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Schlacht von Austerlitz

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Der Artikel Schlacht von Austerlitz gehört zur Kategorie: Schlacht (Tschechien), Schlacht (Frankreich), Schlacht (Russland), Schlacht (Deutschland), Schlacht (Österreich), Koalitionskriege (Schlacht), 1805
{{Schlacht| SCHLACHT_NAME= |BILD=Schlacht bei Austerlitz.jpg |BILDBESCHREIBUNG=Schlacht bei Austerlitz. Taktische Darstellung. |KONFLIKT=Dritter Koalitionskrieg |DATUM=2. Dezember 1805 |ORT=Austerlitz, 20 km östlich von Brünn |ERGEBNIS=Französischer Sieg |KONTRAHENT1=Frankreich |KONTRAHENT2=Russland, Österreich |KOMMANDEUR1=Napoléon Bonaparte |KOMMANDEUR2=Michail Illarionowitsch Kutusow, Alexander I.
Johann von Liechtenstein, Franz von Weyrother |TRUPPENSTAERKE1=75.000 Mann
139 Kanonen |TRUPPENSTAERKE2=90.000 Mann (davon ca. 16.000 Österreicher)
278 Kanonen |VERLUSTE1=1.288 Tote
6.993 Verwundete |VERLUSTE2=15.000 Tote und Verwundete
12.000 Gefangene
180 Kanonen und 50 Fahnen verloren |FARBSCHEMA=background:#cccccc |KONFLIKT1=Schlachten des Dritten Koalitionskrieges |ÜBERBLICK=Elchingen - Trafalgar - Schöngrabern - Austerlitz |}}
Abbildung
Porträt des Napoleon, Gemälde von Andrea Appiani (1805)
Bildherkunft

In der Schlacht von Austerlitz, die auch Dreikaiserschlacht genannt wird, besiegte Kaiser Napoléon I. von Frankreich am 2. Dezember 1805 in der Nähe der südmährischen Stadt Austerlitz bei Brünn die österreichischen und russischen Truppen unter Kaiser Franz I. und dem russischen Zaren Alexander I. Sie wird Dreikaiserschlacht genannt, doch tatsächlich waren nur Alexander I. und Napoléon I. in Person zugegen, Franz I. war nicht anwesend.

Der Feldzug von 1805

Nach den relativ friedlichen Jahren 1803 und 1804 unterzeichneten im April 1805 Großbritannien und Russland einen Vertrag, um Holland und die Schweiz zu befreien. Österreich trat der Allianz bei, nachdem Genua annektiert und Napoléon zum König Italiens ausgerufen worden war. Napoléon bereitete eine Invasion von England vor und hatte dazu Invasionstruppen von 150.000 Mann bei Boulogne versammelt.

Angesichts der drohenden Übermacht von Großbritannien, Russland und Österreich war es entscheidend für Napoléon, die Großmächte einzeln zu vernichten. Die mangelnde Abstimmung zwischen den Koalierten lieferte ihm eine ideale Gelegenheit: Österreich und Russland hatten bei ihren Aufmarschplänen die unterschiedlichen Kalender in Österreich und Russland ignoriert, so dass die Österreicher nach Bayern vorpreschten. Der erste Schlag traf mit einer Blitzkampagne die Österreicher in Ulm (25. September - 20. Oktober 1805), wo General Karl Mack von Leiberich gezwungen wurde, mit seiner gesamten Armee von 70.000 Mann zu kapitulieren. Damit stand Napoléon der Weg nach Wien offen: Nach kleineren Scharmützeln entlang der Donau gelang seinen Truppen am 13. November die kampflose Einnahme Wiens. Napoléon verfolgte die zurückweichenden Russen in Richtung Brünn, da er eine Entscheidungsschlacht erzwingen wollte, bevor sich die überlegenen Feindkräfte vereinen konnten. Insbesondere einen sich abzeichnenden Kriegseintritt Preußens wollte Napoléon vermeiden. Deshalb lockte er die Russen und Österreicher durch geschickte Vortäuschung eigener Schwäche in die Schlacht von Austerlitz.

Die Schlacht

Das Wetter

Die durchschnittliche Temperatur vor der Schlacht belief sich zwischen ein und zweieinhalb Grad Celsius. Am Abend des 1. Dezember 1805 wandelte sich das bewölkt-bedeckte Wetter zu einer wolkenlosen Nacht. Am 2. Dezember belegte dichter Bodennebel, der erst der legendären Sonne von Austerlitz wich. Die Temperatur betrug ca. 5 Grad während der Schlacht, der Himmel war bewölkt am Nachmittag mit zeitweisem Regen. Uhlíř (2005, S. 89) hat folgende meteorologischen Daten in Brünn zusammengetragen: {Tausendfach verwendet}>

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 ...

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Siehe auch: Hilfe:Tabellen, Abschnitt Tabellen in Wie gute Artikel aussehen.

Prettytable

en:Template:Prettytable

Datum ds. Temp. Wind Wetter
29.11. 1,1° C schwach Regen, Nebel
30.11. 2,0° C schwach Schneefall
1.12. 2,5° C mittel Nebel
2.12. 5,2° C schwach Nebel, Regen
3.12. 2,5° C schwach Schneeregen

Abbildung
Die Schlacht bei Austerlitz, Gemälde von Louis-François, Baron Lejeune.
Bildherkunft

Das Schlachtfeld

Das Schlachtfeld umfasst ein Quadrat mit ca. 12 km Kantenlänge, das bestimmt wird durch zwei Verkehrsachsen: Im Westen liegt die Nord-Süd-Verbindung von Brünn nach Wien (die einzige Nachschublinie Napoléons) und im Norden die Ost-West-Verbindung von Olmütz nach Brünn (die Anmarschrichtung der Russen). Ein südöstlicher Abzweiger dieser Straße führt zur Ortschaft Austerlitz, nach welcher die Schlacht benannt ist.

Im Südwesten grenzen zwei sumpfige Teiche, welche teilweise zugefroren waren, das Schlachtfeld ab. Aus diesen fließt der Goldbach in nördlicher Richtung bis er die Straße nach Olmütz kreuzt. Nordöstlich dieser Kreuzung befindet sich der Santon-Hügel, der Napoléon während der Schlacht als Hauptquartier diente. Im Süden, entlang des Goldbachs, befinden sich die kleineren Ortschaften Telnitz und Sokolnitz. Von Südosten nach Nordwesten erstreckt sich diagonal die schlachtentscheidende, sanft ansteigende Pratzen-Anhöhe.

Die Pläne

Die Alliierten besprachen ihre Pläne im Dorf Krenowitz, wo sowohl der russische Zar Alexander I. als auch Kaiser Franz I. ihre Hauptquartiere aufgeschlagen hatten. Trotz ihrer zahlenmäßigen Überlegenheit und der von Napoléon geschickt vorgetäuschten Schwäche zögerten Kaiser Franz I. und General Kutusow, einen Angriff einzuleiten, denn ihre Seite erwartete Verstärkungen. Zar Alexander I. jedoch, gestärkt durch seine draufgängerischen Adligen und unterstützt vom österreichischen General und Stabschef von Weyrother, entschied sich anzugreifen. Der mit dem Gelände vertraute General von Weyrother arbeitete die Angriffspläne aus, die am 2. Dezember 1805 um 01:00 den versammelten Generälen verlesen wurde. Viele Generäle konnten zu so später Stunde ihre Konzentration nicht aufrecht erhalten und General Kutusow soll dabei sogar eingenickt sein. Die mangelhafte Kommunikation und Hinterfragung der Pläne haben einen Teil der späteren Probleme eingeleitet.

Der Plan der 90.000 Alliierten1 (davon ca. 16.000 Österreicher) sah eine Attacke auf beiden Flügeln der Franzosen vor, wobei die Alliierten von General von Weyrother in sieben Teilstreitkräfte (Kolonnen) unterteilt wurden. Am rechten Flügel sollten 13.000 Mann unter Generalleutnant Bagration unterstützt von der 4.600 Mann starken Kavallerie (5.Kolonne) unter Feldmarschall Liechtenstein (gleichzeitig Oberbefehlshaber der österreichischen Teils der Streitkräfte) die französischen Kräfte auf der Straße von Brünn nach Olmütz binden.

Der Hauptangriff der Alliierten auf dem linken Flügel mit 59.300 Mann sollte Napoléon von seinem Nachschub aus Wien abschneiden und ihn Richtung Brünn zurückwerfen. Die österreichische Kavallerie-Vorhut unter Feldmarschall Kienmayer (5.100) sollte der 1.Kolonne (8.500 Mann) unter Generalleutnant Dochturow den Weg zur Eroberung des Dorfs Telnitz bahnen. Die 2.Kolonne (11.700 Mann) unter dem französischen Exil-Generalleutnant in russischen Diensten Langeron sollte unterdessen das etwas weiter nördlich gelegene Dorf Sokolnitz einnehmen, unterstützt durch die 3.Kolonne (10.000 Mann) unter Przybyszewski. Befehlshaber dieser drei russischen Kolonnen war der General der Infanterie Buxhöwden. Die 4.Kolonne (23.000 Mann) unter dem Befehl von Generalleutnant Kollowrat und Generalleutnant Miloradowitsch im Zentrum sollte den erfolgreichen Angriff der drei Kolonnen verstärken. Die russische Garde (8.500 Mann) unter Großfürst Konstantin, dem Bruder des Zaren, wurde nördlich des Hauptquartiers bei Krenowitz in Reserve gehalten.

Abbildung
Der Hügel Santon diente als frz. Artilleriestellung
Bildherkunft
Napoléon hatte seinen strategisch defensiven, taktisch defensiv-offensiven Plan bereits am Vorabend, am 1. Dezember 1805 um 20:30, seinen Generälen übermittelt. Seine 75.000 Mann starke Armee sollte sich in der ersten Phase defensiv aufstellen, konzentriert am französischen linken Flügel (entspricht dem russischen rechten Flügel). Die Frontlinie bildete das V.Korps (19.200 Mann) unter Marschall Lannes unterstützt von Marschall Murats Kavalleriereserve (5.600 Mann), dahinter das I.Korps (13.000 Mann) unter Marschall Bernadotte, die Grenadiere Oudinots (5.700) und die kaiserliche Garde (5.500 Mann) unter Marschall Bessières.

Der rechte Flügel wurde einzig vom IV.Korps (23.600 Mann) unter Marschall Soult gehalten. Auch auf dem rechten Flügel konzentrierte Napoléon seine Kräfte links, indem er die beiden Divisionen St. Hilaire und Vandamme beim Dorf Puntowitz massiert aufstellte und einzig der Division Legrand, unterstützt durch die leichte Kavalleriebrigade Margaron, die Verteidigung der vom russischen Hauptangriff bedrohten Stellungen um Telnitz und Sokolnitz übertrug. Denn Napoléon wusste, dass Teile des III.Korps (6.600 Mann) unter Marschall Davout nach einem Eilmarsch aus Wien (120 km in 50 Stunden) am frühen Morgen eintreffen würden. Sobald seine rechte Flanke gesichert sein würde, wollte Napoléon die beiden massierten Divisionen Soults die Pratzen-Anhöhe erobern lassen und somit den Feind teilen.

Der Verlauf der Schlacht

Abbildung
Französische Artilleristen (aufgenommen während des 200. Jahrestags der Schlacht)
Bildherkunft
Süden: Um 07:00 des 2.Dezember 1805 begann die Vorhut unter Kienmayer mit ihrem Angriff auf Telnitz, das von der Division Legrand verteidigt wurde. Als die 1.Kolonne unter Dochturow um 08:00 ebenfalls in die Schlacht geworfen wurde, mussten die Franzosen Telnitz räumen. Um 08:30 griff die 2.Kolonne unter Langeron, unterstützt durch die 3.Kolonne unter Przybyszewski, das Dorf Sokolnitz an, bis um 09:00, trotz einer zwischenzeitlich erfolgreichen Gegenattacke der Ersatzkräfte Davouts, beide Dörfer in alliierter Hand waren. Dieser alliierte Erfolg war teuer erkauft: Die Division Legrand und die Kräfte des III.Korps stoppten drei russische Kolonnen und die Vorhut Kienmayers (ca. zwei Drittel der russischen Hauptattacke).

Zentrum: Einzig die ahnungslos den anderen Kolonnen folgende 4.Kolonne unter Kollowrat und Miloradowitsch stand dem Hauptangriff Napoléons gegenüber. Napoléon fragte Marschall Soult, wie lange seine Divisionen benötigten, um die Pratzen-Anhöhe zu besetzen. Weniger als zwanzig Minuten, antwortete Soult. Dann warten wir noch eine Viertelstunde, lautete die Antwort des Kaisers. Um 09:00 lichtete sich der Nebel, und die Sonne begann zu scheinen (le beau soleil d'Austerlitz). Die Division St. Hilaire eroberte das Dorf Pratzen und erreichte den Gipfel der Anhöhe. Die Division Vandamme zur Linken stieß auf Widerstand im Dorf Jirschowitz. Um 09:30 hatten die Franzosen die Anhöhe erobert. Die Überraschung der Alliierten war komplett. Der Oberfeldherr Kutusow begleitete die 4.Kolonne Miloradowitsch und Kollowrat, als er die Franzosen im Zentrum wahrnahm. Er befahl der Kolonne umzukehren und die Franzosen zu vertreiben. Die 2.Kolonne Langeron schickte die Brigade Kamensky zur Verstärkung. Bis 12:00 dauerte der von beiden Seiten unerbittlich geführte Kampf um die Pratzen-Anhöhe, als die Franzosen siegten. Napoléon befahl den Divisionen St. Hilaire und Vandamme, nach Süden zu schwenken und die verbleibenden russischen Kolonnen anzugreifen.

Abbildung
Napoléon bei der Schlacht von Austerlitz, Gemälde von François Gérard
Bildherkunft

Damit entblößte Napoléon die Flanke der beiden Divisionen gegenüber der bisher in Reserve gehaltenen russischen Garde unter Großfürst Konstantin. Die russische Gardekavallerie vernichtete um 13:00 ein rasch in die Bresche geschicktes französisches Bataillon. Napoléon sandte die französische Gardekavallerie unter Oberst Morland, um die Russen zu stoppen. Morland fiel, der Versuch misslang. Erst die Intervention des General Rapp, eines engen Vertrauten von Napoléon, mit der Elite-Mameluken-Kavallerie gelang. Die Erfolgsmeldung dieser Attacke ist im Gemälde von Gérard verewigt. Mit der Zersprengung der russischen Garde konnten die Divisionen St. Hilaire und Vandamme ihre Attacke der drei russischen Kolonnen fortsetzen, welche in der Front vom III.Korps von Davout bedrängt wurden.

Norden: Im Norden standen auf der Straße von Brünn nach Olmütz die russischen Truppen unter Bagration, unterstützt von der Kavallerie Liechtensteins, den französischen Truppen des V.Korps (19.200 Mann) unter Lannes gegenüber, unterstützt von Murats Kavalleriereserve. Um 09:00 begann Bagration mit seiner Attacke gegen die Divisionen Suchet und Caffarelli. Er versuchte erfolglos, die linke Flanke der Franzosen zu umfassen. Südlich der Positionen von Bagration lieferten sich die Reiter Liechtensteins und Murats erbitterte Gefechte, unterstützt von Einheiten des I.Korps (13.000 Mann) unter Bernadotte. Als Bagration einsah, dass er den Widerstand der Franzosen nicht brechen konnte, begann er seine Einheiten zu extrahieren und den geordneten Rückzug anzutreten.

Rückzug: Die Schlacht war entschieden, der Rückzug der Verbündeten war allgemein und artete bald in wilde Flucht aus. Auf einem zwischen zwei Teichen sich hinziehenden schmalen Damm drängte sich alles zusammen; einige wagten sich auf die dünne Eisdecke der Teiche und ertranken, da diese zusammenbrach. Die Österreicher berechneten ihren Verlust mit 4.000 Toten, die Russen mit 11.000 Toten. Die Franzosen machten über 12.000 Kriegsgefangene. Die Franzosen kamen auf 1.2902 Tote und 6.9432 Verwundete; die Letzteren rühmten sich, 180 Kanonen und das ganze Gepäck erbeutet zu haben. Die Bronze der eroberten Kanonen wurde zum Guss der Vendôme-Säule auf dem Pariser Place Vendôme verwendet.

  • 1: Die Zahlenangaben dieses vor-statistischen Zeitalters sind mit Vorsicht zu genießen. Je nach Quelle variieren sie +/- 1.000 Mann. Die meisten Historiker verwenden die Summen 90 Tausend Alliierte und 75 Tausend Franzosen. Die einzelnen Angaben beziehen sich auf das Standardwerk von David Chandler.
  • 2: Jean Sénéchal: Austerlitz: La grande manoeuvre. In Revue du Souvenir Napoléonien, 1995.

Nach der Schlacht

Napoléon verlegte am 3. Dezember 1805 sein Hauptquartier auf das Schloss Austerlitz. Er traf am 4. Dezember bei Nasiedlowitz mit Kaiser Franz I. zusammen und schloss am 6. Dezember in Austerlitz einen Waffenstillstand, dessen erste Bedingung der sofortige Abzug der Russen war. Am 26. Dezember schließlich wurde der Feldzug durch den Frieden von Pressburg beendigt, welcher dem schon lange dahinsiechenden Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation den Todesstoß versetzte und die Souveränität von Frankreich über Venedig, Istrien und Dalmatien anerkannte.

Napoléons Bulletin an seine Soldaten nach der Schlacht

Soldaten, ich bin mit Euch zufrieden.
Abbildung
Vendôme-Säule auf dem Pariser Place Vendôme.
Für den Schaft wurde Bronze aus den Kanonen verwendet, die die Franzosen in der Schlacht von Austerlitz erbeutet hatten.

Bildherkunft

Ihr habt während des Tags bei Austerlitz alles bewiesen, was ich von eurer Unerschrockenheit erwartete; ihr habt Eure Adler mit unsterblichem Ruhm bedeckt. Eine Armee von 100.000 Menschen, befehligt von den Kaisern von Russland und Österreich, ist in weniger als vier Stunden aufgerieben und verstreut worden. Wer euren Klingen entkam, ertrank in den Seen. Vierzig Fahnen, die Standarten der russischen Leibgarde, 120 Kanonen, zwanzig Generäle und mehr als 30.000 Kriegsgefangene sind die Ausbeute dieses auf immer berühmten Tages. Ihre so gerühmte Infanterie hat trotz ihrer Überzahl eurem Ansturm nicht standhalten können, und von nun an habt Ihr keine Gegner mehr zu fürchten. So wurde in zwei Monaten die dritte Koalition besiegt und aufgelöst. Der Frieden kann nicht mehr lange auf sich warten lassen. Aber wie ich es schon meinem Volk vor der Überschreitung des Rheins versprochen habe, werde ich nur einen Frieden schließen, der uns Garantien gibt und unseren Alliierten Entschädigungen sichert.

Soldaten, als das französische Volk mir die kaiserliche Krone auf das Haupt setzte, habe ich auf Euch vertraut, um sie auf immer in jenem leuchtenden Ruhm zu halten, welcher in meinen Augen allein ihren Wert ausmacht. Aber im selben Augenblick dachten unsere Feinde daran, sie zu zerstören und sie zu entehren! Und diese Eisenkrone, erobert mit dem Blut so vieler Franzosen, wollten sie mich zwingen, sie einem unserer grausamsten Feinde aufzusetzen! Tollkühne Projekte, welche Ihr am Jahrestag der Krönung Eures Kaisers vernichtet und zerstört habt! Ihr habt sie gelehrt, dass es viel leichter ist, uns zu trotzen und bedrohen denn uns zu besiegen.

Soldaten, sobald alles für das Schicksal und den Wohlstand unserer Heimat Notwendige getan sein wird, werde ich Euch nach Frankreich zurückführen. Dort werdet ihr zum Objekt meiner zärtlichsten Fürsorge werden. Mein Volk wird Euch mit Freude wiedersehen, und es wird genügen zu sagen: Ich war bei der Schlacht von Austerlitz, damit man antwortet: Siehe da, ein tapferer Mann.

Französisches Original:

Soldats, je suis content de vous.

Vous avez, à la journée d'Austerlitz, justifié tout ce que j'attendais de votre intrépidité ; vous avez décoré vos aigles d'une immortelle gloire. Une armée de 100 000 hommes, commandée par les empereurs de Russie et d'Autriche, a été, en moins de quatre heures, ou coupée ou dispersée. Ce qui a échappé à votre fer s'est noyé dans les lacs. Quarante drapeaux, les étendards de la garde impériale de Russie, cent vingt pièces de canon, vingt généraux, plus de 30 000 prisonniers, sont le résultat de cette journée à jamais célèbre. Cette infanterie tant vantée, et en nombre supérieur, n'a pu résister à votre choc, et désormais vous n'avez plus de rivaux à redouter. Ainsi, en deux mois, cette troisième coalition a été vaincue et dissoute. La paix ne peut plus être éloignée ; mais, comme je l'ai promis à mon peuple avant de passer le Rhin, je ne ferai qu'une paix qui nous donne des garanties et assure des récompenses à nos alliés.

Soldats, lorsque le peuple français plaça sur ma tête la couronne impériale, je me confiai à vous pour la maintenir toujours dans ce haut éclat de gloire qui seul pouvait lui donner du prix à mes yeux. Mais dans le même moment nos ennemis pensaient à la détruire et à l'avilir! Et cette couronne de fer, conquise par le sang de tant de Français, ils voulaient m'obliger à la placer sur la tête de nos plus cruels ennemis! Projets téméraires et insensés que, le jour même de l'anniversaire du couronnement de votre Empereur, vous avez anéantis et confondus! Vous leur avez appris qu'il est plus facile de nous braver et de nous menacer que de nous vaincre.

Soldats, lorsque tout ce qui est nécessaire pour assurer le bonheur et la prospérité de notre patrie sera accompli, je vous ramènerai en France; là, vous serez l'objet de mes plus tendres sollicitudes. Mon peuple vous reverra avec joie, et il vous suffira de dire, J'étais à la bataille d'Austerlitz, pour que l'on réponde, Voilà un brave.

Das Schlachtfeld heute

Abbildung
Der 28 Meter hohe Grabhügel des Friedens
Bildherkunft
Das leicht hügelige Gelände ist weiterhin von der Landwirtschaft geprägt und hat sich seit der Schlacht, abgesehen von der Ausdehnung der Dörfer, wenig geändert. Leider kreuzt die Autobahn das Schlachtfeld. Angesichts der ländlichen Gegend sind die Sehenswürdigkeiten nur bedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Eine Übersicht einiger Denkmäler und Museen zur Schlacht bei Austerlitz findet sich bei der Beschreibung der Stadt Slavkov u Brna. Erwähnenswert sind das Schloss Austerlitz und der Grabhügel des Friedens, jeweils mit kleinen Museen. Die vier Frauenstatuen des Grabhügels symbolisieren Frankreich, Österreich, Russland und Mähren. Im Innern ist eine Kapelle mit einem Totenhaus mit Gebeinen Gefallener.

Kulturelle Referenzen

  • Im Roman Krieg und Frieden liefert Lew Tolstoi eine ausführliche Schilderung dieser Schlacht.
  • Austerlitz ist als Schlachtfeld erwähnt in Carl Sandburgs Gedicht Grass.
  • Austerlitz ist der Titel eines Romans von W.G. Sebald, obwohl napoléonische Schlachten nur am Rande darin erwähnt werden.
  • In Paris erinnern die Namen Gare d'Austerlitz, sowie Quai d'Austerlitz noch heute an die Schlacht. Der Arc de Triomphe wurde 1806 zum Gedenken an die glorreichen Siege erbaut.
  • Das Dampfschiff Austerlitz der französischen Marine wurde in Erinnerung an die Schlacht benannt.

Trivia

  • Austerlitz ist fälschlicherweise bekannt als die "Dreikaiserschlacht". Tatsächlich haben nur Napoléon I. und Zar Alexander I. von Russland an der Schlacht teilgenommen. Der österreichische Kaiser Franz I. war nicht anwesend.
  • Die Studenten der französischen Militärakademie École Spéciale Militaire de Saint-Cyr ordnen jedem Monat ihrer zehnmonatigen Ausbildung einen Buchstaben des Wortes "Austerlitz" zu (S für Dezember beispielsweise). Eine Feier wird alle zwei "S" organisiert.

Siehe auch

Literatur

Sachbücher

  • David Chandler: The campaigns of Napoleon, Weidenfels & Nicolson, London 1981, ISBN 0-297-74830-0
  • Christopher Duffy: Die Schlacht bei Austerlitz. Napoleons größte Siege, Heyne, München 1983, ISBN 3-453-48058-9
  • Clemens Janetschek: Die Schlacht bei Austerlitz, Selbstverlag, Brünn 1898
  • Henri Lachouque: Napoléon à Austerlitz, Edition Victor, Paris 1961
  • Pierre Miquel: Austerlitz, Michel, Paris 2005, ISBN 2-226-15587-2
  • Wilhelm Rüstow: Der Krieg von 1805, Meyer & Zeller, Zürich 1859
  • Jean Thiry: Ulm, Trafalgar, Austerlitz, Berger-Levrault, Paris 1962
  • Dušan Uhlíř: Die Dreikaiserschlacht: Austerlitz 1805, Brünn 2005, ISBN 8086831035
  • Kajetan Unterweeger: Im Schatten von Austerlitz, Nicolai, Berlin 2001, ISBN 3-87584-564-1

Belletristik

  • Winfried G. Sebald: Austerlitz. Roman, Hanser, München 2005, ISBN 3-446-19986-1
  • Lew Nikolajewitsch Tolstoi: Krieg und Frieden. Die Urfassung, Eichborn-Verlag, Frankfurt/M. 2003, ISBN 3-8218-0702-4

Weblinks


Diskussion der Autoren über den Artikel: Schlacht von Austerlitz


Ich habe bisher immer nur von der Schlacht bei Austerlitz gehört. Irre ich mich oder bin ich überempfindlich, wenn es mir bei Schlacht von Austerlitz die Haare aufstellt. Gibt es Historiker unter uns, die dazu etwas sagen können? Danke, Hunne 13:38, 10. Jan 2004 (CET)

Habe die Infos aus meyers 1888 eingefügt, schlacht bei ist mir auch geläufiger.--Dirk33 18:10, 24. Okt 2004 (CEST)

Zitat meyers "Ihr Plan war, die rechte Flanke des Feindes zu umgehen, ihn nach N. zurückzuwerfen und ihm so die Verbindung mit Wien und mit Böhmen abzuschneiden." siehe auch [LINK]. Das mit dem N. ist schlecht aber ich bin mir nicht sicher ob Nasiedlowitz damit gemeint ist?.--Dirk33 05:51, 26. Okt 2004 (CEST)

N. könnte schlicht und einfach auch Norden heißen, dass würde noch recht gut in den Kontext passen.--Dirk33 23:06, 26. Okt 2004 (CEST)

Hab mich jetzt erst mal für Norden als Bedeutung von N. entschlossen da dies IMO zum Kontext passt.--82.83.48.141 23:52, 29. Okt 2004 (CEST)

Ist es denn Absicht, dass die Teilnehmer-Zahlen innerhalb des Artikels voneinander abweichen? --Geisslr 18:32, 15. Jan 2005 (CET)

Franz I

bei der Dreikaiserschlacht war nicht Kaiser Franz der II, eher bekannt unter dem Namen Franz-Josef, anwesend, sondern Kaiser Franz der I.

Das ist nicht falsch, aber auch nicht Richtig. Franz II. war der letzte Kaiser des heiligen römischen Reiches deutscher Nation. Er legte die Krone allerdings nieder und wurde Kaiser von Österreich. Da Österreich bis dahin keinen Franz als Kaiser hatte, wurde er automatisch Franz I. von Österreich. Es handelt sich bei Franz II. und Franz I. also um die gleiche Person.

Schon schon, aber war besagter Franz jetzt noch als II. oder doch schon als I. bei der Dreikaiserschlacht nicht anwesend? Wenn das Kaisertum Österreich 1804 gegründet wurde, gilt dann schon die neue Zählung? Wenn das HRRDN erst 1806 aufgelöst wurde, gilt dann noch die alte? War besagter Franz am Ende zwei Jahre lang beides, Zweiter und Erster? Wenn ja, war er dann als Kaiser von Österreich oder als Kaiser des HRRDN bei der Schlacht bei Austerlitz nicht zugegen? Oder müsste man nicht korrekterweise von einer Vierkaiserschlacht sprechen? So abwegig war die Frage des leider nicht unterzeichnet habenden Kollegen zu Eingang nicht!
Im übrigen bin ich dafür, im Artikel Franz als den I. zu führen. Uwaga budowa 22:28, 2. Jun 2006 (CEST)

Verluste in der Tabelle

45 Fahnen. Hat das irgendeine Relevanz? Spooner 11:41, 21. Okt 2005 (CEST)

Hat es, soweit ich weiss, aus zwei Gesichtspunkten. Erstens sind Flaggen ein Symbol. Sie zu erobern stärkt die Moral der eigenen, und schwächt jene der feindlichen Truppen. Wichtiger ist jedoch zweitens, dass Flaggen das Zentrum einer Einheit sind. Geht die Flagge verloren, so ist die Einheit, zumindest "offiziell", auch besiegt. Überlebende Mitglieder dieser Einheit müssen neu auf bestehende Einheiten verteilt werden, und solange das nicht geschehen ist fehlt ihnen in der Schlacht der Orientierungspunkt sowie der zentrale Befehlshaber. Bei 45 Fahnen ergibt das nicht nur ein ziemliches chaos, sondern auch gleichzeitig einen unglaublichen Verlust an Soldaten durch Desertion. Hinzu kommt, dass man mit weniger Einheiten natürlich auch schlechter taktisch vorgehen kann. --Ridcully88 22:00, 21. Okt 2005 (CEST)

@Ridcully88 "Geht die Flagge verloren, so ist die Einheit, zumindest offiziell, auch besiegt". 1. "Flagge" bezieht sich auf Nationalfahnen oder nautische Fahnen. Feldzeichen von unberittenen Heerestruppenkörpern nennt man stets "Fahnen" 2. Krieg ist kein Spiel mit festen Regeln, bei denen Verlust der Fahne zur Auflösung der Einheit führt. Krieg ist überhaupt kein Spiel, sondern tödlicher Ernst. Es gibt keinen sachlichen Grund, warum eine Einheit nach Verlust der Fahne sich ergeben muss oder nicht mehr weiterkämpfen kann oder den zentralen Befehlshaber verliert. Bei der französischen Armee verblieb das Fahnentuch ohnehin in der Regel im Gefecht bei der Regimentskasse, ins Feld wurde nur die Fahnenstange mit dem vergoldeten Bronzeadler geführt - dieser etwa 30cm Adler war kein besonders guter Orientierungspunkt und unterschied sich auch nicht von den Adlern der anderen Regimenter. --Feliks 14:00, 02. Dez 2005 (CEST)

Franz der I. Ich denke, es wäre sinnvoll, den nicht anwesenden österreichischen Kaiser als Franz den I zu titulieren, um allen Mißverständnissen vorzubeugen. Tatsächlich gab es nämlich einen weiteren Franz den II (-Nachtrag zu meinem ursprünglich eingegebenen Kommentar und den folgenden Ausführungen). Christian Geßner 15.06.06

Divisionen

"Die Schlacht wurde bekannt, da hier zum erstenmal die Armee in Divisionen gegliedert wurde" Die Divisionsgliederung gab es seit der Frühphase der Revolution, siehe "ODB" (="Ordre de bataille") auf http://www.histofig.com/his... Ich würde den Satz gerne streichen. Hat wer was dagegen? --Feliks 14:00, 02. Dez 2005 (CEST)

Nein, ich glaube, gemeint war damit die Gliederung in Korps. Ich habe den Satz bisher stehengelassen, da ich noch keine Zeit fand nachzuprüfen, wann die frz. Korps entstanden. Der 1805-Feldzug ist sicherlich ein Beleg für Napoleons meisterhaften Umgang mit verschiedenen Korps (siehe besonders die Umfassung von Ulm). JCBrunner 00:00, 14. Dez 2005 (CEST)

Auch Armeekorps wäre übrigens falsch gewesen, denn die gab es bereits zumindest seit Feldzugsbeginn, siehe Ulm. --Feliks 19:00, 27. Dez 2005 (CEST)

Fehlendes Wort

Nach der Überschrift "Die Pläne" fehlt etwas in dem folgenden Satz: "die Stäbe" oder "die Armeen"? Ich will es nicht korrigieren, weil ich nicht weiß, was richtig wäre. habe ich mal aus "Divisionen hierher getan --Feliks 19:00, 27. Dez 2005 (CEST)

Fern-Sehen

Zu dem Thema gab es kürzlich einen ganz ausgiebigen TV-Film auf ZDF oder so. Evt. die Wiederholung sehen zur Artikel Verbesserung. -- AxelHH 00:20, 4. Jul 2006 (CEST)

Lesenswert-Kandidatur: Schlacht von Austerlitz (Archivierung Abstimmung 2. Juli bis 9. Juli)

In der Schlacht von Austerlitz, die auch Dreikaiserschlacht genannt wird, besiegte Kaiser Napoléon I. von Frankreich am 2. Dezember 1805 in der Nähe der südmährischen Stadt Austerlitz (tsch. Slavkov bei Brünn Tschechien) die österreichischen und russischen Truppen unter Kaiser Franz II..

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    Pro

    Pro fühle mich durch den Artikel gut informiert Priwo 17:30, 2. Jul 2006 (CEST)

    • Contra - zum Teil aus formalen Gründen: seltsame Zitierweise (mit Fußnoten mitten im Text, dann wieder Uhlir 1989 oder so). Das lange Napoleon-Zitat muss wirklich nicht in zwei Sprachen komplett angeführt werden, zudem noch ohne Quellenangabe. Seltsam ist zudem, dass immer von Österreich die Rede ist, aber dann von einem Kaiser Franz II. Als österreichischer Kaiser war er aber Franz I. Das habe ich mal korrigiert. Griensteidl 17:55, 2. Jul 2006 (CEST)
    • Contra - Es ist möglicherweise ein schöner militärhistorischer Artikel - für Nichtfachleute kaum kontrollierbar (und letztlich auch uninteressant), ob Einheit X diesen oder jenen Schritt tat oder nicht. Für eine Enzyklopädie wichtiger scheinen mir die Auswirkungen der Schlacht zu sein, Napoleon auf dem Höhepunkt seiner Macht, Voraussetung für Ende des HRR und Gründung des Rheinbundes usw usf. Dies wird am Ende mit einem kurzen Satz erwähnt. Zunächst gehören die nun wirklich für Europa wichtigen Folgen in Einleitung und müssten gegenüber milärischen Details (um so und so viel Uhr bei dem und dem Wetter) deutlich mehr Gewicht erhalten.--Machahn 21:36, 2. Jul 2006 (CEST)
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      Contra -- Da kaum Karten im Artikel vorhanden sind, müsste man sich schon mit Papier und Bleistift während des Lesens Skizzen machen, um die Unzahl an Bewegungen, Umgruppierungen, etc. nur halbwegs nachzuvollziehen. Da vergeht einem dann doch der Spaß. Die Bilder von Säulen und Grabhügeln sind zwar schön, aber bei dem Problem wenig hilfreich. Außerdem wäre es auch wichtig, wie Machahn trffend meint -> "Für eine Enzyklopädie wichtiger scheinen mir die Auswirkungen der Schlacht zu sein, Napoleon auf dem Höhepunkt seiner Macht, Voraussetung für Ende des HRR und Gründung des Rheinbundes usw. (...).", das ganze in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Gruß Boris Fernbacher 22:53, 2. Jul 2006 (CEST)

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        Contra

        Contra aus den bereits genannten Gründen; in erster Linie militärische Einzelheiten kürzen und mehr auf die Folgen eingehen--FredericII 09:30, 3. Jul 2006 (CEST)

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          Contra

          Contra bloß nichts wegkürzen, aber Folgen ergänzen und in einen größeren Zusammenhang stellen. Julius1990 16:12, 3. Jul 2006 (CEST)

          Bebilderung

          Ich finde es nicht so toll, als erstes mit einem nur schwer nachvollziehbaren Schlachtplan in schwarzweiss begrüsst zu werden. Da hat man gleich den Eindruck: hier geht es in erster Linie um militärische Details. Ein typisches Gemälde, wie in den anderssprachigen Artikeln zu diesem Thema wirkt da doch viel freundlicher. Vielleicht könnte man auch überhaupt statt der Meyers-Karte eine farbige nehmen. Die englische Seite hat z.B. eine schöne (hier). Wenn sie korrekt ist und jemand sie übersetzen könnte, wäre die sicher besser. --Memorator 16:34, 6. Sep 2006 (CEST)
          Ich habe gerade gesehen, es gibt noch zwei weitere, die die Situation am 2. Dezember um 9 Uhr und um 14 Uhr darstellen. --Memorator 16:41, 6. Sep 2006 (CEST)


          Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Schlacht von Austerlitz und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).