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Der Artikel Struktur der NSDAP gehört zur Kategorie: Hierarchie der NSDAP, Nationalsozialismus
Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war offiziell hierarchisch aufgebaut. Sie hatte eigene umfassende Strukturen und konkurrierte in der Zeit des Nationalsozialismus in außergewöhnlich hohen und weltweit einmaligem Maße mit den Strukturen des Staates (siehe auch: Abwandlung der offiziellen Struktur in der Praxis weiter unten).
Führungsstab
An der Spitze stand der Vorsitzende ("Der Führer"); er war mit absoluter Macht ausgestattet und hatte die volle Befehlsgewalt. Alle anderen Parteiämter waren seiner Position untergeordnet und mussten sich nach seinen Weisungen richten. Dabei hatte der Führer Adolf Hitler ein eigenes Organ, die "Kanzlei des Führers". Diese wurde aber erst 1934 gegründet.
Der Kanzlei des Führers schloss sich der Posten des "Stellvertreters des Führers" an (diesen hatte Rudolf Hess vom 21. April 1933 bis zum 10. Mai 1941 inne). Dieser hatte einen eigenen Stab ("Stab des Stellvertreters des Führers", später "Parteikanzlei", Leiter ab dem 10. Oktober 1933: Martin Bormann) und einen "Verbindungsstab", der die Verbindung zum Staat vermittelte.
Dem Stellvertreter des Führers waren 18 Reichsleiter mit ihren Reichsämtern und Reichsstellen untergeordnet. Somit war die Funktion des Stellvertreters des Führers praktisch das zweithöchste Amt, welches man in der NSDAP erreichen konnte.
Die 18 Reichsleiter
Reichsleiter war eines der höchsten parteipolitischen Ämter der NSDAP. In der Parteihierarchie unterstanden die Reichsleiter entweder ausschließlich dem "Führer" Adolf Hitler oder dessen Stellvertreter, in deren Auftrag sie ihnen zugewiesene Aufgaben im gesamten Reichsgebiet erfüllten. Die 18 Reichsleiter bildeten die Reichsleitung der NSDAP, die ihren Sitz zunächst im so genannten Braunen Haus in München hatte. Einige Reichsleiter hatten auch im Kabinett Hitler einen Sitz.
Die 12 Reichsleiter ohne Machtbefugnisse über an die Partei angeschlossenen Verbände, Organisationen oder Gliederungen im Einzelnen (Ämter und Aufgaben selektiert und nicht immer die bestehende Zeit des Amtes über):
- Reichsschatzmeister der NSDAP (Aufgabe: "Leitung und Kontrolle der Finanzen der ganzen Bewegung" zeitgenössische Ausdrucksweise)
- Franz Xaver Schwarz (ab Februar 1925; Reichsleiter & SS-Ehren- und Oberstgruppenführer)
- untergeordnete Abteilungen und Ämter:
- Revisions- und Haushaltsamt
- Reichszeugmeisterei
- Hilfskasse
- Verwaltungs-, Rechts-, Steuer-, Liegenschafts- und Vertragsangelegenheiten
- Hauptkasse
- Hauptbuchhaltung
- Personalabteilung
- Aufnahmeabteilung
- Zentralkarteiabteilung
- Hausinspektion
- Häuser- und Grundstücksverwaltung
- Bauleitung
- Lotterie
- Parteizentralarchiv
- Der Chef der Kanzlei des Führers und Vorsitzende der parteiamtlichen Prüfungskommission zum Schutze des NS-Schrifttums, davor Reichsgeschäftsführer der NSDAP
- Philipp Bouhler (ab 2. Juni 1933; Reichsleiter, SS-Ehren- und Obergruppenführer & Leiter der Aktion T4)
- untergeordnete Abteilung:
- Der Stabsleiter des Stellvertreters des Führers, danach Leiter der Parteikanzlei
- Martin Bormann (ab 10. Oktober 1933; Leiter der Parteikanzlei, Stabsleiter bei Rudolf Heß, SS-Ehren- und Gruppenführer & Sekretär des Führers)
- Der Vorsitzende des Obersten Parteigerichts der NSDAP
- Walter Buch (Reichsleiter, SS-Ehren- und Obergruppenführer)
- untergeordnetes Organ:
- 1. Kammer des Obersten Parteigerichts
- Der Stellvertretende Vorsitzender des Obersten Parteigerichts/Der Vorsitzende der 2. Kammer des Obersten Parteigerichts
- Wilhelm Grimm (ab 1932; Reichsleiter, Gauleiter, SS-Ehren- und Gruppenführer, Generalleutnant der Polizei, MdR & Studentenführer der Universität Halle)
- untergeordnetes Organ:
- 2. Kammer des Obersten Parteigerichts
- Der Reichspropagandaleiter
- Gregor Strasser (ab 1926 bis 9. Januar 1929; Reichsleiter, Gauleiter & Gründer der NSDAP/AO)
- Joseph Goebbels (ab 1929; Reichsleiter & Gründer der Reichskulturkammer)
- untergeordnete Abteilungen und Ämter:
- Amt für Aktive Propaganda
- Amt für Rundfunk
- Amt für Film
- Amt für Kultur
- Verbindungsstab ("Amt für [den] Verbindungsstab" ??)
- Der Leiter der Parteipresse der NSDAP/Der Reichsleiter für die Presse
- Max Amann (ab 1922; Reichsleiter, Präsident der Reichspressekammer, Direktor des Franz-Eher-Verlages & SS-Ehren- und Obergruppenführer)
- untergeordnete Abteilung:
- Verwaltungsamt
- Der Reichspressechef der NSDAP
- Dr. Otto Dietrich (Reichsleiter, Vizepräsident der Reichspressekammer, Staatssekretär im RMVP & SS-Ehren- und Obergruppenführer
- untergeordnete Abteilungen und Ämter:
- Reichspressestelle der NSDAP
- Hauptbüro der Reichspressestelle der NSDAP
- Pressepolitisches Amt der Reichspressestelle der NSDAP
- Der Leiter des Wehrpolitischen Amtes, danach Der Leiter des Kolonialpolitischen Amtes der NSDAP
- Franz Xaver Ritter von Epp (ab 31. August 1933; Reichsleiter, Reichsstatthalter in Bayern & General der Infanterie)
- Der Leiter des Amtes für Agrarpolitik, dann Reichsbauernführer
- Richard Walther Darré (ab 1933 bis 1943 (?Mai 1942?); Reichsleiter, MdR, SS-Ehren- und Obergruppenführer & Leiter des RuSHA)
- Herbert Backe (ab 1943; Reichsleiter & Reichsernährungsminister)
- untergeordnete Abteilungen:
- Agrarpolitischer Apparat
- Agrarwirtschaft
- Presse
- Schulung und Bauernkultur
- Forstwirtschaft
- Werbung
- Siedlung
- Der Führer der Reichstagsfraktion
- Wilhelm Frick (ab 10. Oktober 1933; Reichsleiter, Reichsinnenminister & MdR)
- Der Schriftführer der NSDAP, danach Der Leiter des Hauptamts für Kommunalpolitik
- Karl Fiehler (Reichsleiter, SS-Ehren- und Gruppenführer & OB von München)
Die 3 Reichsleiter mit Machtbefugnissen über an die Partei angeschlossenen Verbände und Organisationen:
- Der Leiter des Außenpolitischen Amtes und Beauftragte des Führers für die gesamte geistige und weltanschauliche Erziehung der NSDAP
- Alfred Rosenberg (Reichsleiter, Chefredakteur und Herausgeber des Völkischen Beobachters & Reichsminister für die besetzten Ostgebiete)
- untergeordnete Abteilungen und Ämter:
- Außenpolitisches Amt
- Länderreferate
- Akademischer Austauschdienst
- Außenhandel
- Presse
- Amt des Beauftragten [des Führers] für die [Überwachung der] gesamte[n] geistige[n] und weltanschauliche[n] Erziehung der NSDAP (Leitung der Organisation NS-Kulturgemeinde), auch: "Amt Rosenberg", nach dem Leiter Alfred Rosenberg
- Schulung
- Erziehung
- Weltanschauliches Archiv
- Presse
- Schrifttumspflege
- Vorgeschichte
- Wissenschaft
- Der Leiter des Reichsrechtsamtes
- Hans Frank (Reichsleiter, Justizminister von Bayern, Präsident der Akademie für Deutsches Recht, Reichsminister ohne Geschäftsbereich & Generalgouverneur von Polen)
- untergeordnete Abteilungen (Reichsrechtsamt: Leitung des Verbandes NS-Juristenbund):
- Rechtsverwaltung
- Rechtspolitik
- Rechtsbetreuung des deutschen Volkes
- NS-Juristen
- Schulung
- Rechtsschrifttum
- Presse
- NS-Fürsorge
- Der Stabsleiter der Politischen Organisation der NSDAP, danach Der Reichsorganisationsleiter
- Gregor Strasser (ab 1928 bis 8. Dezember 1932; Ämter siehe oben)
- Robert Ley (ab 8. Dezember 1932; Reichsleiter, Leiter der Deutschen Arbeitsfront, MdR)
- untergeordnete Ämter:
- Hauptstabsamt
- Hauptpersonalamt
- Hauptorganisationsamt
- Amt für Ausbildungswesen
- Statistisches Amt
- Prüfstelle für Beschaffungsvorhaben
- Reichsschulungsamt
- Amt für Ständischen Aufbau (nicht: Amt für Ständigen Aufbau !!)
- Hauptamt für Kommunalpolitik (Leitung der Organisation Deutscher Gemeindetag)
- Hauptamt für Beamte (Leitung des Verbandes Reichsbund der Deutschen Beamten)
- Hauptamt für Erzieher (Leitung des Verbandes NS-Lehrerbund NSLB)
- Hauptamt für Kriegsopfer (Leitung des Verbandes NS-Kriegsopferversorgung NSKOV)
- Hauptamt für Volksgesundheit (Leitung des Verbandes NSD-Ärztebund NSDÄB)
- Amt für Technik (Leitung des Verbandes NS-Bund Deutscher Techniker)
- Hauptamt für Volkswohlfahrt (Leitung des Verbandes NS-Volkswohlfahrt NSV)
- Hauptamt NSBO & Hauptamt NS-Hago (Leitung des Verbandes Deutsche Arbeitsfront DAF)
- Hauptamt NS-Frauenschaft (Leitung der Organisation Deutsches Frauenwerk sowie der Gliederung NS-Frauenschaft)
Die 3 Reichsleiter mit Machtbefugnissen über 3 weitere Gliederungen der Partei:
- Der Reichsführer SS (direkt dem Führer unterstellt)
- Heinrich Himmler (ab 6. Januar 1929 bis 29. April 1945; Reichsleiter, Chef der Polizei, des SDs und der Gestapo)
- untergeordnete Gliederung:
- SS, dazu interessant: Organisationsstruktur der SS
- Der Stabschef der SA (direkt dem Führer unterstellt)
- Ernst Röhm (von 1922 bis 30. Juni 1934; Reichsleiter)
- Viktor Lutze (ab 30. Juni 1934 bis 2. Mai 1943; Reichsleiter)
- Wilhelm Schepmann (ab 18. August 1943; Reichsleiter)
- untergeordnete Gliederung:
- Der Reichsjugendführer
- Baldur von Schirach (ab 1932 bis 7. August 1940; Reichsleiter)
- Arthur Axmann (ab 7. August 1940; Reichsleiter)
Als Organisation gab es noch zusätzlich den Reichsbund der Kinderreichen welches vom Rassenpolitischen Amt betreut wurde. Eine Gliederung, die unter Führung eines Reichsamtsleiters agierte und dem Stellvertreter des Führers unterstellt war, war der NSD-Studentenbund NSDStB. Eine Gliederung, die dem Korpsführer unterstellt war, war das NS Kraftfahrerkorps NSKK. Der Korpsführer war direkt dem Führer unterstellt.
Ab dem 20. Juli 1944 kam zu den sechs Gliederungen der NSD-Dozentenbund NSDD hinzu. Zu den acht Verbänden zählte man ab diesem Zeitpunkt auch den Reichsluftschutzbund.
Die an die Partei angeschlossenen, letztendlich neun Verbände (= NS-Juristenbund, Reichsbund der Deutschen Beamten, NS-Lehrerbund, NS-Kriegsopferversorgung, NSD-Ärztebund, NS-Bund Deutscher Techniker, NS-Volkswohlfahrt, die Deutsche Arbeitsfront sowie ab 1944 noch den Reichsluftschutzbund) hatten eine eigene Rechtspersönlichkeit und eigenes Vermögen. Die letztendlich sieben Gliederungen (= NS-Frauenschaft, NSD-Studentenbund, SA, SS, NSKK, HJ und ab 1944 noch der NSD-Dozentenbund) hatten dabei keine Rechtspersönlichkeit genauso wenig wie die vier Organisationen (= NS-Kulturgemeinde, Reichsbund der Kinderreichen, Deutscher Gemeindetag sowie das Deutsche Frauenwerk).
Der Aufbau der Verbände und Organisationen entsprach dem der Partei. Juristisch festgelegt wurde der Aufbau der NSDAP in Gliederungen und in Verbände, inklusive zustehender Rechtspersönlichkeiten und Vermögen, in der "Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat" vom 29. März 1935. [LINK]
Weitere Organisationen unter nationalsozialistischem Einfluss
Organisationen, die teilweise schon vor der Gründung der NSDAP bestanden und meistens nicht von der NSDAP gegründet wurden, wurden häufig umbenannt und für NSDAP-Zwecke benutzt. Zu diesen gehören z.B. (Auswahl):
- „Deutsche Christen“-Bewegung
- Deutsche Glaubensbewegung
- Deutsche Jägerschaft
- Deutsches Rotes Kreuz
- Deutsche Studentenschaft
- NS-Altherrenbund
- NS-Rechtswahrerbund (evtl. Verband)
- NS-Reichsbund deutscher Schwestern
- NS-Reichsbund für Leibesübungen
- NS-Reichskriegerbund
- Opferring (evtl. Gliederung)
- Rassenpolitisches Amt
- RAD
- Reichsbund deutsche Familie
- Reichsdozentenschaft
- Reichskolonialbund
- Technische Nothilfe
- Volksbund für das Deutschtum im Ausland
Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter
Die NSDAP teilte Deutschland in zunächst 33, später 43 Bezirke, die in Anlehnung an einen Begriff aus der deutschen Frühgeschichte Gaue genannt wurden. Die Gaue entsprachen den damaligen Reichstagswahlkreisen und häufig auch als Ersatz für die vor 1933 bestehenden Länder.
Jedem Gau stand ein Gauleiter vor. Er war in der Organisationsstruktur der NSDAP der regionale Verantwortliche der Partei und trug damit die politische Verantwortung für seinen Hoheitsbereich. Er erhielt die vollständige Disziplinargewalt und das Aufsichtsrecht über alle parteieigenen Organisationen und Verbänden in seinem Gebietsbereich. Dies führte natürlich auch zu Kompetenzstreitigkeiten mit den Reichsleitern, die ja die gesamte Führung der jeweiligen Partei-Organisation bzw. des jeweiligen Partei-Verbandes auf sich vereinigen konnten bzw. wollten. Einige Gauleiter erhielten große Macht in ihren Regionen (siehe dazu weiter unten: Abwandlung der offiziellen Struktur in der Praxis). Verantwortlich dafür war die Übertragung der regionalen Organisations- und Verbandsleitung auf den Verwaltungsapparat des Leiters des Gauamtes, der dem Gauleiter unterstellt war. Dadurch wurden die Gauleiter unter Umständen ziemlich unwichtig, da die Münchner NSDAP-Reichsleitung ihre fachspezifischen Interessen (etwa die wichtigen wie Propaganda) beim Verwaltungsapparat des Gauamtes durchbringen konnten und der Gauleiter über seine Verwaltung also kaum mehr Befugnisse in diesen Bereichen hatte.
Das Gegenstück zu einem Gau der Partei war im Staat der Reichsgau.
Die 43 Gaue von 1941 inklusive vorherigen Strukturen und Leitern (evtl. noch unvollständig!)
| Nr. | Gau | Verwaltungssitz | Fläche (km²) | Einwohner (1941) | Gauleiter (exkl. Stellvertreter) |
| 01 | Baden | Karlsruhe | 15090 | 2.502.023 | Robert Wagner (Reichsstatthalter), ab 1925 |
| 02 | Bayerische Ostmark, bis 19. Januar 1933 Gaue Oberfranken (Leiter ab 1928 Hans Schemm) und Niederbayern- Oberpfalz (Leiter von 1925 bis 30. September 1928 Gregor Strasser), am 1. Oktober 1928 Aufspaltung in Gaue Niederbayern (Leiter vom 1. Oktober 1928 bis 1929 Gregor Strasser, danach ab 1929 bis 1. April 1932 Otto Ebersdobler) und Oberpfalz (Leiter vom 1. Oktober 1928 bis 1. April 1932 Franz Maierhofer), Zusammenschluss zu Gau Niederbayern-Oberpfalz erfolgte wieder am 1. April 1932 (Leiter vom 1. April 1932 bis 19. Januar 1933 Franz Maierhofer)), danach Bayerische Ostmark, Umbenennung in Gau Bayreuth 1943 | Bayreuth | 29.600 | 2.370.658 | Hans Schemm vom 19. Januar 1933 bis 5. März 1935, danach ab 1935 Fritz Wächtler |
| 03 | Groß-Berlin, von 1925 bis 30. September 1928 Gau Berlin-Brandenburg, Gau Brandenburg (siehe Gau Mark Brandenburg, Nr. 16) und Gau Berlin wurden am 1. Oktober 1928 verselbstständigt (Leiter Brandenburgs von 1928 bis 1930 Emil Holtz und von 1930 bis 1933 Dr. Ernst Schlange), Umbenennung in Groß-Berlin | Berlin | 884 | 4.338.756 | Dr. Ernst Schlange von 1925 bis 1926, danach ab 1. November 1926 Dr. Joseph Goebbels (Reichsminister) |
| 04 | Danzig-Westpreußen, bis 1939 Gau Danzig | Danzig | 26.057 | 2.287.394 | Hans Albert Hohnfeldt von 1926 bis 1928, danach von 1928 bis 1930 ? Maas, danach ab 15. Oktober 1930 Albert Forster |
| 05 | Düsseldorf | Düsseldorf | 2.672 | 2.261.909 | Friedrich Karl Florian ab 1. August 1930 |
| 06 | Essen | Essen | 2.825 | 1.921.326 | Josef Terboven (Oberpräsident) ab 1928 |
| 07 | Franken (1925 bis 1929 Gau Nürnberg-Fürth-Erlangen, danach Zusammenschluss mit Gau Mittelfranken 1929) | Nürnberg | 7.618 | 1.077.216 | Wilhelm Grimm ab dem 3. September 1928, danach von 1929 bis 1940 Julius Streicher ("Frankenführer", u.a., da ab 1925 Gauleiter von Gau Mittelfranken), danach ab 16. Februar 1940 bis 1942 Hans Zimmermann, danach ab 19. März 1942 Karl Holz |
| 08 | Halle-Merseburg | Halle a. S. | 10.202 | 1.578.292 | von 1925 bis 30.07.1926 (?) Walter Ernst 1.8.1926 - 1927 ??, danach von 1927 bis 1930 Paul Hinkler, danach von 1930 bis zum 20. April 1937 Rudolf Jordan, danach ab 20. April 1937 Joachim Albrecht Leo Eggeling |
| 09 | Hamburg | Hamburg | 747 | 1.711.877 | Joseph Klant von 1925 bis 1926, danach von 1927 bis 1928 Albert Krebs, danach von 1928 bis zum 15. April 1929 Hinrich Lohse, danach ab 15. April 1929 Karl Kaufmann |
| 10 | Hessen-Nassau, entstanden 1933 aus den Gauen Hessen-Nassau-Süd (Leiter von 1925 bis 1926 Anton Haselmayer, danach von 1926 bis 1927 Prof. Dr. Walter Schultz, danach von 1927 bis 1933 Jakob Sprenger) und Hessen-Darmstadt (Leiter von 1927 bis 1931 Friedrich Ringhausen, danach 1931 Peter Gemeinder, danach von 1932 bis 1933 Karl Benz) | Frankfurt/Main | 15.030 | 3.117.266 | Jakob Sprenger ab 1933 |
| 11 | Kärnten (Reichsgau) | Klagenfurt | 11.554 | 449.713 | Peter Feistritzer (oder Feistritzner bzw. Feist-Ritzner) von Oktober 1936 bis 20. Februar 1938, danach von 1938 bis 1940 Hubert Klausner, danach von 1940 bis 1941 Franz Kutschera, danach von 1942 bis 1944 Friedrich Rainer |
| 12 | Köln-Aachen, vorher zusammen mit Gau Koblenz-Trier Gau Rheinland-Süd (Leiter 1925 Heinrich Haake (öfters auch: Heinz Haake), danach von 1925 bis 1931 Robert Ley), ab 1942 Beitritt zu Gau Moselland | Köln | 8.162 | 2.432.095 | Joseph Grohé ab 1931 |
| 13 | Kurhessen, wahrscheinlich Beitritt von Gau Hessen-Nassau-Nord 1934 | Kassel | 9.200 | 971.887 | Prof. Dr. Walter Schultz von 1926 bis 1927, danach von 1928 bis 1943 Karl Weinrich, danach ab 1943 Karl Gerland |
| 14 | Magdeburg-Anhalt | Dessau | 13.910 | 1.820.416 | Gustav Hermann Schmischke von 1925 bis 1928, danach von 1927, mit kurzer Unterbrechung durch Paul Hofmann 1933, bis 23. Oktober 1935 Wilhelm Friedrich Loeper, danach von 1935 bis 1937 Joachim Albrecht Leo Eggeling, danach ab 1937 Rudolf Jordan |
| 15 | Mainfranken, bis 1935 Gau Unterfranken | Würzburg | 8.432 | 840.663 | Dr. Otto Hellmuth ab 3. September 1928 |
| 16 | Mark Brandenburg, Vereinigung von Gau Ostmark (Leiter vom 2. Januar 1928 bis 1933 Wilhelm Kube) und Brandenburg (Leiter von 1928 bis 1930 Emil Holtz und von 1930 bis 1933 Dr. Ernst Schlange) zu Kurmark am 1. Juni 1933. Ab 1940 wurde der Gau Kurmark umbenannt in Gau Mark Brandenburg | Berlin | 38.278 | 3.007.933 | Wilhelm Kube von 1933 bis 1936, danach ?, danach ab 1939 Emil Stürtz |
| 17 | Mecklenburg | Schwerin | 15.722 | 900.427 | Friedrich Hildebrandt ab 1925 mit Unterbrechung durch Dr. Herbert Albrecht von Juli 1930 bis 1931 |
| 18 | Moselland, Eintritt von Gau Koblenz-Trier 1942 | Koblenz | 11.876 | 1.367.354 | Gustav Simon ab 1. Juni 1931 |
| 19 | München-Oberbayern, wahrscheinlich bis 1933 Gaue Oberbayern und Groß-München, so genannter "Traditionsgau" | München | 16.411 | 1.938.447 | Adolf Wagner von 1933 bis 1944, danach ab April 1944 Paul Giesler |
| 20 | Niederdonau (Reichsgau) | Gauhauptstadt: Krems an der Donau, Verwaltungssitz: Wien | 23.502 | 1.697.676 | Dr. Hugo Jury ab 1939 |
| 21 | Niederschlesien, vorher Gau Schlesien (mit Oberschlesien, Leiter vom 15. März 1925 bis 25. Dezember 1935 (?12. Dezember 1934?) Helmuth Brückner, danach von 1936 bis 1940 Josef Wagner) | Breslau | 26.985 | 3.286.539 | Karl Hanke ab 1940 |
| 22 | Oberdonau, vorher Gau Oberösterreich; (Reichsgau) | Linz | 14.216 | 1.034.871 | Andreas Bolek von Juni 1927 bis 1. August 1934, danach ab März 1935 August Eigruber |
| 23 | Oberschlesien, vorher Gau Schlesien (mit Niederschlesien, Leiter von 15. März 1925 bis 25. Dezember 1934 (?12. Dezember 1934?) Helmuth Brückner, danach von 1936 bis 1940 Josef Wagner) | Kattowitz | 20.636 | 4.341.084 | Fritz Bracht ab 27. April 1941. |
| 24 | Ost-Hannover | Buchholz in der Nordheide | 18.006 | 1.060.509 | Bernhard Rust (1925 bis 1928), danach ab 1928 Otto Telschow |
| 25 | Ostpreußen | Königsberg (Pr.) | 52.731 | 3.336.777 | Bruno Gustav Scherwitz von 1925 bis 1927, danach ab 1928 Erich Koch |
| 26 | Pommern | Stettin | 38.409 | 2.393.844 | Theodor Vahlen von 1925 bis 1927, danach von 1928 bis 1931 Walter von Corswant, danach von 1931 bis 1934 Wilhelm Karpenstein, danach ab 1935 Franz Schwede-Coburg |
| 27 | Sachsen | Dresden | 14.995 | 5.231.739 | um 1925/1926 Albert Wierheim, Martin Mutschmann ab 1925 |
| 28 | Salzburg (Reichsgau) | Salzburg | 7.153 | 257.226 | Leopold Malina 1926 - ?? Karl Scharizer von 1932 bis 1934, danach von 1939 bis 1941 Dr. Friedrich Rainer, danach ab 1941 Gustav Adolf Scheel |
| 29 | Schleswig-Holstein | Kiel | 15.687 | 1.589.267 | Hinrich Lohse ab 1925 |
| 30 | Schwaben | Augsburg | 10.231 | 946.212 | Karl Wahl ab 1928 |
| 31 | Steiermark (Reichsgau) | Graz | 17.384 | 1.116.407 | Walther Oberhaidacher von 1928 bis 1934, danach Sepp Helfrich (?), danach ab 1939 Siegfried Uiberreither |
| 32 | Sudetenland, bis 1939 Gau Sudetengau; (Reichsgau) | Reichenberg | 22.608 | 2.943.187 | Konrad Henlein ab 1939 |
| 33 | Süd-Hannover-Braunschweig | Hannover | 14.553 | 2.136.961 | Ludolf Haase von 1925 bis 1928, danach von 1928 bis 1940 Bernhard Rust, danach ab 1940 Hartmann Lauterbacher |
| 34 | Thüringen | Weimar | 15.763 | 2.446.182 | Artur Dinter von 1925 bis 1927, danach ab 1927 Fritz Sauckel |
| 35 | Tirol-Vorarlberg (Reichsgau) | Innsbruck | 13.126 | 486.400 | Franz Hofer ab 1932 |
| 36 | Wartheland, bis 29. Januar 1940 Gau Warthegau; (Reichsgau) | Posen | 43.905 | 4.693.722 | Arthur Karl Greiser ab 21. Oktober 1939 |
| 37 | Weser-Ems | Oldenburg i. O. | 15.044 | 1.839.302 | Carl Röver von 1929 bis 1942, danach ab 1942 Paul Wegener |
| 38 | Westfalen-Nord, entstanden aus Gau Ruhr (Leiter von 1926 bis 1929 Karl Kaufmann (Zusammenschluss von Gau Westfalen (Leiter von 1925-1926 Franz Pfeffer von Salomon) und Gau Rheinland-Nord (Leiter von 1925 bis 1926 Karl Kaufmann) 1926 zu Gau Ruhr), danach ab 1929 bis 1931 Josef Wagner), genauso wie Gau Westfalen-Süd 1932 | Münster i. W. | 14.559 | 2.822.603 | Gustav Alfred Julius Meyer von 1932 bis 1945 |
| 39 | Westfalen-Süd, entstanden aus Gau Ruhr (Leiter von 1926 bis 1929 Karl Kaufmann (Zusammenschluss von Gau Westfalen (Leiter von 1925-1926 Franz Pfeffer von Salomon) und Gau Rheinland-Nord (Leiter von 1925 bis 1926 Karl Kaufmann) 1926 zu Gau Ruhr), danach ab 1929 bis 1931 Josef Wagner), genauso wie Gau Westfalen-Nord 1932 | Bochum | 7.656 | 2.678.026 | Josef Wagner von 1932 bis 1941, Paul Giesler von 1941-1943/44, danach ab 1943/44 Albert Hoffmann |
| 40 | Westmark, ursprünglich Gau Saar-Pfalz bis 1937, welches 1935 entstand aus den Gauen Rheinland und Saarland (auch: Gau Saar, Leiter vom August 1929 bis 28. Februar 1933 Karl Brück); (sollte Reichsgau werden) | Neustadt a. d. Weinstraße | 7.417 | 1.892.240 | Josef Bürckel von 1926 bis 28. September 1944 (ab 1. März 1933 nicht nur von Gau Rheinland, sondern auch von Gau Saarland - obwohl es Gau Saar-Pfalz noch nicht gab>), ab 28. September 1944 schließlich Willi Stöhr (manchmal auch Willy und/oder Stohr) |
| 41 | Wien (Reichsgau) | Wien | 1.216 | 1.929.976 | Alfred Eduard Frauenfeld von 1932 ca. bis spätestens 1938, danach von 1938 bis 1939 Odilo Globocnik, danach von 1939 bis 1940 Josef Bürckel, danach ab 1940 Baldur von Schirach |
| 42 | Württemberg-Hohenzollern | Stuttgart | 20.657 | 2.974.373 | Eugen Munder von 1925 bis 1928, danach ab 1928 Wilhelm Murr |
| 43 | Auslandsorganisation (Reichsgau) | Berlin | Hans Nieland von 1930 bis 1933, danach ab 8. Mai 1933 Ernst Wilhelm Bohle | ||
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Gaugrenzen 1941, siehe auch Grenzen 1935 über der Tabelle Bildherkunft |
Weitere bestehende Gaue:
- Elbe-Havel (Leiter vom 25. November 1925 bis 1926 Alois Bachschmidt) - bestand nur bis 1926,
- Lüneburg-Stade (Leiter von 1925-1928 Otto Telschow) - bestand nur bis 1928,
- Niederösterreich (Leiter von mind. 1929 an Josef Leopold)
- Reichsgau Flandern, bestand ab 15. Dezember 1944 (Leiter im deutschen Exil: Jef Van de Wiele)
- Reichsgau Wallonien, bestand ab 8. Dezember 1944 (Leiter im deutschen Exil: Léon Degrelle)
Gauwinkel
Ein Gauwinkel wurde verwendet, um den Träger einem angehörigen Gau zuordnen zu können. Heute wird das Symbol von Rechtsradikalen verwendet. Siehe auch: Rechtsextreme Symbole und Zeichen. Symbol als Bild
Aufteilung der Partei unterhalb der Gaue
Die Gaue wurden nochmals unterteilt und zwar in Kreise mit Kreisleitung und Kreisleiter, darunter in Ortsgruppen mit Ortsgruppenleitung und Ortsgruppenleiter. Diese waren wiederum in acht Zellen mit je einem Zellenleiter untergliedert. Darunter gab es als kleinste Einheit jeweils vier bis acht sogenannte Blocks (ca. 40-60 Haushalte) mit eigenem Leiter, der im Volksmund meist als Blockwart bezeichnet wurde. Wenn man berücksichtigt, dass die NS-Volkswohlfahrt sich an der Parteiorganisation in ihrer eigenen Organisation orientierte, wird bei der bekannten Aufstellung der Strukturen der NS-Volkswohlfahrt deutlich, wie umfangreich die Partei organisiert war: 40 Gau-, 813 Kreis-, 26.138 Ortswaltungen, 97.161 Zellen und 511.689 Blocks (Mitte 1939).
Kreisleiter
Der Kreisleiter war der vorstehende Leiter eines Kreises im Gefüge der NSDAP. Er erhielt seine Befehle vom Gauleiter und war somit der dritthöchste Posten in der NSDAP nach dem Gauleiter und dem Führer.
Der Kreisleiter sollte bei Luftangriffen für die Partei Hilfsmaßnahmen organisieren, in dem er Verpflegung und Notquartiere bereitstellte und für die Sicherstellung des Hausrates der Bombenopfer sorgte. Im Verlauf des Bombenkrieges wurde der Kreisleiter in den Großstädten immer mehr zur zentralen Schaltstelle bei der Bekämpfung von Luftkriegsfolgen. So stellte er Einsatzstäbe der Partei auf, die nach Luftangriffen beim Löschen von Bränden mitwirkten. Zu den weiteren Aufgaben des Kreisleiters gehörten die "Gefallenenehrungsfeiern" der NSDAP. Ziel dieser Maßnahmen war, die Bevölkerung zum Durchhalten zu bewegen.
Ortsgruppenleiter
Ortsgruppenleiter wurde in der Zeit des Nationalsozialismus der Vorsitzende einer Ortsgruppe der NSDAP genannt. Eine Ortsgruppe bestand meistens aus acht Zellen.
Seine parteirechtliche Funktion entsprach eigentlich derjenigen des Vorsitzenden einer heutigen Parteigliederung auf der Ebene einer Kommune; faktisch kontrollierte jedoch der jeweilige Ortsgruppenleiter sogar den Bürgermeister oder Oberbürgermeister und durfte sich ihm gegenüber unter Missachtung von Recht und Gesetz Weisungsbefugnisse anmaßen. Dabei waren die Zuständigkeiten zwischen der staatlichen Organisation und der Parteigliederung keineswegs klar abgegrenzt. Die Funktionsträger - einerseits der Bürgermeister und andererseits der Ortsgruppenleiter - verfolgten häufig unterschiedliche Ziele und agierten teils miteinander, teils gegeneinander. Die fehlende Konturierung der Zuständigkeiten führte mitunter zu chaotischen Zuständen, welche die Verunsicherung der Bevölkerung beförderten. So wurde, wie auch heute in Staaten mit parallelen Strukturen von staatlicher Organisation und Parteiapparat, die Durchsetzung radikaler Ziele erleichtert.
Der Ortsgruppenleiter stand in der pyramidenförmigen Leitungsstruktur der NSDAP auf der dritten Ebene von unten über dem Zellenleiter und dem darunter stehendem Blockwart (Blockleiter). Oberhalb des Ortsgruppenleiters folgten die Kreisleiter, die 32 Gauleiter sowie der Führer.
Zellenleiter
Der Zellenleiter stand an fünfter Stelle in der NSDAP. Er musste sich um die Verwaltung von etwa vier bis acht Blocks kümmern.
Blockwart (Blockleiter)
Der Blockwart war in der NSDAP der sechsthöchste und niedrigste Posten. Er war für etwa 40 bis 60 Haushalte zuständig.
Abwandlung der offiziellen Struktur in der Praxis
In der Praxis entstanden Probleme bei dem Verteilen der Zuständigkeiten. So konnten z.B. Reichsleiter mit ihren Ämtern öfters mit Gauleitern und der Gauverwaltung konkurrieren. Darüber hinaus konkurrierte die Partei oft mit staatlichen Stellen, also etwa den Ministerien und Verwaltungsstellen, da der Staat sich stets an Interessen der NSDAP-(Regional-)Führung orientierte. So hatte die Gauleitung Einfluss bei Personalentscheidungen in öffentlichen Ämtern, etwa durch Erstellung von Gutachten. Hauptgrund für diesen Kompetenzwirrwarr waren die Zuteilung administrativer Tätigkeiten bei den Gauleitungen. Interessanterweise war die Konkurrenz etwa zwischen Reichsleitern und Reichsministern von Hitler durchaus gewollt und absichtlich aufgebaut.
Streng nach dem Führerprinzip organisiert, konkurrierten die Gauleiter mit den staatlichen Strukturen, also mit den Reichsstatthaltern, die nach Auflösung der Länder die Ministerpräsidenten ersetzten. Sie versuchten sogar diesen Posten selber zu besetzen, was auch sehr oft gelang. Fast alle Gauleiter bauten sich in ihren Regionen deswegen ein eigenes Machtrefugium auf. Dies ist ein typisches Beispiel für die verwobenen und unübersichtlichen Machtstrukturen des NS-Staates, in dem Partei und Staat mit nicht klar abgegrenzten Zuständigkeitsbereichen gegenseitig um Einfluss konkurrierten.
Wenn in einem Gaugebiet etwa ein juristischer Vortrag gehalten werden sollte, wäre einerseits der Gauleiter zuständig, andererseits aber auch z.B. der (Reichs-)leiter des Reichsrechtsamtes Hans Frank, aber auch etwa die RPL oder das Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.
Von Innenminister Wilhelm Frick wurde aus diesem Grunde eine grundlegende Organisationsreform gefordert, aber nie verwirklicht. Dabei hatte er die Aufteilung der Befugnisse nach territorialen Zuständigkeiten gefordert, in diesem Falle hätte es kaum mehr Probleme bei der Frage nach der zuständigen Behörde oder Parteivertretung gegeben.
Am Beispiel der Biographie Alfred Rosenbergs lassen sich die entstandenen Probleme gut darstellen.
Literatur
- Hüttenberger, Peter: Die Gauleiter. Studie zum Wandel des Machtgefüges in der NSDAP. Stuttgart (Deutsche Verlags-Anstalt), 1969 (=Schriftenreihe der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte)
- Auflistung von Literatur-Hinweisen zur Verschmelzung von Partei und Staat - also dem Amtswirrwarr (unter dem Artikel)
Weblinks
- Biographien von Gauleitern im Ruhrgebiet
- Entwicklung der Gaue der NSDAP von 1925 – 1945
- Kurze Übersicht über die ehemaligen Gaue und kurze allgemeine Informationen
- Informationen über einzelne Gaue, u.a. auch über Stellvertretende Gauleiter
- Der NS-Gau Berlin
- Ausführliche Liste von Gauleitern in der englischen Wikipedia
Quellen
Diskussion der Autoren über den Artikel: Struktur der NSDAP
Anfangshinweis wg Bearbeitung des Artikels
Hallo! Ich bin der Erst-Verfasser. Bitte keine Daten löschen, wenn sie als zu viel erscheinen, das war ein Haufen Arbeit!! Es wurde der Artikel Gauleiter (NSDAP) dafür gelöscht, dazu Gaue (NSDAP) sowie Reichsleiter. ALLES IN DIESEM ARTIKEL
- Nur warum? Alles waren ein völlig anständige Artikel, warum hast Du nicht einfach die ausgebaut? --DaTroll 19:40, 12 November 2005 (CET)
- Ich nehme mal an du willst sagen: "Alles waren vollständig anständige ARtikel, wieso hast du die nicht einfach kopiert??" Ich weiß nicht so recht, was du meinst, immerhin hab ich die kopiert und angepasst an den übrigen Artikel und die Informationen die in diesen ARtikel drin sind, sind hier auch drin, nur etwas ausführlicher und naja, der Gauleiter-ARtikel war alles andere als anständig, da konnte man nix mit anfangen...
- Nein, damit will ich sagen, dass ich, wenn ich nach Reichsleiter suche, einen Artikel Reichsleiter erwarte, etc. Das war vorher der Fall, Du hast das geändert und ich frage Dich, warum? Jetzt muss der Leser Gaue, Reichsleiter und Gauleiter in einem riesigen Artikel suchen. --DaTroll 22:00, 12 November 2005 (CET)
- Durch diese Zusammenfassung ist es nicht besser geworden. Schade finde ich, dass nicht sauber gearbeitet wurde und Informationen aus dem alten Lemma NSDAP-Gauleiter dadurch verloren gegangen sind, wo viele Personen dran gearbeitet haben (z.B. Paul Wegener - Weser-Ems fehlt, Wilhelm Murr fehlt, Jahreszahlen stimmen teilweise nicht etc.). Die Tabelle sieht schön aus, muss aber nochmal aufwendig überarbeitet und vor allen Dingen mit den Daten aus NSDAP-Gauleiter abgeglichen werden. Von der Übersicht finde ich es besser, ein eigenes Lemma NSDAP-Gauleiter zu haben. -- Andreas56 07:37, 13. Nov 2005 (CET)
- Es gibt doch immerhin ein Inhaltsverzeichnis wo jeder Benutzer hin springen kann um Reichsleiter oder Gauleiter zu entdecken. Außerdem ist das doch nicht der Sinn, dass man sich Infos zusammen suchen muss. Ich meine, wenn jemand wirklich die Informationen benötigt über Gauleiter z.B. mit Angaben der Zeit dann ist das auf jeden Fall wesentlich besser solch eine Übersicht mit einer ausführlichen Tabelle zu haben als einfach nur eine Liste mit 50 Namen wo drüber noch "unvollständig" steht und ÜBERHAUPT keine Übersicht besteht wer wann wo Gauleiter war. Ich hätte jeden Namen irgendwie anklicken müssen und den gesamten Artikel dann nach "Gauleiter" durchsuchen müssen um solche infos zu bekommen, das kann doch nicht der Sinn sein, deswegen hab ich das konzentriert.
- Und: Ändere die Jahreszahlen wenn du weißt, dass sie falsch sind, das ist sowieso ein Thema, welches recht schwierig zu bearbeiten ist, insbesondere weil sich die Zusammensetzung der Gaue geändert hat.
Hallo MalteF, Jahreszahl habe ich schon korrigiert, wo es mir sofort aufgefallen ist. Ich finde die Tabelle auch übersichtlicher (habe ich auch geschrieben). Aber Du kannst doch nicht erwarten, das alle Personen, die an der alten Seite viel gearbeitet haben, jetzt bei der Neuen wieder anfangen und korrigieren. Sowas frustriert einfach. -- Andreas56 08:37, 13. Nov 2005 (CET)
- Ja, das geht nicht, da geb ich dir recht. Wobei ich auch sagen muss: Die alten Seiten waren bei weitem nicht so umfangreich wie die jetzige. Ich habe einige Daten schon ergänzt und korrigiert, ob die alle stimmen, kann aber wahrscheinlich keiner so genau sagen... Ich werde weiter an dem Artikel arbeiten. Grüße --MalteF 09:24, 13. Nov 2005 (CET)
- Es geht hier gar nicht konkret darum, wie gut oder wie schlecht die alten Artikel waren. Es geht darum, dass wir hier zu allem, was einen Artikel verdient, auch einen Artikel haben wollen. Zusätzlich dazu sind Übersichtsartikel wünschenswert. Wird der Übersichtsartikel zu lang, kann ausgelagert werden, etwa auch in weitere Übersichtsartikel. Konkret hieße das: Gaue, Gauleiter und Reichsleiter haben eigene Artikel. Die Struktur der NSDAP wird im NSDAP-Artikel erklärt, sollte diese Strukturbeschreibung zu lang werden, wird sie ausgelagert, aber schon im Artikel NSDAP wird eine grobe Beschreibung der Struktur belassen! --DaTroll 11:14, 13. Nov 2005 (CET)
Gauleiter-Korrektur notwendig??
Gauleiter von Westfalen-Nord war wohl ab 1931 (nicht 32) Gustav Alfred Julius Meyer. Korrektur wahrsch notwendig. IN den Klammern blicke ich selbst gerade net mehr durch... --MalteF 22:46, 9. Okt. 2006 (CEST)
Herausnahme des Bildes "Struktur der NSDAP"
Wieso wurde dieses Bild entfernt "wg. Klärung von Urheberrechtsansprüchen"?? Das Bild ist in jedem Schulbuch im Prinzip und hab ich schon oft gesehen, k, es ist nicht soooo gut im Vergleich zum Text der übrigens auf der gleichen Quelle wie das Bild der Gaugrenzen 1935 (URHERBERRECHT???) basiert: Brockhaus 15. Auflage 1935 Band 21 (Ergänzungsband).
Meine Ergänzungen dieses Artikels
..der letzten Zeit und die noch folgen werden beruhen ausschließlich auf Karl Höffkes: Hitlers politische Generale – Die Gauleiter des Dritten Reiches, 1986 Grabert-Verlag, Thüringen. Ich weise darauf hin, dass dieses Buch (frei aus der Bücherei) keinesfalls alle Daten einwandfrei hat, aber zumindest stehen recht viele Biographien drin. Das Buch an sich ist stark tendenziell. Ich habe versucht, nur auf der Datenbasis zu bleiben und sämtliche POV des Verfassers außen vor zu lassen. Entprechend sind auch meine angelegten Artikel der Gauleiter gehalten (hoffe ich). Gleichzeitig weise ich rein vorsorglich darauf hin, dass ich mich nur begrenzt für die Geschichte des Nationalsozialismus interessiere und mich konsequenterweise vom Inhalt der von mir bezeichneten Quelle ausdrücklich ansonsten distanziere. Wer mal bei google ""Karl Höffkes"" eingibt, wird einiges an Aussagen über den Verfasser finden. Eastfrisian 14:55, 15. Okt. 2006 (CEST)
- Hallo, erstmal danke für das Engagement. Jetzt folgendes zu deinen Korrekturen: Alfred Proksch war nie Gauleiter, sondern nur Landesleiter: Google Cache-Seite
- Adolf Ehrecke ist ziemlich unbekannt für Google, Gustav Louis Erich Staebe war 1929 Bezirksleiter von Rhein Lameck, er kann daher nicht Gauleiter gewesen sein. Gau Saar scheint identisch gewesen zu sein mit Gau Saarland.
- Wenn du bei Google einmal nach den von dir eingefügten Personen suchst solltest du die Unterschiede finden können. Es wäre äußerst hilfreich, wenn du deine Beiträge nochmal mittels Google überprüfst oder zumindest den Baustein {Überarbeiten} einfügst mit entsprechendem Hinweis auf der Diskussionsseite, dass die Quelle evtl. unsicher ist (sieht man ja hier leider...). --MalteF 20:04, 15. Okt. 2006 (CEST)
Exzellenz-Kandidatur, gescheitert
- Contra
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Bildherkunft - soll das ein Scherz sein? Da ist ja fast kein Fließtext. Bestenfalls kann das bei den Informativen Listen kandidieren (würde dort aber wohl wegen der unstrukturiertheit durchfallen). Ne, das war nix! Marcus Cyron Bücherbörse 15:27, 24. Okt. 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft Noch drei contra mehr und man kann diesen Scherzantrag wieder rausnehmen. --Voyager 16:11, 24. Okt. 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft Kein Artikel, sondern Liste. Bestenfalls könnte man daraus eine schöne Übersichtsgrafik machen und diese bei den exzellenten Bildern vorschlagen --Enlil2 16:13, 24. Okt. 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft - das ist noch bestenfalls unvollständig, und nicht mal lesenswert in der Form. --Sr. F 16:16, 24. Okt. 2006 (CEST)Contra
- Contra
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Bildherkunft Aber so was von!--Machahn 16:50, 24. Okt. 2006 (CEST)Contra
Von mir übertragen, hätte auch kontra gegeben. -- Azog 17:03, 24. Okt. 2006 (CEST)
Informativ-Kandidatur
Da der Review noch nicht beendet ist, kommt eine Kandidatur für eine Auszeichnung nicht in Frage. Überdies handelt es sich um eine Mischung aus Fließtext und Liste, m. E. ist das dann eher als Artikel einzustufen. Da steckt sicher viel Arbeit drin. Das ist zu loben. Aber ob der Artikel im jetzigen Zustand auszeichnungswürdig ist, wage ich zu bezweifeln. -- Mathetes 00:22, 5. Nov. 2006 (CET)Informativ-Kandidatur 2
Informativ-Kandidatur beendet. Archivierung der Beiträge:
Die Abstimmung erfolgt vom 11.11.2006 bis 18.11.2006.
Der Artikel befand sich im Review, ist jetzt draußen und nun Kandidat für eine informative Liste. Letzte Woche (oder noch diese?) hatte ich beides gleichzeitig, also Review+informative Listen-Kandidat drin, was moniert wurde. Deswegen nur noch Kandidat für informative Listen, da das Review keine nennenswerten Informationen mehr gebracht hat. Wenn jemandem etwas an dem Artikel nicht gefällt, bitte dann hier hinein schreiben! Danke!
- Neutral
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BildherkunftNeutral , da Ersteller. --MalteF 18:43, 11. Nov. 2006 (CET)- eher Contra
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Bildherkunft , da das keine Liste in dem Sinne ist, sondern eher ein Artikel ( ). Grüße --Michael Sander Michael Sander 01:57, 12. Nov. 2006 (CET)Contra
- Schliesse mich meinem Vorredner an. Vor allem an der Aufgzæhlung am Anfang merkt man, dass dieser Artikel eigentlich keine Liste ist. Contra
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Bildherkunft --Kantor.JH Kantor.JH Kantor.JH/Bewertung 03:53, 12. Nov. 2006 (CET)Contra
--MalteF 18:50, 19. Nov. 2006 (CET)
Die Deutsche Arbeitsfront
kommt im Artikel nicht vor - wie hing die orgsanisatorisch an der NSDAP-Struktur?--Dr.cueppers 23:44, 22. Nov. 2006 (CET)
Lesenswert-Kandidatur (gescheitert)
Viel Arbeit steckt drin, Review brachte praktisch kaum was, Informative-Listen-Kandidatur war insofern erfolglos, als dass laut einheitlicher Auffassung der Artikel keine Liste mehr ist. Wünschenswert wären hier auch Punkte, die zu verbessern wären und keine einheitliche Ablehnung oder Zustimmung. Wird dann umgesetzt! Der Ersteller des Artikels MalteF 18:57, 19. Nov. 2006 (CET)
- Nur als erster Eindruck, weder Fisch, noch Fleisch - Liste ist es nicht, aber ein sehr listenlastiger Artikel, da ist noch viel Ausformulierungspotential.--Mo4jolo Mo4jolo≡ Mo4jolo/Bewertung 00:35, 20. Nov. 2006 (CET)
- Neutral
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BildherkunftNeutral , vielleicht etwas mehr in die Einleitung zum Überblick des Themas --Unify 00:58, 20. Nov. 2006 (CET)- Wenn ich den Begriff "lesenswert" wörtlich nehme, dann bleibt hier nur ein Contra
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Bildherkunft . Welchen Informaitonsgewinn soll der Leser bitte schön aus dieser Auflisterei ziehen? Wie unterscheidet sich die Struktur von den Strukturen anderer Parteiein von damals, von später oder von der anderer faschistischer Parteien aus anderen Ländern? Und warum ist dieser Artikel nicht in NSDAP integriert? Hat die Struktur der NSDAP denn so einen eigenständgen, von der NSDAP losgelösten Wert? Hmmm.... --Flatlander3004 15:19, 20. Nov. 2006 (CET)Contra
- Ich hab jetzt mal die Einleitung etwas verlängert und noch ein wenig dazu geschrieben. Der Informationsgewinn besteht darin, Informationen geliefert zu bekommen über einen bestimmten detaillierten punkt der Aufzählung. Wenn du z.B. wissen willst, wer wann Gauleiter war und bei Wikipedia schaust, ist diese Liste perfekt dafür. Als Beispiel gesehen! Deine Anmerkung kommt übrigens dadurch einem Löschantrag gleich... Im Artikel NSDAP wird viel mehr über die allgemeine Rolle zu erklären sein als im Fachartikel zu der Struktur. Und dieser Artikel ist voll mit Informationen rund um den Aufbau - das in den Artikel NSDAP hineingliedern zu wollen ist etwas übertrieben m.E. Was vllt sinnvoll wäre wäre die Besonderheit - aber das ist ja eigentlich schon im Konkurrenzwirrwarr erklärt! Dazu bräuchte ich denke ich keinen eigenen Absatz mit ÜBerschrift kreieren. --MalteF 19:21, 20. Nov. 2006 (CET)
- Durch die ausführliche tabellarische Auflistung der Gaue (gehört IMO unter Reichsgau) gerät der Artikel aus der Ballance, besonders wenn darauf Kapitelüberschriften folgen, die jeweils über einem Satz stehen. Ich schlage einen review Durchgang vor, der Artikel hat IMO Relevanz und guten Stil. Lg, --Greenx 22:07, 20. Nov. 2006 (CET)
- Ich finde die Eingliederung der Tabelle in Reichsgau (wenn ich dich richtig verstanden habe) falsch, da der Reichsgau vom Staate kontrolliert wurde und der Gau der NSDAP der Partei angehörte. Ich habe diese Unterscheidung jetzt aber mal klar beschrieben im Artikel, mir war das vorher auch noch nicht so ganz bewusst, ehrlich gesagt. Zum Review: Der bringt wesentlich weniger als eine Kandidatur, das ist wirklich so und diesen Eindruck habe ich schon mehrmals auf dieser Seite hier gelesen. Im Review war der Artikel schon (s.o.) und das hat praktisch kaum was gebracht. Ich lasse das erstmal hier durchlaufen. Desweiteren schaue ich mal, was sich wg den zu kurzen "Absätzen" von mir aus machen lässt... --MalteF 19:06, 21. Nov. 2006 (CET)
- Contra
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Bildherkunft allein schon wegen des miesen Lay-outs. auf externe Literaturangaben verlinkt, wohl nicht gelesen? --Decius 02:09, 22. Nov. 2006 (CET)Contra
- Contra
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Bildherkunft Keine Links in Überschriften. Unnötige rote Links. Zitate aus dem Aritkel: (?Mai 1942?), (?12. Dezember 1934?) Wenn Datumsangaben, dann Richtige. Alle unsicheren löschen!!! Fettschrift auf ein Zehntel reduzieren. Richtige Anführungszeichen verwenden (nicht "x" sondern „x“). Nicht „z.B“ sonder „z. B.“ − Wenn das geschehen ist, werde ich mir den Artikel auch mal durchlesen. --Thornard, Thornard, 02:32, 22. Nov. 2006 (CET)Contra
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BildherkunftContra der Artikel kann vielleicht mal lesenswert werden, bislang ist er noch deutlich davon entfernt, aus der Masse der WP-Artikel herauszuragen. Der größte Teil des Artikels besteht aus Auflistungen und Tabelle, da fehlt der Fließtext auf der Basis wissenschaftlicher Literatur, die natürlich erst mal gelesen werden müsste. Ein Buch aus dem Jahr 1969, das soll alles sein, was dazu relevant ist - indiskutabel, sorry --Dinah 13:33, 22. Nov. 2006 (CET)
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BildherkunftContra Beitrag kann sich nicht wirklich entscheiden, ob er eine Liste oder ein Artikel sein will. Da er hier als Artikel zur Debatte steht: Einiges ist bereits gesagt (kein Fließtext, ein Buch, dass nur einen Teilaspekt behandelt usw.) Wenn Artikel fehlt die "historische Dimension." Struktur war ja nicht von Anfang an da, sondern hat sich entwickelt wie und warum? Allerdings stellt sich dann die Frage, ob er dann Mehrwert gegenüber Artikel NSDAP liefern würde.--Machahn 23:28, 22. Nov. 2006 (CET)
Diese Definition bzw. Erklärung des Begriff Struktur der NSDAP und dessen Bedeutung wurde zuletzt am 25.7.2007 aktualisiert (Glossar Lexikon Enzyklopädie).
- Wenn ich den Begriff "lesenswert" wörtlich nehme, dann bleibt hier nur ein
- Schliesse mich meinem Vorredner an. Vor allem an der Aufgzæhlung am Anfang merkt man, dass dieser Artikel eigentlich keine Liste ist.
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