Toplinks zu diesem Thema:
Kurs, Website, Gmbh, Optionen, Training, Vergleich, Verlag
Der Artikel Nürburgring gehört zur Kategorie: Motorsport, Rennstrecke, Rheinland-Pfalz, Rheinland, Formel-1-Rennstrecke, Eifel, DTM-Rennstrecke
{{Formel-1-Rennstrecke|
Name = Nürburgring
Formel-1-Layout
Grand Prix Strecke| Ort = Nürburg, Deutschland | Image =| Events = Formel-1; 1000km; 24 Stunden-Rennen; DTM; GP2; F3|; Endurance racing; VLN; | Length_km = 5,148 | Length_mi = 3,2 | Turns = 60 | Distance = 308,863 | Capacity = | Record_time = 1:29,468 | Record_driver = Michael Schumacher | Record_team = Ferrari | Record_year = 2004
Streckenverlauf der Grand-Prix-Strecke bei Formel-1-Rennen
Bildherkunft
}} Der Nürburgring ist eine Rennstrecke in der Eifel, die am 18. Juni 1927 eingeweiht wurde.
Die ursprünglich insgesamt bis ca. 28 km lange legendäre „Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke“ war in ihrer Ur-Form bis 1982 in Betrieb.
Im Jahre 1984 wurde an gleicher Stelle die zum damaligen Zeitpunkt „modernste und sicherste Grand-Prix-Strecke der Welt“ eröffnet. In unmittelbarer Nähe der damals nur ca. 4,5 km langen GP-Strecke liegt die noch 20,8 km lange Nordschleife. Beide getrennte Rennstrecken können zu einem heutzutage bis fast 26 km langen Gesamtkurs zusammengefasst werden, der u.a. beim 24h-Rennen benutzt wird.
Geschichte
Schon anfangs der 1920er Jahre wurde vom ADAC auf öffentlichen Straßen in der Eifel das so genannte Eifelrennen veranstaltet. Daraus entwickelte sich die von lokalen Politikern forcierte Idee, eine permanente Rennstrecke zu errichten, die auch als Testareal dienen, Touristen in die Gegend locken und Arbeitsplätze schaffen sollte. Von Anfang an konnte die Strecke auch abends oder an rennfreien Wochenenden gegen Gebühr von Jedermann mit einem Straßenfahrzeug befahren werden.
Der Baubeginn in der Gegend zwischen Adenau und Mayen war 1925, und schon zwei Jahre später konnte der „Nürburg-Ring“ eingeweiht werden. Als Namensgeber diente die Burgruine Nürburg bzw. die gleichnamige Ortschaft, die ebenso wie Quiddelbach, Herschbroich und Breidscheid im Innern der heute 20,8 Kilometer langen Nordschleife liegen.
Der erste Geschäftsführer des Nürburgrings war ab 1927 Alex Döhmer aus Köln.
![]() |
|
Nürburgring Grand-Prix-Strecke (oben links ein Teil der Nordschleife) Bildherkunft |
![]() |
|
Rennen zur Eröffnung der Grand-Prix-Strecke am 12. Mai 1984 Bildherkunft |
Die Premiere war am Samstag 18. Juni 1927 mit Eifelrennen für Motorräder über den Gesamtkurs mit 28 km bzw. ein Tag später mit einem Automobil-Rennen, das Rudolf Caracciola gewann. Dieser befand die „erste Gebirgs-, Renn- und Prüfungsstrecke“, mit ihren vielen Kurven, Gefällen und Sprunghügeln, als „bärig schwer“.
Der bald als „Nürburgring“ bezeichnete Kurs galt jahrzehntelang in der klassischen 22,8 km langen Nordschleifen-Variante als einer der schwierigsten Grand-Prix-Strecken der Welt. Die bis 1970 durch Hecken gesäumte „Achterbahn“ wurde deswegen von Jackie Stewart als „Grüne Hölle“ bezeichnet. Der zu bewältigende Höhenunterschied beträgt fast 300 Meter, zwischen den Streckenabschnitten bei Breidscheid einerseits und der Hohe Acht bzw. der Nähe von Nürburg andererseits.
Zudem gab es die weniger bekannte 7,7 km lange Südschleife, welche durch die Gemarkung Müllenbach führte. Die Möglichkeit, beide zu einem ca. 28 km langen Kurs zu verbinden, wurde ab 1931 nur noch selten genutzt, wie etwa dem 84-stündigen Marathon de la Route in den 1960ern. Es wurden auch Sprintrennen auf dem nur 2,2 km langen Kurs um den Start-Ziel-Bereich herum veranstaltet, der auch zum Aufwärmen bzw. zum Starten der Stoppuhr vor einer Trainingsrunde über die volle Strecke diente.
Bereits 1928 verunglückte mit Cenek Junek ein bekannter Pilot tödlich, dem in den 1930er Jahren weitere folgen sollten. Mit dem Argentinier Onofre Marimón verunglückte 1954 erstmals ein Formel-1-Fahrer tödlich auf dem Nürburgring. Einige Tage nach dem F1-GP 1966 starb der Fahrer John Taylor an den bei einem Unfall erlittenen Brandverletzungen. Gerhard Mitter nahm 1969 mit einem Formel 2 von BMW am Training der F1 teil und verunglückte am „Schwedenkreuz“ tödlich. Die enge, von Hecken umsäumte Strecke geriet seit Ende der 1960er-Jahre angesichts der immer schnelleren Fahrzeuge zunehmend in die Kritik. Im Jahre 1970 erwirkten die Formel-1-Fahrer kurzfristig einen Boykott, worauf der Große Preis von Deutschland vorübergehend an den Hockenheimring verlegt wurde. Dieser Hochgeschwindigkeitskurs war nach dem tödlichem Unfall von Jim Clark 1968 umgebaut worden, wobei insbesondere Leitplanken zum Einsatz kamen, die am dreimal so langen Nürburgring noch fehlten.
![]() |
|
Nordschleife Bildherkunft |
Nach Umbauarbeiten auf der Nordschleife 1970/71 kehrte die Königsklasse für zweimal drei Jahre in die Eifel zurück, wobei allerdings jeweils weitere Umbaumaßnahmen verlangt wurden. Aufgrund der Hanglage können an vielen Stellen jedoch keine der geforderten breiten Auslaufzonen erstellt werden, da dies enorme Erdbewegungen erfordern würde. Zudem hatten die Ambulanzen bei Unfällen immer kilometerlange Wege zurückzulegen. Die kürzere Südschleife wurde nicht umgebaut und ab Mitte der 1970er Jahre gar nicht mehr für Rundstreckenrennen benutzt. Dafür fanden mehrere Bergrennen mit Start in Müllenbach statt.
So stand schon vorher fest, dass die Formel 1 aufgrund dieser Sicherheitsmängel ihren letzten Lauf am 1. August 1976 dort austragen würde. Dieses Rennen wurde dann zusätzlich vom schweren Feuerunfall Niki Laudas überschattet, der aber nicht, wie immer noch häufig und gerne kolportiert wird, ursächlich für die endgültige GP-Verlegung nach Hockenheim war.
Die Motorrad-WM trug zuletzt 1980 einen Grand Prix auf der Nordschleife aus. Andere Rennserien wie Formel 2-EM, Deutsche Rennsport-Meisterschaft (DRM), ADAC-1000km Nürburgring, Sportwagen-Weltmeisterschaft usw. fuhren dort trotz großer Bedenken noch bis zum Jahre 1983, dann allerdings während der laufenden Umbauarbeiten auf einem auf 20,8km verkürzten Kurs mit einer provisorischen Boxenanlage.
Die neue Grand-Prix-Strecke
![]() |
|
Alte und neue Grand-Prix-Strecke im Vergleich Bildherkunft |
Nachdem die Formel 1 ab 1977 nur noch in Hockenheim fuhr und andere internationale Serien auch abzuwandern drohten, wurden die möglichen Optionen diskutiert. Die Wahl fiel letztendlich auf eine aus Kostengründen nur ca. 4,5 km lange moderne Rennstrecke, die nur noch die Start- und Zielgerade mit der alten Rennstrecke gemeinsam hatte. Die ursprüngliche Südschleife wurde aufgegeben und in öffentliche Straße bzw. Zufahrtswege zu Parkplätzen umgewandelt. Die verkürzte Nordschleife samt der kleinen Boxenanlage von 1983 besteht weiterhin, sie kann weitgehend unabhängig vom Betrieb auf der benachbarten GP-Strecke benutzt werden, z. B. von CHC und GLP.
Im Jahre 1984 wurde die Grand-Prix-Strecke, die breite Auslaufzonen aufweist, mit einer live im deutschen Fernsehen übertragenen Veranstaltung eingeweiht. Die Strecke wurde im Jahre 2002 mit dem Bau der Mercedes-Arena auf ca. 5,1 km erweitert. Zudem wurde 2000 die Boxenanlage komplett neu gebaut, mit insgesamt 33 Garagen, die mehrere Meter hoch sind und auch für Trucks geeignet sind.
Die F1 trug 1984 und 1985 zwei Rennen auf dem neuen Nürburgring aus, aber seit 1986 wird der Große Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring ausgetragen. Im Gegenzug wechselte die Motorrad-WM in den 1990ern für einige Läufe von Hockenheim in die Eifel, fährt aber seit 1998 am Sachsenring.
Seit 1995 findet jedoch jährlich ein zweites F1-Rennen in Deutschland statt, das als Formel-1-Grand Prix von Europa bezeichnet wird (1997 und 1998 jedoch als Großer Preis von Luxemburg, da der Europa-GP 1997 als Saisonabschluss in Jerez [Spanien] und 1998 gar nicht ausgetragen wurde). Die Distanz beträgt seit dem Umbau 2002 jeweils 60 Runden bzw. 308,863 km.
Aber auch diverse Motorrad-, Truck-, Oldtimer und DTM-Rennen sowie einige Markenpokale sind auf dem GP-Kurs des Nürburgrings zu Hause. Ebenso fahren alle Einsitzer-Serien sowie GT-Rennwagen und Sportwagen nur auf der "sicheren" Variante. Trotzdem erlitten einige Piloten im Lauf der Jahre auch dort schwere oder gar tödliche Verletzungen, was aber kaum dem Zustand der Rennstrecke anzulasten ist.
Sonstige Rennen
In Verbindung mit der 22,8 km langen reinen Nordschleife können bis zu 25,9 km lange Varianten kombiniert werden, auf denen Tourenwagen mehrstündige VLN-Langstreckenrennen austragen und zudem das 24-Stunden-Rennen, das im Jahr 2004 ca. 220.000 Zuschauer anlockte (deutlich mehr als die Formel 1, die wesentlich höhere Eintrittspreise verlangt). Hier fahren 230 Autos gleichzeitig um die Wette, vom 100-PS-Kleinwagen über DTM-Werksautos bis hin zum 700 PS starken Turbo-Porsche, wobei sich über 1.000 Fahrer (Amateure und Profis) an den Lenkrädern ablösen.Abends und an Sonntagen kann jedermann gegen eine Gebühr von 16 Euro pro Runde mit seinem Straßenfahrzeug auf der „berühmt-berüchtigten“ Nordschleife fahren. Genutzt wird die gesamte Strecke auch für Sportfahrerlehrgänge, bei denen Rennfahreraspiranten und Rennsport-Interessierte die Ideallinie auf dem Ring erlernen können, für Testfahrten der Automobil-Industrie und der Presse sowie für vieldiskutierte Rekordrunden.
Im Bereich der Müllenbach-Schleife im südlichen Teil der GP-Strecke gab es neben dem normalen Asphaltkurs zusätzliche Schotterpassagen, wodurch hier auch Rallycross-Rennen organisiert werden können. Außerdem fand in diesem so genannten Rallycross-Stadion Müllenbachschleife im Jahre 1989 das zweite Race of Champions der Autosport-Geschichte statt.
Wertungsprüfungen der Rallye Köln-Ahrweiler führen alljährlich über die Reste der Südschleife sowie in umgekehrter Fahrtrichtung über die Nordschleife.
Außerdem gab es Bergrennen mit Start in Müllenbach, dem tiefsten Punkt der Südschleife. Gefahren wurde entgegen der üblichen Richtung hoch zu Start und Ziel. Da dann die Rückführung weiter im Kreis zurück nach Müllenbach führte, war ein unterbrechungsloser Betrieb möglich. Solche Bergrennen konnten innerhalb eines Tages mit allen Trainings- und Wertungsläufen durchgeführt werden.
Bis 2002 bestand neben dem Fahrerlager eine 1.300 m lange Kart-Strecke. Auf diesem Gelände wurde die "Mercedes-Arena" errichtet bzw. Flächen für ein erweitertes Fahrerlager asphaltiert.
Auf dem Nürburgring fand außerdem schon dreimal die Straßenrad-Weltmeisterschaft statt, in den Jahren 1927, 1966 (Weltmeister Rudi Altig) und 1978.
Andere Veranstaltungen
Bekannt ist auch das Musikfestival Rock am Ring, das am Pfingstwochenende im Paddock-Bereich auf dem Nürburgring stattfindet. Zu diesem mehrtägigen Rock-Event kommen jedes Jahr rund 150 000 Besucher, die Wiesen und Felder rund um die Rennstrecke in den größten Camping- und Zeltplatz der Welt verwandeln.Zukunft
Im Juli 2006 wurde bekannt, dass Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone ab 2007 nur noch einen Grand Prix-Lauf pro Jahr in Deutschland zulassen will. Dafür sollen sich der Hockenheimring und der Nürburgring jährlich abwechseln. Bei den betroffenen Streckenbetreibern löste diese Nachricht keinen Widerspruch aus, da die Formel-eins-Veranstaltungen in den vergangenen Jahren ohnehin nur Verluste für sie gebracht hatten. Nach Agenturmeldungen vom 24. Juli erklärten die Verantwortlichen, dass der deutsche Grand Prix 2007 auf dem Nürburgring und 2008 auf dem Hockenheimring gefahren werden soll.F1 Streckendaten
- Streckenlänge: 5,148 km
- Rundendistanz: 60 Runden (308,863 km)
- Länge der Boxengasse: 381,4 m lt. Nürburgring Website
- Streckenrekord: Juan Pablo Montoya mit dem BMW Williams , 1:18.354 (2001)
- Streckenrekord:(nach Umbau der Strecke 2002) Michael Schumacher mit dem Ferrari F2004, 1:29.468 (2004)
Bisherige F1-Rennen
Bilder
Bild:Nuerburgring_001.jpg Bild:Nuerburgring_002.jpg Bild:Nuerburgring_003.jpg Bild:Nuerburgring_004.jpg
Literatur
- Michael Behrndt, Jörg-Thomas Födisch: 75 Jahre Nürburgring. Heel Verlag, 2002, ISBN 3898800830
Weblinks
- Website der Nürburgring GmbH
- neues Informationsportal rund um die Veranstaltungen am Nürburgring
- Fan-Seite
- Onboard-Video eine Runde GP-Strecke (QT, 6,4 MB)
- Bilder ab den 1950ern
Diskussion der Autoren über den Artikel: Nürburgring
Länge der Boxengasse
Langsam nervt mich diese ewige hin und her Änderei der Boxengassenlänge.. Also wir haben jetzt folgende Angaben zur Länge der Boxengasse:- 381,40 m und Breite: 16 m (laut http://www.nuerburgring.de/... nuerburgring.de])
- 377,50 m als Quelle wird vermerkt: "offizielle Angabe des F1-Managements" -> wo kann man das nachlesen?
- was war die Antwort im RTL-Quiz hierzu? Wenn diese Antwort abweicht, sollten wir diese hier eintragen? Wir hätten dann lediglich die RTL-Aussage als Quelle, könnten es aber nicht weiter belegen, da RTL ja nun nicht so bald verraten wird von wo sie die im Quiz abgefragten Boxengassenlängen bezieht..
Entfernung des Bildes Start- Zielgerade
![]() |
|
Die Start- und Zielgerade des Nürburgrings entgegen der Fahrtrichtung in Höhe der Pole-Position. Die Kamera stand dabei direkt auf dem Boden. Bildherkunft |
Warum wurde das nebenstehende Bild entfernt?
Ich habe bewusst darauf verzichtet es in einem Rahmen direkt in den Artikel zu setzen und es lieber verlinkt um die äussere Struktur des Artikels nicht zu stören. Zu sehen ist natürlich etwas, und zwar die Gerade selbst! --Steffen Gebhart 07:37, 19. Jul 2006 (CEST)
Ganz einfach: Beim Klick auf den Link ist kein Bild zu sehen, nur die Dateianzeige (übrigens kommt auch nix, wenn man auf den link für die hochaufgelöste Version klickt). Im Artikel oder hier sehe ich auch keinen Inhalt im thumbnail, bitte prüfe das mal mit einem fremden Computer (auf dem eigenen könnte es sein, dass er auf die interne jpg-Datei zurückgreift, was andere natürlich nicht sehen).--NSX-Racer 09:51, 19. Jul 2006 (CEST)
- Ich sehe das Bild sowohl im IE als auch im FF wenn man auf den Link klickt, allerdings halte ich das Bild für ziemlich ...ähm... nichtssagend und viel zu dunkel. Ein Stück Asphalt, das Bild hat mehr Symolcharakter als das es enzyklopädisch etwas illustriert. --80.141.109.154 10:03, 19. Jul 2006 (CEST)
P.S.: habe grade gesehen, auch auf Deiner Benutzerseite kommt bei diesem "Bild" nur ein weißer Fleck, während die anderen Bilder zu sehen sind. Ich surfe übrigens mit Camino und hatte hier noch nie irgendein Problem mit den Bildern.--NSX-Racer 10:06, 19. Jul 2006 (CEST)
- Nochmal P.S.: Habe grade die Gegenprobe mit Safari gemacht - plötzlich sind die Bilder zu sehen (muß irgendein komisches Kompatibilitätsproblem sein). Muß mich jetzt allerdings der Meinung von 80.141.109.154 anschließen.--NSX-Racer 10:13, 19. Jul 2006 (CEST)
- Wenn Du einen weissen Fleck siehst, gehe ich mal davon aus, dass das Problem bei Dir liegt, denn ich arbeite mit zwei PCs mit verschiedenen Einstellungen und Auflösungen.
Das Bild illustriert die Start-, Zielgerade in Bodennähe - also eher aus der Sicht eines Rennfahrers. Ich versteh Eure ablehnende Haltung nicht! Nur Bilder dieser Art vermitteln die wahre Umgebung eines Ortes, welche eine Aufnahme aus der Vogelperspektive niemals wiedergeben kann! --Steffen Gebhart 14:45, 19. Jul 2006 (CEST) - PS: Zudem dürfte dieser Blickwinkel den meisten Fernsehzuschauern nicht unbekannt sein, denn es befinden sich einige Kameras im Boden versenkt (meist im Kurveninneren) --Steffen Gebhart 14:52, 19. Jul 2006 (CEST)
-
Zweimal Widerspruch: Wikipedia sollte von allen (nicht nur von PCs, sondern auch - wie in meinem Fall - mit Mac und Camino oder anderen Browsern) voll nutzbar sein. Wenn alle Wiki-Bilder für mich funktionieren bis auf dieses eine, dann liegt das Problem beim Bild (nicht "bei Dir" und nicht "bei mir"). Dein Bild ist nicht aus der Sicht eines Rennfahrers. Wenn sowas gewünscht ist, kann ich das gerne aus den Videos extrahieren, die in meinem Rennwägelchen auf dem Nürburgring gedreht wurden. Glaub' mir, das sieht ganz anders aus, eher so wie Dein anderes Bild hier rechts, das noch dazu den Vorteil hat, dass es auch mit Camino zu sehen ist. --NSX-Racer 15:05, 19. Jul 2006 (CEST)
- Ich habe mit keinem Bild ein Problem (WinXP mit FF 2.0 beta 1), im übrigen hat die obige IP Recht. Das Bild ist einfach ziemlich nichtssagend und trostlos. Sorry Steffen, aber du hast doch ein deutlich besseres, wie NSX-Racer ja schon hierher gestellt hat. Im übrigen bin ich nicht dafür, Bilder über so einen Link einzubinden. Dann bitte richtig an passender Stelle. --Raymond Raymond 18:11, 19. Jul 2006 (CEST)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Nürburgring und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).








