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Martini (Cocktail)

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Der Artikel Martini (Cocktail) gehört zur Kategorie: Alkoholhaltiger Cocktail
Abbildung
Ein Martini wird traditionell in einem konischen Glas serviert.
Bildherkunft
Der Martini ist ein klassischer Cocktail. Als trockener Shortdrink zählt er zu den Apéritifs. Er ist nicht mit der gleichnamigen Vermouth-Marke der Firma Martini & Rossi zu verwechseln.

Herkunft

Der Ursprung dieses Getränks ist unbekannt. Oft wird die Erfindung einem Barmixer namens Martinez zugeschrieben. Zumindest erwähnt der Bar-Tenders Guide von Jerry Thomas aus dem Jahr 1862 einen Martinez Cocktail, der im wesentlichen aus Gin und Wermut gerührt wird, allerdings mit zwei zusätzlichen Spritzern Maraschino und serviert mit einem Stückchen Zitrone.

1882 veröffentlichte Harry Johnson sein Barmixer Manual mit einem Martini-Rezept. Hier wird Wermut und Gin zu gleichen Teilen mit ein paar Spritzern Curaçao und gerührt serviert.

von Sweet bis Dry

Die wohl berühmteste Form des Getränks ist der trockene Martini. Man mixt in der Regel
  • 4 Teile Gin, bevorzugt wird eine nicht allzu wacholderbetonte, aber trockene Sorte
  • 1 Teil trockener Vermouth
und garniert mit einer grünen Olive mit Stein.

Eine Mischung von Gin und Wermut im Verhältnis 3:1 gilt als Normal-Martini. Bei geringerem Gin-Anteil spricht man von "Sweet Martini".

Die Zutaten sollten sehr kühl oder eisgekühlt sein. Sie werden mit Eiswürfeln im Shaker oder in einem Rührglas gemischt und anschließend abgeseiht. Martini-Gläser zu kühlen ist nicht zwingend erforderlich, aber dennoch empfehlenswert. Aroma und Geschmack des Getränks hängen nicht zuletzt von der Kälte ab. Wird sie nicht erreicht, kann ein Martini fad schmecken.

Vermouth-Anteil

Puristen verwenden nur einen Hauch Vermouth. In der Frühzeit des Martinis war jedoch auch eine deutlich höhere Menge an Vermouth üblich, teilweise wurde auch süßer Vermouth verwendet. Man mischte oft einige Tropfen Orangenbitter dazu. Die Rezeptvielfalt und der temperamentvolle Austausch über das Ideal zeugen von der Beliebtheit dieses Getränks. Es sind ungefähr 16 klassische Variationen bekannt, die sich vor allem in Süße und Aromatisierung unterschieden. Das Gin-zu-Vermouth-Verhältnis variiert zwischen 1:1 und 10:1.

Jenseits von Dry sind der Trockenheit keine Grenzen gesetzt. Manche Experten fordern, "nur den Schatten einer Vermutflasche auf das Mixglas fallen lassen" oder, einer anderen Empfehlung nach, beim "Eingießen eine Wermutflasche ansehen und sich in Richtung Frankreich zu verbeugen".

Als eine der vielen Anekdoten, dass ein Martini möglichst wenig Vermouth enthalten solle, wird das Rezept eines Winston Martini gern überliefert:

Der trockenste Martini ist eine Flasche guter Gin,
die mal neben einer Vermouthflasche gestanden hat.

Variationen und verwandte Rezepte

Dem kommt der so genannte Perfect Ten als eine sehr trockene Martini-Variante sehr nahe, bei der würzigere Abfüllungen wie Tanqueray No. Ten oder Finsbury Platinum zur vollen Entfaltung kommen: Auf Vermouth wird verzichtet, in den mittels Shaker eisgekühlten Gin wird ein Saftspritzer aus einer frischen Zitrone gegeben und ins Glas abgeseiht. Oder gar trockener – nur eine Zeste aus der Zitrone.

Durch prominente Liebhaber wie F. D. Roosevelt wurde eine andere Rezeptur berühmt, der so genannte Dirty Martini, bei dem ein Schuss salzige Olivenlake zugegeben wird, die den Drink trübt.

Es gibt darüber hinaus zahllose – z.T. unter den Anhängern des klassischen Martini dry als "verspielt" geltende – weitere Varianten, die bekanntesten sind:

  • mit Zitronenschale statt Olive
  • "Gibson" (mit Perlzwiebel statt Olive)
  • "Wodka Martini" oder "Wodkatini" (mit Wodka statt Gin)

Der wohl bekannteste Liebhaber des Martini-Cocktails wird die Roman- und Filmfigur James Bond sein.
Kurioserweise ist das Rezept in Ian Flemings Romanvorlage ein anderes als das klassische. Hier sind es:
3 Teile Gin,
1 Teil Wodka,
1/2 Teile Wermut
Serviert wird das ganze im üblichen Y-Glas, aber nicht mit Olive sondern mit Zitronenschnitz- bzw. Scheibe.

Bevorzugte Zutaten

Kenner diskutieren die perfekte Rezeptur mit Leidenschaft. Trotz aller Differenzen und Feinheiten genießen folgende Zutaten unter Martinitrinkern durchaus konsensualen Respekt:

Gin

Abbildung
Tanqueray No. 10
Bildherkunft

  • Tanqueray, ein sehr trockener und abgerundeter Gin, bei dem auch die weichere und aromatische No. Ten Abfüllung angeboten wird
  • Bombay Sapphire als klassische Abfüllung bekannt als „alten Bombay“ (47% Vol.), ein Gin mit einem nicht allzu wachholderbetonten Aroma und trocken-alkoholischem Geschmack. Seit 2004 bietet der Hersteller jedoch eine neue Abfüllung (40% Vol.) an.
  • Beefeater Crown Jewel, der die normale Beefeater-Abfüllung übertrifft, Würze bietet und damit zur 'gin upper class' gehört.
  • Finsbury Platinum (47,3% Vol.), eine neuere Abfüllung, die an die gemeinsame Geschichte mit der Tanqueray-Destillerie erinnert und sich nur in Nuancen von No. Ten unterscheidet .

Vermouth

  • Noilly Prat, ein französischer Vermouth, bei dem das Wermutkraut weiterhin verwendet wird.
  • Martini Extra Dry von Martini & Rossi, ein Vermouth des typisch italienischen Stils.

Anekdoten

1933 wurde mit Martinis im Weißen Haus das Ende der Prohibition gefeiert. Der Martini gilt als Inbegriff des bürgerlichen, städtischen, säkularen Amerika.

Ernest Hemingway begleitete bei der Rückeroberung von Paris 1944 einen amerikanischen Vorstoßtrupp. Man erzählt sich, dass man, als die von den Deutschen geräumte Stadt vorgefunden wurde, in der Bar vom Hotel Ritz mit reichlichen Martinis feierte.

Auf der Konferenz von Jalta 1945 hatte Roosevelt angeblich einen Koffer mit Barmix-Zubehör dabei, um auf seine Dirty Martinis nicht verzichten zu müssen.

Zur Frage, wie viele Martini-Cocktails man während einer Feier trinken sollte, wird oft das Zitat von Dorothy Parker herangezogen:

I love to drink martinis.
Two at the very most.
Three I'm under the table.
Four I'm over the host!

James Bonds bekannter Ausspruch „Geschüttelt, nicht gerührt“ ist nicht unumstritten. So bilden die beiden Spirituosen durch das Schütteln eine Emulsion, die den Martini für kurze Zeit trüb macht, was bei manchen Kennern als verpönt gilt; zur Zeit der Entstehung der Romanvorlage wurde ein Martinicocktail üblicherweise gerührt. Da Bond allerdings seinen Martini eben nicht mit Gin, sondern mit Wodka trinkt, ist eine kältere Temperatur notwendig, die durch Schütteln besser erreicht wird, weil die Flüssigkeit dabei stärker mit dem Eis in Berührung kommt, zudem gilt die Regel "You must not bruise the Gin" nicht, wenn kein Gin vorhanden ist.

Literatur

  • Eric H. Bolsman: Lexikon der Bar. Hugo Matheas, Stuttgart 1974, S. 183 ff


Diskussion der Autoren über den Artikel: Martini (Cocktail)


Vermouth

VERMOUTH: ...ich stimme mit Beiträgen überein, die sagen, man sollte keinen süßen Vermouth in einen Martini geben, klar.

Bei Vermouth gibt es generell zwei Geschmackslinien, die französische und die italienische, die man in puncto Aroma eher als süßlich bzw. würzig-herb beschreiben kann. Diese Stile sind gewiss breit gefächert und meinen nicht nur die Palette von Martini & Rossi als einer von vielen Herstellern.

Jedoch führte es zu weit, dies als einen XXL-Exkurs im Martini Cocktail Beitrag zu beschreiben - mag jemand über Vermouth und Vin de maison schreiben... wäre cool

cheers, Calvin

--Calvin Ballantine 20:58, 31. Jan 2005 (CET)

DOs & DON’Ts for the editor

Hier ist eine Zusammenfassung der bisherigen Diskussionen, Artikelbereinigungen und gar eines Minireviews. Vielleicht auch eine übersichtliche Richtschur fürs eigene Shaken und Mixen.

Dennoch kein Hindernis, den Artikel weiter zu perfektionieren.

DO

  • fan-lastiger Artikel, weil alle der bisherigen Autoren, mindestens einen trockenen Martini in ihrem Leben genossen – dies war nicht mehr zu revidieren
  • Lockerer Schreibstil, weil beim Thema Martini man auf keinen Fall unlocker sein darf. Andernfalls empfiehlt sich der baldige Genuss eines (weiteren) Martinis. (Wozu Ernst? Die Veränderung des Spins der C2H5OH-Moleküle im Shaker interessiert nicht mal Martini trinkende Atomphysiker - WIKI-Userumfrage vom 30.Februar 2005).
  • Rezepte sind hier in Grundzügen und als grobe Gattungsvertreter wiedergegeben. Ein paar wenige mussten wir aber hier reinschieben. Auch in einer Enzyklopädie wie Wikipedia! Der Grund: Nur in Oxford lebende Britannica-Leser wissen von Haus aus, wie man Martinis mixt, bevor sie ihre erste Enzyklopädie bekommen.
  • Externe Links zu den Herstellern von Gin und Vermouth - tja, das Zeug kommt (leider noch) nicht aus dem Wasserhahn, da muss man sich die Produzenten genauer anschauen.
  • Triviale Zitate und auch noch ohne Beleg passen hier am besten, einziger Maßstab ist, wie geist-reich sie sind. Wenn nicht genug Geist – ihr wisst schon… einen (weiteren) Martini.

DON’T

  • Fettige Oliven und die dazu gehörigen Hinweise über “ekligen Ölfilm“ und sonst Unappetitliches, und keine Butterstückchen, keine Schokoflocken, kein Olivenöl.
  • Gefüllte Oliven mit Paprika, Knoblauch, Thunfisch etc. Auch keine Lachshäppchen ins Glas. Eigentlich selbstverständlich.
  • Martini aus der Flasche. In einem freien Land steht jedem frei, Vermouth pur zu trinken oder gar die Flasche anzusetzen. Bitte aber keine doppelten, dreifachen Klarstellungen zum Unterschied zwischen dem Cocktail und den Vermouth von Martini & Rossi®. Bitte auch keine Bemängelung 16-Jähriger nach Angaben, ob es fertig gemixten Martini Cocktail in der Flasche gibt, und von welchem Hersteller. Martini gibt es auch nicht fertig in der Dose.
  • Literaturtipps und Nachweise. Obwohl es hübsche Bildbände mit hübschen Rezepten gibt, gilt weiter: Schlechte Martinitrinker lesen Bücher, gute Martinitrinker trinken gute Martinis (und tauschen sich in netter Runde drüber aus).
  • Nachweise über die Beliebtheit von Martini. Jede angeschriebene Destillerie weigert sich uns zu antworten, wie beliebt Martinis wohl sind, weil die Angestellten alle Hände voll zu tun haben, mit Besserem.
  • Warnhinweise wie sie schon mal auftauchten (Wikipedia will den Alkoholkonsum weder befürworten noch ablehnen. Der Rest dieses Artikels ist daher nicht als Webung zu verstehen.) zum einen verbietet sich das durch das gesunde Vertrauen in den mündigen WIKI Leser, zum anderen durch die NPOV Regel. mann sollte nicht für WIKI sprechen, wenn man nicht WIKIs Anwalt ist.

Temperatur beim Rühren oder Schütteln

Wir können gerne noch eine Weile hin und her ändern, aber die Aussage, daß man beim Rühren den Martini nicht so kalt bekommt, ist nicht richtig. Wenn man genug und vor allem kaltes Eis (aus einem richtigen Gefrierschrank und nicht aus dem Frostfach des Kühlschranks oder gar aus einer Eismaschine) verwendet, ist die Temperatur kein Problem.

  • Ja, die gegenwärtige formulierung ist neutraler. D'accord. --Calvin Ballantine 11:48, 21. Mai 2005 (CEST)

Auch die Aussage zu den Gin-Marken halte ich für zu strikt, mir persönlich schmeckt Finsbury gar nicht, Gordons hingegen ist ok. Ist halt letztendlich Geschmackssache.

-- Micha0854 10:21, 21. Mai 2005 (CEST)

  • Na wir schreiben hier ja über eine Geschmacksache =) Schreibe doch was über Gordon's. Wenn ich nichts Gutes zu sagen habe, will ich nichts Schlechtes schrieben... --Calvin Ballantine 11:48, 21. Mai 2005 (CEST)

  • ok, erledigt -- Micha0854 12:09, 21. Mai 2005 (CEST)

  • Cool. Weißt du, ob sich bei der grünen Abfüllung es sich um eine stärkere handelt, also 42 - 43Vol%. Diese sind in GB / USA für die trockenen Martinis ja sehr en vogue und in der Tat milder und aromatischer. --Calvin Ballantine 12:57, 21. Mai 2005 (CEST)
  • Hey, bei Gordon's tut sich ja was. sollte ich mal unter die Lupe nehmen... Ich habe die Details unter Gin eingetragen--Calvin Ballantine 13:48, 21. Mai 2005 (CEST)
  • Das ist ne komische Sache: in einem Spirituosenladen in London hatten die vor ca. 12 Monaten 3 Abfüllungen: Die klare Flasche mit dem gelben Etikett, eine grüne Flasche mit weißen Etikett (beide 37,5%) und eine grüne Flasche mit weiß/rotem Etikett und die hatte 42,5%. Dummerweise hatte die Bedienung keine Ahnung, habe bis heute nicht rausbekommen, wie es zu letzterer Abfüllung kam. Ein Freund von mir hat mir nochmal eine solche Flasche aus Amiland mitgebracht...ausversehen. Seitdem hab ich sie nicht mehr gesichtet und nix darüber rausgefunden) -- Micha0854 11:21, 22. Mai 2005 (CEST)

James Bond ein Prolet?

Zitat Artikel: Bonds bekannter Ausspruch "Geschüttelt, nicht gerührt" ist nicht unumstritten. So bilden die beiden Spirituosen durch das Schütteln eine Emulsion, die den Martini für kurze Zeit trüb macht, was bei manchen Kennern als verpönt gilt und weshalb er zur Zeit der Entstehung der Romanvorlage üblicherweise gerührt wurde.

Also ist James Bond ein absolut stilunsicherer Dandy? --Abdull 13:29, 16. Jul 2005 (CEST)

Wenn man bei den Filmen genauer zuhört bestellt Bond einen Wodka-Martini - den kann man ruhig schütteln, dem Gin kann nichts passieren, ist ja gar keiner drin ;-) --Jnievele 21:53, 10. Okt 2005 (CEST)

 :Oben wird behauptet, der Wodka Martini ist 2 Gin, 1 Wodka, 1/2 Wermuth. Dann wird wieder behauptet man darf schütteln weil *kein* Gin drin ist. Was jetzt? --Hcii 09:47, 22. Nov. 2006 (CET)

Meine Änderungen

Da es für mich absehbar ist, dass meine Änderungen Kontroversen verursachen werden, möchte ich sie kurz erklären: Ich habe mich dem Artikel angenommen und ihn sehr stark umgestaltet, da er für mich untragbar war. Ein Aussenstehender, der nicht zum Kreis der "Kenner" gehört, hat vorher zwischen den Zitathaufen und Werbelinks zu den Marken kaum ein Wort über den Cocktail selbst gefunden; habe diese für mich sinnlosen Ausschweifungen gekürzt und geordnet. Absätze über einzelne Gin/Vermouth-Marken die länger sind als der restliche Artikel sind für mich nicht in Ordnung. Auch die Fanlastigkeit war deutlich anzumerken, habe daher viele Formulierungen geändert und neutralisiert. Ich hoffe, die Artikelschreiber sind damit einverstanden. Wenn ja, werde ich gerne dabei helfen, den Artikel weiterzubringen. So fehlen z.B. Weblinks. Vielleicht ist ja auch von Seiten der Autoren ein Review erwünscht. Gruß, --Leipnizkeks 20:19, 27. Okt 2005 (CEST)

Den Manhattan würde ich nicht als Variante des Martini bezeichnen - es ist zwar auch ein klassischer Cocktail mit Vermouth, aber das sind schon die einzigen Ähnlichkeiten. --Jnievele 12:34, 28. Okt 2005 (CEST)

Über Geschmack sollte man nicht streiten, ich fand den Artikel vor der "Umgestaltung" wesentlich besser und "untragbar" war er sicher nicht. Ein mit viel Liebe und von Liebehabern gestalteter, lesenswerter Artikel über den wohl berühmtesten Cocktail der Welt.....schade drum! Wie wäre es denn, wenn wir die "Ausschweifungen" am Ende pazieren? Dann ist jeder bedient: die etwas nüchterne Art für die "Neulinge", den Rest für die "Kenner"? Den Manhattan habe ich rausgenommen, mit Martini hat der ja wohl nichts gemeinsam....außer, daß er auch ein Cocktail ist -- Micha0854 14:19, 28. Okt 2005 (CEST)
Ich bitte dich; schau dir andere Artikel über Cocktails an, diese sind deutlich informativer und kommen ohne sinnleere Sätze wie "Die Leidenschaft, mit der Kenner die perfekte Rezeptur diskutieren, ist für jeden nachvollziehbar, der in den Genuss eines Martini kam." oder "Jede Legende hat viele Väter." aus und bieten zielgerichtet Informationen für Leute, die sich über die Herkunft oder Rezeptur informieren wollen. Abgesehen davon war die alte Gliederung des Artikels mehr als unübersichtlich. Gruß, --Leipnizkeks 16:13, 28. Okt 2005 (CEST)
Wie gesagt, über Geschmack.....ich würde die anderen Artikel als langweilig, nicht als informativ bezeichnen. Ein Cocktail (und das trifft nicht nur auf den Martini zu) ist nun einmal mehr als die beinhalteten Flüssigkeiten. Er hat eine Historie, eine Geschichte und Geschichten. Und es soll Leute geben, die mehr als Rezeptur und Herkunft interessiert. Oft sind es nicht die oberflächlichen Dinge, die eine Sache zu dem machen, was sie ist. Aber ich verstehe, daß das für manche Menschen nicht nachvollziehbar ist. Sei es drum. Vielleicht bedient die jetzige Fassung ja unserer beider Ansichten.....--Micha0854 17:29, 28. Okt 2005 (CEST)
Ich geb's auf, den Anekdoten fehlt in deiner Überarbeitung der eigentliche Höhepunkt, der aus einer trivialen Begebenheit eine Anekdote macht. Jetzt sind sie nur noch unebelegte Geschichten ohne Witz. Aber ich glaube wir könnten hier noch tagelang rummachen, wir finden keinen gemeinsamen Nenner. Vielleicht muß man einfach unzählige Nächte in Bars verbracht haben um zu verstehen, was den eigentlichen Reiz ausmacht. -- Micha0854 18:07, 28. Okt 2005 (CEST)
Wenn einer Anekdote sich darüber definiert, dass sie sinnfreie, unnötig ausschweifende und triviale Sätze sowie Wiederholungen der schon weit vorher im Artikel genannten Fakten (Die Zutaten müssen kühl sein) beinhaltet, haben sie in einer Enzyklopädie nichts zu suchen. Lesetipp: . PS: Ich war schon mehrmals in Bars und habe schon viele trockene Martinis getrunken. Aber warum wegen diesem mir unerklärlichen Mythos ein Enzyklopädieartikel vor Trivialitäten strotzen muss, wird mir nicht klar. Gruß, --Leipnizkeks 18:25, 28. Okt 2005 (CEST)

@Leipnizkeks: Mit ausfallenden Bemerkungen über andere User vermagst du deine Edits nicht gut zu begründen. Auch nicht mit Verweis auf Richtlinien, die von Natur aus und nach eigener Aussage unverbindlich ist. Die Einhaltung von Richtlinien macht noch keinen guten Artikel - und gerade das zeigt dein Schreibstil. Bsp.: Es hat wenig Sinn die Regel über Links zu zitieren, wenn andernfalls unter einem Abschnitt ohne Links unmittelbar eine Linkliste anzulegen wäre. Untter mehreren konformen Gestaltungen sollte man die beste nehmen, nicht die umständlichste... cheers Calvin Ballantine 12:15, 27. Mai 2006 (CEST)

Die Regeln/Richtlinien gibt es nicht, um sie zu missachten, und sie sind auch keinesfalls unverbindlich. Die Diskutiererei über diesen Artikel geht mir langsam auf den Geist. Entweder die Autoren halten sich an die Regeln, speziell Wikipedia:NPOV, oder es kann nötig werden, eine Artikelsperrung durchzusetzen. --Leipnizkeks 15:17, 27. Mai 2006 (CEST)

Sie wurden auch nicht missachtet. Aussagen zu Abfüllungen sind statthaft, du darfst sie umformulieren, nicht aber einfach bis auf eine bloß Erwähnung löschen. Siehe das bitte nüchterner. Deinen "Erfahrungsschatz" solltest du auch nicht zu sehr in den Vordergrund rücken (s.o.) - die Karriere an Gesetzesverstößen als trinkender Teenager, mit der du prahlst, taugt nicht als Referenz für gute WP-Qualität. --Calvin Ballantine 16:46, 27. Mai 2006 (CEST)

Wenn du die Regeln wie NPOV nicht verstehst oder akzeptierst, hast du das Right to leave. Auf diesem Niveau werde ich auf jeden Fall nicht mehr mit dir diskutieren. Der Artikel bleibt vorerst gesperrt. --Leipnizkeks 17:07, 27. Mai 2006 (CEST)

Schmunzel, du bist aber ein "guter Admin". Meines Wissens sind Sperrungen u.ä. Maßnahmen in eigener Sache unzulässig. Stichwort Intressenskonflikt... q.e.d., mein Herr. --Calvin Ballantine 17:13, 27. Mai 2006

Manhattan

Wer ist denn auf die Idee gekommen, den Manhattan als Variation oder Verwandten des Martinis zu bezeichnen? Micha0854 00:47, 12. Sep 2006 (CEST)

Weiterleitung von Wodka Martini hierher

Wieso leitet der Begriff Wodka Martini auf diese Seite weiter, hier wird Wodka Martini aber überhaupt nicht erwähnt?

Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Martini (Cocktail) und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).