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Schuh

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Der Artikel Schuh gehört zur Kategorie: Lesenswert|, Lesenswert, Fußbekleidung, Fußverkehr

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Ein Schuh
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Der Begriff Schuh (von althochdeutsch scuoh Schutzhülle, was sich vom altindischen scutani für dt. "bedeckt" herleitet) bezeichnet einen Teil der Fußbekleidung mit einer meist festen Sohle, die primär dem Schutz der Füße dienen soll.

Vorbemerkung

Ob Sneaker mit Kunstfaserschaft und angespritzter Gummilaufsohle, ob geklebter Stöckelschuh mit Pailletten, ob rahmengenähter Westernstiefel oder vulkanisierter bunter Kinderschuh: Optisch zwar sehr unterschiedlich, sind diese Modelle doch vom prinzipiellen Aufbau her alle sehr ähnlich. Um diesen darzustellen, eignet sich zur Erklärung am besten ein hochwertiger zeitgenössischer lederner Herrenhalbschuh, weil dieser Schuhtyp funktional, als auch hinsichtlich der Konstruktion, alle interessierenden und schuhrelevanten Merkmale aufweist. Andere Modelle sind dann entweder genauso gebaut oder in einer darauf basierenden vereinfachten Weise. Nur sehr wenige Schuhmodelle (beispielsweise Mokassins) weichen davon grundsätzlich ab.

Wenn deshalb im Text allgemein von „Schuh“ die Rede ist, ist der charakteristische Grundtyp eines Schuhs gemeint, der aus kulturgeschichtlichen Gründen heutzutage optisch eher einem Herrenschuh entspricht, aber Damenschuhe natürlich ebenso mit einschließt. Weiterführende Informationen (andere Modelle und Bauweisen) sind unter den weiterführenden Links Schuhmodelle und Machart zu finden.

Bestandteile

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Schuhparts und ihre Benennung
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Ein Schuh besteht zunächst aus zwei Teilen: Das obere Teilstück wird Schaft, das untere wird Boden genannt.

Der Schaft setzt sich häufig aus mehreren miteinander verklebten oder versteppten (= vernähten) Schichten und Einzelteilen zusammen: Innenschaft (= Futter), Zwischenschaft (= Zwischenfutter) und Außenschaft (= Oberleder). Der Außenschaft kann zudem verschiedene Besatzteile haben (Festes Schuhwerk zeigt beispielsweise häufig ein aufgesetztes Besatzstück rund um den Fersenbereich, die so genannte Hinterkappe, um den Fuß weitergehend zu stabilisieren und zu führen.) und gliedert sich in verschiedene Bereiche (vorne das Vorderblatt, hinten die seitlichen Quartiere).

Der Boden besteht (modellabhängig) aus mindestens einer Sohle (Beispiel: Mokassin) oder einer Innensohle (fachlich: Brandsohle) plus einer daran (indirekt) befestigten Laufsohle (klassischer Lederhalbschuh). Je nach Modell können auch noch (dämpfende) Zwischensohlen (zwischen Innen- und Laufsohle) vorhanden sein (z. B. beim Sportschuh). Oder die Innensohle ist durch eine zusätzliche (herausnehmbare) Deck(brand)sohle abgedeckt. Wenn die Laufsohle nicht aus Leder ist, zeigt sie in der Regel ein mehr oder minder tiefes Profil. Im Fersenbereich ist häufig ein Absatz (eine Erhöhung des Schuhbodens) vorhanden.

Funktion

Neben seiner reinen Schutzfunktion und der für viele Träger auch wichtigen Modefunktion hat der Schuh von jeher auch etwas mit dem gesellschaftlichen Status oder der Gruppenzugehörigkeit des Trägers zu tun. Im alten Ägypten durften nur Pharaonen Sandalen aus Gold- oder Silberblech tragen und nur hohe Beamte und Priester überhaupt Sandalen. Das Volk ging barfuß. Bei den alten Griechen wurde 700 v. Chr. eine Verordnung erlassen, die die Verwendung von Juwelen auf Sandalen regelte. Im römischen Reich gab es ebenfalls klare Vorschriften, wer welches Schuhwerk und wie verziert tragen durfte. Im Mittelalter sagte die Länge der Schuhspitze bei den damals modernen Schnabelschuhen etwas über die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stand aus und war streng reglementiert. Zur Zeit des Sonnenkönigs war es nur dem König und hohen Adligen gestattet, rote Absätze zu tragen. Im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert trugen die Anhänger der „Zurück-zur-Natur-“ und der Friedensbewegung gerne Sandalen. Seit dieser Zeit symbolisieren auch die zu feinzwirniger Businesskleidung - stets in glänzendem Pflegezustand - kombinierten hochwertigen Herrenschuhe aus feinem Kalbsoberleder, dass ihr Träger keine körperliche Arbeit verrichtet, dem Establishment angehört, sich solche Schuhe zu leisten vermag, darin eine kluge Investition sieht und den feinsinnigen Dingen des Lebens Aufmerksamkeit schenkt. Und in bestimmten Jugendkulturen (z. B. Tods, Mods, Punks, Skinheads, Skater) waren beziehungsweise sind bestimmte Schuhe ein Bestandteil äußerer Erkennungszeichen (zum Beispiel Doc Martens, Springerstiefel, Birkenstock-Schuhe oder Sneaker bestimmter Marken).

Historisches

Den „Urschuh“ gibt es nicht. Zu unterschiedlich waren die klimatischen Bedingungen der Völker. Wo die einen sich in klimatisch kühleren Regionen vermutlich Tierfelle um die Füße und Waden wickelten (Vorläufer der Stiefel), legten andere Völker die Felle nur um die Füße (der so genannte Fußsack, aus dem später der Mokassin entstand) und wieder andere schützten sich nur gegen den heißen Boden, indem sie sich eine Sohle aus Palmblättern unter die Füße banden (Vorläufer der Sandale). Aufgrund der verderblichen Schuhmaterialien und der seither vergangenen Jahrtausende weiß man über die Frühzeit der Schuhe wenig und die Forschung ist weitgehend auf Mutmaßungen angewiesen.

Vorzeit

Anhand vergleichender anatomischer Untersuchungen von altsteinzeitlichen Fuß- und Beinskeletten entstand die Theorie, dass die Menschen in Teilen Europas vor etwa 30.000 Jahren begannen, Schuhe zu verwenden. Wandmalereien in einer spanischen Höhle (Altamira) zeigen Jäger vor 13.000 bis 15.000 Jahren, die eine Art „Stiefel“ zu tragen scheinen. Eine Rekonstruktion der Schuhe der Gletschermumie „Ötzi“ (Kupfersteinzeit) offenbart einen differenzierten Schuhbau: Ötzi trug bereits vor 5.000 Jahren einen gefütterten Schuh, der mit „Schnürsenkeln“ verschlossen und mit einer separaten „Profilsohle“ versehen war.

Antike

In der Antike wurden einfache Schuhe zum Allgemeingut. So finden sich auf vielen Wand- und Tonmalereien Hinweise auf die mannigfaltige Schuhmodelle, die in den verschiedenen Regionen getragen wurde. Allgemein bekannt sind hier insbesondere die ägyptischen Zehenstegsandalen mit diagonal über den Fußrücken laufenden Schaftriemen, wie auch die römischen Sandalen, deren Riemenbefestigung teilweise als so genannte Stiefelsandalen bis unter das Kniegelenk reichten. Im keltischen Raum waren Opanken als Fußbekleidung gebräuchlich. Germanen und Franken trugen ursprünglich primitive (anfangs noch aus ungegerbter Haut), oft bis zum Knie reichende Fußsäcke aus Fell, und ab etwa 500 v. Chr. auch Bundschuhe.

Seit dem Ende des vierten nachchristlichen Jahrhunderts treten vor allem im byzantinischen Machtbereich geschlossene Schuhe und auch Pantoffeln auf.

Mittelalter

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Mittelalterliche Schnabelschuhe, teils mit darunter geschnallten hölzernen Trippen als Schutz.
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Flache und sehr breite Schuhe (Kuhmaulschuhe oder Bärentatzen) trug man in der ersten Hälfte des 16. Jh.
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Archäologische Funde und zeitgenössische Abbildungen lassen den Schluss zu, dass im Mittelalter (800 bis etwa 1500 n. Chr.) innerhalb des nördlichen und mittleren Europas in den städtischen Siedlungen hauptsächlich Lederschuhe nach wendegenähter Machart (zunächst auf links genäht und anschließend auf rechts gewendet) getragen wurden, die zudem modischen Einflüssen (vor allem im Hochmittelalter) ausgesetzt waren. Die Schafthöhen und -schnitte dieser Schuhe wurden ab Beginn des 12. Jahrhunderts vielfältig, es gab Schnür-, Knöpf-, Schlupf- und Riemenschuhe, im 13. Jahrhundert auch Stiefel. Im 11. und 12. Jahrhundert dominierten konisch zulaufende Schuhspitzen und spitze Fersen. In den nächsten 150 Jahren eher runde Formen, die ihrerseits von extravaganten spitzen Formen im Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts abgelöst wurden. Denn nach den Kreuzzügen wurde bei der Oberschicht feines Schuhwerk nach orientalischem Vorbild (?) modern, welches vorne aufgebogen und spitz zulief (so genannte Schnabelschuhe - siehe Abbildung), wobei die Länge der Spitze die Zugehörigkeit zu einem Stand kennzeichnete und in Kleiderordnungen streng reglementiert war. Besondere Ausprägung fand diese Mode im 14. Jahrhundert.

Trippen (hölzerne Unterschuhe vor allem während des 13. – 15. Jahrhunderts) schützten die Füße zusätzlich gegen Kälte und die Schuhe (insbesondere die langen Schuhspitzen) vor Abrieb und Schmutz und dienten wohl zugleich als Statussymbol.

Parallel zu diesen Modeerscheinungen gab es immer auch breite Schuhe, die vermutlich der Arbeit dienten. Allgemein modern wurden breite Schuhe erst im 16. Jahrhundert. Mit ihren betont breiten und kurzen Schuhspitzen demonstrierten diese Horn-, Entenschnabel-, Kuhlmaul- oder Bärenklauenschuhe eine klare Abkehr von der vorausgegangenen Schuhmode. Diese Schuhe wurden (auch) in rahmengenähter Konstruktionsweise gefertigt.

Zur Fußbekleidung der ärmeren und der ländlichen Bevölkerung des Mittelalters ist wenig bekannt. Es wird vermutet, dass diese Menschen, sofern sie nicht barfüßig oder in Holzschuhen ihr Tagewerk verrichteten, eine Art unförmiger Bundschuhe trug: Ein bis über die Knöchel reichendes, hartes und rauhes Stück Leder, das um den Fuß gewickelt und an der Spitze zusammengebunden wurde. (Ab 1493 wurde der Bundschuh als Zeichen der Unterdrückung und Armut auf den Fahnen der aufständischen Bauern der sog. Bundschuh-Bewegung abgebildet.)

Leider sind hölzerne Fundstücke (Trippen und Holzschuhe) nur sehr vereinzelt vorhanden (eventuell wurden aufgebrauchte hölzerne Fußbekleidungen als Feuerholz verwendet). Anders ist die Situation bei den Lederfunden: Die konservierenden Bedingungen einiger Fundorte (Sauerstoffmangel in Kloaken und städtischen Abfallhaufen; insbesondere in Haithabu, Konstanz, London, Lübeck und Schleswig) unterbanden weitgehend die lederzerstörende Arbeit der Mikroorganismen, so dass die Lederschuhe (allein in Schleswig über 500 Schuhe und 600 Sohlen) bestmöglich erhalten sind. Als Schaftlederarten verwendete man demnach Ziege bzw. Schaf (vornehmlich im 11. und 12. Jahrhundert) und Rind (hauptsächlich vor dem 11. sowie im 13. und 14. Jahrhundert), wobei für Stiefel vornehmlich festes Rindleder verwendet wurden, das auch grundsätzlich für die Sohlen benutzt wurde (ab dem 12. Jahrhundert finden sich auch zusätzliche Innensohlen).

Trippen, Stelzschuhe und das Aufkommen des Absatzes

Ungeklärt ist die Herkunft des Absatzes. Eine Theorie besagt, dass Absätze das Reiten mit Steigbügeln vereinfachte, da sich der Absatz dort „einhängen“ konnte. Einer anderen Darstellung zufolge, hat sich der Absatz aus der Notwendigkeit entwickelt, sich vor dem Schmutz der Straße zu schützen. Da es in den Städten des Mittelalters keine Kanalisation gab, wurde sämtlicher Abfall auf die Straße geworfen, auch die Fäkalien. Um sich vor diesem Schmutz zu schützen, entstanden die ersten (Über-)Schuhe mit sehr hohen Sohlen (im 13. Jahrhundert Trippen, im 17. Jahrhundert Patten). Meistens waren es Holzsandalen mit einem Lederriemen über dem Spann, ähnlich den japanischen Geta-Schuhen. Um Gewicht zu sparen war die hohe Sohle entweder teilweise aus Kork, oder bei den hölzernen Plateausohlen in Höhe der Fußsohlenmitte ausgespart (vergleichbar den Sohlen von Geta-Sandalen). In diese Schuhe stieg man normalerweise mit seinen sohlenlosen Lederschuhen, wenn man auf die Straße ging und zog sie aus, bevor man das Haus betrat.

Im 16. Jahrhundert, von Spanien ausgehend, verbreitete sich eine Damenschuhmode mit plateauartigen Sohlen (Zoccoli) in mehrere europäische Länder (vor allem nach England, Frankreich und Italien). In Venedig erreichte sie mit den sog. Chopinen in Form der bis zu 40 Zentimeter hohen Sockelschuhe (die Dienerinnen oder Stöcke zum Abstützen der Trägerin erforderten), um die Mitte des Jahrhunderts, einen extravaganten Höhepunkt.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle Schuhe absatzlos. Im 17. Jahrhundert setzten sich dann in Europa Schuhe mit Absätzen durch. Den Männern boten die Absätze die Möglichkeit, größer und kriegerischer zu erscheinen. Den Frauen verschaffte der Absatz eine Betonung des damals recht freizügigen Dekolletees und durch die veränderte Haltung des Beckens auch einen erotischeren Gang. Zwischendurch wurden die Absätze zwar flacher, doch verschwanden sie nicht mehr von den Schuhen. Lediglich die Höhe variiert, wobei die Mode heutzutage den Damen die höheren Absätze zuspricht.

19. Jahrhundert

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Schuhgemälde von Vincent van Gogh (1887) - gut erkennbar der eiserne Sohlenbeschlag, der die Haltbarkeit der Ledersohle erhöhte
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Bei den Schuhmodellen begann eine zunehmende Ausdifferenzierung im 19. Jahrhundert; viele neue Modelle kamen hinzu. Die Männer wandten sich mehr und mehr dem Halbschuh zu. Erste Modezeitschriften und die Dandies sorgten für Entwicklungen neuer Modelle. Weibliche Schuhmode wurde mit dem Kürzerwerden der bis dato bodenlangen Röcke erstmals in größerem Umfang thematisiert. Und mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurden Schuhe ab den 1860er Jahren zunehmend in Fabriken gefertigt, wodurch gutes Schuhwerk stark im Preis sank und für die breite Masse erst erschwinglich wurde.

Rechts-Links-Unterscheidung

Was uns aus heutiger Sicht selbstverständlich anmutet, nämlich die bereits durch die naturbedingte Fußform vorgegebene, spiegelsymmetrische, auf der Außenseite leicht gebogene und auf der Innenseite geradachsige Form der beiden Schuhe eines Schuhpaars, war lange Zeit nicht üblich. Obwohl schon in der Antike bekannt, bei Griechen und Römern ebenso selbstverständlich wie im Mittelalter, ging diese Form im Laufe des 17. Jahrhunderts verloren. Auf die daraus folgenden Fußschäden machte erstmals der holländische Arzt Petrus Camper 1796 aufmerksam, doch erst rund 60 Jahre später bewirkte eine Streitschrift des deutschen Medizinprofessors Hermann von Meyer die Rückkehr zur Rechts-Links-Unterscheidung im Schuhbau.

20. Jahrhundert

Das damals noch recht junge Gerbverfahren mit Chromsalzen erweiterte die Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu den bis dahin verwendeten pflanzlich gegerbten Oberledern. Dünnere chromgegerbte Leder wurden jetzt zunehmend für die Schäfte verwendet, boten neuen Schaftschnitten gute Voraussetzungen und ließen sich vielfältiger färben. Damit einhergehend wurden auch die bis heute üblichen Schuhcremes in Blechdosen entwickelt. 1910 entwickelte Dr. Rampichini das Klebeverfahren mit Zelluloidkitt für die Schuhherstellung und bot dadurch neue Möglichkeiten in der Massenschuhproduktion (so genannte AGO-Schuhe, von another great opportunity). Mitte des Jahrhunderts kamen durch die Entwicklung neuer thermoplastischer Gummis und Kunststoffe das noch kostengünstigere Anvulkanisieren und das Anspritzen der Sohlen an den Schaft hinzu (die so genannten Direktansohlverfahren). Durch diese und weitere kostensenkende Herstellungsverfahren wurden die Schuhe immer billiger, so dass sich die Schuhmode in immer kürzer werdenden Zyklen erneuerte, denn die Konsumenten konnten sich jetzt ohne Weiteres häufiger neue Schuhe leisten. Insbesondere die Damenschuhmode ist von wechselnden Moden stark geprägt, während bei den Männerschuhen die klassischen Schuhmodelle seit rund 100 Jahren Bestand haben und nur gelegentlich leichte Veränderungen erfahren. Durch die angespritzte Machart und die Verwendung von Kunstfasergeweben (sowie die Massenproduktion in Niedriglohnländern) trat der Sportschuh ab den 1960er, vor allem aber in den 1980er Jahren, seinen Siegeszug an. Heute werden Sneaker (Sportschuhe für den Alltagsgebrauch) von allen Altersklassen und weiten Teilen der Bevölkerung vieler Länder getragen. Ihre Entwicklung wurde durch die zunehmende Freizeit einiger Bevölkerungsgruppen um die Jahrhundertwende 19./20. Jahrhundert begünstigt, die es diesen Menschen ermöglichte, Sport zu treiben. Die ersten Sportschuhfabriken (USA und England) entstanden zu dieser Zeit. In den 20er Jahren folgte Addas (heute Adidas), und in den fünfziger Jahren machten „Halbstarke“ wie James Dean den Sneaker für die Jugend populär. Die 80er Jahre mit dem Fitnessboom taten ihr Übriges. Heute ist der Sportschuh aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Kategorisierung

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Sandalette (Sandale mit Absatz für Frauen)
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Es gibt keine einheitliche Regelung, nach welchen Kriterien Schuhe zu kategorisieren seien. Zu sehr unterscheiden sich die damit jeweils verfolgten Zwecke. So wird ein Hersteller Schuhe gewiss nach anderen Kriterien einteilen, als ein Schuhhändler, und dieser wiederum anders als ein Schuhträger.

Gebräuchlich sind beispielsweise Unterteilungen nach:

  • Einsatzzweck (Badeschuh, Tanzschuh, Gartenschuh, Businessschuh, Hausschuh, Straßenschuh, Sportschuh, Wanderschuh usw.)
  • Konstruktionsweise, die so genannte Machart (geklebter Schuh, vulkanisierter Schuh, durchgenähter Schuh, California Schuh, rahmengenähter Schuh usw.)
  • Schuhform (Halbschuh, Stiefel, Schaftstiefel, Langschaftstiefel, Sandale und Pantoffel.)
  • Schuhmodell (Pumps, Brogue, Bootschuh, Sneaker, Gummistiefel usw.)
  • Schuhverschluss (Spangenschuh, Reißverschlussschuh, Monkstrap, Schnürschuh, Schlupfschuh/Loafer usw.)
  • Schaftschnitt (Oxford, Derby, Kreuzsandale, Kropfschnitt usw.)
  • Boden- oder Schaftmaterial (Holzschuh, Lederschuh, Gummischuh usw.)
  • Funktion (Sommerschuh, Winterschuh, Abendschuh)
  • Geschlecht des Trägers (Damenschuh, Herrenschuh und Kinderschuh)
  • Spezialschuhe wie Arbeitsschutzschuh (immer ohne Stahlkappe) und Sicherheitsschuh nach EN (immer mit Stahlkappe)

Die wohl bekannteste, allgemeingebräuchliche Differenzierung ist die in Sandale, Halbschuh und Stiefel. Wobei allein die Bezeichnung „Sandale“ noch wenig aussagt: Sind die Riemen über Kreuz verlaufend oder schräg? Ist es gar eine weitgehend geschlossene Bäckersandale oder eine Zehenstegsandale (Flip-Flops)? Und der Begriff „Halbschuh“ sagt lediglich aus, dass die obere Schaftkante vorne in der Fußbeuge und seitlich unterhalb der Knöchel endet. Ob der Schuh mit einem Riemen, einem Reißverschluss oder einer Schnürung verschlossen wird, ob er Verzierungen hat und aus wie vielen Teilen und Nähten der Schaft besteht, wird damit nicht ausgesagt. Gleiches gilt für „Stiefel“; denn jeder Schuh, dessen Schafthöhe mindestens 80 % der Sohlenlänge beträgt, ist per definitionem ein Stiefel. Und doch sind die Unterschiede zwischen einer Kurzstiefelette und einem Langschaftstiefel augenfällig.

Ebenfalls verbreitet ist die Unterscheidung unter kulturhistorischen Gesichtspunkten nach Schuhgrundtypen: Sandale, Mokassin (oder Opanke), Stiefel, Pantoffel und Halbschuh.

Schuhmodelle

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Budapester (Vass)
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Im täglichen Gebrauch wird deshalb zumeist nach dem Schuhmodell unterschieden. Schuhmodelle werden in erster Linie durch den Schaftschnitt bestimmt, das heißt, nach der Form und Anzahl der Teile, aus denen der Schaft zusammengesetzt ist. Auch können Verzierungen (zum Beispiel beim Brogue) oder die Art des Verschlusses (zum Beispiel beim Monkstrap) für die Definition des Modells eine Rolle spielen. Insofern fließen im jeweiligen Schuhmodell gleich mehrere der oben genannten Unterscheidungsmerkmale zusammen.

Ein Beispiel ist der Budapester, ein Herrenschuhmodell, welches sich durch den Verschluss, den Schaftschnitt, die Leistenform, Verzierungen, den Schuhboden und die Konstruktionsweise definiert. In der Fachsprache liest sich dessen Beschreibung wie folgt: Offene Schnürung im Derbyschnitt mit Flügelkappe und Broguings (= Lochverzierungen), sowie aufgesetzter Galosche (= Hinterkappe); dazu ein doppelter Boden in einer zwiegenähten Machart sowie insgesamt eine breite und gerade Schuhform mit einer aufgeworfenen Vorderkappe und einer recht breiten, arrondierten (= gerundeten) Schuhspitze. Nur ein Schuh, der alle diese Merkmale gemeinsam aufweist, ist ein Budapester.

Einige Bezeichnungen verschiedener Schuhmodelle:

Maßschuhe und Konfektionsschuhe

Der Leisten

Der für die Montage des Schuhs notwendige Leisten ist die dreidimensionale Form, um die herum der Schuh gebaut wird. Diese entspricht quasi einem Abbild des Fußes in einer normalen Haltung und bei mittlerer Belastung unter der Berücksichtigung des geplanten Schuhmodells, das sich vor allem in der Leistenspitze und der Fersensprengung (Absatzhöhe) manifestiert. Die Schuhhersteller greifen bei den Abmessungen des Leistens auf Erfahrungswerte zurück, da die Datenbasis über die tatsächlich existierenden Fußmaße der Menschen gering und oft veraltet ist. Das führt häufig zu Passformproblemen (in Umfragen das Hauptproblem des Endverbrauchers mit Schuhen). Der Schuh passt nicht zur individuellen Fußform, er reibt und drückt. Hinzu kommt, dass Menschen verschiedener Regionen unterschiedliche Fußabmessungen und -formen haben. Hier setzen Maßschuhmacher an, die nach den Maßen des jeweiligen Kundenfußes und dem gewünschten Schuhmodell aus einem Holzklotz (meist Buche) den so genannten Maßleisten herausarbeiten (bzw. vom Leistenbauer herstellen lassen). Industrieleisten werden als Prototypen ebenfalls aus Holz gefertigt, für die Serienproduktion wird aus Gründen der Unempfindlichkeit Kunststoff als Leistenmaterial bevorzugt.

Der Maßschuh

Hierbei ist zu unterscheiden zwischen einem orthopädischem Maßschuh und einem „normalen“ Maßschuh. Der orthopädische Maßschuh wird ausschließlich nach medizinischer Indikation bestellt und ist im Vergleich zum „normalen“ Maßschuh auch nicht so elegant. Der klassische Maßschuh, also ein handgefertigter Schuh nach den individuellen Kundenvorstellungen und seinen Fußmaßen, ist oft mit dem Nimbus des „besseren Schuhs“ im Vergleich zum hochwertigen Konfektionsschuh versehen. Sachlich betrachtet ist diese Sichtweise unbegründet. Qualitativ gute (Herren-)Konfektionsschuhe, welche etwa bei einem Ladenpreis ab 300 Euro (Stand: 2005) liegen, werden in verschiedenen Weiten und Leistenformen angeboten, so dass hier eine ebenso gute Passform zu erwarten ist, wie bei einem Maßschuh (ab etwa 1.200 Euro). Auch hinsichtlich der Qualität gleichen die verwendeten Bauteile des Top-Konfektionsschuhs denen des Maßschuhs. Die Verarbeitungsqualität eines Maßschuhs ist in der Regel nicht besser als die eines Konfektionsschuhs der Oberklasse. Warum sollte eine per Hand ausgeführte Naht besser sein, als eine maschinell erstellte? Wer jedoch Füße hat, für die er keine passenden Konfektionsschuhe findet, der ist mit einem Maßschuh ebenso gut beraten wie jemand, der sehr individuelle Vorstellungen des Schuhdesigns hat, die ihm nur der Maßschuhmacher verwirklichen kann. Gute Maßschuhmacher sind inzwischen in ganz Europa selten geworden. Einen anerkannt hohen Standard findet man zumeist dort, wo auch entsprechender Wettbewerb besteht: in London (Amesbury, Cleverley, Lobb, ...), Paris (Aubercy, Berluti, ...), Wien (Bálint, Maftei, Materna, Scheer, ...) und allgemein in weiten Teilen Österreichs; aber auch in Rom (Gatto) beziehungsweise in Mailand (Bestetti). Deutschland hat heutzutage wenige bekannte Maßschuhmacher.

Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gab es fast ausschließlich Maßschuhe, denn die Schuhe wurden in der Regel vom Schuhmacher für den Kunden und nach dessen Wünschen hergestellt. Dafür wurde nicht unbedingt ein neuer Leisten hergestellt, aber doch ein relativ gut passender individuell ausgewählt (heute nennt man das Maßkonfektion und wird von einigen wenigen Herstellern angeboten).

Der Konfektionsschuh

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Ob Business oder Party - Pumps sind der Allrounder für die Dame.
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Als in den USA ab Mitte des 19. Jahrhunderts aufgrund des rasant ansteigenden Bedarfs die ersten Maschinen zur industriellen Schuhproduktion entwickelt wurden (Steppmaschine, Gradiermaschine, Durchnähmaschine, Doppelmaschine, Einstechmaschine, Zwickmaschine u. a.), wurde das handwerkliche Produktionsmodell („Maßschuh“) in wenigen Jahrzehnten durch die industrielle Schuhproduktion („Konfektionsschuh“) weitgehend ersetzt. In Europa fand diese Entwicklung mit wenigen Jahren Verzögerung statt. Erstmals konnten die Kunden fertige Schuhe kaufen und mussten nicht auf deren Herstellung warten. Die Auswahl wurde größer, die Schuhe konnten vor dem Kauf vergleichend betrachtet werden, die Preise sanken und die Qualität der maschinenproduzierten Schuhe war gleichwertig mit den handgefertigten Schuhen. Vor allem war sie auch gleich bleibend, während die handgefertigten Schuhe in der Qualität je nach Tagesverfassung des Schuhmachers entsprechend schwankten. Seitens der Handwerker kam es zu erbitterten Widerständen gegen diese Entwicklung (Streiks, Zerstörung neuer Maschinen). Durch Wettbewerbe versuchte man, die Überlegenheit des handrahmengenähten Schuhs unter Beweis zu stellen. Doch die industrielle Entwicklung lief unaufhaltsam voran. Der Schuh war zu einem erschwinglichen Gebrauchsgegenstand geworden, während er früher eine teure Anschaffung oder sogar ein Luxusartikel war. Menschen, die sich zuvor nur holzgenagelte Schuhe leisten konnten, vermochten nun auch genähte Schuhe zu kaufen.

Voraussetzung für die industrielle Massenfertigung war eine Normierung der Schuhgrößen. Obwohl die englischen Schuhgrößen (Size) bereits seit dem 14. Jahrhundert bekannt waren, kamen jetzt neue Größen (Pariser Stich/kontinentale Größe) und halbe Größen (zeitweilig sogar Viertelgrößen) hinzu. Trotz aller Normierungs- und Vereinheitlichungsbestrebungen existieren bis heute verschiedene Maßsysteme (für Schuhlängen sowie -weiten) und auch die Umrechnungen sind nicht immer einheitlich.

Der trotz Automatisierung noch relativ hohe manuelle Arbeitsanteil bei der industriellen Schuhproduktion führte in Deutschland seit den 1960er Jahren zu einer zunehmenden Verlagerung der Produktion ins Ausland. Zunächst nach Italien, dann nach Spanien und Portugal und später, nach Öffnung des Eisernen Vorhangs, in den Osten Europas (Ungarn, Rumänien), aber auch nach Nordafrika. Inzwischen wird in Indien und Fernost produziert. Die deutsche Schuhproduktion mit Schwerpunkt in und um Pirmasens war gegen Ende des 20. Jahrhunderts weitgehend verschwunden.

Materialien

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gesetzlich vorgeschriebene Schuhmaterialkennzeichnung
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Die für die Herstellung der meisten Schuhen verwendeten Materialien sind heutzutage sowohl hinsichtlich der Schuhschäfte als auch des Bodens überwiegend künstlicher Herkunft. Für die Böden werden zumeist thermoplastische Kunststoffe verwendet, für die Schäfte Gewebe aus Chemiefasern. Erst bei höherpreisigen Schuhen werden zunehmend natürliche Materialien, allen voran Leder als idealer Schuhwerkstoff, eingesetzt.

In der EU angebotene Schuhe unterliegen seit 1997 der Materialkennzeichnungspflicht durch den Hersteller. Auf einem Aufkleber wird dies durch entsprechende Symbole dargestellt (vgl. Abbildung). Die europäischen Schuhkennzeichnungsrichtlinie sieht eine stark eingeschränkte Information vor: Getrennt für das Außenschaftmaterial, das Futter und die Außensohle können vier verschiedene Werkstoffe angegeben werden (Leder, beschichtetes Leder, Textilien - ohne Unterscheidung ob synthetischer oder natürlicher Herkunft, und „sonstiges Material“). Als Aufklärung für den Konsumenten gedacht, lässt diese Minimalinformation keinerlei Rückschlüsse auf die Qualität der angegebenen Materialien oder deren Zusammensetzung zu.

Bodenmaterialien

Die Laufsohle wird entweder aus einem Polymerwerkstoff (Kunststoff oder Gummi) oder aus Leder gefertigt. Sowohl bei den Gummisohlen (geschäumt, Natur- Kunst- oder gemischter Gummi) als auch beim Leder gibt es gravierende Qualitätsunterschiede (beim Leder beispielsweise: Crouponleder oder Leder aus weniger dichten Hautstellen, Gruben- oder gemischt gegerbt beziehungsweise nur schnell gegerbt). Die Zwischensohlen bestehen ebenfalls entweder aus einem (geschäumten und somit dämpfenden) Kunststoff (z. B. Polyurethan oder EVA) oder aus Leder. Die Innensohle besteht oft aus einem Gewebe, aus imprägnierter Pappe oder Leder. Für den Schuhboden gedachte Leder werden pflanzlich gegerbt.

Schaftmaterialien

Naturfasern, Kunstfasern, PVC und andere

Die Schäfte der heute gefertigten Schuhe bestehen mehrheitlich nicht mehr aus Leder. Man verwendet sowohl Gewebe aus Naturfasern (z. B. Segelschuhe aus Baumwolle), überwiegend aber aus Kunststoff in Gewebeform (zum Beispiel Nylon bei Sportschuhen), oder zu gießende/spritzende Kunststoffe (zum Beispiel PVC für Gummistiefel). Das ist in der Herstellung wesentlich preisgünstiger, in der Qualität immer gleich bleibend und auch auf längere Sicht von den Herstellungskosten genau zu kalkulieren. Selbst viele vermeintliche Lederschuhe der unteren Preisklasse sind mittlerweile mit Schäften aus Kunstleder (Polyethylen, PE) gefertigt. Gummistiefel, früher noch aus dehnfähigem Naturgummi (Kautschuk/Latex) hergestellt, sind heutzutage meist aus PVC.

Was zunächst als Kostenvorteil erscheint, geht jedoch fast immer mit einer deutlichen Verminderung des Tragekomforts einher. „Schweißfüße“, „stinkende Schuhe“ und Fußpilz sind deshalb zu weit verbreiteten alltäglichen Problemen geworden. Denn die Ursache dafür sind in den seltensten Fällen die Füße. Verantwortlich dafür zeichnen ungeeignete Schuhmaterialien, womöglich verbunden mit Strümpfen mit hohem Chemiefaseranteil und verstärkt durch falsche Tragegewohnheiten der Schuhe (siehe Abschnitt Schuhpflege).

Leder

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Lederschuhe der unteren Preislage. - Es erfordert Erfahrung, um die verschiedenen Preiskategorien allein anhand optischer Merkmale (Nähte, Lederoberfläche, Faltenwurf, Sohle, Futter, Verzierungen, Schaftschnitt, Absatz etc.) erkennen zu können.
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Diese Probleme können durch den Gebrauch von Leder als Schaftmaterial (und - schuhklimatisch besonders wichtig - auch für die Innensohle) schon im Ansatz vermieden werden. Leder ist bis heute das mit Abstand am besten geeignete Material, um daraus komfortable Schuhe zu fertigen. Leder besitzt unter anderem folgende Vorteile: wasserdampfdurchlässig, wasserdampfspeichernd, im gepflegten Zustand weitgehend wasserdicht, dehnbar und wieder rückstellfähig, kantenreißfest, isolierend, robust und gut ausschauend. Leder ist in vielen Qualitäten erhältlich, die sich sehr zuverlässig im Schuhpreis widerspiegeln, für den Laien aber nicht ohne Weiteres zu erkennen sind. Gute Leder sind hoch atmungsaktiv, äußerst geschmeidig bei gleichzeitig extremer Festigkeit. Bei getragenen Schuhen ist die Lederqualität des Schaftes unter anderem an den Gehfalten festzustellen: Passende Schuhe vorausgesetzt, zeugen minimale Gehfalten von hochwertigem Leder; tiefe Gehfaltengräben von minderwertigem Oberleder. Gutes Leder wird über die Jahre sogar noch schöner. Regelmäßig gepflegt, entwickelt es eine reizvolle Patina. Billige Leder hingegen, werden im Laufe der Zeit zunehmend abgenutzt aussehen; selbst gute Pflege kann diesen Prozess nicht verhindern.

Leder ist gemeinhin ein „Abfallprodukt“ der Lebensmittelindustrie, weshalb Schuhe vornehmlich aus Rind- (bzw. Büffel-), Kalb-, Schweins- oder Schafleder gefertigt werden. Die Schäfte werden zumeist aus chromgegerbten Ledern hergestellt (die derberen und dickeren Schaftleder von Wander- und Arbeitsstiefeln sind pflanzlich gegerbt). Bekannt und verbreitet sind folgende Lederarten:

  • Rindbox (robustes Schaftleder, Schuhe mittlerer Preislagen)
  • Boxcalf (feines Kalbleder, Schuhe höherer Preislagen. Zunehmend inflationär gebrauchter Begriff, der fälschlich auch billigere Mastboxleder einschließt.)
  • Rauleder (umgangssprachlich fälschlicherweise „Wildleder“ genannt, stark Wasser saugend, Schuhe aller Preislagen)
    • Veloursleder (Fleischseite der Haut nach Außen gewendet; oft billiges Spaltleder; Verwendung für Schuhe aller Preislagen)
    • Nubukleder (äußere Hautschicht, der so genannte „Narben“, zeigt nach außen und ist leicht angeschliffen; Pfirsichhaut; höherpreisige Schuhe, da die Leder fehlerfrei sein müssen)
  • Chevreau (Ziegenleder; genauer Zickelfelle; ein sehr dünnes und reißfestes, etwas knitterig ausschauendes Leder; Verwendung für höherwertige Herrenschuhe und für elegante Damenschuhe, auch als Schuhfutter)
  • Lackleder (Auf das Leder wird ein hochglänzender Polyurethanlack aufgebracht; sehr kratzempfindlich und nicht atmungsaktiv)

Hinzu kommen seltener (weniger als 1 Prozent Marktanteil) verwendete so genannte Exotenleder: Fischleder (zum Beispiel vom Rochen, Hai, Aal), Reptilleder (Kroko, Schlange, Echse), Straußenleder oder Emuleder, aber auch Leder aus der Haut vom Elefant, Frosch, Ameisenbär und anderen Tieren. Diese Leder werden zumeist für besondere Luxus- oder Abendschuhe, aber auch für Westernstiefel verwendet. Da diese Schuhe hochpreisig sind, werden sie nur von bekannten Herstellern verarbeitet, die ausschließlich Leder mit CITES-Papieren (Washingtoner Artenschutzabkommen) verwenden, das heißt, die Häute stammen fast ausschließlich aus registrierten Zuchtbetrieben und sind grundsätzlich zur Ausfuhr aus den Heimatländern genehmigt.

Herstellung

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Aufbau des rahmengenähten Schuhs im Längsschnitt
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Wie weiter oben näher beschrieben, wurden die Schuhe in der vorindustriellen Zeit rein handwerklich vom Schuhmacher hergestellt. Zwar erfolgt heutzutage die Schuhproduktion zum größten Teil industriell, doch ist der manuelle Arbeitsanteil immer noch sehr hoch. Der Herstellungsprozess gliedert sich in drei Hauptbereiche: Entwicklung und Design, Schaftfertigung und der eigentliche Schuhbau.

Schaftfertigung

In der Stanzerei und Stepperei werden die einzelnen Teile des Schuhschafts vorbereitet. Das beinhaltet, je nach Material, unterschiedliche Arbeitsgänge. Bei hochwertigen Lederschuhen werden beispielsweise die Lederstücke ausgestanzt, an den Kanten ausgedünnt und markiert (Schuhgröße). Aus den einzelnen Teilen wird dann der Schaft zusammengeklebt oder genäht. Anschließend wird das Futter (der Innenschaft) in der gleichen Weise gefertigt und in den Außenschaft gebracht (geklebt oder genäht oder beides). Der untere Rand des Schafts (der so genannte Zwickeinschlag) ist breiter gehalten, damit er später unter der Innensohle befestigt werden kann.

Schuhbau

Das „Rückgrat“ fast jeden Schuhs ist die Innensohle (fachlich: die Brandsohle, auf der beim fertigen Schuh der Fuß steht, sofern nicht eine Decksohle darüber gelegt ist). Um sie herum gruppiert sich der Schuh: oben wird der Schaft befestigt, unten die Laufsohle. Die Brandsohle ist im täglichen Gebrauch stark belastet (Reibung, Druck, Biegung, Fußfeuchte). Deshalb ist sie bei besseren Schuhen aus Leder, bei Schuhen unterer und mittlerer Preiskategorien (zu Preisen siehe unten) besteht sie überwiegend aus einem imprägnierten und versteiften Karton.

Der Zusammenbau des Schuhs findet auf dem formgebenden Leisten statt. Über ihn wird der Schaft gezogen (gezwickt) und unter ihm die Brandsohle provisorisch befestigt. Dann werden Schaft und Schuhboden miteinander verbunden. Dabei liegt der Schaftrand (Zwickeinschlag) unter den Brandsohlenrand. Die Verbindung kann auf mannigfache Weise (so genannte Machart) geschehen: In der industriellen Fertigung ist heute das Verkleben (klebegezwickt) üblich, teurere Schuhe werden auch genäht (flexibelgenäht, durchgenäht oder rahmengenäht).

  • geklebte/angespritze/vulkanisierte Schuhe
Bei geklebten Schuhen (Fachjargon: AGO-Schuhe) werden die Brandsohlenunterfläche und der anzuklebende Schaftrand zunächst miteinander verbunden und anschließend die Laufsohle mit hitzeaktivierbarem Klebstoff eingestrichen und unter die Innensohle geklebt. Bei angespritzten Böden (z. B. bei Sportschuhen) wird der an die Innensohle geklebte (oder gestrobelte - mit einer Zickzacknaht befestigte) Schaft zuvor in eine Form eingebracht, so dass von unten der Boden angespritzt werden kann und sich beim Erkalten mit der Innensohle und dem unteren Schaftrand verbindet. Das Profil erhält die Laufsohle durch die Form, in der sie erkaltet.
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Einblick in die Konstruktion des rahmengenähten Schuhs von unten (ohne Ausballung und Laufsohle und mit einem zur Demonstration aufgeklebten Absatz)
Bildherkunft

  • genähte Schuhe
Bei genähten Schuhen werden der Schaft und der Boden an die Brandsohle genäht. Entweder, indem kurzerhand (nach dem Entfernen des Leistens) durch die Brandsohle und den Schaftrand hindurch die Sohle angenäht wird - Prinzip durchgenähte Machart, oder, indem zuvor unter die Brandsohle eine Kante (Risslippe, Gemband) geklebt wurde, an die dann in einem weiteren Schritt der Schaft zusammen mit einem umlaufenden Lederband (der so genannte Rahmen) genäht wird (Einstechnaht) - Prinzip rahmengenähte Machart. Der bei Rahmenschuhen zwischen Brand- und Laufsohle entstehende Hohlraum (bedingt durch den unterhalb des Rands der Brandsohle liegenden Zwickeinschlag des Schafts und den Rahmen selbst) wird mit einer Ausballung aus Kork oder Filz (zunehmend auch aus Kunststoffen wie Poron) verfüllt, die es dem Fuß durch ihre Nachgiebigkeit ermöglicht, sich ein eigenes Fußbett zu schaffen. Außerdem wirkt es trittdämpfend und temperaturisolierend. Abschließend wird die eigentliche Laufsohle an den rings um den Schuh laufenden, leicht vorstehenden Rahmen angenäht (Doppelnaht). Diese Methode der Schuhfertigung (rahmengenähte Schuhe) ist sehr aufwändig und bleibt nur den besten Schuhen vorbehalten. Ihr Vorteil ist eine jeweils separate Verbindung von Laufsohle und Schaft, wodurch Passformstabilität über sehr lange Zeit garantiert wird und die Schuhe besser reparabel sind.
  • holzgenagelte Schuhe
Veraltet und mit vielen Nachteilen (reparaturanfällig, steife Schuhböden, in den Innenraum langsam vordringende und den Fuß verletzende Holznägel usw.) behaftet, sind so genannte holzgenagelte Schuhe, die seit Beginn des 20. Jahrhunderts deshalb auch kaum noch gebaut wurden. Die heute unter dieser Bezeichnung angebotenene Schuhe haben eine geklebte Schaft-Boden-Verbindung. Anschließend wird zwar noch unnötigerweise eine Vielzahl von Holzstiften, durch die Laufsohle hindurch bis in die Brandsohle getrieben, dennoch handelt es sich um AGO-Schuhe (siehe Artikel zu Machart). Die echten holzgenagelten Schuhe waren früher die Schuhe des armen Mannes und die Machart, in der schwere Stiefel (Bergschuhe, Militärstiefel) gefertigt wurden.

Zuletzt wird der Absatz angebracht, der entweder aus Kunststoff, Holz oder aus einzelnen Lederschichten (Schichtabsatz) besteht. Der Absatz wird entweder aufgenagelt oder aufgeklebt. Das Anbringen eines Absatzes entfällt, wenn die Laufsohle und der Absatz aus einem Stück (zumeist Kunststoff, oder Gummi, aber auch Holz, nie jedoch bei Ledersohlen) bestehen.

Finish

Abschließend werden die Schuhe optisch getrimmt. Im einfachsten Fall beschränkt sich das auf ein Einsprühen mit einer Art Selbstglanzspray, wobei die Schuhe, wie in einer Lackierstraße hängend, vollautomatisch an den Sprühdüsen vorbeigeführt werden. Bei hochwertigen Schuhen wird aufwändig von Hand ausgeputzt, der Schuh mit Schuhcreme eingefärbt sowie geschützt und an maschinell betriebenen Rundpolierbürsten zu Glanz gebracht. Die Hersteller verwenden hierfür die gleichen Hartwachscremes, die auch der Endverbraucher im Laden angeboten bekommt (siehe Schuhpflege-Abschnitt weiter unten).

Bei der Endkontrolle werden die Schuhe noch einmal optisch geprüft und ggf. werden Schnürsenkel eingezogen. Zuletzt werden die Schuhe in Seidenpapier eingeschlagen (Vermeidung von Kratzern) und in Kartons verpackt.

Preisstrukturen

Einander zum Verwechseln ähnlich aussehende Schuhe können zum Teil gravierende Preisunterschiede aufweisen. Neben der Verwendung unterschiedlicher Materialien und deren Qualitäten, gibt es hierfür hauptsächlich folgende Gründe:

Die Machart oder auch Konstruktionsweise hat einen sehr großen Einfluss auf den Preis des Endprodukts, da sie einen unterschiedlichen Arbeitsaufwand bedingt. Können beispielsweise Sohlen an den Schäften befestigt werden, indem einfach thermoplastisches Material in eine am Schaft anliegende Metallform gespritzt wird, kostet das viel weniger, als das vergleichsweise umständliche (maschinelle) Zusammennähen von Sohle und Schaft.
  • Herstellungsland
In Ländern mit anderen Gegebenheiten bei den Arbeitslöhnen, Arbeiterrechten, Umweltschutzgesetzen etc. sind die Herstellungskosten deutlich geringer.
  • Marken, Designer und Trends
Ein Paar Flip-Flops (Zehenstegsandale aus Kunststoff) kann in Mitteleuropa für 2 Euro aber auch für 200 Euro angeboten werden. Ist der Schuhtyp gerade im Trend und die Marke „in“, vielleicht sogar ein Designerlabel, sind solche Preisunterschiede möglich.

Einige Ladenpreis-Orientierungswerte (Stand: 2006) für Herrenhalbschuhe:

  • Schuhe aus billigen Materialien (Kunstfasergewebe, Sohlen aus PVC, Polyethylen oder synthetischem Gummi): ca. 10 - 30 Euro
  • Schuhe aus geeigneteren Materialien (billiges Leder, Gummisohlen): ca. 40 - 80 Euro
  • Schuhe aus preiswertem Leder (bekannte Schuhmarken, mit Gummi- oder billiger Ledersohle): ca. 90 - 150 Euro
  • Schuhe aus gutem Leder (Leder- od. Gummisohle, mit „unsichtbaren“ Einsparungen bei der Verarbeitung): ca. 150 - 250 Euro
  • Schuhe aus hochwertigem Leder, maschinengenäht (Ledersohle, hochwertige Verarbeitung): ab ca. 300 Euro
Schuhe dieser Preisgruppe unterscheiden sich in der Art und Weise, wie der Schaft mit dem Boden verbunden wurde. In dieser Preiskategorie dominieren die Macharten durchgenäht oder rahmengenäht. Durchgenähte Schuhe sind grundsätzlich billiger (um etwa 100 Euro) als vergleichbare rahmengenähte Schuhe, für die auch der genannte Orientierungspreis gilt.
  • Schuhe aus hochwertigem Leder, handgenäht (Ledersohle, hochwertige Verarbeitung): ab ca. 500 Euro
  • Schuhe aus hochwertigem Leder, handgenäht und nach Maß gebaut: ab ca. 1.200 Euro
  • Schuhe aus exotischem Leder (z. B. Kroko, maschinen- oder handgenäht, Ledersohle): ab ca. 1.500 Euro

Schuhpflege

Abbildung
Schuhspanner. Links: Nicht empfehlenswertes Spiralfedermodell mit zu kleinem Fersenendstück; rechts: besser geeignetes Modell und mit zusätzlicher Breitenanpassung im Vorderblatt
Bildherkunft

Schuhwerk ist wie kein anderes Kleidungsstück starken Belastungen (Witterung, Schweiß, Zug, Druck, Reibung usf.) ausgesetzt, die es nur bei hinreichender Pflege lange ertragen kann. Vor allem bleiben dadurch die Schuhe komfortabel (atmungsaktiv, temperaturausgleichend, anpassungsfähig) und optisch einwandfrei.

Folgende Faktoren sind für die Schuhpflege entscheidend:

  • Passform: Das bedeutet, Schuhe passend zu kaufen. Geschieht dies nicht, leidet der Schaft, der Fuß, der Tragekomfort und die Haltbarkeit der Schuhe insgesamt.
  • Tragepausen: Schuhe auslüften lassen und nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen tragen, damit die aufgenommene Fußfeuchte vollständig verdunsten kann, andernfalls wird der Schuh frühzeitig verschleißen und der Tragekomfort leidet (unter anderem: heiße Füße im Sommer und kalte Füße im Winter).
  • Schuhspanner: Vor allem bei Lederschuhen sorgen sie für den Formerhalt, entlasten den Schuhboden und verhindern das Entstehen tiefer Gehfalten, wenn sich das Leder beim Ausdünsten der Fußfeuchte wieder zusammenzieht (Wichtig: Der Schuhspanner sollte deshalb von seiner Form her möglichst optimal passen, die Spannung nicht zu hoch sein und das Fersenendstück des Spanners sollte die Fersenkappe des Schuhs möglichst flächig und breit ausfüllen).
  • Schuhlöffel zum Anziehen verwenden (schont die dem Fuß Halt gebende Hinterkappe) und zum Ausziehen die Schnürbänder immer öffnen (schont den Schaft und erhält die Passform). Traditionell sind Schuhanzieher aus Horn gearbeitet (daher auch der Begriff Schuhhorn), doch spielt das Material (Löffel aus Metall, Holz oder Kunststoff sind weit verbreitet) hinsichtlich der Funktion keine Rolle, solange die Oberfläche glatt ist.
  • Schuhputz: Die Pflege von Glattleder-, Stapazierleder- und Rauleder fällt unterschiedlich aus.

Glattlederpflege

  1. Reinigen: Wichtig, damit der Schmutz anschließend nicht konserviert wird und das Leder mechanisch angreift. Normalerweise (staubige Schuhe) reicht einfaches, aber gründliches Abbürsten oder das Abwischen mit einem mit (warmen) Wasser angefeuchtetem Tuch.
  2. Nähren/Imprägnieren/Schützen: Bei Lederschäften am besten mit einer Hartwachspaste (Schuhcreme in flachen Blechdosen). Die Hartwachscreme erfüllt alle drei Anforderungen optimal, hat darüber hinaus eine reinigende Wirkung (wodurch auch eine Ansammlung mehrerer Cremeschichten vermieden wird) und spart die Anschaffung zusätzlicher Spezialmittel.
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    Glanzgebürstete Schuhe (Modelltyp: Plain Oxford) mit einliegenden Spannern.
    Bildherkunft

    1. Glanzbürsten/Polieren: Dem Wachs möglichst Zeit zum Aushärten geben (vorzugsweise als Minimum eine halbe Stunde), dann die Schuhe mit einer Roßhaarbürste bürsten oder mit einem weichen Tuch polieren. Schuhliebhaber kennen verschiedene Mittel, um mit Hartwachscreme gepflegten Schaftledern zu einem besonders starken Hochglanz zu verhelfen (Politur mit Nylonstrumpf, Wasserpolitur, Einsatz von weichen Ziegenhaarbürsten usw.).
    Wichtig: Pflegemittel immer nur extrem dünn auftragen. Statt Hartwachs aus der Dose kann gelegentlich auch etwas Emulsionscreme (erhältlich in Tuben oder Tiegeln) aufgetragen werden. Diese bietet jedoch einen weniger beständigen Glanz und keinen so guten chemischen (Wasser) und mechanischen (Reibung) Schutz. Dafür ist sie in mehr unterschiedlichen Farben erhältlich, farbintensiver, etwas nährender und kann fünf Minuten nach dem Auftrag schon poliert werden. Auch ist bei sehr sehr hellen Oberledern eine Emulsionscreme geeigneter, um eventuelle Farbveränderungen beziehungsweise so genannten Ölzug zu vermeiden, der ein wolkiges Aussehen zur Folge hätte.

    Strapazierlederpflege

    Strapazierleder (meist Fettleder, oft fleischseitig verarbeitet) werden bei derben, stark beanspruchten Schuhen (Arbeitsstiefel, Wanderschuhe) eingesetzt. Zum Reinigen können Schmutzbürsten mit Pflanzenfasern verwendet werden, die den Vorteil bieten, auch für nasses Abbürsten (mit klarem Wasser) geeignet zu sein. Als Pflegemittel eignen sich Lederfette oder Fettwachse. Hauchdünn aufgetragen eine Nacht einziehen lassen und dann (am besten mit der bloßen Hand) auspolieren. Nicht Überfetten - das verschlechtert die Atmungsaktivität und macht das Leder auf Dauer lappig. Im Sinn einer bestmöglichen Pflege können auch derbe Raulederschuhe so behandelt werden, was allerdings eine speckige Optik zur Folge hat.

    Raulederpflege

    Raulederschuhe sollten oft mit einer entsprechenden Bürste (Messingbürste für Velours, Kreppbürste für Nubuk) gründlich ausgebürstet werden (das Leder nimmt begierig Staub auf, der sonst von innen heraus das Leder mechanisch zerstört und langsam zur Vergrauung führt). Ab und an imprägnieren (Schutz vor Neuverschmutzung und Hydrophobierung). Auf keinen Fall normale Schuhcreme verwenden, da dadurch das Rauleder glänzend wird. Ausnahme (Fettpflege): siehe oben (Strapazierleder: Huntingleder, Fettleder).

    Deutsche Schuhmuseen

    Abbildung
    Für manche ein Fetischschuh: rote Peeptoe-Highheels.
    Bildherkunft

    Weitere Ausstellungen gibt es in bei Salamander in Kornwestheim und in der Fagus Leistenfarbik in Alfeld. Internationale Sammlungen finden sich bei den Schuhherstellern Bata in Toronto (Kanada), Bally in Schönenwerd (Schweiz) und in Northampton (England), der Heimat der englischen Schuhindustrie .

    Verwandte Themen

    Literatur

    • Marie-Josèphe Bossan: Die Kunst der Schuhe. Parkstone Press USA Ltd., New York, 2004, ISBN 1-85995-771-4.
    • Colin McDowell: Schuhe – Schönheit, Mode, Phantasie. 223 Seiten, viele Abb., Wilhelm Heyne Verlag, München, 1989, ISBN 3-453-03606-9
    • Christiane Schnack: Die mittelalterlichen Schuhe aus Schleswig, Ausgrabung Schild 1971-1975, Ausgrabungen in Schleswig/ Berichte und Studien 10, 304 Seiten, 66 Abbildungen, 103 Tafeln und 10 Karten, Neumünster, Wachholtz Verlag, 1992.
    • Helge Sternke: Alles über Herrenschuhe. 560 Seiten, 450 Abbildungen, Nicolai Verlag, Berlin, 2006, ISBN 3-89479-252-3.
    • Lászlo Vass u. Magda Molnár: Herrenschuhe handgearbeitet. 215 Seiten, viele Abbildungen. Könemann-Verlag Köln / Tandem-Verlag, Königswinter; 2000, ISBN 3-89508-111-6
    • Paul Weber: Schuhe. Drei Jahrtausende in Bildern. 110 Seiten, viele Abbildungen, At Verlag, Aarau, 1980, 5. Aufl. 1994, ISBN 3-85502-1597
    • Kinz Wieland: Kinderfüße-Kinderschuhe. Alles Wissenswerte rund um kleine Füße und Schuhe. Eigenverlag, Salzburg, 3. Aufl. 2005, ISBN 3-00-00-5879-6

    Weblinks


       

    Link=Wikipedia:Lesenswerte Artikel} Dieser Artikel wurde in die Liste der Lesenswerten Artikel aufgenommen.

    {#if:||} Lesenswert

    simple:Shoe


    Diskussion der Autoren über den Artikel: Schuh


    Bei den Weblinks sollte John Lobb weg! Er ist einer von vielen, mit Sicherheit nicht der bekannteste. Könnte auf Anhieb 10 nennen!In der Form sollte der Link bitte raus, da Werbung! Das macht den ansonsten lesenswerten Artikel noch ein Stückchen besser! Weitere Fragen zu Schuhen beantworte ich gerne, da dies auch mein Metier ist! Mfg --Sascha-Wagner 17:59, 27. Aug 2006 (CEST)

    Mir fehlt eine Erwähnung von Strohschuhen - sogenannten "Espandrillos" (Rechtschreibung?) - falls jemand dazu etwas schreiben kann... ich trage sie zwar gern, habe aber wenig Ahnung zu ihrem Hintergrund... --217.11.197.10 18:54, 11. Apr 2005 (CEST)

    Dann schau mal unter dem Stichwort Espadrilles nach. Dort findest du die gewünschten Informationen.--Helge Sternke 18:46, 14. Dez 2005 (CET)

    Nicht lesenswert:

    Im Bereich "Mittelalter" war der Artikel alles andere als Lesenswert. Holzschuhe wurden meines Wissens außer ein paar in Amsterdam nirgendwo gefunden - in der gesamten Zeit des Mittelalters. Wendeschuhe - DIE mittelalterliche Schuhform überhaupt - wurden überhaupt nicht erwähnt. Von denen gibt es mehrere 1000 Funde.

    Auch der Bereich über die gleichartigen Linken und Rechten Schuhen ist völlig haltlos. Das gesamte Mittelalter hindurch wurden linke und rechte Schuhe gefertigt. Quellen dazu:

    - Francis GREW, Margrethe DE NEERGARD: "Shoes and pattens, Medieval Finds from Excavations in London", Museum of London, 1988.

    - Christiane SCHNACK: "Die Mittelalterlichen Schuhe aus Schleswig, Ausgrabungen Schild 1971-1975", in: Ausgrabungen in Schleswig, Berichte und Studien Nr. 10, Archäologisches Landesmuseum der Christian-Albrechts Universität, 1992.

    Ich hab das mal geändert. Hildensia 15:13, 4. Sep 2006 (CEST)

    Vielen Dank für die Korrekturen.

    Rechts-Links-Unterscheidung: Bei der (Spiegel-)Symmetrie von rechtem und linkem Schuh driftete die Informationslage der Archäologie einerseits und der Schuhkunde andererseits bisher völlig und widersprüchlich auseinander. Und das Erstaunliche ist, dass dies bislang anscheinend nicht bemerkt wurde und deshalb auch nirgendwo seinen schriftlichen Niederschlag fand.

    So ist in Schuhbüchern der letzten 200 Jahre immer wieder die Rede von der fehlenden Rechts-Links-Unterscheidung der Schuhe und es wird in der Fachliteratur mehrfach behauptet, dass dies seit Römerzeiten so üblich war. Wie jetzt bemerkt, konnten die Archäologen wohl seit den 1970er Jahren das Gegenteil beweisen, so dass man heute davon ausgeht, dass dieses für die Fußgesundheit so entscheidende schuhtechnische Wissen, erst im 16. Jahrhundert verloren ging, als die Schuhe wieder breiter wurden und deshalb eine Unterscheidung der Form zwischen dem rechten und linken Schuh nicht so wichtig schien. Als die Schuhe in der Spätphase des Barock (Rokoko, 1730-1770) extrem schmal und klein wurden, taten sich dann spürbare und weit verbreitete Fußprobleme auf, die erst durch die theoretische Arbeit Hermann von Meyers 1854 (sein Buch wurde in viele europäische Sprachen übersetzt) und deren praktische Umsetzung durch das preußische Militär und beim Schuhbau für die Soldaten des amerikanischen Bürgerkriegs, wieder im Sinne naturgerechter und fußgemäßer Schuhsohlenumrißformen behoben wurde. Interessant, wie verschiedene Wissensgebiete eine so unterschiedliche Informationslage haben können. Ich persönlich freue mich jedenfalls sehr, dass du mich auf diesen Umstand und mein diesbezüglich bis zum jetzigen Zeitpunkt mangelhaftes Wissen aufmerksam gemacht hast. Danke.

    Holz- bzw. Lederschuhe: Hinsichtlich der Verbreitung und dem Verhältnis von Holz- zu Lederschuhen bei der mittelalterlichen Bevölkerung ist die Informationslage jedoch nicht so eindeutig wie du annimmst. Es ist richtig, dass in der mittelalterlichen Stadt viele wendegenähte Lederschuhe getragen wurden. Das bezeugen die Funde in den Kloaken dieser Siedlungen. Abseits davon ist keine archäologisch gesicherte Aussage zum Gebrauch von Holzschuhen möglich. Allgemein darf aber angenommen werden, dass der einfache, eher ärmliche und nicht in der Stadt wohnende Untertan barfuß ging und zur Arbeit Holzschuhe trug. Diese hielten wesentlich länger und boten den Füßen je nach der zu verrichtenden Arbeit einen besseren Schutz (gegen Kälte, Nässe und Druck). Das hiervon kaum Fundstücke bekannt sind, hat jedoch keinen größeren Aussagewert. Gleiches ist auch von den hölzernen Trippen zu sagen. Vermutlich wurden die Holzreste der Schuhe oder Trippen damals zum Heizen verwendet.

    Diese vorsichtige grundlegende Einschätzung teilt auch Frau Dr. Schnack, mit der ich zwischenzeitlich Gelegenheit hatte zu sprechen, und deren bekanntestes Werk du als Literaturempfehlung angibst.

    Deine berechtigte Kritik beherzigend, habe ich den Textteil zur Schuhgeschichte des Mittelalters mit deinen Ergänzungen übernommen, erweitert und neu verfasst. Der Angelegenheit mit der Rechts-Links-Unterscheidung (der Schuhfachmann spricht in diesem Zusammenhang übrigens von „Einballigkeit“) habe ich einen kurzen eigenen Abschnitt gewidmet, weil dieses Wissen, wie oben erläutert, in der Schuhwelt bis dato so nicht bekannt war.

    Damit dürfte der Artikel Schuh in seiner Gesamtheit wohl wieder das Prädikat „lesenswert“ verdient haben. Dankbare Grüße (Dank auch für die Literaturkopien, die du mir gesendet hast) --Helge Sternke 16:36, 7. Sep 2006 (CEST)

    Erst einmal ein "gern geschehen". Das mit den Holzschuhen ist so eine Sache über die man Stundenlang Grundsatzdiskussionen führen kann, ohne wirklich weiter zu kommen. Natürlich kann ich keinen "Negativ-Beweis" führen, also beweisen, dass es Holzschuhe nicht gab. Rein theoretisch ist das möglich - ohne Frage.
    Ich persönlich stehe aber auf dem Standpunkt, dass man nur etwas als gegeben hinnehmen kann, was man beweisen kann und die Existenz von Holzschuhen als weit verbreitetes Allgemeingut kann ich mit dem einen Fund (der Hollandtypisch eine regionaltypische Eigenart sein könnte) meines Erachtens nicht beweisen. Auch Bild- oder Textquellen sprechen nicht von Holzschuhen. Wendegenähte Schuhe hingegen sind gesichertes Fundgut.
    Natürlich könnte hier die Unterscheidung Stadt <-> Land greifen, ich gebe allerdings zu Bedenken, dass es einige hundert Funde aus Vorstädtischer Zeit gibt. Die wirkliche Stadt entsteht eigentlich erst im 13. Jahrhundert, wenn man mal von Ausnahmen wie Köln o.ä. absieht. Wir haben so gesehen also auch Funde wendegenähter Schuhe aus quasi ländlichem Bereich. Hildensia 17:41, 7. Sep 2006 (CEST)

    Frage

    frage: wie nennt man schuhe, bei denen das oberleder verschnitten ist, so dass der schuh nicht tragbar ist?

    Die Beschreibung/Formulierung ist so allgemein gehalten, dass ich nicht sicher bin, die Frage richtig zu verstehen. Wenn Oberlederteile aus der Haut geschnitten werden, geschieht dies für die meisten Schuhen mit Stanzen (= Verschnitt im Sinn von falschen Abmessungen ist dabei unmöglich); bei teuren Schuhen oft auch von Hand, mit einem an einer Schablone entlang geführten Messer (auch dort ist ein "Verschnitt" nicht möglich, bzw. würde sofort bemerkt und ausgesondert). Im nächsten Arbeitsschritt, durchgeführt von anderen Personen, werden die Einzelteile von Hand bearbeitet und zusammengefügt. Auch dort würde ein "Verschnitt" nicht durchgehen. Spätestens jedoch wenn der so entstandene "verschnittene" Schaft über den Leisten gezogen wird (egal ob maschinell oder manuell) würde das dem sog. Zwicker (wieder ein anderer Mitarbeiter) auffallen. Also ein "Verschnitt" ist meines Erachtens gar nicht möglich.

    Was ich mir vorstellen könnte, und was im Endeergebnis wie ein Verschnitt wirkt, wäre, dass der Schaft (das Schuhoberteil) schief über den Leisten gezogen wird, bevor der Schuhboden darunter kommt. Dann sehen die Schuhe nicht symmetrisch aus und Schaftteile können in der falschen Position drücken oder reiben. Meinst du vielleicht einen solchen Fall? Doch theoretisch müsste auch dieser spätestens in der (wieder von anderen Personen durchgeführten) Endkontrolle auffallen, und dort ausgesondert werden.

    Wenn ein Schuh (aufgrund der Schaftform, der Anordnung oder Position der einzelnen Schaftteile) nicht tragbar ist, wäre das wohl auf eine Panne während der Herstellung zurückzuführen und auf jeden Fall ein Reklamationsgrund. Wie man so etwas nennt? Ich würde solch einen Schuh einen zu reklamierenden Montagsschuh nennen. Falls es sich um einen konkreten Fall handelt, zeige den Schuh einem Schuhmacher deines Vertrauens und frage ihn um Rat. Er kann dir bestimmt weiterhelfen. --Helge Sternke 12:02, 17. Apr 2006 (CEST)

    Exzellenz-Diskussion 20.11.-1.12.2005

    • pro: umfangreiche verständliche Darstellung eines nur auf den ersten Blick einfachen Themas, gut bebildert Bettenburg 17:31, 20. Nov 2005 (CET)
    • contra: Bereich Damenschuhe ausbaufähig Bettenburg 17:31, 20. Nov 2005 (CET)

    • Abbildung
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      Contra

      Contra wenn du selbst findest, dass der Artikel nicht vollständig ist, wieso schlägst du ihn hier vor? Dazu teilweise noch lsitenhaft, in-text-Weblinks. Hätte nach Review aber vermutlich Chancen --Schlendrian Schlendrian 17:54, 20. Nov 2005 (CET)

      • abwartend Der Artikel beleuchtet zwar tiefgehend alle Aspekte des Themas, bringt eine Fülle von Informationen und ist ansprechend gegliedert. Um exzellent zu sein, enthält er einerseits zu viele Schreibfehler, Redundanz, Halbsätze, eine hohe Zahl von externen Links im Fließtext und andererseits nur magere Wikilinks z.B. bei den Jahreszahlen. Noch sehr viel Arbeit ist notwendig, um mein "abwartend" in ein "pro" zu verwandeln. --Presse03 17:27, 21. Nov 2005 (CET)

      • Abbildung
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        Bildherkunft
        Contra

        Contra - erst mal ein Review, dann kann daraus eine Menge werden. Was mir direkt auffällt: in-Text-Links (sollten alle weg); das erste und dritte Foto sind ungeschickt ausgeleuchtet, zu viel Schatten an einigen Stellen, beim fünften Foto kann man die rote Schrift nur schwer vom Untergrund unterscheiden, so lange das Bild klein ist, das sollte man nachfärben; die Weblinks sollten sinnvoll formatiert werden ([LINK] ist keine sinnvolle Formatierung); der rote Kasten bei den Preisstrukturen ist fehl am Platz, und braucht da nicht sein, das geht auch ohne. Wie gesagt, der Artikel sollte erst mal durch ein Review, das würde sicherlich eine Menge bringen. --Liquidat, Liquidat, 02:27, 22. Nov 2005 (CET)

        • kontra - ich finde vor allem die Bilder mangelhaft. Warum zB. dieses eine Schuhmodell unterer Preissektor ist, wird nicht klar, dazu müssen bessere Bilder und Beschreibungen her. Ralf Roletschek 17:23, 22. Nov 2005 (CET)
          • kontra, unter dem Lemma Hochwertige Herrenschuhe vielleicht? --AndreasE AndreasE 21:26, 26. Nov 2005 (CET)

          der artikel ist schwach...

          Liebe Unbekannte, lieber Unbekannter, wenn du den Artikel "schwach" findest, dann begründe das bitte. Eine so knappe Äußerung ist sonst vollkommen wertlos (und zudem zweifelhaft, weil ein "schwacher" Artikel bestimmt nicht die hier drüber stehenden Diskussion ausgelöst hätte). Im Übrigen bleibt es dir unbenommen den Artikel zu verbessern. Davon lebt die Wikipedia. Also nur zu, keine falsche Scheu ... Gruß --Helge Sternke 01:56, 30. Dez 2005 (CET)

          "Hersteller"

          Wenn es keine Einwände gibt, werde ich den Absatz "Hersteller" löschen. Es handelt sich um Werbung (sogar direkt mit Links zu den Herstellerseiten) und eine - für mich - willkürliche Auswahl.--El surya 02:36, 6. Jan 2006 (CET)

          Hmm. Ich bin mit dem Status quo dieses Abschnitts auch nicht recht zufrieden. Zumindest der Bereich der Hersteller von hochwertigen Männerschuhen ist zu über 90% abgedeckt. Schön wäre ein nach nachvollziehbaren [Größe (Umsatz), Bedeutung (national, europ., weltweit) Historie (älteste) oder ähnlichen) Gesichtspunkten gegliederter Gesamtüberblick. Doch den kann ich leider auch nicht leisten. Vielleicht kann jemand helfen? Auch wären ein paar weitere Meinungsäußerungen zu dem Vorschlag von El surya gewiss nicht schlecht. --Helge Sternke 23:11, 6. Jan 2006 (CET)

          Sollten wir überhaupt Herrsteller erwähnen? Das könnte man schließlich in allen Artikeln machen, die etwas Käufliches beschreiben (([[Fahrrad, Hose ...). Ich sehe keine Notwendigkeit dazu, und außerdem soll das Ganze hier doch nicht zu einer Plattform für Werbung verkommen.
          Gibt es vielleicht eine Wikipedia-Richtlinie, die das regelt?--El surya 02:17, 8. Jan 2006 (CET)

          OK, hab das Ganze jetzt gelöscht. Folgenden Satz daraus kann man vielleicht noch irgendwo anders im Artikel unterbringen: In Pirmasens befindet sich die Deutsche Schuhfachschule die Meister, Betriebsleiter und Modelleure ausbildet . --El surya 16:10, 9. Jan 2006 (CET)

          Schuhpflege

          Zum Lemma "Schuh" gehört meines Erachtens auch das Thema "Schuhpflege" zwingend dazu. Schließlich wird kein anderes Kleidungsstück so starken Belastungen ausgesetzt wie das Schuhwerk. Während der letzten 30 Jahre ist in unserer Gesellschaft zunehmend die Kenntnis über richtige Schuhpflege verloren gegangen (siehe hierzu auch diesen Link: http://www.schuh-lexikon.de... ). Deshalb erscheint mir im Artikel über Schuhe auch eine Kurzbeschreibung der wesentlichen Fakten zum Thema Schuhpflege gerechtfertigt. --Helge Sternke 01:16, 14. Feb 2006 (CET)

          Die Vorbemerkung

          Der Abschnitt "Vorbemerkung" ist meiner Meinung nach schlecht formuliert. Ich habe ihn nicht geändert, weil ich ihn nach dem Weiterlesen im Artikel eigentlich überflüssig finde. Wenn es sowieso kaum Unterschiede zwischen Damen- und Herrenschuhmodellen gibt, warum dann so ausführlich darauf hinweisen? Und wieso sind die Damenmodelle die besondere, und die Herrenmodelle die massgebliche Form, wenn es doch in der längsten Zeit der Geschichte keinen Unterschied gab? Aussereuropäische Schuhformen werden im Moment noch kaum berücksichtigt; falls das noch kommt, müsste die "Vorbemerkung" vermutlich ohnehin stark geändert werden. Den Hinweis auf andere Macharten kann man genauso gut an der passenden Stelle im weiteren Text einfügen. Ich möchte aber erst mal Meinungen dazu hören, bevor ich etwas lösche. Nebenbei: ist "klassisch" nicht sehr POV? --62.143.116.144 18:37, 20. Feb 2006 (CET)

          Die "Vorbemerkung" wurde nötig, weil der Artikel von einigen Lesern als einseitig am "Herrenschuh" orientiert und nicht "Damenschuhe" berücksichtigend, missverstanden wurde (siehe hierzu die Abstimmung über den Artikel als "lesenswerten" Artikel. Daraufhin habe ich, um Klarheit zu schaffen, diese Vorbemerkung geschrieben. Sprachlich finde ich sie auch nicht gelungen, aber es wird zumindest klar worum es geht. Wenn du es kürzer aber genauso verständlich rüberbringen kannst, fühle dich ermuntert diesen Abschnitt umzuschreiben.
          Zum Begriff "klassisch": Es handelt sich dabei nicht um eine persönliche Meinung, sondern um die allgemeine Sichtweise der Branche/Fachleute. Man könnte an einigen Stellen vielleicht statt dessen auch "traditionell" schreiben. --Helge Sternke 20:10, 20. Feb 2006 (CET)

          Der Abschnitt ist jetzt besser geschrieben. Ich habe ihn ein wenig umformuliert und auf das Wesentliche reduziert. Allerdings befürchte ich, dass manch einem trotzdem das grundlegende Verständnis fehlt, wieso ein Damenschuh im Prinzip das Gleiche wie ein Herrenschuh ist, und wieso der Schuhaufbau und die Herstellung am historisch gewachsenen Modell, das heute eben als Herrenschuh gehandelt wird, dargestellt wird. - Aber jetzt ist der Abschnitt zumindest sprachlich nicht mehr so holperig und inhaltlich weniger redundant. --Helge Sternke 16:18, 22. Feb 2006 (CET)

          Abgeschlossene Lesenswert-Kandidatur

          Der Begriff Schuh (von althochdeutsch scuoh Schutzhülle) bezeichnet eine Fußbekleidung, die primär dem Schutz der Füße dienen soll.

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          Bildherkunft
          Pro

          Pro Antifaschist 666 23:32, 13. Feb 2006 (CET)

          • Die Veränderungen zur letzten Kandidatur vor einem Monat sind mir (mal wieder) zu marginal: [LINK] Kenwilliams QS - Mach mit! 23:55, 13. Feb 2006 (CET)
          Das hat sich zwischenzeitlich geändert. Schau doch bitte noch einmal und urteile dann, ob pro oder contra. Gruß --Helge Sternke 13:48, 17. Feb 2006 (CET)
          Ich hatte bisher noch gar nicht abgestimmt. Aber bitte:
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          Contra - der Geschichtsteil ist eine Frechheit. Kenwilliams QS - Mach mit! 16:40, 20. Feb 2006 (CET)

          Wieso das denn? Inhaltlich ist er korrekt. Was stört dich und was ist daran angeblich eine Frechheit? Nicht einfach destruktiv kritisieren, sondern bitte eine konstruktive Kritik äußern. --Helge Sternke 17:59, 20. Feb 2006 (CET)
          Erstmal ist das zusammenwerfen von antiken und mittelalterlichen Schuhen unter einer Uberschrift historisch inakzeptabel. Zu mittelalterlichen Schuhen finde ich da auch nicht wirklich was, obwohl die Entwicklung da zum Teil sehr groß war (Schnabelschuhe sage ich nur). Das antike Schuhwerk ist auch nur minimal angekratzt. Dafür sind spätere Zeiten überproportional repräsentiert. Es gibt Leute, die legen besonderen Wert auf die Literatur - ich auf die Gleichbehandlung aller Epochen der menschlichen Geschichte. Das hier hat Jemand geschrieben, der absolut keine Ahnung von der Materie hat. Ich könnte es gerne überarbeiten - aber nicht derzeit, weil noch zig andere, für mich wichtigere Sache auf meiner Agenda stehen. Aber in der neueren archäologischen Literatur ist das zum Teil ganz gut aufgearbeitet. Wenn ich einen Einzelaspekt sehe, der schon so schlecht ist, kann ich das nur hochrechnen. Aber auch alles in allem macht der Artikel einen sehr inkohärenten Eindruck. Kenwilliams QS - Mach mit! 00:00, 21. Feb 2006 (CET)
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            Contra - formal stören dinge wie links in zwischenüberschriften. schupflege ist ein klassisches HOWTO und nicht von belang. seit dem letzten vorschlag vom 5.1. haben sich zwar kleinigkeiten geändert aber der schwerpunkt bleibt beim hochwertigen herren(halb)schuh. mehr über schlechte schuhe möchte ich eigentlich nicht erfahren, aber viele interessante informationen über schuhe könnte man unter einem eindeutigeren lemma zusammen fassen.--Carroy 00:04, 14. Feb 2006 (CET)

            Die Links in den Zwischenüberschriften habe ich entfernt. (Was hat das mit "lesenswert" oder "nicht lesenswert" zu tun?) Carroy habe ich auf seiner Diskussionsseite dargelegt, weshalb dem Thema Schuhpflege sinnvollerweise Raum in dem Artikel eingeräumt werden sollte. Und die Kritik im letzte Satz von Carroy ist unverständlich (mehr will er nicht wissen, aber man könnte mehr unter einem eindeutigeren lemma zusammenfassen ... - Welches lemma ist eindeutiger als "Schuh"?!). --Helge Sternke 01:34, 17. Feb 2006 (CET)
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              Contra Cottbus 05:09, 14. Feb 2006 (CET)

              Begründung? --Helge Sternke 01:34, 17. Feb 2006 (CET)
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                Contra --Griensteidl 14:03, 14. Feb 2006 (CET)

                Begründung? --Helge Sternke 01:34, 17. Feb 2006 (CET)
                Das ganze ist einfach zu weit von einem enzyklopädischen Artikel entfernt. Hart formuliert wirkt es wie eine Mischung aus oberlehrerhafter Belehrung des ungebildeten Volkes, Pflegeanleitung und Werbung für Exklusiv-Schuhmacher. (z.B. Deutschland hat wenige bekannte Maßschuhmacher, es folgen Namen und Links; Schuhe regelmäßig Putzen, Der Schuhträger gibt seinen Füßen die Schuld, doch liegt die Ursache zumeist in den ungeeigneten Schuhmaterialien und falschen Tragegewohnheiten; Ladenpreis-Orientierungswerte etc.) Wozu Öffnungszeiten, wenn die Museen eh alle verlinkt sind? --Griensteidl 21:06, 17. Feb 2006 (CET)
                Die Verlinkungen zu den deutschen Maßschuhmachern habe ich entfernt. Das war nur gut gemeint und als Hilfe gedacht, damit ein unkundiger Interessent schneller die Spreu vom Weizen trennen kann (in letzter Zeit tauchen immer mehr selbsternannte "Maßschuhmacher" in Deutschland auf). Die anderen Kritikpunkte kann ich nicht nachvollziehen. Ich bedaure jedoch, dass der Text dir oberlehrerhaft erscheint. Die verzweigenden Darstellungen (z. B. Schuhpflege) sind meiner Meinung nach sinnvoll, weil zu diesen Theman auch in Fachkreisen viele Gerüchte die Runde machen und die diesbezügliche Unkenntnis und daraus resultierende Unsicherheit allgemein sehr groß ist. Ähnliches gilt für das Thema Schuhklima (zwei Drittel aller Deutschen haben Fußpilz!). Angebliche "Schweißfüße" und der Gestank vieler Schuhe wird mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln bekämpft. Eine ganze Industrie lebt davon. Nur die eigentlichen Ursachen werden in aller Regel nicht erwähnt (dann bräuchte man auch nichts zu bekämpfen...). Insofern halte ich diesen Hinweis nicht für oberlehrerhaft, sondern sehe darin einen hilfreichen Insidertipp. Zu den Preisangaben: Das halte ich für besonders wichtig! Denn hierüber haben die meisten Schuhträger in einer "Geiz ist geil"-Zeit völlig falsche Vorstellungen. Für 40 Euro kann man keinen (Lederhalb-)Schuh bekommen. Das Ding sieht nur aus wie ein Schuh, ist aber in Wirklichkeit eine gesundheitliche und ökologische Zumutung, die zudem nach kurzer Zeit ersetzt werden muss (d. h. billig ist nicht preiswert). Zu den Museen: Wenn ein Link als Info zu den Museen ausreichen würde, dann würde ein kurzer Satz genügen ("Deutsche Schuhmuseen: Link1, Link2, usw.") Aber das kann es ja wohl auch nicht sein, oder? - Trotz unterschiedlicher Meinung, danke ich dir für die Begründung deines Urteils. --Helge Sternke 23:41, 17. Feb 2006 (CET)
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                Contra Einseitig, nur Herrenhalbschuh! 141.70.120.80 nachgetragen --Schlendrian Schlendrian 14:00, 16. Feb 2006 (CET) (Gelöscht, da bei dieser Abstimmung der Verdacht besteht, dass sie von IPs manipuliert wird!)

                Wieso "einseitig"? Der Schuh, so wie wir ihn heute allgemein kennen, war immer nur ein Herrenschuh. Erst im 19. Jahrhundert haben sich eigene Damenmodelle herausgebildet (die - obwohl optisch anders aussehend aber prinzipiell genauso gebaut sind wie Herrenmodelle). Prinzipiell handelt es sich also um die gleichen Schuhe (Aufbau, Konstruktion). Auch Kinderschuhe sind nichts anderes als die verkleinerte Ausgabe von Erwachsenen-Schuhen. Insofern ist die Darstellung im Artikel umfassend und korrekt. Jedes Schuhbuch erklärt den "Schuh" anhand eines Herrenmodells (übriogens sind auch viele Damenschuhe nichts anderes, als Herrenmodelle die auf Damenleisten gefertigt wurden). Spezielle Damenmodelle (nicht "Schuhe" wie gesagt - denn die gibt es nicht!) gehören unter das Lemma "Schuhmodelle". Das es Damenschuhe gibt, die optisch ganz anders ausschauen als Herrenschuhe belegt das Bild der Sandalette im Artikel. Unsofern kann ich kein Argument sehen, welches die "Contra"-Meinung sachlich belegt.--Helge Sternke 01:34, 17. Feb 2006 (CET)
                Herren- und Damenschuhe unterschieden sich vor dem 18. Jahrhundert kaum. Deshalb alle frühen Schuhe als Herrenschuhe zu bezeichnen, halte ich nach wie vor für sehr gewagt. Heute kennt man allgemein maschinell hergestellte Schuhe, deren Herstellungsverfahren zur Zeit der Trennung von Herren- und Damenschuhmodellen entwickelt wurden. Es kann sein, dass man gewisse Verfahren am Herrenschuh besser erkären kann, und deshalb diesem in der Literatur Vorrang eingeräumt wird. Oder es ist einfach eine schlechte Gewohnheit der Autoren. --62.143.116.144 09:47, 21. Feb 2006 (CET)
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                  Pro weil der Artikel umfassend über Schuhe informiert, eine klare Gliederung hat, sprachlich einwandfrei ist und der Schreibstil angenehm zu lesen ist. Außerdem ist der Artikel informativ bebildert und verfügt über viele weiterführende, das Thema vertiefende Links. Diese Gesamtmeinung bestätigen mir auch viele Leser dieses Artikels. Ich habe noch keine einzige begründete negative Stimme dazu vernommen. --Helge Sternke 01:34, 17. Feb 2006 (CET)

                  • pro für lesenswert reicht es allemal, inhaltlich scheint es meinem laienhaften auge nach sehr gut zu sein, die probleme die ich hab, liegen eher in anderen bereichen und sind daher hier meiner meinung nach nicht so maßgblich. mit dem "Schuhpflege"-Teil habe ich auch Probleme und würde eher Auslagerung und überarbeitung empfehlen. Der genaue Aufbau könnte ein paar mehr Erläuterungen vertragemn, wie es bei anderen Schuhen aussieht: zumindest ich habe arge Gedankenprobleme, den Prozess gedanklich auf Sneakers oder Gummistiefel anzuwenden, die zum. bei mir im Haushalt beide häufiger sind als der klassische Herrenhalbschuh. Zudem neigt der Artikel ab und an, dazu ist sprachlich ins leicht lehrerhaft-joviale zu gehen. Beispiel "denn jeder Schuh, dessen Schafthöhe mindestens 80 % der Sohlenlänge beträgt, darf sich Stiefel nennen." Dem Schuh selbst wird es wohl reichlich egal sein, wie er sich nennen "darf"; und wieso "darf"; ist es ein Privileg ein Stiefel zu sein? -- Southpark Southpark 01:49, 17. Feb 2006 (CET)
                  Vielen Dank für die konstruktive Kritik. Abgesehen von der "Schuhpflege" (m. E. kein auslagerungswürdiges Thema, da ein typisches "How-To" und somit nicht enzyklopädietauglich) habe ich die beiden anderen Kritikpunkte geändert (siehe neuen Abschnitt "Vorbemerkung" im Artikel Schuh, wie auch die sprachliche Umwandlung des Stiefelsatzes). Gruß --Helge Sternke 12:50, 17. Feb 2006 (CET)

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                  Pro – Sehr informativ, fachlich korrekt und kurzweilig zu lesen. Jede Ausweitung hätte schon Buchcharakter. Klasse Illustrationen. Mehr als nur lesenswert. --84.44.193.111 13:19, 17. Feb 2006 (CET)

                  Ich bin ich (Stefan Wist) und habe nur einmal abgestimmt, also nichts getürkt oder manipuliert. Ich kann die politische auseinandersetzung ohne hin nicht verstehen! Was stimmt an meiner IP (oben die 84.44.193.111) nicht??? --81.173.181.62 15:04, 20. Feb 2006 (CET) Stefan Wist (stefan@s-wist.de) (Gelöscht, da bei dieser Abstimmung der Verdacht besteht, dass sie von IPs manipuliert wird!)

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                    Pro Sehr gute Zusammenfassung zu dem Thema. Die oberen Kritikpunkte kann ich nicht ganz verstehen, es braucht nicht besonders viel Fantasie um sich die Schuhpflege bei einem Gummistiefel vorzustellen. "Lesenwert" mach den Artikel vor allem, das er alle Aspekte abdeckt, in England z.B. gehört vieles was in diesem Artikel steht zum Grundwissen. Etwas schmunzeln mußte ich bei der Bildbezeichnung "Ein Schuh". John Agricola, Webmaster Dailyshoes.de (Und es fehlt ein Link zum größten Schuhportal..)

                    Hallo John, bitte immer mit zwei Bindestrichen gefolgt von vier Tilden unterschreiben (ergibt IP-Nummer bzw. Benutzername mit Datum und Uhrzeit). Zur Kritik mit dem Portal: Ich hielt den Link nicht für angebracht, weil es in dem Dailyshoes-Portal in erster Linie um hochwertige Schuhe geht (und bislang auch nur um Herrenschuhe). Das Stichwort "Schuh" betrifft aber alle Arten und Preisklassen von Schuhen. Doch bleibt es dir ja unbenommen den Artikel zu verändern/zu ergänzen. Gruß --Helge Sternke 23:55, 17. Feb 2006 (CET)

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                    Pro Inhaltlich und bildmäßig vielseitig und korrekt. Der Artikel hat mir sehr gefallen und ist IMHO besonders lesenswert. --84.154.245.220 13:46, 18. Feb 2006 (CET) Erika Frey (freyersfeld@t-online.de) (Gelöscht, da bei dieser Abstimmung der Verdacht besteht, dass sie von IPs manipuliert wird!)

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                      Pro ich finde den Artikel allemal ausreichend umfassend und gut geschrieben, um ihn lesenswert zu finden, --Zerohund 00:04, 18. Feb 2006 (CET)

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                      Pro Der Artikel ist sehr gut, informativ und es gibt keine Alternative dazu am deutschen Schuhinfomarkt. -- 213.3.104.119 22:05, 18. Feb 2006 (CET) (Gelöscht, da bei dieser Abstimmung der Verdacht besteht, dass sie von IPs manipuliert wird!)

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                      Pro (nicht im geringsten oberlehrerhaft) und das Thema umfassend abdeckend. Das einzige was mich stört, sind die vielen Klammern am Anfang und die fett geschriebenen Begriffe im Text (üblich ist es, nur das Lemma fett zu schreiben).--Maya 19:35, 19. Feb 2006 (CET)

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                      Pro Ich kann mich Maya nur anschließen. Ich finde der Artikel weist umfangreiche Informationen aus verschiedenen Gebieten rund um den Schuh auf. Mich haben die Klammern zum Beginn auch etwas gestört, aber ansonsten finde ich, dass der Artikel angenehm zu lesen ist.--80.136.240.141 01:28, 20. Feb 2006 (CET) Ich heiße Anne, habe nur einmal abgestimmt, nicht manipuliert und werde Cottbus nicht den Gefallen tun, ihm meine E-mail-Adresse mitzuteilen. (Gelöscht, da bei dieser Abstimmung der Verdacht besteht, dass sie von IPs manipuliert wird!)

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                      Pro natürlich! Ihr wisst ja: Frauen und Schuhe....;-) PaulaK 08:41, 20. Feb 2006 (CET)

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                      Pro : Eine der wenigen Schriften, die die umfassend und sehr fundiert mit dem Thema Schuhe befassen. Gelöscht, da keine Unterschrift Cottbus 14:15, 20. Feb 2006 (CET)

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                      Pro Ich finde den Artikel äußerst informativ, aufschlußreich und sehr gut geschrieben. Dieser Mann hat Ahnung von Schuhen. --80.136.112.73 12:37, 20. Feb 2006 (CET) Ich habe nur einmal abgestimmt! (C. Meyer, Mail.Meyer@gmx.de) (Gelöscht, da bei dieser Abstimmung der Verdacht besteht, dass sie von IPs manipuliert wird!)

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                      Pro Beste, allgemeinverständliche kurz zusammengefasste Info über Schuhe die ich kenne. Auf jeden Fall lesenswert! --Rainer Ersfeld 15:14, 20. Feb 2006 (CET)

                      • ich habe die Befürchtung, dass diese Abstimmung stark maipuliert wird! 84.44.193.111, 84.154.245.220, 80.136.240.141 und 80.136.112.73 sind wohl identische Personen (da fast gleiche Begründung ...) Außerdem ist das Mitabstimmen von IPs in dieser Menge hier äußerst selten ... Ich plädiere dafür alle bis auf eine Stimme zu löschen. Bei 213.3.104.119 denke ich (durch den anderen IP-Anfang), dass es sich um eine andere Person handelt. Wer sieht dies anders? Cottbus 14:13, 20. Feb 2006 (CET)

                      • Und merkwürdiger weise haben drei "80er IPs" innerhalb von 90 Minuten geantwortet - komischerweise haben alle einen Namen und eine Mail Adresse angegeben (in sehr gleicher Form). HIER STIMMT ETWAS NICHT! Cottbus 15:50, 20. Feb 2006 (CET)

                      Zusätzlich ist die Stimmabgabe von Rainer Ersfeld sein einziger Beitrag zur Wikipedia, siehe hier [LINK]. Seltsam. --Griensteidl 16:26, 20. Feb 2006 (CET)

                      Artikel, die auch nur in den Ruch einer Manipulation kommen, gehören sofort hier herausgenommen und für eine gewisse Zeit gesperrt! --Geos 17:05, 20. Feb 2006 (CET)

                      Hallo Cottbus, meine Wenigkeit hat recht viel zu dem Schuhartikel beigetragen. Aus diesem Grund kümmere ich mich auch ein wenig um ihn und gebe meinen fachlichen Senf und meine Meinung in dieser Abstimmung gelegentlich dazu. Wenn ich lese, was du da gerade geschrieben hast, dann glaube ich, ich bin im falschen Film. Deine Vorwürfe an die Menschen, die hier abgestimmt haben, sind ungeheuerlich. Außerdem meine ich, du siehst Gespenster:
                      Erst vermutest du hinter Juroren-IP-Adressen eine Manipulation. Dann widerlegen die Abstimmer mit IP-Adresse durch Angabe ihrer Identität (mit Name und E-Mail-Adresse) deine Vermutung es handele sich immer um die selbe Person nur mit unterschiedlicher IP-Adresse. Und du meinst schon wieder eine große Verschwörung entdeckt zu haben.
                      Nichts für ungut, aber das ist doch hanebüchender Nonsens! Du vermeinst eine “äußerst seltene” Menge mit abstimmender IP’s festzustellen. Das kann zig Ursachen haben. Vielleicht lesen diesen Artikel viele Schuhmacher oder -händler. Die sind keine eingetragenen Benutzer, wollen aber mit abstimmen. Schon hast du deine “äußerst seltene” Menge IP’s. Und dass die von dir der Fälschung verdächtigten Juroren innerhalb von anderthalb Stunden mehrheitlich ihre Identität offen legen, zeugt in meinen Augen eher davon, dass sie sich für die Abstimmung interessieren und selbige beobachten. Und dass die IP’ler eine ähnliche Form der Identitätsangabe wählen, ist nicht verwunderlich, denn was sollten Sie denn sonst angeben, außer Name und E-Mail-Adresse? Ihre Telefonnummer? Vielleicht hat auch einer damit begonnen und die anderen haben es gesehen und nachgemacht. Was weiß ich. Aber daraus jetzt wieder ableiten zu wollen, es sei etwas faul im Staate Dänemark, hat schon paranoide Züge. Genauso sehe ich es bei der von dir postulierten "fast gleichen Begündung". Logisch, dass sich viele Begründungen ähnlich sind, wenn sie in einem Satz zusammengefasst eine positive Meinung wiedergeben. Übrigens sind sie gar nicht "fast gleich", wie du behauptest.

                      Wenn ich mir die momentane Abstimmung (17:45 Uhr) anschaue, dann sehe ich auch keinen Grund für den Wirbel. Der Zwischenstand lautet nämlich wie folgt:
                      5 contra Stimmen gegen 11 pro-Stimmen (davon nach Cottbus Zählweise 6 von Wikipedianern / 3 mit IP, Name und E-Mail-Adresse (also überprüfbar) / 1 mit einer von Cottbus nicht der Manipulation verdächtigten IP-Adresse und 1 pro-Stimme nur mit IP-Angabe und Namen).

                      Cottbus stößt hier eine Diskussion an, die weder einen Sinn noch eine Basis hat. Wohl aber Folgen, wenn Griensteidl es gleich seltsam findet, dass ein angemeldeten Benutzer mit seiner Stimmabgabe das erste Mal in der Wikipedia aktiv geworden ist. Wo leben wir denn?! Beziehungsweise wo leben die denn?!

                      Ich finde es völlig unverständlich, wie man überhaupt den Verdacht haben kann, jemand wolle sich einen “lesenswerten Artikel” erschleichen!? Was soll das denn bringen? Ich finde es geradezu albern, hier seine schlechten Fantasien ausleben zu wollen und dabei Andere unter Generalverdacht zu stellen. Und Geos schreibt gar was von einem “Ruch der Manipulation”. Heftig! Als ich diesen ganzen Quatsch (genau das ist deine Verdächtigung meiner Ansicht nach) jemandem schilderte, kam prompt die Antwort: “Haben die nichts Besseres zu tun, als blödsinnige Verdächtigungen auszusprechen und irgendwelche Abstimmungen zu beobachten?” Ich glaube, dass bringt es ganz gut auf den Punkt. Sorry, aber irgendwo hört es auf. –-Helge Sternke 17:58, 20. Feb 2006 (CET)

                      Wenn der Artikel lesenswert wird, wovon ich ausgehe, werde ich sofort eine Wiederwahl anstreben. Diese werde ich dann genauer kontrollieren ... sollten dort wieder so viele fast identische IPs dran teilnehmen steht das Ergebnis für mich fest ... @Helge Sternke: Ich sehe keine Gespenster, jedoch kommt es hier häufiger vor, dass Abstimmungen manipuliert werden ... genauso wie meiner Meinung nach auch hier! Cottbus 18:23, 20. Feb 2006 (CET)

                      Lieber Helge Sternke! Es ist leider so, aus welchen wirren Interessen auch immer, das es hier manchmal Manipulationsversuche gibt (siehe mal: Diskussion Diskussion:Wetzlar, da gab es gleich mehrere Versuche). Ich habe sehr wohl gesehen, das Du in diesem Artikel sehr wohl als Hauptautor gelten kannst, deshalb verstehe ich auch sehr gut, das dir daran etwas liegt. Aber hier riecht es nicht nur sehr streng nach versuchter Manipulation - ich wage die Behauptung, das ist sogar eigentlich schon nachgewiesen! Auch wenn ich jetzt wieder als selbstherrlicher Mafia-Jäger usw. beschimpt werde. Ich bleibe bei meiner Aussage: hier wird manipuliert und deshalb gehört der Artikel gestrichen --Geos 18:35, 20. Feb 2006 (CET)

                      Lieber Helge Sternke! Wenn eine Stunde, nachdem hier der Verdacht der Manipulation durch anonyme IPs ausgedrückt wird, ein angemeldeter Benutzer abstimmt, dessen einzige Beteilung an der WP eben diese Abstimmung ist, so ist die Bezeichnung "seltsam" doch sicherlich nicht übertrieben, sondern noch sehr sanft formuliert. --Griensteidl 18:54, 20. Feb 2006 (CET)

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                        Contra , leider. Der Artikel ist sehr umfangreich und zeugt tatsächlich von großem Fleiß und Sachkenntnis. Er entspricht aber nicht den Standards der WP (Formatierung) und einige zumindest für mich POV-verdächtige Aussagen sind durch Quellen nicht belegt (die Frage mit dem Damenschuh: wenn unter Literatur Werke genannt sind, die im Titel das Wort Herrenschuh tragen, dann kann die einleitende Aussage hinsichtlich Damenschuh nicht belegt, sondern eher als widerlegt gelten). Ohne Quellen dazu und WP-gerechter Formatierung kann der Artikel IMHO noch nicht lesenwert sein. Gruß --JHeuser 18:43, 20. Feb 2006 (CET)

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                          Contra Langweiliger Artikel --83.221.33.11 18:40, 20. Feb 2006 (CET) (Mani@pulator.de)

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                            Contra

                            Contra Nur Herrenhalbschuhe --80.222.17.15 18:42, 20. Feb 2006 (CET) (Na@Sowas.de)

                            Nur als Hinweis: die beiden letzten Contras sind manipulierte Meldungen, obwohl eine Mailaddie angegeben ist.... --Geos 18:49, 20. Feb 2006 (CET)

                            Rein logisch: Wo soll manipuliert worden sein, wenn die Mehrheit der Wikipedianer "pro" stimmt und die IP'ler ihre E-Mail-Adresse angegeben haben? Deshalb ist das Beispiel, wie leicht eine Abstimmung zu manipulieren ist, einfach nicht zutreffend. Denn an die IP's kann man keine E-Mails senden (und eine Mail an eine gefälschte IP/Mail-Adresse auch nicht - denn die kommt, wie soeben mit den beiden obigen Beispieladressen getestet, als "undelivered" zurück!), wohl aber an die Ip'ler in der relevanten Abstimmungsliste. Schreibt denen doch eine Mail, dann wird sich schnell herausstellen, was an euren Verdächtigungen dran ist.

                            Ich emfinde den Stil, in dem die Diskussion hier abläuft schlimm: Mal eben einen Betrugsversuch behauptet und die ganze Atmosphäre ist sofort vergiftet. Das schadet Wikipedia, denn ich glaube nicht, dass sich ein Besucher mit IP besonders willkommen fühlt, wenn er gleich der Manipulation beschuldigt wird. Daraus wird schwerlich kein zukünftiger Wikipedianer. Und hinzu kommt, dass dieser, meines Erachtens sich zurecht beleidigt fühlende, Besucher nichts Positives über Wikipedia nach außen berichten wird. Wem oder was soll eine solche Hexenjagd dienen? Als Hauptautor kann ich natürlich nicht wirklich objektiv sein, aber wenn ich die Diskussion der Pro- und Contra-Argumente abwäge und zusammen mit der parallelen Entwicklung des Schuh-Artikels in Beziehung setze, bleiben wenig Gegenargumente aber viele Argumenet für eine positive Bewertung des Artikels. Wohlgemerkt, ich reflektiere hier nur auf die Zahl der begründeten positiven wie negativen Kritiken und nicht auf die Anzahl der Stimmen. So what?

                            Im Übrigen sollten die Regeln geändert werden, wenn man IP-Adressen nicht über den Weg traut. Dann dürfen halt nur noch eingetragene Benutzer abstimmen. Und die müssen (siehe das groteske Beispiel mit Rainer Ersfeld) auch mindestens schon einen Artikel verfasst haben, sonst zählt ihre Stimme nicht. Mein Gott, in welcher einer Welt der Ängste und Fantasien, lebt ihr? (Ist nicht bös gemeint.) Aber ich kann eure Ab-/Bewertungen und Verdächtigungen rational nicht nachvollziehen und finde es einfach traurig. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen. --Helge Sternke 19:12, 20. Feb 2006 (CET)

                            Den Stil dieser Abstimmung empfinde ich auch als schlimm. Auch ich kann mir nicht vorstellen, daß IPs (ohne Beobachtungsliste) innerhalb kurzer Zeit ihre (korrekte) Mailadresse nachtragen, alle in der gleichen Weise, nachdem sie vorher schon in kurzer Zeit und ähnlichem Stil pro gestimmt haben. Sich mit der Mailadresse anzumelden ist ja auch nicht aufwendiger, als sie hier nachzutragen. Daß da etwas nicht stimmt, ist ganz offensichtlich. Stullkowski 19:17, 20. Feb 2006 (CET)

                            Was haltet ihr davon alle Stimmen von IPs in dieser Abstimmung zu löschen? Es würde dann zwar evtl. auch Unschuldige treffen, aber damit müsste man halt leben ... der Artikel müsste wohl trotzdem lesenswert werden ... Cottbus 20:12, 20. Feb 2006 (CET)

                            Also mir ist das ganze schön langsam wurscht. Ich möchte mich hier nur dagegen verwahren, dass mein Hinweis auf einen seltsamen Benutzer hier als grotesk bezeichnet werden. Ein Benutzer, der außer seiner Stimmabgabe hier nicht einmal einen einzigen Beistrich in irgendeinem Artikel verbessert hat, ist und bleibt seltsam. Ebenso seltsam, wenn nicht noch mysteriöser, sind die Edits dieser IP in der laufenden Diskussion [LINK]. Aber wenn Herr Sternke schon so scharf auf das Bapperl ist, soll ers doch haben. Die Verbissenheit, mit der er ums Bapperl kämpft, empfinde wiederum ich als grotesk. Aber anscheinend hängt ja sein Leben davon ab, also werft ihm den Rettungsring endlich zu. --Griensteidl 21:11, 20. Feb 2006 (CET)

                            Auch wenn man keine Argumente mehr hat, sollte man sachlich und fair bleiben. Und bitteschön nicht persönlich werden, indem jetzt auch noch Unterstellungen getätigt werden, nur weil das argumentative Gegenüber eine andere Auffassung vertritt. Die ihr so vom "Bösen" überzeugt seid: Warum mailt ihr die Leute denn nicht an, die hier ihr Urteil als nicht angemeldete Benutzer nur mit Ihrer IP-Adresse (und später hinzugefügter Mailadresse) abgegeben haben? Dann wäre Gewissheit und Ruhe gegeben. Das wäre zumindest sinnvoller, als sich hier weiter in den selbst gebauten gedanklichen Kartenhäusern im Kreis zu bewegen und jetzt auch noch gegen mich zu Felde zu ziehen.

                            Im Übrigen vermisse ich immer noch eine Begründung von Cottbus, wieso er mit "Contra" am 14.02. abgestimmt hat. Wenn ich die Wikipedia-Empfehlungen zum Wahlverfahren zitieren darf: "Vorschlagende und Abstimmende sollen konstruktive Kritik üben und ihre Meinungen während der Kandidatur möglichst konkret mit irgendeiner vorgefundenen Eigenschaft des Artikels begründen." Das ist bislang noch nicht geschehen. Und wäre das nicht viel wichtiger und im Sinn der Wikipedia, weil es den Artikel weiterbingt, als dieses Denunzieren von Juroren aus reinen Verdachtsmomenten heraus? Auch bei der "Contra"-„Begründung“ von Kenwilliams kann ich nichts Konstruktives erkennen.--Helge Sternke 21:37, 20. Feb 2006 (CET)

                            Ich tätige keine Unterstellungen, aber dass Sie die Lesenswert-Würdigkeit dieses Artikels sehr vehement verteidigen, werden Sie wohl kaum dementieren. In den Wikipedia-Regeln steht aber auch, dass die Wikipedia kein Kochbuch ist, also keine HOWTO-Anleitungen bieten soll, und genau das ist ein Großteil des Artikels. Außerdem ist es in dieser Diskussionsrunde durchaus üblich, sich den Argumenten eines Abstimmenden mit einem einfachen pro oder contra anzuschließen. Und morgen kaufe ich mir einen GUMMISCHUH. --Griensteidl 21:56, 20. Feb 2006 (CET)

                            Kein Urteil zum Artikel (nicht meine Welt), aber: Warum denn nur stimmen IPs mit Email-Adresse ab? Entfernen lohnt wohl nicht mehr, da sie von den wichtigsten Spambots jetzt erfasst sein dürften, aber wäre es nicht sinnvoller gewesen, sich kurz anzumelden und mit Nick zu unterschreiben? T.a.k. 22:00, 20. Feb 2006 (CET)

                            Wenn einer es so nötig hat, und seinen Bekanntenkreis, Forum, wenauchimmer hier herlockt, um am letzten Tag das Abstimm-Ruder noch rumzureißen, dann braucht er es wirklich. Gebt dem Artikel die Auszeichnung, damit diese Farce ein Ende nimmt und nicht in zwei Monaten von vorne beginnt. Nur noch peinlich was hier abgeht. --62.104.143.87 22:02, 20. Feb 2006 (CET)

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                            Pro

                            Pro Informativ, ausführlich und interessant. Euer Rumgestreite ist übrigens furchtbar lächerlich. Aber bitte, macht doch. --Blah 22:05, 20. Feb 2006 (CET)

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                            Contra Wie muss man drauf sein, um wegen eines Bepperls so einen Zirkus zu veranstalten? Bitte mal aufmerksam durchlesen und in einem Monat mit dem Artikel nochmal kandidieren (der womöglich wirklich lesenswert ist, ich hab ihn nicht gelesen). --Popie 23:33, 20. Feb 2006 (CET)

                            Der "Zirkus" entstand nicht wegen eines "Bepperls", sondern weil plötzlich Manipulationsverdacht geäußert wurde und viele unter Generalverdacht gestellt wurden. --Helge Sternke 23:51, 20. Feb 2006 (CET)

                            Naja sicherlich nicht zu Unrecht, dass plötzlich aus dem Nichts serienweise IPs und Neubenutzer für einen Artikel mit Pro stimmen, habe ich bisher jedenfalls noch nie erlebt. Und ich finde es auch schade im Hinblick auf den Grundgedanken, dass die nämlich Community gute Artikel auszeichnen sollte. Wahrscheinlich müssen jetzt wegen dieser zweifellos seltsamen Abstimmung ein halbes Dutzend neue Regeln aufgestellt werden :( Ich fände es besser, wenn die Emotionen abgekühlt sind, in ein paar Wochen einen Neustart versuchen würde. Bis dahin lese ich mir den Artikel auch mal ganz durch, macht ja zumindest beim Überfliegen einen ordentlichen Eindruck. (meine Contra-Stimme bitte ich bis dahin als Gegenstimme zur bisherigen Abstimmung, nicht zum Artikel zu sehen). --Popie 00:01, 21. Feb 2006 (CET)

                            ich werde jetzt die Stimmen aller IPs löschen und dem Artikel dann trotzdem das Bapperl geben ... aber Manipulation bzw. auch schon Manipulationsversuche dürfen wir hier nicht dulden ... Cottbus 06:01, 21. Feb 2006 (CET)

                            Ich finde das Vorgehen von Cottbus nicht nur ungerechtfertigt, sondern auch Wikipediaschädigend. Beispielsweise hat der Rainer Ersfeld für den Schuhartikel mehrere Bilder beigesteuert (und auch für andere schuhrelevante Wikipedia-Artikel Fotos gemacht). Er teilte mir gerade mit, dass er aufgrund der gegen ihn erhobenen Vorwürfe, seine Arbeit für Wikipedia gänzlich einstellen wird... Cottbus hat durch seinen Generalverdacht und sein eigenmächtiges Handeln (Streichen der ihm verdächtigen Stimmabgaben) die ganze Abstimmung zu einer einzigen Farce gemacht.

                            Ich bin deshalb dafür, dem Artikel den Status "lesenswerter Artikel" wieder zu entziehen und bei Gelegenheit, wenn irgendwer den Artikel mal wieder zur Abstimmung bringt, solche Störenfriede (im Wortsinn: Störer des Friedens!) von der Abstimmung fern zu halten. --Helge Sternke 13:26, 21. Feb 2006 (CET)

                            Das Vorgehen von Cottbus war keineswegs eigenmächtig, sondern wurde bereits in dieser Diskussion von Griensteidl, Geos, T.a.k., Popie und mir und wie in dieser Diskussion und der erneuten Lesenswert-Kandidatur nachzulesen ist von weiteren Usern unterstützt. Übrigens wird ein Argument durch Fettschrift, Unterstreichungen oder Kästen nicht besser. Stullkowski 20:59, 21. Feb 2006 (CET)

                            Exotenleder und CITES

                            Bekommt der Endkunde beim Erwerb von Schuhen aus Exotenleder, das von CITES-überwachten Arten stammt, auch eine Bescheinigung? Sonst könnte er ja beim nächsten Grenzübertritt in Schwierigkeiten kommen ... Eine Warnung vor nicht in der EU gekauften Exotenlederschuhen ohne Bescheinigung wäre vielleicht auch angebracht. Übrigens, teuer heisst noch lange nicht immer hochwertig und zulässig; die Versuchung für jemanden in der Wertschöpfungskette, viel Geld zu kassieren, aber wenig auszugeben, ist gross, insbesondere wenn der Kunde naiv ist. --62.143.116.144 18:27, 23. Feb 2006 (CET)

                            Nein, eine Bescheinigung zusammen mit 2000-Euro-Schuhen wird m. W. nicht ausgeliefert. Mir ist auch kein Fall bekannt, wo es zu Problemen mit Grenzbehörden gekommen wäre. Ich bezweifele zudem, dass es Schuhhersteller gibt, die echte Exotenleder verarbeiten und nicht die internationalen Vorschrifrten und Gesetze diesbezüglich beachten. Diese weltweit nur sehr wenigen Firmen haben alle einen hervorragenden Ruf zu verlieren. Und die Klientel für solche Schuhe ist auch nicht sehr groß. Man lasse sich nicht von Abbildungen in Zeitschriften täuschen. Häufig ist das dort speziell für das Model gefertigte auf dem Laufsteg gezeigte Schuhmodell das einzige Paar, das der Hersteller aus Exotenleder gefertigt hat. Damit bringt er sich in die Schlagzeilen, aber er verdient damit nicht direkt Geld im Sinne des Verkaufs dieses Modells. Und noch ein Aspekt: Warum sollten dubiose Hersteller für solche kostbaren Leder viel bezahlen, wo sie doch durch Prägung und Färbtechniken normaler Kalboberleder die gewünschte Exotenlederoptik täuschend echt nachzuahmen vermögen? Und solche Schuhe findet man schon für kleines Geld um die Ecke im nächsten Schuhgeschäft. Folglich glaube ich nicht, dass das theoretisch mögliche Problem auch ein real existierendes Problem ist. --Helge Sternke 19:21, 23. Feb 2006 (CET)

                            Die Gelenkfeder

                            Wozu dient die auf den Schnittabbildungen bezeichnete, aber im Text nicht erwähnte Gelenkfeder? --62.143.116.144 18:29, 23. Feb 2006 (CET)

                            Das Gelenkstück (Gelenkfeder inklusive Abdeckung, damit sie sich nicht durch die Sohle durchdrückt) dient in erster Linie der Stabilisierung der Fersensprengung. Oder, in Normaldeutsch ausgedrückt, dass sich der durch die Absatzhöhe vergrößerte Hohlraum unterhalb des Fußlängsgewölbes (zw. Absatz und Fußballenauftrittslinie), nicht durchtritt.

                            Die Notwendigkeit der Gelenkfeder (aus Holz, Stahl, Kunststoff, Kohlefaser oder aus starker, imprägnierter Pappe; bei Westernstiefeln traditionell ein platt geschlagener großer Nagel) ist bei Schuhen mit flachen Absätzen (bis zu ca. 3 cm) umstritten. Wahrscheinlich haben sie weit über 90 % aller Schuhe, doch gibt es auch Hersteller bekannter Qualitätsschuhe, die die Gelenkfeder für überflüssig erachten (z. B. der us-amerik. Hersteller Allen Edmonds). Andere wiederum weisen auf deren große orthopädische Relevanz hin (z. B. der US-Hersteller Alden, der sehr verschieden geformte und verschieden lange und breite Gelenkfedern in seine Schuhe einbaut). Adidas hatte zu Zeiten der Torsionsdiskussion bei seinen Sport-/Laufschuhen die Gelenkfeder sogar von außen sichtbar optisch kontrastierend betont.

                            Unzweifelhaft ist die Gelenkfeder bei Damenschuhen mit hohem Absatz sehr wichtig, um die Sohlenbiegung (Fersensprengung) zu erhalten und die Trittabwicklung zu stabilisieren. Salvatore Ferragamo hat solche hohen Absätze als erster ermöglicht, als er Anfang des 20. Jahrhunderts die bis dato nur aus Holz bestehende Gelenkfeder erstmals in Stahl formte (und dadurch völlig frei in den Biegeradien war). Natürlich können moderne, harte Kunststoffe als Sohlenmaterial die Gelenkfeder bei entsprechenden Sohlen auch überflüssig machen. Doch normalerweise ist sie in allen Schuhen eingebaut. --Helge Sternke 19:09, 23. Feb 2006 (CET)

                            Stiefel, Gamasche

                            Zu Stiefel finden sich Mitteilungen Gamasche vermisse ich. Ist das richtig?--Mario todte 19:50, 23. Feb 2006 (CET)
                            Die Frage/Aussage verstehe ich nicht. Falls du einen Hinweis auf Gamaschen im Schuhartikel vermisst, so bin ich der Ansicht, dass er dort auch nicht hingehört, weil Gamaschen ursprünglich dem Schutz des Schuhs/Fußes dienten, später auch Teil der Mode waren, aber selbst keine Schuhe sind, sondern immer nur über dieselben gestreift wurden. Vielleicht macht ein Link unter "Siehe auch" Sinn, doch im Artikel selbst, halte ich entsprechende Ausführungen nicht für angebracht. Der Artikel ist so schon sehr lang. Derartiges würde ihn m. E. unnötig ausufern lassen. --Helge Sternke 19:59, 23. Feb 2006 (CET)

                            Entschuldige. Ich habe unten den Weiterleitungshinweis nicht gesehen.--Mario todte 20:01, 23. Feb 2006 (CET)

                            Abgeschlossene Lesenswert-Diskussion (wiederwahl)

                            Ich stelle diesen Artikel aufgrund der massiven Unstimmigkeiten während seiner Nominierung hier zur Wiederwahl, um diesmal hoffentlich ein vernünftiges Ergebnis zu bekommen. Die letzte "Wahl" war geprägt von Unstimmigkeiten, die mich an dem Ergebnis massiv zweifeln lassen.

                            • neutral - da ich den Artikel aufgrund der Diskussion nicht gelesen habe und ihn nach der letzten Abstimmung auch nicht mehr neutral einzuschätzen vermag. -- Achim Raschka 19:29, 21. Feb 2006 (CET)
                            • vorerst
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                              Contra

                              Contra , ich habe in der letzten Lesenswert-Disk. ernstgemeinte und sachliche Kritik geäußert, die nicht ausgeräumt ist. --JHeuser 19:36, 21. Feb 2006 (CET) -- jetzt

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                              Pro

                              Pro , Helge Sternke hat die letzten von mir bemängelten Punkte IMO sehr gut umgesetzt. JHeuser 06:32, 24. Feb 2006 (CET)

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                                Neutral Neutral bevor hier wieder behauptet wird ich sehe Geister oder ähnliches ... Cottbus 19:43, 21. Feb 2006 (CET)
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                                  Neutral Neutral Die Abstimmung war nicht korrekt. Den Artikel selber will ich auch nicht mehr bewerten. Stullkowski 19:50, 21. Feb 2006 (CET)
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                                    Contra - siehe JHeuser Kenwilliams QS - Mach mit! 19:55, 21. Feb 2006 (CET)

                                      • Wirklich vernünftige Bearbeitungen. Ich kann es aber nicht ändern, so richtig gefällt mir der Artikel immernoch nicht.
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                                        Neutral Neutral Kenwilliams QS - Mach mit! 11:06, 24. Feb 2006 (CET)
                                        • contra Der geschichtlicher Teil ist dürftig, es gab mehr als Schnabelschuhe. Auf Sondermodelle von Schuhen (etwa Sportschuhe) wird nicht eingegangen. Damenschuhmodelle kommen auch nicht vor. Die Details zum Aufbau und Herstellung von Schuhen scheinen sich zu wiederholen. Ich habe detailiertes Lesen des Artikels in der Mitte aufgegeben, da der Artikel es nicht schaffte, meine Aufmerksamkeit zu fesseln. Eine ermüdende Lektüre, nicht lesenswert.-- Tobnu 19:57, 21. Feb 2006 (CET) bei der ersten Abstimmung habe ich nicht mitgestimmt, aber die vielen IPs erschienen mir auch sehr sonderbar
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                                          Pro wie bereits in der vorhergehenden Abstimmung, während der auch noch das eine oder andere am Artikel verbessert wurde. Noch nicht exzellent (Sportschuhe, Damenmodelle, siehe Tobnu oben), aber sicher lesenswert, da ein fachlich kompetenter und umfassender Überblicksartikel, der zudem durch eine Fülle guter Unterartikel unterstützt wird. Mir fehlt nichts Wesentliches. --Zerohund 20:35, 21. Feb 2006 (CET)

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                                            Contra schließe mich der Begründung von Tobnu an. Weiter hat der Diskussionsverlauf zu der ersten Lesenswert-Kandidatur bei mir leider Zweifel aufkommen lassen, ob die Autoren des Artikels durchgehend seriös agieren.--Gufnu 20:40, 21. Feb 2006 (CET)

                                            Artikel schreiben ist immer seriös. Und nur um den Artikel sollte es hier gehen. Die erste Abstimmung ist Schnee von gestern, also bitte fair argumentieren und hier über den Artikel, nicht über irgendwelche Diskussionen abstimmen. --Popie 20:49, 21. Feb 2006 (CET)
                                            Dann geh doch mit gutem Beispiel voran ;-) --Gufnu 21:00, 21. Feb 2006 (CET)
                                            Ich stimme grundsätzlich nur über Artikel ab, wenn ich a) vom Thema ein wenig Ahnung und b) den Artikel gründlich gelesen habe. Drum muss ich in diesem Fall aus zwei Gründen passen und dich leider enttäuschen. --Popie 21:07, 21. Feb 2006 (CET)
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                                              Pro (Eine der Perlen der Wikipedia - seriös und professionell.) --Lung Lung 21:04, 21. Feb 2006 (CET)

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                                                Pro

                                                Pro Der Artikel macht auf mich einen fundierten und informativen Eindruck. Ich wünschte, wir hätten auch in anderen Gebieten so kompetente und engagierte Experten-Autoren wie Helge Sternke. Dass sein Schreibstil (wie bei vielen Fachleute) vielleicht anfangs ein wenig die nötige Zurückhaltung vermissen ließ und insbesondere bei Aspekten, über die Fehlauffassungen verbreitet sind, ein wenig zur Belehrung neigte, ist eine lässliche Sünde und wurde im Artikel bereits weitgehend korrigiert. Die Contra-Begründungen von Tobnu und (in der letzten Abstimmung) Kenwilliams, dass der Geschichtsteil noch nicht ganz gleichmäßig auf alle Epochen eingehe, halte ich in einer Lesenswert-Abstimmung für unangebracht. Um mal einen realistischeren Maßstab anzulegen, sollte man den Artikel mit den entsprechenden in anderen Enzyklopädien vergleichen, zB Encarta (kostenloser Zugriff: auf search.msn.de "Schuh" eingeben, auf der Ergebnisseite "Encarta" klicken). Diesem Vergleich hält unser Artikel problemlos stand - dort ist die Geschichte des Schuhs zwar ähnlich ausführlich behandelt, es findet sich jedoch praktisch nichts zu Herstellung, Pflege etc. Mein alter Brockhaus hingegen widmet diesen Bereichen eigene Abschnitte, dort findet sich auch ein Überblick über den damaligen Schuhmarkt - ein entsprechender Abschnitt (der teilweise die gleichen Hersteller-Namen nannte, und etwa auch die Schuhfachschule in Pirmasens) wurde leider aus unserem Artkel hier durch El Surya ersatzlos gelöscht, er sollte wieder eingefügt werden, ohne die Weblinks auf Hersteller-Homepages allerdings. Ich finde es zB durchaus interessant, dass der Anteil asiatischer Hersteller auf dem deutschen Markt (in Stückzahlen) über 90% beträgt. - Zur Exzellenz außerdem noch fehlend: Fotos von industrieller und handwerklicher Schuhherstellung, Querschnittsskizzen, die die Befestigung von Schaft und Sohle verdeutlichen, mehr zu Damenschuhen. grüße, Hoch auf einem Baum 21:19, 21. Feb 2006 (CET) Hochachtung. Eine im besten Wortsinne scharfsinnige Analyse des Artikels und seiner Ausbaumöglichkeiten. Eine "1" für etischden Verfasser! Gruß --Lung Lung 21:49, 21. Feb 2006 (CET)

                                                • pro wie schon letztes mal (vor der diskussiojn) gesagt. und für die Autoren, die Diskussion oder den seltsamen Abstimmungsprozess hier kann ja der arme Artikel nichts. -- Southpark Southpark 21:33, 21. Feb 2006 (CET)

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                                                Pro wie letztesmal, gibt zwar ein paar Mängel, aber lesenswert finde ich den Artikel allemal, insbesondere, da es das erstemal war, daß ich einen Artikel über einen schnöden Alltagsgegenstand mit Interesse bis zuende gelesen habe.--Maya 21:39, 21. Feb 2006 (CET)

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                                                  Contra bleibe dabei! --Carroy 00:30, 22. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro - Immer noch. hier stand eine Beleidigung, die ich gelöscht habe -- Achim Raschka 07:59, 22. Feb 2006 (CET) --Blah 06:52, 22. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro wie beim letzten Mal. Sehr ausführlich und informativ. PaulaK 08:53, 22. Feb 2006 (CET)

                                                    • pro - wenn der nicht "lesenswert" ist, können wir diese Kategorie abschaffen und nur noch unter "exzellenten" Gesichtspunkten urteilen. Die vorhandenen Mängel sind m.E. genau die, die ein "lesenswerter" eben im Unterschied zum "exzellenten" haben darf. Bei der ersten Abstimmung hätte ich wegen der Manipulation auch mit contra gestimmt ... hier läuft es jetzt sauber, so dass nur noch der Inhalt zur Debatte steht. Kleinigkeiten: "Der Schuh schlechthin" in der Vorbemerkung würde ich erstzlos streichen und die gefetteten Textstellen "entfetten". --Lienhard Schulz 09:13, 22. Feb 2006 (CET)
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                                                    Pro !!! Habe bisher noch nicht abgestimmt, und bin auch kein angemeldeter Wikipedianutzer, surfe aber schon seit Jahren auf den Wikipedia-Seiten, obwohl (und manchmal gerade weil) der große Brockhaus in meinem Bücherregal steht. Vor ca. einem Jahr habe ich mir mal angeschaut, was hier so unter "Schuh" stand, und das war sachlich, fachlich und informativ unter aller Kanone, stellenweise nicht falsch, sondern bockfalsch. Ich habe mir vorgenommen, mal was dazuzuschreiben, aber leider nie die Zeit dazu gefunden. Umso mehr Respekt zolle ich dem, der sich diese Zeit gemommen hat. Ende letzten Jahres habe ich mal wieder vorbeigeschaut, und war von dem Artikel sehr angetan. Seitdem ist von unserer BLAKEBEST-Schuhmacherseite ein Link auf diesen Artikeln gesetzt, WEIL ES IM GANZEN INTERNET KEINEN BESSEREN, SACHLICHEREN, INFORMATIVEREN, AUSFÜHRLICHEREN, NEUTRALEREN Artikel über Schuhe gibt. Seit Beginn des Jahres ist der Artikel kontinuierlich weiterbearbeitet worden. Er ist dadurch nicht mehr gut, er ist mittlerweile sogar sehr gut. Die Einwürfe von manchen Contras sind oft sachlich falsch oder, sorry, kleinkariert. Der "Ton", indem die Einwürfe niedergeschrieben sind, sei der Leidenschaftlichkeit geschuldet, aber sachlich sind sie destruktiv und widersprechen nach meinem Empfinden der Idee, die hinter Wikipedia steckt.

                                                    Die Vielfältigkeit der Schuhwelt wird in jedem Schuhgeschäft ausgestellt, und weist vom Gummistiefel über den Bergschuh, zurück zum Plastik-China-Import bis hin zur Blahnik-Sandale eine große Artenvielfalt auf. Mit der Machete durch diesen Dschungel zu marschieren und auf diese Art die Spreu vom Weizen zu trennen, eben dies ist dem (ich nehme an Haupt-)Autor gelungen. Meiner Meinung nach hat er diese verwirrende Welt hervorragend und richtig gegliedert, so das der Laie einen guten Überblick bekommt. Vollständig kann der nicht sein, dann heißt es sofort, der Artikel wäre viel zu lang und unübersichtlich. Jede Regel hat ihre Ausnahmen, gerade deswegen muß man loben, das hier die Reglen richtig erkannt und dargestellt wurden. Wer etwas Informatives zum Thema, in diesem Falle Schuhe, beizutragen hat, kann das gerne tun. Aber die Arbeit anderer - und hinter diesem Artikel muß sehr viel (Recherche-) arbeit stecken, einfach hinterher schlechtzureden, nützt keinem, der sich auf WIKIPEDIA über Schuhe informieren will. Und letzlich ist doch das der Sinn von diesem Artikel. Das diese Arbeit nun ihren gerechten Lohn erfahren soll, sollte man nicht torpedieren. Ich finde den Artikel so gut, das ich mich schon auf die Wahl zum "exzellenten" Artikel freue, auch dann wird er meine Stimme bekommen... (Andreas Baumbach, zur Kompetenz:Schuhmachermeister, ehem. stellv. Präsident des Zentralverbandes des Schuhmacherhandwerks, gegen die Anonymität: www.schuhmachereibaumbach.de)--84.58.170.165 10:20, 22. Feb 2006 (CET)

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                                                    Neutral Neutral Sehr ausführlicher Artikel mit einigen Schwächen, z.b. redundante, oft auch flapsige Ausdrucksweise (Wenn im Text allgemein von „Schuh" die Rede ist, ähnelt dieser also nur aus kulturgeschichtlichen Gründen heutzutage einem Herrenschuh. Faktisch ist er aber nichts anderes, als der charakteristische Grundtyp eines Schuhs, so zu sagen die Grundidee eines Schuhs. Der Schuh schlechthin.) Weiter unten wird sehr wohl von den verschiedensten Schuhtypen und -Kategorien gesprochen - und erklär mir mal einer, was eine Sandale mit einem Cowboystiefel gemein hat(die Bereifung eines Kinderwagens und eines LKW's ist prinzipiell ja auch fast dasselbe...)? Geschichte fällt stark ab im Vergleich zum Rest des Artikels. Anatomische Untersuchungen an altsteinzeitlichen Fuss- und Beinskeletten??? Da hätte ich gerne eine Quelle zu. Von den Germanen und Franken vermutet man, dass sie primitive Fußsäcke aus Fell trugen. Ahja. Fazit: Guter, ausführlicher Ansatz, wenn man sichs genauer ansieht (durchliest! sic!) aber noch mit zuvielen mehr oder weniger kleinen Mängeln als das man pro stimmen könnte. Da wir hier bei Lesenswert sind, neutral. Und die Vorgeschichte lasse ich hier ganz bewusst aussen vor. (zur Kompetenz: täglicher Schuhträger, meist sogar von mehreren verschiedenen Modellen inklusive Hausschlappen, gegen die Anonymität: geos111@gmx.de) --Geos 13:06, 22. Feb 2006 (CET)

                                                    Hier die gewünschte Quelle. Erik Trinkaus: Journal of Achaeological Science 32, Washington University, S. 1515, 2005. (Zusammenfassung: Bei Hominiden, die vor 20 bis 30 Tsd. Jahren gelebt haben, veränderte sich die Knochenstärke der Zehen markant. Daraus schließen Forscher, dass Menschen etwa seit 28 Tsd. Jahren Schuhe tragen.) --Helge Sternke 14:00, 22. Feb 2006 (CET)
                                                    Danke! --Geos 14:23, 22. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Auf den ersten Blick beinahe erdrückende Fülle (für mein ganz subjektives Gefühl fast zuviel für einen Lexikonartikel), aber lesenswert - d.h. informativ und im Allgemeinen gut geschrieben - auf jeden Fall. Über Details kann man immer streiten, sofern man etwas davon versteht ;-) --UweRohwedder 00:44, 23. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Habe des Artiel heute zu ersten mal gelesen. Die Diskussion werden ich mir mal ersparen. Lücken darf er ja noch haben. --Thornard, Thornard, 00:45, 23. Feb 2006 (CET)

                                                    Pro Ich glaube auch ohne die vielen Freunde hätte es der Artikel geschafft. Jedenfalls dann, wenn der Artikel ins Wikipedia:Review gekommen wäre und dort dann der WP-Stil in den Text eingebaut worden wäre. Dinge wie Fettschrift, Ansprache des Lesers, etc. sind nämlich nicht üblich. --Zahnstein 08:31, 23. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Ich halte den Mir fehlt zwar noch ein Abschnitt zum Schuhfetischismus aber sonst ist der Artikel für lesenswert--Emes Emes 13:07, 23. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Gute Arbeit.--Mario todte 16:28, 23. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro hervorragender Artikel, bis vor 2 Jahren wäre der locker als exzellent durchgegangen - durch die gestiegenen Anforderungen fehlt dazu zwar heute noch einiges, aber lesenswert ist er auf alle Fälle. Ein paar Hinweise für die weitere Bearbeitung, die mir während des Lesens aufgefallen sind:

                                                    • Einleitung: Der Artikel ist sehr umfangreich und informativ, schön wäre da ein etwas umfangreicherer Übersichtsabschnitt am Anfang - ein Satz ist da schon sehr wenig ich geb's zu, ich habe mich bisher an den Zusammenfassungsabschnitt am Anfang auch nicht gehalten - mittlerweile halte jedoch bei umfangreichen Artikeln einen Abstract zu Beginn für sehr wichtig
                                                    • Geschichte: auf Europa mit Ägypten beschränkt - der außereuropäische Raum fehlt völlig (z.B. China/Japan oder Inkas/Majas - falls die Schuhe kannten)
                                                    • Schuhmodelle: etwas irritierend ist das Bild einer Damensandalette, obwohl in dem Abschnitt der Budapester exemplarisch abgehandelt wird
                                                    • Mode: in der Geschichte werden die Modeaspekte sehr gut wiedergegeben, interessant wäre eine Fortführung ins 20. Jhdt.
                                                    • Damenschuh (wurde schon oft bemängelt): auch wenn er vom Grundaufbau dem "Herrenschuh" gleicht, so sollte doch zumindest ein kurzer Abschnitt über die wesentlichen Unterschiede zum heutigen Herrenschuh vorhanden sein - möglicherweise ließe sich das in einem umfangreicheren Modeabschnitt unterbringen
                                                    • sprachlich sind noch deutliche Verbesserungen möglich - ich kann meinen Eindruck im Moment nicht gut beschreiben, aber irgendwie wirkt er an vielen Stellen noch nicht wie ein Enzyklopädieartikel. Auch werden viele Begriffe einfach (unverlinkt und unerklärt) erwähnt, die mir als Laien nichts sagen - vielleicht wäre da eine Art Glossar hilfreich, in dem die Begriffe kurz erklärt werden (im Artikel würde es den Lesefluss zu sehr stören)
                                                    Es ist doch immer wieder erstaunlich, wieviel es über einen Alltagsgegenstand zu sagen (und eigentlich auch zu wissen) gibt, worüber man sich eigentlich nie Gedanken macht. -- Srbauer Srbauer 00:16, 25. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Beste, allgemeinverständliche kurz zusammengefasste Info über Schuhe die ich kenne. Auf jeden Fall lesenswert! --Rainer Ersfeld 11:30, 25. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Ist genau das, was ich mir unter lesenswert vorstelle. Folgende Anregungen von mir zur weiteren Bearbeitung: Mir ist beim Lesen etwas aufgestoßen, dass die "Vorbemerkung" wie eine Leseanleitung klingt und ich dies irgendwie als störend empfinde. Auch mir fehlt ein Abschnitt über die speziellen Merkmale von Damenschuhen, auch wenn diese nur modischen Gesichtspunkten genügen. Der Abschnitt zur Geschichte kann noch etwas gefüttert werden und an einigen Stellen "klingt" der Text noch nicht so, wie ich es hier erwarte, da scheint der Autor noch zu stark mit Herzblut bei der Sache zu sein. Richtig gut finde ich die Bilder vom Aufbau des Schuhs, die auch wesentlich zum guten Gesamteindruck beitragen. --Lyzzy 17:54, 26. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro Exzellent sicher noch nicht, dazu müsste man noch einiges dran tun, auch zusammen- bzw. kürzer fassen. Aber um Exzellenz geht es hier nicht, sondern um lesenswert, und das ist dieser Artikel allemal. Und ob bei der ursprünglichen Lesenswert-Abstimmung manipuliert wurde, entzieht sich meiner Erkenntnis. Ich beurteile den jetzigen Inhalt und nicht den Weg dahin. --Presse03 01:05, 27. Feb 2006 (CET)

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                                                    Pro

                                                    Pro Finde den Artikel immer noch lesenswert, sonst hätte meine Firma auch nicht Bildmaterial beigesteuert. Erika Frey (GF Freyersfeld GmbH, www.freyersfeld.de) --84.154.232.121 16:29, 28. Feb 2006 (CET)

                                                    Nachdem ich aufgrund meines Geschlechts eher unmotiviert auf den Link geklickt hatte:

                                                    Abbildung
                                                    Symbol support vote.svg
                                                    Bildherkunft
                                                    Pro

                                                    Pro – der Artikel zeigt, wie ungeheuer spannend und unterhaltsam ein neuer Blickwinkel auf „Alltagsgegenstände“ sein kann. Er bekommt hiermit meine persönliche Arte-Karambolage-Medaille. -- Pingi 18:11, 28. Feb 2006 (CET)

                                                    Toter Weblink

                                                    Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

                                                    • http://www.dlm.de/
                                                      • In Schuh on Thu Nov 9 12:41:20 2006, Socket Error: (-3, 'Tempor\xc3\xa4rer Fehler bei der Namensaufl\xc3\xb6sung')
                                                      • In Schuh on Mon Nov 27 14:31:45 2006, Socket Error: (-3, 'Tempor\xc3\xa4rer Fehler bei der Namensaufl\xc3\xb6sung')

                                                    --Zwobot 14:32, 27. Nov. 2006 (CET)



                                                    Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Schuh und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).