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Notebook

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Der Artikel Notebook gehört zur Kategorie: Mikrocomputer

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Mit dem T1100 führte 1985 Toshiba die Bezeichnung Notebook in Deutschland ein.
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Militärischer Portable der Französischen Armee
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Ein Notebook [] (engl. notebook – Notizbuch), Laptop [] (engl. laptop – „auf dem Schoß“), manchmal auch Mobilrechner genannt, ist ein kleiner, tragbarer Mikrocomputer.

Etymologie

Laptop (meist maskulin, teilweise neutrum) ist der Begriff für den mobilen Computer, der auf dem Schoß Platz findet. Analog ließe sich im Deutschen auch von einem Schoßrechner – im Gegensatz zu einem Tischrechner (Desktop) – sprechen.

Ende der achtziger Jahre führte Toshiba den Begriff Notebook ein, um besonders kompakte und leichte (wie ein Notizbuch) Geräte besser vermarkten zu könnenhttp://www.heise.de/ct/faq/... ct-Artikel zur Frage: Notebook oder Laptop?. Inzwischen werden die Begriffe Notebook und Laptop im deutschen Sprachraum aber synonym benutzt.

Abgrenzen lässt sich der Portable. Computer dieser Art werden nur noch für seltene Spezialanwendungen (z.B. militärisch) verwendet, wo Notebooks nicht verwendet werden können. Sie haben nicht das Buchformat eines Notebooks sondern sind vielmehr kofferförmig. Seinen Notwendigkeit hatte dies Format, da die Bildröhre im Gerät unterzubringen war. Portables beinhalten in der Regel keine Mobiltechnik sondern die der Desktop-Computer mit der Fähigkeit, normalformatige Erweiterungskarten aufzunehmen.

Notebooktypen

Mobilrechner wiegen in der Regel zwischen 700 g (Sub-Notebook) und 5 kg (Desknote) und sind daher als elektronisches Notizbuch oder als vollwertiger, kompakter Arbeitsplatz-Rechner zu gebrauchen.

Vergleich mit Tischrechnern

Die Rechenleistung heutiger Notebooks ist den Desktop-PCs (Tischrechnern) der gleichen Generation unterlegen, da die Prozessoren und Grafikchips der Desktop-PCs ein Mehrfaches an Wärme entwickeln dürfen. Dabei steigt die Wärmeentwicklung analog zur Rechenleistung. In Notebooks kann hingegen eine so große Wärme nicht abgeführt werden, weshalb in der Regel etwas langsamere Prozessoren und Grafikchips eingesetzt werden müssen.

Fraglich ist allerdings, ob dieser Leistungsunterschied eine wirklich praxisrelevante Einschränkung bedeutet, denn nur wenige Anwendungen (wie z. B. 3D-Spiele) verlangen tatsächlich die höchstmögliche Rechenleistung.

Desknotes

Der Hersteller Elitegroup hat 2002 eine neue Geräteklasse eingeführt, die so genannten Desknotes. Diese Notebooks werden als „Desktop-Ersatz“ verkauft und sind für diesen Zweck speziell angepasst, indem man auf stromsparende Technik für den Mobileinsatz und hochkapazitive Akkus verzichtet und stattdessen leistungsfähigere Komponenten aus dem Desktop-Bereich in das meist etwas größere Gehäuse einbaut. Auch andere Hersteller wie Chaintech hatten solche Geräte im Angebot. Die resultierenden Produkte können zwar eingeschränkt mobil eingesetzt werden, man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass sie dafür nicht gebaut wurden, da die Akkulaufzeit extrem kurz ist und viele im Akkubetrieb nur mit gesenktem Prozessortakt laufen. Ein Arbeitsplatzwechsel ist wesentlich einfacher als mit einem Standard-PC, und sie benötigen weniger Platz auf dem Schreibtisch. Es gibt übrigens vereinzelt sogar reine Desknotes, die ganz ohne Akku auskommen und nur für den stationären Betrieb gedacht sind. Inzwischen sind diese Geräte weitgehend vom Markt verschwunden, einerseits weil die Leistungsfähigkeit der Desktop-Prozessoren keinen so deutlichen Vorteil vor den Mobilkomponenten verspricht, denn gerade im Niedrigpreissegment sind die Anforderungen an die CPU-Geschwindigkeit gering, und weil zudem durch die immens steigenden Stückzahlen die Notebooks mit echter Mobiltechnik inzwischen billiger sind als die Desknote-Rechner. In der Frühzeit der Mikrocomputer gab es auch Kofferrechner, die zwar zum einfachen Transportieren gedacht waren, aber nicht zum Betrieb fern einer Steckdose.

Robuste Notebooks

Für die Anwendung in besonders rauer Umgebung oder unter klimatisch widrigen Bedingungen wurden die so genannten Ruggedized-Notebooks gedacht. Es gibt Fully ruggedized-Geräte, die vollständig gegen äußere Einflüsse geschützt sind und Semi ruggedized-Notebooks, die nur teilweise bestimmten Widrigkeiten widerstehen, so etwa Spritzwasser auf die Tastatur oder Stürzen aus einigen Dutzend Zentimetern Höhe. Hersteller sind z. B. Itronix, Panasonic (Toughbook-Modellreihe) oder Roda (Rocky-Modellreihe).

Diese Geräte sind mit speziellen gehärteten Gehäusen versehen, die schlagfest sind und Spritzwasser sowie Hitze standhalten sollen. Anschlussstellen sind durch Gummi geschützt, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Die Festplatte ist gel- oder gummigelagert, um sie vor Stößen zu schützen und oftmals auch noch extra ummantelt, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern, so dass im Ernstfall (Defekt des Computers) zumindest die Daten gerettet sind. Die Widerstandsfähigkeit dieser Geräte wird durch die DIN/VDE IP und den MIL-STD des US-Militärs angegeben. Die Geräte kommen oft dann zum Einsatz, wenn sie außerhalb von Büros arbeiten müssen, beispielsweise bei der Polizei, beim Militär, bei Pannendiensten, Landvermessern oder ähnlichen Außendienstlern und in industrieller Umgebung. Auf Grund ihres vergleichsweise hohen Preises und der teilweise eingeschränkten Funktionalität (z. B. bei Schnittstellen oder Grafikleistung) wegen der speziellen Anpassung sind diese Notebooks für Privatanwender weniger interessant.

Komponenten

Die Komponenten eines tragbaren Computers sind für den mobilen Einsatz optimiert. ProzessorBildschirmZeigegerätTastaturSchnittstelleArbeitsspeicherFestplatteOptisches Laufwerk
Der Einbau eines speziellen Notebookprozessors (Intel: Intel Core Duo, Intel Core 2 Duo, Pentium M, Celeron M; AMD: Athlon XP-M, Sempron, Turion 64, Turion 64 X2; Transmeta Efficeon, IBM/Motorola G4 , VIA C7-M) reduziert die Leistungsaufnahme und verlängert so die Akkulaufzeit gegenüber kostengünstigeren Desktop-Prozessoren. Die Leistungsfähigkeit moderner Mobilprozessoren liegt jedoch nur knapp unter gleichgetakteten Desktopprozessoren http://www.notebookcheck.co... Prozessorvergleich von Notebook-Prozessoren. In manchen Mobilrechnern werden jedoch aus Kosten- oder Leistungsgründen auch normale Desktop-Prozessoren verwendet.
Üblicherweise werden in Notebooks heute TFT-Flachbildschirme in Größen zwischen 10,4 und 19 Zoll und in Bildauflösungen zwischen XGA (1024 × 768 Punkte) und WUXGA (1920 × 1200 Punkte) verbaut, mittlerweile fast ausschließlich im 16:10 Breitbild-Format. Die meisten Displays haben eine geringere maximale Helligkeit, einen deutlich engeren Ablesewinkelbereich und eine schlechtere Farbstabilität als externe Displays für PCs.
Die derzeit verbreitetsten Zeigegeräte in Notebooks sind Touchpads. Beliebt sind außerdem stiftförmige Zeigegeräte, z. B. der Trackpoint. Manche Notebooks sind mit Touchscreens ausgestattet, etwa um eine gute Bedienbarkeit mit Handschuhen zu ermöglichen. Bei Geräten, die auch als Tablet-PCs verwendet werden können, sind in den Bildschirm integrierte Grafiktabletts üblich. Bevor sich Touchpads und Trackpoints durchsetzten, waren Trackballs als Zeigegeräte verbreitet.
Die in Laptops eingebauten Tastaturen lassen meist den üblichen Ziffernblock und manchmal auch die Pos1-Taste und Ende-Taste missen. Ein Zifferblock fehlt fast immer, lediglich einige Notebooks mit 17- oder 19-Zoll-Display bieten genügend Platz für dieses Zusatzfeld. In vielen Sub-Notebooks kommen Tastaturen mit Tasten zum Einsatz, die kleiner als die von normalen Tastaturen gewohnten 19 mm × 19 mm sind.
Eine weitere Notebook-Spezialität sind die oft vorhandenen PCMCIA- bzw. Cardbus-Steckplätze zum Anschluss von Erweiterungskarten, bzw. deren modernere Variante ExpressCard. Die Zahl der Schnittstellen ist meist gegenüber Desktop-PCs reduziert, so fehlen ältere Schnittstellen wie Parallel- oder RS232-Port, es stehen weniger USB-Buchsen zur Verfügung. Der FireWire-Anschluss ist bei den meisten Notebooks nur 4- statt 6-polig ausgeführt. Auch sind die Audio-Schnittstellen oft eingeschränkt.
Die meisten Notebooks haben nur zwei Speichersteckplätze statt wie in Desktop-PCs üblich drei oder vier. Zudem nutzen sie kleinere Module (SO-DIMM), die nur jeweils mit der halben Kapazität verfügbar sind, weil weniger Chips draufpassen. Was die Technik anbelangt (DDR, DDR2, GDDR3) stehen diese jedoch Desktop-Systemen in nichts nach.
Auch die Festplatte ist miniaturisiert auf 2,5 bzw. 1,8 Zoll. Die 2,5-Zoll-Platten arbeiten etwa halb so schnell wie Desktop-Platten und bieten ein Viertel der maximalen Kapazität (derzeit 160 GByte). Die 1,8-Zoll-Platten sind demgegenüber nochmals eingeschränkt. Aktuell wird versucht dem Geschwindigkeitsproblem mit größerem Cache entgegenzuwirken, so waren Festplatten mit 16 MB Cache für Notebooks früher verfügbar als die für Desktop-Systeme.
In der Regel haben Notebooks auch ein CD- oder DVD-Laufwerk mit jedoch geringerer Bauhöhe (12,5 mm). Fast alle diese Laufwerke entsprechen dem SlimLine-Standard, benötigen aber oft einen auf das Notebook-Modell zugeschnittenen Einbaurahmen und eine entsprechende Blende. In einigen wenigen Notebooks kommen die nur 9,5 mm hohen SuperSlimline-Laufwerke zum Einsatz.

Stromversorgung

Im mobilen Einsatz verwenden viele moderne Notebooks Li-Ion-Akkumulatoren zur Stromversorgung, selten auch Lithium-Polymer-Akkumulatoren. Noch vor wenigen Jahren waren Akkumulatoren mit Nickel-Metall-Hydrid-Technik populär, davor Akkumulatoren mit Nickel-Cadmium-Technik . Einige Hersteller planen, in Zukunft Miniaturbrennstoffzellen als Energiespeicher anzubieten. Übliche Laufzeiten von Notebooks ohne externe Stromversorgung liegen zwischen einer halben und acht Stunden, je nach Energieverbrauch und Akku-Kapazität. Während in den Anfängen der mobilen Computer diese Akkus fest eingebaut waren, ist heutzutage jeder Akku austauschbar.
Solarzellenbetrieb
Manchmal besteht der Wunsch nach Mobilrechnern, die (auch) über Solarzellen auf der Display-Rückseite mit elektrischer Energie versorgt werden können. Es ist bei derzeitiger Technologie jedoch zu erwarten, dass solche Solarzellen nicht mehr als 10 Watt selbst bei starker natürlicher Beleuchtung abgeben. Zudem sind gerade Notebooks für eine Aufheizung durch Sonneneinstrahlung nicht geeignet. Auch werden gerade bei heller Umgebung selbst stark beleuchtete Displays nur eingeschränkt lesbar. Diese Art von Mobilität durch Stromnetz-Unabhängigkeit ist für Notebooks also heutzutage noch nicht machbar. Sie existiert bereits bei Taschenrechnern und zunehmend auch Handhelds.

Laufwerke

Die Anzahl der Laufwerke, die in einem Notebook-Modell vorgesehen ist, wird in der Notebook-Industrie mit [Formel]-Spindel-Design bezeichnet, wobei [Formel] für eben diese Anzahl steht. Die meisten Notebooks haben ein 2-Spindel-Design (Festplatte und optisches Laufwerk, kaum noch Diskettenlaufwerk). Bei vielen Sub-Notebooks hingegen herrschen 1-Spindel-Designs vor: Optische Laufwerke und Diskettenlaufwerke werden hier extern angeschlossen. 3-Spindel-Designs (Festplatte, optisches Laufwerk und ein zusätzlicher Wechselschacht für eine zweite Platte oder ein zweites optisches Laufwerk) gibt es kaum noch.

Weitere mögliche Komponenten

Hersteller

Beim Mobilrechner-Markt gibt es bemerkenswert viele Marken, dazu aber bemerkenswert wenig Hersteller. Dies liegt daran, dass namhafte Firmen (z. B. Fujitsu Siemens Computers) bei Auftragsherstellern (Original Design Manufacturer (ODM)) die Notebooks einkaufen oder unter Umständen leicht modifiziert „persönlich“ produzieren lassen, um sie dann unter eigenem Namen zu verkaufen. Wie groß der eigene Anteil an den Gerätedesigns ist, lässt sich meist nur schwer abschätzen. Die Notebook-Fertiger haben ihren Sitz in Taiwan, zum großen Teil wird aber nicht mehr dort, sondern in China produziert.

„Echte“ Notebook-Hersteller sind unter anderem (in der Reihenfolge ihrer Produktionszahlen, soweit bekannt – die Zahlen sind mit Vorsicht zu genießen und eignen sich nur, um die Größenordnung abzuschätzen):

  • Quanta (für praktisch alle Notebook-Anbieter, derzeit der weltgrößte Produzent mit etwas über 11 Millionen Geräten im Jahr 2004)
  • Compal (für IBM, Dell und Hewlett-Packard (früher Compaq), 7,7 Millionen Geräte im Jahr 2004)
  • Inventec (3,3 Millionen im Jahr 2004)
  • Wistron (früher Acer, inzwischen selbstständig, 3 Millionen im Jahr 2004)
  • ASUS (verkaufen etwa 50 % der Produktion unter eigener Marke, als Auftragsfertiger für u. a. an Sony und Apple tätig, aber auch ODM-Geräte im Angebot, insgesamt fast 3 Millionen im Jahr 2004)
  • Arima (1,8 Millionen im Jahr 2004)
  • Mitac (1,4 Millionen im Jahr 2004, auch semi ruggedized im Angebot)
  • Uniwill (1,2 Millionen im Jahr 2004; im Sommer 2006 von Elitegroup aufgekauft)
  • FIC (in einigen Regionen auch als Eigenmarke tätig, 700.000 im Jahr 2004)
  • Clevo (fertigt die Alienware und Voodoo Gamer-Laptops, auch für Gericom, 550.000 im Jahr 2004)
  • Elitegroup/ECS (früher auch als Eigenmarke vertreten, aber seit Mitte 2005 nur noch ODM)
  • Twinhead (in Deutschland auch als Eigenmarke vertreten)
  • MSI (vorher für IBM tätig, inzwischen als eigene Marke vertreten; in Deutschland gehört der Markenname „Microstar“ nicht dieser Firma, sondern ist von Medion eingetragen. Hierzulande steckt in Microstar-Rechner also nicht notwendigerweise MSI-Technik.)
  • LG Electronics (bis Ende 2004 für IBM in Südkorea unter dem Markennamen LG@IBM tätig. Fertigte und entwickelte neben IBM für Compaq, HP und andere qualitativ hochwertige Hersteller Notebooks. Seit 3 Jahren mit eigener Marke und eigener Herstellung am Markt)

Viele namhafte Notebook-Anbieter geben bei diesen Produzenten Laptops aus hauptsächlich eigenem Design in Auftrag (Reihenfolge nach Verkaufszahlen im Jahre 2004, ebenfalls nicht ganz exakt):

  • Dell (2004: 7,9 Millionen)
  • Hewlett-Packard (2004: 7,4 Millionen)
  • Toshiba („Erfinder“ des Laptop-PCs, produzieren schätzungsweise etwa die Hälfte der Notebooks selbst, der Rest geht an obige Produzenten, 2004: 5,8 Millionen)
  • Lenovo (ehemals IBM, 2004: 4,3 Millionen)
  • Acer (Unterscheidung zwischen Eigendesign und ODM besonders schwierig, einige Modelle wie TravelMate 800 sind auch als OEM-Versionen bei den Produzenten erhältlich; 2004: 3,9 Millionen Laptops)
  • Fujitsu Siemens Computers (die LifeBooks entstammen eigenen Designs und sind wohl auch selbst gefertigt. Die Amilo-Serien sind komplett hinzugekauft. 2004: 3,1 Millionen)
  • NEC (in Deutschland als Packard Bell vertreten, 2004: 2,1 Millionen)
  • Sony (2004: 1,8 Millionen)
  • Apple (2004: 1,7 Millionen)
  • BenQ (ehemals Acer, inzwischen selbstständig; einige Geräte entstammen eigenen Designs, andere sind z. B. von Mitac hinzugekauft, 2004: 100.000)

Nur sehr wenige Notebook-Anbieter fertigen hauptsächlich selbst:

  • Panasonic (angeblich alles selbst produziert)
  • Samsung (bis vor kurzem ein Teil der Produktion an AsusTek ausgelagert; aber auch als ODM-Produzent für Dell (Latitude Sub-Notebooks) tätig)
  • LG Electronics (angeblich werden alle LG Notebooks selber produziert und entwickelt)

Die erstgenannten Produzenten bieten auch eigene Notebook-Designs an, verkaufen sie aber nicht (oder nur in einigen Ländern im asiatischen Raum) selbst. Sie sind dann als Original Design Manufacturer (ODM) tätig. In Deutschland vertreiben u. a. folgende Anbieter diese Laptops als Eigenmarke (alphabetisch sortiert):

Die Zusammenhänge der Produzenten, namhaften Hersteller und Eigenmarken-Anbieter ändern sich ständig. So versuchen Produzenten wie AsusTek, MSI oder Twinhead verstärkt, als Eigenmarke aufzutreten, während Elitegroup sich davon zurückzieht. Möglicherweise wird auch Lenovo nach dem Kauf der PC- und Notebook-Sparte von IBM eine ODM-Baureihe einführen.

Auch ist nicht immer klar, wo die tatsächliche Endmontage stattfindet. Viele OEM/ODM-Designs bekommen schon bei der Produktion in Asien ihre komplette regionale Ausstattung (Tastatur, Handbücher etc.). Andere werden als Barebones (ohne Speicher, CPU, Festplatte, manchmal auch ohne ODD oder ohne Display) angeliefert und dann in regionalen Fabriken (beispielsweise Fujitsu-Siemens in Augsburg für die Lifebooks, Toshiba in Regensburg, Dell in (Irland) teils nach Kundenwünschen fertig bestückt.

Quellen

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Notebook


Portables

Ich habe noch einen kleinen Text zur Abgrenzung von Portable-Computern zu Laptops und Notebooks geschrieben. In der deutschen Wiki gibts noch keinen Artikel zu Thema Portables, (außer vielleicht http://de.wikipedia.org/wik... ). Diese Gattung mobiler Computer ist zwar Quasi ausgestorben, aber man sollte ihn doch erwähnen. Laptop (von auf dem Schoß) bedeutet eindeutig dass er einen Flachbildschirm hat. Notebooks als PCs in Buchform entsprechend auch. Portables hingegen wurden vor sich auf den Tisch gestellt. Daher ist eine Abgrenzung und eine eigene Brgrifflichkeit deutlich gegeben. Das Bild ist von Wikicommon

--Creativehq 16:27, 26. Nov. 2006 (CET)

Mich würden die Einsatzzwecke für Notebooks interessieren, das gehört meiner Meinung nach auch in einen Lexikoneintrag hinein. --Codemode 13:15, 21. Aug 2006 (CEST)

Gibt es nicht auch Notebooks, die weniger als 1 kg wiegen?

Das geht dann schon eher in den Bereich PDA, der Hersteller mag sowas zwar als Notebook bezeichnen, diese Dinger sind dann schon so klein, dass PC-mäßiges Arbeiten damit fast unmöglich ist. Irgendwer hat für diese Geräte mal den Begriff Mini-Notebook erfunden. Weiß jemand zufällig, wie groß der Marktanteil solcher Geräte am Gesamt-Notebookmarkt ist? --Echoray 20:05, 2. Nov 2003 (CET)

heißen die da nicht sub-notebooks? --marti7D3

Hey, Laptops sind keine Notebooks (Notebooks sind kleiner, leichter und technisch besser)

Das ist umstritten. Teilweise wird vertreten, Laptop sei der Oberbegriff. Publius 12:05, 23. Dez 2003 (CET)

War das nicht mal so, das Laptop ein Begriff für einen tragbaren PC ist, der auch normale PC Komponenten beinhaltet (Mainboard, Grafikkarte)? - A.C. 13.10.2004

Die beiden Begriffe sind nicht zuletzt durch unfähige Werbefuzzis verwaschen worden. Ursprünglich gab es sehr wohl eine Trennung zwischen Laptop und Notebook. Ein Laptop war vollständig PC-Kompatibel und hielt sich an die dementsprechenden Standards. Beim Notebook konnte man davon abweichen. PF20060509

Qualitätsmerkmale

Die Liste der Qualitätsmerkmale ist subjektiv. Sowas gehört nicht in eine Enzyklopädie sondern in ein separates Wiki, z.B. eines, dessen Zweck die Kaufberatung beim Computer-Hardware-Kauf ist. - Feklee 12:51, 17. Aug 2005 (CEST)

ganz meiner Meinung, vorallem wiederspricht es sich da auch haeufiger. 1024er Aufloesung ist derzeitiges Minimum - ausseneinsatztaugliche Displays das Maximum, des zu erwartenden. Warum sollte man nicht mit Pixelfehlern arbeiten koennen? Glare-Type sehr umstritten und Glaubensfrage. Was ist ein typisches Notebookgewicht? Sub NBs bewegen sich uebrigens um die 1kg Grenze. Netzteil - ja und? Schlafstoerungen - lol. Festplatten alle fluessigkeitsgelagert? Kann man das irgendwo nachlesen? Das Tastaturlayout ist stark herstellerabhaengig - kann so nicht stehen bleiben. Die Netzteilsektion ist auch lustig :) dort sollte man wenigstens auf die von Haus aus ausgelegte Spannungsmoeglichkeiten eingehen. HDs werden afaik in keinem Notebook aktiv gekuehlt, Grafikkarte aber oefter.
Headphone --> Kopfhoerer. Fast alle Thinkpads kommen uebrigens ohne IEEE 1394 Anschluss. Was soll die Werbung fuer MaxiVista? Ach in den Notebooks ohne IR wird zunehmend BT verbaut? Nein, in das gilt fuer Busines Geraete, und bei denen wird auch meist noch immer IR verbaut. Auch Desktops haben idR keinen extra Line Out. Mikrofon - bla? was ist das fuer ein Deutsch? alle Notebooks, die ich kenne haben min einen Kopfhoerer und Mikrophon Anschluss. Diese Hardware-Raedchen zum Lautstaerke Regeln sind uebrigens nahezu ausgestorben ... ps2 - kram. USB Sektion ist inhaltlich auch absoluter Muell und Falsch, bspw. kann die Leistung nicht durch einen zusaetzlichen USB Port erhoet werden, da bei NBs sich meist alle Ports eine Stromquelle teilen muessen. Die Zellenanzahl hat nichts mit der "Neuigkeit" zu tun, sondern viel mehr mit den Anforderungen - gewicht, leistungsbedarf - auch sind die zeitangaben absoluter muell. Die Waermeverteilung ist in jedem Notebook unterschiedlich! Gehaeuse - bla bla bla - es kommt alles auf die Anforderungen an! Kundenservice - niedrige Preise? Fuer ein Systemboard fuer ein T20 muss man uebrigens ~350 EUR zahlen ... Ich bitte um eine komplette ueberarbeitung, bzw. Loeschung!

Artikel

Habe den Artikel (das) nachgetragen. Ich weiß nicht, was ihr dafür für eine Syntax habt. Evtl. also noch formal korrigieren. - Stefan 217.185.125.108 14:10, 5. Jul 2004 (CEST)

19" Notebook?

Hallo, im Text ist von bis zu 19" die Rede. Wo gibt es so riesige Notebooks? -- Thomas05 14:35, 25. Feb 2005 (CET)

es gibt tatsächlich solch risige Notebooks einer meiner Freunde besitzt einen solchen "koffer"

Toshiba?

Hi, mir fehlt in der Herstellerliste definitiv Toshiba. Da ich jedoch auf Grund der dortigen Einordnung nicht ersehen kann, wozu Toshiba gehört, sollte dies nachgeprüft werden. Insbesondere ist ein Fehlen von Toshiba schon alleine durch die Erwähnung im darauf folgenden Abschnitt, in dem Toshiba als Erfinder des Begriffs Notebook erwähnt wird, unabdingbar. --Mborning 12:50, 15. Sep 2005 (CEST)

Toshiba baut die höherpreisigen Modelle selbst (übrigens auch in Regensburg, Germany). Die unteren Preisklassen werden zugekauft. Mein altes 1110 war wenn ich mich richtig erinnere von Compal. --Echoray 12:57, 15. Sep 2005 (CEST)

Eventuell auch zu Laptop zuordnen den eintrag!

Klassifizieren?

Kann man "Notebooks" (Laptops, ...?) (im Deutschen?) nicht "klassifizieren": (Desktop-Ersatz-) Notebook ("Schlepptop"?), Sub[-n/N]ote(book), SlimLine..., "Multimedia Notebook", ...? (Sind dann ein SlimLine oder Sub-Notebook (...) für alle (in allen deutschen Sprachräumen, ...) auch immer noch "Laptops"?) --Alien4 13:57, 6. Nov 2005 (CET)

Laptop vs. Notebook

Ich halte den Begriff Laptop für sinnvoller. Hat jemand Einsprüche gegen eine Verschiebung? Stern 17:29, 15. Jan 2006 (CET)

Der Begriff Notebook ist laut Google auf deutschsprachigen Webseiten häufiger. Insofern wäre ich eher dagegen. -- Robert Weemeyer 04:36, 29. Jan 2006 (CET)

Vorsicht mit den Google-Umfragen zu diesem Thema: Wenn der Begriff Notebook vorkommt, kann es sich u.U. auch um ein ganz anderes Thema handeln, z.B. tatsächliche Papier-Notizbücher, Terminplaner, eine Software mit diesem Namen, oder um Pocket-PCs oder sonstwas. Müsste man viel genauer untersuchen, um tatsächlich so eine Aussage zu treffen. Dennoch würde ich aussem Bauch raus den Begriff Notebook auch für geläufiger halten ;-) --Jockulator 14:26, 30. Jan 2006 (CET)

Zu der Diskussion Laptop oder Notebook habe ich zwei Anmerkungen: 1. Gibt es "Laptop" überhaupt der Definition entsprechend: PC-Kompatibel (s.o) ? Falls nicht, beschreibt der Begriff kein konkretes Objekt und kann als Oberbegriff dienen. 2. Wie gesagt beschreibt der Begriff "Notebook" KEIN konkretes Objekt, sondern viele (siehe Vorposter) --> Aus den genannten Gründen, sollte "Laptop" der Oberbegriff sein. Falls dies nicht definiert wird, weil die großen Hersteller meist den Begriff "Notebook" verwenden, sollte dies als Hauptgrund aufgeführt werden.

Trageblitz :-D

Ich habe einen Vorschlag für eine Eindeutschung

Es heißt "Trageblitz". Es leitet sich folgendermaßen ab:

Tragbares elektrisches rechengerät

elektrizität wird zu blitzfeuerregung, also:

tragbares blitzfeuerregungrechengerät

->

Trageblitz

Hey, ich finde das Wort gar nicht so schlecht. Man kann viel machen :) Und ich finde es hört sich nicht so zwingend gekünstelt an wie Klapprechner. Wollte das hier nur mal vorstellen, vllt. gefällts ja wem :=) Sirup 22:14, 10. Mai 2006 (CEST)

Jaja, schön schön. Aber das hier ist eine Enzyklopädie. Hier werden nur allgemein gültige/bekannte Dinge gesammelt. Keine neuen Ideen. Tja, leider leider. so ist das. Aber auf der Diskussionsseite kannst es gerne erwähnen (haste ja gemacht). Vielleicht setzt es sich ja durch. ;). Erik Streb 09:42, 11. Mai 2006 (CEST)

Wie wärs mit "Mobil-Computer"? Das scheint mir neutral...;-)

Eindeutschung?

Ich möchte mal die Eindeutschung der gängigen Begriffe Notebook und PC in Frage stellen. Im Zeitraum von 00:46, 28. Jun 2006 bis 01:23, 28. Jun 2006 wurde von IP 134.76.136.237 und Munibert einiges von Notebook zu Schoßrechner usw. verändert. Soll das so bleiben? Erik Streb 12:17, 28. Jun 2006 (CEST)

Die Suche nach deutschen Begriffen halte ich ansich für eine gute Sache. Sowas wie "Rechner" für "PC". Aber man sollte es doch nicht übertreiben und vor allem die Verständlichkeit an erste Stelle setzen, nicht eine krampfhafte Eindeutschung, die dann wieder niemandem hilft. Gerade die wörtlichen Übersetzungen "Tischrechner" und "Schoßrechner" halte ich für verfehlt (und auch im englischen für doof, was allerdings erst bei der Übersetzung auffällt): Die Tischrechner stehen oft *unter* dem Tisch, die Schoßrechner benutzt man zu 90% dann doch *auf* dem Tisch. VIelleicht eher "stationäre Rechner" und "portable/tragbare Rechner"? Auch etwas unscharf, weil man unter einem portablen Rechner auch einen Mini-PC ala Mac Mini oder kleinen Barebones verstehen kann -- gerade weil die Leser sich fragen "Hmm, da steht nicht Notebook, also ist auch keines gemeint, sondern was anderes." Doch wenn wir so lange nach einem deutschen Begriff suchen, bis wir einen haben, bei dem wir glauben, dass möglichst viele Leute keine falsche Vorstellung davon haben, sondern sich denken, "ah, die meinen ein Laptop/Notebook", dann können wir auch direkt bei den englischen Begriffen bleiben, die einfach unmissverständlicher sind. "Schlepptop" hilft nicht weiter, auch englisch. "Klapprechner" ist kein besonders elegantes Wort, und irgendwer mag darunter vielleicht einen PDA oder sowas verstehen. "Mobilcomputer" ist noch nicht konsequent, "Mobilrechner" dann. Und auch darunter mag man einen PDA oder UMPC oder sonstwas verstehen. Unmissverständlich einsetzbar sind diese Begriffe als Synonym m.E. nur dann, wenn aus dem Kontext schon klar ist, dass der Text von Notebooks handelt. Damit dienen die Synonyme nur der sprachlichen Varianz, und die wiederum ist in einer Enzyklopädie nicht unbedingt notwendig, bzw. hat hinter der Verständlichkeit zu stehen -- finde ich jedenfalls. Jockulator 20:53, 28. Jun 2006 (CEST)

Also mache ich die Änderungen mal rückgängig? Wer ist dagegeben? Oder dafür? Erik Streb 16:19, 29. Jun 2006 (CEST)

Wikipedia sollte den bestehenden Sprachgebrauch wiedergeben. Welche Synonyme erwähnt werden, sollte sich allein danach richten, wie verbreitet diese sind. Der Wunsch, im Artikel auf ein Wort aufmerksam zu machen, das man als besonders gelungen empfindet, ist verständlich, aber nicht mit dem NPOV vereinbar. Es gibt hier leider Benutzer, die Wikipedia als Mittel zur Durchsetzung von Zwangseindeutschungen missbrauchen.
"Klapprechner" hat laut dem Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig die Häufigkeit 0 in deutschsprachigen gedruckten Publikationen. Zwar gibt es einige Google-Treffer in Internetforen etc, das Wort scheint jedoch bislang hauptsächlich als scherzhafte Bezeichnung aufgefasst zu werden, siehe zB hier. grüße, Hoch auf einem Baum 05:37, 2. Jul 2006 (CEST)

Klapprechner hat immerhin 12.000 Google-Treffer. Ignorieren dürfen wir sowas nicht und scherzhaft ist das Wort ja eigentlich auch nicht. Sprache lebt ja. Allerdings ist "Schoßrechner" wirklich etwas albern und sicher nicht ernst gemeint. Zumindest ist aber der sprachliche Umgang mit dem Notebook ein interessantes Phänomen, für das der Abschnitt Etymologie Platz bieten dürfte. Stern 10:12, 2. Jul 2006 (CEST)

Klapprechner hat immerhin 12.000 Google-Treffer - "Drahtesel" hat sogar 340.000 Google-Treffer, trotzdem wird das Wort nicht als Synonym im Artikel Fahrrad aufgeführt. Dass ein paar Sprachaktivisten sich vor ein paar Wochen vorgenommen haben, das Wort "Klapprechner" als ernsthaftes Synonym für "Notebook" durchzusetzen, ändert nichts daran, dass es bislang als solches noch nicht gebräuchlich ist, wie die Recherche im Wortschatz-Lexikon eindeutig belegt - diese ist wesentlich aussagekäftiger als eine Google-Suche, da sich der Korpus des Wortschatz-Lexikons auf einigermaßen seriöse Publikationen bechränkt, bei denen man ein gewisses sprachliches Mindestniveau erwarten kann, während Google auch Millionen von Forenbeiträgen, privaten Homepages etc. indiziert. grüße, Hoch auf einem Baum 15:09, 13. Jul 2006 (CEST)

Abgesehen davon sind - oder waren zumindest - Klapprechner zusammenklappbare Taschenrechner. Habe sowas als Student unter diersem Terminus verkauft, ist aber ein paar Tage her. Übrigens haben solche Sprachaktivisten - deren vorgebliches Ziel ich auch durchaus begrüße - schon länger (ohne Sinn und Verstand) versucht, "Klapprechner" für Laptop/Notebook zu etablieren. --WikiMax 18:32, 17. Aug 2006 (CEST)

Wenn man sich die Google-Treffer anschaut, stirbt der Klapprechner als Synonym weiter: Heute waren: Der erste Treffer irgendein Eintrag zu neuen Wörtern ohne nähere Beschreibung, dann tatsächlich zwei Links zu klappbaren Taschenrechnern, dann ein paar automatische andere Suchmaschinen, und dann ein paar Überschriften aus PC-Zeitschriften, die halt krampfhaft nach Synonymen suchen und dabei manchmal daneben greifen :) Und danach kommen schon LInks auf Diskussionen, ob das ein Synonym ist oder nicht. Es wird also häufiger über den Begriff diskutiert als er benutzt wird :-) Jockulator 00:26, 22. Aug 2006 (CEST)

Klapprechner

Sorry, wenn ich da Thema nochmal aufmache. Mir persönlich ist es egal ob Klapprechner drin steht oder nicht, es muss nur einheitlich sein.

Klapprechner ist derzeit eine Weiterleitung auf Notebook. Nach Hilfe:Weiterleitung#Alternative Bezeichnungen und Synonyme sollte dann auch das Wort Klapprechner fett in dem Artikel vorkommen. Also entweder Klapprechner in Notebook aufnehmen oder Klapprechner löschen. --Fomafix 17:48, 6. Sep 2006 (CEST)

Bezüglich der Übersetzung Klapprechner: Wir sollten keine relevanten Begriffe die eine angesehene Versammlung vorschlägt ignorieren bzw. komplett aus dem Artikel streichen. -Leon22 20:05, 14. Sep 2006 (CEST)

Dass der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch (noch) nicht hinreichend relevant ist, wurde oben ausführlich dargelegt. Der genannte Sprachaktivistenverein besitzt nicht die Kompetenz, Neologismen durch Verordnung zu etablieren (das vermag höchstens eine offizielle Institution von der Autorität der Académie francaise), sondern kann nur Vorschläge machen. @Fomafix: Ja, das mag man als Inkonsistenz sehen; ich werde dich nicht daran hindern, einen Löschantrag zu stellen. grüße, Hoch auf einem Baum 22:07, 19. Sep 2006 (CEST)

Dass die von mir genannte Institution nicht die Kompetenz einer Académie francaise besitzt wage ich nicht zu bestreiten, jedoch würde ein Zusatz der ein deutsches Wort für den anglizistischen Begriff angibt auch nicht schaden, sondern die Universalität die sich eine Enzyklopädie wie Wikipedia festschreibt nur bereichern. Ich frage mich was einer Aufnahme im Wege stehen soll?! -Leon22 20:17, 23. Sep 2006 (CEST)

Siehe zB Punkt 2 und : Leute, die sich vorgenommen haben, eine neue Bezeichnung in der deutschen Sprache zu etablieren, dürfen das selbstverständlich versuchen, aber nicht indem sie Wikipedia als Werkzeug benutzen. Man mag solche ein Anliegen nachvollziehbar und unterstützenswert finden, aber der Neutrale Standpunkt verbietet es Wikipedia, es sich zu eigen zu machen und zu fördern. Genauso unerwünscht wäre es zB, wenn eine Firma versuchen würde, einen neuen Markennamen durch Eintrag in Wikipedia-Artikel bekannter zu machen. grüße, Hoch auf einem Baum 04:29, 25. Sep 2006 (CEST)

Lieber Hoch auf dem Baum, I proudly present: Google Treffer ungefähr 11.600 für Klapprechner. (0,02 Sekunden). Der Begriff ist etabliert. Grüße Benutzer:Dirk Schneider
Du hast offensichtlich die obige Diskussion nicht gelesen. Die Zahl der Google-Treffer ist nicht ausschlaggebend, wichtig ist vielmehr, in welchen Medien und in welcher Bedeutung das Wort verwendet wird. Ansonsten müssten wir auch "Schlepptop" (80.200 Google-Treffer) und sonstige Scherzbezeichnungen als Synonym aufnehmen. grüße, Hoch auf einem Baum 13:01, 31. Okt. 2006 (CET)

Für Tastatur möchte ich dann noch Tippbrettl vorschlagen, um den Unsinn komplett zu machen. Es ist auch schön, aber kaum schön genug für eine Enzyklopädie mit wissenschaftlichem Anspruch. Klapprechner apropos: tut mir traurig, aber ich glaube mit meinem Laptop klappt grade wieder mal was nicht. --Piflaser 20:21, 23. Sep 2006 (CEST)

Vielleicht schreibt man im Absatz Etymologie einfach mal was zur Problematik, einen unmissverständlichen deutschen Ausdruck zu finden. Ich hab ab Dienstag Urlaub und will da zwar eigentlich nix von Notebooks wissen, aber vielleicht setze ich mich diese Woche doch noch dran.Jockulator 22:52, 24. Sep 2006 (CEST)

Ich bin auch dafür die Problematik eines deutschen Begriffes im Artikel zu erwähnen und ggf. auf das Deutsche Sprachinstitut zu verlinken, die sich zur Aufgabe machen Anglizismen vernünftig zu übersetzen um eine Alternative anbieten zu können. -Leon22 14:40, 11. Okt. 2006 (CEST)

Schlechtere Rechenleistung

Ist es nicht so, dass mittlerweile Notebooks in allen Kategorien (außer Grafik) einem Desktop Pc ebenbürtig sind?

Nein, Notebooks werden prinzipiell immer langsamer sein. Die Frage ist vielleicht, ob die Mehrleistung der Desktop-PCs besonders nützlich ist, also ob die Leistung der Notebooks nicht reicht ;-) Aber in allen Bereichen hinken die Notebooks hinterher: CPU: Desktop darf 70-150 Watt wegkühlen, sodass z.B. der Core2 mit fast 3 GHz läuft, im Notebook nur mit 2,33 und 35 Watt. Festplatte: 3,5 Zoll ist immer aufgrund des größeren Radius schneller und bieten mehr Platz (ca. x3-x4) als Notebook-Platten gleicher Technik. Speicher: Die Desktop-Module sind physisch doppelt groß, also passt bei gleicher Chiptechnik doppelt viel drauf; zudem sind im Notebook meist nur 2 Slots, in Desktops 4 bis (je nach Chipsatz) mehr -- Desktop-PCs können also mindestens den zwei- bis vierfachen Speicherausbau vertragen. Brenner: Die Notebook-Laufwerke sind nur halb (oder drittel?) so hoch wie Desktop-Laufwerke, sodass neue Techniken dort erst etwas später Einzug halten. Ok, derzeit Gleichstand, solange HD/Bluray noch kein Allerweltszeugs sind. Aber DL oder auch DVD+-RW kam etwas später im Notebook. Bei der Chipsatz-Anbindung (FSB-Takt) könnten theoretisch die Notebooks aufschließen. Auch bei der Schnittstellenausstattung hängen sie zurück, wenn auch nicht prinzipiell: PCs mit eSATA gibts, Notebooks nicht. HDMI in Notebooks ist die Ausnahme, in PCs eher erhältlich. FW/800 nur bei Apple, in PCs schon seit Jahren einfacher und sogar auf Boards mal häufiger zu finden gewesen vor ein paar Jahren. DVI bei PCs kein Problem, bei Notebooks muss man suchen. Grafikkarten mit zwei Ausgängen für zwei Displays kein Problem, bei Notebooks gibts nur äußerst wenige oder mit Umweg über Docking-Station, selbst dann können es nicht alle.

Und wenn dann mal eine neue Technik zuerst im Notebook zum Einsatz kommt (Pentium M - Banias), adaptieren sie die Desktop-PCs auch irgendwann (Core 2). Jockulator 08:51, 20. Nov. 2006 (CET)



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Notebook und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).