz, Denkstr 37
  • Postamt 4033 Linz-Ebelsberg, A-4030 Linz, Marktmühlg 3
  • Postamt 4034 Linz Donau, A-4034 Linz, Dieselstr 4
  • Postamt 4040 Linz Donau, A-4040 Linz, Schmiedeg 14
  • Postamt 4044 Linz Donau, A-4040 Linz, Gründbergschleife
  • Postamt 4045 Linz-Steg, A-4040 Linz, Freistädter Str 226b
  • Postamt 4046 Linz Donau, A-4046 Linz, Johann W Klein-Str 23


Kann mir das wer erklären?

Bezirk
Statutarstadt

Was ist bitte Statutarstadt? --Faux 19:51, 9. Sep 2004 (CEST)

was genau ist dir im Artikel Statutarstadt unklar? --Stefan h Stefan h 20:09, 9. Sep 2004 (CEST)


Wer zum Kuckuck ist Egmont Colerus? Bitte nicht nur einen Verweis eintragen, sondern auch gleich einen Artikel dazu schreiben! DerSchim 11:27, 4. Okt 2004 (CEST)

Das nenn ich flott ;-) DerSchim 11:16, 5. Okt 2004 (CEST)


Ist das Bild des Donaugeländes nicht von Norden fotographiert? Sonst müsste doch das Sonnenlicht von Norden kommen, oder? Wenn im Hintergrund das Lentos zu sehen ist, bin ich mir sogar relativ sicher. --Osch 10:47, 21. Okt 2004 (CEST)

Wie wär's mit dem goldenen Mittelweg, die Donau fließt in dem Bereich fast genau nach Nord-Osten. Mal schauen, was Ak1 dazu meint. -- DerSchim 12:42, 21. Okt 2004 (CEST)

--

also ... ziemlich genau aus Nordwest fotografiert (Pöstlingberg). --

Hallo Unbekannt, ich denke wir reden hier von unterschiedlichen Fotos... ;-) -- DerSchim 10:37, 25. Okt 2004 (CEST)

Sehe ich es nun richtig? Es ist gegen die Fließrichtung der Donau fotographiert (Richtung Pöstlingberg, Richtung Lentos). Somit von NO nach SW. Richtig? --Osch 21:55, 26. Okt 2004 (CEST)

Ja, richtig. -- DerSchim 12:08, 27. Okt 2004 (CEST)

Basisdaten doppelt

Meiner Meinung nach ist der Punkt 5.1 doppelt, da alle Infos auch schon ganz am Anfang des Artikels vorhanden sind.

Ja, sowie auch viele andere Dinge wie Geographie, Wappen, Geschichte, Universitäten und Fachhochschulen, Soziales usw. Dieses "Problem" existiert schon seit mehreren Versionen. -- Stefan Anzinger 80.122.46.30 08:17, 18. Jan 2005 (CET)

Punkt 2.1 städtische Bezirke

Ich habe die Bezeichnung "städtischer Bezirk" auf "Stadtteil" und die Bezeichung "Stadtteil" auf "Ortschaften" geändert. Begründung: Der Begriff "städtischer Bezirk" trifft meiner Meinung nach auf die Bundeshauptstadt Wien zu, da diese nicht nur Stadt- sondern auch Bundesland ist. Linz hingegen ist jedoch lediglich Landeshaupt- und Statutarstadt, somit ist der Begriff "städtischer Bezirk" in diesem Zusammenhang IMHO ein wenig irreführend. --Dergreg: 12:55, 29. Mär 2005 (CEST)

Hallo Dergreg, das stimmt leider nicht. Auch in Graz gibt es Stadtbezirke. In der Linzer Stadtverfassung, ist der Stadtverfassung ist der Bezirk verankert, unabhängig von beispielsweise Katastralgemeinden. gruß Karl Gruber 13:07, 29. Mär 2005 (CEST)
Ich finde eher den von dir gewählten Ausdruck Ortschaft als irreführend, und bin dafür, wenn lt. Stadtverfassung der Bezirk verankert ist, für eine Rückkehr zur früheren Version. --Geiserich77 13:26, 29. Mär 2005 (CEST)
Oh, na wenn dem so ist, dass es in der Stadtverfassung so steht, dann stell ich mal die vorherige Version wieder her, grüße auch --Dergreg: 13:32, 29. Mär 2005 (CEST)

Sollte man St. Peter (Linz), St. Magdalena und Kleinmünchen nicht eher in den Artikel integrieren, anstatt sie als drei-Zeilen-Stubs zu belassen? auf Urfahr und Ebelsberg kann man ja weiter verlinken. --Mezzofortist Mezzofortist 14:55, 4. Apr 2005 (CEST)

Hallo mezzofortist, Ebelsberg war bis vor kurzem auch nur ein relativ kurzer und unformatiger Artikel. Kommt Zeit, kommt Format, kommt Inhalt ;-)Dergreg: 18:05, 4. Apr 2005 (CEST)

Ich habe heute eine Mail aus dem Archiv der Stadt Linz erhalten. Die Bezeichnung "Stadtteil" war leider etwas unglücklich gewählt: Von der städtischen Dienststelle Stadtforschung Linz eingeführte Begriffe wie "Stadtteile" und "Statistische Bezirke" werden in der Enzyklopädie sinnwidrig abgeändert. Was in Wikipedia "Städtische Bezirke" genannt wird, heißt in Linz "Stadtteile", hingegen nennt Wikipedia "Stadtteile", was Stadtforschung Linz als "Statistische Bezirke" bezeichnet. Es sollten doch die in Linz gebräuchlichen Bezeichnungen verwendet werden.. Vor der Aufzählung hab ich nochmal versucht, das klarzumachen. Die Aufzählung der Bezirke war überdies nicht ganz richtig. --Nd 13:59, 14. Apr 2005 (CEST)

Martinskirche als älteste ursprünglich erhaltene Kirche in Österreich

Dazu habe ich folgende Auskunft erhalten: Dieser Satz ist nach den Forschungen der letzten 25 Jahre nicht mehr haltbar. 1978 wurde ein karolingischer Zentralbau ergraben, der heutige Grundriss ergibt sich aus einem Umbau wahrscheinlich im 10. oder 11. Jahrhundert.. Der entsprechende Teil wurde deshalb von mir gelöscht. --Nd 13:59, 14. Apr 2005 (CEST)

Steht schon wieder da ( 00:30, 4. Mai 2005 83.164.24.38 ). Kannst Du direkt im Artikel den aktuellen Stand der Forschung kurz beschreiben, damit es nicht nach ein paar Wochen wieder auftaucht? --NeoUrfahraner 09:23, 4. Mai 2005 (CEST)

weblink www.linz09.info/ec

Wie seht ihr das mit dem Link? Für mich steht der Charakter der Werbung im Vordergrund. Nachdem Wikipedia keine Werbeplattform ist und Weblinks in Ortsartikeln weitere Informationen zu speziellen Bereichen bringen sollten - für mich die Seite diesen Anspruch nicht erfüllt - wäre ich dafür den Link erneut herauszunehmen. Die Information, die mich im besonderen etwas stutzig macht: [LINK], besonders der Abschnitt "Wer betreibt das Portal Kulturhauptstadt Linz 2009 (...)" - darum: link entfernen. Schöne Grüße Dergreg: 23:21, 27. Jun 2005 (CEST)

Der Kopf ist Rund, damit die Gedanken die Richtung ändern können ;-) Nach Mailkontakt zu Dankaschroeder und einigen Erläuterungen zur Plattform sieht für mich die Sache konkreter und auch anders aus. Da es sich bei der besprochenen Webseite meinen Informationen nach wohl nicht um eine Werbeplattform handelt revidiere ich meine Einschätzung und plädiere entgegen dem 27. Juni darauf, diesen Link doch zu behalten. Schöne Grüße Dergreg: 11:52, 30. Jun 2005 (CEST)

weblink www.linz09.info/ec

Dergred ist Linzer Soziologe und da seine Identität für mich nicht geklärt ist, ist nicht auszuschließen, dass er, bzw. sein Netzwerk durch die Streichung des Links profitiert. business & culture ist ein gem. Verein der u.a. eine unabhängige Plattform für Kulturtreibende und Unternehmen zur Kulturhauptstadt betreibt. Damit soll allen die Möglichkeit geboten werden, sich unter dieser Adresse zu äußern und für künstlerische Positionen zu werben. Auch Unternehmen sind eingeladen. Die Plattform finanziert sich ausschließlich über Eigenleistung des Netzwerks, Förderungen, Sponsorenerträge und Spende - und geringfügige Einnahmen durch Werbung. business & culture ist gemeinnützig und daher nicht gewinnorientiert.
Über Wikipedia wird auf zahlreiche Seiten verwiesen, die ebenfalls Werbung für Sponsoren betreiben. Vereine finanzieren sich entsprechend.
Solange Dergreg`s Motive nicht gänzlich transparent gemacht sind, gehe ich eher davon aus, dass es sich um einen Versuch handelt eine offene Plattform zu zensurieren. Dankaschroeder: 09:23, 28. Jun 2005 (CEST)

Ich bin weder Soziologe (sondern Student der), noch wohn ich in Linz (sondern wo anders), Identitäten sind im Netz grundsätzlich fragwürdig, weder ich noch mein Netzwerk profitieren daraus wenn ein Link in einem der zigtausend Artikeln der Wiki gelöscht wird. Wikipedia soll trotzdem nicht zu einer Linksammlung ausarten, ist ja nicht das Branchenverzeichnis. Meine Zweifel begründen sich auf die Punkte 7.2 und 7.4 in Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist. Ergänzend dazu die Hinweise in Wikipedia:Verlinken. Freundlichen gruß, Dergreg: 10:48, 28. Jun 2005 (CEST)

Das mit den fragwürdigen Identitäten im Netz schafft ja manchmal das Problem ;-) Nochmal: Du kommentierst www.linz09.info als kommerzielles Medium, obwohl dies rein reichtlich für einen eingetragenen gemeinnützigen Verein ausgeschlossen ist (zu überprüfen bei der Bundespolizeidirektion Linz). Andererseits stößt du dich nicht daran, dass z.B. der Posthof mit sieben Gewerbeanmeldungen als GesmbH in der Linkliste aufscheint. Ich kann nur wiederholen, dass deine Motive nicht klar sind. Nichts wie ungut, lg Dankaschroeder: 15:49, 28. Jun 2005 (CEST)

Google Earth

Kann mal jemand die Gegrafischen Daten so machen,das man sie einfach bei Googel earth einfügen kann?

48° 18' 11" N, 14° 17' 26" E

Gruss. --- Wie wärs, wenn du sie einfach ins Suchfeld einträgst? --Faux 18:29, 21. Aug 2005 (CEST)

Das Linzer Schloss

Passt der Abschnitt "Das Linzer Schloss" nicht besser in das Kapitel "Sehenswürdigkeiten" als ins Kapitel "Geschichte"? --NeoUrfahraner 16:57, 29. Aug 2005 (CEST)
Ich war so frei und habe die beiden Einträge zum Linzer Schloss unter "Sehenswürdigkeiten" zusammengefasst. --Dralon 19:03, 30. Aug 2005 (CEST)
Ist in meinem Sinn; Danke --NeoUrfahraner 08:13, 31. Aug 2005 (CEST)

Söhne und Töchter der Stadt

Wer sollte denn hier aufgelistet werden? Anton Bruckner wurde in Ansfelden geboren, Johannes Kepler wurde in Weil der Stadt geboren, Adalbert Stifter wurde in Oberplan geboren, usw. Da könnten wir ja auch gleich Mozart dazunehmen, der war immerhin auch drei Wochen lang hier... :-) --Vesta 16:31, 11. Okt 2005 (CEST)
Vielleicht schaut ihr euch das einfach von Graz ab. Dort gibt es einen Abschnitt "Söhne und Töchter der Stadt", wo die wichtigsten in Graz geborenen vorkommen und eine externe Liste Liste der Söhne und Töchter der Stadt Graz - egal ob sie mehr als nur ihren Geburtstag in Graz verbracht haben oder nicht - und zusätzlich einen Abschnitt "Persönlichkeiten, die mit Graz verbunden sind", wo die auswärts geborenen angeführt sind. --Robert Kropf 16:51, 11. Okt 2005 (CEST)
"Söhne und Töchter der Stadt" ist in der Tat unklar. Der Vorschlag von Robert gefällt mir gut, wobei ich "Söhne und Töchter der Stadt" zur Klarheit in "Persönlichkeiten, die in Linz geboren sind" umbenennen würde und einen Abschnitt "Persönlichkeiten, die mit Linz verbunden sind" machen würde, wo eben die auswärts geborenen angeführt sind. Ob die Abschnitte im Artikel eingebaut oder eine externe Liste sind, ist vorerst nebensächlich. --NeoUrfahraner 10:32, 12. Okt 2005 (CEST)
Ich würde dem Geburtsort einer Person nicht so viel Gewicht zumessen. Wichtig für eine Nennung ist meiner Ansicht die Bedeutung der Person für Linz und auch umgekehrt - war die Stadt (zumindest zeitweilig) ein Lebensmittelpunkt, wurden hier bedeutende Werke geschaffen, Karriereschritte gemacht, etc.
Ich versteh einfach nicht, was z. B. der Herr van Staa hier zu suchen hat. Kindheit in Bad Leonfelden, Schule in Wels, seither in Innsbruck - was rechtfertigt eine Eintragung im Artikel Linz?!?
Seit es üblich ist, Kinder in Krankenhäusern zu bekommen, ist wohl die Hälfte der Menschen im Umkreis von 30 km in Linz geboren, aber was hat der Standort der Landesfrauenklinik mit der Bedeutung einer Persönlichkeit zu tun?
Mein Vorschlag daher: Verzichten wir auf alle, deren Bezug zu Linz sich auf die Geburtsurkunde beschränkt.
-- DerSchim 13:20, 12. Okt 2005 (CEST)

Wie wird das in den anderen Stadt-Artikeln in der Wikipedia gehandhabt? --NeoUrfahraner 14:32, 13. Okt 2005 (CEST)

Wenn wir "auf alle verzichten wir auf alle, deren Bezug zu Linz sich auf die Geburtsurkunde beschränkt", sollte der Abschnitt meiner Ansicht nach aber auch nicht mehr "Söhne und Töchter" heissen. Eine Einteilung in "Persönlichkeiten, die in Linz geboren sind" (="Söhne und Töchter") und in "Persönlichkeiten, die mit Linz verbunden sind", halt ich für durchaus sinnvoll.
Siehe z.B. auch Söhne und Töchter der Stadt München: Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in München geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in München hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von München weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Personen, die nicht in München geboren wurden, aber in Verbindung mit der Stadt stehen, sind im Abschnitt Sonstige Persönlichkeiten aufgeführt. --Vesta 16:35, 13. Okt 2005 (CEST)

Ohne ein Ergebnis vorweg nehmen zu wollen: ich habe die Liste jetzt einmal geteilt, damit weitere Persönlichkeiten richtig eingeordnet werden. --NeoUrfahraner 18:10, 13. Okt 2005 (CEST)

Die Einteilung in "geboren" und "Bezug" ist auch in der Vorlage Formatvorlage Stadt vorgesehen. Ich find's unglücklich, im Prinzip kann ich aber damit leben. Ich würde halt bei den "geborenen" um Mäßigung bitten... ;-) -- DerSchim 08:24, 14. Okt 2005 (CEST)

Wer soll die Familie der angeblichen Reichsgrafen Thianich-Winkler sein? Weder in den Standeserhöhungen für das deutsche Reich und die Erblande, noch im Gotha und dem GHdA, im Siebmacher (also auch nicht landständisch) oder sonstwo ist diese Familie aufgelistet. Das High Life - Gesellschaftskalender für die k. k. Monarchie 1905 - 1915 kennt weder in Linz noch sonstwo ein einziges Familienmitglied. Im Wurzbach, der auch kleinere Lichter kennt, findet sich selbstverständlich ebenfalls kein Eintrag. Einen General Gf. Thianich-Winkler sucht man ebenfalls vergeblich und die angebliche Bautätigkeit betrifft möglicherweise "subalterne" Bauten, sicherlich aber nicht jene, die mit Adelsfreiheiten ausgestattet sind - denn dann würde in der entsprechenden Literatur ein Hinweis zu finden sein. Rittermann

Vielen Dank für den Hinweis, Rittermann! Bei dieser "Persönlichkeit" könnte es sich tatsächlich um eine äußerst raffinierte Form der Sabotage handeln! Bearbeitungen im MKV wurden rückgängig gemacht, womit auch die Einträge bei Politikern bezüglich Burschenschaften in Frage zu stellen sind. Eingetragen wurde Th.-Winkler am 1. Juli 2005 von 212.241.109.214, einer Linzer IP-Adresse (LIWEST-Kunde). Das Gebäude "Landstraße 15" - welches der Graf dazumals gebaut haben soll - verfügt tatsächlich über eine Einwohnerin mit diesem Namen, und die Th.-Winkl.-Privatstiftung befindet sich ebenfalls in diesem Gebäude! Das ist aber schon alles was Google an Informationen hergibt! Vielleicht ist T.-W. kein Adelsgeschlecht, sondern nur "sowas ähnliches"? Ich weiß es nicht! Man müsste mal nachfragen gehn, was dran ist! -- Otto Normalverbraucher 19:21, 29. Nov 2005 (CET)

Kurz zu meinem Wissenshintergrund: Ich bin seit 15 Jahren Mitglied der "Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft "Adler"" in Wien und beschäftige mich hauptsächlich mit Elitenforschung 1860 - 1938, wobei wir in unserem "Arbeitskreis" vor allem die unbekannten (sprich nicht veröffentlichten) Familien berücksichtigen. In der Regel trifft man auf diese über Einheiratungen etc. in etwas bekanntere Familien, wobei wir hier die Partezettelsammlung des "Adler" (rd. 200.000 Stk.) auswerten. Eine Familie T.-W. ist uns bislang nicht untergekommen. Noch interessanter ist der angebliche Titel "k. k. Reichspostmeister" des offensichtlich unterbeschäftigten Generals. Im hl. röm. Reich dt. Nation gab es den "General-Reichspostmeister". Gegen die Neuverleihung dieses Titels hätten wohl die Fürsten Thurn & Taxis etwas dagegen gehabt, die diesen Titel bis zum Ende des dt. Reiches innehatten. Und einen k. k. Reichspostmeister gab es ebensowenig, wie es einen k. k. Reichsrat gab. Denn schließlich war Ungarn (der königliche Teil des k. k.) ein autonomer Staat mit großteils eigener Verwaltung und Gesetzgebung. Ich denke mal, dass man das "Reichs-" weglassen kann und der Wahrheit damit weit näher kommt. Einzig die T.-W. Privatstiftung existiert wirklich, allerdings erst seit November 2001. Möglicherweise wollte ein Mitglied dieser Familie die historisch wenig relevante Familienchronik etwas schönen und hat ein bisserl zu tief in den Schminktopf gegriffen, Beispiele ähnlicher Art sind mir auch von einigen Prominenten bekannt.

Habe T.-W. gänzlich aus dem Artikel entfernt. Hatte ohnehin schon starke Bedenken, da auch das Linzer Stadtarchiv zu diesem angeblich so bedeutsamen Adelsgeschlecht absolut nichts wusste, und das Internet nur Informationen zur Stiftung und einer betagten, mit einem Jubiläum bedachten, Dame, parat hatte. Da du scheinbar äußerst fachkundig in diesem Gebiet zu sein scheinst, und ebenfalls absolut keinen Hinweis auf die Existenz dieser Adelsfamilie hast, hat die Beweislast nun eindeutig auf die Gegenseite gewechselt. PS: Unterschreiben kannst du mit . Dann wird automatisch deine Name und das Datum zu deinem Kommentar hinzugefügt. Dies ist allgemein erwünscht, da sonst Kommentare bald nur noch sehr schwer zugeordnet werden können. -- Otto Normalverbraucher 23:52, 2. Dez 2005 (CET)

Nachdem ja bei der lesenswert Diskussion vor allem das listenhafte kritisiert wurde (auch von mir) sollte man dies dringend umbauen. Was haltet ihr davon, diese "Liste" in einen jederzeit erweiterbaren Artikel so wie sie ist auszulagern, und die "wichtigsten" Personen in Fliueßtext einzubauen? --Geiserich77 13:48, 1. Dez 2005 (CET)

Den Vorschlag finde ich gut - wie hier bereits erwähnt gibt es ja analoge Lösungen z.B. für Graz und München. --NeoUrfahraner 14:02, 1. Dez 2005 (CET)

Da es anscheinend keine Gegenstimmen gibt, habe ich die Liste jetzt nach Söhne und Töchter der Stadt Linz ausgelagert. --NeoUrfahraner 13:14, 12. Dez 2005 (CET)

Bildbreite

Hallo, nachdem in letzter Zeit viel an den Bildbreiten gedreht wird, ein kleiner Hinweis: Die Einstellung "thumb" ohne Angabe von Pixeln hat ihre Berechtigung, es kann nämlich jeder (angemeldete) Benutzer in seinen Einstellungen einstellen, wie breit Thumb-Bilder angezeigt werden sollen. Damit ist dann jeder zufrieden. lg -- DerSchim 14:17, 24. Okt 2005 (CEST)
    • Dummerweise ist nur ein Bruchteil der Wikipedia-User angemeldet und vergleiche bitte diesen Artikel mal mit anderen Städte oder andersartigen Artikel. Überall wird die Größe festgelegt, aus gutem Grund Max Gattringer!

Eben nicht. Aus gutem Grund sollte - und wird - die Bildgröße gewöhnlich nicht festgelegt (sicher nicht "überall"). Üblich ist es eigentlich nur bei Bildern, die in einleitenden Tabellen z.B. bei Städten/Ländern/anderen geograph. Themen oder bei Tieren und Pflanzen weit verbreitet sind. Ansonsten ist es eigentlich Standard, einfach nur "thumb" zu notieren; einerseits aus dem von DerSchim genannten Grund und anderseits, weil, was auf dem einem Monitor mit 300px toll aussieht, bei anderer Monitorauflösung schon zu breit ist. --Tsui 02:12, 25. Feb 2006 (CET)

Lesenswert-Diskussion November 2005 (5-Contra-Regel)

Ein Artikel über die Landeshauptstadt von Oberösterreich.
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Pro , -- Halloween Sig nachgetragen Kenwilliams QS - Mach mit! 20:52, 26. Nov 2005 (CET)

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    Pro --Karl Gruber 23:09, 26. Nov 2005 (CET)

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      Pro --Wirthi 00:45, 27. Nov 2005 (CET)

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        Contra Nicht mehr als Hausmannskost. Inhaltlich vermutlich korrekt, aber ausserordentlich „listig“ und sprachlich herzzerreissend dröge. --Bottomline 10:52, 27. Nov 2005 (CET)

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          Pro -- /.\ dergreg: 14:49, 27. Nov 2005 (CET)

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            Pro -- Hoagman 16:10, 27. Nov 2005 (CET)

            • Klar Contra Zuviele Listen und Statistiken. Kapitel wie Soziales sind grausam. Eine Hotelstatistik klärt nicht über die Bedeutung des Tourismus auf. Insgesamt bei weitem nicht lesenswert. --Jpetersen 16:22, 27. Nov 2005 (CET)
            • Als Linzer leider noch
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              Contra - zu viele Listen. --Geiserich77 19:28, 27. Nov 2005 (CET)

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                Contra - Zu listenhaft, auch für Lesenswert --Schlendrian Schlendrian 20:48, 27. Nov 2005 (CET)

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                  Neutral Neutral - einige Abschnitt sind eindeutig zu kurz.
                    • Religion - reine Stichwortsammlung
                    • Politik - die SPÖ stellt die Mehrheit, aber was sie konkret damit macht bleibt unklar.
                    • Verkehr - Bus- und Obuslinien fehlen.
                    • --Kapitän Nemo 22:25, 27. Nov 2005 (CET)
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                    Contra - einige Abschnitte sind gut und lesenswert, muss mich aber Kapitän Nemo bzgl der Abschnitte Religion und Politik anschließen. Eine ausführlichere Behandlung wäre wünschenswert. Der Abschnitt Soziales müsste m.E. auch noch überarbeitet werden. Gugganij 22:34, 27. Nov 2005 (CET)

                    • Als Mitverantwortlicher für zahlreiche dieser "listigen" "knallharten Fakten" (Statistiken, Tabellen, Aufzählungen, etc.) aber auch für so manchen Absatz muss ich ehrlicherweise leider auch für Contra stimmen. Bin zwar auch "Quasi-Linzer", weshalb ich weiß dass noch so manches fehlt, aber auch der Text ist qualitativ an manchen Stellen nicht gerade das was ich mir als lesenswert wünschen würde. Manchmal ist gleich garkein Text vorhanden. Ich hatte mir das halt so vorgestellt, ich stell die Statistiken und Daten rein, und jemand anderer dichtet einen anregenden Absatz dazu :-D Leider hat sich bisher keiner gefunden - zumindest nicht zu jedem Abschnitt. Und dazu, dass noch so manches fehlt. Also da wär mal Geschichte - vor allem die Zeit des Nationalsozialismus. Da müsste man sich halt mal ordentlich reinhängen und aus vertrauenswürdigen Quellen einen nicht zu kurzen und nicht zu langen Abschnitt zimmern. Und wie gesagt, einigen Abschnitten fehlt noch Text. Natürlich könnte man meinen, hätte ich die ganzen Zahlen nicht reingestellt, würde auch kein Text fehlen, aber Text muss sowieso rein - auch wenn keine Zahlen da wären. Vielmehr wollte ich mal einen Anfang machen - also dass überhaupt mal was da ist.
                      Schön dass der Artikel nominiert wurde, das beweist vielleicht, dass in den letzten Monaten wirklich einiges weiter gegangen ist (ich kann mich noch an einen sehr traurigen, noch viel "listigeren" Linz-Artikel erinnern!). Aber ich glaube wir sind "erst" mittendrin, und bis zum lesenswert, wird es "in Linz" wohl noch ein bisschen dauern. Wien hat es schon geschafft, da ging alles etwas schneller (vor allem seit dem Portal:Wien ;-) und wohl auch aufgrund der 8 mal höheren Einwohnerzahl = mehr Wiener in der Wiki) - aber Linz kommt auch noch! Ganz sicher :-D -- Otto Normalverbraucher 01:33, 28. Nov 2005 (CET)

                    Öffentlicher Verkehr

                    Wollte mal fragen, ob die im Text vorkommenen Linienbezeichnungen entfernt werden sollen. Da ich nicht glaube, dass die Nummerierung schon feststeht. Und zweitens gefällt mir die Formulierung nicht so gut. --Pecy 23:09, 18. Dez 2005 (CET)

                    Ich hab a bissi was herum gepantscht an den Abschnitt. Zu den Linienbezeichnungen: 1, 2 und 3 sind ja schon vergeben. Die Verlängerung nach Leonding/Traun/Nettingsdorf wird in den Medien meist als Verlängerung der 3er Linie angegeben, möglich wäre aber auch, dass eine völlig neue Linie eingeführt wird. Die Verlängerung der 2er Linie zum Pichlinger See wird wohl unzweifelhaft als Verlängerung der Linie 2 zu sehen sein. Von der Linie 4 hab ich persönlich noch nie was gehört, aber da vertraue ich mal den früheren Autoren --Wirthi 20:32, 26. Dez 2005 (CET)

                    Besucherzahlen

                    Am 8. Feb. 2006 hat eine IP Adresse zwei Mal die Besucherzahlen geändert. Kann jemand überprüfen, welche Angaben jetzt richtig sind? --NeoUrfahraner 17:16, 8. Feb 2006 (CET)
                    Ich hab nur die Zahlen von 2004 zur Verfügung (siehe Quellen oben). Scheinbar hat linz.at noch keine Zahlen von 2005 gesammelt. Wie auch immer...es handelte sich mit 99%iger Wahrscheinlichkeit um puren Vandalismus, wenn man sich ansieht wie vorgegangen wurde. Die Jahreszahlangabe wurde 1.) nicht korrigiert (denn für 2004 sind die Zahlen nachweislich falsch) und die Zahlen unterschieden sich meist nur an einer einzigen Stelle. Also statt 10.897 13.897. Es ist unwahrscheinlich dass etwas exakt 3.000 Besucher mehr hatte als im Vorjahr, wenns auf die einzelne Stelle drauf an kommt. -- Otto Normalverbraucher 18:16, 8. Feb 2006 (CET)

                    Auwiesen

                    Ist das ein Teil von Kleinmünchen? Bzw. gibt es keine öffentliche Erwähnung davon?

                    Auwiesen ist Teil von Schörgenhub - der westlich benachbarte Stadtbezirk von Kleinmünchen. -- Otto Normalverbraucher 04:43, 25. Feb 2006 (CET)

                    In Linz beginnt's

                    Peterwuttke hat den Spruch In Linz beginnt's mit einem Link zu Februarkämpfe hinterlegt. Geht der Spruch tatsächlich darauf zurück, dass der Bürgerkrieg in Linz begann? Dann sollte man das irgendwo explizit erwähnen, sonst tappt man, so wie ich, im Dunkeln. --Dralon 18:35, 3. Mär 2006 (CET)

                    Hab in Erinnerung, dass es stimmt, allerdings keinen Beleg. --Geiserich77 18:48, 3. Mär 2006 (CET)

                    Ich habe diesen Zusammenhang bisher nie gehört; auch die SPÖ-Linz reiht den Spruch In Linz beginnt's erst in die zweite Republik ein: http://www.linzpartei.at/te... --NeoUrfahraner 20:21, 3. Mär 2006 (CET)

                    Ich hab diesen Spruch auch noch nie in dem Zusammenhang gehört und halte es für sehr unwahrscheinlich, dass das die Idee dahinter war:
                    • Der Spruch wird im verlinkten Artikel nicht erwähnt, geschweige denn erklärt.
                    • Der Spruch hat eine positive Grundaussage und das passt nicht recht zum Beginn des Bürgerkriegs.
                    • Google findet um die 800 x den Spruch, aber nur 2 Verweise auf den Bürgerkrieg, und davon verweist die eine auf die andere.
                    • Laut [LINK] stammt der Spruch von Helmut Qualtinger.
                  • Selbst wenn etwas dran wäre, plädiere ich gegen eine Verlinkung ohne weiteren Kommentar. -- DerSchim 14:46, 6. Mär 2006 (CET)
                  • Ist auch meine Meinung. Ich habe den Link entfernt. --Dralon 20:17, 8. Mär 2006 (CET)
                    Der Spruch steht tatsächlich im Zusammenhang mit den Februarkämpfen. Er wurde erst nach dem Krieg in den 60er in Verbindung mit dem wirtschftlichen Aufschwung der Stadt als Slogan verwendet. Wohl wegen des Zusammenhangs mit Februarkämpfen und Bürgerkrieg hatte die Stadt in den 80ern versucht einen neuen Slogan zu platzieren: Linz, eine Stadt lebt auf. Dieser Solagen konnte sich allerdings nicht wirklich durchsetzen. Deshalb wird der ursprüngliche Zusammenhang aus Image-Gründen gerne "verschwiegen".
                    Ich bin daher dafür den Link wieder zu setzen, weil er sachlich gerechtfertigt ist. 81.189.22.212 07:29, 17. Aug 2006 (CEST)

                    Kulturhauptstadtjahr

                    kann es sein, dass ausser dem weblink in dem artikel noch nirgends auf das kulturhaupstadtjahr 2009 hingewiesen wird? ich werde das angehen... lg, senf --Senfsaat 10:01, 3. Jul 2006 (CEST)

                    • sry, eh sehr weit oben erwähnt. lg, senf --Senfsaat 10:23, 3. Jul 2006 (CEST)

                      • es folgt ehestens: das bereits ausgewählte (und kontrovers diskutierte) logo. auf bald, senf --Senfsaat 11:01, 3. Jul 2006 (CEST)

                    hallo senfsaat, nachdem du auf dieser Seite ganz gezielt z.B. den Link auf die unabhängige Plattform linz09.info gelöscht hast, wo eine rege Diskussion um das Logo und den Logostreit stattfand, gehe ich eher davon aus, dass du womöglich andere Ziele verfolgst, als die von dir hier so kommunizierten. Es ist ja gut, wenn du wichtige Infos zusätzlich einbringst, aber bitte senfsaat unterlasse manipulationen, ok

                    OrganisationsgmbH

                    Ich habe folgenden Abschnitt gelöscht:"Für die Organisation des europäischen Kulturhauptstadt-Jahres 2009 wurde die Linz 2009 - Kulturhauptstadt Europas OrganisationsGmbH gegründet. Die Leitung dieser GmbH wurde aufgeteilt auf eine künstlerische (Martin Heller) und eine kaufmännische (Dr. Walter Putschögl) Intendanz. In diese OrganisationsGmbH ergehen alle nötigen finanziellen Mittel von Bund, Land OÖ und der Stadt Linz für dieses Projekt."

                    Ich bin der Auffassung, dass weder die Information der Gründung einer GmbH noch die werbliche Nennung von Martin Heller (Heller Enterprises) unter Linz Sinn machen. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, halte allerdings das hin und her von Löschen, Einfügen, Löschen so nicht für sinnvoll. Also tauschen wir Argumente aus. 81.189.22.212 07:17, 17. Aug 2006 (CEST)

                    Ich habe den Abschnitt wieder eingefügt, weil er meiner Meinung nach mutwillig und absichtlich gelöscht wurde von einem Linz2009-Gegner (will da keine Vorwürfe machen, war aber mein subjektiver Eindruck). Inhaltlich: warum sollte es nicht da stehen? Sinnvoller wäre möglicherweise, einen eigenen Artikel zu diesem Thema anzulegen; solange der aber noch nicht vorhanden ist, gehören die Informationen darüber in den Hauptartikel. Ob Herr Heller erwähnenswert ist oder nicht weiß ich nicht, ich kenn den Herren nicht. Die GmbH ansich muss auch nicht erwähnt werden; interessant ist aber wohl zumindest, von wem das Projekt finanziert wird. Hier wären konkrete Zahlen wünschenswert. --Wirthi Wirthi 09:10, 17. Aug 2006 (CEST)

                    Angaben zur Finanzierung habe ich hinzugefügt. Ansonsten kann ich Deine Bedenken zerstreuen - ich bin keine Linz 2009 Gegner, ganz im Gegenteil. Darum leide ich etwas unter Hellers nicht vorhandener Kommunikation und auch darunter, wie er es schafft 2 1/2 Jahre vor der Kulturhauptstadt die Kulturlandschaft in Linz in vielen Teilen zu verärgern. Hellers Vision der Kulturhauptstadt ist eben nur eine - und keine unumstrittene eben. Ansonsten haben wir uns ja auf meiner pers. Seite/ Diskussion schon gefunden. Dankaschroeder 10:23, 17. Aug 2006 (CEST)

                    Ich denke, einen Namen zu erwähnen macht noch keine Werbung für etwas oder jemanden. Bevors zu einer Radikallöschung kommt, was hältst Du, farfalla davon, die Kritikpunkte einzubauen - samt dem Hinweis, dass Intendanten es so an sich haben, Dinge im Alleingang anzupacken. Mit Quellen. /.\ dergreg: 09:21, 24. Aug 2006 (CEST)

                    Nachbargemeinden

                    Spricht etwas dagegen, die Nachbargemeinden stark zu entschlacken? Abgesehen davon, das die rechte Tabelle zu breit ist für meinen Bildschrim, interessiert doch niemanden, wie groß die Nachbargemeinden sind. Meiner Meinung nach reicht es völlig, die Nachbargemeinden aufzuzählen oder wie z.B. bei Matrei in Osttirol anzuordnen. Alle anderen Infos über die Nachbargemeinden findet man da eh in den jeweiligen Artikeln. Und Gemeinden im Umfeld von 10 km kann man IMHO sowieso streichen, allenfalls die wichtigsten in Fließtext erwähnen, Stichwort Ballungsraum. Gruß --Geiserich77 13:08, 24. Aug 2006 (CEST)

                    Ich denk mit einer Aufzählung sollte der Sache genüge getan sein. /.\ dergreg: 13:35, 24. Aug 2006 (CEST)

                    Ich hätt halt gern den Ballungsraum Linz erwähnt, und was man im engeren Sinn alles dazu zählen kann. -- Otto Normalverbraucher 17:21, 25. Aug 2006 (CEST)
                    Gibt es hierfür genauere Definitionen? --Geiserich77 17:54, 25. Aug 2006 (CEST)

                    Es gibt einerseits Agglomeration, andererseits Metropolregion, bzw. das Gebiet, aus welchem die Berufstätigen überwiegend in eine Stadt pendeln. Aber mal konkret: Man könnte schauen dass man Nachbargemeinden sinnvoll mit Agglomeration zusammenlegt, wodurch vermutlich ein paar (Ab)sätze entfallen würden, da nicht alles wiederholt werden muss. Die Karte von Linz mit den Nachbarbezirken sowie die Tabelle (und wenn sie so stört, meinetwegen Aufzählung in Textform, evtl. ohne konkrete Flächen- und Einwohnerangaben) möchte ich aber gerne schon behalten. Dagegen (- dass zumindest die Karte behalten würde -) würde glaub ich auch nichts sprechen, da sie nicht wie die Tabellen wenn man so will "im Weg" steht, sondern wie ein Bild am Rand sich einfügt. -- Otto Normalverbraucher 17:56, 26. Aug 2006 (CEST)

                    Ich finde auch, man sollte versuchen eine der beiden Tabelle herauszunehmen. Wie schon Geiserich vorgeschlagen hat, ist die Idee mit der "Windrose" sehr gut.Pecy 11:55, 29. Aug 2006 (CEST)

                    Linz international

                    Aus aktuellem Anlass - die Stadt Linz poliert die deutschsprachige Version höchst offiziell auf - hab ich mir mal die Linz-Artikel in den anderen Sprachen angesehen. Was vielleicht manche überraschen oder gar erschrecken wird ist, dass in einigen Sprachen zwar nicht einmal die Einwohnerzahl von Linz angegeben ist, dafür aber die Namen Adolf Hitler und Klara Hitler, bzw. Fadingergymnasium (Hitlers Schule) fallen. (zB. portugiesisch, spanisch, italienisch, lettisch und rumänisch).

                    Für die Bretonen wiederum sind die wichtigsten Personen von Linz Anton Bruckner und Valie Export.

                    In Dänemark weiß man nur, dass Linz ungefähr 190.000 Einwohner hat, und dass die Pferdeeisenbahn Linz mit Budweis verbunden hat (das steht nicht mal in der tschechischen Version).

                    Beim lesen der holländischen Version wiederum könnte man den Eindruck gewinnen das Salzamt sei zumindest genau so interessant und sehenswert wie das Linzer Schloss.

                    Ganz brauchbare Versionen gibt es aber zum Glück auch, und das in durchaus weit verbreiteten Sprachen: Englisch (hier ist allerdings die einzige bekannte Person die in Linz geboren ist Vera Lischka) und Französisch.

                    Weitere interessante Versionen zum "lesen" sind Persisch, und meine Lieblingsversion: Hebräisch.

                    -- Otto Normalverbraucher 01:37, 18. Sep 2006 (CEST)

                    Hast du auch einen konkreten Vorschlag im Gepäck? Während viele vermutlich bei der Englischen Version noch etwas beitragen könnten, und ich persönlich ev. bei der Spanischen um Details ergänzen könnte (etwa Sachen wie Einwohnerzahl), so wird es schwierig, für alle Sprachen fachkundige Helfer zu finden. Das eigene Wissen in andere Sprachen zu pressen wird immer schwer sein. Wichtiger ist es IMHO, den Artikel hier auf Lesenswert/Exzellent zu bringen; Deutsch wird immer die Hauptquelle für Linz-Artikel sein, und wenn der hier ein Auszeichnungs-Baperl hat, könnte das andere Sprachen motivieren, den Artikel in ihre Sprache zu übersetzen. --Wirthi Wirthi 06:58, 18. Sep 2006 (CEST)

                    Kinos

                    Also ich finde die Erweiterung von [[LINK]] recht gut, doch geht mir ein Kino ab. Warum wurde das Apollo-Kino nicht erwähnt? Gehörte doch auch zu den "Innenstadt"-Kinos? --Pecy 22:26, 22. Nov. 2006 (CET)
                    Danke für den Hinweis. Ich weiß, dass es noch mehr Kinos in Linz gab, allerdings kenne ich die alle nicht - wobei ich Apollo Kino zumindest schon mal gehört hab. Ich hab jedenfalls nur die ersten drei Kinos der Stadt recherchiert - aus Zeitgründen hab ich dann Stopp gemacht, und für alle Kinos nach 1914 hätt ich mich zudem nach einem anderen Buch umschauen müssen. Soweit meine Rechtfertigung :) Jedenfalls kannst du gerne noch was hinzufügen, wenn du mehr weißt! Ich hab zB noch Notizen über ein "Panorama International" in der Herrenstraße - weiß aber derzeit nicht mal ob das jemals zu einem Kino ausgebaut wurde ;-). Und dann hab ich noch ein paar Notizen über die Anzahl der Kinos in Oberösterreich vor 1914 gemacht - allerdings gibt es im Oberösterreich-Artikel noch keinen Kulturabschnitt wo ich das reinschreiben könnte. SG -- Otto Normalverbraucher 23:02, 22. Nov. 2006 (CET)


                    Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Linz und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).