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Der Artikel Mensch gehört zur Kategorie: Primaten, Anthropologie, Menschenrechte
| Moderner Mensch | ||||||||
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| Systematik
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||
| Homo sapiens | ||||||||
| Linnaeus 1758 | ||||||||
Der moderne Mensch (Homo sapiens) ist ein Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae). Früher wurden Mensch (Hominidae) und Menschenaffen (Pongidae) insbesondere aufgrund der besonderen geistigen Entwicklung des Menschen als zwei getrennte Familien betrachtet, jüngere Untersuchungen sehen zwischen beiden Gruppen ein engeres Verwandtschaftsverhältnis und stellen sie daher in eine gemeinsame Familie. Der moderne Mensch ist die einzige bis heute überlebende Art der Gattung Homo.
Manchmal wird für den modernen Menschen auch die wissenschaftliche Bezeichnung Homo sapiens sapiens benutzt, um zum Ausdruck zu bringen, dass der Neandert(h)aler (dann Homo sapiens neanderthalensis) zu derselben Art gehörte wie der moderne Mensch. Diese Ansicht gilt heute aber als sehr zweifelhaft, weswegen die moderne Bezeichnung schlicht Homo sapiens ist. Sie leitet sich aus dem Lateinischen von homo „Mensch“ und sapiens „weise“ ab.
Die Stellung des Menschen im Tierreich
Wie manche andere Tiere weist der Mensch einige hoch spezialisierte Merkmale auf. In mehreren Eigenschaften unterscheidet er sich von den heute bekannten übrigen Tierarten:- Kulturelle Evolution: Die biologische Evolution ist gegenüber der schnelleren „kulturellen“ Evolution, die durch die menschliche Sprache sehr gefördert wird, in den Hintergrund getreten. Aufgrund seiner intellektuellen oder auch kulturellen „Fähigkeiten“ ist er in der Lage, sich veränderten Umweltbedingungen sehr viel besser und schneller anzupassen als jedes andere Tier. Von einigen Wissenschaftlern wird dieser Prozess unter dem Begriff der Memetik (Evolution von Memen losgelöst von Genen) erforscht. Andere Tierarten dagegen durchlaufen nach heutigem Wissen mitsamt ihrer „Kultur“ die Evolution.
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Darstellung von Mann und Frau; Ausschnitt der Plakette der Pioneer-Raumsonden Bildherkunft |
- Wissensvermittlung: In diesem Zusammenhang ist festzustellen, dass andere Tiere nicht im selben Maße wie der Mensch die Fähigkeit besitzen, ihre im Phänotyp entwickelten Fähigkeiten, ihr erlerntes Wissen, auf die nachfolgenden Generationen zu übertragen. Der Mensch besitzt ein historisches Bewusstsein: Er steht nicht in der Notwendigkeit, Informationen entweder durch die genetische Vererbung zu erhalten oder Erfahrungen genauso wie seine Vorgänger immer aufs Neue selbst machen zu müssen, sondern er kann auf Handlungen und Informationen zurückgreifen, die viele Generationen vor ihm geschaffen haben (wobei es aber auch bei sonstigen Tierarten zur Traditionsbildung kommt, beispielsweise bei Menschenaffen). Der Mensch ist vermutlich viel stärker als jedes andere Tier in der Lage, in seinem zeitlichen Bewusstsein Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft in kausale Zusammenhänge zu bringen. Somit kann er seine Handlungen vergleichen, planen und somit teilweise eine Zukunft entwerfen (Kreativität), die er durch absichtsvolle Handlungen zumindest teilweise erreichen kann. Der Mensch ist in der Lage, die Lebensbedingungen seiner Art durch Arbeit bewusst zu gestalten, solange er sich seine Arbeit aussuchen kann und ihn keine sonstigen Hindernisse daran hindern. Nach Ansicht des Soziologen Niklas Luhmann ist der Mensch "das einzige Lebewesen, dem die Aussicht auf einen zukünftigen Hunger schon jetzt Sorgen macht".
- Zum dritten sind menschliche Individuen sich selbst und ihrer eigenen Sterblichkeit bewusst (Selbstbewusstsein). Durch das absehbare Sterben ergibt sich nur für den Menschen die Frage nach dem Sinn des Lebens und dem Leben nach dem Tod. Diese Fragen sind in Philosophie und Religion zentrale und wiederkehrende Themen. Allerdings scheinen auch Menschenaffen ein Selbstbewusstsein zu besitzen, wahrscheinlich aber wohl nicht in dem Ausmaß bzw. in der Art wie der Mensch.
- Nicht allein typisch für den Menschen, jedoch bei ihm besonders stark ausgeprägt, ist seine Eigenschaft, sich hochorganisiert in größeren Gruppen zusammenzuschließen, was man in einer sehr abgeschwächten Form auch bei anderen Tieren wie zum Beispiel Wölfen, Löwen oder Affen beobachten kann. Dies wird begünstigt durch die im Vergleich zu anderen Tieren komplexe Sprache des Menschen, die eine differenzierte Arbeitsteilung ermöglicht. Auf der anderen Seite steht zu vermuten, dass die Entwicklung der Zivilisation auch die Entwicklung der Sprache in enger Wechselwirkung förderte und beides letztlich zu den hoch entwickelten Kulturen führte, die die Menschheit heute besitzt
Entwicklung
Menschwerdung
Mit der Entwicklungsgeschichte der Menschheit von ihren Anfängen bis zum heutigen Jetzt-Menschen beschäftigt sich die Archäologie, welche wichtige Datenquellen für die Forschung liefert. Noch immer sind die Vorgänge der Menschwerdung aus affenartigen Vorfahren, vermutlich im Osten Afrikas, nicht endgültig aufgeklärt. Der gegenwärtige Stand der Erkenntnisse wird im Artikel Hominisation aufgezeigt.Neben der biologischen Entwicklung ist für den Menschen jedoch auch seine kulturelle Entwicklung maßgeblich, welche auf die Entwicklung der Sprache zurückzuführen ist, mit der es dem Menschen erst möglich wurde, Ideen auszutauschen. Der kulturelle Entwicklungsstand des Menschen war zunächst über Jahrhunderttausende hinweg nahezu konstant. Mit der Entstehung des modernen Menschen und seiner nachfolgenden Auswanderung aus Afrika beschleunigte sich jedoch die kulturelle Innovation, bis seit Ende der letzten Eiszeit mit dem Aufkommen von Ackerbau und Viehzucht der Mensch erstmals großräumig gestaltend in seine Umgebung eingriff. Seit dieser Zeit besitzt der Mensch eine über weitaus mehr als ein paar Generationen zurückreichende Geschichte, auf deren Grundlage die Individuen agieren müssen.
- Merkmale des modernen Menschen im Vergleich:
- Das Gehirnvolumen von H. sapiens ist etwas kleiner als das des Neandertalers.
- Die Anzahl der Synapsen ist jedoch bedeutend höher
- Die Stirn ist am steilsten von allen Hominiden ausgeprägt
- Ober- und Unterkiefer sind leicht reduziert
Als Vorfahren des H. sapiens kommen insbesondere die afrikanischen Populationen von H. ergaster und H. erectus in Frage. Die Zuordnung der Fossilfunde zu einzelnen Arten ist allerdings umstritten.
Der wissenschaftliche Begriff H. sapiens wird nicht selten in leicht humoristischer Anspielung als Vorlage für die Kreation neuer Begriffe benutzt, die Eigenschaften des H. sapiens darstellen, beispielsweise
- Homo oeconomicus
- Homo reziprocans
- Homo faber (Roman von Max Frisch)
- Homo ludens
- Homo sociologicus
- Homo ötzi
- Homo blech (Film von Heinrich Pachl)
Die Entwicklung des Menschen muss auch deutlich im Zusammenhang mit der Entwicklung des von ihm bewohnten Planeten, der Erde, gesehen werden. So zwangen die vielen Eiszeiten den Menschen, sich auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. Der Mensch war also in der Lage, sich immer wieder anzupassen und er kam und kommt mit den verschiedensten Lebensbedingungen zurecht. Im Gegensatz dazu sind die meisten Tiere auf einen Lebensraum beschränkt.
Verbreitung des modernen Menschen über den Globus
Alle heute lebenden Menschen sind sehr nahe miteinander verwandt, näher als andere biologische Arten, wie molekularbiologische Untersuchungen an der ribosomalen RNS und mitochondrialen DNS gezeigt haben. Die größten Unterschiede finden sich innerhalb der afrikanischen Populationen. Die Populationen außerhalb Afrikas sind – mit Ausnahme einiger erst relativ spät aus Afrika ausgewanderter Gruppen – genetisch sehr uniform. Moderne Funde unterstützen die „Out-of-Africa“-These, also die Ausbreitung des modernen Menschen vom afrikanischen Kontinent aus.
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Stammbaum-Modell Bildherkunft |
Fossilien, die dem biologisch modernen Menschen zugerechnet werden, gibt es seit etwa 160.000 Jahren, verstärkt seit ca. 100.000 Jahren. Lange Zeit lebte die Art in Afrika zeitparallel zum primär europäischen Neandertaler, der besonders an das Leben in gemäßigten bis arktischen Zonen angepasst war. Zunächst im Vorderen Orient, seit dem frühen Jungpaläolithikum auch in Europa, kamen beide gleichzeitig gemeinsam vor, möglicherweise bis zu 10.000 Jahre lang. Für die Ausbreitung des H. sapiens vom Balkan bis zur Iberischen Halbinsel nahm die Forschung bisher etwa 7000 Jahre an. Paul Melars von der Cambridge University berichtete kürzlich in Nature (2006) dass es vermutlich nur 5000 Jahre dauerte. Einige Gruppen breiteten sich entlang der Po-Ebene in Italien aus, andere wählten den Weg durch das Donautal, wiederum andere drangen fast bis Sibirien vor. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit betrug im Schnitt 400 m/Jahr. Die Atlantikküste auf der Iberischen Halbinsel wurde schließlich vor ca. 41.000 Jahren erreicht. Die neuen Erkenntnisse verdanken wir revidierten Ergebnissen der Kohlenstoffdaten (C14), die auch eine kürzere bis allenfalls sehr kurze Koexistenz-Zeit mit dem Neandertaler in Europa wahrscheinlich machen. Das spekulative Element ist bei all diesen Annahmen jedoch sehr groß, da aus der Zeit vor mehr als 30.000 Jahren bislang nur ein einziger europäischer Knochenfund des H. sapiens existiert, nämlich ein ca. 31.000 Jahre datierter Schädel aus Tschechien, und die vermeintlich bis zu 40.000 Jahre alten Funde aus Cro-Magnon und der Schwäbischen Alb sich auf Grund der C14-Datierung als maximal 30.000 Jahre (Cro-Magnon) bzw. maximal 5.000 Jahre alt (Schwaben) erwiesen haben.
Es ist unklar, ob sich beide Arten vermischt haben, die Mehrzahl der Fossilien weist deutlich erkennbare morphologische Unterschiede auf. Die neuesten molekulargenetischen Analysen der mtDNA sprechen gegen eine Vermischung beider Arten. Das inzwischen sehr umfangreiche Fundmaterial vor allem auch in Nahost weist auf eine Koexistenz dieser genetisch primär sehr unterschiedlichen biologischen Arten aus. Vermutlich kannten sie sich, hatten aber kaum Neigung sich zu vermischen. In Nahost besiedelten sie mehrmals abwechselnd die gleichen Siedlungsräume.
Die alternative Theorie geht davon aus, dass sich der H. sapiens an verschiedenen Orten des Globus unabhängig voneinander aus dem H. erectus entwickelt hat. Nach den molekulargenetischen Untersuchungen der jüngeren Zeit kommt dieser These allerdings keine hohe Wahrscheinlichkeit zu.
Eine unverhoffte Unterstützung der Out-of-Africa-These erfolgte kürzlich durch Genanalyse von Kopfläusen, die ein Team um David Reed von der Universität Utah vorlegte. Der Kopflaus ist schon unser Urahn als Wirt vertraut gewesen. Vor 1,2 Millionen Jahren zog auch die Kopflaus mit dem H. erectus nach Norden. Dort entwickelte sich die Genpopulation unabhängig von der afrikanischen weiter. Als 1 Million Jahre später der H. sapiens sich aufmachte, aus Afrika nach Europa zu kommen, brachte er die alte afrikanische Population mit. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Populationen sich begegneten, denn sie existieren beide noch heute. Ergo hatte der H. sapiens wenigstens indirekt Kontakt mit dem H. erectus bzw. Neanderthaler, der die neue europäische Population von Kopfläusen trug.
Das Genografische Projekt
Die Menschheit kann auf genetischer Basis in zahlreiche Gruppen unterteilt werden. Diese konnten entstehen, da es früher aufgrund von geographischen Distanzen und kultureller Differenzen keinen kontinuierlichen Genfluss aller Populationen gab.So können die verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den menschlichen Populationen relativ genau ermittelt werden. Das Genografische Projekt untersucht mit Hilfe moderner Methoden, wie sich die Menschheit, als sie von Afrika den Rest der Welt besiedelte, in immer mehr Gruppen aufspaltete. Dabei kann jeder an dem Projekt teilnehmen, indem er seine DNS-Probe untersuchen lässt. Auf diese Weise kann man herausfinden, woher die eigenen Vorfahren stammen. Oder dass die ersten Menschen, die von Ostafrika aus nach Asien aufbrachen, eine Route entlang der Küste Indiens nach Südostasien und weiter nach Australien wählten und die Wanderungen sehr schnell vonstatten gingen – innerhalb nur weniger tausend Jahre. Denn neueste Ergebnisse genetischer Analysen legen dar, wie wenig wahrscheinlich es sei, dass sie - wie bisher vermutet - durch das Landesinnere des Mittleren Ostens reisten.
Vor 65.000 Jahren
Zuerst teilten sich die Menschen vor etwa 65.000 Jahren in die folgenden drei heute noch lebenden Gruppen auf:Die beiden Gruppen der Afrikaner blieben auf ihrem Heimatkontinent, während die Nichtafrikaner nach Asien auswanderten. Die San und Khoi Khoi leben heute im südlichen Afrika, sie unterscheiden sich von allen anderen Afrikanern genetisch und durch ihre Sprache (Klicklaute).
Vor 55.000 Jahren
Auch die Nichtafrikaner teilten sich nicht lange nach ihrer Auswanderung vor etwa 55.000 Jahren wieder in eine nördliche und eine südliche Gruppe auf.Die südliche Gruppe spaltete sich wenige Jahrtausende später weiter in
- Australier (heutige Aborigines, Tasmanier und Papuas),
- Veddas (die letzten Veddas leben heute im südlichen Asien, insbesondere Sri Lanka)
- Negritos (heute Andamaner, Aeta, Semang, Senoi) und
- Südasiaten (heute Südchinesen, Thai, Khmer, Indonesier, Philipinos, Polynesier und andere Bewohner Ozeaniens) auf.
Vor 45.000 Jahren
Die nördliche Gruppe teilte sich vor etwa 45.000 Jahren in- „Weiße“ (Inder, südwestasiatische Völker, Araber, Nordafrikaner, hellhäutige Menschen europäischer Abstammung) und
- Nordasiaten (heute Mongolen, Tibeter, Sibirische Bevölkerung, Nordchinesen, Japaner, Ainu, Koreaner, Inuit) auf.
Vor 30.000 Jahren
Von den Nordasiaten trennten sich zwischen 30.000 und 14.000 Jahren dann die Indianer (Nord- und Südamerika) ab.In prähistorischen Zeiten haben sich die unterschiedlichen Populationen der Menschheit an den regionalen Grenzen ihres Verbreitungsgebietes immer wieder vermischt, wobei dieser Effekt lange Zeit nur gering war.
Heute ist der Mensch mit über 6 Milliarden Individuen bis auf einige Wüsten- und Bergregionen, einige Inseln und die Antarktis auf dem ganzen Globus anzutreffen. Durch die zunehmende Mobilität vermischen sich die unterschiedlichen genetischen Gruppen immer mehr, nachdem sie früher durch geographische Distanz oder kulturelle Unterschiede genetisch voneinander getrennt blieben. So bilden sich immer mehr neue Ethnien (z. B. Farbige in den USA). Andere Gruppen wie z. B. die San und Khoi Khoi sind hingegen dabei, ganz zu verschwinden, da ihre Kultur immer mehr zerstört wird und sie in Städte wandern und sich dort vermischen.
Man geht davon aus, dass zusammengerechnet auf der Erde bisher etwa 100 Mrd. Menschen gelebt haben. Je nach Berechnung schwankt diese Zahl aber um ~30 Mrd. nach oben oder unten - abhängig von der zugrundeliegenden Definition des Beginns der Menschheit.
Biologie
Anatomie
Hauptartikel: Anatomie des MenschenDer menschliche Körper ist ein kompliziertes Gebilde, das zu 60 bis 70 % aus Wasser, etwa 20 % Proteinen, 15 % Fetten und 5 % Mineralen und anorganischen Stoffen besteht. Ein erwachsener Mensch hat eine typische Körpergröße zwischen 150 cm und 200 cm. Die Anatomie des Körpers ist im Artikel Anatomie des Menschen detailliert beschrieben: Wie bei anderen Wirbeltieren auch, lässt sich der Körper strukturieren in einen Stütz- und Bewegungsapparat, die inneren Organe, das Nervensystem und die Sinnesorgane.
Genetische Verwandtschaft
Das menschliche Genom enthält sowohl kodierende als auch nicht-kodierende DNA-Sequenzen, die denjenigen anderer Lebewesen erkennbar homolog sind und mit DNA-Sequenzen sehr nahe verwandter Arten wie der anderer Menschenaffen sogar völlig übereinstimmen. Anhand quantitativer Messungen der Ähnlichkeit dieser Basenpaarketten kann man umgekehrt auf die Verwandtschaftsverhältnisse zurückschließen. Dies bestätigt Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans in dieser Reihenfolge als nächste menschliche Verwandte.Soziologie
Die Soziologie beschäftigt sich nahezu ausschließlich mit dem Menschen, obwohl es in den 1920er Jahren Versuche gab, eine „Tiersoziologie“, sogar eine „Pflanzensoziologie“ zu etablieren.Warum das biologisch erschlossene Tier „Mensch“ besondere Eigenarten hat, untersuchen beziehungsweise beantworten im weiteren Sinne die Anthropologie, die Soziobiologie und die Biosoziologie. Daher nimmt dann die Soziologie ihre Axiome, wenn nicht Soziologen selber soweit ausgreifen.
Versuche, schon einmal eine Soziologie für extraterrestrische Lebewesen mit menschenähnlicher geistiger Entwicklung zu entwerfen, wie beispielsweise die Exosoziologie, sind so lange rein spekulativ, bis sie empirisch geprüft werden können.
Siehe auch: Homo Sociologicus
Recht
Rechtlich gesehen ist der Mensch zumeist eine („natürliche“) Person, deren Status je nach Staat unterschiedlich festgelegt ist, jedenfalls ist er rechtsfähig. Im „Bürgerlichen Gesetzbuch“ der Bundesrepublik Deutschland heißt es dementsprechend in § 1: Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung seiner Geburt. Es gibt Gesellschaften, in denen das nicht jeder Mensch ist: In Stammesgesellschaften beispielsweise kann ein Neugeborenes bis zur Anerkennung durch den Vater ohne Rechtsfähigkeit sein; in Staaten mit Sklaverei gelten Sklaven zuweilen als „Sachen“ u. a.Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen soll in jedem Staat einen Grundstatus vorgeben. Gemäß diesem Menschenbild besitzt jeder einzelne Mensch von Geburt an eine besondere, unantastbare und unveräußerliche Würde. Aus diesem Grund hat jeder Einzelne bestimmte Rechte, zum Beispiel das Recht auf Leben, auf körperliche Unversehrtheit, auf Religionsfreiheit und auf Meinungsfreiheit sowie auf einen angemessenen Arbeitslohn. Dieses Ideal ist aber nicht überall verwirklicht, denn in vielen Staaten werden Leute ohne Gerichtsverfahren eingesperrt, Gefangene gefoltert, Frauen und Kinder unterdrückt und Menschen leben in Armut. Ferner wird das Grundrecht auf Leben, obgleich mit dem Begriff der Würde eng verknüpft, in keinem Land als unantastbar angesehen, da eine solche Unantastbarkeit mit jeglicher Bewaffnung (Armee, Polizei usw.) im Widerspruch stünde. Zum Grundrecht auf Leben siehe auch die Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichts zum Abschießen von von Terroristen entführten Flugzeugen.
Manche Kulturkreise und Religionen kennen keine allgemein gültigen Menschenrechte. Insbesondere Judentum, Christentum, Islam, die indische und die chinesische Kultur machen einen Unterschied zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“ oder zwischen den Rechten des Mannes und denen der Frau.
Religion
Der Mensch kann selbst sowohl als glaubendes, betendes, Riten ausübendes Subjekt handeln, als auch als Objekt religiöser Riten und Anbetungen. In einer Vielzahl von Religionen gilt er als direkte (und größte) Schöpfung eines oder mehrerer Götter.
Religionen und religiöse Motive haben nahezu die gesamte bekannte Geschichte des Menschen begleitet, zuerst als Verehrung von Naturkräften und Ahnenkult, dann als Polytheismus und Monotheismus. Dies führte zu der philosophischen Frage, in wieweit Religiosität zu den spezifischen Merkmalen des Menschen gehöre.
Das Christentum, das Judentum und der Islam betrachten die Entwicklung des Menschen, wie auch die gesamte Schöpfung als Werk Gottes. Für die großen christlichen Religionsgemeinschaften bestehen dabei keine Widersprüche zwischen dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse und dem christlichen Glauben, weil nach ihrer Auffassung Theologie und Wissenschaft unterschiedliche Fragestellungen behandeln. Im Christentum ist der Mensch das Symbol des Evangelisten Matthäus.
Im Buddhismus gehören die Menschen zu den drei oberen der Sechs Daseinsbereiche und werden aufgrund ihrer geistigen Fähigkeiten und ihrer Möglichkeit das eigene Leiden zu erkennen für fähig gehalten, den leidvollen Daseinskreislauf (Samsara) zu durchbrechen und zur Befreiung (Nirvana) und zum Erwachen (Bodhi) zu gelangen.
Siehe auch
- Psychologie, Anthropologie
- Menschheitsgeschichte, Hominisation
- Humanismus
- Körpergröße, Daten des menschlichen Körpers
- Kreativität
- Menschenbild, Menschenrechte
- Philosophische Anthropologie
- Schwanzmensch
- Soziologie
- Weltbevölkerung
- Zoon politikon
Literatur
- Konrad Kunsch, Steffen Kunsch: Der Mensch in Zahlen - Eine Datensammlung in Tabellen mit über 20000 Einzelwerten. 3. Aufl. Spektrum Akademischer Verlag. 2006. ISBN 3-8274-1731-7
- Friedemann Schrenk, Timothy G. Bromage, Henrik Kaessmann: Die Frühzeit des Menschen. Zurück zu den Wurzeln. in: Biologie in unserer Zeit. Verlag Chemie, Weinheim 32.2002, 6, S.352-359.
- Walfried Linden, Alfred Fleissner: Geist, Seele und Gehirn. Entwurf eines gemeinsamen Menschenbildes von Neurobiologen und Geisteswissenschaftlern. LIT, Münster 2004. ISBN 3825879739
- Charles Darwin: Die Abstammung des Menschen. Schweizerbart, Stuttgart 1871 (erste deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes), Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005. ISBN 3-596-50900-9
- Werner Gitt: Faszination Mensch. Christliche Literatur-Verbreitung (CLV), Bielefeld 1996, 2003. (pdf, religiös motiviert) ISBN 3-89397-649-3
- Joachim Schüring: Von der anderen Art. in: Abenteuer Archäologie. Kulturen, Menschen, Monumente. Spektrum der Wissenschaft Verl.-Ges., Heidelberg 2006,1, 32ff.
(zu Neanderthaler und Homo, out of africa und Genanalyse).
Weblinks
- 3D Anatomie
- Vergleich von Menschenaffen und Menschen
- Die Stammesgeschichte des Menschen
- Vom Gejagten zum Jäger
- Tucholsky-Satire „Der Mensch“
- Body Surface Area Calculator (Tool zur Berechnung der Körperoberfläche eines Menschen, engl.)
ast:Homo sapiens sapiens frp:Humen nah:Tlācatl nds:Minsch scn:Umanu simple:Human zh-min-nan:Lâng
Diskussion der Autoren über den Artikel: Mensch
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|Alter=60 |Ziel='Diskussion:Mensch/Archiv' |Mindestbeiträge=1
Aus wieviel Zellen besteht der Mensch und sein Gehirn?
Hallo, Wer weiß Bescheid? Wer kennt die Zahlen?
Billionen müssen es sein.
Gruß josef
- Hallo Josef, die Zahl der menschlichen Zellen lässt sich natürlich nur schätzen, liegt aber in der Größenordnung von zwischen 20 und 100 Billionen. Bei den Gehirnzellen kommt es darauf an, was Du meinst: Zählt man nur die Neuronen, dann sind es etwa 50 bis 100 Milliarden, dazu kommen etwa zehn mal soviele Gliazellen. --Aglarech 00:14, 13. Aug 2004 (CEST)
- Zellen pro Mensch: Reichlich 1013, aber keine 1014
- Und hierzu noch eine Zahl: Jede Zelle besteht aus 1014 Atomen!
- Beides zusammen merkt sich ganz gut.--Dr.cueppers 21:51, 9. Okt. 2006 (CEST)
Im Abschnitt Menschwerdung steht etwas in der Art, dass H. sapiens ein kleineres Gehirn, aber eine größere Anzahl von Synapsen im Vergleich mit dem Neandertaler hat. Hirngröße leuchtet mir ein, aber wie kann man die Anzahl der Synapsen an Hand von Fossilien bestimmen? --Roo1812 15:30, 25. Okt. 2006 (CEST)
Der Mensch besteht nicht nur aus Zellen, inclusive Nervenzellen, sondern auch aus Geist, ist körperliches und geistiges Wesen. Zimmerman rechnet sogar auch das Eigentum dem Individuum Mensch hinzu, betrachtet z.B. das Auto u.a. Technikprodukte als körperexterne Organe des Individuums. Der Mensch vererbt dementsprechend nicht nur seine Gene, sondern auch sein Geld an seine Kinder. Seine Ideen vererbt er der Menschheit. Die Frage ist, ob man eine Definition des Menschen und Alternativdefinitionen an den Anfang des Themas Mensch setzen sollte.
Bewusstsein der eigenen Sterblichkeit
"Zum zweiten sind sich menschliche Individuen – vermutlich als einzige Lebewesen auf der Erde – sich selbst und ihrer eigenen Sterblichkeit bewusst." (Zitat aus der Fassung vom 23.8.2005)
Und was ist mit Elefanten, die sich z.B. zum Sterben auf Ihre "Friedhöfe" zurückziehen und die (schon in alten TV-Aufnahmen dokumentiert) auch mit den Überresten Ihrer verblichenen Artgenossen so merkwürdig befangen umgehen? Dass Elefanten ein legendär gutes Gedächtnis und deutliche Empfindungen haben ist wohl allgemein bekannt, und dass auch Tiere einen Charakter und Gefühle haben, sollte spätestens seit Jane Goodalls Berichten ebenfalls bekannt sein.
Ich schätze, auch dieses Kriterium ist nicht haltbar.
Gruß an die Gemeinde! Roland aus Hamburg.
(Vorstehender unsignierter Beitrag vom 16:49, 23. Aug. 2005 (CEST) stammt von 84.142.230.233 – Beiträge) ParaDox/Unsigniert [i].
- zum Thema Elefanten. Es ist doch sicher ein Unterschied, ob ein Tier seinen Tod - in irgendeiner emotionalen Weise - ahnt, wenn er kurz bevorsteht und sich danach verhält, oder ob es während seines ganzen Lebens sich der Tatsache des unausweichlichen Todes bewusst ist und sein Leben in gewisser Weise auch danach ausrichtet. Gerdthiele 14:18, 9. Sep 2005 (CEST)
- ich bin dafür, das Kriterium zu ändern. Der Mensch ist 'wahrscheinlich' das einzige Lebewesen auf der Erde, was seinen physischen Tod durch transzendente Mechanismen überwinden möchte. Trauer und 'Bewußtsein' der verstorbenen 'Gefährten' finden sich bei vielen Säugetieren. Die 'Tatsache' der Mensch wäre sich 'während seines ganzen Lebens' seines unausweichlichen Todes bewußt, würde ich übrigens so nicht stehen lassen. Das Bewußtsein über den Tod erfolgt erst nach dem Begreifen der eigenen Identität - der erwachsene Mensch wieder verdrängt das Bewußtsein von Alter und Tod so oft möglich. Wir wissen schlichtweg nicht, ob sich andere Säuger ebenfalls ihres nahen Todes bewußt sind - sie kommunizieren das jedenfalls nicht schriftlich. --Matadoerle 10:34, 14. Okt 2005 (CEST)
- Guter Einwand - Auch Menschen sind sich ihrer Sterblichkeit nicht immer "bewusst". Wer hat als Kind schon über den Tod nachgedacht (also ohne von Älteren dazu inspiriert worden zu sein). Und so ist es auch bei einigen Tieren, die nach einer abgeschlossenen Lebensphase (wie z.B beim Menschen die der Kindheit), unweigerlich mit dem Tod konfrontiert - sich damit beschäftigen und ihr Dasein darauf ausrichten. Stellen wir uns vor, wir wären 40 und hätten nie etwas von "Tod" gehört/gesehen etc., würden wir dann die Unsterblichkeit in Frage stellen? Was uns von den Tieren unterscheidet ist eher:
- 1: Die Macht (der Einfall oder die Intuition)sein EIGENES Leben zu beenden
- 2: Gegen den stärksten Instinkt zu handeln. z.B könnte man nach sehr langer Hungerpause einem Mensch seine Lieblingsnahrung hinstellen - er würde sie NICHT UNBEDINGT zu sich nehmen (oder zumindest nicht sofort oder unrationiert). Ein Tier kann nicht dem Drang nach Nahrung trotzen.
- 3: Vorstellungskraft - die Macht etwas nie-da-gewesenenes zu erfinden
- 4: Glauben und andere kulturell-hochgedankliche Dinge
- (Vorstehender unsignierter Beitrag vom 02:36, 20. Nov. 2005 (CEST) stammt von 83.180.68.40 – Beiträge) ParaDox/Unsigniert [i].
- zu 1: Könnte es das bei Tieren nicht auch geben? Warum gibt es Hunde, die nichts mehr fressen, wenn das Herrchen bzw der 'tierische Partner' stirbt? Woher will man wissen, ob das nur eine Depression ist oder nicht evtl. ein bewusster Entschluss, nicht mehr Leben zu wollen?
- zu 2: Die Willensfreiheit ist m.E. wirklich ein Unterscheidungsmerkmal zumindest zu niederen Tierarten
- zu 3: Können Affen und andere Tiere auch (Werkzeuge erfinden, komplexe Problemlösungsstategien...)
- zu 4: Vielleicht stimmt das. Vielleicht wissen wir aber einfach zuwenig darüber, was hochintelligente Tiere denken. Insgesamt scheinen mir die meisten Unterschiede nicht fundamentaler, sondern gradueller Natur. --Drifty 14:41, 25. Mai 2006 (CEST)
- zu 2: Könnte sein ja. Aber falls ein Mensch in einer beispielsweise lebensbedrohlichen Lage ist, kann er seine innersten Instinkte sicher nicht mehr unterdrücken. --IQ 210 02:39, 15. Jun 2006 (CEST)
- Ich bin auch dieser Meinung. Man kann nicht im geringsten sagen das der Mensch all diese Fähigkeiten die ihn vom Tier unterscheiden hat und das die Tiere sie NICHT haben. Man müsste vielmehr sagen das sich der Mensch durch eine besonders starke Ausprägung dieser Fähigkeiten hervorhebt. Diese "Höhe" des Denkens wurde sicher nicht vom Sprung einer Art auf die andere entwickelt sondern begann sich evolutionär schon viel früher zu bilden. Wo man hier die Grenze zwischen "Fähigkeit vorhanden" und "Fähigkeit nicht vorhanden" setzt ist wohl eine Definitionsfrage die näherer Betrachtung bedürfte. Hakunamenta 17:46, 14. Okt. 2006 (CEST)
- Beim letzten Punkt wären wir wieder bei der Bewusstsein der Sterblichkeit angelangt. Nur wenn sich Tiere dem Tod bewusst sind, ist es auch möglich Dinge wie Glauben zu entwickeln, da es ohne Tod zweifellos keine Religion im entferntesten Sinne gäbe. --IQ 210 02:34, 15. Jun 2006 (CEST)
Warum sollte es für Unsterbliche keine Religion geben? Religiösität muss sich
nicht durch das Bewusstsein vom eigenen Tode und der Angst zu sterben begründen,
es gibt auch andere Gründe religiös zu sein. Warum sollte jemand, der keinen Tod
kennt, z.B. nicht auch das Wirken eines Gottes o.ä. in seiner Umwelt sehen
können, wie es ein reliöser Sterblicher kann?
Ich glaube nicht, dass man diesen Punkt stehen lassen kann. Und wer weiß,
vielleicht haben Tiere nicht auch irgendwelche seltsamen "Glaubensvorstellungen";
irrational verhalten sie sich häufig genug. Vielleicht können wir auch in diesem
Bereich eher von einem graduellen Unterschied sprechen.
Gleichberechtigung
Mein Name ist kATZE, Hallo
die gleichberechtigte Erwaehnung in Schrift und Bild was Frau und Mann, also die Geschlechter anbelangt, ist hier nicht gegeben da nur von männlicher Seite der Begriff Mensch beschrieben wird, und die Weiblichkeit komplett ausser acht gelassen wird. Ebenso wie die Darstellung von Mann und Frau, die hier verfaelscht rueberkommt. Die Frau zeigt eine unsichere "Körpersprache/haltung" und (wie bereits Artemisia aufgefallen) ist der Grössenunterschied eher realitaetsfremd und "erwuenscht" als realistisch.--KATZE 20:05, 15. Okt. 2006 (CEST)
- Ich sehe das eher entgegengesetzt. Die Frau entspricht etwa der biologischen Erscheinung, ihre Haltung drückt eine große Stärke aus. Der Mann dagegen wird eher wie ein "Supermann" dargestellt, durchtrainiert, fast mager und "im besten Alter". Und die Armbewegung soll wohl die einzige Bewegungsfähigkeit darstellen - das läßt ihn ein bißchen "dumm" erscheinen. So sieht die Mehrheit der männlichen Erdenbewohner nicht aus. Außerirdische wären entsetzt ob der Realität... Warum man weibliche Menschen nicht als Menschen beschreiben soll, erschließt sich mir nicht. Vielleicht machst Du ein Stichwort "Weiblicher Mensch" auf? Saxo 13:53, 11. Nov. 2006 (CET)
- Ich habe hier noch was interessantes gefunden bezüglich der Körpergröße. Sieh mal hier [LINK] Der Durchschnittsmann in den USA ist tatsächlich 1 cm größer, die Durchschnittsfrau dort 1 cm kleiner als in Deutschland. Saxo 18:11, 15. Nov. 2006 (CET)
Luhmann-Zitat
Ich werde das Zitat von Luhmann wieder hineinstellen, der Typ ist anerkannter Wissenschaftler, wenn auch kein Anthropologe. Wer dagegen ist, möge das bitte zuerst hier diskutieren! -- Gnom 22:05, 29. Okt. 2006 (CET)
Rassen bzw. Ausbreitung
Es kann sich wohl nur um einem Auswuchs politischer Korrektheit handeln, daß im Artikel zum Ausdruck kommt, daß Nord- und Südchinesen etwa den gleichen Verwandschaftsgrad haben wie Negritos und Europäer. Nachzuvollziehen ist das nicht. Saxo 13:42, 11. Nov. 2006 (CET)Familienbezeichnung
Die Menschenaffen (Hominidae) wurden früher als Mensch (Hominidae) und Menschenaffen (Pongidae) insbesondere aufgrund der besonderen geistigen Entwicklung des Menschen als zwei getrennte Familien betrachtet.




