Der Artikel Olympia Looping gehört zur Kategorie: Achterbahn
Olympia Looping (auch bekannt als Fünfer Looping) ist die Bezeichnung der 1989 auf dem Münchner Oktoberfest eröffneten ersten transportablen Achterbahn mit Fünffachlooping auf der Welt.
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Olympia Looping auf dem Oktoberfest (2005) Bildherkunft |
Aus den Berechnungen des Ingenieurbüros Stengel baute die Firma BHS im Werk Peißenberg zusammen mit dem Konstruktionsbüro Anton Schwarzkopfs und der Firma Zierer die Bahn für den Schausteller Rudolf Barth. Bis zur Eröffnung des Euro-Stars war sie mit einer Höhe von 32,5 Metern die größte transportabele Achterbahn der Welt. Die Fahrstecke besitzt - einschließlich der Loopings - eine Gesamtlänge von ca. 1214 Metern, auf der die Fahrzeuge Geschwindigkeiten von ca. 80 km/h erreichen und Beschleunigungen von bis zu 5,2 G auf die Fahrgäste wirken. Das Gesamtgewicht der Stahlkonstruktion beträgt 875 Tonnen und der zum Aufstellen benötigte Platz ist 85 Meter breit und 36 Meter tief. Die Durchmesser der Loopings betragen 20, 14 und 12 Meter.
Weblinks
- Internetseite des Schaustellers - mit Daten und Standorten
- Daten und alte Bilder
- Olympia Looping auf der Cranger Kirmes
- Olympia Looping - 5 mal kopfüber
Diskussion der Autoren über den Artikel: Olympia Looping
Bitte Abkürzung erläutern (G) und was bedeutet *?--Schubbay 12:23, 27. Sep 2004 (CEST)
- Abkürzung verlinkt und die Stelle mit dem * umformuliert --Boris23 13:05, 6. Okt 2004 (CEST)
Daten zur Bahn
Beziehen sich die Durchmesser-Angaben auf den vertikalen oder den horizontalen Durchmesser? Da die Loopings näherungsweise aus Halb-Klotoiden bestehen, macht das durchaus einen Unterschied. Im Hansa-Park etwa hat die Looping-Bahn "Nessie" einen Looping von, wenn ich mich recht erinnere, 14m horizontalem und 18m vertikalen Innendurchmesser (nach Angaben des Hansa-Park). Und sind es wirklich "nur" 5,2 G? Da die Loopings paarweise direkt nacheinander durchfahren werden, sollte die Geschwindigkeit beim jeweils ersten Looping deutlich höher sein als beim zweiten (damit er beim zweiten nicht wg. Reibung "verhungert") und damit ist die G-Kraft auch höher als bei einem Einzellooping. Und da soll bereits "Nessie" auf 5,6 G (wiederum nach Angaben des Parks) kommen, und von der Form her sind die Looping etwa vergleichbar. Vernachlässigt man die Reibung, so sind die Loopings frei skalierbar bei gleichen G's, während die Geschwindigkeit und die Durchfahrtzeit mit der Quadratwurzel der Längenskalierung zunehmen.--SiriusB 14:52, 19. Okt 2004 (CEST)
Stengel, Barth oder Schwarzkopf?
In der Bildbeschreibungsseite auf Commons ist von Schwarzkopf (Vorname?) und nicht Stengel als Konstrukteur die Rede, und im Titel ist noch der Name Barth (evtl. der Betreiber?) enthalten. Könnte das ggf. jemand aufdröseln?--SiriusB 10:48, 22. Dez 2004 (CET)
- Als derjenige der die anderen beiden Namen ins Spiel gebracht hat, hab den Artikel mal entsprechend umgeschrieben.
- Werner Stengel bzw. sein Büro ist im Normalfall nur für Planung und Berchnung der Bahnen zuständig. Schwarzkopf war in diesem Fall die Firma, die die Bahn realisiert also gebaut hat. Und Rudolf Barth ist - wie von dir richtig vermutet - der Schausteller/Betreiber der Bahn. Ich hoffe das bringt etwas Licht in die Angelegenheit. Gruss --Boris23 Boris23 14:04, 22. Dez 2004 (CET)
Schwarzkopf war nicht der Hersteller
Der Olympia Looping wurde nicht, wie oft behauptet, von Anton Schwarzkopf, sondern von der Firma BHS (Bayerische Hüttenstahlwerke) gebaut.82.207.248.176 16:56, 10. Jan 2006 (CET)


