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| XX. Olympische Winterspiele | |||
|---|---|---|---|
| |||
| Teilnehmende Nationen | 80 | ||
| Teilnehmende Athleten | 2633 (1627 Männer, 1006 Frauen) | ||
| Wettbewerbe | 84 | ||
| Eröffnung | 10. Februar 2006 | ||
| Schlussfeier | 26. Februar 2006 | ||
| Eröffnet durch | Carlo Azeglio Ciampi | ||
| Olympischer Eid | Giorgio Rocca (Athleten) Fabio Bianchetti (Kampfrichter) | ||
| Olympische Fackel | Stefania Belmondo | ||
| Medaillenspiegel | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Land | G | S | B | Total | |||
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| Vollständiger Medaillenspiegel | ||||||||
Die XX. Olympischen Winterspiele wurden vom 10. bis 26. Februar 2006 in Turin, der Hauptstadt der italienischen Region Piemont, ausgetragen. Nach den Winterspielen 1956 in Cortina d'Ampezzo fanden damit zum zweiten Mal Olympische Winterspiele in Italien statt. Mit 80 teilnehmenden Nationen stellten die Spiele von Turin zudem einen neuen Teilnehmerrekord auf.
Der erfolgreichste Athlet dieser Winterspiele war mit drei Goldmedaillen und einer Bronzemedaille der südkoreanische Shorttrack-Läufer Ahn Hyun-soo, erfolgreichste Teilnehmerin die ebenfalls aus Südkorea kommende und im Shorttrack startende Jin Sun-yu mit drei Olympiasiegen.
Wahl des Austragungsortes
Turin setzte sich als Austragungsort dieser Olympischen Spiele auf der 109. IOC-Session am 19. Juni 1999 in Seoul durch. Dabei gewann Turin die Abstimmung mit 53 zu 36 Stimmen gegen den Schweizer Ort Sion. Sion war damit nach 1976 und 2002 zum dritten Mal bei der Bewerbung gescheitert. Da die Niederlage überraschte, wurde die Vermutung geäußert, die Entscheidung gegen Sion wäre eine Revanche gegenüber dem Schweizer IOC-Mitglied Marc Hodler, der wesentlich zur Aufdeckung des Korruptionskandals bei der Vergabe der Spiele an Salt Lake City beigetragen hatte.Nach der Meinung des Generaldirektors für die Sion-Bewerbung, Jean-Daniel Mudry, waren für die Entscheidung zugunsten von Turin zwei Dinge ausschlaggebend. Zum einen das weltweite Beziehungs- und Sympathienetz, welches der damalige Fiat-Präsident Gianni Agnelli als Arbeitgeber in vielen Ländern hatte aufbauen können und demgegenüber die Schweiz mit dem Image des Welt-Bankiers nicht nur Freunde besaß. Zum anderen habe Rom damals eine Defizitdeckungs-Garantie versprochen, die zehnmal höher war als diejenige der Schweiz. Dies sei international als kompromissloses Bekenntnis Italiens zu den Olympischen Spielen wahrgenommen worden.
Folgende weitere Städte hatten sich ebenfalls um die Austragung beworben, erhielten aber keine Zulassung zur Wahl durch das IOC: Die finnische Hauptstadt Helsinki, die Landeshauptstadt des Bundeslandes Kärnten in Österreich Klagenfurt, die slowakische Stadt Poprad und das polnische Wintersportzentrum Zakopane.
Logo, Maskottchen und Motto
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Neve und Gliz zusammen mit Aster (Mitte) Bildherkunft |
Das offizielle Logo zeigt über den olympischen Ringen und dem Schriftzug „Torino 2006” das Profil der Mole Antonelliana. Dieses Wahrzeichen der Stadt ist dargestellt mit weißen und blauen Eiskristallen, welche den Schnee und den Himmel symbolisieren. Das Kristallnetz steht auch für das Netz neuer Technologien und den olympischen Gemeinschaftssinn.
Die offiziellen olympischen Maskottchen heißen Neve und Gliz. Die weibliche Neve hat einen Kopf in Form eines Schneeballs und der rote Körper besteht aus dünnen runden Formen. Gliz ist männlich und hat einen eckigen Eiswürfel-Kopf sowie einen blauen kantigen Körper. Zusammen mit dem Maskottchen der Winter-Paralympics 2006, Aster, bilden Neve und Gliz ein Trio, deutlich zu erkennen an den sehr ähnlichen Gesichtszügen der drei Figuren.
Das Motto der Olympischen Winterspiele von Turin lautete: „Passion lives here“, was übersetzt ins Deutsche „Hier lebt die Leidenschaft“ bedeutet. Dieses Motto wurde in der Eröffnungsfeier mehrmals in Form der durch die Farbe Rot symbolisierten Leidenschaft aufgegriffen.
Fackellauf
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Olympische Fackel Bildherkunft |
Im November 2005 wurde die olympische Fackel im antiken Olympia entzündet. Am 8. Dezember 2005 erreichte der Fackellauf Italien. Papst Benedikt XVI. segnete das olympische Feuer bei einer Messe auf dem Petersplatz.
Der Fackellauf führte nicht nur durch Griechenland und Italien, sondern auch durch San Marino, Slowenien, Österreich, die Schweiz und Frankreich. An der französisch-italienischen Grenze versuchte ein Demonstrant mit einer Protestflagge die Fackel auszulöschen. Die Fackel erreichte Turin einen Tag vor Beginn der Spiele.
Bis zur Eröffnungsfeier trugen mehrere Prominente das Feuer durch die Stadt. Dazu gehörten unter anderen Fabio Capello, der Fußball-Trainer von Juventus Turin, und Stabhochspringer Sergej Bubka. Bis zur Entzündung des olympischen Feuers hatte die Flamme 11.300 Kilometer, getragen von 10.001 Fackelträgern, zurückgelegt.
Entzündet wurde das Olympische Feuer während der Eröffnungszeremonie durch die italienische Skilangläuferin Stefania Belmondo. Sie gewann bei den vier Olympischen Winterspielen von 1992 bis 2002 insgesamt zwei Gold-, vier Silber- und vier Bronzemedaillen.
Wettkampfstätten
Der Bau von Sportanlagen, olympischen Dörfern und der Straßeninfrastruktur kostete die Veranstalter rund 1,5 Milliarden Euro. Die Wettkämpfe wurden in vier Hallen in Turin sowie in mehreren Orten in der Provinz Turin ausgetragen. Aufgrund dessen sprach man vom Olympia der weiten Wege. Diesem Umstand ist es auch zuzuschreiben, dass drei olympische Dörfer für die Olympiateilnehmer eingerichtet wurden.Im Lingotto-Viertel lag das größte olympische Dorf Turin Village, in dem 2500 Athleten und deren Betreuer untergebracht waren. Der Bau kostete 137 Millionen Euro und hier waren die Eishockey- und Curlingteams, die Eisschnell- und Eiskunstläufer sowie die Shorttracker untergebracht. Die weiteren olympischen Dörfer in Sestriere Colle und in Bardonecchia beherbergten 1700 beziehungsweise 700 Athleten und Betreuer.
Wettkampfstätten in Turin
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Das „Oval Lingotto“ Bildherkunft |
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Das „Torino Palavela“ Bildherkunft |
Im Oval Lingotto wurden die Wettbewerbe im Eisschnelllauf ausgetragen. Die Halle befindet sich im Südosten der Stadt in der Nähe des Olympischen Dorfes. Sie besitzt eine Fläche von 26.500 m² und bietet 8500 Zuschauern Platz. Der Bau der Halle, die als frei tragende Konstruktion ohne jegliche Säulen auskommt, begann 2002 und dauerte bis November 2005. Die Baukosten beliefen sich auf rund 70 Millionen Euro.
Im Torino Esposizioni und im Torino Palasport Olimpico fanden die Eishockeyspiele statt. Im Torino Esposizioni fanden 4320 Zuschauer Platz und es wurden dort 27 der 58 Spiele veranstaltet. Die Baukosten für den Torino Palasport Olimpico beliefen sich auf 90 Millionen Euro und die maximale Kapazität beträgt 12.232 Sitzplätze. Beide Hallen befinden sich im südlichen Stadtteil Santa Rita, unmittelbar neben dem Turiner Olympiastadion.
Das Eiskunstlaufen und die Shorttrack-Entscheidungen konnten im Torino Palavela gesehen werden. Die Halle befindet sich im Südosten der Stadt, in der Nähe des Messegeländes Lingotto, des Oval Lingotto und des Olympischen Dorfes. Sie wurde 2005 mit einem Aufwand von 55 Millionen Euro völlig renoviert und umgestaltet. Die Kapazität lag bei 6600 Zuschauern.
Das Stadio Olimpico, das Olympiastadion von Turin, war Schauplatz der Eröffnungs- und Schlussfeier. Es befindet sich im südlichen Stadtteil Santa Rita, unmittelbar neben der Sporthalle Torino Palasport Olimpico und dem Messegelände Torino Esposizioni. Zum Zweck der Feiern wurden zusätzliche Tribünen errichtet, wodurch die Kapazität von 26.000 auf 35.000 Zuschauer erhöht wurde.
Wettkampfstätten in der Provinz Turin
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Karte der Provinz Turin Bildherkunft |
Im rund 90 Kilometer von Turin entfernten und etwa 1312 Meter über Normalnull liegenden Bardonecchia fanden die Snowboard-Wettbewerbe statt. Eine Kunsteisbahn für die Wettbewerbe im Bobsport, Rennrodeln und Skeleton wurde im 1354 Meter über Normalnull liegenden Cesana Torinese errichtet. Die Bahn ist 1435 Meter lang, besitzt 19 Kurven und überwindet eine Höhendifferenz von 114 Metern. Während der Wettkämpfe wurden Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 130 km/h erreicht. Im Ortsteil San Sicario fanden außerdem die olympischen Biathlon-Wettbewerbe und mehrere alpine Skirennen der Damen statt.
Die übrigen Ski Alpin Entscheidungen fielen im traditionellen alpinen Skiweltcup-Ort Sestriere. Mit einer Höhe von 2035 Meter über Normalnull war es der höchstgelegene Wettbewerbsort. In der Stadt Pinerolo liefen die Curling-Entscheidungen, während die kleinen Gemeinden Pragelato und Sauze d'Oulx Gastgeber des Skispringens, des Skilanglaufs und der Nordischen Kombination beziehungsweise der Freestyle-Wettbewerbe waren.
Teilnehmer
Mit 80 gemeldeten Nationen wurde in Turin ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Die afrikanischen Staaten Äthiopien und Madagaskar feierten ihre Premieren bei Olympischen Winterspielen. (In Klammern: Zahl der teilnehmende Athleten)
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Medaillen
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Medaille und Blumenstrauß Bildherkunft |
Bei den Olympischen Spielen wurden insgesamt 1026 in Handarbeit hergestellte Gold-, Silber- und Bronzemedaillen vergeben. Sie waren jeweils 450 Gramm schwer und hatten eine Ringform mit einem Loch in der Mitte. Die Goldmedaille wurde aus Silber mit einem 6-Gramm-Goldüberzug gefertigt, um die Kosten zu minimieren.
Die Medaillen sollten durch ihre Form einen Platz darstellen, auf dem sich Menschen treffen und Kontakt zueinander haben. Das Loch sollte außerdem den Sportler zu einem Teil der Medaille machen, weil man ein Stück von ihm durch dieses Loch sieht, wenn er die Medaille trägt.
Im Anschluss an die Wettkämpfe wurde meist nur die Blumenzeremonie durchgeführt, die offizielle Siegerehrung mit Medaillenvergabe erfolgte hingegen im Rahmen einer größeren Veranstaltung gemeinsam mit den Siegern anderer Disziplinen. Bei diesen Veranstaltungen im Herzen Turins wurde auch mit einem anschließenden Konzert und Feuerwerk gefeiert. Diese Feiern fanden auf der „Medal Plaza“ statt, der Piazza Castello vor dem königlichen Schloss.
Manchmal wurden die Medaillen jedoch gleich im Anschluss an die Wettkämpfe vergeben. Vor allem der ORF kritisierte, diese Verleihungen seien weniger feierlich und es würden unterschiedliche Sportarten unterschiedlich präsentiert. Zudem protestierte der ORF gegen die Zeremonie der Damen-Abfahrt, da die österreichische Hymne von anderer Musik aus dem Stadion übertont wurde.
Die erfolgreichste Nation war Deutschland mit elf Gold, zwölf Silber- und sechs Bronzemedaillen, gefolgt von den Vereinigten Staaten und Österreich. Insgesamt konnten 26 Nationen Medaillen erringen.
Sportarten, Zeitplan und Resultate
| Zeitplan der Olympischen Winterspiele 2006 | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Februar | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | |
| Eröffnung | ||||||||||||||||||
| Biathlon | • | • | • | • | • | • | • | • | ||||||||||
| Bobsport | • | • | • | |||||||||||||||
| Curling | • | • | ||||||||||||||||
| Eishockey | • | • | • | |||||||||||||||
| Eiskunstlauf | • | • | • | • | ||||||||||||||
| Eisschnelllauf | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | |||||||
| Freestyle | • | • | • | • | ||||||||||||||
| Rennrodeln | • | • | • | |||||||||||||||
| Shorttrack | • | • | • | • | • | |||||||||||||
| Skeleton | • | • | ||||||||||||||||
| Ski Alpin | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | ||||||||
| Ski Nordisch | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | |||||
| Snowboard | • | • | • | • | • | • | ||||||||||||
| Abschluss | ||||||||||||||||||
| Februar | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | |
| • = Medaillenentscheidungen | ||||||||||||||||||
Zeremonien
Eröffnungsfeier
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Das Olympiastadion von Turin - Veranstaltungsort der Eröffnungs- und Schlussfeier Bildherkunft |
An der Eröffnungsfeier im Turiner Olympiastadion waren 6500 Darsteller, die seit September 2005 probten, beteiligt. Sie wurde von Marco Balich gestaltet, der schon Konzerte von Weltstars wie U2, Pink Floyd und Whitney Houston plante. Die knapp dreistündige Eröffnungsfeier begann am 10. Februar 2006 um 20:00 Uhr. Verfolgt wurde die Veranstaltung von 35.000 Zuschauern im Olympiastadion und ungefähr zwei Milliarden Menschen im Fernsehen.
Den Auftakt der Eröffnungsfeier bildete ein Amboss, der vom italienischen Turnolympiasieger Juri Chechi mit einem Hammer geschlagen wurde. Dieser symbolisierte die Industriestadt Turin, in der viele Automobilmarken ansässig sind. Bereits dieser Auftritt, wie auch der weitere Verlauf der Veranstaltung, wurde von Rot als Farbe der Leidenschaft dominiert. Rollschuhfahrer, Skateboarder und Breakdancer stellten Blut und Blutzellen dar und bildeten zum Abschluss dieses ersten Teiles der Zeremonie ein Herz, welches durch ihre Bewegung den Eindruck erweckte, es würde schlagen. Dieses Symbol sollte auch ein herzliches Willkommen an die Zuschauer und Athleten aus aller Welt bedeuten.
Im zweiten Teil der Feier wurde ein Themenwechsel hin zur alpenländischen Folklore vollzogen. Sieben Alphörner sollten die sieben Alpenländer symbolisieren. Die Darstellung war überspitzt, so als ob es das Motiv einer Postkarte wäre. Auch Klischees und Vorurteile über die Tradition dieser Region wurden mit dem Auftritt von Folkloregruppen aufgegriffen. Den beiden ersten Showelementen folgte der erste offizielle Teil der Eröffnungsveranstaltung. Carla Bruni, ehemaliges Topmodel und Sängerin, brachte die italienische Flagge ins Olympiastadion, wo sie von Carabinieri gehisst wurde. Das neunjährige Mädchen Eleonora Benetti sang Fratelli d'Italia, die italienische Nationalhymne.
Es folgte eine erneute Showeinlage, bei der mehrere hundert Beteiligte zwei „X“ bildeten, um die zwanzigsten Olympischen Winterspiele in Römischen Zahlen zu symbolisieren. Anschließend stellten sie den Bewegungsablauf eines Skispringers dar. Über eine Gerüstkonstruktion wurden die olympischen Ringe, begleitet von Akrobaten, im Stadion installiert. Es waren die größten Olympischen Ringe aller Zeiten, was dem Motto citius, altius, fortius (höher, schneller, weiter) entsprach.
Unter den Ringen hindurch marschierten die Athleten und Offizielle der einzelnen Staaten ins Stadion ein. Die erste Nation war traditionell Griechenland mit dem Fahnenträger Eleftherios Fafalis. An achter Stelle betraten die Österreicher mit Fahnenträgerin Renate Götschl das Stadion, an Stelle 31 kam Deutschland mit Kati Wilhelm. Als letzte Nation betrat Gastgeber Italien das Stadion, die Fahnenträgerin war die Eiskunstläuferin Carolina Kostner aus Südtirol. Der Einmarsch der Sportler war im Vergleich zu früheren Olympischen Spielen vorgezogen worden, damit die Athleten nicht so lange in der Kälte warten mussten und mehr von der Veranstaltung mitbekamen.
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Feuerwerk in Form der olympischen Ringe während der Eröffnungsfeier im Turiner Olympiastadion Bildherkunft |
An dieser Stelle wurden Zitate von Dante Alighieri (Göttliche Komödie) aus einem übergroßen Buch rezitiert, die die Sportler noch einmal zu einem sportlichen und fairen Verhalten ermahnen sollten. Anschließend ging die Eröffnungsfeier auf die italienische Geschichte und Kunstgeschichte ein. Fahnenschwenker und höfische Szenen aus dem 17. Jahrhundert sowie die Nachstellung des Gemäldes „Die Geburt der Venus” mit Eva Herzigová symbolisierten die Renaissance, Stelzenläufer mit riesigen Reifröcken den Barock. Dann vollzog sich die Wende zur Moderne mit dem Tänzer Roberto Bolle und einer Nachbildung der Skulptur Einzigartige Formen der Kontinuität im Raum von Umberto Boccioni sowie einem Techno-Ballett. Danach erfolgte der Zusammenbau eines Formel-1-Rennwagens von Ferrari, der danach eine Runde im Stadion drehte.
Die Reden des OK-Präsidenten Valentino Castellani, der auf den olympischen Frieden verwies, und des IOC-Präsidenten Jacques Rogge, der dem Organisationskomitee dankte und an die Sportler appellierte, sauberen Sport zu betreiben, leiteten die offizielle Eröffnung der Spiele durch den italienischen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi ein. Zu den Klängen von Giuseppe Verdis Oper Aida folgte der Einzug der Olympischen Flagge. Erstmals in der olympischen Geschichte wurde diese von bekannten und engagierten Frauen getragen. Sie sollten alle Frauen der Welt symbolisieren und für Frieden, Verständigung und Kommunikation zwischen den Kulturen stehen. Die acht Fahnenträgerinnen waren die Schauspielerinnen Sophia Loren und Susan Sarandon, die Friedensnobelpreisträgerin Wangari Muta Maathai, die Schriftstellerin Isabel Allende, die Olympiasiegerinnen Nawal El Moutawakel, Maria Mutola und Manuela di Centa und die Aktivistin Somaly Mam.
Giorgio Rocca sprach den Olympischen Eid der Sportler, Fabio Bianchetti tat dies für die Kampfrichter. Als Symbol für den Frieden stellten Akrobaten eine fliegende Friedenstaube dar und Yoko Ono verlas eine Friedensbotschaft. Der bis dahin erste wirkliche musikalische Beitrag war Imagine, gesungen von Peter Gabriel. Der Höhepunkt der Eröffnungsfeier war die Entzündung des olympischen Feuers durch Stefania Belmondo. Es war das erste Mal, dass das Feuer mit einem Feuerwerk entzündet wurde. Zum Abschluss sang Luciano Pavarotti die Arie Nessun Dorma aus Giacomo Puccinis Oper Turandot.
Schlussfeier
Die ungefähr zweieinhalbstündige Schlussfeier fand am 26. Februar 2006 um 20:00 Uhr statt. Verfolgt wurde die Veranstaltung von 35.000 Zuschauern im Turiner Olympiastadion und mehr als einer Milliarde Menschen im Fernsehen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Karneval und Zirkus" und die Regie führte Marco Balich.Zu Beginn ritt ein Clown auf einem weißen Pferd, das Freiheit und Sieg verkörpern sollte, ins Stadion ein. Gleichzeitig trat eine Meerjungfrau auf, welche das Meer symbolisieren sollte. Sowohl der Clown als auch alle weiteren Darsteller trugen Originalkostüme aus dem Federico-Fellini-Film Die Clowns aus dem Jahre 1970. Dann führten Akrobaten und Trapezkünstler des Cirque du Soleil an Vertikaltüchern auf der großen Bühne Programmelemente des Zirkus vor. Gleichzeitig traten Reifentänzer in der Stadionmitte auf und Schauspieler mit Kostümen der Commedia dell'Arte, der italienischen Stegreifkomödie des 16. Jahrhunderts, marschierten ein.
Der dritte Programmteil des Abends war der Karneval von Viareggio. Es betraten geschobene, Feuerspeiende Wagen und Feuerspucker das Stadion. Außerdem folgten Darsteller mit den Originalmasken und -kostümen aus Viareggio. Dann erschienen noch Tarot-Karten, die eine lange Tradition im Piemont haben. Diese führten zusammen mit den anderen Darstellern einen Schicksalstanz auf, in dessen Verlauf sie einen Stern und ein Dreieck bildeten. Als immer wiederkehrendes Element zog sich über die gesamte Schlussfeier das kurze Erscheinen eines Rosenverkäufers, welcher von Wachleuten in antiken Uniformen und später sogar von einer kleinen Armee gejagt wurde, hin. Am Ende der Feier wurde dieser Rosenverkäufer in die "Familie der Clowns" aufgenommen. Die Szene hat ihren Ursprung in der Aversion des Regisseurs Marco Balich gegenüber Rosenverkäufern, die abends durch die Restaurants ziehen und ihn immer beim guten Essen stören würden.
Es folgte die Siegerehrung für die Gewinner des 50-Kilometer-Langlaufs der Herren. Sie wurde durch die IOC-Mitglieder Manuela di Centa, einer ehemaligen italienischen Langläuferin, und Gian-Franco Kasper, dem FIS-Präsidenten, vorgenommen. Die Goldmedaille ging an Giorgio di Centa, die ihm von seiner Schwester überreicht wurde. Die Silbermedaille gewann der Russe Jewgeni Dementjew, die Bronzemedaille der Österreicher Mikhail Botwinov. Die Flaggen wurden unter den Olympischen Ringen im Stadion gehisst.
Im weiteren Verlauf des Programms erschienen wieder die Feuerläufer, die schon in der Eröffnungsfeier eine Rolle spielten. Ihnen folgte eine Kapelle aus Carabinieri, die auch die italienische Flagge hissten. Durch den Umstand, dass der Sieger des 50 Kilometer-Langlaufs ein Italiener war, wurde die Flagge zweimal hintereinander gehisst und die Hymne zweimal gespielt. Vor dem Einmarsch der Athleten wurde traditionsgemäß die Hymne Griechenlands gespielt. Danach marschierten die Fahnenträger der Nationen ins Stadion ein. Für Deutschland tat dies Claudia Pechstein, für Italien Armin Zöggeler, für die Schweiz Maya Pedersen-Bieri. Ihnen folgten die Athleten, welche diesmal gemischt und nicht strikt nach Nationen geordnet einmarschierten.
Als Nächstes fuhren mehrere Fiat 500 und Vespa ins Stadion. Artisten zeigten Salti und Schrauben auf einer 30 Meter langen Trampolinbahn. Danach schwebten Artisten über einem Gebläse und zeigten Kunststücke in der Luft. Am Ende dieser Darbietung traten im Innenraum des Stadions Darsteller auf, die Feuerräder oder Funken sprühende Flügel auf dem Rücken trugen.
im Anschluss folgte der offizielle Teil der Abschlussfeier. IOC-Präsident Jacques Rogge und der Präsident des Organisationskomitees Valentino Castellani wurden dabei von Beckie Scott begleitet, die während der Spiele in die Athletenkommission des IOC gewählt worden war. Castellani wurde vom IOC-Präsidenten der Olympischen Orden verliehen. In seiner Rede dankte der OK-Präsident den vielen ehrenamtlichen Helfern und verabschiedete sich stellvertretend für Turin. Während seiner Rede wurde er jedoch durch einen Störer unterbrochen, der eines der Mikrofone am Rednerpult abriss. Dieser wurde jedoch schnell von den Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen.
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Das Olympische Feuer von Turin Bildherkunft |
Nach Castellani hielt Jacques Rogge eine Rede, in der er Turin „großartige Olympische Spiele“ bescheinigte. Er bedankte sich ebenfalls bei den Helfern und verwies noch auf die in zwei Wochen später stattfindenden Paralympics. Er warb bei den Athleten um Verständnis für das harte Vorgehen des IOC gegen Doping, weil dadurch versucht werde, die Gesundheit der Athleten zu schützen. Am Ende seiner Rede erklärte Jacques Rogge die Spiele von Turin für beendet und lud die Jugend der Welt zu den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver ein. Er dankte Italien und Turin für die Durchführung der Spiele.
Nun folgte der offizielle Übergang zu Vancouver. Der querschnittsgelähmte Bürgermeister von Vancouver, Sam Sullivan, kam auf die Bühne. Die kanadische Flagge wurde gehisst und ein kanadischer Startenor sang die Hymne Kanadas. Der Bürgermeister Turins, Sergio Chiamparino, übergab die Olympische Fahne an Sam Sullivan. Die Flagge wurde an seinem Rollstuhl befestigt, damit er diese schwenken konnte. Ein Videoclip, der den Flug über schneebedeckte Berge und einen zugefrorenen Fluss zeigte, war die Überleitung zu einer Gruppe kanadischer Ureinwohner. Ein Darsteller bohrte ein Loch in eine symbolisierte Eisfläche, wie beim Eisfischen, und brach sie dadurch auf. Gleichzeitig bauten andere Darsteller ein Inukshuk, eine Steinfigur der Inuit in Form eines Menschen, welche das offizielle Logo der Spiele von Vancouver ist, auf. Gesanglich wurde das Gastgeberland der nächsten Olympischen Winterspiele durch Avril Lavigne vertreten. Während der Dauer des Songs wurde auf Rollerblades ein Eishockeyspiel nachgestellt. Zum Abschluss der Überleitung nach Vancouver wurde ein Clip gezeigt, der das Motto „Come Play With Us“ („Komm, spiel mit uns“) vorstellte und die Olympische Flagge eingeholt. Sie wurde von Nino Benvenuti, Klaus Dibiasi, Gianluca Vialli, Sara Simeoni, Gustav Thöni, Novella Calligaris, Livio Berruti und Mario Cipollini aus dem Stadion getragen.
Das künstlerische Rahmenprogramm wurde mit dem Einmarsch einer kleinen Armee fortgesetzt, die an einen militärischen Sieg Savoyens über Frankreich vor 300 Jahren, der Schlacht von Turin erinnern sollte. Außerdem wurde eine Feuerspeiende Harfe in der Mitte des Stadions aufgebaut. Ein Darsteller spielte auf ihr und im selben Rhythmus wie ihre Feuerstöße gab es aufflackernde Flammen im ganzen Stadion. Als Andrea Bocelli zu singen begann, kamen 380 Bräute ins Stadion. Sie bildeten zuerst eine Friedenstaube und dann das Logo der Olympischen Winterspiele von Turin. Als der ehemalige italienische Skistar Isolde Kostner das Stadion ebenfalls im Brautkleid betrat, erlosch um 22:07 Uhr das Olympische Feuer, ohne dass es großes Aufsehen erregte.
Während des nun folgenden Abschlussfeuerwerks sangen die Italienerin Elisa Toffoli, die in Salt Lake City bei der Abschlussfeier die italienische Hymne gesungen hatte, das Lied „Luce“ und Ricky Martin das Lied „I don't care“ sowie seinen Hit von 1998, „La Copa de la Vida“. Am Ende der Abschlussfeier spielte ein DJ, dessen Turntables sich auf dem Amboss aus der Eröffnungsfeier befanden.
Wettbewerbe
Biathlon
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Massenstart 15 Kilometer der Herren Bildherkunft |
Im Biathlon wurden je fünf Wettbewerbe für Damen und Herren ausgetragen, diese fanden in San Sicario statt. Neu in das Programm aufgenommen wurden Rennen mit Massenstart; bei den Damen führten diese über eine Distanz von 12,5 Kilometer, bei den Herren über 15 Kilometer.
Bei den Rennen der Männer dominierten die Athleten aus Deutschland: Am 11. Februar im 20-Kilometer-Einzel wurde der deutsche Michael Greis der erste Olympiasieger dieser Spiele. Er gewann außerdem das Rennen im Massenstart über 15 Kilometer und das Staffelrennen und war der erfolgreichste Biathlet der Olympischen Spiele. Eine weitere Einzel-Goldmedaille gewann Sven Fischer. Vincent Defrasne gewann das Verfolgungsrennen über 12,5 Kilometer und war der einzige Olympiasieger, der nicht aus Deutschland kam. Hinter den eigenen und den Erwartungen der Öffentlichkeit zurück blieb der überragende Biathlet der vorangegangenen Jahre Ole Einar Bjørndalen, der bei den Olympischen Winterspielen 2002 vier Mal Olympiasieger geworden war und sich 2006 mit zwei Silbermedaillen und einer Bronzemedaille zufrieden geben musste.
Bei den Frauenrennen kamen die vier Einzel-Olympiasiegerinnen aus vier verschiedenen Ländern, Deutschland (Kati Wilhelm), Russland (Swetlana Ischmuratowa) Frankreich (Florence Baverel-Robert) und Schweden (Anna Carin Olofsson). Die erfolgreichsten Teams waren das deutsche, das insgesamt 6 Medaillen gewann und das russische, das das Staffelrennen und damit eine zweite Goldmedaille sowie drei weitere Bronzemedaillen gewann. Erfolgreichste Biathletinnen waren Swetlana Ischmuratowa mit zwei Olympiasiegen, Albina Achatowa mit insgesamt drei Medaillen sowie Anna Carin Olofsson, die eine Gold- und eine Silbermedaille in Einzelrennen gewann.
Im 15-Kilometer-Einzel der Damen überquerte die Russin Swetlana Ischmuratowa vor Olga Pyljowa und Martina Glagow die Ziellinie. Die Zweitplatzierte wurde nach dem Wettbewerb jedoch positiv auf die Einnahme des Dopingmittels Carphedon getestet, woraufhin sie ihre Silbermedaille abgeben musste. Glagow gewann somit Silber und die Russin Albina Achatowa Bronze. Im 12,5-Kilometer-Massenstart bestritt Uschi Disl ihr letztes olympisches Rennen und gewann ihre insgesamt neunte olympische Medaille.
Insgesamt dominierten in den Biathlon-Wettbewerben die deutschen Athleten. Sie gewannen fünf Gold-, vier Silber- und zwei Bronzemedaillen. Je zwei Wettbewerbe gewannen Athleten aus Russland und Frankreich, einen Wettbewerb die Schweden.
Bobsport
Auf der Bob-und Rodelbahn Pariol in Cesana Torinese fanden drei Wettbewerbe im Bobsport statt. Dabei erwies sich Deutschland als dominierende Nation, die Athleten gewannen alle drei Goldmedaillen. Die aus Thüringen stammenden André Lange und Kevin Kuske waren im Zweierbob und im Viererbob erfolgreich, im Viererbob zusätzlich René Hoppe und Martin Putze. Den Zweierbob-Wettbewerb der Damen entschieden Sandra Kiriasis und Anja Schneiderheinze für sich. Die Schweizer Bobfahrer Martin Annen und Beat Hefti gewannen sowohl im Zweier- als auch im Viererbob die Bronzemedaille, im Viererbob zusammen mit Thomas Lamparter und Cédric Grand. Der aus Jamaika stammende Lascelles Brown hatte erst kurz vor den Olympischen Spielen die kanadische Staatsbürgerschaft erhalten und gewann zusammen mit Pierre Lueders die Zweierbob-Silbermedaille.Curling
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Die US-amerikanische Curling-Mannschaft Bildherkunft |
Die Curling-Turniere der Damen und Herren fanden im Palazzo Polifunzionale del Ghiaccio in Pinerolo statt. An beiden Wettbewerben nahmen jeweils zehn Curlingteams teil, wovon sich neun ihren Startplatz auf Basis eines Punktesystems gesichert hatten, das die Ergebnisse der Weltmeisterschaften der Jahre 2003, 2004 und 2005 berücksichtigte. Die beiden italienischen Curlingteams waren als Gastgeber automatisch qualifiziert.
In der ersten Turnierphase zwischen dem 13. und 20. Februar traten im Round Robin-System jede Mannschaft gegen jede der neun anderen Mannschaften an. Dabei fanden an jedem Tag drei Sessions statt, eine am Morgen, eine am Nachmittag und eine am Abend. Die vier punktbesten Teams qualifizierten sich für das Halbfinale. Die Sieger der beiden Halbfinalmatches ermittelten im Finale den Olympiasieger, die beiden unterlegenen Halbfinalisten den Gewinner der Bronzemedaille. Die Finalphase dauerte vom 22. bis 24. Februar.
Am Turnier der Herren nahmen die Mannschaften aus Deutschland, Finnland, Italien, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Schweden, Schweiz, den USA und dem Vereinigten Königreich teil. Im Finale bezwang Kanada die Mannschaft aus Finnland mit 10:4, im Spiel um Platz drei siegten die Vereinigten Staaten 8:6 gegen das Vereinigte Königreich. Die Schweizer Mannschaft erreichte mit fünf Siegen den fünften Platz, die deutsche Mannschaft gewann lediglich drei Spiele und kam auf Platz acht.
Am Turnier der Damen nahmen die Mannschaften aus Dänemark, Italien, Japan, Kanada, Norwegen, Russland, Schweden, der Schweiz, den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich teil. Im Finale bezwang Schweden die Mannschaft aus der Schweiz mit 7:6 (nach Verlängerung), im Spiel um Platz drei siegte Kanada 11:5 gegen Norwegen.
Eishockey
Es fand je ein Eishockeyturnier für Damen und Herren statt, Austragungsorte waren die Hallen Palasport Olimpico und Torino Esposizioni in Turin.Für das Herren-Turnier waren zwölf Mannschaften mit jeweils 20 Feldspielern und drei Torhütern zugelassen. Dafür qualifizierten sich die acht besten Teams der Eishockey-Weltrangliste direkt, nämlich Kanada, Schweden, Slowakei, Tschechien, Finnland, die USA, Russland und Deutschland; dazu kam noch Gastgeber Italien. Die weiteren drei Plätze wurden in Qualifikationsturnieren ausgespielt, bei welchen sich die Schweiz, Lettland und Kasachstan qualifizierten.
Die zwölf Mannschaften spielten zunächst in zwei Vorrundengruppen mit jeweils sechs Teams. Die besten vier Mannschaften jeder Gruppe erreichten das Viertelfinale und ermittelten in der Folge im K.-o.-System den Olympiasieger. Die deutsche Mannschaft verpasste mit Platz fünf in der Vorrundengruppe A knapp den Einzug in das Viertelfinale; von den fünf Spielen konnte die Mannschaft keins gewinnen, nur zwei gingen unentschieden aus. Die Schweizer erreichten in der gleichen Gruppe mit zwei überraschenden Siegen gegen Kanada und Tschechien sowie zwei Unentschieden den zweiten Platz, schieden aber im Viertelfinale gegen den späteren Olympiasieger Schweden aus. Der Bronzemedaillengewinner wurde durch die beiden Verlierer des Halbfinals ermittelt, dabei siegte Tschechien 3:0 gegen Russland. Weitere Platzierungsspiele gab es nicht. Olympiasieger wurde das schwedische Team, das im Finale die Mannschaft aus Finnland mit 3:2 besiegte.
Für das olympische Eishockeyturnier der Damen waren acht Teams mit jeweils 20 Feldspielerinnen und drei Torhüterinnen zugelassen. Direkt qualifiziert hatten sich die vier besten Frauenteams der Eishockey-Weltrangliste, also Kanada, die USA, Finnland und Schweden; Gastgeber Italien war als fünftes Team automatisch zugelassen. Die restlichen drei Plätze wurden in einer Qualifikationsrunde vergeben, bei der sich Russland, Deutschland und die Schweiz durchsetzen konnten.
In der Vorrunde des Damenturniers spielten die acht Teams zunächst in zwei Gruppen. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe erreichten das Halbfinale, die Dritt- und Viertplatzierten spielten in einer Platzierungsrunde um die Plätze fünf bis acht. Die Vorrundenspiele verliefen insgesamt ohne große Überraschungen: Die Kanadierinnen und US-Amerikanerinnen dominierten ihre Spiele, Finnland und Schweden stellten die besten Teams hinter den Nordamerikanerinnen. Im Halbfinale besiegten die Schwedinnen im Penalty-Schießen die hoch favorisierte US-amerikanische Mannschaft und sorgten für das erste nichtnordamerikanische Finale bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen. Im Finale bezwang Kanada die Mannschaft aus Schweden mit 4:1, im Spiel um Platz drei siegten die Vereinigten Staaten 4:0 gegen Finnland. Das deutsche Team verpasste mit Platz drei in der Vorrundengruppe B knapp den Einzug in das Viertelfinale; von den drei Spielen konnte es nur jenes gegen die Schweiz gewinnen. Die Schweizerinnen wiederum erreichten mit drei Niederlagen den vierten und letzten Platz dieser Gruppe.
Eiskunstlauf
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Das russische Paar Tatjana Totmjanina und Maxim Marinin Bildherkunft |
Im Eiskunstlauf wurden vier Wettbewerbe in der Halle Torino Palavela in Turin ausgetragen. Den Einzelwettbewerb der Herren gewann der Russe Jewgeni Pljuschtschenko überlegen mit 258,33 Punkten vor dem Schweizer Stéphane Lambiel mit 231,21 Punkten und dem Kanadier Jeffrey Buttle mit 227,59 Punkten. Der einzige deutsche Teilnehmer Stefan Lindemann wurde nach einer schlechten Kurzkür und einer schwachen Kür lediglich 21. von 24 Läufern im Finale mit nur 172,57 Punkten. Im Eiskunstlauf der Damen gewann die Japanerin Arakawa Shizuka als erste Asiatin eine olympische Goldmedaille im Eiskunstlaufen, vor der US-Amerikanerin Sasha Cohen und der Russin Irina Sluzkaja.
Im Paarlauf-Wettbewerb musste das chinesische Paar Zhang Dan und Zhang Hao nach einem Sturz von Zhang Dan die Kür einige Minuten unterbrechen. Sie erlitt eine Bänderdehnung, konnte aber trotzdem die zweite Position nach dem Kurzprogramm behaupten. Die Sieger in dieser Disziplin waren die Russen Tatjana Totmjanina und Maxim Wiktorowitsch Marinin. Das deutsche Paar Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy errang Platz sechs, das zweite deutsche Paar Eva-Maria Fitze und Rico Rex belegten am Ende Platz 15. Im von vielen Fehlern und Stürzen gekennzeichneten Eistanz siegten die Russen Tatjana Nawka und Roman Kostomarow mit 200,64 Punkten.
Insgesamt dominierten in den Eiskunstlauf-Wettbewerben die russischen Athleten. Sie gewannen drei Gold- und eine Bronzemedaille.
Eisschnelllauf
Auf dem Oval Lingotto in Turin fanden je sechs Wettbewerbe für Damen und Herren im Eisschnelllauf statt. Neu im Programm war der Team-Verfolgungswettkampf, der nach dem gleichen Modus wie sein Pendant im Bahnradsport ausgetragen wurde. In den Eisschnelllauf-Wettbewerben gab es sehr viele Favoriten, was zu ausgeglichenen und spannenden Wettkämpfen führte. Die erfolgreichsten Eisschnellläufer kamen mit drei Gold-, drei Silber- und einer Bronzemedaille aus den Vereinigten Staaten. Auch Athleten aus den Niederlanden, Kanada, Italien und Russland wurden Olympiasieger. Bekannte Olympiasieger dieser Spiele im Eisschnelllauf waren Joey Cheek, Enrico Fabris, Chad Hedrick, Marianne Timmer, Cindy Klassen und Ireen Wüst. In der Team-Verfolgung der Damen gewann die deutsche Mannschaft mit Anni Friesinger, Claudia Pechstein, Daniela Anschütz-Thoms, Lucille Opitz und Sabine Völker die Goldmedaille vor Kanada und Russland. Claudia Pechstein errang im 5000-Meter-Lauf außerdem die Silbermedaille, Anni Friesinger im 1000-Meter-Lauf die Bronzemedaille.Freestyle
Im Freestyle-Skiing wurden im Ort Jouvenceaux in der Gemeinde Sauze d'Oulx je zwei Wettbewerbe für Damen und Herren ausgetragen. Die Buckelpiste hatte eine Länge von 223 Metern und war 10 Meter breit, das Gefälle lag bei 26,5°. Bei den Herren setzte sich der Australier Dale Begg-Smith mit 26,77 Punkten vor dem Finnen Mikko Ronkainen und dem US-Amerikaner Toby Dawson durch. Bei den Damen gewann die Kanadierin Jennifer Heil mit 26,50 Punkten vor der Norwegerin Kari Traa und der französischen Athletin Sandra Laoura. Die amtierende Weltmeisterin Hannah Kearney aus den USA war bereits in der Qualifikation ausgeschieden.Im Springen der Herren gewann der Chinese Han Xiaopeng vor dem Weißrussen Dimitri Daschinski und dem Russen Wladimir Lebedew, bei den Damen setzte sich die Schweizerin Evelyne Leu gegen die Chinesin Li Nina und die Australierin Alisa Camplin durch. Der Finaldurchgang der Damen musste wegen dichten Nebels um eine halbe Stunde verschoben werden und war auch sonst von zahlreichen Unterbrüchen geprägt. Die Australierin Jacqui Cooper hatte in der Qualifikation einen neuen Weltrekord aufgestellt, stürzte jedoch im Finaldurchgang und erreichte so nur den achten Platz.
Rennrodeln
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Die Turiner Alpen - Auf der Bahn Cesana Pariol fanden die Wettbewerbe im Bobsport, Rennrodeln und Skeleton statt Bildherkunft |
Im Rennrodeln wurden auf der Bob- und Rodelbahn Pariol in Cesana Torinese drei Wettbewerbe ausgetragen. Den Einsitzer-Wettbewerb der Herren gewann der Italiener Armin Zöggeler vor dem Russen Albert Demtschenko und dem Letten Mārtiņš Rubenis. Der deutsche Athlet Georg Hackl verfehlte sein Ziel, bei seiner sechsten Olympiateilnahme die sechste Medaille zu gewinnen, klar und erreichte lediglich den siebten Platz. Im Doppelsitzer siegten die österreichischen Brüder Andreas Linger und Wolfgang Linger vor den Deutschen Andre Florschütz und Torsten Wustlich. Im Einsitzer der Damen belegten die deutschen Sportlerinnen die Plätze eins bis drei. Mit einer Gesamtzeit von 3:07,979 Minuten setzte sich die Oberwiesenthalerin Sylke Otto gegen die Oberhoferin Silke Kraushaar und Tatjana Hüfner durch.
Shorttrack
In der Halle Torino Palavela in Turin fanden je vier Wettbewerbe für Damen und Herren im Shorttrack statt. Die erfolgreichsten Sportler der Olympischen Spiele 2006 starteten in dieser Sportart: Der Koreaner Ahn Hyun-soo wurde mit drei Goldmedaillen über 1000 Meter, 1500 Meter und in der 5000 Meter-Staffel sowie einer Bronzemedaille über 500 Meter erfolgreichster Athlet dieser Olympischen Winterspiele, während die Koreanerin Jin Sun-yu mit drei Goldmedaillen über 1000 Meter, 1500 Meter und in der 3000 Meter-Staffel erfolgreichste Frau bei diesen Spielen wurde. Außerdem war sie die erste südkoreanische Sportlerin, die bei Olympischen Spielen drei Goldmedaillen holte.In den Shorttrack-Wettbewerben dominierten die koreanischen Sportler, welche sechs Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewannen. Ebenfalls erfolgreich waren die Athleten aus China, den USA, Kanada, Bulgarien und Italien.
Skeleton
Auf der Bob- und Rodelbahn Pariol in Cesana Torinese wurde je ein Wettbewerb für Damen und Herren im Skeleton ausgetragen. Bei den Herren waren 27 Fahrer aus 19 Nationen am Start. Der Kanadier Duff Gibson wurde mit einer Gesamtzeit von 1:55,88 Minuten aus zwei Läufen Olympiasieger. Mit 39 Jahren ist er der älteste Sieger einer Individualsportart bei olympischen Winterspielen. Die Silbermedaille gewann sein Landsmann Jeff Pain, Dritter wurde der Schweizer Gregor Stähli. Die deutschen Starter Sebastian Haupt und Frank Rommel belegten am Ende Platz neun beziehungsweise 24. Der Österreicher Martin Rettl, der Weltmeister von 2001 und Zweitplatzierte bei den Winterspielen 2002, enttäuschte mit Platz 13.Bei den Damen waren 15 Fahrerinnen aus zwölf Nationen am Start. Die Schweizerin Maya Pedersen-Bieri gewann souverän die Goldmedaille. Sie erzielte in beiden Läufen Bestzeit, fuhr als einzige Fahrerin einen Lauf unter einer Minute, stellte einen neuen Bahnrekord auf und erzielte mit 123,1 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord. Ihre Gesamtzeit lag bei 1:59,83 Minuten. Auf den weiteren Plätzen folgten die Britin Shelley Rudman und die Kanadierin Mellisa Hollingsworth-Richards. Die Deutsche Diana Sartor verpasste den Bronzerang nur um 0,28 Sekunden und belegte Platz vier. Die zweite deutsche Starterin Anja Huber kam am Ende auf Platz acht.
Ski Alpin
Im Alpinen Skisport wurden je fünf Wettbewerbe für Damen und Herren ausgetragen. Sieben der zehn Wettkämpfe fanden in Sestriere auf drei verschiedenen Pisten statt, drei Wettbewerbe der Damen in San Sicario auf dem Gebiet der Gemeinde Cesana Torinese.Das erste Rennen der Herren, die Abfahrt, endete mit einer Überraschung; es gewann der Franzose Antoine Dénériaz vor dem Österreicher Michael Walchhofer und dem Schweizer Bruno Kernen, während Favoriten wie Daron Rahlves oder Bode Miller leer ausgingen. Ebenfalls überraschend endete der Kombinationswettbewerb: Nachdem zahlreiche Favoriten ausgeschieden waren, siegte der US-Amerikaner Ted Ligety, dem man eine solche Leistung eigentlich eher im Slalom zugetraut hatte. Die weiteren Medaillen gewannen Ivica Kostelić und Rainer Schönfelder.
Der Super-G am 18. Februar, der um 11:00 Uhr begonnen hatte, musste wegen starken Schneefalls und dichten Nebels nach 17 Fahrern abgebrochen werden, wurde zunächst auf 13:30 Uhr und schließlich auf 14:45 Uhr verlegt. Schließlich gewann der Norweger Kjetil André Aamodt, der damit nach 1992 und 2002 zum dritten Mal Olympiasieger in dieser Disziplin wurde; Zweiter wurde der Österreicher Hermann Maier, Dritter der Schweizer Ambrosi Hoffmann. Den Riesenslalom gewann Benjamin Raich vor Joël Chenal. Hermann Maier holte sich mit Platz 3 seine zweite Medaille an diesen Spielen. Der Kanadier François Bourque, der nach dem ersten Lauf noch in Führung gelegen hatte, ging als Vierter leer aus.
Im Slalom erwiesen sich die Österreicher als überlegen und gewannen alle drei Medaillen; Benjamin Raich siegte vor Reinfried Herbst und Rainer Schönfelder. Der Italiener Giorgio Rocca, der in der laufenden Weltcup-Saison fünf Rennen hintereinander gewonnen hatte, hielt dem Erwartungsdruck seiner Landsleute nicht stand und schied im ersten Lauf aus.
Die Wettbewerbe der Damen begannen ebenfalls mit der Abfahrt. Es gewann Michaela Dorfmeister aus Österreich vor der Schweizerin Martina Schild, der Enkelin der Abfahrts-Olympiasiegerin von 1948, Hedy Schlunegger, und der mitfavorisierten Anja Pärson. Den Kombinationswettbewerb gewann die Kroatin Janica Kostelić, obwohl sie von einer Grippe geschwächt an den Start ging. Mit der insgesamt vierten Goldmedaille wurde sie zur erfolgreichsten Athletin an alpinen Olympiarennen überhaupt, vier Tage zuvor hatte ihr Bruder Ivica Kostelić in derselben Disziplin die Silbermedaille gewonnen. Die Silbermedaille gewann Marlies Schild, Anja Pärson belegte den dritten Platz und verpasste damit erneut mitfavorisiert ihren ersten Olympiasieg. Die Kombinationsabfahrt hätte ursprünglich am 17. Februar um 12:00 Uhr stattfinden sollen, wurde aber wegen schlechter Witterungsbedingungen um einen Tag verschoben, so dass zuerst der Kombinationsslalom ausgetragen wurde.
Auch im Super-G gewann Michaela Dorfmeister die Goldmedaille, diesmal vor Janica Kostelić und Alexandra Meissnitzer. Dieser Wettkampf hätte ursprünglich am 19. Februar um 12:00 Uhr stattfinden sollen, wurde aber wegen schlechter Witterungsbedingungen um einen Tag verschoben, am 20. Februar dann noch einmal von 12:00 Uhr auf 14:45 Uhr. Ebenfalls von schlechten Witterungsbedingungen betroffen war der Riesenslalom, der aber trotz heftigen Schneefalls und dichten Nebels programmgemäß durchgeführt wurde. Es gewann die US-Amerikanerin Julia Mancuso vor der Finnin Tanja Poutiainen; die Schwedin Anna Ottosson stieß im zweiten Lauf vom 13. auf den 3. Platz vor. Das letzte Rennen, den Slalom, gewann die Schwedin Anja Pärson, die damit zum ersten Mal Olympiasiegerin wurde. Die weiteren Medaillen gewannen Nicole Hosp und Marlies Schild, die nach einer Silbermedaille nun Bronze gewann.
Mit insgesamt vier Gold-, fünf Silber- und fünf Bronzemedaillen dominierte die österreichische Ski-Mannschaft diese Wettbewerbe. Sie gewannen fast die Hälfte aller erreichbaren Medaillen. Die erfolgreichsten Athleten waren die Österreicher Benjamin Raich und Michaela Dorfmeister mit je zwei Goldmedaillen. Weitere Olympiasieger kamen aus den USA, Frankreich, Kroatien, Norwegen und Schweden. Schweizer Skiläufer gewannen eine Silber- und zwei Bronzemedaillen, während die Gastgeber aus Italien die guten Resultate im Weltcup nicht bestätigen konnten und wie die Teilnehmer aus Deutschland keinen einzigen Podestplatz erreichten.
Ski Nordisch
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Andrus Veerpalu wurde Olympiasieger im 15-Kilometer-Langlauf Bildherkunft |
Sämtliche nordischen Skiwettkämpfe fanden auf dem Gebiet der Gemeinde Pragelato statt. Im Langlauf wurden je sechs Wettbewerbe für Damen und Herren ausgetragen. Außerdem fanden für die Herren je drei Wettkämpfe in der Nordischen Kombination und im Skispringen statt. Die Verfolgungsrennen über 10 Kilometer bei den Damen und 20 Kilometer bei den Herren wurden aus dem Programm genommen, dafür war der Team-Sprint zum ersten Mal im olympischen Programm.
Im Langlauf Team-Sprint (klassischer Stil) der Herren hatten sich auch die Deutschen Hoffnungen auf eine Medaille gemacht, jedoch mussten sie sich dem schwedischen, norwegischen und russischen Team geschlagen geben; Olympiasieger in dieser Disziplin wurden Thobias Fredriksson und Björn Lind. Im 15-Kilometer-Rennen (klassischer Stil) sorgte Tobias Angerer mit einem dritten Platz hinter dem Esten Andrus Veerpalu und dem Tschechen Lukáš Bauer für die erste deutsche Langlaufmedaille bei diesen Spielen.
Die 30-Kilometer-Verfolgung verlief für die Läufer des Deutschen Skiverbands enttäuschend: René Sommerfeldt gab das Rennen auf und Tobias Angerer, der zum engsten Favoritenkreis gehört hatte, belegte lediglich Platz 12. Sieger dieses Rennens war der Russe Jewgeni Dementjew, einen guten siebten Platz belegte der Österreicher Mikhail Botwinov.
Die Königsdisziplin, den 50-Kilometer-Wettbewerb im freien Stil, gewann in einem Schlussspurt der Lokalmatador Giorgio di Centa vor Jewgeni Dementjew und Mikhail Botwinov. Auch in der 4x10-Kilometer-Staffel gewannen die Italiener. Die deutsche Mannschaft mit den Läufern Andreas Schlütter, Jens Filbrich, René Sommerfeldt und Tobias Angerer errang vor den Schweden die Silbermedaille. Die Schweizer erreichten Platz 7, während die von einem Dopingskandal betroffenen Österreicher nicht mithalten konnten und in der dritten Runde aus dem Rennen genommen wurden.
Auch bei den Damen war die schwedische Mannschaft den Team-Sprintwettbewerb im klassischen Stil erfolgreich; Anna Dahlberg und Lina Andersson gewannen vor dem kanadischen und dem finnischen Team. Die deutsche Mannschaft mit Viola Bauer und Evi Sachenbacher-Stehle hatte sich Hoffnungen auf eine Medaille gemacht, verpasste diese mit Platz fünf jedoch ebenso wie das hoch favorisierte norwegische Team. In der 4x5-Kilometer-Staffel gewann die russische Mannschaft. Die deutschen Läuferinnen Stefanie Böhler, Viola Bauer, Evi Sachenbacher-Stehle und Claudia Künzel, errangen vor den Italienerinnen die Silbermedaille.
Den Einzel-Sprintwettbewerb im freien Stil gewann überraschend die Kanadierin Chandra Crawford vor Claudia Künzel. Sowohl über 10 km im klassischen Stil wie auch im Verfolgungsrennen siegte die Estin Kristina Šmigun. Im 30 km-Lauf, der im freien Stil ausgetragen wurde, war die Tschechin Kateřina Neumannová die Schnellste.
Im Sprintwettbewerb der Nordischen Kombination wurde das Springen nach 16 Springern wegen des starken Gegenwindes abgebrochen und mit verkürztem Anlauf neu gestartet. Das machte auch eine Verschiebung des abschließenden Langlaufs um eine Stunde auf 15:00 Uhr notwendig. Diesen Wettbewerb gewann der Österreicher Felix Gottwald vor Magnus Moan und dem deutschen Athleten Georg Hettich. Im Einzelwettbewerb ging Georg Hettich nach dem Springen als Erster in die Loipe und verteidigte seinen ersten Platz bis zum Ende des Rennens, Platz zwei erkämpfte sich der Österreicher Felix Gottwald mit fast zehn Sekunden Rückstand. Der Bronzemedaillengewinner Magnus Moan wurde erst im Fotofinish ermittelt.
Die Mannschaftswertung gewann die österreichische Mannschaft vor der deutschen und der finnischen. Das Springen musste wegen starken Windes nach dem ersten Durchgang abgebrochen werden. Dadurch verschoben sich der zweite Durchgang des Springens und die Langlauf-Staffel um einen Tag. Das norwegische Team verzichtete wegen einer Grippe-Erkrankung von drei der vier Athleten auf den Start. Nach der Verschiebung musste auch Italien aus gesundheitlichen Gründen auf eine weitere Teilnahme verzichten.
Die Skisprung-Wettbewerbe wurden von den österreichischen und norwegischen Sportlern dominiert. Österreich errang hierbei zwei Gold- und eine Silbermedaille durch Thomas Morgenstern (Gold, K120), Andreas Kofler (Silber, K120) und den Sieg in der Mannschaft, Norwegen eine Gold- und drei Bronzemedaillen, durch Lars Bystöl (Gold, K90), Roar Ljökelsoy (Bronze, K90) und dem dritten Platz im Team. Ein vierter Platz von Michael Uhrmann auf der Normalschanze war ein durchaus achtbares Ergebnis der deutschen Mannschaft. Außerdem stand Uhrmann hierbei mit 104,5 Metern den weitesten Sprung des zweiten Durchgangs. Auch im Mannschaftsspringen von der Großschanze erreichte die deutsche Mannschaft einen vierten Platz. Bester Schweizer war Andreas Küttel mit den Plätzen 5 auf der Normal- und 6 auf der Großschanze.
Snowboard
Im Snowboarden wurden je drei Wettbewerbe für Damen und Herren ausgetragen; diese fanden in Melezet bei Bardonecchia statt. Neu in das Programm aufgenommen wurde die Disziplin Snowboardcross. Der Parallel-Riesenslalomkurs hatte 24 Tore und eine Höhendifferenz von 163 Metern. Die Halfpipe war 145 Meter lang und 18 Meter breit, hatte ein Gefälle von 16° und eine Seitenhöhe von 5,7 Metern. Der Snowboardcross-Kurs hatte eine Höhendifferenz 213 Metern und wies 38 Hindernisse auf.Diese Wettkämpfe wurden von den Sportlern der Vereinigten Staaten dominiert, die drei Gold-, drei Silber- und eine Bronzemedaille gewannen. Auch die Schweiz mit drei Gold- und einer Silbermedaille war sehr erfolgreich. Mit zwei Doppelsiegen dominierten die Amerikaner die Halfpipe-Wettbewerbe, Sieger waren Shaun White bei den Herren und Hannah Teter bei den Frauen. Die Deutsche Amelie Kober gewann als Außenseiterin die Silbermedaille im Parallel-Riesenslalom, die Angehörige der Bundespolizei musste sich dabei nur der Schweizerin Daniela Meuli geschlagen geben. Den Sieg im Parallel-Riesenslalom der Herren machten die Schoch-Brüder aus der Schweiz unter sich aus, dabei gewann Philipp vor Simon.
Der kurioseste Vorfall dieser Wettbewerbe ereignete sich im Damen-Finale der Disziplin Snowboardcross. Lindsey Jacobellis vergab ihre sichere Goldmedaille wegen eines übermütigen Griffes an das Board, der zu einem Sturz führte, und landete nur auf Platz zwei; der Sieg ging an die Schweizerin Tanja Frieden. Am Tag zuvor hatte der US-Amerikaner Seth Wescott, der seit Jahren mit Frieden liiert war, ebenfalls die Goldmedaille in dieser Disziplin gewonnen.
Herausragende Sportler und Leistungen
Der erfolgreichste Athlet dieser Winterspiele war mit drei Olympiasiegen und einer Bronzemedaille der südkoreanische Shorttrack-Läufer Ahn Hyun-Soo vor dem Deutschen Michael Greis mit drei Goldmedaillen. Die erfolgreichste Athletin der Spiele war die Shorttrack-Läuferin Jin Sun-Yu aus Südkorea, die drei Goldmedaillen gewinnen konnte. Die meisten Medaillen aller Teilnehmer gewann die Eisschnellläuferin Cindy Klassen aus Kanada, die einmal Olympiasiegerin wurde sowie eine Silbermedaille und drei Bronzemadaillen gewinnen konnte.
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Der deutsche Biathlet Sven Fischer 2003 Bildherkunft |
Der Deutsche André Lange war der erste Bobfahrer seit Wolfgang Hoppe (DDR) 1984 in Sarajevo, der sowohl im Zweier- als auch im Viererbob die Goldmedaille gewinnen konnte. Neben ihm und Michael Greis gehörte auch der Biathlet Sven Fischer, der neben zwei Goldmedaillen einmal Bronze gewann, zu den erfolgreichsten deutschen Teilnehmern. Felix Gottwald wurde mit seinen zwei Goldmedaillen und einer Silbermedaille, die er in der Nordischen Kombination errungen hatte, der erfolgreichste Teilnehmer aus Österreich. Zu den erfolgreichsten österreichischen Sportlern gehörten auch die Ski-Alpin Fahrer Michaela Dorfmeister und Benjamin Raich sowie der erst achtzehnjährige Skispringer Thomas Morgenstern mit jeweils zwei Olympiasiegen. Martin Annen und sein Teampartner Beat Hefti gewannen im Zweierbob und im Viererbob jeweils die Bronzemedaille und waren damit die einzigen Teilnehmer aus der Schweiz, die mehr als eine Medaille gewannen.
Bei den Olympischen Winterspielen von Turin gab es zwei Entscheidungen, bei denen sämtliche zu vergebende Medaillen von Sportlern eines Landes gewonnen wurden: Beim Einsitzer Rodeln der Damen gingen Gold, Silber und Bronze an Deutschland, und die Medaillen beim Ski-Alpin Slalom der Herren gewannen drei Österreicher.
Im Alter von 41 Jahren und 189 Tagen gewann die norwegische Ski-Langläuferin Hilde G. Pedersen die Bronzemedaille über 10 Kilometer klassisch und wurde damit zur ältesten Medaillengewinnerin aller Zeiten bei Olympischen Winterspielen. Scott Baird, Ersatzspieler des amerikanischen Curling-Teams, kam zwar nicht zum Einsatz, wurde aber durch seine Teilnahme am Olympischen Turnier mit 54 Jahren und 282 Tagen ältester Teilnehmer Olympischer Winterspiele. Da er mit seinem Team zudem die Bronzemedaille gewann, avancierte er darüberhinaus zum bis dato ältesten Medaillengewinner bei Olympischen Winterspielen.
Ole Einar Bjørndalen (Rang 4 mit insgesamt 5 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen, 1 Bronzemedaille), Kjetil André Aamodt (14., 4-2-2) und Janica Kostelic (18., 4-2-0) etablierten sich mit ihren Medaillengewinnen ebenso unter den historisch erfolgreichsten Teilnehmern Olympischer Winterspiele wie die deutschen Sportler Claudia Pechstein (5., 5-2-2), Ricco Groß (13., 4-3-1) und Sven Fischer (14., 4-2-2). Pechstein ist damit die erfolgreichste aller deutscher Teilnehmer an Olympischen Winterspielen.
Georg Hackl gewann als Siebtplatzierter beim Rodeln zwar keine Medaille, konnte jedoch seine sechste Teilnahme bei Olympischen Winterspielen seit 1988 begehen.
Doping
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Doping-Medikamente im Olympischen Museum in Lausanne Bildherkunft |
Bei den Olympischen Winterspielen in Turin wurden die schärfsten Dopingkontrollen der Geschichte durchgeführt. So gab es zum Beispiel erweiterte Tests auf Wachstumshormone oder EPO. Dazu kam, dass neben einer zweijährigen Wettkampfsperre den überführten Dopingsündern auch Ermittlungen der italienischen Staatsanwaltschaft drohten, da Doping in Italien ein Offizialdelikt ist. Zwar versicherte man dem IOC, Staatsanwaltschaft und auch Polizei würden keine Athletenwohnungen durchsuchen, aber bei positiven Dopingtests würde es trotzdem zu Ermittlungen kommen.
In den ersten Tagen nach der Anreise der Sportler wurden vor allem Athleten kontrolliert, die in den Wochen vor Olympia nicht in den Weltcups gestartet waren und in dieser Zeit abseits der Tests ein auf die Spiele zugeschnittenes Doping durchgeführt haben könnten. Zu den Kontrollierten gehörten unter anderem der deutsche Biathlet Ricco Groß, die deutsche Eisschnellläuferin Anni Friesinger und der amerikanische Skifahrer Bode Miller. Ein Kritikpunkt der Sportler war dabei jedoch die Durchführung der Tests, da sie von der Wettkampfstätte bis zu 25 Kilometer zur Dopingprobe zurücklegen mussten und dadurch ihr Trainingsrhythmus gestört wurde.
Bei einer vorolympischen Kontrolle im Januar wurde der brasilianische Bobfahrer Armando dos Santos positiv auf das anabole Steroid Nandrolon getestet und von den Spielen ausgeschlossen. Der erste Dopingfall während der Spiele wurde am 16. Februar bekannt. Die Russin Olga Pyljowa, die im Biathlon-Einzelrennen die Silbermedaille gewonnen hatte, wurde mit A- und B-Probe des Dopings mit dem verbotenen Mittel Carphedon überführt und von der weiteren Teilnahme ausgeschlossen. Die Silbermedaille wurde aberkannt und eine zweijährige Sperre auferlegt. Inzwischen erklärte Pyljowa ihren Rücktritt vom Leistungssport.
Am 18. Februar erfolgte eine groß angelegte Haus- und Personendurchsuchung im Quartier der österreichischen Langläufer und Biathleten. Die österreichischen Biathleten und auch die Langläufer, welche am nächsten Tag im Herren-Staffelwettbewerb zum Einsatz kamen, mussten sich am späten Abend einer Dopingprobe unterziehen. Der Grund für diese Aktion war die mehrtägige Anwesenheit des wegen Doping-Vergehens für Olympische Spiele gesperrten österreichischen Langlauftrainers Walter Mayer. Dieser war verschwunden und tauchte in Kärnten wieder auf, wo er alkoholisiert im PKW versuchte, eine Polizeisperre zu durchbrechen. Erst aufgrund dieses Vorfalls distanzierte sich die Spitze des Österreichischen Skiverbands von Mayer, indem er fristlos entlassen wurde.
Eine Zeit lang hielt sich das Gerücht, ein Betreuer habe einen Beutel mit Beweismitteln aus dem Fenster geworfen, um diese zu beseitigen, aber in den offiziellen Stellungnahmen der italienischen Staatsanwaltschaft findet dieser Vorfall keine Erwähnung. Jedoch erklärte der Turiner Staatsanwalt Raffaele Guariniello, dass über 100 Spritzen, 30 Schachteln mit Medikamenten und diverse Apparate für Bluttests und Transfusionen bei der Razzia gefunden wurden. In der Nacht nach der Durchsuchungsaktion setzten sich die beiden österreichischen Biathleten Wolfgang Perner und Wolfgang Rottmann aus Italien ab. Sie wurden wegen unerlaubten Entfernens vom Team aus der österreichischen Olympiamannschaft ausgeschlossen.
Am 24. Februar wurde vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) entgegen der normalen Vorgehensweise bekannt gegeben, dass die Dopingproben aller getesteten österreichischen Sportler negativ ausgefallen sind. Normalerweise werden vom IOC nur positive Doping-Befunde bekannt gegeben. Dennoch gehen die Untersuchungen in diesem Fall weiter, da seitens der italienischen Staatsanwaltschaft und des IOC der Verdacht besteht, dass unerlaubte Dopingmethoden, insbesondere Blutdoping, versucht beziehungsweise angewendet wurden.
Sicherheit
Nach den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City waren es die zweiten Winterspiele, die im Zeichen der Angst vor Terroranschlägen ausgetragen wurden. Deswegen gab es in Turin und in der Umgebung ein sehr großes Aufgebot von Sicherheitskräften. Bis zum Ende der Spiele kamen mehr als 15.000 Polizisten, Soldaten und Spezialkräfte zum Einsatz. Während der Eröffnungsfeier wurde der Turiner Luftraum gesperrt, um Anschläge mit Flugzeugen zu verhindern. Die Besucher der Wettbewerbe mussten sich erst durch die Sicherheitskontrollen begeben, bis sie zu den Sportstätten kamen.In Turin wurde von den italienischen Sicherheitskräften am 23. Februar sogar ein geparktes spanisches Auto gesprengt, in dem man eine Bombe vermutete. Es stellte sich jedoch als falscher Alarm heraus. Mitunter nahmen die Sicherheitsvorkehrungen auch übertriebene Ausmaße an, so wurden zum Beispiel Schraubenzieher der Service-Mitarbeiter bei der Herren-Abfahrt von Sicherheitsbeamten konfisziert.
Probleme und Kritik
Die Olympischen Winterspiele von Turin waren Problemen unterschiedlicher Art und dementsprechend auch öffentlicher und medialer Kritik ausgesetzt:Enttäuschend war die für ein globales Ereignis dieser Dimension teils schwache Zuschauerresonanz, viele Wettkämpfe fanden vor schwach besetzten Zuschauerrängen statt, worunter auch die Stimmung bei vielen Entscheidungen litt. Als Gründe für die mangelnde Besucherresonanz wurden unter anderem hohe Eintrittspreise und eine teilweise schlechte Verkehrsinfrastruktur angeführt.
Auf Kritik, vor allem durch die beteiligten Sportler und die betroffenen Verbände, stieß auch die Tatsache, dass in manchen Sportarten die Medaillen nicht auf der Medal Plaza in Turin vor mehreren tausend Zuschauern verliehen wurden, sondern direkt an der Wettkampfstätte. So erhielt der Deutsche Georg Hettich seine Goldmedaille in der Nordischen Kombination vor fast leeren Rängen.
Zwar waren alle Wettkampfstätten termingerecht fertig gestellt worden und in gutem Zustand, doch im näheren Umfeld einiger Austragungsorte gab es noch zahlreiche Baustellen und viel Bauschutt zu sehen. Auch Straßen und Eisenbahntrassen, die anlässlich der Spiele neu errichtet oder ausgebaut werden sollten, konnten teilweise nicht pünktlich eröffnet werden.
Ein weiteres Problem war das zeitweise extreme Wetter. Starker Schneefall führte zur Verschiebung einiger Ski-Alpin-Wettbewerbe und verursachte fast irreguläre Bedingungen beim Biathlon. Während der Bob-Wettbewerbe mussten teilweise Sonnensegel gespannt werden, damit der Wettkampf stattfinden konnte. Die Straßen zum Wettkampfort Sestriere mussten witterungsbedingt wiederholt gesperrt werden.
Das Defizit des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele 2006 (TOROC) betrug 31 Millionen Euro, im Budget war noch von einem Verlust von 41 Millionen Euro ausgegangen worden. Momentan arbeitet das Organisationskomitee an Ideen, wie die Sportanlagen langfristig zu nutzen seien. Durch die Stadt Turin wird eine Stiftung angestrebt, welche die Immobilien im Wert von rund 500 Millionen Euro verwalten soll.
Berichterstattung
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Großleinwand auf der Piazza San Carlo Bildherkunft |
Mehr als 10.000 Vertreter der Medien aus aller Welt berichteten von den Olympischen Winterspielen in Turin. Über 3 Milliarden Menschen in 200 Ländern konnten Fernsehberichte über die Wettkämpfe sehen.
Die Berichterstattung war teilweise ziemlich negativ, was auf die oben genannten Probleme zurückzuführen ist. Einige Medien verwendeten den Satz „Die Spiele haben funktioniert, aber nicht fasziniert“. Er wurde schon im Jahr 2004 in Athen benutzt, wo ähnliche Probleme zu verzeichnen waren.
Fernsehen
Die Fernsehrechte für Deutschland lagen, wie bereits bei den anderen Olympischen Spielen, bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD (Das Erste) und dem ZDF. Diese zeigten zusätzlich, wie schon bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen, auf ihren Digitalsendern EinsFestival und ZDFinfokanal weitere Wettkämpfe. In Österreich übertrug ORF1 die Olympischen Spiele, für den deutschsprachigen Teil der Schweiz liefen die Übertragungen auf SF zwei. Europaweit wurden die Spiele von Eurosport 24 Stunden am Tag übertragen. Ebenso wie das ZDF bot auch Eurosport die Winterspiele als Livestream über die jeweiligen Homepages an. So konnte der Zuschauer das aktuelle Olympiaprogramm auch ohne Fernseher verfolgen.Deutschland
Die Eröffnungsfeier, die das ZDF übertrug, wurde von 8,4 Millionen Deutschen gesehen. Am zweiten Wettkampftag zur Entscheidung im Eisschnelllauf der Damen über 3000 Meter mit den deutschen Top-Favoritinnen Claudia Pechstein und Anni Friesinger schalteten sogar über 9 Millionen Zuschauer ein, was der ARD einen Marktanteil von 34 % bescherte. Die Abschlussfeier, welche die ARD übertrug, sahen deutlich weniger Zuschauer: nur 6,4 Millionen (Anteil 18,5 %). Das Durchschnittsalter der Fernsehzuschauer lag bei 56 Jahren. Selbst bei Sportarten wie Ski-Freestyle oder Snowboard schauten meist über 50-jährige zu.Schweiz
Die SRG SSR idée suisse gab für Rechte- und Produktionskosten rund 23 Millionen Schweizer Franken aus. Die Abfahrt der Männer verfolgten mehr als eine Million Menschen, was einem Marktanteil von 72,7% ausmachte. Auch im Curling-Finale der Frauen beim Zusatzend sahen mehr als eine Million Personen zu. Die Eröffnungsfeier fand auch in der Schweiz wenig Beachtung, nur 658.000 Zuschauer saßen während dieser Übertragung vor den Fernsehgeräten. 19 Sendungen erreichten nur eine halbe Million Zuschauer.USA
Trotz guter Ergebnisse des US-Teams stießen die Olympischen Winterspiele in den USA auf ein äußerst geringes Interesse. Der Fernsehsender NBC, der die alleinigen Übertragungsrechte hatte, verzeichnete in der ersten Olympiawoche nur etwa 13 Millionen Zuschauer pro Abend, bei sämtlichen Winterspielen der letzten 20 Jahre waren es deutlich mehr. Die Talentshow American Idol und überraschenderweise auch Serien wie Desperate Housewives verzeichneten deutlich höhere Einschaltquoten. Besonders wenig Interesse wurde Skilanglauf, nordischer Kombination und Biathlon entgegengebracht. Nicht ganz ernst zu nehmen waren einzelne Forderungen, die Olympischen Winterspiele ganz abzuschaffen. Die amerikanische Sportpresse fand aber weitgehend wenig Gefallen an den Spielen in Turin. So schrieb der Sportkolumnist Steve Hofstetter: „Ich kann mich an keine Olympischen Spiele erinnern, die so wenig Interesse gefunden haben. Es ist einfach zu langweilig.“ Medienkritiker wiesen jedoch auf die schlechte Programmgestaltung von NBC hin, wo die Wettkämpfe in kurzen Sequenzen zwischen langen Werbeblöcken platziert waren.Internet
Die offizielle Olympia-Website wurde bis Mitte März 2006 über 700 Millionen Mal aufgerufen. Damit war die Seite www.torino2006.org erfolgreicher als ihre Vorgänger in Athen und Salt Lake City. Allein am Mittwoch, dem 22. Februar 2006, gab es mehr als 71 Millionen Seitenaufrufe. Die meisten Nutzer des Webangebotes der Olympischen Winterspiele 2006 kamen aus den Vereinigten Staaten. Deutsche Nutzer belegten Platz acht.Literatur
- Kristin Otto und Heinz-Florian Oertel: Turin 2006 - Unser Olympiabuch 2006, ISBN 3-360-01274-7
- Rupert Kaiser: Olympia-Almanach Winterspiele. Von London 1908 bis Turin 2006 2006, ISBN 3-897-84275-0
- Sven Simon: Olympische Winterspiele Torino 2006 2006, ISBN 3-767-90670-8
Weblinks
- Webpräsenz der Olympischen Winterspiele 2006: Englisch, Italienisch, Französisch
- Webpräsenz des Internationalen Olympischen Komitees: Englisch, Französisch
- Biographien der deutschen Starter
| Link=Wikipedia:Lesenswerte Artikel} | Dieser Artikel wurde in die Liste der Lesenswerten Artikel aufgenommen. |
nap:XX Olimpiade Nvernale simple:2006 Winter Olympics
Diskussion der Autoren über den Artikel: Olympische Winterspiele 2006
Sportarten bei Olympia
Hier sollte endlich die Sportarten auf 7 belassen werden - alles andere ist dämlich - vgl. mit früheren Winterspielen! Wer schreibt eigentlich diesen Blödsinn mit den 15 Sportarten?
Ja was ist denn nun - wenn man schon so einen Käse verbreitet, sollte man wenigstens in der Lage sein, darüber eine Diskussion zu führen.
mfg maxheckel (Benutzerkonto)
Wettbewerbe
- Biathlon
- Bob
- Curling
- Eishockey
- Eiskunstlauf
- Eisschnelllauf
- Freestyle
- Nordische Kombination
- Rennrodeln
- Short Track
- Skeleton
- Ski Alpin
- Skilanglauf
- Skispringen
- Snowboard
Ja da liegt ja eben der Hase begraben! Es gibt, laut Olympia, keine Unterscheidung zwischen den Ski-Sportarten, so sind Langlauf und Ski Alpin eine einzige Sportart, genauso wie Eisschnelllauf, Kunstlauf und Short Track - Quelle: gehe doch mal auf die Seite des IOC unter olympics.org - auch hier geht die Anzahl der Sportarten hervor.
Hier nochmal die Sportarten laut IOC:
- Biathlon
- Bob
- Curling
- Eishockey
- Rodeln
- Eislauf
- Skisport
Übrigens, zwischen Wettbewerb und Sportarten ist ein kleiner Unterschied! Macht also wirklich 7. Alles andere ist Quatsch. Benutzer maxheckel
- Und das Organisationskomitee in Turin zählt wiederum genau 15 auf (vgl. [LINK]). -- Triebtäter 00:54, 4. Feb 2006 (CET)
Wichtig - ich rede hier von Sportarten wie sie auf der Seite angegeben werden und nicht von Wettbewerben maxheckel 00:58, 4. Feb 2006 (CET)
Übrigens - auf der Seite von Salt Lake 2002 ist alles tatsächlich richtig verfasst. maxheckel 01:02, 4. Feb 2006 (CET)
Und auch für Nagano 1998 ist alles korrekt mit 7 - in Lillehammer 1994 waren es übrigens 6, da damals Curling noch nicht dabei war! Immer alles korrekt - bis auf Turin eben maxheckel 01:06, 4. Feb 2006 (CET)
- Das IOC nennt tatsächlich nur die 7 Sportarten (vgl. maxheckel), in denen es dann eben die 15 Disziplinen (vgl. Triebtäter) gibt. In den bisherigen Artikeln zu den Olympischen Spielen wurden auch die Bezeichnungen des IOC genommen (Olympische Winterspiele 2002, Olympische Winterspiele 1998, Olympische Winterspiele 1994 usw.). IMHO sollte es auch so wieter geführt werden, d.h. 7 Sportarten, 15 Disziplinen (die bei den Wettbewerben aufgeführt werden). --Fubar 01:49, 4. Feb 2006 (CET)
- Wenn sich nicht einmal das IOC und die Organisatoren in Turin einig sind, können wir uns auf wahrhaft chaotische Spiele einrichten :-) Ganz korrekt müsste es, gemaß der Definition des IOC, heißen: „84 Wettbewerbe in 7 Sportarten und 15 Disziplinen”. Klarheit verschafft auch ein Blick in den Artikel Disziplin: „im leistungsorientierten Sport eine bestimmte Sportart oder eine innerhalb einer solchen abgegrenzte Teilsportart” --Voyager 10:23, 4. Feb 2006 (CET)
- @maxheckel: Deine Beleidigung gegenüber Triebtäter habe ich gelöscht. Wenn du glaubst, deine (durchaus gerechtfertigte) Kritik nur auf diese primitive Weise loswerden zu können, dann irrst du dich gewaltig. So etwas endet normalerweise in einer Benutzersperrung. Also: hüte deine Zunge. --Voyager 10:23, 4. Feb 2006 (CET)
Voyager, auch du irrst dich gewaltig, wenn du meinst, durch Löschungen des Diskussionsverlaufes Wikipedia in irgendeiner Weise zu dienen. Wenn es so schwierig ist, einen ganz einfachen Sachverhalt zu ändern, ist der Sinn dieser Seiten durchaus in Frage gestellt. Auch die Löschung von Diskussionsthemen ist durchaus als primitiv zu bezeichnen sollte normalerweise zu einer Benutzungssperre führen. Also sei vorsichtig beim Editieren von Diskussionsverläufen Voyager --maxheckel
- Mal schön den Ball flach halten. Persönliche Angriffe haben in der Tat nichts in der Wiki verloren (Und er hat ja auch nur den einen Beitrag entfernt, der Inhalt bleibt ja erhalten). Deine Kritik war ja auch fachlich richtig, es steht jetzt auch richtig im Artikel, IMHO sollten nun alle wieder glücklich sein :-). --Fubar 11:46, 4. Feb 2006 (CET)
Fubar, Du hast recht. Ich finde es halt schon schade, dass man so eine Menge Energie aufwenden muss, nur um einen Fehler hier zu korrigieren. Stell dir mal ein größeres Problem vor? Aber manchmal müssen halt auch die Köpfe rauchen. Alles klar :-) --maxheckel 11:58, 4. Feb 2006 (CET)
Im Zweifelsfall sollte Benutzerfreundlichkeit gelten. Wer hier was nachschlägt, sollte möglichst intuitiv und möglichst schnell zum gewünschten Artikel kommen. Wikipedia ist ja kein Sprachorgan des IOC. -- Hunding 18:29, 4. Feb 2006 (CET)
- Das ist auch meine Einstellung. So wie es jetzt ist, ist es für den Nutzer wohl am Besten. Das IOC nennt zwar nur sieben Sportarten, aber als Leser würde ich genau das erwarten, was hier steht und wäre glücklich damit. Also nicht immer so starr und penibel sein !:). Julius1990 18:34, 4. Feb 2006 (CET)
- Stellt sich nur noch die Frage, wieso im Abschnitt Wettbewerbe 13 Disziplinen aufgeführt sind. --TheRunnerUp 19:29, 11. Feb 2006 (CET)
- Weil irgendjemand dort, aus irgenwelchen Gründen, die drei Disziplinen „Nordische Kombination”, „Skilanglauf” und „Skispringen” zu „Ski Nordisch” zusammengefasst hat. --Fubar 21:03, 11. Feb 2006 (CET)
Also manchmal muss ich mich echt fragen. Ihr wollt kein Sprachorgan des IOC sein, aber einen Artikel über die Spiele schreiben?! Wo ist da die Logik? Auch im Sport gibt es nun mal klare Statuten. Die gibt es nicht nur beim IOC. Die für die Ausführung der Wettbewerbe federführenden Verbände haben genauso ihre klaren Regeln. Die wollt ihr ja schließlich auch nicht auf den Kopf stellen. In dem Moment hat das nichts mit Inutität oder einfachem Verständnis zu tun. Wenn ihr eine genaue Enzyklopädie schreiben wollt, solltet ihr auch penibel sein, auch wenn dies manchmal weh tut. Da gibt es noch ganz andere Themen. Sehr viel Ahnung von Wintersport scheinst Du, Fubar, nicht zu haben. Die Bezeichnung Ski Nordisch fasst immerhin schon seit mindestens 1924 die ältesten Wintersportdisziplinen aus Skandinavien zusammen... --Trainspotter 12:15, 26. Feb 2006 (CET)
Die Sache heißt übrigens nich BoardeCross sondern offiziell neu Snowboardcross. --83.129.177.133
Olympischer Eid
Hallo,
Ich war mal so frei und habe hinzugefügt, dass Giorgio Rocca laut [LINK] den Olympischen Eid spricht. AlexAUT 14:46, 4. Feb 2006 (CET)
Layout
Kann man nicht den folgenden Inhalt weiter nach oben verschieben, wenn man etwas aus der Einleitung verschiebt? Julius1990 07:37, 10. Feb 2006 (CET)Olympisches Feuer
Es steht doch noch gar nicht fest, wer das Feuer entzündet. Das ist also Quatsch was da im Artikel steht--Riverrats 12:58, 10. Feb 2006 (CET)
- Laut offizieller Website wird es Stefania Belmondo sein. --Voyager 18:00, 10. Feb 2006 (CET)
Na wir werden es ja bald sehen ;-) --Riverrats 18:08, 10. Feb 2006 (CET)
- Und wir sahen es ;-) --Wirthi 22:40, 10. Feb 2006 (CET)
Abschnitte
Ich habe jetzt einige neue Abschnitte eingefügt. Ich bitte darum, sie nicht sofort wieder zu löschen, sondern mir ein, zwei Tage Zeit zu geben, das ganze auszubauen. Danke Julius1990 18:17, 10. Feb 2006 (CET)n:Eröffnungsfeier der olympischen Winterspiele in Turin
Als Nichtsportler würde ich mich über eifrige Mitschreiber freuen. Dieser Artikel wird ständig (bis 00:00 Uhr) aktualisiert.--Cyper 19:42, 10. Feb 2006 (CET)
Abschnitt Eröffnungsfeier
Hm, also ich weiß nicht wie andere das sehen, aber meines Erachtens gehört die ausgiebige Beschreibung der Eröffnungsfeier mit ihren 12 Teilen nicht unbedingt in einen enzyklopädischen Artikel. Schaut euch mal andere Olympische-Spiele-Artikel an. Da findet man sowas nicht. Die Tatsache, dass die Informationen verfügbar sind, machen es noch lange nicht nötig, sie zu verwenden. Und wie gesagt, ich habe da Zweifel an der Relevanz. Erinnert mich ein bisschen an April 2005, als einige der Meinung waren, die Todesuhrzeit von Johannes Paul II. gehöre unbedingt mit in den Artikel. Coldfusion 03:51, 11. Feb 2006 (CET)
- Ich finde, eine Beschreibung der Eröffnungsfeier sollte schon enthalten sein, aber vielleicht nicht als reine Aufzählung. Dann könnte der Artikel nach Abschluss der Spiele auch mal „lesenswert”, oder wenn ein paar gute Schreiber dabei sind, auch „exellent” anstreben. Julius1990 08:58, 11. Feb 2006 (CET)
- Schau dir zum Beispiel den Artikel Fußball-Europameisterschaft 2004 an. Dort sind solche Infos zumindest annähernd enthalten, auch wenn man beide Ereignisse nicht wirklich miteinander vergleichen kann. Julius1990 09:01, 11. Feb 2006 (CET)
Ich habe das jetzt erst einmal ausformuliert und ergänzt. Über sprachliche Verbesserungen und weitere Ergänzung würde ich mich freuen.Julius1990 09:52, 11. Feb 2006 (CET)
Ich bin auch der Meinung, dass die Beschreibung der Eröffnungsfeier erhalten bleiben sollte, frühere Olympische Winterspiele kann man eigentlich nicht so richtig mit vergleichen, da in den vergangenen vier Jahren doch die Bekanntheit von Wikipedia sehr stark gestiegen ist und auch damit die Anzahl der Autoren und somit dann auch die Quantität der Artikel. Es sollte aber immer dennoch gelten: Qualität vor Quantiät. Aber warum sollte man sowas nicht für die Nachwelt erhalten? Schließlich werden dies die ersten Olympischen Winterspiele sein, die in „Echtzeit” von Wikipedia im großen Umfang verarbeitet werden. --Kandschwar 11:34, 11. Feb 2006 (CET)
- Ich bin auch der Meinung, dass die WP eben doch ein wenig mehr ist als nur eine „schnöde Enzyklopädie”. Da finde ich es durchaus völlig in Ordnung, dass man hier eben auch ein bißchen mehr dazu findet als anderswo. MisterMad 23:46, 12. Feb 2006 (CET)
- Dann sollte man aber auch ein eigenes Lemma „Eröffnungsfeier” einrichten. -- Slartibartfass 11:35, 15. Feb 2006 (CET)
Um Gottes Willen. Bloß nicht wieder sofort mit dem zerstückeln anfangen. Julius1990 20:36, 15. Feb 2006 (CET)
Teilnehmende Länder
Hi. Als ich mir die Liste mit den teilnehmenden Ländern angeschaut hatte, merkte ich, dass LIBANON fehlt. Bitte ergänzen, hab keinen Plan, wie des mit dem kleinen Bild und so geht. Danke. Hier noch der Beweis: http://www.torino2006.org/E...- Ist jetzt erledigt. --Voyager 11:21, 11. Feb 2006 (CET)
- Liste der teilmehmenden Länder auf 80 reduziert (Quelle: http://www.torino2006.org/E... - Jamaika, Marokko, Pakistan und Peru entfernt, die Karte führt diese Länder ebenfalls nicht auf. --Marccc 20:42, 17. Feb 2006 (CET)
Olympia-bezogene Artikel erstellen, überarbeiten, übersetzen
Hi, wollt mal fragen, ob sich hier ein paar Leute finden, die auch Interesse daran haben, die Arbeit im IRC in einem extra channel zu koordinieren. Wie man dahin kommt, steht auf einen channel-namen müsste man sich dann noch überlegen. Ich hoffe, es finden sich ein paar. cya --Trickstar 18:53, 11. Feb 2006 (CET)
- Bitte schaut mal rein
- irc://irc.freenode.net/wikipedia-olympics - Wikipedia Olympia 2006 international
Wettbewerbe
Wäre es nicht sinnvoller, in dieser Rubrik auf die Artikel zu den Sportarten zu verlinken als auf die Ergebnisse dieser Olympischen Spiele. Wenn der Leser nämlich auf einen dieser Links klickt, erwartet er mehr Informationen zu dieser Sportart und keine Ergebnistabellen. Diese könnte man dann in einem Artikel Wettbewerbersgebnisse bei den Olympischen Winterpielen 2006 oder so ähnlich zusammenfassen. Dann wären sie außerdem nicht so zerstückelt. Julius1990 08:24, 12. Feb 2006 (CET)- Willst du allen Ernstes 13 (in Worten: dreizehn) Seiten zu einer einzigen zusammenfassen? Außerdem ist auf jeder dieser Seiten die entsprechende Sportart meist schon im ersten Satz verlinkt, das sollte genügen. --Voyager 11:19, 12. Feb 2006 (CET)
- Reicht es denn nicht, die ersten drei nur anstatt acht in den Tabellen anzuzeigen? Dann wären sie auch kürzer. Viele Grüße --Xls (Xls/Contribs) 16:20, 12. Feb 2006 (CET)
- Ich bin absolut gegen die engstirnige Fixierung auf die ersten Drei, die dem Motto „Nur die Medaillen zählen, alles andere ist unwichtig” folgt. Gerade bei der Abfahrt der Männer sieht man auf den Plätzen 4 bis 8 lauter Namen, die vor dem Rennen als Favoriten gehandelt wurden (Bode Miller, Hermann Maier usw.). Die Aufzählung der ersten Acht ist deshalb sinnvoll, weil diese wenigstens noch ein Olympisches Diplom erhalten. Übrigens hat Wikipedia kein Speicherplatzproblem, also muss auch nichts gekürzt werden. --Voyager 16:25, 12. Feb 2006 (CET)
Ja, allerdings war es mein Gedanke alle 13 „Artikel” zu einem zu verbinden. Es sind ja schließlich alles Ergebnislisten. Für jede Sportart eine Unterüberschrift. Wird zwar dann ein etwas längerer Artikel, dafür aber auch übersichtlicher. Zumal der Leser wirklich die Sportartenartikel unter den benannten Links im Artikel erwartet. Julius1990 07:10, 13. Feb 2006 (CET)
- Das Zusammenfügen der 13 Artikel halte ich aus praktischen Gründen für wenig sinnvoll. Dir mag er vielleicht übersichtlicher erscheinen, doch die meisten werden diesen Artikel für viel zu lang halten. Allein das Inhaltsverzeichnis wäre wahrscheinlich etwa zwei Bildschirmseiten lang. Außerdem sind sämtliche früheren Olympischen Spiele nach dem gleichen Muster aufgebaut. Es bringt nicht viel, jetzt etwas neues zu „erfinden”. --Voyager 09:32, 13. Feb 2006 (CET)
- Stillstand ist etwas, das ich von der Wikipedia eigentlich nicht erwartet habe. !:) Julius1990 07:04, 14. Feb 2006 (CET)
Langstrecken Verfolgung der Damen
Hi, weiß jemand warum die Distanzen der Verfolgungsläufe von Spielen zu Spielen variiert? Sollte man vielleicht bei der Navigationsleiste der Siegerinnen einfach „Langstrecken-Verfolgung” schreiben, oder doch lieber zwei getrennte Navi-Leisten, oder etwa gar keine? cya --Trickstar 15:06, 12. Feb 2006 (CET)
- Eine Navigationsleiste genügt, denn im Prinzip laufen diese Rennen alle gleich ab, unabhängig von der Distanz. Weshalb diese immer ändert, werden die Weisen der FIS sicher besser wissen. --Voyager 15:29, 12. Feb 2006 (CET)
- ... im Prinzip laufen diese Rennen alle gleich ab ...: Das ist nicht ganz richtig. Heuer fand die Verfolgung bei OS erstmals als ein einziger Bewerb mit Skiwechsel im Start-Ziel-Bereich statt. Vor 4 Jahren waren afaik das klassische und das Skating-Rennen an einem Tag, aber mit einer Pause dazwischen. Davor waren die beiden Rennen überhaupt an zwei aufeinanderfolgenden Tagen; und auch am ersten Tag wurde für die klassische Distanz bereits ein Olympiatitel vergeben. (Qu: Lifeberichterstattung bei der Damenverfolgung im ORF) --TheRunnerUp 17:59, 13. Feb 2006 (CET)
Medaillenspiegel
Allgemeine Diskussion zum Medaillenspiegel siehe auch hier: Diskussion:Olympische Winterspiele 2006/MedaillenspiegelIch kürze den Medaillenspiegel (wozu gibt es sonst den vollständigen?) und schlage vor, keinen Rang unter Rang 10 (ggf. noch höher) mehr in der Kurzübersicht aufzuführen. Abweichend davon sollten Deutschland, Österreich und die Schweiz immer aufgeführt werden. Juliusbln 15:37, 12. Feb 2006 (CET)
- Das war auch die Absicht. Es waren nur deshalb mehr Länder aufgeführt, weil eine Zeitlang drei Länder auf dem 10. Platz lagen. --Voyager 15:38, 12. Feb 2006 (CET)
- Ja ist ok, den abzukürzen. Hab halt in diesem Fall nach alle drin belassen, da der Medaillenspiegel noch relativ bündig mit der Gliederung links abschloss. Spätestens bei der nächsten Entscheidung hätte aber ohnehin eine Kürzung angestanden... Coldfusion 15:49, 12. Feb 2006 (CET)
Auf Platz 12 sind 2 Mannschaften und wir sollten dies nicht einfach so übergehen... --Nagra2005 19:35, 12. Feb 2006 (CET)
- Dies ist auch der detaillierten Medaillenübersicht zu entnehmen. Hier soll nur eine Kurzübersicht gegeben werden, weshalb wir uns auf die Plätze 1 - 10 zzgl. Deutschland, Österricht und Schweiz beschränken sollten. Juliusbln 19:44, 12. Feb 2006 (CET)
- Alles klar, wusste nicht, dass das so gemeint war --Nagra2005 19:47, 12. Feb 2006 (CET)
- Irgendwie stimmen beide Medaillenübersichten nicht überein --Schnitte 20:30, 12. Feb 2006 (CET)
- In der Gesamtübersicht fehlen im Moment noch die Ergebnisse vom Skispringen. --Wiki-Hypo 20:42, 12. Feb 2006 (CET)
Im Falle einer Medaille für Lichtenstein (auch wenn eher unwahrscheinlich) sollte die selbe Regelung wie für Deutschland, Österreich und die Schweiz gelten, schließlich ist es ebenfalle ein „deutschschprachiges Land”. --145.253.2.236 21:34, 12. Feb 2006 (CET )
- Wenn wir das Kriterium der Deutschsprachigkeit anlegen, so muss die Reglung ebenfalls bei Luxemburg und Belgien greifen, denn auch dort ist Deutsch Amtssprache. Juliusbln 16:44, 14. Feb 2006 (CET)
- Hey, das gilt für unser Südtirol auch, weg mit den Alpen, freie Sicht aufs - deutsche - Mittelmeer, jawohl. --84.44.136.82 22:12, 14. Feb 2006 (CET)
- Und wie begrenzen wir das, oder nehmen wir alle Italiener und Belgier mit rein? -- Slartibartfass 11:39, 15. Feb 2006 (CET)
Wäre es machbar, dass man die Verlinkung innerhalb des Medaillenspiegels auf die jeweilige Teilnehmermannschaft macht, statt auf das jeweilige Land? Also auf z.B.: Olympische Winterspiele 2006/Teilnehmer (Bermuda) und nicht auf Bermuda? (diese Frage werde ich auch mal in der Diskussion:Olympische Winterspiele 2006/Medaillenspiegel stellen. Von daher bitte alle antworten dann dort und nicht hier. --Kandschwar 17:41, 14. Feb 2006 (CET)
- Wie wäre es damit den Medaillenspiegel erst nach der letzten Entscheidung des Tages zu aktualisieren? Das würde unnötig viele Edits ersparen und somit die Übersichtlichkeit fördern. Julius1990 20:48, 15. Feb 2006 (CET)
- Ich finde es positiv, dass der Medaillenspiegel schon wenige Minuten nach dem Wettbewerb aktualisiert ist. Damit sind wir anderen online abrufbaren Medaillenspiegeln um einiges voraus. Juliusbln 22:24, 15. Feb 2006 (CET)
- Könnte man nicht auch den Abschnitt Medaillen mit dem Medaiillenspiegel zusammlegen, so, dass man beides sieht? --Xls (Xls/Contribs) 22:10, 23. Feb 2006 (CET)
Erfolgreichste Sportler
Der Abschnitt wurde geändert, weil angeblich 1924 ein Curler älter war als der kanadische Olympiasieger 2006 und somit jener von 1924 der älteste Olympiasieger bei Winterspielen ist. Gibt es dazu eine Quelle? In allen Quellen, die ich gefunden habe, wird nämlich Russ Howard als ältester bezeichnet. Wenn es keine Quelle gibt, muss die Änderung wieder rückgängig gemacht werden denke ich. Dkbs 05:10, 9. Mai 2006 (CEST)
Kalender der Entscheidungen
Vorhin stand hier ein Kalender der Wettbewerbe im Abschnitt Wettbewerbe. Ich wäre dafür, den wieder reinzusetzen, allerdings ohne die Information, wie viele Entscheidungen schon gefallen sind. -Mwiecz2436 19:30, 12. Feb 2006 (CET)
- Wäre auch dafür... eventuell könnte man einen neuen Abschnitt über den Tagesereignissen mit besagtem Zeitplan einfügen... nur, wenn's geht, nicht in diesem stechenden Grün --145.253.2.236 22:04, 12. Feb 2006 (CET)
- Kann man die schwarzen Vierecke nur an den Tagen einfügen, an denen eine Entscheidung fällt? -Mwiecz2436 11:34, 16. Feb 2006 (CET)
- Mal umgesetzt... hoffe alles stimmt ;-) --84.57.155.76 22:38, 16. Feb 2006 (CET)
Meiner Meinung nach gehört diese Tabelle in den Artikel, egal ob die Spiele beendet sind oder nicht, weis nicht was Xls gegen diese Darstellung hat. In den andersprachigen Artikeln ist eine Art dieser Tabelle meist ebenfalls mit drin. Man sieht so auf den ersten Blick an welchem Tag welche Entscheidung lief und kann dann im ensprechenden Zeitablauf weiter unten im Artikel gezeilter nach den Ergebnissen suchen. --Marccc 20:05, 27. Feb 2006 (CET)
Sind überhaupt andere seiner Meinung? --Xls (Xls/Contribs) 20:08, 27. Feb 2006 (CET)
- Deine Argumentation "raus damit weil die Spiele schon vorbei sind" ist kein Argument gegen diese Tabelle, dann könnte man genauso sagen, "weg mit dem Artikel - die Spiele sind vorbei" --Marccc 20:11, 27. Feb 2006 (CET)
- Ich halte es auch für wichtig, dass diese Tabelle im Artikel auch nach Ende der Spiele erhalten bleibt. Es ist auch im nachhinein eine interessante Information, was wann geplant war und gehört meiner Meinung nach zur umfassenden Darstellung! Evtl. kann man überlegen, die ausführliche Beschreibung der Ereignisse auszulagern, dann würde diese Tabelle zur Auslagerung gehören. Ich fände es aber insgesamt besser, wenn es im Artikel erhalten bleibt.--Wiki-Hypo 20:18, 27. Feb 2006 (CET)
Logo der Spiele von Turin
Im englischsprachigen Artikel zu Turin 2006 wird das offizielle Torino2006-Logo verwendet, ist das auch in diesem Artikel möglich? --145.253.2.236 22:23, 12. Feb 2006 (CET)
- Ja. --Ppmp3 16:29, 14. Feb 2006 (CET)
- Baut jemand das Logo an der richtigen Stelle ein? --145.253.2.238 22:30, 14. Feb 2006 (CET)
Wenn ich mir die Lizenzangaben (auf Commons) zum Logo und das „TM” im Logo anschaue, dann ist das eher ein Löschkandidat. Leider! Es sei denn auch in der dt. Wiki setzt sich endlich das Fair Use Prinzip durch. Gruß EK
Verwendung der Begriffe Herren / Damen anstatt Männer / Frauen
Nahezu in allen Medien werden die Wettkampfdisziplinen unterteilt in Herren und Damen und nicht in Männer und Frauen ... sollte hier ebenso angewendet werden. --145.253.2.236 22:52, 12. Feb 2006 (CET)
- Dagegen! Männer und Frauen sind neutral, Herr steht auch im Gegensatz zu Knecht --Schnitte 09:14, 13. Feb 2006 (CET)
- Tolles Gegenargument...^^--Q'Alex 14:34, 14. Feb 2006 (CET)
- Seit wann ist es nicht OK, als Mann oder Frau bezeichnet zu werden? Zusätzlich sind die Bezeichnungen Herr und Dame auch gesellschaftlich in gewisser Weise (negativ) geprägt.--Cyper 15:07, 14. Feb 2006 (CET)
- Ich suche noch den negativen Beigeschmack ... höchstens bei den Pseudo-Derivationen herrlich von Herr und däm... von Dame. Juliusbln 16:47, 14. Feb 2006 (CET)
- Nicht ganz, jedoch wurden früher nur die höher- und bessergestellten als Herren und Damen bezeichnet. Daher ja auch der Unterschied Herr<->Knecht.--Cyper 17:42, 14. Feb 2006 (CET)
- Wo immer man ein Problem sucht, irgendwann wird man schon fündig...^^--Q'Alex 17:19, 14. Feb 2006 (CET)
Gefühlsmäßig hätte ich gesagt, dass man „Herren/Damen” verwenden sollte, weil - wie im ersten Beitrag dieses Disk-Kapitels erwähnt - in den Medien hauptsächlich so berichtet wird. Da aber das NOK unter [LINK] ausschließlich von „Männer- und Frauen-Wettbewerben” spricht sollten wir dies doch übernehmen, oder? --Hotte07 10:47, 15. Feb 2006 (CET)
- Ich finde die Verwendung von Herren/Damen auch nicht sehr gut. Wie schon erwähnt wird bei offiziellen Stellen meistens von Männern und Frauen gesprochen. Zudem ist die Benutzung insbesondere im Eishockey ziemlich unpassend. "Damen-Eishockey" und "Herren-Eishockey" klingt irgendwie seltsam. Die Bezeichung "Männer" und "Frauen" ist meines Erachtens neutraler, sie haben keine gesellschaftliche Prägung. -- Firefox13 22:28, 22. Feb 2006 (CET)
Beide Begriffspaare sind nicht neutral. Korrekte Begriffspaare sind
- Mann - Weib (Kennzeichnung der sexuellen Funktion)
- Herr - Frau (korrekte Anrede)
- Kavalier - Dame (zur Bezeichnung der hohen gesellschaftlichen Stellung, heute veraltet).
Ereignisse an den Wettkampftagen
Hallo! Finde den „Artikel” sehr gut - übersichtlich und kompakt! Ich habe aber eine Bitte: Wäre es möglich, bei den „Ereignissen an den Wettkampftagen” immer auch das Abschneiden zumindest der/des Besten Österreichers (und natürlich auch Schweizers) zu erwähnen? Ich finde nämlich die offizielle Berichterstattung in den „großen Medien” (auch online) viel zu unübersichtlich, und lese bei Interesse die Ergebnisse des Tages hier nach! Also Kompliment an die Autoren, und vielleicht kann ja auch meiner Bitte nachgegangen werden :-) -- Otto Normalverbraucher 01:13, 13. Feb 2006 (CET)
Hallo Leutez, gibt es irgendwo auch einen EWIGEN Medaillenspiegel der Sommer- und Winterspiele, hab sowas mal in einem Buch gesehen, war interessant?--84.44.136.82 22:12, 14. Feb 2006 (CET) --> siehe englische Wikipedia
Antrag auf Abstimmung zur Auslaggerung der „Ereignisse an den Wettkampftagen”
Hallo zusammen, sollte man nicht mal überlegen, ob man den Abschnitt Ereignisse an den Wettkampftagen auf eine eigene Seite, wie z.B. Olympische Winterspiele 2006/Wettkampftage auslagert. Dies würde den Hauptartikel „entlasten”. Also ich wäre dafür. --Kandschwar 17:11, 18. Feb 2006 (CET)- Habe soeben auch ohne das jemand dafür oder dagegen war, die Wettkampftage in einen eigenen Artikel verschoben. Ich hoffe es nimmt mir niemand übel. Aber ich denke so ist es etwas übersichtlicher. --Kandschwar 03:19, 19. Feb 2006 (CET)
- Das finde ich ganz und gar nicht. Das trägt nur zur weiteren Zerstückelung bei und hilft niemanden. Dann könnte man auch noch die Eröffnungs- und Abschlussfeier, die teilnehmenden Nationen etc. in erigene Unterartikel verschieben. Außerdem ist das feedback zur alten Version positiv gewesen und niemand hat sich über die bisherige Konzeption des Artikels beschwert. Ehe das nicht ausdiskutiert wurde, sollte es so bleriben wie es ist. Julius1990 09:19, 19. Feb 2006 (CET)
- Bin wie Julius1990 ebenfalls dagegen, diese Auslagerung führt nur zu einer unnötigen Zerstückelung...also Rückgängig machen bitte. --Marccc 11:05, 19. Feb 2006 (CET)
- Ihr widersprecht Euch teilweise ja selbst! Jede Teilnehmende Nation hat Ihre eigene Seite. Von daher fände ich es nach wie vor besser, die Wettkampftage auszulagern. Ansonsten hätte man auch den kompletten Medaillenspiegel auf der Seite zeigen müssen und nicht nur einen Auszug davon. --Kandschwar 11:15, 19. Feb 2006 (CET)
- Der Ablauf an den Tagen gehört meiner Meinung nach zum Hauptereignis dazu, deinen einwand das Jede teilnehmende Nation eine ebenfalls eigene Seite hätte kann ich für mich in diesem Zusammenhang nicht als gleichwertiges Argument sehen, ebenso wenig wie das Thema kompletter Medaillenspiegel. Diese beiden Punkte sind definitiv als Zusatzinformationen zu sehen und befinden sich daher zu Recht „nur” auf Unterseiten. Bleibe daher bei meiner Meinung das die Wettkampftage in der Hauptartikel gehören. --Marccc 11:27, 19. Feb 2006 (CET)
- Die Wettkampfereignisse sind sozusagen die „Essenz” der Spiele und gehören in den Hauptartikel. --Voyager 12:01, 19. Feb 2006 (CET)
- Klar sind die Ereignisse das wichtigste an den Spielen, dass will ich auch gar nicht abstreiten. Ich finde nur, dass es für den geneigten Leser etwas „unkomfortable” ist, wenn man sich mal einen Überblick über die Spiele verschaffen will und sich erst durch die ganzen Ergebnisse lesen/scrollen muss. Oder anders gesagt: Gerade weil, die Ergebnisse so wichtig sind, sollten diese auf einer eigenen Seite gewürdigt werden. --Kandschwar 14:01, 19. Feb 2006 (CET)
- Deshalb gibts ja ein Inhaltsverzeichnis und die einzelnen Tage als Rubrik... so muss niemand, den es nicht interessiert, erst „lesen/scrollen”, sondern kann direkt dorthin springen, wohin er möchte. Nun könnte man ja eventuell das Argument bringen, dass dies ja bei einem Unterartikel das gleiche sei, jedoch dann müsste man konsequent sein und eigenlich „nur” ein Inhaltsverzeichnis für unzählige Unterartikel auf die Hauptseite stellen, was eben zu einer totalen Zerstückelung der Hauptartikel, bzw. zu einer Abschaffung des Hauptartikels als eben einem solchem führen würde. --Marccc 14:25, 19. Feb 2006 (CET)
Unbedingt lassen! Ohne die Zusammenfassung bringt das NAchschlagewerk nichts!!
look at fr WP
& fr:Modèle:JO2006 par jour perhaps, u ll be inspired. schuss vev 20-02-06 15h00
Merci beaucoup! Die ganze Sache ist eine Vorlage die wie folgt aussieht:
| Jeux Olympiques d'hiver de 2006 jour après jour | |
| 26 | |
Ich würde das für die deutsche Wikipedia „übersetzen” (also die Tage einfach auf deutsch hinschreiben, übersetzen muss man da nicht wirklich was). Meiner Meinung nach ist das Konzept sehr gut, da ohnehin bereits mehrfach vorgeschlagen wurde, die Ereignisse an den einzelnen Tagen auszulagern. Auf diese Weise könnte das ganz gut organisiert werden. SG -- Otto Normalverbraucher 16:42, 20. Feb 2006 (CET)
Mal angenommen ihr stimmt mir zu: Wie soll man die Seiten zu den Ereignissen eines bestimmten Tages nennen? So?: Kann man das auf deutsch auch kürzer machen? vorschläge? -- Otto Normalverbraucher 16:46, 20. Feb 2006 (CET)
- Abgelehnt: Meiner Meinung nach nicht wirklich eine gute Lösung, der Hauptartikel würde dadurch genaus so zerstückelt wie beim Vorschlag von kandschwar (weiter oben). --Marccc 17:20, 20. Feb 2006 (CET)
Mein Hauptargument ist, dass auf die einzelnen Tage dann besser eingegangen werden kann. Denn so wies jetzt ist, würde es wohl niemand so gern sehen, wenn die Absätze zu den einzelnen Tagen detailreicher wären - denn dann wäre die Seite letztendlich mindestens doppelt so lang als nach dem jetzigen System der „kurzen Zusammenfassung”. Das Haupt-Gegenargument ist natürlich, dass die Übersicht verloren geht, wenn man einen bestimmten Bewerb sucht, aber den Tag nicht weiß. Das ist natürlich auch kein zu vernachlässigendes Argument, was ich auch ganz gut verstehen kann. Aber wie steht ihr zur Ausführlichkeit? -- Otto Normalverbraucher 17:38, 20. Feb 2006 (CET)
- Wenn man schon unbedingt die Ereignisse auslagern will, dann wenigstens in einem Stück und nicht Tag für Tag. Aber bei gleichbleibender Ausführlichkeit ist die noch zu erwartende Textmenge überblickbar und eine Auslagerung somit nicht nötig. Wenn allerdings das ganze „Drumherum” noch ausgebaut wird, ist eine Auslagerung (bei gleichzeitigem Ausbau) sicher eine Überlegung wert. --Voyager 17:43, 20. Feb 2006 (CET)
- Ich halte mich mit Details (Zwischenstände nach dem 1. Durchgang, Weiten beim Skispringen, Erwähnung von Einzelleistungen oder Einzelabstürzen, den Zeiten beim Skifahren etc.) derzeit weitestgehend zurück, eben aus dem Grund, um eine gleichbleibende Länge beizubehalten. Weiß nicht ob es als notwendig erachtet wird, solche Einzelheiten auch zu erwähnen. SG -- Otto Normalverbraucher 20:26, 20. Feb 2006 (CET)
- Tja Otto, da stehen wir mit unseren Vorschlägen leider wohl hier allein auf weiter Flur. Momentan würde es ja meiner Meinung nach erst einmal ausreichen, das ganze nach Olympische Winterspiele 2006/Wettkampftage auszulagern und wenn dann dort alles bis ins letzte kleinste Detail beschrieben würde, wäre Deine Lösung an der Reihe, aber das sehen die anderen Wiki-Kolleginnen und -kollegen, wohl nicht so. --Kandschwar 21:12, 20. Feb 2006 (CET)
- Ich finde „meinen“ Vorschlag (den ich „vom Franzosen“ habe) auch nur dann gut, wenn es darum geht, jeden einzelnen Tag detailreich zu beschreiben. Wenn es darum geht, das ganze so kompakt wie möglich zu halten, kann man es so lassen wies derzeit ist, bzw. wenn wir noch etwas ausführlicher werden, aber nicht "zu" ausführlich, dann wär wohl die Auslagerung auf eine einzige Seite sinnvoll. SG -- Otto Normalverbraucher 22:19, 20. Feb 2006 (CET)
- Wenn ich mir die Lösung der Franzosen anschaue, sehe ich da keine Verbesserung zu uns. Bei uns gibt es eigentlich noch mehr zu den Wettkampftagen als dort. Bei uns ist es Fließtext und um die Ergebnisstabellen einzustellen brauchen wir diesen Modus auch nicht, weil das schon unter den einzelnen Sportarten gemacht wird. Julius1990 07:15, 21. Feb 2006 (CET)
- Als wir vor zwei Jahren mit dem Projekt Olympia begonnen haben, war ja mal die Idee, Details zum Wettkampf direkt zu den Ergebnissen zu packen. Ich denke nach wie vor, dort machen sie mehr Sinn, als ein kleines Wiki-Olympia-Tagebuch zu schreiben. -- Triebtäter 16:24, 21. Feb 2006 (CET)
Ich bin da vom Gegenteil überzeugt: Erstens ist der Artikel in der jetzigen Form kein Olympiatagebuch und Zweitens entspricht der Artikel momentan den Vorstellungen und Wünschen der Leser. Wenn an der jetzigen Form Kritik kommen würde, wäre eine Änderung überlegenswert, aber da sehe ich jetzt keinen Bedarf. Außerdem kann man nach den Spielen auch noch Probleme wie die Infrastruktut, das Zuschauerinteresse, vielleicht auch den Hämoglobinskandal mit einarbeiten, so dass ein Artikel die gesamten Spiele abdeckt. Julius1990 07:24, 22. Feb 2006 (CET)
- Mir gefällt die französische Seite besser; sie ist übersichtlicher und nicht so lang. --MJWeber MJWeber 09:20, 22. Feb 2006 (CET)
- Ich halte die jetzige Chronik auch nicht für sonderlich geeignet. Wer will das so in ein paar Jahren noch lesen. Die zeitliche Abfolge ist völlig zweitrangig, sofern sie nicht im Kontext der einzelnen Sportart steht. Viel besser wäre IMHO ein analytischer Blick aus Sicht der Sportarten. So muss man sich die Zusammenhänge selbst suchen. Eigentlich sollte es doch Sinn des Artikels sein, diese zu liefern... --Trainspotter 12:17, 26. Feb 2006 (CET)
Offizieller Olympia-Song
Es gibt doch bestimmt ein offizielles Lied vom IOC für die Spiele von Turin, oder? Damit meine ich im übrigen nicht, die „offiziellen TV-Lieder von den Fernsehanstalten”, welche wären:- ARD: Bambino Nel Tempo aus dem Album Caluna Apprente von Eros Ramazzotti
- ZDF: Sorry aus dem Album Confessions on a Dance Floor von Madonna
- ich hab noch eine frage für interessierte user: welches lied wurde eigentlich zum offiziellen Olympia-Song ernannt? Im Artikel Flipsyde, ist zu lesen, dass ihr Song "Someday" der ofizielle amerikanische Olympiasong ist, nachdem Flipsyde weder bei der eröffnungsfeier noch bei der abschlussfeier auftraten, nehme ich an dass diese Info falsch bzw. irrelevant ist?! Das Lied von Andrea Boccelli ist ja auch extra für Olympia, oder? --Sandro1988 15:05, 27. Feb 2006 (CET)
- Nein das stimmt schon. Jede Fernsehanstalt hat ihren eigenen Song: In den USA von Flipside, in Deutschland siehe oben. Ob die Olympischen Spiele insgesamt einen offiziellen Song hatten, weiß ich allerdings nicht. Julius1990 18:29, 27. Feb 2006 (CET)
Vandalismussperre
Es ist eigentlich schade, aber ich glaube, wir sollten den Artikel mal mit Vorlage:Vandalismussperre für unregistrierte Benutzer sperren. --Kandschwar 18:18, 18. Feb 2006 (CET)- Ist jetzt soeben geschehen. --Voyager 18:25, 18. Feb 2006 (CET)
- Vadalismussperre schön und gut... jedoch sperrt man dadurch auch erst kürzlich registrierte Benutzer aus welche sich aktiv beteiligen. Die Vandalen ziehen sowieso weiter, sehe diese Sperrfunktion eher als unsinnig an. --Marccc 18:57, 18. Feb 2006 (CET)
- Vandalismus kommt immer vor. Meiner Meinung nach hier nicht öfter als anderswo. Bin eher für die Aufhebung der Sperre. -- Otto Normalverbraucher 20:15, 18. Feb 2006 (CET)
- Habe, wie Ihr bestimmt schon weiter oben gelesen habt, die Ereignisse an den Wettkampftagen ausgelagert. Die dortige Seite ist jetzt ungeschützt, also können dort auch neue erst kürzlich registrierte Benutzer sich aktiv beteiligen. Dis VS für den Hauptartikel sollte allerdings - wie bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 - bestehen bleiben und falls die Vandalen auch auf der neuen Seite mehrfach Unfug treiben, sollte auch diese geschützt werden. --Kandschwar 03:27, 19. Feb 2006 (CET)
- Wie schon oben erwähnt, ich empfinde diese Funktion der Vandalismussperre im Ganzen als ein Armutszeugnis für Wikipedia... und manche hier setzen diese Funktion viel zu gerne und zu häufig ein. --Marccc 11:12, 19. Feb 2006 (CET)
- Ich denke, die Vandalismussperre ist hier eigentlich unbegründet, denn im Vergleich zu anderen betroffenen Artikeln läuft er hier eher glimpflich ab. Die Sperre wird hier in einer unverständlichen Panikreaktion eingesetzt ohne erst einmal in Ruhe die Entwicklung abzuwarten. Julius1990 15:02, 19. Feb 2006 (CET)
Ja, liebe Leute. Das ist typisch deutsch. Blockwart-Denken und Hilfspolizisten-Mentalität. Der weiter denkende Mensch, der beobachtet, korrigiert, - und vertraut auch auf Selbstheilungskräfte durch mitdenkende andere Schreiber hier. Ein massives Wegsperren, Abmeiern oder Ausschließen, das ist Säuglingsdenken! --84.44.137.14 01:22, 20. Feb 2006 (CET)
- Hallo 84.44.137.14, dein „Korrigieren“ unterzeichneter Diskussionsbeiträge halte ich für ganz schlechten Stil. Das hat etwas oberlehrerhaftes. --MJWeber MJWeber 09:30, 20. Feb 2006 (CET)
Unangekündigte Dopingkontrolle bei den österreichischen Biathleten und Langläufern am 18/19. Feb.
Im Artikel wurden momentan m.E. ziemlich unreflektiert die ersten Meldungen vom ORF von Sonntag vormittag übernommen: „Böse Italiener verfolgen gute und ehrbare österreichische Sportler und Trainer völlig zu Unrecht.” Wenn man sich aber die Meldungen in den heutigen Abend- und Nachtstunden ansieht (Trainer Mayer rast bei der Flucht in Kärnten in eine Polizeisperre, Trainer W. Mayer wurde fristlos vom ÖSV gekündigt, mehrere österreichische Biathleten reisten fluchtartig noch gestern Nacht aus Italien ab, weil Medikamente aus ihrem Gepäck beschlagnahmt wurden, dann könnte sich da doch ein komplett anderes Bild ergeben. Ev. dieses Thema etwas weniger einseitig darstellen (oder abwarten, was die nächsten Tage diesbezüglich erbringen, Thema in ein eigenes Kapitel auslagern). --62.47.41.43 23:22, 19. Feb 2006 (CET)- Jo, scheint mir auch überlegt und weiterführend zu sein, dieser Vorschlag. Wer setzt um? (Ich kann's noch nicht, bin noch nicht fitt genug dafür.) --84.44.137.14 01:22, 20. Feb 2006 (CET)
Der Artikel ist ziemlich neutral ausgefallen, lediglich ein Detail ist irreführend: Der Trainer Mayer ist vor der Polizei in Kärnten geflüchtet, weil er (lt. Angabe der Polizei) alkoholisiert im Auto unterwegs war. Im Beitrag kommt es so rüber, als wäre er vor einer Dopingkontrolle geflüchtet. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung bis zum Urteil gilt natürlich auch hier.
Letzter Satz:
- Dennoch gehen die Untersuchungen in diesem Fall weiter, da die Funde bei der nächtlichen Razzia auf einen Dopingversuch schließen lassen, der ebenfalls strafbar wäre.
- Dennoch gingen lt. IOC die Untersuchungen in diesem Fall weiter, da die Funde bei der nächtlichen Razzia auf einen Dopingversuch schließen ließen, der ebenfalls strafbar wäre.
- dieser Satz ist auch vorverurteilend. Es muss heißen, dass die Untersuchungen fortgesetzt werden, da ein Verdacht besteht, dass unerlaubte Methoden angewandt oder versucht wurden. Die Funde lassen noch keinen Schluß zu.
- So wie ich es verstanden habe, werden die Untersuchungen und Ermittlungen weiter geführt, weii die Funde tatsächlich auf Doping hinweisen. Wäre es nicht so, wär die ganze Sache mit den negativen Dopingtest gegessen gewesen. Julius1990 07:07, 8. Mär 2006 (CET)
- ja klar besteht der Verdacht, das hab ich ja geschrieben. Aber ein eindeutiger schluß kann noch nicht gezogen werden. es besteht der verdacht. ob die funde tatsächlich mit versuchtem doping zu tun haben, steht in den sternen, ist aber durchaus möglich.
Ereignisse für 20. Feb. 2005
könnte mal bitte wer hinzufügen, dass österreich zum ersten mal in seiner olympischen geschichte eine goldmedaille im skispringen (team) gewonnen hat? ist ja leider wegen der seitensperre nicht mehr möglich, selbst was hinzuzufügen .. lg
- done u. danke für den hinweis :-) Siehe übrigens auch Wikipedia:Entsperrwünsche - da darf man auch als IP noch seine Meinung liegen lassen. -- Otto Normalverbraucher 20:24, 20. Feb 2006 (CET)
Bilder
Ich weiß ja jetzt nicht, ob das etwas mit meinen Computer zu tun hat, aber die Bilder der Turiner Wettkampfstätten werden bei mir nicht mehr angezeigt. Wenn es ein Fehler ist, wäre es schön, wenn ihn jemand behebt. Julius1990 07:21, 21. Feb 2006 (CET)- War bei mir auch so, (Browser: Opera und Mozilla Firefox) müssten wieder sichtbar sein, lag an der Umformatierung als "Gallery" durch Andrsvoss vom 19.02.2006 - Hab diese Änderung rückgängig gemacht. --Marccc 17:45, 21. Feb 2006 (CET)
Ich habe mich vor ein paar Tagen auch an den Bildern der Turiner Wettkanpfstätten zu schaffen gemacht, weil sie bei durchaus gängiger Bildschirmeinstellung (1024*768) einen Scrollbar hervorrufen. Ich hatte damals die Thumbs auf 150px gesetzt, jetzt sind sie wieder breit. Kann man sich da auf was einigen? --Ulz Ulz 19:19, 21. Feb 2006 (CET)
- Klar,von mir kein Thema... die "Größenänderung" ist auch nicht auf meiner Miste gewachsen, hatte vorhin nur die letzte Änderung welche die Darstellungsprobleme verursacht hatte wieder Rückgängig gemacht gehabt. --Marccc 20:03, 21. Feb 2006 (CET)
- So, jetzt sollten sowohl die Darstellungsprobleme durch gallery als auch die scrollbars erledigt sein. Thumb-Größe wieder auf 150px gesetzt.--Ulz Ulz 20:24, 21. Feb 2006 (CET)
Zuschauer und das Fernsehn
Eventuell könnte man auch eine eigene Rubrik für das Zuschauerinteresse machen. Zwar waren im Vorfeld 95% der Karten verkauft, jedoch waren viele der Wettbewerbe nur sperrlich besucht. Nach mehreren Tagen hat man dann angefangen Schulklassen und weitere Leute zu den Wettbewerben zu bringen. Die hohen Kosten ( 80 Euro z.B für einen Stehplatz ) und die schlechte Infrastruktur sind der Hauptgrund für die Zuschauerzurückhaltung.
Beim Fernsehn ist neben den 3000 Meter lauf der Damen noch erwähnenswert, dass über 10 Millionen Menschen die Bob Goldmedaille von Andre Lange bewunderten. Dies ist mehr als wenn die deutsche Nationalmannschaft spielt und ein Marktanteil von 49% ( zur Primetime ! )
Erwähnenswerte Fakten finde ich
GROßES LOB!!
Ein großes Lob an die Artikelschreiber! bis jetzt ist der Artikel wirklich sehr lesenswert! --Fester franz 17:44, 21. Feb 2006 (CET)
nur kleine änderung bei "ereignisse an wettkampftagen"
laut unterseite "curling" gibts am 23. feb. gar kein spiel, ist aber als medaillenentscheidungstag eingetragen. bitte um korrektur lg (sry fürs nicht eingeloggt sein)
- Dann ist es dort falsch eingetragen, denn heute finden das Spiel um Bronze und das Finale bei den Damen statt. Julius1990 07:19, 23. Feb 2006 (CET)
Landsmännin oder Landsfrau?
Das ist keine Spassfrage, ich gebrauche den Ausdruck Landsfrau (ich weiss nicht, ob der wirklich existiert), aber Landsmännin erscheint mir irgendwie auch komisch.
- D. Morina
- Ich weiß zwar nicht, ob die Frage noch aktuell ist: Landsmännin ist gemäß Duden die feminine Form von Landsmann. Juliusbln 10:52, 27. Feb 2006 (CET)
- Aber wuird nicht in alltäglichen Sprachgebrauch eher "ihre Landsfrau" verwendet? Julius1990 10:56, 27. Feb 2006 (CET)
- Auch in Wikipedia ist die Verwendung von Landsfrau gebräuchlicher -> bei der Suche nach Landsmännin erhält man 13 Artikel, bei Landsfrau sind es 39. Ich war ziehmlich überrascht, das Landsmännin laut Duden die richtige Form ist und würde es selbst nie verwenden, da "Männin" schließlich ja auch nicht die weibliche Form von Mann ist.. --Wiki-Hypo 20:45, 27. Feb 2006 (CET)
Disziplinen und Ergebnisse nach Disziplinen
Die beide Blöcke sind bis auf die Überschrift identisch. Ich finde, sie sollten zusammengefasst werden.--Ulz Ulz 15:54, 23. Feb 2006 (CET)- Nun ja, sie waren nicht identisch, weil der obere Block auf die jeweilige Disziplin verlinkt war, während der untere Block die Ergebnis in der Disziplin bei dieserr Olympiade enthielt. Julius1990 19:16, 23. Feb 2006 (CET)
- Habe gerade nochmal in dem Stand vor dem Entfernen nachgesehen: Der obere Block verwies genauso wie der untere auf die Ergebnisse der Disziplin bei dieser Olympiade. Ich finde es gut, das der obere entfernt wurde. --Wiki-Hypo 21:18, 23. Feb 2006 (CET)
- Mir hat es vorher mit den Disziplinen besser gefallen, weil es meiner Meinung übersichtlicher ist. Jemand, der den Artikel aufruft, sucht wahrscheinlich sehr schnell nach den Disziplinen und findet sie nur versteckt in der Tabelle. -- Jensre 23:04, 23. Feb 2006 (CET)
- Als ich das geänder hatte, verwies der obere Block direkt auf die jeweilige Sportart, weil ich dachte, dass der Leser diesen Link oben direkt erwarten würde. Das wurde wahrscheinlich rückgängig gemacht. Die Verlinkung auf die Ergebnisse finde ich eigentlich ziemlich ungünstig. Julius1990 07:13, 24. Feb 2006 (CET)
- Habe ich rückgängig gemacht - hatte den Block am Ende des Artikels noch nicht gesehen. Nur ist es wirklich schade um die Links auf die WM Ergebnisse je Disziplin. Also ich bin sehr dafür, daß beide Blöcke zusammengefasst wieder zu Beginn des Artikels reinkommen. Ich werd das im Sinne von Ulz und Jensre gerne übernehmen, sofern hier keine Gegenstimmen kommen. --Flame99 13:02, 24. Feb 2006 (CET)
Was haltet ihr von folgendem Vorschlag? --Wiki-Hypo 18:57, 24. Feb 2006 (CET)
| Zeitplan der Olympischen Winterspiele 2006 | ||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Februar | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | |
| Zeremonien | ||||||||||||||||||
| Biathlon | E | • | • | • | • | • | • | • | • | |||||||||
| Bob | E | • | • | • | ||||||||||||||
| Curling | E | • | • | |||||||||||||||
| Eishockey | E | • | • | • | ||||||||||||||
| Eiskunstlauf | E | • | • | • | • | |||||||||||||
| Ski Nordisch | E | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | ||||
| Rennrodeln | E | • | • | • | ||||||||||||||
| Eisschnelllauf | E | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | ||||||
| Shorttrack | E | • | • | • | • | • | ||||||||||||
| Ski Alpin | E | • | • | • | • | • | • | • | • | • | • | |||||||
| Freestyle | E | • | • | • | • | |||||||||||||
| Skeleton | E | • | • | |||||||||||||||
| Snowboard | E | • | • | • | • | • | • | |||||||||||
| Februar | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | |
| • = Medaillenentscheidungen E = Ergebnisse in der jeweiligen Sportart bei diesen olympischen Spielen | ||||||||||||||||||
- Prinzipiell dafür - Jedoch sollten die Formatierungsfehler (fehlende Striche) in der Tabelle noch korrigiert werde und eventuell an Stelle des E für Ergebnisse ein Sonderzeichen ähnlich dem • für Entscheidungen verwendet werden. --Marccc 19:08, 24. Feb 2006 (CET)
- ... zudem fehlt in der bearbeiteten Tabelle das Farbfeld mit • am 26. Feb. bei Ski Nordisch --Marccc 19:11, 24. Feb 2006 (CET)
- ... seh gerade... die ganze Tabelle ist in sich verschoben und die Daten stimmen hinten und vorne nichtmehr. Also in korrigierter, überarbeiteter Form ists ein guter Vorschlag. --Marccc 19:14, 24. Feb 2006 (CET)
- Welche fehlende Striche meinst Du? Das die Spalte mit den "E"s nicht komplett von oben nach unten durchgeht war eigentlich meine Absicht. Was anderes als das "E" fände ich auch besser, aber mir ist noch nichts eingefallen. Hat jemand eine Idee? --Wiki-Hypo 19:14, 24. Feb 2006 (CET)
- ... ups, hast recht bei Ski Alpin fehlte ||. Jetzt müsste es aber wieder stimmen. --Wiki-Hypo 19:20, 24. Feb 2006 (CET)
- Nun... die Trennstriche der einzelnen Tabellenfelder sind teilweise Fehlerhaft... so z.b. fehlt er zwischen 25 und 26 in der Zeile Biathlon... und in der Spalte 26 z.B. zwischen Eisschnelllauf und Shorttrack und auch noch an ein paar anderen Stellen. Dann sind plötzlich Entscheidungen am 10. Februar vorhanden, dort war jedoch nur die Eröffnungsfeier. Deine formatierung mit Zitat "...nicht komplett von oben nach unten..." ist in Ordnung und würde/hätte ich ebenso gemacht. ---Marccc 19:23, 24. Feb 2006 (CET)
- es fehlten noch mehrere "||"s in der Tabelle. Die bei Dir fehlenden Striche fehlen bei mir im Firefox nicht, sind aber jeweils ein Hinweis darauf, dass in der Tabelle was nicht stimmt. Ich hoffe jetzt stimmt es wirklich..--Wiki-Hypo 19:33, 24. Feb 2006 (CET)
- Jetzt scheint es zu stimmen (Browser: derzeit Opera, sonst Firefox)... Danke :-) --Marccc 19:39, 24. Feb 2006 (CET)
- Diese Tabellenlösung ist eine gute Idee. Ich wäre auf jeden Fall dafür. Julius1990 21:45, 24. Feb 2006 (CET)
Hab mir erlaubt den Vorschlag von Wiki-Hypo im Hauptartikel umzusetzen, hoffe niemand hat was dagegen ;-) --Marccc 23:37, 24. Feb 2006 (CET)
Tut mir wirklich leid, wenn ich die allgemeine Harmonie stören muss. Aber die zusätzliche Spalte mit E für Entscheidungen führt nur dazu, dass die Resultatseiten noch schwerer zu finden sind (Stichwort: Benutzerfreundlichkeit). Ich habe die Tabelle so angepasst, dass man beim Klick auf die Sportart direkt auf die Resultatseite gelangt, wie dies übrigens bei sämtlichen anderen olympischen Spielen auch der Fall ist. Zusätzliche Links zu den allgemeinen Texten über Sportarten lenken nur vom Wesentlichen ab. Wenn jemand Näheres über die Sportarten erfahren will, so findet er auf jeder Resultatseite einen entsprechenden Link, und zwar immer im ersten Satz. --Voyager 12:00, 25. Feb 2006 (CET)
- Zum Stichwort Benutzerfreundlichkeit: Hast du dich einmal in die Lage eines normalen Benutzers versetzt? Was erwartet er unter diesem Link? Auf jeden Fall nicht die Ergebnisse in dieser Sportart bei den Winterspielen sondern den Hauptartikel über die Sportart. Wenn man unter die Tabelle einen Satz setzt, was das E zu bedeuten hat, sehe ich überhaupt kein Problem und anstatt die Änderung die hier von praktisch allen die mitdiskutiert hatten gefunden wurde, ohne Disku wieder zu revertieren, finde ich ein wenig unverschämt und übereilt von dir. Julius1990 13:56, 25. Feb 2006 (CET)
- Ich möchte dir nicht zu nahe treten, denn deine Arbeit ist ja< wirklich gut, aber es wirkt fast so als wolltest du diese Artikel unbedingt pushen, aus welchen Gründen auch immer. Julius1990 14:16, 25. Feb 2006 (CET)
- Jeder, der hier mitarbeitet, "pusht" den Artikel, der eine mehr, der andere halt ein bisschen weniger. Das "Pushen" ist das ganz normale Wiki-Prinzip. Ich verstehe gar nicht, was du mit deinem Vorwurf überhaupt sagen willst. Was die Benutzerfreundlichkeit betrifft, so muss ich dir deutlich widersprechen. Im Zusammehang mit diesen Spielen sind nicht die Links auf die allgemeinen Sportartikel das Wesentliche, sondern die Links auf die Resultatseiten. Das Verkürzen auf ein einfaches E erweckt fast den Anschein, als wolle man diese Artikel (die eigentlich die wichtigsten überhaupt sind) möglichst gut "verstecken". Stellt sich ohnehin die Frage, ob wir diesen Kalender ab Montag überhaupt noch brauchen werden. Er sieht zwar hübsch aus, wird aber nach Ende der Spiele nur noch geringen Informationswert besitzen, zumal gleich darunter alle Ereignisse en détail beschrieben werden. Die Tabelle zeigt nur, dass an einem bestimmten Tag irgendetwas stattgefunden hat; was genau, erfährt ohnehin erst, wenn man weiter nach unten scrollt. --Voyager 15:54, 25. Feb 2006 (CET)
- Kommt immer ganz darauf an. Wenn man den doch so wichtigen Ergebnisartikel für den Leser hinter der Sportart versteckt, wo dieser den Sportartenartikel erwartet, ist das nur eine Täuschung des Lesers. Wenn sein muss, könnte man da E ja auch durch Ergebnis ersetzen. Selbst wenn der Kalender nach den Spielen nicht mehr aktuell ist, sollte man ihn doch als Übersichtsdarstellung weiterghin voranstellen. Julius1990 18:05, 25. Feb 2006 (CET)
Die Tabelle gehört meiner Meinung nach als Übersicht/Zeitplan auf jeden Fall in den Artikel, die Verlinkungen zu den Sportarten bzw. Ergebnissen könnte man bestimmt auch anders lösen. --Marccc 19:54, 25. Feb 2006 (CET)
Teilnehmerlisten
Wie akkurat sind die Teilnehmerlisten eigentlich? Bin gerade daran die Eiskunstlauf-Ergebnisse (Damen) einzutragen und habe auf dem siebten Platz Emily Hughes, die auf der US-Liste nicht eingetragen ist. Ist da jetzt etwas verlorengegangen, ist das eine Ersetzung oder eine Nachnomination? Ohne Nachfrage möchte ich das nicht selber eintragen, da ich nicht weiss, ob irgendwo Teilnehmerzahlen oder ähnliches nachgeführt werden müssten... --Sovereign 00:31, 24. Feb 2006 (CET)
- Emily Hughes wurde anstelle der verletzten Michelle Kwan nachnominiert. Gruß -- Jensre 06:27, 24. Feb 2006 (CET)
- Danke für den Nachtrag. --Sovereign 23:03, 27. Feb 2006 (CET)
Kritik und Hintergründe
Sollte der Artikel der Vollstänigkeit halber nicht auch noch Dinge wie die Probleme bei der Organisation, Verkehrsprobleme (einige Athleten sind angeblich sogar beinahe zu spät zu Wettkämpfen gekommen), die schlechte Zuschauerresonanz, die Unzufriedenheit der Athleten über die Organisation und die schlechte Stimmung bei Wettkämpfen behandeln? Wäre schön, wenn sich da auch noch jemand dranwagen würde, dann wäre der Artikel nicht nur bloße Textsammlung über die gewonnenen Medaillen... -- Zakysant 09:26, 26. Feb 2006 (CET)
- Ich werde das Morgen noch ergänzen, dann steuert der Artikel auf Lesenswert zu. Julius1990 18:05, 26. Feb 2006 (CET)
- Ist jetzt drin. Julius1990 21:24, 27. Feb 2006 (CET)
Gelöschte Tabelle
Habe nach Informationen über Wettbewerben und Medaillenverteilung nach Sportarten. Da ich dies nicht im Überblick fand, sondern nur in den einzelnen Artikeln, hatte ich im Anschluß daran folgende Tabelle erstellt, die nun Benutzer:Zakysant mit der Begründung "überflüssige Tabelle" gelöscht hat. Ich halte diese Begründung für nicht zutreffend und hinreichend, daher stelle ich die Tabelle hier zur Diskussion.
| Sportarten und Disziplinen | Anzahl der Entscheidungen | Erfolgreichste Nationen (Gold/Silber/Bronze) |
|---|---|---|
| Insgesamt | 84 | Deutschland: 11-12-6 Vereinigte Staaten: 9-9-7 Österreich: 9-7-7 |
| Mannschafts-Turniersportarten | 4 | Schweden: 2-0-0 Kanada: 2-0-0 |
| Curling | 2 | Schweden: 1-0-0 Kanada: 1-0-0 |
| Eishockey | 2 | Kanada: 1-0-0 Schweden: 1-0-0 |
| Schlitten-Sportarten im Eiskanal | 8 | Deutschland: 4-2-1 Kanada: 1-2-1 Schweiz: 1-0-3 |
| Bob | 3 | Deutschland: 3-0-0 |
| Rennrodeln | 3 | Deutschland: 1-2-1 Italien: 1-0-1 Österreich: 1-0-0 |
| Skeleton | 2 | Kanada: 1-1-1 Schweiz: 1-0-1 |
| Schlittschuh-Sportarten auf Eis | 24 | Südkorea: 6-3-2 Vereinigte Staaten: 4-5-3 Russland: 4-1-2 |
| Eiskunstlauf | 4 | Russland: 3-0-1 Japan: 1-0-0 |
| Eisschnelllauf | 12 | Vereinigte Staaten: 3-3-1 Niederlande: 3-2-4 Kanada: 2-4-2 |
| Shorttrack | 8 | Südkorea: 6-3-1 China: 1-1-3 Vereinigte Staaten: 1-0-2 |
| Ski-Sportarten auf Schnee | 48 | Österreich: 8-7-7 Deutschland: 6-9-4 Vereinigte Staaten: 5-3-2 |
| Biathlon | 10 | Deutschland: 5-4-2 Russland: 2-1-2 Frankreich: 2-0-2 |
| Nordische Kombination | 3 | Österreich: 2-1-0 Deutschland: 1-1-1 |
| Ski Alpin | 10 | Österreich: 4-5-5 Vereinigte Staaten: 2-0-0 Kroatien: 1-2-0 |
| Ski Freestyle | 4 | China 1-1-0 Australien: 1-0-1 Kanada und Schweiz: 1-0-0 |
| Ski Langlauf | 12 | Schweden: 3-0-2 Estland: 3-0-0 Russland: 2-3-3 |
| Skispringen | 3 | Österreich: 2-1-0 Norwegen: 1-0-3 |
| Snowboard | 6 | Vereinigte Staaten: 3-3-1 Schweiz: 3-1-0 |
-- Helmut Zenz 16:50, 26. Feb 2006 (CET) Unterschrift nachgetragen: Zakysant 17:31, 26. Feb 2006 (CET)
Wie bereits in meiner Löschung kurz erwähnt, finde ich diese Tabelle überflüssig, da sie nichts anderes darstellt, als die schon in den einzelnen Artikeln zu den Disziplinen vorhandenen "kleinen Medaillenspiegel". Sie bringt hier im Hauptartikel keinen Mehrwert, außerdem ist die Kategorisierung (Sportarten auf Schnee, Eis, etc.) meiner Meinung nach willkürlich. Deshalb finde ich (und wohl auch andere, sonst wäre meine Lösung schon längst revertiert worden), dass diese Tabelle nicht hier reinsollte... --Zakysant 17:26, 26. Feb 2006 (CET)
- Teile die Meinung von Zakysant, zudem gibt es wegen der Größe der verwendeten Tabelle sicherlich wieder Darstellungsprobleme für Benutzer die mit Auflösung 800×600 unterwegs sind... gab da schon einige Änderungswünsche deswegen. --Marccc 17:29, 26. Feb 2006 (CET)
- Spinn ich jetzt. Mit der Begründung könnt ihr die Hälfte des Artikels löschen. Wikipedia ist doch dazu da, dass man Wissen so aufbereitet, dass man sich nicht die Daten aus X-Artikeln zusammensuchen muss. Außerdem gibt die Tabelle einen Überblick über die Medaillengewichtung innerhalb der einzelnen Sportarten und Disziplinen, die so im Artikel noch nicht steht, und man kann aus ihr sofort ersehen, wo die führenden Nationen ihre starken und schwachen Sportarten bzw. Disziplinen haben. Im Blick auf die technische Darstellung ist sicher eine Verbesserung möglich, aber gerade deshalb ist es kein Argument dafür, dass der Inhalt überflüssig wäre. Auch dass die Kategorisierung willkürlich wäre, ist falsch. Und der Gipfel ist das Revertierargument. Wie soll jemand etwas revertieren, was er gar nicht mehr sieht? Die Tabelle war gerade mal 20min (!) drin gestanden - Helmut Zenz 17:35, 26. Feb 2006 (CET)
Berichterstattung in den Medien
Turin 2006 is being broadcast worldwide by a number of television broadcasters:- An extensive list of official broadcasters is found at The Games on Television section of the Torino Games official site.
- The BBC is providing television and radio coverage of the winter Olympics in the UK - the TV coverage being presented mainly by Grandstand regulars such as Hazel Irvine and Clare Balding. Most of the coverage is being shown on BBC2, with some on BBC1, and there is also BBCi for Freeview, Satellite and Cable (digital TV) viewers, providing an extra two screens where as all 4 interactive streams are available to UK users only on bbc.co.uk and Digital Satellite such as Sky Digital.
- CBC, Radio-Canada, TSN, RDS, and CBC Country Canada are broadcasting the winter Olympics in Canada, with CBC Radio One, CBC Newsworld and RDI providing Olympic news and updates.
- NBC, CNBC, MSNBC, USA Network, Telemundo, and Universal HD are broadcasting the winter Olympics in the USA. (American Forces Network rebroadcasts some of this coverage for military personnel serving outside the United States.)
- Seven Network is broadcasting the games in Australia.
- TVNZ is broadcasting the Winter Olympic Games in New Zealand.
- TV 2 is broadcasting the games in Denmark.
- MediaCorp 5 is broadcasting the games in Singapore.
- Astro is broadcasting the games in Malaysia.
- CCTV-5 is broadcasting the games in the People's Republic of China.
- ARD and ZDF are broadcasting the winter Olympics in Germany.
- France 2 and France 3 are broadcasting the winter Olympics in France.
- Eurosport and BNT are broadcasting the winter Olympics in Bulgaria.
- RAI is broadcasting the games in Italy.
- Channel 2 is broadcasting the games in Israel.
- HRT is broadcasting the games in Croatia.
- ORF is broadcasting the winter Olympics in Austria.
- SF and TSR are broadcasting the winter Olympics in Switzerland.
- Televisa and TV Azteca are broadcasting the games in Mexico.
- YLE is broadcasting the winter Olympics in Finland.
- NRK and SportN are broadcasting the winter Olympics in Norway.
- SVT is broadcasting the winter Olympics in Sweden.
- NOS on Nederland 2 is broadcasting the winter Olympics in The Netherlands
- Sportv on the Sportv 2, a Globosat sports channel, is broadcasting for the first time the games in Brazil. Bandsports features daily 1-hour specials and Olympic news bulletins.
- RTS is broadcasting the winter Olympics in Serbia.
- RTCG is broadcasting the winter Olympics in Montenegro.
- Česká televize is broadcasting the winter Olympics in Czech Republic. It introduces new sport channel called "ČT4 Sport" on the occasion of winter Olympics start.
- Televiziunea Română and Eurosport are broadcasting the winter Olympics in Romania
Eurosport is also providing live coverage of events to viewers across the EU and Europe. The BBC is also broadcasting many events live over the Internet for free viewing by United Kingdom internet users.
- Diese Auflistung stammt aus dem englischen Artikel. Sollte sie vielleicht (Natürlich dann übersetzt) in unseren Artikel eingearbeitet werden? Julius1990 18:42, 26. Feb 2006 (CET)
- Abgelehnt - Meiner Meinung nach zu viele unnötige Informationen, keine Relevanz für den Artikel erkennbar. --Marccc 18:52, 26. Feb 2006 (CET)
- Nun ja, die Berichterstattung bestimmt das Bild der Spiele. Aber genau desweegen habe ich die Ergänzung hier vorgeschlagen und außerdem ist es keine Abstimmung, aber egal. Julius1990 18:59, 26. Feb 2006 (CET)
- Vielleicht nicht alle, aber zumindest die Weltbildlieferanten die alle Medien bedient haben sollte man neben den deutschsprachigen erwähnen. --Kandschwar 19:08, 26. Feb 2006 (CET)
Abschlussfeier
Vielleicht kann man noch erwähnen, dass das Olympische Feuer um (exakt) 22:07 erloschen ist.
Abschlussfeier-Marsch
Das künstlerische Rahmenprogramm wurde mit dem Einmarsch einer kleinen Armee fortgesetzt, die an einen militärischen Sieg über Frankreich vor 300 Jahren erinnern sollte.
--Abdull 12:00, 27. Feb 2006 (CET)
- Soweit ich weiß, JA. Julius1990 12:02, 27. Feb 2006 (CET)
Druckvorschau
Wenn ich den Artikeldrucken möchte sieht das echt beschissen aus. Die an den Rand gestellten Bilder sehen zwar im Artikel so gut aus. Wen man ihn aber druckt bleiben sie am Rand, die Schrift wird jedoch nach unten verschoben. Genauso blöd sieht das Inhaltsverzeichnis im Ausdruck aus. Kann man das Layout vielleicht so ändern, dass der Artikel auch in gedruckter Form passabel aussieht? Julius1990 14:42, 28. Feb 2006 (CET)- Außerdem sieht der Zeitplan total vermurkst aus. Julius1990 21:39, 28. Feb 2006 (CET)
- Liegt eventuell an deinem verwendeten Internet-Browser, mit Opera 8.5x gibts das Problem z.B. nicht, mal abgesehen das es momentan genau innert der "Sportarten, Resultate und Zeitplan"-Tabelle zu einem Seitenumbruch kommt, was sich aber durch ein eventuelles "verlängern" von ein paar Texten davor verhindern ließe. Wie es mit anderen Browsern (Mozilla Firefox 1.5 bzw. Internet Explorer 7) aussieht werd ich gleich mal testen. --Marccc 22:29, 28. Feb 2006 (CET)
Darstellungsprobleme "Flagge von Zypern"
In der Teilnehmerliste ist die Flagge von Zypern in manchen Browsern nicht sichtbar, liegt vermutlich an den teilweise vorhandenen Darstellungsproblemen macher Browser bei SVG-Files, kann das jemand beheben? --Marccc 19:20, 2. Mär 2006 (CET)
- Ja stimmt, wird bei mir auch nicht dargestellt. wenn man draufklickt, schon. --Abdull 13:20, 3. Mär 2006 (CET)
Logo, die Zweite
Ist es erlaubt, das Logo abgebildet auf einer italienischen Briefmarke einzufügen? Julius1990 23:26, 4. Mär 2006 (CET)- Hierzu müsste man die italienische Post befragen, ob diese Erlaub, das Ihre Postwertzeichen im Internet abgebildet werden. Schaue mal bei Wikipedia:Briefmarken und dem dortigen Wikipedia Diskussion:Briefmarken vorbei. Da steht momentan zwar noch nichts über Italien, aber vielleicht hilft es schon mal weiter bzw. dort kann Dir jemand weiter helfen. Ansonsten würde ich sagen, wenn Du nicht nur das Logo sondern die ganze Briefmarke mit dem kompletten Stempel zeigst, dürfte es eventuell erlaubt sein. Bin mir allerdings nicht sicher. --Kandschwar 10:13, 5. Mär 2006 (CET)
Lesenswert-Diskussion
Die XX. Olympischen Winterspiele wurden vom 10. bis 26. Februar 2006 in Turin, der Hauptstadt der italienischen Region Piemont, ausgetragen. Nach den Winterspielen 1956 in Cortina d'Ampezzo fanden damit zum zweiten Mal Olympische Winterspiele in Italien statt. Mit 80 teilnehmenden Nationen stellten die Spiele von Turin zudem einen neuen Teilnehmerrekord auf.- pro der Artikel besitzt stellenweise recht raumgreifende tabellen, was ich bei eine olympiade für vertretbar halte--Carroy 13:08, 1. Mär 2006 (CET)
contraWollte den Artikel eigentlich auch vorschlagen, aber was ist denn mit ihm passiert ? Plötzlich ist da eine hässliche, komische Tabelle anstatt eines gut ausgebauten Fließtext. Vorher hatte der Artikel alles, aber jetzt ? Weiß ja nicht was die Gestalter vorhaben, aber eventuell sollte man das mal wieder rückgängig machen, dann können wir über Lesenswert reden.--Kaiser Mao- Nun Pro
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Bildherkunft von Kaiser MaoPro
- Streichst du dein Kontra noch? Kenwilliams QS - Mach mit! 19:31, 1. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft das Problem scheint schon wieder behoben, interessant und komplett --Geos 14:22, 1. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro: der Artikel gefällt mir sehr gut, lesenswert ist er allemal. Nur den Kalender mit Entscheidungen und Resultaten aus der englischen Wikipedia finde ich besser, der würde unserer Version auch gut stehen... Außerdem sollte man sich bei der Schlussfeier etwas auf das Wesentliche beschränken und die Feier nicht minutengenau wiedergeben. --Zakysant 14:54, 1. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft -- Eröffnungs- und Schlussfeier sind nun einmal die zentralen Elemente der Olympischen Spiele, die ihnen einen Rahmen geben. Die Beschreibung in diesem Maße finde ich gerechtfertigt. Julius1990 16:22, 1. Mär 2006 (CET)Pro
- Naja, aber ein Satz wie Ein Darsteller bohrte ein Loch in eine symbolisierte Eisfläche, wie beim Eisfischen, und brach sie dadurch auf ist dann schon etwas zu datailliert für einen Exzyklopädie-Artikel... --Zakysant 18:19, 1. Mär 2006 (CET)
- Da könnte ich jetzt noch anführen, dass Wikipedia mehr ist ales "nur" eine Enzyklopädie ist. (Hab ich hier schon mehrmals zu hören bekommen !:) ) Julius1990 18:27, 1. Mär 2006 (CET)
- Ist ja auch nur ein Detail. In einem "richtigen" Enzyklopädie-Artikel wäre ja wahrscheinlich nicht arg viel mehr als der Medaillenspiegel drin... --Zakysant 20:24, 1. Mär 2006 (CET)
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Bildherkunft - Unbedingt! Nach weiteren Detail-Verbesserungen sollte auch die Exzellenz drin sein. SebastianWilken | SebastianWilken 18:21, 1. Mär 2006 (CET)Pro
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Bildherkunft - sehr schön, aber zur Exzellenz fehlen noch so ein paar Kleinigkeiten. Etwa die versuchten politisch motivierten Behinderungen beim Fackellauf und das die Medaillen eben NICHT alle auf der Medal Plaza überreicht wurden, sondern bei machen Wettkämpfen (etwa Nordische Kombination) bei den Veranstaltungsstätten. Und es sollte auch in den Artikel, wie der Platz eigentlich heißt, Medal Plaza ist ja nicht der Originalname. Aber ansonsten eine wunderbare Fleißarbeit, die ja dort nicht aufhört, sondern sich auf zig weitere Unterseiten erstrckt. Absolut Hut ab! Kenwilliams QS - Mach mit! 19:30, 1. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft --Florian K 19:49, 1. Mär 2006 (CET)Pro
- pro - Klasse, die zentralen Themen sind hervorragend. Mein Wunsch wären noch ein paar Sätze zur Vergabe der Spiele 1999 und zu den Verkehrsproblemen. Immerhin wurden an mehreren Wettkampfsätten die Zuschauerplätze nachträglich reduziert, damit sich nicht zu viele Besucher durch die engen Täler zwängen und der Verkehr noch länger zusammenbricht. --H-stt 19:52, 1. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft - auch wenn etwas zur Vorbereitung und dem entsprechenden Chaos fehlt --Schlendrian Schlendrian 19:57, 1. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft --Syrcro.Syrcro 21:50, 1. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Cottbus 06:08, 2. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft eventuell noch ein paar Ergänzungen und dann auf jeden Fall --Marccc 17:52, 2. Mär 2006 (CET)Pro
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Bildherkunft -- Chaddy Chaddy 21:25, 2. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Sehr schön, wie ein Artikel nach so kurzer Zeit schon so gut seien kann --Roosterfan Roosterfan Roosterfan/Eishockey-Bar 21:29, 2. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Wirklich ein sehr schöner Artikel --SEM 14:18, 4. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Patrick Weiss 15:08, 4. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Übrigens in der englischen Wikipedia sind die Eröffnungsfeier und die Abschlussfeier sogar noch als eigene Artikel ausgegliedert - kein Wunder, dass die bereits so viel mehr Artikel haben als wir in der deutschen, denn den Inhalt haben wir ja auch ;-) Knarf-bz 20:33, 4. Mär 2006 (CET)Pro
- Contra
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Bildherkunft Auch wenn ich hier eine Minderheitenmeinung einnehme, aber dieses Sportreporterdeutsch (Königsdisziplin, sensationell, der massenhafte Gebrauch von unpassenden Verben) macht den Artikel für mich unlesbar. Extrem störend finde ich auch die Flaggensymbole bei der Aufzählung der teilnehmenden Länder. Hier wird die Verwendung dieser Symbole endgültig schwachsinnig und verschwimmt zu einem großen Farbenbrei. Der Artikel ist, so wie er jetzt dasteht, auch nicht durch kleinere Korrekturen zu einem lesenswerten ausbaubar und müsste m.E. komplett überarbeitet werden. --Mazbln 11:58, 5. Mär 2006 (CET)Contra
- Welche Verben meinst du denn? Julius1990 12:02, 5. Mär 2006 (CET)
- Nur ein paar Beispiele: xy enttäuschte - Wen?, Warum?; setzte sich durch finde ich in diesen Zusammenhang auch unenzyklopädisch; Beim Biathlon-Massenstartrennen über 12,5 km der Damen ... landete die vierte deutsche Starterin Andrea Henkel auf Platz 13. - Seit wann fliegt man beim Biathlon?; Nach einem hochdramatischen Spiel schlug sie den amtierenden Olympiasieger Kanada mit 2:0. - Irgendwie klingt 2:0 für mich nicht hochdramtisch, das Wort sollte ohnehin nicht verwendet werden; Weiter allgemein: An der französisch-italienischen Grenze versuchte ein Demonstrant mit einer Protestflagge die Fackel auszulöschen. - gegen wen hat der Demonstrant demonstriert? Gegen Olympia? Und gabs da nicht noch mehr Demos im Vorfeld?; Carla Bruni, ehemaliges Topmodel... - Topmodel ist wohl auch eher ein Begriff der Boulvardpresse.; Es waren die größten Olympischen Ringe aller Zeiten, was dem Motto citius, altius, fortius (höher, schneller, weiter) entsprach. - Toll! Heißt das jetzt, dass zukünftige Olympische Spiele nur mit noch größeren Olympischen Ringen eröffnet werden dürfen, weil sie sonst ihrem Motto nicht mehr gerecht werden?; ...so genannten Neuen Schule (New School)... - Für jemanden, der nicht jeden Tag Skispringen anschaut, wäre eine Erläuterung bzw. ein Wikilink statt der englischen Übersetzung hilfreich; Dann erschienen noch Tarot-Karten..., diese führten zusammen mit den anderen Darstellern einen Schicksalstanz auf. - Aha, denen hat man wohl Beine untergeschnallt und Leben eingehaucht.; In welcher Sportart die Shorttrack-Wettbewerbe ausgetragen wurden, steht übrigens auch nirgends, nach dem passenden Wikilink muss man erst eine Weile suchen. Nicht zu vergessen: die vielen Deppenleerzeichen, wo Bindestriche hingehören (z.B. Den Langlauf Sprint über 1,145 Kilometer...).
Eigentlich würde ich mir auch noch einen Abschnitt über die wirtschaftliche Bedeutung der Spiele für die Region, die Gesamtkosten und den Kommerz überhaupt wünschen, immerhin ist das Ganze ja offensichtlich eine große Unterhaltungsveranstaltung, durchsetzt mit viel national(istisch)em Pathos. Und genau das bildet der Artikel ab, ohne darauf mit einem Wort einzugehen. Da eben, außer dem Abschnitt über Doping, wo aber auch alles gut gelaufen zu sein scheint, keinerlei kritische Betrachtung dieser Spiele (Umweltauswirkungen, Kommerzialisierung) erfolgt, ist er in meinen Augen auch noch POV und auch deshalb noch nicht lesenswert. --Mazbln 13:15, 5. Mär 2006 (CET) - Keinerlei kritische Betrachtung? Entweder du schaust nicht vernünftig hin, oder du willst es gar nicht sehen. Zu den Problemen und zur Kritik steht sehr wohl etwas im Artikel. Kommerz lässt sich noch ausbauen, da hast du recht. Zu den Verben: Zwar nicht besonders lexikonmäßig hier aber zu tollerieren, weil es ein Sportartikel ist und weil diese Verben "das Feeling vermitteln". Größtenteils alles Kritikpunkte die einer Exellenzkandidatur im Wege stehen würden, aber hier geht es nur um Lesenswert, was der Artikel im Moment auch ist. Vielleicht solltest du dir noch einmal deine Kritieren anschauen und in den richtigen Maßstab setzen. Julius1990 15:36, 5. Mär 2006 (CET)
- Sowas haben wir natürlich gerne: Eine ellenlange Kritik schreiben, die zum größten Teil daneben zielt, aber auf keinen Fall die angeprangerten Fehler verbessern. So ganz nach dem Motto: Sollen die Sportdeppen das doch selber machen... :-( Ich empfehle die Lektüre der "Lesenswert-Kriterien. Übrigens ein Pro
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Bildherkunft von mir. --Voyager 17:11, 5. Mär 2006 (CET)Pro
- OK, den Abschnitt Kritik hatte ich wirklich übersehen, der aber dann doch nur etwas an der Organisation herumkrittelt. Das wäre sicher bei einer Exzellenz-Kandidatur auszubauen, deshalb hatte ich hier wünschen geschrieben. Was die Sprache betrifft: Ich habe bisher nirgends bei den Wikipedia-Regeln gelesen, dass für Sport-Artikel wegen des Feelings andere Kriterien gelten als für sonstige Artikel. Bezüglich Sportdeppen: Das würde ich so nie ausdrücken, aber Profisport interessiert mich nun wirklich nicht so, dass ich mehrere Stunden zur Verbesserung des Artikels aufwenden möchte. Dazu habe ich genügend andere Baustellen. Ich habe eben wirklich keine Lust, die ellenlangen Ausführungen von Sportreporter- in Lexikonsprache zu übersetzen. Deshalb habe ich auch, im Gegensatz zu sonst, bisher von Einzelkorrekturen abgesehen. Und, ja, ich kenne den Unterschied zwischen lesenswert und exzellent. --Mazbln 17:54, 5. Mär 2006 (CET)
- Mit dem "Feeling" meinte ich, dass man bei Seiten zu Künstlern bisschen lockerer schreiben kann (Ich habe das irgendwo hier gelesen). Das habe ich halt auf den Sport ausgedehnt. Deine Kritik ist meiner Ansicht nach überzogen. Zum Beispiel wird oft gesagt, jeman landet auf dem und dem Platz etc. Sieh die Sache maln ein bisschen lockerer, weil so schlimm ist es auch nicht, dass es nicht zu Lesenswert reicht. Und selbst wenn es ein großes Problem für dich ist, dann ändere es halt. Julius1990 18:59, 5. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft Was mir aber gar nicht passt, ist diese hässliche blaue Tabelle mit der zeitlichen Übersicht der Entscheidungen. Ich finde, die war höchstens während der Spiele von Interesse, jetzt sollte sie aber rausfliegen. Coldfusion 00:04, 7. Mär 2006 (CET)Pro
- Das war schon in der Disku, an der du dich ja beteiligen kannst. Ich aber halte sie weiterhin für sinnvoll, da sie einen zeitlichen Gesamteindruck liefert und auch die Funktion eines Inhaltsverzeichnis übernimmt. Julius1990 07:11, 7. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft Der Artikel ist sehr gut geschrieben, sehr detailliert und gut zu lesen.--FredericII 15:45, 7. Mär 2006 (CET)Pro
sportstättenbilder
Gallery wegen Seitenbreite. Ich weiß ja nicht wie das bei anderen ist, aber bei mir gibt es mit Gallery ein Problem bei der Darstellung. Außerdem wirkt das andere bei mir auch deshalb besser, weil ein größerer Teil der Seitenbreite abgedeckt ist. Das die Seite zu breit wird und einen waagerechten Scrollbalken verursacht, kommt bei mir nicht vor. Bitte mal um Aufklärung Julius1990 07:09, 9. Mär 2006 (CET)Vorschaubilder ohne Größenvorgabe
Hallo zusammen, das Layout der Seite ist ohne die vorher vorhandene Größenvorgabe für die Vorschaubilder (Querformat: 250px / Hochformat: 200px) meiner Meinung nach einfach nur Grauenhaft, Bilder wie z.B. die Fackel und das olympische Feuer dominieren seither extrem die Seite. Auch die Änderung der Größenvorgaben in den Benutzereinstellungen macht da wenig Sinn, da dort nicht zwischen Hoch- und Querformat unterschieden werden kann. Ich wäre dafür die vorherigen Vorgaben wieder einzuführen. Noch jemand dieser Meinung? -- Marccc Marccc 18:17, 10. Mär 2006 (CET)
- Ich stimme dir zu. Die Bilder im Hochformat sind eindeutig zu dominant, während die querformatigen Bilder im Vergleich dazu fast mickrig wirken. Die Angabe einer festen Grösse ist nicht nur zum Spass da, sondern dient auch als Stilmittel. --Voyager 18:26, 10. Mär 2006 (CET)
- Ich stimme auch zu, obwohl ich mit den alten Größen auch nicht recht zufrieden war. Man muss hier halt Kompromisse eingehen. Und besser als jetzt wäre es allemal. Julius1990 18:28, 10. Mär 2006 (CET)
- Ich schlage einheitlich 240 Pixel für breites und 160 für hohes Format vor. --Voyager 18:33, 10. Mär 2006 (CET)
- 240px/160px klingt gut klar und ich denk auch die "Auflösung 1024×768-Fraktion" könnte damit leben, für unsere "800×600-Leser" ists eh schwierig einen Kompromis zu finden. -- Marccc Marccc 18:48, 10. Mär 2006 (CET)
SVG-Ringe
Spricht etwas gegen die Verwendung der :Image:Olympic rings.svg? • Madden 15:08, 18. Mär 2006 (CET)
- Ja, bei :Image:Olympic rings.svg gibt es einige Darstellungsprobleme in diversen Browsern, so z.b. bei Verwendung von Opera 8.5x und anderen, wurde auch schon mehrfach in der Versions-Historie des Artikels erwähnt. -- Marccc Marccc 16:15, 18. Mär 2006 (CET)
Exzellenz-Diskussionen
Beginn der Kandidatur: 8. März (abgelehnt)
Der Artikel wurde vor kurzem zum Lesenwerten gewählt, doch gab es kaum kritische Stimmen, die besagten, dass dem Artikel noch was fehlt. Ich schlage ihn daher bei den Exellenten vor- pro Kaiser Mao
- Pro
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Bildherkunft - na aber sicher, zumal sich hier der/die Autor(en) wirklich auch die Anmerkungen zueigen gemacht haben. Ausgezeichneter Artikel. Kenwilliams QS - Mach mit! 23:36, 8. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Julius1990 13:02, 9. Mär 2006 (CET)Pro
- pro Bin begeistert. Dieser Artikel ist dem Anlass angemessen. Gold! --Presse03 13:15, 9. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft Seebeer 13:29, 10. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft : habe soeben den ganzen Artikel durchgelesen und kleinere Fehlerchen ausgemerzt. Super Artikel, hoffentlich kann diese ausführliche und trotzdem kompakte Zusammenfassung auch bei künftigen Sportgrossanlässen beibehalten werden. -- Pakeha 13:38, 10. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft mit eventuell noch ein paar kleinen Layoutänderungen -- Marccc Marccc 17:54, 10. Mär 2006 (CET)Pro
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Bildherkunft - Wunderbarer Artikel! SebastianWilken | SebastianWilken 18:51, 10. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft -- Chaddy Chaddy 20:43, 10. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Super Artikel; flüssig geschrieben und sehr informativ--FredericII 08:40, 11. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Alle Informationen die man braucht und flüssig zum lesen. --Aequitas 18:14, 11. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Gute Übersicht. Schöner Text. --Christian Spitschka 18:37, 11. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft Würde solche Artikel gerne zu allen Spielen haben, bes. Calgary, die besten bisher inm Winter. Aber Turin habe ich fast komplett verfolgt, Ausnahme: wiki-Treff am 19.02. in Berlin --Mäfä 15:28, 12. Mär 2006 (CET)Pro
- Contra
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Bildherkunft mag sein, dass ich höhere Ansprüche stelle, weil mich das Thema sehr stark interessiert. Aber nach meinem Dafürhalten weist der Artikel noch einige Mängel auf: Wie kam es zur Idee einer Bewerbung. Der vielfache vermutete Zusammenhang zur Familie Agnelli bleibt unerwähnt. Vom Organisationskomitee nichts. Von den infrastrukturellen Maßnahmen kaum etwas. Vom Trend, Winterspiele in Großstädten zu veranstalten, und den damit verbundenen Problemen kaum etwas. Das Olympia-Tagebuch sehe ich eher als Beleg für unser Unvermögen, Inhalte sauber zu strukturieren. Im Hauptartikel halte ich analysierende, allgemeine und Überblick gebende Infos für notwendig, aber keine dreiseitige Beschreibung der Schlussfeier. Das Wettkampfgeschehen suche ich in den Unterartikeln, aber nicht hier. Auch das Thema Doping, sehr deskriptiv und wenig analysierend (Anzahl Dopingproben im Vergleich zu früheren Spielen). Beim Thema Berichterstattung nichts zum Thema Internet: torino2006.org war nicht zuletzt wegen der Berichterstattung in Echtzeit um ein paar hundert Prozent erfolgreicher als die Website von SLC. Und wenn man noch ein wenig nachdenkt, fallen einem sicher noch mehr wünschenswerte Inhalte ein. Lesenswert ist der Artikel allemal, exzellent aber nicht. -- Triebtäter 21:41, 11. Mär 2006 (CET)Contra
- Pro Keine Listen und die Wettkämpfe in kompakter Form dargestellt. Die eröffnung ist imho zu lang, die Auswahl der „bekanntesten Fahnenträger“ POV. --Uwe Gille Uwe Gille 22:28, 11. Mär 2006 (CET)
- contra, ich kann mich da Triebtäters Argumentation nur anschliessen. Wie gesagt kein schlechter Artikel, aber eben (noch) nicht excellent. --Mogelzahn 22:53, 11. Mär 2006 (CET)
- contra. Triebtäters Argumentation ist schlüssig, ich kann mich nur anschließen. --Geiserich77 11:34, 12. Mär 2006 (CET)
- Ich bin ja mal auf Triebtäters Erweiterungen gespannt. wenn er Informationen über die Gründe der Bewerbung hat etc., werde ich ihn nicht hindern sich in den Artikel einzubringen. Es ist einfach problematisch Informationen in dieser Richtung zu finden, weil es Ereignisse und Informationen sind, die Tagesnachrichtren sind und dann vergessen werden. Den Punkt Internet habe ich eingefügt, wenn einer von euch mehr Informationen hat, bitte ergänzen, anstatt zu merken und dann nichts tun. Zur Zahl der Dopingproben auch ergänzen, wenn du sie findest. Bringt euch doch einfach ein. Außerdem finde ich meine 1 1/2 Seiten zur Schjlussfeier in Ordnung und ich kann nicht nachvollziehen, warum man den Artikel wieder zerstückeln möchte. Julius1990 15:20, 12. Mär 2006 (CET)
- contra Es ist ja schön, wenigstens hier nicht mehr der einsame Rufer in der Wüste zu sein. Meine Kommentare bei der Lesenswert-Kandidatur haben jedenfalls immer noch Gültigkeit, da sich in der Zwischenzeit weder sprachlich noch inhaltlich etwas subtanzielles getan hat. --Mazbln 16:29, 12. Mär 2006 (CET)
- contra Als einer der Hauptbeteiligten an diesem Artikel muss ich leider den Benutzern Triebtäter und Mazbln Recht geben. Der Artikel ist ganz bestimmt lesenswert, aber für Exzellenz fehlt doch einiges. Es wird nur auf die Ereignisse eingegangen, die für alle Welt sichtbar waren, doch echte Hintergrundinformationen wie z.B. die vermutete Agnelli-Connection oder die Finanzierungsprobleme im Vorfeld der Spiele (Beinahe-Bankrott des Organisationskomitees) bleiben unerwähnt. Darüber hinaus ist das Ereignis erst seit knapp zwei Wochen vorbei. Eine viel zu kurze Zeit, um den Artikel richtig reifen zu lassen. Ich schlage vor, wir warten ein paar Monate, bis das IOC seinen offiziellen Bericht veröffentlicht hat und die ersten Bücher erschienen sind. --Voyager 16:41, 12. Mär 2006 (CET)
- contra Ich finde, dass die U-Bahn, die extra zu diesem Anlass gebaut wurde, eine Erwähnung durchaus wert wäre. Gleichzeitig schließe ich mich den vorigen Contra-Argumenten an. --Jcornelius 16:42, 12. Mär 2006 (CET)

Benutzer Diskussion:Jcornelius
Bildherkunft- Contra
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Bildherkunft Ich kann mich meinen Vorrednern da nur anschließen. Auch ich würde den Artikel gern exzellent sehen, aber noch fehlt im da einiges. Ich gebe Julius1990 durchaus Recht, dass es sicher nicht immer leicht ist, an die entsprechenden Informationen zu kommen, aber immerhin ist hier auch die Rede vom Prädikat der Exzellenz. Der Artikel sollte, wie Voyager schon sagte, noch etwas reifen. Bald wird sicher auch einiges an Literatur über die Spiele erscheinen, wo den angesprochenen, bislang zu kurz gekommenen Aspekte sicherlich einiges an Informationen zu entnehmen sein wird. Coldfusion 23:24, 12. Mär 2006 (CET)Contra
- Contra
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Bildherkunft Ich hab mich das damals beim mitschreiben schon gefragt, und frag mich das auch jetzt noch: Wo gibts ausführliche Ergebnisse? Ich fand das zwar ganz gut, wie sich der Artikel während der Spiele entwickelt hat, doch für ein exzellent müsste da einfach vieles nochmal gründlich überarbeitet werden. Ansonsten schließe ich mich Voyagers Eindruck an. Übrigens interessant wie die Stimmung hier seither von einer Minute auf die andere ins negative geschwenkt ist :P -- Otto Normalverbraucher 01:45, 13. Mär 2006 (CET)Contra
- contra Ich finde, der Artikel versucht viel zu verkrampft, möglichst viele Einzelereignisse unterzubringen, dabei sind die doch in den Wettbewerbsartikeln alle aufgelistet. Im Abschnitt Ereignisse hab ich nach dem zweiten Tag aufgehört zu lesen, eine reine Aufzählung zu lesen macht keinen Spaß. Eine Gliederung nach Sportarten (und hier thematisch zusammengefasst, z.B. Eisschnelllauf und Shorttrack in einen Abschnitt) mit zusammenfassenden Charakter wäre hier viel sinnvoller, wobei die Chronologie der Wettbewerbe ruhig weggelassen werden kann (interessiert doch in der Nachbetrachtung keinen mehr). Eröffnungs- und Abschlussfeier ebenfalls auf das Wichtigste zusammenstreichen (oder auslagern), auch das ist noch viel zu ausführlich. Die Abschnitte dagegen, in denen es noch gravierende Lücken gibt, wurden ja schon genannt. Insgesamt ist der Artikel noch viel zu unausgegoren, aber das wird sicher noch. --Popie 07:26, 13. Mär 2006 (CET)
- hmmm, nach zwölf mal "pro" sagt einer mit vernünftiger Begründung "contra" und prompt folgen ihm alle nach. Soll keine Kritik sein, ist einfach nur eine interessante Beobachtung. SebastianWilken | SebastianWilken 22:54, 13. Mär 2006 (CET)
- Ich gehöre zu den obigen Pro-Stimmen und bin von der Contrawelle überrascht, kann sie nun allerdings irgendwie nachvollziehen. Falls sich die Ablehnung durchsetzt, muss der Artikel halt noch ein wenig reifen. Triebtäter hat wichtige fehlende Inhalte erwähnt, wie den Trend zu Winterspielen in Grossstädten, der mich auch interessieren würde. Die ausführliche Schilderung der Zeremonien halte ich trotz der Länge für sehr sinnvoll: Wer würde sich in 10 Jahren noch an Künstler und Sänger, die dort aufgetreten sind, erinnern, wenn man es nicht hier nachlesen könnte? Auch die Sportbücher über Olympia werden dazu wohl nichts vermerken. -- Pakeha 22:13, 14. Mär 2006 (CET)
- Contra
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Bildherkunft Ich kann mich Triebtäters und Voyagers Kritik nur anschliessen: Es ist noch zu früh, insbesondere fehlen noch die ökonomischen Auswirkungen auf die Region, die derzeit nicht absehbar sind. Kurz- bis mittelfristig wird feststehen ob und wieviel Verlust diese Spiele verursacht haben und zu welchen Diskussionen dies in Italien führen wird. --AT 22:20, 14. Mär 2006 (CET)Contra
- Contra
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Bildherkunft knapp vorbei oder 4. Platz - lesenswert ja, für mehr brauchts noch etwas Reife --Geos 09:58, 16. Mär 2006 (CET)Contra
- kontra - Alles Nötige wurde schon erwähnt. Zwar ist bei dem Artikel ein Farbeimer umgekippt, aber die Bilder sind wenig aussagefähig und qualitativ nicht berauschend. Nur ein einziges Foto, bei dem ein Sportler erkennbar ist. Die bloße Aufzählung der Ergebnisse macht den Artikel nicht exzellent. --Ralf Roletschek Ralf Roletschek 10:19, 16. Mär 2006 (CET)
- Pro
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Bildherkunft sehr gut und ausführlich Wingman 20:26, 17. Mär 2006 (CET)Pro
- Pro
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Bildherkunft --Julian L. 21:31, 20. Mär 2006 (CET)Pro
- Contra
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Bildherkunft - Der Artikel hat einen schweren Geburtsfehler. Weil es uns soooo wichtig war, topaktuell zu sein, haben wir jetzt ca. zehn Bildschirmseiten mit den Tagesereignissen - völlig zusammenhangloses Zeug, aber Stunde für Stunde aktualisert. Zeug bitte löschen und stattdessen nach Sportarten sortieren, wie z.B. sehr schön bei Olympische Sommerspiele 1896 zu bestaunen.--Janneman 09:57, 21. Mär 2006 (CET)Contra
- Pro
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Bildherkunft --Sandro1988 12:53, 26. Mär 2006 (CEST)Pro
- Contra
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Bildherkunft Auch wenn ich das Portal:Olympische Spiele betreue und mir sicher ein paar mehr exzellente wünschen würde - so wird das leider nichts. Begründung siehe oben. Cottbus 06:21, 28. Mär 2006 (CEST)Contra
Beginn der Kandidatur: 6. Mai (abgelehnt)
So - ich habe mich heute mal über diesen Artikel gemacht und die gerechtfertigten Einwände von der letzten Kandidatur überarbeitet. Die Veränderungen könnt ihr hier auf einen Blick sehen: [LINK]Ich sehe mich zwar nicht als Hauptautor, enthalte mich aber natürlich trotzdem der Stimme ... Cottbus 19:32, 6. Mai 2006 (CEST)
- Pro
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Bildherkunft bin zwar Mitautor, ist aber bei der Gesamtgröße nur ein kleiner Beitrag gewesen. Für mich war er auch schon beim letzten Mal Exzellent, weil er sich nach den Bedürfnissen des Lesers und nicht nach unseren gerichtet hat. Jetzt wurde dieser "Mangel" duch Cottbus' Arbeit behoben. Julius1990 19:41, 6. Mai 2006 (CEST)Pro
- Pro
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Bildherkunft - sehr schöne Arbeit. Kenwilliams Bücherbörse 01:35, 7. Mai 2006 (CEST)Pro
- Pro
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Bildherkunft -- fand ihn beim letzten Mal schon exzellent, daran hat sich nichts geändert.Osiris2000 16:56, 7. Mai 2006 (CEST)Pro
- Pro
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Bildherkunft - Super! Meine Anerkennung für diese tolle und sicherlich sehr aufwändinge Arbeit. Der Artikel ist nicht nur gut, er sieht durch die Bebilderung und die Tabellen auch noch sehr hübsch aus. SebastianWilken | SebastianWilken 17:25, 7. Mai 2006 (CEST)Pro
- Pro
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Bildherkunft Im Vergleich zum letzten Mal ist der Artikel eindeutig besser geworden, auch auf die damals angesprochenen Kritikpunkte wurde eingegangen. Was noch fehlt ist bei "Berichterstattung" ein Unterkapitel Österreich, womit die deutschsprachigen Länder abgedeckt wären. --Voyager 18:20, 7. Mai 2006 (CEST)Pro
- Ja das stimmt - gibt es da evtl. einen Österreicher der dazu etwas schreiben kann? Cottbus 19:13, 7. Mai 2006 (CEST)
- Pro
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Bildherkunft Aber natürlich! -- Chaddy Chaddy 20:14, 7. Mai 2006 (CEST)Pro
- Pro
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Bildherkunft Da auch schon letzte mal und jetzt erst recht -- Kaiser MaoPro
- Contra
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Bildherkunft -- mit deutlicher Distanz zum Ereignis finde ich die Abschnitte zu Eröffnungs- und Schlussfeier deutlich zu lang geraten. Hier muss meiner Ansicht nach gestrafft werden. --Muns 15:09, 10. Mai 2006 (CEST)Contra
- Hmmm ... diese Meinung kann ich nicht teilen. Wer weiß sonst in 10 Jahre noch, welche Künstler an diesen Zeremonien mitgewirkt haben? Es sei auch auf die englischen Artikel verwiesen, welche das ganze noch detaillierter Beschreiben: :en:2006 Winter Olympics Opening Ceremony und :en:2006 Winter Olympics Closing Ceremony - das ist in meinen Augen übertrieben ... Gruß Cottbus Cottbus Cottbus/Bewertung 16:07, 10. Mai 2006 (CEST)
- Ich bleibe beim Contra. Die Darstellung ist einfach zu ausführlich. Relevanz äußert sich eben auch durch Weglassen und Straffen. Alle Künstler sind doch auf den verlinkten "offiziellen" Seiten aufgeführt, daher brauchen wir das hier nicht. --Muns 11:05, 15. Mai 2006 (CEST)
- Das Problem ist nur, dass die offiziellen Seiten spätestens nach zwei Jahren abgeschaltet werden, wie z.B bei Athen 2004 [LINK]. Das Organisationskomitee ist aufgelöst und es gibt niemanden mehr, der sich um die Seiten kümmert. Sämtliche Informationen sind dann unwiderbringlich verloren. --Voyager 11:11, 15. Mai 2006 (CEST)
- Nein, bei aller Sympathie für den Erhalt von Informationen sind Abschnitte wie der folgende völlig trivial und überflüssig: Die Reden des OK-Präsidenten Valentino Castellani, der auf den olympischen Frieden verwies, und des IOC-Präsidenten Jacques Rogge, der dem Organisationskomitee dankte und an die Sportler appellierte, sauberen Sport zu betreiben, leiteten die offizielle Eröffnung der Spiele durch den italienischen Staatspräsidenten Carlo Azeglio Ciampi ein. Zu den Klängen von Giuseppe Verdis Oper Aida folgte der Einzug der Olympischen Flagge. Hier ist nichts, was von anderen Spielen im Geringsten abweichen würde. Ich muss Muns zustimmen. Ohne eine klare Straffung der Feierabschnitte ist der Artikel nicht exzellent. --ThePeter 11:17, 15. Mai 2006 (CEST)
- Pro
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Bildherkunft bestes Nachschlagewerk dazu das ich kenne --TammoSeppelt 20:41, 15. Mai 2006 (CEST)Pro
- Contra
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Bildherkunft Der Artikel ist vielleicht lesenswert, exzellent ist er imho nicht. Was die Trivialität der Information angeht stimme ich ThePeter zu, aber mehr gibt das Thema vielleicht auch nicht her. gruß --Visual Basić 10:08, 17. Mai 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft Der Weblink www.torino2006.org im Fließtext wirkt störend und die Beschreibungen der Eröffnungs- und Schlußfeiern sind im Verhältnis zu lang. Diese Feiern stellen einen - wenn auch populären - Rahmen dar, die eigentlichen Spiele sind jedoch die Wettkämpfe. Wenn es denn so viel zu berichten gibt, ist vielleicht eine Auslagerung sinnvoll. Gerade bei Winterspielen stellt sich die Frage nach dem Umweltschutz und der nachhaltigen Nutzung der Anlagen. Diese Themen sollten für exzellent noch ausgebaut werden. --Rlbberlin 20:53, 18. Mai 2006 (CEST)Contra
- Kontra Randinfos nehmen zuviel Platz ein --Uwe Gille Uwe Gille 14:57, 20. Mai 2006 (CEST)
- Pro
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Bildherkunft einfach exzellent -- Wingman 15:52, 20. Mai 2006 (CEST)Pro
- Contra
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Bildherkunft Keine Frage, ein guter Artikel, aber die in allen Details beschriebenen Zeremonien sind im Vergleich zu den sportlichen Wettbewerben zu ausführlich. Der Abschnitt Bobsport beispielsweise, listet die wichtigsten Teilnehmer und wer gewonnen hat, während im Abschnitt Schlussfeier die Abneigung des Regisseurs ggü. Rosenverkaufern (!) erläutert wird. Der sportliche Teil ist im Vergleich zu den Zeremonien ungefähr doppelt so lang. Was ist das Wichtigste an Olympischen Spielen? Sicherlich nicht die Eröffnungs- und Schlussfeiern, sondern doch wohl eher die Wettbewerbe. --AT 16:07, 20. Mai 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft und zwar deutlich, da sich zum Thema Umweltschutz rein gar nichts findet und auch die teilweise massiven Proteste im Vorfeld der olympischen Spiele während des Fackellaufs nur mit zwei Worten erwähnt, nicht aber erklärt werden. Überhaupt stimmt die Gewichtung nicht: Zu viel unkritische Lobhudelei der Eröffnungsfeiern, aber kaum Hintergrundberichte über Kosten, ökonomische und ökologische folgen. Im Übrigen schließe ich mich vollumfänglich der Kritik der anderen "Contras" an. Fazit: Ein durchaus lesenswerter Fan-Artikel, aber eben noch nicht exzellent.--Legalides 01:03, 22. Mai 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft Unter Berichterstattung fehlt Österreich, welches immerhin den dritten Platz im Medaillenspiegel belegte! --Coptercam 10:43, 23. Mai 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft Ich habs nur angelesen - und stolperte in der Einleitung über den zweifach verwendeten ("erfolgreichste", und auch nicht verlinkten) Begriff "Shorttrack". OK, ich bin DER Sport- und Fernsehbanause, aber darf man die Omnipräsenz dieses Begriffs voraussetzen? Ich finde, in einem exzellenten Artikel nein. Ist es Schlittschuhlauf-Sprint? Ist es irgendwas mit Curling? (Kurze Spur laufen, dann die ruhige Kugel schieben, sehr sympathisch..) Ist es Skifahren? Keine Ahnung. Bitte einen Link, wenn. Mein persönliches Oma-Kriterium riß der Artikel leider schon in der Einleitung. -- Kassander der Minoer 00:47, 25. Mai 2006 (CEST)Contra
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Olympische Winterspiele 2006 und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).



















