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München

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Der Artikel München gehört zur Kategorie: München, Bayerische Geschichte, Ort in Bayern, Deutsche Landeshauptstadt
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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. .

Zur Verwendung dieser Vorlage siehe Wikipedia:Begriffsklärung.

Hinweis: Die Formulierung „Für ... siehe ...“ sollte vermieden werden, da sie von vielen als sprachlich unschöne Entlehnung aus dem Englischen („For ... see ...“) angesehen wird.

Begriffsklärungshinweis

Wappen Karte
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Wappen München
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Deutschlandkarte, Position von München hervorgehoben
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Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Geografische Lage:
Durchschnittl. Höhe: 519 m ü. NN
Fläche: 310,4383 km² (31. Dez. 2003)
Einwohner: 1.317.933 (30. September 2006) Aktuelle Einwohnerzahlen: http://www.muenchen.info/st...
Bevölkerungsdichte: 4.245 Einwohner je km²
Arbeitslosenquote: 5,6 % (Stand Oktober 2006)
Verschuldung: 3,414 Mrd.€ (2600 € pro Kopf) (Stand 2005)
Ausländeranteil: 23,0 % (30. September 2006)
Postleitzahlen: 80331-81929 (alt: 8000)
Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: M
Gemeindeschlüssel: 09 1 62 000
UN/LOCODE: DE MUC
Stadtgliederung: 25 Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marienplatz 8
80331 München
Offizielle Website: www.muenchen.de/
E-Mail-Adresse: rathaus@muenchen.de
Amtlicher Stadtplan: www.geoinfo-muenchen.de/
Politik
Oberbürgermeister: Christian Ude (SPD)
Regierende Parteien: SPD, Grüne,
Rosa Liste München

München ist die Landeshauptstadt und mit 1,3 Millionen Einwohnern gleichzeitig größte Stadt des Freistaates Bayern, die drittgrößte Stadt Deutschlands, sowie die elftgrößte der Europäischen Union. Die Stadt ist eines der wichtigsten Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentren der Bundesrepublik und eine der prosperierendsten Städte Europas. München ist außerdem Zentrum der Metropolregion München mit ca. 2,6 Mio. Einwohnern.

Geografie

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Satellitenaufnahme von München (18. April 1994)
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München bildet eines der 23 Oberzentren des Freistaates Bayern. Unter den Großstädten Deutschlands ist es die Stadt mit der höchsten Bevölkerungsdichte.

Höchster Punkt der Stadt ist der Warnberg im Stadtbezirk 19 mit 579 m über NN, der tiefste Punkt liegt mit 482 m über NN im nördlichen Schwarzhölzl im Stadtteil Feldmoching.

Die Isar durchfließt das Stadtgebiet auf einer Länge von 13,7 km von Südwest nach Nordost. Bekannte Flussinseln sind die Museumsinsel mit dem Deutschen Museum und die in unmittelbarer Nähe gelegene Praterinsel. Im weiteren Umland liegen zahlreiche große Seen, wie z. B. der Ammersee, Wörthsee oder der Starnberger See. Weitere Fließgewässer sind die Würm, die, aus dem Starnberger See kommend, den Westen Münchens durchfließt, der Hachinger Bach, der im Südosten bei Perlach in das Stadtgebiet eintritt und nördlich von Neuperlach versickert, sowie etliche von der Isar abzweigende Münchner Stadtbäche wie der Eisbach, der Auer Mühlbach, der unmittelbar nach seiner Ableitung aus dem Isarkanal als erstes den Münchner Tierpark Hellabrunn durchfließt, sowie der Brunnbach. Die Stadtbäche wurden größtenteils entlang der Isar angelegt, einige durchfließen auch die Innenstadt, wobei die Bäche im Zentrum heute größtenteils unterirdisch durch Röhren geführt werden oder seit dem Bau von S- und U-Bahnlinien teilweise trockengelegt wurden. Seen im Münchner Stadtgebiet sind der Kleinhesseloher See im Englischen Garten, der See im Olympiagelände sowie der Lerchenauer, Fasanerie- und Feldmochinger See, allesamt im Norden von München. Im Süden in der Nähe des linken Isarufers liegt der Hinterbrühler See.

Ausdehnung

Die Gesamtfläche der Stadt München beträgt 31.043,83 ha. München ist damit nach Berlin, Hamburg, Köln, Dresden und Bremen die flächenmäßig sechstgrößte Großstadt Deutschlands. Von den über 310 km² entfallen 43,9 % auf Gebäude und zugehörige Freiflächen, 16,3 % auf Landwirtschaftsflächen, 16,9 % auf Verkehrsflächen, 15,0 % auf Erholungsflächen, 4,4 % auf Waldflächen, 1,3 % auf Wasserflächen und weitere 2,2 % auf Flächen anderer Nutzung (Stand: 30.4.2005). Die Grenze der Stadt umfasst 118,9 km. Die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt von Nord nach Süd 20,7 km und von Ost nach West 26,9 km. (Stand 31. Dezember 2005) Statistisches Taschenbuch München 2005

Bezirke und Nachbargemeinden

Mit der Neugliederung des Stadtgebiets im Jahr 1992 wurde die Zahl der Stadtbezirke in München von 41 auf 25 verringert. Sie heißen (in alphabetischer Reihenfolge):
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Die Stadtbezirke von München
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{Redundanztext|S.K. 20:06, 27. Jul 2006 (CEST)|Juli 2006|Vorlage:Absatz|Vorlage:-} {Vorlagendokumentation} Absatz

en:Template:Clear vi:Tiêu bản:Clear Im Bereich des Bezirks 22 entsteht derzeit der neue Stadtteil Freiham.

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München mit Frauenkirche und Rathausturm
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Ein Blick auf die Altstadt mit der Frauenkirche im Hintergrund
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Folgende Gemeinden und gemeindefreien Gebiete grenzen an die Stadt München (sie werden nach dem Uhrzeigersinn, beginnend im Norden genannt):

Landkreis München: Landkreis Fürstenfeldbruck:
{Redundanztext|S.K. 20:06, 27. Jul 2006 (CEST)|Juli 2006|Vorlage:Absatz|Vorlage:-} {Vorlagendokumentation} Absatz

en:Template:Clear vi:Tiêu bản:Clear Landkreis Dachau:

Klima

Die Stadt München liegt im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima. Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleuropäische und die Donau als regionale Wetterscheide. Aufgrund dieser Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. Der Föhn bringt das ganze Jahr hindurch aus südlicher Richtung unregelmäßig warme, trockene Luftströmungen nach München. Damit verbunden ist eine sehr gute Fernsicht – und insbesondere auch der berühmte bayerisch-blaue Himmel – so dass auch die Bayerischen Alpen sehr deutlich zu sehen sind. Die bisher höchste offiziell vom Deutschen Wetterdienst gemessene Temperatur in der offiziellen DWD-Wetterstation in München-Nymphenburg war 35,8 Grad Celsius. München wurde auch schon durch seine Lage im gewitterintensivsten Bundesland Bayern von heftigen Unwettern betroffen. Am bemerkenswertesten ist hier das Hagelunwetter vom 12. Juli 1984, bei dem Schäden in Höhe von umgerechnet 1,5 Mrd. Euro entstanden. München ist durch die Nähe zu den Alpen auch die schneereichste Großstadt Deutschlands.

Eine Auswertung der Wetterstatistiken hat ergeben, dass der südliche Teil der Stadt am sonnigsten ist. Der nördliche hat mehr Nebel. Der westliche ist trockener als der östliche. Dies ist grundsätzlich auch eine Folge der Höhenunterschiede innerhalb der Stadt, die ein entsprechendes Kleinklima generieren, sowie eine Trennung der Stadt in Ost-Westrichtung durch die Isar.

Bevölkerung

Einwohnerentwicklung

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Ausländeranteile
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Für detaillierte Einwohnerzahlen siehe Hauptartikel Einwohnerentwicklung von München

Hatte München 1700 gerade einmal 24.000 Einwohner, so verdoppelte sich die Bewohnerzahl bald alle 30 Jahre. 1852 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1883 lebten in München 250.000 Menschen, bis 1901 verdoppelte sich diese Zahl auf 500.000. Damit war München nach Berlin und Hamburg die drittgrößte Stadt im Deutschen Reich. 1933 stieg die Bevölkerungszahl auf 840.000 und 1957 auf über eine Million.

Ende September 2006 hatte die Stadt München 1,318 Millionen Einwohner und war damit – von der Einwohnerzahl ausgegangen – nach wie vor Deutschlands drittgrößte Stadt. Damit erreichte die Einwohnerzahl der Stadt ihren bisherigen Höchststand – anders als in den 1970er Jahren, als die Stadt offiziell eine höhere Einwohnerzahl hatte, waren die Zweitwohnsitze nicht mehr mitgezählt worden. Die Arbeitslosenquote der Stadt liegt bei 5,6 % (Oktober 2006). Der Ausländeranteil liegt derzeit bei 23,3 % (300.129 in absoluten Zahlen; 31. Dezember 2005). Die größten Gruppen darunter stellen Türken (43.309), Kroaten (24.866), Serben (24.439), Griechen (22.486), Österreicher (21.411) und Italiener (20.847) dar. 37 % der Ausländer in München kommen aus Ländern innerhalb der EU.

In der Metropolregion München leben 2,6 Millionen Menschen.

Religionen

Da Oberbayern historisch katholisch geprägt ist (wie der ganze südbayerische Raum) ist die katholische Kirche hier am stärksten vertreten. Hier ist auch der Sitz des Erzbistums München und Freising. Im Dezember des Jahres 2005 waren 39,5 % katholisch, 14,2 % evangelisch und etwa 46 % gehörten anderen Konfessionen bzw. Religionen an oder waren konfessionslos. PDF vom Statisitschem Amt München "Die Bevölkerung in den Stadtbezirken nach ausgewählten Konfessionen am 31.12.2005" München hat auch eine jüdische Gemeinde mit etwa 9.000 Mitgliedern, von denen heute die meisten osteuropäischer Herkunft (Ukraine und Russland) sind, sowie eine kleinere liberal-jüdische Gemeinde.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Münchens

Keimzelle Münchens ist das Petersbergl; hier gab es schon im 8. Jahrhundert eine Niederlassung von Mönchen aus dem Kloster Tegernsee. Obwohl München also bereits seit mindestens dieser Zeit besteht, wurde als Gründungsjahr Münchens das Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung festgesetzt. München wurde 1158 zum ersten Mal als Villa Munichen urkundlich erwähnt, nachdem der Herzog von Bayern und Sachsen, Heinrich der Löwe, nahe dieser Mönchssiedlung rund um die Peterskirche eine Brücke über die Isar am Platz der heutigen Ludwigsbrücke bei den Isarinseln errichtet hatte. Durch einen Gewaltstreich hatte Heinrich dabei die weiter nördlich gelegene Brücke des Bischofs von Freising bei Oberföhring zerstört, um selbst vom reichen Salzhandel nach Augsburg zu profitieren. Mit der Brücke, und damit dem Salzhandel, erhielt München durch einen Schiedsspruch das Markt-, Münz- und Zollrecht von Kaiser Friedrich Barbarossa auf einem Augsburger Reichstag zugesprochen.

Bereits knapp zwanzig Jahre später, im Jahre 1175, wurde München der Stadtstatus gewährt und die erste Befestigungsanlage errichtet.

Als Heinrich 1180 vom Kaiser geächtet wurde, fiel Bayern an die Wittelsbacher und München an den Bischof von Freising. 1240 kam auch München in Wittelsbacher Besitz und wurde bereits 1255 nach der ersten Landesteilung herzogliche Residenz.

Seit 1314 war Herzog Ludwig IV. deutscher König, seit 1328 auch Kaiser, und München wurde als seine Residenz durch einen neuen zweiten Mauerring erheblich erweitert. Seit dieser Zeit sind die Farben Münchens die Farben des alten Reiches: Schwarz und Gold. Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts kam es wiederholt zu Aufständen der Bürgerschaft gegen die Herzöge, die daraufhin ihren Regierungssitz vom Alten Hof in die neue Residenz am Stadtrand verlegten. Wegen der Bedrohung durch die Hussiten wurde 1429 die Stadtbefestigung durch einen äußeren Mauerring verstärkt. 1442 wurden die jüdischen Bürger aus der Stadt vertrieben. Im Jahre 1468 wurde der Grundstein zur neuen Marienkirche „Frauenkirche“ gelegt, deren Bau nur zwanzig Jahre dauerte.

Nachdem München in der Spätgotik eine neue kulturelle Blütezeit erlebt hatte, wurde die Stadt 1506 mit der Wiedervereinigung des Landes durch Albrecht IV. Hauptstadt von ganz Bayern. Danach ging der Einfluss der Bürgerschaft mehr und mehr zurück, die Wittelsbacher bestimmten fortan die Entwicklung der Stadt. München wurde unter der Herrschaft von Wilhelm IV. und Albrecht V. ein Zentrum der Renaissance, aber auch der Gegenreformation. 1589 wurde das Hofbräuhaus durch Wilhelm V. gegründet.

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Marienplatz, Kupferstich von Matthäus Merian, etwa 1650
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Unter Herzog Maximilian I. von Bayern wurde München 1623 kurfürstliche Residenzstadt, musste aber 1632 die Besatzung schwedischer Truppen erdulden. München musste ein hohes Lösegeld bezahlen und Geiseln stellen, um seiner Zerstörung zu entgehen. Wenig später brach die Pest aus und tötete ein Drittel der Bevölkerung. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs 1648 erholte sich die Stadt aber schnell und öffnete sich unter Kurfürst Ferdinand Maria dem italienischen Barock.

1704 kam München im Spanischen Erbfolgekrieg für mehrere Jahre unter habsburgische Besatzung, da sich Kurfürst Maximilian II. Emanuel mit Frankreich verbündet hatte. Ein Aufstand der Bürger und Bauern wurde in der Sendlinger Mordweihnacht blutig beendet. Nach der Kaiserkrönung von Kurfürst Karl Albrecht besetzten habsburgische Truppen 1742 für zwei Jahre erneut die Stadt. Maximilian III. Joseph gab die Großmachtspolitik seiner Vorgänger auf und widmete sich inneren Reformen, so wurde die Bayerische Akademie der Wissenschaften 1759 in München gegründet. 1789 erfolgte auf Befehl Karl Theodors die Anlage des Englischen Gartens in den Isarauen und wenig später wurde die mittelalterliche Stadtbefestigung geschleift.

Obwohl München bereits 1328 kaiserliche Residenzstadt wurde, begann der Aufstieg zur Großstadt erst 450 Jahre später. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wuchs München rapide, was 1806 noch beschleunigt wurde, als München die Hauptstadt des napoleonischen Königreichs Bayern wurde. Hatte München 1700 gerade einmal 24.000 Einwohner, so verdoppelte sich die Bewohnerzahl bald alle 30 Jahre, sodass 1871 170.000 Menschen in München lebten und 1933 840.000.

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Stadtplan von München 1858
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Unter der Regierung von König Ludwig I. von Bayern (18251848) wurde München zu einer weithin bekannten Kunststadt. Die Klassizisten Leo Klenze und Friedrich von Gärtner gestalteten die Ludwigstraße, den Königsplatz und die Erweiterung der Residenz. Ludwigs Sohn Max II. (18481864) förderte insbesondere die Geisteswissenschaften, trat aber ebenfalls als Bauherr hervor, im neuen, an die englische Gotik erinnernden „Maximilianstil“, entstanden unter anderem die Bauten an der Maximilianstraße, heute eine der exklusivsten und teuersten Einkaufstraßen des Kontinents. Unter seinem Bruder Prinzregent Luitpold (18861912) erlebte München dann einen gewaltigen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Es entstanden unter anderem die Prinzregentenstraße und das Prinzregententheater. Schwabing erlebte um die Jahrhundertwende eine Blüte als Künstlerviertel, in dem zahlreiche bedeutende Literaten und Maler der Zeit verkehrten. 1896 wurde die Münchner Kulturzeitschrift Die Jugend erstmals herausgegeben, die namensgebend für den Jugendstil wurde. 1911 wurde die Künstlervereinigung Der Blaue Reiter gegründet. In seiner Erzählung Gladius Dei hat Thomas Mann für diese Epoche das geflügelte Wort „München leuchtet“ geprägt.

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Blick vom Maximilianeum über die Isar auf die Altstadt von München, Postkarte Ende 19.Jh.
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1916, während des Ersten Weltkrieges wurde München bei drei französischen Luftangriffen durch Bomben getroffen, die aber keine großen Schäden anrichteten. Die sich verschlechternde Versorgungslage dagegen stellte ein großes Problem für die Bevölkerung dar. Nach dem Ende des Krieges scheiterte 1919, kurz nachdem die Monarchie abgeschafft wurde, in München eine kommunistische Revolution (siehe: Münchner Räterepublik). In den folgenden Jahren wurde München zunehmend eine Brutstätte für nationalsozialistische Aktivitäten. 1923 scheiterte der Marsch Hitlers auf die Feldherrnhalle, und damit auch der Hitlerputsch. München blieb jedoch stets der Sitz der NSDAP und erhielt 1935 von Hitler den unrühmlichen Ehrentitel „Hauptstadt der Bewegung“. 1933 wurde München, wie viele andere Städte nach der Machtergreifung, offiziell gleichgeschaltet. Die Stadt sollte großflächig umgebaut werden, zuständiger Architekt war Hermann Giesler. 1938 wurde das Münchner Abkommen abgeschlossen, das den Anschluss des Sudetenlands an das Deutsche Reich festlegte. Bezahlen musste die Stadt, sowie die meisten deutschen Großstädte, mit umfangreichen Zerstörungen durch Flächenbombardements der Alliierten bei 71 Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg.

Nach dem weitgehend am historischen Stadtbild orientierten Wiederaufbau entwickelte sich München nach dem Zweiten Weltkrieg zum High-Tech-Standort, außerdem siedelten sich zahlreiche Unternehmen der Dienstleistungsbranche an, so zum Beispiel Medien, Versicherungen und Banken. Auch der Tourismus erlebte in der an bedeutenden Museen (z. B. Alte, Neue und Pinakothek der Moderne, Deutsches Museum) und Sehenswürdigkeiten reichen Stadt einen Aufschwung.

Im Jahre 1972 war München Gastgeber der XX. Olympischen Sommerspiele, die durch eine Geiselnahme palästinensischer Terroristen überschattet wurden, bei der alle Geiseln, mehrere Palästinenser und ein Polizist ums Leben kamen. Für die Spiele wurde der Öffentliche Nahverkehr massiv ausgebaut, mit U- und S-Bahnen, die teilweise weit ins Umland hineinreichen. Die Innenstadt wurde in dieser Zeit zu einer Fußgängerzone umgestaltet.

Im Jahre 1992 wurde der vor den Toren Münchens gelegene neue Flughafen München Franz Josef Strauß eröffnet, der alte Flughafen München-Riem wurde geschlossen, auf dessen Gelände die Messestadt Riem entstand. Am Messegelände wurde 2005 das Gelände der Bundesgartenschau (BUGA 2005) angelegt.

Als erste deutsche Großstadt hat München damit begonnen, seine EDV zu großen Teilen auf Linux und freie Software umzustellen, hierfür wird eine eigene Linuxdistribution mit dem Namen Limux entwickelt (siehe Linux in staatlichen Einrichtungen).

Politik

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Parteienhochburgen bei der Stadtratswahl München 2004
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Als Landeshauptstadt ist München der Sitz des Landtages und der bayerischen Staatsregierung. Ferner ist die Stadt München Sitz der Regierung von Oberbayern, des Bezirks Oberbayern und des Landkreises München. Daneben ist München Sitz nationaler und internationaler Staatsorgane, wie beispielsweise des Bundesfinanzhofs und des Europäischen Patentamts.

Traditionell dominieren vor allem in der Kommunalpolitik, in geringerem Maß auch in der Bundes- und Landespolitik in München die Mitte-Links-Parteien, was in Bayern eher selten ist. So war das einzige von der SPD gewonnene Direktmandat in Bayern bei den Bundestagswahlen 2002 und 2005 der Wahlkreis München-Nord.

Seit 1993 wird München von Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) regiert. Ihm zur Seite stehen die 2. Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD) sowie der 3. Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne). Derzeit (2006) wird der Münchner Stadtrat von einer Koalition aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Rosa Liste geführt.

Die Sitzverteilung im Stadtrat seit 1946
Stadtratswahl 03.03. 2002 10.03. 1996 12.06. 1994 18.03. 1990 18.03. 1984 05.03. 1978 11.06. 1972 13.03. 1966 27.03. 1960 18.03. 1956 30.03. 1952 30.05. 1948 26.05. 1946
SPD 35 31 29 36 35 31 44 36 34 28 25 15 17
CSU 30 32 30 25 35 42 29 16 16 16 13 10 20
FDP 3 2 3 4 4 6 5 3 1 2 3 2 -
Grüne 8 8 9 8 6 - - - - - - - -
REP 1 1 4 6 - - - - - - - - -
ödp 1 1 1 - - - - - - - - - -
RoLi 1 1 - - - - - - - - - - -
PDS 1 - - - - - - - - - - - -
DaGG / DaCG - 1 1 1 - - - - - - - - -
ASP - 1 1 - - - - - - - - - -
BFB - 2 - - - - - - - - - - -
JL - - 2 - - - - - - - - - -
SRB - - - - - 1 - - - - - - -
MB - - - - - - 1 2 2 4 3 - -
SD72 - - - - - - 1 - - - - - -
BP - - - - - - - 1 3 4 7 13 -
BHE - - - - - - - 1 2 2 2 - -
NPD - - - - - - - 1 - - - - -
Parteifreie Wählerschaft - - - - - - - - 1 1 1 - -
Evangelische Wählergemeinschaft - - - - - - - - 1 - - - -
KPD - - - - - - - - - 2 4 6 2
Flieger und Kriegsgeschädigte - - - - - - - - - 1 - - -
Sozialgemeinschaft der Entrechteten - - - - - - - - - - 1 - -
Königspartei - - - - - - - - - - 1 - -
WAV - - - - - - - - - - - 3 1
Parteilose Katholiken - - - - - - - - - - - 1 -
Parteilose - - - - - - - - - - - - 1
Sitze gesamt 80 80 80 80 80 80 80 60 60 60 60 50 41
Wahlbeteiligung in Prozent 51,0 52,8 59,2 65,4 65,0 66,2 65,3 63,9 66,6 60,5 62,6 79,5 85,0

Wappen

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Großes Wappen der Stadt München
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Das Wappen der Stadt München zeigt in Silber einen Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, in der Linken ein rotes Eidbuch haltend, die Rechte zum Schwur erhoben. Die Stadtfarben sind schwarz-gelb. Bei dem heutigen Stadtwappen handelt es sich um das so genannte „kleine Wappen“, das 1957 vom Stadtrat festgelegt wurde. Das so genannte „große Wappen“ zeigt in Silber ein offenes rotes Stadttor zwischen zwei roten Zinnentürmen mit von Schwarz und Gold mehrfach zickzackartig gebänderten Dächern; oben ein wachsender, golden gekrönter und bewehrter goldener Löwe; im Tor der Mönch des kleinen Wappens. Im amtlichen Verkehr wird das große Wappen nicht mehr verwendet.

Aus dem Mönch im Wappen entwickelte sich im Laufe der Zeit das Münchner Kindl.

Die Münchner Stadtfarben sind seit der Zeit Kaiser Ludwigs des Bayern die Farben des Alten Reichs: Schwarz und Gold.

Städtepartnerschaften

Edinburgh (Vereinigtes Königreich) seit 1954
Verona (Italien) seit 17. März 1960
Bordeaux (Frankreich) seit 30. Mai 1964
Sapporo (Japan) seit 28. August 1972
Cincinnati (USA) seit 18. September 1989
Kiew (Ukraine) seit 6. Oktober 1989
Harare (Simbabwe) seit 1996 (zwischen 1999 und April 2002 wegen der Menschenrechtsverletzungen der simbabwischen Regierungspartei auf offizieller Ebene eingefroren)

Patenschaft

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Hauptartikel: Sehenswürdigkeiten in München

Bauwerke

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Rathaus
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Der Marienplatz gilt als der Mittelpunkt Münchens und liegt, umgeben von dem Neuen und dem Alten Rathaus, mitten im Zentrum der Altstadt. Wenige Schritte davon liegt die Peterskirche, die älteste Kirche der Altstadt, deren erster Bau noch aus der Romanik stammte. Heute steht ein gotischer Neubau, der im Inneren barockisiert wurde. Seit dem Abbruch der St.-Jakobs-Kirche 1955 gibt es in der Innenstadt kein romanisches Bauwerk mehr, mehrere im Kern romanische Kirchen in den einstigen Vororten haben sich jedoch erhalten, so Hl. Kreuz in Fröttmaning mit seinem Fresko. Bemerkenswert ist auch eines der seltenen romanischen Kruzifixe in der Kirche Heilig Kreuz des Stadtteils Forstenried.

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Altes Rathaus
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Aus der Zeit der Gotik dagegen haben sich neben der Peterskirche viele Bauwerke erhalten. Von der einstigen Stadtbefestigung stammen das Isartor, das Sendlinger Tor, das Karlstor und der Löwenturm am Rindermarkt. Die wichtigsten Profanbauten der Gotik sind der Alte Hof, das Alte Rathaus mit seinem Tanzsaal sowie das Zeughaus, das heute ein Teil des Stadtmuseums ist. Das Wahrzeichen der Stadt ist die nahe dem Marienplatz gelegene gotische Frauenkirche mit ihren zwei markanten Türmen. Eine weitere gotische Hallenkirche ist die in der Barockzeit umgestaltete Heiliggeistkirche am Viktualienmarkt. Erhalten haben sich auch die spätgotischen Friedhofskirchen der Frauenkirche und von St. Peter, die Salvatorkirche und die Heiligkreuzkirche. In der einstigen Augustinerkirche befindet sich heute das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum. Auch in den Stadtteilen haben sich mehrere gotische Kirchen erhalten, so die Schlosskapelle von Schloss Blutenburg und die Fililakirche St. Wolfgang in Pipping. Die Burg Grünwald ist die einzige mittelalterliche Burg, die sich in der näheren Umgebung von München erhalten hat.

Bedeutende Bauwerke der Renaissance sind insbesondere die Michaelskirche, die größte Renaissancekirche nördlich der Alpen, die sich daran anschließende Alte Akademie, der Innenhof der Alten Münze sowie einige Trakte der Residenz. Von der Maxburg, einem Stadtpalast der Renaissance, hat sich nur der Turm erhalten. Das in der Renaissancezeit gegründete Hofbräuhaus befindet sich heute in einem Bau des 19. Jahrhunderts am Platzl.

Früheste Barockkirche der Stadt ist die heute säkularisierte Karmelitenkirche, noch in der Tradition einheimischer Bauhütten entstanden. Mit dem Bau der Theatinerkirche zog dann der italienische Barock in München ein, der für mehrere Jahrzehnte bestimmend wurde, bis die französisch geschulten Architekten Joseph Effner und François de Cuvilliés Hofbaumeister wurden. Zahlreiche weitere Kirchen aus dieser Zeit sind in der Stadt zu finden, so die Bürgersaalkirche und die Dreifaltigkeitskirche, darüber hinaus mehrere Adelpaläste, insbesondere das Palais Porcia, die beiden Preysing Palais sowie das Palais Holnstein, die heutige Residenz des Erzbischofs. Hauptwerke des süddeutschen Barocks sind auch die Schlösser Nymphenburg und Schleißheim. Wesentlich kleiner ist das gleichzeitig entstandene Schloss Fürstenried im Südwesten der Stadt.

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Theatinerkirche am Odeonsplatz
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Nahe dem Sendlinger Tor liegt die Asamkirche, die im Inneren in prunkvollem Rokoko gestaltet wurde. Die bedeutendste Rokokokirche außerhalb der Innenstadt ist St. Michael in Berg am Laim. Prunkstücke des Rokoko sind auch die Amalienburg im Nymphenburger Schlosspark und das Cuvilliés-Theater in der Residenz.

Mit dem Nationaltheater nahe der Residenz entstand ein Hauptwerk des Klassizismus. Von der Residenz führen auch die vier großen von den Bayerischen Königen angelegten Prachtstrassen in die Stadtteile. Insbesondere König Ludwig I. griff bereits als Kronprinz in die Planungen ein. Durch seine Architekten Leo von Klenze und Friedrich von Gärtner ließ er zahlreiche klassizistische Prachtbauten errichten.

Nach Westen Richtung Nymphenburg führt die von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs gezeichnete Brienner Straße, unterbrochen vom sternförmigen Karolinenplatz mit seinem Obelisken und dem Königsplatz mit dem Prachttor der Propyläen und der Glyptothek. Von der lockeren frühklassizistischen Bebauung hat sich unter anderen das Almeida Palais erhalten.

Nach Norden Richtung Schwabing entstand die Ludwigstraße zwischen Feldherrnhalle und Siegestor. An ihr liegen die Bayerische Staatsbibliothek, die Ludwigskirche und die Ludwig-Maximilians-Universität. Etwa gleichzeitig entstand an der Theresienwiese die Bavaria vor der Ruhmeshalle.

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Bavaria-Statue auf der Theresienwiese
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Südlich der Residenz, vor der Oper, beginnt die in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Paradestraße gestaltete Maximilianstraße. Sie führt von der Altstadt nach Osten über die Isar in Richtung des Maximilianeums, dem Sitz des bayerischen Landtages. Hier liegen auch das später im Jugendstil umgestaltete Münchner Schauspielhaus, das Regierungsgebäude von Oberbayern und das Völkerkundemuseum. Heute ist sie eine luxuriöse Einkaufsmeile.

Schließlich entstand die vom frühklassizistischen Prinz-Carl-Palais am Hofgarten nach Osten führende Prinzregentenstraße, an der das Nationalmuseum, die Schackgalerie, die Villa Stuck und das Prinzregententheater liegen. An ihrer Isarterrasse befindet sich der Friedensengel.

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Neues Rathaus
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Von den Konstruktionen aus Glas- und Eisenmaterial, die zu ihrer Entstehungszeit Mitte des 19. Jahrhunderts als technische Meisterwerke galten, hat sich die Schrannenhalle am Viktualienmarkt teilweise erhalten während der Glaspalast 1931 abbrannte. Seit Ende des 19. Jahrhunderts entstanden viele Kirchen und Prachtbauten des Historismus, so das neugotische Neue Rathaus am Marienplatz, St. Paul, der neubarocke Justizpalast am Stachus, das Armeemuseum am Hofgarten (heute befindet sich hier die Bayerische Staatskanzlei) und die im Neurenaissancestil erbaute Akademie der Bildenden Künste in Schwabing. Dort liegen auch noch mehrere Wohnhäuser im Jugendstil.

Unweit des Deutschen Museums und des Kulturzentrums Gasteig, befindet sich in der Au mit dem nach vierjähriger Bauzeit 1901 eröffneten und im Jugendstil ausgestatteten Müllerschen Volksbad das älteste öffentliche Hallenbad Münchens.

In München finden sich ca. 1200 Brunnen, davon ca. 700 städtische. Der älteste ist der Fischbrunnen auf dem Marienplatz. Weitere markante Brunnen sind insbesondere der Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz und der Vater-Rhein-Brunnen auf der Museumsinsel, beides Werke von Adolf von Hildebrand.

Die Borstei ist eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung im Stadtteil Moosach, die zwischen 1924 und 1929 erbaut wurde.

Von den Bauten aus der Zeit des Nationalsozialismus haben sich unter anderem das Haus der Kunst und die Parteigebäude am Ostrand des Königsplatzes erhalten.

In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden nur vereinzelt bedeutsame Beispiele moderner Architektur. Seit den 1990er Jahren erfasste die Stadt jedoch eine zweite Gründerzeit, die zunehmend anspruchsvollere Architektur hervorbrachte. Als gelungenstes sakrales Bauwerk gilt die Herz-Jesu-Kirche.

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Highlight Towers
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Die relativ wenigen Hochhäuser, die sich München genehmigt hat, liegen bis auf das Technische Rathaus aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts außerhalb der Innenstadt. Architektonisch am interessantesten sind das BMW-Hochhaus am Olympiapark, neben dem die futuristische BMW-Welt entsteht, sowie das Hypo-Haus im Arabellapark und die im Norden von Schwabing gelegenen Highlight Towers. Das auf unbestimmte Zeit mit 146 m höchste Hochhaus der Stadt ist das Uptown München.

Am 9. November 2006 wurde das neue Jüdische Zentrum in der Innenstadt eröffnet. Hier sollen sich verschiedene Kulturen treffen. Ein Kulturraum für Schulen, ein jüdisches, geschichtliches Museum und ein koscheres Restaurant. Es soll ein Zeichen zur Integration der jüdischen Gemeinde in München setzen.

Sportstätten
Bedeutsame Beispiele moderner Architektur in München sind vor allem auch die Sportstätten. Im Norden der Stadt liegt der für die Olympischen Sommerspiele 1972 errichtete Olympiapark. Das architektonisch sehenswerte Ensemble aus Olympiastadion, Olympia-Schwimmhalle und Olympiahalle ist besonders wegen der gewagten Zeltdachkonstruktion, die sich in die Hügellandschaft des umgebenden Parks hervorragend einpasst, weltberühmt. Hier steht auch der bereits 1968 eröffnete, 291 m hohe Olympiaturm und das bereits 1967 eröffnete Olympia-Eisstadion

Als weitere bedeutende Sportstätte neben dem Olympiapark wurde im Mai 2005 die am Nordende der Stadt gelegene Allianz Arena eröffnet, in der die Heimspiele der Fußballer des FC Bayern München und des TSV 1860 München stattfinden. Die 69.000 Zuschauer (international 66.000 Sitzplätze) fassende Arena war Austragungsort des Eröffnungsspiels der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sowie weiterer Spiele gewesen.

Die traditionsreichste und älteste größere Sportstätte in München ist jedoch das städtische Stadion an der Grünwalder Straße, welches im Volksmund aber nur „das Sechzger“ genannt wird. Im Jahr 2005 spielte dort noch die Profimannschaft der Löwen, seit dem Umzug in die Allianz Arena wird das Stadion nur für Jugend- und Amateurmannschaften genutzt.

Ein weiteres großes Sportstadion ist das städtische Stadion an der Dantestraße.

Sportvereine und Veranstaltungen

Parks

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Chinesischer Turm im Englischen Garten
Bildherkunft

Die älteste Gartenanlage ist der Hofgarten aus der Renaissancezeit mit dem Dianatempel. Nordöstlich schließen sich der Finanzgarten und der seit 1789 gestaltete Englische Garten an, der München vom Zentrum bis an die nördliche Stadtgrenze durchzieht, und mit 3,7 km² Fläche sogar den Central Park in New York übertrifft. Im Westen der Altstadt am Stachus befindet sich der Alte Botanische Garten, in dem bis zu seiner Zerstörung durch Feuer der Glaspalast stand. Erhalten hat sich das klassizistische Eingangstor von Herigoyen mit einer von Johann Wolfgang Goethe eigens verfassten Inschrift.

Der Schlosspark Nymphenburg entstand im Westen von Schloss Nymphenburg im französischen Stil. Im 19. Jahrhundert wurde er bis auf das „Grand Parterre“ in einen englischen Landschaftspark verwandelt. Nördlich schließt sich der Botanische Garten an. Südöstlich von Nymphenburg liegt der ehemals kurfürstliche Hirschgarten. Gleich drei barocke Schlösser befinden sich an der nördlichen Stadtgrenze im Park von Schloss Schleißheim, neben Herrenhausen ist er der einzige erhaltene große Barockgarten in Deutschland.

Bedeutend ist auch der Olympiapark, der neben mehreren Seen auch einen hervorragenden Blick über die Stadt vom Olympiahügel bietet. Daneben existieren zahlreiche weitere Parks und Grünflächen, wie zum Beispiel der Luitpoldpark, der West- und der Ostpark. Die vielen Parks machen München im Sommer zu einer äußerst grünen Stadt und ermöglichen im Winter sogar auf eigens gespurten Loipen das Langlaufen. Ein Grünanlage besondere Art ist der aufgelassene Alte Südliche Friedhof mit zahlreichen Prominentengräbern.

Die Isarauen sind eine lang gezogene, schmale Parklandschaft entlang des Gebirgsflusses, der anlässlich der Bundesgartenschau 2005 teilweise renaturiert wurde. Man kann die Stadt, von Nord nach Süd immer an der Isar, durchgehend im Grünen durchlaufen oder -radeln. Die eigentlichen Isarauen zwischen Deutschem Museum und der Isarinsel Flaucher sind beliebter Ort zum Grillen und Baden (auch FKK). Südlich vom Flaucher am Isarhochufer liegt der Tierpark Hellabrunn.

Für die Bundesgartenschau 2005 wurde im Stadtteil Messestadt Riem mit dem Riemer Park eine weitere, ausgedehnte Parkanlage im Osten Münchens angelegt.

Museen

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Glyptothek am Münchner Königsplatz
Bildherkunft

München ist international bekannt für seine Sammlungen der alten und klassischen Kunst. So gehören zum Beispiel die Alte- und die Neue Pinakothek, sowie die Pinakothek der Moderne und das Lenbachhaus zu den weltweit renommiertesten Galerien. Zusammen mit der Glyptothek, der Staatlichen Antikensammlungen und dem Museum Brandhorst bilden all diese das zum Kunstareal München zusammengefasste Münchner Kunstzentrum.

Aber auch weitere Kunstmuseen gehören zu den bekanntesten in Deutschland, so das Nationalmuseum, die Archäologische Staatssammlung, das Völkerkundemuseum, das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst, die Schackgalerie und das Münchner Stadtmuseum im ehemaligen Zeughaus am St.-Jakobs-Platz.

Die Staatliche Münzsammlung ist in der Residenz untergebracht. In Nymphenburg befinden sich das Marstallmuseum, die Nymphenburger Porzellansammlung und das „Museum Mensch und Natur“.

Darüber hinaus gibt es in der Stadt weitere Museen für die bisher nicht zusammengefassten naturwissenschaftlichen Sammlungen des Staates, so das Paläontologische Museum, das Museum Reich der Kristalle, sowie für die Anthropologische, die Geologische, die Botanische und schließlich die Zoologische Staatssammlung. Ein Publikumsmagnet, auch durch die prominente Lage in der Innenstadt, ist das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum.

Das Deutsche Museum mit zum Teil einmaligen technischen Exponaten gehört mit über einer Million Besucher pro Jahr zu den meistbesuchten Museen Europas und ist das größte technisch-naturwissenschaftliche Museum der Welt. Zweigstellen sind die Flugwerft Schleißheim und das neu eröffnete Verkehrsmuseum an der Theresienwiese.

Theater

München hat eine sehr reichhaltige Theater- und Opernkultur. Neben 5 staatlichen und 3 städtischen Theatern gibt es noch über 50 private Bühnen. Die bedeutendsten Spielstätten sind: Weitere Bühnen siehe unter Theater in München und unter Kleinkunstbühnen in München.

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Friedensengel
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Orchester und Chöre

Musiker und Bands

Kulturelle und regelmäßige Veranstaltungen

Überregional bekannte kulturelle Veranstaltungen sind unter anderem die Opernfestspiele und das Filmfest.

Kulinarische Spezialitäten

Wirtschaft / Infrastruktur

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Bekanntester Standort der HypoVereinsbank
Bildherkunft

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BMW Zentrale
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Laut einer Vergleichsstudie (von den Zeitschriften Wirtschaftswoche, der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Kölner IW Consult GmbH) hat München unter den 50 größten deutschen Städten die höchste Wirtschaftskraft und Lebensqualität. Die neueste Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und des Magazins «Wirtschaftswoche», die am 30. Juni 2006 in Berlin vorgestellt wurde, erklärte München erneut zur wirtschaftlich erfolgreichsten Stadt Deutschlands, gefolgt von Frankfurt am Main, Stuttgart, Düsseldorf und Mainz. Die Studie bewertete wirtschaftliche und strukturelle Indikatoren wie Produktivität, Bruttoeinkommen, Investitionen, Innovationen, Arbeitslosenquote und Zahl der Hochqualifizierten. München erzielte 77,6 von hundert möglichen Punkten. Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf und Mainz folgen erneut mit deutlichem Abstand und Werten unter 70 Punkten. Auf den hinteren Rängen liegen Berlin, Leipzig, Gelsenkirchen, Rostock und Halle, alle mit knapp über 30 Punkten.

Die Stadt mit den besten Wirtschaftsperspektiven in Deutschland ist nach einem Ranking des Wirtschaftsmagazins Capital München, gefolgt von Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg. In seiner Ausgabe 2/2005 stellte Capital die Rangliste vor, für die das Bad Homburger Wirtschaftsforschungsinstitut Feri die wichtigsten 60 Städte in Deutschland daraufhin untersucht hat, wie sich zwischen 2002 und 2011 Wachstum, Beschäftigung, Bevölkerungszahl und Kaufkraft entwickeln werden.

Verkehr

Luftverkehr
Der 1992 eröffnete Flughafen München Franz Josef Strauß im Erdinger Moos (internationaler Flughafen-Code: MUC (IATA-Code) EDDM (ICAO-Code)), 29 km außerhalb Münchens, ist mit 28,6 Mio. Passagieren 2005 der zweitgrößte Flughafen Deutschlands und der siebtgrößte Europas. Seit der Entscheidung der Lufthansa, München als zweites Drehkreuz neben Frankfurt zu etablieren, wird der Flughafen international immer besser angebunden. Wegen des gestiegenen Passagieraufkommens wurde ein neues Terminal gebaut und 2003 eröffnet. Umstritten ist die Entscheidung, bis 2011 eine dritte Start- und Landebahn zu errichten. Eine Anbindung des Flughafens an München durch den Transrapid wird vom Freistaat Bayern und der Bundesregierung unterstützt, wird vom Stadtrat aber wegen der hohen Kosten abgelehnt. Eine solche Verbindung soll die Fahrtzeit zum Flughafen auf zehn Minuten verkürzen und eine Anbindung des Flughafens an das Fernbahnnetz der Deutschen Bahn AG sein.

Im Münchner Westen gibt es zum einem den ehemaligen Militärflugplatz Fürstenfeldbruck und den Industrieflughafen Oberpfaffenhofen. Für beide ist derzeit in der Diskussion, sie für den Geschäftsflugverkehr zu öffnen.

Schienenverkehr
Auf der Schiene ist München gut an das internationale Streckennetz angeschlossen. Vom Münchner Hauptbahnhof führen Bahnlinien in alle Richtungen: ICE-Linien 11 Berlin-Frankfurt-München-Innsbruck und 25 Hamburg-Nürnberg-München-Garmisch-Partenkirchen; ferner beginnen hier die Linien 28 Augsburg-Nürnberg-Berlin, 41 Ingolstadt-Nürnberg-Frankfurt am Main und 42 Stuttgart-Frankfurt-Köln-Dortmund. Daneben gibt es mit Bahnhof München-Pasing und München Ost zwei weitere Fernbahnhöfe. Dem Eisenbahngüterverkehr dient der Rangierbahnhof München-Nord.
Straßenverkehr
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Autobahnen und Mittlerer Ring
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Das Strassennetz Münchens litt unter Fehlplanungen eines lange Zeit vorherrschenden städtebaulichen Zentrismus. Die Stadt befürchtete wirtschaftliche Verluste, wenn insbesondere der neu aufkommende Urlauberverkehr nach Italien nicht mehr in der Stadt anhielte, sondern sie umführe. Deshalb wurde der bereits in der Vorkriegszeit trassierte Münchener Autobahnring nicht zügig in den 1950ern in Angriff genommen. Zögerlich wurde in den 1960ern als Ersatz der Mittlere Ring gebaut. Der die Stadt umgebende Autobahnring ist bis heute nicht vollständig fertiggestellt. Folgende Autobahnen führen von und nach München:

  • Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Salzburg
  • München – Nürnberg – Leipzig – Berlin; über nach Regensburg
  • München – Landshut – Deggendorf
  • (im Bau) München – Passau / Wien
  • München – Garmisch-Partenkirchen
  • München – Memmingen – Lindau (Bodensee)
  • München – Kreuz München-Süd/A8

Neben der als Vorläufer des heutigen Autobahnrings weitgehend parallel verlaufenden führen folgende Bundesstraßen durch München:

  • Grenze/PL – Berlin – Leipzig – Nürnberg – Augsburg – München – Garmisch-Partenkirchen – Grenze/A
  • Mittlerer Ring/München
  • Grenze/CZ – Landshut – München – Kochel am See – Grenze/A
  • Lindau (Bodensee) – München (als A94/A96) – Passau – Grenze/CZ
  • Würzburg – Ingolstadt – München – Bad Tölz
  • Dachau – München – Freilassing

München hält mehrere Rekorde zum Verkehrsfluß. In den 1960ern wurde der Stachus das verkehrsreichste Straßenkreuz Europas. Die Donnersberger Brücke gilt heute als die meistbefahrene Autobrücke Europas.

ÖPNV
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MVV Schienennetz mit Metrobuslinien
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Im Öffentlichen Personennahverkehr bedient die S-Bahn München zehn S-Bahn-Linien. Um den bis an das technisch machbare ausgelasteten S-Bahn-Tunnel durch die Innenstadt zu entlasten, wird derzeit der Bau einer parallel verlaufenden Zweiten Stammstrecke vorbereitet. Die MVG (Münchner Verkehrsgesellschaft, Tochter der Stadtwerke München), betreibt acht U-Bahnlinien, zehn Straßenbahnlinien und ein Stadtbusnetz mit Metrobus- und normalen Stadtbuslinien. Weitere Buslinien werden von Privatunternehmen betrieben. Sie alle fahren zum einheitlichen Tarif innerhalb des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV).
Das U-Bahnnetz Münchens ist mit 98,4 km das drittlängste Deutschlands (unterirdisch mit 80,4 km sogar das zweitlängste) und befördert täglich 1,5 Millionen Menschen.

Ansässige Unternehmen

Wichtige Wirtschaftszweige in München sind Tourismus, Fahrzeug- und Maschinenbau, Elektrotechnik und Softwareindustrie. München ist auch wichtiger Finanzstandort und das Versicherungszentrum Deutschlands. Weiter ist die Stadt ein wichtiger Standort für Biotechnologie, die sich allerdings im schon zur Nachbargemeinde Planegg gehörenden Ortsteil Martinsried konzentriert. Auch als Medienstandort ist die Stadt von deutschlandweiter Bedeutung. In München haben weltweit nach New York die meisten Verlage ihren Sitz. Fernseh- und Filmindustrie sind ebenfalls in der Stadt und im unmittelbaren Umland stark vertreten (Fernsehindustrie in Unterföhring und Filmindustrie in Geiselgasteig (zu Grünwald). München ist mit der Messe München ein bedeutender Messestandort. Mit Allianz AG, BMW, Hypo Real Estate, Infineon, Linde AG, MAN, Münchener Rückversicherungs AG und Siemens AG haben acht DAX-Unternehmen in München ihren Hauptsitz.

In München haben zahlreiche Großunternehmen, Versicherungen und Banken ihren Firmensitz. Besonders nach dem zweiten Weltkrieg haben viele Firmen ihre Zentrale aus Berlin oder Ostdeutschland nach München verlegt.

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Medien

München ist Sitz des Bayerischen Rundfunks. Ferner gibt es in München zahlreiche private Fernseh- und Hörfunkanbieter.

München ist mit etwa 250 ansässigen Verlagen ein wichtiger Standort der Printmedien (beispielsweise Burda Verlag, Süddeutscher Verlag, IDG). Zusammen mit New York hat die Landeshauptstadt den Ruf als führende Buchverlagsstadt der Welt. (Deutscher Taschenbuch Verlag, Langenscheidt Verlag, Bonnier, C. H. Beck Verlag, Carl Hanser Verlag, Droemer Knaur, Elsevier, Gräfe und Unzer Verlag, Oldenbourg Verlag, Piper Verlag, Prestel Verlag, Random House Verlagsgruppe)

Neben der auch bundesweit bedeutsamen Süddeutschen Zeitung (SZ), sind noch der Münchner Merkur, die Abendzeitung (AZ) und die Tageszeitung (TZ) als Tageszeitungen zu nennen. Zur Geschichte des Buchhandels in München siehe Artikel Buchhandel, München 1500-1850.

Die Deutsche Journalistenschule bildet in München Journalisten für alle Medien aus.

Verschuldung

In den letzten Jahren ist die Verschuldung der Stadt München teilweise sprunghaft angestiegen, so dass die Stadt 2005 den ehemaligen Spitzenreiter Frankfurt am Main in der höchsten Pro-Kopf Verschuldung einer deutschen Großstadt (ohne Stadtstaaten) überholte.http://frankfurterrundschau... Zum Stand Ende 2005 belegt die Stadt München nun mit 2651 € / Kopf den 1. Platz, vor Köln (2571 €) und Frankfurt am Main (2138 €).

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Dies ist die vorrangig zu verwendende Formatvorlage für generell alle Tabellen. Ein Verwendungsbeispiel findet sich auf der Diskussionsseite.

Für zusätzliche CSS-Parameter kann ein Vorlagenparameter angegeben werden, Beispiel:

 
 ...

Für links- und rechtsseitig Ausgerichtete Tabellen siehe Vorlage:Prettytable-L und Vorlage:Prettytable-R.

Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

Prettytable

en:Template:Prettytable

Jahr Schuldenstand
(in Millionen €)
2005 3.414,3
2004 3.379,9
2003 3.068,4
2002 2.445,7
2001 2.153,2
2000 2.111,3

Dem steht allerdings ein großes Aktivvermögen in Form von städtischen Beteiligungen gegenüber.

Öffentliche Einrichtungen und Vereine

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Teil der bekannten Zeltarchitektur im Olympiagelände
Bildherkunft

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Europäisches Patentamt
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In München haben folgende Bundesbehörden, -einrichtungen und -institutionen sowie Körperschaften, öffentlich-rechtliche Anstalten und überregional bekannte Vereine ihren Sitz (alphabetische Auflistung):

Körperschaften des öffentlichen Rechts

Die Verwaltung der Landeshauptstadt München ist in elf Fachreferate aufgeteilt; siehe Stadtverwaltung München.

Die Bayerische Grenzpolizei hatte ihren Sitz bis zu ihrer Auflösung ebenfalls in München.

Gerichte und Staatsanwaltschaften
Justizvollzugsanstalten

Vereine und Institutionen

Bedeutende Vereine und Institutionen mit Sitz in München sind:

Bildung und Forschung

Universitäten und Hochschulen

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Akademie der Bildenden Künste
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  • Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU); gegründet 1472 in Ingolstadt, 1802 nach Landshut und von dort 1826 nach München verlegt, eine der drei deutschen Eliteuniversitäten.
  • Technische Universität München (TUM); gegründet 1868 als Polytechnische Schule München, 1872 um eine landwirtschaftliche Abteilung erweitert, 1930 wurde die Hochschule für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan eingegliedert. Seit 1970 trägt sie ihren heutigen Namen. Eine der drei deutschen Eliteuniversitäten.
  • Hochschule für Politik München. Die im Jahre 1950 gegründete Hochschule für Politik München (HfP) bietet ein interdisziplinäres Studium der Politikwissenschaft, das in 9 Semestern Regelstudienzeit zu dem von der Ludwig-Maximilians-Universität verliehenen akademischen Grad eines Diplomaticus scientiae politicae Universitatis (Dipl.sc.pol.Univ.) führt.
  • Universität der Bundeswehr München; die Universität trägt zwar in ihrem Namen die Stadt München, doch befindet sich ihr Sitz im benachbarten Neubiberg; die Hochschule wurde 1973 gegründet als Ausbildungsstätte für Offiziere und Offiziersanwärter der Bundeswehr. Daher können im Regelfall nur Angehörige der Bundeswehr an dieser Universität studieren.
  • Akademie der Bildenden Künste München; gegründet 1808 als Königliche Akademie der Bildenden Künste, 1946 mit der Kunstgewerbeschule und der Akademie der Angewandten Kunst vereinigt, trägt sie seit 1953 ihren heutigen Namen
  • Hochschule für Musik und Theater München; gegründet 1830 als Singschule, wurde sie 1867 auf Anregung Richard Wagners in die Königlich-bayerische Musikschule überführt, welche 1892 zur Staatlichen Akademie der Tonkunst erhoben wurde. 1924 erhielt sie den Namen Hochschule für Musik München, 1946 wurde sie wiedereröffnet. Seit 1998 trägt sie ihren heutigen Namen.
  • Hochschule für Fernsehen und Film München; gegründet 1966 als staatliche Einrichtung zur Ausbildung von Redakteuren, Regisseuren und Drehbuchautoren
  • Hochschule für Philosophie München; gegründet 1925 in Pullach, erhielt sie im selben Jahr die Anerkennung als Hochschule für Priesterausbildung. 1932 wurde sie zur Philosophischen Fakultät kanonischen Rechts erhoben, 1971 zog sie nach München um. Träger der Hochschule ist der Jesuitenorden.
  • Fachhochschule München (FHM); gegründet 1971 durch Zusammenschluss von sieben Ingenieurschulen und Höheren Fachschulen
  • Fachhochschule für Oekonomie & Management; private, staatlich anerkannte Fachhochschule mit bundesweiten Studienzentren.
  • Katholische Stiftungsfachhochschule München; gegründet 1971 aus vier höheren Fachschulen für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Sie ist eine Fachhochschule in Trägerschaft der katholischen Kirche, welche in Benediktbeuern eine weitere Abteilung hat.
  • Munich Business School – private, staatlich anerkannte Fachhochschule
  • Ukrainische Freie Universität München (UFU) ist eine private Exil-Universität, deren Sitz nach Aufenthalten in Wien und Prag sich jetzt in München befindet.
  • Euro Business College (EBC) ist eine private, staatlich nicht anerkannte Fachhochschule für den Fachbereich der Betriebeswirtschaftslehre.
  • AKAD-Privathochschule ist eine private, staatlich-anerkannte Hochschule

Akademien

  • Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) gegründet 1949 als Ausbildungsinstitut für Berufe in Marketing, Kommunikation, PR und Medien.
  • Bayerische Verwaltungsschule (BVS) mit dem BVS-Bildungszentrum München, Anbieter für Aus- und Fortbildung im staatlichen und kommunalen Bereich in Deutschland.
  • Fachakademie für Augenoptik (Munich College of Optometry), Höhere Staatliche Fachschule für Augenoptik. Angebotene Ausbildung: staatlich geprüfter Augenoptiker und Augenoptikermeister

Institute

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MPG Zentralverwaltung
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Der Altstadt-Fußgängerbereich (Blick vom Marienplatz in Richtung Kaufingerstr.)
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Weitere Informationsquellen

Siehe auch

Geografie und Geschichte Kultur und Sehenswürdigkeiten Persönlichkeiten

Literatur

  • Lion Feuchtwanger: Erfolg (Roman über die Situation in München in den Anfangsjahren der Weimarer Republik)
  • Bayerisches Städtebuch; Band V 2. Teilband Ober-, Niederbayern, Oberpfalz und Schwaben aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte“ – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1974
  • Hubert Ettl / Bernhard Setzwein (Hrsg.): München. Reise-Lesebuch. Text-Bildband, Hardcover, 179 S., mit Texten von Herbert Achternbusch, Carl Amery, Bruno Jonas, Hermann Lenz, Gerhard Polt u. a. und Fotos von Volker Derlath, Heinz Gebhardt, Regina Schmeken u. a., edition lichtung, Viechtach 1999 (ISBN 3-929517-28-0)

Weblinks

Quellen

als:München ast:Munich bar:Minga nap:Monaco 'e Baviera nds:München pdc:München simple:Munich tet:Munike


Diskussion der Autoren über den Artikel: München


Bürgermeister

sollte man nicht irgendwo auf die Liste der Stadtoberhäupter Münchens verweisen? 09:54, 14. Dez 2005 (CET)

Ist jetzt Münchner Bürgermeister --Bahnmoeller 19:23, 23. Jan 2006 (CET)

Geographie

Ich finde Aussagen, die im Superlativ geäußert werden, der dann aber doch eingeschränkt werden muß, wie "eine unter den flächenmäßig größten deutschen Städten" ziemlich aussagelos. Entweder man gibt es ganau an (also flächenmäßig die sechstgrößte deutsche Stadt) und weist gleichzeitig darauf hin, daß in der Einwohnerstatistik München auf Platz 3 rangiert oder läßt es bleiben.

Bevoelkerung

Die Bevoelkerung ist inklusive Zweitwohnsitze (~1.4 Mill) angegeben. Gibt es da einen Wikipedia Standard? Normal wuerde ich die Bevoelkerung ohne Zweitwohnsitze erwarten.

Hat München nicht ungefahr 1, 2 - 1, 3 Millionen Einwohner???

Der Standard ist sicherlich, dass die Bevoelkerung ohne Zweitwohnsitze angegeben werden. Derzeit stehen die Zahlen fuer Hauptwohnsitze von dem Statistischen Amt der Stadt Muenchen drinnen. Da sich Muenchen allerdings derzeit in einer Wachstumsphase befindet (Seit dem Tief 1999/2000 etwa 100.000 Einwohner hinzugewonnen), sollten die 1,4 Millionen in den naechsten 10 Jahren meiner Einschaetzung nach auch mit den Hauptwohnsitzen erreichbar sein. --LugPaj 13:47, 8. Sep 2006 (CEST)

Höhe über dem Meer

Die Formulierung „Die durchschnittliche Höhenlage beträgt 530 m über dem Meer” finde ich unglücklich gewählt. Auch deshalb, weil das allenorten anzutreffende x Meter über NN, wie ich letztens lernen durfte, schon eine nationale und damit höchst relative Angabe ist. Sprich: jedes Land hat für diese Angabe einen eigenen Bezugspunkt gewählt (Eigentlich kein Wunder – aber eben eines dieser Themen, deren man sich erst bewußt wird wenn man mit der Nase drauf gestoßen wird.), so daß z. B. für ein Dreiländereck auch drei unterschiedliche Angaben gültig sind.

P. S.: Normalnull

--Franz; 4. Jun 2004

Einwohnerzahlen

Quelle für die aktualisierten Einwohnerzahlen: http://www.muenchen.info/st...
--Fubar 12:05, 16. Jun 2004 (CEST)

Ne Karte

http://visibleearth.nasa.go... http://visibleearth.nasa.go... = Public Domain.

Bild Olympiagelände

Ich bin gerade nicht sicher, ob die Abb. den Eingang zur Olympiahalle oder zur Schwimmhalle zeigt, jedenfalls definitiv nicht das Olympiastadion...habe die Bildunterschrift daher mal etwas allgemeiner abgefasst, wenn wer genaues weiss, kann es gerne wieder konkret benennen...Zerohund 22:04, 20. Nov 2004 (CET)

Das sollte IMHO die Schwimmhalle sein, jedenfalls sah sie gestern Abend noch so aus :) -- FloSch 23:03, 20. Nov 2004 (CET)

Allianzarena

Reicht nicht ein Bild, anstelle des zweiten kann man doch was anderes zeigen.

Klima 2000

Klimadaten aus dem Jahr 2000: Mittlere Lufttemperatur: -42,6° C Sommertage (45° C und mehr): 493 Frosttage (0° C und darunter): 523

kommt mir komisch vor

Das war auch falsch, ein Fall von Vandalismus. Ich hab die ursprünglichen Klimadaten wiederhergestellt. --FloSch 16:39, 4. Jan 2005 (CET)

Überarbeitung/Strukturierung

Kapitel "Gebäude und Plätze" --> Die dort aufgeführte Liste findet sich komplett unter "Münchner Sehenswürdigkeiten" wieder. Was macht man da am geschicktesten? Das Kapitel löschen? Ein Verweis zu "Münchner Sehenswürdigkeiten"? Oder nur die Top 5 aufführen? Was meint ihr? --Berreu 20:41, 16. Jan 2005 (CET)
Am sinnvollsten wäre es schon, das aus dem Hauptartikel rauszunehmen und nur die "Hauptattraktionen" stehen zu lassen, also z.B. Frauenkirche, Marienplatz, Schloss Nymphenburg und darunter dann einen Verweis auf die Sehenswürdigkeiten-Seite, es stehen ja ohnehin schon zwei "siehe auch" Verweise drunter. Die München-Seite ist ohnehin ziemlich überladen. --FloSch 13:54, 18. Jan 2005 (CET)

Da wäre dann auch noch die Frage, wohin mit den Bildern, wenn wir das Kapitel rausnehmen...auf den Rest der Seite verteilen? Vorschlag: alle drei Bilder rausnehmen und statt dessen ein Bild vom Oktoberfest oder wenigsten von der Bavaria:

Abbildung
Bavaria-Statue auf der Theresienwiese
Bildherkunft

Ich finde übrigens auch, dass die München-Seite überladen ist - vielleicht können wir ja hier eine Diskussion anstoßen und Kapitelweise vorgehen. --Berreu 19:04, 18. Jan 2005 (CET)

Okay, ich habe den ersten Schritt gemacht. Ziel sollte es sein das "Portal" München so übersichtlich und klar strukturiert wie möglich zu gestalten. Kritik und Anregungen sind willkommen! --Berreu 15:25, 23. Jan 2005 (CET)

Was könnte noch verbessert werden:

  • Angaben unter Literatur sind zu wenig und das Format falsch
  • Ausgliedern von weiteren Kapiteln?
  • Überarbeitung der Kapitel:
    • Geographie
    • Wirtschaft
  • Bilder ersetzen/austauschen durch (Wer hat noch schöne Fotos?)
    • Überblick auf das Oktoberfest

Alle Änderungen der letzten Zeit wurden von einem anonymen User rückgängig gemacht. Da unter Zusammenfassung nur eine Änderung der Koordinaten angegeben wurde, gehe ich davon aus, dass es ein Versehen war. Ich habe die Version vom 29.01.05 wieder hergestellt und dabei Änderungen bzgl. Koordinaten und Liste der Parteisitze mit berücksichtigt. --Berreu 13:23, 30. Jan 2005 (CET)

Verkehr: Fahrzeiten als Grafik

Ich habe Grafiken der Stadt München, die die Fahrzeiten/die Fahrstrecke in km über Autobahn/die Flugzeit in h in bestimmte deutsche und europäische Städte angibt. Falls das als sinnvolle Ergänzung erachtet wird, kann ich bei der Stadt München ja mal anfragen, ob sie die Grafiken zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen sind immer willkommen. Die Frage ist nur, wie darstellen ohne das "Portal" München weiter zu überladen? Könnte man nicht hier einen neuen Artikel erstellen (Münchner Verkehrsstruktur oder so ähnlich?) und die Grafiken dort mit einbinden? Unter "Weitere Informationsquellen" -> "Wikipedia" müßte dann nur noch der entsprechende Link eingefügt werden. Grüße --Berreu 15:25, 23. Jan 2005 (CET)

Ich befasse mich grad im Rahmen meiner Facharbeit mit dem Wirtschaftsstandort München, ein Teil davon ist natürlich auch die Verkehrsinfrastruktur. Sobald ich mit der Facharbeit fertig bin, werde ich wg. der Grafiken bei der Stadtverwaltung anfragen und schauen ob ich vielleicht etwas zum Thema "Verkehrsinfrastruktur Münchens" beitragen kann. Wobei sehr viele meiner Informationen ohnehin schon von Wikipedia kommen ;) Kenn mich leider noch nicht sooo besonders aus mit Wikipedia, aber da ich HTML- und PHP-Kenntnisse habe, sollte es nicht so schwer sein, mich zurechtzufinden.

Heimliche Hauptstadt

Ich habe diesen Satz im Kapitel Geografie wieder rausgeschmissen, da, und an so prominenter Stelle überhaupt, hat er m.E. nichts verloren. Sehe es auch nicht als meine Aufgabe, ihn woanders einzubauen, das möge tun, wer dieses gruselige "Geflügelte Wort" für erwähnenswert hält, welches ganz gwiß ned "München" über sich sagt sondern höchstens einige Redakteure, denen mal wieder nichts Gscheids einfällt oder irgendwelche neurotischen Schickimickis, die ned leben können ohne die Wahnidee, sie seien der Nabel der Welt. Aber wenn schon dieses Zitat, dann bitte richtig, recherchieren, wo es herkommt und vielleicht einbauen in ein Kapitel "München in der Literatur" oder "Redensarten" oder so, da kann dann auch München leuchtet (Thomas Mann) und Hauptstadt der Bewegung (A. Hitler) mit dazu, aber bitte ned einfach in Geografie reinklatschen! Danke. Ein Altmünchner Zerohund Zerohund 17:09, 20. Feb 2005 (CET)

Sehe ich genauso. MKI 17:56, 20. Feb 2005 (CET)(nicht Altmünchner, aber Altbayer)

Weblinks

Hinweis auf SirJective/Wartungslisten/Artikel mit vielen Weblinks (mehr als 5 Weblinks sollen gelöscht werden) -Waugsberg Waugsberg 20:03, 24. Mär 2005 (CET)
Ich bin auch der Meinung, dass die Anzahl der Weblinks stark reduziert werden muss - was ich am 22.4. beginnen werde. Wer dagegen ist, lese bitte einführend Wikipedia:Verlinken und Diskussion:Freiburg_im_Breisgau#Weblinks und lege dann ein Veto ein. Besonders schlimm sind die externen Links auf den Bildungseinrichtungen, da dadurch Artikel über diese unterdrückt werden. mfg --ncnever, Ncnever 14:49, 20. Apr 2005 (CEST)
Habe nun die Weblinks reduziert. --ncnever, Ncnever 14:19, 22. Apr 2005 (CEST)

Stadtwiki

Ein kleiner Hinweis für alle München-Autoren: Seit einiger Zeit gibt es für München auch ein Stadtwiki; im München Wiki kann man alle möglichen Infos rund um München eintragen (auch solche, für die in einer allgemeinen Enzyklopädie wie WP kein Platz ist.) Momentan versuche ich, da ein bisschen Struktur rein zu bringen. Wäre schön, wenn der eine oder andere mal vorbeischaut, vielleicht hat ja jemand Lust mitzumachen:) --Kollektives Schreiben Kollektives_Schreiben 19:06, 8. Mai 2005 (CEST)

Weblinks

  • München Fotos Dieser Link wurde entfernt mit dem Hinweis "Spam entfernt" Ein Link, der zu sehr schönen Fotos von München führt. Wie ist hier Eure Meinung? 11. Apr. 2005
Wirklich schöne Bilder, leider nicht GFDL-konform, vermutlich daher immer wieder gelöscht: Vorschlag zur Güte: stellt den link doch ins "neue" (im Aufbau) München Wiki, das ausdrücklich auch als Linksammlung konzipiert ist, dort wird sich niemand dran stoßen...Zerohund Zerohund 11:09, 11. Mai 2005 (CEST)
Hab's gleich selbst erledigt, der link ist nun hier zu finden. Was haltet ihr davon, zumindest die Hauptseite des München Wiki im Artikel zu verlinken (siehe Eintrag oberhalb!)? Dort können alle Infos gebündelt werden, die hier unerwünscht sind, wie Restaurants, Veranstaltungen, oder eben auch (kommerzielle) Weblinks...hoffe, damit zur Beendigung des edit-wars beigetragen zu haben. Gruß, Zerohund Zerohund 11:22, 11. Mai 2005 (CEST)

Also erst mal vielen Dank, dass sich der Sache jemand angenommen hat. Ich habe dazu aber noch Fragen.

1. Wie kann es sein, dass ich beliebige Städtenamen eingebe und da auf jeder Seite auf Fotoseiten verlinkt wird. Warum werden diese nicht gelöscht?

http://de.wikipedia.org/wik... http://de.wikipedia.org/wik... http://de.wikipedia.org/wik... http://de.wikipedia.org/wik...

2. Mit „nicht GFDL-konform„ ist wohl gemeint, dass die Fotos nicht zum kopieren bereitstehen. Demzufolge müssten dann aber alle externen Links gelöscht werden, da auch die Texte, auf die verlinkt wird, nicht einfach kopiert werden können. Oder ist damit gemeint, dass die Bilder kommerziell sind? Aber auch hier sind die Mehrzahl der Inhalte kommerziell. Entweder versteht hier der Löscher was falsch oder ich. Ich nehme an, der Löscher, da sonst dieses Thema schon längst offiziell abgehandelt worden wäre und es nicht an anderer Stelle so viele Links zu Fotoseiten gibt. Bitte um Aufklärung bzw. Meinungen. Danke. 12.Mai 2005

Ich nehme an, dass es denjenigen, die neue Weblinks wieder rausnehmen v.a. darum geht, die Linkliste möglichst übersichtlich zu halten (der Berlin-Artikel hat z.B. nur vier Weblinks und das sind eigentlich nur offizielle Seiten). Deshalb finde ich Dominik Hundhammers Vorschlag gut, im Artikel einen Link auf die Hauptseite des München Wiki zu setzen (s.o.). Da das Stadtwiki nicht als strenge Enzyklopädie, sondern eher als weitgehend offener Informationspool für das Münchner Stadtleben konzipiert ist, können dort auch spezifischere und nicht-enzyklopädische Infos veröffentlicht werden. Was meinen die anderen? --Kollektives Schreiben Kollektives_Schreiben 15:00, 12. Mai 2005 (CEST)

Da es sonst niemand tat bisher, war ich selber mutig: Alle Weblinks bis auf die offiziellen und den klassiker leo.org habe ich ins München Wiki übernommen und hier entfernt (Stadtmagazine, Burgen und Schlösser, Biergärten...dafür im Artikel das Stadtwiki verlinkt. Nun kommt sich hoffentlich niemand mehr zurückgesetzt vor, und im Stadtwiki ist Platz für viele weitere links aller Sparten...Gruß, Zerohund Zerohund 00:14, 13. Mai 2005 (CEST)

Ich fand sowohl die Links zu den Stadtmagazinen als auch zu den Fotos sehr informativ. Bevor ich mir die Stadtmagazine ansehe, sehe ich mir gewöhnlich noch Fotos an. Die Begründungen für das Entfernen der Links variieren ziemlich und mir kommt das eher sehr subjektiv vor. Diese Diskussion sollte auf höherer bzw. breiterer Ebene geführt werden, bevor alle Links eigenmächtig gelöscht werden. Es kann nicht sein, dass nur auf der Münchenseite so vorgegangen wird. Ich bin dafür, dass sie wieder reinkommen. Martin 08:14, 14. Mai 2005 (CEST)
Ja und jetzt gibt's dafür einen richtigen Platz - da sind sie besser aufgehoben. In WP gilt: Ncnever/1 mfg --Ncnever 16:05, 13. Mai 2005 (CEST)
Habe soeben die wiedereingesetzten weblinks revertiert. Das Wiedereinfügen geschah nach dem Diskussionsbeitrag meines Vorredners ncnever, dem eigentlich nichts mehr hinzugefügt werden muss: In WP gilt Ncnever/1. Die Vorgabe von 5 links max. pro Artikel sind erfüllt, ich wäre auch bereit zu diskutieren, wenn es einen eminent wichtigen sechsten gäbe, der anderswo nicht untergebracht werden kann, aber die fraglichen links sind enzyklopädisch irrelevant und zudem voller Werbung, (Biergärten, Underground-Mag etc.) daher gehören sie ins München Wiki. Oder in einen zu erstellenden Artikel "Stadtmagazine in München" o.ä...das steht Euch frei, sowas anzulegen und dann unter "Weitere Informationsquellen: Wikipedia: Stadtmagazine in München" zu erwähnen, aber wenn hier im Hauptartikel jeder sein Hobby oder Lieblingslokal oder seine Hauspostille als Weblink anführen würde, haben wir bald eine linkliste die länger ist als der Artikel selber. Daher die strikten Einschränkungen. Ich hätte somit die links auch einfach so rauswerfen können, wollte aber niemanden vor den Kopf stoßen, der sie vielleicht extra recherchiert hat, daher habe ich mir noch die Mühe gemacht, sie ins Stadtwiki zu übernehmen und dort in die passenden Artikel einzubinden. Mehr kann ich für Euch leider nicht tun, lest bitte die Richtlinien. Danke und schönes Wochenende trotzdem, Gruß, Zerohund Zerohund 21:39, 13. Mai 2005 (CEST)

Aha. Wieder mal bayerischer Alleingang... Der Ministerpräsident hat gesprochen. Und die meisten Links sind trotzdem wieder drin. Momentan sinds weitaus mehr als 5. Also ich bin ebenfalls dafür, dass das auf "de." Ebene besprochen wird und nicht nur hier auf München so gehandhabt wird. Schönes Wochenende auch. [Oliver]] Oliver 23:09, 13. Mai 2005 (CEST)
Hallo Oliver, ich will versuchen auf Deinen polemischen und somit gegen die Wikiquette verstoßenden Einwurf kurz, sachlich und konstruktiv zu antworten: (1) Hier findest Du beschrieben, wie in der WP Weblinks gehandhabt werden sollten. An der Entstehung dieser Richtlinien habe ich zu keinem Zeitpunkt mitgewirkt, sie sind mir selbst erst kürzlich bekannt geworden. Ich glaube nicht, dass an der Erstellung Bayern mehrheitlich oder gar ausschließlich beteiligt waren. Gleiches gilt für den in der Diskussion:Sendling (nicht von mir) als Beispiel herangezogenen Artikel zu Berlin, der, obwohl er eine deutlich größere Stadt als München behandelt, welche außerdem (noch) außerhalb Bayerns liegt, ebenfalls mit fünf Weblinks auskommt. Das mag in anderen Fällen anders sein, wir wollen uns aber an positiven Beispielen orientieren. Die Fünf-Weblinks-Faustregel leuchtet mir aus den weiter oben erläuterten Gründen unmittelbar ein, Dir nicht? Auch an anderen Orten ist der Konsens dokumentiert, dass WP keine Linksammlung sein soll, z.B. hier. Auch an dieser Seite habe ich zu keinem Zeitpunkt mitgewirkt. (2) Wo befindet sich Deiner Meinung nach die von Dir angesprochene "de."-Ebene? Die Diskussion findet hier statt, weil es um strittige links im Artikel München geht, dabei ist es doch völlig egal, wo Dein oder mein PC steht. Die allgemeine Diskussion um die Handhabung von Weblinks ist vermutlich bereits in epischer Breite geführt worden auf den Diskussionsseiten der oben angeführten entsprechenden Wikipedia: - Artikel mit den betreffenden Richtlinien. Ich hab das jetzt nicht nachgelesen, bin aber inzwischen lange genug dabei, um mir vorstellen zu können, wie zäh da gerungen wurde, bis sich die jetzigen, IMHO vernünftigen Regeln als Konsens durchgesetzt haben. Wenn Du mit den Regeln nicht einverstanden bist, kannst Du ja die allgemeine Diskussion über Weblinks auf den entsprechenden Diskussionsseiten neu aufrollen, aber bitte nicht hier. Wenn Du dann eine Änderung der Regeln für das Verlinken erwirkt hast, kannst Du gerne auch im Artikel München Links nach denn dann geltenden neuen Richtlinien setzen. Im übrigen kann ich nur nochmals darauf hinweisen, dass es Dir ja jederzeit freisteht, qualifizierte Artikel zu den Themen, zu denen Du Weblinks referieren möchtest, zu verfassen; wenn Du dazu dann brauchbare, regelkonforme Links anbieten kannst, wird das sicher auf allgemeine Zustimmung stoßen. In einem allgemeinen enzyklopädischen Artikel über die Stadt München ist ein Link zur Homepage eines "Underground-Stadtmagazins" aber leider - nix fir unguad - fehl am Platz! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, Gruß vom bayerischen Prinzregenten (nicht Ministerpräsident...) Zerohund Zerohund 02:24, 14. Mai 2005 (CEST)

Hallo Dominik und Oliver, eine Zusammenfassung der Richtlinien zu Weblinks befindet sich unter Ncnever/1 (darf auch gern irgendwo zitiert werden, sie bleibt dort erstmal für länger). Dort sind natürlich auch die Quellen der Auszüge angegeben - aber für den Schnelleinstieg ist das IMHO gut geeignet. Zu den Weblinks in Städteartikeln gab es einschlägige Diskussionen: u.a. hier [LINK], was zu diesen Hinweisen geführt hat. Diese Diskussionen sind, wie du richtig vermutet hattest, von großem Umfang... Ansonsten Dominik, danke für die geduldige Erläuterung --Ncnever 04:08, 14. Mai 2005 (CEST)

Hinweis: Wikipedia:Vermittlungsausschuss/Problem Benutzer:Ncnever - Refomicus unterschrift nachgetragen von ncnever
Hallo Dominik und Oliver, ja die Vermittlung ist auch ein Platz, wo man in die aktuellen Geschehen einblicken kann - allerdings hat das mit München nicht viel zu tun - trotzdem lesen könnt ihr das ja mal - Vermittlungsausschüsse haben was ungemein interessantes :) --Ncnever 15:27, 14. Mai 2005 (CEST)

Portal München

Ich denke, dass es über München so viel zu wissen gibt, dass die Weltstadt mit Herz ein eigenes Portal kriegen sollte. Was denkt ihr? (falls es das schon gibt, dann ist es gut versteckt... ;) ) --Maxl 01:13, 24. Jun 2005 (CEST)

Guckst Du mal hier: Jonathan Hornung/München, da ist bereits ein Projekt zum Aufbau eines München-Portals am Laufen, vielleicht magst Du da einsteigen? Gruß, Zerohund Zerohund 15:24, 18. Aug 2005 (CEST)

Aus dem Review

Sollte in der nächsten Zeit auch mal ein bisschen aufgemöbelt werden, um zumindest "lesenswert" zu werden -- Zakysant 4. Jul 2005 14:46 (CEST)

Inhaltlich könnte man in einer Stadt mit z.B. 2 bekannten Fußballvereinen noch einen Abschnitt zum Thema Sport machen, dann könnte man zum Zoo noch etwas schreiben. Am besten einmal mit den einigen anderen Exzellenten Artikeln über Städte vergleichen und dort Anregungen suchen. Die Sprache ist gut, allerdings ist mir der Artikel zu viel Liste, einige sollten durch ergänzen von Infos ausformuliert werden, so sollten z.B. die Stadteile etwas beschrieben werden.--G 14:34, 16. Jul 2005 (CEST)

Sollte man nicht auch was zum Thema "Society"-Hauptstadt schreiben? So über Moshammer, Boris & Co. Die Promi-Szene ist doch für München für die Medienberichterstattung von hier typisch. --Rabe! 19:33, 26. Jul 2005 (CEST)

Die beiden Fußballvereine sind schon aufgelistet nur fehlen Sie in der Kategorie Vereine. Der Tierpark Hellabrunn liegt ebenso versteckt schon als Link vor wie viele andere Sehenswürdigkeiten. Mein Vorschlag ist, die Kategorie Bedeutende Bauwerke und Sehenswürdigkeiten in zwei aufzuteilen und bei Sehenswürdigkeiten nur auf den Artikel Sehenswürdigkeiten in München hinzuweisen -- Oliverl 16:17, 8. Aug 2005 (CEST)

Weblinks kürzen.

Es soll max 5 Links geben. Wir haben nun 6 hier. Ich hatte die Wiki rausgechmissen, da wir normalerweise nicht auf FremdProjekte verweisen. Der Hinweis, das das Dmoz-Verzeichnis nur Schrott sei, lass ich nicht so gelten, da dmoz jederzeit mit ordentlichen Links erweitert werden darf. Bitte macht unter euch aus, welcher der anderen Links (bis auf dmoz) rausfliegt, sonst werde ich wieder die Wiki rausschmeissen.--Cyper 10:56, 18. Aug 2005 (CEST)

Komm hier doch bitte nicht mit Haarspaltereien, wir hatten hier eh schon etliche Aufräumaktionen und schmeißen laufend Werbung raus. Es heißt „in der Regel fünf, in Ausnahmefällen auch mehr“, ich denke eine Großstadt verträgt auch mal sechs. Jedenfalls ist mir das MünchenWiki wichtig, da ich - und auch andere WP-Autoren - dort Informationen unterbringen, die bei der Artikelrecherche für WP anfallen, aber nicht hier untergebracht werden, wie weiterführende links, Infos, die den Enzyklopädiestatus nicht rechtfertigen, aber für Bewohner oder Besucher interessant und nützlich sind, etc. Meinetwegen könnte man eher auf den Nahverkehr (MVV) verzichten, ein guter Netzplan steht eh in der WP und wer sich Verbindungen raussuchen will, findet den MVV-MVG online auch leicht über google oder die offizielle Präsenz der Stadt. Den Tip München-Wiki dagegen muss man dagegen gesagt bekommen. Siehe Karlsruhe, dort ist das Stadtwiki UND ein Stadtblog verlinkt (gut, die kommen trotzdem nicht über fünf, da weniger "offizielle" Seiten, sollte nur die Bedeutung und das Vorhandensein solcher (inoffizieller) "Schwesterprojekte" (da die Autoren zum großen Teil an beiden Projekten mitarbeiten) illustrieren. Im Übrigen ist mir nicht ganz klar, warum Du das Fremdprojekt Dmoz hier so pushst, wo steht, das das verlinkt werden MUSS und was soll das bringen? - Ich habe nichts dagegen, mag ganz nützlich sein, aber wenn es auf Kosten anderer wichtiger links geht, würde ich darauf verzichten, da es eh eher redundante links verzeichnet, die ich genausogut googeln könnte...wie sehen andere das? Gruß, Zerohund Zerohund 15:18, 18. Aug 2005 (CEST)
Nachtrag: Es waren auch nur (mühsam errungene) fünf Weblinks (siehe ausführliche Diskussion etwas weiter oben, da war ich der strenge Wächter und wurde hart angegangen, da ich auf fünf links bestand!), ehe DU das DMOZ als SECHSTEN eingetragen hast! Wenn Du das unbedinkt verlinkt sehen willst, musst Du ein Abweichen von der Fünferregel akzeptieren (was auch ich nicht so gerne sähe, da es wieder anderen "Ausnahmen" das Tor aufmacht), oder einen konstruktiven Vorschlag machen, welcher link verschmerzt werden könnte und dich aktiv in die Diskussion einbringen. Aber nicht mal eben schnell hier vorbeihuschen, ohne Kenntnis der Materie kurz einen link ersetzen und wieder verschwinden ("macht das unter Euch aus") mit der Drohung ("bis auf Dmoz") einen edit-war anzuzetteln. Und wo bitte ist die Diskussion, das Meinungsbild oder die Richtlinie, die aussagt, das der link auf Dmoz Priorität genießt? Und wenn Dmoz eh schon "gesetzt" wäre, müsste es dann nicht heißen Dmoz + fünf links, sonst ist ja die Wahlfreiheit auf vier begrenzt...also etwas genauer solltest Du die Vorzüge einer Dmoz-Verlinkung schon erläutern und begründen, warum das für WP wichtig ist, und vor allem hier nicht so selbstherrlich als deus ex macchina hier reinschneien, sonst machst du dir keine Freunde. Nix für unguad, Zerohund Zerohund 15:38, 18. Aug 2005 (CEST)
Dominik hat das meiner Meinung nach sehr schön dargelegt. Das Stadtwiki stellt eine sehr gute Ergänzung für die München-spezifischen Artikel in Wikipedia dar, v.a. um nützliche (aber nicht-enzyklopädische) Informationen auszulagern (in dieser Hinsicht hat sich das Wiki schon einige Male bestens bewährt, z.B. beim Artikel zum Münchner Stadtteil Sendling). Alleingänge und Putzaktionen von Benutzern wie cyper, die sich nicht mal die Mühe machen, einen Blick auf die Diskussionsseite der jeweiligen Artikel zu werfen, finde ich - vorsichtig ausgedrückt - eher vielleicht nicht ganz so toll. Dort hätte man nämlich schnell herausfinden können, weshalb der Link auf das München Wiki durchaus Sinn macht. Die Regel mit den fünf Weblinks interpretiere ich als verhandelbare Richtlinie und keinesfalls als unfehlbares Dogma. Deshalb werde ich den Link auf das Stadtwiki wieder einfügen. Bevor ihn wieder jemand entfernt, sollte er dies zumindest auf der Diskussionsseite mit nachvollziehbaren Argumenten begründen. --Kollektives Schreiben Kollektives_Schreiben 16:15, 19. Aug 2005 (CEST)

Ich kämpfe auch dafür, daß die fünfer Regel möglichst eingehalten wird. Wenn man darauf pocht, wird man oft schief angeschaut, hmm, angeschrieben. Das Argument, daß München Großstadt ist, und deshalb die Regel mal gebeugt werden darf, halte ich für arrogant. Diese Aussage findet man in vielen Diskussionen wieder. Der Tornado-Artikel ist plötzlich führende Zusammenfassung im Netz, Diabetes mellitus eine schwere Krankheit und München Großstadt. Ich will das jeweilige nicht abstreiten, nur zeigen, daß hier jeder gern ein Extrawürstchen möchte, und das gilt es zu unterbinden. Zu dem Stadtwiki kann ich mich nun nicht äußern, da artikelfremd. Grüße --Chrislb 19:29, 19. Aug 2005 (CEST)

Eine Begrenzung der externen Links auf ein überschaubares Maß macht natürlich Sinn, allerdings ist die Zahl 5 eine Konsensentscheidung und kein göttliches Gesetz, weshalb vielleicht im Einzelfall ein gewisser Gestaltungsspielraum offen bleiben sollte - egal ob Großstadt oder Tornado. Zum Thema Arroganz: Eigenmächtig in Artikeln, mit denen man nicht vertraut ist, den Hausmeister zu spielen ist wohl auch nicht gerade die feine englische Art (s. Zitat weiter oben: "Bitte macht unter euch aus, welcher der anderen Links (bis auf dmoz) rausfliegt, sonst werde ich wieder die Wiki rausschmeissen.") --Kollektives Schreiben Kollektives_Schreiben 19:59, 19. Aug 2005 (CEST)

wichtig, stark, sehr, zahlreich

München ist sicher eine bedeutende Stadt, Aber müssen deshalb im Text ständig diese Hervorhebungen mit wichtig, bedeutend, zahlreich usw. sein? Ich habe mit den Streichungen schon mal einen Anfang gemacht. Liest sich m.E. auch ganz gut... ;-) siehe auch Wikipedia:Zu vermeidende Wörter unter Blähwörter, Fehler und schlechter Stil

--Hermannthomas 18:08, 1. Sep 2005 (CEST)

Arbeitslosenquote in der Infobox

Auch wenn ich nichts mit München zu tunb hab bin ich entschieden dagegen. Die Zahlen können gerne in den Artikeltext, aber nicht in die Infobox!--Cyper 15:57, 8. Okt 2005 (CEST)

Dito! Habe das aber noch mal auf Wikipedia Diskussion:Formatvorlage Stadt zur Diskussion gestellt.

Unter München#Bevölkerung steht bereits die Arbeitslosenquote im Text. --FloSch FloSch 20:31, 8. Okt 2005 (CEST)

Frage

Sorry ihr Leute, wenn ich so dreist frage, aber ich brauche unbedingt Bevölkerungszahlen von München von vor der industriellen Revolution, da ich in GEO ein Referat über den Standort München halten darf! Im Netz habe ich nix gefunden, die Statistiken fangen an im Jahre 2000... Vielleicht kann mir ja einer von euch nen entscheidenden Tipp geben :-)

Es grüße ein Schowb 1.11.2005

1369 lebten in München bereits über 10.000 Einwohner.
1504 München hat bereits 13.500 Einwohner und wird alleinige Hauptstadt des Herzogtums Bayern.
1634 und 1635 wurde München von der Pest heimgesucht, die etwa einem Drittel der damaligen Bevölkerung das Leben kostete.
In der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts erfuhr die Stadt einen enormen Zuwachs an Einwohnern und wuchs zu einer der größten Städte Europas.
1854 erfolgt die Eingemeindung der Gebiete östlich der Isar mit den Vororten Haidhausen, Giesing und der Au, in denen zu dieser Zeit Angehörige der sozial unteren Schichten lebten. Damit überschritt München die 100.000 Einwohner-Marke.
1901 München hat 500.000 Einwohner
1945 Bis Kriegsende wurden durch 73 Luftangriffe die historische Altstadt zu 90%, und die Stadt insgesamt zu 50% zerstört. Schätzungen zu Folge fanden etwa 6.000 Menschen den Tod und etwa 15.000 wurden verletzt. Auch durch Evakuierung und Flucht wurde die Bevölkerungszahl von 824.000 im Jahr 1939 auf 479.000 reduziert.
1957 München hat 1 Million Einwohner

Das sind jetzt mal nur so ein paar Zahlen, die ich (ohne Gewähr) auf die Schnelle aus dem Web gefischt habe...mir scheint, Du bist nur a bisserl zu faul zum selber suchen! Falls Dir das eine Hilfe ist: Gern geschehen! Gruß aus M, Zerohund Zerohund 00:13, 2. Nov 2005 (CET)

Das ist ja schonmal gut, aber was ich eigentlich suche ist eine richtige Statistik, damit ich ein Diagramm machen kann. Mit so einzelnen Zahlen geht das ned so gut...

Trotzdem danke für die blitzschnelle Hilfe!

Söhne und Töchter der Stadt

Eine Angabe über berühmte Persönlichkeiten die in München geboren sind, währe sehr wünschenswert. Aber auch Angaben über Personen die mit München verbunden sind, währe interessant. Kann man da was machen?
Die Liste gibt es schon lange. Den entsprechendenn Link findet man unter dem Stichwort "Sonstiges" (vielleicht dort nicht gerade passend im Vergleich zu anderen Städteartikeln, aber man hat es hier wohl so gewollt). Bear 07:22, 29. Nov 2005 (CET)

Magazine in München

Habe mehrmals versucht die Magazinlandschaft zu bereinigen. In-München und die Online-Magazine munichx.de und munich-online.de sind definitiv nicht die einzigen Stadtmagazine!! Was ist mit BISS (überregional bekannt) oder go> München? Google verzeichnet außerdem: http://www.google.com/Top/W...

So bleibt die Auswahl willkürlich und es drängt sich der Verdacht auf, jemand will munichx.de und munich-online.de promoten. Bin gern bereit meine Meinung zu revidieren, wenn Daten und Fakten geliefert werden, die die Auswahl rechtfertigen (Auflagen, Zugriffszahlen).

Hallo, ich will nicht munichx.de und munich-online.de promoten, bin aber auf jeden fall der meinung, dass das In-München hier erwähnt werden soll. Von mir aus können die beiden anderen entfernt werden... (ps. habe diesen beitrag nach unten verschoben, wie es bei wp-diskussionsseiten üblich ist) --Nikolaus 14:13, 9. Dez 2005 (CET)

Mit In-München habe ich kein Problem! Die Online-Angebote finde ich aber fragwürdig, weil es davon eine Vielzahl gibt und ich nicht beurteilen kann welche wichtig sind und welche nicht. Was ist mit BISS? Durch Moshammer ist sie auch deutschlandweit bekannt geworden? Grüße Wolfgang

Für diese Frage verweise ich auf DMOZ. Dort bitte die entsprechenden Links eintragen und im Artikel nur einen Sammellink. Danke. --Steschke Steschke 14:20, 9. Dez 2005 (CET)

Du meinst also [LINK]? Sollte es denn keine erwähnung der (wichtigsten) magazine selbst im artikel geben? Dass zb. die SZ erwähnt wird, stellt ja wohl keiner in frage? --Nikolaus

14:46, 9. Dez 2005 (CET)
Die "wichtigsten" Magazine sicher, aber wir sollten hier nicht versuchen durch einen editwar das eine oder andere Magazin etc. durchzudrücken. --Steschke Steschke 15:11, 9. Dez 2005 (CET)

Drum diskutieren wir ja hier. Mein vorschlag: In-München und BISS + obigen weblink zu dmoz. --Nikolaus

15:13, 9. Dez 2005 (CET)
Meiner Meinung nach gehören keine regionalen Magazine in den Stadtartikel einer (Groß-) Stadt. Ein allgemeiner Hinweis auf Stadt- und online-Magazine sollte m. E. reichen. Dann gibt es ja noch das München-Wiki. Wen - außer den Münchnern - interessieren Lokalmagazine? Wir schreiben eine Enzyklopädie für alle. --Steschke Steschke 15:22, 9. Dez 2005 (CET)

Da geb ich dir auch wieder recht... --Nikolaus

15:45, 9. Dez 2005 (CET)

So, der Artikel ist wieder offen. Macht was vernünftiges draus.--Steschke Steschke 16:13, 9. Dez 2005 (CET)

Abgeschlossene Lesenswert-Diskussion (abgelehnt)

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Nach Berlin und Hamburg ist München die drittgrößte Großstadt Deutschlands und gilt als eines der wichtigsten Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentren der Bundesrepublik.

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    Pro Dieser Artikel ist sehr umfangreich, informativ und somit lesenswert --Highdelbeere 09:56, 11. Jan 2006 (CET)

    • Wie heißt die drittgrößte Kleinstadt Deutschlands? Es gibt etwas viele Einedermeistgrößtirgendwassuperlative. Der Marienplatz gilt als der Mittelpunkt Münchens und liegt ... mitten im Zentrum der Altstadt? Bildunterschrift: Neues Rathaus (2004)!? Die Leerzeilen bei den Wahlergebnissen sollten gelöscht oder nachgetragen werden. Nymphenburg: einzigartigen Komposition aus Parkanlage und Bauwerk: Versailles, Schönbrunn haben so was nicht? Bei den Listen am Ende gibt es Doppelungen (Fraunhofer, Goethe, br). Im Großen und Ganzen aber ein guter, ausgewogener Überblick, daher ein knappes
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      Pro --Griensteidl 13:50, 11. Jan 2006 (CET)

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        Pro Ausführliche Geschichte ist in einen Nebenartikel ausgelagert, was ich für vertretbar halte. Der Artikel ist etwas listenlastig, die Listen beschränken sich aber auf relevante Informationen und würden durch Fließtext nicht so viel gewinnen. Lesenswert insbesondere wegen der zahlreichen verlinkten Artikel zu Unterthemen. -- Ssch 15:08, 11. Jan 2006 (CET)

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          Pro einziges kleines Manko ist der Absatz Szenegrößen, sowohl bzgl. des Titels als auch der subjektiven Auswahl --Spacefrank 19:17, 11. Jan 2006 (CET)

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            Contra - Stellenweise noch unfertig: Sport fehlt, bei den Religionen fehlt die Stellung als katholischer/evangelischer Bischofssitz, die kulinarischen Spezialitäten sind nur Stichpunkte und die Stellung als bayerische Landeshauptstadt (Sitz der CSU) könnte etwas genauer beleuchtet werden. Die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg wird kabarettistisch als direkte Strafe für das Münchner Abkommen dargestellt: Bezahlen musste die Stadt ... mit umfangreichen Zerstörungen ... . Der Verkehr ist sehr detailliert dargestellt und reif für eine Auslagerung, die übrige Wirtschaft ein klein wenig zu knapp. Im jetzigen Zustand noch nicht empfehlenswert, auch wenn sich das relativ schnell ändern lässt. --Kapitän Nemo 23:34, 11. Jan 2006 (CET)

            • Kontra: Der Kulturteil wird der Stadt nicht recht – hoffe ich. Da fehlt ein oder mehrere Kapitel zu Museen, auch wenn diese in einem allgemeinen Teil samt Besucherzahl durchgehandelt werden. Ausgleichen könnte man dies auch, in dem die Liste der Klangkörper ausformuliert. Geo-Loge 23:59, 11. Jan 2006 (CET)

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              Pro noch nicht exzellent, aber gut bebildert, informativ und ... lesenswert. 62.214.203.191 01:19, 12. Jan 2006 (CET)

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                Contra . Wenn gleich im ersten Kapitel das Stadtgebiet von München in der deutschen Rangliste von Position 12 auf 6 befördert wird, lässt das Übles für den Rest des Artikels ahnen. Das mag ungerecht sein, aber sachliche Fehler schrecken nun mal ab.--Bordeaux 11:11, 12. Jan 2006 (CET)

                München ist nach der Fläche die 12.-größte Stadt und die 6.-größte Großstadt. Sicher unglückliche Korinthen. Ich würde das so nicht formulieren, aber ein sachlicher Fehler ist das keinesfalls. --Kurpälzer 16:14, 12. Jan 2006 (CET)
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                  Contra . --Alex2007 01:17, 26. Mai 2006 (CEST)

                  Gut, meinetwegen. Dann greifen wir mal einen Absatz aus der Geschichte heraus: "1916 während des Ersten Weltkrieges wird München bei drei französischen Luftangriffen durch Bomben getroffen, die aber anders als die sich verschlechternde Versorgungslage keine großen Schäden anrichten." (Gebäudeschäden durch Hunger?) "Nach dem Ende des Krieges scheiterte 1919 kurz nach dem Ende der Monarchie" (naja, Stil...) "in München die kommunistische Revolution" (siehe: Münchner Räterepublik)" (Die gesamte kommunistische Weltrevolution ist an München gescheitert?) "und in den folgenden Jahren wurde München zunehmend ein Sammelbecken für nationalsozialistische Aktivitäten." (Sammelbecken für Aktivitäten, naja, Stil...) "1923 scheiterte der Hitlerputsch vor der Feldherrnhalle" (der Putsch scheiterte also exakt vor der Feldherrnhalle? Oder scheiterte der Marsch auf die Feldherrnhalle?), "München blieb jedoch stets der Sitz der NSDAP" (na, da haben wir ja noch mal Glück gehabt) "und erhielt 1935 von Hitler den Ehrentitel „Hauptstadt der Bewegung“. 1933 wurde München, wie viele andere Städte nach der Machtergreifung, offiziell gleichgeschaltet." (Wusste gar nicht, dass man Städte auch gleichschalten kann, bisher waren das immer Verwaltungen, Presse etc. Und dann noch offiziell, gab es da eine Proklamation?) "1938 wurde das Münchner Abkommen abgeschlossen, dass den Anschluss der Tschechoslowakei an das Deutsche Reich festlegte..." Halt, Stop, jetzt reicht's! Es ging um den Anschluss des Sudetenlandes und damit haben wir wieder einen sachlichen Fehler. Ich weigere mich, den Rest des Artikels zu lesen und schlage ihn offiziell für das Review vor. Da können ihm die Stilblüten gleich mitausgetrieben werden.--Bordeaux 16:10, 13. Jan 2006 (CET)
                  Oha! Ich stimme uneingeschränkt zu und auch von mir gibt es ein
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                  Contra

                  Contra . --Kurpälzer 13:59, 14. Jan 2006 (CET)

                  • pro - Der zweite Satz der Einleitung ("drittgrößte Großstadt") gefällt mir auch nicht, aber der Artikel ist natürlich trotzdem lesenswert. --FritzG FritzG 12:20, 13. Jan 2006 (CET)
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                    Pro -- Chaddy Chaddy 17:05, 13. Jan 2006 (CET)

                    • contra Ist zwar schonmal ein ganz guter Überblick, hat aber im Detail noch zu viele Mängel. Neben den angesprochenen Punkten fallen mir spontan noch die Seen des Fünf-Seen-Landes und das Schloß Schleißheim ein, die mit München eigentlich außer "liegen in der Nähe" nichts zu tun haben. Bei den kulinarischen Spezialitäten gilt (außer für die Weißwurst und die Biere) entsprechendes.--Wiggum 19:26, 13. Jan 2006 (CET)
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                      Contra

                      Contra Der Artikel wird der Größe und der Bedeutung der Stadt m.E. nicht gerecht. Gute Artikel, die im Hintergrund stehen und per Link zu erreichen sind, können nicht die Notwendigkeit erstzen, zumindest überblicksmäßig die Themen auch bei der Stadt selbst darzustellen. Es sind zu viele Themen einfach nur mit Link aufgelistet. Das ist absolut leserunfreundlich. Die von Bordeaux angesprochenen Dinge sind obendrein gravierend. --Luha 17:10, 14. Jan 2006 (CET)

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                        Contra

                        Contra - sicher ein schöner Artikel mit Potential, aber da doch recht Fehlerträchtig (siehe Bordeaux) und auch aus sprachlichen Gründen wohl eher ein Kandidat fürs Review --Schlendrian Schlendrian 22:21, 14. Jan 2006 (CET)

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                          Contra siehe Bordeaux, so geht das nicht... --SoIssetEben! 03:53, 15. Jan 2006 (CET)

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                            Contra

                            Contra - eher schwacher Artikel. R. L. 14.2.2005 20:05

                            Kosenamen

                            Hab dies so in den Basisdaten von Mexiko-Stadt gesehen, find ich ganz net... blaubauer, 23.3.06
                            Äh, nun, naja, Geschmackssache sicher, vor allem aber bitte: welchen Kosenamen würdest du da denn vorschlagen? - Ich kenne keinen allgemein gebräuchlichen (wenn man mal vom bairischen „Minga“ absieht, aber das verstehen hier wohl nur noch 25 % der Bevölkerung). Du denkst doch hoffentlich nicht an sowas wie - ich mag's gar nicht aussprechen - „heimliche Hauptstadt“, „das Millionendorf“, „Schicki-Micky-Metropole“ und dergleichen Unfug? Das einzige, was ich mir noch vorstellen könnte, wäre „die Miethölle“, aber so richtig warm um's Herz wird's einem dabei auch nicht, oder? --Zerohund 00:32, 24. Mär 2006 (CET)
                            Ach so, sehe gerade in der Versionsgeschichte, dass du an die „Weltstadt mit Herz in der Hose“ dachtest, na, sorry, i glaub des überzeugt neamds hier, des klingt doch arg nach 70er Jahre Muff...nix für unguad! --Zerohund 00:38, 24. Mär 2006 (CET)
                            Mexiko hats (deswegen? *g*) in die "exzellenten artikel" geschafft... naja hab i mir fast scho gedacht. blaubaer 24.3.
                            Das Weltstadt mit Herz ist aber schon der offizielle Slogan von München, laut vorigem Artikel aber anscheinend nach 33 Jahren leider hinfällig geworden. --Fubar 23:16, 24. Mär 2006 (CET)

                            Und da wäre noch "Die nördlichste Stadt Italiens".

                            Formatierung/Darstellung

                            Ich weiß nicht, was da bei mir falsch läuft, aber im Kapitel Politik überlappt bei mir (Mozilla Firefox) die Grafik die Tabelle unter dem Text, so dass ich die Daten oben rechts in der Tabelle nicht lesen kann. Im IE geht es, da rutscht die Tabelle so weit nach unten, dass sie unterhalb der Grafik angezeigt wird, so entsteht zwar ein Leerraum links von der Grafik, auch nicht schön, aber immerhin lesbar. IE verwende ich aber nur im äußersten Notfall. Kann mir bitte jemand Tips zur Einstellung meines PC/Mozilla geben, oder aber besser noch das im Quelltext so formatieren, dass auch Mozilla Standard damit klarkommt? Vielen Dank, --Zerohund 00:23, 24. Mär 2006 (CET)

                            Jetzt sollte die Tabelle generell unter die Karte rutschen, damit sich das nicht überlappt. Das lag nicht an deinem Computer, das macht Gecko (die Rendering-Engine von Mozilla/Firefox) generell so. --FloSch 08:37, 24. Mär 2006 (CET)
                            Danke und schönes Wochenende! --Zerohund 13:24, 24. Mär 2006 (CET)

                            Wappen

                            Eine andere Darstellung, bei den verwaisten Bildern gefunden, falls noch benötigt. --Gruß Crux 01:08, 27. Mai 2006 (CEST)

                            Eigentlich ein ganz nettes Bild, mit der Spiegelung, aber ich sehe nicht, wo das in den Artikel passen sollte. Ich stelle es daher vorläufig in die Disk. zum Münchner Kindl, oder es findet sich ein anderer Unterartikel, der das Bild aufnehmen kann. Danke jedenfalls. -- Zerohund 13:04, 27. Mai 2006 (CEST)

                            Das Wappen sollte wieder in der alten Version (http://upload.wikimedia.org... hergestellt werden. Unabhängig von Fragen der Ästhetik (ich finde die alter Version deutlich schöner) sollte man sich nach der "offiziellen Version" richten, und die ist nunmal eben so wie die alte Version gezeichnet.--Calestyo 05:48, 10. Nov. 2006 (CET)

                            Einwohnerzahlen

                            Die Einwohnerzahl wurde in der Rathaus-Umschau vom 8. Juni 2006 offiziell mit 1.338.924 Einwohnern angegeben. Diese kann nachgelesen werden unter www.muenchen.de und dann in Suche "Rathaus Umschau" eingebene. Warum das Statistische Amt die Zahlen auf seine Page noch nicht geändert hat, ist mir nicht bekannt. Daher wurde die Änderung von LugPaj wieder rückgängig gemacht und der Link rausgenommen. -- Okahandja 10:29, 9. Juni 2006 (CEST)

                            Da es erst kuerzlich wieder eine Verwirrung um die Zahlen gab. Der User Okahandja ist inzwischen wegen wiederholtem Vandalalismus und Unbelehrtheit gesperrt worden. Seine Zahl stammt vom 1. Dezember 1972, dem bisherigen Hoehepunkt der staedtischen Zaehlung der Einwohner und ist somit falsch. --LugPaj 20:44, 23. Jul 2006 (CEST)

                            Danke für die Info - die hohe Zahl kam mir auch unrealistisch vor! Möglicherweise ist User Okahandja inzwischen mit einem anderen Nick unterwegs. --Happolati 20:49, 23. Jul 2006 (CEST)

                            Bildergrössen

                            Sicherlich sollten die Bilder normalerweise als 'thumb' ohne weitere Grössenangabe eingebunden werden, aber alle Formatierungen unkommtiert rauszuschmeissen [LINK] finde ich auch nicht angebracht. Grad zB die Panoramabilder könnten schon etwas grösser sein. Auch die Bilder neben langen schmalen Tabellen wirken dann schon sehr 'an den Rand geklatscht', den MVV-Netzplan kann man kaum noch erkennen. Etwas Abwechslung um einen schönen auch optisch ansprechenden Artikel zu erhalten wären IMHO schon nicht schlecht. --Fubar 00:21, 8. Aug 2006 (CEST)

                            man sollte ruhig erst einmal davon ausgehen, dass sich die Leute etwas dabei gedacht haben, wenn sie eine von der Norm abweichende Formatierung gewählt haben. Manche Bilder brauchen einfach etwas mehr Platz, um überhaupt etwas erkennen zu können, bei anderen reicht eine kleinere Auflösung. Hochformatige Bilder werden bei gleicher Breite gleich mal drei mal so groß. --Rufus46 08:18, 8. Aug 2006 (CEST)
                            Na ja, prinzipiell ist eine Angabe ohne feste Pixelzahl schon zu bevorzugen. Ich hab grad mal durch den Artikel geblättert und mir ist dabei keine Stelle aufgefallen, wo mir ein Bild wesentlich zu klein kommt. Beim MVV-Plan sieht man ohnehin erst sinnvoll was, wenn man ihn in Großansicht öffnet, von daher ist das auch nicht so wesentlich an der Stelle. Die Bildgrößen haben mich vorher nicht gestört, jetzt stört mich ihr fehlen aber auch nicht. --FloSch 09:03, 8. Aug 2006 (CEST)

                            Nicht Münchner Elemente

                            Der Artikel bescheibt Vereine und Firmen die in den Vororten von München sind, also nicht nach München gehören. Agathoclea 15:12, 20. Aug 2006 (CEST)

                            Welche meinst du? --Fubar 15:27, 20. Aug 2006 (CEST)
                            Er meint wohl u.a. den Eintrag für die SpVgg Unterhaching ++Wolfgang Götz 19:20, 20. Aug 2006 (CEST)
                            Und einige Unternehmen in Ottobrunn, Planegg und Grümwald. Agathoclea 10:37, 21. Aug 2006 (CEST)

                            Verschuldung

                            @ Happolati: Die Korrektur der Verschuldungsdaten von mir, waren kein Vandalismus. Ich habe den ursprünglichen, damals von mir eingefügten, Verschuldungsstand lediglich einer kosmetischen Korrektur unterzogen. Auf mich wirken 3.414 Mio.€ beschönigend, im Gegensatz zu 3,414 Mrd €. Außerdem ist diese Zahl, mM nach, korrekter dargestellt, da man den Punkt (3.414) leicht übersehen kann und fälschlicherweise ein Komma vermuten kann, es sei denn, man würde "In Mio Euro" dazu schreiben, das allerdings umständlicher wäre. Du sagst ja auch nicht 100 Cent, sondern 1 Euro, oder?!;-)

                            Du hast mich überzeugt. Sorry, da war ich etwas voreilig, ich hatte nämlich zunächst 3.414 Mrd € gelesen. Komma und Punkt sind hier manchmal ein bißchen schwer zu unterscheiden. Danke für Deinen Hinweis. --Happolati 13:49, 17. Sep 2006 (CEST)

                            Hallo! Hehe, ich dachte gerade selbst es hätte jemand das Komma weggemacht. Ist aber letztendlich Ansichtssache welche Bezeichnung man bevorzugt. Ich habe das nur aus dem Grund gemacht, weil ein Punkt in solchen Fällen, auf MICH oft verwirrend wirkt und ich anfangs oft überlegen mußte, ob es sich nun um Mrd. oder Mio. handelt, aber ändere es ruhig wieder, ist ja beides richtig. Tschüss 83.135.206.44 1626, 17.Sep 2006 (CEST)

                            WikiProject Munich on English Wikipedia

                            I run WikiProject Munich on english Wikipedia. I'm looking for translators to help translate articles from German Wikipedia to English Wikipedia. If anyone could help, it would be good. If you're interested, you could contact me or you could sign up here. Der König 19:48, 19. Nov. 2006 (CET)

                            Einwohnerentwicklung

                            bzgl. Jahrhundertwende

                            Gemäß Volkszählung von 1905 war Dresden etwas grösser als München (515000 zu 509000) und Leipzig und Breslau lagen jeweils nur wenige 10000 dahinter. Mir ist klar das 1905 nicht 1901 ist, aber in Anbetracht von statistischen Fehlern und der Nähe des zeitlichen Abstandes sollte ein so knapper und damit wenig aussagekräftiger und irreführender Vergleich nicht enthalten sein.

                            Hier steht bis 1901 verdoppelte sich diese Zahl auf 500.000. Damit war München nach Berlin und Hamburg die drittgrößte Stadt, in Geschichte Dresdens#Dresden wird Großstadt steht dazu passend, Zur Jahrhundertwende war Dresden dank vieler Eingemeindungen mit 500.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt . Ich kann da kein Widerspruch entdecken. --Fubar 22:55, 27. Nov. 2006 (CET)

                            Es geht darum dass Dresden, München und Leipzig zur Jahrhundertwende alle knapp über 500000 Einwohnern lagen, Dresden 1905 sogar kurzzeizig vor München, die Entwicklung zur eindeutig drittgrössten stadt also erst später einsetzte. Das ganze ist weniger ein streng formaler einwand, als vielmehr einer des Stils.

                            Warum sollte eine Stadt mit ca 500000 Einwohnern an 3 und die andere an 4 liegen? Wenn man Zahlen nur so grob angibt ergibt es keinen sinn so konkrete Ranglisten zu liefern. In den Artikeln zur jeweiligen Einwohnerentwicklung sind die genauen Zahlen angegeben.

                            Wenn man sagt "München überschritt um 1900 die 500000-Einwohnergrenze und etablierte nach Ende des ersten Weltkriegs endgültig als drittgrösste Stadt Deutschlands." dann wäre das korrekter und eindeutiger.

                            Ich wuerde den Einwand unterstuetzen. Es ist leicht irrefuehrend bei einer solchen Zahlenlage von drittgroester Stadt zu sprechen. Ich wuerde folgendes vorschlagen: "Damit war München nach Berlin und Hamburg die drittgrößte Stadt im Deutschen Reich" -> "Damit war München nach Berlin und Hamburg, allerdings nur sehr knapp vor Breslau, Dresden und Leipzip die drittgrößte Stadt im Deutschen Reich. Erst nach Ende des ersten Weltkrieges etablierte sie sich endgültig als drittgrösste Stadt." --LugPaj 00:40, 29. Nov. 2006 (CET)



                            Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff München und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).