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Der Artikel Medizin gehört zur Kategorie: Medizin
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Medizin von Gustav Klimt – in der Universität Wien Bildherkunft |
Die Medizin (v. lat. ars medicina, „Heilkunst“, auch „Heilkunde“) befasst sich mit der Gesundheit, mit der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen von Lebewesen sowie mit Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und Tod.
Die Vielfalt der Krankheiten und ihrer Behandlungsmöglichkeiten hat zu einer Aufgliederung der Humanmedizin und der Veterinärmedizin in eine große Anzahl von Fachgebieten und Subspezialisierungen geführt (siehe: Liste medizinischer Fachgebiete). Die Zahnmedizin nimmt eine Sonderstellung ein.
In der Alltagssprache werden auch Medikamente bzw. Arzneimittel als „Medizin“ bezeichnet.
Spektrum der Medizin
Zum Bereich der Medizin gehören neben der Humanmedizin (siehe auch Medizinische Fakultät) die Veterinärmedizin (Tierheilkunde/Tiermedizin), in einem weiteren Verständnis auch die Phytomedizin (Bekämpfung von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen). In diesem umfassenden Sinn ist Medizin die Wissenschaft vom gesunden und kranken Lebewesen.Als Teilbereich der menschlichen Kultur wird die Medizin sehr stark von der Gesamtkultur geprägt. Die Geschichte der Medizin zeigt oft nebeneinander sehr unterschiedliche medizinische Konzepte zwischen Aberglaube, metaphysischen Vorstellungen, Erfahrungswissen und der Anwendung überwiegend naturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse.
Dabei werden die von der wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannten Diagnose- und Behandlungsverfahren von deren Anhängern häufig als „Alternativmedizin“, „Komplementärmedizin“, „Erfahrungsmedizin“ oder ähnlich bezeichnet. Konzepte aus diesem Spektrum (vgl. Liste alternativmedizinischer Behandlungsmethoden finden jedoch Eingang in die „Evidenzbasierte Medizin“, wenn ihre Wirksamkeit und Anwendungssicherheit in anerkannten wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wird. Andere Konzepte, deren Wirkung nicht über Placeboeffekte hinausgeht, gelten auch als Paramedizin oder Quacksalberei.
Heilkunde wird von Ärzten und in einem begrenzten Umfang auch von Heilpraktikern ausgeübt. Psychotherapie wird auch von psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten ausgeübt.
Heilhilfsberufe (wie Gesundheits- und Krankenpfleger, Altenpfleger, MTAs, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Rettungsassistenten und andere) sind im rechtlichen Sinn in vielen Ländern nicht zur selbständigen Ausübung der Heilkunde legitimiert.
Grundlagen der modernen wissenschaftlichen und zunehmend evidenzbasierten Medizin bilden die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik), speziell Humanbiologie, Anatomie, Biochemie, Physiologie, ergänzt durch Psychologie und Sozialwissenschaften (vgl. Medizinsoziologie, Epidemiologie, Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsökonomie).
Konzepte der Medizin
Ziel der meisten medizinischen Maßnahmen ist eine Beseitigung oder Linderung krankheits- oder unfallbedingter Beschwerden oder funktioneller Einbußen sowie die weitestmögliche Vermeidung einer krankheitsbedingten Verkürzung der Lebenszeit.
Diese Ziele können in der Regel am schnellsten durch eine kurative Medizin, die Krankheiten zu heilen versucht, erreicht werden.
Unabhängig von Maßnahmen mit dem Ziel einer Heilung werden Beschwerden und funktionelle Einbußen durch medizinische Maßnahmen gelindert (palliative Medizin).
Häufig wird auch die Bedeutung der Prävention betont, um Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen. Außerdem soll der Behandlung nötigenfalls eine Rehabilitation folgen, bei der versucht wird, verlorengegangene Fähigkeiten für den Alltag, für berufliche und soziale Bedürfnisse wiederherzustellen.
In der kurativen Medizin ist die Gliederung in die Stellung einer Diagnose, nicht notwendigerweise im Sinne der Feststellung einer bestimmten Krankheit, und anschließender Festlegung einer Therapie ein fast allgemeingültiges Prinzip. Dabei unterscheidet man kausale von symptomatischen Therapieansätzen.
Bei der Diagnosestellung steht am Anfang die Befragung des Patienten; es folgt die Untersuchung ohne oder mit technischen Hilfsmitteln.
Geschichte
siehe: Medizingeschichte
Siehe auch
Weblinks
Abhandlungen, Specials, Projekte
- Fachinformationszentrum: Deutsche Zentralbibliothek für Medizin, Köln
- Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)
- BioMedCentral (englisch) – Open Access Projekt
- ausführliche Linksammlung der Universitätsbibliothek Essen zu medizinischen Themen
medizinische Suchmaschinen
- http://www.ncbi.nlm.nih.gov... – PubMed-Datenbank der National Library of Medicine (USA, engl.)
- www.medline.de – Zugriff auf diverse medizinische Fach-Datenbanken
Zeitschriften
- http://www.aerzteblatt.de – Deutsches Ärzteblatt
- http://www.aerztezeitung.de – Ärztezeitung online
- http://bmj.bmjjournals.com – The British Medical Journal (engl.)
- http://www.thelancet.com – The Lancet (engl.)
- http://content.nejm.org – The New England Journal of Medicine (engl.)
als:Medizin ast:Medicina csb:Medicëna fiu-vro:Arstitiidüs fur:Midisine lad:Medisina nap:Mericina nds:Medizin scn:Midicina simple:Medicine zh-min-nan:I-ha̍k
Diskussion der Autoren über den Artikel: Medizin
Archiv
Die folgenden Abschnitte wurden in Diskussion:Medizin/Archiv1 verschoben:- Gedankenanstoß
- Liste deutscher Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen
- Von den Löschkandidaten
- Heilkunst
- Ars medicina
- Nach Edit-war gesperrt
- Germanische Neue Medizin
- Rücknahme eines "siehe auch"-Links
- Hört auf mit dem Edit War!!
- El ist in den *** Sprachen eine allgemeine Bezeichnung für Gott.
- medizinische Götter
- "Kampf um die Vorherrschaft" ???
Allgemeines, Zensur in Wikipedia!
Warum darf man diesen Eintrag nicht ändern? Er hätte verschiedene Verbesserungen nötig? (G)
- Der Artikel ist wegen des wiederholten Einfügens abgelehnter Änderungen durch eine IP gesperrt; zur Zeit können deshalb nur Administratoren Änderungen am Artikel vornehmen. Zur Vorgehensweise: Bitte die Änderung hier auf dieser Seite zur Diskussion stellen; wenn nach Ablauf einer genügenden Zeitspanne (mindestens 1 Woche) alle Diskutanten einverstanden sind oder eine Kompromissformel gefunden wurde, wird die Änderung durch den Admin eingefügt. Gruß, Unscheinbar 11:10, 6. Okt 2004 (CEST)
- PS: Bitte alle Beiträge mit vier Tilden unterschreiben; das dient der Übersicht. Unscheinbar 11:10, 6. Okt 2004 (CEST)
- Noch ein PS: Ich hoffe, dass es bei Deinen Erweiterungen nicht auch ausschließlich um Zitate handelt. --Unscheinbar 11:16, 6. Okt 2004 (CEST)
Es ist undemokratisch und entspricht nicht der Wikipedia, dass irgendjemand Einträge sperrt. Der Beitrag Medizin wäre viel besser, wenn diese Zensur aufgehoben würde. Dies sieht man an der positiven Entwicklung der 99% anderen Beiträge, die frei zugänglich und ergänzbar sind. 27.10.2004 GK
- Hallo, GK, es entspricht der Wikipedia, dass Artikel gesperrt werden können, wenn sie ständig von Vandalen attackiert werden. Unscheinbar hat oben den Weg gezeigt, wie du den Artikel trotzdem verbessern kannst. Gruß, Sti 17:04, 1. Nov 2004 (CET)
- Hallo, Sti: Ich habe geschaut, welche Beiträge du geschrieben hast und gratuliere: gute Qualität! Zur "Medizin": könnte man nicht in diesem Beitrag deutlich darauf hinweisen, dass die Diskussion um Alternativ-, Komplementärmedizin usw. ausschliesslich auf einer speziellen Seite (z.B. "Komplementärmedizin und Schulmedizin") stattfindet? Und dann konsequent Texte zu diesem Thema dort hinüberschaufeln? Das könnte doch auch für die "Vandalen" akzeptabel sein. Sie hätten dort eine eigene Seite für ihre Anliegen. GK 2.11.2004
- Hallo GK, danke für die "Blumen". Für die Diskussion um Alternativmedizin/Komplementärmedizin bzw. Schulmedizin stehen die Seiten Diskussion:Alternativmedizin und Diskussion:Schulmedizin zur Verfügung. Aber an dich noch einmal die Bitte, deine "verschiedenen" Verbesserungsvorschläge zu Medizin hier zur Diskussion zu stellen. Gruß, Sti 13:47, 2. Nov 2004 (CET)
- Hallo, Sti: Man müsste im Beitrag deutlich darauf hinweisen, wo die Diskussion stattfindet, damit nicht der Seitentext selbst immer geändert wird.- Ich bin noch etwas überlastet, aber wenn die Seite freigegeben wird, werde ich gerne Textteile einfügen. GK 3.11.2004
- Hallo GK, der Artikel kann Verbesserungen vertragen. Aber mach Dir weniger Stress und stelle deine Einfügungsvorschläge erstmal hier zur Diskussion. Gruß, Sti 14:57, 3. Nov 2004 (CET)
Frauen in der Medizin
Aus dem Artikel hierhin ausgelagert - passt vielleicht besser unter Heilberuf oder Arzt bzw. Tierarzt? --Sti 03:37, 16. Apr 2005 (CEST)Frauen in medizinischen Berufen
Im medizinischen Bereich ist die Differenz zwischen der Zahl von Frauen, die ein Medizinstudium beginnen, und der Zahl von Ärztinnen in leitenden Positionen besonders groß. So waren im Jahr 2002 61,2% der Studienanfänger Frauen. Die Quote sinkt bei der Zahl von Ärzten im Praktikum auf einen Frauenanteil von 51,9%, bei Krankenhausärzten insgesamt sind es nur noch 37,6%, bei den medizinischen Dozent(innen) 27,8%. Unter den leitenden Krankenhausärzten liegt der Frauenanteil nur noch bei 9,6%, bei Medizinprofessoren 5,2%.
Beim Beruf des Tierarztes wuchs der Frauenanteil in den letzten 10-20 Jahren auf weit über 50% an. Im Fach Veterinärmedizin machen die Studentinnen an verschiedenen Hochschulen zwischen 60 und 90% aus. Ähnlich ist die Situation in der Pharmazie.
Quelle der Zahlen: Berliner Zeitung vom 17.2.04 Seite 12 (Wirtschaft) --Jannek 01:04, 18. Feb 2004 (CET)
- bitte bei allen Zahlen und statistiken immer angeben, wo und wann die studie erfasst wurde... deutschland?? welches jahr?? reicht schon.. danke
Als ich mein Med. Studium anfing, gabs dazu auch nen vortrag...mit eben diesen zahlen. Erschreckend war vorallem, dass in Deutschland erst ein Lehrstuhl für Frauenheilkunde weiblich besetzt ist (TU München). Trotzdem stellen die Zahlen eine extreme Verzerrung der Realität dar und ich halte sie nicht für so wichtig, wie sie rüber kommen durch ihre seperate Überschrift. Der Anteil der med. Professorinnen muß ins Verhältnis zu den Studienanfängerinnen gestellt werden zum Zeitpunkt, als diese Anfingen...denn nur aus diesen rekrutieren sei sich! Und in den letzten 30 Jahren hat sich der Anteil sicher um einiges verschoben... Außerdem: Wie lange wird denn dieser Beitrag "gesperrt" bleiben? Urs
- Zahlen aus Deutschland: 62 % der Studienanfänger des Wintersemesters 2000/2001 waren Frauen, und über alle laufenden Semester gesehen liegt der Frauenanteil bei insgesamt 53 %. Der Anteil an Frauen in der Medizin mit derzeit 40 %, gemessen an der Gesamtzahl aller Ärzte, ist im Gegensatz zu anderen qualifizierten Berufen in den letzten 100 Jahren beachtlich gestiegen.Nach wie vor sind Ärztinnen mit Fachärztinnen-Qualifikation in leitenden Positionen der Krankenhäuser unterrepräsentiert. Nur jede zehnte leitende Stelle in Krankenhäusern ist mit einer Ärztin besetzt. In der Chirurgie nehmen sogar nur 1,4 % der Ärztinnen eine leitende Stelle ein. 1991 betrug der Anteil der berufstätigen Ärztinnen an allen berufstätigen Ärzten in den Bundesländern West 29 %, hingegen in den Bundesländern Ost über 52 %. Ein Drittel aller ambulant in einer Praxis tätigen Ärzte sind Ärztinnen. Von allen berufstätigen Ärztinnen wählten 42 Prozent im Jahr 2001 die Niederlassung zur ambulanten Versorgung. In den vergangenen drei Jahren wurden in der Bundesrepublik erstmalig Lehrstühle in der Frauenheilkunde und in der Chirurgie mit Frauen besetzt. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen an den medizinischen Fakultäten spricht für sich: im Jahr 2001 betrug der Frauenanteil bei C-4-Professorinnen in den klinischen Abteilungen nur 2,8 %, bei den C-3-Professorinnen lag er bei 6,6 %. Quelle: [LINK] Gruß, Sti 14:40, 1. Feb 2005 (CET)
Zellular Medizin und Neue Medizin sind Medizinen
==> Zellular Medizin==> Neue Medizin
Warum dürfen diese also nicht mal verlinkt werden? --217.83.176.191 18:37, 28. Aug 2004 (CEST)
Hatten wir alles schon hundert mal: keine Minderheitenmeinungen in Hauptartikeln. Zellular-Medizin und Neue Medizin haben ihre Wirksamkeit nicht nachgewiesen. --Unscheinbar 19:17, 28. Aug 2004 (CEST)
- das sind keine Meinungen sondern einfach nur Medizinen. Ob schulmedizinisch nachgewiesen oder nicht, was spielt das für eine Rolle? --217.83.176.191 19:41, 28. Aug 2004 (CEST)
- Siehe Diskussion weiter oben. Nicht schon wieder den selben abgelehnten Quatsch einstellen. Du näherst Dich gerade Deiner ACHTEN Sperrung. --Unscheinbar 19:44, 28. Aug 2004 (CEST)
- Diese Sperrungen sind in meinen Augen eine Schweinerei. --217.83.176.191 19:47, 28. Aug 2004 (CEST)
- Unscheinbar, Du kannst auch immer nur deine Freunde herbeibrüllen, um mich sperren zu lassen. Aber wirklich an einer Lösung des Konflikts, so dass beide Parteien damit einverstanden sind, bist Du nicht interessiert. --217.83.176.191 19:50, 28. Aug 2004 (CEST)
- Ich weiß, dass Du nicht gerne gesperrt wirst. Da Du aber die Mehrheitsentscheidungen und Regeln nicht anerkennst bleibt UNS - bitte beachten, ich mache das ja nicht alleine! - gar nichts weiter übrig, als Dich auszusperren. Ändere Dein Verhalten, akzeptiere Entscheidungen auch dann, wenn sie nicht in Deinem Sinne sind, und dann bleibt uns allen dieses Vorgehen erspart. --Unscheinbar 19:52, 28. Aug 2004 (CEST)
Medizin ist der Hauptartikel und teilweise die Einstiegsseite in den Bereich Medizin in der Wikipedia, und damit in geschätzt 3000 Artikel. Dadurch muss tatsächlich nach Relevanz entschieden werden, wohin die Links der ersten Stufe gehen. Und dabei wird die jetzige Bedeutung zugrundegelegt. Sobald 10% der Menschen sich entscheiden, sich nach den Prinzipien der Neuen Medizin behandeln zu lassen (ich persönlich hoffe, dass dieser Fall nicht eintreten wird), wäre ein Link auf Medizin angebracht. Wer der Meinung ist, die Neue Medizin sollte mehr Beachtung finden, muss dieses Anliegen außerhalb der Wikipedia austragen. -- Pjacobi 19:46, 28. Aug 2004 (CEST)
Ich hab den Artikel mal übergangsweise gesperrt, um diese albernen Edit-Wars (hoffentlich) zu beenden. --RKraasch 11:02, 30. Aug 2004 (CEST)
Wenn es nach diesem Unscheinbar ginge, dann hätte man damals nicht mal das Händewaschen in die Medizin eingeführt, daß war ja auch nicht bewiesen. Man denke hier nur an Semmelweiss und das Kindbettfieber. Natürlich sind diese Verfahren nicht bisher bewiesen aber dies heißt nicht, daß sich jemand hinstellen darf und Informationen unter den Tisch kehren darf. Dies bitte muß jeder Leser selbst entscheiden. Man könnte ja einen Zusatz machen " Therapie umstritten" oder "wird von höchstens 1% vertreten"
- Der wissenschaftliche Fortschritt findet nicht in Enzyklopädien statt, diese dokumentieren nur das bisher Erreichte. Und in der Tat damit auch alle Fehler der heutigen Mehrheitsmeinung. Wenn Du es anders machen möchtest, brauchst Du ein anderes Projekt. --Pjacobi 13:50, 28. Jan 2005 (CET)
Wofür bracu man dann eine Enzyclopädie? Natürlich dient auch diese dem wissenschaftlichen Fortschritt. Außerdem ist der Sinn einer Online - Enzyclopädie ja auch, daß man eben durchaus auch - kenntlich gemacht meinetwegen - Randströmungen darstellt, denn hier kommt es nicht auf den Platz an. Und genau diese umfassende bis ins kleinste Detail gehende Darstellung führt auch zu Fortschritt, da zu diesem umfassende Information nötig ist. Für eine die Mehrheitsmeinung darstellende Enzyclopädie brauchst Du Dir ja nur den Brockhaus zu kaufen. Mir ist nicht klar warum Leute immer denken, daß Internet sei nur eine Fortschreibung der bisherigen "Buch - und Druckkultur" mit anderen Mitteln. Internet hat mehr mit Evolution zu tun. In der Evolution sammeln sich bekanntlich genetische Irrtümer solange und werden fortgeschrieben bis klar wird, daß sie einen Durchbruch darstellen.
- Die GNM ist eine Pseudowissenschaft, wie eine Reihe von Gerichtsurteilen belegen, die Dir gut bekannt sein dürften. Sie gilt als unterlassene Hilfeleistung, also dem Gegenteil einer Medizin. Und die Zellularmedizin wird genau deswegen gerade vom Staatsanwalt überprüft. Eine Enzyklopädie ist der falsche Platz zur Theoriebildung und der Gleichsetzung von wilden Ideeen mit Fakten. --Unscheinbar 12:57, 31. Jan 2005 (CET)
Ich habe ja auch nicht von Gleichsetzung und Theoriebildung und das das alles vermengt werden soll gesprochen, sondern, daß nun mal alles was mit Medizin zu tun hat auch in einer gewissen Form gebracht werden muß und kann - meinetwegen unter einem Link: Irrwege der Medizin oder Zweifelhafte Medizin oder oder. Außerdem ist mir der Fall mit der Vitamintherapie bekannt und auch ich denke das dieser Dr.Rath sicherlich nicht ganz sauber ist. Dennoch muß ich ihm recht geben, daß es sowas wie ein Pharmakartell durchaus gibt und das eine vernünftige Vitamin und Mineralstoffversorgung sehr wohl viele Krankheitsbilder zumindest verbessern kann. Diese Art der Therapie wird aber leider völlig vernachlässigt auch was die breite Forschung angeht. Mach dir die Mühe und schau was es in PubMed an Artikeln darüber gibt!! Das schlimmste ist ja mittlerweile, daß behauptet wird Vitamine sind ungesund. Also nochmal man kann alles in einem vernünftigen und kritischen Zusammenhang bringen und das muß man auch alles andere ist Meinungsterror und das hatten wir hier in Deutschland alles schon zur Genüge.
- Uralte Meinung, tausend mal bestätigt: in einen Hauptartikel kommt keine extreme Mindermeinung, wie es insbesondere die GNM, aaber auch die Zellularmedizin sind. Zudem ist die GNM, siehe oben, definitiv keine medizinische Behandlngsform (die Zellualrmedizin offensichtlich ebenso wenig) und gehört schon deswegen nicht in diesem Artikel erwähnt. Nein! --Unscheinbar 20:53, 31. Jan 2005 (CET)
- Ganz am Rande: sowohl zu Rath, der Zellularmedizin und der GNM gibt es Artikel, die auch vone der Liste alternativmedizinischer Behandlungsmethoden aus verlinkt sind. In diesem Hauptartikel gehören sie nicht erwähnt. --Unscheinbar 20:57, 31. Jan 2005 (CET)
- Hierzu empfiehlt sich die Lektüre des Wikipedia:Handbuchs. --Unscheinbar 07:57, 1. Feb 2005 (CET)
Wo ist denn der Artikel?
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