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Star Wars

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Der typische Star-Wars-Schriftzug am Anfang der Kinofilme
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Star Wars (dt. Krieg der Sterne) ist eine vom Drehbuchautor, Produzent und Regisseur George Lucas erdachte Science-Fiction-Saga. Sie begann mit dem Film Krieg der Sterne, der am 25. Mai 1977 in den amerikanischen und am 9. Februar 1978 in den deutschen Kinos anlief. Der Film entwickelte sich zu einem Phänomen der heutigen Popkultur. Fünf weitere Spielfilme folgten, sowie eine Reihe von lizenzierten Büchern, Comic-Heften, Videospielen, Nebenfilmen, Fernsehserien, Spielzeugen und anderen Produkten. Im Jahr 2005 schätzte das Forbes Magazine die durch Star-Wars-Merchandising über 28 Jahre erwirtschafteten Einnahmen und ermittelte eine Gesamtsumme von beinahe 20 Milliarden US-Dollar. Demzufolge ist Star Wars eines der erfolgreichsten Filmprojekte aller Zeiten.

Im Wesentlichen handelt Star Wars vom ständig andauernden Kampf zwischen Gut und Böse. Dieser Kampf spielt sich in einer „weit entferntenGalaxis ab und gilt darum als moderne Version eines Märchens. Das Genre des Science-Fiction wurde mit archetypischen Motiven und mythologischen Elementen vermischt.

Entstehungsgeschichte

Star Wars begann zunächst mit einem 14-seitigen Exposé eines Weltraum-Abenteuer-Films, das George Lucas bis zum Sommer 1973 entwarf und von zahlreichen Mythen und klassischen Geschichten inspiriert war. Mit diesem fertigen Entwurf bewarb sich Lucas bei zahlreichen Filmstudios.

George Lucas brachte Star Wars zu Universal und United Artists. Der Entwurf war sehr vage, ungenau und schwer zu verstehen. Beide Studios zeigten sich an dem Projekt nicht interessiert. Schließlich präsentierte Lucas Star Wars Alan Ladd Junior, dem neuen Creative Director von 20th Century Fox. Im Bezug auf Lucas' bisherige Leistungen mit American Graffiti und THX 1138, erkannte Ladd das Potenzial des Filmemachers, wenn auch nicht unbedingt in dem Projekt. So bekam Lucas einen vorläufigen Vertrag und begann im Mai 1974 seinen Entwurf auszuarbeiten und ein erstes Drehbuch zu schreiben.

Einflüsse

Den Star-Wars-Filmen liegen viele verschiedene Einflüsse zu Grunde. Lucas bestätigte, dass einige Handlungsstränge und Charaktere auf Die verborgene Festung (1958, Japan) von Akira Kurosawa zurückzuführen sind. Der Film habe ihn dazu gebracht, die Geschichte aus der Sicht einfacher Droiden zu erzählen und weniger aus einem bedeutenderen Charakter heraus. Kurosawas Film beeinflusste auch die Gestaltung des Star-Wars-Schurken Darth Vader, dessen markanter schwarzer Helm einem japanischen Kabuto nachgeahmt wurde. Der Helm des Erzverbrecher aus Kurosawas Die sieben Samurai weist ebenso eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zu Vaders Helm auf. Die Jedi, eine Art Ritterorden einer früheren Republik, erinnern an die Samurai als geistige Krieger und Duellanten mit einem starken Sinn für Ehre und Pflichten. Die Kleidung der Jedi ähnelt sogar dem Kimono sowie der Tracht der Männer des Berbervolkes.

Bevor er die Urschrift von Star Wars verfasste, wollte George Lucas ursprünglich eine Verfilmung des Comics Flash Gordon machen. Die Rechte besaß jedoch der Produzent Dino De Laurentiis. Somit entschied sich Lucas sein eigenes Science-Fiction-Projekt in die Wege zu leiten.

Ein anderer Einfluss in Lucas Schaffungsprozess waren die Werke von Professor Joseph Campbell, der die gemeinsamen Bedeutungen, Strukturen und Zwecke der Mythologien aus aller Welt erforschte. Lucas gab an, dass er sich bewusst an Campbells Arbeiten anlehnte. Der ursprüngliche Star-Wars-Film etwa folgte streng dem archetypischen Muster „Die Reise des Helden“, wie in Campbells Der Heros in tausend Gestalten beschrieben. Dieser Einfluss wurde von Bill Moyers und Campbell in der PBS-Mini-Serie The Power of Myth Fernsehserie mit Bill Moyers und Joseph Campbell: The Power of Myth (1988) besprochen, später auch von Lucas und Moyers im Programm von 1999 bei Mythology of Star Wars with George Lucas & Bill Moyers Dokumentation mit Bill Moyers und George Lucas: Mythology of Star Wars with George Lucas & Bill Moyers (1999). Außerdem förderte das National Air and Space Museum während der späten 1990er die Ausstellung Star Wars: The Magic of Myth, die zeigte, wie Campbells Arbeit die Star-Wars-Filme formte und beeinflusste Ausstellung des National Air and Space Museum: The Magic of Myth (1997). Ein Begleitführer mit demselben Titel folgte im Jahr 1997.

Strittig ist, ob das Star-Wars-Universum Isaac Asimovs Foundation-Zyklus der frühen 1950er nachempfunden ist. Dort gibt es ein schwaches galaktisches Imperium. Der völlig urbanisierte Planet Coruscant bildet bei Star Wars den Hauptsitz der Galaxis ähnlich wie der Planet Trantor bei Asimov. Der Protagonist von Foundation and Empire ist Lethan Devers, ein Charakter, der sehr an den Schmuggler Han Solo aus Star Wars erinnert.

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Luftkämpfe des 2. Weltkriegs als Vorbilder der Weltraumschlachten in Star Wars
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Viele Elemente von Frank Herberts klassischem Science-Fiction-Roman Der Wüstenplanet (engl. Dune) sind auch in Star Wars erkennbar. Auch Tatooine ist ein Wüstenplanet. In beiden Geschichten gibt es eine mystische Ritterschaft. Auch ist der Held in beiden Handlungen ein Messias-ähnlicher Charakter, der Gebrauch von mystischen Kräften machen und somit Gedanken beeinflussen kann (Jedi-Geistestricks/die Stimme) und Duelle mit schwertähnlichen Waffen austragen. Zuletzt beschreiben beide Erzählungen ein korruptes Imperium und die Versuche des Helden, sich dagegen zu Wehr zu setzen.

Einige Comic-Fans entdeckten auch Parallelen zwischen Star Wars und Jack Kirbys epischer Fourth-World-Serie, herausgegeben von DC Comics. DC gab die Serie aufgrund schleppender Verkäufe auf. Im Kern handeln sie vom Kampf zwischen dem Helden Orion und seinem Vater, Darkseid (ausgesprochen: dark side; dunkle Seite). Orion baut auf eine mystische Macht, bekannt als „the source“ (dt. „Die Quelle“), die ihm bei seinem Kampf Beistand leistet. Der „Todesstern“ aus Star Wars erinnert an Darkseids Heimatplaneten, Apokalips. Erwähnenswert ist auch, dass Darth Vader einige äußerliche Gemeinsamkeiten zu Kirbys Oberschurken Dr. Doom aufweist.

Beim Design der Roboter in Episode I dürfte das noch vor dem ersten Weltkrieg entstandene Werk The Rock Drill von Jacob Epstein als Vorlage gedient haben.

Die Star-Wars-Saga bediente sich auch einiger historischer Ereignisse. George Lucas behauptet, dass ihn insbesondere der Zweite Weltkrieg und der Vietnamkrieg inspiriert hätten. Lucas tendierte bei den Weltraum-Schlachten zu seinem ersten Star-Wars-Film auch zu den Luftkämpfen des Ersten Weltkriegs. Ähnliches galt für Das Imperium schlägt zurück, wo bei der Invasion des Planeten Hoth durch die imperiale Armee Vorbilder aus dem Grabenkrieg nachgeahmt wurden.

Das Drehbuch

Aussagen zufolge schrieb George Lucas anfangs fünfzehn Zusammenfassungen, welche die gesamte Star-Wars-Saga bilden sollten. Von diesen fünfzehn Geschichten wollte Lucas ursprünglich jedoch nur eine einzige als Spielfilm herausgeben. Nach dem überraschenden Erfolg des ersten Star-Wars-Films verkündete er der Öffentlichkeit, dass nun insgesamt zwölf Filme für die Abenteuer des Luke Skywalkers (in den Urschriften noch Luke Starkiller benannt) vorgesehen seien. Im Jahr 1979 korrigierte Lucas seine erklärte Filmplanung dann nach unten und wollte stattdessen nur noch neun Filme drehen Aussage von George Lucas: „Was it Six Episodes, or Nine?“ (1979). Vier Jahre später, nachdem die erste Trilogie mit Eine neue Hoffnung, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter abgeschlossen war, gab Lucas wiederum bekannt, dass es nun keine weiteren Filme mehr geben werde. Schließlich meldete Lucas 1995 plötzlich an, dass er eine Vorgeschichte zu der bereits vorhandenen Trilogie produzieren und sich die Saga somit über sechs Filme erstrecken werde. Zusätzlich behauptete er zu dieser Zeit, dass er schon immer in seiner Vorstellung „die ganze Sache als Serie von sechs Filmen“ sah.

Öffentlich zugängliche Drehbuchentwürfe von Star Wars zeigen, dass Lucas ein unvollständiges und wandlungsfähiges Konzept entworfen hatte. Erzählstücke und komplizierte Handlungen von früheren Entwürfen kamen nicht in die finale Drehbuchversion. Namen von Planeten und Charakteren wurden hin- und hergetauscht. Sogar bei den späteren Produktionen Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter wurden ganze Passagen abgeändert und neu geschrieben. Eine andere Version von Die Rückkehr der Jedi-Ritter handelte von Luke Skywalkers Übertreten zur dunklen Seite, nachdem sein Vater Darth Vader starb. Prinzessin Leia Organa würde darin der nächste Jedi werden, um die dunkle Seite zu besiegen Handlungen früherer Drehbuchentwürfe: Starkiller. Seine Erklärungen bezüglich seiner zukünftigen und vergangenen Pläne zur Star-Wars-Saga waren zum Teil sehr widersprüchlich.

Lucas erklärte, dass die originale Star-Wars-Handlung ursprünglich in einem einzigen Film abgehandelt werden sollte, aber später in drei Abschnitte eingeteilt wurde. Die Geschichte sei zu umfangreich gewesen. Berichten zufolge umfasste das erste Drehbuch von George Lucas über 200 Seiten. Sein Titel, der anfänglich The Adventures of Luke Starkiller lautete, wurde unzählige Male geändert, bevor er schlicht zu Star Wars umbenannt wurde. Lucas gab auch an, dass die Vorgeschichte nur auf „Notizen“ festgelegt war, welche das Hintergrundwissen von Charakteren festhielten.

Die gesamte Handlung der Serie sollte einfach und verständlich sein und sehr auf die Charaktere bezogen wirken. Das religiös-spirituelle Konzept der mystischen Macht sollte auf einfache Weise und ohne viel Erläuterung funktionieren, sodass die eigentliche Geschichte nicht besonders belastet werden würde. Lucas konzipierte den Ausgang der Geschichten besonders wegen der jüngeren Zuschauer immer (bis auf Episode III und V) mit einem Sieg der Guten, da sie den größten Teil des Publikums ausmachten.

Die Filme

Die Star-Wars-Saga besteht aus sechs einzelnen Filmen. Diese sechs Filme, die genau genommen eine Hexalogie bilden, werden gewöhnlich in zwei Trilogien aufgeteilt: Die originale Trilogie der Episoden IV-VI (zwischen 1977 und 1983 veröffentlicht) und die „Prequel-Trilogie“ der Episoden I-III (zwischen 1999 und 2005 veröffentlicht). Die Serie wurde in einem Original-Seitenverhältnis von 2,35:1 gedreht. Die „Originaltrilogie“ wurde mit Anamorph-Linsen aufgenommen, wogegen Episode I mithilfe eines Arriscope-Filmformats und Episode II und III mit hochauflösenden digitalen Linsen gedreht wurden.
Jahr Film Budget Einspielergebnis
(Weltweit)
Kinopräsenz
1977 Krieg der Sterne 11 Mio. USD 775,4 Mio. USD 44 Wochen (1750 Kinos)
1980 Das Imperium schlägt zurück 18 Mio. USD 538,4 Mio. USD 46 Wochen (1278 Kinos)
1983 Die Rückkehr der Jedi-Ritter 33 Mio. USD 572,7 Mio. USD 42 Wochen (1764 Kinos)
1999 Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung 115 Mio. USD 924,3 Mio. USD 37 Wochen (3126 Kinos)
2002 Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger 115 Mio. USD 656,7 Mio. USD 25 Wochen (3161 Kinos)
2005 Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith 113 Mio. USD 848,8 Mio. USD 22 Wochen (3663 Kinos)

Handlung

Episode I–III

Episode I, II und III zeigen den allmählichen Untergang der alten Republik und den Aufstieg des ersten Galaktischen Imperiums. Die Republik ist eine demokratische Föderation ganzer Planetensysteme. In ihrem Auftrag agieren auch die Jedi-Ritter, weise und fromme Kriegermönche, die die Bewahrung von Frieden und Gerechtigkeit in der Galaxis sichern sollen. Insbesondere ist es die Geschichte eines Jedi namens Anakin Skywalker, seines Aufstiegs zu einem jungen, ungewöhnlich talentierten Schüler und sein Übertreten zur Dunklen Seite der Macht. Die Macht ist ein Energiefeld, das alles umgibt. Die Jedi haben gelernt, sie für sich zu nutzen und daraus ihre Stärke zu beziehen. Auch die sogenannten Sith nutzen die Macht, jedoch sind ihre Absichten und Handlungen eigennützig und von Herrschsucht geprägt.

Der dunkle Sith-Lord Darth Sidious manipuliert die Handelsföderation, die im folgenden den Planeten Naboo blockiert und angreift. Sidious pflegt seine öffentliche Identität als Senator Palpatine. Heimlich heizt er den Konflikt zwischen der Republik (die er als Palpatine zukünftig repräsentiert) und der separatistischen Minderheit an. Mit Hilfe der von ihm angestifteten Krise kann er den Senat überzeugen, ihn zum neuen Obersten Kanzler der Republik zu wählen. Schließlich beeinflusst er dieses oberste legislative Gremium, um provisorische Notstandsvollmachten durchzusetzen. Damit erlangt er eine außergewöhnliche Machtfülle. Inzwischen wurde der junge Anakin Skywalker von den Jedi entdeckt und von Obi-Wan Kenobi ausgebildet. Sie glauben, dass er eine alte Prophezeiung erfüllen und die Macht „ins Gleichgewicht“ bringen wird. Anakin verliebt sich in die Königin und spätere Senatorin von Naboo Padmé Amidala, die er am Ende von Episode II heimlich heiratet. Im Laufe der andauernden Klonkriege - benannt nach einer genetisch gezüchteten Soldatenrasse - wird Amidala von Anakin schwanger. Der Krieg bedeutet eine große Herausforderung nicht nur für die Republik. Die Jedi müssen feststellen, dass eine neue Bedrohung durch die Sith entstanden ist, können aber, trotz einiger Erfolge, den wahren Anführer nicht ausmachen. Als Anakin, dessen Mutter ermordet wurde, nun auch den Tod seiner Frau Padme voraussieht, gerät er in eine emotionale Krise. Palpatine macht sich daran, Anakin jene Möglichkeiten der Macht vorzustellen, die die Jedi nicht beherrschen: Den Tod zu überwinden und Leben zu retten. Anakin entfremdet sich immer mehr von den Jedi-Rittern, zumal sie seinen Ehrgeiz, der von Palpatine gefördert wird, missbilligen.

Als das Ende der Klonkriege unmittelbar bevorsteht, gibt sich Palpatine vor Anakin als Sidious zu erkennen. Da Anakin überzeugt ist, dass allein Sidious in der Lage ist, Padmé zu retten, entscheidet er sich in einem kritischen Moment für die Dunkle Seite. Sidious macht ihn zu seinem Schüler und nennt ihn von nun an Darth Vader. Anakin hilft Sidious, fast sämtliche Mitglieder des Jediordens hinterrücks zu ermorden. Die Jedi werden zu Verschwörern erklärt, die die Republik kontrollieren wollen. Sidious kürt sich zum Imperator, um die alte Republik in das erste Galaktische Imperium umzuwandeln, das den Frieden angeblich garantieren wird. Das neue Staatsgefüge wird nun auf diktatorische Weise regiert. Meister Yoda, das führende Mitglied des zerschlagenen Jedi-Rates, versucht Sidious im Duell zu töten, kann ihn jedoch nicht besiegen und muss schließlich flüchten. Auf dem Vulkanplaneten Mustafar stellt Obi-Wan seinen ehemaligen Schüler. Aus Zorn nimmt Anakin Padmé, die ebenfalls zu ihm geeilt ist, in den Würgegriff, weil er sich von ihr verraten fühlt. Schließlich kommt es zum Duell zwischen den einstigen Freunden, in dem Skywalker schwer verletzt wird. Im Glauben, Anakin tödlich verwundet zu haben, verlässt Kenobi zusammen mit der verletzten Senatorin den Planeten. Senator Bail Organa, Yoda und Obi-Wan treffen sich auf einem Asteroidenversteck. Dort bringt Padmé ihre Kinder zur Welt und gibt ihnen die Namen Luke und Leia. Sie stirbt jedoch nach der Geburt, weil sie aus Kummer über Anakins Wendung ihren Lebenswillen verloren hat. Die einzigen überlebenden Jedi-Meister beschließen, die Kinder zu trennen, um sie vor dem Imperator zu verbergen. Sie selber gehen ins Exil. Meister Kenobi begleitet Luke nach Tatooine zu seinen Verwandten und wacht über seine Entwicklung, während Senator Bail Organa Leia mit nach Alderaan nimmt und dort aufzieht. Meister Yoda versteckt sich auf dem Sumpfplaneten Dagobah. Sie beschließen, auf den richtigen Moment zu warten, um den Kampf gegen das Imperium und die Sith aufzunehmen. Auf der anderen Seite kann der schwerverletzte Vader vom Imperator gerettet werden. Die folgende Notoperation macht ihn zu einem maschinenähnlichen Wesen, das fortan eine Helmmaske tragen muss. Dadurch ist die Verwandlung von Anakin Skywalker zu Darth Vader äußerlich endgültig vollzogen.

Episode IV–VI

Episode IV, V und VI setzen etwa 19 Jahre nach den Ereignissen von Episode III an. Das Imperium dominiert die Galaxis, wird aber von der Rebellion der Allianz herausgefordert. Obwohl militärisch unterlegen, gelingt ihr am Ende der Sturz des gefürchteten Regimes. Gleichzeitig wächst Luke Skywalker zur neuen Hoffnung der Jedi heran und kann schließlich seinen Vater von der Dunklen Seite erlösen.

Prinzessin Leia versucht auf der Flucht vor der imperialen Flotte, Obi-Wan Kenobi auf Tatooine zu kontaktieren. Die Prinzessin hat die Konstruktionspläne des Todessterns in ihrem Besitz. Dies ist eine Raumstation von der Form eines Planeten und mit einer gebündelten Zerstörungskraft, der nichts entgegensteht. Damit will das Imperium die totale Kontrolle der Galaxie erreichen. Darth Vader fängt das Raumschiff ab und nimmt die als Mitglied der Allianz bekannte Prinzessin gefangen (ohne zu ahnen, dass es sich um seine Tochter handelt). Fliehen können die Droiden R2-D2 und C-3PO, die schon vorher die Klonkriege begleitet haben, deren Erinnerungsspeicher aber mittlerweile gelöscht wurden. R2-D2 bewahrt nun die Pläne des Todessterns auf. Luke, der nichts über seine Herkunft weiß, kommt zufällig in Besitz der beiden und bekommt versehentlich einen Teil der Nachricht zu sehen. Er trifft auf Obi-Wan Kenobi, der sich auf Tatooine unter dem Namen Ben Kenobi versteckt. Dieser erzählt ihm von seinem Vater Anakin und stellt Darth Vader als den Mörder seines Vaters dar. Nach der Ermordung von Lukes Verwandten durch imperiale Sturmtruppen begleitet er Obi-Wan. Der alte Jedi heuert den Schmuggler Han Solo an. Gemeinsam mit seinem Partner, dem Wookie Chewbacca, soll er Luke, Obi-Wan und die Droiden nach Alderaan bringen, damit die Konstruktionspläne dort ausgewertet werden können. Stattdessen wird der Millennium Falcon, Han Solos schnelles Raumschiff, vom Todesstern gekapert. Inzwischen wurde Prinzessin Leias Heimatplanet vor ihren Augen durch die Raumstation vollständig zerstört.

An Bord gelingt es Han und Luke, die Prinzessin zu befreien. Doch sie können den Todesstern nur verlassen, weil Obi-Wan sich dem siegessicheren Vader entgegenstellt. Der Jedi-Meister opfert sich schließlich selbst und lenkt die Aufmerksamkeit des Sith-Lords von den anderen Fliehenden ab. Obi-Wan Kenobi wird Eins mit der Macht und rückt in eine neue Sphäre auf. Der Todesstern folgt dem Millennium Falcon zur Flottenbasis der Allianz. Luke, der wie sein Vater ein überaus guter Pilot ist, schließt sich den Rebellen an. Sie schaffen es schließlich, den Todesstern auf Grund einer zuvor analysierten Schwachstelle während des unvermeidlichen Angriffs zu vernichten. Geleitet von der Macht und mit Han Solos unerwarteter Unterstützung in letzter Minute gelingt Luke der entscheidende Treffer, der eine Kettenreaktion auslöst. Darth Vader überlebt jedoch die Explosion, weil er während der Verfolgung der Rebellen-Jäger durch den Schuss Han Solos aus der Gefahrenzone geschleudert wurde.

Danach werden die Rebellen von der imperialen Flotte in der gesamten Galaxie verfolgt. Obi-Wan erscheint Luke in einer Notsituation (aus der ihn Han Solo rettet) und fordert ihn auf, Yoda aufzusuchen. Han Solo will die Allianz verlassen, nimmt aber bei einem Angriff des Imperiums die Prinzessin mit sich. Luke fliegt nach Dagobah und wird vom skeptischen Yoda in den Künsten der Jedi trainiert. Leia und Han, die sich ineinander verlieben, geraten schließlich in die Fänge des Imperiums. Vader foltert Han, um dessen Freund Luke, auf den er aufmerksam geworden ist, zu sich zu locken. Han wird eingefroren und dem Kopfgeldjäger Boba Fett übergeben. Nachdem Luke durch die Macht von der Not seiner Freunde erfahren hat, eilt er gegen den Rat der Jedi-Meister Yoda und Obi-Wan zur „Wolkenstadt“ Bespin. In seinem ersten Kampf erfährt der entsetzte Luke von Vader selbst, dass dieser sein Vater ist. Er will ihn mit Duldung des Imperators auf seine Seite ziehen, scheitert aber. In letzter Not stürzt sich sein Sohn in die Tiefen der Wolkenstadt. Lando Calrissian, der vorher noch mit dem Imperium kooperiert hat, verhilft Leia und Chewbacca zur Flucht und schließt sich den Rebellen an. Sie können den schwerverletzten Luke bergen und zum Sammelpunkt der Rebellenflotte mitnehmen.

Han Solos Freunde schaffen es einige Monate später, ihn von seinem Peiniger, dem Gangsterboss Jabba, zu befreien. Der zum Jedi herangereifte Luke fliegt nochmals nach Dagobah, wo er den Tod Yodas mitansehen muss. Obi-Wan aber offenbart ihm die Existenz einer Schwester, worauf Luke erkennt, dass es sich um Leia handelt. Das Imperium baut währenddessen einen noch größeren Todesstern. Doch auch die militärische Stärke der Rebellen hat mittlerweile zugenommen. Sie haben von der Existenz der noch verwundbaren Raumstation erfahren und wissen, dass der Imperator sich dort aufhält. Sie ziehen ihre Kräfte zusammen und setzen zum entscheidenden Angriff gegen die Diktatur an. Luke aber will seinen Vater umstimmen, weil er an das Gute in ihm glaubt. Er stellt sich Vader und lässt sich von ihm zum Imperator bringen. Dieser setzt ihn triumphierend davon in Kenntnis, dass er der Allianz eine Falle gestellt hat und gerade zum letzten Schlag gegen Lukes Freunde ausholt. Der junge Skywalker reagiert auf diese Provokation und will ihn töten, doch Vader stellt sich ihm in den Weg. Es kommt zum Kampf, bei der Vader den Hass seines Jungen zu entfachen versucht. Erst nach einer Andeutung Vaders über Leia ist Luke nicht mehr zu halten und verletzt seinen Vater schwer. Der Imperator fordert ihn (wie einstmals Anakin) auf, endlich Rache zu nehmen und ihn hinzurichten; Luke aber weigert sich. Als der Imperator daraufhin versucht, Luke zu vernichten, greift sich Vader seinen Gebieter und stürzt ihn mit letzter Kraft in den Reaktor des Todessterns. Lukes sterbender Vater wendet sich schließlich von der Dunklen Seite ab. Währenddessen gelingt es Han, Leia und Chewbacca mit Hilfe der Ewoks, den Schutzschirm des Todessterns auf dem Mond Endor doch noch zu deaktivieren, sodass ein Geschwader unter Führung General Lando Calrissians die Raumstation zerstören kann. Dieser Sieg und der Tod des Imperators führt schließlich zum Ende des galaktischen Bürgerkriegs und zum Untergang des Imperiums. Im Anschluss wird die Neue Republik gegründet, wie im „Expanded Universe“ beschrieben.

Thematik

George Lucas benutzt einen Stil der epischen Erzählung, auf die er mit „Motiven“ hinweist: Gemeinsame Themen und Konzepte, die sich mehrere Male leicht spiegeln und wiederkehren. Das Konzept beruft sich auf klassische Musik, aber Lucas wendete es sowohl visuell als auch als integraler Bestandteil zu seiner Weise des Geschichten Erzählens an.
Die Macht
Die Macht ist das markanteste Element der Star-Wars-Reihe. Sie wird in den originalen Star-Wars-Filmen von Obi-Wan Kenobi als das alles umgebende Energiefeld beschrieben, welches die Galaxis zusammenhält. Es gibt zwei Seiten der Macht, die helle und die dunkle. Sie spiegeln in den Filmen das Prinzip des ewigen Kampfes zwischen Gut und Böse wider.

Diejenigen, die die Gabe haben, die Macht effektiv anzuwenden, besitzen meisterhafte Kräfte, wie Telepathie, Psychokinese, Vorherwissen und geistige Beeinflussung anderer Lebewesen. In der Originaltrilogie wurden zwei Aspekte der Macht hervorgehoben: Die helle und die dunkle Seite. Die helle Seite der Macht ist auf Verteidigung, Gutmütigkeit, Wohlwollen und Heilung ausgerichtet. Die dunkle Seite der Macht beschäftigt sich dagegen mit Furcht, Hass, Aggression und Boshaftigkeit; diese Seite der Macht scheint von Hass und Wut kontrolliert zu werden – diese Wirkung ist weit effektiver und mächtiger. In Wirklichkeit ist weder das Licht noch die Dunkelheit die stärkere Macht, da jede Seite ihre Vor- und Nachteile besitzt. Zum Beispiel übermittelt die dunkle Seite einen inhärenten Nachteil an seinen Benutzer, welcher sich durch Arroganz und blindes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zeigt. Jedoch ermöglicht diese Aggression ein unheimliches Ausmaß an ungezügelter Stärke und Kraft. Lucas erläuterte dazu, dass Luke Skywalker nur seinen Vater besiegen konnte, weil er sich beim Gedanken an seine Schwester kurz der dunklen Seite bemächtigte. Andererseits kann ein Jedi gelegentlich von seinem Mitleid gelähmt werden und „weich“ werden lassen. Dies wird von einer Fähigkeit aufgewogen, die vorschreibt, sogar in Grenzsituationen ruhig und gelassen zu handeln. Wenn sich ein Jedi am Anfang oder während eines Kampfes oder anderer brenzliger Situationen vollends in die Macht versenkt, gewinnt er aus seiner Ruhe und Gelassenheit Stärke, die ihn selbst übermächtige Gegner ohne Zorn und Hass oft besiegen lässt.

Die Prophezeiung
Laut einer alten Prophezeiung, welche seit Jahrtausenden von Generation zu Generation weitergegeben und übermittelt wird, wartet man auf ein außergewöhnlich mächtiges Wesen, dass das gestörte Gleichgewicht in der Macht wiederherstellen würde. In den Filmen wird angenommen, dass Anakin dieser Auserwählte ist. Anakins Mutter behauptet, dass er durch eine jungfräuliche Geburt der „Sohn der Macht“ sein soll. In wieweit Sidious und der mysteriöse Darth Plagueis mit Anakins Erschaffung in Verbindung stehen, bleibt ungewiss. Sicher jedoch ist, dass Plagueis die Fähigkeit besaß, die Midi-Chlorianer dazu zu bringen, Leben aus sich selbst zu erschaffen - so wie es bei Anakins Entstehung geschehen ist.

Außerdem wird in den Filmen zu keinem Zeitpunkt explizit auf das Gleichgewicht der Macht eingegangen. Der Begriff wird lediglich oberflächlich erwähnt.

George Lucas beschrieb das Gleichgewicht folgendermaßen:

„Wenn Gut und Böse vermischt werden, verschwimmen die Dinge - es gibt Nichts zwischen Gut und Böse, alles ist grau. In jedem von uns herrscht ein Gleichgewicht dieser Gefühle, und in Star Wars ist das Gleichgewicht zwischen allem der wichtigste Faktor. Es ist gefährlich, wenn dieses Gleichgewicht verloren geht. In Die Dunkle Bedrohung weiß ein Mitglied des Jedi-Rats schon, dass das Gleichgewicht der Macht verloren geht, und dass das Ungleichgewicht noch stärker werden wird. Diese Person weiß, dass die Sith das Gleichgewicht zerstören werden. Auf der anderen Seite spricht eine Weissagung von jemandem, der das Gleichgewicht in der Zukunft ersetzen wird. Zur rechten Zeit kann das Gleichgewicht wiedergewonnen werden, aber im Moment wird es von dunklen Kräften angegriffen.“

Es handelt sich um ein spirituelles Gleichgewicht, welches auf der schöpfenden Lebenskraft der Welt aufbaut. Wie bei einer Waage, steht auf der einen Seite die Dunkelheit und auf der anderen das Licht. Hunderte von Generationen regierte der Frieden die Galaxis. Die dunkle Seite agierte im Hintergrund und baute sich nur langsam auf, somit lag also das Ungleichgewicht zu Gunsten des Lichts. Sollte also die Prophezeiung ein Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit anstreben, bedeutet das automatische einen Ausgleich in Richtung der Dunkelheit. Die Jedi fürchten eine Erhebung der Dunkelheit. Spät bemerkt Yoda, dass die Prophezeiung doch missverstanden werden könnte.

Eine absolute Gewissheit, wie man sich das Gleichgewicht der Macht vorzustellen hat, gibt es nicht. Ebenso erfährt man aus den Filmen nicht eindeutig wer genau der Auserwählte ist, der das Gleichgewicht erbringen soll. Es liegt im Auge des Betrachters, wann sich genau das Gleichgewicht in den Filmen einstellt und die Prophezeiung erfüllt ist.

George Lucas bezog im Jahr 2002 Stellung zu einer Frage nach dem Auserwählten:

„Anakin wird von der dunklen Seite verführt und zerstört dabei wiederum das Gleichgewicht der Galaxie, dennoch ist er als Darth Vader - und auch als Anakin - der Charakter, der den Imperator vernichtet. Die Problematik der Geschichte, die Prophezeiung und Qui-Gons Vermutung hat sich erfüllt - Anakin ist der Auserwählte und er erbrachte letztendlich den Frieden mit seinem eigenen Opfer. Luke konnte den Imperator nicht selbst vernichten, aber er konnte Anakin dazu bringen, sich sein eigenes Leben vor Augen zu führen und den Imperator zu töten.“ Aussage von George Lucas: JediNet.com (2001)

Politische und historische Bezüge

Der Kampf zwischen demokratisch orientierten und tyrannischen Figuren ist ein Leitmotiv der Reihe. Star Wars drückt die Notwendigkeit eines friedlichen Zusammenlebens der Völker aus und propagiert das Ideal einer freiheitlichen Staatsform. Diese Demokratie ist aber immer der Gefahr zügelloser Eigeninteressen ausgesetzt, die die politische Macht allein für sich beanspruchen. Solchen Tendenzen, die in der Machtentfaltung Palpatines kulminieren, zeigt sich nicht nur die erste Republik gegenüber hilflos, sondern auch die „Regierung der Philosophen“, die der Jedirat verkörpert. Die Militarisierung der Galaxie wird beiden zum Verhängnis.

Die konföderative Republik als Institution stellt allerdings die Ursache für den Unmut dar, der die egoistischen Kräfte letztlich stärkt. Sie zeigt sich in der Schwerfälligkeit der Exekutive (welche jedoch zum Großteil von Palpatine kontrolliert wird), die Bedrohung abzuwehren, sodass Palpatine demokratisch legitimierte Macht an sich ziehen kann. Die Mitglieder des Jedi-Ordens haben jedoch keine demokratische Legitimation, sondern bilden eine kleine wohlmeinende Elite. Palpatine führt Skywalker den Gedanken zu, dass auch die Jedi lediglich die Bewahrung ihrer politischen Macht im Auge haben. Deren Verhalten erscheint Anakin mehr und mehr zwielichtig, bis er selbst davon überzeugt ist, dass diese die wahre Gefahr für den Frieden darstellen. Als Jedi-Meister Mace Windu erfährt, dass Palpatine der gesuchte Sith ist, will er den Kanzler ohne Gerichtsverfahren töten. Denn dieser hat die Institutionen soweit beeinflusst und unter Kontrolle gebracht, dass er zu mächtig geworden ist, um ihn auf diese Weise unschädlich machen zu können. Er hat also die Demokratie unterminiert, um sie schließlich abzuschaffen. So kann sich Palpatine/Sidious vor Anakin Skywalker als Opfer der Jedi darstellen. Die Klonkrieger, beziehungsweise späteren Sturmtruppen, werden zur Speerspitze Palpatines. Mit der Order 66 wenden sie sich automatisch gegen ihre Jedi-Kommandeure.

Episode III zeigt, wie die Galaktische Republik sich im Zustand des Bürgerkriegs auflöst, was in der menschlichen Historie oft genug der Fall gewesen ist.

Philosophische und religiöse Bezüge

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Vernunft und Selbstbeherrschung statt Leidenschaft und Begierde sind auch Elemente des Buddhismus
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Star Wars betont die zerstörerische Wesensart von Ärger und Hass (vgl. Yodas Worte „Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite: Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid“) und zeigt, dass Ungeduld und mangelnde Selbstbeherrschung oftmals Ursache von Leid sind. Luke Skywalker soll zum Beispiel auf dem Planeten Dagobah bleiben, damit er seine Ausbildung beenden kann, bevor er in die Wolkenstadt reist, um seine Freunde zu retten. Übereiltes Handeln würde „alles zerstören, wofür sie gekämpft und gelitten“ haben.

Erkennbar sind Elemente der taoistischen und buddhistischen Religion, da Vernunft und Selbstbeherrschung statt Leidenschaft und Begierde betont werden. Der Anfang von Episode IV bedient ein bekanntes Klischee – Darth Vader in künstlicher, schwarzer Kleidung, Leia Organa dagegen in reiner, weißer Kleidung und beschreibt bereits das Hauptmotiv der ursprünglichen Trilogie: den Kampf zwischen Gut und Böse, bzw. richtigem und falschem Handeln.

Ebenso interessant ist die Symbolik des Lichtschwerts - so hat Lukes Lichtschwert in Episode IV die selbe Farbe, die dem heilenden Chi der Taoisten zugeschrieben wird (übrigens genau wie die vom Spice veränderten Augen der Fremen in Dune). In diesem Zusammenhang ist auch zu erwähnen, dass das in der westlichen Mystik dem Chi entsprechende geheime Feuer der Alchemisten in deren kodierter Geheimsymbolik in der Regel durch von Hermes Trismegistos getragene Waffen repräsentiert wurde (meistens durch Schwerter). Somit sind die Jedi in schönster Symbolik die Träger des geheimen Feuers.

Einige Bezüge gibt es auch zur Sage von Beowulf, wenn auch nicht so direkt wie in Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien.

Auch das Element des Erlösers, welches sich neben dem Christentum auch im Mahayana Buddhismus und anderen Religionen findet, ist vorhanden: Anakin Skywalker ist „der Auserwählte, der die Macht in das Gleichgewicht bringen soll.“ Ein Messias, der eine bessere Welt schaffen soll. Dies wird durch seine „unbefleckte Empfängnis“ weiter verdeutlicht.

Anders als in vielen Religionen unserer Welt ist die Macht für die Jedi unergründlich. Sie bekommen keine Botschaften, werden nicht inspiriert, sondern gelangen zur Erkenntnis durch Meditation. Es gibt zwei Wege, zu großer Kenntnis in der Macht zu kommen: Indem man sich völlig auf sich und sein Innerstes konzentriert (die „dunkle Seite“), oder durch völlige Selbstaufgabe, durch Selbstbeherrschung und Konzentration auf die Bedürfnisse aller. Dies ist jedoch der einzige Unterschied. Man kann also Jedi und die Ritter der dunklen Seite, zu denen auch der Kult der Sith gehört, nicht eindeutig Gut und Böse zuordnen. Auch die Jedi töten Lebewesen, kämpfen und ähneln damit Kampforden, wie den Shaolin oder den mittelalterlichen Kreuzrittern.

Wichtig in Star Wars ist der Begriff der „Macht“ (engl. the Force), der hier sowohl als Fähigkeit, Dinge im eigenen Sinne zu verändern und wie auch als „alles durchdringende“ Lebensenergie verstanden werden kann. Die Macht ist in Star Wars ein metaphysisches Feld, das Alles umgibt und in Allem ist. Eine entsprechende Weltsicht findet sich auch im Taoismus und einigen Mahayana Schulen.

Alle Lebewesen des Star-Wars-Universums besitzen in ihren Zellen sogenannte Midi-Chlorianer, Kleinstlebewesen, welche Ähnlichkeiten zu den aus der Zellbiologie bekannten Mitochondrien aufweisen. Die Midi-Chlorianer sind es, die es dem größeren Lebewesen ermöglichen, mit der Macht zu kommunizieren, also eine Verbindung zur metaphysischen Welt herzustellen. So ist es möglich, Gegenstände schweben zu lassen, auf die Midi-Chlorianer anderer Lebewesen Einfluss zu nehmen und so ihren Willen zu beeinflussen.

Die Sith-Lords haben vor Episode III einen Wissensvorsprung gegenüber den Jedi: Es ist ihnen möglich, die Midi-Chlorianer direkt zu beeinflussen, und sie nicht nur als Kanal zur Macht zu benutzen, wie es die Jedi praktizieren. So können sie Leben erneuern und sogar völlig neu erschaffen - was auch eine Erklärung für Anakins mysteriöse Geburt sein könnte (dies wird im Film jedoch nur angedeutet). Der Gedanke, den Tod zu überwinden, verführt schließlich auch Anakin zur dunklen Seite der Macht, weil er glaubt damit seine Frau Padmé vor dem Sterben bewahren zu können.

Erst zwischen Episode III und IV gelingt es den Jedi, diesen Nachteil zu kompensieren. Einem verstorbenen Jedi, Qui-Gon Jinn, ist es gelungen, „eins mit der Macht zu werden, und doch als selbständiges Individuum weiter zu bestehen“. Eine Parallele zum Bodhisattva des Mahayana Buddhismus; dabei ist man sich immer noch seines Selbst bewusst, anders als beim vollständigen Verlöschen im Nirvana. Durch die Dunkle Seite ist es nicht möglich, „eins mit der Macht zu werden“. Die Sith können ewig auf dieser Welt leben, die Jedi jedoch unendlich in der Macht, im „Jenseits“ von Star Wars.

Ein interessanter mythologischer Bezug ist die Ähnlichkeit des Wortes „Sith“ mit Seth, dem ägyptischen Gott der Wüste, der im Laufe der Zeit zu einem Symbol des Bösen in Ägypten wurde.

Die Organisation des Ordens der Sith erinnert an das Konzept des von Aleister Crowley gegründeten Ordens Astrum Argenteum, auch hier sollte jedes Mitglied nur zwei Leute kennen, den der ihn einführte und den, den er selbst einführte.

Wiederveröffentlichungen

Im Jahr 1997 wurden die Episoden IV, V und VI als „Special Edition“ wiederveröffentlicht. Für diese Wiederveröffentlichung in Verbindung mit umfangreichen Restaurierungen des Filmmaterials, wurden durch Lucas eine Anzahl an Veränderungen vorgenommen. Diese Veränderung ließ die Filme „in einer Weise erstrahlen, wie es ursprünglich vorgesehen war“. (So Lucas in einem Interview von 2004 mit der Presse)

Viele von Lucas Änderungen für die Special Edition waren kosmetischer Art, so hat Lucas im Allgemeinen Spezialeffekte hinzugefügt, die früher unmöglich gewesen seien. Unstrittig ist, dass andere Änderungen Handlungs- oder Charakterentwicklungen betreffen. Unter Fans wird häufig auf die strittige Änderung der „Han shot first“-Szene (dt. „Han schoss zuerst“) verwiesen. Solche Änderungen haben zu starker Kritik und Anfeindungen gegenüber George Lucas geführt.

Obgleich die Fans und der Filmverleih Lucas bestürmten, als sich die Ablösung der VHS-Kassette durch die DVD abzeichnete, endlich die klassische Trilogie auch auf diesem geeigneten Medium zu veröffentlichen, sperrte er sich anfangs dagegen. Er wollte eine nahtlose Reihe, weshalb die Originaltrilogie erst in überarbeiteter Form veröffentlicht werden sollte, nachdem die Arbeiten zu Episode III im Wesentlichen beendet waren.

Im Jahr 2004 wurden die Filme aufgrund einer DVD Veröffentlichung in Verbindung mit einer umfangreichen und komplizierten Wiederherstellung der Restaurationsfirma Lowry Digital Images, noch einmal mit einigen Änderungen versehen. In diesen neuen Versionen wollte man die Originaltrilogie noch stärker dem visuellen Antlitz der Prequel-Trilogie angleichen. Darüber hinaus wurden einige Änderungen der Special Edition von 1997 wieder entfernt. Mit dieser Version ließ Lucas auch ein hochauflösendes Master seiner Filme produzieren, das er für kommende Veröffentlichungen verwenden wird.

Am 20. September 2004 erschien diese DVD-Kollektion mit den Episoden IV bis VI, die allerdings nur die überarbeiteten Spezial-Versionen beinhaltet. Die Original-Kino-Versionen der Jahre 1977 bis 1983 erschienen nur in den USA auf Laserdisc, nicht aber auf DVD.

Auf einer ShoWest Convention im Jahr 2005 demonstrierte George Lucas die neue Technik und gab bekannt, dass er alle sechs Filme in einem neuen 3D-Filmformat in die Kinos bringen möchte.

Auf Grund einer hohen Nachfrage durch zahlreiche Internet-Petitionen und Mailing-Aktionen der Fans, welche die unbearbeiteten Kinoversionen der Originaltrilogie anforderten, veröffentlichte Lucasfilm eine erneute DVD-Auflage der Originaltrilogie. Die drei Filme Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter wurden jeweils in einer 2-Disc-Edition am 14. September 2006 veröffentlicht. Darin sind jeweils die unbearbeiteten Kinoversionen der Jahre 1977 bis 1983 und die einzelnen Special-Edition-Versionen von 2004 enthalten. Lucasfilm genehmigte einen Verkauf der Filme bis zum 31. Dezember 2006, anschließend ist der Handel dazu verpflichtet den Verkauf einzustellen und die Filme zurückzusenden.

Lucas hat auch in der Vergangenheit angedeutet, dass seine definitive Auflage aller sechs Star-Wars-Filme auf einem der nächsten Datenträgerformate veröffentlichen will. Voraussichtlich wird es die „Blu-ray Disc“ sein, da 20th Century Fox dieses Format bevorzugt. Diese Veröffentlichung könnte mit dem 30. Jahrestag der Star Wars Saga zusammenfallen.

Außerdem wurde Episode VI im Jahre 2005 nocheinmal überarbeitet: In der Szene nach der Zerstörung des zweiten Todessternes sehen sich Luke, Leia und Han den verstorbenen Jedi-Meistern Obi-Wan Kenobi und Yoda gegenüber, als auch Anakin erscheint, der in dieser Überarbeitung von Hayden Christensen gespielt wird, da nun klar war, wie Anakin vor seiner Verstümmelung ausgesehen hatte.

Zum Mythos Star Wars

Mit Star Wars startete 1977 ein Film, dem im Vorfeld wenig Chancen eingeräumt wurden, jemals seine Herstellungskosten einspielen zu können. Lucas hatte zwar mit American Graffiti bewiesen, dass er an den Kinokassen Erfolge feiern konnte. Trotzdem überwog die Skepsis, insbesondere was die technische Machbarkeit anging. Science-Fiction wirkte bis dahin fast immer unecht, die Kostüme zu metallisch, die technische Umgebung zu steril und erkennbar unfunktionell. Doch Lucas fand den Produzenten Gary Kurtz. Dem hatte er wohlweislich nicht erzählt, dass der zu produzierende Film eigentlich nur die kurze Episode einer epischen Rohfassung war – und noch dazu ein Teilstück mitten herausgeschnitten aus dem Gesamtplot.

Entwicklung des amerikanischen Kinos

Amerikas Bevölkerung wurde nach Vietnam, Watergate und Öl- und Wirtschaftskrise zunehmend geschwächt. Die amerikanische Nation war gegenüber ihren Oberhäuptern zynisch geworden, wodurch sich politische Aufstände und Gewalt vermehrten.

Diese Stimmung der Nation hatte auch einen Einfluss auf die damalige Kinokultur. Die Filme Anfang der 1970er Jahre waren sehr wirklichkeitsnah, gedrückt und spiegelten den sozialen und politischen Aufruhr in Amerika wider. Anstatt der herkömmlichen Helden, dominierten nun abstoßende Antihelden, welche gegen alle guten Sitten verstießen und sich dabei mit dem Trauma der Bürger befassten, oder bewusst als Problemfilm für einzelne Gruppen angelegt wurde. Kriegs- und Science-Fiction-Filme waren unbeliebt und galten in Kinos als Kassengift.

Zuvor, in den 1960er Jahren, setzten sich die ursprünglichen Gründer von Filmstudios vermehrt zur Ruhe und verkauften die Studios an Großunternehmen, die Filme wenig inspirativ als reines Geschäft betrachteten und das Risiko von Großproduktionen scheuten. Die Großkonzerne begannen, Filme zu vermarkten und die Demographie zu analysieren, um anhand dieser Ergebnisse Filme produzieren zu können. Hollywood-Manager, die unbedingt ein jüngeres Publikum ansprechen wollten, suchten an Filmschulen nach einflussreichen Filmemachern. In dieser Generation von jungen Regisseuren befanden sich Francis Ford Coppola, Brian De Palma, Martin Scorsese, Steven Spielberg und George Lucas.

Der Erfolg mit Star Wars

Lucas war sich bewusst, dass, wenn der Film glaubwürdig sein wollte, dies nur mit neuester Tricktechnik und glaubwürdiger, erkennbarer Umwelt möglich sein würde. Er gründete also eine eigene Firma für Spezialeffekte, Industrial Light and Magic (ILM) und machte die Vorgabe, sich mit dem Design an bestehenden Geräten, Gebäuden, Textilien, Waffen und Transportmitteln zu orientieren. Da bei den Dreharbeiten zu den alten 3 Star-Wars-Filmen niemand ernsthaft an einen Erfolg glauben wollte, war George Lucas in seinem Budget sehr beschränkt und musste bei der Wahl der Drehorte, aber auch der Requisiten, auf existierende Mittel zurückgreifen. So wurden viele Teile in London und Tunesien gedreht, wo die Drehorte in Matmata oder im Chott el Djerid auch heute noch besichtigt werden können.

Abbildung
Star-Wars-Erfinder George Lucas
Bildherkunft

Der Erfolg des Films war durchschlagend – bei den Einspielergebnissen ebenso wie in der Art, wie er sich schlagartig in dem Bewusstsein der Öffentlichkeit festsetzte. Steven Spielbergs Der weiße Hai hatte bereits 1975 einen überraschenden Erfolg gefeiert und brachte zusammen mit Star Wars den Ausdruck „Blockbuster“ hervor. Denn nachdem der Film in den USA noch nicht einmal in 40 Kinos anlief, aber eine gewaltige Resonanz hervorrief, bildeten sich lange Schlangen vor den Kinos, die in Großstädten sogar um ganze Häuserblocks herumreichten. Viele der Kinobesucher erzählten, dass die Faszination des Films so groß war, dass sie sich nach der Vorstellung sofort wieder hinten an der Schlange anstellten, um ihn noch einmal zu sehen. In einigen Städten übernachteten die Menschen sogar auf der Straße, um wenigstens am nächsten Tag eine Vorstellung besuchen zu können.

Durch den bahnbrechenden Erfolg war Lucas in der Lage mit Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi-Ritter (1983) zwei Nachfolger zu produzieren. Danach wurde es stiller um Star Wars. Er hatte sich bewusst für Eine neue Hoffnung als ersten Film entschieden, da ihm die Tricktechnik nicht weit genug entwickelt war für das, was er produzieren wollte. Schon die Filmtricks der ersten drei Filme empfand er teilweise als nicht zufriedenstellend. Da er die Filme auf eigene Kosten produzierte, fürchtete er eine Kostenexplosion bei der Nutzung einer verbesserten konventionellen Tricktechnik. Erst mit dem Siegeszug der Computertechnik wurde es dann möglich, die fehlenden ersten drei Episoden zu drehen. Mittlerweile sind alle sechs Teile veröffentlicht.

Ein weiterer Grund für die lange Unterbrechung der Serie 1983 waren erhebliche Schwierigkeiten mit den Schauspielern. So berichten Teammitglieder, dass Harrison Ford und Billy Dee Williams mit ihrem Maskenbildner regelmäßig zu Kokspartys gegangen sein sollen, wo Lucas sie suchen musste. Aber erst nach der Trennung von seiner Frau Melissa Mathison gab es über den Drogenmissbrauch Fords öffentliche Schlagzeilen. Seit langem ist bekannt, dass Carrie Fisher während der Dreharbeiten erhebliche Alkoholprobleme hatte. Sie konnte zwar ihren Text einwandfrei sprechen ohne zu lallen, aber nicht stehen ohne zu schwanken. So musste sie die Szenen im Sitzen spielen oder die Kulissen so gebaut werden, dass sie sich festhalten konnte. Dies kann man in der Episode VI auch deutlich sehen. In ihrem Roman Grüße aus Hollywood, der auch verfilmt wurde, hat sie diese Erlebnisse verarbeitet.

Hintergrund

Im Gegensatz zu den traditionellen vorhergehenden Science-Fiction-Filmen wurde die Star-Wars-Welt anfangs als schmutzig und verrußt statt glatt und futuristisch dargestellt. In Interviews beschreibt Lucas die Idee, die neuen Requisiten mit Schmutz zu versehen, um sie somit verwittert aussehen zu lassen. Ein Konzept, dass sich auf die Idee einer „gebrauchten Zukunft“ („used universe“) bezieht. Er kann von Sergio Leone inspiriert worden sein, dessen 1960er Filme eine ähnliche Funktion für das Western-Genre ausübte.

Jeder Star-Wars-Film beginnt mit dem Text „Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis....“. Damit wollte Lucas auf die klassische Märcheneröffnung „Es war einmal in einem fernen Land...“ anspielen. Einige interpretieren anhand von Lucas' Anspielungen, dass die Filme als Mythen der Zukunft wahrgenommen werden sollten und nicht wörtlich genommen Ereignisse der Vergangenheit beschreiben. Lucas selbst lässt aufklärende Details offen und verlässt sich auf die interpretierende Fantasie des Zuschauers.

Obwohl die Filmserie selbst lediglich Ereignisse aus zwei Generationen umspannt, decken andere Geschichten aus dem Star-Wars-Universum (unter Fans das „Expanded Universe“; dt. „Erweitertes Universum“) Jahrtausende umspannende Ereignisse ab.

Filmmusik
Die Filmmusik zu allen sechs Star-Wars-Filmen wurde von John Williams komponiert. Lucas Absichten für Star Wars verwickelte ein großartiger Musikklang mit Leitmotiven zu unterschiedlichen Charakteren und wichtigen Objekten; eine zum Beispiel in Opern oft verwendete und wirkungsvolle Technik, deren Ursprung sich bei Richard Wagner findet. In diese Richtung trug Lucas eine Sammlung von klassischen und romantischen Musikstücken zusammen, damit Komponist Williams sich von dieser, von Lucas gewünschten, Wirkung überzeugen konnte. Lucas orientierte sich dabei an Stücken von Komponisten wie Gustav Holst, Antonín Dvořák und William Walton.

Die Musik, welche Williams komponierte, war oft sehr an den Originalstücken angelehnt. Williams Soundtrack für den ersten Star-Wars-Film Krieg der Sterne (inzwischen umbenannt zu Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung) von 1977 setzte einen neuen Standard für weitere Science-Fiction-Filme, die in erster Linie von seiner Inspiration aus einer Palette romantischen Sinfonien zurückgriffen, anstatt eine völlig neue Musik zu schaffen. Bei der Auswahl eines klassischen Ansatzes folgte Williams selbst dem Film 2001: Odyssee im Weltraum, einer Bandaufnahme von Richard Wagners Opern und einer Zusammenstellung von George Lucas ausgesuchten Musikstücken. Obwohl sich Williams bereits mit Blockbustern, wie The Towering Inferno, Poseidon Inferno und Der weiße Hai als Filmekomponist etabliert hatte, machte ihn Star Wars zu einem der gefragtesten und berühmtesten Komponisten der Welt.

Williams Soundtrack für die Originaltrilogie waren in erster Linie motivbasiert: einzelne Charaktere und Orte erhielten ein einzigartiges musikalisches Thema, das ihre Präsenz in den Filmen sowohl physisch als auch figurativ zum Ausdruck brachte. Durch Kombinieren und Variieren dieser Motive konnte Williams einen besseren Soundtrack mit reichlich verwobenen Strukturen schaffen.

Zur Zeit der Prequel-Trilogie entwickelte sich Williams weiter und veränderte sich als Komponist. Seine neuen Soundtracks betonten die alten Motive, während sie in einer subtilen musikalischen Dynamik verwoben waren. Er hatte auch seine Verwendung thematischer Motive ausgedehnt, um die emotionale und archetypische Struktur des Films hervorzuheben. Ganz im Gegensatz zu der nüchternen Vereinigung von charakterlichen und örtlichen Motiven der früheren Filme.

John Williams bringt man mit vielen bekannten und sehr berühmten Soundtracks in Verbindung. Unter anderem schrieb er die Filmmusik zu Superman, Der weiße Hai, E.T. – Der Außerirdische, Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes, Jurassic Park, Catch Me If You Can und die ersten drei Harry Potter Filme.

Lauftext
Sämtliche Star-Wars-Filme verwenden einen Eröffnungstext, um dem Publikum die notwendige Hintergrundgeschichte zu liefern. Lucas ahmte die Flash Gordon Serien nach, indem er seinen Eröffnungstext in einem steilen Winkel von unten nach oben durchs Bild „laufen“ ließ, als ob der Text in einem weit entfernten Sternenhimmel verschwinden würde.

In einem Interview mit der Chicago Sun-Times beschrieb George Lucas am 15. Mai 2005 die Entstehung des unverwechselbaren Lauftextes:

„Der Lauftext ist so eine schwierige Angelegenheit, weil man darauf achten muss, dass man nicht zu viele Wörter verwendet, die die Leute nicht verstehen. Er ist wie ein Gedicht. Ich zeigte den allerersten Lauftext in den 70er Jahren einer Gruppe von Freunden. Er ging über sechs Absätze mit je vier Sätzen. Brian De Palma war dort, und er schlug seine Hände über dem Kopf zusammen und sagte: ‚George, du bist von Sinnen! Lass mich daran arbeiten und das für dich schreiben.‘ Er half mir ihn auf die Form zu kürzen in der er heute existiert.“

Expanded Universe

Der Begriff „Expanded Universe“, auch bekannt als „EU“, ist ein Oberbegriff für alle offiziell lizenzierten Star-Wars-Materialien, außerhalb der zwei Filmtrilogien. Das Expanded Universe beinhaltet Bücher, Comic-Hefte, Spiele und andere Arten unterschiedlicher Medien. Diese Produkte erweitern die Geschichten, die in den Filmen erzählt werden. Um die Rechte für eine solche Merchandising Produktion zu bekommen, verzichtete George Lucas gänzlich auf die Gage seines ersten Star-Wars-Films von 1977. Da keine der Filmfirmen den Wert der Merchandising-Rechte vorhersehen konnte, ließ man sich auf dieses Geschäft ein.

So setzt das Expanded Universe rund 25.000 Jahre vor Episode I – Die dunkle Bedrohung an und geht bisher bis 37 Jahre nach den Ereignissen von Episode VI – Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Die Erweiterung des Star-Wars-Universums begann offiziell im Januar 1978 mit den Marvel Comics Star Wars #7 und weiter von Alan Dean Fosters Roman Splinter of the Mind’s Eye behandelt. Obwohl Alan Dean Foster der Ghostwriter des Romans ist, steht George Lucas Name auf dem Cover des originalen Star-Wars-Buches. Lucas wurde eine Kopie des aktiven Entwurfs gegeben. Die meisten tatsächlichen Beschreibungen stammen jedoch aus Fosters Feder.

Die frühe Entwicklung des Expanded Universe war eher sporadisch und unraffiniert, besonders weil es so wenig offizielles Material gab, auf das die Schöpfer aufbauen konnten. Ein Wendepunkt im ergänzen und bereichern des Expanded Universe setzte ein, als der Rollenspiel-Verlag West End Games im Jahr 1987 mit der Veröffentlichung eines offiziellen Star-Wars-Rollenspiels begann. Damit die Spieler des Rollenspiels neue Abenteuer schaffen konnten, musste West End Games ergänzendes Material liefern, das das Star-Wars-Universum in zuvor unbekannten Details beschrieb. Schließlich erlangte Wizards of the Coast die Rechte das Star-Wars-RPG zu veröffentlichen, welches dann im Jahr 2000 folgte. Die derzeitige Auflage des Star-Wars-RPGs wurde im Jahr 2002 veröffentlicht.

Im Juni 1991 brachte Bantam Timothy Zahns Thrawn-Trilogie heraus. Bekannt wurde sie unter der Bezeichnung „Die Folgen, welche nie gemacht wurden“. Zahns Star-Wars-Romane belebten die Fangemeinde und revolutionierte die Genre der Star-Wars-Literatur.

George Lucas behält sich jedoch die endgültige Kontrolle seines Star-Wars-Universums vor. Zum Beispiel muss der Tod zentraler Charakter und ähnliche Änderungen im Verlauf der Star-Wars-Geschichte zuerst seine Überprüfung durchlaufen, bevor die Autoren loslegen dürfen. Ebenso wurde die Vorgeschichte (zu Episode IV) einiger Star Wars Charaktere für tabu erklärt. So tauchten weder Luke Skywalker, Prinzessin Leia noch Darth Vader in EU-Romanen auf, die vor Episode IV spielen. Lediglich die Geschichten Han Solos und Lando Calrissians (neben zahlreichen weniger wichtigen Charakteren) wurden in mehreren Büchern erzählt.

Außerdem unterzieht sich Lucasfilm beträchtlichen Anstrengungen, um die Kontinuität zwischen den Arbeiten verschiedener Autoren zu gewährleisten. Lucas hält sich außerdem alle kreativen Möglichkeiten offen, indem er ausschließlich seine Filme zum offiziellen Teil des Star-Wars-Universums erklärt.

Fernsehproduktionen

Auch für den Fernsehschirm wurden bereits mehrere Fortsetzungen der Star-Wars-Geschichten produziert. Im November 1978 wurde das Star Wars Holiday Special ausgestrahlt. Lucas, der an der Produktion nur sehr gering beteiligt war, verbot ob der schlechten Qualität des Holiday Specials jegliche weitere Ausstrahlungen oder anderweitige Veröffentlichungen. Im November 1984 und 1985 folgten die Fernsehfilme „Ewoks: Karawane der Tapferen“ (Caravan of Courage) und „Ewoks: Kampf um Endor“ (Battle for Endor), die sich um Abenteuer der aus Episode VI bekannten Ewoks drehte, zeitlich jedoch vor Episode VI angesiedelt sind.

Daneben wurden im Jahr 1985 die beiden Zeichentrickserien Droids und Ewoks produziert, die weitere Abenteuer der Droiden C-3PO und R2-D2 bzw. der Ewoks zeigten. In Deutschland wurden sie auf PRO7 bzw. ZDF als Freunde im All bzw. Die Ewoks ausgestrahlt. Droids wurde bereits nach einer Staffel wieder eingestellt, es folgte nur die Spezial-Episode „The Great Heep“ im Juni 1986. Ewoks wurde nach dem Ende der zweiten Staffel im Dezember 1986 ebenfalls eingestellt. Ende des Jahres 2003 wurde die von Genndy Tartakovsky produzierte Zeichentrickserie Clone Wars ausgestrahlt, die einen Teil der zwischen den Filmepisoden II und III stattfindenden, titelgebenden Klonkriege zeigt. 2004 wurde die erste und zweite Staffeln ausgestrahlt, gefolgt von einer dritten Staffel im Jahr 2005, kurz vor der Veröffentlichung von Episode III. Die ersten beiden Staffeln bestehen aus 20 dreiminütigen Folgen. Die dritte Staffel enthält nur fünf Folgen mit jeweils 12 Minuten Spieldauer. Auf DVD und für das deutsche Fernsehen wurden diese Staffeln zu jeweils einstündigen Abenteuern zusammengefügt.

Im Frühjahr 2008 beginnen die Dreharbeiten zu einer neuen, 100 Folgen umfassenden TV-Serie, deren TV-Premiere für das selbe Jahr angesetzt ist. Die Serie soll den Zeitraum zwischen den Episoden III und IV abdecken und gänzlich neue oder in den Kinofilmen nur als Nebenrollen aufgetretene Charaktere in den Vordergrund stellen. Ein Team aus Drehbuchautoren wurde bereits engagiert, welches ca. Ende 2007 mit der Arbeit beginnen soll.

Die Serie soll ausschließlich digital in einem High-Definition-Television-Format gedreht werden.

Jahr Titel Original Budget
1978 Star Wars Holiday Special The Star Wars Holiday Special 1.000.000 USD
1985 Ewoks - Die Karawane der Tapferen Caravan of Courage: An Ewok Adventure unbekannt
1985 Droids Star Wars: Droids 250.000 USD pro Episode
1985 Die Ewoks Star Wars: Ewoks 250.000 USD pro Episode
1985 Ewoks - Kampf um Endor Ewoks: The Battle for Endor unbekannt
2003 Clone Wars Star Wars: Clone Wars unbekannt
2007 Clone Wars 3D (Arbeitstitel) Star Wars: Clone Wars 3D unbekannt
2008 Star Wars: Die Realserie (Arbeitstitel) Star Wars live-action TV series 1.000.000 USD pro Episode

Trivia

  • Die Rolle des Anakin Skywalkers/Darth Vader wurde in den sechs Filmen von insgesamt elf verschiedenen Personen verkörpert: David Prowse (Darth Vader in den Episoden IV-VI), Sebastian Shaw (Vader/Anakin in Episode VI), Jake Lloyd (Anakin in Episode I), Hayden Christensen (Anakin/Vader in Episode II und III), Bob Anderson (Stunts, Kampfszenen in den Episoden V und VI), Peter Diamond (Stunts in den Episoden IV-VI), Stephen Calcutt (Bodydouble in den Episoden IV-VI), C. Andrew Nelson (Vader in der neu gedrehten Szene der „Das Imperium schlägt zurück“ Special Edition von 1997), Joss Gower (Stunts in Episode II) und Ben Cooke (Stunts in Episode III). Ebenso muss auch James Earl Jones noch erwähnt werden, welcher Darth Vader in allen Episoden, selbst bei dem kurzen Dialog in Episode III, seine markante Stimme lieh.
  • Der Droide R2-D2 wurde von innen gesteuert. Kenny Baker, der Mann am Steuer des Roboters, misst gerade mal 111 cm. Da der Motor des Roboters sehr laut war, hörte Baker die Anweisungen des Regisseurs oft nicht. Deshalb schlugen die Regieassistenten mit einem Schraubenschlüssel auf das Metall, um zu signalisieren, dass der Dreh unterbrochen wurde. Darauf spielen auch die Schläge von C3-PO auf den „Kopf“ von R2-D2 an, die in den Filmen häufiger vorkommen.
  • Der Darsteller David Prowse hatte damals die Wahl zwischen der Rolle von Chewbacca und Darth Vader. Da der Bösewicht dem Publikum meist gut im Gedächtnis bleibt, wählte er Vader. Lucas hatte allerdings nie beabsichtigt, Prowses Stimme zu verwenden, da er einerseits mit starkem Akzent sprach, andererseits die Stimme nicht „dunkel“ genug war. Die Szenen wurden deshalb mit James Earl Jones nachsynchronisiert. Laut Fanseiten war David noch mehr enttäuscht, als er erfuhr, dass man in Die Rückkehr der Jedi-Ritter, wenn Darth Vader die Maske abgenommen wird, nicht sein Gesicht sehen wird.
  • Die Laserwaffen der Sturmtruppen sind in Wirklichkeit aus dem 20. Jahrhundert. Es handelt sich um leicht veränderte britische Sterling-L2A3-Maschinenpistolen, vereinzelt ergänzt durch etwas größere deutsche MG-34-Maschinengewehre. Han Solo schießt mit einer Mauser-Broomhandle-Pistole (Mauser C96), auf dem Eisplaneten finden sich auch deutsche StG-44-Sturmgewehre.
  • Zwei Filmstudenten drehten 1999 einen neunminütigen humoristischen Kurzfilm über die Entstehung des Drehbuchs zu Krieg der Sterne nach dem Vorbild von Shakespeare in love: das Ergebnis, George Lucas In Love, war als DVD und Internet-Download sehr beliebt und soll sowohl Spielberg wie Lucas selbst gefallen haben.

Literatur

Jahr Autor Titel Verlag ISBN
1983 Dale Pollock Sternenimperium - Das Leben und die Filme von George Lucas Monika Nüchetern ISBN 3-922674-27-5
1995 Mark Cotta Vaz, Shinji Hata The Star Wars Archives Virgin Books ISBN 1-85227-587-1
1996 Oliver Denker Star Wars - Die Filme Heyne Filmbibliothek ISBN 3-453-10864-7
1996 Shane Johnson Star Wars - Technisches Handbuch Modern Graphics ISBN 3-931670-03 1
1997 Garry Jenkins Star Works. Wie der Krieg der Sterne entstand. Lübbe ISBN 3404219031
1997 Laurent Bouzereau Star Wars. The Annotated Screenplays Del Rey ISBN 0345409817
2002 Birgit Schwenger Strategien des Ereigniskinos. 'Star Wars' als neues Erfolgskonzept Hollywoods. (2. Aufl.) Paragon ISBN 3-932872-00-2
2005 Marcus Hearn Das Kino des George Lucas Schwarzkopf & Schwarzkopf ISBN 3-89602-644-5
2005 John Knoll, J. W. Rinzler Star Wars. George Lucas und die Schöpfung seiner Welten Knesebeck ISBN 3896603140
2005 Ryder Windham STAR WARS - Die illustrierte Chronik der kompletten Saga Heel ISBN 3-89880-516-6
2005 Constantin Gilles Die Macht mit uns - Star Wars und die Folgen Rohwolt Taschenbuch Verlag ISBN 3-449-62007-3

Quellen

Siehe auch

Weblinks

   

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Diskussion der Autoren über den Artikel: Star Wars


Frage zu Episode I-III

Wann haben bzw. benutzen Droidika ihr Schutzschild ?Aus den Filmen kann man dies nämlich nicht erschließen.

Ansich benutzen Droidekas ihre Schilde immer wenn sie angegriffen werden und ausgeklappt sind. So lange sie im zusammengerolltem Zustand sind haben sie kein Schild und sind verwundbar. PS: Im Spiel Star Wars:Battlefront haben Droidekas ein Schild das nur wenige Sekunden hält. Jedoch wurde diese Feature nur eigebaut um keine unfairen Vorteil als Droideka zu haben. --MasterSkywalker 01:56, 24. Okt 2005 (CEST)

Lesenswert-Diskussion: Star Wars, 20. Mai

  • Pro: kein exzellenter aber sicherlich ein lesenswerter Artikel, zum Start des dritten Film hochaktuell. --Atamari 23:20, 20. Mai 2005 (CEST)
  • Contra: Der Artikel besteht noch zu sehr aus Listen, die eigentlich durch Fließtext ersetzt werden könnten. Geo-Loge 23:48, 20. Mai 2005 (CEST)
  • Kontra: Könnte noch einiges aus englischer Wikipedia übernommen werden. -- Gebu 13:25, 21. Mai 2005 (CEST)
  • Contra. Zu viele Listen, zu wenig inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Star-Wars-Phänomen. Wozu die Anekdotensammlung?! -- Carbidfischer Carbidfischer/Wikiteria 13:36, 21. Mai 2005 (CEST)
  • contra In allen Bereich zu wenig - alleine die fehlende Bücherliste ..und zum Expanded Universe..naja. --Benowar 13:53, 21. Mai 2005 (CEST)
  • contra - Wie schon gesagt, zu wenig, zu listenhaft, Anekdotensammlung gehört hier nicht hin. Zudem fehlen Bilder und Literaturangaben. SebastianWilken 13:56, 21. Mai 2005 (CEST)
  • Contra. Kein Wort zu den Zeichentricks und anderen Spin-Offs wie z.B. Clone Wars oder den Ewoks-Filmen und abgesehen davon, dass sich der Artikel laut überschift auch mit der Buchreihe befasst, werden die Bücher nicht erwähnt. (Oder bin ich blind?) Der Artikel bräuchte noch einiges an Arbeit und die wäre IMO eh Verschwendung, denn abgesehen von den 3 wirklich guten Original-Filmen und einigen wenigen guten Spielen ist das ganze SW-Universum überhypter unterer Durchschnitt. —KAMiKAZOW 10:44, 22. Mai 2005 (CEST)
  • Kontra Der Artikel ist etwas zu enthusiastisch, was Georg Lucas angeht - da fehlt es noch was an Neutralität. Außerdem, zu wenig über den Rest des Universums, außerhalb der sechs Filme. Anekdotensammlung ist nett, gehört aber teilweise in die Artikel zu den einzelnen Filmen. -- AlexR 13:39, 22. Mai 2005 (CEST)
  • Pro Der Artikel ist so wie er jetzt ist sehr wohl lesenswert. Die Parallelen zu Taoismus werden gut hervorgebracht. Habe im Internet keine lesenswertere Starwars Seite gesehen. Supercoil 21:39, 15. Aug 2005 (CEST)

Eine neue Hoffnung

Im Text steht, Lucas hätte sich für "Episode 4" als Kinofilm entschieden, weil er sich davon am meisten versprach. Das glaube ich kaum, viel eher ist es so, daß die anderen Teile erst danach hinzu gedichtet wurden, als der Film erfolgreich war. Es wird gern angeführt, daß Lucas Star Wars als Nonalogie plante, aber das war erst nach dem kommerziellen Erfolg des ersten (jetzt vierten) Teils. Beweise dafür gibt es genug: So erscheint in dem Streifen nicht "Episode IV - Eine neue Hoffnung" (Im Gegensatz zu "Episode V - Das Imperium schlägt zurück" und "Episode VI - Rückkehr der Jedi-Ritter"). Außerdem wird Lukes Vater von Darth Vader umgebracht, und späer soll er dann ein und dieselbe Person sein, was durch unglaublich zähe und an den Haaren herbeigezogene Interpretationen erklärt wird. Zudem ist der Film in sich abgeschlossen, das heißt, er wirft keine Fragen nach dem Vorher und Nachher auf. Wer sich den ersten Star Wars-Film also mal genau ansieht, der erkennt keine Bezüge zu den anderen Teilen (außer der Hinweis auf die Klonkriege vielleicht, aber das wirft keine Fragen auf). Zudem wird der Kaiser (hier noch nicht Imperator genannt) nicht als der große Bösewicht dargestellt, sondern vielmehr als legitimer Herrscher. Der wahre Bösewicht des Films ist Admiral Tarkin. Kurzum: der Film hat so viele Brüche mit dem Star Wars-Mythos, daß unmöglich von Vornherein eine Serie aus sechs (respektive neun) Filmen geplant sein konnte. 172.183.73.36 08:57, 23. Mai 2005 (CEST)

Ähem, der "Kaiser" statt Imperator ist lediglich auf die damals recht unbedarfte Synchronisation zurückzuführen - lies mal die Original-Bücher, übersetzt von Tony Westermayr. Da wird einem angst und bange "Spurjäger", "Todesstrahler" und so weiter....

Da Episode 4 als "isolierter" Film gedreht wurde, ist es verständlich, dass zu starke Bezüge zu anderen Teilen entfernt wurden, um den Film als Einzelgesamtkonzept glaubhaft zu machen. Mit dem Erfolg, den Star Wars hatte, rechnete bekanntlich niemand. --84.143.101.111 18:38, 20. Jun 2005 (CEST)

Darth Vader hat Anakyn getötet, aber nicht im bildlichem Sinne. Sondern eher so, dass Vader das letzte menschliche in Anakyn getötet hat.

Der Titel Ep4 eine neue Hoffnung wurde auf Wunsch der 20th Century Fox entfernt. Bei der wiederaufführung in den USA im Jahre 1978 war er bereits wieder eingefügt worden. In den ersten Drehbuchversionen tauchen auch Namen wie Mace Windu auf.

Indizien für einen Mehrteiler: Der Vorspann, er macht klar, dass wir uns im Teil einer großen Geschichte befinden. In Teil IV (Special Edition DVD Szene 10) wird sein Vater schon mystifiziert und einige Anspielungen folgen später. Als Obi Wan Luke Skywalker (Szene 12) über seinen Vater berichtet, lügt er ihn offensichtlich an, um Luke die gute Seite seines Vaters zu verkaufen (hierüber lässt sich streiten, aber es könnte auch eine Abwandlung gewesen sein, weil ja wirklich nicht klar war, ob der Film Erfolg haben würde und als Einzelversion bestehen musste. Allerdings war es 1976 auch im realen Leben oftmals so, dass Väter nach einer Scheidung den Kindern weitgehend entzogen wurden, diese Lüge war also politisch korrekt für die 70er). Dass Obi-Wan Annakins Schwert besitzt und Luke übergibt, könnte mit dem bekannten Kampf mit Annakin im Lava-Gebiet zu tun haben. Einige Szenen zeigen meiner Ansicht nach auch ganz klar, dass Darth Vader seinen Sohn entkommen lässt und seine Tochter schützt. Darth Vader spricht mit Obi Wan Kenobi als alten Bekannten, schon als Kind verstand ich die Zusammenhänge dazu nicht, auch nicht warum er sich in Luft auflöst, nachem er von Darth Vader getötet wurde. Ein weiteres Indiz ist das Ende Darth Vaders, er holpert nach seinem Abschuß mit seinem Tie Fighter im Weltraum herum, was den Schluss zulässt, dass er noch lebt und die Geschichte weiter geht. Diese Geschichte ist also durchaus in mehreren Teilen geplant. Weniger wissenschaftlich: als 68er Baujahr weiß ich noch wie wir schon 78/79 in der Schule über die 9 Teile sprachen. SvenB--62.134.233.87 23:52, 21. Dez 2005 (CET)

Frage zu Episode IV

Hat Episode IV im deutschen eigentlich auch einen Untertitel (im Englischen: A New Hope)? --Tali 09:22, 14. Aug 2003 (CEST)
Werd' mich mal informieren, glaube aber nicht! --DaB. 13:02, 14. Aug 2003 (CEST)

Eigentlich schon. Mit der Bezeichnung "Episode 4", die zuvor ja nicht vorhanden gewesen war, wurde auch der Titel "Eine Neue Hoffnung" eingeführt. AFAIK geschah das in Deutschland aber erst mit der Einführung der Special Edition. In deren Lauftext ist allerdings nur von "Neue Hoffnung" die Rede. Die erste Fassung ist aber geläufig (nicht nur in Fankreisen) und steht auch in dieser Form auf dem aktuellen Videorelease. --Patrick Hanft 20:33, 26. Nov 2003 (CET)

Die für September angekündigte DVD-Veröffentlichung schreibt "Eine neue Hoffnung" auf der Verpackung. [LINK] --Akkolon 21:48, 18. Jun 2004 (CEST)

Ja, das steht auch schon auf der zweiten VHS-Ausgabe der Special Edition von 2000 (oder wars 2001?). "Neue Hoffnung" steht nur im Lauftext. IIRC ist diese DVD-Ausgabe (noch) nicht um die geplanten zusätzlichen Szenen erweitert worden (oder?). Also erwarte ich auch nicht, dass das in dieser Ausgabe geändert sein wird. Sollte GL nach Episode III die alte Trillogie ein weiteres Mal überarbeiten (was ich erwarte), nehme ich aber an, dass das spätestens dann angepasst wird. --Patrick Hanft 18:29, 19. Jun 2004 (CEST)
Er wird die alte Trillogie wohl überarbeiten. Unter anderem soll das Bild vom "Befreiten Anakin" ausgetauscht werden. --DaB. 13:19, 20. Jun 2004 (CEST)

Die Special Edition lief 1997 im Kino und wurde auch 1997 auf VHS und Laserdisc veröffentlicht. Die zweite Special Edition kam am 30.Oktober 2000 in den Handel. Sie wurde auf VHS und VCD veröffentlicht. Auf VCD allerdings nur in Australien. Eine neue Hoffnung sowie Star Wars (und nicht mehr Krieg der Sterne) wurde mit der 2000er Special Edition eingeführt.

Auch die VHS-Version von 1997 enthält schon den Untertitel "Eine neue Hoffnung"


Hallo, werde den Artikel bei Gelegenheit erweitern. Dies werde ich offline tun, also bitte nicht zuviel ändern bis morgen (23.09.2003). Danke. --DaB. 13:11, 22. Sep 2003 (CEST)


Es wurde ein Artikel Star Wars: Episode III erstellt, bitte bei weiteren Infos zu Episode III den genannten Artikel löschen/verschieben oder so .. -- Fab 20:16, 28. Sep 2003 (CEST)


Ich denke, George Lucas hat mittlerweile häufig genug und deutlich genug geäußert, dass er NICHT im Begriff ist, die Teile 7-9 zu drehen, oder jemanden diese drehen zu lassen. Nicht nur, dass der arme Mann langsam alt wird, dieses Vorgehen würde auch einiges vom teilweise wirklich großartigem Expended Universe zerstören. Außerdem glaube ich mich zu erinnern, dass GL auch geäußert hat, dass er damals den Inhalt von 7-9 grob noch in Teil 6 mit "hineinverschmolzen" hat, so dass eine dritte Trilogie nicht wirklich mehr wirken würde. Die weiter anhaltenden Gerüchte kann man denke ich hauptsächlich den immer noch währenden Hoffnungen von Fans zuschreiben. Unter diesen Umständen bin ich dafür, die Erwähnung von 7-9 zu entfernen. Andere Meinungen? --Patrick Hanft 20:38, 26. Nov 2003 (CET)

Ich bin dagegen. GL hat nunmal 9 Teile geschrieben (ob die letzen drei verfillmt werden oder nicht). Dementsprechend müssen sie auch hier gelistet werden. Vor Jahren hieß es auch immer, GL würde nie die ersten drei Teile drehen, und jetzt haben wir sie (sind zar IMHo nicht so gut wie 4-6, aber wir haben sie). --DaB. 15:10, 27. Nov 2003 (CET)

Was ist die Quelle dafür, daß er 9 Teile geschrieben hat?--Dreighton 03:51, 3. Nov 2004 (CET)

Als ich mir eine alte Star Wars Kassette ansah stand dort als titel "Star Wars Episode IV"-Krieg der Sterne.

Hallo, bitte schaut zum Thema "Planung der Filme" auch mal weiter unten. Habe die dort von einer IP-Nummer angefangene Diskussion jetzt mal passend umgetauft. --Mi.Fe 14:14, 3. Apr 2006 (CEST)

Portal für StarWars

Ich finde Star Wars sollte ein eigenes Portal bekommen, um die vielen Teilaspekte besser unter einen Hut zu bringen. --Ironymus 09:06, 11. Aug 2004 (CEST)
Da kann ich mich nur anschleßen, Ironymus! 217.228.147.193 11:06, 14. Aug 2004 (CEST)
Warum eigendlich nicht. Allerdings müssen wir aufpassen, nicht zuviel Fan-Zeugs in die WP zu bekommen. --DaB. 15:03, 14. Aug 2004 (CEST)
Unter MilesTeg/Portal Star Wars habe ich mal eine Formatvorlage erstellt. Jedem steht es natürlich frei an dem Entwurf zu arbeiten. -- MilesTeg 11:30, 15. Aug 2004 (CEST)

Um den Elan etwas zu schwächen: Ich halte es für weit sinnvoller, erstmal den besteheneden und die assoziierten Artikel auszubauen. Es ist ein Konsens in der Wikipedia, dass virtuellen Personen, Fahrzeugen etc. keine eigenen Artikel gewidmet werden (mit wenigen Ausnahmen), deshalb kann ich mir nur schwer vorstellen, was in ein solches Portal reinsoll. Wäre ein umfassendes Fantasy/Science Fiction-Portal da nicht weit sinnvoller? -- Necrophorus 11:48, 15. Aug 2004 (CEST)

Du hast Recht, man sollte besser diese Seite sinnvoll erweitern. Größter Schwachpunkt IMHO ist im Moment noch, daß nicht alle Artikel, die Star Wars behandeln, über Links in diesem Artikel zu erreichen sind. Vieles ist bruchstückhaft und kompliziert zu finden. --Ironymus 13:28, 17. Aug 2004 (CEST)

Wie wäre es dann zumindest mit Kategorien? siehe :en:Category:Star_Wars. Ein SF und Fantasy - Portal halte ich für eine gute Idee. -- MilesTeg 11:12, 21. Aug 2004 (CEST)

Die Unterteilung in Kategorien scheint ein vernünftiger Mittelweg zu sein. Eine Eins zu Eins Übersetzung der englischen Star Wars Kategorie scheint mir IMHO aber der falsche Weg. Die englische Seite ist ungeordnet. Viele Artikel stehen nur für sich und nicht im Kontext Star Wars, z.B. gibt es einen eigenen Artikel über Jaina Solo ( ). Was mir in den Sinn kam war ein übergeordneter Artikel über Charaktere, einer über die verschiedenen Rassen im Star Wars Universum, die Raumschiffe, etc. Das lässt sich dann auch besser nach Kategorie einsortieren. --Ironymus 15:59, 24. Aug 2004 (CEST)

Ich habe mal ein Portal:Phantastik erstellt, welches das StarWars-Universum mit einbezieht. Dort kann man auch vergleichen, wie die Artikelsammlungen in anderen Universen (z.B. StarTrek) gehandhabt werden und das evtl. abgleichen. --MilesTeg 16:47, 19. Okt 2004 (CEST)

Ich wäre außerdem vorsichtig im Hinblick auf die Löschwut in der Wikipedia. Ich habe in den letzten Wochen eine Art Auszeit genommen, aber ich würde mal behaupten, daß man für die Hälfte der Artikel, die bezüglich Star Wars in der englischhsprachigen Wikipedia drin sind, endlose Löschantrag-Krieg führen müßte. Probiert's doch mal mit einem Artikel "Traktorstrahl". Ich wette 100:1, daß da sofort der "Das gibt es nicht."-Löschantrag kommt. Ich sehe doch die ganzen Löschanträge, die reflexartig hoch kommen, sobald es um Star Trek, Comics oder Computerspiele geht. Vielleicht sollte man dafür mal eine Vorlage machen. Zum Ankreuzen mit den Begründungen: "Das gibt es nicht" (Bsp: Traktorstrahl), "Das ist nicht enzyklopädiewürdig" (Bsp: Wookies), "Wir können doch nicht für jeden Blödsinn eine Liste anlegen" (Bsp: Darsteller aus Star Wars). :-)--Dreighton 03:57, 3. Nov 2004 (CET)

Ich muß jetzt einfach mal Frust ablassen. Wie gesagt: Ich habe gut einen Monat lang nichts für Wikipedia gemacht. Jetzt komme ich wieder, stelle fest, daß sich an "Star Wars" sehr viel getan hat, finde unter "Übersetzungen" den Vorschlag, den englischen Artikel zu übersetzen, lese die Diskussion, sehe die Tendenz, das Ganze zu gliedern, auszubauen etc., freue mich, fange an, wieder ein bißchen was zu schreiben, für "Figuren aus Star Wars", will dabei auf den ganz herausragenden Artikel "Sith" zurückgerifen - und stelle fest, daß der von Ulrich Fuchs durch ein redirect zu "Star Wars" ersetzt wurde. Begründung "Wikipedia ist keine Fanzine!" Toll! Der Artikel war besser als der gesamte Hauptartikel. Anmerkung: Was ein Sith ist, wird nirgends im Hauptartikel erklärt. Der redirect ist also für den A.....

Besonders sauer bin ich, weil auf der Diskussionsseite zu dieser Seite und Unterseiten (z.B. eben auf "Figuren aus Star Wars") auch von denen, die hier mitschreiben, eine sehr konstruktive Diskussion über solche Fragen geführt wird, wo diese Gesichtspunkte durchaus Beachtung finden. man kann also nicht gerade sagen, daß wir unnütz Artikel für "jeden unbekannten Nebencharakter" auf Teufel komm raus produzieren.

Was, macht man in so einem Fall? Artikel "Sith" einfach wieder herstellen? Verdient hätte er es....--Dreighton 05:21, 3. Nov 2004 (CET)

Nein, das wäre sicherlich nicht die richtige Lösung. Aber "Löschen" heißt bei Wikipedia eher "in den Papierkorb verschieben". Also wenn du Material von dem Artikel brauchst frag einfach mal bei nem Admin freundlich nach (Ich empfehle Necrophorus ) ob du das Material zumindest für den StarWars-Artikel übernehmen kannst.
Ulrich Fuchs hat meines Wissens übrigens aufgegeben mit seiner Löschwut. Wichtig ist vor allen Dingen, dass wir bei Listenartikeln bleiben! Einzelne Artikel über Wookies, Jabba, Jawas usw. bringen nix - siehe Wikipedia:Wikipedia ist kein Fanzine. D.h. wir sollten beginnen mit Artikeln a la "Planeten aus Star Wars", "Fraktionen aus Star Wars" usw. --MilesTeg 11:03, 3. Nov 2004 (CET)
PS: ich sehe gerade der Artikel Sith ist wieder da :)

Frage zu Episode I-III:Wann haben bzw. benutzen Droidika ihr Schutzschild ?

THX/ILM

Sollte nicht THX noch erwähnt werden? -> THX Und ILM gibt's auch schon, also würde ich einen Link vorschlagen. -> Industrial Light and Magic --Dkoelle 12:51, 16. Sep 2004 (CEST)


* Die Galaxis des geschehens muss sehr, sehr klein sein. Han Solo's Milennium-Falken wird eine Geschwindigkeit von 1,5facher Lichtgeschwindigkeit zugesprochen. Han Solo behauptet nun, die Galaxis durchquert zu haben. Da er nicht sehr alt ist, kann der Flug folglich nicht sehr lange gedauert haben...
Das ist so falsch. Ich vermute mal, du hast die zahl 1,5 aus einem Rollenspielbuch: 1,5 ist der Faktor, mit dem man eine bestimmte Reisezeit multiplizieren muss, um die tatsächliche Zeit zu erhalten. Wenn z.B. ein Flug von Corruscant nach Tatooin 2 Tage dauert (nur ein Beispiel), dann dauert die Reise mit dem Millenium-Falken 3 Tage. Je kleiner der Wert ist, um so besser. Die meisten Notsystem z.B. haben eine Faktor von 14. --DaB. 00:31, 17. Sep 2004 (CEST)

Nein, das wird ganz klar in 'A New Hope' gesagt. Zudem fliegen in 'The empire strikes back' sowohl der Millenium Falcon wie auch Lukes X-Wing in Unterlichtgeschwindigkeit mal kurz zu anderen Planeten. Es ist ganz einfach so, daß sich Lucas keinerlei Gedanken um die Geschwindigkeiten gemacht hat. Es ist ja auch Science-Fantasy.

Expanded Universe

Der Vorschlag entstand durch die "Figuren in Star Wars"-Unterseite: Es wäre schön, irgendwo das Material (also vor allem die Handlung) des Extended Universe unterzubringen. Wie am besten? Unterpunkt im Hauptartikel sprengt wohl eher den Rahmen und die Gleiderung. Eigenen Artikel "Star Wars: Expanded Universe"? Oder ganz was anderes?--Dreighton 04:52, 3. Nov 2004 (CET)

ich bin immernoch der Meinung, wir sollten uns teils an der englischen Version orientieren, also erstmal einen großen, ausführlichen Artikel wie :en:Expanded Universe (Star Wars).--MilesTeg 11:13, 3. Nov 2004 (CET)

Der Teil über das Tabu der Vorgeschichte von Obi-Wan Kenobi in Büchern, die vor Episode IV spielen, ist falsch. Die Serie Jedi-Padawan befasst sich mit seiner Padawanzeit. Ich nehme Obi-Wan deshalb mal aus der Aufzählung raus.--BLackFLaK 07:33, 18. Okt. 2006 (CEST)

Ja, da hast du Recht! Die Romane der Jedi-Padawane befassen sich mit Obi-Wans Ausbildung zu einem Jedi. Aber im Text ist die Rede, von Romanen die vor den Prequels erschienen sind. Demnach wurde Obi-Wan in keinem Roman erwähnt der vor den Ereignissen der originalen Filme spielt und dabei vor 1999 (dem Jahr von Episode I) veröffentlicht wurde. Also hat der Text gestimmt...
Gruß Little Ani 19:05, 19. Okt. 2006 (CEST)

Teilweise nicht enzyklopädisch

Der Teil unter "Zum Mythos Star Wars" ist teilweise nicht enzyklopädisch, sondern stellt eine Meinung dar: "Mit Das Imperium schlägt zurück folgte eine würdige Fortsetzung, an welche Die Rückkehr der Jedi-Ritter zwar im Erfolg, jedoch nicht ganz in der Qualität anknüpfen konnte."; "Aber offensichtlich war ihm die Kontinuität und damit die Qualität wichtiger, als hier nur bei den Konsumenten abzukassieren." -- Hagbard 03:12, 26. Apr 2005 (CEST)

Nonsens

Der erste Absatz bei den Annekdoten ist ja wohl totaler Nonsens. Worum geht es da?! --wib

Vaders Stimme

Bei den Schnittarbeiten fand Lucas die Stimme Vaders nicht "dunkel" genug und ließ die Szenen von James Earl Jones nachsynchronisieren.Somit ging auch dieser Plan Prowse' nicht auf.
Soweit ich weiss, ist das nicht richtig. Lucas fiel die nicht brauchbare Stimme nicht erst beim Schnitt auf, er hatte niemals vor die Stimme von Prowse zu verwenden. Mikano Mikano 10:19, 19. Mai 2005 (CEST)

Clone Wars

Gab es vor kurzem nicht diese zeichentrickserie im Fernsehen? ich hab sie nie gesehen, aber sie spielt glaub ich zw. episode III und IV.

Zwischen II und III. --Benowar 10:49, 26. Mai 2005 (CEST)

Die Serie heißt Clone Wars und ist in den Clon Kriegen also wie schon gesagt zwischen II und III anzusiedeln! --MasterSkywalker 01:59, 24. Okt 2005 (CEST)

Clone Wars hat 3 Staffeln. Die DVD Vol. 1 enthält die Staffeln 1 und 2 und die DVD Vol. 2 enthält die dritte Staffel. Ich hab den Bericht mal geändert weil der Teil wirklich völlig falsch war. Dort wurde behauptet das 2004 nur das ende der ersten Staffel gezeigt wurde, das ist falsch. Damals wurde die DVD Fassung gezeigt in der die Folgen 1 bis 20 zu einem 1 stündigen Film zusammengefügt wurden. So wurde das ganze auch gesendet. Im Bericht hiess es ausserdem das eine zweite Staffel kurz vor Ep3 auf Pro 7 gezeigt wurde was natürlich auch falsch ist weil es sich hierbei um die Folgen 21 bis 25 handelt und das ist die dritte Staffel. -- hab immer noch keinen Account

Druckfehler

(Im letzten Absatz vor dem Inhaltsverzeichnis) Ende des Jahres 2003 wurde die von Genndy Tartakovsky produzierte Zeichentrickserie Clone Wars ausgestrahlt, die einen Teil der zwischen den Filmepisoden II und II stattfindenden... 84.169.252.34 (Unterschrift nachgetragen von Kam Solusar)

Danke für den Hinweis. Derartige Fehler kannst du auch einfach selbst ausbessern, indem du einfach oben auf "Seite bearbeiten" klickst (den Fehler hab ich jetzt bereits ausgebessert). Die Wikipedia funktioniert nach dem Prinzip, daß jeder ohne Anmeldung oder andere Hindernisse daran mitarbeiten und Artikel bearbeiten kann. --Kam Solusar 00:17, 28. Mai 2005 (CEST)

Weblinks

IMHO sollte zumindest der Link zum Offiziellen Fanclub wieder rein, schliesslich handelt es sich hierbei um, wie der Name schon sagt, eine offizielle Informationsquelle. Wenn schon Fanseiten wie die "Star Wars Chroniken" und "Star Wars Union" aufgenommen werden sollte der OSWFC doch auf keinen Fall fehlen.

Entgegen anderslautenden Meinungen führt der Link ansich NICHT zu einem Forum.

Weblinks - die 2te

Wenn man schon Seiten wie StarWars-Union.de und Darth-Sonic.de in die Links aufnimmt, dann sollte man auch die Lokalen Fan / Dinner-Seiten auf aufnehmen. Zum Thema würden auch die Dark Con (Fantreffen) und andere Con Seiten passen.

Das Problem ist, die Links AUSZUDÜNNEN, nicht noch mehr hinzuzufügen. Bei den bestehenden Links, würde ich gerne noch ein paar rausnehmen, da sie sich inhaltlich kaum unterscheiden. Das Problem ist nur immer, dass dann die Klage kommt: Wenn A drin ist, muss B auch reindürfen. Unter den Links sollten IMHO Seiten aufgelistet sein, die ergänzende Infos zum Thema des Artikels liefern, keine Foren, Fanclubs u.ä. Just my 2cts. Gruss, Mikano Mikano 17:52, 12. Jul 2005 (CEST)

Das ist ja auch gut, dass jemand hier Ordnung hält. Aber, warum darf dann z.B. 'Store Wars' drin bleiben? Dann doch lieber das Projekt Tydirium ( http://www.tydirium.tv ). Außerdem finde ich persönlich, dass die Star Wars Fanclubs schon wichtig sind. Ohne uns Fans der ersten Stunde wäre Star Wars nicht das, was es jetzt ist. Gruss aus Hammerbrook TK2805

Sei mutig! Wenn du einen Link als nicht hilfreich für den Artikel empfindest und dich mit dem Thema auskennst, nimm ihn raus. Ich schätze dich als Kenner der Materie ein und würde es begrüßen, wenn du dich am regelmäßigen "Ausmisten" beteiligen würdest. Gruss, Mikano Mikano 14:44, 13. Jul 2005 (CEST)
Das war ich ;-) Habe das Star Wars Gemüse rausgenommen und ein wenig sortiert. Das ist jetzt gut so, denke ich. Gruss aus Hammerbrook TK2805

Zu weit hergeholt

Meiner Meinung nach ist der letzte Punkt bei "Anekdoten zu den Filmen", "Interessanterweise gibt es in Marokko einen Ort Namens Tataouine- Möglicherweise Namensgeber für den Planeten Tatooine?", zu weit hergeholt. Meineswissens gibt es keinerlei Zusammenhang mit Star Wars und Marokko, wie z.B. mit Tunesien. Es gibt wohl einige Millionen menschlcihe Siedlungen, dass eine davon ungefähr wie Anakins Heimatplanet heißt, ist Zufall. Entfernen?--GummibärchenandieMacht 11:36, 27. Jul 2005 (CEST)

Das ist kein Zufall. In diesem Ort wurde die Cantina Szene gedreht (Aussenaufnahmen). In Tunesien stehen heute noch die Sets der Tatooine Szenen aus EP1. Ausserdem ist das nicht nur der Ort sondern auch die Region in Tunesien die Tataouine heisst. Kann man auf jeder Tunesienkarte nachsehen.

(Bitte Kommentare immer unterschreiben) Halt mal! Im Zitat ist von Marokko die Rede, und außerdem behauptete ich im obrigen Text ja nicht das Star Wars keinen Zusammenhang mit Tunesien hat, sondern das Gegenteil. Aber nun nochmal meine Frage: Hat da einfach jemand Tunesien mit Marokko verwechselt? Wenn ja, dan bitte ich das zu ändern. Danke.--GummibärchenandieMacht 13:59, 29. Jul 2005 (CEST)

== Vader = Bruder? ==

Einerseits ist es mir völlig neu, dass der Name "Vader" spezifisch aus dem Norwegischen abgeleitet sein statt einfach nur germanisch klingen soll. Andererseits bin ich mir zu 90% sicher, dass norwegisch "Vader" nicht für "Bruder" (Frater) steht, sondern für "Vater" (Pater). Ja, da gibt es einen Unterschied (die Priesterweihe). -- Mawa 01:41, 24. Okt 2005 (CEST)

Kann ich aus Erfahrung bestätigen; umgangssprachlich wird in Norwegen gerne 'vadder' für Vater verwendet. Bruder heist übrigens bror auf norwegisch! --Odotec 21:24, 4. Nov 2005 (CET)

Herkunft des Begriffes "Darth"

Ich habe den folgende Text aus Anekdoten über die Film heraus genommen, weil

  1. Das keine Anekdote über den Film ist.
  2. Das nur etwas für Leute ist, die nicht unterscheiden können zwischen Realität(Idee von J.Lukas) und Fiktion. Natürlich ist das Wort ein Konstruktion der genannten Worte und mehr nicht!

Damit die Sache nicht verloren geht, ist das hier der richtige Ort für diese Aussage.--LaWa 01:05, 18. Nov 2005 (CET)

  • Über Herkunft des Begriffes "Darth" gibt es keine eindeutigen Hinweise. Einerseits könnte Darth eine Kurzform der Bezeichnung "Dark Lord of the Sith" sein, andererseits könnte es eine Kombination der beiden englischen Wörter "dark" und "death" sein. Ein weiterer Hinweis könnte in der Geschichte der Sith liegen (rd. 700 Jahre vor Episode 1): Nachdem die Jedi fast alle Sith getötet hatten, überlebte nur einer: Darth Bane. Um ihrem Retter zu huldigen, nennen sich seither alle Sith mit Vornamen Darth. Was aber eher unwahrscheinlich ist, weil ja schon vor Darth Bane alle Sith-Lords den Begriff "Darth" im Namen trugen (z.B. Darth Nihilus).

Planung der Star Wars Filme

Zitat Hauptseite: Lucas plante ursprünglich neun Teile, von denen jedoch zuerst nur der vierte bis sechste Teil realisiert wurden. Nach einer Pause von 16 Jahren begann George Lucas dann 1999 auch die ersten drei Teile als Prequels zu drehen. Der Gedanke an die abschließende Trilogie, welche nach Episode VI spielen sollte, wurde mittelfristig auf Eis gelegt.

ES gab nie die Idee Episoden nach Vaders tot zu drehen. Es war so, dass die ursprüngliche Handlung 12 später 9 Episoden umfasste aber das Material in 6 Episoden realisiert wurde.

Nach Aussagen des Produzenten von Episode IV und V, Gary Kurtz, gab es folgende Handlungspläne für Krieg der Sterne:

Ursprünglich 9 Episoden Planung: Episode I: Die Ursprünge der Jedi-Ritter und ihre Ausbildung. Episode II: Auftritt Obi-Wan Kenobi. Episode III: Das Leben von Darth Vader. Episode IV: Der Anfang der Rebellion. Episode V: Niederlage der Rebellen, Flucht vor Vader, Konfrontation Luke-Vader. Episode VI: Leia wird Königin ihres Volkes, Han stirbt, Luke stellt sich Vader und lebt das Leben eines Einsiedlers. Leia ist nicht Lukes Schwester. Episode VII: Luke ist ein Jedi. Episode VIII: Lukes Schwester taucht auf. Episode IX: Erster Auftritt und Untergang des Kaisers.

Es gab ganz zu Anfang die Idee eines 12 Teilers

Episode I-III: Taten und Leben von Obi-Wan und Anakin. Episode IV-VI: Klonkriege und Aufstieg des Imperiums. Episode VII-IX: Rebellion, Luke wird zum Jedi. Episode X-XII: Sieg über das Imperium, Bekehrung Vaders.

In beiden Fällen wird das gleiche deutlich: die Geschichte ist erzählt, von Anakins Fall bis zu Vaders Bekehrung. Sie mag mit 6 Filmen grober abgehandelt worden sein, als ursprünglich geplant, aber sie endet mit Die Rückkehr der Jedi-Ritter.

Hallo,
Da die Aussagen in der Wikipedia überprüfbar sein sollten, währe es hier mal ganz hilfreich wenn für die eine, die andere oder gar beide Darstellungen Quellen benanntet werden könnnen. Faktische gedreht und veröffentlicht sind nunmal bisher nur 6 Episoden. Sich darüber auseinanderzusetzen, wie diese Zustande kammen und welche ursprüngliche Konzeption dahinter stand ist ohne Quellen mit Aussagen von George Lukas wohl eher müsig.
Werde mir dazu mal Interviews mit George Lukas in meiner Sammlung anschauen. Kann vieleicht noch jemand dabei helfen Quellen zusuchen ?
-- Mi.Fe 14:40, 25. Jan 2006 (CET)

Hallo noch mal,
ich bin in der Zwischenzeit dazu gekommen mir die Interviews mit George Lucas durch Lenard Malton auf den 1995er Videos mit den ursprünglichen Fassugen von Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter anzusehen. Laut eigenen Aussage hatte George Lucas anfangs eine Geschicht für einen großen Film geschrieben, aber noch keine Drehbücher. Dieser erste Entwurf stellte sich schnell als zu Groß für einen Film heraus, so das er sie in 3 Akte zerleget und ersteinmal ein Drehbuch für den ersten Akt erarbeitet. Dieses wurde dann verfilmt und nach dem überwältigenden Erfolg von Krieg der Sterne, sind dann nacheinander jeweils Drehbuch und Film zu den letzten beiden Akten unter den Titeln Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter entstanden.
Nach George Lucas Worten, hat er sicht zwar bereits bei Erstellung des ersten Entwurf den groben Handlungsbogen erdacht und wesentliche Fragen zu der Hauptpersonen beantwortet: Wer war Darth Vader? Sind Luke und Leia Geschwister ? Wie wuchsen sie auf? Und in welcher Beziehung stand Obi-Wan dazu? Aber es gab keine konkret ausgearbeitet Storrie. Er schreibe zum Zeitpunkt des Interview s, gerade gleichzeitig an drei Drehbücher, in denen er die bisher nur grob umrissene Vorgeschichte ausarbeite um sie zu verfilmen.
-- Mi.Fe 12:47, 29. Mär 2006 (CEST)

Aus vom März 2006 (gescheitert)

  • Fand ich interessant und gut zu lesen, deshalb Pro. Lennert B Lennert B 21:15, 24. Mär 2006 (CET)
  • contra zu trivial --Carroy 00:43, 25. Mär 2006 (CET)
  • contra - da fehlt einfach zuviel Grundlegendes. Die sattsam bekannten Interpretationen mithilfe John Campells Mythentheorie etwa, oder der Umstand, dass der (alte) erste Star-Wars-Film in großen Zügen ein Remake eines japanischen Film von 1958 ist. --Markus Mueller 00:56, 25. Mär 2006 (CET)
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    Pro

    Pro ist sehr wohl lesenswert! --Binningench1

    Binningench1 12:24, 25. Mär 2006 (CET)
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      Contra

      Contra Viele kleine Fehler in der Formatierung, bei Formulierungen u.s.w. die einem völlig den Lesegenuß vergällen. Bi jetzt eine sehr unsaubere Arbeit. Kenwilliams TAFKA Kenwilliams 13:42, 25. Mär 2006 (CET)

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        Contra

        Contra warum besteht fast 1/3 des Artikels aus Trivia. Entweder sollte man noch ein paar Angaben von dort in dei Fließtext einarbeiten, oder darauf verzichten, unter Trivia würde ich eher so 1 bis 3 Punkte erwarten. Ansonsten, viele kleine Fehler... (Siehe Kenwilliams TAFKA Kenwilliams). -- Dr. Shaggeman Dr._Shaggeman 14:51, 25. Mär 2006 (CET)

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          Contra

          Contra - ich gebe es zu - ich liebe Trivia in Filmartikeln, aber in solchen Massen dann doch lieber als Fließtext. Dazu (und das ist das Schlimmere) fehlt leider der Überblick über die Filme --Schlendrian Schlendrian 21:46, 25. Mär 2006 (CET)

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            Contra

            Contra Auweia... Da gehören schon ein paar Bausteine in den Artikel, aber Lesenswert gehört nicht dazu. --Mkill 00:39, 26. Mär 2006 (CET)

            • contra Autsch schon nach dem ersten Satz braucht man eigentlich nicht weiterlesen Star Wars (dt. Krieg der Sterne) ist eine weltberühmte Kultfilm-Serie von George Lucas. --Finanzer 04:26, 26. Mär 2006 (CEST)

            Der Artikel ist nach 5-Contra-Regel mit 7 Contra zu 2 Pro leider gescheitert. Ich schlage aber dringend vor den Artikel in den Review zu stellen. -- Dr. Shaggeman Dr._Shaggeman 13:55, 26. Mär 2006 (CEST)

            Radikale Kürzung der Trivia

            Meiner bescheidenen Meinung nach ist der Abschnitt "Trivia" viel zu lang. An sich stört mich das dort Punkte aufgelistet sind die auch gut und gerne in einem anderen Artikel Platz haben.

            So hat zum Beispiel die Tatsache das der Codename von Episode VI einmal Blue Harvest gewesen ist, nichts mit dem allgemeinen Begriff Star Wars zu tun. Genauso ist es mit Hans Sterbevorschlag, Tatooines Ursprung, Jabbas Digitalisierung, und viele mehr. Punkte, die sich nur um eine Episode der Star Wars Saga scheren, passen doch eher in den Artikel der jeweiligen Episode.

            Mein Vorschlag: In die Trivia gehören nur Anekdoten, die übergreifend mit Star Wars in Verbindung stehe, nohne sich auf eine bestimmte Episode oder einen Planeten zu beziehen. --172.158.208.22 15:12, 21. Apr 2006 (CEST)

            Hallo 172.158.208.22! In der Tat ist die Länge des Trivia-Abschnittes schon mehrfach kritisiert worden. Aber alle Punkte haben direkt mit Star Wars zu tun; und Star Wars ist nunmal ein umfangreiches Thema. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach, schadet es nicht, die Trivia in einem (Haupt-)Artikel zu konzentrieren, statt sie in 7 Artikeln zu verteilen. Was auf jeden Fall getan werden könnte, wäre einige unwichtige oder spekulative Punkte (z.B. Darth Vaders Name) rauszunehmen. Ich schlage vor, wir warten mal einen Tag, ob hier noch Kommentare kommen, und dann kannst du dich an die Arbeit machen, ohne dass ich meckere. OK? Grüße! --Wicket 16:38, 21. Apr 2006 (CEST)

            Stimme dir zu. Alles, was nicht belegt ist, entfernen. Der Rest kann durchaus gesammelt in diesem Artikel bleiben. --Mikano 16:51, 21. Apr 2006 (CEST)

            Ich glaube ich verstehe was die IP-Nummer meint und kann ihr voll und ganz zustimmen! Star Wars ist ein umfangreiches Thema, gar keine Frage. Aber dieses umfangreiche Thema hat auch Unterkapitel. Star Wars hat alleine schon sechs weitere Themen, welche die Filme behandeln. In diesem Star Wars Artikel geht es allgemein um alles was mit Star Wars zu tun hat. Dabei liegt die Betonung auf allgemein.

            Vergleicht mal die Trivia von Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter mit dieser Trivia. Schon der erste Punkt ist bei beiden identisch. Muss das unbedingt sein?

            Ich würde auch sagen, dass man nur die Anekdoten behält, welche sich allgemein auf Star Wars beziehen. Wer Anekdoten zu einzelnen Filmen haben will, besucht dazu zuerst die Filmseite und nicht ein allgemein umfassender Star Wars Artikel. Sollte ein Triviapunkt nicht auf der Filmseite sein, so kann man ihn dort platzieren. Weil er dort einfach besser passt, da sich das Thema speziell darauf konzentriert. Ein Beispiel: Codename Blue Harvest steht hier, aber nicht bei Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Diese Anekdote widmet sich aber ganz alleine Episode VI. Also schreibt man diesen Punkt in das passende Thema und entfernt ihn von hier. Fan-Geflüster kann man von der Triva löschen, damit meine ich den Vader -> Bruder Punkt. Gruß Little Ani 20:25, 21. Apr 2006 (CEST)

            Was haltet ihr denn davon, einen Extra Trivia-Artikel zu machen, wo die Punkte nach Filmen aufgeführt werden? Dann setzt man einfach in jedem Episoden-Artikel einen Link und die Trivia kann so lang werden, wie sie will. --Wicket 15:20, 22. Apr 2006 (CEST)

            Nein! Auf keinen Fall! Das ist hier keine Star-Wars-Pedia. Der Vorschlag von Little Ani scheint die beste Kompromißlösung zu sein. --Mikano 15:35, 22. Apr 2006 (CEST)

            Gut! Dann kümmere ich mich mal um die Trivia und werde dann hier schreiben wie ich vorgegangen bin... Gruß Little Ani 19:30, 22. Apr 2006 (CEST)

            Erläuterung

            • Der Film Return of the Jedi (Die Rückkehr der Jedi-Ritter) wurde während der Dreharbeiten in Revenge of the Jedi (Die Rache der Jedi-Ritter) umbenannt. Da aber Jedi-Ritter nicht das Motiv der Rache verfolgen, betitelte man den Film wieder zu Return of the Jedi um. Ungünstigerweise hatte ein lizenzierter T-Shirt-Hersteller zu diesem Zeitpunkt bereits Tausende Fan-Shirts mit dem falschen Namen gedruckt, welche inzwischen bei Fans im vierstelligen Euro-Bereich gehandelt werden.
            Dieser Punkt war bereits bei Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter vorhanden. Daher entfernt.

            • Harrison Ford hatte George Lucas vorgeschlagen, Han Solo in Die Rückkehr der Jedi-Ritter sterben zu lassen, um dem Charakter mehr Tiefe zu verleihen. Lucas war jedoch dagegen.
            Bezieht sich allein auf Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Daher verschoben und von hier entfernt.

            • Der Codename für den Film Die Rückkehr der Jedi-Ritter war während der Dreharbeiten „Blue Harvest – Horror beyond Imagination“, um Ruhe vor den Fans zu haben.
            Bezieht sich allein auf Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter. Daher verschoben und von hier entfernt.

            • Der Begriff „Vader“ kommt aus dem Norwegischen und bedeutet dort „Bruder“ im theologischen Sinne. Im Niederländischen bedeutet „Vader“ Vater – eine gewollte Anspielung auf den weiteren Verlauf der Filme ist jedoch nicht auszuschließen, da bei den Dreharbeiten des ersten Films die Idee für den Vater/Sohn-Konflikt bereits existierte. „Vader“ könnte aber auch von englisch „invader“ (Eindringling) abgeleitet sein, ebenso wie „Sidious“ auf Englisch „insidious“ (heimtückisch) zurückgeht.
            Dieser Punkt wurde von offizieller Seite nie angesprochen und bestätigt. Daher entfernt.

            • Mark Hamill, der den Luke Skywalker verkörperte, hatte nach dem ersten Teil einen schweren Autounfall, weswegen sein Gesicht operiert werden musste. Fans behaupten, George Lucas hatte den Kampf mit dem Wampa-Eismonster (einer Art Yeti) am Anfang der fünften Episode nur eingebaut, um dies zu erklären. Ob dies zutrifft, konnte nicht geklärt werden und wird von offizieller Seite dementiert. Für Hamills Karriere als Schauspieler war die Trilogie nicht sonderlich dienlich: Nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter verkörperte er für die Zuschauer nur noch Luke Skywalker – für junge Rollen war sein Jedi-Image zu ernst, für ernste Rollen war er zu jung.
            Meines Erachtens sehr auf Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück bezogen. Daher in die (sehr Kurze) Trivia von Episode V verschoben.

            • Weil George Lucas bei Episode V den Regisseur nicht, wie sonst üblich, zu Anfang des Films nannte, sondern erst im Abspann, was man ihm bei Episode IV noch als Ausnahme hatte durchgehen lassen, sollte er damals auf Geheiß der Filmergewerkschaft Directors Guild (DGA) eine Geldstrafe zahlen. Er zahlte die Strafe und trat anschließend aus der Gewerkschaft aus.
            Anekdote bezieht sich auf Star Wars: Episode V – Das Imperium schlägt zurück. Daher in entsprechendes Thema verschoben.

            • Die Szenen zwischen Jabba the Hutt und Han Solo in Episode IV auf Tatooine in der Landebucht des Falken wurden ursprünglich mit einem menschlichen Darsteller (Declan Mulholland) gedreht, dann aber geschnitten. Erst in der Special Edition wurde der Schauspieler durch einen digitalen Jabba ersetzt und das Material verwendet. Unglücklicherweise umkreiste Han Solo im Filmmaterial den (menschlichen) Jabba - daher mussten sie Han dem digitalen Jabba auf den Schwanz treten lassen, was für diesen sichtlich schmerzhaft war.
            Anekdote von Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung. Deshalb in Episode-IV-Artikel verschoben.

            • In Tunesien gibt es einen Ort namens Tataouine. In diesem Ort wurde der Eingang der Cantina gedreht.
            • Libyen drohte dem Nachbarland Tunesien mit militärischen Schritten, da sich ein riesiges Militärfahrzeug in Grenznähe befand. Die tunesischen Behörden baten George Lucas, das Fahrzeug der Jawas etwas weiter von der Grenze entfernt zu positionieren.
            Beide Punkte beziehen sich auf Ereignisse der Dreharbeiten zu Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung. Daher beider Anekdoten verschoben.

            Ich weiß, die Trivia-Sektion ist nun ziemlich dezimiert worden. Aber alle anderen Punkte haben eben viel besser zu den Film-Artikel gepasst. Nun beinhaltet die Trivia nur noch Puntke, die sich episoden-übergreifend auf Star Wars beziehen. Meiner Meinung nach sehr viel geordneter, als zuvor!

            Ich habe natürlich nichts gegen Einwände oder andere gute Vorschläge. Ganz im Gegenteil... Gruß Little Ani 20:29, 22. Apr 2006 (CEST)

            Lesenswert-Diskussion 14.-21. April 2006

            Dieser Artikel erfuhr in letzter Zeit eine völlige Runderneuerung. Sämtliche Kritikpunkte seit der letzten Kandidatur wurden ausgemerzt und viele neue Fakten und Informationen wurden ergänzt. Der gesamte Artikel ist gut doppelt so informativ als noch vor einigen Wochen.

            Leider bietet sich nicht die Möglichkeit den Artikel mit Bildern zu illustrieren, da es sehr schwer ist lizenzfreie Bilder von Filmen zu finden. Aber Bilder sind für ein "lesenswert" kein Kritikpunkt und den Text finde ich sehr informativ, sachlich, neutral und ansprechend. --Little Ani 15:40, 14. Apr 2006 (CEST)

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              Contra Einflüsse liest sich sehr schleppend. Gründe sind die Bandwurmsätze und ein seltsamer Stil. Die Analogie zwischen Episode I-III und Hitlers Aufstieg halte ich für eher gewagt. Insgesamt sehr (pseudo-)faktenreich, aber leider kein Lesefluss. --Stephanbim 00:06, 15. Apr 2006 (CEST)

              Besagter Hitler-Vergleich wurde entfernt, die Bandwurmsätze schau ich mir mal noch genauer an. Gruß Little Ani 11:03, 15. Apr 2006 (CEST)
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                Neutral Neutral Abgebe Wertung ich keine, da keine Lust habe ich, zu studieren einen Artikel über eine Film-Serie, die nicht interessiert mich. Vorschlagen aber Little Ani ich möchte für irgend einen Orden! Ihre (seine?) Kandidaturbegründung „Der gesamte Artikel ist gut doppelt so informativ als noch vor einigen Wochen.“ mit zum Schönsten gehört, was seit langem ich lesen hier durfte! Wenn ein roter Link auf einen Benutzeraccount nicht wäre so arg schmal als Projektionsfläche, sagen würde ich: Verliebt ich bin! Der Frühling durcheinander wohl meine Hormone ganz bringt :-) ... ! --Zerohund 00:52, 15. Apr 2006 (CEST)
                Ist das mit dem Orden Ironie oder purer ernst? Ich mein das zumindest im Ernst, wenn ich sage, dass der Text informativer ist als noch vor jüngster Vergangenheit. Gruß Little Ani 20:44, 15. Apr 2006 (CEST)
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                  Pro Bin großer Star Wars Fan und halte die Seite für sehr informativ! (Gleiches gilt meiner Meinung auch für den Artilkel Jedi, hab ich selber mitgestaltet!)--84.175.200.18 00:08, 16. Apr 2006 (CEST)

                  • Ein weiterer sagt
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                    Pro . --F.H. 10:07, 16. Apr 2006 (CEST)

                    • nee Im Detail:
                      • Einleitung: Sprachlich unbeholfen. einflussreiche und weltberühmte ist arg nebulös, insbesondere da man es in dem Fall auch klar mit Fakten belegen kann (Verbreitung, Verkauf etc.) wird in derselben Einleitung sogar noch gemacht. wurde zu einem Phänomen der heutigen Popkultur - ich ahne ungefair was gemeint sein könnte.. erbrachte fünf weitere Spielfilme, - erbrachte? und war es nicht eher so, dass vor allem sein kommerzieller erfolg uns alles weitere "erbrachte"? moderner Science-Fiction als auch alter Mythologie, wie auch romantischen Musikmotiven von jenen Genres angehören. - jaja, die romantischen Musikmotive der Science Fiction. Obwohl alter Mythologie meines Wissens auch eher ohne Musik ist. Irritierend auch, dass zur Handlung wirklich gar nicht steht ausser dem auch eher nebulösen „weit, weit entfernten Galaxis“.
                      • Links: Kompliment, die sind gut.
                      • Stil: Der Artikel hat in dem Bereich zwei gravierende Probleme. (a) er ist von Fans für Fans und (b) dabei noch sprachlich wesentlich öfter unbeholfen als ihm gut tut.
                        • Zu (a) Ich hab mich einfach mal in die Rolle des Unwissenden Philosophen versetzt, dem sein Freund ganz aufgeregt von der Rebellenallalianz, Laserschwerten, Jedis und Prinzessien Leia erzählt. Ich war nicht in der Lage im Artikel irgendwas zu finden, wo mir mal klar und einfach zusammengefasst wird, um was es eigentlich geht. Und ein zehnseitiges Epos durchlesen, nur damit ich kurz weiss, wovon mein redet, kann schlecht der Sinn eines Nachschlagewerks sein. Oder abstrakter gesagt: der Artikel setzt voraus, dass man weiss worum es geht und verfehlt damit eine Grundvorraussetzung eines Enzyklopädieartikels.
                        • Selbst nachdem mir Konzeot und Drehbuch zwar viel über die Hintergründe aber wenig über das Konzeot und das Drehbuch erzählt haben, zeigt der gut versteckte Teil "Handlung" dann auch noch mal das Problem: Episode I, II und III zeichnen den Untergang der alten Republik und den Aufstieg des ersten galaktischen Imperiums auf. Es ist ebenso die Geschichte von Anakin Skywalkers Aufstieg zu einem jungen talentierten Jedi und etwaigen Fall zur dunklen Seite der Macht. In den Filmen manipuliert Darth Sidious die Handelföderation, Was ist die alte Republik? Was das erste galaktische Imperium? Wer ist Anakiy Skywaler? Was ist ein Jedi? was ist die "dunkle Seite der Macht"? Wer ist Darth Sidious? Was die Handelföderation? etc. pp. Selbst ich, der zumindest die wahren drei Teile kenne, habe da schon Probleme zu folgen.
                        • Zur Sprache einfach mal ein paar willkürlich rausgegriffene Beispiel: Bedauerlicherweise verliebt sich Anakin in die Königin Bedauerlicherweise? Es hatte doch noch eine Hauptauswirkung, zum Beispiel waren Marvel Comics angeblich von dem Verlagswesen der Star Wars Comic-Hefte vor dem Abschluss bewahrt worden und somit beliefen sich die Auflagen in die Millionen. - was will mir der Satz sagen? Man munkelt auch, - Man? munkelt? Liveberichterstattung von der letzten Pyjama-Party?
                      • Bilder: Star Wars ist ein sehr optisches Thema mit böser Uhrberrechtslage. Kompliment dafür, dasss die Autoren allen Versuchungen widerstanden haben, doch irgendwie geschütztes Material einzubauen.
                      • Inhalt: Die Einflüsse geben zwar ein ebenso wort- wie detailsreiches Zeugnis davon ab, dass Lucas einfach alles geklaut hat, was ihm irgendwo passend erschien, auf tatsächlich wichtige Sachen wie die Entwicklung des amerikanischen Kinos in den 1970ern und auf die der Science Fiction im besonderen, geht er irgendwo gar nicht ein. Da, wo es drin steht, bedient es eher die Fama, denn die wahre Geschichte. Den ersten Blockbuster-Film Der weiße Hai (1975) verschweigt es wohlweisslich, obwohl der auf vielene Ebenen den Weg von Star Wars vorzeigte. Drollig auch, dass das Wort Blockbuster im ganzen Text nicht auftaucht, obwohl Star Wars neben dem Weißen Hai dafür _der_ Beispielfilm ist. Die Interpretationen erscheinen mir immer noch arg weit hergeholt zeigt auf, dass ein friedliches Zusammenleben der Völker und Planeten möglich ist wenn schon, behauptet der Film das. Er zeigt ja auch nicht auf, dass die Leute sich mit Laserschwerten bekämpfen können... Der Platon im nächsten Satz ist dann auch eher wild assoziiert - bitte sowas nur schreiben, wenn man wengstens ungefähr weiss was in Platon wirklich steht. Warum der Lauftext-Abschnitt, der nur die eher banale Weisheit "fasse dich so kurz und klar wie du kannst" enthält, gleich zu einem ganzen Abschnitt wurde, verstehe ich nicht. Okay, ich lass es jetzt sein, ich will ja heut Nachmittag noch was anderes machen..
                      • Belege: Ich ahne es würde dem Artikel ganz gut tun, wenn nicht nur munkelnde Fan-Foren eine Quelle wären, sondern zB auch ein paar aus der Liste
                      • Fazit: Kompliment für die viele Arbeit und Mühe, die im Artikel steckt. Aber noch viel zu viel Fan-Gemunkel und unbelegte Vermutungen und leider auch noch "weit, weit entfernt" von einem Bapperlfähigen Artikel. -- Southpark Southpark 15:41, 16. Apr 2006 (CEST) Southpark/Bewerten
                    Eine sehr ausfühliche Begründung. Wirklich sehr gut! Ich habe mich bemüht alle von dir genannten Mängel auszubessern. Nun sollte der Artikel wesentlich neutraler gehalten und besser formuliert sein. Gruß Little Ani 11:18, 20. Apr 2006 (CEST)

                    • contra. Ich habe nur die Einleitung gelesen und im Geist den Rotstift gezückt angesichts der Unbeholfenheit und Schiefheit der Formulierungen. Da muß ich nicht weiterlesen, um zu einem Urteil zu kommen. --Sigune 15:43, 16. Apr 2006 (CEST)

                    • Der Artikel ist auf einem guten Weg. Wenn jetzt noch die Liste der Filme in eine Tabelle mit Einspielergebnis eingebaut wird, die Ewok-Filme ergänzt werden (für deren Existenz ich auch nichts kann), ein Kapitel Merchandising eingefügt wird und das Trivia-Kapitel entsorgt wird... Dem Artikel jetzt ein Bapperl zu verleihen wäre aber zu schnell und zu verführerisch... Contra --Mkill 15:52, 16. Apr 2006 (CEST)

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                      Contra

                      Contra - sprachlich teilweise grausam (Oder kann mir jemand den Satz Es hatte doch noch eine Hauptauswirkung, zum Beispiel waren Marvel Comics angeblich von dem Verlagswesen der Star Wars Comic-Hefte vor dem Abschluss bewahrt worden und somit beliefen sich die Auflagen in die Millionen. erklären?). Etwas mehr Struktur könnte auch nicht schaden - evtl. Absätze auslagern und nur noch Kurzfassungen mit Link im Artikel belassen. --Qualle 16:12, 16. Apr 2006 (CEST)

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                        Contra

                        Contra - ich finds spannend, dass ausgerechnet ein Star-Wars-Artikel ohne Bilder auskommen muss. Deswegen rechne ich ihm seine Ausführlichkeit hoch an und sehe ihn auch auf einem guten Weg. Aber die Gliederung kommt mir ebenso schief vor wie die zahlreichen quälenden Formulierungen, die mich eindeutig abschrecken. (Ach ja: bitte, bitte keine Ewoks :-) )--M. Yasan 12:07, 17. Apr 2006 (CEST)

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                        Pro - natürlich lesenswert, der Artikel ist!!;-) Ohne Unterschrift ist die Stimme nicht gültig, da hilft auch kein affiger Yoda-Sprech. --Mkill 18:14, 17. Apr 2006 (CEST)

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                          Contra - Die Darstellung für eine Zielgruppe, der das Star Wars Universum weitgehend fremd ist, ist weitgehend unterbelichtet. Bezüge zu anderen Werken und Mythen sind nicht wirklich substanziell. Außerdem kommt die Kritik viel zu kurz. --Carlo Cravallo 12:17, 18. Apr 2006 (CEST)

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                            Contra Neben solchen: Ein anderer Einfluss in Lucas Schaffung... und solchen: ...Saga enthält ebenfalls eine wimmernde Galaxis... Was ist eine wimmernde Galaxis??? Dazu munkelt und behauptet und aussagt da alles viel zuviel. --Jackalope 12:59, 18. Apr 2006 (CEST)

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                              Neutral Neutral -- Habe kaum Ahnung von den Filmen, und halte die eigentlich für Müll. Mir fällt nur ein, dass ich mal eine Internetseite gelesen habe, die ziemlich detailliert Zusammenhänge zwischen der Star-Wars-Trilogie und Wagners Ring der Nibelungen aufgezeigt hat (musikalisch, handlungsmäßig, Charaktere, Symbolik, etc.) Da könnte man eventuell einiges rausholen. Gruß Boris Fernbacher 22:56, 18. Apr 2006 (CEST)

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                                Neutral Neutral
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                                Pro nach den Änderungen. Der Artikl ist auf dem besten Wege zu einem lesenswerten Artikel. Aber noch ist er stellenweise zu fan-mäßig. Ich würde als Anregung für einen guten Artikel zu einer Filmreihe Die Olsenbande empfehlen. --Hhp4 Hhp4 20:14, 19. Apr 2006 (CEST)

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                                  Pro informativ geschrieben, gut und flüssig zu lesen, ein klares pro--FredericII 14:24, 20. Apr 2006 (CEST)

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                                    Pro Inzwischen wirklich gut geworden. Lesenswert auf jeden Fall--Wicket 13:44, 21. Apr 2006 (CEST)

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                                      Pro . Ich interessiere mich zwar nicht für Star Wars und habe mich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt, aber der Artikel ist wirklich sehr informativ. Bei solchen Artikel ist es normalerweise schwer als Unwissender mitzukommen. Jedoch wurden bei den Texten keine komplizierten Begriffe vorweggenommen und wenn doch, wurden sie einfach und verständlich erklärt. Die Anordnung der Themen ist logisch und fördert den Lesefluß. Die einzelnen Texte sind gut formuliert und sachlich geschrieben. Die bereits genannten Mängel habe ich nicht ausfindig machen können. Alles in allem ist der Artikel auf alle Fälle lesenswert, schon alleine wegen meinem neu erworbenem Wissen über Star Wars. --172.158.208.22 14:53, 21. Apr 2006 (CEST)

                                       Diese Diskussion ist beendet --JHeuser 19:32, 21. Apr 2006 (CEST)

                                      Die Prophezeihung / Gleichgewicht der Macht

                                      Der Artikel behauptet: "Es liegt im Auge des Betrachters, wann sich genau das Gleichgewicht in den Filmen einstellt und die Prophezeiung erfüllt ist."

                                      Zwar kann man dies kaum widerlegen, da ja tatsächlich nicht im Film etwas wie "jetzt haben wir ein Gleichgewicht" gesagt wird. Es sollte jedoch auf einen in meinen Augen durchaus legitimen Interpretationsansatz hingewiesen werden: In dem Moment, als Vader sich dazu entschließt, seinen Sohn zu retten, tötet er nicht nur mit Palpatine den zu diesem Zeitpunkt mächtigsten Sith; auch er selbst lässt sich bekehren. Die jahrelange Übermacht der Sith ist damit gebrochen, was man durchaus als einen Impuls hin zum Gleichgewicht sehen kann (im Film scheint es sogar so, dass die helle Seite am Ende vom Episode VI die allein vorherrschende ist, das spricht zugegebenermaßen gegen das Gleichgewicht). Insbesondere ist Anakin derjenige, der diesen Impuls bewirkt, er erfüllt also schließlich doch noch die Prohezeihung.

                                      Mit dieser Sichtweise stehe ich nicht allein, auch die englische WP scheint das so zu sehen: [LINK] Ich glaube, in der englischen WP wird es sogar an mehreren Stellen erwähnt, habe aber jetzt nur eine gefunden.--EdwardBaynes 05:01, 1. Mai 2006 (CEST)


                                      Das was EdwardBaynes hier sagt ist aus meiner unmaßgeblichen Sicht schon deshalb falsch, weil Anakin/Vader erstmal maßgeblich an der Schaffung des Ungleichgewichts (Ungleichgewicht im Sinne der Ausführungen von EdwardBaynes) beteiligt ist, bevor er es beseitigt. In diesem Sinne wäre er erstmal an der Beseitigung der Herrschaft der "Hellen Seite" beteiligt, die dann nahtlos in eine Herrschaft der "Dunklen Seite" übergeht, die er dann wiederum beseitigt. Für mich nicht nachvollziehbar. Grüsse IP-User

                                      Ob die Tatsache, dass Anakin der dunklen Seite zu Vorherrschafft verhilft, nur um sie schließlich wieder zu überwinden, ein Widerspruch zu der Annahme ist, er sei der Auserwählte, kommt ganz darauf an, wie man die Prohezeihung auffasst, von der selbst Yoda sagt, dass sie "missverstanden worden sein könnte". Ist die Prohezeihung eine Legende der Sith so könnte das Gleichgewicht darin bestehen, dass die dunkle Seite dominiert. Der Rat der Jedi deutet die Prophezeihung freilich genau umgekehrt. Durch sein Handeln kann also Anakin durchaus zunächst der Auserwählte der Sith zu sein scheinen, und sich schließlich doch als der Auserwählte der Jedi herausstellen.

                                      So ganz und gar im Unrecht kann ich übrigens nicht sein, schließlich hält auch George Lucas Anakin für den Auserwählten (s.u.).--EdwardBaynes 16:50, 12. Mai 2006 (CEST)

                                      Hallo! Ja, du hast Recht mit deiner Vermutung, dass sich as Gleichgewicht bei Vaders Bekehrung und Mord an Palpatine sich das Gleichgewicht einstellt. Du könntest Recht haben, denn wie du schon gesagt hast, wurde das Gleichgewicht selbst nur oberflächlich erklärt und darauf eingegangen.

                                      Als Qui-Gon in Episode I zum ersten Mal etwas von einem Auserwählten erwähnt, weiß man noch gar nicht was damit gemeint sein könnte. Ja, okay! Anakin ist für irgendwas auserwählt, aber für was...

                                      In der gleichen Episode löst Mace Windu schließlich das Rätsel um den ominösen Auserwählten. Demanch gibt es eine uralte Prophezeihung, die das Gleichgewicht vohersagt.

                                      Und jetzt gibt es einen Punkt, der nie aufgelöst werden sollte. Zu keinem Zeitpunkt wird auch nur im entferntesten Sinne erklärt, was das Gleichgewicht ist, wie es aussieht, wann es erfüllt ist. Man weiß nur, dass es ein Ungleichgweicht zwischen guter und dunkler Seite der Macht gibt. Aber wie sich die beiden Kräfte verlagern müssen, dass ein Gleichgewicht entsteht weiß man nicht und kann man wenn überhaupt nur erahnen.

                                      Hier schneiden sich die Wege der Theorien und Gerüchte um die Erfüllung der Prophezeihung. Es kann die Prophezeihung auch aus der Seite der Sith gesehen werden, sodass die Prophezeihung eine Legende der dunklen Sith war. Eben ein Missverständnis, wie Yoda es in Episode III ausdrückt. Genauso theoretisch kann Luke in Episode IV der Auserwählte sein, statt Anakin. Er ist es ja der den letzten aktiven Sith bekehrt und diesen dazu bringt Palpatine zu ermorden.

                                      Alles Theorien, die von offizieller Seite nie bestätigt und nie bestritten wurden. Das ganze Ding liegt eben im Auge des Betrachters, der seine Phantasie einschalten kann. Der Film spielt auf das Gleichgewicht hin, aber ob es am Schluß auch besteht kann man erst sagen, wenn man weiß, wie das Gleichgewicht auszusehen hat. Ich habe den Abschnitt selbst verfasst und hatte damals auch etwas gestutzt. Aber man kann, wenn erwünscht und erfordert, ihn auch löschen. Gruß Little Ani 22:20, 2. Mai 2006 (CEST)

                                      Hallo Little Ani, bin erst jetzt wieder dazu gekommen, mich mit dem Thema auseinanderzusetzen: Ich war in der Tat beim Bewerten der Prophezeihung bzw. des Auserwählten voreingenommen, weil ich der englischen WP blind vertraut habe. Weiteres Suchen brachte mich zu dieser WP Seite, wo ganz unten im Abschnitt steht: There are some rumors that consider Anakin's son, Luke Skywalker, to be the Chosen One, and the proof supporting such a theory is plausable, however George Lucas has stated that Anakin is the Chosen One, and not his progeny.

                                      Die Suche nach der Quelle dazu war wiederum sehr aufwendig (was vermutlich auch ein Grund dafür ist, dass auch in vielen Fan-Foren über die "Anakin=Auserwählter"-Frage angeregt diskutiert wurde und wird), aber Lucas hat die Aussage mindestens einmal, nämlich 1999 in einem Interview mit dem japanischen CUT Magazine vertreten: "Anakin is the chosen one, and he did bring peace at last with his own sacrifice." , komplett nachzulesen hier.

                                      Bleiben letztlich folgende Fragen: Sollte der Artikel sich allein auf das beziehen, was man aus den Filmen an Informationen gewinnt? In diesem Fall kann der Abschnitt unverändert bleiben. Oder ist es sinnvoll, zur Beantwortung ungeklärter Fragen das erweiterte SW-Universum oder gar, wie im vorliegenden Fall, Interviews mit Lucas heranzuziehen? In diesem Fall müsste man sich überlegen, wie man den Abschnitt sinnvoll ergänzt - man kann dabei ja durchaus die Tatsache betonen, dass Lucas Informationen preisgibt, die aus den Filmen nicht klar ersichtlich sind.

                                      Ach ja, ihr bin dagegen, den Abschnitt zu löschen, dafür ist er trotz meiner Kritik viel zu gut :) Gruß, --EdwardBaynes 16:27, 12. Mai 2006 (CEST)

                                      So, vielen Dank für die sehr gute Recherche! Genau so etwas hat gefehlt, denn ich wollte nicht unbegründet einen Auserwählten in den Raum stellen, obwohl niemals bestätigt wurde, dass es eben Anakin ist. Aber wenn Lucas das selber sagt dann ist die Sache klar.

                                      Ich habe auch ein Passage eingefügt, in der die Stelle des Interviews übersezt wurde. Ich glaube, dass das so ganz in Ordnung ist. Die Quelle habe ich auch gleich angehängt, dann ist alles Wasserdicht. :)

                                      Danke für die Mühe! Gruß Little Ani 19:19, 12. Mai 2006 (CEST)

                                      Ich meine, dass das Gleichgewicht nur teilweise erfüllt wird. Für die Meisten sind die Jedis die "Guten", aber wie Palpatine in III sagte, hängt das ganz vom Blickwinkel des Betrachters ab. Also wären in gewissem Sinne die Sith auch die Guten. Also ist nur ein vermeintliches Gleichgewicht zugunsten der Jedis wieder hergestellt. Aber schon lange ist das Ying und Yang bekannt. Also müsste immer ein Sith-Meister und ein Schüler da sein um zu verhindern, dass die Jedis das werden was sie bekämpfen, nämlich die Herrscher der Galaxie!


                                      zur "Gleichgewicht der Macht" - Diskussion:
                                      Gleichgewicht heißt für mich dass sich dass Gute und das Böse die Waage halten.
                                      Deshalb kann m. M. n. der Moment, in dem Anakin den Imperator tötet und damit die Sith vernichtet (EU bitte hier kurz vergessen) nicht zum Gleichgewicht der Macht führen sondern zum Gegenteil, zur Übermacht der Jedi (so paradox es sich anhört, bei nur einem verbliebenen Jedi...). Deshalb kann man von diesem Moment nicht darauf schließen das Anakin der Auserwählte ist. Für mich kann Anakin nur deshalb der Auserwählte sein, weil er die Jedis vernichtet (bis auf zwei) und sich die Sith und die Jedi daraufhin so ungefähr die Waage halten.
                                      Was gibts hierzu für Meinungen?
                                      Absolut richtig, war aber Leia nicht auch Jedi "Die Macht ist stark in meiner Familie, mein Vater hat sie, ich habe sie und... meine Schwester auch." (VI) Also kann man von einer totalen Übermacht der Jedi sprechen!
                                      Allein die Begabung für die Macht macht noch keinen Jedi. (sorry für die unschöne Formulierung) Sie hätte vielleicht das nötige Potential gehabt, um eine Jedi zu werden (genauso übrigens dafür eine Sith zu werden), aber zum Jedi sein gehört noch viel viel mehr.... Aber wollen wir nicht zum Thema zurückkehren? Das ist ja jetzt mehr am Rande wichtig...
                                      Ich habe zwar meinen Standpunkt schon vertreten (nämlich dass Anakin der Auserwählte genau deswegen ist, weil George Lucas es sagt), will mich aber hier nochmal einklinken: Der grundlegende Knackpunkt ist in meinen Augen, dass der Begriff "Gleichgewicht" teils völlig unterschiedlich interpretiert wird. Nur in einem bin ich mir sicher: Ein zahlenmäßiges Gleichgewicht zwischen Sith und Jedi (wie es am Ende von Episode III vorliegt) kann nicht das sein, was die Jedi darunter verstehen. Denn sonst wäre es ja völlig unsinnig, dass Qui-Gon (und IIRC auch einige andere Jedi) in Episode I so darauf erpicht sind, den Auserwählten zu finden – die Jedi sind schließlich in der Überzahl und würden sich durch das Herbeiführen eines zahlenmäßigen Gleichgewichts selbst schaden.

                                      Vllt haben die Jedi die Prophezeiung missinterpretiert haben und ursprünglich eigentlich schon ein zahlenmäßiges Gleichgewicht gemeint war (was ja auch in EP IV und VI erfüllt ist). Schließlich kann die Prophezeiung uralt sein (die Jedi gabs ja schon 25000 Jahre vor den Kinofilmen). -MrBurns 17:24, 5. Jun 2006 (CEST)

                                      Im oben zitierten Interview äußert sich GL dahingehend, dass das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse in jedem einzelnen Individuum gemeint ist. Absolute Klarheit schafft das in meinen Augen zwar auch nicht, aber man könnte es evtl. so interpretieren, dass Palpatine das Gleichgewicht stört, weil er sowohl für als auch gegen die Jedi agiert; auch in Anakin ist das Gleichgewicht gefährdet, als er zu Darth Vader wird. Vielleicht kann sich auch einer von euch einen besseren Reim auf GLs Aussage machen :) Gruß, --EdwardBaynes 22:02, 20. Mai 2006 (CEST)

                                      Hallo Zusammen,
                                      da George Lukas die Relegion der Jedi im wesentlichen an den Buddhismus angelehte, kann ich hier vielleicht ein wenig Licht in die Sache bringen. Gut und Böse werden im Buddhismus als extreme dualistische Beurteilungen verstanden, die es zu meiden gilt. Man versucht vielmehr den Geist im Gleichgesicht zu halten, in dem man einen Sachverhalt neutral von allen Seiten betrachtet. Ein ruhiger und klarer Geist nimmt keinen einseitgen Standtpunkt ein und befindet sich damit in der Mitte zwischen allen Extremen, also im Gleichgewicht. Es gibt außer Gut und Böse noch sehr viele andere dualitische Beurteilungen (Ich - Die, Sieg - Niederlagen, Sozial - Egoistisch, ...), zwischen denen es immer den so genannten "mittleren Weg" zu finden gilt.
                                      Spätestens als sich die Jedi in den Klonkriegen auf Seite der Republik kämpfen, verließen auch sie entgültig diesen "mittleren Weg" und vergrößerten die Polariesierung an statt auf den Ausgleich bedacht zu sein.
                                      Grüße Mi.Fe 23:58, 23. Mai 2006 (CEST)

                                      Hallo Mi.Fe! Vielen Dank für den Einblick in den Buddhismus bzw. die Religion der Jedi. In der Tat lässt mich deine Erläuterung das Gleichgewicht besser verstehen. Diese Interpretation des Gleichgewichts passt auch dazu, dass von Jedis jederzeit Gelassenheit gefordert wird, sie also nie Furcht, Zorn oder sonstige extreme Emotionen zeigen sollen. Sogar das Verbot für Jedi, eine Ehe einzugehen (das Anakin ja in Epi II bricht), lässt sich damit erklären - schließlich ist in einer Liebesbeziehung Neutralität nicht mehr möglich.

                                      Vielleicht ist das ja für Little Ani ein Anreiz, "seinen" Abschnitt noch etwas auszubauen ;) Gruß, EdwardBaynes 16:49, 25. Mai 2006 (CEST)

                                      Nur weil die Jedi-Religion einige Aspekte vom Buddhismus enthält heißt das noch lange nicht, dass sie vollständig mit dem Buddhismus gleichzusetzten ist. Auch in der realen Welt gibt es gewisse aspekte, die sich in vielen, teilweise sogar in allen Religionen findet, deshalb sind aber noch lange nicht alle Religionen gleich. -MrBurns 17:24, 5. Jun 2006 (CEST)

                                      Hallo MrBurns,
                                      die Übereinstimmung zwischen der Jedi-Relegion und dem Buddhismus umfaßt deutlich mehr als nur einige Aspekte, die evtl. mehr oder minder zufällig auch mit andern Religionen übereinstimmen. Fast alle Aspekte der Jedi-Religion finden sich im Buddhismus (insbesondere im Mahajana und speziell dem Zen) wieder. Eine kleine Zusammenstellung wichtiger Punke findet sich in - Zen and the Art of Being Jedi von Christopher B. Jones. Ausführlicher wird Matthew Bortolin in The Dharma of Star Wars (Wisdom Publications, 2005, ISBN 0861714970). Ich möchte mich hier nur auf einen deutlichen Hinweis in Episoe V beschränken. Luke soll seine Ausbildung auf dem Planeten Dagoba beenden. Mit Dagoba wird eine Form der Stupa, einem arichtektonischem Symbol für den Buddhismus, bezeichnet. Aussagen von George Lukas und Gary Kurtz finden sich dazu wohl in John Baxters Mythmaker: The Life and Work of George Lucas (William Morrow & Company, New York 1999, ISBN 0380978334). Eine im wesentlichen auf diesem Buch bassierende Zusammenfassung spezielle zu diesem Thema findet sich in The Religious Affiliation of Director George Lucas.
                                      Meine Erläuterung des Gleichgewichts beruht daher nicht auf Vermutungen oder zufälligen übereinstimmungen. Dies mag manche Anhänger von George Lukas und Star Wars enttäuschen, die in ihm den genialen Schaffer einer neuen Religion oder Erkennnis sehen. Aber die Filme sind hervorragende Geschichten zur Darlegung der buddhistischen Lehre.
                                      Grüße, Mi.Fe 17:47, 27. Jun 2006 (CEST)

                                      Ich bin ebenfalls der Meinung, daß die Übereinstimmung der "Religion" der Jedi mit dem Buddhismus und ähnlichen asiatischen Religionen und Philosophien recht groß ist. So denke ich zum Beispiel, daß die "Macht" von der Idee mit dem Chi/Ki/Qi asiatischer Religionen identisch ist. Ich würde mir einen solchen Hinweis darauf wünschen. Alrik Fassbauer 20:58, 21. Jul 2006 (CEST)

                                      -?

                                      Hab da mal ne frage: Seit wann schreibt man Star Wars mit bindestrich dazwischen? Star Wars ist doch ein feststehender Begriff und man kann nicht einfach Star-Wars daraus machen, nur weil noch ein anderes Wort dahinter angehängt ist. Also ich würde folgende schreibweise vorschlagen: Star Wars-Filme--Phil41 10:55, 9. Mai 2006 (CEST)
                                      ich glaub es hat sich erledigt, hab mir dieses Durchkopplungszeug durchgelesen: aber trotzdem sieht Star-Wars komisch aus.--Phil41 11:43, 9. Mai 2006 (CEST)

                                      Star Wars-Filme geht aber auch nicht, sonst denkt man, Filme bezieht sich nur auf Wars. --Alex2007 01:43, 26. Mai 2006 (CEST)

                                      Lesenswert-Diskussion 29. Mai - 5. Juni 2006

                                      Star Wars (dt. Krieg der Sterne) ist eine vom Drehbuchautor, Produzent und Regisseur George Lucas erdachte Science-Fiction Saga. Sie begann mit dem Film Krieg der Sterne, der am 25. Mai 1977 in den amerikanischen und am 9. Februar 1978 in den deutschen Kinos anlief. Der Film entwickelte sich zu einem Phänomen der heutigen Popkultur.

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                                      Pro : guter Artikel.--Phil41 18:44, 29. Mai 2006 (CEST)

                                      • contra schon wieder...?--Carroy 23:49, 29. Mai 2006 (CEST)
                                      Das ist kein gültiges Votum. In den Regeln ist keine Frist zur erneuten Kandidatur angegeben, sondern alle Artikel können Lesenswert sein; auch dieser.
                                      Gruß Little Ani 23:57, 29. Mai 2006 (CEST)
                                      das hast du zum glück nicht zu entscheiden... inhaltlich hat sich vielleicht etwas verändert, doch vermehrung erzeugt nicht nur klasse. seltsam, dass sogar LA bilder eingebunden werden. --Carroy 00:04, 30. Mai 2006 (CEST)
                                      Warum nicht gleich so? Nun hat dein Contra wenigstens ein bisschen Substanz. Warum muss man solche Dinge immer jemandem aus der Nase bohren, wobei es doch so einfach sein kann... ;-)
                                      Gruß Little Ani 00:08, 30. Mai 2006 (CEST)
                                      • Dafuer! umfangreicher Artikel, wenn die LA-Bilder geloescht werden sollten, dann kann man den Verweis im Artikel ebensfalls loeschen, oder? Gruss --Lofor 02:00, 30. Mai 2006 (CEST)
                                      Kann einer mal erläutern, was LA-Bilder sind und welche davon es sein sollen? Ich sehe zwischen der Abkürzung LA und Bilder keinen Zusammenhang. Falls es sich um eine Urheberrechtsverletzung handeln sollte, kann ich mir vorstellen, dass euch das Darth Vader-Bild nicht besonders gut gefällt. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um eine selbstfotografierte Nachbildung der Figur in einer öffentlichen Veranstaltung. Schließlich wurde das Bild freigestellt und nun vor einem neutralen Hintergrund präsentiert. Aber man kann es auch entfernen, mir ist das gleichgültig...
                                      Gruß Little Ani 18:03, 30. Mai 2006 (CEST)
                                      Hola Ani, also ich vermute es handelt sich um "L"oesch-"A"ntrag-Bilder .. sicher bin ich mir aber nicht, weil die Bilder selbst nicht ueberprueft habe Gruss big --Lofor 19:46, 30. Mai 2006 (CEST)

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                                        Pro Ein anspruchsvoller und im besten Sinne des Wortes lesenswerter Artikel. --Rechercheur 20:15, 30. Mai 2006 (CEST)

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                                          Pro Viel Hintergrundinformation. Richardfabi 21:55, 30. Mai 2006 (CEST)

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                                            Pro Den Artikel habe ich wirklich gerne gelesen. --Iwoelbern 23:28, 31. Mai 2006 (CEST)

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                                              Pro - da hat sich jemand viel Mühe gemacht. Auch wenn der Schreibstil ab und an etwas "unenzyklopädisch" ist, ist der gesamte Artikel für jemand, der sich für das Thema interessiert, durchaus lesenswert. Gruss Martin Bahmann 12:30, 1. Jun 2006 (CEST)

                                              • pro, wie Martin bereits sagte, steckt hier sicherlich viel aufgewendete Zeit drin. Auch wenn es eher ein Fan-Artikel ist, kann ich der voreingenommenen Aburteilung von Carroy nicht zustimmen. --Bgqhrsnog 14:26, 1. Jun 2006 (CEST)
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                                              Pro Ausführend genug, um alles Interessante abzuhandeln, kompakt genug, um nicht in Geschwafel zu enden. Gefällt mir. Cup of Coffee 01:03, 2. Jun 2006 (CEST)

                                              • Aller guten Dinge sind drei - seit der April-Kandidatur hat sich wirklich einiges getan. Daher jetzt
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                                                  • Abwartend. Der Artikel könnte noch sprachliche Glättungen und etwas mehr typographische Korrektheit vertragen. -- Carbidfischer Carbidfischer/Wikiteria 13:01, 2. Jun 2006 (CEST)
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                                                    Pro lesenswert. Marcus Cyron Bücherbörse 15:50, 2. Jun 2006 (CEST)

                                                    • Habe den Artikel eigentlich nur gelesen (richtiger: angelesen), um mich gelegentlich mal wieder mit meinen Kindern und Arbeitskollegen unterhalten zu koennen und ihn im uebrigen genauso bloed wie sein Thema (und wie meine Kinder und Arbeitskollegen) zu finden. Aber. Aber man muesste natuerlich wirklich sehr viele Formulierung erst einmal eindeutschen. Was mag eine "weit reichende Sammlung von lizensierten Büchern" sein, vielleicht eine "umfangreiche" (fuer Trennschreibfreunde: "eine Umfang reiche")? Wieso "steht" Star Wars "im Wesentlichen für den andauernden Kampf zwischen Gut und Böse in einer „weit entfernten“ Galaxis", wenn die fraglichen Filme dieses Thema doch tatsaechlich behandeln, und nicht bloss dafuer stehen? Wie koennen "die Handlungen (...) archetypische Elemte" verwenden, die "auch romantischen Musikmotiven angehören"? Und so weiter. Man bricht sich ja schon in der Einleitung beim Weiterscrollen den Arm. Aber ansonsten ist das eigentlich ein Artikel, den man nach entsprechender Bearbeitung ruhig mal lesen koennten. "Neutral" passt in meinem Fall nicht so richtig, also stark negativ voreingenommen, aber in der Tendenz 'pro'. --Otfried Lieberknecht 01:41, 4. Jun 2006 (CEST)
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                                                      Pro sehr gut geschriebener Artikel; viel Hintergrund; einfach lesenswert--FredericII 15:37, 5. Jun 2006 (CEST)

                                                       Diese Diskussion ist beendet --JHeuser 19:37, 5. Jun 2006 (CEST)

                                                      Wo bleibt der Abschnitt KRITIK?

                                                      Bin ich der einzige, der in diesem riesigen Artikel folgend betitelten Abschnitt mehr als schmerzlich vermisst?

                                                      KRITIK

                                                      *** Du möchtest keine Kritik an Star Wars üben. Du wirst stattdessen Star Trek kritisieren. Star Wars findest du außerdem sowieso viel besser als Star Trek. ***

                                                      Puh... *Angstschweiß von der Stirn wisch*. Diese Typen sind echt hartnäckig! Da kann nur die Dunkle Seite dahinterstecken... [*düstere Musik*] - Ich schlage vor, dass wir schnellstmöglich einen interstellaren Krieg beginnen, bevor alles zu spät ist.

                                                      Star Wars Fanon Wiki

                                                      Hello! We would like to ask your support to build a large and stable community. If you are interested in Star Wars, and want to write your own fan fiction, you can go here: Star Wars Fanon Wiki

                                                      Kein Science-Fiction sondern Fantasy

                                                      Wieso behauptet jeder, das Star Wars Science-Fiction ist? Mit Science haben doch die Filme nichts zu tun. Das ist alles Fantasy. --Subsonic68 04:21, 27. Aug 2006 (CEST)

                                                      Siehe Science Fiction#Harte und weiche Science Fiction. Die von Dir angesprochene Problematik wird im zweiten Absatz von Fantasy#Definition behandelt. Grüße --AT AT 04:37, 27. Aug 2006 (CEST)

                                                      Überblendung

                                                      Mir fiel immer die Technik auf, mit der zwischen den Szenen bei Star Wars gewechselt wird. So hat man oft eine langsame Überblendung von rechts nach links (oder auch in andere Richtungen). Bei anderen Filmen aus der Zeit ist mir das nicht aufgefallen. Wenn es sich um eine Besonderheit handelt könnte man es ja erwähnen. --StYxXx StYxXx 03:09, 4. Okt 2006 (CEST)

                                                      Literaturtabelle

                                                      Welchen Nutzen bringt die Literaturtabelle, dass deshalb eine so krasse Abweichung von Wikipedia:Literatur notwendig wird? -- Carbidfischer Carbidfischer/Wikiteria 09:55, 8. Okt 2006 (CEST)

                                                      Happy Hippo

                                                      Es gab sehr viele Lebensmittelkonzerne, die irgendetwas mit Star Wars rausgebracht haben. Wieso sollte man da Happy Hippo besonders erwähnen? -MrBurns 02:54, 25. Okt. 2006 (CEST)

                                                      Genau dann müsste man ja z.b. auch pepsi oder diesen küchentuch-hersteller erwähnen weil die sw motive auf ihren produkten hatten. Ich halte das für ziemlich überflüssig. --Gabbafnord 12:58, 26. Okt. 2006 (CEST)

                                                      Völlig belanglos und nichtssagend. Ich glaube nicht, dass Ferrero mit ihren Happy Hippos stellvertretend für den gesamten Star-Wars-Kommerz stehen kann. Das muss wirklich nicht sein. Ich habe die Passage entfernt!
                                                      --Little Ani 00:01, 27. Okt. 2006 (CEST)

                                                      Dann entfehrne auch Die Passage mit den zwei Filmstudenten. Wenn ich deiner Logik folge: Es gibt unzählige Filstudenten, Hobbyfilmer, etc. welche irgendwas mit StarWars machen. => "Ich glaube nicht, dass Filmstudenten mit ihren Kurzfilmen stellvertretend für den gesamten Star-Wars-Hobby stehen kann."

                                                      Toter Weblink

                                                      Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

                                                      --Zwobot 00:25, 28. Nov. 2006 (CET)



                                                      Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Star Wars und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).