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Luigi Colani

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Der Artikel Luigi Colani gehört zur Kategorie: Mann, Designer, Deutscher, Schweizer, Pole, Fahrzeugdesigner, Geboren 1928
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Luigi Colani
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Luigi Colani (eigentlich: Lutz Colani) (* 2. August 1928 in Berlin) ist ein Designer der Gegenwart. Er ist vor allem durch seine aerodynamischen und biomorphen Formen für Schiffe, Motorräder, Flugzeuge, Brillen und Fotoapparate bekannt geworden.

Leben

Luigi Colani wurde 1928 als Sohn eines Italo-Schweizers und einer Polin in Berlin geboren. Da seine Eltern ihn früh zu Kreativität erziehen wollten, gaben sie ihm kein Spielzeug, sondern richteten für ihn eine Bastelkammer ein, in der er sein Spielzeug selber bauen sollte. Mit vier Jahren kann der junge Colani schon löten und bastelt aus den verschiedensten Werkstoffen, ob nun Holz, Eisen, Gips oder Ton seine Flugzeuge, Schiffe oder Autos. 1946 studierte er Bildhauerei und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, 1949 bis 1952 studierte er Aerodynamik an der Pariser Sorbonne.

Seine Formensprache zeichnet sich durch rundliche, von rechten Winkeln freie Entwürfe im „Biodesign“ aus, die organische Formen nachahmen, und von Luigi Colani mit ihrer besseren Ergonomie begründet werden. Beispielhaft für diesen Anspruch ist die Kugelküche. Während zahlreiche seiner kleineren Gebrauchsgüter (Badezimmer-Armaturen, Fernseher, Computermäuse) bei Liebhabern Verbreitung gefunden haben, wurden seine Entwürfe für Lkw u. a. für Larag und DaimlerChrysler und Sportwagen aus „praktischen Gründen“ nicht in Serienprodukte überführt. Colani ist auch ein Meister der Selbstdarstellung, der sich mit bissigen Kommentaren zu den Arbeiten seiner Kollegen nicht zurückhält.

Derzeit hat er seinen Hauptwohnsitz in Karlsruhe-Neureut.

Werk

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Colanis BMW im Stuttgarter Bahnhof
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Mit Beginn der 1950er Jahre entwarf er Autos (Fiat, Alfa-Romeo, Lancia, VW, BMW), Mitte der 1960er Jahre auch Möbel. Ab den 1970er Jahren erweitert er sein Tätigkeitsfeld auf weitere Bereiche (Brillen, Ferngläser für Bresser, Geschirr, Flugzeuge, Kugelschreiber, Fernseher für Technisat, Computer und -zubehör und vieles mehr). Seit 2004 werden von ihm entworfene Flaschen bei der Firma Gaensefurther Mineralwasser verwendet, diese Firma nutzt auch einen Promotiontruck im Colani-Design.

In Flugzeugstudien für die verschiedensten Einsatzgebiete versuchte Colani die perfekte aerodynamische Form zu finden. Dabei sind seine Entwürfe teilweise stark durch die Formgebung der Natur inspiriert. So imitiert seine Studie eines Megapassagierflugzeuges für 1000 Passagiere die Form des Urhais Megalodon um eine möglichst gute Aerodynamik zu erreichen. Im Jahre 1977 legte Colani diesen Entwurf dem Flugzeugbauer Boeing vor, welcher das Flugzeug jedoch nicht umsetzte.

1981 Vorstellung eines strömungsgünstig umgebauten Citroën 2CV („Ente“) mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,71 Liter/100km.

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Nur ein Standmodell, die „Pontresina“.
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1985 Vorstellung des Propellerflugzeugs „Pontresina“. Diese Maschine hat zwei Motoren, mit denen jeweils ein Zug- und ein Druckpropeller angetrieben werden sollte. Die Propeller, die auch unter den Namen „Zentripetal-Überschallpropeller“ bekannt wurden, waren ebenfalls eine neue Design-Idee. Dieses Flugzeug ist lediglich eine Studie. Das Modell ist nicht flugfähig.

Einer seiner bekanntesten Entwürfe ist die Spiegelreflexkamera Canon T-90 (1989). 2002 sorgte er für Furore, als er den Auftrag des in negative Schlagzeilen geratenen Hamburger Senators Ronald Schill annahm, die Polizeiuniformen der Stadt neu zu gestalten. Seit August 2005 ist die Hamburger Polizei komplett mit den Uniformen nach Colanis Entwürfen ausgestattet.

1995 wurde das Colani-Ei realisiert: die futuristische Neugestaltung eines Förderturms der ehemaligen Steinkohlenzeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer.

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Von Luigi Colani gestaltete LKW-Zugmaschine
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Vom 1. Mai 2004 bis Ende September 2005 wurde in der Nancyhalle in Karlsruhe seine Ausstellung „Colani - Das Gesamtwerk“ präsentiert. Seit 2004 wird das Colani Museum Futurama, in Europa, geplant.

Das Goethe-Institut präsentierte ihn im Rahmen des Deutschland-in-Japan-Jahres 2005 mit einer umfassenden Ausstellung, im Oktober 2005 trat Colani beim Kongress „Brands & Designer China Initiative 2005“ in Shenzen, China auf: zwei Tage nach Karim Rashid und einen vor Philippe Starck. Zusammen mit der Firma BASF präsentierte er 2005 die Show „Colani – Back in Japan“ in Kyoto, Japan.

Auszeichnungen

In der Pinakothek der Moderne in München (Die Neue Sammlung, Staatliches Museum für angewandte Kunst) überzeugte die Jury die Installation der Designsammlung: Mit Hilfe von Lichtwänden, bewegten Paternostern und modularen Raumstrukturen wurden die bis zu 22 m hohen Räume „ausstellungsfähig“ gemacht. Für dieses Konzept haben am 18. März 2004 Luigi Colani, Albrecht Bangert, Dieter Thiel, Zaha Hadid und Horst Brandenburg den if-Silver-Award von iF design des Rat für Formgebung-German Design Council erhalten.

Mit der Begründung „Colani sei der Weltmeister der eleganten Kurve“ wurde er am 1. März 2005 vom Club „Belle Moustache“ in Leinfelden-Echterdingen ausgezeichnet. „Colani habe viele Lebensbereiche durch innovative Formgebung und revolutionäre Konzepte neu gestaltet. Sein markanter Bart sei zu seinem Markenzeichen geworden“, teilte der Bartträger-Club weiter mit. Der Preis wurde am 2. April 2005 in Karlsruhe vom Clubpräsidenten Jürgen Burkhardt überreicht.

Preise

  • 1954 „Goldenen Rose“ in Genf für Fiat 1100
  • 1995 Clima ´95 für Heizkörper Armaturen
  • 1996 if-Award für Heizkörper Armaturen
  • 1997 „Der rote Punkt“ vom Design Zentrum NRW für Messmer Pen
  • 2000 Citrix futureAward
  • 2003 Rheinland-Pfälzischer Design-Preis für Bank-Design
  • 2004 if-Silver-Award für ein Ausstellungskonzept in der Pinakothek der Moderne, München
  • 2005 Club „Belle Moustache“

Werke

Image:Colani auto 01.jpg|Colani-Ausstellung im Stuttgarter Bahnhof Image:Colani auto 02.jpg|Colani-Ausstellung im Stuttgarter Bahnhof Image:Colani_bmw_01.jpg|Colani-Ausstellung im Stuttgarter Bahnhof Image:Colani_bmw_03.jpg|Colani-Ausstellung im Stuttgarter Bahnhof Image:Colani_bmw_04.jpg|Colani-Ausstellung im Stuttgarter Bahnhof Image:Colani_flugzeug_01.jpg|Die Flugstudie „Pontresina“ Image:Colani_flugzeug_03.jpg|Zwei Motoren für zwei Propeller Image:Colani_flugzeug_04.jpg|Zug- und Druckpropeller bild:LuigiColani-DesignTrucks.jpg|Von Luigi Colani gestaltete LKW Bild:LKW_Colani_Design.jpg|Colani-LKW für Technisat auf Mercedes-Basis Bild:AliensLKW.JPG|Colani-LKW Image:Colani-Ufo.jpg|Das „Colani-UFO“. Ein umgebauter Zechen-Förderturm in Lünen-Brambauer

  • Sitzlandschaft Pool

Colani Museum Karlsruhe

Vom 1. Mai 2004 bis zum 30. September 2005 fand die große Ausstellung 'COLANI – Das Lebenswerk' im Karlsruher Kongresszentrum (Nancyhalle) statt. Auf 4.000 Quadratmetern wurden die wichtigsten Schlüsselwerke des Designers Luigi Colani aus fünf Jahrzehnten gezeigt. In den Licht durchfluteten und in den sechziger Jahren im Zuge der Bundesgartenschau erstellten Ausstellungshallen waren über 1.000 Großobjekte, Modelle und Entwurfszeichnungen zu sehen. Allein im Jahre 2004 haben mehr als 60.000 Menschen die Ausstellung in Karlsruhe besucht.

Nach Schließung der Ausstellung im September 2005 hat sich in Karlsruhe eine Initiative gegründet, mit dem Ziel, das Lebenswerk Luigi Colanis dauerhaft in einem künftigen Colani Museum in Karlsruhe zu präsentieren. Auf Wunsch des Designers sollen die Exponate auch weiterhin in der dafür geeigneten Nancyhalle gezeigt werden. Inzwischen hat die Stadt Karlsruhe grünes Licht für dieses Projekt gegeben. Das hierzu vorgelegte Museumskonzept wird nun Schritt für Schritt umgesetzt.

Aufgrund des hohen Renovierungsaufwands für die Nancyhalle sucht der Förderverein Sponsoren aus Industrie und Handel, die bereit sind, sich an den Kosten für die Erhaltung der Ausstellungshalle zu beteiligen.

Publikationen

  • Luigi Colani, Günter Beltzig, Hrsg. Almut Grunewald u. a.: „Experiment 70: Designvisionen“, Ed. Braus 2002, ISBN 3899040422
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „Colani - Das Gesamtwerk“, Bangert Verlag 2004, ISBN 3936155763
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „The Complete Oeuvre“, Bangert Verlag 2004, ISBN 3936155755
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „Colani - Die Kunst die Zukunft zu gestalten“, Bangert Verlag 2004, ISBN 3936155771
  • Luigi Colani, Albrecht Bangert: „Colani - The Art of Shaping the Future“, Bangert Verlag 2004, ISBN 393615578X
  • Luigi Colani, Leonard Salleck: „Der Schlüssel: Geheime Botschaften in Leonardo da Vincis Abendmahl“, Kastner Verlag 2004, ISBN 3937082115
  • COLANI - Bildband, Buch 1-4, limitierte Auflage, erhältlich bei www.colani.ch

Weblinks

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 NAME=Colani, Luigi

|ALTERNATIVNAMEN=eigentlich Lutz Colani |KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Designer und Designphilosoph |GEBURTSDATUM=2. August 1928 |GEBURTSORT=Berlin |STERBEDATUM= |STERBEORT= }}


Diskussion der Autoren über den Artikel: Luigi Colani


Bedeutender Designer der Gegenwart?!

Naja, ich weiß ja nicht – Klar, aufhebens hat er immer von sich gemacht, aber bei den Scheußlichkeiten und Stylings, die er hauptsächlich von sich gibt, wäre ich für eine Umformulierung in: einer der Bekanntesten Designer der Gegenwart. Gruß,--DiplomBastler 12:12, 12. Mär 2005 (CET)

Ich weiss ja nicht was DiplomBastler für einen Job und/ oder Bildung hat, aber unter Sachkundigen ist er als bedeutender Designer angesehen. Ob es einem gefällt oder nicht ist unrelevant. Unabhängig davon ist er auch noch bekannt - vielleicht dadurch das er ein bedeutender Designer ist. --Cwagener 14:20, 12. Mär 2005 (CET)

Hallo Cwagener! Weiß zwar nicht, was Luigi Colani mit meinem Job/Bildung zu tun hat, aber gerade unter den sog. Sachkundigen sind seine Arbeiten (und auch seine, für ziemlich ausfallendes Benehmen bekannte Person) ziemlich umstritten – um nicht zu sagen verpönt. Wennn Du der Meinung bist, daß er ein bedeutender Designer ist, dann sei Dir diese ja auch unbenommen, aber eigentlich gehört ja eine wertende Behauptung wie XY ist ein bedeutender Sowieso garnicht in eine Enzyklopädie, die den Anspruch erhebt, einigermaßen neutral zu sein. Gruß, --DiplomBastler 16:25, 12. Mär 2005 (CET)

Leider nicht verstanden Kollege DiplomBastler ! Es geht nicht um die Person Colani als "bedeutender" Designer, sondern um Colani als "bedeutender" Designer seiner Zeit. Deine persönliche Meinung zum Benehmen oder Designstil des Herrn Colani ist genauso uninteressant wie meine persönliche Meinung dazu. Was zählt sind Fakten. Und auch hier gilt wieder: Es zählen die Fakten der Gesellschaft "Communis Opinio" und nicht die subjektiven Ansichten des DiplomBastler oder des Cwagener.--Cwagener 18:11, 12. Mär 2005 (CET)

Steht doch da/ ist doch ok: .....bedeutenden Designern der Gegenwart...--Docmo 18:14, 12. Mär 2005 (CET)

@Cwagener: Wer hat nicht verstanden, Du oder ich? Ich meinte schon auch das Wort bedeutend in Bezug auf Designer, nicht auf die Person Colani. Ich bleibe dabei, daß der Begriff bedeutend eine Wertung ist. Zudem frage ich mich, in welchem Sinne er bedeutend gewesen sein könnte – vorallem bezüglich seiner Tätigkeit als Designer. Er mag ja einige ganz witzig/originelle Ideen gehabt haben (obwohl mir da eigentlich nur die Kugelküche einfällt), aber zu einem guten Design gehört eben immer auch die Benutzbarkeit und auch eine Umsetztung einer revolutionären Idee (auch die Herrn Colani immer so gerne zugeschriebene Stromlinienform geht übrigens nicht auf ihn, sondern auf (u.a.) Raymond Loewy zurück). Was diese beiden Aspekte angeht, so hat Herr Colani so gut wie nichts erreicht – für mich geht er, was die Bedeutung seiner Tätigkeit angeht nur als bedeutender Schaumschläger, vielleicht auch Künstler oder Utopist durch. Ich denke, auch DAS sind ehrenwerte Tätigkeiten bzw. Beiträge zur Gesellschaft, aber treffen einfach nicht auf seine Eigenschaft als Designer zu. Und das sieht eben auch die sog. Fachwelt so – dort ist er eben einfach (nur) (man entschuldige die etwas brachiale Ausdrucksweise) Oberflächen-Styler, Gehäuse-Rundlutscher oder Futurismus-Guru. Und da sperch' ich aus erster Hand! Gruß,--DiplomBastler 19:06, 12. Mär 2005 (CET)

Bildunterschrift

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Bildunterschrift?
Bildherkunft

Hallo Martinroell,

Du hast die Bildunterschrift wieder geändert

  • mein Vorschlag: Vier von fünf Colani-Entwürfen gehen nicht in Serie
  • Deiner: Von Luigi Colani gestalteter LKW

Ich finde man in der Unterschrift darf oder sollte etwas mehr stehen als das Bild zeigt, sonst ist es zu trivial. Wie sehen das andere? --Suricata 15:35, 27. Mär 2005 (CEST)

Unter ein Bild gehört eine kurze prägnante Angabe. Alles andere gehört in den Text. In diesem Fall hätte ich als Untertitel Entwurf Lkw (200_) geschrieben. Das der Entwurf von Colnai ist, sagt ja wohl der Artikel aus. Das vier von fünf Entwürfen nicht realisiert werden, ist in diesem Zusammenhang doch absolut unerheblich (und hat unter einem Bild schon mal gar nichts zu suchen). Übrigens: Die Quote vier von fünf ist sehr gut. Als Kreativer ist man schon ein Star, wenn man eine Quote von 1 von 10 erreicht. ..und: Sicherlich sieht[Benutzer:DiplomBastler|DiplomBastler]] das wieder alles anders. Er ist einer mit Quote 1 von 1 (nach Lesart der obigen Angaben) :-)) --Docmo 17:04, 27. Mär 2005 (CEST)

Eine enzyklopädische Bildunterschrift hat das Bild zu beschreiben und sonst gar nichts. Solange es niemand genauer weiß, steht unter dem Bild des von Colani gestalten LKWs eben "von Colani gestalter LKW", auch wenn das vermeintlich trivial ist. --Martinroell 20:46, 27. Mär 2005 (CEST)

Die Mehrzahl von LKW oder Lkw

"Der Plural von Lkw ist Lkw und nicht Lkws oder LKWs": Da ist offensichtlich das DUDEN-Universalwörterbuch anderer Auffassung. --Cornischong 01:35, 7. Apr 2005 (CEST)

Einordnung?

Nur so eine Frage am Rande- Colani wurde in Berlin geboren und lebt in Deutschland. Warum wird er eingeordnet als Schweizer?

Bilder

Hat jemand Bilder von den Lokomotiventwürfen Colanis. Es gibt da eine Dampflokomotive, ein Lokkasten für die DBAG Baureihe 120, die DE 2500 von Henschel und ein ULO (Unidentified Levitating Object) und ein Schwebefahrzeug wie den Transrapid. Es handelt sie bei jedem Bild um ein Modell, keiner der Entwürfe wurde jemals umgesetzt. Die Modelle wurden vermutlich 1979 auf einem Stand von Thyssen ausgestellt.

Außerdem wäre es klasse, wenn einer ein Bild von Colanis Sanitätseinrichtungen hat und sonst überhaupt so viele Bilder Colanis Entwürfe wie möglich. --Gerhard de 14:05, 11 November 2005 (CET)

Hallo Gehard de, habe ein paar Bilder hochgeladen, andere muß ich erst noch suchen und einscannen. Dez/Jan Gruß --Raboe001 00:46, 20. Nov 2005 (CET)
Kann man die Bilder nicht bei commons einstellen ? Dann könnte man die Bilder auch auf anderen WP-Seiten nutzen..... --Docmo 11:56, 20. Nov 2005 (CET)
Hallo Docmo, ich habe die Bilder ins Commons gestellt. Schau mal unter der Rest der Bilder sind wohl im dt WP. Gruß --Raboe001 13:34, 20. Nov 2005 (CET)

D oder CH

Ist der Meister nun ein deutscher Designer (lt. Deutscher WP) oder ein Schweizer Designer (lt. engl. WP). ? --Docmo 12:01, 20. Nov 2005 (CET)
Nun er ist zwar in Berlin geboren, sein Vater war aber "Italo-Schweizer" somit würde ich auf die Nationalität Schweizer tippen, sicher bin ich mir aber nicht, in seiner Vita [LINK] von Marcus Bösch wird er auf der zweiten Seite als Deutscher bezeichnet. Gruß --Raboe001 16:37, 20. Nov 2005 (CET)
Aber seine Mutter war Polin. Insofern könnte man ihn auch als polnisch-schweizer Designer bezeichnen. Welche Staatsbürgerschaft er hat, weiß ich nicht, aber da er in Berlin geboren wurde und die meiste Zeit seines Lebens in Deutschland gelebt und gearbeitet hat, würde ich ihn eher als Deutschen einordnen. Oder man lässt die Nationalität im Artikel eben ganz weg. --TillF 01:35, 26. Jan 2006 (CET)


Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Luigi Colani und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).