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Rolle, Lebensversicherungen, Vergleichen
Der Artikel Monkey Island gehört zur Kategorie: Computerspiel 1990, Adventure, Amigaspiel, Atari-ST-Spiel, DOS-Spiel, PlayStation-2-Spiel, Windows-Spiel, Mega-CD-Spiel, Mac-OS-Spiel
Monkey Island [] ist eine Grafik-Adventurereihe nach einer Idee von Ron Gilbert, der auch maßgeblich an der Entwicklung der ersten beiden Teile beteiligt war, bevor er in den frühen 90er Jahren die Firma LucasArts verließ. Der erste Teil wurde 1990 von Lucasfilm Games veröffentlicht. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Piraten(-Anwärters) Guybrush Threepwood und besteht gefährliche Abenteuer in der Karibik zur Blütezeit des Freibeutertums. Den Fans des Spiels zufolge sei die deutsche Übersetzung von hoher Qualität und habe oft ihren eigenen Charme.
Die Spiele der Reihe
The Secret of Monkey Island
| The Secret of Monkey Island | |
| Kurzinfo | |
| Entwickler: | LucasArts |
| Publisher: | LucasArts |
| Erscheinungsdatum: | 1990 |
| Genre: | Adventure |
| Spielmodi: | Singleplayer |
| Spieler: | 1 |
| USK: | 12 |
| Plattform: | Amiga, Atari ST, DOS, FM Towns, Mac, Sega Mega-CD |
| Sprachausgabe: | / |
| Bildschirmtext: | Deutsch |
- Handlung
- Technische Umsetzung
- Nach dem großen Erfolg auf vielen Plattformen in verschiedenen Grafikqualitäten veröffentlicht.
- Amiga-Version (32 Farben) mit Soundtrack umgesetzt von Chris Hülsbeck.
- Für DOS erschien dann allerdings später noch eine Enhanced CD-Audio Edition (VGA, 256 Farben), der Soundtrack konnte auch auf dem CD-Spieler gehört werden. Diese Version besaß das Interface von Monkey Island 2 (grafisches Inventar und es entfielen im Gegensatz zur Diskettenversion drei Verben). Der Soundtrack kam nun klanglich höherwertig als Audio-Track(s) von der CD (und war damit von der Soundkarte unabhängig) und wurde gegenüber der VGA-Disk-Version sogar noch erweitert. Auch die Soundsamples/Geräusche profitierten in Umfang und Qualität von der neueren SCUMM-Engine, die nun neben dem Standard AdLib auch den Soundblaster und kompatible unterstützte. Alles in allem ist die Enhanced Version deutlich besser als alle Vorgänger-Fassungen (leider wurde der legendäre „stump joke“ entfernt). Mit der Enhanced DOS-Version praktisch identisch, jedoch mit noch einmal verbesserten Soundgeräuschen, kam die Variante für das leistungsstarke japanische FM Towns System daher, welches hierzulande kaum bekannt war.
- Steuerung von Guybrush über Aktionsverben (Nimm, Schau, Ziehe, etc.) (verbessertes SCUMM-System)
- Das ScummVM-Projekt hat die SCUMM-Engine nachprogrammiert, sodass sich die ersten drei Teile auf fast allen aktuellen Systemen spielen lassen.
- Preise und Bewertungen
- ASM Hit, Aktueller Software Markt (ASM) 01/91
- Hall of Fame, PC Player 10/93
- Besonders empfehlenswert, Power Play 01/91
- Hit, Amiga Joker 1/91
- Super Hit, Play Time 5/91
- Aktueller Software Markt (ASM) 01/91 11/12 Punkte
- PC Games 85%
- Power Play 01/91 92%
- Amiga Joker 1/91 93%
- Play Time 5/91 93%
Monkey Island 2: LeChuck's Revenge
| Monkey Island 2: LeChuck's Revenge | |
| Kurzinfo | |
| Entwickler: | LucasArts |
| Publisher: | LucasArts |
| Erscheinungsdatum: | 1991 |
| Genre: | Adventure |
| Spielmodi: | Singleplayer |
| Spieler: | 1 |
| USK: | 12 |
| Plattform: | Amiga, DOS, FM Towns, Mac |
| Sprachausgabe: | / |
| Bildschirmtext: | Deutsch |
- Handlung
- Technische Umsetzung
- Ähnliche Steuerung wie MI1, Inventargegenstände nun als Grafik statt Text
- Verbesserte Grafik
- Durchgängige Musik und erstmaliges Auftreten von iMuse (sorgte für Funktionieren der Musik auf allen gängigen Soundkarten und für situationsabhängigen Musikwechsel)
- Das Spiel verfügt – wie Teil 3 – über zwei Schwierigkeitsgrade (Leicht und Schwer), die sich in Puzzleanzahl und Schwierigkeitsgrad der Rätsel unterschieden. Im schweren Modus sind deutlich mehr Ortschaften zu untersuchen.
- Preise und Bewertungen
- ASM Mega Hit, Aktueller Software Markt (ASM) 01/92
- Spiel des Monats, Aktueller Software Markt (ASM) 01/92
- Besonders empfehlenswert, Power Play 01/92
- Super Hit, Play Time 3/92
- Joker Hit, Amiga Joker 9/92
- Aktueller Software Markt (ASM) 01/92 11/12 Punkte
- PC Games 87%
- Power Play 01/92 92%
- PC Joker 88%
- Play Time 3/92 96%
- Amiga Joker 9/92 87%
The Curse of Monkey Island
| The Curse of Monkey Island | |
| Kurzinfo | |
| Entwickler: | LucasArts |
| Publisher: | LucasArts |
| Erscheinungsdatum: | 1997 |
| Genre: | Adventure |
| Spielmodi: | Singleplayer |
| Spieler: | 1 |
| USK: | 12 |
| Plattform: | Windows |
| Sprachausgabe: | Deutsch |
| Bildschirmtext: | Deutsch |
- Handlung
- Technische Umsetzung
- Neues Interface: Steuerung über eine Aktionsmünze, die eingeblendet wird
- Grafik: bildschirmfüllend, SVGA im Comic-Stil
- Sprachausgabe (Synchronsprecher von Guybrush war Norman Matt)
- Das Spiel verfügt – wie Teil 2 – über zwei Schwierigkeitsgrade (Leicht und Oberaffig ) die sich in Puzzleanzahl und Schwierigkeitsgrad der Rätsel unterschieden. Im schweren Modus sind deutlich mehr Rätsel zu lösen.
- Preise und Bewertungen
- Gold Player, PC Player 1/98
- Adventure Game of the Year, Computer Gaming World and PC Gamer magazines
- Special Achievement in Art Direction, Computer Gaming World magazine
- GameStar 01/98 92%
- PC Action 88%
- PC Games 88%
- PC Joker 85 %
- PC Player 01/98 88%
- Power Play 01/98 87%
Flucht von Monkey Island (orig. Escape from Monkey Island)
| Flucht von Monkey Island | |
| Kurzinfo | |
| Entwickler: | LucasArts |
| Publisher: | LucasArts |
| Erscheinungsdatum: | 2000 |
| Genre: | Adventure |
| Spielmodi: | Singleplayer |
| Spieler: | 1 |
| USK: | ohne Altersbeschränkung |
| Plattform: | Mac OS 9, PlayStation 2, Windows |
| Sprachausgabe: | Deutsch |
| Bildschirmtext: | Deutsch |
- Handlung
- Technische Umsetzung
- Grafik: 3D-Charaktere, gezeichnete Hintergründe
- Tastatursteuerung; von einigen als umständlich, von anderen als genial bewertet
- Sprachausgabe (Synchronsprecher von Guybrush war wieder Norman Matt)
Dies war der erste und bis jetzt einzige Monkey Island-Teil, bei dem das vermeintlich etwas veraltete SCUMM-System durch die GrimE-Engine ersetzt wurde. Diese kam mit echter 3D Grafik (auch wenn die Kamera immer fest positioniert war), und Lua als Skriptsprache.
- Bewertungen
- GameStar 01/01 86%
- PC Player 13/00 83%
- Power Play 85%
- PC Joker 12/00 85%
- PLAYZONE 06/06 58. der 100 besten Playstation-2-Spielen
Die Hauptfiguren von Monkey Island
Guybrush Threepwood
Guybrush Threepwood ist der (Anti-)Held der Computerspielreihe. Seine Figur wird vom Spieler durch die einzelnen Szenen geleitet. Seinen besonderen Charme bekommt er dadurch, dass er vom Piratenleben träumt, in Wirklichkeit aber der untypischste Pirat der Karibik ist. Sein ungewöhnlicher Name, der vor allem im ersten Teil der Serie häufig lächerlich gemacht wird, ergab sich aus folgender Begebenheit: Die Grafikdatei der Spielfigur des Guybrush Threepwood hieß guy.brush, die von Elaine Marley girl.brush, was sich aus der für animierte Grafiken gewöhnlichen Endung des Programms Deluxe Paint ergab. Während die Entwickler für Elaine eben diesen Namen fanden, behielten sie einfach die Dateibezeichnung für Threepwoods Vornamen. Der Nachname Threepwood wurde aus einem einfachen Grund gewählt: Er sollte möglichst kompliziert auszusprechen sein – die Charaktere im Spiel, mit denen es Guybrush in der Franchise zu tun kriegt, sagen deshalb öfters mal seinen Namen falsch: Thriftweed, Sheepwood. Am Anfang des ersten Teils trifft Guybrush auf einen Piraten, welcher in der ScummBar sitzt. Dieser gibt auf Threepwoods namentlicher Vorstellung zur Güte, dass es sich bei "Guybrush Threepwood" um den bescheuertsten Namen, den er je gehört hat, handle. Auf die Frage nach seinem Namen, antwortet der Pirat mit "Mancomb Seepgood".G.P. LeChuck
LeChuck ist ein untoter, schlecht gelaunter Geisterpirat und in allen vier Teilen der Gegner des Helden Guybrush Threepwood. LeChucks sehnlichster Wunsch ist es, der Beherrscher der Karibik zu sein und Gouverneurin Marley zu heiraten. Er ist äußerlich recht stämmig und hat einen breiten Vollbart. Von Spiel zu Spiel wechselt sein Äußeres. Mal ist er die geisterhafte Erscheinung seines früheren lebendigen Ichs, dann wieder ein hässlicher Zombie und schließlich ein Dämon mit einem Bart aus Flammen. LeChuck hat übersinnliche Fähigkeiten und beherrscht sowohl schwarze Magie als auch Voodoo.
Elaine Marley
Elaine Marley ist die Gouverneurin des Dreiinselreiches (Mêlée IslandTM, Booty IslandTM und Plunder IslandTM). Sie lernt Guybrush im ersten Teil kennen, verliebt sich in ihn und heiratet ihn am Ende des dritten Teils. Elaine ist eine willensstarke Frau, die auch aktiv ins Geschehen einzugreifen und ihren Mann / Geliebten oft aus brenzligen Situationen zu befreien weiß. Damit wird sie zum perfekten Gegenstück von Threepwood. Sie ist die Enkelin des früheren, da verschollenen Gouverneurs H.T. Marley.
Nebenfiguren
Stan
Stan ist der etwas übereifrige Verkäufer, der in jedem Monkey Island-Teil einen Gastauftritt hat. Seine hervorstechendsten Merkmale sind der viel zu große Sombrero, die karierte Jacke, die wild gestikulierenden Arme und natürlich seine hartnäckige Art, jedes noch so hoffnungslose Verkaufsgespräch, sei es zu gebrauchten Schiffen und Särgen, Lebensversicherungen oder Timesharing-Verträgen, zu führen.
Die Voodoo–Lady
Die Voodoo-Lady trifft Guybrush Teil zwei bis vier, optional auch im ersten Teil. Sie befindet sich in jedem Teil zufällig auf einer der Inseln, auf denen Guybrush zu tun hat. Von diversen Liebestränken bis hin zu hilfreichen Voodoo-Zaubern, ist sie in der Lage alles mögliche herzustellen. So steht sie Guybrush mit ihrem Rat zur Seite. Im zweiten Teil hilft sie Gyubrush zum Beispiel, eine wirkungsvolle Voodoopuppe herzustellen um Largo, der einer von LeChucks Gehilfen ist, von der Insel Scabb-Island zu vertreiben.
Herman Toothrot
Herman Toothrot ist ein wunderlicher alter Mann, der Guybrush willkürlich während seiner Abenteuer über den Weg läuft. Charakterisierend für ihn ist, dass er häufig ohne Hosen herumläuft und auf Fragen seltsame verwirrende Antworten gibt, was den Eindruck erweckt, dass er ein wenig verrückt ist. Toothrot ist eigentlich Schiffbrüchiger, begegnet Guybrush im Laufe der Spiele aber auf verschiedenen Inseln.
Zum ersten Mal begegnen sich beide im ersten Teil auf Monkey Island, wo Guybrush erfährt, dass Toothrot Schiffbrüchiger der Sea Monkey ist und in einem alten verlassenen Fort lebt, sowie in ständigem Konflikt mit den Insel-Kannibalen, mit welchen er sich um einen Bananenpflücker streitet. Im zweiten Teil begegnen sich beide auf Dinky Island, wo Toothrot Guybrush von neuen Meditationstechniken berichtet. Im vierten Teil laufen sich beide schließlich wieder auf Monkey Island über den Weg und wir erfahren etwas über Hermans Vergangenheit und seine wahre Identität.
Wally
Wally ist ein kleiner, kurzsichtiger, nahezu blinder Kartenzeichner, den Guybrush auf Scabb Island trifft und der ihm hilft, die Schatzkarte von Big Whoop wiederherzustellen. Er gerät später in Gefangenschaft von LeChuck und wird in dessen geheime Festung gebracht, die am Ende explodiert. Sein weiteres Schicksal wird erst am Anfang des dritten Teils aufgedeckt, als Guybrush ihn unter der Piratenbesatzung von LeChucks Schiff wiedertrifft.
Murray
Murray ist ein einfacher Knochenschädel und taucht erstmals und mehrmals im dritten Teil auf. Er gehörte früher zu einem knöchernen Besatzungsmitglied von LeChucks Mannschaft und wurde im Laufe der Handlung vom Rest seines Körpers getrennt. Er hilft Guybrush beim Erschrecken eines Totengräbers auf Blood Island. Am Ende des Spiels ist er als Preis in einer Bude auf LeChucks Rummelplatz BigWhoop zu sehen, bevor Big Whoop explodiert. Im vierten Teil hat es ihn schließlich auf eine weitere Insel verschlagen, wo er als Rausschmeißer und Türsteher bei einem Franchise-Lokal arbeitet.
Die Kannibalen
Die Kannibalen leben im ersten Teil in einem Kraldorf im nördlichen Teil von Monkey Island. Sie zeichnen sich durch große Masken aus, die wie die Südfrüchte aussehen. Während Guybrush zum ersten Mal auf Monkey Island ist, befinden sie sich gerade in einer vegetarischen Diät. Die Kannibalen leben in ständigem Streit mit Hermann Toothroot, da beide Parteien sich ständig gegenseitig einen Bananenpflücker klauen. Sie sind die Bewahrer einer Wurzel, mit welcher eine Flüssigkeit zur Geistervernichtung gebraut werden kann, sowie eines Kopfes, welcher dem Navigator von LeChucks Schiff gehörte. Sie tauchen erst wieder im dritten Teil auf, in welchem sie inzwischen auf Blood Island leben. Hier opfern sie einem an Sodbrand leidenden Vulkan Gemüse-Puppen.
Otis, Carla und Meathook
Otis ist ein Pirat, dem Guybrush im ersten Teil zur Flucht aus dem Gefängnis verhilft. Aus Dankbarkeit und weil ihm langweilig ist, schließt er sich Guybrushs Crew an und segelt mit ihm nach Monkey Island. Carla, Schwertmeisterin von Meeleé Island, ist ebenfalls ein Mitglied von Guybrushs Expedition nach Monkey Island im ersten Teil des Spiels. Meathook, durch den Angriff eines Papageien beider Hände beraubt, trägt eine Totenkopftätowierung auf der Brust, die er zum Sprechen bringen kann. Weil Guybrush den Papageien bändigen kann, schließt sich Meathook seiner Crew ebenfalls an. Als Besatzung sind sie Guybrush allerdings keine große Hilfe, da sie schon kurze Zeit nach Beginn der Fahrt meutern. Im vierten Teil trifft man die drei wieder. Sie waren lange Zeit im Kannibalendorf auf Monkey Island eingesperrt, nachdem Guybrush aus Versehen ihr Schiff mit einem herabfallenden Felsen versenkt hatte.
Sonstiges
Inseln
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fiktive Karte des Dreiinselreiches Bildherkunft |
Jedes der Spiele findet auf fiktiven Inseln im Bereich der Karibik statt. Hauptsächlich jedoch im ebenfalls fiktiven Archipel "Dreiinselreich", dessen Hauptinseln Mêlée Island, Booty Island und Plunder Island sind. Diese Inseln werden in mindestens einem der Teile von der Gouverneurin Elaine Marley regiert. Zudem wurde seit dem ersten Spiel jeweils die titelgebende Insel Monkey Island bzw. deren Nebeninsel Dinky Island besucht. In den Nachfolgern des ersten Teils wurden jeweils drei bis vier neue Inseln eingeführt.
Grog
Grog ist das Lieblingsgetränk der Piraten. Das Rezept wird während des Spiels nicht explizit genannt, allerdings enthält er den "schrecklich wichtigen Piraten" zufolge „Kerosin, Propylen-Glykol, künstliche Süßstoffe, Schwefelsäure, Rum, Aceton, Rote Farbe, Scumm, Schmierfett, Batteriesäure und/oder Pepperonis.“ Weiter wird erklärt, dass es sich hierbei um eine stark ätzende Substanz handelt – genauer gesagt eine der ätzendsten Substanzen der Menschheit – sogar die Steingutkrüge des Kochs der ScummBar halten diesem Gebräu nicht lange stand – im Verlauf des ersten Teils stellt dieser Effekt ein Hindernis dar, welches überwunden werden muss. Der Erwerb von Grog ist in Teil Zwei und Teil Vier nur mit gültigem Ausweis möglich, der beweist, dass der Besitzer volljähtig ist. Daraus kann man schließen, dass es auch in der im Spiel dargestellten Karibik eine Art Jugendschutzgesetz gibt. Erwerben lässt sich Grog u.a. in der SCUMM-Bar und am Grogautomaten (der aber nur Malzbier enthält).
Voodoopuppen
Besonders in den ersten Teilen spielen Voodoo-Puppen eine wichtige Rolle. Sie sind kleine Figuren, die einen bestimmten Menschen darstellen und dazu genutzt werden, ihm hauptsächlich Schaden und Schmerzen mit Nadeln zuzubereiten, die auf die Puppe angewendet werden. Im Spiel erfährt man von der Voodoo-Lady das Rezept, um solch eine Figur herzustellen, die im späteren Verlauf auch Einfluss auf das Ende der Story hat.
Beleidigungsfechten
Das Beleidigungsfechten erscheint, wenn auch in unterschiedlichen Formen, in allen Teilen der Reihe, bis auf den zweiten. Im ersten Teil lernt Guybrush Threepwood das Fechten bei einem Meister und muss verschiedene andere Piraten zum Kampf auffordern. Den Namen verdankt die Kampfmethode daher, dass während des Kampfes Beleidigungen gegen den Gegner ausgesprochen werden müssen, der daraufhin mit der richtigen Antwort kontern muss. Auf die Beleidigung „Ich hatte mal einen Hund, der war klüger als Du!“ muss z.B. mit „Er muß Dir das Fechten beigebracht haben.“ geantwortet werden. Im dritten Teil kommt die Neuerung hinzu, dass sich die Antwort auf die Beleidigung reimen muss. Im vierten Teil wird die Version des ersten Teils zum Beleidigungsarmdrücken abgewandelt. Außerdem wird das Prinzip des Beleidingsgefechts indirekt beim Monkey Combat verwenden. In den neuesten Spielen wurde einige Male die berühmte Beleidigung aus Teil 1 „Wie passend, Du kämpfst wie eine Kuh.“ parodiert.
Der dreiköpfige Affe
Der dreiköpfige Affe ist ein Running-Gag. Seit Guybrush im ersten Teil von Otis mit dem Satz "Hinter dir! Ein dreiköpfiger Affe!" abgelenkte wurde, benutzt Guybrush diesen Satz oft als Ablenkungsmanöver. Im ersten Teil der Serie tritt der Affe tatsächlich zweimal in Erscheinung, wird jedoch beide Male von keinem außer Guybrush wahrgenommen.
Monkey Island 5
Seit dem Erscheinen von Flucht von Monkey Island gab es vor allem in Internet-Spieleforen immer wieder Gerüchte, wonach die Entwickler bereits an einem fünften Teil der Piraten-Saga arbeiteten. Eine offizielle Ankündigung blieb jedoch bisher aus. Im Juni 2006 bezeichnete die deutsche Spielezeitschrift GameStar das Erscheinen eines fünften Teils als „sehr unwahrscheinlich“. Als Begründung gab sie an, LucasArts habe inzwischen die Arbeiten am „ähnlich kultigen Adventure Sam & Max 2 eingestellt und die Rechte an Telltale abgetreten“.
Kritik der Fans an Teil 3 und 4
| Link=Wikipedia:Wie_schreibe_ich_gute_Artikel} | Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, wo Fließtext stehen sollte. |
Die Begründungen dafür waren vielfältig:
- Viele Spieler sind der Meinung, dass die Handlung der ersten beiden Teile in sich abgeschlossen ist. Das Ende des zweiten Teils schließt somit eine weitere Fortsetzung aus. Guybrush ist auf der Suche nach dem legendären Piratenschatz Big Whoop (dabei wird LeChuck dummerweise wiederbelebt), der ein „Tor in eine andere Welt“ sein soll. Tatsächlich stellt sich heraus, dass LeChuck Guybrushs böser Bruder Chuckie ist, die beiden sind aber erst im Kindesalter, Guybrush hat sich die ganze Piratengeschichte offensichtlich nur ausgedacht. Bei näherer Betrachtung stellt man allerdings fest, dass die ersten zwei Teile nicht als abgeschlossenes Ganzes geplant waren: In der Abschlusssequenz schaut Chuckie noch einmal in die 'Kamera' und bekommt 'teuflisch böse' rote Augen. In der folgenden Sequenz sehen wir Elaine am Loch stehen und sie stellt sich die Frage, ob LeChuck Guybrush wohl verhext hat. Offensichtlich hat LeChuck Guybrush im „Jahrmarkt der Verdammten“ gefangen, auf dem auch das Finale des dritten Teiles der Serie stattfinden wird.
- In Hinblick auf den dritten Teil ergibt sich somit eine neue Interpretation: Die Handlung ist nach Teil 2 nicht abgeschlossen. Guybrush wird am Ende des zweiten Teils von LeChuck verzaubert und meint, als Kind in einem Vergnügungspark zu sein. In Wirklichkeit ist er im „Jahrmarkt der Verdammten“ gefangen. Jedoch gelingt es ihm irgendwann und irgendwie mit einem Autoscooter zu fliehen, in welchem er im dritten Teil zu Beginn auf dem offenen Meer treibt. Wie lange jedoch die Zeitspanne zwischen zweitem und drittem Teil ist, bleibt offen.
- In den ersten beiden Teilen zeichnet sich der Charakter von Guybrush durch unerfahrene Selbstüberschätzung aus, die in peinlichen Situationen zu einer Art unfreiwilliger Komik führt. Das ändert sich im dritten und vierten Teil völlig: In MI3 zeigt sich Guybrush als reifere Persönlichkeit, die zum Teil auf herablassende Weise andere Personen vorführt. In MI4 hingegen entwickelt sich Mr. Threepwood zum tölpelhaften Idioten, der von einer peinlichen Situation in die nächste stolpert. Die unglaubwürdige Entwicklung des Charakters ist anscheinend auf das Fehlen Ron Gilberts zurückzuführen.
- Die lange Wartepause zwischen Monkey Island 2 und 3. Viele Fans wurden zwischenzeitlich erwachsen und erhofften sich durch Monkey Island 3 eine Art Nostalgie-Trip. Durch die aufpolierte SCUMM-Engine (die nicht mehr über „Verben“ funktionierte) in MI3 und die neue GrimE-Engine in MI4 wurden sie jedoch zumindest in dieser Hinsicht enttäuscht.
- In Teil 2 wurde Guybrush Threepwood realitätsnah als erwachsener, junger Mann gezeichnet, in Teil 3 jedoch karikaturartig im Comic-Stil. Zwar wurden die Rollen dementsprechend umgesetzt, jedoch fehlte dadurch vielen die Identifikation mit der Figur.
- Das Fehlen von Ron Gilbert. Seit Monkey Island 3 wirkt der Spieledesigner der ersten beiden Spiele nicht mehr auf die Monkey-Island-Serie ein.
- Im dritten Teil gab es kurze Actionszenen und Geschicklichkeitsübungen, die einige Spieler verprellten, die Adventures vor allem wegen der kognitiven Herausforderung spielten.
- Die Sprachausgabe in Teil 3 und vor allem Teil 4 machte es für die Entwickler möglich selbst dümmste Gags und Wortspiele durch die Sprecher „lustig“ wirken zu lassen. Aus diesem Grunde bemängeln viele die Qualität der Dialoge besonders in Teil 4.
- Während den ersten drei Teilen noch einhellig ein besonderes Piraten-Flair zugestanden wird, bemängeln viele Fans an Teil 4, dass er zu sehr auf Neuzeit getrimmt sei. So sind die Inseln, die man hier bereist, vollgepackt mit Konsumtempeln wie Parfümerien, Starbucks-Cafés und vielem mehr.
- Eines der größten Probleme des vierten Monkey Island-Teils stellt für zahlreiche Kritiker die Tastatursteuerung dar, welche man grob mit der aus Grim Fandango oder den ersten drei Alone In The Dark-Teilen vergleichen kann. Nicht selten sorge diese Neuerung demnach für viel Frust, da sie wesentlich unhandlicher und weniger intuitiv sei als die bisherige Maussteuerung.
Weblinks
- 1}}
- 2}}
- Kurzvideos von Spielsequenzen
- Christian Schiffer, „Spiel mit Charme, Witz und Einfallsreichtum“ – Artikel bei Telepolis zum 15. Jubiläum von Monkey Island 1
Testberichte
- Monkey Island 1: ASM-Testbericht vom Februar 1991
- Monkey Island 1: Powerplay-Testbericht vom Januar 1991
- Monkey Island 2: Powerplay-Testbericht vom Januar 1992
- Monkey Island 3: Power Play Testbericht 1/98
simple:Monkey Island
Diskussion der Autoren über den Artikel: Monkey Island
gehört der INhalt eines solchen Artikels zum Menschheitswissen, dass erhaltenswert ist ???? 80.133.117.66 11:36, 2. Mär 2004 (CET)
- In Anbetracht der Tatsache, dass Monkey Island wirklich ein legendäres Spiel war: ja. Southpark 11:37, 2. Mär 2004 (CET)
- wo find ich denn die Beschreibung der ersten elektrisch betriebenen Waschmaschine??? :-) 80.133.117.66 11:49, 2. Mär 2004 (CET)
- schreib sie doch einfach unter Waschmaschine rein und Sei mutig. Southpark 11:51, 2. Mär 2004 (CET)
- Steht doch schon längst drin :) — Matthäus Wander 14:22, 2. Mär 2004 (CET)
- Wenn nein, wäre dieselbe Diskussion bei Sachen wie N'Sync ebenfalls angebracht. --Xzaranos 01:57, 2. Jun 2004 (CEST)
- Und wer bestimmt, was Menschheitswissen ist, dass erhaltenswert ist? --TheGolem 19:38, 20. Okt 2004 (CEST)
HEY! HINTER DIR! EIN DREIKÖPFIGER AFFE! ich dachte, das sei Allgemeinbildung--Zsynth 22:24, 28. Dez 2005 (CET)
- Im Artikel steht beschrieben dass viele Hardcore Fans von Teil 1 & 2 die Teile 3 & 4 ablehnen würden. Nach meinen Erfahrungen wird Teil 3 relativ gut akzeptiert aber Teil 4 Hauptsächlich abgelehnt.
- Deine Erfahrungen sind falsch
- Deine Erfahrungen sind falsch Hrhr...ich hau mich weg. Die perfekte Persiflage eines Totschlagarguments. --Stimpson 11:30, 1. Sep 2006 (CEST)
- also ich habe auch die erfahrung gesammelt, dass der 3. teil recht beliebt ist und nur der 4. nicht mehr (dabei ist die steureung auch ein zu nennener faktor) nexx
- Ohne von Erfahrungen, sondern nur von Meinungen zu sprechen: Teil 3 gefällt mit trotz der schrecklichen Grafik immer besser, weil das Ding auch inhaltlich gut ist, aber Teil 4 ist einfach nur schlecht. Aber dennoch: Teil 1 und 2 sind unerreicht! 172.181.20.199 22:52, 12. Apr 2005 (CEST)
Wieso eigentlich Light und Schwer, anstatt Leicht und Schwer, wie wäre es wenn wir uns auf eine Sprache einigen könnten? --Andreas.kirsch 18:00, 16. Feb 2005 (CET)
- Richtig, deshalb habe ich das mal geändert! --Paterbrown 20:25, 16. Feb 2005 (CET)
Fan-Skripte
Im Abschnitt "Monkey Island 5" wird erwähnt, daß sich im Internet bereits drei fiktive Fan-Skripte befänden. Könnte das mal jemand ggf. verlinken? --Xzaranos 00:28, 31. Mai 2004 (CEST)
Links zu SCUMM Spielen
Die teilweise Entfernung der Links zu anderen SCUMM Spielen scheint mir sinnlos (Änderung vom 17:26, 29. Jul 2004 80.109.5.72). --Talias 23:29, 30. Jul 2004 (CEST)
Guybrushs Alter
In Teil 2 wurde Guybrush Threepwood als erwachsener, "cooler", etwa 27jähriger Mann gezeichnet, in Teil 3 jedoch wieder als etwas verniedlichter Jugendlicher im Alter von etwa 21.
- Gibt es irgendwo einen Hinweis, dass Guybrush um die 27 ist? Ich habe MI2 die letzten zwei Tage wieder gezockt, da sagt er in der Bücherei auf Phatt Island auf die Frage nach dem Alter: "Neu... äh, einundzwanzig.". Mit diesem Alter ist man übrigens auch kein Jugendlicher mehr. --Matthäus Wander 16:56, 7. Okt 2004 (CEST)
- Ich sehe das so: In den USA (wo das Spiel bekanntlich gemacht wurde) ist man erst mit 21 Jahren volljährig. Entsprechend lügt Guybrush in der Bücherei, dass sein Alter 21 sei, sein richtiges Alter schluckt er gerade noch herunter ("Neu..." ...nzehn?). Bei MI3 wird er auf der Kirmes nach seinem Alter gefragt und sagt 20, sogar mit Ausweis, was es wahrscheinlich macht, dass Guybrush einfach pro Spiel um ein Jahr altert, d.h. in MI1 18, in MI2 19, in MI3 20 usw. Einen Hinweis, dass Guybrush 27 sei gibt es jedenfalls in keinem der Teile. Dass Guybrush im zweiten Teil so alt aussah ist - denke ich - der doch arg primitiven 320x240x8 Grafik von damals zuzuschreiben, wo die Grafiker beim Ziel ihn älter wirken zu lassen etwas über das Ziel hinausgeschossen sind :) Vor allem Bärte addieren nunmal 5 Jahre auf das Alter (was ja auch Guybrushs Intention war :P) --TheGolem 19:36, 20. Okt 2004 (CEST)
- Ich denke das sollte man nicht so eng sehen bei MI, da MI3 nicht mehr von Ron Gilbert geschrieben wurde. Zudem ist in MI2 ja der Witz das Guybrush im Spiel durchweg nicht als Erwachsener angesehen wird. Und auf dem Cover sieht Guybrush auch wesendlich älter aus, von daher denke ich nicht das es sich dabei um ein Pixelgrafikproblem handelt sondern gewollt zum Charakterdesign gehört. -- 00:02, 25. Aug 2005 (CEST)
Sound von Monkey Island 1
Beim Abschnitt "Look & Feel" von Monkey Island 1 steht, daß die "Amiga-Version mit richtungsweisendem Soundtrack [ist], damals auf DOS noch nicht möglich [war]". Tatsächlich sind die MI1-Soundtracks Mididateien, und nicht wie beispielsweise noch bei Zak McKracken Töne einzig für den integrierten PC-Lautsprecher.
- Tatsächlich gibt es eine Version von Monkey Island, bei dem der Soundtrack RedBook CD Audio ist. Nur mal so am Rande... 172.181.20.199 22:56, 12. Apr 2005 (CEST)
- in der tat gibts da zig versionen, sogar welche mit 256 farben - und sogar auf cd mit cd audio wie mein vorredner sagt - hab uebrigens den mi soundtrack als klingelton am handy ;) --Suit 22:27, 6. Nov 2005 (CET)

Benutzer Diskussion:Suit
Bildherkunft- Die Amiga-Version enthielt aber eben nicht einfach nur Midi-Dateien, sondern wie praktisch alle Amiga-Spiele MODs (genaugenommen lag die Musik in Chris Hülsbecks TFMX vor). RoKo 19:50, 22. Dez 2005 (CET)
Struktur
Ich habe soeben etwas getan, was mir schon lange auf der Zunge lag - übertragen ausgedrückt ;-)
Ich habe die Spielbeschreibungen vor die Charaktere geschoben. IMO ist ersteinmal die Spielesserie inkl. Story usw. relevant und danach die einzelnen Charaktere. hoffe es war in eurem Sinne --Schlendrian Schlendrian 01:30, 30. Aug 2005 (CEST)USK
Darf ich mal eine Frage in die Runde werfen: Wie kommt es, dass da USK 12 steht, obwohl es USK erst 4 Jahre später gegeben hat? Wurde das 4 Jahre später vom USK angeschaut?
- Alle Spiele nach 1994 besitzen eine USK-Altersbewertung, alle Spiele vor 1994 besitzen keine Kinder- und Jugendfreigabe (außer sie sind in neuen Klassiker-Sammlungen enthalten), dürften strenggenommen gebraucht (z. B. bei ebay) ohne Nachweis des Käufers, dass er mind. 18 Jahre alt ist, nicht verkauft werden. Dies wird aber, soweit ich weiß, sehr locker gehandhabt, bzw. nicht kontrolliert. Klassiker vor 94 kaufen sich sowieso fast nur Erwachsene, die sich diese Spiele früher nicht anschaffen konnten o.ä. . JCS
Guybrush's Name
Die Entstehung von Guy.brush ist IMHO richtig. Threepwood kam aber meines Wissen von irgendeinem Roman... ?!? [MM - 3.Nov.05] EDIT: Hier -> http://www.tell-online.de/v... -> "Sein und Schwein" (Heavy Weather?) von "P.G. Wodehouse" -> "Sue Brown ist verlobt mit dem krankhaft eifersüchtigen Ronnie Fish, was dessen dominante Mutter Lady Julia Fish, Schwester von Lord Emsworth und Galahad Threepwood, gegen den Strich geht."
unsterblich
ich fände es noch erwähnenswert, dass monkey eines der (glaube ersten) adventures ist bei denen man nicht sterben kann - was mich immer unglaublich genervt hat bei anderen games. finde aber gerade keinen passenden punkt wo das einfließen könnte
- mir faellt spontan kein anderes klassisches adventure ein, bei dem man wirklich sterben kann --Suit 20:34, 20. Dez 2005 (CET)

Benutzer Diskussion:Suit
Bildherkunft- Zum Beispiel wurde bei den Sierra-Adventure-Klassikern (Space Quest, King´s Quest etc.) ständig gestorben und man musste fluchend beim letzten Speicherstand wieder anfangen. MfG JCS 22:20, 20. Dez 2005 (CET)
- Richtig, in Adventures war es damals absolut üblich zu sterben und in Sierra-Adventures konnte man sogar in Sackgassen geraten (am Anfang des Spiels einen Gegenstand liegengelassen). Loom ist das erste, das mir einfällt, in dem man nicht sterben kann. In Monkey Island gibt es jedoch eine Möglichkeit. RoKo 19:43, 22. Dez 2005 (CET)
- Aber nur, wenn man sich äußerst ungeschickt oder sadistisch anstellt (wenn das Ertrinken gemeint ist). JCS 15:52, 23. Dez 2005 (CET)
- Das mit dem Ertrinken geht wirklich? Ich habe das nie ausprobiert, weil ich immer weiter wollte. Aber der Gedanke ist mir auch mal gekommen :) --Boris23 16:44, 23. Dez 2005 (CET)
- Jup, das geht. Wie schon in der Anleitung geschrieben steht, man muß sich ziemlich doof anstellen um zu sterben ;-) RoKo 20:26, 23. Dez 2005 (CET)
- Ich bin im 3. Teil gestorben. Habe den Rechner danach fluchend ausgemacht und Monkey Island 3 nie wieder gespielt... --Stonecutter 18:28, 22. Jan 2006 (CET)
- Klar "stirbt" man im 3. Teil, das sagt ja sogar die Voodoo-Lady voraus. Aber man erwacht dann wieder in der Gruft. Tja, zu früh ausgeschaltet! ;) Ines
- Wo kann man bitte im 3. Teil sterben? In Loom konnte man, glaub ich, nicht sterben wohl aber an irgendeiner Stelle in eine Sackgasse geraten.
- Ich kenne weder eine Sackgasse in Loom, noch eine Todesszene in Monkey 3. Erzählt mir mehr :-) RoKo 15:16, 25. Jan 2006 (CET)
- ??!! Seid Ihr alle sicher, dass Ihr Monkey 3 gespielt habt?! Guybrush trinkt diesen Trank bei Herrn Meistersuppe und fällt darauf (schein)tot um. Und dann wacht er in der Gruft auf, in der auch Stan in seinem Sarg liegt und sein Comeback als Lebensversicherungsvertreter vorbereitet... könnt Ihr mir noch folgen?! ;) Ines
- Achso, die Stelle ja :-D, ich dachte ein Stelle an der man richtig stirbt... Und an die Stelle in Loom erinnere ich mich nicht mehr so genau, es war irgendwo in der Höhle und war mit irgendeinem Spruch verbunden, vielleicht bin ich auch einfach nur nicht weitergekommen, naja ist schon Jahre her..... 80.185.34.248 18:12, 14. Feb 2006 (CET)
- sorry fuer die unterbrechung eueres gespraechs, aber ich bin zu faul das auszuprobieren - guybrush sagt im 1. teil am anfang, bei den schlecklich wichtigen piraten, dass er 10 minuten die luft anhalten kann - als er dann von le chuck mit dem idol versenkt wird, kann man in der szene sterben, wenn man laenger als 10 minuten unter wasser ist? hatte nie das beduerfnis, das auszuprobieren bzw kann mich nicht mehr erinnern --Suit 18:38, 25. Jan 2006 (CET)

Benutzer Diskussion:Suit
Bildherkunft- Jep, genau dann stirbt man. RoKo 01:35, 26. Jan 2006 (CET)
- na toll, *monkey island such*, *scummvm anwerf*... ;) --MilesTeg 03:17, 26. Jan 2006 (CET)
- es gibt meine ich in mi2 auch die möglichkeit zu sterben bzw eine sackgasse. weiß sie nur nicht mehr, weil es so lang her is^^ nexx
- Kenne ich nicht, such mal raus. RoKo 14:06, 12. Feb 2006 (CET)
- Im Teil 1 kann man 2x sterben: 1. Man bleibt 10 Min unter Wasser, nachdem man mit dem Idol versenkt worden ist (wenn man in weniger als 10 Minuten wissen will, wie das ausschaut, geht man in MI3 auf Blood Island zum Strand neben den Leuchtturm und versucht, 25x das Wasser zu "nehmen" ;) ) und 2. wenn man auf Monkey Island auf den höchsten Punkt der Insel geht, von wo man mit dem Katapult Steine auf den Bananenbaum schießt und dort ganz rechts an den Rand geht --- ich möchte gar nicht näher darauf eingehen was passiert, ist ein recht lustiges Gimmick ;) (und eine gaaaaanz böse anspielung an sierra :D )
- In MI2 gibt es eine Sackgasse: Bei der Voodoopriesterin bekommt man ein kleines Säckchen. Wenn man da nicht hineinschaut, dann fehlen einen am Schluss in LeChucks Schloss die Streichhölzer um die Pulverfässer zu sprengen und sich auf Dinky Island (iirc) und ins nächste Kapitel zu sprengen... Tomstig 21:27, 14. Sep 2006 (CEST)
lustig?!
Ich frage mich, warum der Artikel so viel weniger lustig ist, als das Spiel?! Ich meine, es kann sowieso niemand was damit anfangen, der nicht selbst mal ein echter Guybrush gewesen ist. Habe mit einem Grinsen die Überschrift gelesen und dann dachte ich zwischenzeitlich, ich lese die Auflistung ALLER ostdeutschen Kunstturn-Kampfrichter. Als Vorschlag: Ich glaube ein paar Zitate würden das ändern. Mein Favourit sind die Kannibalen: "Hey, hast du nur ne Banane in der Tasche, oder freust du dich so, uns zu sehen?" --Zsynth 22:34, 28. Dez 2005 (CET)
- den ganzen artikel auf lustig trimmen halte ich fuer uebertrieben, aber ein paar zitate einbauen (bsonders bei den personen) finde ich nicht abwegig - "hinter dir, ein 3-köpfiger affe" --Suit 22:53, 28. Dez 2005 (CET)

Benutzer Diskussion:Suit
BildherkunftAufteilung
Wäre es nicht einmal an der Zeit die Spiele in einzelne Artikel aufzuteilen, oder wenigstens den Abschnitt Charaktere auszulagern? -- Darklock 15:18, 1. Feb 2006 (CET)
- bin ich nicht der Meinung. Besonders die Auslagerung der Charaktere halte ich nicht für empfehlenswert. So viel Text ist es auch noch nicht. --BLueFiSH ✉ 03:01, 2. Feb 2006 (CET) P.S.: Neue Beiträge gehören nach ganz unten.
- Ich habe auch gerade überlegt, ob man nicht lieber einen Übersichtsartikel (wo dann auch die Charaktere ein Unterkommen hätten) schreibt und dann (wie bei allen anderen LA-Adventures) zu jedem Spiel einen einzelnen Artikel verfasst. Nehe das evtl. mal in Angriff. Meinungen? --A.borque 20:30, 5. Feb 2006 (CET)
- Wikipedia:Artikel über Fiktives#Sammelartikel als Hinweis. --BLueFiSH ✉ 06:38, 7. Feb 2006 (CET)
- Abgesehen davon, dass ich momentan keine Zeit habe, hatte ich die "fiktiven Sammelartikel" immer so verstanden, dass ich nicht einen Artikel über Guybrush, einen über LeChuck, einen über dreiköpfige Affen, einen über Largo, einen über Malzbier (okay, darüber vielleicht doch), ... anlegen sollte. Hierbei geht es doch um die Spiele und deren Inhalt. Und selbige sind doch real, oder?
- Wenn ich die Zeit finden sollte, würde ich die vier Monkey Island Titel in eigene Artikel umwandeln, die dem Schema der restlichen LucasArts-Adventures gleichen. --80.139.140.96 19:01, 10. Mär 2006 (CET) (a.borque, bin gerade nicht angemeldet!)
- Vergleiche die Aufteilung, welche da vorgenommen wurde erachte ich als sinnvoll.--62.203.220.213 13:43, 13. Mär 2006 (CET)
- Bin auch der Meinung, dass eine Ausgliederung der Charaktere äußerst sinnvoll wäre. Mit knapp 2,5 Seiten Umfang und 20 Unterpunkten bläst der Punkt Charaktere den Artikel doch schon ziemlich auf. Das Inhaltsverzeichnis passt bei mir nicht mal ganz auf den Bildschirm. Für jemanden der die Monkey Island Reihe (noch) nicht kennt ist der Artikel in seiner jetzigen Form mMn viel zu umfangreich und unübersichtlich. Wenn man den Artikel ähnlich wie den englischen gestalten würde, wäre er um einiges "einsteigerfreundlicher". Also erstmal eine Einleitung mit Vorstellung der Hauptfiguren, dann Beschreibungen der einzelnen Teile und dann sonstiges. Momentan sieht man nach dem Einleitungssatz erstmal ein riesiges Inhaltsverzeichnis, dann die Beschreibungen der Teile (mit jeweils zig Untertiteln), dann kommt erstmal die Kritik der "Hardliner" an Teil 3&4 und dann kommt erst die seitenlange Beschreibung aller möglichen Figuren aus allen 4 Teilen - auch die die nur in einem Teil aufgetreten sind. Es sind hier nunmal 4 Spiele in einen Artikel gequetscht, da ist es mMn auch gerechtfertigt gewisse Teile auszulagern um den Überblick zu waren.--BSI 19:40, 13. Mär 2006 (CET)
Kritik an MI 3 und 4
Ein weiterer erwähnenswerter Kritikpunkt an MI 4 ist das sich Dinge widersprechen: Beispiel: -Liest man das Tagebuch von H.T. im 1. Teil (2.Kapitel) , auf der Seamonkey, so erfärt man Details die mit Horratio T. Marleys Erklärung am Ende von EMI nicht in Einklang zu bringen sind. -Der erste Teil hatte 2 verschiedene Enden (entweder die Flucht mit Hermans Boot, oder mit der eigenen Crew) im vierten Teil scheint keines der Enden eingetreten zu sein: Die Crew fühlt sich vernachlässigt weil sie auf der Insel zurückgelassen wurde, und Herman fristet immer noch sein Dasein als Schiffbrüchiger ich hätte da wenigsten eine Anspielung auf die zwei möglichen Enden erwartet) - übrigens spricht das auch gegen Teil drei, wo gesagt wird, dass Dinki und Monkey Island durch ein komplexes Tunnelsystem mit einander verbunden sind (wie soll Herman dann nach Dinki gelangen wenn doch in Teil 1 die Möglichkeit der Rettung bestand?)
Jan
Edit: Sorry, das steht ja schon im Artikel, trotzdem fände ich eine Erwähnung unter "die Spaltung..." sinnvoll.
Monkey islang gibt es
Monkey Island gibt es wirklich! Jedoch befindet es sich nicht in der Karibik, sondern im Pazifik. Genauergesagt in Japan bei Yokosuka.
http://miurahanto.net/place...
Der japanische Name der Insel lautet Sarushima. Übersetzt bedeutet es nichts anderes als Monkey Island!
Um zur Insel zu gelangen braucht man übrigens keine kopfschmerzbereitende Suppe kochen, sondern man nimmt einfach ein Schiff, daß stündlich von Mikasa Pier abfährt, und in 10 Minuten ist man da.
'stump joke'
Im Abschnitt 'technische Umsetzung' von MI1 steht was von 'stump joke', leider ohne jegliche Erklärung. Was ist das, wo kommt es her, was macht es, was frißt es? Sonst kann die Information getrost gelöscht werden.--Stimpson 09:57, 28. Aug 2006 (CEST)
Vielleicht ist damit irgend ein Witz in dem Wald von Melee Island gemeint? Jedenfalls war es in Teil 3 möglich in der einen Familiengruft durch eine Spalte (?) zu gucken, und dann sah man durch einen Stumpf den Wald von Teil 1... (MarcZ85, 1. Sep 2006)
- Entweder ich war beim verfassen meines obigen Beitrags betrunken, oder jemand hat inzwischen eine Erklärung reingeschmuggelt. Mit dieser neuen Erkenntnis würde ich das, was du meinst, fast als 'inversen Baumstumpfwitz' bezeichnen.--Stimpson 08:54, 4. Sep 2006 (CEST)
- Ich habe die Erklärung aufgrund dieser Diskussion eingefügt. (siehe auch Versionsgeschichte) --MetalSnake 12:27, 1. Sep 2006 (CEST)
Tastatursteuerung
(zu Teil 4): "Tastatursteuerung; von einigen als umständlich, von anderen als genial bewertet" - die Idee, eine Computerfigur mit den Cursortasten zu steuern, als "genial" (also brilliant) zu bezeichnen, übersteigt etwas mein Vorstellungsvermögen. 80.132.223.30 19:41, 10. Sep 2006 (CEST)
Ist Elaine Marley nicht mittlerweile schon Guybrushs Ehefrau?
2 Probleme des Artikels und noch ein bisschen mehr
Der Artikel hat meiner Meinung nach zwei grundsätzliche Probleme: Einmal ist die persönliche Wertung noch zu stark vorhanden (und besteht gefährliche und spannende Abenteuer in der Karibik). Ich bin auch ein großer Fan des Adventures, aber enzyklopädisch ist das nicht. Das Beispiel habe ich schon entfernt, aber es ist trotzdem noch genug zu tun. Dann enthält er viel zu viel irrelevantes Zeug. Die Beschreibung der Hauptfigur des Spiels besteht zum Beispiel zu zwei Dritteln daraus, wie sein Name entstanden ist. Okey, das ist interessant, man sollte es aber trotzdem noch ein wenig kürzen. Außerdem wären vielleicht ein paar mehr wichtige Infos zum Charakter hilfreich.Und noch ein paar Kleinigkeiten: Man kann sich mal überlegen, wie man die Haupt- und Nebenfiguren anordnet. Stan ist mit Sicherheit keine Hauptfigur, obwohl er in allen Teilen auftaucht. Ob der dreiköpfige Affe wirklich den Status einer Nebenfigur hat, ist außerdem fraglich. Ich würde ihn vielleicht eher unter Sonstiges packen.
Naja, mal ein paar Punkte, wenn sich niemand drum kümmert und ich mal Zeit und Lust habe, dann kümmere ich mich vielleicht mal selbst drum ;). --OmiTs 16:38, 13. Nov. 2006 (CET)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Monkey Island und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).


