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Publius Cornelius Tacitus

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Der Artikel Publius Cornelius Tacitus gehört zur Kategorie: Mann, Römer, Konsul, Autor, Antike (Literatur), Literatur (Latein), Sachliteratur, Historiker der Antike, Cornelier, Geboren 55

Publius (oder Gaius) Cornelius Tacitus (* um 55 n. Chr.; † nach 115 n. Chr.) war ein bedeutender römischer Historiker und Senator.

Leben

Über Tacitus’ (der Name wurde zur damaligen Zeit „Takitus“ ausgesprochen und bedeutet wörtlich „der Schweigsame“) Leben existieren nur verstreute Zeugnisse von ihm selbst oder von seinen Zeitgenossen, vor allem vom jüngeren Plinius. Er kam aus dem Ritterstand; sein Vater ist als Procurator in Gallia Belgica bezeugt. Die Familie stammte wahrscheinlich aus einer der römischen Provinzen, vielleicht Gallia Cisalpina oder Gallia Narbonensis. Tacitus dürfte zielstrebig auf den Eintritt in den Staatsdienst vorbereitet worden sein, als seine Lehrer nennt er selbst M. Aper und Iulius Secundus. Er schlug die übliche Laufbahn als Gerichtsredner, d. h. Rechtsanwalt, ein. 77 n. Chr. verlobte er sich mit der Tochter des Konsuls Gnaeus Iulius Agricola und heiratete sie bald darauf. Wohl unter Vespasian begann er die typische politische Karriere eines römischen Senators (cursus honorum). 88 n. Chr. war Tacitus Prätor. Während der Herrschaft Nervas (96–98 n. Chr.), wurde Tacitus im Jahre 97 Suffektkonsul. Unter Kaiser Trajan ( 98–117 n. Chr.) nahm er seine schriftliche Tätigkeit auf und wurde zwischen 112 und 116 mit dem Proconsulat der Provinz Asia (auf dem Gebiet der heutigen Türkei) betraut. Er hat vermutlich Trajan überlebt; das genaue Todesjahr ist nicht bekannt.

Werk

Tacitus galt als einer der bedeutendsten Redner seiner Zeit; der Redekunst widmete er unter stilistischer Anlehnung an Marcus Tullius Cicero, den bedeutendsten Redner der goldenen Latinität, den Dialogus de oratoribus. Nach dem Konsulat (97) unter Nerva begann er mit der Arbeit an seinen großen Geschichtswerken, die sich vielleicht noch bis in die beginnende Herrschaft des Kaisers Hadrian hinzog. Tacitus schrieb seine Geschichtswerke aus der Perspektive des Senators, der die Zeit der römischen Kaiser von Tiberius bis Domitian danach beurteilte, wie weit sie noch den Idealvorstellungen der römischen Republik entsprach. Seine scharfen und auch sprachlich brillanten Analysen haben das moderne Bild vom römischen Reich im 1. Jahrhundert n. Chr. wesentlich geprägt. Er kritisierte die zeitgenössischen Zustände als Verfallserscheinungen und versuchte dies anhand von bewusst ausgewählten Ausschnitten aus der Geschichte zu belegen. Der subtilen Coloration der Charaktere kam so die Aufgabe zu, dem Leser ein ganz bestimmtes Bild zu vermitteln. Dabei ist zu beachten, dass Tacitus sich zwar der Maxime sine ira et studio (lat. „ohne Zorn und Eifer“) – also einer objektiven Berichterstattung – verschrieben hatte, dieses Ziel aber oft verfehlt hat; beispielsweise bei der Charakterisierung des Tiberius. Dabei macht sich oft Tacitus' Denken in stereotypen Kategorien bemerkbar.

Die Werke in vermuteter Entstehungsfolge:

  • Agricola (De vita Iulii Agricolae) – Biographie des Feldherrn Gnaeus Iulius Agricola, seines Schwiegervaters, mit einer geographischen Beschreibung Britanniens.
  • Germania (De origine et situ Germanorum) – Geographie und Kultur der Germanen, teilweise seinen Landsleuten als Gegenbild einer nicht korrupten und dekadenten Gesellschaft vor Augen gehalten. (Siehe unter Germania).
  • Dialogus de oratoribus – über den Verfall der Beredsamkeit.
  • Historien (Historiae) – Geschichte des römischen Reiches von Galba (69) bis Domitian (96) (nur teilweise erhalten).
  • Annalen (Annales bzw. ab excessu divi Augusti) – Geschichte des römischen Reiches vom Tod des Augustus (14) bis Nero (68) (etwa zur Hälfte erhalten)

Charakter der taciteischen Historiographie

Tacitus war ein scharfer Kritiker der von Augustus begründeten staatlichen Ordnung des Prinzipats. Als Anhänger der alten Republik (und deren Freiheit – die genau genommen ja vor allem die Freiheit der herrschenden Schicht war) kritisierte er die Alleinherrschaft, die er als ursächlich für den Verfall von Gerechtigkeit und virtus ansah. Geprägt vom Erlebnis der (in dieser Weise wohl zu Unrecht) als Tyrannis empfundenen Herrschaft Domitians (81–96), schilderte er die julisch-claudischen Kaiser von Tiberius bis Nero (Annales) sowie die Flavier Vespasian, Titus und jenen Domitian (Historiae), wobei sich sein Geschichtsbild allmählich verdunkelte: Die Absicht, Zeugnis gegenwärtigen Glücks (testimonium praesentium bonorum) abzulegen, trat in den Hintergrund und wich dem Bestreben, die Erinnerung an frühere Knechtschaft (memoria prioris servitutis) wachzuhalten. In dem Bewusstsein, dass die Zeiten knapp bemessen seien, in welchen man frei seine Meinung äußern könne, geriet ebendies zu seinem Hauptaugenmerk: den Taten der historischen Personen Würdigung oder Schmach zuteil werden zu lassen, wobei Tacitus eben oft in stereotype Denkmuster verfiel: Tiberius ist bei ihm ein durch und durch böser Mensch, wobei Tacitus die Person des Germanicus als Antipode zu Tiberius glorifizierend darstellt. Zur geplanten Schilderung der ihm positiver erscheinenden Zeit unter Augustus, Nerva und Trajan kam es nicht mehr. Offenbar sah Tacitus auch ein, dass es unmöglich war, zu den vom idealisierten Zuständen der res publica libera zurückzukehren bzw. dass er bei dem Verfassen einer „Zeitgeschichte“ auf Trajan hätte Rücksicht nehmen müssen.

Tacitus' Geschichtsschreibung ist demnach nicht wie beispielsweise die eines Titus Livius didaktisch-moralisch, sondern eher deskriptiv-moralisch. Er glaubt kaum an eine Besserung der Situation, da die Heilmittel gegen die Laster der Zeit langsam wirkten, zumal die meisten Träger der Tugend (virtus) den Tyrannen zum Opfer gefallen seien und der Rest der Bürgerschaft (civitas) in Lethargie versunken sei.

Tacitus und der Aufstand des Arminius

Tacitus beschrieb in seinen Annalen den Krieg gegen die Germanen eingehend. Von den zeitgenössischen Autoren unterschied sich Tacitus gerade durch seine bittere Kritik am Ausgang des Krieges. Hinsichtlich seiner verwendeten Quellen in Bezug auf die Germanicusfeldzüge sind keine sicheren Angaben möglich. Sowohl Aufidius Bassus als auch Plinius der Ältere wurden als Quellen in Anspruch genommen. Für die Germanicusfeldzüge erlaubt die Darstellung des Tacitus nur bedingt eine sachliche Rekonstruktion der Ereignisse; vor allem die hinter den einzelnen Feldzügen stehenden Ziele und Absichten bleiben unklar.

Der kompositorisch zentrale Aspekt der ersten beiden Bücher der Annalen des Tacitus ist der scharfe Gegensatz zwischen dem Helden Germanicus und dem Tyrannen Tiberius (Parallele zu Tacitus' Schwiegervater Agricola und Domitian). Der Marserfeldzug nach der Niederschlagung der Meuterei der Rheinlegionen (Herbst 14 n. Chr.) wird zum eigentlichen Neubeginn sieg- und ruhmreicher römischer Offensiven gegen das rechtsrheinische Germanien. Auch erzeugt Tacitus die Vorstellung, dass Rom bereits unter Augustus das einzig ehrenvolle Ziel einer expansiven Wiederherstellung der römischen Herrschaft über Germanien (bis an die Elbe) definitiv aufgegeben habe. Für Tacitus – und nur für ihn – begann „der“ germanische Krieg im Herbst 14 und endete im Herbst 16. Aus der Natur der Sache ergab sich die Auffassung des Tacitus keineswegs. Die moderne Geschichtsschreibung ist ihm dennoch hierin z. T. gefolgt.

Tacitus über Jesus Christus und das frühe Christentum

Tacitus überliefert uns auch ein außerbiblisches Zeugnis über Jesus Christus und das frühe Christentum. In den Annalen (15, 44) schreibt Tacitus über den Brand Roms im Jahre 64 n. Chr. und über den Versuch Neros, die Schuld dafür den Christen zu geben. Über ihren Namen schreibt Tacitus: „Dieser Name stammt von Christus, der unter Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war“.

Bewertung

Man muss bei der Betrachtung der Geschichtswerke des Tacitus – die zweifellos stilistisch beeindruckend sind und die annalistisch-historiographische Tradition Roms auf ihren Höhepunkt führten – sehr kritisch verfahren. So baute Tacitus oft auch Hofklatsch mit ein (Annalen, 4,53), was wohl auch auf das Quellenmaterial zurückzuführen ist, das er zur Fertigstellung seiner Werke gesichtet hatte. Auch das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien sollte zur Vorsicht ermahnen. Manche Ereignisse lässt er wegfallen, andere interpretiert er so, dass sie seine Thesen zu untermauern scheinen. Von seinem verlockend klingendem Grundsatz sine ira et studio (ohne Zorn und blinden Eifer) kann daher nur bedingt die Rede sein.

Nachleben

In der Antike fand Tacitus relativ wenig Beachtung; Ammianus Marcellinus schloss an ihn an, Sidonius Apollinaris hat ihn offenbar gelesen. Im Mittelalter waren die Schriften des Tacitus fast völlig in Vergessenheit geraten; immerhin gibt es eine umfangreiche Benutzung der Germania in der Einleitung zur Translatio s. Alexandri des Rudolf von Fulda, der für eine Beschreibung der Sachsen des 9. Jahrhunderts die Germanencharakteristik des Tacitus nahezu wörtlich verwendet. In der Zeit des Humanismus (15./16. Jh.) wurden die Schriften des Tacitus (v. a. die Germania, aber auch die Kapitel über Arminius in den Annalen) nach ihrer Wiederauffindung und Publizierung in Erstdrucken zu einer wichtigen Grundlage des entstehenden deutschen Nationalbewusstseins. Die positive Charakteristik der Germanen durch Tacitus wurde von den deutschen Humanisten begeistert aufgenommen und recht unkritisch und in wörtlicher Übernahme zur Darstellung „des“ deutschen Nationalcharakters herangezogen. Auch die Gestalt des Arminius entwickelte sich von da an zum deutschen Nationalhelden und zum Vorkämpfer deutscher Freiheit gegen Rom (vgl. v. a. den Arminius des Ulrich von Hutten). In der Zeit der Französischen Revolution wurde er als Vorkämpfer gegen die Unterdrückung gefeiert, später wurde er jedoch teils sehr kritisch betrachtet (Theodor Mommsen).

Literatur

Kritische Werkausgaben

  • Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. I Pars Prima: Ab Excessu Divi Augusti Libri I-VI. Ed. Stephanus Borzsák. Stuttgart und Leipzig 1992.

  • P. Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. II Fasc. 3: Agricola. Ed. Iosephus Delz. Stuttgart 1983.

  • Cornelii Taciti Annalium ab Excessu Divi Augusti Libri. Rec. brev. adnot. crit. instr. C. D. Fisher. Oxford 1906. ND 1951.

  • P. Corneli Taciti libri qui supersunt. Tom. I: Ab Excessu Divi Augusti. Ed. Henricus Heubner. Stuttgart 1992.

  • P. Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. II Fasc. 4: Dialogus de oratoribus. Ed. Henricus Heubner. Stuttgart 1983.

  • P. Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. I: Ab Excessu Divi Augusti. Ed. Erich Koestermann. Leipzig 1960.

  • P. Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. II Fasc. 2: De origine et situ Germanorum liber. Rec. Alf Önnerfors. Stuttgart 1983.

  • Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. I, Pars Secunda: Ab Excessu Divi Augusti libri XI-XVI. Ed. Kenneth Wellesley. Leipzig 1986.

  • Cornelii Taciti libri qui supersunt. Tom. II Pars Prima: Historiarum libri. Ed. Kenneth Wellesley. Leipzig 1989.

Zweisprachige Ausgaben und Übersetzungen

Annalen

  • P. Cornelius Tacitus. Annalen. Lateinisch-Deutsch. Hg. von Erich Heller. Mit einer Einführung von Manfred Fuhrmann (Sammlung Tusculum). Düsseldorf und Zürich 3. Aufl. 1997.

  • Tacitus. Annalen. Deutsch von August Horneffer. Mit einer Einleitung von Joseph Vogt und Anmerkungen von Werner Schur. Stuttgart 1957.

  • Tacitus. The Annals, Books I-III. With an English Translation by John Jackson. In: In: Tacitus in Five Volumes III: The Histories, Book IV-V. The Annals, Books I-III. Cambridge, Mass. und London 1969 (Erstausgabe 1931).

  • Tacitus in Five Volumes IV: The Annals. Books IV-VI, XI-XII. With an English Translation by John Jackson. (The Loeb Classical Library 312). Cambridge, Mass. und London 1970 (Erstausgabe 1937).

  • Tacitus in Five Volumes V: The Annals. Books XIII-XVI. With an English Translation by John Jackson. Cambridge, Mass. und London 1969 (Erstausgabe 1937).

  • Cornelius Tacitus. Tiberius. Annales ab excessu Divi Augusti/Roms Geschichte seit Augustus Tod. Erster Teil: I.-III. Buch. Lateinisch und Deutsch. Übertragen von Ludwig Maenner. München 1923.

  • Tacitus. Annalen I-VI. Übersetzung, Einleitung und Anmerkungen von Walther Sontheimer. (RUB 2457). Stuttgart 1964.

  • Tacitus. Annalen XI-XVI. Übersetzung und Anmerkungen von Walther Sontheimer. (RUB 2458). Stuttgart 1967.
Historien

  • P. Cornelius Tacitus. Historiae / Historien. Lateinisch-Deutsch. Herausgegeben von Joseph Borst unter Mitarbeit von Helmut Hross und Helmut Borst. München, 4. Aufl. 1979.

  • Tacitus in Five Volumes II: The Histories. Books I-III. With an English Translation by Clifford H. Moore. (The Loeb Classical Library). London und Cambridge, Mass. 1925. ND 1968.

  • Tacitus, The Histories, Books IV-V. With an English Translation by Clifford H. Moore. In: Tacitus in Five Volumes III: The Histories, Book IV-V. The Annals, Books I-III. Cambridge, Mass. und London 1969 (Erstausgabe 1931).

  • P. Cornelius Tacitus. Historien. Lateinisch / Deutsch. Übersetzt und Herausgegeben von Helmuth Vretska. (RUB 2721). Stuttgart 1984.
Agricola, Germania, Dialogus

  • Publius Cornelius Tacitus. Die historischen Versuche. Agricola. Germania. Dialogus. Übers. u. hg. von Karl Büchner (Kröner Taschenbuchausgabe Bd. 255). Stuttgart 1955.

  • Tacitus. Agricola. Lateinisch / Deutsch. Übersetzt, erläutert und mit einem Nachwort herausgegeben von Robert Feger. (RUB 836) Stuttgart 1973.

  • Tacitus. Germania. Lateinisch / Deutsch. Übersetzt, erläutert und mit einem Nachwort herausgegeben von Manfred Fuhrmann. (RUB 9391). Stuttgart 1972.

  • Tacitus. Dialogus de oratoribus / Dialog über den Redner. Lateinisch / Deutsch. Nach der Ausgabe von Helmut Gugel herausgegeben von Dietrich Klose (RUB 7700). Stuttgart 1981.

  • Tacitus. Agricola. Translated by M. Hutton. Revised by R.M. Ogilvie. In: Tacitus in Five Volumes I: Agricola. Germania. Dialogus (The Loeb Classical Library). Cambridge, Mass. und London 1970 (Erstausgabe 1914).

  • Tacitus. Germania. Translated by M. Hutton. Revised by E.H. Warmington. In: Tacitus in Five Volumes I: Agricola. Germania. Dialogus (The Loeb Classical Library). Cambridge, Mass. und London 1970 (Erstausgabe 1914).

  • Tacitus. Germania. Lateinisch und Deutsch. Übertragen und erläutert von Arno Mauersberger (Sammlung Dietrich Bd. 100). Leipzig 1942.

  • Tacitus, Dialogus. Translated by Sir W. Peterson. Revised by M. Winterbottom. In: Tacitus in Five Volumes I: Agricola. Germania. Dialogus (The Loeb Classical Library). Cambridge, Mass. und London 1970. (Erstausgabe 1914)

  • Cornelius Tacitus. Agricola. Germania.- Lateinisch und Deutsch. Herausgegeben, übersetzt und erläutert von Alfons Städele. (Sammlung Tusculum). München 1991.

  • Tacitus. Das Leben des Iulius Agricola. Lateinisch und Deutsch von Rudolf Till. Darmstadt 1961.

  • P. Cornelius Tacitus. Das Gespräch über die Redner / Dialogus de oratoribus. Lateinisch - Deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Hans Volkmer. (Sammlung Tusculum). Düsseldorf und Zürich. 4. durchges. Auflage 1998.

Kommentare

  • Heinz Heubner, Wolfgang Fauth: P. Cornelius Tacitus. Die Historien, Buch 1–5. Kommentar. 5 Bde. Winter, Heidelberg 1963–1982. , ISBN 3-533-02492-X, ISBN 3-533-03028-8

Sekundärliteratur

  • Peter Horst Herzog: Die Funktion des militärischen Planens bei Tacitus. Der Kriegsrat von Bedriacum im zweiten Buch der Historien als Paradigma für das Verhältnis von Rat und Tat. Lang, Frankfurt a.M. u.a. 1996. ISBN 3-631-49056-9

  • Stephan Schmal: Tacitus. Georg Olms, Hildesheim 2005. ISBN 3-487-12884-5

  • Ronald Syme: Tacitus. 2 Bde. Clarendon Press, Oxford 1958. (Wichtiges Standardwerk)

  • Benario, Herbert W.: An introduction to Tacitus. The University of Georgia Press, Athens 1975.

Weblinks

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Publius Cornelius Tacitus


Vorname/Artikelname

Der Vorname des Tacitus ist nicht genau bekannt (die Handschriften geben sowohl Gaius als auch Publius; letzteres wird von den meisten Philologen für wahrscheinlicher gehalten). Am besten steht der Artikel unter Tacitus (Historiker) oder unter Cornelius Tacitus. Bevor ich die wilde Verschieberei fortsetze: gibt es Präferenzen/Widerspruch?--StefanC 18:54, 23. Sep 2004 (CEST)

soviel ich weiß, gibt es auch eine botanische Gattung namens "Tacitus", ich bin mir da aber nicht ganz sicher. evtl. könnte man eine Begriffsklärungsseite einführen, etwa so:

  • Tacitus als botanische Gattung
  • ein römischer Kaiser (Marcus Claudius Tacitus)
  • ein römischer Historiker (Cornelius Tacitus)

die Vornamen würde ich auch nicht mit in den Artikelnamen hineinnehmen, weil das wissenschaftlich zu unsicher ist. ich würde den Artikel unter Cornelius Tacitus stellen und von den diversen Varianten mit/ohne Vornamen per Redirect dahin verlinken. --Ulixes 20:17, 18. Jul 2005 (CEST)

Hallo ihr Fleißigen. Bin echt voll Hochachtung über den Artikel. Publius Cornelius Tacitus, unterlag ein der ersten "Irrtümer" der Geschichte. Er glaubte das Germanen ein Volk sei. Der Name "Germane" heißt "Nachbar" kommt aus dem Keltischen und bzog sich auf den Stamm der Tongern. Caesar bezeichnete alle Stämme recht des Rheins als Germanen und Tacitus hat abgeschrieben. Habe ich vieleicht Recht ? Schöne Ostern --Elkawe 22:01, 14. Apr 2006 (CEST)

Obsolete Forschungsinhalte

mir ist aufgefallen, daß (außer der Publikation von Peter Horst Herzog zu einem wirklich sehr speziellen Einzelthema) praktisch noch keine neueren Forschungen berücksichtigt wurden. das sollte aber geschehen, weil Syme und Heubner/Fauth mittlerweile in sehr vielen Punkten als veraltet gelten können. ein neueres Standardwerk gibt es leider noch nicht. wenn ich Zeit habe, setze ich mich in den nächsten Wochen selber mal dran, ich kenne mich einigermaßen aus mit der Materie. --Ulixes 20:17, 18. Jul 2005 (CEST)
Wäre sehr schön, wenn du dein Fachwissen bezüglich Beurteilung der Objektivität bzw. Rezeption mit einbringen könntest. Insgesamt erschien mir der Artikel teils zu positiv (besonders bezüglich sine ira et studio). Kannst ja schauen, wie du das umformulierst. --Benowar 17:38, 27. Jul 2005 (CEST)
das sine ira et studio ist wirklich ein wichtiger Punkt, aber im Artikel ist es eher zu negativ dargestellt, weil in neueren Forschungen (ca. seit Ende der 80er Jahre) mehr und mehr festgestellt wird, daß Tacitus gerade diesem Grundsatz sehr treu bleibt. ich habe das auch in meiner Dissertation mit einigen neuen Fakten untermauern können.

aber da schreibe ich mehr dazu, sobald ich Zeit habe. leider habe ich meine Möglichkeiten etwas überschätzt: im Moment komme ich wirklich zu gar nichts. dauert deshalb leider doch noch etwas länger. --Ulixes 12:23, 28. Jul 2005 (CEST)
Qualität geht vor Schnelligkeit :) - lass dir lieber Zeit und mach es, wenn du dazu kommst. --Gruß Benowar 12:34, 28. Jul 2005 (CEST)

Reihenfolge der Werke / Datierung des "Dialogus"

Die Bemerkung, dass der "Dialogus" das früheste Werk des Tacitus sein soll, ist wohl nicht zutreffend. Als literarischer Erstling gilt in der Forschung der schon im Jahr 98 erschienene "Agricola", während man den "Dialogus" in das Jahr 102 oder später datiert.(vgl. dazu Michael von Albrecht, Geschichte der römischen Literatur, Band 2, München 2. Aufl. 1994, S. 872)--Christoph m. 23:15:18, 26. Aug 2005 (CEST)

Bei diesen Datierungsfragen kann man sich eigentlich nur die Finger verbrennen, aber du hast recht: der "Dialogus" ist nach gängiger Forschungsmeinung sicher nicht das früheste Werk, und der Stand von von Albrecht gilt meines Wissens heute immer noch ... ach Mist, ich wollte doch sowieso diesen Artikel mal gründlich überarbeiten und dazu die neuere Literatur nochmal durchsehen (wozu habe ich gerade eine Diss über den Kameraden geschrieben?), aber ich komme einfach nicht dazu, hab gerade so viel um die Ohren, tut mir echt leid ... -- Ulixes 23:57, 27. Sep 2005 (CEST)

Bild

Das bereits zweimal in diesen Artikel eingestellte Bild :Commons:Image:Gaius_Cornelius_Tacitus.jpg ist eine reine Phantasiedarstellung, da meines Wissens keine antiken Porträts des Tacitus existieren. (Vielleicht gibt's was in einer der mittelalterlichen Handschriften.) Das Motto der Wikipedia sollte nicht "Illustrationen um jeden Preis" sein, deshalb lieber kein Bild als ein nichtssagendes. Schön wäre eine Seite aus einer Handschrift; ich habe auch noch ein (allerdings schlechtes) Dia von der mutmaßlichen (jedenfalls laut Géza Alföldy) Grabinschrift des Tacitus, vielleicht bekomme ich das noch in eine präsentable Form.--StefanC 23:04, 28. Okt 2005 (CEST)

Werke

Warum tanzt die Klassische wieder aus der Reihe und bringt nicht die wichtigsten Werkausgaben, als ganz normales Literaturverzeichnis? Man soll schon wieder Philologie und dann möglichst die passenden Artikel in der Wikipedia gelesen haben, ohne, dass sie verlinkt sind. Ich fasse es wiedermal nicht.--Löschfix 04:23, 25. Dez 2005 (CET)

Die Unterscheidung ist durchaus üblich, also bitte nicht schon wieder... --Benowar 12:01, 25. Dez 2005 (CET) ps:nein, ich habe es nicht erstellt ;-)
Hi Löschfix, hast recht, das Literaturverzeichnis ist nicht der große Hit und die Werkausgaben sollten auch drinstehen, aber das kommt schon noch, wenn ich endlich dazukomme, mich mit dem Artikel (der auch nicht so der große Hit ist) zu befassen. Aber die Unterscheidung zwischen "Werken" des Autors selbst (=Primärliteratur) und Sekundärliteratur ist in den Literaturwissenschaften nun einmal so üblich und altbewährt, schließlich sollte Leser, der das Literaturverzeichnis anschaut, schon auf einen Blick unterscheiden können, ob irgendein Ding jetzt von Tacitus selber ist oder von irgendeinem Tacitus-Forscher. Also mecker nicht, wir Altertümler kriegen das schon hin ;-) --Ulixes 19:38, 25. Dez 2005 (CET)

Once upon a Time in Germany

Betrifft ANNALEN. In Deutschland, so wird erzählt, hat es einmal Geisteswissenschaften gegeben und natürlich auch Professoren davon. Das ist lange her, aber es gibt noch Menschen wo sich daran erinnern. Wenn da ein Student zB eine Dissertation über den Tiberius eingereicht und als Quelle die Annalen angegeben hätte, dann hätte so ein Professor dem gesagt: Passen Sie einmal auf, mein Lieber, die Annalen sind das, was jeder vernünftige Mensch auf die berühmte Insel mitnehmen würde, wenn er sich für ein einziges Werk entscheiden müsste. Sie sind auch als Quelle für die Geschichte Roms unerschöpflich und unersetzlich. Aber als Quelle für Personen, die darin namentlich erwähnt sind, dazu taugen sie nichts, ABSOLUT NICHTS. Wenn Sie auch nur eine einzige Seite Tacitus wirklich gelesen hätten, dann wüssten Sie das. Guten Tag, mein Lieber!
Ja, das waren noch andere Zeiten. Vor 1061 Jahren dann sind die deutschen Geisteswissenschaften gestorben oder - genauer gesagt - ausgerottet worden. Rübis stübis, wie man bei uns in der Schweiz sagt. Es gibt zwar Leute wo behaupten, die Geisteswissenschaften seien in Deutschland vor ein paar Jahrzenten wieder neu erschaffen worden. Nur sei vergessen worden, ihnen das Hirn einzusetzen, und jetzt irrten sie so rum auf der Suche nach dem verlorenen Verstand. Aber das ist sicher nur ein Märchen. --BZ 14:41, 30. Jan 2006 (CET)

hast recht, BZ, solche Profs gab es wirklich mal, nicht nur in Deutschland, so vorm Krieg ungefähr, die haben wirklich geglaubt, daß die Annalen als Quelle ABSOLUT nichts taugen, aber die angeblich so tote Geisteswissenschaft entwickelt sich ja auch weiter und gewinnt neue Erkenntnisse, oder? heute ist man da schon ein bißchen weiter und weiß, daß die Annalen eine ziemlich zuverlässige Quelle sind, und ich kann's bestätigen, habe mich ja über drei Jahre damit beschäftigt ;-)
was mich nur interessieren würde: was hat denn dieser Prof damals dem Studenten als Alternativquelle angeboten? irgendwoher muß man ja die Infos über Tiberius kriegen, oder? von Sueton? der schreibt viele Einzelheiten, hat aber kein Interesse an historischen Entwicklungen. also besser von Cassius Dio? der gibt selber zu, daß er es nicht so genau genommen hat mit dem Quellenstudium. oder Velleius Paterculus? ist als Günstling von Tiberius eher verdächtig, nicht ganz so objektiv zu sein. und zeitgenössische Inschriften waren es noch weniger, können wir also auch vergessen. die Dissertation kann also nur aus einem einzigen Satz bestanden haben: "wir wissen gar nichts, weil wir keine Quellen haben, die was taugen!" da hätte ich mir eine Menge Arbeit ersparen können, wenn meine Doktormutter mir sowas Ähnliches gesagt hätte *jammer*
soviel zum Thema von einem, der den gesamten Tacitus während seiner Diss mehrmals rauf und runter gelesen hat. ich geh jetzt erstmal nachschauen, ob man bei mir auch vergessen hat, mein Hirn wieder einzupflanzen, und du schreibst demnächst besser qualifizierte Kommentare, ok? bis demnächst --Ulixes 17:03, 30. Jan 2006 (CET)

Betrifft BEEINDRUCKEND. 3 Jahre rauf und runter, Ulixes? Wirklich? Ja also wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mich ja nie getraut, mein Mund aufzumachen. Ich selber kenne mich ja beim Tacitus überhaupt nicht aus. Und deshalb kann ich auch nicht "qualifizierte" Kommentare schreiben, wie Du von mir verlangst, Ulixes. Sorry! Ich wiederhol nur, was einer dieser alten Professoren scheints gesagt hat, wo bei meinem Grossvater manchmal zum Essen gewesen ist, wo die 1000 Jahre angefangen haben und es fertig war mit Geisteswissenschaft in Deutschland. Und ich hab das nur von meinem Grossvater.
Aber Du hast nicht gut aufgepasst, Ulixes! Dem Professor war der Tacitus sein Einundalles. Auch und besonders als Quelle. Er hat nur gesagt, wenn einer nach einer Seite von den Annalen nicht kapiert, dass mit Tiberius gar nicht der Tiberius und mit Nero gar nicht der Nero usw beschrieben werden, dann ist bei dem Hopfen und Malz verloren.
Also er hat das ja scheints viel träfer ausgedrückt, aber vielleicht übertreibt ja mein Grossvater. Auf jeden Fall muss er ein ganz arroganter Kerl gewesen sein, deshalb hat er wahrscheinlich ja auch emigrieren müssen. Mit DEINEN Auffassungen hättest Du bei dem sicher keine Dissertation durchgebracht. Da hast Du Glück gehabt. Das ist jetzt eben die Gnade der späten Geburt. Da bin ich froh für Dich, Ulixes! --BZ 12:25, 31. Jan 2006 (CET)

schade aber auch, daß bei mir und meinen Fachkollegen so viel Hopfen und Malz verloren ist, wenn wir nach drei und nochmehr Jahren rauf und runter lesen immer noch nicht kapiert haben, daß der arme Tacitus ganz andere Tiberiusse und Neros beschreibt als wo wirklich gelebt haben ... dumme Sache das, nach so vielen Jahren Studium und Forschung ...
da kann ich ja wirklich froh über mein Glück sein, daß ich erst in der hirnamputierten Zeit in der Geisteswissenschaft aktiv geworden bin und die Sauf- und Esskumpane von deinem Opa nicht mehr miterleben mußte.
egal, spricht immerhin für dich, daß du offen zugibst, keine Ahnung zu haben und dir deshalb die qualifizierten Kommentare verkneifst, so habe ich immerhin meinen Spaß mit dir und kann mich über den traurigen Zustand der toten Geisteswissenschaften hinwegtrösten.
aber erlaube mir doch gnädiglich die kleine Zwischenfrage: woher wißt ihr Schweizer eigentlich, wie es um die deutsche Geisteswissenschaft steht? ich weiß ja auch nicht, was bei euch in der Schweiz so abgeht (mein Opa war leider nur kleiner Handwerker und hatte keine professoralen Gäste bei seinen Gelagen) ... obwohl: eure Altphilologen, die mir persönlich so begegnet sind, haben mir doch einen ganz kompetenten Eindruck gemacht ... also schließ mal besser von euch auf andere und erzähl uns keine Geschichten von Jahrtausenden, die du nicht miterlebt hast ...
beste Grüße und bis zum nächsten unqualifizierten Diskussionsbeitrag --Ulixes 14:42, 31. Jan 2006 (CET)

Betrifft SCHADE. Nein, Ulixes, das ist es nicht. Nicht schade. Absolut nicht. Das mit der Hirnlosigkeit ist im Gegenteil genau so, wie es sein sollte. Ich hätte es nicht anders gerichtet, selbst wenn ich das könnte.
Aber mit dem Tacitus, da hast Du schon wieder nicht aufgepasst. Der Professor hat ja eben NICHT behauptet, dass der Tacitus, wie Du es ausdrückst, "ganz andere Tiberiusse und Neros beschreibt als wo wirklich gelebt haben". GENAU UMGEKEHRT. Der Tacitus hat AUSSCHLIESSLICH Leute beschrieben wo wirklich gelebt haben: die Tiberiusse und Neros von der Zeit wo er, der Tacitus, gelebt hat, und hauptsächlich die Clowns und Speichellecker am Hof und im Senat. Ja, und die alle hat er dann mit Namen aus der Vergangenheit eingedeckt. Die Technik war schon damals nicht neu. DAS hat der Professor gesagt. Der hat sich immer gewundert, sagt mein Grossvater, dass nicht alle Leute das sofort begriffen haben, wo man doch weiss, dass jeder intelligente Mensch, wo unter einem Schreckensregime lebt, immer nur über seine eigene Zeit schreibt, und noch niemand zu dieser Regel je eine Ausnahme gesehen hat.
Aber Du hast scheints nicht nur beim Tacitus nicht aufgepasst, sondern auch bei mir nicht. Wir Schweizer (mit Ausnahme vielleicht von denen wo DU kennst) haben gar nichts dagegen, dass in Deutschland der Tacitus rauf und runter gelesen wird, um herauszufinden, was der Nero wirklich zu seinem Lustknaben gesagt hat und welche Zahlen bei der nächsten Lottoziehung herauskommen werden. Im Gegenteil, wir wünschen Dir, Deinen Kollegen und Deiner Doktormutter viel Erfolg. Sag mir dann, wieviel Ihr gewonnen habt!
So, und jetzt geh ich zu meinem Grossvater einen heben. Hoffentlich sind dem seine Saufkumpane auch da. Die werden dann den Plausch haben, wenn ich ihnen das vorlese. Mit dem Internet kommen die ja nicht klar. Schade, das der Professor nicht mehr am Leben ist. Wie der sich erst gefreut hätte! Wirklich schade. --BZ 20:40, 31. Jan 2006 (CET)

klar doch, ich hab nicht genau aufgepaßt und wer über die Vergangenheit schreibt, schreibt immer über die Gegenwart (außer halt, wenn er NICHT unter einem Terroregime schreibt), wer hätt's denkt *gähn* fängst langsam an, mich zu langweilen *nochmalgähn* beste Grüße --Ulixes 23:31, 31. Jan 2006 (CET)

Betrifft GELANGWEILT. Das tut mir aber ehrlich leid, dass ich Dich gelangweilt habe. Aber wie soll da einer noch drauskommen. Du sprichst mich an, stellst Fragen, gibst guten Rat und erzählst sogar von Deinem Opa, dem aufrechten Mann. Das wäre MIR also nicht im Traum eingefallen, DEINEN Opa ins Spiel zu bringen. Da ist man bei uns in der Schweiz zu taktvoll dafür.
Also wenn Du nochmal einen Schweizer anhaust: Keine Fragen, kein Rat und VOR ALLEM kein Opa! Dann wirst Du nicht gelangweilt. --BZ 10:50, 1. Feb 2006 (CET)

träum weiter *gähn* --Ulixes 12:19, 1. Feb 2006 (CET)

Fazit

Betrifft LATEIN. Mein Grossvater hat mir angeläutet und gesagt, der Professor hätte so eine Diskussion jetzt sicher mit diesem Schutzgebet in Latein beendet:

Voto finiendum sit. Iuppiter Capitoline perpetuorumque custos Vesta, vos publica voce obtestor atque precor: custodite, servate, protegite nos, consiliaque omnium civium aut pia iuvate aut impia confringite.

Ja, das macht dann schon eine ganz andere Gattung. Latein tönt halt immer gut. --BZ 10:25, 3. Feb 2006 (CET)

Betrifft KORREKTUR. Da habe ich dann einen Bock geschossen! Sorry! Mein Grossvater tobt. Scheints habe ich das wichtigste ausgelassen, nämlich vor WEM wir beschützt werden sollen: Vor den praeceptoribus oder so etwas. Aber ich kann ja eben kein Latein und das ist mir jetzt eine Lehre:
Wenn man nur irgendwelchen Professoren nachplappert und selber keine Ahnung von Tuten und Blasen hat, dann fällt man auf die Nase. --BZ 10:41, 3. Feb 2006 (CET)

hab mir erlaubt, die Überschrift um eins runterzustufen, ist ja schließlich ein Fazit zu deinen Großvater-Beiträgen, nicht zur ganzen Tacitus-Diskussion, oder? Höflichst ;-) --Ulixes 13:21, 3. Feb 2006 (CET)

Betriffft FAZIT. Ja das ist ja nicht das erste Mal, dass mir einer Diskussionsbeiträge abändert. Und ich muss ja froh sein. Ein paar haben sich ja auch schon erlaubt, Diskussionsbeiträge von mir ganz auszuradieren. Mein Fazit war natürlich für die ganze Seite gemeint und auch noch gerade für einige andere Seiten. Aber die Abänderer und Ausradierer wissen ja besser, was geändert und was ausradiert werden sollte. Die brauchen nicht zu fragen. Die sitzen am Drücker. Wie eh und je. Ja, das ist auch so eine Art Fazit. --BZ 14:30, 3. Feb 2006 (CET)



Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Publius Cornelius Tacitus und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).