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Oktoberfest

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Der Artikel Oktoberfest gehört zur Kategorie: Lesenswert|, Lesenswert, Volksfest in Bayern, Veranstaltung (München), Wortexport
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Oktoberfest 2003 vom Riesenrad aus gesehen
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Theresienwiese einen Tag vor Eröffnung 2006
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Das Oktoberfest in München (mundartlich auch d' Wiesn) ist das größte Volksfest der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese im Westen Münchens statt und wird Jahr für Jahr von über sechs Millionen Menschen besucht. Für die Wiesn brauen die Münchner Brauereien ein spezielles Bier (Wiesnbier) mit mehr Stammwürze und damit auch mit höherem Alkoholgehalt.

Geschichte

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Karte von München und Sendling mit der Theresienwiese, 1812
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Das erste Oktoberfest

Das Oktoberfest hat verglichen mit anderen Volks- und Schützenfesten in Deutschland eine relativ kurze Geschichte. Es fand erstmals am 17. Oktober 1810 statt. Anlässlich ihrer Hochzeit veranstalteten Kronprinz Ludwig und Prinzessin Therese auf einer Wiese vor den Stadtmauern Münchens ein großes Pferderennen. Seitdem heißt das Gelände Theresienwiese, woher die mundartliche Bezeichnung Wiesn für das Oktoberfest stammt.

Da sich Kronprinz Ludwig sehr für das antike Griechenland interessierte, schlug einer seiner Untertanen vor, das Fest im Stil der antiken Olympischen Spiele auszutragen. Der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen und so hatte das Oktoberfest in den Anfangsjahren einen vorwiegend sportlichen Charakter. Es gilt heute als das Vorbild für die Olympien. Der bayerische Königshof beschloss zur Freude der Stadtbevölkerung, das Pferderennen im kommenden Jahr zur gleichen Zeit zu wiederholen. Damit begann die Tradition des Oktoberfests.

Entwicklung zum Volksfest

19. Jahrhundert

Schon im Jahr 1813 fiel das Fest zum ersten Mal aus, da Bayern in die napoleonischen Kriege verwickelt war. Doch danach wuchs die Wiesn von Jahr zu Jahr. Zur Pferderennbahn kamen Kletterbäume, Kegelbahnen und Schaukeln. 1818 wurde das erste Karussell aufgestellt. Mehrere Losstände zogen vor allem die ärmeren Stadtbewohner an, da es Porzellan, Silber und Schmuck zu gewinnen gab. 1819 übernahmen die Münchner Stadtväter die Festleitung. Von nun an sollte das Oktoberfest jedes Jahr und ohne Ausnahme gefeiert werden.

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Bavaria-Statue oberhalb der Theresienwiese
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Seit 1850 wacht die knapp 20 Meter hohe Statue der Bavaria über die Festwiese. 1853 wurde die Ruhmeshalle zu Füßen der Bavaria fertiggestellt. In den folgenden Jahren fielen wieder einige Feste aus. Grund dafür waren zwei Cholera-Epedemien in den Jahren 1854 und 1873, der Preußisch-Österreichische Krieg 1866 und der Deutsch-Französische Krieg 1870.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich das Oktoberfest immer mehr zu dem Volksfest, das heute in aller Welt bekannt ist. Es wurde zeitlich verlängert und in den oft noch sehr schönen, warmen September vorverlegt. Seitdem fällt nur das letzte Wiesnwochenende in den Oktober. Von 1880 an genehmigte die Stadtverwaltung den Bierverkauf und 1881 eröffnete die erste Hendlbraterei. Elektrisches Licht erhellte über 400 Buden und Zelte. Um mehr Sitzplätze für Besucher und Raum für Musikkapellen zu schaffen, errichteten die Brauereien an Stelle der Bierbuden große Bierhallen. Gleichzeitig zog das Fest immer mehr Schausteller und Karussellbesitzer an, die für zusätzliche Unterhaltung sorgten.

20. Jahrhundert

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Gedenktafel an das Attentat
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Im Jahr 1910 feierte die Wiesn ihren 100. Geburtstag und es wurden 12.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt. Im Bräurosl, dem damals größten Bierzelt, fanden bereits 12.000 Gäste Platz. Heute ist die Hofbräu-Festhalle mit 10.000 Plätzen das größte Bierzelt auf der Wiesn.

Von 1914 bis 1918 fiel das Oktoberfest wegen des Ersten Weltkriegs aus. 1919/1920 feierte man nur ein kleines „Herbstfest“ und schon 1923/1924 zwang die Inflation zu weiteren Absagen. Auch während des Zweiten Weltkriegs von 1939 bis 1945 fand kein Fest statt. In den Nachkriegsjahren 1946 bis 1948 gab es wenigstens wieder ein „Herbstfest“. Seit seinem Bestehen war das Oktoberfest damit 24mal ausgefallen.

1950 wurde die Wiesn von Oberbürgermeister Thomas Wimmer zum ersten Mal mit dem inzwischen traditionellen Fassanstich eröffnet und im Lauf der folgenden Jahrzehnte entwickelte sich das Oktoberfest zum größten Volksfest der Welt. Das Pferderennen wurde nach dem Krieg mit Ausnahme des 150.sten Jubiläums im Jahr 1960 nicht mehr veranstaltet.

Ein tragisches Datum in der Geschichte der Wiesn ist der 26. September 1980. Am Haupteingang des Festgeländes explodierte eine Bombe. Dreizehn Menschen fanden dabei den Tod, über 200 wurden verletzt, 68 davon schwer. Das Oktoberfestattentat gilt als einer der schwersten Anschläge in der deutschen Geschichte.

Das Oktoberfest heute

Das Oktoberfest zieht jährlich über 6 Millionen Besucher an. Die Gäste kommen immer zahlreicher auch aus dem Ausland, vorwiegend aus Italien, aus den USA, aus Japan und aus Australien.

Als ein wachsendes Problem erwies sich in den letzten Jahren der übermäßige Alkoholkonsum der Wiesnbesucher. Um zu vermeiden, dass die Stimmung auf der Wiesn immer mehr der Stimmung auf dem Ballermann gleicht, entwickelten 2005 die verantwortlichen Organisatoren das Konzept der Ruhigen Wiesn. Die Zeltbetreiber sind dazu verpflichtet, bis 18 Uhr nur traditionelle Blasmusik zu spielen und die Musiklautstärke auf 85 dB zu begrenzen. Erst abends werden auch Schlager und Popmusik gespielt. Dadurch ist das Oktoberfest auch für Familien und ältere Besucher wieder zugänglicher und die traditionelle Atmosphäre bleibt erhalten.

Höhepunkte

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Pferdegespann einer Brauerei
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Schottenhamel-Festzelt
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Einzug der Wiesnwirte

1887 lag die Theresienwiese noch vor den Toren der Stadt und erstmals zogen die Wirte und Schausteller gemeinsam zur Wiesn, um das Fest zu eröffnen. Seitdem ist der Einzug der Wiesnwirte der offizielle Auftakt des Oktoberfests. Heute führen das Münchner Kindl und der amtierende Oberbürgermeister der Stadt den Zug an. Ihnen folgen die prachtvoll geschmückten Pferdegespanne und Festwagen der Brauereien sowie die Kutschen der Wirte und Schausteller. Begleitet wird der Zug von den Musikkapellen der Festzelte.

Fassanstich

Nach dem Einzug auf der Wiesn sticht um Punkt 12 Uhr der Oberbürgermeister (aktuell Christian Ude) im Schottenhamel-Festzelt das erste Bierfass an. Mit dem Anstich und dem Ruf „O'zapft is!“ (Es ist angezapft!) gilt das Oktoberfest als eröffnet. Danach werden auch in den anderen Festzelten die ersten Fässer angezapft und Bier an die Wiesnbesucher ausgeschenkt. Jedes Jahr wartet man mit Spannung darauf, wie viele Schläge der Bürgermeister tätigt, bis das erste Bier fließt und es werden sogar Wetten abgeschlossen. Die beste Leistung liegt bei zwei Schlägen (Ude 2005), es waren aber auch schon 19 Schläge erforderlich (Wimmer 1950).

Trachtenumzug

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Pferdekutscher in Tracht
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Zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. von Bayern und Therese von Bayern fand 1835 erstmals ein Trachtenumzug statt. Seit 1950 wird dieser jährlich durchgeführt. Er ist mittlerweile einer der Höhepunkte des Oktoberfests und einer der weltgrößten Umzüge dieser Art. Am ersten Wiesn-Sonntag ziehen knapp 9000 Teilnehmer in ihren historischen Festtagstrachten vom Maximilianeum aus auf einer sieben Kilometer langen Strecke bis zur Theresienwiese. Auch dieser Umzug wird vom Münchner Kindl angeführt. Es folgen Trachtenvereine und Schützenvereine, Musikkapellen, Spielmannszüge, farbenprächtige Fahnenschwinger und an die vierzig Kutschen mit festlich geschmückten Pferdegespannen. Die Vereine und Gruppen kommen größtenteils aus Bayern, aber auch aus anderen deutschen Bundesländern, aus Österreich, aus der Schweiz und Norditalien, aus Polen und sogar aus Norwegen. Die Honoratioren der Stadt München und des Freistaates Bayern begleiten den Trachtenumzug in eigenen Kutschen.

Festzelte

Hauptartikel: Festzelte auf dem Oktoberfest
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Festzelte vom Riesenrad gesehen
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Auf dem Oktoberfest sind die Münchner Brauereien Spaten-Franziskaner-Bräu, Augustiner, Paulaner, Hacker-Pschorr, Hofbräu und Löwenbräu mit ihren Festzelten vertreten. Dem Besucher stehen 14 große und 15 kleinere Bierzelte zur Auswahl. Da die Zelte in den letzten Jahren manchmal wegen Überfüllung kurzfristig geschlossen werden mussten, hat die Stadt München auf ihrer Homepage ein Wiesnbarometer eingerichtet, das die jeweilige Auslastung der Zelte anzeigt.

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Im Löwenbräu-Festzelt 2003
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Maßkrüge und Diebstähle

Die in den Festzelten verwendeten Maßkrüge sind heute nicht mehr aus Ton, sondern aus Glas, um Schankbetrug zu vermeiden. Sie sind Eigentum der jeweiligen Brauereien und die Mitnahme wird als Diebstahl angezeigt. Besonders in den 80er und 90er Jahren nahmen die Maßkrugdiebstähle stark überhand und das Sicherheitspersonal der Festzelte wurde angewiesen, nach Dieben Ausschau zu halten. Maßkrüge, die offiziell als Souvenir gekauft werden, sind zur einfacheren Unterscheidung mit einer farbigen Plakette markiert.

Der Wiesn-Hit

Seit einigen Jahren wird das Lied, das in den Bierzelten am häufigsten gespielt und mitgesungen wird, von der Boulevardpresse zum sogenannten Wiesn-Hit erklärt. Als Wiesn-Hit des Jahres 2006 kristallisierte sich die WM-Hymne der Band Sportfreunde Stiller 54, 74, 90, 2010 heraus. Da vielen Wiesnbesuchern die Texte nicht immer geläufig sind, gibt es eine Wiesn-Singfibel mit den beliebtesten Liedern.

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Auf dem Oktoberfest gibt es Live-Musik
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Attraktionen

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Riesenrad
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Auf dem Oktoberfest gibt es an die 200 Schaustellerbetriebe, davon sind knapp 80 Fahrgeschäfte. Viele Schaustellerfamilien sind seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf der Wiesn vertreten. Zu den beliebten, nostalgischen Attraktionen kommen jedes Jahr neue Fahrbetriebe, die auf dem Stand modernster Technik für Nervenkitzel sorgen.

Riesenrad

Das Riesenrad wurde erstmals im Jahr 1880 aufgestellt und hatte zu diesem Zeitpunkt eine Höhe von 12 Metern. Heute zählt es mit einer Höhe von 50 Metern zu den bekanntesten Attraktionen und bietet Fahrgästen einen sehenswerten Blick über die Festwiese.

Krinoline

Die Krinoline ist ein traditionelles Rundkarussell, das seit 1924 auf dem Oktoberfest steht. Die runde Form und die schwankende Bewegung erinnern an eine Krinoline. Noch bis 1938 wurde das Karussell mit Muskelkraft bewegt und bis heute wird die Musik live von einer Blaskapelle gespielt.

Toboggan

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Toboggan
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Der Toboggan ist eine Turmrutschbahn, die es seit 1906 auf dem Oktoberfest gibt. Das Wort Toboggan entstammt der Sprache der kanadischen Algonkin-Indianer und bezeichnet einen leichten Schneeschlitten. Mittels eines schnell laufenden Förderbandes werden die Fahrgäste auf etwa acht Meter Höhe transportiert. Von der Turmspitze rutscht man mit hoher Geschwindigkeit in einer sich um den Turm windenden Holzrinne wieder nach unten. Der besondere Reiz für die Zuschauer sind die Versuche der Fahrgäste, das Förderband zu betreten. Bei diesem bewegt sich, anders als bei einer Rolltreppe, der Handlauf nicht mit und wer sich festhält, dem zieht es unweigerlich die Füße weg.

Teufelsrad

Das Teufelsrad kam 1910 auf. Es handelt sich um eine liegende, drehbare Holzscheibe mit etwa fünf Metern Durchmesser. Die Besucher werden aufgefordert, sich darauf zu setzen oder zu legen und sich bei ständig steigender Drehzahl so lange wie möglich auf dieser Scheibe zu halten. Mitarbeiter des Fahrgeschäfts versuchen mit Hilfe eines Strohsacks, die Teilnehmer „herunterzukegeln“ oder sie mit einem Lasso herunterzuziehen. Ein Rekommandeur, der die Vorgänge mit derbem bayerischen Humor kommentiert, macht das Teufelsrad zu einem besonderen Vergnügen für die Zuschauer.

Schichtl

„Der Schichtl“ ist seit 1869 fester Bestandteil des Oktoberfestes. In kurzen Vorstellungen werden Zaubereien und Kuriositäten präsentiert. Berühmt wurde der Schichtl durch die Enthauptung einer lebendigen Person mittels Guillotine, die bis heute aufgeführt wird. Der Spruch „Auf geht's beim Schichtl“ ist zumindest im Münchner Raum noch immer eine gängige Redensart.

Pitt's Todeswand

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Olympia Looping bei Nacht
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Pitt's Todeswand besteht aus einem großen, hölzernen Zylinder von etwa zwölf Metern Durchmesser und acht Metern Höhe. An seiner Innenwand rasen Motorradfahrer nur durch die Fliehkraft gehalten bis dicht an die Oberkante, an der die Zuschauer stehen. Dabei vollführen sie allerlei akrobatische Kunststücke. Das Unternehmen ist seit 1928 auf dem Oktoberfest und aus dieser Zeit stammen auch die Motorräder.

Moderne Fahrgeschäfte

Zu den modernsten Fahrgeschäften zählen der Olympia Looping – die größte mobile Achterbahn der Welt mit fünf Loopings – und der Euro-Star, bei dem die Wagen an den Schienen hängen und die Füße der Fahrgäste frei in der Luft baumeln.

Daten

Termine / Öffnungszeiten

Aufgrund des oft kühlen Wetters im Oktober beginnt das Oktoberfest seit 1872 schon im September. Eröffnet wird stets an einem Samstag, Ende des Festes ist traditionell der erste Sonntag im Oktober. Seit 2000 gilt folgende Regel: Fällt der erste Oktobersonntag auf den 1. oder 2. Oktober, wird das Fest bis zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober verlängert. So dauert das Fest in der Regel 16 bis 18 Tage.

Oktoberfesttermine 2000 bis 2015:

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Haupteingang
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Jahr Termin Besonderheit
2000 16. Sep. – 03. Okt. 18 Tage
2001 22. Sep. – 07. Okt.
2002 21. Sep. – 06. Okt.
2003 20. Sep. – 05. Okt.
2004 18. Sep. – 03. Okt. Mit ZLF*
2005 17. Sep. – 03. Okt. 17 Tage
2006 16. Sep. – 03. Okt. 18 Tage
2007 22. Sep. – 07. Okt.

Jahr Termin Besonderheit
2008 20. Sep. – 05. Okt. Mit ZLF*
2009 19. Sep. – 04. Okt.
2010 18. Sep. – 03. Okt. 200 Jahre Oktoberfest
2011 17. Sep. – 03. Okt. 17 Tage
2012 22. Sep. – 07. Okt. Mit ZLF*
2013 21. Sep. – 06. Okt.
2014 20. Sep. – 05. Okt.
2015 19. Sep. – 04. Okt.

*) Bayerisches Zentral-Landwirtschaftsfest

Die Festzelte öffnen am ersten Wiesn-Samstag bereits um 9 Uhr, Bier wird allerdings erst ab 12 Uhr nach dem ersten Anstich ausgeschenkt. Unter der Woche sind die Zelte von 10 Uhr bis 23.30 Uhr, am Wochende von 9 Uhr bis 23.30 Uhr geöffnet. Der Bierausschank endet bereits um 22.30 Uhr. Die Verkaufsstände und Fahrgeschäfte öffnen in der Regel um 10 Uhr und schließen um 23.30 Uhr, an den Samstagen um 24 Uhr.

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Hähnchenbraterei
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Die Wiesn in Zahlen

  • Die Theresienwiese ist 42 Hektar groß, die Fläche des Festgeländes beträgt 31 Hektar.
  • Die durchschnittliche Besucherzahl beträgt jährlich um die 6 Millionen. 2006 wurden 6,5 Millionen Besucher verzeichnet. Der bisherige Rekord wurde 1985 mit 7,1 Millionen Besuchern erreicht.
  • Für 100.000 Personen stehen Sitzplätze zur Verfügung.
  • Jährlich arbeiten etwa 12.000 Personen auf der Wiesn, davon sind 1.600 Kellnerinnen.
  • Durchschnittlich werden jedes Jahr rund 60.000 Hektoliter Bier und knapp 500.000 Brathendl verkauft.

Informationen

Sicherheit auf der Wiesn

Technische Unfälle sind in der Geschichte des Oktoberfestes selten. Die Fahrgeschäfte werden im Vorfeld intensiv geprüft. Die Aufgabe der technischen Prüfung übernimmt traditionell die Abteilung Seilbahnen und fliegende Bauten des heutigen TÜV Süd. Dennoch ereignete sich am 30. September 1996 auf der Euro-Star-Achterbahn ein Auffahrunfall, bei dem es 26 Verletzte gab. Ursache war der unbemerkt gebliebene Verschleiß der Sicherheitsbremse des auffahrenden Zuges. Die Münchner Staatsanwaltschaft leitete damals ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen einen Ingenieur des TÜV München ein, das aber eingestellt wurde.Presseerklärung der Staatsanwaltschaft München I: Langwierige Ermittlungen wegen Eurostar-Unfall auf dem Oktoberfest 1996 abgeschlossen, 19. Januar 2000

Um die Zahl der Diebstähle, Schlägereien und sexuellen Übergriffe rund um die Wiesn zu senken, wurden in den letzten Jahren die Maßnahmen zum Schutz der Besucher erweitert. So startete zum Beispiel 2003 die Aktion Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen.

2004 wurde im Behördenhof des Oktoberfestes ein neues Servicezentrum eingerichtet, in dem die Polizei, die Berufsfeuerwehr München und das Bayerische Rote Kreuz stationiert sind. Für das Oktoberfest wird eine eigene Polizeiinspektion aufgestellt, die unter der Notrufnummer 5003220 zu erreichen ist. Auf Grund der zahlreichen italienischen Wiesnbesucher sind seit 2005 auch Polizeibeamte der italienischen Polizei vor Ort. Das Bayerische Rote Kreuz ist seit Jahrzehnten für den Sanitätsdienst auf der Wiesn zuständig. Im Behördenhof stehen ein Notarzteinsatzfahrzeug und eine vollausgestattete Krankenstation mit einem kleinen OP-Raum zur Verfügung. Um in dem Gedränge einigermaßen zügig voranzukommen, hat sich der Einsatz von Schiebetragen mit Sichtschutzplanen bewährt (Spitzname: Banane oder gelber Sarg).

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„Skater“ am Abend
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Oktoberfest bei Nacht
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Energieversorgung

43 Kilometer Kabel versorgen die Wiesn über 18 zum Teil unterirdische Trafostationen mit Energie. Der Stromverbrauch des Oktoberfests beträgt ca. 2,9 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht in etwa 13 % des täglichen Strombedarfs in München. Ein großes Festzelt benötigt durchschnittlich eine Leistung von 400 Kilowatt, größere Fahrgeschäfte 300 Kilowatt. Zur Versorgung der Zelte mit Erdgas wurde ein vier Kilometer langes Netz aus Gasleitungen verlegt. Der Gasverbrauch beläuft sich auf 180.000 Kubikmeter für den Küchenbetrieb und 20.000 Kubikmeter zum Beheizen der Biergärten.

Da selbst ein kurzzeitiger Stromausfall zu einer Massenpanik führen könnte, wurde die gesamte Stromversorgung zweifach angelegt und separat gespeist. Sogar die Lampen der einzelnen Festzelte werden so von zwei verschiedenen Trafostationen versorgt.

Um für genügend Kapazität der Mobilfunknetze zu sorgen, werden jedes Jahr etliche mobile Sendemasten auf dem Wiesngelände und seit 2005 auch in einem Festzelt aufgestellt.

Verkehrssituation

Die Münchner Verkehrsgesellschaft befördert nach eigenen Angaben knapp 4 Millionen Besucher von und zur Festwiese. Vor allem in den Abendstunden sind die U- und S-Bahnen voll besetzt. Der U-Bahnhof Theresienwiese wird in Stoßzeiten im 2-Minuten-Takt angefahren und muss nach der Sperrstunde der Bierzelte gelegentlich wegen Überfüllung geschlossen werden. Um den reibungslosen Betrieb und die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten, setzen die MVG und die Deutsche Bahn verstärkt Sicherheitspersonal ein.

Auch im Straßenverkehr kommt es zu größeren Beeinträchtigungen. Da zahlreiche Wiesnbesucher trotz des Alkoholkonsums ihren Heimweg mit dem Auto antreten, werden von der Bayerischen Polizei groß angelegte Alkoholkontrollen durchgeführt. Ringstraßen und Autobahnen im Münchner Umland werden dazu bis auf eine Spur gesperrt. Dadurch kommt es zu Rückstaus.

Besonders zum mittleren Wiesn-Wochenende reisen viele Italiener mit Wohnwägen an. Das veranlasste die Stadtverwaltung dazu, in weiten Teilen der Stadt ein Campingverbot zu verhängen und gesonderte Pärkplätze außerhalb der Stadt, jedoch im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs einzurichten. Große Flächen stehen zum Beispiel nahe der Allianz Arena zur Verfügung. Trotzdem ist die Parkplatzsituation rund um die Theresienwiese angespannt und es wird rigoros abgeschleppt.

Abfall und Toiletten

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Wegweiser zu den Toiletten
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Jährlich fallen auf dem Oktoberfest knapp 1.000 Tonnen Restmüll an. Jeden Morgen schaffen viele Helfer Berge von Müll weg und spritzen die Wege sauber. Die Reinigung bezahlt zu einem Teil die Stadt München und zum anderen Teil die Sponsoren.

Nachdem 2004 die Warteschlangen vor den Toilettenanlagen so lang wurden, dass die Polizei den Zugang regeln musste, wurde 2005 die Zahl der Toiletten um 20% erhöht. Jetzt stehen rund 1.800 Sitz- und Stehplätze zur Verfügung.

Viele Wiesngäste suchen das „stille Örtchen“ auch auf, um hier in „Ruhe“ zu telefonieren. Aus diesem Grund plante man im Jahr 2005, einen Faradayschen Käfig um die Toiletten zu installieren und dadurch das Telefonieren mit dem Mobiltelefon zu unterbinden. Allerdings sind derartige Konstruktionen in Deutschland nicht zugelassen und man stellte stattdessen Verbotsschilder auf.

Ähnliche Volksfeste

Nach dem Vorbild der Münchner Wiesn entstanden überall auf der Welt ähnliche Volksfeste. Zu den größten zählen das Oktoberfest in Kitchener in Kanada und das Oktoberfest in Blumenau in Brasilien mit rund 800.000 Besuchern jährlich.

Oktoberfeste in Deutschland

Unter dem Begriff Volksfeste in Deutschland sind weitere Feste und nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen zu finden.

Trivia

  • Nur 1,5 Sekunden im Schnitt benötigen geübte Schankkellner zum Füllen eines Maßkrugs.
  • Einem „besonders geschickten“ Schankkellner gelang es, aus einem 200-Liter-Fass 289 Maß Bier einzuschenken. Dass solche Rekorde die Ausnahme bleiben, dafür sorgt der Verein gegen betrügerisches Einschenken. Er wacht darüber, dass die Differenz zwischen einer Maß und einem Liter höchstens 0,1 Liter beträgt.
  • Das größte Blaskonzert der Welt findet jedes Jahr am zweiten Wiesnsonntag statt. Die etwa 300 Musiker der Kapellen aller Festzelte spielen vor der Bavaria auf.
  • Briefe, die in die auf dem Oktoberfest aufgestellten Briefkästen gesteckt werden, werden mit einem Sonderstempel der Post versehen. Sie sind begehrte Sammlerstücke.
  • Eine Attraktion, die es auf anderen Volksfesten nicht gibt, ist der Flohzirkus. Er ist seit 1948 auf der Wiesn und eine Mannschaft von etwa 60 Flöhen begeistert vor allem die Kinder.
  • Der wohl berühmteste Hilfsarbeiter beim Aufbau der Wiesn war Albert Einstein. Als Lehrling einer Elektrofirma drehte er im Schottenhamel-Festzelt Glühlampen ein.

Literatur

  • Maria von Welser, Münchner Oktoberfest, Bummel-Verlag, München 1982, ISBN 388781004X
  • 175 [Hundertfünfundsiebzig] Jahre Oktoberfest: 1810–1985, herausgegeben von der Landeshauptstadt München, zusammengestellt von Richard Bauer u. Fritz Fenzl, Bruckmann-Verlag, München 1985, ISBN 3-7654-2027-1
  • Reiner Stolte, Die Geschichte vom Münchner Oktoberfest – The History of the Munich Oktoberfest, Comic, Herbert-Utz-Verlag, München 2004, ISBN 3-8316-1168-8
  • Brigitte Veiz, Das Oktoberfest, Masse, Rausch und Ritual, Imago-Verlag 2006, ISBN 3898064840

Weblinks

Einzelnachweise

   

Link=Wikipedia:Lesenswerte Artikel} Dieser Artikel wurde in die Liste der Lesenswerten Artikel aufgenommen.

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bar:Wiesn simple:Oktoberfest


Diskussion der Autoren über den Artikel: Oktoberfest


Daten

DAten und Fakten: müssen noch verifiziert werden. Fantasy 11:16, 29. Aug 2003 (CEST)
[LINK] liefert fast alle Zahlen --193.47.104.32 09:53, 25. Sep 2003 (CEST)

Ich finde es sollte reichen wenn die einzelnen Zelte kurz erklärt werden im Hauptartikel, ein eigener Artikel dafür ist unnötig find ich - DerTeufel 09:28, 25. Sep 2003 (CEST)

Warum beginnt das Oktoberfest eigentlich immer im September? -- Hagbard 01:54, 27. Sep 2003 (CEST)

Eigentlich merkwürdig, warum in diesen Artikel der Sanitätsdienstausführlich behandelt wird, aber über die Fahrgeschäfte nur so wenig Worte verloren werden. Das ist doch nicht normal! Darum an alle Münchner: heute und morgen auf die Wiesen, die Fahrgeschäfte - und sofern veröffentlicht auch die technischen Daten - notieren und in die "Wikipedia" stellen. Es miß ein guter Vergleich mit dem Cannstatter Wasen möglich sein!

Also ich find' die Fahrgeschäfte dann doch eher uninteressant: Mei, a Fünfer-Looping halt, Autoscooter und des ganze Zeig. So wie man es auf jedem Volksfest findet. Vielleicht etwas mehr und etwas größer, vielleicht auch mal technische Neuerungen. Aber nichts besonderes.
Wohingegen ein gemauerter Behördenhof, das einzige (!) Gebäude auf der Wiesn, und die Organisation einer Versorgung von einer guten Million Menschen auf einer sehr kleinen Fläche durch Rettung, Polizei und Feuerwehr durchaus außergewöhnlich sein dürften. --TobiasEgg 09:24, 2. Okt 2004 (CEST)

Die Höhe des Riesenrads steht 2x in der Attraktionenbeschreibung.

  • Was klar fehlt, sind Daten und Fakten zum Wiesnmüll. Ich habe mir noch Monate danach beim Kreuzen der Wiesn zweimal einen Platten am Radl geholt. Feinste Maßkrugscherben. Ad.ac 11:19, 22. Sep 2006 (CEST)

Kann man bitte nochmals verifizieren, daß wirklich 30% der Jahresproduktion (!) auf der Wiesn vertrunken werden? Ich glaub das nämlich nicht. Weiter unten steht, daß 6 Millionen Maß ausgeschenkt wurden, was 60.000 hl entspricht, also hätten die 6 großen Münchner Brauereinen eine gemeinsame Jahresproduktion von ungefähr 200.000 hl. Soweit ich weiß, hat allein Franziskaner eine Jahresproduktion von 1 Mio hl. Mein Vater hat früher bei einer der Brauereien gearbeitet und ist sich sicher, daß sie nicht 30% der Produkion nur für die Wiesn gemacht haben.

Ich habe das mal entfernt, so lange das nicht geklärt ist. Man könnte in dem Abschnitt statt dessen ein Paar Zahlen von http://www.oktoberfest2006.... einarbeiten.Kurmis 08:39, 24. Sep 2006 (CEST)

größtes Oktoberfest

"In Brasilien ist das Oktoberfest in Blumenau [...] mit ca. 600.000 Besuchern das größte und bekannteste Oktoberfest."

Wenn es das größte und bekannteste ist, heißt das doch auch, dass es größer und bekannter sein muss als das in München, ist aber doch nicht so, oder? Der teil des Artikels sollte überarbeitet werden.

Angaben zu den Betriebszeiten bitte ergänzen/korrigieren.


Dass es das größte Volksfest ist, kann ich mir nicht vorstellen, weil ich persönlich glaube, dass die Feria in Sevilla mehr Besucher hat. Außerdem, ist der Karneval in Rio nicht auch ein Volksfest?

zur Wiedereinfügung der Festzelte

Ich habe jetzt die Löschung des Festzelte-Teils (mit den Fotos!) erstmal rückgängig gemacht, auch wenn es inzwischen eigene Artikel gibt. Ob diese eigenen Artikel notwendig oder sinnvoll sind, muss dort geklärt werden. Aber es geht imho nicht an, einfach so diesen Artikel hier zu atomisieren. Wenn jetzt als nächstes die "Attraktionen" (Fahrgeschäfte oder so) rausgenommen werden, verliert dieser Artikel viel von dem, was seinen Reiz ausmachen könnte. Und an Umfang stirbt er bisher auch nicht. Gruß --Rax Rax 13:17, 27. Apr 2005 (CEST)

Alternativ koennte man, falls es wirklich so viel ueber die Festzelte zu schreiben gibt, noch einen Nebenartikel "Festzelte auf dem Oktoberfest" anlegen (siehe diverse Geschichte von ... Artikel). --Jpetersen 15:45, 27. Apr 2005 (CEST)

yepp - warum nicht, aber das mit den einzelnen Zelten ist bisher keine gute Lösung --- MATT??? --Rax Rax 23:37, 27. Apr 2005 (CEST)

Hmm, werde heuer mal hingehen und Feldforschung betreiben und den Auslöser drücken und anschl. "aufrüsten"; vielleicht sind dann separate Zelt-Artikel genehm. Ich denke mal, daß pro Begriff ein Artikel existieren sollte (natürlich mit einem Mindestmaß an Information). Im Oktoberfest-Artikel sind ein Dutzend Themengebiete vorhanden. Ab welcher (textlichen) Datenmenge sollte denn ein Thema separiert werden? Matt1971 01:10, 28. Apr 2005 (CEST)

Wuerde ebenfalls vorschlagen die Festzelte auszulagern. Vielleicht bekommen wir den Artikel bis zum Beginn dieses Jahr auf einen guten Stand. --Hullbr3ach 00:04, 19. Aug 2005 (CEST)

Habe die Festzelte jetzt mal ausgelagert. Die Tabelle im Artikel hier koennte man noch etwas ergaenzen, z.B. um den Wirt und das Jahr, in dem das Zelt zum ersten Mal auf der Wiesn stand. --Hullbr3ach 14:33, 20. Aug 2005 (CEST)

Eindeutig besser so, aber das nächste Kapitel kleinere Festzelte gehört dann auch raus, so ist das dann sehr ungleich gewichtet und verwirrt zunächst, warum ausgerechnet die kleine Fischer-Vroni einen Absatz mit Fließtext bekommt, während die großen Zelte nur Tabelle sind. Außerdem sollte deutlicher gemacht werden (siehe auch o.ä.), dass ein Unterartikel existiert, der Wikilink auf Festzelte wirkt zunächst nur wie ein Lemma, das allgemein den Begriff Festzelt erklärt. Gruß, Zerohund Zerohund 14:39, 20. Aug 2005 (CEST)

Hatte das vorhin aus Zeitgruenden noch nicht getan. Ist jetzt aus verschoben. --Hullbr3ach 15:40, 20. Aug 2005 (CEST)

Festzeltgarnitur

Hallöchen, hat zufällig einer von euch eine Idee, von wem und wann die Bierzeltgarnitur erfunden wurde? DiV, --Flominator 16:01, 2. Aug 2005 (CEST)

Nachtrag: Sollte es hierzu eine Antwort geben, würde ich mich über eine Nachricht auf meiner Diskussionsseite freuen. --Flominator 12:14, 27. Dez 2005 (CET)

Stuttgart versus München

Welche Attraktionen des Oktoberfestes gibt oder gab es nie auf dem Cannstatter Wasen oder dem Stuttgarter Frühlingsfest?

Wenn der Strom ausfällt

Gibt es einen Notfallplan für diesen Fall?

Unfälle im Lauf der Geschichte des O-Festes

Gab es in der Geschichte des Oktoberfestes schon schwere Unfälle ( http://www.oktoberfest.de/f... )?

Hier fehlt aber was! Kann mich nur noch dunkel erinnern, aber da war mal was mit dem Ikarus. Und aus dem Roll-Over (hieß das so?) ist auch mal einer rausgefallen. Kann sich noch jemand genauer erinnern? -Brauninho

Da scheint was nicht zu stimmen: Dreizehn Menschen fanden dabei den Tod, über 200 wurden verletzt, 680 davon schwer

Weblinks

Also da müsste mal aufgeräumt werden, hab damit begonnen drei wohl wirklich überflüssige links rauszunehmen, aber es sind immer noch deutlich zu viele...vielleicht mag mal jemand einen Artikel Oktoberfest-Klone ;-) -Ableger -Nachahmungen -Imitate oder wie auch immer zu schreiben, dann können die links auf Klone schonmal raus, denn die haben mit der Wiesn ja nun wirklich so gut wie nichts zu tun...Gruß, Zerohund Zerohund 22:14, 18. Aug 2005 (CEST)

Ich wuerde sagen, werf die unnuetzen Links ganz raus. Die Klone findet man sowieso im Netz. Bleiben sollte IMHO muenchen.de, oktoberfest.de und wiesn.de --Hullbr3ach 23:11, 18. Aug 2005 (CEST)
OK done. Eine Überprüfung ergab, dass der Artikel eh schon in das München-Wiki übernommen wurde, dort sind auch die hier entfernten und weitere Weblinks zu finden. Zerohund Zerohund 23:55, 18. Aug 2005 (CEST)
Ziemlich überflüssig sind hier die Bilderstürmer bzw. Textstürmer. Wenn da jemand den www.oktoberfestplaner.de aus der Liste der Weblinks heausstreicht, hat er wohl überhaupt nicht geprüft, um was es sich da handelt: nämlich die einzige Site, die nicht nur insgesamt die umfangreichsten Infos liefert (jedes Fahrgeschäft, auch die kleine Zelte und Stände und nicht "nur" die Großen etc. wie beim ex-offiziellen oktoberfest.de oder bei jetzt offizielle Wiesn-Portal muenchen.de), sondern auch während der Wiesn mit täglichen Fotogalerien zu Events wie Wiesnrundgang der Wirte, Promi Events, Umzügen, als einziges Online Medium hatte der Oktoberfestplaner auch eigene Anstich-Fotos noch am Tag des Anstiches im Netz etc), aber auch schon in der Aufbauphase in Form von wöchentlichen, in den letzten Tagen vor Wiesnbeginn sogar mehrfach pro Woche Fotogalerien. Wenn jemand ziemlich eigenwillig den Link zur seit Jahren einzigen aktuelle Infostelle im Netz weglöscht, tut er dem Wiki-Leser sicherlich keinen Gefallen. Höchstens seinem Ego. Gruß Martin Schmitz, MSMunich
Der Artikel hat einer Ueberarbeitung bedarft. Anstatt hier von Ego zu sprechen, haettest du aber auch vor meinem Revert einen Kommentar hier in der Diskussion lassen koennen, mit dem Du die Wiederaufnahme begruendest. Die Seite ist IMO jedenfalls so unuebersichtlich, dass sich die anscheinende Qualitaet nicht ohne intensive Betrachtung erschliessen laesst. --Hullbr3ach 18:14, 29. Aug 2005 (CEST)

Oktoberfest-Klone

In wie weit ähneln die Oktoberfest-Klone außerhalb von Europa überhaupt dem Original? Gibt es dort nur Bierzelte oder sind dort auch reichlich Fahrattraktionen aufgebaut?

Intensive Restrukturierung

Durch das Verschieben der Festzelte in einen eigenen Artikel ist es zwar schon wesentlich uebersichtlicher geworden, jedoch bedarf Oktoberfest selbst einer groesseren Ueberarbeitung. Im Moment ist es viel zu durcheinander. Bspw. gehoeren Daten und Fakten und Termine zusammen, die Philatelie schwirrt voellig frei herum, Sanitaetseinrichtung sollte zu etwas wie Verwaltung und Infrastruktur umbenannt werden und Masskrugdiebstaehle gehoert eigentlich zu den Zelten dazu.

Bitte kommentare. --Hullbr3ach 15:45, 20. Aug 2005 (CEST)

Du sagst es, allerdings habe ich gerade andere Prioritäten, aber wenn Du das umsetzen möchtest gerne! Wäre doch schön, wenn der Artikel bis zum Wiesnbeginn in halbwegs passablem Zustand wäre...danke für Dein Engagement! Zerohund Zerohund 15:51, 20. Aug 2005 (CEST)

So, jetzt ist es finde ich ein wenig besser. Bitte nochmal Kommentare. --Hullbr3ach 14:48, 21. Aug 2005 (CEST)

Wiesn oder Wies'n

Wieso ist die Schreibweise Wies'n falsch und Wiesn richtig? Wo wurde das festgelegt? Es ist ja ein Ausdruck aus dem Bayrischen Wortschatz. Kennt sich da jemand aus? Man beachte ja, dass das n nicht wie im Hochdeutschen zum Plural führt: eine Wiese - zwei Wiesen. Allerdings markiert der Apostroph trotzdem ein verschlucktes E.

Wimmerm 18:28, 17. Sep 2005 (CEST)

Der Apostroph ist im Deutschen ein Auslassungszeichen und steht somit für das verschluckte e in Wies'n. Ob es nun Wiesn oder Wies'n heißt, es scheint mir absolut übertrieben zu sagen, Wies'n wäre falsch und Wiesn richtig. --Ardo Beltz 23:04, 17. Sep 2005 (CEST)
Hier irrst Du, im Bairischen ist Wiesn der Singular von "Wiese" und keineswegs eine verkürzte Form des Plurals "Wiesen" mit ausgelassenem e. (Der Plural würde zwar auch "Wiesn" lauten, es handelt sich aber nur um eine Wiesn, nämlich die Festwiesn!) Zerohund Zerohund 07:25, 24. Sep 2005 (CEST)
Stimmt auch nicht ganz, denn nur im OBERbairischen heisst es "Wiesn" in Niederbayern spricht man von der "Wies" Inmate37927 09:42, 18. Sep 2006 (CEST)
Na und? Maßgeblich ist ja wohl die oberbairische Aussprache, denn die Wiesn befindet sich im Herz Oberbayerns. Daß diverse andere Gaue und Völker das anders aussprechen, liegt auf der Hand. --Rokwe 10:12, 18. Sep 2006 (CEST)
Ich wollte damit herausstreichen, dass Bairisch nicht richtig ist, egal ob Milch (Muich vs. Mil) oder Wiese, sondern es liediglich in Oberbayern so gesprochen wird. Apropos ausschlaggebend: Nachdem in Muenchen sicherlich kein Bairisch gesprochen wird waere ja Wies'n wieder richtig... ;-) Inmate37927 16:25, 29. Sep 2006 (CEST)

Preise für Bier

Ich fände eine Tabelle mit den Bierpreisen der letzten 10 Jahre sehr interessant.

Ja, das waere sicher sehr interessant. Falls jemand ein Diagramm machen will:
  • Sinnvoll waere der Min und Max Wert, sowie eine Kurve basierend auf den Mittelwerten. Aeltere Daten konnte ich im Netz nicht finden. --Hullbr3ach 13:51, 18. Sep 2005 (CEST)
  • Völkerschau

    Anfang des 20. Jahrhunderts (bis zum Anfang des 2. WK) gab's mehrmals Völkerschauen, z.B. mit dem Thema Hawaii? Könnte jemand, der Näheres weiß, das in den Artikel einfügen? Matt1971 19:32, 19. Sep 2005 (CEST)

    Massenschlägereien

    In den 20er und 50er Jahren soll es auf dem Oktoberfest zu riesigen Massenschlägereien gekommen sein, bei denen sogar der Tobogan umgestürzt sein soll [LINK]. Wer weiß mehr darüber? (Hier können manchne Alt-Münchner bestimmt viele Informationen beisteuern)

    Lesenswert-Diskussion

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      Pro - Ausführlich, informativ und einfach lesenswert! --Steffen85 17:23, 19. Sep 2005 (CEST)

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        Pro - interessante Hintergrundinformationen. --Kapitän Nemo 20:50, 19. Sep 2005 (CEST)

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          Pro --Voyager 22:53, 19. Sep 2005 (CEST)

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            Neutral Neutral - Der Artikel ist zwar schon recht gut, aber es fehlen z.B. noch zahlreiche gute Bilder und Infos zum Einzug der Wirte und dem Trachtenumzug. --Hullbr3ach 15:38, 20. Sep 2005 (CEST)
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              Pro --recht informativ, wobei ich Hullbr3ach in Bezug auf Fotos recht gebe. --Karl Gruber 10:21, 21. Sep 2005 (CEST)

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                Pro . Als Rheinländer fand ich ihn sehr lesenswert.--Bordeaux 15:19, 21. Sep 2005 (CEST)

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                  Neutral Neutral Da steckt viel Arbeit drin, aber soll diese Sammlung von Banalitäten inkl. Abschnitt für die Toilettensituation wirklich ins "Schaufenster"? --GS 15:21, 21. Sep 2005 (CEST)
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                    Contra

                    Contra da stelle ich mich mal quer, denn aus so einem Thema kann man noch mehr machen. Bilder von den Bayern mit der Lederhosn, Dirndl, Brezen, Bierzeltausstattungen, den zahlreichen aufgeführten Attraktionen, dem besonderen Poststempel. Den Gliederungspunkt "Ähnliche Feste" würde ich weiter nach unten schieben, vor Literatur. Zum Thema "Olympien" könnte man noch was schreiben, als Leser verstand ich nicht auf Anhieb, was das "siehe auch" mit dem Oktoberfest zu tun haben soll. Ebenso zum ZLF. Im Übrigen frage ich mich, was an der Schreibweise Wies'n falsch sein soll, hier ist der Apostroph doch Ersatz für das nicht geschriebene "e", oder sehe ich das falsch?

                    Hier irrst Du, im Bairischen ist Wiesn der Singular von "Wiese" und keineswegs eine verkürzte Form des Plurals "Wiesen" (der würde zwar auch Wiesn lauten, es handelt sich aber nur um eine Wiesn, nämlich die Festwiesn!).Zerohund Zerohund 07:21, 24. Sep 2005 (CEST)
                    Die beiden Faktentabellen ("Festzelte" und "Termine") finde ich nicht so umwerfend wichtig, die würde ich streichen. Lieber zu wichtigen Zelten noch einen kurzen Abschnitt Fließtext schreiben. --Kurt seebauer 18:58, 21. Sep 2005 (CEST)
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                    Contra

                    Contra Ich hätte eigentlich auch mehr erwartet, siehe Kurt. Threedots Threedots 17:26, 23. Sep 2005 (CEST)

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                      Pro

                      Pro Norro 00:13, 24. Sep 2005 (CEST)

                      Attentat

                      Ich habe gestern den Artikel Gundolf Köhler angelegt, nachdem ich ein bisschen recherchiert hatte. Dabei stellte ich auch fest, dass das Attentat im Oktoberfest-Artikel zweimal auftauchte: unter Geschichte und unter Unfälle. Ich hab den Teil unter Unfälle rausgeschmissen. Jetzt ein paar Fragen zum Attentat: weiß jemand die genaue Zahl der Verletzten. Gestern hat jemand in den Artikel 211 eingetragen, ich hab andernorts Zahlen zwischen 211 und 214 gelesen, daher jetzt im Artikel wieder über 200. Außerdem gibt es verschiedene Tatwaffen: Mörsergranate oder Rohrbombe? --Steffen - Steffen 10:46, 27. Sep 2005 (CEST)

                      • Leider ist das Buch von Ulrich Chaussy ja nicht mehr im Handel ... da es sich m. W. um eine selbstgebaute Waffe handelte würde ich eher die Bezeichnung "Rohrbombe" wählen. Übrigens habe ich Deinen Artikel in ein eigenes Lemma überführt und dafür deinen hiesigen Eintrag etwas gekürzt. --Maikel 14:40, 27. Sep 2005 (CEST)

                      Anstich

                      In welchem Zelt wird denn der Anstich vorgenommen? Johopf 14:51, 11. Aug 2006 (CEST)

                      Lesen mein Freund, das steht alles im Text!

                      Bilder vom Umzug

                      Morgen ist es ja wieder soweit. Kann bitte jemand versuchen gute Bilder vom Festumzug und dem Einzug der Wirte zu machen? Danke. --Hullbr3ach 10:00, 15. Sep 2006 (CEST)

                      Öffnungszeiten

                      Gibt es nicht so etwas wie Öffnungszeiten bzw. eine Sperrstunde? --134.109.84.240 15:05, 17. Sep 2006 (CEST)

                      Maßkrugdiebstähle

                      Gehört so ein Satz in eine Enzyklopädie, oder ist das eher so logisch und passend auf das Leben allgemein, dass es keinen Absatz in dem riesigen Artikel hier braucht. Zitat: -Maßkrüge außerhalb der Bierzeltbereiche stellen zerbrochen eine Gefahr für Besucher und Einsatzkräfte dar. So ziehen sich stürzende Besucher, die auf scharfkantige Scherben der Krüge fallen, teilweise schwere Schnittverletzungen zu. Einsatzkräfte beklagen zudem platte Reifen an ihren Fahrzeugen.- Wolle mer den Absatz lösche? --Sascha-Wagner 19:53, 16. Sep 2006 (CEST)

                      Im Vergleich zu der ursprünglichen Version etwas besser, aber dennoch imho vernachlässigbar. --BLueFiSH  (Klick mich!) 21:03, 16. Sep 2006 (CEST)
                      Also ich finde es ebenfalls nicht erwaehnenswert, jedoch wird es dauernd wieder eingefuegt oder erweitert. --Hullbr3ach 15:57, 17. Sep 2006 (CEST)

                      Warum soll das Zerstören von Maßkrügen in den Zelten nicht strafbar sein? Selbstverständlich stellt das Zerstören von Maßkrügen in fremdem Eigentum eine Sachbeschädigung im Sinne von § 303 Abs. 1 StGB dar. Davon unabhängig mag die Frage sein, ob die Wiesnwirte einen entsprechenden Strafantrag stellen. Das wird aus Praktikabilitätsgründen sicher meist nicht der Fall sein. Dennoch liegt ein strafbares Verhalten vor. Ich habe den entsprechenden Abschnitt daher gelöscht.

                      Nachschenken lassen!

                      Meiner Meinung nach fehlen im Artikel eindeutig ein paar Infos zum Thema "Nachschenken lassen!" Der Hinweis bei den Trivia, daß aus 200 Litern 289 Maß werden, reicht nicht. Man sollte darauf hinweisen, daß man als Kunde das Recht hat, schlecht eingeschenkte Massn nachschenken zu lassen (was nebenbei fast niemand weiß). Und ein deutlicherer Hinweis auf den Verein gegen betrügerisches Einschenken gehört dann auch dazu. Prost! --Rokwe 23:18, 17. Sep 2006 (CEST)
                      Infos ergänzt! Gruß --84.153.214.196 18:33, 24. Sep 2006 (CEST)

                      Sonstige Vorkommnisse

                      "Nix für ungut", aber braucht es für zwei Sätze, von denen einer fraglich ist, eine neue Überschrift unter Geschichte? Bin für Einbauen unter Unfälle! --84.153.236.241 18:01, 18. Sep 2006 (CEST)

                      Wiesn oder Wies'n #2

                      Das kleine Stricherl im Wort "Wies'n" ist kein Apostroph, sondern ein Auslassungszeichen für das ausgelassene "e" und somit richtig.

                      Richtig. Und daher habe ich den ersten Satz des Artikels diesbezüglich korrigiert. --SWUbuntu 20:01, 19. Sep 2006 (CEST)

                      Siehe auch #Wiesn oder Wies'n. --BLueFiSH  (Klick mich!) 20:04, 19. Sep 2006 (CEST)

                      So, liebe Freunde des Fünferloopings, und ich ändere jetzt den ersten Satz des Artikels wieder dahingehend, daß die Wiesn ohne Apostroph geschrieben wird. (Nebenbei: Es gibt im Deutschen keinen Unterschied zwischen Auslassungszeichen und Apostroph, wie von gewissen Kollegen kolportiert. Wird der Strich anstelle eines ausgelassenen "e" gesetzt, heißt das "Apostroph".) Persönliche Ansichten hin oder her: Ich berufe mich hiermit auf gleich drei bairische Wörterbücher, in denen überall die Wiesn ohne Apostroph geschrieben wird, nämlich bei Ringseis und in den beiden Miniwörterbüchern von Langenscheidt und Compact. Wurscht, ob Wiesn, Hosn oder Blåsn - man schreibt das alles im Bairischen ohne Apostroph! --Rokwe 21:45, 19. Sep 2006 (CEST)

                      Abgesehn (nicht: *abgeseh'n) davon wär der Apostrof auch dann falsch, wenn ein e ausgefallen wär, weil seit der Rechtschreibreform ein ausgefallenes unbetontes e grundsätzlich nicht mehr durch einen Apostrof ersetzt wird (zuvor war das uneinheitlich).

                      Ein Apostrof als Auslassungszeichen steht heute nur noch dann, wenn größere Teile im Wortinneren ausgefallen sind (Ku'damm) oder wenn das Wort sonst schwer lesbar oder missverständlich ist (insbesondere bei altertümlichen dichterischen Imperfektformen ohne Schluss-e, die sonst mit dem Präsens identisch wären). Außerdem kann der Schreiber optional einen Apostrof setzen, wenn er etwas sonst für »undurchsichtig« hält (Beispiele im Regelwerk: Käpt'n, mit'm (für mit dem), S (für Sie), n (für ein)). --84.150.183.143 05:39, 7. Okt 2006 (CEST)

                      Ähnliche Volksfeste ... / Weitere ...

                      Pfundig ! Dieser Abschnitt wächst und gedeiht immer mehr, trotzdem würde ich ihn gern kürzen (ohne Beiträge ganz zu entfernen), da es zu jedem der aufgezählten Feste einen eigenen Artikel gibt und das Ganze zu sehr vom eigentlichen Thema ablenkt! P.S. Ich habe in den letzten Tagen öfter an der Seite mitgearbeitet und den Artikel erweitert (Beiträge sind alle akzeptiert worden). Bin allerdings bisher nur unter IP bei euch tätig - vielleicht reagiert trotzdem jemand und nimmt Stellung! Waschecht München ;-) --84.153.209.225 19:59, 21. Sep 2006 (CEST)

                      Hallo, ich sehe das mit diesem Abschnitt genauso wie du, es sollte da wirklich nur kurz aufgezählt werden. Z.B. Fläche, Besucher, Tage, Bierausschanke oder andere messbare Größen. Eine Tabelle könnte man dafür auch anlegen. Aber warum eigentlich hier? Ist nicht jedes Volksfest in gewisser Weise zum Oktoberfest ähnlich, und seien es nur die Biergarnituren? hmm..
                      Die überaus konstruktive Mitarbeit der diversen IPs hab ich in den letzten Tagen mit großer positiver Überraschung festgestellt. Mal ein Artikel wo Vandalismus und Quatscheinträge die absolute Ausnahme der letzten Tage sind. Sehr erfreulich. Gruß, ein waschechter Berliner =) --BLueFiSH  (Klick mich!) 20:35, 21. Sep 2006 (CEST)

                      Auch hallo, trotz meiner Ergänzung sehe ich das auch ähnlich; ich denke, der Abschnitt sollte sogar rigoros rausgenommen werden. Denn die meisten Volksfeste von Belang (nichts gegen kleinere, ich verstoße hier mein Lieblingsfest, die Wallensteintage, obwohl größtes Mittelaltervolksfest Norddeutschlands) können ohne weiteres bei Volksfest gelistet werden, ggf. auch als solches, nämlich als Liste der Volksfeste. Wasch- und abriebfester Stralsunder Klugschnacker 21:22, 21. Sep 2006 (CEST)

                      Ich finde ebenfalls, dass dieser Abschnitt etwas ueberhand nimmt. Eine tabellarische Auflistung oder ein extra Artikel "Wiesn-aehnliche Volksfeste" oder so ;) waere meiner Meinung nach besser. Vielleicht bekommen wir den Artikel bis zum Wiesn-Ende ja als Kandidat fuer einen exzellenten Artikel vorbereitet? Ich werde morgen viele Fotos machen und die Besten davon einstellen. Exil-Muenchner --Hullbr3ach 21:26, 21. Sep 2006 (CEST)

                      Die ersten Fotos sind online. Ein paar weitere sind noch in der "Pipeline", habe nur gerade keine Zeit mehr. --Hullbr3ach 23:56, 26. Sep 2006 (CEST)

                      Du machst gelungene Fotos und genial find ich den Skater am Abend! Gruß --84.153.215.135 20:33, 28. Sep 2006 (CEST)

                      Danke! Ein zwei Bilder kommen noch. --Hullbr3ach 14:03, 2. Okt 2006 (CEST)

                      Da legst di nieda :-) Danke, dass gleich drei so schnell geantwortet haben! Ursprünglich dachte ich auch an eine kurze alphabetische - oder wie auch immer - Auflistung ohne die vielen Zwischenüberschriften. Inzwischen habe ich mir den Artikel Volksfeste angeschaut und da existiert bereits eine Tabelle mit den Festen in Deutschland. Wie wäre es damit: Kitchener als Oktoberfest USA noch in den obersten Absatz einbauen und den Rest doch weglassen mit Verweis auf Artikel Volksfeste? Bis dann Grüße nach Berlin und Stralsund und viel Spaß beim Fotos schießen! Nochmal Waschecht München ;-) --84.153.238.227 16:55, 22. Sep 2006 (CEST)

                      Habe mich jetzt einfach an die Arbeit gemacht, alles gestrichen, was nicht wirklich Oktober- oder wenigstens Herbstfest ist und eine Liste Volksfeste in Deutschland erstellt. Aber die Verlinkung (rot - blau) klappt nicht - vielleicht kann mir jemand helfen!? Die Waschechte --84.153.238.227 20:20, 22. Sep 2006 (CEST)

                      Sehr gut, völlig ausreichend so. Auf die Attraktionen sollte man auch aufpassen, die werden auch immer mehr. Hab da eben schon was eingedämmt. Gruß --BLueFiSH  (Klick mich!) 07:48, 23. Sep 2006 (CEST)

                      Danke! Die nostalgischen Attraktionen, die jetzt drin sind, gehören wirklich zu den Wiesnklassikern und können meiner Meinung nach ruhig bleiben. Mir ist eher die aktuelle Gliederung des Kapitels Geschichte ein bisschen zu lang, aber naja. Gruß aus München ;-) --84.153.210.208 09:47, 23. Sep 2006 (CEST)
                      P.S. Ach so, da hat der BLueFiSH ja schon gründlich ausgemistet und überarbeitet - gut so!! :-) --84.153.210.208 10:00, 23. Sep 2006 (CEST)

                      Heut früh war sie ja noch umfangreicher, siehe meinen Edit. Zu jedem oder jedem zweiten Absatz ist eine eigene Überschrift völlig überzogen. Die jetzigen Überschriften sind auch eher behelfsmäßig zu verstehen, um die wenigstens etwas einzuschränken. Wer bessere Namen oder Einteilungen dafür findet: do it. --BLueFiSH  (Klick mich!) 10:01, 23. Sep 2006 (CEST)

                      Vordermann beim Toboggan

                      Wer sich mit leichter Vorlage des Oberkörpers und einem raschen Sprint auf das Band begibt, ohne sich an seinen Vordermann zu klammern, der findet schnell seine innere Balance und wird ohne Probleme nach oben getragen.

                      Der Satz paßt meinesachtens nicht so ganz. Das Problem ist doch eigentlich weniger, daß man sich an einen Vordermann klammert - außer der erwähnten "ritterlichen Hilfe" ist da ja in der Regel keiner und die ist auch eher hilfreich als hinderlich. Diese nett anzusehenden Verrenkungen der Hochfahrenden kommen eher dadurch zustande, daß man intuitiv nach dem Geländer greift und es einem dann, wie beschrieben, die Füße wegzieht.

                      Seh ich das falsch? Bayernparteiler 12:02, 23. Sep 2006 (CEST)

                      Verteilung der Besucherherkunft

                      "70 Prozent der Besucher stammen aus Bayern. Die restlichen 30 Prozent sind Touristen aus aller Welt": Es kommen auch einige Prozente aus dem übrigen Deutschland. Die heutige Änderung von "Zahlreiche Besucher" auf "die restlichen 30%" habe ich wieder zurück geändert solange nicht treffendere Zahlen gebracht werden. Generell sollte das mal genauso wie der Bierkonsum genauer unter die Lupe genommen werden. --BLueFiSH  (Klick mich!) 22:02, 25. Sep 2006 (CEST)

                      Vergabe Festzeltkonzessionen

                      Der Absatz ist meiner Meinung nach zu lang/ weitschweifig. Da jetzt die beiden Tabellen große/ kleine Festzelte zu Festzelte auf dem Oktoberfest gewandert sind, finde ich auch diesen Absatz dort besser aufgehoben !? Waschecht München --84.153.234.73 17:19, 26. Sep 2006 (CEST)

                      Niemand hat nein gesagt, also hab ich den Absatz jetzt mal verlagert, so wie er ist! ;-) --84.153.215.135 20:39, 28. Sep 2006 (CEST)

                      Liebe IP, ich muss mich für den Revert entschuldigen (ich wusste, irgendwann passiert mir sowas mal) ;-) Deine Änderung war kommentiert und nachvollziehbar und hätte nicht revertiert werden müssen. Gruß --Superbass 13:12, 29. Sep 2006 (CEST)

                      Kein Problem, hat ja geklappt! ;-) --84.153.243.210 14:13, 29. Sep 2006 (CEST)

                      Inhaltsverzeichnis

                      Um das Inhaltsverzeichnis übersichtlicher/ nicht zu lang zu machen, folgende Vorschläge:

                      1. Zusammenfassung bei Attraktionen: 5.1. Nostalgische Betriebe und 5.2. Moderne Fahrgeschäfte. Dabei den Toboggan wieder etwas kürzen, soll ja keine „Gebrauchsanweisung“ sein.

                      2. Bei Verwaltung/Infrastruktur: 6.1. Transport von und zur .... mit 6.7. Alkoholkontrollen .... zusammenfassen unter „Verkehr“ oder so. Und auch ein bisschen kürzen, z.B. Nummern der U-Bahn-Linien. Bevor ich dran rumbastle, bitte Rückmeldung! Waschecht München --84.153.234.73 17:44, 26. Sep 2006 (CEST)

                      Niemand und nix, also auch hier einfach mal machen und schauen, ob einer Vandalismus schreit! ;-) --84.153.215.135 20:46, 28. Sep 2006 (CEST)

                      Mach mal, Inhaltsverzeichnis kurz halten ist immer gut. --BLueFiSH  (Klick mich!) 20:48, 28. Sep 2006 (CEST)

                      An alle Wiesnmitarbeiter

                      Bin beim Wiesnbeginn vor zwei Wochen zufällig auf den Artikel gestoßen und hängen geblieben. Jeden Tag kamen neue Beiträge und Änderungen, aber alles so durchanand und manchmal doppelt oder unsachlich formuliert. Also hab ich plötzlich mitgemischt, ausgebessert und umgeräumt, damit's lesenswert bleibt. Gefreut hab ich mich darüber, dass meine Mitarbeit als IP im Wesentlichen akzeptiert wurde und manchmal auch ein feedback auf der Diskussionsseite kam ;-)) Waschecht München --84.153.232.60 21:34, 29. Sep 2006 (CEST)

                      Danke auch fuer die Mitarbeit. Wie waere es, den Artikel in der naechsten Zeit fuer eine Auszeichnung als "Exzellent" vorzubereiten? --Hullbr3ach 14:05, 2. Okt 2006 (CEST)

                      Ich hätte gegen Ende der Woche vielleicht noch ein paar aktuelle Zahlen (Besucherzahl, verkaufte Massen oder so) bei die Wiesn in Zahlen eingefügt. Was fehlt denn deiner Meinung nach oder sollte noch verbessert werden fürs Excellent? Gruß ;-) --84.153.226.4 15:38, 2. Okt 2006 (CEST)

                      Habe Anfang Oktober den Text nochmal überarbeitet und weitere Bilder eingefügt. Was müsste noch getan werden, damit es ein exzellenter Artikel wird? Gruß --84.153.230.56 07:51, 15. Okt. 2006 (CEST)

                      Bier - höherer Alkoholgehalt ??

                      Hallo, ich habe gestern mal wegen dem Alkoholgehalt des Bieres ein bisschen recherchiert.

                      Nachdem ich um ca. 6:30 Uhr bei Paulaner eine Maß gestemmt hab, bin ich etwa 2 Stunden später (also 8:30) ins Augustiner Fischer-Vroni und hab da innerhalb von 2 Stunden 3 (!) weitere geleert. (Insgesamt also 4) Das heisst, bei 0,9l Befüllung waren das etwa 3,6 Liter. Mein Körpergewicht ist 65kg !! (178 groß, männlich, trinke nicht wirklich oft bzw. viel) Heute morgen bin ich um 8 Uhr aufgestanden, fast beschwerdefrei. Das Bier hat maximal 4,5%, wenn ihr mich fragt. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich überhaupt mal 7 Halbe geschafft habe.... --JK 84.158.96.9 21:35, 2. Okt 2006 (CEST)

                      Herzlichen Glückwunsch! Vier Maß auf der Wiesn geschafft! Unfaßbar!!! Kleiner Tip am Rande: Nachdem das Bier in Bayern als Grundnahrungsmittel, wenn nicht sogar als Medizin gilt, würde ich dir raten, auch weiterhin kräftig Bier zu trinken, bis du auch nach 5 oder 6 Maß am nächsten Morgen "beschwerdefrei" aufstehen kannst!
                      Sag mal, sind wir hier auf einer Ratgeberseite? Bei Stiftung Warentest? Auf der Diskussionsseite von "Gesund Ernähren"?? --Rokwe 22:10, 2. Okt 2006 (CEST)

                      Dir ist schon klar, dass ich den obigen Abschnitt mit nem kleinen Augenzwinkern geschrieben hab, oder ?? Mir gehts eigentlich dadrum, ob das wirklich belegt ist dass das Festbier stärker ist als "normales". Weil im Augustinerzelt gibts Edelstoff, und ich hab das schon ein paar mal auf Familienfesten gehabt (Holzfass 30 Liter), das Zeug hat sechs komma irgendwas Prozent und wenn dass Festbier noch stärker sein soll, dann isses doch unwahrscheinlich das man (bzw. ich) davon 4 Kruge stemmt. --JK

                      Gugst du hier: Hacker-Pschorr Oktoberfestbier, bei weiteren Bedenken könnte es auch vorgekommen sein, dass nicht alle 4 Maß drinn'geblieben sind (Thema Erinnern, ...). Augustiner-Edelstoff hat übrigens keine 6, sondern 5,6 Umdrehungen --Folke 18:49, 9. Okt. 2006 (CEST)


                      Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Oktoberfest und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).